University Days 03: Schulden

Story by Highlight on SoFurry

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Der nächste Morgen war die Hölle für Morr. Nicht nur, dass sie sich von ihrer Mitbewohnerin hatte finden lassen, als sie angebunden und nackt in der Toilette war, sie hatte danach auch noch mit ihr geschlafen. Sasha würde es schamlos ausnutzen, Morr war sich zu hundert Prozent sicher. Sie sollte recht behalten.


Am nächsten Morgen saß Morr mit hängendem Kopf am Frühstückstisch, eine dampfende Tasse Kaffee in den Händen und Sasha auf der anderen Seite des Tisches, die sie mit einem selbstzufriedenen Blick musterte. Wieso musste heute nur Samstag sein? Sie hätte so einiges dafür gegeben, wenn sie jetzt in einem Hörsaal voller Schüler sitzen könnte, die Sasha vielleicht gebremst hätten. Noch mehr hätte sie allerdings dafür gegeben, wenn sie niemals diesem Dobermann über den Weg gelaufen wäre. Es war alles seine Schuld. Verflucht sei dieser Alpha!

"Nun? Willst du freiwillig mit der Sprache rausrücken oder muss ich erst überzeugend werden?" schnurrte die Siamkatze ihre gegenüber. Ihre blauen Augen glänzten vor Neugier und ihr dunkler Schwanz zuckte ungeduldig hin und her.

"Ich will nicht darüber reden", flüsterte die Füchsin in ihre Tasse und legte nervös die Ohren an. Wie gern würde sie jetzt einfach in ihr Zimmer gehen, nur Sasha würde entweder vor ihrer Tür lauern oder kurzerhand das Schloss knacken. Sie war immerhin eine Katze, eine Katze, die zu allem Übel den Sahnekrug gefunden hatte und nun nicht mehr daran dachte von ihm abzulassen.

"Meine süße, kleine, unschuldige Füchsin ist in Wirklichkeit ein spermageiles Luder. Hätte ich das nur vorher gewusst, wir hätten schon so viel Spaß zusammen haben können", schnurrte Sasha weiter und ließ einen ihrer Füße Morrs Bein hinauf wandern.

"Hör auf, Sasha! Ich bin nicht so wie du denkst! Es war alles ganz anders!" schrie Morr wütend und knallte ihre Tasse auf den Tisch.

"Dann erzähl mir doch wie es wirklich war", forderte Sasha sie auf. Morr sank wieder in sich zusammen und legte die Ohren noch enger an den Kopf. Sie konnte es Sasha nicht erzählen. Weder von der Begebenheit in der Toilette und erst Recht nicht von Alpha.

"Ich... vergiss es einfach...", murmelte sie und verbarg ihren Kopf hinten ihren auf dem Tisch verschränkten Armen.

"Du kannst viel erwarten, meine Hübsche, aber DAS kannst du absolut knicken!" Sashas lüsterner Ton ließ Morr schaudern, ob vor Lust oder Angst wusste sie selbst nicht. "Ich habe noch viel vor, jetzt wo ich diese wunderbare Seite an dir kenne. Und ich weiß auch schon, was ich mit dir als erstes anstellen werde." Sasha erhob sich aus ihrem Stuhl und ging zu Morr hinüber. Wie jeden Samstag Morgen hatte sie nur das nötigste an, sprich einen String und ein knallenges T-Shirt, das unter ihren prallen Brüsten abgeschnitten worden war. Morr hatte wenigstens den Anstand sich in eine Jogginghose und ein weites Shirt zu kleiden, was ihr jedoch nun zum Verhängnis wurde. Sasha trat direkt hinter sie und ließ eine Hand in den weiten Kragen ihres Shirts gleiten.

"Was hältst du davon, wenn wir heute Abend ausgehen. Ich kenne einen Ort, der dir wahnsinnig gut gefallen wird", flüsterte sie ihr lasziv ins Ohr und begann mit ihrer Hand langsam Morrs Brust zu kneten.

"Sasha!" Entsetzt wollte die Füchsin aufspringen, doch schon glitt die Katze auf ihren Schoß und schob nun beide Hände unter den Saum ihres Shirts.

"Du wirst dich hübsch machen, wirst dich von mir einkleiden lassen, und dann gehen wir aus. Es wird dir gefallen, vertrau mir", schnurrte Sasha in das Fell an ihrem Hals, während sie Morrs Nippel zwischen ihren Fingerspitzen rieb. Panisch wand sich die Füchsin, doch es half nichts, Sashas Behandlung zeigte zwischen ihren Schenkeln bereits erste Wirkung und ihre Spalte pochte fordernd.

"Vergiss es! Ich bin doch nicht dein Spielzeug!" fauchte Morr wütend über Sasha, sowie über den Verrat, den ihr Körper da an ihr beging.

"Bist du das nicht?" Sasha grinste breit, ließ jedoch von Morr ab und lehnte sich mit dem Rücken an die Tischkante. Betont langsam griff sie nach ihrem Handy und begann darauf herum zu tippen. Nach nur wenigen Sekunden drehte sie es um und zeigte Morr den Bildschirm. Es war ein Foto. Ein Foto von ihr, so, wie Sasha sie gestern vorgefunden haben musste. Arme und Beine gefesselt, das peinliche Schild hervorgehoben von ihren Brüsten, ihre Spalte entblößt und ihr schönes rotes Fell mit Sperma verklebt. Tatsächlich sah es so aus, als würde es ihr aus der Spalte rinnen und nich nur darauf gespritzt worden sein. Angst ließ Morrs Körper erstarren und Kälte breitete sich in ihren Adern aus.

"Wenn du nicht lieb bist, mein kleines Luder, dann werde ich dieses Bild in der nächsten Studentenzeitung abdrucken lassen. Du weißt, dass ich das ohne Probleme kann, Josh ist noch immer Leiter der Zeitung und auch noch immer heiß auf mich."

