University Days 04: Freiheit an der Leine

Story by Highlight on SoFurry

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Nach ihrem Ausflug in den Club mit Sasha wusste Morr kaum noch was sie denken sollte. Zu viel war passiert und sie brauchte einfach einmal kurz Ruhe. Es war ihr Glück, dass sie endlich wieder einmal das kleine Atelier der Uni ganz für sich hatte. Eine entspannte Zeit mit Pinsel und Staffelei versprach ihr die Zeit die sie brauchte um ihre Gedanken zu sortieren. Welches Motiv sie allerdings malen würde, damit hätte sie im Traum nicht gerechnet.


Es war ein seltsames Gefühl für Morr, durch die Gänge der Uni zu gehen. Vor allem wenn sie einen bestimmten Gang betrat, wurde es ihr ganz leicht im Kopf. Vor ein paar Tagen war sie hier vollkommen nackt gestanden. Der Gang schien es komplett vergessen zu haben. In beinahe spöttischer Normalität unterhielten sich die Studenten, gingen ihren eigenen Dingen nach. Morr hatte den selben Plan. So schummrig ihr auch wurde, als sie die Tür zur Toilette passierte, so musste sie sich dennoch zusammen reißen. Zwei Tage hatte sie nun schon nichts mehr von Alpha gehört und ein neuer Brief war längst überfällig. Nach jeder einzelnen Vorlesung ging sie zu ihrem Spind, hoffte, dass kein neuer Brief darin war und ging enttäuscht weg, wenn tatsächlich keiner dort war. Für den Moment jedoch, konnte sie alles vergessen. Sie war auf dem Weg zu einem der Ateliers am Campus.

Vor über einer Woche schon hatte sie sich für eines davon angemeldet und heute würde sie es nur für sich haben. Es war eines der Kleinsten, doch das tat nichts zur Sache. Zwei Stunden hätte nur sie allein das Kunst-Zimmer und könnte in aller Ruhe zeichnen und malen. Noch dazu die letzten zwei Stunden, von daher würde niemand sie drängen. Schon vor ihrem Studium hatte Morr entdeckt, dass kaum etwas sie mehr entspannte, als zu zeichnen. So oft es ging trug sie sich für die Räume ein und mittlerweile kannte der alte Kunst-Professor sie gut genug, um ihr direkt den Schlüssel zu geben. Es war auch gut so, so konnte sie sich immer für die letzten Stunden des Abends eintragen lassen und vor dem Gehen selbst abschließen. Sie würde also nicht einmal von dem Professor gestört werden. Es war ein großer Vertrauensbeweis aber einer, den sie sich verdient hatte. Schließlich war sie immer darauf bedacht alles in bester Ordnung zurück zu lassen.

Mit ihrer Sporttasche, gefüllt mit Farben, Stiften und Pinseln, ging sie zu dem Raum und schloss ihn auf. Kaum war sie drinnen, drehte sie sich um und verschloss ihn von innen wieder. Ein erleichtertes Seufzen drang aus ihrer Kehle und Morr stellte die Tasche ab um kurz durchzuatmen. Es war so viel passiert in den letzten Tagen, dass sie nie die Zeit gehabt hatte, einmal ordentlich durchzuatmen. Diesen Umstand holte sie jetzt in aller Ruhe nach. Sie hatte nur zwei Stunden doch es war mehr als genug. Im schlimmsten Fall könnte sie auch länger bleiben. Um die Zeit wo sie normalerweise den Raum verlassen und versperren müsste, war ohnehin keiner mehr in der Uni und der Mond am Himmel würde sie kaum verraten. Nachdem sie sich kurz gestreckt hatte, ging sie zu der aufgebauten Staffellei. Auf dem Weg dort hin schaltete sie noch die Musikanlage ein und sofort wurde der Raum gefüllt von entspannender Musik. Morr wollte gerade ihr Werkzeug vorbereiten, als ihr etwas auffiel. Eine Notiz klebte auf der leeren Leinwand.

