University Days 06: Fuchsjagd
Morr saß in der Klemme. Alleine mit Jessica und dem fremden Hengst in einem Zimmer und die Cheerleaderin schien alles andere als glücklich zu sein. Im Gegenteil, sie schien einen mehr als tiefen Groll gegen Morr zu hegen, wie tief, hätte Morr selbst nicht geahnt.
"Was hast du gedacht? Dass du hier rein kommst, einen riesen Lärm machst und keiner von uns würde es bemerken? Nun, ich denke du schuldest uns eine Entschädigung!", sprach Jessica und Morr konnte förmlich spüren wie ihr Herz schneller zu schlagen begann. Langsam machte Morr ein paar Schritte zurück, der starre Blick des Hengstes ließ ihr kaum eine andere Wahl. Ein lautes Aufschrecken entkam Morr als sie zwei Hände spürte, die sie an den Handgelenken fassten.
"Zwing mich nicht dazu, dir den Mund zu stopfen!", drohte Jessica, deren Mund direkt neben Morrs Ohr war. Kalter Schweiß brach auf Morrs Stirn auf während der Hengst nun ebenfalls auf sie zu kam und ihre Hände von Jessica übernahm. Diese ging für einen Moment weg, kam aber sogleich wieder und begann Morrs Hände hinter ihrem Rücken zu fesseln. Kein Wort traute sich Morr zu sagen. Jessicas Drohung hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Kaum waren ihre Hände gefesselt, widmete sich Jessica ihren Fußknöcheln. Auch diese band sie gewissenhaft zusammen. Nachdem sie ihr Werk für ausreichend betrachtet hatte, stand Jessica auf und ging zusammen mit dem Hengst ein paar Schritte zurück. Gemeinsam sahen sie sie an. Morr konnte nicht anders als ängstlich zu zittern während sie gefesselt in der Mitte des Raumes stand. Wo war sie da nur wieder rein geraten? Wieso musste ihr immer so etwas passieren?
Es war mehr als nur surreal, zu sehen wie die beiden sie anstarrten, Jessica noch immer nackt vom malen und der Hengst trug auch nicht mehr als eine kurze Sporthose. Wann er sein Shirt ausgezogen hatte, wusste Morr nicht genau.
"Auf die Knie!", befahl Jessica in harschem Tonfall.
Morr wollte nicht. Nichts wollte sie weniger als jetzt vor Jessica auf die Knie fallen doch eine Wahl hatte sie nicht. Sie könnte sich niemals wehren. Selbst wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre. Jessica hätte sie vielleicht noch geschafft, doch spätestens beim Hengst wäre sie gescheitert. Wobei sie auch Zweifel hatte die junge Cheerleaderin zu überwältigen. Schließlich war sie trotzdem eine Athletin mit einem perfekt trainiertem Körper und sie selbst kannte Sport nur aus dem Fernsehen. Widerwillig gehorchte Morr und ließ sich auf die Knie fallen.
"Braves Füchschen!", sprach Jessica herablassen während sie damit begann langsam um Morr herum zu gehen. Morrs Herz schlug mit jedem Moment schneller. Was hatte sie nur mit ihr vor? Wollte sie sie wirklich nur erniedrigen? Zuzutrauen wäre es ihr.
"Sitz!", befahl Jessica und Morr ließ sich etwas zurück fallen, bis sie auf ihren eigenen Unterschenkeln saß. Jessica kam erneut um sie herum und dieses Mal blieb sie direkt vor ihr stehen. Morr hatte den Blick gen Boden gerichtet, wollte gar nicht sehen, wie Jessica es genießen musste, sie so zu sehen. Ein schmerzhafter Ruck an ihren Haaren änderte dies jedoch. Mit einer Hand hatte Jessica ihren Kopf nach hinten gezogen während sie mit der anderen Morrs Kiefer packte.
"Du wirst exakt das tun was ich dir sage! Solltest du dich weigern, mache ich dich fertig, hast du das kapiert, Schlampe?", fragte sie mit einer Boshaftigkeit, die Morr erschaudern ließ.
Sofort nickte Morr verängstigt.
"Gut!", sprach Jessica und kam noch einen Schritt näher.
"Leck mich!", befahl Jessica und präsentierte Morr ihre Spalte, die nun direkt auf Augenhöhe zu der jungen Füchsin war.