"Das wagst du nicht!" flüsterte Morr, während die lähmende Angst in ihrem Körper durch heiß brennende Panik ersetzt wurde. Das war noch schlimmer als die Sache mit Alpha. Wenn dieses Bild jemals an die Öffentlichkeit dringen sollte, war sie geliefert. Den Ruf als Schulschlampe hätte sie definitiv. Ihr ruhiges Leben wäre auf ewig vorbei und im Gegensatz zu Sasha würden sie es nicht genießen die Schulmatratze zu sein.

"Willst du es wirklich riskieren?" Sasha legte das Handy wieder auf den Tisch. "Oh, und bevor du auf die Idee kommst das Foto zu löschen, ich habe bereits Kopien davon gemacht, also denk nicht, dass dich das retten würde." Geschlagen sank Morr in sich zusammen. Sie konnte nichts tun. Sasha war noch immer eine Katze, sie würde ihr eigenes Vergnügen immer über das der Anderen stellen. Sich ihres Sieges mehr als sicher hob die Katze ihren Kopf an, bis sie sich wieder in die Augen sahen.

"Es wird dir gefallen, Kleines. Vertrau mir", schnurrte sie lüstern und ließ ihre raue Zunge über Morrs Lippen wandern. "Ich habe heute noch einiges zu tun, schau einfach, dass du um 21 Uhr fertig bist, bis dahin sollte ich wieder da sein." Mit diesen Worten stand sie von ihrem Schoß auf und ging aus der Küche. Es dauerte keine halbe Stunden, bis Morr, die noch immer schlaff in ihrem Stuhl hing, die Wohnungstür auf- und wieder zugehen hörte. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es noch nicht einmal Mittag war. Mit der Kaffeetasse in der Hand ging Morr in ihr Zimmer und ließ sich aufs Bett fallen. Was sollte sie nur tun?

Als Sasha wieder nach Hause kam, saß Morr im Bademantel in der Küche, ein Glas Wein vor sich. Sie hatte ihr Fell gebürstet bis es glänzte und auch ihre Haare fielen ihr in leichten Wellen auf den Rücken. Dezenter Lidschatten und ein wenig Mascara und Eyeliner rundeten ihr Werk ab. Sasha betrachtete sie kritisch, bevor sie zustimmend nickte.

"Gut schaust du aus. Richtig unschuldig." Grinsend ließ sie eine Hand zum Kragen von Morrs Bademantel wandern, öffnete ihn und entblößte ihren nackten Oberkörper. "Ich hab dir was mitgebracht." Mit diesen Worten stellte sie eine Tüte auf den Tisch, die kein Logo trug und auf beunruhigende Art unauffällig war. Morr linste hinein, doch es war nicht so schlimm, wie sie erwartet hatte. Zwar hatte ihre Mitbewohnerin scheinbar in einem Sexshop eingekauft, hatte sich jedoch auf weiße Spitzenunterwäsche, Strapse, dünne weiße Strümpfe mit Rüschensaum und ein Strumpfband mit einer blauen Schleife beschränkt. In einer weiteren Tüte von einem Modeladen fand sie einen grauen Minirock und ein blassblaues, enges Top mit der Aufschrift Angel.

"Zieh dich an, dann können wir los. Wir müssen leider etwas fahren." Sasha schien es tatsächlich leid zu tun, doch sie würde nicht von ihrem Plan loslassen, wie es schien. Geschlagen und mit hängenden Ohren ging Morr ins Badezimmer und nahm die Sachen aus den beiden Tüten. Es hätte bei weitem schlimmer kommen können. Die Kleidung war zwar aufreizend, jedoch nicht nuttig. Als sie endlich alle Kleidung angelegt hatte, ging sie zurück in die Küche und präsentierte sich den kritischen Blicken ihrer Mitbewohnerin. Mit zuckendem Schwanz ging Sasha um sie herum, betrachtete sie von allen Seiten, bevor sie schnurrend ihre Zustimmung kund tat. Obwohl es ihr peinlich war, war Morr tatsächlich erleichtert, dass sie Sasha gefiel. Ihre Gedanken schweiften zum gestrigen Abend und sie spürte, wie sich eine angenehme Hitze von ihrem Schoß ausbreitete. Nie würde sie es offen zugeben, doch Sashas Zunge an ihrer Spalte hatte ihr mehr gefallen, als sie gedacht hatte.

"Fehlen nur noch die Schuhe", grinste Sasha sie an und hielt ein Paar weiße Stilettosandalen hoch. Morr schluckte, hatte sie doch schon immer Probleme gehabt auf solchen Dingern zu laufen. Wieso konnten es nicht einfach hochhackige Stiefel sein? Erst jetzt fiel ihr Blick auf Sashas Outfit. Es entsprach fast eins zu eins dem ihren, jedoch waren die Strümpfe schwarz, ebenso der Minirock und das Top. Devil stand in verschnörkelter Schrift darauf und es war wesentlich tiefer ausgeschnitten. Auch ihre Stilettosandalen waren schwarz. Alles in allem bildete es einen sehr schönen Kontrast zu ihrem cremefarbenen Fell und ihren blonden Haaren. Ungeduldig klimperte Sasha mit den Schlüsseln, während sie darauf wartete, dass Morr die Schuhe anzog.

"Zieh das an", drängte sie die Katze und drückte ihr einen weißen kurzen Mantel in die Hand. Ihren eigenen Schwarzen hatte sie bereits angelegt und den Gürtel um die Taille festgeschnallt, bis er wie eine zweite Haut anlag. Morr tat es ihr gleich und fand sich wenig später in Sashas Cabrio wieder. Der rote Flitzer war ein Geschenk von Sashas Eltern zu ihrem Abschluss gewesen. Sasha nannte ihn liebend gerne Pussy-Wagon, doch in der Uni war er eher unter dem Namen Bitch-Mobil bekannt. Das Verdeck heruntergefahren und den Fahrtwind in den Haaren brausten sie durch die Stadt. Morr hatte keine Ahnung, wohin sie eigentlich unterwegs waren, doch Sasha hatte sie mit dem Foto in der Hand. Und auch wenn sie hier im eigentlichen Sinne erpresst wurde, so konnte sie sich nicht vorstellen, dass Sasha etwas wirklich Schlimmes mit ihr vor hatte.

