Das Geburtstagsgeschenk

Story by Anton de Asno on SoFurry

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Das Geburtstagsgeschenk

Michael war ein 15 Jahre alter Junge, der mit seiner Schwester und den Eltern am Stadtrand in ein kleines Haus wohnt. Das besondere an diesem Haus war das Grundstück mit einer großen Rasenfläche und vor allem das es an einen Hof mit Pferdeweiden grenzte. Deswegen hatten seine Eltern es ja extra ausgesucht, seine Schwester schwärmte für Pferde. So hatte sie die Möglichkeit Pferde zu erleben, ohne das Streß und Kosten der Haltung auf die Eltern zu kamen. Das Besondere an Michael war, er liebte seine Schwester und war zu so ziemlich allem bereit sie glücklich zu machen. Zusammen mit seinem Vater hatte er hinten im Garten am Zaun eine kleine Holzhütte gebaut und dann so nach und nach zu einen Pferdestall ausgebaut. So konnte Janina wenigstens so tun als ob sie ein eigenes Pferd hatte und nicht nur die Pferde hinter dem Zaun. Ja er hatte sogar im vergangenen Herbst mit seinem Fahrrad extra mehrere übrig gebliebene Heu und Strohballen von den Feldern geholt um den Stall noch echter aussehen zu lassen. Vor einer Woche hatte sie ihren 8. Geburtstag und er hatte ihr ein besonderes Geschenk gemacht. Vor Wochen hatte er auf dem Flohmarkt ein Geschenk für seine Schwester geholt. Er hatte sein Taschengeld und einen kleinen Zuschlag der Eltern genommen und hoffte etwas für den Stall oder das Zimmer zu finden. Irgend etwas was mit Pferden oder Reiten zu tun hatte sollte es sein, so streifte er über den Platz und fand nichts passendes. Es gab zwar verschiedene Sachen für Pferde aber entweder sie wahren zu teuer oder es fühlte sich nicht richtig an. Er hatte schon den Flohmarkt verlassen und warf noch mal ein Blick an die Seite, da stand ein kleiner Klapptisch und einige Kisten, hinter ihnen saß ein älterer Mann und schaute ihn einfach an. Michael wurde neugierig und wollte zur eigenen Beruhigung einen Blick auf die Sachen werfen, so konnte er sich sagen er habe wirklich alles versucht. In den Kisten waren alte Stalllaternen und verschiedene Messer, Kämme, Bürsten und Hufkratzer in einem wirren Durcheinander. Das meiste schien wohl mal vor langer Zeit in Gebrauch gewesen zu sein, nun aber total verstaubt und das Metall zeigte Rostspuren. Er suchte eine Weile unter den Bürsten und dann wählte er eine die am wenigsten verstaubt war, auch ein Striegel, Hufkratzer und eine Laterne stellte er dazu. Dann schaute er dem Mann fragend an. „Was wollen sie dafür haben?" „Gib mir was du willst," sagte der Mann. „Sind 10 Euro genug?" „Ja, ist gut," sagte er und packte die Sachen in eine Plastiktüte die er dann noch mit einem Strick zu band. „Hier und viel Spaß beim Spielen," sagte er noch. Zu Hause packte Michael erst einmal seine Schätze aus um sie genauer zu betrachten. Die Laterne war noch so gut wie neu und mußte nur geputzt werden, aber so sah sie eigentlich besser aus wenn sie in einem Stall hängen sollte. Also putzte er nur das Glas und richtet den Docht und das l wieder her, danach brannte sie wieder. Der Hufkratzer und der Striegel brauchten schon etwas mehr Arbeit mit Schleifpapier und dann waren auch sie wieder in einem ordentlichem Zustand. Dann kam die Kartätsche dran, hier war etwas mehr Vorsicht angebracht, sie hatte noch Haare in ihren Borsten und auch der Geruch nach Pferd war zu spüren. Michael putzte vorsichtig den Holzteil und den Lederriemen, die Borsten kämmte er gründlich aus und klopfte so lange auf sie bis es nicht mehr staubte. Er wollte gerade die Tüte wegwerfen als er merkte das der Strick etwas merkwürdig war. Beim genauerem Hinsehen stellte sich heraus das es ein Knotenhalfter war. Vorsichtig entwirrte er es und wusch es gründlich bis es wieder in