University Days 02: Unbekanntes Vergnügen
Alphas Anweisungen waren jedes Mal aufregend gewesen. Zwei Tage jedoch musste Morr warten, bis sie neue bekam. Dieses Mal wollte er scheinbar wirklich testen, wie weit sie zu gehen bereit war. Morr war sich selbst nicht sicher, wie weit sie gehen würde, doch der Reiz war zu groß. Alpha hatte jedoch eine Überraschung für sie geplant, mit der sie auf keinen Fall gerechnet hat.
Zwei Tage musste Morr warten, bis Alpha sich wieder meldete. Es war eine willkommene Pause. Sie vermisste zwar den Nervenkitzel, doch es gab ihr die Zeit sich wieder auf ihre Kurse zu konzentrieren. Sie selbst war schockiert wie viel sie in den letzten Tagen verpasst hatte und wie stark Alpha ihren Kopf beansprucht hatte. Mehr als nur körperlich. Sie hatte zum Glück nichts allzu Wichtiges verpasst doch es dauerte etwas, bis sie sich wieder gefangen hatte. So aufregend es auch mit ihm war, ihre Noten sollten darunter nicht leiden. Niemand schien etwas von ihrem Verhältnis mit dem Sportler zu wissen und über nichts war Morr so glücklich wie darüber. Sie konnte weiterhin ihr stilles Leben am Campus genießen. Doch auch sie konnte nicht leugnen, dass sie sich etwas verändert hatte. Heute hatte sie sogar freiwillig einen Rock angezogen, etwas, dass sie früher nur sehr ungern getan hatte. Auch der Sportplatz war plötzlich interessanter geworden. Die letzten Tage schon fand sie sich immer öfter nicht in einem der Lernräume, sondern nahm ihre Unterlagen mit zum Sportplatz und setzte sich auf die Tribüne. Es gab immer einige, die hier saßen, den Sportler zusahen, sich unterhielten oder einfach nur lernten und so fiel sie gar nicht sonderlich auf. So jedoch hatte sie die Möglichkeit Alpha etwas genauer zu beobachten. Sasha hatte recht, er spielte sowohl Baseball als auch Football. Beim Baseball sah sie ihm lieber zu. Dort trug er nicht die ganze Ausrüstung die seinen Körper beim Football schützte und leider auch größtenteils verdeckte. Am besten jedoch war das normale Training. Wenn sie nur auf der Laufbahn liefen oder Muskeltraining machten. Dort konnte sie seinen Körper am besten anschmachten.
„Na sieh mal einer an, wer sich da plötzlich für Sport interessiert“, hörte Morr die Stimme von Sasha plötzlich neben sich. Keine Sekunde später setzte sich die junge Katze neben sie. Sashas Outfit war die reinste Provokation für jeden Lehrer der Universität. Ihr Minirock so kurz, dass er fast schon als Gürtel durch ging. Ihr Top war abgerissen und zeigte ihren kompletten Bauch frei der ganzen Welt. Es war kein Wunder, dachte Morr, dass sie jedes Wochenende wen anderes in ihrem Zimmer hatte.
„Rede keinen Unsinn, Sportler interessieren mich nicht und das weißt du auch!“, blockte Morr ab. Sasha jedoch schien ihr nicht so ganz zu glauben.
„Also ist es reiner Zufall, dass du in letzter Zeit so oft hier bist? Es kann nicht etwa daran liegen, dass ein gewisser Dobermann seit neuestem hier trainiert?“, hakte Sasha nach und Morr hatte alle Mühe sich eine Ausrede einfallen zu lassen.
„Ich bin eben gerne an der frischen Luft und hier ist immer Platz, das ist alles!“, verteidigte sich diese weiter.
„Schon gut ich glaube dir ja“, lachte Sasha auf. Irgendwie konnte Morr nicht ganz glauben, dass sie wirklich aufgeben würde.
„Was lernst du gerade?“, fragte Sasha weiter und sah zu ihrem Notizblock.
Als Morr ihrem Blick folgte, wich ihr sämtliche Farbe aus dem Gesicht. Außer einer Zeichnung von Alpha, wie er gerade in Sportkleidung auf dem Feld stand, füllte nichts ihr Blatt. Sie musste sich gar nicht zur Seite drehen um zu wissen, wie siegreich Sasha gerade grinste.
„Ich wusste gar nicht, dass du so gut zeichnen kannst“, sprach diese weiter und nahm der geschockten Füchsin den Block aus der Hand.
