Das Haus Rosé 2 - Ein Abend zu Viert

Story by Bluewing on SoFurry

, ,

Musstet etwas länger warten, aber hier ist der nächste Teil.


Richard war schwer in Gedanken versunken über das was vor einer Stunde gesagt und abgemacht wurde. Ein innerer Frieden herrschte in ihm und im regelmäßigen Abständen durchfuhr ihm ein reines Glücksgefühl. Er freute sich auf die nächsten Tage und Wochen und er würde jetzt sofort abreisen und Wochen in Haus Rosé verbringen wollen.

Während er vor Glück zu schweben schien, rührte sich sein Schritt und er war ganz froh das seine Soldaten nicht sehen konnte, wie sein halb erigierter Penis, vom Gürteltuch verdeckt, neben seinem Schenkel runterhing.

Aber jedes Mal gingen seine Gedanken zurück und das Glücksgefühl verschwand. Denn er machte sich auch schreckliche Sorgen. Das was sie beschlossen haben, was er beschlossen hatte, könnte den nächsten Bürgerkrieg auslösen. Sein Land könnte womöglich für mehrere Wochen in Anarchie und Chaos gestürzt werden und das, wollte er um jeden Preis verhindern. Doch er wusste nicht, wie. Wie könnte er, falls es dazu kommt, es verhindern. Besser wäre es sogar, wenn es überhaupt nicht dazu käme, aber auch auf diese Frage, hatte er keine Antwort.

Gerade jetzt, bräuchte er jemanden mit dem er seine Gedanken austauschen konnte. Und gleich nachdem er dieser Wunsch aufkam, blitze vor seinen Augen Karl auf. Der starke, schlanke und trainierte Körper. Das sanfte Lächeln im starken Gesicht. Die Entschlossenen Augen, wo man den regen Verstand sehen konnte.

Und zum Schluss der Penis, den er gleich, als er ihn sah, berühren wollte. Noch immer hatte er den sanften Geruch in der Nase, wie Karl vielleicht im Schritt roch. Das Seufzen das gerade aus ihm rauskommen wollte, konnte er nur schwer unterdrücken, denn er bereute es zutiefst in dem Moment sich nicht runtergebeugt zu haben, um an Karl zu riechen.

Seit er klein war, hatte er immer ein Weibchen bei sich gehabt und der Sex war wild und laut. Er hämmerte wild zwischen die gespreizten Beine rein und die Weibchen schrien vor Lust und wollte immer mehr. Sein weißer Samen quoll aus ihnen raus, nachdem er mit einen lauten Knurren und mit geschlossenen Augen gekommen war. Er liebte es, wenn sich die Weibchen über seinen Schoß legten, damit er sie mit den Fingern zwischen den Beinen verwöhnen konnte. Ihr Saft rann ihn immer über die Beine wenn er sie während der Zeit verwöhnte und am Ende dann fickte.

Er nahm sie auch in der Nacht, wenn er mal aufwachte und sie neben ihn schliefen. Sie spreizten gleich die Beine, oder hoben den Hintern, wenn er sich auf sie saß und in sie eindrang. Sie waren alle wunderbar zum ficken gewesen, aber für mehr auch nicht. Wenn er Lust hatte, konnte er ficken, so lange und so oft, wie er auch wollte. Doch er war in seinen Gedanken immer alleine. Seine Generäle waren für den Krieg da, aber keiner hatte überhaupt eine Ahnung, wie man ein Land regieren soll. Nur Garuru traute sich das Wort zu erheben und auf Probleme im Land hinzuweisen.

Er war der Erste und lange Zeit auch der Einzige mit dem er offen über sein Land reden konnte. Das, was er ihm schenkte, die Rechte, die Freiheiten, waren schon längst überfällig gewesen. Dann lernte er Karl kennen. König Karl sah er von Anfang an als Ebenbürtig an. Das lag nämlich daran, was er sah, als er durch den Schrein das andere Königreich erblickte.

Das erste was er sah, waren die goldenen Weizenfelder unten im Land. Das verschlug ihn sprichwörtlich die Sprache. Es war das schönste was er seit langem sehen durfte und es kam nicht einmal ansatzweiße ran, was Matilde über das Land berichtet hatte. Einige Sekunden lang stand er einfach mit seinem Sohn Katosh da und saugte dieses Panorama auf.

Als sie dann den Berghang runterritten, fühlte er sich in einen Traum versetzt. Keine Krieger in Rüstung waren zu sehen. Die Bürger arbeiteten hart auf dem Feld, aber in ihren Gesichtern sah er keine Angst. Sie sahen entschlossen aus, weil sie durch ihre Arbeit ihre Familien ernähren konnten. Väter angelten mit ihren Söhnen an den Bächen und Mütter schauten ihren Töchtern zu, wie sie aus Wiesenblumen einen Ring flochten und dann später aufgesetzt bekamen.

Er sah sie vor Glück lachen und strahlen.

Er sah ein Land, das vor Frieden erblühte.

Deswegen sah er Karl als Ebenbürtig an. In seinen Augen war Karl der König des Friedens und der Entwicklung, während er selbst der König des Krieges war. Noch bevor er Karl traf, kam ihm der Gedanke, dass sie beide zusammen großes Vollbringen könnten.

Doch dann geschah das mit John und seine Wut war grenzenlos und dennoch, sandte er nicht gleich seine Krieger aus, um das Land zu verwüsten und an sich zu reißen, weil er Karl noch immer als Ebenbürtig ansah. Das war das erste Mal, das er sowas tat und als das Ultimatum überhaupt ausgesandt wurde, musste er sich erst einmal wieder hinsetzten. Seine Beine wollten ihn nicht mehr tragen, weil er über sich selbst so überrascht war und weil er so angespannt wegen Karls Antwort war.

