University Days 09: Neue Probleme und alte Freunde

Story by Highlight on SoFurry

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Die letzte Nacht war ein Mysterium für Morr. Nicht weil sie nicht dabei war, sondern weil sie nichts mehr davon wusste. Ein gewaltiges Loch klaffte in ihrer Erinnerung. Ein ziemlich teures Loch, wie Sasha ihr schnell zeigte. Zu allem Überfluss schien auch Alpha noch so seine Pläne mit ihr zu haben, Pläne von denen sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte.


Mit donnerndem Kopfweh wachte Morr auf. Hätte sie es nicht besser gewusst, dann hätte sie gedacht eine Herde Nashörner würde ihr durchs Hirn trampeln. Sie wusste weder wo sie war, noch warum oder welcher Tag überhaupt war. Das einzige was sie wusste war, dass die Uhr in diesem Zimmer lauter tickte als ein Presslufthammer. Mühselig versuchte sie sich aufzusetzen, scheiterte jedoch kläglich und ließ sich wieder ins Bett fallen. Sie kannte dieses Gefühl. Die schlaffen Glieder, der flaue Magen, die Kopfschmerzen. Es war ein typischer Kater, doch wo hatte sie gestern so viel getrunken? Es dauerte noch weitere Minuten bevor die junge Füchsin sich zu erinnern versuchte, was geschehen war.

Sie war mit Sasha zu dem Stripclub gefahren und hatte ihr bei ihrer Überraschung geholfen. Dann hatte sie sich an die Bar gesetzt, zu Leah... Lila... Leyla! Zu Leyla! Ganz sicher war sie sich nicht bei ihrem Namen, doch sie wusste noch, dass sie ihr ein Glas Sekt ausgegeben hatte. Erneut versuchte Morr die Augen zu öffnen, doch das Zimmer war noch immer viel zu hell. Sie konnte jedoch erkennen, dass es ihr eigenes Zimmer war. Ein riesen Stein viel ihr vom Herzen als sie ebenso feststellte, dass sie alleine in ihrem Bett lag. Alkohol hatte eine schreckliche Wirkung auf sie und Morr wollte diese nach Möglichkeit nicht öfter testen als nötig. Mit etwas leichterem Gewissen versuchte sie sich an den Rest des Abends zu erinnern, wurde jedoch unterbrochen als plötzlich die Tür zu ihrem Zimmer mit einem lauten Knall aufgeschlagen wurde.

"Aufwachen, du Rauschkugel!", brüllte Sasha übertrieben laut und mit manischem Lachen in das Zimmer. Die Stimme war wie glühende Nadeln, die in ihren Kopf getrieben wurden. Hastig riss Morr die Decke über ihren Kopf und verkroch sich unter dieser. Sasha jedoch kannte kein Erbarmen. Mit einem Satz sprang sie auf das Bett und setzte sich auf Morr.

"Guten Morgen! Guten Morgen! Guten Morgen Sonnenschein!", begann sie laut zu singen und Morr wand sich elendig unter der Decke. Wieso? Was hatte sie Sasha denn getan? Warum musste sie sie so quälen?

"Diese Nacht blieb dir verborgen, doch du musst nicht traurig sein!", sang Sasha weiter lautstark dieses verdammte Lied. Die junge Füchsin hatte sich unter ihrer Decke zu einem Ball zusammengerollt und wollte nur noch ihre Ruhe haben.

"Geh weg", murmelte Morr unter der Decke hervor.

"Wie war das? Ich kann dich nicht hööööören", triezte sie Sasha weiter mit dieser übertrieben hohen Stimme.

"Geh weg!", wiederholte Morr lauter.

"Du willst das ich gehe? Aber was ist das den für eine Art deine Dankbarkeit zu zeigen?", empörte sich Sasha übertrieben gespielt.

"Immerhin habe ich deinen stockbesoffenen, willenlosen Körper nicht einfach im Stripclub gelassen. Glaub mir, Leyla hätte mir ordentlich Kohle dafür bezahlt dich dort zu lassen. Aber weil ich dir ja eine sooooooo gute Freundin bin, habe ich abgelehnt und dich nach Hause gebracht. Ich habe dir sogar verziehen, dass du beinahe auf meine Schuhe gereiert hast. Ich habe dir liebevoll die Haare gehalten während du ein inniges Gespräch mit der Toilette geführt hast. Dann habe ich dich sogar noch ausgezogen, gewaschen und in dein Bett gelegt. So willst du mir das also danken, indem du mich fort schickst?"

Hätte es einen Oskar für schlechte Dramaturgie gegeben, sie hätte ihn benutzt um Sasha damit zu erschlagen. Die Erzählungen mochten zwar ausgeschmückt sein, doch im Kern glaubte Morr sie. Es passte alles zusammen, auch der widerliche Geschmack, den sie im Mund hatte.

"Nun denn, wenn ich hier nicht erwünscht bin, dann werde ich von dannen ziehen! Au Revoir!", spielte sich Sasha weiter auf und erhob sich vom Bett.

"Was ist passiert?", murmelte Morr unter der Decke hervor.

"Wie schön das du fragst!", frohlockte die Katze plötzlich und sprang mit einem Satz wieder auf Morrs Bett. Es war ein Wunder, dass der Lattenrost dieser Behandlung stand hielt.

"Aaaaaaalso, es war einmal vor laaaanger laaanger Zeit eine wunderschöne Prinzessin die, zusammen mit ihrer Fuchs-Zofe, in ein Abenteuer zog ..."

Ein undeutliches Gegrummel von unter der Bettdecke unterbrach Sashas Geschichte bevor sie überhaupt beginnen konnte. Mit einer Hand riss die Katze plötzlich die Decke weg und warf sie aus dem Bett. Sofort kugelte sich Morr enger zusammen.

"Du weißt echt nichts mehr oder?", fragte Sasha amüsiert.

Ein kurzes Kopfschütteln von Morr war die Antwort mit der sie gerechnet hatte.

"Dann habe ich ein paar nette Überraschungen für dich. Die erste wird dich im Moment wohl am meisten interessieren. Du bist nackt!", sprach Sasha knochentrocken. Morrs Augen sprangen auf wie Sprungfedern und sofort sah sie an sich herab. Sie hatte recht. Ohne zu zögern hechtete sie vom Bett zur Decke und wickelte diese um sich. Mit einem mehr als saurem Blick sah sie auf die Siam, die siegreich auf ihrem Bett saß.

"Nun da du aufgestanden bist, können wir ja Frühstücken, ich hab Kaffee gemacht."

Auch wenn sie ihre Art im Moment hasste, so war die Vorstellung eines heißen Kaffees mehr als verführerisch. Ohne lange nachzufragen stand Morr auf und begann etwas wackelig das Zimmer zu verlassen. Sasha folgte ihr direkt auf den Fersen. Im Esszimmer ließ sich Morr in den Stuhl fallen und ihre Arme landeten zusammen mit ihrem Kopf auf der Tischplatte. Mehr als ein gequältes Stöhnen brachte sie nicht über die Lippen.

"Meine Güte dich hats ja wirklich knallhart erwischt", erklang Sashas überraschend aufrichtige Stimme.

"Hier!"

Das Geräusch einer Kaffeetasse, die auf den Tisch gestellt wurde, ließ eines von Morrs Ohren zucken. Ächzend erhob sie sich wieder etwas und nahm einen kräftigen Schluck Koffein zu sich. Im ersten Moment hatte sie Angst, er würde ihr sofort wieder hoch kommen, im zweiten jedoch half er tatsächlich dabei, dass die Welt etwas an Drehung verlor. Still trank sie weiter an ihrer Tasse bis sie sie in einem letzten Zug leerte und auf den Tisch zurückstellte.

"Champagner ist scheinbar nicht deine Stärke", merkte Sasha von der anderen Seite des Tisches an.

"Champagner?", fragte Morr verwirrt nach.

"Ja, das sprudelnde Zeug, das du weggekippt hast wie ein Verdurstender in der Wüste. Du hast drei Flaschen davon leer gemacht, kein Wunder dass du zu Hause dann gekotzt hast", tadelte sie die Siam.

"Drei Flaschen? Was?", murmelte Morr unverständlich.

"Noch immer nicht ganz wach, na vielleicht hilft dir ja das hier. Eine Rechnung. Genauer gesagt, deine Rechnung von gestern Abend. Ich hoffe du hast keinen Kaffee mehr im Mund den Champagner kostet in einem Stripclub ein Vermögen und du meine Liebe, schuldest Leyla jetzt gute Achthundert Euro!"

