[German] Feucht {m,f,h,latex,tftg}

Story by nifela on SoFurry

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carter (FA) helped me out and gave me the Game Music Bundle. She, somewhat jokingly, suggested that I could write her a story as compensation.

So I did.

Oh wow, that was in 2011.


Laute Musik und rhythmisches Scheppern. Liam stellte überrascht die Ohren auf und pausierte sein Spiel.

Die Geräusche kamen von seinem Handy, welches immer noch lautstark um Aufmerksamkeit bat.

Liam war etwas verdutzt über den ungewohnten Klingelton und beugte sich vor. Das Handy rumpelte unbeirrt weiter zielstrebig auf das Ende des Tisches zu.

Ehe es seinen Sturz in die Tiefe, da es nicht genug beachtet wurde, vollenden konnte, ergriff es die braune Pfote des Katers.

"Sam". Das Bild einer neckisch lächelnden Wölfin blinkte ihm vom Display entgegen.

Er blickte noch für einen Augenblick verdutzt auf das Display, während er sich an die Wölfin erinnerte, die er erst seit relativ kurzem kannte.

Sein Daumen huschte über das Display und er hob das Telefon zu seinem Ohr. "Oh, Hi Sam!"

Daher also der ungewohnte Klingelton. Er hatte ihn ihr noch nicht so lange zugewiesen. So können Dinge, die es einem einfacher machen sollen, auch zuerst einmal alles schwieriger machen.

Die Stimme am anderen Ende der Leitung unterbrach seine Gedanken.

"Hallo Liam. Entschuldige, aber ich verspäte mich leider."

Verdammt, sie wollte ihn heute ja besuchen. Er hatte noch nicht mal ansatzweise angefangen, aufzuräumen!

"Der Bus kam viel zu spät, das ist aber auch ein Wetter heute."

Er hatte noch nicht einmal die Vorhänge zur Seite geschoben heute, wie sollte er nur wissen, was für ein Wetter heute war.

"Äh- ja. Klar. Kein Problem. Mach dir keinen Stress!"

Liam hoffte, mit dieser Aussage noch ein paar wertvolle Minuten gewinnen zu können, die er in das Aufräumen seiner Wohnung investieren konnte.

Er stand auf und fing mit einer Hand an, die leeren Schüsseln und Gläser vom Couchtisch zu räumen.

"Super! Bis gleich dann!"

Er hoffte, dass dieses "gleich" eines von jenen gleichen Gleichs war, welche nur so dahin gesagt waren, wenn man noch etwas länger brauchen würde aber den Eindruck erwecken wollte, als wäre man "gleich" da. Ein flexibles Wort.

Mit einer Ansammlung aus schmutzigem Geschirr in der Pfote balancierend betrat er die Küche.

"Okay, bis gleich."

Der Regen prasselte gegen das Küchenfenster. Dieses Wetter also.

"Und lass dich nicht davon spülen."

Der Gedanke, ob es nicht besser wäre, ihr mit einem Schirm entgegen zu kommen, oder ob dies zu verzweifelt wirken würde, schoss ihm kurz durch den Kopf.

Sie lachte. Was steckte hinter diesem Lachen? War es ein ernst gemeintes Lachen oder war sein Witz zu blöd?

Ihre Stimme unterbrach seine Gedanken erneut. "Ich werds versuchen. Freu mich schon! Tschüß!"

"Tschüß."

Sollte er zuerst auflegen oder warten, bis sie auflegte? Er nahm das Handy vom Ohr und ließ seinen Daumen zögernd über dem Auflegen-Knopf schweben.

Das war zu lange gezögert, jetzt wurde es langsam eigenartig. Gut, er konnte das immer noch auf diese umständlichen Smartphones schieben.

Eine sanfte Berührung beendete das schwebende Gespräch. Mit einem leisen Seufzer ließ er das Handy in seine Hosentasche gleiten.

Das Geschirr fand in der Spüle einen angemessenen Platz. Er tappste zurück ins Wohnzimmer und sah sich um, wobei ihm viele verschiedene Dinge ins Auge fielen, die sich sicherlich an einem anderem Platz besser machen würden. Er konnte sich glücklich schätzen, dass ihm noch etwas Zeit blieb, um für Ordnung zu sorgen, dachte er sich, während er die diversen Dinge an angemessenere Orte stellte.

Die leeren Getränkeflaschen in die Küche, die Chipstüte in den Mülleimer - ohgott, die Flasche Gleitmittel ins Schlafzimmer...

Liam konnte gerade noch einen hastigen Blick durch die Wohnung schweifen lassen, als es schon an der Türe klingelte.

Hatte er alles bedacht? Im Wohnzimmer war der Tisch aufgeräumt, es lag nichts am Boden, die Couch war frei. In der Küche lag lediglich etwas Geschirr in der Spüle. Das Bad war so sauber, wie man es in einem Singlehaushalt erwarten würde, allerdings bei weitem nicht so schlimm, wie man es von manchen Männer-Singlehaushalten erwarten könnte. Im Schlafzimmer war sein Bett nicht gemacht, aber warum dachte er überhaupt ans Schlafzimmer.

