University Days 08: Geschenke stiehlt man nicht!
Morrs Tag hatte mit Alpha großartig angefangen, höchste Zeit, befand das Schicksal, sie wieder mit ihrer Mitbewohnerin zu strafen. Auch wenn Morr ihr nicht gerne helfen wollte, so hatte Sasha mittel und Wege sie zur Kooperation zu bringen, auch wenn Morr sie dafür hasste.
"Hey Morr! Warte!"
Die junge Füchsin blieb im Gang stehen und drehte sich um. Sasha kam hastig auf sie zu gelaufen.
"Ich versuch schon den ganzen Tag dich zu finden, wo hast denn bitte gesteckt? Du warst nicht einmal in deinem Kurs?", fragte Sasha etwas außer Atem. Morr schwieg. Sie konnte ja Sasha auch schlecht erzählen, dass die den Morgen damit verbracht hatte sich auf dem Laufband zu quälen und danach von Alpha das Hirn aus dem Kopf vögeln zu lassen.
"Egal", nahm ihr die Katze die Frage ab.
"Ich brauche deine Hilfe, du schuldest mir noch etwas, weißt du noch, die Sache auf der Toilette wo ich dich losbinden musste?"
Morr schluckte. Mit diesem Anfang konnte nichts gutes dabei heraus kommen.
"Hey warte!", blockte Morr jedoch ab.
"Ich war mit dir in dem Stripclub! Damit sind wir quit!", versuchte sie aufzubegehren doch Sasha winkte einfach nur ab.
"Das war dafür, dass ich dich losgebunden hab, aber vergiss nicht, dass ich noch ein Foto hab", zwinkerte ihr Sasha unverschämt zu. Morr konnte kaum glauben, was ihre beste Freundin da gerade sagte. Versuchte sie etwa gerade sie zu erpressen?
"Was willst du?", fragte Morr sichtlich verärgert.
"Sei mal nicht gleich so eingeschnappt, du weißt ja gar nicht worum es geht. Also, du kennst doch noch Bouncer oder?", fragte Sasha und das Augenrollen von Morr schien ihr Antwort genug zu sein.
"Also Bouncer hat morgen Geburtstag und ich will ihm ein Geschenk machen."
"Was? Ich dachte wir sind Freundinnen? Bin ich etwa nur noch eine Nutte für dich?", echauffierte sich Morr doch Sasha ging gar nicht erst darauf ein und winkte den Einwand ab.
"Nein, jetzt lass mich ausreden. Ich bin das Geschenk. Aber ich brauche dich um das Geschenk zu überbringen! Ich kann mich ja schlecht selbst verschenken, oder?", zwinkerte Sasha und langsam aber sicher wurde es Morr zu blöd.
"Also, was willst du von mir?", fragte Morr genervt.
"Du sollst mich zum Club bringen und mir bei meinen Vorbereitungen helfen, nicht mehr. Du musst niemanden vögeln oder sonst was, also beruhig dich mal wieder. Ein reiner Botendienst, nicht mehr. Ich denke mal, dass ist sehr nett von mir, dass ich nicht mehr dafür verlange, dass ich das Foto von dir nicht veröffentliche."
"Also gut, ich muss jetzt in meinen Kurs, lass uns heute Abend darüber reden", bot Morr diplomatisch an.
"Heute ist schlecht, sei einfach Morgen um sieben Uhr daheim, dann klären wir das alles", änderte Sasha den Plan und ehe Morr protestieren konnte, war sie auch schon wieder weg. Wenn sie es genau betrachtete, dann war Morr gar nicht so unglücklich darüber. Als Sascha mit dem Bild angefangen hatte, hätte sie eigentlich gedacht, sie würde sie zwingen mit jemanden zu schlafen, doch wenn sie nur Sasha mit irgendwelchen Vorbereitungen helfen sollte, dann war ihr das mehr als nur recht. Einen einfacheren Weg gab es nicht mehr um aus der Nummer raus zu kommen.
Am nächsten Abend wartete Morr geduldig auf ihre Mitbewohnerin und pünktlich wie Sasha war kam sie nur eine halbe Stunde zu spät, dafür aber umso gestresster nach Hause.
"Was sitzt du hier noch so rum?", blaffte Sasha Morr sofort an als sie zur Tür rein kam.