Sasha hatte recht. Es half. Binnen einer Millisekunde war Morr hellwach.

"WAS?", rief die Füchsin und hielt sich danach sofort selbst den Kopf ob ihrer eigenen lauten Stimme.

"Du hast drei Flaschen leer gemacht. Eine allein kostet Zweihundertachzig Euro. Sei froh, dass Leyla mit sich reden lässt, sonst hättest du gestern schon bezahlen müssen. So ließ sie dich nochmal vom Haken, fürs Erste. Ich hab ihr deine Handynummer gegeben, sie wird dich heute anrufen um über die Rechnung zu reden. Ich hoffe du hast etwas Geld auf der Seite, sie kann sehr ungemütlich werden, wenn jemand nicht bezahlt", warnte Sasha ihre Freundin eindringlich und irgendwie hatte Morr keine Zweifel daran, dass sie im Moment tatsächlich die Wahrheit sagte.

Die letzten Worte von Sasha verhallten im Nichts während Morrs Welt vor ihr zerbrach. Achthundert Euro. Sie war Studentin, sie hatte ohnehin schon Schulden vom Studium. Mehr als ein paar Aushilfsjobs hatte sie noch nie gemacht und ihr weniges Erspartes würde sie kaum weit bringen. Wenn sie diese Rechnung wirklich bezahlen müsste, dann bräuchte sie einen echten Job. Mehr noch, sie bräuchte einen guten Job, bei dem sie schnell die achthundert Euro verdienen könnte und das neben dem Studium. Sie bräuchte ...

Ein eiskalter Schauer lief Morr den Rücken hinab als sie das Klingeln ihres Telefons aus ihrem Zimmer hörte. Sasha schien es ebenso gehört zu haben, denn sofort war sie in ihrer Bewegung verharrt. Mit einem Kopfnicken schickte sie Morr in ihr Zimmer. Die junge Füchsin ging los und schloss die Tür hinter sich. Neben ihrem Bett lag es und klingelte unbeschwert weiter. Morr schluckte bevor sie hinab griff und auf das Display sah. Unbekannte Nummer. Mit einem Atemzug bereitete sie sich vor bevor sie den Anruf annahm.

"Hallo?", fragte sie vorsichtig.

"Hi, ist da Morr?", fragte eine weibliche Stimme.

"Ja, wer ist da?", fragte Morr zurück.

"Leyla!", kam die knappe Antwort und Morr schluckte sofort.

"Ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell wieder auf den Beinen bist so wie du gestern ausgesehen hast, aber schön, dass es dir wieder gut zu gehen scheint", sprach die Schneeleopardin als wäre es nur ein gemütlicher Plausch zwischen guten Freundinnen.

"Hat Sasha schon mit dir geredet? Du schuldest mir nämlich noch was", wechselte die Leopardin das Thema und Morr schluckte erneut.

"Ja, sie ... sie hat es mir schon gesagt", antwortete Morr mit zittriger Stimme.

"Hör zu, Morr, du bist n nettes Mädchen und alles, aber bei so viel Geld kann ich kein Auge mehr zudrücken, du wirst also bezahlen müssen", Morr war sich nicht sicher was sie aus Leylas Stimme heraus hörte, aber Mitleid war eines davon, da war sie sich fast sicher.

"Ich ... ich habe das Geld nicht, nicht jetzt ich ..."

"Hey, ganz ruhig, Morr. Wir sind hier nicht in nem alten Schwarz-Weiß-Film. Ich werd dir schon niemanden schicken, der dir die Beine bricht. Ich weiß doch, dass du Studentin bist und daher keine Kohle hast", beruhigte sie Leyla überraschenderweise. Mit so viel Verständnis hatte Morr nicht gerechnet und fragte sich nun, was Leyla genau von ihr wollte.

"Hör zu, es klingt immer komisch so etwas anzubieten darum lass mich bitte ausreden. Ich suche noch jemanden für den Club. Für die Bar! Du musst also nichts tun außer Getränke ausschenken und mir etwas zur Hand gehen. Ich will keine Nutte aus dir machen, damit das klar ist. Es geht um die Samstag und Mittwoch Abende, da ist immer am meisten los und für mich allein wird es zu viel. Ich will also, dass du für mich kellnerst. Ich würde dir Hundert Euro pro Nacht zahlen, plus Trinkgeld. Du kannst deine Schulden also abarbeiten. Also, was sagst du?"

Stille herrschte am Telefon. Es war ein hervorragendes Angebot. Da konnte Morr nichts gegen sagen. An einem Abend Hundert Euro zu verdienen war für eine Studentin ein Vermögen. Noch dazu wenn sie dazu nicht mit irgendwelchen Fremden schlafen musste. Einen Job bräuchte sie ohnehin um ihre Schulden zu bezahlen, es war zu perfekt um nein zu sagen.

"Also nur ganz normal kellnern?", fragte Morr vorsichtshalber noch einmal nach.

"Naja, die Arbeitskleidung ist etwas freizügiger als in einer normalen Bar aber im Grunde ja, nur kellnern", bestätigte Leyla ihr. Damit stand es für Morr fest. Ein solches Angebot war viel zu gut um es abzulehnen. Die Kurse am Donnerstag würden zwar hart werden, wenn sie die ganze Nacht im Club wäre, aber das würde sie schon schaffen.

"Also wie sieht's aus? Wirst du meine kleine Barfüchsin?", lachte Leyla und auch Morr konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

"Okay, einverstanden", besiegelte Morr es.

"Großartig! Komm einfach am Mittwoch um sieben zum Club, den Rest erfährst du dort. Wir sehen uns! Bye!", verabschiedete sich die Schneeleopardin und Morr tat es ihr gleich bevor sie auflegte. Einen Moment blieb sie noch auf ihrem Bett sitzen bevor sie aufstand und wieder ins Esszimmer ging.

"Und?", fragte Sasha sie sofort.

Morr seufzte. Es hätte keinen Sinn es vor ihr geheim zu halten, sie würde es spätestens von Bouncer erfahren. Außerdem müsste sie sich ohnehin ihr Auto ausleihen um überhaupt zum Club zu kommen.

"Es war Leyla, sie ... sie hat mir einen Job angeboten. Ich soll für sie im Club hinter der Bar stehen um die Schulden abzuarbeiten", erklärte Morr etwas geknickt.

"Geil!", rief Sasha aufgeregt, "Dann hab ich ja meine eigene kleine Barfüchsin dort", lachte Sasha und Morr ließ sich erneut auf den Tisch fallen. Es hätte ihr klar sein müssen, dass Sasha sich darüber freuen würde. Hoffentlich würde ihr Enthusiasmus auch noch anhalten, wenn sie sie später um ihr Auto fragen würde. Fürs Erste jedoch war Sonntag und Morr schlurfte in ihr Zimmer zurück. Ihr Magen hatte noch immer nicht aufgehört sich zu drehen und ihr Bett brüllte sie an zurückzukommen. Sie wollte ihm nicht widersprechen.

Selten war Morr an einem Montag Morgen so kraftlos zur Uni gekommen. Jeder einzelne Schritt war der reinste Kraftakt. Schlurfend kämpfte sie sich zu ihrem Spind vor und freute sich schon darauf die erste Stunde im Hörsaal zu verschlafen. Als sie den Spind jedoch öffnete, war sie hellwach. Ein Brief lag darin. Sie erkannte ihn sofort. Es war die selbe Art von Umschlag, die Alpha immer benutzt hatte. Nervös griff Morr in den Spind und nahm den Brief in die Hand. Wie immer war er vollkommen unbeschrieben. Neugierig und ein bisschen ängstlich, öffnete sie ihn und begann zu lesen. Sie hatte recht gehabt. Er war von Alpha und er enthielt genauso Anweisungen, wie er es sonst auch immer getan hatte. Auch wenn diese etwas anders waren als sonst. Es stand lediglich eine Uhrzeit und ein Ort dort. Mehr nicht. Vermutlich würde sie zu gegebener Zeit ihre weiteren Anweisungen dort finden. Es war erstaunlich wie selbst drei Espresso es nicht geschafft hatten sie hinreichend zu wecken und doch brauchte es nur einen Brief und schon war sie hellwach.