Ein mal tief durchatmen. Seine Pfote schloss sich um die Türklinke und er öffnete mit einem leichtem Lächeln auf den Lippen die Türe.

Vor ihm stand Sam. Einen guten Kopf größer als er, mit einer Jacke bedeckt von der das Regenwasser auf den Boden perlte, ihr T-Shirt komplett durchnässt konnte er ihren BH und ihre wohlgeformten Brüste sowie ihr nasses Fell sehen.

Er schämte sich ein wenig, dass ihm letzteres so rasch aufgefallen war und hoffte, dass dies nicht der erste Blick war, den sie von ihm sah. Sie sah von Kopf bis Fuß durchnässt raus.

Regenschirm. Verdammt.

"Hallo, komm ruhig rein". Er hielt ihr die Türe weit offen und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.

"Hallo, schön dich zu sehen", sagte Sie, mit einem leichten Lächeln im Gesicht, als sie die Wohnung betrat und ihre Jacke auf die Garderobe hängte.

So stand sie nun da. Ihr T-Shirt und ihre Hose komplett durchnässt, ihre schwarze Unterwäsche sichtbar durch den nassen Stoff, welcher sich eng an ihr feuchtes Fell schmiegte und ihre weibliche Figur betonte, wie es nur ein nasses T-Shirt tun konnte. Ob T-Shirts explizit mit dem Hintergedanken entworfen wurden, bei Nässe die weiblichen Attribute hervor zu heben? Ihre waren in diesem Fall ja nicht zu übersehen und...

Liam fasste sich. "Äm Moment - ich hol dir ein Handtuch!". Er konnte Sie ja unmöglich so triefend nass stehen lassen, auch wenn sie so ganz nett - äh ja.

Als er ins Bad huschte, um ihr ein großes Handtuch zu holen, schien Sam schon eine etwas durchdachtere Idee zu haben: "Danke, aber sag - kann ich mich bitte bei dir vielleicht schnell duschen und kann ich mir was trockenes leihen?"

Er drückte ihr ein großes, flauschiges Handtuch in die Hand, welches in allen Aspekten einem kleinem oder nicht flauschigem Handtuch weit überlegen war und zumindest nach der Evolutionstheorie sie schon längst hätte ablösen müssen. "Klar." Liam überlegte kurz, ob ihr überhaupt etwas passen würde, was im Kleiderschrank auf den Tag wartete, an dem es den obersten Punkt des Wäschestapels erreichen würde und so endlich getragen werden würde. Ihm fiel nichts passendes ein. "Ich könnt dir einen Bademantel anbieten, sonst hab ich, glaub ich, nichts, was dir passen dürfte."

Ihr wedelnder, feuchter Schwanz sorgte für einen Miniregen hinter ihr. "Super, bist ein Schatz", lächelte Sie ihn an, "kannst du meine nassen Sachen derweil aufhängen?"

"Ich kann sie auch in den Trockner geben-". Er wurde jäh unterbrochen, als sich Sam vor seiner Nase das T-Shirt über den Kopf zog und das dadurch aufgestellte Fell kurzerhand wieder glatt strich.

Sie zog sich ihren BH demonstrativ zurecht und rückte ihren Busen mit einer selbstverständlich wirkenden Bewegung, von der Liam schwören konnte, dass Sam ihn damit nur necken wollte, zurecht.

Das große Handtuch schwang sie um ihre Hüfte und drückte dem verdutztem Kater kurz darauf ihr nasses T-Shirt und Hose in die Pfoten.

"Danke, bis gleich!", zwinkerte Sie ihm zu, als sie kurzerhand im Badezimmer verschwand.

Liam blieb noch kurz Sekunden verdutzt stehen und fragte sich, ob das gerade so geschehen war, wie er dachte, ehe ihn die nasse Kleidung daran erinnerte, dass der Trockner ja auch im Bad stand - doch die Nässe hatte ihn zu spät erinnert, hörte er gerade, wie Sam die Türe abschloss.

Mit einem leichtem Seufzer beschloss er, die Kleider derweil zumindest auf die Heizung zu legen. Immerhin blieb ihm jetzt noch die Zeit, den Abwasch in der Küche zu erledigen und so das letzte bisschen Unordnung zu beseitigen. Als er an der Badezimmertüre vorbei in die Küche ging, fiel ihm eine schwarze Tasche auf, welche neben der Tür stand. Hätte er ihr anbieten sollen, die Tasche abzunehmen? War er zu sehr damit beschäftigt, auf andere Dinge zu achten?