Morr hatte bereits geahnt, dass so etwas kommen würde, es machte die Sache jedoch nicht wirklich einfacher. Viel Zeit zum Zögern blieb ihr jedoch nicht. Kaum zehn Sekunden hatte Jessica ihr Zeit gelassen, bevor sie Morrs Kopf mit einer Hand packte und in ihren Schritt drückte. So gut es ging wandte Morr ihren Kopf ab und es gelang ihr auch, sehr zur Frustration von Jessica. Mehrmals versuchte diese ihren Kopf zwischen ihre Beine zu drücken, doch Morr schaffte es immer wieder sich abzuwenden. Mit einem entnervtem Stöhnen stieß Jessica sie zur Seite. Am Boden liegend kostete Morr für einen Moment ihren Triumph aus, bevor sie sich ihrer Lage bewusst wurde.
"Wir hätten das auch auf die sanfte Tour machen können!", hörte sie Jessica reden doch bevor Morr versuchen konnte aufzustehen, setzte sich Jessica auf ihre Brust. Absichtlich drückte sie fest nieder um Morr die Luft zum Atmen zu nehmen. Ihre gefesselten Füße waren keine Hilfe, nicht einmal nach ihr treten konnte sie. Jessica rutschte vor und gewährte ihr damit einen Atemzug den Morr gierig einsaugte. Nun jedoch lag ihr Kopf genau zwischen Jessicas Schenkeln. Ein Ausweichen war nun unmöglich.
"Wenn ich Zähne spüre, dann mach ich dich kalt!", drohte Jessica bevor sie sich mitten auf Morrs Gesicht setzte. Jessicas feuchte Spalte wurde ihr direkt ins Gesicht gepresst und drohte nun sie zu ersticken. Atemlos versuchte Morr sie abzuschütteln, hatte jedoch keine Chance.
"Wenn du in nächster Zeit wieder atmen möchtest, dann würde ich langsam anfange!", sprach Jessica mit gespielter, unschuldiger Ruhe. Morr jedoch war in Panik. Sie bekam keine Luft, ihre Lunge brannte bereits doch Jessica blieb eisern. Mit jeder Sekunde in der ihr der kostbare Sauerstoff fehlte, bröckelte ihr Widerstand und ehe sie sich versah hatte sie ihre Zunge ausgestreckt und leckte wild über die Spalte in ihrem Gesicht in der Hoffnung, wieder atmen zu dürfen. Es dauerte noch lange, viel zu lange für Morr, bis Jessica ihr endlich einen Atemzug erlaubte. Keuchend und japsend rang Morr nach Luft und musste mehrmals husten, als die Luft endlich ihre Lungen füllte.
"Ich hoffe du kapierst langsam, wie das hier läuft, ich kann das nämlich den ganzen Abend lang machen!", sprach Jessica eiskalt und Morr verstand in der Tat. Die abartige Katze hatte wirklich keinerlei Skrupel und Morr musste dies soeben am eigenen Leib erfahren.
"Also dann, auf ein Neues!", begann Jessica, "Leck mich!", befahl sie erneut und hielt ihre Spalte nur wenige Zentimeter über Morrs Mund. Dieses Mal musste Morr nicht lange überlegen. Die Angst beinahe erstickt worden zu sein, saß noch zu tief in ihr. Sie hob ihren Kopf leicht an und begann sofort zu wiederholen, was sie noch von Sasha im Kopf hatte.
So gut sie es mit ihrer eingeschränkten Bewegungsfreiheit konnte, leckte Morr was ihre Zunge erreichen konnte. Jessica gab kaum ein Geräusch von sich. Immer mehr stieg in ihr die Angst, sie würde es falsch machen, würde gleich wieder fast zu Tode erstickt werden. Mit jeder Sekunde wurde Morr verzweifelter, gab sich mehr und mehr Mühe. Zog ihre Zunge in breiten Linien über die Spalte. Sogar den ganzen Mund schloss sie darum um dann mit der Zunge so tief sie konnte in sie hinein zu stechen. Es half alles nichts. Jessica blieb still. Die Katze schien von der Behandlung völlig ungerührt zu bleiben. Panik und Angst beschleunigten ihre Zunge weiter und mit allem was Morr konnte, leckte und saugte sie doch nichts zeigte auch nur die geringste Wirkung. Tränen begannen sich in Morrs Augen zu sammeln als die Angst immer stärker wurde. Mit einem Mal stand Jessica auf und ging weg von ihr.