Die Zeit in den Kursen verflog unbemerkt. Kaum hatte sich Morr zur ersten Stunde in den Hörsaal gesetzt, schon war es Zeit für sie die Uni zu verlassen. Zumindest wäre es normalerweise so. Alpha jedoch wollte sich spät am Abend mit ihr treffen. Für Morr die perfekte Gelegenheit ihrem Sportversprechen nachzukommen. Auch wenn sie heute nicht sonderlich gut drauf war, so hatte sie es sich selbst versprochen und sie wusste, wenn sie es einmal ausfallen ließe, dann würde sie es immer ausfallen lassen. Etwas unmotiviert schnappte sich Morr ihre Sportsachen und ging in den Fitnessraum. Sie war nicht alleine dieses Mal. Eine junge Hündin rannte ebenfalls auf einem der Laufbänder. Morr kümmerte es kaum. Sie machte sich ihre Musik an und startete ihr Trainingsprogramm. Es dauerte nur fünfzehn Minuten und die Hündin ließ sie ebenfalls allein, so konnte Morr in Ruhe weiterlaufen. Auch wenn sie daran gezweifelt hatte, vor allem in ihrem heutigen Zustand, so schaffte sie dieses Mal tatsächlich gleich zwei Kilometer. Glücklich und zufrieden mit ihrer Leistung verließ sie den Raum und ging duschen. Sie wollte ja schließlich hübsch sein, wenn Alpha sie nachher ordentlich durchfickte.

Der bloße Gedanke ließ ihr einen Schauer den Rücken hinab gleiten. Die Berührung seiner kräftigen Hände, sein heißer Atem in ihrem Nacken, sein Schwanz, der unabdingbar in sie hinein rammte und sie letzten Endes voll mit seinem Sperma pumpte. Morr schüttelte sich kurz um die Erregung etwas zu senken, doch sie konnte schon das Feuer in ihrer Spalte spüren. Was Alpha wohl dieses Mal für sie geplant hatte? Nachdem sie sich ein Handtuch um die Haare gebunden hatte, sah Morr kurz auf die Uhr. Sie hatte noch fast eine Stunde. Die Universität war mittlerweile wie ausgestorben und so störte es Morr auch nicht, nur mit einem Handtuch um die Haare nackt in der Umkleide zu stehen. Mit einer Bürste in der Hand strich sie ihr Fell entlang und begann es wieder einmal zu glätten. Es war schon viel zu lange her, dass sie sich das letzte Mal Zeit dafür genommen hatte und sie merkte es deutlich an der Anzahl an kleinen Knoten, die sich gebildet hatten. Fast eine halbe Stunde lang striegelte sich Morr und das Resultat konnte sich mehr als nur sehen lassen. Ihr Fell glänzte wie am ersten Tag und sie selbst musste kichern wenn sie es berührte und feststellte, wie weich es geworden war.

Nun verlor sie aber keine Zeit mehr und zog sich wieder an, bevor sie die Umkleide verließ. Auf Alphas Brief stand, sie solle in den Unipark kommen. Die Bänke dort hatten alle Namen von Leuten, die der Universität einmal Geld gespendet hatten, darum war es für Morr einfach den Ort zu finden den Alpha angegeben hatte. Es gab schließlich am Parkeingang eine Übersicht, wo welche Bank stand. Andernfalls hätte sie ihre Liebe Not gehabt sie zu suchen. Sie lag etwas abseits der Hauptgehwege. Ein kleiner Seitengang im Park. Eine Abkürzung. Dort fand Morr schließlich die Bank mit dem richtigen Namen. Etwas mulmig war ihr dennoch. Es war ein Seitenweg und daher nur minimal beleuchtet. Die Bank selbst konnte man vom Hauptweg aus nicht sehen und auch von der Bank aus, sah man nur in das Gestrüpp, dass den Weg auf beiden Seiten dominierte. Auf der Lehne der Bank fand Morr einen weiteren Umschlag.

Nun war es so weit, es wurde ernst. Morr riss den Umschlag von der Bank und begann sofort den Brief zu lesen. Mit jedem Wort, mit jeder Zeile schlug ihr Herz schneller und ihr Kopf färbte sich mehr und mehr rot. Sie konnte kaum glauben, dass er es noch einmal von ihr verlangte. Nervös sah Morr sich um. Es war anders. Dieses Mal war sie völlig im Freien. Keine schützende Tür, auch wenn sie nicht abgeschlossen war. Die Plastiktüte lag wie beschrieben neben der Bank und Morr warf einen kurzen Blick hinein. Es war alles drinnen. Morr schluckte. Sollte sie es wirklich noch einmal tun? Beim letzten Mal wurde ihr halbes Leben auf den Kopf gestellt. Durch diese eine Aktion war sie in Sashas Gewalt gewesen, musste Fremden in einem Stripclub einen blasen und muss nun in sogar diesem Club arbeiten. War es die Sache wirklich wert es noch einmal zu riskieren? Mit einem Seufzen beantwortete Morr sich die Frage selbst. Ja, ja es war das wert.

Morr lief zurück zum Ende des kleinen Weges an die Stelle wo er an den Hauptweg stieß. Kein einziger Spaziergänger war im Park zu sehen. Die selbe Prozedur wurde auf der anderen Seite des Weges wiederholt bevor Morr zurück zu der Bank kam. Noch immer etwas zögerlich begann sie ihr Top auszuziehen und auch ihre Hose. Es war eine gewaltige Überwindung, doch auch ihre Unterwäsche landete am Boden.

Sei vernünftig Morr, du warst bereits einmal nackt im Freien, da warst du sogar gefesselt und voller Sperma. Stell dich mal nicht so an, tadelte sie sich selbst in Gedanken.

Vollkommen nackt setzte sich Morr auf die Bank und holte die Plastiktüte zu sich. Mit einem Seufzen begann sie. Die Manschetten waren schnell um ihre Knöchel angelegt. Sie hatte ja mittlerweile schon Übung darin. So weit sie konnte spreizte Morr die Beine um die anderen Seite der Manschetten um die Beine der Bank zu binden. Als sie fertig war, waren ihre Beine komplett auseinander gespreizt und ihre Spalte offen sichtbar für jeden Spaziergänger, der diese Abkürzung nutzen würde. Noch war sie jedoch nicht fertig. Ein roter Ballknebel, nicht unähnlich dem, den sie Sasha in den Mund gestopft hatte, war als nächstes dran. Auch er fand schnell seinen Platz und dann begann Morr, die Manschetten um ihre Hand anzubringen. Die Manschetten hatten eine kurze Kette mit einem Ring an ihnen. Zusammen mit zwei Vorhängeschlössern sollte Morr sich damit die Arme ebenfalls an die äußeren Enden der Lehne Binden. Zuvor jedoch, musste sie sich noch eine Augenbinde um den Kopf legen. Es war etwas verzwickt mit verbundenen Augen das Vorhängeschloss einzurasten doch nach ein paar Versuchen hatte sie es geschafft. Ein kurzer Triumph wie Morr schnell feststellte. Nun war sie nämlich komplett gefesselt. Mit gespreizten Armen und Beinen saß sie nackt auf einer öffentlichen Parkbank. Es war spät am Abend und ein Seitenweg, doch das alles änderte nichts an der Tatsache, dass jederzeit ein Spaziergänger vorbeikommen könnte. Erst jetzt fiel Morr auf, dass in dem Brief nirgends stand, wie lange sie so warten müsste, bis Alpha kommen würde. Ob er kommen würde. Vielleicht würde er wieder Sasha schicken. Vielleicht jemand anderes.

Morr schluckte beim Gedanken daran. Dieses Mal saß sie nicht so verklemmt auf der Bank wie damals auf der Toilette. Ihre weit gespreizten Beine waren mehr als genug Einladung für jeden Passanten und dieses Mal würde es sogar gehen, dass man sie wirklich ficken könnte. Es war auch das Einzige, was man mit ihr tun könnte, außer man würde sie losbinden oder ihr den Knebel aus dem Mund nehmen. Ihre Spalte war nicht nur wie auf dem Präsentierteller offenbart, sie war auch genauso zugänglich für alles und jeden. Ohne die Möglichkeit zu sehen blieb Morr nur übrig zu warten. Schlimmer wurde es nur durch die Tatsache, dass sie bereits jetzt feucht genug war, dass es bereits in dünnen Tropfen aus ihrer Spalte floss. Die ersten Minuten vergingen. Zumindest dachte Morr, dass es Minuten waren. Genau sagen konnte sie es nicht. So sehr sie sich auch zu konzentrieren versuchte, das simple Zählen der Sekunden funktionierte einfach nicht. Jedes noch so winzige Geräusch schreckte sie auf und sie verlor den Anhalt. Sie hätte niemals gedacht, dass es so viele Geräusche in einem Park gab. Sonst wirkte er immer so still und nun war er plötzlich lauter als jede Disko.

