Verfeindet und doch geliebt

Story by Sennjatu on SoFurry

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Hier eine weitere Story die ich wer weiß wann geschrieben habe.

Ich habe 100 Storys die ich noch veröffentlichen kann wenn sie mir gut genug gefallen.

Diese fand ich soweit gut genug und darum viel spaß beim Lesen.

Schreibfehler wie immer wahrscheinlich endhalten ich bin nicht perfekt und das ist keiner viel Freude beim Lessen^^


Verfeindet und doch geliebt

Sennjatu

Hallo ich bin Zuola 24 Jahre ein sehr schöner großer Wolf und das ist nicht unter trieben ich bin 2 Meter groß und habe dunkel und hell Braunes Fell was gemischt über meinen Körper geht. Ich habe Goldene Augen mit schwarzer Iris und mein Körperbau ist trainiert und schlank. Ich lebe im Volk der Gasis der Wölfe der Steppe und habe hier meine Familie und freunde. Hinter der Steppe gibt es im Regenwald noch ein Volk das Volk der Taurin der Katzen. Wir leben leider nicht in Frieden sondern in starker Feindschaft und jeder achtetet das Revier der andern nur genau an der grenze der Reviere gibt es einen Fluss und so entschied man das die eine Hälfte uns und die andere Hälfte den Taurin.

Ich bin durch mein können das mir beigebracht wurde von klein auf und meiner Kraft zum Schutz des Reviers eingeteilt wie einige andere aus meinen Stamm und laufe Täglich mehrere male die Gänze zwischen Regenwald, Fluss und Steppe ab. Dabei habe ich mein Speer mit Steinklinge und ein Jagt Dolch zur Verteidigung. Zu dem sind hier und da auf unserem Revier an der Grenze Waffenverstecke falls es einen Angriff gibt oder wir andere Waffen zur Verteidigung brauchen. Zum Glück war der Einsatz dieser Waffen noch nicht nötig ich hasse es zu töten auch wenn ich es irgend wann mal tun muss um mein Volk zu schützen. Das genau so eine Situation heute noch auf mich wartet und ich mich entscheiden muss ahnte und wusste ich zu dieser Zeit wo ich kurz vorm Flussufer bin noch nicht.

Ich hörte das am Fluss Kinder Spielen als ich kurz vor der Biegung bin und weiß schon das es keine von unseren sind das bedeutet aber auch das ich sie beobachten muss und warten muss ob sie weg gehen oder was anderes im Sin haben und das heißt für mich jetzt schon das es ein langer Tag wird. Ich sehe schließlich Zwei Katzen Jungen beim Spielen am Fluss die auf der anderen Seite wohl versuchen Fische zu fangen als sie mich sehen sind sie still und starren mich an was mich wundert aber dann merke ich das sie nicht zu mir direkt mehr schauen sondern etwas weiter von mir weg. Ich ahne das das kein gutes Zeichen ist und genau in dem Moment kommt ein junger Panter aus den Büschen und schreit laut das er der mutigste sei und nun hier sei er sei auf die Seite der Gasis geschwommen.

Grade als er noch mehr prallen will bemerkt auch er das was nicht stimmt da seine beiden Freunde voller angst ihn an sehen und er sieht nun auch mich. Ich stehe nur gut 4 Meter von ihm Endfärnt und wir sehen uns an ich sehe das er jetzt Panik hat sehr große er Zitter sofort am ganzen Körper und hat tränen in den Augen. Ich richte meinen Speer auf ihn und er kniet sich nieder bettelt um Verzeihung und sein Leben. Ich sehe ihn an und ringe mit mir er ist grade mal vielleicht 12 bis 13 Jahre alt aber die regeln sind klar jeder Taurin der unser Revier betritt ist zu Töten egal wie Alt er ist. Ich Holle aus und stoppe noch mal da ich es nicht tun will seine freunde sind in zwischen weg gelaufen in den Wald zurück und grade als ich es beenden will höre ich wie ein Krieger an den Fluss gerannt kommt und sehe ihn und dann die Zwei jungen die hinter her kommen. Auch er ist ein Panter und sieht mit entsetzten Augen was los ist ohne Umschweife rennt er in den Fluss und schwimmt auf uns zu.