Kurz vor 23 Uhr trafen sie auf der Partymeile der Stadt ein. In einem ehemaligen Industriegelände reihten sich die Clubs aneinander wie Perlen auf einer Kette. Es gab alles, von dem netten kleinen Weinlokal, über Discos mit jeder Art von Musik, bis hin zu einigen Tabledance-Bars. Zielsicher ging Sasha die Straße entlang, ignorierte die vielen Feiernden um sich herum, von denen einige sie lüstern angafften und ihr auch der ein oder andere obszöne Angebote hinterher rief. Morr hielt den Blick gesenkt und versuchte sich möglichst unsichtbar zu machen, während sie Sasha hinterher hechtete. Was hatte es diese verdammte Katze nur so eilig.

Plötzlich bog ihre Führerin in eine dunkle Seitenstraße ein, an deren Ende ein kleiner, dezent beleuchteter Club stand. Bouncer's stand in Neonschrift über der Tür, vor der sich eine Schlange aus vielleicht 10, 15 Leuten befand. Direkt unter dem Schriftzug lehnte ein Löwe an der Tür. Der Blick seiner goldenen Augen war auf die Menge gerichtet, seine muskelbepackten und mit Tribal-Tattoos verzierten Arme waren vor seiner nackten Brust verschränkt und aus seinem Mundwinkel hing eine Zigarette. Seine kurzen blonden Haare waren perfekt nach oben gestylt und ließen seine ohnehin schon beachtliche Körpergröße noch imposanter wirken. Jedoch deutet sein getrimmter brauner Kinnbart darauf hin, dass blond nicht seine Naturhaarfarbe war. Vervollständigt wurde dieses Bild des gefährlichen Türstehers noch durch die abgewetzte Cargohose, die knapp unter dem Tattoo um seinen Bauchnabel herum saß. Zu ihrem Entsetzen ging Sasha zielstrebig an der Schlange vorbei und auf den gefährlich aussehenden Türsteher zu. Die Leute in der Schlange murrten laut, als Sasha an ihnen vorbei stolzierte.

"Ey, du Fotze, weißt du nicht, wo das Ende der Schlange ist? Oder ist dein Katzenköpfchen zu klein um solche Informationen zu verarbeiten?" rief ihr eine Schimmelstute hinterher. Dies erweckte die Aufmerksamkeit des Türstehers und er richtete seinen stechenden Blick auf Sasha. Mit einem undefinierbaren Kehllaut, der am ehesten nach "Mmhpf" klang, stieß er sich von der Tür ab und blickte die Stute mit einem Blick an, von dem Morr überzeugt war, dass er schon Leute getötet hatte.

"Wenigstens ist ihr Katzenköpfchen hübscher anzusehen als deine Pferdefresse. Pack deine Leute und verschwinde von hier!" knurrte er und drehte sich dann mit einem breiten Lächeln zu Sasha. "Hey, Baby, schön dich mal wieder zu sehen. Wo hast du dich denn rumgetrieben? Wirst mir doch wohl nicht fremdgehen, oder?"

"Oh, was will ich denn mit den Losern da draußen, wenn hier so ein starker, strammer Kerl auf mich wartet?" schnurrte die Siam zuckersüß und lehnte sich an die Brust des Löwen. Dieser zwickte sie als Antwort in den Hintern und lachend drehte sich Sasha zur Seite, um den Blick auf Morr frei zu geben. "Bouncer, darf ich dir Morr vorstellen? Morr, das ist Bouncer", stellte sie die beiden grinsend einandern vor.

"Morr, erfreut. Los, Mädels, rein mit euch." Mit diesen Worten stieß er die Tür auf und ließ sie eintreten. "Oh, Babe, wir sehen uns nachher noch, nehm ich an?" rief er ihnen noch hinterher und während Sasha Morr in Richtung Bar zerrte, rief sie nur ein liebliches "Natürlich!" über die Schulter.

"Bouncer ist der Chef von dem Laden hier. Ich kenne ihn schon eine halbe Ewigkeit", erklärte Sasha ihr, während die Füchsin sich mit offenen Mund umsah. Es war eine Tabledance-Bar, jedoch entgegen der Ansässigkeit in einer Seitenstraße keine heruntergekommene. In der Mitte des Raumes befand sich eine kreisrunde Bühne mit einer Stange, ein Laufsteg führte zur hinteren Wand und endete in einem Vorhang, hinter dem sich die Tänzerinnen wohl aufhübschten. Um die Bühne waren mehrere Barhocker gestellt um Kunden Platz zum begutachten und eine Möglichkeit die Mädchen zu entlohnen zu geben. Mehrere Sitzgruppen, die mit ihren gegenüberstehenden Bänken und dem länglichen Tisch in der Mitte eher an ein Dinner erinnerten, auch wenn die Bezüge nicht aus Plastik, sondern dunkelrotem Leder waren, waren zur rechten Seite aufgestellt, linker Hand befanden sich einige Sitznischen mit zurückgezogenen Vorhängen, die wohl von Gästen für privatere Vergnügungen genutzt werden konnten. Der Boden war mit dunkelrotem weichen Stoff ausgelegt und war eine wahre Entspannung für ihre durch die Stöckelschuhe malträtierten Füße. Die Bar befand sich rechts neben dem Laufsteg an der hinteren Wand, jedoch konnte man scheinbar auch von den Kellnerinnen, die nicht mehr als gürtelähnliche Miniröcke und BHs trugen, bedient werden, wenn man sich an die Tische oder in die Nischen setzte. Links neben dem Laufsteg war noch eine Tür, die scheinbar zu den Toiletten führte. Die Bar war gut besucht, die Plätze um die Bühne, auf der gerade eine weiße Häsin in schwarz-grünem Minirock und BH ihre Künste zum Besten gab, waren restlos besetzt, ebenso wie die Nischen. Nur einer der Tische war noch frei, jedoch ging Sasha zielstrebig auf die Bar zu, zwängte sich an einem Bullterrier und einem Luchs vorbei, die gespannt die Häsin beobachteten, und erkämpfte sich somit zwei Barhocker.