"Vollkommen nutzlos!", betitelte sie die am Boden liegende Füchsin und nickte dem Hengst zu, der geduldig auf seinen Einsatz gewartet hatte. Dieser kam sofort zu Morr und packte sie mit beiden Händen an der Hüfte. Scheinbar völlig problemlos hob er sie hoch und legte sie auf einen Tisch. Auf dem Bauch lag sie quer über den Tisch, die Beine am Boden, den Kopf auf der anderen Seite knapp über der Tischkante. Der Hengst kam um den Tisch herum und erst jetzt fiel Morr auf, dass er nun komplett nackt war.
"Mund auf!", bellte Jessica sie an und Morr gehorchte. Keine Sekunde später wurde ihr ein massiver Schwanz in den Mund gestopft.
"Zum Lecken bist du nicht zu gebrauchen, ich hoffe du kannst wenigstens vernünftig blasen! Andernfalls wird es enge für dich!", drohte Jessica und für Morr war es alle Motivation die sie brauchte. Sofort begann sie damit den Schwanz in ihrem Mund zu blasen. Auch wenn sie es nur ungern zugeben wollte, aber darin hatte sie tatsächlich mehr Erfahrung. Dafür hatte Alpha in den letzten Wochen gesorgt. Mit ihrer Zunge begann sie den Schwanz in ihrem Mund zu umspielen in der Hoffnung, dass es dann schneller vorbei sein würde. Zwei Hände packten sie an der Hüfte und ehe sich Morr versah, wurde ihr von Jessica ihre Jeans bis zu den Knöcheln hinunter gezogen. Die Unterwäsche folgte sofort. Alles musste Morr stumm akzeptieren, der Schwanz in ihrem Mund verbot ihr zu sprechen und die kräftige Hand auf ihrem Rücken ließ ihr ebenso wenig Spielraum. Auch wenn es ihr mehr als nur unangenehm war, dass Jessica ihr gerade auf den nackten Hintern sehen konnte, so war es im Grunde nicht mehr wirklich schlimm. Immerhin hatte sie gerade einen Schwanz im Mund und hatte vorhin auch schon Jessica geleckt. Schlimm wurde es erst, als sie plötzlich etwas feuchtes zwischen ihren Pobacken spürte. Der Versuch sich zu winden wurde unterbunden als der Hengst etwas fester auf ihren Rücken drückte und ihr damit mehr als deutlich zu verstehen gab, dass ein solches Verhalten nicht toleriert werden würde. Morrs Atmung beschleunigte sich selbst während sie den Hengst bließ deutlich als sie spürte wie Jessicas Zunge sich langsam dem Zentrum ihrer Pobacken näherte. Sie sparte nicht mit Spucke und ihre Zunge verteilte diese großzügig auf dem ganzen Bereich. Morr hatte die Fähigkeit selbst zu handeln mittlerweile verloren und ließ sich von dem Hengst willenlos in den Mund ficken. Es kümmerte Morr kaum, was mit ihrem Mund angestellt wurde. Zu fremdartig war das Gefühl am anderen Ende.
Die feuchte, kühle Zunge von Jessica, die immer wieder über ihren Ring leckte und diesen massierte war ein Gefühl, was sie bisher noch nicht kannte. Sie konnte es nicht einordnen, war sich nicht sicher ob es gut oder schlecht war. Es machte sie auf jeden Fall neugierig.
"Ich denke sie ist so weit!", sprach Jessica plötzlich und prompt wurde Morr der Schwanz aus dem Mund gezogen. Die beiden tauschen Plätze und noch bevor Morr verstand was passiert war, drückte die Spitze des Pferdeschwanzes an ihre Pforte. Mit blankem Horror stellte Morr fest, dass er nicht auf ihre Spalte zielte sondern höher. Kaum hatte sie es bemerkt, tauchte auch schon Jessicas Gesicht vor dem ihren auf.
"Ich wette du wurdest noch nie in den Arsch gefickt!", sprach sie lüstern während sie Morrs Kopf mit beiden Händen hielt und sicher stellte, dass diese sie auch ansah.