Morrs Herz raste wie eine Dampflok. Ständig schreckte sie auf. Durch den fehlenden Sinn ihrer Augen, waren ihre Ohren noch deutlich empfindlicher, als sie ohnehin schon waren. Ein Pärchen ging den Hauptweg entlang. Sie konnte sie genau hören. Sie waren noch eine gute Strecke entfernt, aber Morr hörte sie so deutlich, als würden sie auf der Bank neben ihr sitzen. Es erhöhte ihren Puls nur noch weiter. Ihre Nippel standen stocksteif und ihre Spalte zuckte wehleidig in der Hoffnung auf baldige Erlösung doch gleichzeitig hoffte sie auch, sie würden am Hauptweg bleiben. Nichts wollte sie weniger als so gesehen zu werden. Vor allem nicht von einem Pärchen. Was sollten sie von ihr halten. Nackt und angebunden, blind und stumm. Was musste sie nur für ein ekelhafter Anblick sein. Was würden sie von ihr denken? Würden sie sie ignorieren? Sie beschimpfen? Die Polizei rufen? Sich an ihr vergehen? Morr wusste nicht, was sie schlimmer finden würde, sie wusste jedoch was ihr am Liebsten wäre. Es sorgte nur dafür, dass ihre Wangen noch heller in stechendem Rot anliefen. Nichts wollte sie mehr als endlich gefunden werden, nicht von irgendjemand, sondern von Alpha. Das Pärchen kam näher. In wenigen Sekunden würde sich entscheiden, ob sie auf dem Hauptweg bleiben, oder ob sie die Abkürzung nehmen würden. Morrs Herz raste. Sie wusste nicht mehr was sie wollte. Ihr Verstand schrie sie an, dass es falsch war, dass sie nicht gesehen werden wollte. Ihre zuckende Spalte jedoch schrie nach einem Schwanz, der sie hart durchfickte, egal von wem, egal von wie vielen, egal wie oft. Sie wollte einfach nur noch gefickt werden.

Morrs Herz blieb stehen. Das Geräusch hatte sich geändert. Kein Geräusch mehr von Schuhen auf Asphalt, sondern auf Kies. Sie kamen auf sie zu. Nun war alles vorbei. Sie würde von diesem Pärchen entdeckt werden. Morr schloss mit ihrem Leben ab. Was wenn es jemand war, den sie kannte? Was wenn sie Fotos von ihr machen würden? Sie der Polizei melden würden oder schlimmer noch, es in der Universität herumerzählen würden? Vergeblich zog Morr an ihren Fesseln, vergebens. Sie konnte nicht weg. So sehr sie es sich auch wünschte, es war unmöglich. Sie war hilflos und gleich würden zwei unbekannte Passanten sie sehen. Nackt und angebunden. Immer näher kamen die Schritte und Morr hielt den Atem an. Vielleicht würden sie sie ja nicht sehen, wenn sie ganz still war. Es war eine hoffnungslose Unternehmung, doch es war alles was ihr geblieben war. Ihr Körper hatte sich gegen sie verschworen. So sehr ihr Verstand auch brüllte, ihre Spalte zuckte in freudiger Erwartung und ihre Nippel waren hart wie Stein. Immer näher kamen die Schritte und immer schneller schlug ihr Herz. Hätte sie gekonnt, hätte sie sich selbst einen Pfahl hindurch geschlagen um das unermesslich laut schlagende Organ zum Schweigen zu bringen. Es mussten nur noch wenige Meter sein, die das Pärchen von ihr entfernt war. Das Knirschen des Schotterwegs war unermesslich laut und Morr konnte kaum etwas anderes hören. Zitternd wartete sie. Schritt für Schritt kam ihr Untergang näher.

Ein Geräusch. Stille. Sie waren stehen geblieben. Es hatte sich angehört, als wäre jemand erschrocken. Beschämt ließ Morr den Kopf hängen. Vermutlich standen sie gerade direkt vor ihr. Sahen sie an. Verurteilten sie als die notgeile Schlampe, die sie war. Es dauerte unendlich lang, bevor sie weitergingen.

"Was für eine Schlampe", hörte Morr noch eine weibliche Stimme sagen.

"Die muss es ja ordentlich nötig haben", antwortete eine männliche Stimme. Sie waren alt, das konnte Morr heraus hören, zu alt um Studenten zu sein.

"Die würde doch nicht einmal ein Hund bespringen"

"Hure", hörte sie noch ein letztes Wort bevor sich ihre Stimmen verloren.

Gedemütigt ließ Morr den Kopf hängen. Es war ein Fehler gewesen. Sie hätte es nicht tun sollen. Schlimmer noch als die Demütigung war jedoch wie heiß ihre Spalte deswegen brannte. Jede Beschimpfung hatte eine Welle der Lust durch ihren Körper geschickt und Morr hasste sich selbst dafür am aller meisten. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es einmal schief gehen würde. Es grenzte bereits an ein Wunder, dass es in der Uni nie schief gegangen war. Hier war es nun passiert. Zumindest schien nichts Schlimmeres zu passieren. Nun galt es nur noch auf Alpha zu warten und zu hoffen, dass sonst niemand mehr kommen würde.

Erneut hörte sie Schritte. Mehr als Schritte, es war als würde jemand auf sie zu laufen. Binnen Sekunden war er vom Hauptweg auf den Schotterweg abgebogen und kam direkt auf sie zu. Morr betete inständig, dass es Alpha sein würde. Er war der einzige der genau wusste, wo sie war, es musste er sein. Niemand sonst würde so zielstrebig zu ihr laufen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass das ältere Pärchen ihre Position irgendwelchen anderen Leuten verraten hätte. Die Schritte stoppten vor ihr und Morr sah erwartungsvoll auf. Die Augenbinde erlaubte ihr keinen Blick auf die Person vor ihr, doch sie hoffte inständig, es wäre Alpha. Die Person kam näher, sehr nahe. Nun war sie sich sicher, es war Alpha. Der Geruch von Schweiß haftete an der Person. Alpha roch ebenfalls immer nach Schweiß. Er kam meistens aus dem Training, wenn er sich mit ihr traf. Etwas beruhigter entspannte sich Morr etwas. Wer auch immer es war, er schien sich gerade die Hose auszuziehen.

Ungeduldig wippte Morr vor und zurück. Sie wollte ihn und sie wollte ihn jetzt sofort. Zwei kräftige Hände packten sie an den Schenkeln und eine Sekunde später spürte Morr eine Berührung auf ihrer Spalte. Die sachteste Berührung reichte bereits aus und sie war in Flammen. Als die Spitze des Schwanzes dann tatsächlich in sie geschoben wurde, war Morr im Himmel. Zu lange war sie schon hier und zu lange schon brannte ihre Spalte vor Vernachlässigung. Nun jedoch bekam sie alle Aufmerksamkeit, die sie wollte. Schnell begann der Schwanz sich zu bewegen. Er war etwas eingeschränkt aufgrund ihrer Haltung, doch ließ sich davon kaum stören. Schnell hatte er die richtige Technik gefunden um sie richtig zu ficken. Er verlor keine Zeit. In kurzen harten Stößen hämmerte er in sie, stieß jedes Mal bis zum Anschlag in sie und traf genau die Stellen, die Morr so sehr liebte. Mit jedem Stoß spürte sie wie ihre Spalte auf gespreizt wurde und jeder Stoß war ein neuer Höhepunkt für Morr. Es dauerte nicht lange und der erste Orgasmus bahnte sich an. Morr konnte ihn von Anfang an spüren. Wie er sich langsam aufbaute, immer weiter anstieg und sich dann in einer Welle aus purer Ekstase entlud. Ihre Spalte verkrampfte sich und griff eisern nach dem Schwanz, der tief in ihr steckte. Wie ein Schraubstock hielt sie ihn fest, molk ihn regelrecht. Er hielt inne, wartete ab bis ihr Höhepunkt vorbei war. Während Morr das Nachglühen genoss, verlor er keine Zeit wieder fest in sie zu stoßen. Zusammen mit dem Gefühl soeben gekommen zu sein, war es unbeschreiblich. Nie zuvor hatte Morr Sex so intensiv gespürt. Sie war sich nun sicher, dass es Alpha war. Niemand sonst konnte sie so befriedigen.

