F.R.E.Z Kapitel 6 Der Ausbruch

Story by SoldSpirit2 on SoFurry

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#6 of F.R.E.Z Unvollendet


Kapitel 6

Der Ausbruch

Langsam öffnete New seine Augen und mit einem lehren blick starte er auf die decke eines Krankenzimmers.

„Du bist wach?" hörte er eine ältere Dame neben ihm fragen.

Er neigte seinen Blick zu ihr und sah sie einen Moment an.

„Du bist von einen Auto angefahren worden. Aber die Ärzte haben gesagt das es dir bis auf ein paar Prellungen gut geht."

„Gut?" dachte er sich. „Ich bin tot."

Nur Mitleid war das letzte das er jetzt wollte weshalb er antworte.

„Hab ich wohl Glück gehabt..."

„Mehr als du vielleicht denkst. Den Kurtz darauf ist da ein Merkwürdiges Tier bei dir aufgetaucht. Wen diese 2 Männer es nicht überwältigt hätten hätte es dich vermutlich angegriffen.

„2 Männer?"

„Ja, sie waren uniformiert. Wahren aber glaub ich keine Polizisten. Sie sahen eher wie von der Armee aus, was die da wohl gemacht haben? Jedenfalls als das Tier vor dir aufgetaucht ist und dich beobachtet hat haben sie es von hinten überwältigt. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen weil ich gerade an der Gasse vorbei gegangen bin zu den Moment."

„Das lass ich nicht zu." Flüsterte New und stand auf. Erst humpelte er noch, dann ging er und schließlich lief er durch die langen Gänge des Krankenhauses.

„ich hätte ihm das nicht sagen dürfen. Vielleicht hab ich mir damit alles versaut und er will mich nicht mehr sehen aber VERDAMMT. NIEMAND TUT MEINEN PARTNER WEH!!"

Nun rannte er so schnell er konnte von Wut getrieben durch den Langen gang Richtung Treppe bis er abbiegen musste. Nur dummer weiße war der Boden Frisch gewischt und so glatt das er ausrutschte und direkt in voller Fahrt durch die Fensterscheibe Flog.

Er dachte im ersten Moment jetzt wehre sein Ende gekommen da er im 5ten stock war nur Kurtz bevor er aufschlug durchfuhr ein Impuls seinen Körper durch den er eine halbe Drehung machte und auf allen 4ren recht sicher auf den Boden landete. Dann schrie er einmal auf da seine Oberarme von dem Fenster einige schnitte aufwiesen. Aber nach kurzen beruhigte er sich wider als erneut Unmengen an Emotionen in ihm hochkahmen. Sein Herz schlug dabei immer schneller und hatte schon eine für Menschen lebensgefährliche Frequenz erreicht. Doch mit Jedem Hertzschlag spürte er die schmerzten weniger bis sie ganz verschwunden wahren und er sich mit enormer kraft vom Boden weg katapultierte. Die umstehenden Passanten sahen ihn verwundert an und sprachen ihn auch an aber er war nun zu sehr darauf fixiert seinen Partner zu retten.

Dabei dachte er nicht einmal fiel über seine neuen Kräfte nach. Ihm war nur wichtig dass er sie hatte und damit seinen Partner Helfen konnte. Kurtz darauf stand er auch schon vor seiner Haustüre wo er sich Kurtz anlehnte. Sein Kreislauf war diese kraft noch zu fiel aber dann fing er sich wider. Sein erstes Ziel war das Bad wo er seine arme säuberte und einbandagierte. Dann ging er in sein Zimmer um sich etwas Richtiges anzuziehen und schließlich öffnete er einen Kasten. Er streckte seine Hand hinein und tastete die Rückwand ab bevor er eine kleine Einkerbung fand wodurch sich sie rückwand entfernen ließ und ein versteckter Hohlraum zu Vorschein kahm. Darin befand sich eine Waffe, es war ein kleines silbernes Wurfmesser an dem eine ziemlich stabile, etwa 5 Meter lange Schnur befestigt war. Er nahm es heraus und verstaute es in seiner Tasche. Einen Moment später fand er sich auch schon an dem Ort wider wo er noch vor wenigen Stunden angefahren wurde.