„Ich warne dich ich will euch nicht beide Töten müssen bleib auf deiner Seite oder ihr sterbt beide,“ schreie ich ihm zu doch er schwimmt weiter und kommt auf unserer Seite an.

Ich ziehe mein Jagddolch und und richte ihn auf den Älteren Panter der mich anstarrt und dann sagt er.

„Bitte bitte Töte meinen Bruder nicht er ist jung und unerfahren er hat den Tod nicht verdient. Du kannst mich Töten wenn du ihn bitte laufen lässt töte mich und bring meine Leiche zu deinem Volk aber töte bitte nicht meinen Bruder bitte, sagte er flehend und kniet sich neben seinen jungen Bruder und verabschiedet sich und ich bin wie gelähmt ich will niemanden Töten ich kann einfach nicht nicht mal einen Taurin.

Dann passiert etwas was alles noch schlimmer macht Tjaga ein weiterer Wächter von meinem Volk kommt auf uns zu und schreit noch das ich sie beide Töten soll doch ich sehe nur zwei weinende Panter die auf keine Rettung mehr hoffen und sich mit dem Tod abfinden. Tjaga ist im Rennen und dann als ich sehe wie er seinen Speer in den Jungen Panter rammen will wird mir schwarz vor Augen.

Aber nicht weil ich in Ohnmacht falle sondern weil mein Körper sich selbständig macht. Als ich wieder klar bin sehe ich das ich Tjaga umgebracht habe mein Jagddolch steckt in seiner Brust und er liegt in einer Blut lache im Sand direkt vor mir. Tjaga ist Tod daran besteht kein Zweifel ich drehe mich um die beiden Panter starren mich unverständlich aber dankend an.

„Wieso hast du es nicht zugelassen wieso hast du uns nicht einfach getötet ich weiß es nicht aber ich danke dir für die Rettung meines Bruders und mir,“ sagte der ältere Panter und ich sagte nur „Geht schnell geht aber du musst vorher noch eins für mich tun nimm den Dolch und Verwunde mich schwer dann sag ich das wir einen fremden begegnet sind der mich und Tjaga überwältigt und ihn getötet und mich stark verwundet hat los mach schon wir haben keine Zeit der nächste Wächter kommt gleich,“ sagte ich und der junge Panter machte sich auf der Älter zog den Dolch aus dem toten Körper von Tjaga und entschuldigte sich bei mir und meinte das er das was ich getan hätte nie vergessen würde und das er es sich nie vergeben würde das zu tun und in dem Moment Schnitt er schnell mir in Arme, Beine, Rücken sowie meine Brust tiefe Wunden die mich schreiend zu Boden fallen ließen und ich voller schmerzen im Sand neben Tjaga lag und ich hoffte selber zu sterben für mein Tun.

Ich hörte wie mein Dolch von dem Panter in den Fluss geworfen wurde und er noch Spuren verwischte und sich dann davon machte. Ich wurde etwas später gefunden mit Tjaga und wir wurden ins Dorf gebracht wo Tjaga sofort beerdigt wurde und ich versorgt. Ich erzählte tage später eine Geschichte die auch alle glaubten dachte ich über den fremden Drachen der Tjaga getötet und mich so zugerichtet hatte. Aber dann kam unser Stammesführer zu mir ein Großer Pech schwarzer Wolf und er glaubte mir nicht das sagte er mir er verhängte über mich den Gulas den Fluch des verstoßenen und somit musste ich nach meiner Genesung mein Volk verlassen und von der Stelle wo ich versagt hatte durch den Fluss in das Revier der Taurin und mich dann alleine durch schlagen.

Während meiner Achtwöchigen Genesung spielte das aber nur eine kleine rolle den ich hatte jemanden getötet ich hatte es getan und das bereitete mir viel schlimmere schmerzen als verstoßen zu sein und so ging ich 8 Wochen später in den Fluss und schwamm auf die andere Seite beobachtet von drei Wächtern die aufpassten das ich nicht zurück kam. Ich hatte mich in den 8 Wochen verändert körperlich so wie Seelisch ich hatte überall tiefe Narben wo noch kein Fell neu gewachsen ist und ich war entschlossen zu sterben. Ich betrat den Regenwald und ging ohne auf was zu achten einfach grade aus in der Hoffnung von meinen Seelischen schmerzen durch einen Wächter der Taurin durch das Töten meinerseits erlöst zu werden.