Über das Geräusch von aufeinander schlagender, nackter Haut, gesellte sich langsam aber sicher ein leises Knurren. Er war kurz davor. Morrs Herz frohlockte. Er würde gleich seine Ladung wieder tief in sie spritzen, vielleicht würde er sie auch anspritzen, ihren Körper mit seinem warmen Sperma bedecken und somit allen zeigen, dass sie ihm gehörte. Es machte die Sache nur besser. Sie selbst versuchte ihm etwas zu helfen, stieß ihr Becken gegen das seine so weit es ihre Fesseln zu ließen. Sein Knurren wurde lauter und seine Stöße hektischer. Immer schneller und unkontrollierter stieß er in sie und raubte ihr jeden Rest an Verstand, den sie noch hatte. Binnen weniger Momente war es dann so weit. Bis zum Anschlag vergrub er seine Männlichkeit in ihr und spritzte ab. Morrs Kehle entkam ein gedämpfter Schrei. So gut der Knebel es zu ließ, ließ sie ihrer Lust freien Lauf und schrie aus voller Kehle. Es fühlte sich einfach zu gut an um es nicht zu tun. Mit jedem Schwall erreichte Morr einen neuen Höhepunkt und jeder weitere Spritzer ließ sie hungrig nach mehr zurück. Mehrmals spritzte er tief in ihr ab, bevor er seinen Schwanz aus ihr zog. Ein leises Keuchen erklang aus ihrer beider Münde. Sie konnte sich kaum konzentrieren was passierte, doch scheinbar zog er sich seine Hose wieder an. Kaum einen Moment später hörte sie wie er davon lief.

Morrs Gedanken froren ein. War es doch nicht Alpha gewesen? Wer zur Hölle war es sonst gewesen? War es einfach ein wildfremder Jogger gewesen, der sie gerade durchgefickt hatte, der gerade tief in ihr abgespritzt hatte? Dessen Sperma noch immer in ihrer Fotze klebte. Es hätte ihr schon früher auffallen müssen. Er war kleiner als sie Alpha in Erinnerung hatte. Morrs Gedanken überschlugen sich. Sie wurde gerade von einem völlig Fremden durchgefickt. Es war zu absurd um es selbst glauben zu können. Obwohl es gerade eben passiert war, wollte Morr einfach nicht glauben, dass das gerade wirklich passiert war. Panisch versuchte Morr sich zu befreien doch scheiterte erneut an den Fesseln. Es hatte keinen Zweck. Sie war sicher verschnürt und hatte keine Chance zu entkommen. Während die Realität der Situation langsam zu Morr aufschloss, bemerkte sie nicht die Schritte die sich erneut näherten. Erst als es bereits zu spät war, hörte Morr das Knirschen des Schotters. Mehr noch als das, es war lauter als zuvor. Bedeutend lauter. Sie hatte keine Ahnung wer da kam, doch er war auf keinen Fall allein. Die Gruppe kam bedrohlich nahe. Einer von ihnen schien den anderen voraus zu gehen. Kaum ein paar Meter vor ihr blieb er stehen und verließ den Weg plötzlich. Zusammen mit den anderen Schritten, verschwand auch das Geräusch der seinigen. Ersetzt wurde es durch das Knacken kleinerer Äste. Nur einen angehaltenen Atem später hörte Morr ein erleichtertes Seufzen und das Geräusch von Wasser, das auf den Boden prasselte. Es dauerte nicht lange und die Schritte gingen zurück auf den Weg und zurück auf den Hauptweg. Morr konnte ihr Glück kaum fassen. Sie waren offenbar nur zum Pinkeln auf den Seitenweg gekommen. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn eine ganze Gruppe Kerle sie gefunden hätte.

Erleichtert atmete Morr durch. Auch wenn ein kleiner, dunkler Teil in ihrem Hirn neugierig war, wie es wohl wäre von so vielen Kerlen hintereinander durchgefickt zu werden, so war sie doch froh, dass sie das nicht herausfinden musste. Die Idee jedoch brannte in ihrem Kopf wie Feuer. Eine ganze Gruppe Männer. Einer nach dem anderen würde sich an ihr vergehen. Morrs Spalte zuckte aufgeregt bei der Vorstellung. Die verbundenen Augen halfen Morr dabei ein mehr als nur lebhaftes Bild vor ihrem geistigen Auge zu erstellen. Eine Gruppe Männer, die um sie herum standen. Alle hatten sie ihren Schwanz in der Hand und wichsten sich, hielten ihren Schwanz schön hart um sie sofort ficken zu können, wenn einer fertig war. Einer nach dem anderen würde sie ficken, in sie spritzen und Platz für den nächsten machen. Es war beinahe genug um sie erneut über ihr Limit zu bringen. Eine kühle Brise war alles was es brauchte um ihren ganzen Körper in Flammen zu stecken. Der kühle Wind, der über ihre tropfnasse Spalte strich und ihr erneut verdeutlichte, dass sie noch immer splitterfasernackt an eine Parkbank gefesselt war. Eine Öffentliche noch dazu, mit Beinen weit genug gespreizt um noch das Sperma zu sehen, das der Letzte dort hinterlassen hatte.

Kaum hatte sich Morr von dem Schock erholt, gerade von einem wildfremden Kerl gefickt worden zu sein, hörte sie auch schon erneut Schritte auf dem Kiesweg. Sie wusste nicht woran es genau lag, doch dieses Mal schien es schneller zu gehen. Kaum hatte sie den ersten Schritt gehört, waren sie auch schon vor ihr verstummt. Das Geräusch einer Gürtelschnalle kündigte Morr an, was nun kommen würde. Keinen Moment später spürte sie bereits zwei Hände die sie an der Hüfte packten. Vorsichtig stieß der Fremde in sie, versenkte zu beginn nur die Spitze seines Schwanzes in ihr. Mit kurzen, langsamen Stößen arbeitete er sich vor. Mit jedem Stoß stopfte er mehr von seinem Schwanz in Morrs bereits missbrauchte Spalte. Dass sie erneut tropfnass war, schien ihm egal zu sein. Er hätte auch mit einem Zug in sie stoßen können, wenn er gewollt hätte doch er ließ sich Zeit. Bereits jetzt wusste Morr, dass es wieder nicht Alpha war, der sich an ihr verging. Der Schwanz fühlte sich völlig fremd an. Die junge Füchsin konnte nicht einmal genau sagen, zu welcher Rasse er genau gehörte. Ein Hund war es nicht und ein Pferd ebenso wenig. Was auch immer es war, es war ausgesprochen gut bestückt. Selbst als die Spitze seines Schwanzes die Grenze von Morrs Körper erreicht hatte, konnte sie noch immer seinen Körper nicht spüren. Sein Schwanz war offenbar länger als sie gedacht hätte. Als er sie komplett ausgefüllt hatte, wartete er kurz. Morr wusste nicht warum, vielleicht wollte er ihr Zeit geben sich an das Monstrum zu gewöhnen, dass soeben ihr Inneres gespalten hatte. Vielleicht genoss er auch einfach nur ihre Enge. Sie wusste es nicht.

Langsam begann er sich zurückzuziehen und ein starker Stoß versenkte seinen Schwanz sofort wieder bis zum Anschlag in ihr. Morrs Spalte zuckte und pulsierte als ob es kein Morgen mehr gäbe. Aus ihrem geknebelten Mund tropfte frei ihr Speichel und landete auf ihrer Brust. Selbst ohne Augenbinde hätte sie die Augen geschlossen gehabt. Von so einem riesigen Schwanz war sie noch nie gefickt worden. Mit jedem Stoß drohte er sie in zwei Teile zu spalten und scheinbar war sich der Fremde dessen bewusst. Es überraschte Morr, wie vorsichtig er war, dabei ließ er dennoch nichts zu wünschen übrig. Seine Stöße waren nicht schnell, doch dafür umso härter. Ihre Spalte wurde mit jedem Mal weiter gedehnt und Morr weiter zu einem Höhepunkt getrieben. Die beiden Hände an ihrer Hüfte packten sie plötzlich deutlich fester und ohne Vorwarnung beendete der Fremde das Vorspiel. Schneller als zuvor hämmerte er seine gigantische Latte in sie und Morr hatte Angst sie könnte jeden Moment von ihr gespalten werden. Ihre Fotze war weiter gedehnt als jemals zuvor und dennoch trieb sie der Gedanke, dass es gerade ein völlig Fremder war, der sie als Fickstück missbrauchte, unglaublich an. Sie wusste selbst nicht woran es lag, doch die Vorstellung allein reichte aus, um sie über ihre Grenzen zu treiben. In einem geknebelten Schrei kam Morr und ihre Spalte verkrampfte sich um den monströsen Schwanz, der diese gerade malträtierte. Der Fremde ließ sich davon nicht beeindrucken und fickte ungerührt weiter in sie. Mit jedem Mal schien er fester und schneller zu werden. Er brachte Morr völlig um den Verstand. Ihr lautes Schreien musste im Park selbst durch den Knebel weit zu hören gewesen sein, doch der Fremde ließ ihr keine Wahl.