„Du hast ihn verdammt gut getroffen, dass muss ich dir lassen, mhhh, da wird mir ganz warm ums Herz wenn ich das Bild nur ansehe. Hast du ein Problem damit wenn ich es mir kurz ausleihe?“, fragte diese schelmisch und sofort riss Morr ihr den Block wieder aus der Hand.
„Okay, schon gut. Er sieht gut aus, das ist alles“, gab Morr mit knallroten Wangen zu.
„Das tut er in der Tat, doch es gibt viele die gut aussehen. Das ist nicht der Grund. Also erzähl mir mehr!“, bohrte die Katze weiter und schlang einen Arm um Morr.
„Es gibt nicht mehr. Er sieht verdammt gut aus, mehr gibt es dazu nicht zu sagen?“
„Bist du dir da gaaaaaanz sicher?“, hauchte ihr Sasha ins Ohr und langsam aber sicher wurde es Morr zu viel.
„Hast du nicht gerade einen Kurs?“, wechselte sie knallhart das Thema.
„Der kann warten, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ihn auch so bestehen werde“, zwinkerte sie ihr zu. Morr wusste was das bedeutete. Entweder sie war den direkten Weg gegangen und hatte mit dem Professor geschlafen, oder mit so ziemlich jedem Kursteilnehmer, dass diese sich darum kümmerten sie durchzuboxen. Sie machte es bei fast jedem Kurs so.
„Im Moment interessiert mich viel mehr, dass meine kleine Morr langsam erwachsen wird und sich für Jungs interessiert. Oh wir könnten so viel Spaß zusammen haben. Wenn du wüsstest wie oft ich schon angesprochen wurde, ob ich meine süße Mitbewohnerin nicht mal ins Schlafzimmer einladen könnte“, flüsterte ihr Sasha verrucht ins Ohr und Morr schrumpfte mit jedem Wort weiter.
„Ich werde nicht bei deinen Sexspielen mitmachen, das weißt du ganz genau! Außerdem hatte ich schon was mit Jungs, ich bin keine Jungfrau wie du weißt!“, begehrte Morr auf und wand sich unter Sashas Arm hervor. Ihre Notizen waren schnell gepackt und in ihrem Rucksack verstaut. Ohne zu zögern verließ sie die Tribüne. Manchmal war Sasha einfach unmöglich. Noch immer sauer, ging Morr zu ihrem Spind. Lernen würde jetzt ohnehin nicht funktionieren. Wütend warf sie ihren Rucksack in den Spind und knallte die Tür zu. Kaum hatte sie sich umgedreht, fror jede ihrer Bewegungen ein. Es dauerte ein paar Sekunden bevor sie sich blitzartig umdrehte und ihren Spind wieder aufriss. Ihr Rucksack flog auf den Boden und tatsächlich hatte sie sich nicht getäuscht. Ein Brief von Alpha lag darin. Das bloße Ansehen des Umschlags ließ in ihr die Hitze aufsteigen. Nervosität, Aufregung und Angst kämpften erbittert um die Vorherrschaft in ihrem Kopf. Mit zittriger Hand nahm sie den Umschlag und öffnete ihn. Der Brief war wie die anderen. Kurz und auf den Punkt gebracht nannte er ihr Ort und Zeit. Mehr jedoch nicht. Keine Anweisungen, nur das Wort „Spülkasten“ stand als Zusatz in dem Brief.. Irritiert steckte sie den Brief in ihren Rucksack und verschwand.
Zur ausgemachten Zeit fand Morr sich wie so oft in dieser Woche wieder auf einer Kabine in einer Herrentoilette. Es war wieder die selbe Kabine in der sie auch letztens schon war. Die mit dem abgebrochenen Türriegel. Morr schloss die Tür und ohne zu zögern sah sie sich den Spülkasten an. Es war nichts an ihm zu erkennen und so blieb sie für einen Moment irritiert stehen. Es dauerte eine Minute oder zwei bis sie auf die Idee kam, dass er vielleicht etwas darin versteckt haben könnte. Der Deckel ging leicht ab und tatsächlich war kein Tropfen Wasser darin. Offensichtlich war mehr als nur der Riegel in dieser Toilette kaputt. Ein Zettel und ein kleiner Beutel waren darin versteckt. Zuerst nahm sie den Zettel und begann sofort ihn durchzulesen. Mit jedem Wort wurden ihre Augen größer und ihre Wangen brannten in stechendem Rot.