Neugierig beugte er sich leicht zur Tasche hinab. Es war eine schwarze, hochwertige Einkaufstasche. Sie schien dem Regen gut getrotzt zu haben und hatte nur wenige Regentropfen auf ihrer glatten, schwarzen Oberfläche, welche nun langsam abperlten und zu Boden rollten. Die Tasche schien gut gefüllt zu sein, dennoch konnte er nicht feststellen, was genau der Inhalt war. Der weiße, sauber gesetzte Schriftzug, welcher offenbar zu irgend einer dieser schicken Kleiderläden gehörte, ließ ihn auch nicht schlauer werden. Immerhin war er Mann genug, zuzugeben, dass er mit dem Schriftzug nichts anzufangen wusste - und Mann genug, dass er sich überhaupt nicht damit auseinander setzen bräuchte, was für Läden es da überhaupt gab.

Auch wenn die Neugierde ihn zu einem genauerem Blick anstacheln wollte, erschien es Sam gegenüber nicht fair, in ihren Sachen zu kramen und so richtete er sich wieder auf, den Blick von der Tasche lösend, um endlich den Abwasch in Angriff zu nehmen.

Das leise prasseln von Wasser erinnerte ihn daran, dass er sich nicht allzu lange Zeit lassen durfte, besonders wenn es so wirken sollte, als ob er schon vorher ans Aufräumen gedacht hatte und nicht erst in der letzten Minute den Abwasch erledigte.

Gerade als Liam den letzten Teller abtrocknete, verstummte das leise Rauschen. Während der Teller im Küchenschrank bei seinen vielen Kollegen verschwand, konnte der Kater den starken Haarfön aus dem Badezimmer surren hören.

Er tappste zurück ins Wohnzimmer, setzt sich auf die Couch und versuchte so unauffällig wie möglich zu sitzen - nicht zu gleichgültig, aber auch nicht zu offensichtlich wartend. Während er auf dem Sofa hin und her rutschte und die richtige Position für seine Beine und Arme suchte, hörte er, wie die Türe entriegelt wurde.

Gespannt hielt er inne und schielte zur Badezimmertüre, aus der die in einen weißen, flauschigen - und offensichtlich ihr etwas zu kurzen - Bademantel gehüllte Wölfin trat.

Sie bückte sich etwas nach vor, um die Tasche neben der Türe aufzuheben und schien die Bewegung noch ein kleines bisschen weiter zu führen, um Liam im Ansatz einen Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren - doch dies konnte auch genauso gut sein durch viele Jahre regelmäßigen Internetkonsums geschärfter Geist sein, welcher das zu erkennen glaubte.

Mit einem entspanntem Seufzer ließ sie sich neben ihm auf der Couch nieder. "Das macht das ganze Wetter schon fast wieder wett", sagte sie, als sie sich entspannt zurücklehnte.

"Definitiv ein Regenschirm das nächste Mal", dachte Liam sich, als er sich ein wenig zurück lehnte und dabei gezielt versuchte, nicht direkt an Sam zu lehnen, welche schon selbstbewusst die halbe Couch in Beschlag genommen hatte und ihre Arme auf der Rückenlehne ausbreitete.

Wieder fiel ihm die Tasche auf, welche ihn provokant vom Couchtisch aus anstarrte, wie es nur unbelebte Objekte so richtig gut und hinterhältig konnten.

Sams ruhige Stimme unterbrach den Starrwettbewerb, den Liam mittlerweile am verlieren war. "Schau ruhig nach, ist für dich."

Er blinzelte ein paar mal überrascht und sah Sam fragend an, während sein Geist sich versuchte auszumalen, was sich so in der Tasche mit dem starrem Blick so versteckte und darauf wartete, von ihm entdeckt zu werden. Bevor er die Frage formulieren konnte, nickte Sam ihm auffordernd zur Tasche zu.

Mit neugierigem, aber auch leicht verunsichertem Blick, stand Liam auf und drückte die Griffe der Tasche vorsichtig auseinander. Sam lehnte sich zurück und schlug lässig die Beine übereinander. Sie musste ein leichtes Grinsen unterdrücken, da sie ja schon wusste, was genau den Kater in der Tasche so alles erwarten würde und versuchte seine Reaktion so gut wie möglich auf sich wirken zu lassen.

In der Tasche steckten, sauber verpackt, zwei komplett weiße Schachteln. Liam zog die länglichere und kleinere der beiden Schachteln vorsichtig aus der perfekt darauf zugeschnittenen Tasche heraus.

Grauer Text, im selben Stil wie der Text auf der Tasche, war der einzige Hinweis auf den Inhalt. Neugierig ließ der Kater seine Finger über den edel eingelassenen Schriftzug gleiten, der offenbar für einen modernen Modellnamen stand. Er fühlte sich ein wenig an Ikea erinnert, nur dass die Verpackung hier einen wesentlich aufwendiger verarbeiteten Eindruck hinterließ, der einem eigenartig sanft in Erinnerung blieb. Außerdem hatte er die Vermutung, den Inhalt nicht selbst zusammenbauen zu müssen.

Er konnte Sams bohrenden Blick beinahe schon in seinem Rücken spüren. Sie schien regelrecht voller Ungeduld erfüllt darauf zu warten, dass er die Verpackung endlich öffnete.

Vorsichtig öffnete er die Lasche der Verpackung, welche sich daraufhin in seinen Pfoten wie von selbst öffnete, als ob sie nur darauf gewartet hatte, endlich geöffnet zu werden und dem neugierigem Kater ihren Inhalt zu präsentieren.