"Schreibtisch, erste Schublade"

Mehr stand nicht darauf. Etwas irritiert ging Morr zum Schreibtisch und öffnete besagte Schublade. Mit einer Hand holte sie den einzigen Gegenstand hervor, der sich darin befand. Ein breites Halsband aus schwarzem Leder, verziert mit vier Reihen Strass Steinen. Verwirrt sah Morr das edle Stück an und entdeckte eine zweite Notiz darauf. Ein eingerolltes, dickes Papier steckte im Metallring, an dem normalerweise die Leine befestigt wurde. Sofort begann Morr es zu entfalten und zu lesen. Ihre Wangen liefen knallrot an. Es war eine Anweisung und die Handschrift erkannte sie mittlerweile sehr gut. Sie war von Alpha. Er wollte, dass sie es anlegte. Nur das Halsband. Sonst nichts. Für einen Moment wollte sie es wegwerfen. Für das, was er sie letztes Mal durchleben hatte lassen, war sie ihm nichts mehr schuldig. Noch immer hasste sie ihn dafür. Sie war felsenfest entschlossen es nicht zu tun, bis sie bemerkte, dass es die Rückseite eines Fotos war, auf dem die Notiz stand. Als sie es umdrehte gefror ihr Atem. Sie kannte das Bild nicht. Zumindest nicht aus dieser Perspektive. Zum ersten Mal sah sie es in dieser Größe, wie sie an jenem Tag ausgesehen hatte. Kein Vergleich zu dem winzigen Display von Sashas Handy. Es war noch viel schlimmer, als sie jemals gedacht hatte.

Sie konnte selbst auf dem Foto klar sehen, wie das Sperma in ihrem Gesicht klebte, wie es von ihrer Lippe tropfte. Selbst ihre Fotze war bestens zu sehen. Schlimmer noch, es war auch klar zu erkennen wie feucht sie war, wie weit sie ihre Beine absichtlich gespreizt hatte obwohl es gar nicht nötig gewesen wäre. Das Sperma, dass ihr auf die Spalte gespritzt wurde vermittelte den Eindruck, als wäre sie gerade erst frisch durchgefickt worden. Wie eine billige Straßenhure sah sie aus. Ihr Herz setzte aus als sie sah, wie sie trotz der Augenbinde hungrig zur Kamera aufsah. Als ob die elende Schlampe nicht schon genug bekommen hätte, bettelte sie auf dem Bild förmlich nach mehr. Das Schild mit dem schrecklichen Schriftzug darauf war leider auch zu erkennen. Er war es also doch gewesen. War sie auch einerseits darüber erleichtert, dass es kein Fremder war, der sich von ihr einen blasen lassen hatte, so war die Sache mit dem Foto beunruhigend genug.

Morrs Welt brach zusammen, als sie daran dachte, was das bedeutete. Sie hatte niemals auch nur einen Gedanken daran verschwendet, er könnte ein Foto von ihr machen. Was wenn er es weiter gab? Wenn er es bereits getan hätte? Ihr Ruf wäre zerstört. Was wenn er es ins Internet stellen würde? Sie könnte sich nirgends mehr blicken lassen. Mit völlig neuem Blick betrachtete sie das Halsband. Es war Angst, die sie hatte, Angst davor, er könnte ihr Leben mit dem Foto zerstören. So schnell sie konnte zog sie ihr Top aus und strich sich die Jeans von den Hüften. Ihr Slip landete neben ihr und binnen weniger Sekunden stand Morr nackt in dem Atelier. Es war keine große Sache, dachte sie. Es war im vierten Stock, also würde niemand beim Fenster hinein sehen können. Die Tür war blickdicht und verschlossen.

Es war nicht das erste Mal, dass sie in dem kleinen Atelier nackt war. Sie war viel zu schüchtern um jemanden zu fragen, für sie Model zu stehen und von daher, hatte sie einfach sich selbst vor einem Spiegel gezeichnet. Es war befremdlich zu Beginn, doch bald schon hatte Morr daran Gefallen gefunden ihren eigenen Körper zu malen. Vor allem ihr nackter Körper hatte es ihr angetan. In einem kleinen Keller, den sie mit einem massiven Vorhangschloss schützte, gab es einige Bilder von ihr, die sie bereits gezeichnet hatte. Einige davon in mehr als eindeutigen Posen und Stellungen. Es war immer so aufregend gewesen sich selbst nackt zu zeichnen. Ihr Blick fiel wieder auf das Halsband und nach kurzem Zögern, legte sie es an. Es fühlte sich seltsam an. Es war nur ein bisschen Leder und doch fühlte es sich sofort komplett anders an. Das Halsband war mehr als nur ein Accessoire. Es war ein Besitzanspruch. Sie gehörte ihm. Er könnte mir ihr machen, was immer er wollte. Schlimmer jedoch war die Ungewissheit, was er hier von ihr wollte. Woher wusste er davon, dass sie den Raum reserviert hatte? Woher, dass sie sich hier drin ausziehen würde? Beobachtete er sie etwa? Es müsste so sein, andernfalls, hätte es keinen Sinn, sie zu so etwas zu zwingen.