"Nein, nein nein, nicht antworten! Ich will die Antwort in deinem Gesicht sehen wenn er dich aufspießt!", lechzte Jessica und Morr bekam es mit der nackten Angst zu tun. Das Jessica einen an der Waffel hatte wusste Morr, doch dass sie wirklich verrückt war, hatte sie bisher nicht gedacht. Was im Moment jedoch noch schlimmer war als Jessicas verrücktes Gesicht direkt vor dem ihren zu haben, war die Tatsache, dass der Hengst gerade dabei war ihren Arsch aufzureißen. Buchstäblich. Der Schwanz war so dick, dass er locker mit Jessicas Unterarm konkurrieren konnte und die mehr als beachtliche Länge, die Pferdeschwänze so an sich hatten, machte die Sache nicht besser. Der Druck wurde immer größer. Mit einem Satz verschwand die Krone ohne Vorwarnung plötzlich in ihr. Ein atemloser Schrei entkam ihrer Kehle und ein manisches Lachen aus Jessicas. Immer weiter presste der Hengst sein bestes Stück in sie hinein. Mit jedem Zentimeter verzog sich Morrs Gesicht mehr und Jessica schien ihren Schmerz mehr als nur zu genießen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis die Hüfte des Hengstes gegen ihren Hintern stieß und das Ende der viel zu langen Reise ankündigte.
Morr lag keuchend auf dem Tisch während der Hengst still in ihr verharrte. Nie zuvor hatte sie sich so ausgefüllt gefühlt. Sie hatte schon mehrmals Sex doch nie zuvor hatte sie Analsex probiert und wenn, dann hätte sie es garantiert nicht mit so einem Monster versucht. Während ihr Körper noch versuchte mit dem plötzlichen Eindringling fertig zu werden, raste Morrs Verstand. Im Moment drehte er sich einzig um den irren Blick, den sie in Jessicas Augen sah.
"Ich wusste es!", hauchte sie Morr ins Ohr bevor sie wieder vor zu ihrem Gesicht kam.
"Du denkst er würde dich zerreißen, nicht wahr? Dass du gleich sterben würdest, nicht wahr?", fragte Jessica und nickte dem Hengst hinter ihr kurz zu. Quälend langsam begann dieser seinen Schwanz wieder aus ihr heraus zu ziehen. Mit jedem Zentimeter fürchtete sich Morr mehr, er würde gleich wieder in sie hinein rammen, doch nichts geschah. Kaum mehr als die Spitze war noch in ihr und jede Sekunde erwartete Morr den Stoß, doch er kam nicht.
"Was ist los?", fragte Jessica mit übertrieben einfühlsamer Stimme.
"Hast du Angst davor, er könnte in einem Zug in dich stoßen? Angst davor, dass es weh tun könnte?", fragte Jessica weiter und Morr nickte wehleidig.
"Willst du dass es aufhört? Willst du, dass er dich nicht hart in den Arsch fickt?", fragte sie weiter und ihre Stimme schwang von mitleidig zu lüstern um.
"Nein, ich will nicht", presste Morr hervor.
"Bettle darum! Fleh darum nicht gefickt zu werden!", forderte Jessica plötzlich hart.
"Bitte nicht! Ich bitte dich, alles nur das nicht! Ich flehe dich an. Bitte nicht!"
Morrs Stolz war vergessen. Die Angst war größer als jeder Sinn für Würde und Anstand. Jessicas Gesicht schien Zufriedenheit zu zeigen. Mit einem Nicken zu dem Hengst erlöste sie sie von ihrer Pein. Zumindest dachte Morr das. Mit einem brutalen Ruck stieß der Hengst bis zum Anschlag in sie und Morr schrie hell auf. Dieses Mal machte er keine Pause, zog sofort die Hälfte zurück um wieder in sie zu stoßen. Morrs Körper explodierte als er plötzlich von dem Monstrum in zwei Teile gespalten wurde. Ihr schmerzverzerrtes Gesicht schien ein Anblick für Götter für Jessica zu sein. Begeistert sah sie zu wie Morr sich wand und versuchte der Hand zu entkommen, die sie auf den Tisch drückte. Ihre eigene Hand war schon lange zwischen ihren Beinen wo sie sich selbst befriedigte und den Anblick genoss, wie Morr gerade von hinten durchgefickt wurde.
"Dachtest du, dass es so einfach sein würde?", fragte Jessica mit brutaler Härte in ihrer Stimme.
"Dachtest du, dass ich einfach zulassen würde wie ein unbedeutendes Flittchen sich an Alpha heran macht? Du bist ein Nichts! Du hast an seiner Seite nichts verloren! Er gehört mir ganz allein!", sprach Jessica während der Hengst sie gnadenlos in den Arsch fickte.
