Carl. (Part two)

Story by Al Jesus de´ Jon on SoFurry

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Al Jesus de´ Jon´s zweite Geschichte, d.h meckern! ;)

Wie immer gilt: Die Geschichte IST nicht unter 18 Jahren geeignet und sollte außerdem von niemanden gelesen werden! (bla bla etc....)



Carl. Zweiter Teil.

13:24 Uhr.

An einem Mittwoch.

Carl war einkaufen. Auch er musste das mal machen. Seine Begeisterung über das geglückte Date mit Paula am Vortag ließ immernoch nicht nach. Kino, Restaurant, und an ihm handanlegen durfte sie auch. Besser gesagt wollte sie ja unbedingt. Und heute sollte das junge Kanickel zu ihm kommen. Gegen ca. 18:00 Uhr wollte sie ihn bei sich Zuhause besuchen...d.h war das Pferd auch einkaufen. Doch bis Abend war noch viel Zeit...

Vorbei am Gefrierregal entdeckte Carl die scheinbar durch puren Zufall ebenfalls einkaufende Jessie. Unbedingt grüßen wollte er sie nicht. Obwohl er eigentlich Lust hatte mal wieder unkompliziert zu vögeln, war die Location doch mehr als unpassend. Also wartete er einfach darauf bis die Füchsin ihn erspähte. Aus diesem Grund konzentrierte sich das Pferd erstmal aufs Einkaufen. Er musste aufpassen, von seiner Sozialhilfe war nicht mehr viel übrig. Dann sprach ihn die Füchsin endlich an, Carl schauspielte Überraschenheit.

"Tag Großer, na wie läufts?"

"Ohhhh hey Jessie, was machst du denn hier?" entgegnete er dem Weibchen.

"Einkaufen?"

"Ja, hehe, genau das gleiche mach ich auch, was für ein Zufall...hörma, ich weiß genau auf was du hinnaus willst, aber Erstens ist es hier etwas unpassend und Zweitens...äh..."

Nun wurde die Füchsin neugierig.

"Was Zweitens?"

"hm..."

Da Carl kein Gegenargument mehr wusste, hielt es die Füchsin am klügsten ihn einfach mal einen Zungekuss zu geben. Daraufhin wusste Carl auch kein Gegenargument für einen schnellen Fick´ mehr.

Nach dem Kuss flüssterte ihn Jessie ins Ohr:

"Ich weiß wo wir ungestört sind, komm mit!"

Jessie nahm das Pferd an die Hand, ließ ihre beiden Einkaufswägen zurück, und verließ mit ihm den Supermarkt. Schnell liefen die beiden über den Parkplatz zum hinterne Teil des Konsumpalastes. Dort am Eingang der Lagerhalle war bis Frühmorgens und Spätabends kein Betrieb, was die Füchsin anscheinend wusste. Leidenschaftlich küssten sich die beiden, bis Jessie Carl gegen die Wand des Gebäudes presste. Immernoch in einem langen Zungenkuss verwickelt, zog sie schnell ihre Jacke aus, zerrte ihre Bluse mit der linken Hand nach oben und schon konnte das Pferd ihre Oberweite bestaunen, denn von Unterwäsche hielt sie ja bekanntlich nichts. Mit der rechten Hand fuhr sie entlang seiner Leistengegend, die noch in einer Hose verpackt war, um seinen noch schlaffen langen Riemen entlanggleiten zu können. Endlch lösten sie sich von dem Rekordverdächtigem Zungenkuss, und Jessie kniete sich vor ihm hin. Fix öffnete sie seinen Gürtel, gefolgt von den Jeansknöpfen. Wild rieß sie die Hose runter, sodass Carl in Boxershorts vor ihr stand. Ungeduldig zog sie auch diese runter, und des Pferdes 38cm langer Stolz und seine Tennisball großen Hoden sprangen ihr entgegen.

"Mach ich dich nicht geil oder warum hängt der da nur so rum?!"

fragte ihn das Weibchen geschockt.

"Haja, kennst mich doch, brauch halt ein bisschen..."