Ein Klopfen riss Morr aus ihren Gedanken. Durch das kleine Milchglasfenster in der Tür sah sie eine eindeutig männliche Gestalt. Das Markanteste waren die spitzen, aufgestellten Ohren die vom Kopf empor gingen. Es war Alpha. Sie war sich zu einhundert Prozent sicher. Das hatte er also von ihr gewollt. Ihr blieb keine andere Wahl, nicht so lange er das Foto von ihr hatte und nur Gott allein wusste, wieviele Abzüge es davon gab. Nackt ging sie zur Tür und öffnete diese einen Spalt um hinaus zu sehen, ohne ihren Körper Preis zu geben. Sie hatte recht gehabt, es war Alpha. Ohne zu zögern drückte er die Tür auf und betrat den Raum bevor er sie wieder schloss und versperrte. Morr sah ihn verwundert an. Nicht wegen seiner Handlungen, sondern seiner Kleidung. Er trug lediglich einen Bademantel. Zumindest fiel ihr kein besseres Wort ein. War er so durch die halbe Uni gegangen? Gut, es war ein sportlicher Mantel, so wie Boxer ihn trugen bevor sie in den Ring stiegen, dennoch war es nicht gerade Alltagskleidung. Morr schob es auf die späte Stunde und die Tatsache, dass kaum noch Studenten um diese Zeit in der Uni waren. Nonchalant betrat Alpha den Raum und ging vor die Staffelei. Ein altmodischer Sessel war dort aufgestellt. Reichlich gepolstert und bestickt wurde er immer für die Portraits verwendet. Er wirkte komplett Fehl am Platz in dem kleinen Raum. Er hätte besser in ein alt ehrwürdiges Studierzimmer gepasst als hier her. Morr selbst fand ihn viel zu kitschig. Alpha jedoch schien ihn für genau richtig zu halten. Mit einer simplen Handbewegung streifte er den Mantel ab Morr atmete scharf ein. Er war vollkommen nackt. Bisher hatte sie ihn noch nie ohne Shirt gesehen und der Anblick ließ für sie die Temperatur in dem kleinen Raum bedeutend ansteigen.

Völlig entspannt setzte er sich in den Stuhl, legte sogar ein Bein über die Lehne um auch wirklich nichts der Fantasie zu überlassen. Sein bereits steifer Schwanz dominierte den Anblick klar für Morr und ob sie wollte oder nicht, instinktiv leckte sie sich die Lippen.

"Mal mich!", befahl Alpha und Morr sah ihn verdutzt an. Er wollte von ihr gemalt werden? In dieser Pose? Wie aufgeblasen konnte sein Ego eigentlich sein? Die Frage wurde ihr von ihm indirekt beantwortet als er zur Seite griff und eine Rose aus einem künstlichen Blumenstrauß zog und diese in den Mund nahm. Es war faszinierend für Morr ihn anzusehen. Er war so absolut von sich überzeugt, dass es beinahe schon unheimlich war. Sie musste allerdings zugeben, dass er allen Grund dazu hatte. Sein Körper war ein Anblick, an den sie sich gewöhnen könnte. Jeder einzelne Muskel perfekt definiert und das Gesicht so selbstsicher, dass sie nicht anders konnte als ihm zu verfallen. Hätte sie ihn auch noch so gerne direkt besprungen, so war die Vorstellung seinen Traumkörper zu malen auch mehr als verlockend. Sie dachte nicht länger daran, woher er von ihrer Leidenschaft für das Malen und Zeichnen wusste und entschied sich dafür, es einfach so hin zu nehmen.

