University Days 14: Halloween: Wer anderen eine Grube gräbt
Nach ihrer Begegnung mit Shakazara und ihrer ebenso exotischen Freundin, hatte Morr ein neues Ziel für den Abend. Sie wollte die Freiheit spüren, von der die Schlange geredet hatte. Sie wollte alles tun, was außerhalb der Mauern dieses Anwesens nur auf Unverständnis stieß. Doch auch ein bekanntes Gesicht erwartete Morr. Ein Gesicht, dass Morr hier niemals erwartet hätte.
Der erste Schritt war der Schwerste. Als sie ihn getan hatte atmete Morr durch. Sie fiel kein bisschen auf unter den anderen vielen Nackten hier auf der Party, doch für Morr war es ein gewaltiger Unterschied. Mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch, ging Morr los. Sie wollte zurück zu einem der Korridore wo die Einzelzimmer waren. Ihren Füßen war die Richtung egal. Sie trugen sie einfach wahllos in einen der vielen Gänge. Morr fühlte sich anders. Sie war aufgeregt, nervös, fühlte sich mutig und doch konnte sie ihre Unsicherheit nicht ganz verstecken. Mit einer Hand drückte sie die Klinke einer Tür hinunter und betrat den Raum. Er war leer. Enttäuscht schloss Morr die Tür und ging zum Nächsten. Auch hier fand sie einen leeren Raum vor. Etwas frustriert ging sie weiter. Auf halbem Weg zur nächsten Tür wurde sie aufgehalten. Ein Dalmatiner stellte sich ihn in den Weg und grinste sie an.
"Suchst du etwas?", fragte er Morr mit einem Grinsen.
Morr wusste nicht was sie antworten sollte. Für einen Moment musterte sie den Hund vor ihr. Er war einer der Wenigen, die noch ein Kostüm trugen. In einer Robin Hood Verkleidung steckte er und trotz der weißen Hose, erkannte Morr eine sichtliche Beule in eben dieser. Hungrig leckte sich Morr die Lippen.
"Ich denke ich habe es gerade gefunden", sprach Morr und ging zurück zu der Tür, hinter der sie gerade eben den leeren Raum gesehen hatte. Mit einem Finger winkte sie den Dalmatiner ihr zu folgen und dieser ließ sich nicht zweimal bitten. Im Zimmer angekommen stürzte sich die Füchsin sofort auf ihr Opfer. Mit Nachdruck presste sie ihre Lippen auf die seinen und küsste ihn innig. Der Hund war für den Moment überrascht, doch schnell hatte er die Situation wieder im Griff und packte Morr an der Hüfte. Der Kuss brach und Morr ging auf die Knie. Der Bund seiner Leinenhose war schnell offen und präsentierte Morr seinen schlaffen Schwanz. Sie verschwendete keine Zeit und nahm ihn sofort in den Mund. Jetzt wo er noch schlaff war, schaffte sie es den kompletten Schwanz in ihren Mund zu bekommen und so lange er noch nicht hart war, wollte sie dies auch ausnutzen. Mit ihrer Zunge schob sie das weiche Fleisch in ihrem Mund umher während ihre Hände zu seinen Kronjuwelen fuhren und diese sanft massierten. Morr konnte spüren, wie er in ihrem Mund immer fester wurde und bald schon, wurde der Platz zu eng.
Morr entließ ihn aus ihrem Mund und packte den feuchten Schwanz mit der Hand. Mit schnellen Bewegungen wichste sie ihn um ihn schnellstmöglich auf volle Größe zu bekommen. Während sie den Schwanz mit der Hand bearbeitete, beugte sie sich etwas tiefer und leckte mit der Zunge über die Eier des Hundes. Dieser ging etwas in die Knie um ihr besseren Zugang zu gewähren während er laut stöhnend ihre Behandlung über sich ergehen ließ. Ein paar Minuten nur ging es, bis plötzlich eine Hand ihre Haare packte und sie hoch riss. Sofort wurde ihr der Schwanz in den Mund gestopft und keine Sekunde später spritzte der Hund schon ab. Morr war erstaunt, wie schnell es gegangen war. Sie waren noch keine zehn Minuten in dem Zimmer und schon war er gekommen. Etwas enttäuscht schluckte sie sein Sperma und leckte weiter an seinem Schwanz.
"Wow, da hatte es aber jemand ganz schön nötig", pfiff der Hund erstaunt und Morr errötete etwas.
"Übrigens, wenn du die etwa interessanteren Räume suchst, die sind alle oben", erzählte ihr der Hund in der Annahme, sie würde noch mehr wollen.