„Wo bist nur Reon..."

Doch dann nahm er einen Geruch war. Es war der Geruch von Reon, er konnte ihn wittern. Aber nicht nur das sondern auch Blut.

„Was haben sie mit dir gemacht."

Nun ballte er seine Hand zu einer Faust. Niemand sollte seinen Partner anfassen oder gar verletzen und in diesen Moment beschloss er Alles zu tun was nötig war um ihn zu retten. Jetzt sprintete er erneut los und verfolgte dabei immer irgendeinen Geruch. Entweder den von Reon oder von den Typen die ihn entführt hatten bis er an einem Hafen ankam.

Er sah sich um und wusste nicht wohin er jetzt gehen sollte, er hatte seine Spur verloren. Dann schweifte sein Blick über eine alte Kaserne und im selben Moment wurde sein Instinkt auf irgendetwas Aufmerksahm. Auf einen Schlag spürte er das Reon in diesen Gebäude war weswegen er darauf zuging. Nur Plötzlich Fühlte er wider wie ein Impuls der seinen Körper durchfuhr und ihn dazu veranlasste hinter einen der Container zu springen. Keine 2 Sekunden später gingen auch schon 2 Suchscheinwerfer an und zogen ihre kreiße über das Gebiet. Er wollte aber keine zeit verlieren und sich an ihnen vorbei schleichen nur als er den ersten Schritt hervor machen wollte knickte er ein und vor ihn verschwamm alles. Er hockte sich hin und wartete einige Sekunden bis dieses ekelhafte Gefühl wieder verzog. Inzwischen waren auch die Scheinwerfer wider aus und er ging weiter, immer darauf achtend in den Schatten zu bleiben. Nur der Eingang war dummerweise beleuchtet weswegen er sein Messer auspackte. Erst nahm er es mit der rechten Hand an der Schnur und ließ es etwas baumeln. Dann streifte er mit seiner linken Hand an der Schnur entlang bis etwa zu Hälfte und spannte sie so bevor er seine Waffe einige male neben sich kreißen lies. Dann mit einer gezielten Handbewegung ließ er die Schnur durch seine fingern gleiten und das Messer so auf die Glühbirne der Lampe zu schnellen wodurch sich der Eingang verdunkelte. Jetzt musste er sich beeilen, so konnte er zwar unbemerkt endringen nur wen jemand de Kratzer an der Lampe bemerken würde wehren sie vielleicht gewarnt.

Noch bevor das Messer den Boden berührte spannte er die Schnur wider wodurch es gezielt in seine rechte Hand Glied. Nun öffnete er die Türe und ging hindurch, immer darauf achtend das die Schnur gespannt blieb um im Notfall reagieren zu können.

Doch dummerweise kahm genau in dem Moment als er das Gebäude betrat eine wache auf ihn zu und richtete seine Waffe auf New. Nur er reagierte zum Glück schnell und wickelte die Schnur einmal um die Hand der wache wehrend er an ihm vorbei sprang und die schnurr strafte. Eigentlich wollte er ihn nur würgen doch als er rücken an rücken zu der wache stand und diese sich nicht mehr rührte wurde er misstrauisch. Er sah zurück und bemerkte das er durch das straffen der Schnur die Hand seines Opfers genau mit der Waffe auf seine kehle drückte. Da er so aber auch die Blutzufuhr seiner Hand abschnitt konnte der Wachmann nicht einmal die Waffe fallen lassen. New nutzte diese unverhoffte Chance aber um sich zu informieren.

„Wo ist der Fuchs?"

„W-was? Welcher Fuchs?"

Jetzt spannte er die Schnur noch etwas mehr.

„Ich weiß das er hier ist also sag besser die Wahrheit."