Morr machte sich sofort ans Werk und nahm ihre Palette zur Hand, wo sie begann die Farben zu verteilen. Alpha war ein dankbares Model. Keinen Millimeter rührte er sich und ließ Morr alle Zeit der Welt sich gewissenhaft auf das Portrait zu konzentrieren. Schnell jedoch bemerkte sie einen Makel an ihm. Es war kein direkter Makel, jedoch schien sein Schwanz die Vorstellung nicht sonderlich erregend zu finden, hier stundenlang zu sitzen. Er dürfte sich auf keinen Fall bewegen, sonst wäre das Portrait zerstört. Als sie begonnen hatte, war sein Schwanz jedoch steif, ein Umstand, den sie auf jeden Fall auf dem Bild haben wollte. Es blieb ihr nicht viel übrig, sie müsste ihn wieder hart machen. Mit einem Schritt stieg die nackte Morr hinter ihrer Staffelei hervor. Alphas Augen lagen wie zwei Scheinwerfer auf ihr, während Morr langsam begann ihre Hände ihren Körper entlang gleiten zu lassen. Mit einer Hand spielte sie mit ihrer Brust und ihrem Nippel während sie mit der anderen weiter talwärts fuhr. Trotz hochroter Wangen spielte sie an sich selbst um ihm eine gute Show zu liefern, doch sein Schwanz blieb unbeeindruckt. Sie müsste sich etwas besseres überlegen. Sie machte ein paar Schritte auf ihn zu, gewährte ihm einen besseren Blick auf ihren nackten Körper bevor sie langsam begann diesen zu bewegen. Die Musik im Hintergrund machte es ihr etwas leichter und schneller als sie gedacht hätte, begann sie ihre Scheu zu überwinden. Es gab, wenn sie ehrlich war, auch keinen Grund vor ihm schüchtern zu sein. Er hatte sie bereits nackt gesehen, mehrmals. Sie hatte sich auch schon mehrmals von ihm in den Mund ficken lassen. Es gab nichts, dass er nicht schon gesehen hätte.

Mit jeder Bewegung wurden ihre Muskeln lockerer und ehe sie sich versah, begann sie vor ihm zu tanzen. Es war ein wundervolles Gefühl für Morr, frei von Zwang und Scham tanzte sie nackt vor Alpha, bewegte sich einzig zum Diktat der Musik und ließ die Welt um sich herum verschwinden. Immer wieder beugte sie sich hinab, präsentierte Alpha ihre Spalte und ihren Hintern. Der Tanz nahm schnell eine sehr einschlägige Richtung ein und Morr lag schon bald auf dem Rücken am Boden, spreizte ihre Beine so weit es ging bevor sie mit zwei Fingern in ihrer Spalte stieß. Lange fingerte sie sich nicht, bevor sie wieder aufstand und weiter tanzte. Immer mutiger wurde sie und spielte nun offen mit allem was sie zu bieten hatte. Nach fünfzehn Minuten war ihr Werk vollbracht. Alpha war knochenhart und nach einem kurzen Verschnaufen, begann Morr wieder zu malen.

Morr grinste von einem Ohr bis zum anderen. Es war unglaublich. Trotz der Situation in der sie war, trotz des Halsbandes, das die eindeutige Dominanz von Alpha zeigte, hatte sie sich noch nie so frei gefühlt. Sie hatte gerade komplett nackt und ohne jedes Tabu vor ihm getanzt. Mehr noch, sie durfte ihrer Leidenschaft folgen und ihn malen. Einfach alles war perfekt. Der Pinsel fuhr beinahe wie von selbst über die Leinwand während Morr die Euphorie in sich auskostete. Sie war frei, ungezwungen und zum ersten Mal in ihrem Leben gab es kein Tabu für sie. Die gesellschaftlichen Normen galten hier und jetzt nicht mehr. Sie könnte sich einfach selbst befriedigen wenn ihr danach war. Konnte tanzen, könnte ihm einen blasen wenn ihr danach war. Es war so anders als die strikte Welt voller Regeln, die auf der anderen Seite der Tür wartete. Schüchternheit kannte sie keine mehr und so wanderten ihre Augen auch schamlos über sein bestes Stück, folgten jeder Kurve, jeder Ader von der Spitze bis zu seinen prallen Eiern. Ihr Pinsel glitt über die Leinwand als wäre er von einem eigenen Geist beseelt. Die Hälfte hatte sie bereits geschafft, nun galt es das noch sehr abstrakt wirkende Werk zu definieren. Schattierungen fanden ihren Weg auf die Leinwand, hoben seine beachtlichen Bauchmuskeln hervor und definierten seine muskulösen Oberarme. Der Dobermann vor ihr blieb still sitzen während er von der jungen Füchsin mit den Augen verschlungen wurde. Sie konnte seine Blicke spüren. Jedes Mal wenn sie hinter der Staffelei hervor sah, blickte er sie sofort an. Sog ihren Anblick in sich auf. Es musste ihm gefallen was er sah. Anders konnte Morr es sich nicht erklären. Warum er ausgerechnet sie ausgewählt hatte, wusste sie zwar nicht, doch sie war nicht unglücklich darüber. Als sie das Foto gesehen hatte, dachte sie er wolle sie erpressen, doch nun erkannte sie, dass er ihr eine andere Welt zeigen wollte. Eine Welt voller Freiheit und Genuss. Eine Welt, in die sie sofort mit ihm gehen würde.