Noch mehrere Minuten fickte er sie als ob es kein Morgen mehr gäbe, und Morr bezweifelte tatsächlich, dass es für sie ein Morgen geben würde, bevor auch er endlich seinen Höhepunkt erreichte. Im Gegensatz zu den vielen anderen, die sie kannte, verharrte dieser nicht einfach in ihr. Selbst während er abspritzte, stieß er weiter in sie. Sein Schwanz hatte ihre Grotte bis ans Limit gespreizt und als der erste Schwall zusätzlich dazu in sie gepumpt wurde, dachte Morr, sie würde explodieren. Mit jedem Stoß spritzte er weiter ab, stopfte das Sperma tiefer in sie als sie es für möglich gehalten hätte. Es dauerte eine Ewigkeit, bis er fertig war. Ohne großes Prozedere, zog er seinen Schwanz in einem Ruck aus Morrs überdehnter Spalte. Selten hatte sie sich so leer gefühlt.

Morr konnte förmlich spüren, wie ihre Spalte noch immer weit offen klaffte. Der riesige Schwanz hatte eindeutig seine Spuren hinterlassen. Die kühle Nachtluft war wie Nadelstiche auf ihre weit aufgerissene Fotze. Tropfen für Tropfen spürte Morr, wie sein Sperma aus ihr lief. Selbst wenn sie es gewollt hätte, ihre Spalte war zu weit ausgedehnt worden, als dass sie sie noch selbst schließen konnte. Keuchend versuchte sich Morr zu erholen. Noch nie war sie von etwas so großem durchgefickt worden und sie war sich nicht sicher, ob sie es jemals wieder erleben wollte. Es war großartig gewesen, dem konnte sie nichts entgegen setzten, doch es war auch schmerzhaft gewesen, vor allem am Anfang.

Der Fremde war noch nicht einmal eine Minute weg, da hörte Morr wieder Schritte. Es war zu viel. Sie hielt diese ständige Anspannung einfach nicht mehr aus. Wann würde endlich Alpha kommen und sie von ihrem Martyrium erlösen? Es schockte Morr kaum noch, als sie das Knirschen von Schotter hörte. Sie konnte ohnehin nichts dagegen tun. Geschlagen ließ sie den Kopf hängen und wartete ab, was passieren würde. Die Schritte kamen näher und auch wenn Morr sich einredete, sie könnte ohnehin nichts tun, so schlug ihr Herz dennoch mit jedem Schritt schneller. Ob es dieses Mal Alpha war? So wie sie ihn kannte, würde er es ihr ohnehin nicht verraten. Die Schritte stoppten direkt vor ihr. Morr wollte gar nicht hoch sehen. Wollte zumindest ihr Gesicht ein kleines Bisschen verstecken. Ob es wieder ein Fremder war? Langsam schien er näher zu kommen. Ohne Vorwarnung griff eine Hand nach Morrs Brust. Genüsslich knetete sie ihre Brust, ließ sich Zeit um mit ihr zu spielen. Zwei Finger packten ihren empfindlichen Nippel und Morr wand sich unter ihrer Berührung. Es war schon genug, dass sie so entblößt angebunden war, doch dass der Fremde nun mit ihrem Nippel spielte war einfach zu viel. Lüsternes Stöhnen drang an dem Knebel vorbei und so weit ihre Fesseln es zuließen, wand sich Morr auf der Parkbank. Sie hielt das einfach nicht länger aus. Sie wollte losgebunden werden, wollte endlich von Alpha gefickt werden um den ganzen ein Ende zu setzen.

Die zweite Hand des Fremden fuhr langsam ihren Bauch hinab und Morr lief ein Schauer den Rücken hinab. Wie glühendes Eisen legte sich plötzlich ein Finger genau auf Morrs Lustknopf und dieser enttäuschte kein Bisschen. Wie von einer Tarantel gestochen schrie Morr auf. Bereits jetzt war sie so unglaublich knapp vor einem weiteren Höhepunkt, dass sie nur noch wollte, dass er noch einen Moment weitermachte.

"Sieht wohl so aus als wäre ich nicht die Erste, die dich gefunden hat", sprach eine weibliche Stimme plötzlich. Eine Frau? Der Gedanke war beinahe zu absurd um wahr zu sein doch Morr konnte ihn nicht leugnen. Sie hatte nicht einmal an die Möglichkeit gedacht, eine Frau könnte sie hier finden. Scheinbar war diese jedoch mehr als nur das. Hätte Morr eigentlich mit einer Reaktion wie bei dem älteren Paar gedacht, so schien dieses Mädel eine ganz andere Intention zu haben.

"Eine riskante Idee, die du da hattest. Dich selbst so völlig schutzlos auszuliefern. Es muss dir ja einen unglaublichen Kick geben", hauchte sie Morr ins Ohr während ihre Finger weiter Morrs Nippel und ihren Lustknopf bearbeiteten. Sie hatte einen mehr als nur unfairen Vorteil den Männern gegenüber. Sie wusste genau wie sich jede Berührung anfühlte und sie schien dieses Wissen skrupellos an Morr einsetzten zu wollen.

"So ein hübsches Ding wie du, hätte so etwas doch gar nicht nötig", flüsterte sie weiter bevor eine feuchte Zunge Morr über die Wange leckte.

"Vielleicht sollte ich dich mitnehmen? Ich kenne da ein paar Leute die dich sehr gerne kennenlernen würden", sprach sie weiter doch Morrs heftiges Kopfschütteln schien ihr als Antwort zu reichen.

"Du wartest hier auf jemand bestimmtes, nicht wahr?", fragte sie weiter und Morr nickte.

"Nur für ihn hast du das alles gemacht, stimmt's?"

Wieder nickte Morr. Ihre Atmung war mittlerweile zu einem rasanten Hecheln geworden. Wer auch immer die Frau war, sie wusste exakt was sie da tat. Mit unglaublichen Geschick trieb sie Morr immer wieder bis zum Rande eines Orgasmus, nur um dann aufzuhören und sie verhungernd zurückzulassen. Es war die schlimmste Folter die Morr jemals durchmachen musste.

"Was für eine gehorsame kleine Schlampe du doch bist", sprach die Fremde mit lüsternen Tonfall. Morr hatte Angst. Bisher waren es hirnlose Kerle gewesen. Sie waren gekommen, hatten sie gesehen, sie ausgenutzt und waren wieder verschwunden. Diese Frau jedoch schien anders zu sein. Sie wollte Morr nicht einfach nur missbrauchen, sie wollte mit ihr spielen. Ein Spiel bei dem sich die junge Füchsin nicht sicher war, ob sie mitspielen wollte. Eine Wahl hatte sie jedoch leider nicht.

"Wie viele Kerle haben heute schon in dir abgespritzt? Zwei? Drei? Zehn?", fragte die Fremde weiter und auch wenn es eine Frage war, so klang es mehr wie ein Vorwurf.

"Wollen doch mal sehen, was unsere kleine Schlampe hier so alles gesammelt hat", hörte sie die Stimme direkt neben ihrem Ohr, bevor sie plötzlich verschwand und Morr komplett los ließ. Einen Augenblick später legten sich zwei Hände auf Morrs Innenschenkel und mit den beiden Daumen spreizte die Fremde Morrs Spalte.

Sie wäre am liebsten gestorben. Es war erniedrigend genug, so gesehen zu werden, doch dies war zu viel. Völlig ungeniert, spreizte die Fremde ihre Spalte und blickte tief in den missbrauchten Kanal.

"Sieht nach einer ganzen Menge aus", kommentierte sie mit erheiterter Stimme.

"Was für ein braves Fickstück", sprach sie weiter und jede weitere Beleidigung sandte eine Welle der Lust durch sie. Es war ihrem Körper scheinbar völlig egal, was ihr Hirn verlangte, er war der Fremden vollkommen ausgeliefert.

Morrs Verstand schaltete auf Leerlauf als sie plötzlich spürte, wie die Fremde mit ihrer Zunge einmal direkt über ihre Spalte leckte.

"Na gefällt das meiner keiner Schlampe?", fragte sie lüstern und Morr antwortete lediglich mit einem Wimmern.

"Wir wollen doch nicht, dass dein Besitzer dich so sieht, oder?"