"Hm?", fragte Morr neugierig bevor sie seinen Schwanz aus dem Mund nahm.
"Du scheinst zum ersten Mal hier zu sein, oder?", fragte der Hund mit einem Lächeln. Wieso wusste jeder das sofort, fragte sich Morr in Gedanken, nickte dem Hund jedoch zu.
"Es gibt hier eine gewisse Ordnung. Die Räume im Erdgeschoss sind eigentlich hauptsächlich zur Entspannung da. Hier wirst du kaum Spaß finden. Oben sind die Räume wo es zur Sache geht. Es gibt auch einen Keller hier, doch der ist ziemlich extrem. Da solltest du auf keinen Fall allein runter gehen, wenn du heute zum ersten Mal hier bist. Außer du stehst darauf gefoltert und ausgepeitscht zu werden", lachte der Hund und Morr lächelte nervös mit. Den Keller würde sie auf jeden Fall nicht betreten, da war sie sich sicher.
"Es gibt hier ein paar versteckte Räume. Keiner weiß was darin ist. Es ist eine Art Herausforderung sie zu finden. Es gibt die wildesten Gerüchte was darin verborgen ist, aber was davon wahr ist, ist schwer zu sagen. Ich hab noch keinen gefunden aber hey, vielleicht hast du mehr Glück", zwinkerte er ihr zu.
"Im Garten gibt es ein paar Hütten, die sind ebenso zum Entspannen da. Ansonsten gib es noch den zweiten Stock. Da oben sind die Quartiere von vielen Gästen. Sie sind die einzigen verschlossenen Türen im Haus. Es gibt auch ein Dachgeschoss oder einen Dachboden, den Aufgang dort hin hat aber noch keiner gefunden, den ich kenne. Dieses Anwesen ist so riesig und alt, hier gibt es zahllose geheime Gänge und Nischen, man könnte hier Monate verbringen. Wie dem auch sei, ich wünsche dir noch viel Spaß hier, ich bin mir sicher, den wirst du haben", verabschiedete er sich von der Füchsin, die noch immer am Boden kniete.
Es war ein etwas enttäuschendes Intermezzo gewesen, doch das Gespräch danach wog es locker wieder auf. Die Informationen waren Gold wert. Bisher war sie fast komplett ahnungslos durch den Abend gestolpert, doch langsam aber sicher, bekam sie ein Bild von der ganzen Sache. Die interessanten Räume waren also im Obergeschoss. Mit dieser Information konnte Morr schon deutlich mehr anfangen. Sie verließ den Raum und ging zielstrebig nach oben.
Wahllos steuerte Morr einen der Räume an. Ein konkretes Ziel hatte sie nicht darum betrat sie einfach einen zufälligen Raum. Als sie das Licht an machte, traute sie ihren Augen nicht. Sie hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet ein vertrautes Gesicht auf der Feier zu sehen, doch sie hatte sich geirrt. Inmitten des Raumes stand ein Gesicht, dass sie nur schwer vergessen konnte. Die Hände über den Kopf mit einem Seil an die Decke gebunden und einer schwarzen, ledernen Augenbinde versehen, stand sie im Raum. Es war sonst niemand hier. Sie war komplett nackt und wartete offenbar. Morr konnte es nicht fassen. Langsam ging sie näher. Sie wollte sich sicher sein, um sie nicht zu verwechseln, doch es war eindeutig. Sie hatte keinen Zweifel. Es war Jessica. Gefesselt und geblendet stand sie wie auf dem Präsentierteller vor Morr.
Die junge Füchsin war bei Leibe kein rachsüchtiges Wesen, doch bei Jessica machte sie eine Ausnahme. Eine solche Gelegenheit musste sie ausnutzen. Etwas näher sah sie, dass Jessica sogar kleine Stöpsel in den Ohren hatte, die ihr sogar den Gehörsinn ausschalteten. Es war die perfekte Gelegenheit. Mit einer Hand griff Morr nach Jessicas Schweif und zog ihn grob hoch. Die Katze zuckte sichtbar, doch ihre Spalte tropfte förmlich vor Erregung. Morr musste sich zusammenreißen, um nicht vor Freude zu tanzen. Endlich könnte sie sich an der verfluchten Katze für die Aktion im Atelier rächen. Morr verließ den Raum wieder und lief auf den Gang. Sofort erspähte sie eine Gruppe, die ihr gefiel. Die nackte Füchsin lief direkt zu ihnen und selbst ohne etwas zu sagen, wandten sich alle zu ihr. Wortlos bedeutete sie ihnen zu folgen und sie hörten auf sie.