"Wir müssen los, nun komm schon!", drängte sie und Morr entschloss sich dieses Mal nichts zu sagen. Mit einem Seufzer erhob sie sich von der Couch und folgte ihrer Freundin.
In Sashas Auto ging es dann schnell auf die Autobahn und Morr versuchte es noch einmal.
"Also was soll ich genau tun?", fragte sie ihre Freundin.
"Das siehst du wenn wir dort sind", blockte Sasha ab.
"Wo fahren wir den hin?", fragte Morr obwohl sie sich die Antwort schon denken konnte wenn es um Bouncers Geburtstag ging.
"In den Club. Keine Angst, du musst nichts tun was du nicht willst. Jetzt wart einfach mal ab und sei nicht so neugierig!"
Mit verschränkten Armen sah Morr aus dem Fenster. Es würde noch eine lange Autofahrt werden. Sie hatte recht, es kam ihr vor wie drei Stunden als sie nach einer eigentlich relativ kurzen Zeit am Club ankamen. Sie gingen jedoch nicht zum Haupteingang sondern außen um das Gebäude herum wo Sasha nach einem kurzen Anruf von einer Schneeleopardin die Hintertür geöffnet wurde. Durch einen kleinen Gang und einen schmalen Lagerraum, kamen sie dann tatsächlich in den Gang, in dem Morr schon einmal stand. Die Schneeleopardin verabschiedete sich sofort und ließ die beiden jungen Mädchen zurück. Zielstrebig hielt Sasha auf einen der Räume zu und zusammen mit Morr verschwand sie darin.
Zum ersten Mal hatte Morr so wirklich die Gelegenheit, sich umzusehen. Bisher wirkte es mehr wie ein Einbruch, als wie eine Überraschung. Auch dass die Schneeleopardin kein Wort zu ihnen gesagt hatte war mehr als verdächtig. Sasha jedoch schien davon nichts zu merken. Nun jedoch hatte sie endlich die Gelegenheit einmal durchzuatmen. Es war ein simpler Raum. Roter Teppichboden, eine Tür, die in einen weiteren Raum führte, vermutlich zu einer Dusche oder Toilette und ansonsten kaum Einrichtung. Dominiert wurde der Raum von dem großen Bett und dem massiven Spiegel, der am Kopfteil des Bettes befestigt war. Das einzige was Morr sofort seltsam anmutete war die Kamera. Auf einem Stativ war sie genau auf das Bett ausgerichtet und langsam aber sicher konnte Morr sich denken, wofür der Raum war.
"Willst du hier nur rumstehen oder mir auch mal helfen?", riss Sasha sie aus ihren Gedanken. Sehr zu ihrer Verwunderung stand Sasha komplett nackt vor ihr. Ein Koffer lag neben ihr und darin konnte Morr schon jetzt einige Dinge sehen, die sie mehr als nur beunruhigten. Etwas zögerlich begann sie der Katze zu helfen diverse Manschetten an ihren Armen und Knöcheln anzubringen. Als alle angebracht waren, legte Sasha sich aufs Bett.
"So nun die Stange, die schwarze", wies Sasha sie an und Morr holte eben diese aus dem Koffer hervor.
"Da ist ein Knopf in der Mitte, wenn du ihn drückst kannst du sie ausziehen."
Tatsächlich war es eine Teleskopstange und Morr tat wie ihr befohlen.
"Wohin damit?", fragte die junge Füchsin.
"Häng sie an die Fußfesseln. Die Äußeren Ösen für die Füße, die inneren für die Handgelenke."
Langsam wurde Morr klar, warum sie hier war. Sasha konnte sich ja schlecht selbst fesseln, zumindest nicht so, wie sie es vor hatte. Auch das 'Geschenk' für Bouncer war nun deutlich geworden. Wie angewiesen befestigte Morr die Spreizstange zwischen Sashas Knöcheln und anschließend auch ihre Arme. Bereits jetzt war ihre Position mehr als eindeutig. Sashas Hintern war hoch empor gestreckt und ihre Beine weit gespreizt, ihre Hände waren unter dem Körper ebenfalls bis zur Stange gezogen und dort fixiert.