Ich ging eine weile und dann kam meine Erlösung in Hoffnung von einem Wächter auf mich zu und schien sich zu freuen ich mich auch und blieb einfach stehen sah ihn an wie er sein Dolch zog und ich mich auf den Tot vorbereitete. Er trat an mich heran und legte die Klinge an meine Kehle und meinte das es gleich vorbei sei. Doch genau in dem Moment kam der Panter an und hielt den Tiger auf der seinen Dolch an meinem Hals hatte.

„Er war es der mich und meinen Bruder Felix gerettet hat Huga vor 8 Wochen ich bin ihm mehr schuldig als mein Leben und darum bitte ich dich ihn nicht zu töten sie ihn dir an er ist ein Verstoßener kein Gasis mehr ich nehme ihn mit zu uns ins Dorf zu mir in meinen Baum,“ sagte der Panter dessen Namen ich nicht kannte aber den ich vor 8 Wochen mit seinem Bruder das leben schenkte.

Trotzdem hoffte ich der Tiger würde mir jetzt die Kehle auf schneiden aber Stadt dessen schlug er mich mit den Handgriff des Dolches KO und ich erwachte erst später in einer Hütte im Baum. Der Panter saß auch mit auf dem Bett und stellte sich vor.

„Mein Name ist Baliu du bist hier in meiner Hütte und in meinem Bett. Ich habe dich mit Huga hier her gebracht in unser Dorf und ich hab mit unserem Dorfältesten gesprochen der es dir erlaubt zu bleiben wenn du willst. Du solltest dich noch ausruhen ich werde dir etwas zu Essen holen,“ sagte Baliu und stand auf um das essen zu holen.

Ich stand auf und ging zur Tür ich wollte noch immer am liebsten sterben darum öffnete ich die Tür und betrat das Gerüst davor von dem ich nach Drei schritten herunter schaute und dann mich nach vorne kippen ließ. Ich kippte schon nach vorne über als Baliu mich am Schweif packte und mich zurück zog und ich auf dem Holzgerüst zum liegen kam.

„Was tust du da du willst sterben wieso ich will nicht das du stirbst bitte tu so was nicht noch mal du du bist doch,“ mehr sagte Baliu nicht den er weinte sehr stark und ich verstand nicht warum warum war es ihm so wichtig das ich lebe warum wollte er nicht das ich sterbe.

Dann stand ich auf und nahm Baliu in die Arme und ging mit ihm wieder herein und dort sagte ich es ihm was meine gründe sind und zwar alles was mir auf der Seele brannte. Baliu hörte genau zu wie ich ihm sagte das ich mich sehr schuldig fühlte Tjaga Ermordet zu haben und noch die Verstoßung von meinem Volk die dazu gekommen ist warum ich sterben will.

„Ich kann das verstehen aber bitte verstehe mich als du dich geweigert hast mich und meinen Bruder zu Ermorden und dann noch Tjaga einen von deinem Volk getötet hast hab ich starke Gefühle für dich bekommen und dann als ich dir die Wunden bei bringen musste habe ich mich dafür gehasst und später habe ich gemerkt das alles was ich für dich fühlte nicht nur Dankbarkeit war sondern das ich dich liebe und darum bitte ich dich das du dich nicht umbringst ich würde mir auch dann das Leben nehmen ohne dich will ich auch nicht leben,“ sagte Baliu und ich verstand nicht wie er sich in mich verlieben konnte wusste er was Liebe ist ich glaubte das er es wusste aber verstehen konnte ich es nicht so ganz und grade als ich was sagen wollte kam der Dorfälteste herein ein Seharmkater und meinte das er mir dazu was sagen kann.