Besitzer. Das Wort hallte wie ein Echo in einer Höhle durch Morrs Kopf. War Alpha ihr Besitzer? Er konnte mit ihr tun und lassen, was er wollte, er hatte ihr bereits mehrmals klar gemacht, dass er die Anweisungen gab und so sehr es Morr auch widerstrebte, sie hatte sie bisher immer ausgeführt. Reichte das schon, um ihn als ihren Besitzer zu bezeichnen.

"Eine ganze Fotze voll mit Sperma von fremden Kerlen, was soll er nur von seiner kleinen Schlampe denken, wenn er sie so sieht?", hauchte ihr die Fremde entgegen bevor ihre Zunge wieder über Morrs pulsierende Spalte leckte. Ein wahrer Schauer rannte durch ihren Körper und ein lang gezogenes Stöhnen drang durch die kleinen Löcher ihres Ballknebels.

"Ein Fickstück wie du, sollte nichts verkommen lassen, was ihr von netten Passanten geschenkt wurde, findest du nicht?", fragte die Fremde und einen Moment später wurde ihr der Ballknebel aus dem Mund gezogen. Bevor Morr jedoch nur den Gedanken fassen konnte, etwas zu sagen, wurden zwei weiche Lippen auf die ihren gepresst. Es passierte zu schnell, als dass sie hätte reagieren können und ihr noch offener Mund war ein leichtes Ziel.

Während die Fremde mit Zeigefinger und Mittelfinger weiter Morrs Lustknopf streichelte, schlängelte sich derweilen ihre Zunge tief in Morrs Mund. Den Geschmack kannte sie mittlerweile zur Genüge. Es war kein Speichel, der in ihren Mund floss, sondern das Sperma, dass die Fremde aus ihrer Spalte geleckt hatte. Wild küssend schoben sie es immer wieder zwischen ihren Mündern hin und her. Der Kuss war intensiver als jeder den sie zuvor hatte. Die Fremde war eine Meisterin ihres Faches und Morr war ihr hilflos unterlegen. Mit ihren Fingern allein hätte sie Morr zur Verzweiflung gebracht, doch zusammen mit ihrer Zunge dauerte es keine volle Minute bevor Morr erneut kam.

Mit einer Hand packte die Fremde Morrs Kiefer und drückte ihren Kopf plötzlich nach oben. Der Kuss brach und Morr schluckte wie aus Instinkt. Einen Moment später war der Ballknebel wieder in ihrem Mund.

"Braves Füchslein. Ich denke ich verzeihe dir, dass du gekommen bist, ohne dass ich es dir erlaubt habe", sprach die Frau bevor sie erneut zwischen ihren Beinen abtauchte. Minutenlang spürte Morr das himmlische Gefühl der Zunge, die ihre Spalte leckte und zwischendurch immer wieder einen oder zwei Finger, die mühelos in ihre überdehnte Fotze glitten und mehr Sperma heraus holten. Die Zunge verschwand und Morr bereitete sich auf das vor, was kommen würde.

"Kein Wort!", bekam sie als kurzen Befehl bevor ihr der Knebel aus dem Mund genommen wurde. Morr hielt sich an die Anweisung. Nichts geschah.

"Mund auf", befahl die Fremde und auch dieses Mal gehorchte Morr. Einen Moment später tropfte bereits eine Mischung aus Speichel, ihres eigenen Saftes und dem Sperma von zwei fremden Kerlen in ihren Mund. Geduldig wartete Morr bis die Fremde fertig war.

"Schluck!", befahl sie und Morr tat wie ihr befohlen.

"Sehr vorbildlich meine Kleine, du lernst schnell. Das gefällt mir", lobte sie die Fremde doch Morr war sich nicht sicher, ob sie sich über so ein Lob freuen sollte oder nicht.

Ein lautes Räuspern riss Morr aus ihrer Fantasie. Es war kein weibliches.

"Oh, wie unartig von mir, ich habe einfach mit Spielzeug gespielt, dass mir gar nicht gehört. Ich hoffe du kannst mir verzeihen", entschuldigte sich die Fremde plötzlich. Ihr Tonfall klang jedoch alles andere als bedauernd. Er klang mehr danach, als wollte sie ihn allein durch ihre Stimme schon ausziehen.

"Wie kann ich das nur jemals wieder gut machen?", fragte sie übertrieben bestürzt, ließ von der Verruchtheit ihrer Stimme jedoch noch immer mehr als genug durchklingen.

"Ich würde alles dafür tun, um es ungeschehen zu machen", bot sie an. Morr war hin und her gerissen. Mit wem redete sie? War es Alpha?

Das Geräusch einer sich öffnenden Gürtelschnalle verriet ihr auf jeden Fall, dass es ein Mann war, mit dem sie sprach.

"Oh, du willst meinen armen, unschuldigen Mund missbrauchen bevor du deinen harten Schwanz in dein Fickspielzeug steckst?", fragte sie mit gespielter Unschuld und kaum einen Moment später hörte Morr das lüsternen Stöhnen der Fremden, die scheinbar gerade dabei war jemanden einen zu blasen. Wer auch immer sie war, sie war offensichtlich noch verrückter als Morr selbst. Die schlurfenden Geräusche erinnerten Morr wieder daran, dass sie selbst völlig vernachlässigt wurde.

"Was für eine glückliche Schlampe du doch bist, einen so gutaussehenden Besitzer zu haben ist ein echtes Privileg", sprach die Fremde plötzlich zu Morr.

"Ich würde nur zu gerne sehen, wie er dich fickt. Wie er dich mit seinem Schwanz aufspießt und hart durchnimmt!"

Langsam aber sicher wurde Morr die Frau etwas zu unheimlich. Die Vorstellung vor ihren Augen gefickt zu werden war jedoch wie Öl für das Feuer zwischen ihren Schenkeln.

Morr konnte spüren wie jemand zu ihr kam, doch erst als sie die Spitze eines Schwanzes an ihrer Spalte spürte, wusste sie, dass es nicht die Fremde war. Bereits an der Spitze konnte Morr erkennen, dass es ein Hundeschwanz war. Ihr Herz raste. War es tatsächlich Alpha? Mit einem Ruck versenkte dieser seine gesamte Länge in Morrs bereits vorgewärmter Spalte. Er ließ sich keine Zeit und begann sofort damit, sie in schnellen Hüben durchzunehmen. Zusätzlich zu ihrem eigenen Stöhnen, hörte Morr das deutlich lautere Stöhnen, der Fremden. Offenbar befriedigte sie sich selbst, während sie zusah. Der Gedanke dabei beobachtet zu werden wie sie gerade durchgefickt wurde war alles das in Morrs Verstand im Moment existierte. Wie es wohl aussehen musste. Sie, nackt und gefesselt auf der Parkbank. Ein zufälliger Kerl, der ihre angebotene Fotze missbrauchte.

Der Anblick musste großartig sein für die Fremde, doch scheinbar nicht genug. Mit einem Ruck wurde ihr der Knebel aus dem Mund gerissen. Ein lautes Stöhnen entkam Morr, die nun endlich wieder frei war. Lange jedoch sollte es nicht halten. Eine feuchte Spalte wurde ihr ins Gesicht gedrückt und ein kräftiger Ruck an ihren Haaren erklärte ihr, was sie zu tun hatte. Sofort begann Morr die Fremde zu lecken. Die Spalte der Fremden war klatschnass, offenbar schien sie einen ähnlichen Fetisch zu haben wie sie selbst. Für Morr war es die reinste Ekstase. In einem völlig öffentlichen Park ließ sie sich gerade von zwei Fremden gleichzeitig missbrauchen. War sie sich bei dem einen auch ziemlich sicher, dass es Alpha war, so hatte sie keine Garantie. Wer die Frau war, wusste sie nicht im Ansatz. Dennoch war sie gerade dabei ihre Spalte zu lecken während ihre Fotze durchgevögelt wurde. Die harten Stöße des Kerles waren wie Hammerschläge gegen die Mauer, die ihren nächsten Orgasmus zurückhielt. Jeder Tropfen Nektar, den sie aus der Spalte über sich leckte, schmolz ihren Widerstand mehr und mehr.

Der Gedanke, dass dies bereits der dritte Schwanz war, der sie fickte fuhr wie ein elektrischer Schlag durch ihren Körper. Ihre Spalte war bereits mehr als empfindlich geworden, nachdem sie dermaßen überstrapaziert wurde, dass jeder Stoß wie Feuer brannte. Es war kein Schmerz, der ihr die Gedanken verbrannte, sondern pure Lust. Sie wollte ihn, wollte ihn mehr als alles andere auf der Welt. Sie wollte auch die Spalte über ihr lecken, wollte ihren Saft und wollte ihre Zunge so tief in ihr vergraben wie sie nur konnte.