"Da liegt noch eine Kette in der Kiste, die gehört zwischen den Reif an meinem Schwanz und dem Halsband", gab Sasha weitere Kommandos. Auch hier tat Morr genau, wie ihr befohlen wurde. Die Kette war extrem kurz und so musste sie die Kette straff spannen, um sie an beiden Ösen einzuhängen. Das Resultat war eindeutig. Sashas Schweif war weit nach oben gezogen und offenbarte einfach alles für die Öffentlichkeit. Sich selbst damit zu bedenken würde darin enden, dass sie sich mit der Kette die zu ihrem Halsband führte selbst erwürgen würde.
Die Kamera hatte Sashas Intimbereich bestens im Blick und Morr fragte sich, für wen das Video wohl gedacht wäre.
"Okay, jetzt die Augenbinde."
"Die Rote?"
"Nein die Schwarze. Gut jetzt müssten im Koffer noch ein paar Dildos und Perlen liegen. Nimm den roten Dildo und steck in ihn mir rein. Dann die Perlen in den Arsch und das wars. Dann musst du nur noch Leyla an der Bar sagen, dass alles fertig ist."
"Perlen?"
"Ja Perlen, dicke Gummikugeln, die an einer Schnur sind."
"Okay, hab sie."
"Daneben müsste etwas Gleitgel liegen, schmier sie damit ein und dann stopf sie mir in den Arsch!"
Morr sah mit einem mehr als irritiertem Blick auf ihre Freundin. Das war eigentlich kein Teil der Abmachung doch immer noch besser, als wenn sie selbst etwas in ihren Arsch geschoben bekommen würde. Die bloße Erinnerung an den Hengst, der ihr Hinterstübchen missbraucht hatte, reichte schon um sie zittern zu lassen. Etwas zögerlich begann sie mit ihrer Arbeit. Die Kugeln waren schnell eingeölt und dann ging es ans Eingemachte. Morr kniete sich hinter Sasha und hatte damit einen Logenplatz um alles zu sehen was man normalerweise nicht sehen sollte. Sie konnte nicht leugnen, dass ihr der Anblick gefiel. Mit einem tiefen Atemzug bereitete sie sich darauf vor und begann dann die erste Kugel gegen Sashas Po zu drücken.
"Hey! Nicht so! Du musst den zuerst etwas einölen, ich bin nicht aus Gummi! Dehn gefälligst etwas vor!", beschwerte sich Sasha prompt.
"Ähm und womit?", fragte Morr irritiert. Sie musste zugeben, diese Situation war neu für sie. In ihren eignen Arsch hatte sie bisher noch nie etwas gesteckt. Zumindest nicht freiwillig.
"Du hast zehn Finger, benutz sie!", raunzte Sasha.
Morr war alles andere als begeistert doch wenn es nötig war um aus der Nummer raus zu kommen, dann würde sie wohl keine andere Wahl haben. Mit dem Öl übergoss sie erst ihre Finger und dann noch Sashas Hintertürchen. Mit dem Zeigefinger kam sie dem engen Ring dann etwas näher. Als sie ihn berührte konnte sie ein minimales Fiepen von Sasha hören. Sofort zog sich ein Grinsen über Morrs Gesicht. Langsam begann sie mit ihrem Finger kleine Kreise zu ziehen und Sashas leichtes Zittern war ihr Zeichen genug, dass diese es mehr genoss als sie zugeben wollte. Morr hätte nicht gedacht, dass sie so leicht Sashas wunden Punkt finden würde, aber es war an der Zeit für ein kleines Bisschen Rache an der frechen Katze. Mit zwei Fingern rieb sie über Sashas Ring und ließ sich alle Zeit der Welt diesen zu triezen. Nur langsam bewegte sie sich und quälte die Katze, die sie nun komplett in der Hand hatte. Es war eine erfrischende Abwechslung, Sasha einmal hilflos zu sehen. Höchste Zeit für eine kleine Revanche.
"Was machst du da?", fragte Sasha keuchend.
Morr überlegte kurz bevor sie aufstand und noch einmal zu dem Koffer ging.
"Hey, Morr, ich rede mit dir was soll das werden? Was mach... Mmmmhh Mhhh MMMMHHH!"
Der Rest von Sashas Satz wurde verschluckt von dem roten Gummiball, der in ihrem Mund landete und mit einem Striemen um ihrem Hinterkopf befestigt wurde. Zufrieden sah Morr auf ihr Werk. Nun war es Zeit ihr Spielzeug zu genießen. Sasha hatte sie so viele Nerven gekostet im Laufe der Zeit, es war an der Zeit es ihr zurückzuzahlen. Ohne zu zögern ging sie wieder hinter diese. So sehr sie es auch versuchte, es brachte Sasha rein gar nichts zu versuchen zu entkommen. Sie selbst hatte ja dafür gesorgt, dass Morr sie gut festschnürte. Ein Umstand der sich nun rächte.