Er ging auf uns zu und fing an zu erzählen:

„Ich habe alles gehört und kann es dir vielleicht leichter machen zu verstehen warum sich Baliu in dich so schnell und in der Situation verliebt hat. Vor vielen Jahren war Baliu noch ein kleiner Junger Kater seine Mutter hatte grade seinen Bruder geboren dann verstarb sie aber und da sein Vater und der seines Bruders auf der Jagd am gleich Tag ums leben kam war er mit seinem Bruder Felix alleine. Er musste in vielen Jahren alles alleine Meistern und sein Bruder war ihm wichtiger als er selbst und dann kommst du und rettest Beiden das leben durch eine Tat die niemand anders von eurem Volk getan hätte und ich glaube das darum Baliu sich in dich verliebt hat er hat zum ersten mal Hilfe bekommen und du hast beide Gerettet in dem du einem aus deinem Volk getötet hast und du dich opferst um sie zu schützen und Baliu dich noch verwunden musste al das hat diese lehre an Gefühlen in ihm gefühlt und liebe entstehen lassen für einen Fremden Wolf und der bist du Zuola,“ sagte er und ich verstand Baliu tatsächlich besser und auch die gründe und beschloss mich nicht noch mal zu versuchen um zu bringen.

Das Versprach ich Baliu der sich sehr freute und endlich wieder auf hörte zu weinen. Der Dorfälteste ging wieder und wir blieben zurück und ich sah das Tablett mit Fleisch und Früchten drauf nahm es vom Schrank und aß etwas genau wie Baliu dem ich auch das Tablett reichte. Da nach legte ich mich noch etwas hin und Baliu ging um noch Vorbereitungen für mein bleiben zu treffen. Als ich gegen Abend erwachte lag ich nicht alleine im Bett Baliu lag neben mir und schlief wobei er leicht schnurrte was für mich neu ist Wölfe tun so was nicht aber ich fand es sehr angenehm in so zu sehen und zu hören das er es Bequem hatte. Ich sah ihm beim Schlafen zu und fand ihn Süß irgend wie hatte ich das Bedürfnis ihn zu streicheln was ich tat und seine Wange Streichelte. Baliu und sein Bruder hatten die gleiche Fellmusterung und ihr Fell war bei beiden komplett schwarz aber das Muster war trotzdem zu Erkennen und so streichelte ich Baliu weiter.

Das weckte Baliu nach einer Zeit und er lächelte als er sah das ich ihn streichelte und was er dann machte überraschte mich so sehr das ich es ohne Gegenwehr zu lies den er Küsste mich was ich nicht mit machte aber er den Kuss trotzdem vollendete. Dann stand er auf und Holte eine schale mit einer Grünen und Gelben Crem darin und sagte mir das es für meine Narben sei damit dort mein Fell schnell wieder Nachwachsen würde und setzte sich aufs Bett und fing an die etwas streng riechende Crem auf meinen Narben die er mir damals bei gebracht hatte zu verteilen Beine, Bauch, Brust, Arme und Rücken Cremte er sanft ein und massierte die Creme dort wo Narben sind ein. Dann legte ich mich wieder entspannt hin und Baliu wusch sich die Pfoten an einem Krug Wasser und kam zurück und legte sich wieder zu mir als Felix kam und uns beiden eine Gute Nacht wünschte und sich der Junge Panter nach etwas weiter Hinten in dem Baumhaus verzog und sich dort selbst zu Bett legte.

Baliu legte seinen Arm auf meine Brust und kraulte mich sehr sanft und auch wenn ich etwas nervös war und es eigentlich nicht wollte gefiel mir die Zuneigung und seine Körperliche nähe doch sehr und so lies ich es auch weiter zu und schlief schließlich ein. Am nächsten Morgen wachte ich durch eine Bewegung zu meiner linken auf die von Baliu kam er lag neben mir und war auch dabei zu erwachen aber was ich als erstes wirklich erstaunt feststellte war das die Creme gut gewirkt hatte den meine Narben waren nicht mehr so deutlich zu sehen und dann bemerkte ich das mein Glied steif war eine Morgenlatte und das grade jetzt aber Baliu war schon wach und sah mein Glied auch. Ich war nervös was Baliu wohl tun würde doch er machte Gott zei dank erst mal nichts sondern wünschte mir einen Guten Morgen gab mir noch mal einen Kuss und stand auf.

