12 Quickies bis Weihnachten - 1

Story by Were-Gato on SoFurry

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Am vierundzwanzigsten Dezember hat jeder Stress, aber zum Glück gibt es jemanden der etwas dagegen tut.


Hallo zusammen.

Einerseits als ein weiteres Format-Experiment, andererseits als eine Herausforderung an mich selbst kommen diese Geschichten zu euch, um zu unterhalten.

Wie immer gilt natürlich auch hier, dass das hier nichts für verletzliche Seelen unter 18 ist. Alle anderen sind natürlich herztlich zum lesen und kommentieren eingeladen.

Als denn, mal sehen ob das klappt:

12 Quickies bis Weihnachten

(eine pöse Furry-Fantasy)

"Kling Glöckchen, klingelingeling. Kling Glöckchen, kling"

Verdutzt ertappte Vinz sich dabei, wie er die Melodie mitsummte. Rasch sah der schwarzweiße Kater sich um, ob ihn jemand gehört hatte. Doch der Umkleideraum lag verlassen da, die Tür schwang noch nach und ließ Fetzen der Kaufhausmusik herein.

Vinz drehte sich zurück zum Spiegel und überprüfte noch einmal den Sitz seiner Arbeitskleidung. Seine Frack-ähnliche Fellzeichnung verlieh seinem Aussehen sonst eine gewisse Würde, aber gegen diese Uniform kam nichts an.

Grüne Mütze mit Bommeln, zur Sicherheit an den Ohren befestigt? Check.

Grünes schenkellanges Elfenmäntelchen? Check.

Breiter schwarzer Gürtel, der den Bauch schön flach drückt? Check.

Grüne Schnabelschuhe mit Schellen? Check.

Und natürlich...

Er fasste noch einmal unter den Saum des Mantels und tastete nach seinem Schwanzansatz. Die Schleife saß bombenfest an Ort und Stelle. Finales Check.

Nicht dass es wieder so knapp wurde wie letztes Jahr. Der Gedanke hatte aber auch etwas reizvolles. Besser er machte sich auf den Weg, bevor noch jemand zu miese Laune bekam.

Mit klimpernden Glöckchen und schwingenden Hüften betrat er die große Verkaufshalle.

1)

Es war der 24. Dezember.

Trotz der Möglichkeit des Onlineshoppings, trotz des 3D-Drucks und der Vorlaufzeit der bis zum August verlängerten Vorweihnachtszeit hatte der heilige Abend viele überrascht, daher drängten sich die Leute durch die Gänge es Infi-Night Einkaufszentrums. Schulter an Schulter arbeiteten sich die Einkaufenden voran. Kinderwagen erfüllten ihren Zweck als Rammböcke, Kreischendes Geschrei übertönte die dröhnende Festtagsmusik. Und inmitten dieses Chaos schob Vinz sich durch die Menge und verteilte Flyer mit den Tagesevents. Niemand las sie, niemand hatte die Zeit dazu. Doch davon ließ Vinz sich nicht irritieren. Er kontrollierte das Telefon in seiner Innentasche und stellte sicher, dass er seinen Weg auch richtig getimed hatte. So kam er gerade noch rechtzeitig in die Abteilung für Sportbekleidung.

"Vinz!", rief ihm der Abteilungsleiter schon entgegen. "Dich schickt der Himmel!"

Geschmeidig tänzelte der schwarzweiße Kater zu ihm, ohne auch nur zu versuchen seinen schwingenden Hintern zu verbergen. Am Tresen war es gerade ruhig, ein seltener Anblick dieser Tage. Der sportlich gekleidete Waschbär mittleren Alters beugte sich verschwörerisch nach vorn. Vinz grinste ihn an.

"Was kann ich für dich tun, Landon?"

"So einiges", gurrte der Waschbär und fuhr mit dem Daumen über Vinz grünen Mantel, da wohl er einen Nippel des Katers vermutete. "Aber nicht jetzt. Wir haben einen Neuen hier, Felix. Genialer Verkäufer, höflich, zuvorkommend, alles was man braucht."

"Uuuuuund?"

"Und gerade eben hat er Badehosen verkauft, ans ganze Schwimmteam von der Drowguard-Schule."

Beim Gedanken an all die schlank gebauten Körper der Athleten lief Vinz ein Schauer über den Rücken, und woanders hin.

"Ganz genau!", bestätigte Landon "Und jetzt wollte Felix gerade was aus dem Lager holen. Gönn ihm doch was von deinem persönlichen Weihnachtszauber, ja?"

Der schwarzweiße Kater zog ein Schnute. "Ich kann ja mal nachsehen, ob ich noch welchen bei mir habe."