Zitternd nahm sie nun den Beutel und fand alles was sie brauchte tatsächlich darin enthalten. Unsicherheit machte sich in ihr breit. Wenn sie das wirklich tun würde, dann hätte sie keinerlei Kontrolle mehr. Ihr Verstand sträubte sich mit jeder Faser dagegen doch das Brennen in ihrem Unterleib war stärker. Nach kurzem Überlegen begann Morr sich auszuziehen. Nackt stand sie wieder in der Kabine, ihre Kleidung wieder in ihrem Rucksack verstaut. Er wollte wieder, dass sie ihn auf den Gang stellte. Noch immer kostete es sie einiges an Überwindung um komplett nackt aus der Kabine und zu der Tür, die auf den Gang führte, zu gehen. Die Situation war wie letztes Mal, doch die weiteren Anweisungen, die er in dem Zettel aufgeschrieben hatte, überdeckten alles. Langsamer als nötig ging sie zur Tür und öffnete diese. Splitterfaser nackt stand sie in der Tür und sah auf den Gang hinaus. Ein paar Studenten standen auf dem Gang, würde auch nur einer von ihnen sich umdrehen, würde er sie sofort sehen. Morr öffnete die Tür komplett und ging auf den Gang hinaus. Zehn Meter neben der Tür war ein Wasserspender. Dort sollte sie ihren Rucksack ablegen. Die offene Tür bot ihr Schutz, um nicht von hinten gesehen zu werden doch von der anderen Seite aus, war sie komplett schutzlos. Eine Gruppe Studenten stand am Ende des Ganges und unterhielt sich. Morrs Herz schlug schneller und schneller mit jeder Sekunde die sie verstreichen ließ, in der sie nackt auf dem Gang stand. Ihre Beine vermochten ihren Befehlen kaum zu gehorchen und so dauerte es unnötig lange, bis sie die paar Schritte zu dem Wasserspender geschafft hatte. Schnell stellte sie den Rucksack ab und verschwand wieder in der Toilette. Zurück in ihrer Kabine lehnte sie sich keuchend an die Wand. Am helllichten Tag war sie gerade mehrere Schritte auf dem Flur gegangen. Obwohl andere Studenten dort waren, war sie komplett nackt hinaus gegangen. Das alleine war es jedoch nicht, was ihr den Schweiß auf die Stirn und die Nässe zwischen die Schenkel trieb. Es sollte noch viel schlimmer kommen. Sie setzte sich auf den Klodeckel und nahm den Beutel zur Hand. Ihre Hand zog zwei Paar Handschellen hervor und Morr zögerte erneut. Sie nur zu berühren reichte bereits um in ihrem Kopf ein wahres Feuerwerk an Bildern zu erzeugen. Sie schüttelte alle weg und begann. Mit gespreizten Beinen setzte sie sich hin und platzierte ihre Füße hinter der Toilette. Es war ihr Glück, dass sie so gelenkig war, andernfalls wäre es bedeutend schwieriger gewesen die Handschellen um ihre Knöchel zu legen. Hinter der Toilette verband sie ihre beiden Knöchel mit einem Paar der Handschellen. Als sie diese um schloss wurde ihr erst klar, was sie gerade getan hatte. Um ihre Füße so weit hinter die Toilette zu bekommen, musste sie ihre Beine komplett spreizen. Ihre feuchte Spalte war für absolut jeden sichtbar. Selbst wenn sie wollte, sie hätte nicht einmal die Beine zusammen pressen können. So sehr sie es auch versuchte, es ging nicht, ihre Spalte würde immer gut sichtbar bleiben. Noch war sie jedoch nicht fertig. Es musste blanker Wahnsinn gewesen sein, der sie dazu trieb auch die restlichen Anweisungen zu erfüllen. Ein zweites Paar Handschellen legte sie sich um einen Arm. Die zweite Hand hielt sie noch frei. Wieder griff sie in den Beutel und zog ein kleines Schild mit einer Schnur hervor. Ihre Wangen brannten wie Feuer als sie die Worte darauf las. „Fick mich!“, stand in großen Buchstaben darauf. Morr hing sich das Schild um den Hals griff ein letztes Mal in den Beutel und holte das letzte Stück hervor. Eine schwarze Augenbinde aus Samt. Morr legte sie an und begann dann, ihre Hände hinter dem Spülkasten zu verschränken. Es dauerte etwas, bis sie es blind geschafft hatte, die Handschellen zu schließen. Als sie das Einrasten der Handschellen hörte, explodierte ihr Körper.