einem schönem Blau erstrahlte. Zum Geburtstag gab es ein riesiges Hallo und unendlich viel Tränen und Umarmungen als seine Schwester sein Geschenk auspackte. Alles wurde in ihrem Stall an seinen Platz geräumt, es sollte zum Einsatz kommen wenn sie zu den Pferden auf die Weide gingen. Das Knotenhalfter bekam einen Ehrenplatz in ihrem Zimmer an der Wand. Es war Samstag und die Eltern waren am Morgen weggefahren, sie würden erst am Sonntag Nachmittag wiederkommen. Nach einem reichhaltigen Frühstück gingen Michael und Janina in den Garten, er um sich in die Sonne zu legen und Janina um mal wieder in ihrem Stall zu spielen und mit den Pferden auf der Weide zu kuscheln. Michael legte sich auf eine Decke und schlief bald ein, Janina spielte ein wenig mit ihren Sachen und da die Pferde nicht auf der Weide waren begann sie sich bald zu langweilen. Sie nahm die Bürste und ging zu ihrem Bruder der auf der Decke schlief. Sie begann ihm die Haare zu bürsten und so zu tun als ob sie ein Pferd putzen würde. Michael wurde dabei wach und schüttelte den Kopf. „Las das ich will schlafen,"sagte er und drehte dich auf den Bauch. Janina strich mit der Bürste weiter über sein Haar und dann über seinen Rücken und die Beine. „Halt still mein Pferdchen ich will dich schön machen," sagte sie dabei. Nach einer Weile stupste sie ihren Bruder an und sagte,"dreh dich um ich will dich doch auch am Bauch fein machen." Michael brummte und tat ihr den Gefallen, er fing an es zu mögen, wie sie ihn bürstet und streichelt. Seine Schwester strich ihm über den Kopf den Bauch und die Beine immer und immer wieder. „Warte, ich will dich noch etwas hübscher machen," sagte sie und verschwand im Haus. Kurz darauf kam sie mit dem blauem Knotenhalfter wieder, „hier ich mache dich mal richtig schön" sagte sie. Dann legte sie ihm das Halfter um und zog die Schnüre so das es fast richtig am Kopf saß. Michael wollte ihr den Spaß nicht verderben und lies es zu, Es war ja nicht das erste mal das er als Pferdchen für seine Schwester herhalten mußte. Dann begann Janina wieder mit dem Bürsten und streicheln. Michael räkelte sich und drehte sich dabei und fühlte einen wohligen Schauer über seinen Körper laufen. Er rollte sich auf den Bauch damit Janina seinen Rücken und den Kopf bearbeiten konnte. Er lies ein wohliges schnauben hören und fühlte jeden Strich auf seinem Kopf und Haut mit Vergnügen. Seine Nase steckte im Gras und irgendwie bekam er Lust einen Halm zu schnappen und zu kauen, dann den nächsten und noch einen. Janina sah ihn wie er auf den Halmen herum kaute, „ ich hole mal was," sagte sei um gleich darauf mit der Zuckerdose aus dem Haus zu kommen. „Hier," sagte sie und hielt ihm ein Zuckerstück vor die Nase. Michael nahm es mit geschlossenen Augen aus ihrer Hand gerade so als ob er ein Pferd wäre und kaute genüsslich darauf herum. Janina spielte weiter Pferdchen putzen und drehte und rollte Michael wie sie es brauchte. Er blieb mit geschlossenen Augen einfach liegen und lies seine Schwester machen, die ihm wiederum gelegentlich ein Stück Zucker zusteckte. Er fühlte sich dabei immer wohler und besser, die Bürste glitt über seine Haare und gaben ihm eine schöne Massage. Er schnippte mit den Ohren und zucke mit den Muskeln wenn die Bürste darüber glitt auch lies er ein gelegentliches Schnauben hören. Seine Nase nahm den wohlig süßen Geruch von Zucker wahr und seine Lippen nahmen den Würfel vorsichtig aus der Hand, dann fand er das Gras einfach unwiderstehlich, so nahm er auch davon ein oder zwei Halme ohne hinzusehen. Seine Schwester kraulte ihm zwischen den Ohren und er schüttelte den Kopf während sie weiter mit dem Bürsten vortfuhr. Michael hatte das Gefühl dass seine Muskeln und seine Haut sich unter der Bürste zogen und streckte