Die Innenseite der Verpackung war in ein glänzendes Schwarz gehüllt und wirkte wie ein weiches Bett für den darin liegenden, weißen Dildo.

Liam staunte nicht schlecht, hatte er mit etwas sexuell angehauchtem, oder in diesem Fall sogar sehr deutlichem, überhaupt nicht gerechnet. Aber warum ein Dildo?

"Das ist ja eher was für mich." Sams Stimme, die hinter ihm leise ertönte, erinnerte ihn wieder daran, dass sie ihm die gesamte Zeit lang schon zugesehen hatte.

Sie konnte ihr Grinsen nicht komplett verbergen. "Glaub mir, so etwas zu haben kann ganz praktisch sein - besonders den."

Das Herz schlug Liam bis in den Hals. "Äh, danke", stammelte er mit einer Mischung aus Verlegenheit, Aufregung und Scham. Hatte sie das gerade wirklich so gemeint, wie er dachte? Immerhin hielt er gerade einen sehr - hochwertig aussehenden Dildo in den Pfoten, für den er selbst ja wohl kaum Verwendung finden konnte.

"Such ruhig weiter", sagte Sam mit einem Hauch an Aufregung. Immerhin war das ja nicht die einzige Schachtel, die in der Tasche auf Liam wartete.

Er legte die Schachtel mit dem Dildo vorsichtig, wie es einem solch edlem, wenn auch nich unmittelbar nutzbarem, wobei, vielleicht ja doch, aber jedenfalls überwältigend freundlich gemeintem Geschenk, am ehesten tat, auf den Tisch und wendete sich wieder der Tasche zu.

Vorsichtig zog er die zweite, wesentlich größere Schachtel heraus und hoffte, dass sich nicht ein noch größerer Dildo darin verbarg. Nicht einmal Sam konnte so verwegen sein.

Wieder ein ähnlicher Schriftzug in derselben geschwungenen Schrift. Die Schachtel hatte auch ein deutlich schwereres Gewicht, welches gleichmäßig verteilt schien. Vielleicht ja eine ganze Sammlung an Dildos...

Sam räkelte sich auf der Couch. Sie konnte ihre Anspannung kaum noch verbergen, nun da Liam endlich das interessanteste Paket in den Pfoten hielt und seine Pfoten suchend über den Rand glitten.

Eine der Pfoten fand eine subtil versteckte Lasche an der Verpackung und zog vorsichtig daran.

Das Paket öffnete sich und klappte mehrmals aus, so dass Liam es beinahe vor Schreck fallen ließ. Seine Pfote hielt immer noch die Lasche hoch, an der nun die restliche Verpackung mitsamt dem Inhalt vor seiner Nase baumelte, in die ein sehr milder, gummiartiger, aber erstaunlich angenehmer Geruch stieg.

Erst jetzt erkannte er, dass die Schlaufe wie ein Kleiderbügel funktionierte und vor ihm ein schwarzer, glänzender Latex-Anzug hing.

Sam leckte sich die Lippen. Er sah perfekt passend aus - sowohl der Anzug als auch der Kater. Wenn sie nicht vollkommen daneben lag, dürfte ihn das zumindest für kurze Zeit sprachlos machen.

Sie sollte Recht behalten. Liam brachte kein Wort heraus und bestaunte mit großen, faszinierten Katzenaugen den Anzug.

Wieder war es ihre Stimme, die Liam aus seiner Gedankenwelt zurückholte. "Willst du ihn ausprobieren?"

"Äh", stammelte er verlegen, "ich kann doch nicht... jetzt?"

Die Wölfin lockerte den viel zu kurzen Bademantel, lehnte sich etwas nach vor und ließ ihn ein Stück über die Schultern rutschen.

"Schlüpf doch einfach mal hinein", sagte sie mit einem leicht lustvollem Unterton, den sich Liam dieses mal ganz bestimmt nicht eingebildet hatte. "Ich zieh mir dann auch was bequemeres an", sagte sie mit einem leichtem Zwinkern, als sie den Bademantel noch ein Stück weiter an ihrem Körper hinab gleiten ließ und Liam so einen guten sowie langen Blick auf ihren Oberkörper und den Brüsten mit dem verspielt verziertem, schwarzem BH, gewährte. "Wie wärs?"

Liam nickte und wollte sich gerade auf den Weg ins Badezimmer machen, um sich umzuziehen, als Sam ihn dabei unterbrach und er mitten im Schritt einfror. "Hey, hier geblieben."

Sie lehnte sich wieder zurück und räkelte sich ein wenig. "Sonst hab ICH ja nichts davon."

Er schluckte leicht, aber der Vorschlag war fair.

Vorsichtig breitete er den Anzug auf dem Couchtisch aus und fing zögerlich an, sich auszuziehen während Sam mit einem zufriedenem Lächeln zusah und den Bademantel komplett von ihrem Körper gleiten ließ. Sie saß immer noch mit überschlagenen Beinen da und schien sich ein wenig neckisch präsentierend zu räkeln.