Mit den Fingerspitzen strich sie sich über das Lederhalsband. Es war das Einzige was sie trug und doch war es mehr als alles andere. Es war ein Symbol. Sie gehörte ihm. Sie war sein Eigentum. Der Gedanke ließ Morr erzittern. Sie versuchte sich zu beruhigen und sich auf ihr Portrait zu konzentrieren, doch scheinbar hatte sie zu lange nicht mehr hinter der Staffelei hervor geblickt. Es war beeindruckend, musste sie im Nachhinein zugeben, dass er nun schon zwei mal fast eine halbe Stunde lang hart geblieben war, obwohl er keinerlei Stimulation erhielt. Nun jedoch müsste sie dieses Problem erneut beheben. Sie war fast fertig mit dem Bild und für die finalen Pinselstriche müsste er hart sein, sie müsste sehen, wie sich Licht und Schatten verhielten. Noch immer berührte sie ihr Halsband und eine Idee kam ihr. Er hatte es ihr nicht grundlos angelegt, dachte sie. Mit zwei Schritten kam Morr hinter der Staffelei hervor und sah ihn eindringlich an. Langsam sank sie auf ihre Knie herab und ließ sich dann gemächlich nach Vorne fallen. Auf allen Vieren ging sie zu ihm, ließ ihren Schweif lasziv von Seite zu Seite schwingen. Sein Schwanz war auf exakt der richtigen Höhe und Morr kam ihm immer näher. Mit gewaltigem Hüftschwung kroch sie zu ihm, zeigte ihm, dass sie seine demütigste Sklavin war. Kaum war sie an seinem Stuhl angekommen, packte sie seinen Schwanz mit einer Hand und begann ihn langsam zu bewegen.

Aus nächster Nähe betrachtete sie ihn, ließ sich Zeit ihn zu studieren. Sie war frei zu tun was sie wollte und im Moment wollte sie zusehen wie sich sein Schwanz in ihrer Hand verhielt. Wie er pulsierte, wie er langsam wieder steifer wurde. Es fehlte noch ein gutes Stück, bevor sie weiter malen konnte. Es war Morr nur recht. Wenn es nach ihr ginge, dann hätte sie am liebsten noch stundenlang mit seinem Schwanz gespielt. Mit ihrer Zunge begann sie einmal quer über seine Eier zu lecken bevor sie seinen Schaft hinauf fuhr und die Spitze kurz küsste. Er schmeckte noch genauso gut, wie sie es in Erinnerung hatte. Mit ihrer Zunge umspielte sie ihn bevor sie ihn tief in ihren Mund steckte und begann ihn zu blasen. Ihr Kopf wippte auf und ab während sie immer wieder ihren Mund mit seiner Länge füllte. Ein letztes Mal stieß sie sich den Schwanz bis an ihren Gaumen bevor sie ihn aus ihrem Mund zog. Genüsslich liebkoste sie seine Eichel bevor sie den Schaft wieder hinab wanderte und erneut begann seine Eier zu lecken. Er war bereits wieder steif genug, doch Morr wollte nicht aufhören, noch nicht. Erst als sie seine Eier komplett abgeleckt hatte, stand sie wehmütig auf. Sie war zufrieden. An der Spitze seiner Eichel glänzte nun der erste Lusttropfen und genau diesen wollte sie auf dem Bild haben. Es sollte kein einfaches Portrait sein, es solle Emotion besitzen, es sollte zeigen, wie erregt er in diesem Moment war, wie erregt sie selbst es war, als sie es zeichnete. Die letzten Pinselstriche gingen ihr so leicht von der Hand wie die vielen zuvor. Mit einem Lächeln machte sie einen Schritt zurück und betrachtete das Bild. Es war perfekt.