„I-ich weiß es nicht. Ich habe keine Ahnung was in den unteren Stockwerken vor sich geht. Ich bin nur für diesen stock hier verantwortlich."

„Wie fiele Stockwerke gibt es?"

„Mit diesen hier 5"

„Gut dann gehen wir!"

Nun drehte sich New um und ließ sich so von dem Wachmann zum Aufzug führen wehrend er sich nach einem Weg umsah später wider zu entkommen. Nur dabei kahm in eine Idee um unbemerkt weiter ins Innere dieses Gebäudes zu kommen als sein Blick auf eine Abstellkammer fiel.

„Hast du ein Funkgerät?"

„Ja."

Jetzt versteckte er sich mit seiner Geisel in der Kammer.

„Dann gib einen Funkspruch durch! Sag ihnen du wurdest überwältigt von jemanden der aus einem der unteren Stockwerke kahm und das diese Person dann aus dem Hauptausgang geflüchtet ist. Und mach keine Dummheiten, wen es sein muss töte ich dich damit du meinen Standpunkt nicht verrätst!"

Einen Moment später war die Nachricht auch schon übertragen und untermalt vom Lärm des Alarmes hörte man wie eine Truppe nach der anderen den Gang entlang auf das äußere Grundstück lief.

Als New sich sicher war das alle Einheiten an ihnen vorbei waren machte er sich weiter auf den Weg zum Fahrstuhl und betrat diesen dann mit dem Rücken zur Wand. Nun Prüfte er die Taschen seiner Geisel und fand neben einem Elektroschocker noch 2 chipkarten.

„Wo für gehören die?"

„Die grüne ist für den Aufzug, die blaue im Grunde auch nur das diese einen stillen Alarm auslöst."

„Ich traue dir nicht. Warum so hilfsbereit?"

„H-hier herrscht im Moment eine kritische Sicherheitsstufe. Um was auch immer hier zu schützen würden die mich wen's hart auf hart kommt erschießen, verdammt dagegen hab ich was."

Nun schüttelte New nur einmal Kurtz mit dem Kopf. „Genau deshalb hasse ich meine Rasse so..." dachte er sich. „Fast alle stellen ihr eigenes Leben über das der Gemeinschaft. Ich könnte ein Terrorist sein wodurch er alle hier in Gefahr bringt. Aber das ist ihm egal so lange ich ihn verschone..."

Bei dem gedanken zock er das Seil wider etwas straffer bevor er die grüne Karte benützte. Nur als er gerade auf den Knopf für das unterste Stockwerk drücken wollte hielt ihn die wache auf.

„Bloß nicht da runter!! Das ist eine falle. In dem Moment in dem sich die Türe da unten öffnet geht ne MG los um alle im Aufzug zu töten!"

„Noch etwas was du mir vielleicht sagen solltet?"

„Nur eines. Es sind wie gesagt 5 Stockwerke. Im obersten ist fast niemand, im 2ten sind die Pausenräume und Waffenkammern für die Einheiten und der letzte stock ist wie gesagt ne falle.

Also ist der den du suchst entweder im 3ten oder 4ten Untergeschoss. Mehr weiß ich auch nicht."

New zögerte Kurtz doch dann entschied er sich für das 4te Erdgeschoß. Er drückte auf den Knopf und entwaffnete nun seine Geisel dessen Hand schon leicht bläulich war. Dann hielt er ihm die 9mm ins Kreutz. Doch als der Aufzug den 3ten stock passierte schlug sein Hertz plötzlich schneller als ob es ihm etwas sagen wollte. New riss seine Augen auf den nun wusste er das Reon in diesen stock war. Nur im selben Moment verlor er wider das Gleichgewicht und taumelte auf die Rückwand des Aufzuges. Sein Blick verschwamm so das er gerade noch umrisse erkennen konnte. Nun musste er etwas husten doch als sich die wache gerade zu ihm umdrehen wollte fuhr er ihn an.