Schnell führte Morr das Ensemble in den Raum in dem Jessica noch immer angebunden hing. Sofort verstanden diese und begannen hungrig zu grinsen. Das Seil, das Jessicas Hände an der Decke befestigte wurde gelöst und ihre Arme von einem Löwen mit eben diesem Seil hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Die Katze konnte weder sehen noch hören was geschah, selbst sprechen konnte sie nicht da ihr Mund von einem Ballknebel versiegelt war. Hilflos musste sie es über sich ergehen lassen. Die ersten der Kerle die Morr gesammelt hatte, begannen bereits sich selbst zu wichsen, während Jessica auf einen Tisch gelegt wurde. Auf dem Bauch liegend, war ihr Arsch genau an der Kante des Tisches. Der Erste kam auf die Katze zu. Es war der Löwe von vorhin. Sein Schwanz war bereits steinhart, doch er schien noch auf etwas zu warten. Seine Geduld hielt nicht lange. Mit einer Hand packte er Morr an den Haaren und drückte sie in seinen Schritt. Die Füchsin gab sofort nach und ließ sich von ihm führen. Sein Schwanz landete sofort in ihrem Mund und Morr begann den Löwen zu blasen.
In Gedanken notierte sich Morr, dass die Kerle nicht wussten, dass dies eine Rache war. Sie wollten die Katze natürlich nicht verletzten. Morr musste sich etwas einfallen lassen, damit sie gröber mit ihr umgingen. Im Moment musste sie den Löwen erst einmal darauf vorbereiten, was sie mit der garstigen Katze vor hatte. Morr gab sich besonders Mühe und verteilte ordentlich Spucke auf dem Schwanz bevor sie ihn aus ihrem Mund zog und ihn zu Jessicas Spalte dirigierte. Der Löwe ließ sich wie ein Hündchen an der Leine führen und in einem Zug versenkte er seine gesamte Länge in Jessica. Diese entließ einen gedämpften Schrei, wehrte sich jedoch sonst nicht. Der Löwe begann sofort fieberhaft in sie zu stoßen, doch Morr drückte ihm mit einer Hand wieder von ihr weg. Etwas verwirrt sah der Löwe zu ihr. Morr packte seinen Schwanz erneut nur dieses Mal positionierte sie ihn etwas höher. An der Spitze zu Jessicas Arschloch überließ sie es dann dem Löwen, den Rest zu erledigen. Fasziniert sah Morr aus nächster Nähe zu, wie dieser sich Stück für Stück in die enge Katze presste.
Die lauten Schreie von Jessica wurden durch den Ballknebel glücklicherweise gedämpft. Morr hörte sie ohnehin kaum. Sie war viel zu sehr darauf fixiert wie sich der enge Ring von Jessica immer weiter dehnte und mehr und mehr von den Löwen in sich aufnahm. Sie konnte förmlich zusehen, wie ihr Arsch immer weiter auf gespreizt wurde und es gab ihr ein seltsames Gefühl der Befriedigung, dabei zuzusehen wie die Katze missbraucht wurde. Der Löwe war gnadenlos und presste immer mehr seines Schwanzes in sie. Mit jedem Zentimeter wurde sein Schwanz dicker und Jessicas Arschloch weiter gedehnt. Morr leckte sich hungrig die Lippen als sie zusah. Es geschah ihr nur recht. Sie selbst hatte es so sehr genossen als dieser verdammte Gaul mit Morr das Gleiche getan hatte. Ein Hauch von Enttäuschung machte sich bei Morr breit, als er endlich komplett in ihrem Arsch versenkt war. Morr sah mit lüsternem Grinsen zu wie der Löwe begann sie zu ficken und für einen Moment begnügte sie sich damit, nur zuzusehen.