"Zwei Angel Face", orderte sie von der Bardame, einer Schneeleopardin, während Morr sich neben sie auf den Hocker gleiten lies. Es dauerte keine Minute, bis die Drinks vor ihnen standen und als Morr nach ihrem Geldbeutel greifen wollte, fiel ihr auf, dass sie diesen daheim gelassen hatte. Sie trug weder eine Tasche bei sich noch ihr Handy. Als sie sich Sasha genauer betrachtete erkannte sie, dass auch diese keine Handtasche bei sich trug. Die Siam bemerkte ihren Blick und grinste sie an, während sie ihren kurzen Mantel öffnete.

"Mach dir keine Gedanken, die Leute hier kennen mich. Ich werde das später begleichen." Zwar klang diese Aussage Morrs Meinung nach mehr als kryptisch, aber sie kannte ihre Freundin gut genug um nicht nachzufragen.

Auch sie schälte sich aus ihrem Mantel, den Sasha zusammen mit dem schwarzen dem Schneeleoparden reichte, der sie an einen Haken an der Wand hängte. Vorsichtig nippte sie an ihrem Drink, war sie doch Cocktailschalen nicht gewohnt und wollte ihr Outfit nicht bekleckern, schielte jedoch überrascht in die orange-durchsichtige Flüssigkeit, als sich die Süße von Aprikosen in ihrem Mund ausbreitete. Sasha grinste sie verschmitzt an und prostete ihr zu, bevor sie selbst einen Schluck aus ihrem Glas nahm. Mit Blick auf die Bühne lehnte sie sich an die Bar und schlug elegant die Beine übereinander, wobei sie den Luchs am Bein streifte. Dieser drehte überrascht den Kopf und grinste, als Sasha ihm lasziv entschuldigend zuzwinkerte. Morr hielt den Kopf gesenkt und verfolgte das Schauspiel aus den Augenwinkeln. Das Grinsen des Luchses wurde immer breiter, während er Sasha betrachtete, die jedoch nichts zu tun schien, zumindest nichts, was Morr sehen konnte. Endlich drehte sich der Luchs mit einem Zwinkern wieder zur Bühne und ihre Mitbewohnerin wandt sich wieder ihr zu.

"Du bist viel zu verkrampft, Süße. Komm schon, trink noch nen Schluck", schnurrte ihr Sasha ins Ohr und stieß mit ihrem eigenen Glas, das schon fast leer war, an ihr noch volles an. "Genieß die Musik, genieß die Drinks. Wovor hast du Angst? Dass ich dich an die Stange schicke? Du würdest dir den Hals brechen, das will ich doch nicht."

Morr erstickte ihre Antwort in einem großen Schluck, wobei ihr ein dünnes Rinnsal der süßen Flüssigkeit aus dem Mundwinkel lief. Schon spürte sie den Finger der Katze, der die süßen Tropfen auffing um sie sich dann mit genüßlich geschlossenen Augen vom Finger zu lecken. Hitze breitete sich in ihren Wangen aus, als sie daran dachte, dass Sasha schon ganz andere Sachen von ihrem Fell geleckt hatte. Mit einem weiteren Zug leerte sie ihr Glas und blickte verlegen auf den Tresen. Plötzlich spürte sie eine schmale Hand, die sich auf ihre legte und ihre Finger miteinander verband, bevor Sasha sie von ihrem Stuhl zog und wortlos um die Bühne herum zu der Tür ging. Es war scheinbar wirklich die Tür zu den Toiletten, wieso sonst sollte die Siam sie mitnehmen.

Hinter der Tür befand sich ein langer Gang, von dem in unregelmäßigen Abständen Türen abgingen. Sie ging auf ein Paar Türen zu, die so eng beieinander lagen, dass es sich nur um angrenzende Räume handeln konnte, also hatten sie wohl die Toiletten erreicht. Sasha öffnete die rechte und schob Morr hindurch, nur um ihr sofort zu folgen und die Türe hinter sich wieder zu zuziehen. Geschockt blieb Morr stehen. Es war keine Toilette, es war ein Zimmer! Roter Samt bedeckte den Boden, auf dem mehrere dunkelrote Kissen in allen erdenklichen Größen verteilt lagen. Die sanfte Beleuchtung im Raum sorgte für eine verruchte Atmosphäre, die von der rot-schwarz-gestreiften Tapete nur noch verstärkt wurde. Was war das hier für ein Raum? Und wieso hatte Sasha sie hier her gebracht?!

Morr wollte sich gerade umdrehen und die Siam zur Rede stellen, als sie zwei Hände auf ihrer Taille spürte. Sashas schlanke Leib presste sich an ihren Rücken und ihre raue Zunge glitt über die empfindliche Haut in ihrem Nacken. Schaudernd, ob vor Lust oder nicht war ihr unmöglich zu definieren, trat die Füchsin einen Schritt nach vorne um dem Griff ihrer Peinigerin zu entkommen, doch diese packte sie nur mit überraschender Kraft und zog sie wieder zu sich.