"Wenn ich dich noch einmal in seiner Nähe sehe, dann mache ich dich fertig, Schlampe!", spuckte Jessica doch Morr hatte bedeutend größere Probleme im Moment. Das größte steckte einen gefühlten halben Meter tief in ihrem Arsch. Nur für einen Augenblick schloss Morr die Augen und plötzlich war Jessica verschwunden. Es kümmerte sie kaum, viel wichtiger war der Dampfhammer, der sie gnadenlos durchhämmerte. Immer wieder wurde ihr Innerstes aufgestoßen. Ihr Arsch war noch nicht an seine Größe gewohnt und so zog er sich jedes Mal wieder zusammen in der Hoffnung, es wäre das letzte Mal gewesen. So viel Glück hatte sie jedoch nicht. Es schien gar kein Ende zu nehmen. Immer wieder rammte er sein bestes Stück in ihren Arsch. Morr spürte kurz etwas metallisches an ihrem Rücken doch es war zu schnell verschwunden, als dass sie es zuordnen konnte.
Der Hengst wurde derweilen immer schneller. Er mochte ein geübter Liebhaber sein, doch die unfassbare Enge in Morrs Arsch schien auch für ihn kein alltägliches Vergnügen zu sein. Seine Stöße wurden nicht nur schneller, sie wurden auch härter und ungestümer. Wieder spürte Morr etwa Metallisches, dieses Mal an ihren Knöcheln doch es verblasste sofort, als sie das laute Wiehern des Hengstes hörte, das seinen Orgasmus ankündigte. Morrs Augen drohten aus ihren Höhlen zu platzen als sie den ersten Schwall tief in ihr spürte. Es war unglaublich welche Menge in sie gepumpt wurde. Niemals könnte sie all das halten, da war sie sich sicher. Es dauerte nicht lange, und ihre Theorie bestätigte sich. Vorbei am Schwanz des Hengstes lief das Sperma ihre Beine hinab und bedeckte bald ihre kompletten Schenkel. Morr konnte nicht mehr. Schlaff lag sie auf dem Tisch und keuchte erschöpft und schmerzerfüllt während der Hengst seinen letzten Schwall in ihren missbrauchten Körper pumpte. Unzeremoniell zog er seinen Schwanz aus ihr und als hätte man einen Korken aus einer Flasche gezogen, ergoss sich sofort ein ganzer Schwall über ihre Beine. Morr wurde vom Tisch gezogen und landete unsanft auf dem Boden. Sehr zu ihrer Überraschung kam noch ein Schwall von oben, das letzte Aufbäumen der Eier des Hengstes traf sie mitten im Gesicht und auf ihrer nackten Brust.
Erst jetzt bemerkte Morr es. Sie war nackt. Das metallische Gefühl, es musste eine Schere gewesen sein. Die Fesseln um ihre Beine waren offenbar auch durchtrennt worden. Einzig die Fesseln um ihre Hände nicht. Diese waren noch immer hinter ihrem Rücken verbunden. Ihre Kleidung jedoch war zerstört. Jessica hatte sie ihr einfach vom Körper geschnitten.
"Ich hoffe du lernst deine Lektion! Diese Universität gehört mir, sie ist mein Revier! Hier bestimme ich allein die Regeln und niemand, ich wiederhole NIEMAND, versucht mir ans Bein zu pissen. Weder die Professoren, noch die Studenten und am aller wenigsten ein Niemand wie du! Aus meinen Augen mit ihr!", sprach Jessica kalt und der Hengst packte Morr unsanft und zog sie hoch. Ehe sie sich versah wurde sie aus dem Raum geschmissen und die Tür von innen verschlossen.
Morr geriet in Panik. Es war bereits weit nach zehn Uhr und somit war die Uni komplett leer, trotzdem stand sie nackt und mit den Händen am Rücken gefesselt im Flur. Das ihr gesamtes Gesicht und ihre Brust mit Sperma verklebt waren, war nicht einmal das Schlimmste. Schlimmer war, dass es ihr noch immer aus dem Arsch quoll und absolut jeder der zwei Augen im Kopf hatte sehen konnte, dass sie gerade eben in den Arsch gefickt wurde. So schnell sie konnte rannte Morr los. Ein Ziel hatte sie nicht, die erste Toilette musste reichen. Die Klinke stellte ein kleines Problem dar, doch sie schaffte es. Hinter der Tür in Sicherheit versuchte Morr die Situation zu analysieren. Es war eine Falle gewesen. Von Anfang an wollte Jessica nicht gemalt werden, sondern ihr nur eine grausame Lektion erteilen. Nun müsste sie sich überlegen, wie sie diese Fesseln los werden konnte. Ihr Handy lag noch in ihrer Sporttasche, zusammen mit ihren Farben und dem anderen Zeug, dass alles unerreichbar im Atelier lag.