Mit einem Finger stieß Morr in Sashas Hintertür und begann sofort damit ihren Finger in ihr zu bewegen. Ein gedämpftes Stöhnen entkam der Katze während Morr ihren Spaß mit ihr hatte. Morr konnte sehen, wie sehr sie es genoss, ihre Spalte glänzte bereits feucht und zuckte immer wieder, wenn Morr besonders tief mit ihrem Finger stieß. Wie es sich anfühlte geleckt zu werden wusste Morr, doch die andere Seite kannte sie noch nicht. Sashas Grotte lag direkt vor ihr, wie ein Honigtopf in den man nur noch seine Zunge stecken müsste und genau das tat sie dann auch. Ohne Hemmung oder Gedanken an die Konsequenzen begann sie mit ihrer Zunge über Sashas Spalte zu lecken. Immer lauter wurden Sashas Stöhnen doch Morr ließ sich davon nicht stören. Sie war nun am Drücker und sie konnte es so machen, wie sie wollte. Sie hatte einiges erlebt in letzter Zeit und nun war es an der Zeit, diese Dinge in der Praxis einmal selbst auszuprobieren. Mit einem Ruck zog sie ihren Finger aus Sashas Hintern und packte deren Backen mit beiden Händen. Mit langen Zügen leckte sie über Sashas Spalte und in einem Zug dann plötzlich darüber hinaus. Ein regelrechter Schrei kam aus Sashas geknebeltem Mund als Morrs Zunge über ihre Hintertür leckte. Das Öl schmeckte etwas intensiv nach Mandeln doch Morr störte das kaum. Wie besessen leckte sie mit ihrer Zunge Sashas Arschloch und genoss jeden einzelnen Schrei den sie dabei entließ.
Mit einer Hand griff Morr zu Sashas mittlerweile tropfenden Spalte und rammte zwei Finger tief in sie. Das Öl leistete gute Dienste, wäre aber vermutlich kaum nötig gewesen.
Morrs Zunge war gnadenlos und ihre Finger hatten ihren Spaß in Sashas Grotte. Immer wieder spreizte sie diese tief in ihr und es dauerte nicht lange, bis sie auch einen dritten zu Hilfe nahm. Sashas lautes Gestöhne ließ auch Morr nicht ungerührt. Mit ihrer freien Hand knöpfte sie ihre Jeans auf und strich sie sich bis zur Kniekehle hinab. Ihr Slip folgte sogleich und ließ auch ihren Hintern frei für jeden sichtbar. Ihre freie Hand fuhr ihren Bauch entlang bis sie zu ihrer eigenen feuchten Spalte kam. Mit zwei Fingern stieß sie sofort in diese und begann die Bewegungen zu wiederholen, die sie bei Sasha vorhin schon vollzogen hatte. Aus Gründen der Stabilität musste Morr ihre Hand aus Sasha heraus ziehen und am Bett abstützten. Die fehlenden Finger wurden von ihrer Zunge ersetzt mit der Morr nun begann Sashas Kitzler in Angriff zu nehmen. So wie sie es bei Alpha erlebt hatte, versuchte sie es auch zu machen und scheinbar hatte es Erfolg. Sasha schrie wie am Spieß.
Es dauerte keine volle Minute mehr bis plötzlich ohne jede Vorwarnung Sashas heißer Nektar gegen ihr Gesicht spritzte. Morr war sichtlich überrascht. Sie hätte nicht gedacht, dass sie Sasha so schnell zu einem Orgasmus bringen könnte.
Sasha lag keuchend unter ihr und Morr wurde plötzlich rot im Gesicht. Erst jetzt fiel ihr auf, was sie gerade eigentlich getan hatte. Ihre Freundin hatte sich auf sie verlassen und sie hatte ihr Vertrauen schamlos ausgenutzt. Es war nur fair und Sasha hatte es mehr als verdient doch Morr hätte nicht gedacht, dass sie selbst so schnell auf Sashas Niveau sinken würde. Sofort zog sie die Finger aus ihrer eigenen Spalte und zog sich die Hose wieder hoch.