Mit verbunden Augen saß sie in der unverschlossenen Kabine. Vollkommen nackt und Arme und Beine hinter der Toilette gefesselt. Auf ihrer Brust ein großes Schild mit der klaren Anweisung sie zu ficken. Nun war alles vorbei. Die Welt lag nicht länger in ihrer Hand. Würde jemand die Tür öffnen, dann würde sie nicht einmal sehen, wer es war. Wer auch immer die Tür öffnete würde eine mit gespreizten Beinen gefesselte Füchsin finden, Augen verbunden und einer klaren Anweisung auf der Brust. Schlüssel lag keiner in dem Beutel. Diesen trug mit Sicherheit Alpha bei sich. Egal was sie tat, sie war komplett machtlos. Als der erste Student die Toilette betrat, setzte ihr Herz beinahe aus. Letztes Mal war sie auch nackt, hatte keine Kleidung, doch zumindest konnte sie sich bewegen. Sie hätte zumindest mit ihren Händen das Meiste verdecken können. Jetzt jedoch saß sie mit gespreizten Beinen und völlig nackt in der Kabine. Selbst wenn jemand sie öffnen würde, sie würde nicht einmal wissen, wer es war. Das Schlimmste war das Schild. Jeder würde denken, sie wollte gefickt werden und die meisten würden es vermutlich auch tun. Würden sich einfach an ihr vergehen und sie könnte es ihnen nicht einmal vorhalten. Sie selbst hatte es sich ja umgelegt. Hatte sich selbst zur Nutte der Universität gemacht. In gespannter Stille lauschte sie in den Raum, hörte die Schritte des Studenten wie er in der Toilette umher ging. Kalter Schweiß stand Morr auf der Stirn beim Gedanken er könnte die Kabinentür öffnen. Sie hatte Glück, er war scheinbar mehr an den Pissoirs interessiert. Es half nur geringfügig sie zu beruhigen. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie mit der Augenbinde keinerlei Zeitgefühl hatte. Sie hatte keine Möglichkeit zu wissen, wann Alpha kommen würde. Wenn er kommen würde, dann würde sie nicht einmal wissen, dass er es war. Es könnte auch jeder andere sein. Erneut ging die Toilettentür auf und Morr hörte hastige Schritte, die schnell näher kamen. Sehr nahe. Morrs Herz beschleunigte sich rapide als sie hörte wie er sich in die Kabine neben sie setzte. So gefährlich es auch war, ihrer Spalte schien das egal zu sein. Heftig zuckend verteilte sie bereits eine beachtliche Menge Flüssigkeit auf dem Toilettendeckel und mit jeder Sekunde, in der sie gefesselt und hilflos in der Kabine saß, wurde es stärker. Wieder kam ein Student herein, wieder betete Morr nicht gefunden zu werden und wieder war sie ein kleines bisschen enttäuscht, als auch dieser zu den Pissoirs ging. Zeitgefühl hatte sie keines, doch wenn es nach ihr ging, dann saß sie schon Stunden dort. Jede Sekunde zog sich durch die unglaubliche Anspannung ewig in die Länge. Mit jedem weiteren Studenten, der in die Toilette kam, wurde es schlimmer. Jedes Mal wünschte sich Morr mehr, dass sie endlich jemand finden würde, ihr Martyrium beenden würde. Alles wäre besser als weiterhin in dunkler Ungewissheit hier zu sitzen. Es war ihr egal wer. Ob Alpha oder jemand Anderes, es war nicht länger wichtig. Jeglicher rationale Gedanke wurde vom Zucken und Pulsieren ihrer hungrigen Spalte übertönt. Immer wieder wurde die Tür geöffnet und jedes Mal brannte Morr darauf endlich Erlösung zu finden, doch mit jedem weiteren Male blieb sie ihr verwehrt. Verzweiflung und Verlangen wuchsen mit jedem Mal in Morr, selbst als die Pause begann und zahllose Studenten in die Toilette kamen, fand sie niemand. Nichts hätte sich Morr mehr gewünscht als endlich erlöst zu werden. Vermutlich hätte es gereicht wenn jemand sie nur zwischen den Beinen berührt hätte und sie wäre sofort gekommen. Wie Feuer brannte ihre Spalte, doch mehr als ein Hin und Her rutschen auf dem glatten Toilettensitz erlaubten ihre Fesseln nicht.
Die Tür ging auf.