Als er die Hose zur Seite legte, biss sich Sam sanft auf die Zunge. Er war aufgeregt, aber das Geschenk schien ihm sehr zu gefallen- seine eng gespannte Unterhose verriet ihn nur allzu deutlich, wie es nur ein pralles und gemeinerweise noch eingepacktes Glied tun konnte.

Nur noch mit der Unterhose bekleidet griff er zum Anzug auf dem Tisch, als ihn ein lustvolles knurren abermals unterbrach. "Mmhh - alles, komplett."

Sam schielte von seiner Unterhose hinauf in Liams Augen und wieder retour, wobei sich der Kater nicht so ganz sicher war, ob sie nur auf die Unterhose und nicht eher auf die ausgebeulte Kontur darin lugte.

Sie hob leicht eine Augenbraue und sah den Kater mit forderndem Blick an.

Mit vor Nervosität und Aufregung leicht zitternden Pfoten griff Liam in den Bund der Hose und zog sie über seine dunkelbraunen Beine hinab. Als er gerade ein Bein hob, um es aus der Hose zu fädeln, drang ein leises Klicken in sein Ohr.

Er sah auf zu Sam, welche ihren schwarzen BH in der ausgestreckten Pfote hielt und kurzerhand zu Boden fallen ließ. "Braves Kätzchen."

Sie lehnte sich wieder zurück und streckte sich ein wenig. Nach einigen Sekunden bemerkte Liam, dass er immer noch gebückt da stand und sie nur fasziniert und erregt ansah. Hastig schob er seine Unterhose zur Seite und richtete sich wieder auf.

Mit fragendem Blick trat er wieder an den Couchtisch und hob den Anzug auf. Sam nickte und wackelte neckisch mit dem Oberkörper. Sie hörte, wie sein Atem etwas schwerer wurde, als das Latex gegen sein Fell strich und sich sanft anschmiegte.

Beinahe mühelos glitten seine Beine hinein, nicht einmal ein einzelnes Haar wurde dabei aufgestellt. Das Latex schmiegte sich sanft und gleichmäßig an, so dass er das intensive Gefühl für ein paar Sekunden genoss, ehe er komplett darin verschwand.

Er passte perfekt, wie angegossen spürte er das Latex gegen seinen Körper drücken. Eine glänzende Beule zwischen seinen Beinen zeigte die Konturen seines Glieds deutlich und der sanfte Druck ließ ihn kurz in ein wohliges Schnurren verfallen. Sein Körper wirkte glatt und hatte weiche Konturen, jede Unebenheit, jeder Knochen und jeder Muskel wurden durch das enge Latex sanft betont.

Hinter ihm konnte er Sams Stimme hören, welche zu seiner Überraschung jedoch nicht von der Couch kam. "Steht dir echt gut, Katzi."

Ihre Arme legten sich um seine Brust und streichelten über das glänzende Material. Die Berührung ließ ihn leise stöhnen.

Sanft drückten sich ihre Brüste gegen seinen Rücken, als Sam ihn vorsichtig an sich drückte und ihn von oben herab anlächelte. "Ich nehm an, dir gefällts?"

Gerade als Liam ein schnurrendes "Ja" formen wollte, strich ihre Pfote über das Latex um sein Glied und unterbrach ihn in all seinen Gedanken. "Aber die Frage hast du schon beantwortet, mein kleines, bisexuelles Thaikätzchen."

Er hatte ihr wohl doch nicht zuviel erzählt, als sie sich das letzte mal getroffen hatten und ließ seine Pfoten genießend über seine eigenen Hüften nach hinten über ihr Fell streifen.

Seine Pfoten streiften mit der Oberseite über seinen eigenen Hintern und vorsichtig über Sams Hüfte. Entgegen seinen Erwartungen spürte er jedoch keinen Stoff, sondern nur weiches Fell.

"Ich nehme an, du suchst das?", sagte Sam neckisch, als sie ihr Höschen demonstrativ an ihm vorbei warf.

Sein Herz pochte ihm bis in den Hals. Es gab keine Möglichkeit mehr für ihn, das unartiger zu deuten als es tatsächlich war. Sie war gut. Sie war so gut, dass sie seine eigene Phantasie ausstach.

"Lass dich nicht aufhalten." Wieder hatte Liam vor Gedanken vergessen sich zu bewegen. Er streichelte entschuldigend über ihr Fell und ließ die Pfoten langsam weiter hinter seinen Rücken gleiten.

Entgegen seinen Erwartungen spürte er zwar Fell, aber es war nicht flach sondern formte eine etwas härtere, längliche Beule. Kaum hatten seine Pfoten die unerwartete Beule berührt, stöhnte ihm Sam leise kichernd sanft ins Ohr.