Als König hatte er den mildesten Schritt gewählt der ihm in den Kopf kam, aber als Echse, wollte er das nicht. Ganz tief in ihm drinnen, ahnte er schon das was zwischen John und Katosh lief und das keiner von beiden den anderen gezwungen hatte. Doch das wollte er einfach nicht wahrhaben. Stunden später erfuhr er durch seine Späher, dass sein Ultimatum in die Tat umgesetzt wurde. Der König und die Echse in ihm, jagten jeweils ein Gefühl in ihm, das seine Zerrissenheit wahrlich wiederspiegelte.

Glück und Schrecken kochten in ihm auf. Glück, weil er seine Rache wegen Katosh bekam und Schrecken, weil er das wunderschöne Land seinen Willen aufzwang. Sogleich setzte er den zweiten Brief auf, in das er all seine Hoffnung steckte und einen Tag später, stand Karl vor ihm.

Richard ließ nun das nächste Seufzen zu und blickte hoch. Er sah sich seine Krieger an, die um ihn herum mitritten. Er sah sich sein halbtotes Land an, dass durch Misswirtschaft zu dem wurde, was es nun ist. Dann sah er hoch und er verlor sich in den orangenen Himmeln.

Ein einfacher Impuls kam auf sich umzudrehen und zurück zu reiten. Schon jetzt vermisste er Karl so sehr und das spiegelte nur seine Gefühle wieder, die sich in den letzten Tagen und durch die letzten Taten, entwickelt haben.

Breit musste er Grinsen, als er sich seinen Gefühlen stellte. Er liebte nicht die Person Karl, sondern den König. Karl strahlte so eine Selbstsicherheit aus, dass er sich in seine Näher sofort wohl fühlte. Wann immer er in die Augen sah, sah er sich selbst und auch, was Karl in ihm sah. Schon gleich am Anfang hatte er in seinen Augen das Interesse an ihm gesehen. Es war gut versteckt und er konnte immer nur einen kurzen Augenblick das Interesse in den Augen auflodern sehen. Doch es war da und als er es das erste Mal erblickte, sah er sich Karl aus einem anderen Blickwinkel an. Das war auch der Zeitpunkt, wo aus seinen tiefen, schwarzen inneren „das Gefühl“ rauskam.

Und er bereute es gleich, als er es befreit hatte. Denn es wollte nicht mehr zurück in sein schwarzes Gefängnis und nistete sich stattdessen tief in seinen Herzen ein. Doch komischerweise fühlte er sich seitdem runder, vollkommener. Und seit er sich so fühlte und Gefühle für Karl bekam, die immer größer wurden und ihm langsam um den Verstand brachten, bekam er immer größere Angst.

Deswegen wollte er mit dem Apostel reden. Deswegen wollte er mit Tom ein tiefes und vertrautes Gespräch führen. Denn es konnte einfach kein Zufall sein. Natürlich hatte er Tom schon vorher gesehen und sich nichts dabei gedacht. Auch sein Späher bei Axel dachte sich dabei nichts, bis das mit Totec und den anderen Echsen geschah. Tom hatte sie gesalbt und das erregte die Aufmerksamkeit seines Spähers und voller Erregung und Überraschung, prasselten die Bilder, die Eindrücke und Tom, in seinen Kopf. Auch jetzt noch, sah er die Punkte auf der Schulter, die Bissnarben und das sanfte Lächeln von Tom und auch die glücklichen und strahlenden Gesichter der Schwulen Echsen, als sie von Tom die Hoden weiß bemalt bekamen.

„Ich komme mein Apostel…“, flüsterte Richard und seit einigen Minuten wollte der Penis nicht mehr schlaff werden.

Karl

Zufrieden saß Karl von Sorak umarmt neben ihm. Soraks Augen sahen nur noch ihn an und alle paar Sekunden bekam er von ihn einen so sanften Kuss, dass er dachte, das seine Frau wieder am Leben war. Bis jetzt hatte er keinen Kuss erwidert, weil er es gerade jetzt einfach genoss so behandelt zu werden. Es erinnerte ihn, wie Toms Küsse waren. Toms Lippen waren so warm und sanft und hinterließen ein Gefühl der puren Zuneigung.

Er wusste, dass Tom nicht wirklich Gefühle für ihn hegte und das war genau der Reiz, den er am Anfang gebraucht hatte. Noch immer konnte er nicht wirklich glauben, wie geschickt er von Tom um den Finger gewickelt wurde. Tom machte gleich den ersten Schritt und packte seine Hand, doch dann wurde er nur herumgeführt, bis sie abschließend unter dem Baum am See saßen und lagen. Noch jetzt spürte er sanft die Finger über seinen Kopf streichen und wie er dann unter dieser zärtlichen Behandlung, in Toms Armen einschlief. So tief und ruhig hatte er schon seit Jahren nicht mehr geschlafen und das lag wohl daran, weil er in den Armen eines anderen einschlief.

Dann wurde er aus seinen Gedanken gerissen und gleichzeitig stellte er fest, wie Sorak mit einer Hand zwischen seinen Beinen war und ihn ausgiebig erkundete. Vorsichtig wurden seine zwei Hoden massiert und gleichzeitig fuhr die Hand über seinen Penis bis rauf zur Eichel, um dann die Eichel sanft mit kreisrunden Bewegungen zu streicheln. Nebenbei lag Soraks Kopf auf seiner Schulter und die dünnen warmen Lippen fuhren über seinen Hals.

Was ihn aber aus den Gedanken gerissen hat, war das Gespräch zwischen Garuru und Hasur, das immer lauter wurde. An deren Mimik konnte er erkennen, dass einige Vorwürfe über sie hingen. Komischerweise war es Garuru, der in der Defensive war. Das erkannte er in der Gestik und auch am Tonfall, sofern es in ihrer Sprache sowas wie ein Tonfall gab.