Sie würde Jessica zwar nie sagen können, dass sie es war, die ihr diese Situation eingebrockt hatte, doch für Morr war es ein persönlicher Triumph zuzusehen, wie die Katze hilflos in den Arsch gefickt wurde. Allzu lange konnte sie jedoch nicht zusehen. Sie musste sich um die anderen Gäste kümmern. Sie hatte nicht einmal genau nachgesehen, wie viele sie jetzt eigentlich in den Raum geholt hatte. Es war ihr auch egal. Selbst wenn sie hundert Schwänze blasen müsste, so war es die Sache dennoch wert mitzuerleben wie diese Schwänze danach alle Jessica in den Arsch fickten. Während der Löwe beschäftigt war, widmete sich Morr dem Nächstbesten. Ein Tiger stand bereits ungeduldig wartend neben ihr. Sofort fiel Morr auf ihre Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Während sie sich noch bemühte den Tiger zu blasen, schienen die anderen Kerle ungeduldig zu werden. Einer hatte bereits die Initiative ergriffen und war zu Jessicas Mund gegangen. Den Ballknebel nahm er ihr ab und stopfte ihren Mund stattdessen mit seinem Schwanz. Es war nicht ganz das, was Morr im Sinn gehabt hatte, doch es war egal. Solange sie von genügend Kerlen in den Arsch gefickt werden würde, hatte Morr, was sie wollte. Während Jessica von den beiden Kerlen aufgespießt wurde, mühte sich Morr weiter an dem Tiger ab, den sie gerade blies. So sehr sich Morr auch bemühte, der Rest der Gruppe wurde immer ungeduldiger.
Der Schwanz wurde ihr grob aus dem Mund gerissen als ein Wolf sie packte und hochhob. Wie eine Schaufensterpuppe hob er Morr in die Luft und legte sie neben Jessica auf den Tisch. Die Luft wurde Morr aus den Lungen gepresst als sie härter als gedacht auf dem Tisch landete. Anstelle eines Atemzugs, bekam sie jedoch einen Schwanz in den Mund geschoben. Während sie noch versuchte, sich zu orientieren, packte jemand ihre Hände und begann ein paar der Bandagen, die noch an ihrem Unterarm waren, abzuwickeln. Bevor Morr sich fragen konnte, was das zu bedeuten hatte, wurden ihre Unterarme mit den Bandagen hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Nun verstand Morr, was sie vor hatten und sie war sich nicht wirklich sicher, ob sie damit einverstanden war. Eine Wahl ließ man ihr nicht wirklich. Kaum lag sie auf dem Tisch, drückte jemand seinen Schwanz gegen ihre Spalte.
Es ging schneller als sie erwartet hätte und kaum hatte sie es gespürt, war es auch schon zu spät und der Schwanz stach tief in sie. Ihr Plan lief alles andere als sie ihn sich vorgestellt hatte. Eigentlich wollte sie zusehen wie sie alle Jessica fickten, jetzt jedoch war sie in der exakt gleichen Position wie die Katze. Der einzige Unterschied war, dass Jessica noch eine Augenbinde und Ohrstöpsel trug. Morr jedoch sah genau, was noch auf sie zukam und wenn sie gewusst hätte, dass es sie selbst auch so treffen würde, dann hätte sie sich eine andere Gruppe gesucht. Für Jessica war sie extra zu der Gruppe gegangen, die am größten aussah. Ein Grizzlybär, ein Tiger, zwei Hengste, zwei Büffel, drei Wölfe, ein Löwe und vier Zebras waren nun im Raum mit ihnen und selbst wenn sich nur die Hälfte von ihnen an ihr vergehen würde, so war es mehr als genug für Morr. Vierzehn Kerle waren nun hier und mit Jessica und ihr waren nur zwei Mädels in dem kleinen Raum. Morr bekam es beim Gedanken, von zirka sieben Kerlen gefickt zu werden, mit der Angst zu tun. Vor allem weil sie extra eine Gruppe gesucht hatte, wo sie sich sicher war, dass sie alle mehr als gut bestückt waren. Langsam rächte sich diese Entscheidung. Morr konnte nicht einmal genau sagen, wer es war, der sie gerade von hinten fickte. Er war nicht allzu groß, daher ging sie davon aus, dass es einer der Wölfe war. Beim Gedanken an die vielen pferdeartigen Kerle im Raum wurde Morr leicht schwindelig. Sie war heute schon einmal von einem Hengst gefickt worden und dieser hatte sie bis an die Grenzen ihrer Strapazierfähigkeit getrieben. Was so viele nun mit ihr anstellen würden, wollte sie sich gar nicht vorstellen. Auch der Grizzlybär und die beiden Büffel machten ihr Angst. Sie waren die mit Abstand am besten ausgestatteten Kerle im Raum. Morr hoffte nur, dass sie sich an Jessica vergehen würden und nicht an ihr.