Morrs Atem blieb ihr im Hals stecken. Wer war es? War es Alpha? War es jemand Anderes? Zu lange war sie schon hier und zu angespannt war sie, um etwas zu sagen. Mit offenem Mund kämpfte Morr darum etwas zu sagen, versuchte ihre Stimmbänder zur Arbeit zu zwingen, doch es klappte nicht. Wer auch immer die Tür geöffnet hatte, er war totenstill, schien sie nur anzusehen und nicht mehr. Die Tür schloss sich hinter ihm, sie konnte es deutlich hören und eine Hand griff nach ihrem Hinterkopf. Sie war viel zu aufgeregt um sich zu erinnern, ob es Alphas Hand war, oder eine andere. Nur einen Augenblick später wurde ihr ein Schwanz in den Mund geschoben. Es war der Schwanz eines Hundes, so viel war sie sich sicher, aber ob es Alpha war oder jemand anderes wusste sie nicht. Sie konnte nur hoffen, dass er es war. Sofort begann sie ihn zu blasen. Sie wusste, wenn er es war, dann würde er sie erst dann befreien, wenn er abgespritzt hatte. So gut sie konnte begann sie mit ihrem Kopf vor und zurück zu wippen und währenddessen mit ihrer Zunge die Unterseite des Schwanzes zu lutschen. Egal wer es war, durch die lange Zeit, die sie nun schon absolut notgeil in der Kabine gefesselt war, schmeckte es einfach himmlisch. Jeden Lusttropfen, der dem Schwanz entkam, schluckte sie sofort gierig hinunter. Das bittere Aroma legte sich über ihre komplette Zunge und wie eine Fanatikerin, saugte Morr an dem Schwanz. Wer auch immer vor ihr stand, er blieb totenstill, gab ihr nicht den winzigsten Hinweis darauf, wer es sein könnte. Es hätte jeder sein können. Niemand hätte Skrupel gehabt sich sofort an ihr zu vergehen. Nicht so wie sie dort angebunden war. Es wäre eine Gelegenheit, die niemand hätte verstreichen lassen. Eine hübsche Füchsin, nackt und gefesselt, blind und notgeil, die nur darauf wartete endlich von jemanden missbraucht zu werden. Fieberhaft rutschte Morr auf dem Deckel hin und her, versuchte ihre zuckende Spalte zumindest ein bisschen zu stimulieren doch der Deckel war spiegelglatt. Alleine würde sie es niemals schaffen zu kommen. Dem Schwanz in ihrem Mund schien es egal zu sein. Er fickte sie weiterhin mit unbändigem Drang in den Mund. Morr hatte es mittlerweile aufgegeben sich selbst zu bewegen und überließ es dem Fremden, sie zu ficken wie er wollte. Es war nicht so, als hätte sie eine große Wahl gehabt. Minutenlang stieß er immer wieder in sie, stieß mehrmals bis an ihren Rachen und brachte sie zum Würgen. Es war ihm völlig egal, er kannte nur sein eigenes Verlangen. Sie war nur ein Gegenstand, der dazu da war ihn zu befriedigen. Wenn Morr daran dachte, dass es jemand anderes als Alpha sein könnte, begann sich ihre Welt zu drehen. Vielleicht war es wirklich nur irgendein Student. Vielleicht würde er nicht der letzte sein. Alpha hatte nicht gesagt, wann er kommen würde. Er hatte nur geschrieben, wann sie dort sein sollte. Bereits letztes Mal ließ er sie lange warten und vielleicht auch dieses Mal. Wie viele Studenten sie wohl so finden würden, bis er kam? Wie viele würden sich an ihrem wehrlosen Körper vergehen bis sie endlich befreit werden würde? Sie wusste es nicht. immer schneller wurden die Stöße in ihren Mund und Morr hatte ihre liebe Not ihre Zunge noch schnell genug zu bewegen um noch etwas von dem Schwanz abzubekommen, bevor er immer wieder aus ihren Mund gezogen wurde. Als es endlich passierte, war sie völlig unvorbereitet. Der erste Strahl ging direkt in ihren Mund, ein zweiter jedoch kam nicht. Einen Augenblick später spürte sie wie sich heißes Sperma auf ihrem Gesicht verteilte. Damit war es jedoch noch nicht getan. Ein weiterer Strahl wurde ihr direkt auf die nackten Brüste gespritzt. Der Schlimmste jedoch war der Letzte. Dieser landete zielgenau auf ihrer pulsierenden Spalte. Nun kam der Moment der Wahrheit für Morr. Wäre es Alpha, würde er sie nun losbinden. Ein weiteres Mal wurde ihr der Schwanz in den Mund gesteckt. Gehorsam leckte Morr ihn sauber und hoffte, betete, dass es damit nun vorbei war.