"Es ist fertig!", sprach sie freudig und drehte die Leinwand zu Alpha um. In seinen Augen konnte sie sehen wie zufrieden er war. Morr war überglücklich. Sie wusste nicht was es war, doch sein Blick auf das Bild setzte ein wahres Feuerwerk in ihr in Brand. Alpha hatte es sich in seinem Stuhl mittlerweile etwas bequemer gemacht. Die Rose hatte er ebenfalls nicht mehr im Mund. Stattdessen lag sein Blick einzig und allein auf Morr. Es kümmerte sie nicht. Im Gegenteil, sie genoss es. Zu spüren wie seine Augen langsam ihren Körper entlang fuhren, ihren Kurven folgten und den Anblick in sich einbrannten, war einfach himmlisch.

Langsam begann Morr hin und her zu wanken. Als er es bemerkte, lehnte sich Alpha in seinem Stuhl zurück, hielt den Blick jedoch fest auf Morr. Mit geschlossenen Augen begann Morr sich zu bewegen. Die Musik füllte den Raum während die junge Füchsin erneut zu tanzen begann. Es war keine Vorstellung, zumindest noch nicht. Sie tanzte nicht nur für ihn. Sie tanzte auch für sich selbst, sie tanzte, weil sie sich wundervoll fühlte. Ein Gefühl, dass einfach raus musste, sie musste es ausdrücken und ein anderer Weg fiel ihr nicht ein. Nackt zu tanzen gab ihr ein Gefühl von Freiheit, wie sie es nie zuvor erlebt hatte. Dass sie dabei beobachtet wurde, störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil, es löste ein weiteres Tabu, eine weitere Angst. Es gab keine Angst mehr entdeckt zu werden, sie wurde ja bereits beobachtet. Ohne nachzudenken drehte sich Morr, hüpfte, wand sich und ließ ihre Hände über ihren Körper gleiten, der ihr plötzlich so neu und besonders vor kam. Alpha saß stumm in seinem Stuhl und genoss die Vorstellung. Morr jedoch wollte mehr von ihm. Ihre Hände wurden immer schneller, suchten immer zielstrebiger ihre Brüste und ihre Schenkel auf. Der Tanz driftete immer weiter ab bis Morr mit einem Schwung eines ihrer Beine auf die Armlehne des Stuhles stellte. Direkt vor seinem Gesicht hing ihre tropfnasse Spalte nun und Morr hatte keine Skrupel ihm zu zeigen, wie feucht sie war. Mit beiden Händen fuhr sie ihren Körper hinab und ließ von jeder Hand zwei Finger in ihre hungrige Spalte gleiten. Mit einem lauten Stöhnen zog sie ihre Spalte entzwei. So weit es ging spreizte sie sie auf, zeigte Alpha auf die deutlichste Art und Weise, wie feucht sie bereits war.

Lange hielt sie es jedoch nicht aus, ihre Hände verschwanden und ihr Bein verließ die Lehne. Sie selbst verließ den Stuhl jedoch nicht. Sie wollte ihn, wollte ihn spüren, ihn riechen und schmecken. Immer mehr Körperkontakt baute sie in ihren Lapdance ein. Ihre Hände strichen zart über seine festen Muskeln, seinen Bauch, seine Wange, seine Beine und seine Eier. Mit einem festen Griff packte Morr seinen Schaft plötzlich und begann ihn langsam zu massieren. Halb kniend, halb stehend hing sie vor ihm, seinen Schwanz in ihrer Hand und die andere auf seiner Brust während ihr Gesicht nur Zentimeter von dem seinen entfernt war.