Er hätte alles getan um die zwei Streithähne zu verstehen. Denn Hasur redete sich in Rage und die Augen glühten vor Zorn und Enttäuschung. Vermutlich sprach die starke Echse einfach das aus, was ihn schon so lange auf dem Herzen lag. Stumm und mit dem Blick zum Holzboden gerichtet, hörte Garuru zu und als dann die ersten Tränen zu sehen waren, wollte Karl aufstehen, doch blitzschnell hielt ihn Sorak zurück und sah ihm eindringlich in die Augen, um dann leicht den Kopf zu schütteln.

Karl wollte nur einem Freund zur Seite stehen, doch er verstand gleich, dass sein Eingreifen die Situation nur verschlimmern würde. Nachdem er sich wieder entspannt hatte, wurde er fest von Sorak umarmt und kurz darauf, klebte sich die schwächliche Echse schon an ihn an.

Warm war der Körper an ihm und schnell ging der Atem, während die Nüstern gegen seinen Hals gedrückt wurden, um seinen Körpergeruch einzuatmen. Obwohl es noch immer schwül und heiß war, während die Sonne unterging, genoss er den warmen Atem der gegen seinen Hals gehaucht wurde.

Es versprach so vieles und er wusste das, wenn er wollte, könnt er Sorak ohne wiederstand umdrehen und sofort würde die Echse den Schwanz heben, damit er ihn so richtig rannehmen konnte. Zudem gestand er sich, dass dieser Gedanke gerade jetzt ziemlich reizvoll war, denn er hatte schon lange keinen Orgasmus gehabt. Und der Reizvolle Gedanke wurde immer stärke, weil nun der Stoff von Soraks Gürtel zur Seite geglitten war und somit den steifen und rotleuchtenden Penis zum Vorschein brachte.

Sorak bemerkte seinen Blick und Karl musste leicht grinsen, als er das schelmische Grinsen auf Soraks Gesicht sah. Einladend wanderten die Echsenaugen langsam zum Penis hinunter und als die Zitzen förmige Eichelspitze zu glänzen anfing und langsam einen dickflüssigen Tropfen Vorfreude rausdrückte, strömte ein unwiderstehlicher süßer Duft rauf. Schwer und Herb lag er in der Nase und tief atmete er diesen Duft ein.

Die Einladung wurde noch deutlicher, als sich Sorak zu ihm drehte und ihn mit dem einen Bein umschloss und das andere, verstümmelte Bein, auf den Schoß legte nur um dann den langen und heißen Penis gegen seinen Seite zu drücken. Dabei verteilte sich der Tropfen Vorfreude über sein Fell und hinterließ eine nassglänzende Spur.

Karl konnte nicht anders, als diese Einladung anzunehmen. Sanft legte er seine Handfläche auf die Penisspitze und zur gleichen Zeit, schloss Sorak die Augen und legten den Kopf auf seine Schulter. Entspannt schnaufte die Echse einmal aus und Karl bekam die Erlaubnis sich austoben zu können.

Als Dankeschön für dieses schöne Geschenk, gab er ihm einen liebevollen Kuss auf die Nüstern und dann fing er den Penis mehr als nur ausgiebig zu erkunden an. Völlig Lüstern fing er sogleich die Eichel zuerst zu massieren an und achtete darauf, wie Sorak darauf reagierte. Die Zitzen förmige Eichel war elastisch, feucht und benetzte seine Hand ununterbrochen mit Vorfreude. Gleichzeitig murrte und zuckte Sorak leicht im Gesicht und drückte den Kopf immer fester auf seine Schulter.

Karl bekam langsam einen trockenen Mund, weil er diesen Penis, oder überhaupt die ganzen Echsenpenisse hier, ziemlich heiß fand. Sie waren gigantisch in seinen Augen, aber sie passte einfach zu diesem kriegerischen Volk. Sie waren steinhart, ließen sich aber auch etwas biegen. Deutlich konnte man den Plusschlag am Schaft spüren und es wurde immer heißer, wie tiefer seine Hand runterglitt.

Die Peniswurzel war sogar so breit, dass er sich nicht mal mehr mit einer Hand umschließen konnte und als er dann an den zwei gigantischen Hoden ankam, zuckten sie kurz und zogen sich zurück, nur um dann Sekunden darauf in seine Hand zu gleiten. Wie auf einem Präsentierteller lagen sie nun in seiner Hand und zumindest Soraks Hoden, waren so hart wie Stein und als er leicht zu drücken anfing, schnaufte und murrte Sorak laut und presste die Lippen fest aufeinander. Da verstand Karl, dass Sorak auch schon lange keinen Orgasmus hatte und vermutlich jetzt so heiß und erregt war, dass ihm die Hoden schon so wehtaten.

Und in diesem Moment wollte Karl wissen, wie weit Sorask Hingabe ging. Also fing er immer fester die Hoden zu drücken an und wie fester er drücke, umso heftiger reagiert Sorak darauf. Als er dann schon ziemlich fest drückte, hörte er ein leises fauchendes jammern und einzelne Tränen rannen der Echse über die großen Wangen. Doch, noch immer hielt sich Sorak an ihm fest, wenn nicht sogar fester als zuvor und das, sagte mehr als tausend Worte.

Erleichtert schnaufte Sorak aus, als er den Druck an den Hoden abnahm, bis sie am Ende wieder auf seiner Handfläche lagen. Was dann als nächstes geschah, festigte seine Erkenntnis. Er bekam einen langen Kuss auf den Hals gedrückt und Karl wusste, dass es ein Dankes Kuss war, dass er gerade bekommen hatte. Man konnte es in vielerlei Hinsicht interpretieren, aber er nahm es so auf, wie es ihm als Erstes in den Kopf geschossen kam.

Sorak bedankte sich, dass er bei ihm sein konnte.

Und das passte schon fast perfekt zu dem, was Garuru erklärt hatte. Sorak Körper, seine Gefühle, sein ganzes Wesen, gehörten Karl. Er konnte so ziemlich alles mit ihm mache, was er wollte, weil er ihn vor dem Abgrund gerettet hatte.