und dabei glitten Wellen des Wohlgefühls und Wärme über seine Haut. Er rollte sich auf die Seite damit Janina auch dort ihn ausgiebig bürsten und streicheln konnte. Dabei nahm er wieder den süßen Geruch von Zucker wahr, mit der Nase suchen kam er an die Dose und seine weichen Lippen nahmen sich ein Stück und noch ein und noch ein. „Lass das", sage Janina und gab ihm einen Klapps auf die Nase, „du verdirbst dir noch den Bauch, nimm lieber Gras das ist besser für dich." Michael nahm ein kleines Büschel es roch sehr appetitlich und als er darauf herum kaute schmeckte es einfach süß. Also nahm er noch ein Büschel um darauf herum zu kauen. Plötzlich nahm Janina das Halfter und gab ihm einen Ruck. „Steh auf ich will deine Beine Bürsten", sagte sie und Michael rollte sich auf den Bauch um dann in den Vierfüßerstand überzugehen. Eine Stimme im Kopf sage ihm das etwas Falsch ist aber fühlte sich einfach wunderbar an wie sie an ihm herum bürstete. Er dachte noch darüber nach das er vielleicht schon früher eine Bürste hätte besorgen sollen, so schön war es.Die Stimme in seinem Kopf mahnte ihn auf zu passen. Oh es war wunderschön so mit geschlossenen Augen in der Sonne zu stehen und die Bürste auf sich zu fühlen. Wellen liefen immer wieder über seinen Körper und er fühlte sich als ob sich jeder Muskel streckte und drehte seine Haut zuckte und seine Nase nahm nie geahnte Gerüche wahr. Es tat nicht weh oder war unangenehm, nein eher das Gegenteil.Warum sollte er aufpassen, was konnte falsch sein an diesem Gefühl. Er senkte den Kopf um sich wieder ein Grashalm zu angeln, seine Schwester kichert und gab ihm noch ein Zuckerstück. „Warte ich habe was besseres;" sagte sie und kam mit einem großem Bund Karotten wieder. „Hier, das ist gesünder als Zucker"und schob ihm eine in dem Mund. Sie knallte als er drauf biß und ein unbeschreibliches Aroma machte sich in seinem Mund breit. Er schüttelte sich so sehr wurde er überwältigt von den Eindrücken an Geruch ,Geschmack und Gefühlen auf seinem Körper. Er öffnete die Augen und drehte seinen Hals um nach seiner Schwester zu schauen, sie hockte neben ihm und strich mit einer Inbrunst über ihn als ob er wirklich ein Pferd wäre und er fühlte sich unbeschreiblich gut dabei. Seine Gedanke drifteten hinüber zu der Weide und wie es wäre da mit den anderen Pferden um die Wette zu laufen und zu spielen. Wie würde es sich anfühlen einen Sattel zu tragen und die Schwester auf sich zu spüren? Wieder schrie die Stimme Aufpassen, aber er hörte nicht auf sie, wahren die Gedanken und Gerüche doch nebenan und so verlockend. Er roch die Düfte dir aus den Ställen von nebenan herüber wehten und konnte jedes Pferd erkennen allein an seinem Geruch. Und dabei träumte er von gemeinsamen renne und rollen im Gas, er bekam Sehnsucht hinüber zu laufen um mit den Anderen zusammen zu sein. Michael schüttelte den Kopf, welch ein Gedanke. Er schnappte sich die nächste Karotte, er brauchte nur seiner Nase zu folgen, ohne hinzusehen. Janina fuhr mit der Bürste über seine Hinterbeine und tat so als ob sie seinen Schwanz putzte. Ihm liefen wieder ein wohliger Schauer durch den Körper und durch die Gedanken. Sanfte Schläfrigkeit machte sich wieder breit und er lies einfach den Kopf hängen, sollte sie doch nur weitermachen, es war einfach zu schön. In seine Gedanke kamen wieder die Bilder von weiten Wiese und anderen Pferden auf, er meinte sie wiehern zu hören und schnaubte selber als Antwort. Er schüttelte sich und lies seinen Schwanz schnippen, spielte mit den Ohren um kein Geräusch zu verpassen. Laufen, rennen, das ging ihm durch den Kopf, seine Muskeln rollten, seine Haut zuckte, er trat unruhig auf der Stelle. Laufen, laufen, was stand er hier so rum? Er machte einen Schritt vorwärts und