Von beiden Seiten wurde die junge Füchsin auf den Tisch hin und her geschoben. Jeder Stoß des Wolfes hinter ihr schob sie fester auf den Schwanz vor ihr. Die beiden Wölfe stießen nicht im selben Takt in sie. Ihr Rhythmus war unterschiedlich und so kam es, dass sie regelmäßig beide gleichzeitig in sie stießen. Mit ihrer Zunge versuchte Morr den Schwanz vor ihr alle Aufmerksamkeit zu schenken. Alles was sie mit dem Mund schaffte, würde ihre Rückseite in Ruhe lassen. Vor allem in Anbetracht der noch wartenden, deutlich größeren Kaliber die noch kamen, war dies die einzige Strategie, die Morr einfiel. Wie es Jessica genau ging, konnte sie nicht sagen, es fiel ihr schwer sich zur Seite zu drehen, während ein Wolf dabei war sie in den Mund zu ficken. Der Wolf, der sie von hinten nahm, verlangsamte sein Tempo etwas. Morr verstand es nicht, normalerweise wurden Kerle doch immer schneller, wenn sie kurz davor waren abzuspritzen. Mit einem Ruck zog der Wolf seinen tropfnassen Schwanz aus Morrs Spalte. Für einen Moment fühlte sie sich leer, doch der Wolf presste die spitze Krone seines Schwanzes einen Moment später direkt an Morrs Hintertür. Der Versuch aufzuschreien schlug fehl. Hilflos musste Morr es über sich ergehen lassen. Stück für Stück presste er sich langsam in sie und nun wusste Morr nicht nur wie es aussah, sondern auch wie es sich anfühlte, was Jessica vorhin erlebt hatte. Am liebsten hätte Morr laut aufgeschrien doch noch immer benutzte der Wolf vor ihr sie als Fickspielzeug. Ohne Hemmungen stieß er in ihren Mund und übernahm die ganze Initiative. Mit einem letzten Schub prallte die Hüfte des Wolfes hinter ihr an Morrs Pobacken.
Erneut begannen sie im leicht versetzten Rhythmus sie zu ficken. Dieses Mal jedoch war es um das Zehnfache schlimmer für Morr. Ihre Spalte war schon vorgedehnt gewesen. Sie hatte heute schon genug Sex gehabt um bereit dafür zu sein, dass man sie ohne großes Vorspiel ficken konnte. Ihr Arsch jedoch war noch unberührt gewesen. Den Wolf schien es kein bisschen zu kümmern. Er nahm sie, so wie er auch ihre Spalte vorhin genommen hatte. Mit jedem Stoß blieb Morr kurz die Luft weg. Ohne jegliche Vorwarnung wurde Morr schwarz vor den Augen. Dachte sie zu Beginn noch, dass ihre Sehkraft ihre einen Streich spielte, so merkte sie schnell, dass es eine Augenbinde war, die ihr umgelegt wurde. Nun ging es ihr wirklich genauso wie Jessica. Gefesselt und geblendet lag sie neben der Katze, an der sie sich eigentlich mit dieser Aktion rächen wollte. Stattdessen wurde sie selbst in den Arsch und den Mund gefickt und die Wölfe schienen sich alle Zeit der Welt dafür zu nehmen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der erste abspritzte. In mehreren Schüben füllte er ihren Arsch mit warmem Sperma. Nur kurze Zeit später, kam auch der andere Wolf und Morr wurde zeitgleich von beiden Seiten mit Sperma vollgepumpt.
Morr betete, dass nicht einer der Hengste auf sie zukommen würde, dass sie den dritten Wolf bekommen würde, doch ein Neuer kam nicht. Stattdessen wurde Morr vom Tisch gezogen. Mehrere Hände packten sie und hoben sie vom Tisch. Wohin sie getragen wurde konnte sie nicht sehen, doch es fühlte sich so an, als würde man sie auf den Boden legen. Dass es nicht der Boden war, merkte Morr spätestens, als sie den Druck an ihrer Spalte spürte. Es war etwas Flaches und Morrs schlimmste Befürchtungen bewahrheiteten sich. Es musste einer der pferdeähnlichen Kerle sein, die da unter ihr lag. Stück für Stück presste sich der Pferdeschwanz in ihre Spalte. Die Schwerkraft erledigte ihr Übriges. Ehe sich Morr versah, kniete sie auf dem Boden, den Schwanz eines der Zebras tief in ihrer Spalte. Mit den Händen am Rücken konnte sie sich kaum stabilisieren und so fiel sie leicht nach vorne und landete auf der Brust des Zebras. Wieder spürte sie eine Berührung. Ein zweiter kam zu ihr und jemand drückte etwas gegen ihren Arsch. Morr wollte gerade protestieren, da wurden ihre Lippen bereits von einem weiteren Schwanz versiegelt. In nur wenigen Momenten geschah es. Als Morr wieder zu sich kam, war sie von drei Zebras aufgespießt. Morr konnte es nicht glauben. Von allen Seiten wurde ein Schwanz in sie gestopft. Morr hatte keine Ahnung worauf sie sich noch konzentrieren sollte. Die drei Zebras verharrten für einen Moment und gaben ihr etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen doch Morr bezweifelte, dass sie sich selbst mit aller Zeit der Welt jemals daran gewöhnen könnte von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Vor allem wenn es Zebras waren. Bis zum Anschlag hatte sie den Schwanz in ihrer Spalte. Schlimmer noch war der in ihrem Arsch. Hier hielt ihr Körper doch dort keine natürliche Grenze parat und so hatte sich der Pferdeschwanz in seiner vollen Länge in ihren Arsch geschoben. Den Hengst, der ihren Mund belegte, nahm Morr kaum wahr. Er verblasste neben den anderen.