Weil er ihm zu Hause den Stumpf zu einem voll funktionsfähigen Bein verwandeln wollte, rettete es Soraks Leben und gab ihn noch dazu den Lebenswillen zurück und zum Dank, bekam er Sorak.

Karl war wegen dieser Geste so tief gerührt, dass er noch immer nicht wusste, wie er wirklich darauf reagieren sollte. Sein Gewissen verlangte, sich bei Sorak irgendwie zu bedanken, was ja normal war, wenn man ein Geschenk bekam. Doch weil er ihm ein Bein schenken wird, bekam er als Dank Sorak und er wusste, dass dies ein endloswerdender Kreis bilden würde, doch die Echse hatte schon nichts mehr. Also redete sich Karl ein, dass er sich nicht bedanken durfte und einfach das Geschenk annehmen sollte. Es würde etwas Zeit brauchen, bis er es schlussendlich verinnerlicht und in der Zwischenzeit, wird er Sorak alles beibringen, was eine Königswache wissen sollte und das Erste und Wichtigste wäre, die Allgemeinsprache.

Aber eines nachdem anderen. Zuerst möchte er Sorak was Gutes tun. Deswegen glitten seine beiden Hände über den Unterarmlangen Penisschaft, der heiß, Aalglatt und wegen den Venen, leicht uneben war. Bis rauf zum Eichelrand glitt er hinauf, um dann wieder runter zu gleiten und begleitet wurde es langsam mit einem zufriedenen und langgezogenen schnaufen in seinen Hals. Innerhalb von Sekunden fing Sorak sich komplett zu entspannen an und da wusste Karl, das er es richtig tat. Wirklich viel Erfahrung hatte er nicht und das war jetzt auch das erste Mal, wo er einen Penis massierte, bis der Inhaber mit erhobener Hüfte das weiße Gold rausspritzen soll.

Langsam fing er dann auch über den Eichelrand mit den Höckern zu streicheln und zu massieren an und dabei kräuselte Sorak leicht die Lippen. Als Karl das sah, legte sich Sorak in der nächsten Sekunde gemütlich nach hinten und Karl sah das als ein Zeichen, dass er weitermachen soll. Da nun beide wussten was der andere tat, fing Karl nun wirklich den Penis so zu massieren an, bis die Eichelspitze den warmen Samen in die Luft schoss.

Da erinnerte sich Karl plötzlich daran, wie Garuru den alten Akash zum abspritzten brachte und er packte dann den Penis genauso, wie er es gesehen hatte. Überrascht riss Sorak die Augen und das Maul auf und sah an sich runter zu Karl, um dann im nächsten Moment die Hüfte zu heben und ein langes und geiles Fauchen von sich zu geben.

Seine beiden Hände massierten explizit den Eichelrand und die Höcker. Zwischen drinnen fuhr er mit der Handfläche über die gesamte Eichel und über die Spitze, um die Vorfreude aufzunehmen, die schon ununterbrochen ausrann. Seine Nase war erfüllt von dem süßen Geruch der Vorfreude und die Muskeln an den Beinen und an der Hüfte erzitterten und spannten sich unter seiner Behandlung. Genießerisch fauchte Sorak alles aus sich und hob immer wieder die Hüfte, wenn Karl über die Eichel strich.

Seine Augen waren fixiert auf die Eichelspitze, die immer dunkelroter und geschwollener wurde, bis das was er sah, so verlockend wurde, dass er die Spitze einfach in den Mund stecken musste. Karl schloss die Augen und fing an der Zitzen förmigen Eichelspitze zu nuckeln an. Sogleich kam ihm das so vor, als würde er an der Zitze seiner Frau nuckeln, während sie eine sehr heiße Nacht hatten. Nur dass aus der Zitze, was Wunderbares zum Trinken kam und hoffentlich gleich kommen wird.

Sorak riss wieder die Augen auf um an sich runter zu sehen. Was er sah und was er fühlte, war einfach unbeschreiblich geil und erregend. Noch keiner hatte sowas mit ihm gemacht und ein Gewittersturm von Reizen überkam ihn. Es waren keine schlechten, sondern solche, die ihn gleich zum abspritzen bringen wollten. Doch es reicht nicht aus um abzuspritzen. Es fühlte sich so an, als würden diese Reize gegen eine Mauer branden und es fehlte nur etwas mehr, um dann endlich wieder einen Orgasmus zu erleben.

Länger als ein paar Sekunden konnte er nicht die Augen aufhalten, denn die Lippen verwöhnten und saugten an ihm so wundervoll, dass er sie grunzend und stöhnend schließen musste und um endlich den Orgasmus zu bekommen, der nur Millimeter entfernt war. Um endlich diese Grenze zu überschreiten, fing er unkontrolliert in das geile Maul seines neuen Königs und Gönners, zu stoßen an.

Schon nach dem zweiten stoß, verkrampfte sich Sorak und Karl machte in dem Moment etwas, was Sorak laut fauchend regelrecht zum Explodieren brachte. Mitten im zweiten Stoß packte Karl die Eichel unterm Rand und rieb so einmal im Uhrzeiger den Eichelrand entlang. Sorak verkrampfte sich so stark, dass die Muskeln am ganzen Körper zu zittern anfingen. Gleichzeitig murrte Karl überrascht auf, als die weiche und heiße Eichelspitze endlich den Echsensamen in sein Maul schoss.

Karl war so geil wegen den heißen Echsensamen, das er alles trank was in sein Maul geschossen kam. Der warme Echsensamen war warm, und Großteils flüssig und sehr herb und bitter. Doch dann wurde es schlierig, süß und es wurde immer mehr in sein Maul abgegeben. Immer mehr bekam er zum Trinken und langsam fühlte er sich satt und als er schon wirklich satt war, kam immer noch der heiße Samen aus der Eichel geschossen. Nach ein paar Sekunden konnte Karl nicht mehr und ließ die Zitzen förmige Eichelspitze aus dem Maul gleiten und sogleich schoss der Samen gegen seine Nase und auf sein Gesicht.