Sein Herz schlug aufgeregt, er hatte definitiv nicht damit gerechnet, dass seine Pfoten zwischen Sams Beinen auf einen Wolf im Wölfinpelz stoßen würden. Genau genommen hatte er an keiner ihrer Körperstellen damit gerechnet, auch wenn dort unten noch der logischste Platz dafür war. Deshalb saß sie also mit übergeschlagenen Beinen auf der Couch. Aber was war mit all den Phantasien, die er über sie hatte?

Ihre Pfote ergriff sanft die seine und ließ ihn für einen Augenblick ihre Felltasche erkunden. Noch während Liam verdutzt das Fell betastete drückte Sam seine Pfote tiefer. Mit einer leicht hechelnden Stimme sagte sie "Ich nehme an, du suchst ...das.", als sie die Pfote zu ihren Schamlippen führte.

Liams Atem wurde vor Erregung etwas schneller und tiefer, als seine Finger mit sanfter Neugierde über ihre Scheide streichelten. Sam hatte also mehr Überraschungen für ihn parat, als er gedacht hatte. Jetzt ergab auch der Vibrator durchaus wieder einen Sinn.

Sams Pfoten streichelten über seinen Oberkörper und umspielten neckisch seine Nippel, welche sich sanft durch das Latex abzeichneten.

Als ihre Finger nach endlosem Kreisen endlich die empfindlichen Brustwarzen streiften, stöhnte Liam hoch maunzend und schloss die Augen. Ihre Finger kreisten weiter über seine Nippel und ließen ein unaufhörliches Prickeln über seinen Rücken laufen.

Sie schmiegte sich sanft an ihn an, so dass er ihr erregtes Glied gegen seinen Hintern und Rücken drücken spürte, während seine glatten und mittlerweile leicht glitschigen Finger weiter jede kleinste Welle und Falte an ihr erkundeten.

Eine ihrer Pfoten glitt am glatten Latex entlang über seinen Körper. Die Pfote schmiegte sich durch das Latex eng an sein Fell an und strich mit einem Finger sanft über sein in Latex gehülltes Glied.

Ein wohliger Schauer lief Liam über den Rücken und ein hohes maunzen entfloh ihm. Ein Finger massierte weiter sanft einen Nippel während über die Beule im Latex immer mehr und mehr Finger glitten und die immer intensiver werdende Berührung durch seinen Körper jagte.

Durch die ganzen Berührungen und Streicheleinheiten versank Liam in einem Meer aus prickelnden Reizen. Seine Pfoten streichelten immer aufgeregter über Sams empfindliche Haut und kreisten gelegentlich höher über ihre Felltasche und unteren Bereich ihres Glieds.

Sam fuhr mit ihrer kompletten Pfote über die kleine Beule im Latex und massierte sanft von der Spitze hinab, was dem Kater ein lautes, stöhnendes miauen entlockte. Die Berührung seiner Nippel erschien ihm langsam intensiver zu werden, als ihr Finger sanft fester und schneller darüber strich. Sie selbst räkelte sich vor Lust und musste sich stark zurückhalten, nicht einfach aus Reflex sich fest gegen den Kater zu drücken und mit ihrem Glied über seinen glatten Rücken zu stoßen.

Er ließ sich ein wenig gegen Sam sinken und genoss es, ihr pralles Glied fest gegen das Latex an seinem Körper drücken zu spüren und seine Pfoten über ihre empfindliche Scheide gleiten zu lassen. Sein Atem ging mittlerweile vor Erregung deutlich schneller und er fand immer weniger Zeit um ein erregtes Maunzen auszustoßen.

Ihre Pfote streichelte über das glatte Latex über seine empfindlichste Stelle, so dass ihm ein sanftes und hochgezogenes Maunzen entsprang. Zwischen seinen Beinen begann sich eine regelrechte Welle an Druck und Reizen langsam und mit jeder erneuten Berührung aufzuschaukeln. Die konstante Massage seiner Brustwarzen ließen ihn sich vor Lust und Erregung winden und sich verlangend gegen die Pfote zwischen seinen Beinen drücken.

Ehe das aufgestaute Gefühl wie ein Feuerwerk durch seinen Körper rasen konnte, verschwand die Pfote tief zwischen seinen Beinen und ließ ihn ohne den so bitter benötigten Reiz kurz vor dem Orgasmus laut, und selbst für ihn ungewöhnlich hoch, maunzend stehen.

Die intensive Lust ebbte langsam wieder auf ihr vorheriges Niveau ab, als plötzlich Sams Pfote sich fest an das flache Latex tief zwischen seinen Beinen presste und langsam nach oben glitt.

Liam war überrascht, dass er keinen Druck auf seinen Hoden spürte, noch überraschter war er allerdings, als ihm wieder ein sanft klingendes und viel zu hohes Maunzen entfloh, da einer von Sams Fingern mit sanftem Druck sogar ein wenig in ihn eindrang.

Noch bevor er Zeit hatte, um sich zu fragen, was das zu bedeuten hatte, glitt derselbe Finger über seine von Latex überzogene Haut wieder höher und mit einem Mal raste wieder derselbe intensive Reiz durch seinen Körper.