„Schön nach vorne schauen oder du hast keine Chance mehr es zu bereuen."

Aber der Wachmann Musste sich nicht einmal umdrehen um zu merken dass das seine Chance war und als sich die Türe öffnete rannte er nach draußen und um eine Ecke. New umklammerte die Waffe und wartete einen Moment bis seine Sicht wider klarer wurde. Das erste das er nun sah war etwas Blut am Boden. Er wischte sich über den Mund und musste feststellen das es von ihm war. Dan fing er sich wider und drückte ein weiteres mal auf die Schaltanlage des Aufzuges um in den dritten Stock zu gelangen. Bevor sich die Türe öffnete sicherte er noch die Waffe und steckte sie in seine Hosentasche. Anschließend spannte er das Seil wider wie am Anfang und lies das Messer erneut kreißen um es wen nötig auf einen Angreifer zu werfen. Sein puls beschleunigte erneut als sich die Türe öffnete doch alles was er sah war ein langer Leerer gang. Für einen Moment atmete er auf, nahm das Messer wider in die Hand und machte sich bereit es erneut in diese Drehbewegung zu versetzten weil es so mehr Schwung bei einem Wurf erhielt und um einiges genauer ging. Er hätte zwar auch die 9mm verwenden können aber im Moment wussten sie noch nicht wo er war. Am wahrscheinlichsten wehre gewesen das er noch im 4ten stock war oder die Flucht ergriff womit er wider etwas zeit gewann. Außerdem wollte er niemanden töten und mit seiner Waffe konnte er einfach besser umgehen. Einen Moment dachte er darüber nach wie er früher nur zum Zeitvertreib mit dieser Waffe trainiert hatte und jetzt war es bitterer Ernst.

Doch er wurde aus seinen gedanken gerissen als er jemanden hörte.

Sofort warf er das Messer schräg Richtung Boden und gab ihn mit einer kraftvollen Bewegung seines Handgelenkes die richtige Richtung an wodurch es wider in voller Fahrt Rückwerts kreißte. Einen Moment später kahm auch schon eine wache um die Ecke dessen Fuß Bekanntschaft mit der schneide seines Messer machte. Im selben Moment zog er die Schnur wider straff wodurch das Messer nun wider im Uhrzeigersinn neben ihm kreißte. Der Wachmann wusste nicht wie ihm geschah als er sich plötzlich wegen der schmerzten hinknien musste. Doch dann sah er New und zog sofort seine Waffe. Dieser ließ nun etwas mehr Schnur bis das Messer genau über der Hand mit der Waffe war bis er es mit einem Ruck wider einzog und der wach so einen geraden schnitt in den Arm verpasste wodurch dieser seine 9mm fallen lies und aufschrie.

New wollte zwar nicht entdeckt werden nur als er sein Opfer so am Boden liegen sah konnte er nicht weiter gehen und ihn zum Schweigen bringen weswegen er sich seine Waffe und das Funkgerät schnappte und weiterlief. Hinter ihm hörte er noch seine Hilfeschreie als schon der nächste Wächter auf ihn zukam. Doch diesmal war er zu langsam. Er warf sein Messer und im gleichen Augenblick durchbohrte eine Kugel seine linke Schulter und trat aus der anderen Seite wider aus. Zeitgleich schrieen die beiden auf den auch News Angriff war erfolgreich was das Messer in seiner schulter bewies. Nur als News Gegner die Waffe in die andere Hand nahm und sie erneut hob hatte New einen aussetzte. Seine schmerzten verwandelten sich ihn Wut und mit einem Ruck zog er wehrend einer Drehung das Messer aus seiner Schulter. Dann führte er es ähnlich wie ein Schwert und ließe es knapp an seiner Brust entlang gleiten wodurch er ihm einen schrägen schnitt verpasste. Dabei passte er aber auf das es ihn nicht zu tief verletzte weil es sonst seinen Schwung verloren hätte mit dem er ihn jetzt noch einmal seitlich direkt am Hals traf. Dabei wurde sein Opfer fast geköpft und nachdem die klinge nun auf die Wand prallte, zersprang diese. Nun stand New einen Moment einfach nur da und sah sich sein Werk an bevor er auf die Knie ging und sich übergeben musste gefolgt von einem immer stärker werdenden Schwindelgefühl wodurch er fast ohnmächtig wurde. Nun presste er seine Hand auf die Wunde als wolle er sich mithilfe der schmerzten wider wach rütteln was auch Wirkung zeigt.