"Nicht weglaufen", flüsterte sie kaum hörbar, während ihre Zunge sich wieder Morrs Nacken zu wand. Mit einem Arm hielt Sasha sie um die Taille fest, die Hand des anderen war nach oben gewandert und hatte sich um ihre linke Brust gelegt, welche sie nun sanft knetete. Morr biss sich auf die Lippen und versuchte krampfhaft ein Stöhnen zu unterdrücken, doch als Sashas Hand unter ihr Top glitt und durch den dünnen BH ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger klemmte, nur um ihn dann mit steigendem Druck zu drehen, konnte sie nicht anders. Laut stöhnend drückte sie den Rücken durch und ließ ihren Hinterkopf auf Sashas Schulter sinken. Langsam glitt die andere Hand von ihrer Hüfte nach unten, bewegte sich an ihrem Oberschenkel entlang zum Rand des Minirocks, nur um dann wieder nach oben zu wandern, doch Morr war noch zu gefangen im Gefühl der rauen Zunge in ihrem Nacken und der zarten Finger, die ihre Brustwarze quälten, um der wandernden Hand große Beachtung zu schenken. Zumindest, bis diese an ihrem feuchten Höschen angelangt war. Mit einer einzigen Bewegung schob sie den zarten Stoff zur Seite und versenkte Mittel- und Ringfinger in ihr, während ihr Daumenballen leicht gegen ihren Lustknopf drücken. Mit einem Schrei aus Lust, Verwirrung und Demütigung gaben Morrs Knie nach und sie sackte zu Boden.

Grinsend stellte sich Sasha vor sie, die Finger feucht glänzend von ihrem Saft, ging dann auf die Knie und bewegte sich Stück für Stück auf die zitternde Füchsin zu.

"Sasha, was soll das?" fragte Morr mit bebender Stimme.

"Aber Süße was hast du denn? Letzte Nacht schien es dir doch auch zu gefallen", schnurrte die Siam nur und legte eine Hand um Morrs Knöchel. "Lehn dich einfach zurück und genieß es. Was ist denn so verwerflich daran?"

"Sasha, bitte, lass mich los, ich..." Weiter kam sie nicht, da sich die Katze nicht mehr nur damit begnügte ihr Fell zu berühren. Sanft, jedoch mit unverkennbarem Ziel, legten sich ihre Lippen auf die der jungen Füchsin, die raue Zunge trennte die empfindliche Haut und schon stießen ihre Zungen aufeinander. Eines musste Morr ihr lassen: Sasha konnte wirklich fantastisch küssen. Morrs Verstand versuchte zwar krampfhaft zu rebellieren, doch das Feuer, das zwischen ihren Schenkeln entflammt war, lies ihren Körper komplett anders reagieren. Wie von ihrer Freundin empfohlen, lehnte Morr sich zurück, bis sie flach auf dem weichen Boden lag, die Beine gespreizt und die Knie leicht angewinkelt, sodass Sasha bequem auf ihr liegen konnte. Während die Siam in ihrem Mund wahre Kunststücke mit ihrer Zunge vollführte, hatte ihre eine Hand wieder den Weg unter Morrs Top und zu ihrem Nippel gefunden. Leise stöhnend genoss Morr das Gefühl von ihrer Freundin aufgegeilt zu werden und so verließ ein enttäuschtes Stöhnen ihren Mund, als die Siam den Kuss beendete. Gerade wollte Morr die Augen öffnen, als sie auch schon den Kopf nach hinten warf und laut schrie. Sasha hatte sich zwischen ihre Beine zurückgezogen und leckte nun mit ihrer rauen Zunge über den dünnen Stoff von Morrs Höschen. Jede Berührung der Zunge war intensiv, das Höschen knapp genug, dass sie das raue Organ auf ihren Lippen spüren konnte, während ihre Spalte und ihr Lustknopf nur die Bewegung des Stoffen genießen konnten. Doch auch das reichte schon aus um Morrs Körper in Flammen zu setzen.

Ohne viel nachzudenken griff sie mit einer Hand nach ihrer Brust, legte sie fest darum und begann ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu drehen, während sie sich stöhnend ob der Behandlung der Siam wand. Ihr Saft hatte das Höschen schon durchtränkt, Sasha musste mit jedem Zug ihrer Zunge ihren Nektar schmecken können. Wie gern würde sie gerade das gleiche für die Katze tun, was diese ihr zuteil werden lies. Als hätte ihre Freundin ihre Gedanken gelesen, änderte sich plötzlich die Richtung der Zunge und als Morr die Augen öffnete, sah sie über sich das schwarze, feuchte Spitzenhöschen, das die cremefarbene Spalte ihrer Freundin verdeckte. Beide Arme schlang sie um die Hüfte der Katze und zog sie zu sich hinunter, bis der schwarze Stoff direkt über ihrem Mund hing. Sie verlor keine Zeit und leckte mit einem langen Zug von Sashas Lustknopf bis zum Ende ihrer Spalte. Sie schmeckte köstlich. Ihr Nektar hatte den Stoff schon mehr als durchnässt und mit jedem Zug ihrer Zunge drückte sie noch mehr davon durch den dünnen Stoff. Sie spürte das Zittern im Körper der anderen, spürte ihr Stöhnen an ihrer Spalte, so wie auch Sasha es spüren musste.

Morr hielt es einfach nicht länger aus, mit eine Hand zog sie den dünnen Stoff beiseite und versenkte ihre Zunge tief in Sashas Spalte. Der spitze Schrei, mit dem sie belohnt wurde, war fast so süß wie der Nektar, den ihre Zunge tief aus dem engen Kanal holte. Doch auch Sasha schien vom Vorspiel genug zu haben und so war es kurz darauf an Morr einen Schrei in Sashas Spalte zu senden, als diese ihre Zunge in der jungen Füchsin versenkte. Wie wild leckte Morr über die Spalte der Katze, kniff sanft mit den Zähnen in ihre Lippen, triezte ihren Lustknopf mit Zunge und Zähnen, bis Sasha plötzlich wie wild zu schreien begann und sich ein ganzer Schwall ihres Saftes auf Morrs Gesicht entlud. Gierig leckte sie die Flüssigkeit von ihrem roten Fell, während ihre Freundin auf ihr zusammen brach und schwer atmend liegen blieb. Gerade wollte Morr wieder mit ihrer Zunge in die Siam stoßen, als ihr etwas auffiel, was bis vor kurzem noch von Sashas Körper verdeckt gewesen war: Ein Loch in der Wand und aus dem Loch ragte ein harter Schwanz. Schnell wand sich Morr unter dem halb bewusstlosen Leib hervor und kroch auf allen vieren auf das Organ zu. Zuckend ragte der Schwanz aus der Wand, scheinbar war der Besitzer von den Schreien der beiden Frauen auf der anderen Seite der Wand mehr als nur angeturned. Wenige Zentimeter vor dem geschwollenen Organ hielt Morr an, lies dann langsam ihre Zunge heraus gleiten und berührte die Eichel neckend mit der Spitze.