Ihre Gebete wurden nicht erhört. Wortlos verschwand der Fremde aus der Kabine und ließ sie zurück. Morrs Herz fror ein. Es musste jemand anderes gewesen sein. Alpha hätte sie nicht zurückgelassen. Die Realität traf sie knallhart. Sie hatte gerade einem völlig fremden Studenten einen geblasen. Noch immer klebte sein Sperma auf ihrem Gesicht, ihren Brüsten und ihrer Spalte. Mit aller Kraft versuchte sich Morr aus ihren Fesseln zu befreien, doch es war zwecklos. Panik machte sich in ihr breit. Was wenn dieser Fremde es weitererzählen würde? Was wenn er all seinen Freunden erzählen würde, dass in dieser Kabine ein williges Fickstück angebunden war? Wie viele würden sich noch an ihr vergehen, bis Alpha kam. Es ging weiter wie zuvor. Immer wieder kamen Studenten herein, verrichteten ihr Geschäft und gingen wieder. Wie lange sie dort saß, wusste Morr nicht. Sie hatte schon lange jedes Gefühl für die Zeit verloren. Erneut ging die Tür zur Toilette auf. Sofort hielt Morr die Luft an und gab keinen Ton von sich. Die Schritte kamen näher. Er musste es weitererzählt haben. Immer näher kamen die Schritte zu ihrer Kabine. Die Klinke wurde nach unten gedrückt. Jemand betrat ihre Kabine. Stille herrschte in der Kabine. Egal wer gerade gekommen war, er schien sich seine liebe Zeit damit zu nehmen sie anzusehen, bevor er sich an ihr verging. Er war nicht still dabei, diverse Geräusche waren zu hören doch Nichts berührte sie. Es wurde zu viel für Morr, ob es Alpha war oder nicht spielte keine Rolle. Sie wollte nicht mehr. Noch bevor Morr etwas sagen konnte, griffen zwei Hände zu ihrer Augenbinde und nahmen sie ab.
„Du, meine Liebe, hast mir einiges zu erklären!“, sprach Sasha mit einer Mischung aus Schock, Amüsement und blankem Unglauben. Morr war sich sicher, dass sie in diesem Moment gestorben war. Es konnte gar nicht anders sein. Sie musste gestorben sein und das hier war die Hölle. Mit Vielem hatte sie gerechnet, nur nicht damit ihre Mitbewohnerin zu sehen. Instinktiv versuchte Morr sich zu bedecken, scheiterte jedoch an den Fesseln. Amüsiert sah Sasha ihr dabei zu wie sie sich in ihren Fesseln wand. Nach einer geschlagenen Minute gab sie auf und ließ den Kopf hängen. Sie gab auf.
„Brauchst du Hilfe?“, fragte Sasha sarkastisch und hielt Morr einen Schlüssel unter die Augen. Morrs Welt brach für sie zusammen. Wieso hatte Sasha den Schlüssel? Was hatte das zu bedeuten?
„Frag mich nicht, ich weiß es selbst nicht. Ich hatte einen Brief in meinem Spind. Ich finde es wirklich rührend von dir, dass ausgerechnet ich dein Notfall Plan bin, doch nächstes Mal sag mir vorher bescheid. Es war nur Zufall das ich nochmal in meinen Spind gegangen bin“, tadelte sie Sasha, machte jedoch keine Anstalten sie loszubinden.
„Notfall Plan? Wovon redest du? Binde mich gefälligst los!“, fuhr Morr sie sofort entnervt an.
„Ich bitte dich, Morr. Ich bin nicht von gestern. Die schüchterne kleine Morr, fesselt sich selbst und lässt sich von Fremden ficken. Das hätte ich dir niemals zugetraut. Du hast es ja faustdick hinter den Ohren. Sieht so aus als hättest du auch so einiges an Spaß gehabt“, sprach Sasha lüstern und strich mit einem Finger das Sperma von Morrs Brust bevor sie sich den Finger genüsslich ableckte.
„Wenn du auf anonymen Sex aus bist, warum bist du dann nicht zu mir gekommen? Das wäre weit weniger riskant gewesen als sich hier selbst anzubinden. Du schuldest mir etwas, ich hoffe das ist dir klar!“, sprach Sasha weiter bevor sie die Handschellen um Morrs Arme auf schloss. Sofort riss ihr diese den Schlüssel aus der Hand und befreite sich vollständig von den Fesseln und dem Schild.
„Wo sind deine Klamotten?“, fragte Sasha.
„In meinem Rucksack“, sprach Morr nervös während sie mit den Händen das Nötigste von ihrem Körper verdeckte.