Als sie begannen sich zu bewegen, war es um die junge Füchsin geschehen. Es waren viel zu viele Reize auf einmal. Kaum wurde der Schwanz aus ihrem Arsch ein Stück heraus gezogen, wurde der in ihrer Spalte wieder in sie geschoben. Keine Millisekunde Pause gab es mehr. Zusätzlich wurde auch ihr Mund noch in Beschlag genommen und Morr fühlte sich, als würde man versuchen, sie komplett zu stopfen. Es war näher an der Wahrheit als sie jemals gedacht hätte. Im Gegentakt stießen die beiden Zebras in ihren Arsch und ihre Spalte während der Hengst vor ihr ihren Mund wie ein Fickspielzeug auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.
Von allen Seiten wurde Morr gleichzeitig gefickt. Sie hatte es sich schon oft vorgestellt. Wie es sich wohl anfühlen würde, so vereinnahmt zu werden, doch keine Vorstellung konnte auch nur im Ansatz an die Realität reichen. Ihr Verstand war komplett überfordert von den vielen Reizen, die er von allen Seiten gleichzeitig bekam. Es war ihr unmöglich sich auf irgendetwas zu konzentrieren. Das einzige was Morr noch spürte waren die drei Hengste die in sie stießen. Mit jedem Stoß trieben sie Morr weiter weg von der Realität. Den Rest ihres Körpers konnte sie kaum noch spüren. Es war ihr, als würde sie schweben. So ausgefüllt zu sein war ein völlig neues Gefühl für sie. War ein Schwanz dieser Größe alleine schon eine wahre Herausforderung für ihren Körper, so waren gleich drei davon zur selben Zeit einfach unbeschreiblich. Sie konnte sich zwischen den Hengsten nicht mehr bewegen, Spielraum hatte kein bisschen mehr. Sie war absolut in deren Gewalt und selbst wenn sie gewollt hätte, sie hätte es nicht geschafft einem ihrer Muskeln einen klaren Befehl zu geben. Sie war komplett hilflos in den Fängen der Zebras und diese gedachten diesen Umstand voll und ganz auszunutzen. Grob packten sie sie an und schoben sie hin und her. Mit jedem Mal wurde Morr auf einem neuen Schwanz aufgespießt. Immer wieder wurde ihr kurz der Atem geraubt wenn das Zebra, das gerade ihre Kehle malträtierte zu tief in ihren Rachen stieß.
Sie waren noch nicht lange an ihr zu Werk und Morr konnte schnell spüren, dass sie nicht mehr lange aushalten würde. Sie wurde von allen Seiten von eindeutig zu vielen Reizen überflutet. Ihr Verstand hisste die weiße Fahne und gab einfach auf. Ohne Beistand tat ihr Körper genau das, was er tun wollte. Es genießen. Jeden Stoß, jeden Griff und jede Bewegung. Ungebremst wurde Morr von allen Enden überflutet von den großartigen Reizen. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Höhepunkt. Die Zebras ließen sich nicht davon beeindrucken. Selbst als Morr sich verkrampfte, lauthals zu schreien versuchte und sämtliche Muskeln in ihrem Körper anspannte, ließen sie nicht von ihrem Treiben ab. Morr wurde unterdessen von einer regelrechten Schockwelle durchfahren. Ein Hochgefühl als würde sie fliegen durchströmte sie und ließ sie alles um sich herum vergessen. Es gab nur noch das Gefühl von absoluter Glückseligkeit, dass für sie existierte.