Eigentlich müsste sie bei dem Gedanken, dass sie gerade bereit war einem völlig Fremden, dessen Gesicht sie noch nicht einmal kannte, einen zu blasen, vor Scham im Erdboden versinken, doch vermutlich lag es an der Anonymität dieses Raumes, aber ihre Fotze zuckte fast schon schmerzhaft bei dem Gedanken und dem leises Stöhnen, das von der anderen Seite der Wand kam. Mit einem Zug zog sie ihre Zunge über die gesamte Länge und wurde an der Spitze sogar mit einem Lusttropfen belohnt. Sie legte die Hände auf beiden Seiten des Lochs an die Wand und begann den Schwanz langsam in ihre Kehle zu schieben, als sie plötzlich mit einem erstickten Stöhnen erstarrte. Sasha hatte sich wieder gefangen und ihre Hand fest gegen Morrs Spalte gedrückt.

"Ich hab mich noch nicht revanchiert", schnurrte sie der Füchsin ins Ohr, spreizte dann die roten Schenkel und legte sich genau unter Morrs Fotze. In der Zwischenzeit hatte der Kerl auf der anderen Seite scheinbar genug von der erstarrten Füchsin, denn er begann sich selbst zu bewegen und rammte seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund und bis zum Beginn ihrer Kehle. Sasha hatte unterdessen mit ihren Krallen kurzen Prozess mit Morrs Höschen gemacht und leckte nun wie besessen über ihre Spalte. Morr konnte nicht mehr, das Gefühl der Zunge an ihrer Fotze und des Schwanzes in ihrem Mund war einfach zu viel. Sie spürte, wie die Hitze zwischen ihren Beinen sich langsam ihres Körpers bemächtigte, ihn in Flammen setzte und schließlich ihren Kopf erreichte, wo sie in einem langen, wenn auch gedämpften Schrei, aus ihrem Mund hervorbrach. Während sie auf ihrem Höhepunkt ritt, war ihr alles egal und weder Sasha noch der Kerl wollten sie scheinbar davon erlösen. Mit lautem Stöhnen begann sie wieder den Schwanz zu blasen, trieb ihn tiefer in ihre Kehle als sie es für möglich gehalten hatte, während Sasha unter ihr ihre Zunge bis zum Anschlag in ihrem Kanal versenkt hatte und das raue Organ gegen das empfindliche Gewebe drückte.

Schnell nahm Morr auch ihre Hände hinzu und wichste den Schaft fieberhaft, während sie mit der Zunge Kriese um die Eichel zog. Zu schade, dass nur der Schwanz des Fremden durch das Loch passte, zu gerne hätte sie ihm die Eier geleckt. So musste sie sich damit begnügen ihn mit Händen und Zunge zu bearbeiten, was dem Besitzer des ansehnlichen Teils jedoch augenscheinlich sehr gut gefiel.

In der Zwischenzeit hatte Sasha unter ihr damit begonnen ihre Finger zu gebrauchen. Immer wieder rammte sie zwei oder auch drei Finger in sie, krümmte sie oder spreizte sie in ihr auf, dehnte ihr Innerstes in jede erdenkliche Richtung, während ihre Zunge mit Morrs Lustknopf spielte. Morr hatte den Schwanz mit beiden Händen ergriffen, wichste ihn immer schneller und rieb mit ihren Daumen seine Unterseite entlang, ihren Mund saugend um die Eichel geschlossen. Lange würde sie so nicht mehr aushalten. Sasha war einfach zu gut und der Schwanz schmeckte köstlich. Plötzlich spürte sie das Pulsieren zwischen ihren Händen und legte noch einen Zahn zu, wichste nur noch den unteren Teil des Schaftes, während ihr Mund sich um den oberen schloss und ihn wie wild immer wieder in sich stieß. Es dauerte nur wenige Sekunden und der erste Schwall Sperma landete in ihrem Mund. Laut stöhnend nahm sie den bitteren Saft in Empfang, während sich ihre Fotze verkrampfte, als Sasha wieder ihre Zunge hinein stieß.

Mit jedem Schwall wurde ihr heißer und heißer, bis sie laut aufschrie. Der Schwanz glitt aus ihrem Mund und einige Ladungen Sperma landeten direkt in ihrem Gesicht, während sich ihr Nektar über das von Sasha ergoss. Erschöpft sank sie auf den weichen Teppich, kümmerte sich weder um das Sperma, das auf ihrem Fell klebte, noch um ihren Saft, der ihr noch immer aus der Fotze tropfte. Wie in einem Traum nahm sie wahr, dass Sasha sich aufrichtete und den Schwanz in dem Loch pflichtbewusst mit ihrer Zunge von den Spermaresten säuberte, bevor dieser sich durch das Loch zurück zog. Schnurrend kam die Siam danach auf sie zu, beugte sich über sie und fing damit an Morrs Geschicht zu säubern. Als sie fertig war, legte sie ihre Lippen auf Morrs, die sofort ihren Mund öffnete und leise stöhnte, als ein Teil des Spermas von Sashas Zunge in ihren Mund geschoben wurde. Ihre Zungen umschmiegten einander, schoben das Sperma von einem Mund in den anderen, bis Sasha den Kuss abbrach und es Morr überließ die Ausbeute zu schlucken.