Nah genug war sie ihm, dass sie seinen Atem auf ihrer Wange spüren konnte. Sie selbst atmete immer schneller, je fester sie seinen Schwanz mit der Hand umklammerte. Mit einem Mal spürte sie zwei mächtige Hände an ihren Hüften und wie ein Spielzeug wurde sie empor gehoben. Zärtlichkeit war in seinen Bewegungen nicht zu finden. Wie einen Sandsack wuchtete er sie durch die Luft. Morr war im Himmel. Endlich würde er sich nehmen was schon seit dem ersten Tag an nur ihm gehörte. Endlich würde er seinen Besitzanspruch auf sie vervollständigen. Er hob sie auf seinen Schoß, die Spitze seines Schwanzes direkt unter ihrer zuckenden Saplte. Nächtelang hatte sie davon geträumt, dass er es endlich tun würde. Dass er sie endlich zu der seinen machen würde. Sie vollends einnehmen würde. Sie war mehr als nur bereit als er sie langsam absenkte. Kaum mehr als die Spitze drang in sie ein und schon füllte sie den Raum mit lautem Stöhnen. Zu lange musste sie darauf warten. Musste ihn immer wieder blasen, musste immer wieder sein Sperma schlucken ohne je von ihm angefasst zu werden. Wie einen Gegenstand hatte er sie benutzt, in ihren Mund gespritzt und sie dann liegen gelassen. Es war ihm alles verziehen. Mit jedem wunderbaren Zentimeter, den er in sie schob, vergaß sie mehr davon. Er sollte sie nehmen. Er sollte sie endlich durchficken wie sie es sich so sehr wünschte. Morrs Spalte zuckte in freudiger Erwartung während sie weiter und weiter gespreizt wurde. Mit einem plötzlichen Ruck zog er ihre Hüfte nach unten und versenkte den Rest in einem Stoß. Ein atemloser Schrei brach aus ihrer Kehle hervor als sie seine gesamte Länge in sich spürte. Entgegen ihrer Erwartung, gab er ihr etwas Zeit, um sich an das Gefühl zu gewöhnen, bevor er sie wieder hoch hob und absenkte. Der zweite Stoß war bereits die reinste Ekstase für Morr.

Selten hatte sie sich so ausgefüllt gefühlt und die kräftigen Arme man ihren Hüften machten es nur noch besser. Immer wieder hob er sie an um sie dann wieder auf seinem Schwanz aufzuspießen. Morr gab schon lange nichts mehr darauf, ob man sie hören konnte oder nicht. Es war endlich geschehen und Alpha war besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte. Spielend leicht hob er ihren schlanken Körper und zog ihn anschließend wieder auf seinen Schwanz. Sein Tempo jedoch reichte ihr nicht. Es war großartig, doch sie wollte mehr. Mit einem plötzlichen Ruck entglitt sie seinen Armen und ließ sich auf den Boden fallen. Mit dem Gesicht am Boden und dem Hintern hoch in der Luft präsentierte ihr hoch angehobener Schweif alles was es zu zeigen gab. Alpha schien die Botschaft zu verstehen. Er stand aus dem Sessel auf und griff mit beiden Händen an ihren Arsch. Problemlos hob er sie hoch und legte sie über die Lehne des Stuhls. Kaum eine Sekunde später spürte Morr wie erneut die Spitze seines Schwanzes gegen ihre hungrige Pforte drückte. Mit einem Ruck versenkte er ihn in ihrem Kanal und packte sie fest an den Hüften. Von hinten begann er sie durchzunehmen. Niemals hätte sie gedacht, dass er so unbändig sein würde. Wie ein Fanatiker hämmerte er in sie und trieb sie binnen weniger Minuten zu einem Höhepunkt, den sie nie zu erreichen gedacht hätte. Alpha jedoch hörte nicht auf. Er rammte weiter von hinten in sie, schneller und härter als Morr es jemals für Möglich gehalten hätte. Wie der Stuhl diese Belastung überhaupt aushielt war ihr ein Rätsel doch ihre Krallen hinterließen eindeutige Spuren auf dem alten Stoff. Nichts war ihr in diesem Moment so egal wie der Bezug des Stuhles. Für sie zählte nur der unwirkliche Rhythmus in dem Alpha sie hart durchfickte.