Die Zebras merkten nicht einmal, dass Morr das Bewusstsein verloren hatte. Ungebremst hämmerten sie weiter in die junge Füchsin, deren Körper nun voll und ganz aufgegeben hatte. Das Zebra in ihrem Arsch war das erste, das tief in ihr abspritze. Morr merkte nichts mehr von alledem. Weder als ihr Arsch gefüllt wurde, noch als ihre Spalte dieselbe Behandlung erhielt. Auch das Zebra, das eben noch ihren Mund genommen hatte, zog sich zurück und versenkte seine Latte in ihrer Spalte bevor er abspritzte.
Die bewusstlose Füchsin wurde grob vom Boden aufgehoben und auf den Tisch gelegt. Wie vorhin lag sie auf dem Bauch, die Hände noch immer hinter dem Rücken gefesselt, auch wenn dies nicht mehr nötig war. Die Wölfe die vorhin schon ihren Spaß mit Morr hatten, schienen nun bereit für eine zweite Runde zu sein. Einer nach dem anderen nahm die bewusstlose Füchsin. Abwechselnd nahmen sie ihre Spalte oder ihren Arsch bis am Ende beide weit offen klafften. Jessica lag noch immer auf dem Tisch. Nachdem der Löwe und der Tiger mit ihr fertig waren, hatten sich die zwei Hengste ihrer angenommen. Diese waren gerade noch dabei Jessica zwischen sich aufzuspießen. Die gefesselte Katze stöhnte lauthals bei jedem Stoß. Ihr vorhin noch enges Hintertürchen wurde von dem Hengst brutal aufgestoßen und dieser kannte keine Vorsicht. Mit langen, harten Hüben stieß er in die junge Katze. Auch er erreichte bald seine Grenze und füllte Jessicas Hintertürchen mit der zweiten Ladung Sperma. Kaum hatte er seinen Schwanz aus ihr gezogen, kam auch schon einer der Büffel und nahm seinen Platz ein. Sein Vorgänger hatte Jessicas Arsch in einem grauenhaften Zustand hinterlassen. Weit offen klaffte ihr einstmals strammer Ring nun. Es störte den Büffel nicht. Im Gegenteil, er hatte sogar vor, sie noch weiter zu dehnen. Während Jessicas Rachen mit Sperma gefüllt wurde, presste der Büffel seinen enormen Schwanz in Jessicas Arsch. Aufschreien konnten die junge Katze nicht, auch wenn sie es noch so gerne getan hätte. Der Büffel war noch deutlich dicker als der Hengst und er trieb die Katze an den Rand des Machbaren. Das viele Sperma, das seine Vorgänger in ihr verteilt hatten, leistete nun gute Dienste als Gleitmittel. Mit beiden Händen packte der Büffel die Katze an den Hüften und zog sie mit einem Ruck fest auf seinen Schwanz.
Morr lag beinahe vergessen neben Jessica, nachdem die Wölfe mit ihr fertig waren. Einzig das vierte Zebra schien sich für sie zu interessieren. Genauso wie der Büffel tobte auch er sich in Morrs Arsch aus. Die regungslose Füchsin bekam davon nichts mit. Dem Zebra schien das egal zu sein. Er fickte die bewusstlose Füchsin unbekümmert weiter. Kaum hatte auch er in ihren Arsch gespritzt, wurde er von einem anderen Zebra abgelöst, dass sich scheinbar wieder erholt hatte. In einem fliegenden Wechsel tauschten sie die Plätze und wieder wurde Morrs Arsch aufgestoßen. Wie in einem Wettbewerb standen die beiden Kerle nebeneinander und fickten die beiden jungen Studentinnen. Kaum wurde einer von den beiden schneller, zog der andere sofort nach. Ein stiller Wettkampf entbrannte zwischen den beiden Kerlen. Bekam Morr auch nichts davon mit, so spürte Jessica es deutlicher als ihr lieb war. Lauthals stöhnte sie und schrie jedes Mal erneut auf, wenn der Büffel sein Tempo erhöhte. Ihr Wettstreit hielt nicht lange und der Büffel musste seine Niederlage eingestehen. Mit einem lauten Gröhlen rammte er seinen Schwanz in Jessica und füllte ihren Arsch noch weiter mit Sperma. Das Zebra, genoss seinen Sieg nur kurz, bevor auch er abspritzte.