Das war schließlich keine Überraschung für sie, sondern für Bouncer. Schnell griff Morr zu den Perlen und drückte die erste in Sashas Hintern. Durch die gründliche Vorarbeit ging es absolut problemlos. Eine zweite folgte sogleich. Wie viele es werden sollten hatte Sasha ihr nicht gesagt und fragen wollte sie sie jetzt auch nicht unbedingt. Es waren fünf Stück an der Kette also nahm Morr an, dass Sasha alle wollte. die Dritte ging ebenso problemlos. Ein lautes Stöhnen entkam von Sasha, doch Morr machte weiter. Bei der vierten hatte sie schon Probleme doch auch diese ging noch. Die Fünfte musste sie mit Gewalt in sie drücken. Sasha stöhnte laut auf doch als auch die Letzte in ihr versank, hörte es abrupt auf und sie beschränkte sich darauf nur noch erschöpft zu keuchen.
Zum Schluss kam nur noch der Dildo zum Einsatz den Morr ohne große Probleme in Sashas mehr als nur feuchte Spalte steckte.
Im Nebenraum fand Morr tatsächlich ein Waschbecken in dem sie sich das Öl von den Händen waschen konnte. So schnell sie konnte verließ sie den Raum und ging zur Bar. Die Schneeleopardin von vorhin war dort gerade damit beschäftigt ein paar Gläser zu polieren. Der Club selbst war noch komplett leer.
"Alles bereit?", fragte Leyla und Morr nickte nur kurz.
Die Leopardin griff hinter der Theke in eine Schublade und holte ein kleines Funkgerät hervor.
"Hey Bouncer, wir haben ein Kameraproblem in Raum drei, kannst du dir das mal ansehen?", sprach sie hinein und ein undeutliches Rauschen kam zurück. Keine Sekunde später ging die Tür auf und Bouncer kam herein. Er würdigte die beiden Damen an der Bar keines Blickes und verschwand direkt in dem Gang mit den Zimmern.
"Das könnte noch eine Weile dauern bis das Problem gelöst ist", zwinkerte Leyla ihr zu und deutete mit einem Kopfnicken auf die große Leinwand die Hinter der Stripstange angebracht war. Ein Beamer projizierte dort ein mehr als ausladendes Bild von dem Raum, in dem Sasha angebunden lag. Nun wusste Morr auch, wofür die Kamera war.
"Na toll, was soll ich jetzt in der Zwischenzeit tun?", fragte Morr niemanden direkt mit einem Seufzer.
"Naja, ich denke du hattest bereits deinen Spaß", zwinkerte ihr Leyla zu und eine schreckliche Erkenntnis machte sich bei Morr breit. Wie lange lief die Kamera schon? Ihr Kopf lief knallrot an als sie daran dachte, dass sie selbst eben zu sehen war, auf dieser Leinwand.
"Keine Angst meine Kleine, es waren noch keine Gäste hier heute, aber ich muss schon sagen, du hast dich gar nicht mal schlecht angestellt, mir hat die Vorstellung gefallen", lachte Leyla und Morr wollte am liebsten im Boden versinken.
"Jemand wie dich könnten wir hier gut gebrauchen, jung, hübsch, dieser Hauch von Unschuld den du hast, das gefällt mir. Du wärst der absolute Renner hier!"
"Ich? Nein! Nein! Nein nein nein nein nein! Auf gar keinen Fall!", blockte Morr mehr als deutlich ab.
"Zu schade, ich muss zugeben, du hättest Talent", zuckte Leyla mit den Schultern.
"Was? Nein habe ich nicht!", protestierte Morr aufgebracht.
"Aber aber meine Kleine, nur keine falsche Scheu. Als du vorhin deine Fotze in die Kamera gedrückt hast und dich selbst gefingert hast, warst du doch auch nicht so schüchtern", neckte sie Leyla und Morr war sich sicher, dass eine Tomate ein Dreck gegen ihre momentane Gesichtsfarbe war.
"Keine Sorge, ich will dich doch nur etwas aufziehen", lachte Leyla plötzlich hell auf.
"Es wird sicher noch zwei Stunden dauern bis Bouncer fertig ist, willst du in der Zwischenzeit etwas trinken?", fragte Leyla und wenn Morr so darüber nachdachte, dann war das vielleicht wirklich keine schlechte Idee. Ein Glas Sekt hatte noch nie jemanden geschadet.