„Und ich soll jetzt auf telepathische Art und Weise herausfinden wo der ist?“, antwortete Sasha sarkastisch.
„Er steht beim Wasserspender am Gang“, flüsterte Morr leise.
„Du bist nackt auf den Gang und hast deinen Rucksack dort abgestellt?“, fragte Sasha ungläubig.
„Wow, du bist krasser als ich dachte“, sprach sie mit hochgezogen Augenbrauen.
„Warte hier.“
Sasha verließ die Kabine und Morr schrumpfte sichtlich zusammen. Glücklicherweise kam ihre Freundin schnell zurück und überreichte ihr ihren Rucksack. So schnell sie konnte zog sich Morr an und wollte verschwinden, wurde jedoch von Sasha am Arm festgehalten. Irritiert blieb Morr stehen und keine Sekunde später strich ihr Sashas Finger einen Spritzer Sperma aus dem Gesicht.
„Wir reden daheim weiter!“, sagte sie zum Abschied und wie ein Blitz verschwand Morr.
Morr hatte sich sofort unter ihrer Decke verkrochen als sie in ihrem Zimmer war. Der ganze Tag war einfach viel zu viel gewesen. Das ausgerechnet Sasha sie gefunden hatte war dabei nicht einmal das Schlimmste. Schlimmer noch war, dass sie nun dachte, sie wäre eine Perverse, die sich selbst freiwillig fesselt um sich von Fremden ficken zu lassen. Morrs Gesicht vergrub sich in ihrem Kopfpolster als sie erkannte, dass sie damit nicht einmal unrecht hatte. Sie wusste bis jetzt nicht, wem sie vorhin einen geblasen hatte. Sie könnte Sasha nie wieder in die Augen sehen. Nicht nachdem sie sie so gesehen hatte. Angebunden, nackt und angewichst. Auch wenn Morr sich selbst dafür hasste, so war ihr größtes Problem im Moment nur, dass sie bis jetzt keine Erlösung gefunden hatte. Schnell wanderten ihre Finger unter ihr Höschen und begannen damit, ihre Spalte zu reiben.
Sie wusste selbst nicht was mit ihr los war. Vor ein paar Tagen noch hatte sie kaum einen Gedanken an Sex verschwendet. Jetzt jedoch kontrollierte er ihr gesamtes Handeln und Denken. Mit drei Finger in ihrer hungrigen Spalte versuchte sich die junge Füchsin endlich Abhilfe zu verschaffen. Kaum hatte sie das erste lustvolle Stöhnen aus ihrer Kehle gepresst, wurde ihre Zimmertür geöffnet. Panisch riss Morr sich die Finger aus ihrer Spalte und zog die Decke über ihren nackten Körper.
„Langsam habe ich das Gefühl, du willst erwischt werden“, lächelte sie Sasha vom Türrahmen aus an.
„Oder aber …“, sprach mit einem lüsternen Funkeln in den Augen und kam in langsamen Schritten näher, „du willst von mir gefunden werden!“, sprach sie weiter während sie einen Fuß auf das Bett setzte. Instinktiv rutschte Morr zurück, stand jedoch schnell an der Wand an. Mit ihrer Decke versuchte sie sich so gut es ging zu bedecken doch Sasha kam immer näher. Auf allen vieren kroch sie beständig näher.
„Du hast mir extra den Brief mit dem Schlüssel in den Spind geworfen damit ich dich dort finde, nicht wahr. Du wolltest mir zeigen was für eine kleine, notgeile Füchsin du wirklich bist, wolltest mir das Sperma zeigen, dass dir aus dem Mund und der Fotze tropfte!“, hauchte sie ihr die letzten Worte lüstern ins Ohr. Morr war wie zur Salzsäule erstarrt. Sashas heißer Atem lag brennend auf ihrer Haut und lähmte jeden ihrer Muskeln. Quälend langsam streckte Sasha ihre Zunge heraus und leckte an Morrs Ohr. Ihr helles Fiepen schien die hungrige Katze auf ihr mehr als nur zufrieden zu stellen.