Als der Büffel von Jessica abließ, nahm sofort der Grizzlybär seinen Platz ein. An des Zebras Stelle trat nun der andere Büffel. Zeitgleich pressten sie ihre Schwänze in die Ärsche vor ihnen. Mit einem Schlag wurde Morr wieder wach. Ein Gefühl, als ob sie zerreißen würde kam von ihrem Hintern und zwei gewaltige Hände hatten sie an den Hüften gepackt. Mit jeder Sekunde wurde mehr in sie gepresst. Jessicas lautes Geschrei deutete darauf hin, dass es ihr nicht viel besser ging. Nichts war Morr im Moment mehr egal, als Jessica. Ihr Arsch wurde weit über seine natürlichen Limits gedehnt und wer auch immer in ihr steckte, er war noch nicht fertig.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erst, schien er endlich fertig zu sein. Er gab Morr kaum Gelegenheit sich an das Gefühl zu gewöhnen, bevor er damit begann sie grob zu ficken. Begleitet wurde es von Jessicas lautem Geschrei. Der Grizzlybär, der ihren Arsch nun endgültig ruinierte, war viel zu viel für die junge Katze. Die Fesseln erlaubten ihr nicht, sich zu wehren und so musste sie es ertragen. War der Büffel zwar nicht ganz so dick wie der Grizzlybär, so hatte Morr dennoch ihre liebe Not es auszuhalten. Als der Büffel in einen Rhythmus fiel und begann sie richtig zu nehmen, driftete Morr wieder nahe an die Bewusstlosigkeit. Es war einfach viel zu viel für sie. Zu viele Reize die von zu vielen Stellen gleichzeitig kamen. Ihr Körper konnte damit einfach noch nicht umgehen. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, wer da gerade ihren Arsch missbrauchte und vor allem wollte sie gar nicht wissen, wie dieser mittlerweile aussah. Sie war sich sicher, dass er mittlerweile weit genug aufgerissen war, als dass man problemlos einen Tischtennisball in werfen könnte. Mit einem lauten Schnauben rammte ihr der Büffel seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Hinterstübchen und spritzte ab. Morrs Augen drohten aus ihren Höhlen zu springen, als sie spürte welche Menge gerade in sie gepumpt wurde. Noch während der Büffel in sie spritzte, wurde der Knoten in ihren Bandagen gelöst. Sofort befreite Morr ihre Hände und nahm sich die Augenbinde ab. Mit einem Ruck zog der Büffel seinen Schwanz aus ihrem Arsch und erlöste Morr damit endgültig.
Die junge Füchsin blieb noch keuchend auf dem Tisch liegen. Erst nach einer Minute des Durchatmens, konnte sie sich aufraffen und aufstehen. Ihre Beine wollten ihr kaum gehorchen, doch zum Glück wurde sie von einem der Zebras aufgefangen. Überraschend behutsam stützte er sie und Morr sah sich zum ersten Mal genauer um. Direkt vor ihren Augen wurde Jessica noch immer von dem Grizzlybären durchgefickt. Morr selbst fühlte sich, als wäre sie gepfählt worden. Jeder Schritt war merkwürdig und doch wollte sie es sich aus der Nähe ansehen. Vorsichtig ging sie zu dem Grizzlybär und sah es sich an. Der Anblick brachte ihr ein Staunen ins Gesicht. Der Bär hatte Jessicas Arsch so weit gedehnt, dass Morr es kaum glauben konnte. Sie war heilfroh, dass dieser Bär sich an Jessica verging und nicht an ihr. Die Katze schrie und stöhnte lauthals, doch Morr hatte nur Augen für das gewaltige Monstrum, dass ihre Mitstudentin gerade aufspießte. Wie in Trance sah sie zu und verlor sich in dem Anblick. Beinahe hätte sie es übersehen, als der Grizzlybär endlich kam und ihren Arsch ein letztes Mal füllte.
Als er sich endlich zurück zog, traute Morr ihren Augen nicht. Selbst als der Schwanz weg war, war ihr Arsch noch gewaltig aufgerissen. Ohne Probleme hätte Morr ihre Faust hinein stecken können. Auch wenn sie selbst nicht unbeschadet aus der Sache raus gekommen war, so war es dennoch die Rache, die sie gewollt hatte. Vielleicht würde Jessica es sich in Zukunft zweimal überlegen, bevor sie jemanden dazu zwingt, so etwas auch zu tun. Noch immer etwas benommen, torkelte Morr zur Tür und verließ den Raum. Dass ihr eigener Arsch nicht viel weniger aufgespreizt war, kümmerte sie nicht. Auch dass ihre Beine komplett mit Sperma verschmiert waren, störte sie nicht. Einige Gäste auf dem Gang sahen sie mit einem Lächeln an, doch Morr wollte nun einfach nur noch ein Glas Bowle. Es war ihr egal wie sie dabei aussah.