Während dieser Antwort fing sie schon an seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn einen Runterzuholen. Nachdem er schon etwas erhärtet war, nahm sie ihn soweit sie konnte ihn den Mund, dabei massierte sie seine schweren Hoden. Sie wurde immer schneller mit dem Blasen, und Carls Stolz war endlich zu voller Härte gekommen. Stolz auf ihr Werk richtete sich die Füchsin wieder auf, stützte sich mit beiden Händen gegen die Wand und zog ihren Minirock nach oben. "Komm, rammel mich, bevor uns jemand noch sieht..." befahl im das Weibchen. "Befehl ist Befehl." antworte Carl ihr darauf. Und diesen Befehl übte er nur zu gern aus. Er positionierte sich hinter ihr, setzte sein Monstergerät an ihre feuchte Vagina und glitt in ihr mit einigem Druck seinerseits ein. Ein lautes Stöhnen kam von Jessie aus, was mit jedem Stoß heftiger wurde. Seine dicken Eier klatschten nur so gegen ihren Knackarsch, und langsam merkte das Pferd, wie die Füchsin schon ihrem ersten Orgasmus entgegenhechelte. Davon war Carl noch einiges entfernt. Er rammelte sie immer härter und schneller, bis das Weibchen nur noch vor Lust schrie:

"Ich komme, ich komme, ich...ahhhh...."

Sie hatte offentsichtlich ihren ersten Orgasmus, doch er vögelte sie weiter. Er bekam von seinen steinharten 46cm vielleicht gerademal die Hälfte in ihre Lusthöhle hinnein, und diese Länge beförderte die Füchsin in den siebten Himmel.

"Ja, fick mich weiter, fick mich..."

kaum in der Lage vor lauter Stöhnen noch komplette Sätze zu bilden, war sie schon nahe ihres zweite Höhepunktes. Auch Carl fing langsam an zu Hecheln, er war bald soweit. Unermüdlich rammte er sein Gerät in ihr, bis sie wieder, lauter als beim ersten mal, ihren Orgasmus rausschrie. Jetzt war er auch soweit, mit einen unüberhörbaren Luststöhner pumpte er alles in ihr, was seine zwei gewaltigen Hoden hergaben. Und das war bei Gott nicht wenig. Ganze 3 Minuten schoss er eine Spermaladung nach der anderen in ihr, und schon nach der Hälfte der Zeit kam es zu allen Seiten wieder hinnaus. Nachdem sein Schwanz, für den er normalerweiße einen Waffenschein bräuchte, wieder erschlaffte und ihn aus ihr rauszog, drehte sie sich um und leckte ihn sauber. Danach küsste sie ihn nochmal innig. "Danke Großer, man sieht sich bestimmt." Mit diesem Satz verabschiedete sie sich, lief zu ihrem Wagen, schloß ihn auf und fuhr davon. Davon nicht gerade überrascht zog Carl wieder seine Hose hinauf, und kaufte anschließend endlich komplett ein.

Als er endlich mit Hilfe der öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause fand, hatte er noch gerade Zeit seinen Kühlschrank einzuräumen, da klingelte schon die Tür.

"Verdammt, warum muss ich auch diese blöde Schlampe von Füchsin unbedingt jedesmal poppen?"

dachte er sich nur. Er schielte durch den Türspion, und erblickte das Objekt seiner Begierde. Natürlich hatte er keine Zeit um irgendwas zu Essen zu machen, geschweige denn überhaupt aufzuräumen. Trotz alldem öffnete er die Tür.

"Hi Paula, schön dich zu sehn...du, ich hatte leider..."

Grad eben wollte das Pferd dem süßem Kanickel noch über das verpatzte Essen erzählen, schon sprang sie ihn an und küsste ihn innig.

"Ich hab die ganze Zeit an dich gedacht...hielt es kaum aus bis jetzt...bin so verdammt geil auf dich...scheiß auf das Essen, ich will nur dich verspeisen!"

Hechelte sie ihm vor. Er konnte es garnicht fassen. Die Liebe seines Lebens, und sie wollte weder mit ihm Essen, noch überhaupt lange mit ihm Reden! Aber er sah auch die Vorteile dieser Einstellung von Paula: Endlich hatte er mal was um einigen Längen schärferes zum vögeln als diese Jessie...

Aber er hatte ja nichtmal viel Zeit für irgendwelche Entscheidung. Die beiden küssten sich, und landeten in seine Küche. Kräftig wie Carl war, hob er sie auf den Essenstisch, zog ihre Hose samt Pullover rasch von ihr runter, bis sie schließlich nur noch in BH und Slip vor ihm auf dem Tisch lag. Das Pferd entglitt genauso schnell seiner Bekleidung, schnell von T-Shirt, Hose, Boxershort und allen sonstigen Hinternissen befreit stand er nun nackt mit einer rießen Latte vor ihr. "Oh mein...wie willst du das Teil in mir reinbekommen?" fragte das süße Weibchen Carl, wie sie sich gerade von ihrem Slip befreite und ihre beiden langen Beine in die Höhe mit Hilfe ihrer Hände streckte, um dem Pferd einen perfekten Blick auf ihre kleine Weiblichkeit zu geben. "Hehe, das wirst du schon merken." entgegnete er ihr. Er sah sofort das sie um einiges enger war als Jessie, und schon allein das machte ihn geil. Ohne jegliche Vorwarnung stoß er ihn ihr rein, Paula schrie nur mal kurz, dann fing sie an bei jeder Bewegung die Carl machte zu hecheln. Er nahm beide Beine von ihr in seine Hände, wodurch er den nötigen Halt fand. Dadurch hatte nun sie die nötige Freiheit, ihren BH zu öffnen und geschwind in irgend eine Ecke zu werfen. Nun hatte er auch freien Blick auf ihren wohlgeformten 75 b Busen.