Schwer atmend leckte er gleich mit der Zunge über die ganze Eichel und das ließ Sorak schwer erzittern, während der Samen ununterbrochen gegen sein Gesicht gespritzt wurde. Sekunden vergingen und als nach einer gefühlten Ewigkeit die Samenschübe schwächer wurden, öffnete Karl langsam die Augen und sah zu Sorak rüber.

Soraks Gesicht war völlig verkrampft und die Echse hielt den Atem an, während die Hüfte krampfte. Kurz darauf, sog die Echse laut die Luft ein und mit einem dumpfen *Plop*, fiel der Echsenkörper schwer auf den Holzboden runter.

Karl grinste breit und er fand es so geil, wie der Samen an seinen Wimpern runtertropfte, während er den völlig geschafften und schwer atmenden Sorak ansah. Dann sah ihn plötzlich im liegen Sorak an und das grinsen was er sah, war so breit und schmutzig schön, dass er einfach als Antwort darauf die Zunge rausstreckte und langsam und voller gier, über die gesamte Eichel leckte. Dabei schloss Sorak kurz die Augen und da sah Karl, wie Sorak völlig zufrieden und glücklich von innen zu strahlen anfing.

Als die Zunge wieder ins Maul fuhr, war sie wieder voll von Samen benetz und Karl schmeckte im ganzen Maul den Samen. Herb bitter, leicht dickflüssig und leicht salzig und im Nachgang etwas säuerlich und bitter. Einfach alles schmeckte er zugleich. Es war schwer einzuschätzen, ob es ihm schmeckte, aber eines war klar, es schmeckte nicht schlecht.

Nachdem ihm das klar war, richtete sich Karl wieder auf und stellte dann fest, wie versaut er war. Gleichzeitig sah er auch zu Sorak rüber und war mehr als nur erstaunt wegen der Menge an Samen, die die Echse von sich gegeben hatte. Man konnte sagen, das sein Gesicht, seine Brust, Soraks Schritt und Bauch, voll von Samen waren und Karl tat dies, was ihm zuerst einfiel. Er verrieb den ganzen Samen auf seinem Gesicht und auf der Brust, bis sein Fell wegen den Samen feucht und klebrig war. Dann verrieb er den Samen auf Sorak und da der kein Fell hatte, konnte er den Samen bis rauf zur Brust verreiben. Auch die Hoden und die Schenkel mussten dran glauben.

Während er die Hoden mit dem warmen und nassen Samen einrieb, freute er sich schon auf den nächsten Orgasmus von Sorak. Denn er stellte sich vor, wie die zwei Handgroßen Hoden auf Hochtouren arbeiteten, um die gleiche Menge Samen zu produzieren, das vor kurzem raugeschossen kam.

Nachdem fast der ganze Echsenkörper feucht glänzte und der Penis schlaff auf seinen Oberschenkel lag und noch ein paar Tropfen Samen aus sich ließ, rutschte Karl zurück und legte sich auf dem Bauch.

Er dachte sich das er im Himmel war. So wollte er die Tage im Haus Rosé verbringen wollen. Denn er ließ sich gehen und drückte die Schnauze und das Gesicht und seine Lippen, auf die Hoden und den Hodensack und gleichzeitig, lag Soraks Penis über sein Gesicht.

Nur noch der Geruch von Soraks Schritt und Samen erfüllte seine Nase. Mit dem ganzen Gesicht und den Lippen spürte er die Hitze im Schritt. Die Lippen strichen übern den Hodensack und küssten abwechselnd beide Hoden. Das Zeitgefühl ging dabei völlig verloren und das einzige was er nun wollte war, den Penis und die zwei Hoden ins Maul zu nehmen und gar nicht mehr rauszulassen. Immer würde er seinen Kopf zwischen zwei Beinen haben wollen und das auch nur noch bei Männchen.

Seine Gier wurde so groß, dass er sogar langsam die Hoden fest zu beknabbern anfing. Er biss und zog am Hodensack, saugte die zwei Hoden ein um sie im Maul abzulecken und mit bissen zu stimulieren und was ihm noch weiter anheizte war, dass Sorak alles mit einem genießerischen Murren über sich ergehen ließ. Es sah sogar aus, dass Karl noch weiter gehen konnte und er tat es auch. Er erkundete die grenzen die er gehen konnte indem er auf die Hoden biss. Immer fester biss er zu und als er schon angst bekam, dass er durch den Hodensack beißen würde, spreizte Sorak noch weiter die Beine.

Karl war wegen dem völlig überrascht. Denn, wenn einer sowas bei ihm machen würde, würde er vor Schmerzen schreien, aber nicht Sorak. Der genoss es regelrecht und murrte ununterbrochen.

Das fand Karl sowas von Geil und gerade als er sich entschloss, Sorak auf dem Bauch rumzureißen um ihn so wild wie es nur ging, zu ficken, hörte er Garurus Stimme neben sich. Doch er verstand die Worte nicht, weil das Blut in seinen Ohren so laut pochte, als würde regelmäßig ein Vulkan ausbrechen. Um Garuru zu hören, richtete er sich langsam auf und als er soweit aufgerichtet war, dass er Soraks Unterkörper betrachten konnte, bewegte er schnell den Kopf wieder runter, um die geile Echse unter sich zu Küssen. Seine Lippen berührten die Hüfte, die Hauttasche, den schlaffen Penis und zuletzt, wieder die zwei Hoden, die deutlich angeschwollen wirkten.