„Oh, wenn du wüsstest wie lange ich darauf gewartet habe!“, sprach Sasha und keine Sekunde später drückte sie ihre Lippen auf die von Morr. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Morr ihre Mitbewohnerin an und konnte kaum glauben, welche Wendung dieser, am Anfang noch so normale, Tag genommen hatte. Ehe sie sich versah, schlängelte sich Sashas Zunge in ihren Mund. Sie wollte ausweichen, wollte mit ihrer Zunge fliehen, doch Sasha ließ es nicht zu. Immer wieder schlängelte sie ihre Zunge um die ihre und drückte ihren Kopf weiter zurück an die Wand. Minutenlang tanzten ihre beiden Zungen in Morrs Mund ehe Sasha den Kuss brach und Morr keuchend zurück ließ. Verwirrt und überfordert sah Morr mit noch immer offenem Mund in das lächelnde Gesicht von Sasha. Diese ließ ihr keine Zeit für weitere Überlegungen und küsste sie erneut. Nur kurz trafen ihre Lippen aufeinander, bevor Sasha einen weiteren Kuss an ihr Kinn setzte und anschließend auf ihren Hals. In kurzen Abständen setzte sie ihre Küsse immer tiefer, wanderte langsam talwärts ihren Hals entlang. Die Spur ihrer Lippen fand ein Ende als sie den Rand der Decke erreichte, der nur knapp über Morrs Brüsten lag. Kurz sah die Katze auf, blickte Morr in die Augen und zog anschließend die Decke weg und legte damit Morrs Brüste frei. Ohne zu zögern setzte sie ihren Weg fort und schon kurze Zeit später strichen ihre Lippen über Morrs bereits harte Nippel. Genüsslich küsste sie sie, strich mit ihrer Zunge über sie, bevor sie begann zärtlich daran zu knabbern. So sehr sich Morr auch zusammen riss, sie konnte ein unterdrücktes Stöhnen nicht verhindern. Sashas Zunge war mehr als nur erfahren und wusste genau, was sie zu tun hatte um der jungen Füchsin noch mehr davon zu entlocken. Viel zu lange für Morrs Geschmack hielt sich die Katze damit auf, ihren Nippel zu liebkosen, bevor sie endlich weiter nach unten fuhr. Die raue Zunge ihrer Freundin zog eine brennend heiße Spur ihren Bauch hinab und noch über diesen hinaus. Ein ungedämpfter Schrei entkam Morr, als sie die feuchte Zunge von Sasha dort spürte, wo sie sie am dringendsten brauchte. Ohne zu zögern begann diese sofort damit sie zu lecken. Feucht war gar kein Ausdruck mehr, für den Zustand ihrer Spalte. Den ganzen Tag über hatte sie keine Erlösung gefunden, hatte selbst als sie hier war noch keine Chance dazu gehabt, ihren lange ersehnten Höhepunkt zu erreichen. Jetzt jedoch stand ihr nichts mehr im Weg. Die erfahrene Zunge von Sasha war besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte. Wie sie es schaffte, wusste sie nicht, doch Sasha brauchte nur wenige Sekunden um sie geiler zu machen als sie es jemals war. Die raue Zunge, die Katzen ihr Eigen nennen konnten, mochte dabei eine Rolle spielen. Mit jedem Zug ihrer Zunge trieb sie Morr weiter in den Rausch der Ekstase und während sich die junge Füchsin in ihrem Laken fest krallte, machte Sasha unbeirrt weiter. Es war das erste Mal, dass sie es mit einem anderen Mädchen trieb und der bloße Gedanke daran, dass es ihre Mitbewohnerin war, die sie gerade zum Höhepunkt brachte, machte es in Morrs Kopf nur umso besser. Es war kein System zu erkennen, mal leckte sie mit breiter Zunge über ihre komplette Spalte, mal benutzte sie nur die Spitze. Selbst ihre Zähne waren in Verwendung und Sasha hatte keine Skrupel sie in ihre empfindlichen Lippen zu beißen. Es war genau richtig, nicht zu fest, aber auch nicht zu zaghaft knabberte sie an ihr. Morr warf den Kopf hin und her, versuchte still zu halten während Sasha sie buchstäblich um den Verstand brachte. Ohne Vorwarnung schlossen sich ihre Lippen um Morrs Lustknopf und ihre Zunge begann schnell darüber zu lecken. Es war zu viel für Morr. In einem markerschütterndem Schrei kam sie und spritze Sashas halbes Gesicht voll mit ihrem Nektar. Keuchend erschlaffte Morr und Sasha hörte auf. Zwischen ihren Schenkeln sah ihre Mitbewohnerin zu ihr auf, lächelte sie mit ihrem verschmiertem Gesicht an. Morr war es in diesem Moment egal. Der Tag war zu viel gewesen. Viel zu anstrengend war es gewesen und Sasha hatte sie nun ihre letzte Kraft gekostet. Schlaff ließ sie sich zur Seite fallen und schlief binnen Sekunden ein.