Mental versuchte sich Morr eine Liste mit ihren Prioritäten zu machen. Sie müsste als allererstes die Fesseln los werden. Doch wie? Um diese Uhrzeit war keiner mehr in der Uni. Nur ganz vereinzelt konnte man noch jemanden finden doch sie glich mehr einer Geisterstadt. Schlimmer jedoch war, dass auch alle Räume abgesperrt wären. Wo also sollte sie ein Messer oder eine Schere her bekommen. Verzweiflung machte sich in Morr breit. Sie könnte nicht hier bleiben. Morgen früh wäre die ganze Uni wieder voller Studenten. Um vier Uhr kam das Reinigungspersonal. Sie müsste dann schon längst weg sein. Nur wie? Sie bräuchte etwas scharfes, etwas womit sie die Fesseln aufschneiden könnte. Nur wo gab es scharfe Dinge in einer Universität. Das Offensichtlichste, die Kantine fiel aus, sie war nachts versperrt, so wie beinahe jeder andere Raum auch. Die Labore und Werkstätten waren ebenso verschlossen und so reduzierte sich Morrs Auswahl mit jeder Sekunde weiter. Schrott! Schrott! Das war die Lösung. Hinter den Werkstätten standen zwei große Container für die Eisenabfälle der Werkstätten. Der Stahlschrott war fast immer scharfkantig und voller Spitzen und rasiermesserscharfen Kanten. Außerdem stand er im Freien, sie könnte ihn also erreichen alles was sie dazu tun müsste war ...
Sie müsste einmal quer durch die komplette Universität, beim Haupteingang das Gebäude verlassen und außen im Freien wieder zurück auf die Rückseite laufen. Die Rückseite der Uni verlief noch dazu neben einer öffentlichen Straße, die sehr gerne von Spaziergängern genutzt wurde. Morr schluckte. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn sie auf dem Weg dorthin niemand sehen würde. Eine andere Wahl jedoch blieb ihr nicht.
Mehrmals holte Morr tief Luft bevor sie sich aus traute die Toiletten Tür zu öffnen. Mit dem Fuß hielt sie sie ein Stück auf und linste auf den Gang. Es war totenstill. Schnell wie der Wind huschte sie zur nächsten Ecke. Es fühlte sich seltsam an, barfuß durch die Gänge zu laufen doch schlimmer machte es das Sperma, dass zwischen ihren Schenkeln klebte und bei jedem Schritt daran erinnerte, dass sie so auf keinen Fall gesehen werden wollte. Vorsichtig linste sie um die Ecke bevor sie sich zur nächsten wagte. Immer wieder spielte sie dieses Spiel. Laufen, warten, horchen, nachsehen, laufen. Die Zeit kam ihr endlos vor. Jede Strecke war zwanzigfach so lang, wie sie sie in Erinnerung hatte. Immer wieder wenn sie sich in einem Trophänekasten oder einem Aushang spiegelte, wurde sie daran erinnert, dass sie nicht nur nackt und gefesselt, sondern auch vollkommen verschmiert mit Sperma war. Niemand dürfte sie so sehen. Ihr Leben wäre sofort vorbei.
Vor der großen Aula blieb Morr etwas länger stehen. Keine Deckung gab es dort mehr. Von der Treppe aus müsste sie bis zum Haupteingang und dann sofort weiter. Der Haupteingang hatte eine einzige Glasfront. Die Aula war auch bestens beleuchtet. Es gab dort keinen Schutz und schlimmer noch war, sie wusste nicht, ob es draußen welchen gab. Durch das Licht spiegelten die Glasfenster und gaben den Blick nach draußen nicht frei. Sie wusste nicht, was sie dort erwartete. Es könnte niemand sein, es könnte eine Studentengruppe sein. Morrs Herz schlug lauter mit jeder Sekunde in der sie sich neue Szenarien ausdachte, die sie erwarten könnte. Von einem einfachen Aufkreischen eines Passanten, bis hin zur Polizei oder schlimmer noch einer Gruppe Jungs, die ihre hilflose Situation schamlos ausnutzten. Vor allem letztere Idee ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie spürte bereits, wie ihre Spalte zu zucken begann. Kopfschüttelnd befreite sich Morr von den Gedanken und rannte los. Wenn sie daran dachte, dass an genau der Stelle, wo sie gerade ihren nackten Körper präsentierte, normalerweise zahllose Studenten standen, kam sie ins schwitzen. Ohne Pause rannte sie weiter bis zur Glastür und drückte diese mit ihrem Körper auf.