"Oh Gott, oh gott Carl, ja, mach weiter, hör nicht auf..." stöhnte sie,

gleichzeitig nahm sie ihre beiden Brüste in die Hand um mit ihren harten Nippel zu spielen. Seine schweren Hoden klatschten unheimlich laut und schnell gegen ihre kleine, enge Rossette, was sie noch geiler machte. In jeder Sekunde rammte er weitere Zentimeter in ihr, und dem Kanickel gefiel es, was man an den lauten Stöhner nur zu gut merkte. Carl konnte sich nicht daran erinnern, schon jemals so ein enges Weibchen so schnell gerammelt zu haben. Kaum war sein Monster in ihr, kam es schon wieder hinnaus. Der gesammte Tisch wackelte unter den heftigen Stößen von dem Pferd. Paula stöhnte und hechelte immer lauter, bis sie ihrem ersten Höhepunkt entgegenkam, indem sie einen unglaublich lauten Schrei losließ. Carl erschrak kurz.

"Alles in Ordnung?" fragte er. "...j-ja...mach bloß weiter, bin noch nie so gut gefickt worden..."

Das ließ sich er nicht zweimal sagen. Nach einer Reihe von weiteren Stößen nahm er das Kanickel, drehte es um woraufhin sie sich mit dem Bauch nach unten auf den Tisch hinlegte. Unersättlich wie sie war streckte sie ihren heißen Hintern in die Höhe, um ihm zu zeigen das er weiter machen soll. Carl stellte sein rechtes Bein auf einen Stuhl, nahm seinen Schwanz in die Hand und glitt in ihre feuchte Vagina ein.

"Ohhhh...Carl...nimm mich..."

stöhnte sie herraus. Ohne Gnade rammelte er sie weiter von Hinten, seinen Höhepunkt immernoch weit entfernt. Dagegen kam das Weibchen aus den Hecheln und Stöhnen garnicht mehr raus. Lange dauerte es diesmal nicht, und Paula ließ erneut einen so lauten Schrei aus ihrem Mund, das dem Pferd nochmals der Gedanke kam ob er sie jetzt nicht verletzt habe. Nach ihrem zweiten Orgasmus wollte er sie natürlich weiter nehmen, jedoch nahm sie seinen Riemen aus ihrer Lusthöhle, und stand auf. "

Bitte nicht weitermachen, du willst doch noch länger was von mir haben, oder nicht?"

Mit diesem Satz drückte sie gegen seine Brust und signalisierte ihn somit zum Hinlegen. Sein Stolz stand immernoch wie eine eins, kaum übersehbar. Als sie in seinem Bett angelangten, legte sich das Kanickel neben Carl, und fing langsam an an seinen 43 Centimeter entlangzugleiten.

"Ohhh jaaaa...mach nur weiter...schneller..."

stöhnte das Pferd. Hoch und Runter glitt ihre Hand, immer schneller, bis sie so schnell war, das es sich nurnoch um Minuten handeln konnte, bis Carl seinen heißen Liebessaft rausspritzte. Als sie dann noch seine Eichel mit der Zunge berührte und mit der anderen Hand seine Hoden massierte, konnte sich Carl nichtmehr zurückhalten. Mit einem lautem Brüller schoss er alles aus seinen Hoden was er hatte. Ein dicker langer Spermafaden nach dem anderen kam aus seinem Monsterschwanz. Paula konnte unmöglich alles schlucken, obwohl sie sich Mühe gab. Nach sage und schreibe sechs Minuten war er endlich fertig. Das Kanickel hatte immernoch zu schlucken, leckte anschließend seinen erschlaffenden Riemen sauber.

"Du bist unglaublich." flüsterte er ihm entgegen. "Das einzigste unglaubliche hier bist du." hechelte er ihr entgegen.

Ende.