Der Rosarote und handlange schlaffe Penis zog seine Augen regelrecht in den Bann. Da verstand er, dass er eigentlich den Kopf wieder zwischen den Beinen vergraben und nicht Garuru die Aufmerksamkeit schenken wollte. Besonders da Sorak noch immer gemütlich auf den Rücken lag, die Augen geschlossen hatte und für ihn die Beine auseinander spreizte.

Und gerade als er sich wieder hinlegen wollte, legte Garuru eine Hand auf seine Schulter. Langsam sah er zur Hand und sein Blick wanderte die Hand entlang, bis er Garurus Gesicht sah. Im Hintergrund sah er Hasur, der mürrisch die Augen geschlossen, den Kopf leicht hängen ließ und die Arme verschränkt hatte. So wie die Echse im Schneidersitz saß, wirkte es so, als ob sie über was schwer nachdachte.

„Was gibt's?“, fragte Karl mit trockener Kehle.

„Ähm… könnt ihr nicht vielleicht woanders… euch amüsieren?“

Karl sah in Garurus Augen, dass sein Spiel mit Sorak sie beide ablenkte.

„Natürlich, aber zuerst möchte ich wissen, was er dir alles vorwarf.“, während er das fragte, nahm er Sorak Penis in eine Hand und fing gemütlich die Eichel mit dem Daumen fest zu streicheln an. Das führte dazu, dass Sorak schwer zu schnaufen und an der Hüfte leicht zu zucken anfing. Garuru sah sich das für einen Moment an, dann ging der Blick zu Hasur nach hinten, bis sein Freund nach ein paar Sekunden fest in seine Augen sah.

Es legte sich eine unangenehme stille über sie zwei nieder und als es schon sehr unangenehm wurde, fing Garuru zu lächeln an und sah sich Karls Gesicht an.

„Du bist ganz verklebt, Karl.“

Karl antwortete darauf mit einem Lächeln und strich sich mit der freien Hand übers Gesicht. Er war wirklich ganz verklebt und deswegen strich er sich mehrmals mit der Hand über das Gesicht, bis er glaubte, dass sein Fell wieder ganz glatt war.

„Besser?“

„Es geht.“, antwortete Garuru und Karl sah plötzlich in seinen Augen eine Traurigkeit, die tief in die Seele ging. Da wurde Karls Blick ernst und sofort wich Garuru den Blick aus und starrte mit den Augen runter.

Da dies Garuru nicht einmal zum Reden brachte, hatte er alle Mittel ausgeschöpft, die ihm Momentan zur Verfügung standen. Deswegen atmete er hörbar aus und ließ so seine Anspannung raus.

Nachdem er sich aufgesetzt hatte und Sorak dabei half und ihn eine Schulter zum Festhalten gab, um die zwei Echsen zu verlassen, drehte sich Karl nochmal zu Garuru um.

„Wir gehen rauf ins Bad. Dort können wir dann reden.“, bevor er dann anschließend ging, glaubte er ein Nicken gesehen zu haben.

Schon nach wenigen Schritten merkte Karl, dass das gehen für Sorak zu anstrengend war und deswegen, hob er ihn wie seine Braut auf und trug ihn hoch. Sie beide wurden von fast allen männlichen Echsen beobachtet und es folgten ihnen sogar einige. Karl ist es auch nicht entgangen, dass er nun nackt ging und die Decke liegen gelassen hatte, doch das störte ihn nicht mehr, im Gegenteil, es fühlte sich sogar schon so an, als würde er im Camp Rosé herumgehen. Während sie zur Pyramide gingen, sah Sorak verträumt von unten zu ihm rauf und Karl konnte in seinen Augen lesen, dass die Echse noch lange nicht genug hatte.

Nachdem sie die Pyramide betraten und die Treppe hoch gingen, hörten sie hinter sich schon das Flüstern der anderen Echsen. Der große offene Raum war in Rot getaucht und es sah einfach nur wunderschön aus. Wasserdampf hing bei den offenen Türen zum Bad und es fühlte sich recht unangenehm an, als sie in den Wasserdampf reingingen. Doch, nachdem er einen Schritt ins Wasser ging und das angenehme warme Wasser ihn erwärmte, ließ er sich ins Wasser gleiten.

Zum Beckenrand ging er mit Sorak in den Armen und als er sein Ziel erreichte, schwamm Sorak aus seinen Armen und lehnte sich auf den Rand. Gleichzeitig hob er den Echsenschwanz und sah leicht grinsend zu ihm zurück. Karl sah mit einem Blick einfach alles. Obwohl die Po Backen nicht wirklich Po Backen waren, so war die Rosette einfach nur himmlisch. Sie schien regelrecht jungfräulich rosa zu leuchten und das zucken verriet ihm, wie sehr Sorak das nun wirklich brauchte.

Karl hätte sofort einfach in die Rosette gestoßen, da er schon extrem geil und steif war, doch er hatte noch Zeit und die Zeit mit Sorak, wollte er einfach auskosten. Also lehnte er sich neben Sorak am Rand an und drückte die Wange gegen die der Echse. Gleichzeitig legte er einen Arm um ihn und da, hört er die anderen Echsen ins Wasser gehen.

Das Wasser bewegte sich und die anderen Echsen versammelten sich um sie. Einige lehnten sich dann wie sie beide am Rand an und sahen sie an, andere wiederum, lehnte sich mit dem Rücken am Rand an und setzten sich hin, um leise zu Reden. Doch eine Echse blieb hinten ihnen stehen und im nächsten Moment, spürt er eine Hand, die sich den Weg zwischen seinen Po Backen bahnte.

Eigentlich hätte er sich sofort umgedreht, doch diesmal nicht. Denn er und Sorak, sahen sich tief mit den zugewandten Augen an. Momente später, drehte sie beide den Kopf zum anderen und Karl hob langsam die Hand uns strich mit den Fingern über die dünnen sanften Lippen. Dabei drang er langsam zwischen die Lippen ein und er fühlte die vielen scharfen Zähne.