Morr war gefangen in ihrer Lust. Sie wollte dass es ewig so weiterging. Das ständig ein neuer Schwanz kommen würde und sie ficken würde. Dass er mehr mit ihr tun würde, als nur ihre Spalte vollzustopfen. Dass er ihr auch den Mund und den Arsch füllte. Sie wollte alles spüren, alles auf einmal am besten. Doch ihr Wahn hielt nicht lange an. Ohne es selbst wirklich zu bemerken, hatte sich ein weiterer Höhepunkt in ihr aufgebaut und mit einem dumpfen Schrei direkt in die Spalte der Fremden kam Morr. Ein lautes Lachen von der Fremden über ihr war zu hören doch der Kerl machte keine Anstalten darauf zu reagieren. Er fickte weiter gnadenlos in ihre Spalte und kümmerte sich nicht darum, ob sein Fickstück gerade gekommen war oder nicht. Er kümmerte sich nur um sich selbst, denn er konnte bereits spüren, dass es bei ihm nicht mehr viel länger dauern würde.

Kurz bevor er kam hörte Morr einen erschrockenen Schrei über sich und die Spalte wurde ihr aus dem Gesicht gerissen. Der Schwanz verließ sie ebenfalls und der kurze Schrei wurde sofort in ein ersticktes Murmeln verwandelt während ein genüssliches Stöhnen des Kerls an Morrs Ohren drang. Eine volle Minute wartet Morr, bevor etwas passierte. Zwei weiche Lippen pressten sich auf die ihren und bereitwillig öffnete die junge Füchsin ihren Mund. Sie kannte den Geschmack. Es war Alphas Sperma, dass ihr gerade in den Mund gelegt wurde. Genüsslich umspielte Morr es mit der Zunge, teilte es mit der Fremden bevor sie letzten Endes auch den letzten Tropfen davon hinunter schluckte. Ein Klicken war zu hören und plötzlich war Morrs Hand frei. Eine Welle der Erleichterung machte sich in ihr breit, endlich konnte sie ihre schmerzenden Gelenken eine Pause gönnen. Die zweite Hand wurde ebenso losgelöst wie die Manschetten um ihre Beine. Zu guter Letzt nahm Morr die Augenbinde ab und blinzelte ob des überraschend hellen Parks. Mit Schrecken stellte sie fest, dass direkt über ihrer Parkbank eine Straßenlaterne war. Sie war also nicht nur wie auf dem Präsentierteller gewesen, sie war auch noch perfekt ausgeleuchtet. Wieso diese erst jetzt angeschaltet war und nicht vorhin, als sie gekommen war, wusste sie zwar nicht, doch es macht die Sache für sie kaum besser.

Endlich erhaschte sie auch einen Blick auf die Fremde. Genauer gesagt, war sie die Einzige, die sie sah. Alpha war bereits verschwunden und es war die Fremde, die ihre Fesseln gelöst hatte. Mit leichtem Rot auf den Wangen stand sie vor Morr, die Arme hinter dem Rücken und ein unschuldiges Lächeln auf den Lippen. Ihr Blick jedoch sprach Bände über ihre eigentliche Art. Sie war älter als Morr, dessen war sie sich sicher. Die blassrosa Häsin trug ein verrucht kurzes Kleid und Morr konnte an ihren Schenkeln noch sehen, dass sie die Aktion genauso genossen hatte, wie sie selbst. Ihr enges, knappes Kleid schmiegte sich perfekt über ihren schlanken Körper bis es oben an zwei voluminösen Brüsten endete. Morr schätzte sie auf Mitte Dreißig. Mit leicht schräg gelegtem Kopf lächelte sie Morr an. Hinter ihrem Rücken holte sie eine Plastiktüte hervor und gab sie Morr. Überrascht nahm diese sie entgegen und fand darin ihre Kleidung wieder. Erst jetzt fiel Morr auf, dass sie noch immer nackt war. Hastig begann sie sich anzuziehen auch wenn sie wusste, wie albern dies war, nachdem was gerade eben passiert war. Die Fremde blieb die ganze Zeit stumm neben ihr stehen und sah ihr zu. Erst als Morr fertig war, begann sie die Handschellen und Manschetten in die Plastiktüte zu packen und stopfte diese in einen kleinen Rucksack, den sie neben der Bank stehen hatte.

"Mein Name ist Aria, nett dich kennenzulernen, Morr. Alpha hat mir schon viel von dir erzählt", begann die ältere Häsin und Morr sah sie geschockt an. Woher kannte sie ihren Namen? Wieso kannte sie Alpha? Wer war sie?

"Woher ...", begann Morr, wurde aber sofort unterbrochen.

"Woher ich Alpha kenne oder woher ich deinen Namen kenne?", lachte die Ältere kurz. Morr war sich nicht sicher, was sie von ihr halten sollte, doch einen negativen Eindruck machte sie nicht unbedingt.

"Nun deinen Namen kenne ich, weil Alpha ihn mir gesagt hat. Alpha selbst kenn ich schon lange. Wir sind schon lange Zeit gute Freunde. Ich habe ihn vor Jahren in Übersee kennengelernt als ich dort eine Weile lebte und nun ist er hier her gekommen. Unsere Beziehung ist etwas gewöhnungsbedürftig aber im Grunde ist es eine Zweckgemeinschaft. Er hilft mir, ich helfe ihm. Eine Win-Win Situation", erklärte die Häsin kryptisch.

"Wobei hilft er dir?", fragte Morr neugierig.

"Komm, lass uns gehen, der Park wird mir langsam zu kalt, ich muss ohnehin in die gleiche Richtung wie du. Er hilft mir bei der selben Sache, bei der auch ich ihm helfe. Sex. Denkst du denn, es war ein Zufall, dass ich heute hier war? Oder denkst du, dass du nur unglaubliches Glück hattest, dass niemand dich gefunden hatte, als du in der Toilette in der Universität warst? Nein, meine Liebe, nicht einmal heute wurde irgendetwas dem Zufall überlassen. Damals war es ein simples Außer Betrieb Schild, dass ich dort angebracht hatte, nachdem du dich selbst gefesselt hattest. Heute waren es zwei Freunde von mir, die dich besucht haben. Oder dachtest du etwa, Alpha würde dich irgendwelchen völlig Fremden überlassen?", lachte die Häsin doch Morr verstand nichts. Was meinte sie? War alles nur gespielt gewesen? Was hatte diese Häsin mit alledem zu tun?

"Du musst es ihm wirklich angetan haben. So einen Aufwand betreibt er normalerweise nie. Um ehrlich zu sein reicht es bei ihm meist, dass er einfach nur mit dem Finger schnippt und jedes Mädel fällt ihm um den Hals. Warum er sich so auf dich verschossen hat, weiß ich zwar nicht, aber du bist echt süß, dass muss ich dir lassen. Ich kann ihn schon ein wenig verstehen", lachte sie und klatschte Morr dabei mit der flachen Hand auf den Hintern. Diese schreckte etwas hoch, beließ es aber dabei.

"Mach dir keine Sorgen um mich, Kleine. Alpha und ich hatten unsere Phase schon aber wir sind einfach zu unterschiedlich um miteinander auszukommen. Wir haben uns auf dieses Arrangement geeinigt und damit bin ich auch ganz zufrieden. Ich hoffe, ich habe dir nichts damit kaputt gemacht, indem ich dir gesagt habe, dass du nie in echter Gefahr warst, doch ich denke du solltest es wissen. Ich hab in letzter Zeit ein Auge auf dich geworfen, hab mir angesehen wer du bist und ich mag dich. Ehrlich. Du bist jung, hübsch, etwas grün hinter den Ohren und hast diese unglaublich unschuldige Ader an dir, das finde ich einfach zum anbeißen, ich bin mir sicher wir werden uns schon bald wieder sehen. Halt die Ohren steif, Morr. Wir sehen uns!", sprach die ältere Häsin bevor sie Morr direkt auf den Mund küsste. Kaum hatte Morr diesen Schock überwunden, hatte sie sich auch schon weggedreht und ging eine andere Straße entlang. Morr blieb alleine an der Ecke stehen und fragte sich, was da nun eigentlich gerade passiert war. So wirklich glauben konnte sie noch ncht, was heute alles passiert war. Was sie jedoch auf jeden Fall wusste war, dass sie nach Hause wollte und sich erst einmal in eine heiße Wanne legen wollte, um ihre Muskeln wieder etwas zu entspannen.