Die Pfote wanderte weiter unbeirrt höher und Liam konnte sie bald gegen das Latex seiner Brust drücken spüren, wo sie der ungewohnt rundlichen Kontur bis zu den Brustwarzen folgte.

Vor lauter wunderbar eigenartigen Reizen konnte Liam nur ein für ihn ungewohnt sanftes und leicht höheres "Huh?" hervorbringen.

Sams Pfoten ließen von den Nippeln ab und streichelten über seinen kompletten Körper und folgten unerwarteten Konturen. Als eine der Pfoten über seinen Bauch zwischen seine Beine glitt, blieb sie nicht, wie erwartet, an seinem Glied hängen sondern streichelte nur über eine kleine Erhebung im Latex und eine angenehm empfindliche Haut darunter. Selbst vor den ebenfalls nicht spürbaren Bällchen machte die Pfote keinen Halt, ehe sie über die Beine und seine Hüften wieder nach oben glitt.

Sams Stimme neben ihm hob ihn etwas aus der Wolke eigenartiger Gefühle. "Überraschung, Kätzchen."

Fragend öffnete Liam seine Augen und sah Sam an. Sie nickte jedoch nur hinab zu seiner Brust.

Er folgte verwirrt ihrem Blick, ehe sich plötzlich seine zwei schwarzen, glänzende Brüste aus Latex vor seiner Nase erhoben, welche ihm die Sicht nach unten minimal erschwerten. Dennoch konnte er sehen, dass sein Körper ungewohnt aussah.

Das Latex war es nicht, was ihn verwirrte und eine brennende Neugierde in ihm weckte. Er - er sah aus wie eine Katze!

Sein Herz klopfte vor Aufregung und er sah seinen neuen Körper mit einer Mischung aus Erregung, Neugierde und Verwirrung an, wobei die Erregung langsam am gewinnen war.

Liam wollte gerade seine Pfoten nach vorne ziehen, um seinen Körper zu erkunden, als Sam ihn, oder sie oder so, festhielt. "Das ist doch mehr spaß, wenn es jemand anderer für dich macht", sagte sie und ließ die andere Hand langsam über jedes kleinste Detail von Liams Körper gleiten.

Sie strich sanft über Liams Brüste und die Brustwarzen, die Pfote schmiegte sich streichelnd zwischen die Brüste und glitt tiefer - über den Bauch, das Becken und die Innenschenkel.

Liam war von verlangender Lust gefüllt, welche durch seinen gesamten Körper hindurch prickelte und ihn sich ein wenig winden ließ. Langsam streichelten zwei Finger über Liams Lippen und glitten behutsam etwas tiefer. "Ich glaube, wir zwei werden noch viel Spaß haben", sagte Sam, als sie mit dem Daumen sanft durch das Latex über dem Kitzler streichelte und Liam ein weibliches Miauen entlockte.

Mit einem verlangendem Knurren presste Sam sich gegen ihr Kätzchen und wackelte neckisch mit dem Becken hin und her, so dass Liam deutlich ihr pralles Glied spüren konnte und er vor Erregung leise miaute.

Sam glitt an Liams glatten Latexkörper entlang tiefer, packte die Katze kurzerhand unterhalb der Brüste und hob sie auf die Couch. Nun konnte Liam zum ersten mal einen deutlichen Blick zwischen Sams Beine werfen und das steife Wolfsglied über ihrer Scheide stehen sehen.

Ihre Pfoten streichelten über Liams Körper und liebkosten seine glänzenden Brüste während Sams Kopf langsam an ihm entlang abwärts glitt, bis er ihren Atem zwischen seinen Beinen spüren konnte.

Sam leckte sehr sanft über den subtilen Hügel vor ihrer Nase und ließ ihre Zunge langsam zwischen Liams Schamlippen entlang streichen. Als sie ganz oben angekommen war, huschte ihre Zungenspitze über Liams Klitoris und brachte die Katze so stöhnend zum miauen als ein ihm seltsam Vertrauter, aber doch irgendwie anderer, Reiz durch seinen Frauenkörper schoss.

Sam ließ sich genüsslich Zeit, als sie erneut mit ihrer Zunge über das Latex leckte und dabei wieder ein wenig in Liam eindrang während die Katze anfing ihren eigenen Körper mit den immer noch glitschigen Pfoten zu erkunden und die runden Konturen ihrer Brüste streichelte.

Liam bemerkte so zunächst das sehr leise Surren nicht, welches er zuerst nicht zuordnen konnte. Als er plötzlich eine relativ kräftige, rhythmische Vibration statt Sams Zunge spürte und der Dildo nicht mehr auf seinem Platz am Tisch stand, wusste er jedoch rasch, was genau dieses Geräusch verursachte. Es ließ ein verlangendes und immer stärker werdenden Gefühl in ihm aufkommen, als Sam mit der Spitze des vibrierenden Geräts immer wieder über seine Schamlippen streichelte und sie immer nur ein klein wenig auseinander drückte.