"Na, meine Süße? War das jetzt so schlimm?", fragte Sasha mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen und die Füchsin konnte nur den Kopf schütteln. Sie war erschöpft und wollte sich nur ein paar Minuten ausruhen, doch in diesem Moment tauchte schon ein neuer Schwanz in dem Loch auf. Dieser war nicht hart, schlaff hing er auf ihrer Seite der Wand herunter, jedoch versprach er gewaltig zu werden, sollte er sich aufrichten. Am faszinierendsten fand Morr jedoch den Ring, der in der Eichelspitze steckte. Sie hatte schon von solchen Piercings gehört, jedoch noch nie einen life gesehen. Ihre Erschöpfung war auf einen Schlag wie weggeblasen und auf allen vieren kroch sie näher an das Loch. Auf halbem Weg jedoch blickte sie sich nach Sasha um, bevor sie merkte, dass diese bereits neben ihr war.

"Was hältst du davon, wenn wir uns den da teilen?" fragte die Siam fast schüchtern und deutete überflüßigerweise mit dem Kopf auf das Loch in der Wand. Morr hatte ihre Stimme noch immer nicht wieder gefunden und so nickte sie nur. Sie setzten sich rechts und links neben das Loch und Sasha bedeutete ihr den Schwanz langsam und genüsslich abzulecken. Morr tat wie ihr geheißen und schon bald leckten sie absolut synchron auf beiden Seiten über den Schwanz. Anfangs trafen sich ihre Zungen noch am Rand, was dafür sorgte, dass Morrs Fotze wieder zu zucken anfing, doch die Behandlung zeigte schnell Wirkung und schon bald sah Morr, dass die Latte hielt, was sie in schlaffem Zustand versprochen hatte. Sasha zog den Schwanz ein Stück hinab, setzte ihren Mund auf die Eichel und begann mit ihrer Zunge daran herumzuspielen. Morr sah fasziniert zu, während eine ihrer Hände wie von selbst zwischen ihre Beine wanderte und begann ihre Spalte zu reiben.

Als Sasha die Augen öffnete und sah was die junge Füchsin tat, grinste sie lüstern, packte Morrs Kopf und zog ihn zu sich. Die Eichel zwischen ihren Mündern gab Sasha ihr einen Kuss, umschmiegte mit ihrer Zunge den Schwanz, bevor sie sie gegen Morrs stoßen lies. Diese musste sich nicht zweimal bitten lassen und drückte ihren Mund gegen Sashas. Wild kämpften sie über den Schwanz hinweg, Speichel tropfte aus ihren Mündern und lief den Schwanz hinab, doch es kümmerte sie nicht. Morrs Hand fand Sashas Brust und begann diese zu kneten, während sich die Katze auf gleicher Weise an ihrer Fotze revanchierte. Die freien Hände nutzten sie dazu den Schwanz zu wichsen, dessen Eichel noch immer in ihren Mündern steckte. Diesem schien die Behandlung sehr zu gefallen, denn schon bald begann er sich zu bewegen, sodass seine Eichel immer wieder über ihre Zungen glitt. Beide Mädchen stöhnten inzwischen vor Lust, war Morr doch auch dazu übergegangen Sashas Fotze mit ihren Fingern zu bearbeiten. Ihre Körper rieben sich aneinander, Nippel glitten über Fell, während ihre Hände sich um den Schwanz verkrampften, dessen Eichel sich immer wieder zwischen ihre Zungen drängte.

Mit einem Mal unterbrach Sasha den Kuss, richtete sich auf, entledigte sich mit einer Bewegung ihres Höschens, schob den Rock hoch und lehnte sich dann nach vorne, während sie ihre Fotze vor das Loch hielt. Morr hatte noch immer ihre Hand um den Schwanz gelegt und richtete ihn nun so aus, dass er beim nächsten Stoß mit der Spitze in Sasha eindringen würde. Sashas feucht glänzende Spalte zuckte ein letztes Mal, dann stieß der Kerl auf der anderen Seite der Wand zu und versenkte seine Eichel in ihrer mehr als bereiten Fotze. Ein Schrei entkam der Siam und sie schwankte gefährlich auf ihren hohen Schuhen. Schnell wechselte Morr die Position und setzte sich vor Sasha, damit diese sich auf ihren Schultern abstützen konnte.

Der Schwanz zog sich ein Stück aus Sasha zurück und sie machte den letzten Schritt nach hinten, sodass ihre Fotze direkt auf dem Loch in der Wand lag. Mit dem nächsten Stoß wurde der komplette Schwanz in ihr versenkt, zumindest entnahm die Füchsin dies der Tatsache, dass ihre Freundin gellend aufschrie. Doch Morr hatte noch lange nicht genug. Sashas Spalte mochte zwar in Gebrauch sein, doch ihr geschwollener Lustknopf war zwischen den gespreizten Lippen gut zu sehen. Leider wäre er mit ihrer Zunge nicht erreichbar, doch Morr wusste schon, wie sie die Siam um den Verstand bringen würde. Grinsend legte sie ihre Hand auf den Venushügel ihrer Freundin, bevor sie ihren Mittelfinger auf den Kitzler legte. Sashas Gestöhne wurde mit einem Mal nicht nur lauter sondern auch höher und sie winselte unverständliche Worte vor sich hin, während Morr ihren Finger fest über den Kitzler rieb. Sashas Brüste waren aus dem Top gerutscht und hingen direkt über ihr und sie konnte auch dieser Verlockung nicht widerstehen. Mit breiter Zunge leckte sie der Katze über den Nippel, während ihre freie Hand wieder zu ihrer eigenen Fotze wanderte. Gleich drei Finger presste sie in sich und begann diese wie wild zu bewegen, während sie an Sashas Nippeln saugte und ihre Finger immer wieder über den Kitzler ihrer Freundin rieb.