Vinz betrat das Lager und das Klimpern seiner Schuhe dröhte durch die jähe Stille des tristen Raumes. Er lauschte kurz, seine Ohren richteten sich im Nu auf die hinterste Regalreihe aus. Die entlegenste Ecke, typischer Anfängerfehler. Mit federnden Schritten klimperte er näher, und entdeckte sofort den Verkäufer, einen untersetzten Igel. Jugendlich, womöglich sogar noch jünger als Vinz selbst. Keinesfalls mehr als achtzehn, dagegen sprach die gesamte Positur. Im Augenblick wühlte er mit feuchten Fingern ziellos durch die aufgestapelten Kartons in einem aussichtslosen Versuch von seiner nur halb geschlossenen Hose abzulenken. Sowie er Vinz sah zwang er ein überbreites Lächeln auf seine verschreckten Züge.

"Hey", hustete der Igel umständlich heraus. "Bin gleich,... Moment. Ich... Ich hab nur was gesucht."

"Und ich weiß auch was", lächelte Vinz ruhig zurück. "Du bist Felix, oder?"

"Ähhh, ja?"

"Muss schon ein harter Tag sein, wenn du dir da nicht mehr sicher bist." Vinz starrte ihm ungeniert in den Schritt. "Ganz schön hart sogar. Darum solltest du dich kümmern, ehe du jemanden KO schlägst. Aber vielleicht nicht hier, du stehst nämlich mitten im Kamerafokus."

Ruckartig hob der Igel den Kopf, und gab damit jeden Versuch sich herauszureden auf.

Vinz genoss den Ausdruck auf der spitz zulaufenden Schnauze, das schwarze Näschen zuckte wie wild als wolle es die Linse erschnuppern.

"Für gewöhnlich sind die Toiletten im dritten Stock recht ruhig, aber nicht um die Jahreszeit", führte Vinz weiter aus. "Aber wenn du auch mit einem toten Winkel vorlieb nimmst, könnte ich dir vielleicht helfen."

Sichtlich mühsam sammelte der Igel seine Gedanken. "Ist das so eine Verlade, für die Neuen? Ich wollte... ich meine, ich suche nur... Dings. Wer bist du eigentlich?"

"Verlade? Nein. Suchen, natürlich. Und ich?" Vinz spitzte die Katzenschnauze "Wenn du willst bin ich sowas wie dein Weihnachtsengel. Oder, noch besser; ich bin der Sicherheitsbeauftragte. Ich muss daher verhindern, dass du damit jemandem ein Auge ausstichst."

Kurz huschte der Blick des Katers über die Stacheln, die Rücken, Schultern und Nacken des Igels bedeckten.

"Sorry", setzte er hastig hinzu "Aber gegen den einen Stachel kann ich zumindest was machen. Und nur für den Fall, dass du glaubst ich meine dass nicht ernst."

Laszif zog Vinz den Saum seines Mäntelchens nach oben, gerade weit genug um das nackte Fell seiner Hüften zu entblößen; und die Tatsache dass seiner Tracht der Slip fehlte.

Verdattert glotzte der Igel den Kater an. Erst die nackte Hinterbacke, dann die blau funkelnden Augen, dann wieder zurück. "Wie, einfach so?"

Vinz zuckte die Schultern "Einfach so, wenn du magst. Wenn nicht ist, mein Prachtarsch gleich raus aus der Tür."

"Und wenn jemand rein platzt?"

Vinz grinste noch breiter. "Im Gegensatz zu dir, hatte ich den Grips abzuschließen. Also?"

Felix schluckte.

Der junge Igel saß auf einer der leeren Kiste und glaubte, sein Herz müsse jeden Augenblick durch seine Rippen schlagen. Vor ihm kniete ein hübscher Kater im Elfenkostüm, der gerade dabei war ihm die Hose zu öffnen. Einer von der Sorte Mann, die ihn für gewöhnlich keines Blickes würdigten. Felix hatte sich bis jetzt nur getraut Andrew Martens kurz vor dem Umzug zu blasen, und schon dabei wäre es ihm fast ins Höschen gegangen. Das hier musste ein Traum sein, es gab keine andere Erklärung. Oder er wurde verrückt, und musste schnell...

Heißer Atem durchdrang das samtige Fell seiner Hoden, und plötzlich schien Felix eine Erklärung nicht mehr so wichtig.

"Netter Stachel", gurrte der Kater und zerrte Hose und Unterhose gerade weit genug nach unten, um freien Zugriff zu bekommen. Er stuppste den rosigen Stab mit der feuchten Nase an. "Uh, und wächst noch!"

Felix stöhnte laut als die raue Katzenzunge über seinen Hodensack strich.