Doch dann packte ihn Sorak blitzschnell am Handgelenk und überrascht sah dann Karl zu, wie das Maul aufging und seine Hand darin verschwand. Die geschlitzten Augen schloss sich, als seine Hand komplett verschwunden war und die Zunge die Hand zu erkunden anfing.

Die Gierige Hand am Hintern wanderte immer tiefer und als sie dann von hinten seinen Schritt packte, spürte er einen warmen Atem am Ohr, bevor er was flüstern hörte.

„Za-Sa`larz…“

Verstanden hatte Karl nichts, doch umso mehr wusste er was die Berührung bedeutete. Die Unbekannte Echse umschlang ihn von Hinten mit dem anderen Arm und eine nasse Zunge glitte zwischen den dünnen Lippen heraus, die genießerisch über seine Wange fuhr.

Karl schloss die Augen und genoss einfach was man mit ihm tat und als die Zunge wieder zwischen den Lippen verschwunden war, wurde er losgelassen. Mehrere Sekunden geschah dann nichts, bis sich plötzlich zwei starke Hände auf ihn legten und zupackten. Die eine legte sich auf seine Schulter und die andere auf seine Seite und dann, erbebte er und fing vor Aufregung zu zittern an.

Denn seine Po Backen wurden von einem Penis gespreizt, der heiß, fest und nur mit einem Ziel an seiner Rosette stoppte.

Der Penis wollte in ihm abspritzten und bettelnd, rieb die elastische Penisspitze an seiner Rosette.

Kurz kehrten die Erinnerung zurück, wie er von Tom in Schlafzimmer genommen wurde und damals schon, war es einfach nur herrlich und geil und genau das, wollte er nun wieder fühlen. Deswegen beugte er sich etwas nach vorne und streckte den Hintern nach hinten und im selben Moment, drückte der Penis nach vorne und die Penisspitze öffnete seine Rosette. Doch dann, riss Sorak die Augen auf und ein Bedrohliches Zischen hallte über das Bad, als die Echse das Maul aufriss.

Die Jungs

„Ich bin geschafft…“, seufzte Rinel und plumpste runter auf den Hintern, um sich dann müde, mit ausgestreckten Gliedern, auf den Rücken zu liegen. Einige Sekunden der stille vergingen und währenddessen, sah sich Rinel etwas um.

„Seid ihr nicht geschafft?“

Marcell lag auf dem Bauch und hatte die Pfoten überkreuzt. Mit abgestütztem Oberkörper lächelte der Greifen Junge breit und starrte einfach nach vorne.

Julian tat das gleiche neben Marcell, nur das ab und an die Augen Marcell fixierte. Da sah sich Rinel auch Marcell genauer an und erst jetzt und in dieser Liegeposition, fand er ihn wirklich zum Anbeißen. Marcell war ein Kopf kleiner als er und deswegen sah der Hintern, der wirklich rund und knackig aussah, richtig geil aus.

„Wieso grinst du so Marcell?“

Der Greif schien ihn nicht zu hören und deswegen sah Rinel nun zu Julian.

„Sartesh sagte das wir gleich fertig sind. Wir werden Morgen von einem älteren Jungen alles gezeigt bekommen und dann…“

„Bekommen wir unsere freien Tage mit Sartesh…“, beendete Marcell den Satz und sah ganz verträumt dabei aus.

Breit musste Rinel wegen der Antwort zu grinsen anfangen, denn er wusste ganz genau, wie schön die Zeit war, als er die freien Tage mit Sartesh hatte.

„Genießt es, denn Sartesh ist einfach…“

„Heiß!“, platzte es aus Julian raus.

„Lieb!“, kam hingegen es aus Marcell.

Kurz sahen sich Julian und Marcell an und das Lächeln wurde dabei noch breiter. Dann sah Rinel was, was ihm sofort ins Auge stach. Marcell sah dann wieder geradeaus, doch Julian sah für zwei Sekunden weiter Marcell an und der Ausdruck in den Augen, war mehr als nur träumerisch. Er wusste sofort was das für ein Blick war und wenn er nicht mit Leon zusammen wäre, würde er es auch versuchen wollen.

Und da, fragte sich Rinel, wo Leon überhaupt blieb. Denn eigentlich sollte Leon auch schon fertig sein und an seinem Liebsten denkend, drehte sich Rinel langsam auf dem Bauch und er konnte ein stöhnen nicht unterdrücken, weil ihm alle Muskeln wehtaten. Da niemand was sagte, kroch er zu Marcell auf allen vieren hin und legte dann den Kopf auf die Arme, um den Regenguss zu beobachten, der laut runterfiel und das ganze Land in Grau tauchte.

Er sah die anderen Häuser, wo die Lagerfeuer brannten und wo fast alle auf dem Bauch lagen. Einige lagen auch auf der Seite. Bis hier rauf war das stöhnen im Lager zu hören und sie würden vermutlich auch die ganze Nacht das zu hören bekommen.

„Meine zwei Tage mit Sartesh…“, fing Rinel gemütlich zu erzählen an.

„… waren… wunderschön…“

Rinel wollte mehr erzählen, besonders als er dann von Julian und Marcell angestarrt wurde. Doch er tat es nicht, weil es seine Erinnerungen waren. Sie waren Intim, traurig und fröhlich und diese zwei Tage, gehörten nur ihm und Sartesh ganz allein. Und erst jetzt verstand er auch, wieso die anderen Jungs nie etwas davon erzählt haben. Vermutlich fühlte sie das gleiche.

Rinel fing breit zu Grinsen an, als das Starren der zwei bohrend wurden.

„Nein, ich erzähl es nicht. Genießt die zwei Tage mit ihm und ihr werdet auch wissen, wieso ich es nicht erzählen will.“, gab er ihnen den Hinweis und das war mehr, als er bekommen hatte.