Er nahm sie als ob es kein Morgen mehr geben würde und Morr war sich im Moment auch nicht sicher, ob er nicht wirklich vor hatte sie zu Tode zu vögeln. Es wäre auf jeden Fall ein Tod gewesen, den sie begrüßt hätte. Mit der Wucht eines Presslufthammers torpedierte er seinen Schwanz immer wieder in ihre Spalte. Alpha war komplett im Rausch versunken. Wie besessen knurrte und keuchte er während er die junge Füchsin unter sich zerfickte. Sie ergab sich ihm. Was immer er mit ihr tun wollte, sie ließ es geschehen. Es fühlte sich zu gut an um darüber noch nachzudenken. Es musste einfach richtig sein so. Alpha war der Richtige für sie, er fackelte nicht lange herum. Er nahm sich einfach was er wollte und hatte sie so eine Einstellung vor wenigen Wochen noch verachtet, so konnte sie ihn jetzt nur noch dafür bewundern. Es war so einfach, unkompliziert. Es war Sex in seiner reinsten Form. Purer Genuss, der gedankenlos gespürt wurde. Keine Tabus, keine Fragen, keine Worte. Nur Lust und Ekstase. Morrs zweiter Höhepunkt war beinahe erreicht und sie konnte spüren wie es nur noch einen winzigen Moment dauern würde, bis sie explodieren würde. Genau in diesem Moment spürte sie es. Ein Strahl warmer Flüssigkeit wurde in sie gespritzt. Morr riss weit die Augen auf als sie es spürte. Ein zweiter kam, ein dritter. Alphas Stöße wurden langsamer, bis sie komplett aufhörten und er still in ihr stecken blieb. Immer wieder verkrampften sich seine Eier, pumpten eine weitere Ladung in ihre willige Spalte. Morr verlor jede Anspannung im Körper und fiel auf dem Stuhl zusammen. Aus ihrer missbrauchten Spalte tropfte beständig das Sperma während Alpha leicht keuchend neben ihr stand.

Das Letzte, was Morr noch sah, bevor sie von Schwärze umhüllt wurde, war wie Alpha eine kleine Notiz schrieb und sie auf ihre Sporttasche legte, bevor er den Raum wieder verließ und sie schlafen ließ. Es war Morr egal, dass die Tür nun unversperrt war. Es war ihr egal, dass sie nackt mit spermatropfender Fotze auf dem Stuhl lag. Einzig das Halsband war ihr nicht egal. Es erinnerte sie deutlich daran, wessen Besitz sie nun war und über nichts war Morr glücklicher.

Erst spät am Abend wachte Morr auf. Das Gefühl von absoluter, Erschöpfung war gewichen und ließ lediglich eine wohlige Wärme in ihr zurück. Sie hatte nur eine halbe Stunde geschlafen und doch war es mehr als nur nötig gewesen. Beim Versuch aufzustehen spürte sie sofort das Sperma, das noch zwischen ihren Beinen klebte. Eine Welle durchfuhr Morrs Körper beim Gedanken an die letzten Stunden und ihr Blick fiel auf die Leinwand, die noch davon zeugte, dass es kein Traum war. Wie ein Blitz schlug der Gedanke in ihren Kopf ein. Alpha hatte noch eine Notiz hinterlassen. Ohne zu zögern lief sie zum Schreibtisch und griff nach dem Zettel. Es war simpel. Er wollte, dass sie ihm morgen das Bild gab, wenn es trocken war. Ein Lächeln zog sich über ihr Gesicht. Offenbar mochte er ihre Kunst. Morr nahm die Leinwand von der Staffelei und verstaute sie sicher in einem Ecke des Raumes. Sie war die Einzige, die neben dem Professor einen Schlüssel zu dem Raum hatte. Es wäre für die Nacht hier sicher und Morgen früh würde sie als Erstes hier her kommen und es abholen. Mit einem Papierhandtuch wischte sich Morr das meiste Sperma von den Beinen bevor sie ihre Klamotten wieder zusammen suchte und sich an zog. Das Halsband ließ sie an. Auch wenn niemand wusste was es bedeutete, es reichte, dass sie es wusste. Sie wollte es tragen, wollte es zeigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen verschwand sie aus dem Atelier und ging nach Hause