Er holte Wasser aus dem Krug und etwas zu essen kam zurück ans Bett und setzte sich was ich auch tat eine Schale Wasser bekam ich und ein Stück Trockenfleisch und wir frühstückten wobei ich sehr wohl merkte das er immer wieder auf meine Morgenlatte schaute selbst als sich mein Glied zurück zog. Ich riskierte auch einen Blick und sah das Balius Eichel hervorstand und ein paar tropfen Precum verlor. Ich wusste damit das er erregt ist und fragte mich selbst ob ich etwas mit Baliu tun würde doch so ganz konnte ich es mir nicht vorstellen. Felix kam von hinten und ging mit einem Steifen Glied das bei seinen schritten hin und her wankte durch die Hütte und fragte seinen Bruder Baliu dann etwas was mich um haute.

„Baliu wenn du dich nicht mit Zuola paarst kannst du dich dann mit mir vergnügen ich braue es unbedingt der Geruch von Canieden Glied in der Luft macht mich wahnsinnig und dein Geruch ist auch sehr erregend Bruder,“ sagte der Junge Panter und ich schluckte schwer als ich es hörte und sah zu Baliu der wusste sofort das er mir was zu erklären hatte.

„Entschuldige meinen Bruder aber wir haben regelmäßig Sex und heute wäre es wieder dran und ich will ihm gerne den Wunsch erfüllen wenn du nichts dagegen hast du kannst auch mit machen und zur besseren Verständnis sag ich dir noch das es gekommen ist weil wir immer nur uns hatten,“ sagte Baliu und stand auf um mit seinem Bruder in dessen Bett zu verschwinden und ich zu sah wie die beiden aufs Bett stiegen und anfingen sich zu lieben.

Ohne das ich es wirklich wollte fand ich es sehr interessant zu sehen wie die beiden sich gegenseitig Paarten und ich der ein zigste war der alles sah aus nächster nähe sah ich zu wie Baliu seinen Bruder nahm und dieser anschließend Baliu. Beide stöhnten laut sich gegenseitig an und schnurrten während ihrem Liebesspiel was mich auch wieder stark erregte und ich anfing mich zu Pfoten als die beiden dabei waren sich erneut zum Höhepunkt zu bringen. Ich stöhnte auch auf als ich mich schnell Pfotete und sah weiter zu wie die beiden sich Küssten in einem Zungenkuss blieben und Baliu von seinem Bruder besamt wurde und er selbst seinen Panter Samen aufs Bett schoss. Die beiden lösten den Zungenkuss und stiegen vom Bett Kamen mit Samen beschmierten Gliedern auf mich zu und standen dann auf mein Glied schauend und schmachtend vor mir.

„Sein Glied ist viel größer als unsere Baliu schau es dir an lang dich und der große Knoten am ende ich beneide dich Bruderherz,“ sagte Felix zu seinem Bruder und jetzt wollte ich was sagen und tat dies.

„Wenn gehört er oder besser ich euch beiden ihr seit zusammen und Brüder das soll bei mir nicht anders sein ich meine ich werde es nicht tun zu sagen das ich nur einem von euch mein freund nenne so verbunden wie ihr seit ihr könnt mich beide als euren Freund bezeichnen,“ sagte ich und tat etwas um es zu verdeutlichen ich nahm erst das Glied von Baliu ins Maul und leckte es Sauber und dann das Glied von Felix was ich auch säuberte und so in den Genus des Geschmacks der beiden kam.

Auch gefiel beiden diese Säuberung sehr gut und beide murrten genießend als ich es tat und nach dem ich fertig war sahen sich beide an knieten sich hin und fingen an mein Glied zu verwöhnen was bei zwei Panter Zungen die mich leckten schnell zu meinem Orgasmus führte und ich ihre Gesichter voll spritzte mit Wolf Samen den sie sich nach dem säubern meines Glied gegenseitig vom Gesicht schleckten. Felix ging danach raus und Baliu und ich wir legten uns wieder ins Bett und kuschelten noch etwas bis wir auch aufstanden und raus gingen und mir Baliu sein Volk zeigte die ganzen Baumhäuser und viele vom Volk die mich sehr freundlich begrüßten und ich so mit Baliu überall hin konnte um mir alles an zu sehen.

Ihre Baumhäuser lagen in den Bäumen und waren durch Hängebrücken verbunden am Tag schien sich aber das meiste am Boden ab zu spielen wo Feuerstellen waren und auch ein Brunnen sowie ein Großer platz wo sich viele Weibchen und Männchen auf hielten und ihren Arbeiten nach gingen. Dort trafen wir auch auf Felix wieder der mit anderen Jungen spielte und sehr viel Spaß zu haben schien.