Eine von Sams Händen streichelte über seinen Bauch hinauf und umkreiste Liams Brüste, ehe sie anfing mit einem Finger sanft über seine Brustwarzen zu fahren, welche sich deutlich durch das Latex abhoben.

Leise und vor ungestillter Lust benebelt miaute Liam bei jeder Berührung in immer höher werdenden Tönen. Der vibrierende Dildo lag mit seiner Spitze genau so, dass jede Vibration ihn immer mehr und mehr mit Verlangen füllte und er das Gefühl hatte, demnächst vor Lust platzen zu müssen.

Der Dildo schien sich ein kleines Stück zu bewegen, als Liams Lippen sanft auseinander gedrückt wurden und etwas langsam in ihn eindrang. Die Vibration wanderte langsam höher, über seinen Bauch hinauf und plötzlich hatte er das vibrierende Ding zwischen seinen Brüsten liegen. Zwischen seinen Beinen befand sich aber immer noch etwas, was unbeirrt weiter in ihn hinein glitt und wunderbar ausfüllte. Als es kaum ein Ende zu nehmen schien und er spürte, wie er sich um das relativ Harte etwas in ihm anschmiegte, konnte er plötzlich Sams Fell gegen ihn drücken spüren.

Sie steckte mit ihrer kompletten Länge in ihm und gab ihm einige Sekunden Zeit, das Gefühl zu genießen, ehe sie wieder sanft aus ihm zurück glitt bis er nur noch ihre Spitze durch das Latex in ihm verweilen spürte.

Noch bevor er so recht verstand, wo genau er nun was spürte, glitt Sams Glied wieder in ihn und ließ sämtliche Fragen in einem Nebel aus Reizen verschwinden.

Sam nahm sehr rasch an Kraft und Geschwindigkeit zu und drang immer wieder mit sanfter, verlangender Kraft in die Katze ein. Ehe Liam Zeit hatte, sich überhaupt an den Schwall an Gefühlen zu gewöhnen, nahm Sam ihn mit kräftigen Stößen durch.

Ihre Pfoten streichelten immer unkontrollierter über seine Brüste und massierten neckend weiter über die Nippel. Liam konnte nicht mehr genau sagen, wo überhaupt oben und unten war. Zu sehr war er mit Reizen aus allen möglichen Gegenden seines Körpers überflutet, welche ihm immer intensiver zu werden schienen und sich langsam, mit jeder Berührung und jedem Stoß weiter aufschaukelten.

Sam stieß immer wieder tief in ihn, ihn bis an seine Grenzen mit ihrem Glied ausfüllend. Ihm schien es beinahe so, als würde ihr Glied immer mehr und mehr anwachsen, fühlte er sich seit ein paar Stößen sogar recht gedehnt.

Mit lautem Stößen stieß Sam mit ihrer kompletten Länge in ihn, zuckte dort noch ein wenig vor und zurück ehe sie sich tief in Liam in großen Stößen ergoss und jede kleinste Ritze auffüllte. Liam stöhnte verlangend, als Sam plötzlich die Pfoten von seinen Brüsten nahm und er nun deutlich spürte, wie Sam tief in ihm steckte. Sie schien sehr breit und als Sam sich nach einigen, langen Sekunden wieder halbwegs fasste und sich leicht abstützte, konnte er spüren, dass sie tatsächlich in ihm fest steckte.

Liam wand sich vor Erregung, fühlte er sich doch sehr intensiv aufgefüllt. Die Wärme durch Sams voluminösen Sperma konnte er sanft in sich spüren. So schnell würde er sich nicht leer fühlen, dachte er sich.

"Ich hoffe du hast noch etwas Zeit, Kätzchen."

Wieder brachte ihre Stimme ein klein wenig Klarheit in Liams Kopf.

Sam räkelte sich ein wenig und Liam spürte nun deutlich den dicken Knoten, der in ihm steckte, welcher ihn für einen Moment den Atem raubte.

"Das wird noch ein wenig dauern."

Liam wollte einen leisen Seufzer ausstoßen, als Sams Pfoten plötzlich aus dem Hinterhalt kamen und gezielt über seine Nippel und den Kitzler über dem angeschwollenem Knoten von Sams Glied streichelten.

Er hatte das Gefühl nun wirklich gleich zu platzen, schossen ihm nun intensiv prickelnde Reize durch den Körper. Er musste sich vor Lust auf der Couch stöhnend räkeln, schwoll dieses ihm seltsam vertraute Gefühl in ihm nun rasch immer mehr an.

Deutlich konnte er Sams Konturen in ihm spüren, den Finger, der gerade eben wieder von oben über seine rechte Brustwarze glitt, und der immer mehr ansteigende Reiz zwischen seinen Beinen - der plötzlich verschwand.

Stattdessen spürte er, wie die Pfote nun über seinen anderen Nippel strich und sich der eben angekündigte Orgasmus kleinlaut und widerwillig wieder verzog.

"Wie gesagt, das wird noch ein wenig dauern", sagte Sam, als sie wieder darauf ansetzte, ihn wieder gerade nur bis kurz davor zu bringen.

Es sollte eine lange Nacht werden.