Kalte Luft empfing sie und ließ sie für einen Moment erstarren. Es war totenstill vor der Universität. Niemand war zu sehen. So sehr ihr Verstand sie auch anschrie, weiterzulaufen, die nächste Deckung zu suchen, so konnte Morr es nicht. Nie zuvor war sie nackt im Freien gestanden. Das Gefühl war erhebend. Sie stand vollkommen nackt und mit den Händen am Rücken gefesselt direkt im bestens beleuchteten Haupteingang der Universität und trotzdem spürte sie keine Panik. Langsam, geradezu gemächlich ging Morr los. Nicht im Schutze der Deckungen, die der Weg anbot, sondern mitten auf dem ungeschützten Weg. Mit hoch erhobenen Kopf ging Morr weiter, kümmerte sich kein bisschen darum, ob sie jemand sehen konnte. Es war so still und ruhig, sie konnte ihren Herzschlag förmlich hören.
Ein Geräusch riss Morr aus ihren Gedanken. So schnell sie konnte hechtete sie hinter einen der Büsche und schollt sich selbst für ihren Wahnsinn. Was hatte sie sich da eben gedacht? Was wenn jemand sie gesehen hätte? Sie hörte Stimmen. Bekannte Stimmen. Wut kochte in ihr hoch als sie hörte wie nun scheinbar auch Jessica und der fremde Hengst die Universität verließen. Morr musste sich beherrschen, doch sie wusste, in ihrem jetzigen Zustand, könnte sie nichts Dümmeres machen als sich zu erkennen zu geben. Wenn Jessica sie hier sehen würde, würde sie sie vermutlich mitten auf eine Kreuzung werfen und anbinden. Geduldig wartete Morr bis sie weg waren bevor sie sich aus ihrer Deckung wagte und weiter lief. An der Wand der Uni entlang ging es schnell voran. Hier musste sie nicht auf zufällige Studenten achten. Niemand kam hier her außer den Kiffern und die auch nur tagsüber. Es ging schnell voran, zumindest dachte Morr das. Dann fiel ihr wieder ein, dass sie ja bei der Straße und dem Gehweg vorbei müsste. Vor der Ecke wartete sie und schaute geduldig auf den Weg. Tatsächlich gingen ein paar Leute dort. Es war eine Strecke von zirka hundert Metern in denen es weder Deckung, noch Dunkelheit gab.
Morr wartete doch es wurden nicht weniger. Kaum war einer verschwunden, kam ein Neuer. Sie hatte nicht ewig Zeit. Morr fasste sich ein Herz und sprintete los. Sie wagte es nicht zur Seite zu sehen wo zweifelsohne jemand sie gerade beobachtete. So schnell sie konnte rannte Morr und versuchte es zu ignorieren. Ihre Lungen brannten wie Feuer doch sie durfte jetzt nicht stehen bleiben. Sie wollte gar nicht wissen, wie viele Augen sie gerade ansahen, verurteilten. Ob es jemand war, den sie kannte oder ob es völlig Fremde waren. Sie wollte nur wieder in den Schutz eines Busches. Er kam immer näher und kaum hatte sie ihn erreicht, brach Morr zusammen. Keuchend lag sie im leicht feuchten Gras der Universität und versuchte ihren Atem wieder zu finden. Es dauerte mehr als zehn Minuten, bevor sie sich endlich wieder aufrappeln konnte. Die Abfallcontainer waren bereits in Sichtweite. Sie standen auf einem kleinen Hof hinter der Uni. Der Platz bot keinerlei Schutz und auch zwei große Leuchtstrahler erhellten ihn, doch von der Straße aus war er kaum einzusehen und so ging Morr sofort zu den Containern. Zu allen Göttern des Universums betete Morr, dass sich ein scharfes Stück Metall darin befand mit dem sie die verdammten Fesseln um ihre Handgelenke lösen könnte. Eines musste sie Jessica lassen, sie wusste wie man Knoten band. So schnell sie konnte lief sie zu den Containern. Noch konnte sie nichts sehen, die Container waren mit einer großen Klappe versehen und die war noch geschlossen. Am Ziel angekommen verlor Morr keine Zeit sofort mit ihrer Schulter die Klappe anzuheben. Zumindest versuchte sie es. Nach nur einem Zentimeter ging nichts mehr. Abgeschlossen.