Ihr Stöhnen vermischte sich mit Sashas Schreien, bis die Katze plötzlich erstarrte. Ein Zittern durchfuhr ihren Körper und mit einem ohrenbetäubenden Schrei spritzte ihr Nektar nur so aus ihrer gestopften Fotze.

Den Kerl störte das wenig, immer härter stieß er in sie, und auch Morr machte erbarmungslos weiter. Das Feuer loderte wieder durch ihren Körper und lange würde sie nicht mehr brauchen, bis auch sie endlich kommen würde. Sasha stöhnte noch immer über ihr, ihr Nektar lief immer noch ihre Oberschenkel hinab und tränkte auch Morrs Hand, sodass diese noch schneller über den glitschigen Lustknopf gleiten konnte. Sie konnte jeden Stoß des Kerls sehen, wurde Sasha doch bei jedem vor und zurück geschaukelt. Wie lange wollte dieser Kerl noch weiter machen?

Morr zog ihre Lippen zurück und biss Sasha leicht in den Nippel, was diese dazu bewegte sich wieder zu verkrampfen. Dem Kerl schien es zu gefallen, denn er steigerte sein Tempo noch mehr und mit einem Mal brach die Katze zusammen. Sie fiel einfach zur Seite hin um und Morr konnte gerade noch schnell genug reagieren um ihren Mund auf den pulsierenden Schwanz zu pressen, bevor dieser seine Ladung sinnlos im Zimmer verteilt hätte. Scheinbar hatte er nicht gemerkt, dass er nicht mehr in einer Fotze war, denn der Kerl fickte sie einfach weiter, während er Strahl um Strahl in ihre Kehle schoß. Das Sperma war köstlich und gab ihr endlich den letzten Kick. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie es in sich auf, während ihre Finger weiterhin in ihre Spalte stießen. Endlich kam der Schwanz zur Ruhe, spritzte seine letzten Tropfen in sie und zog sich dann aus ihrem Mund und dem Loch zurück.

Noch benommen von den Nachwirkungen ihres Orgasmus sah Morr auf die neben ihr liegende Sasha. Der stoßweise Atem zeigte wenigstens, dass diese noch halbwegs anwesend war. Morr stieß sie an, doch ihre Freundin war scheinbar noch nicht wieder ganz bei Sinnen. Schulterzuckend schluckte Morr das Sperma, dass sie eigentlich mit der Katze hatte teilen wollen und ließ sich dann nach hinten fallen. So geil es in diesem Raum auch war, sie hatte für heute genug gehabt. Hoffentlich kam Sasha bald wieder zu sich, dachte Morr, während sie sich das Höschen ihrer Freundin anzog und sich auf den Weg zur Bar machte. Im Gang kam sie an einem hohen Spiegel vorbei und eine völlig neue Füchsin sah aus dem Spiegel zu ihr. Kein Vergleich mehr zu der Morr, die vorhin hier reingekommen war.

Ihre Augen leuchteten grün vor Lust, ihre Haare waren zerzaust und die Innenseite ihrer Schenkel glänzte etwas. Euphorisch von den Nachwirkungen der Lust ging sie zurück in den Hauptraum und setzte sich an die Bar.

Die Schneeleopardin schien sich noch an sie zu erinnern, denn keine Minute später stand schon ein Cocktail vor ihr, der gleiche, den sie vorhin mit Sasha getrunken hatte.

"Geht aufs Haus", meinte die Barkatze nur und zwinkerte ihr zu. Verwirrt blickte Morr auf das Getränk, zuckte dann die Achseln und nahm einen Schluck. Im Spiegel hinter der Bar beobachtete sie das Treiben im Raum. Eine Dalmatinerhündin tanzte gerade an der Stange und die Füchsin beobachtete sie gebannt, sodass sie gar nicht merkte, dass Sasha neben ihr auftauchte.

"Du hast mein Höschen geklaut!" zischte ihr die Katze zu.

"Du hast meins zerfetzt. Wir sind quitt", erwiderte Morr nur grinsend und stellte ihr leeres Glas auf die Bar. "Jetzt lass uns heim gehen, ich möchte duschen."

Wie auf Kommando reichte ihnen die Leopardin ihre Mäntel hinter der Bar hervor und die beiden Mädchen bahnten sich einen Weg durch den Club. Vor der Tür standen noch immer eine ganze Menge Leute, die jedoch alle einen respektvollen Abstand zu dem Löwen hielten, der mit verschränkten Armen und Zigarette im Mundwinkel an der Wand lehnte.

"Ihr geht schon?" fragte er überrascht und Sasha nickte nur, den Blick seltsam beschämt zu Boden gerichtet. "Na dann, lass dich mal wieder öfter sehen, Baby." Mit diesen Worten kniff er Sasha liebevoll in den Hintern, was diese Quieken ließ. Scheinbar war ihr Körper noch sehr empfindlich nach der Aktion am Glory Hole. Morr konnte sich ein Kichern jedenfalls nicht verkneifen.

"Auch dir bis bald, Morr", verabschiedete der Türsteher sich auch grinsend von Morr und zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Morr lief ein Schauer der Lust über den Rücken, auch wenn sie keine Ahnung hatte, wieso sie so auf die Worte des Löwen reagierte. Nervös grinsend nahm sie Sashas Arm und zog sie in Richtung Hauptstraße davon. So langsam begann ihr Verstand wieder richtig zu arbeiten und er wollte nur eins: weg aus dieser Sündenhöhle.

A/N: Credit für diesen Teil geht an meine Ex-Freundin die dieses Kapitel geschrieben hat. Ich hoffe mal sie hat kein Problem damit wenn ich es hier hoch lade, wenn doch dann sag mir bescheid ;)

Das ist das einzige Kapitel welches nicht aus meiner Feder stammt.