Etwas benommen noch stand er wider auf und lief weiter ohne zu bemerken das im Großteil seines erbrochenen Blut war.

Nur nun wusste er Nicht wo er hin sollte. In dem Gang in dem er sich nun befand waren endlos fiele Türen. Aber dann fiel ihn ein was er zu tun hatte. Er schloss seine Augen lief aber trotzdem weiter den Gang entlang wobei er sich von seinen sinnen leiten lies bis es auf einen Schlag wusste wo Reon war. Er riss seine Augen auf und steuerte direkt auf eine Türe zu. Dan ffnete er diese und bevor er überhaupt noch wirklich sah was in dem raum war stand er auch schon 2 schritte darin bevor er stoppte und in das innere einer kleinen Zelle blickte.

Es war Reon der sich darin befand und einmal Kurtz hoffnungsvoll in News Richtung blickte. Doch dann wendete er seinen Blick wider niedergeschlagen ab.

„Nein." Dachte sich New nur verzweifelt. Nun hatte er ihn zwar gefunden aber ihm wurde klar das Reon wegen ihres letzten Gespräches so reagierte was New fast das Hertz brach.

„Ich wollte nicht dass das passiert." Redete er verzweifelt auf ihn ein.

„Es tut mir leid ich, ich..."

Aber ihm fiel wie am Vortag nichts ein was er ihm sagen könnte weil er nicht wusste was Reon jetzt über ihn dachte. So senkte er nur reumütig den Kopf und machte sich so klein wie es ging.

„Wir sollten das später bereden. Kannst du mich hier raus holen?" fragte er ihn ohne wirklich Emotionen in der Stimme.

Daraufhin sah sich New in den kleinen Raum um. Ein Schlüssel war nirgends zu sehen doch dann fiel ihn ein dass er ja noch die 9mm hatte.

„Halt dir die Ohren zu, das wird jetzt laut."

Nun entsicherte eine der 2 Waffen und schoss ein paar Mal auf das Schloss weil es beim ersten Mal nicht klappte. Dan war die Türe aber offen und Reon kahm heraus. Sofort rannten die beiden aus dem Raum nur neben ihnen waren auch schon 3 Wachleute. Doch diese sahen anders aus als die meisten und auch ihre Waffen waren andere. Nur zu größeren erstaunen führte was dann geschah. Reon und New stoppten plötzlich ihre Bewegungen. Es sah für sie aus als würde die zeit stehen bleiben. Doch dem war nicht so sie waren nur plötzlich wie versteinert und konnten keinen Muskel mehr bewegen wodurch ihnen plötzlich nicht einmal mehr atmen möglich war. Nun wurde ihnen wegen dem Sauerstoffmangel langsam Schwartz vor Augen wodurch sie gerade noch einige Sätze der Wachmänner vernahmen.

„Tz und wegen dem machen die hier so nenn aufstand?"

„Sies mal so, jetzt konnten wir endlich den Prototypen ausprobieren. Das heißt bald können wir diese Waffe nicht nur im Notfall einsetzten."

„Ich find trotzdem das dieser Bengel es nicht wert ist unsere am weitesten entwickelte Waffe abzubekommen. Der Fuchs, ja. Aber doch nicht der."

„haha, naja den Fuchs einzufangen war jedenfalls leichter du Schlaumeier."

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So wider was geschaft^^

Ich hoffe ich hab das kap gut hinbekommen und euer interesse auf die nächsten geweckt x3