"Hoffentlich setz ich deinem Kerl nicht gerade Hörner auf", gluckste der Kater.

"Kein Kerl" Der Igel schüttelte den Kopf.

"Eine Lady vielleicht?" Vinz nahm eine Hälfte des runden Paares in den Mund und nuckelte daran.

"Auch keine... Lady", brachte Felix mühsam hervor "Bitte!"

"Ja, bitte ändere das. Sowas sollte man niemandem vorenthalten", meinte Vinz und ließ die Hoden auf seiner Zungenspitze hüpfen. "Ich bin gerade nicht auf der Suche, aber wend dich mal an Landon, der kennt viele Besitzer hübscher Ärsche."

Vinz schnalzte mit der Zunge, schmatzte, genoss für einen Augenblick den Geschmack nach Igelfleisch, mariniert in Baumwollunterhose. Der junge Igel blickte fassungslos auf ihn herunter. Der Kater zwinkerte ihm zu.

"Aber bis dahin..."

Und mit diesen Worten stülpte er seine Schnauze über den Schwanz des Igels, schluckte und plötzlich lag seine Stirn am Bauch des Igels. Felix krallte sich in den Deckel des Kartons. Ein ungläubiges Wimmern verließ seine Kehle, ohne dass er es verhindern konnte. Fassungslos blickte er nach unten, wo der Kater seinen Kopf ganz sacht vor und zurück wippen ließ. Der Bommel an seiner Mütze tanzte hypnotisch. Ganz leises Schmatzen begleitete die Bewegungen, als die empfindliche Spitze immer wieder über Gaumen und Rachen des Katers gezogen wurde. Zugleich schlich die raue Katzenzunge sich von unten her aus der heißen Schnauze, und strich wieder über seine Eier, diesmal fordernder als zuvor.

Felix wollte sich zurücklehnen, die unverhoffte Wohltat genießen. Doch sein Körper betrog ihn. Aufregung, Stress, Nervosität forderten ihren Tribut, wollten die Erlösung schneller als er selbst. Sogar die Warnung blieb ihm im Halse stecken. Er stieß ein fiependes Röcheln aus, und schoss seine Ladung ab. Drei große Spritzer jagen mit ungeahnter Kraft durch seinen Schaft. Entsetzt starrte Felix nach unten, wo der schwarzweiße Kater jeden davon mit einem Rucken des Kopfes abfing, fast als würde er von Schüssen getroffen. Seine Augen waren geschlossen, ein verträumter Ausdruck lag auf seinem Gesicht. Langsam zog er sich zurück, entließ den Igelschaft mit einem "Plopp" aus seiner Schnauze und lehnte nach hinten. Dann schluckte er mit aller Deutlichkeit, zelebrierte den Akt geradezu. Er öffnete Augen und Mund, streckte die Zunge weit heraus heraus und zeigte Felix seinen rosigen Rachen.

"Igelcreme, lecker", gurrte er tief.

Felix holte keuchend Luft, er hatte nicht einmal bemerkt wie er den Atem angehalten hatte. Die schiere Erleichterung des Höhepunkts brandete in ihm gegen die Unsicherheit des Augenblicks.

"Soll ich auch...", stammelte er, hob einen Arm und fiel dabei fast von der Kiste.

Der Kater kam geschmeidig auf die Beine.

"Nein, aber Danke."

Er lüpfte den Saum seiner Elfenuniform und präsentierte eine rotgrüne Schameskapsel, deren Haltebänder zwischen seinen Beinen hindruch liefen. Diese hielt den felinen Penis gefangen und verbarg die Erektion ohne sie zu verhindern. Die weißen Hoden baumelten frei darunter.

"Heute spare ich mir das auf", erklärte Vinz grinsend.

Er zückte sein Telefon, betrachtete sich darin selbst und suchte nach Flecken.

"Gut gemacht!", lobte er schließlich "So viele Kerle wissen gar nicht, wie unmöglich sie kleckern."

Mit schwingendem Schwanz beugte er sich zu dem Igel, der noch immer zitternd auf der Kiste hockte.

"Zurück an die Arbeit", flüsterte Vinz ihm zu. Er drückte ihm ein Küsschen auf die Wange, der Igel sank in sich zusammen; ein Bild der Zufriedenheit. "Und frohe Weihnachten!"

Auf dem Weg nach draußen hob Vinz seine Flyer wieder auf, besonders langsam und mit voll durchgestreckten Beinen, so dass der Mantelsaum nach oben gedrückt wurde. Er wusste genau, wo Bill stehen würde. Dann stolzierte er an dem schneller atmenden Waschbär vorbei, zwinkerte ihm zu und setzte seine Runde fort.