Morrs Blut gefror ihr in den Adern. Hektisch blickte sie zu dem zweiten Container und auch dort hing ein dickes Vorhangschloss an der Klappe. Verzweiflung machte sich in ihr breit. Noch einmal würde sie es nicht schaffen quer über den Campus zu laufen. Bereits jetzt taten ihr die Beine weh und sie gelobte, in Zukunft mehr Sport zu machen. Das noch immer klebriges Sperma bei jedem Schritt zwischen ihren Schenkeln rieb machte die Sache nicht besser.
Ein Kichern drang an Morrs Ohren und sofort verkroch sie sich hinter einen der Container. Das Licht strahlte hell auf sie herab und eine echte Möglichkeit sich zu verstecken gab es hier nicht. Weglaufen konnte sie auch kaum noch. Sie war in einer Sackgasse. Es waren zwei Stimmen, dass konnte sie eindeutig hören. Eine davon eindeutig weiblich.
"Komm schon! Hier wird uns sicher keiner finden!", sprach sie ihren Begleiter an und kam beständig näher.
"Bist du dir sicher, ich hab da kein gutes Gefühl bei der Sache", beschwerte sich nun eine zweite, männliche Stimme.
"Na klar doch, hier kommt nie wer her. Seit die Container versperrt sind, kommen nicht einmal mehr die Junkies um Schrott zu klauen.
Letzteres musste Morr auch bereits feststellen. Während das fremde Pärchen immer näher kam, wich Morr auf die andere Seite des Containers aus. Ein kurzer Schmerz durchfuhr sie, als sie auf etwas Spitzes stieg und sie musste sich zusammenreißen, sich nicht zu verraten. Ein Blick auf den Boden jedoch übertrumpfte das Gefühl des Schmerzes Sofort. Glasscherben.
So schnell sie konnte bückte sich Morr und versuchte hinter ihrem Rücken eine zu fassen zu bekommen. Nach einem kleinen Schnitt in ihren Finger, hatte sie tatsächlich eine erwischt und Morr verlor keine Zeit damit sich um die Fesseln zu kümmern. Es war mehr als umständlich doch nachdem sie den ersten Faden durch hatte, lösten sich die Fesseln fast wie von allein. Erlösung machte sich in ihr breit während sie ihre Schultern entspannte und die Hände endlich wieder in eine komfortable Position brachte.
Das Pärchen schien auf der anderen Seite des Containers bereits weiter zu sein. Dort hörte Morr bereits lüsternes Stöhnen und andere unverkennbare Geräusche. Nun musste sie sich nur überlegen, wie sie an etwas zum anziehen kommen könnte und wie sie nach Hause kommen würde. Ihre Neugier jedoch konnte Morr auch nicht außer Acht lassen. Nur für einen Moment wollte sie nachsehen, wer das Pärchen den war. Sie hatte kaum um die Ecke des Containers gelinst, da fiel ihr eine Gelegenheit in den Schoß, die sie nicht ziehen lassen konnte. Während Morr nur den Rücken des Kerls sah, der seine Freundin oder zumindest seine jüngste Eroberung, an der Wand nagelte, lagen deren weggeworfene Klamotten direkt vor Morr auf dem Boden. Das es falsch wäre sie zu nehmen wusste Morr, doch sie hatte schon zu viel heute erlebt, um darauf noch Wert zu legen. Vorsichtig griff sie nach der Jeans und dem Shirt und verkroch sich dann schnell auf die andere Seite des Containers wo sie sich in Windeseile anzog. Einen letzten Blick wagte sie noch auf das Pärchen bevor sie so schnell sie konnte weg lief.
Erst an der Straße hielt Morr an um kurz zu verschnaufen. Mehr Sport, definitiv, sie müsste in Zukunft mehr Sport machen. Scheinbar hatte das Pärchen ihren Diebstahl nicht bemerkt und nun stand nur noch ein langer Fußmarsch nach Hause zwischen ihr und ihrem Bett. Mit einem Seufzen machte sie sich auf den Weg.