spürte einen Ruck am Halfter. „Bleib stehen," hörte er und er zwang sich stehen zu bleiben, aber er konnte sich kaum beherrschen und fing wieder an zu tänzeln. Er fühlte seine Hufe und den Rasen er spürte die Weite vor sich und wollte rennen. „Halt,"wieder ein Ruck am Halfter. Was wollte sie nur? Er will laufen. Janina nahm die Zügel, „komm mit", sie führte ihn zu ihrem Stall und band die Zügel an einen Ring. „Ich kann dich nicht putzen und deinen Mähne flechten wenn du nicht ruhig stehen bleibst." Oh sie will ihn fein machen und sogar seine schöne Mähne flechten, na gut er wird still halten ihr zu liebe. In seinem Kopf begann sich wieder die Stimme zu melden, sie mahnte ihn wieder sehr laut das etwas nicht stimmte. Aber was soll den nicht stimmen? Er stand gelassen da und ihm wurde die Mähne geflochten, er wurde grünlich geputzt und bekam gelegentlich auch mal eine Belohnung für das Stillhalten. Was also sollte nicht stimmen an der Situation? Mach die Augen auf, schrie die Stimme und rüttelte an den Gitterstäben seiner Gedanken, er öffnete die Augen und schaute sich um. Er sah an sich herunter und fand nichts falsches. Sein Fell glänzte und die Hufe waren gepflegt das Mädchen kämmte und flocht seine Mähne und die Sonne schien warm auf sein Fell. Alles war so wie es sein sollte und bald würde er mit den anderen Pferden spielen und laufen können. Er fuhr mit seiner Nase an die Schort des Mädchens und durchsuchte die Taschen nach Zucker oder Karottenstücken. Sie lachte und gab ihm ein Stück Karotte, er nahm es und kaute zufrieden darauf herum. Das Mädchen flocht weiter an seiner Mähne und er schloss schläfrig seine Augen. Ah das war doch so gut und schön hier die Sonne schien das Gras und die Karotten duftete herrlich, der Geruch der anderen Pferde vermittelte Sicherheit und Herde und Freunde. Janina war mit dem Flechten der Mähne fertig und putzt noch einmal den Schwanz schnell durch. „So fertig du schaust prächtig aus Michael und morgen machen wir ein Ausritt." Sie führte den Fuchshengst in den Stall und füllte die Raufe mit Heu und einen Eimer mit Wasser. „Nachher kannst du noch zu den anderen auf die Weide und herumttollen." „Danke das du so geduldig warst beim Putzen," sagte sie und gab ihm noch ein Stück Zucker extra. Michael nahm es genüsslich mit seine weichen, dunklen Lippen aus ihrer Hand, was immer sie zu ihm sagte, der Tonfall verhieß Spaß und Freude. Die Stimme in seinem Kopf schrie wie am Spieß das hier etwas nicht stimmt, sie krallte sich an die Gitter fest und trat auf seine Nerven. „Mach die Augen auf und hier ist was falsch." Michael schaute sich um. Da war die Raufe mit Heu und der Wassereimer, die Putzsachen lagen auf dem Bord, es wahr im alles bekannt, wohl vertraut und nichts war falsch. Was auch immer die Stimme meinte er konnte es nicht finden. Er schnaubte unwillig und schnupperte am Heu. Es war nicht unbedingt das Frischeste aber er würde ja bald wieder auf der Wiese sein. Die Stimme in seinem Kopf gellte und trommelte, dass er auf sich achten sollte. Michael schaute an sich herunter, und links und recht an sich herum. Alles stimmte und auch sein Schwanz war ordentlich gekämmt, nichts tat weh oder fühlte sich falsch an.Die neue Bürste hatte ihm richtig gut getan. Er warf ein Blick in de Spiegel an der anderen Wand. Er sah einen Fuchshengst mit dunkelrotem Fell glatt und seidig glänzend, mit hellem Schweif und Mähne. Seine Beine endeten in weißen Strümpfen und dunklen Hufen. Er war ein Prachtvolles Pony. Also war alles so wie es sein sollte, was immer auch die Stimme in seinem Kopf sagte er sah nichts. Genüsslich wand er sich dem Heu zu und träumte beim Kauen von Wiesen und einer Herde.Die Stimme jammerte noch eine Weile und wurde dabei immer leiser und leise.