„Welche Aufgabe hast du Baliu in deinem Volk,“ fragte ich nach und er sagte das er ab und an zu Jagt eingeteilt wird aber meist nichts zu tun hat.

Dann kam der Dorfälteste und sagte das ich ja mit Baliu Jagen gehen kann wenn ich will und das gleich tun könnte worauf ich zustimmte und wir uns auf dem weg zu den Waffen machten beide einen Bogen nahmen und los gingen. Wir ergänzten uns gut bei der Jagd nach wild und so hatten wir auch schnell Erfolg und erlegten ein Warzenschwein. Der Pfeil von Baliu hatte es erlegt und ich beglückwünschte ihn er war eindeutig erfahrener als ich bei der Jagt und so weideten wir das Schwein aus banden es an einen langen Ast fest und gingen zurück. Wo wir von allen beglückwünscht wurden man uns das Schwein ab nahm und Baliu mir sagte ich solle mit kommen und so gingen wir etwas vom Stamm weg wo ein kleiner Wasserfall war und wir uns dort drunter stellten und uns gegenseitig vom Blut säuberten.

Als unser beider Fell gesäubert war gaben wir uns einen langen Zungenkuss und schmiegten uns eng aneinander. Ich sagte Baliu das ich ihn und Felix liebte und ob wohl das Wasser in sein Gesicht prasselte als er mich an sah sah ich Freuden Tränen in seinen Augen die wie Diamanten funkelten. Wir Küssten uns erneut und eh ich mich versah löste Baliu den Kuss kniete sich nieder und verwöhnte meine Hoden und Schaft so lange bis mein Glied steif vor im stand und er es genießend sich einverleibte und ich stöhnend unter dem rauschendem Wasser einen geblasen bekam. Erst Minuten nach meinem Orgasmus stoppte Baliu sein tun und stand wieder auf. Er umarmte mich zog sich Küssend mit mir an mich hoch wobei ich unter seine Beine griff und ihm half bis mein Glied zwischen uns durch rutschte und steif nach oben auf seinen Anus zielte.

„Ich bin dein nimm mich wann und wo du willst ich liebe dich und will dein Partner sein Paar dich mit mir wie es dir beliebt Zuola,“ sagte Baliu und ich ließ ihn auf mein Glied herunter gleiten bis es bis zu meinem Knoten in ihn eingedrungen war wir beide laut auf stöhnten und wir uns dann Paarten.

Ich und Baliu ergänzten uns auch beim Paaren gut ich zog ihn hoch und er drückte sich schnell wieder herunter so entstand ein schneller und sehr angenehmer Rhythmus. Ich hätte mir nie erträumt das ich mal mit einem Taurin Sex habe aber es gefällt mir sehr gut und dieses Tiefe Murren und schnurren aus Balius Kehle rundet alles ab. Ich höre so sehr gut das es ihm sehr gefällt und er seine Vergnügen hat und so stimme ich mit ein und stöhne sowie murre mit. Ich spüre mein erneuten Höhepunkt kommen und auch Baliu drückt sich bestimmend immer fester und Tiefer auf meinen Knoten. Obwohl ich vorsichtig sein will kann ich nicht anders und stoße zu als er wieder drückt und ohne große Gegenwär rutscht mein Knoten in den Panter der laut stöhnend sich an mich klammert.

Wir geben uns noch einen langen Kuss bevor wir zum Finale gehen und unkontrolliert weiter machen und kurz darauf spritzt beim Orgasmus von Baliu sein Samen zwischen uns hoch bis zu meinem Kinn aber das merke ich kaum so eng wie sein Innerste sich um mein Glied spannt komme auch ich zum Orgasmus und spritze meinen heißen Wolfssamen tief in den Darm von Baliu. Ich keuche und auch Baliu ist geschafft so warten wir uns Küssend bis mein Knoten abgeschwollen ist und ich mein Glied aus ihm ziehen kann. Dann Waschen wir uns noch kurz und gehen unter dem Wasserfall hervor und legten uns etwas an die Seite auf einem freien Stück und ruhten uns zusammen gekuschelt aus.

Ende