Ihre Ohren zuckten kurz, als sie hörten, dass jemand die Leiter rauf kam. Rinel erkannte sofort wer es war. Er erkannte es an der Atmung, an Geräusch, wie die Pfoten auf die Sprossen auftraten und auch am besonderen Geruch, der wie ein Schleier zu ihm kam. Breit grinsend schloss er die Augen und als die überaus leisen Schritte näher kamen, jauchzte sein Bauch vor Glück und Liebe, als sich die Person breitbeinig auf seinem Hintern setzte und sich dann auf ihm lag.

Sie wechselten keine Worte, denn die wurden durch den Kuss abgelöst, der von den warmen und weichen Lippen auf seine Wange gedrückt wurde. Gleichzeitig bewegte sich die Hüfte auf ihm etwas und die feuchte Felltasche samt Hoden, rutschten zwischen seine Po Backen. Am Schnaufen hörte er, wie die Person über ihm geil war. Durch die breiter werdende Felltasche spürte er, was die Person über ihm machen wollte. Dann am heißen und steif werdenden Penis wusste er, dass es die Person jetzt haben wollte.

Rinel murrte und seufzte laut und zufrieden, als der Penis langsam seine Rosette überwand und die Eichel mit den kleinen, aber feinen Wiederhacken, in ihm wanderte. Wenige Sekunden später, war er mit seinem Liebsten verbunden und er liebte dieses Gefühl so mit Leon verbunden zu sein. Wie der Penis komplett in ihm steckte und das immer, wenn sie zusammen waren, war für ihn wie ein Träum.

Mit jedem Blick den sie austauschten, bei jeder Berührung, wann immer sie Sex hatten, spürte, oder sah er seine Liebe.

„Na, worüber habt ihr gesprochen?“

Leon wusste ganz genau, dass Rinel gefickt werden wollte. Er kannte ihn mittlerweile so gut, dass er jedes Anzeichen deuten konnte. Die Ohren waren nach hinten geklappt. Die Rosette zuckte aufgeregt und die Hüfte zwischen seinen Beinen, erbebte unregelmäßig. Und er wollte es auch, doch er möchte es unten machen und nicht hier oben. Im Heu wollte er mit ihm liegen, wo er ihm von hinten und von vorne, die ganze Nacht durchrammeln wollte.

Aber gerade jetzt, war es schwer nicht Rinel zu ficken. Zu schön fühlte es sich an, wie weich und heiß Rinel war und auch, wie willig Rinel im Moment dalag und immer stärker zu erzittern anfing.

Leon wusste, dass sein Grinsen böswillig aussah, als er zu Rinel runter sah und einfach so auf ihm lag.

Pssst. Später meine Liebe, später.“, flüsterte er ihn zu und als er den Blick erhob, sah er Julian der sie anstarrte. Er erkannte sogleich einen Hauch von Eifersucht in den Augen, aber nicht auf ihn, oder auf Rinel gezielt.

Leon wollte schon was sagen, doch Julian kam ihm zuvor.

„Weißt du was ich vermisse Marcell?“

„Was denn?“, frage der Greif nach und sah rüber zu Julian.

„Die Schultoilette.“

Sie beide fingen noch breiter zu grinsen an, als zuvor.

„Ja, irgendwie schon.“

„Ja, es war so schmutzig und auch so geil, weil wir jederzeit erwischt werden konnten.“

Leon lag nun gemütlich auf Rinel drauf und hörte wie Rinel, interessiert den zwei Jungs zu.

Marcell fing zu kichern an und sah rauf zur Decke.

„Mir blieb das Herz stehen, als unser Lehrer einmal reinkam und in die Kabine neben uns reinging.“

„MIR AUCH!“, platze es aus Julian raus und fing laut zu lachen an.

Beide lachten lange und da sagte Julian was, was Marcell so zum Lachen brachte, dass sogar Tränen flossen.

„Und… *HAHAHA*… als er dann zu kacken anfing… *HAHAHA*… vergesse ich niemals sein… SEUFZEN! HAHAHAHA!“

Da mussten auch Rinel und Leon zu lachen anfangen. Leon konnte sich vorstellen, wie wohl die Situation war. Doch Rinel verstand es nicht wirklich und lachte nur mit, weil die anderen lachten.

Nach wenigen Minuten haben sich alle vier eingekriegt und die Stimmung war recht entspannt.

„Aber… ich meine es Ernst Marcell.“

Leon war nun wirklich gespannt, was kommen wird. Den Gesichtsausdruck kannte er nur allzu gut von sich selbst. Auch sah er, wie angespannt Julian jetzt war und deswegen, wusste er was kommen wird und das war auch der Grund, wieso er nun selbst so gespannt war.

Interessiert schaute Marcell nun Julian an und kurz, herrschte schweigen.

„Ich auch Julian, aber es ist vorbei. Wir sind nun hier und es ist einfach traumhaft. Ich dachte nicht, dass es so geil wird und wenn ich das schon gleich am Anfang gewusst hätte, hätte ich mich nicht so misstrauisch verhalten.“

„Ja… aber… ich…“

Rinel riss das Maul auf und wollte schon was sagen, doch sofort schloss ihn Leon wieder.

„Lass es. Die beiden sollen es untereinander ausmachen. Nimm ihnen nicht diese Erfahrung.“

Flüsterte Leon in Rinels Ohr und an seinen Augen sah er, wie solche Erfahrungen, wenn sie schlecht ausgingen, sein konnten. Beinahe hätte Leon nachgegeben, weil er es selbst bei Rinel gesehen hatte, doch da fielen ihm die Worte von Qadir ein, dass die Sergal sehr Emotional waren und deswegen, hielt er dem liebevollen und schmerzvollen Blick stand. Denn Marcell und Julian waren keine Sergal.

Rinel wollte doch nur helfen, besonders, weil er sah, wie Marcell dreinschaute. Der Junge Greif wusste schon jetzt, worauf Julian hinaus wollte und man konnte gut sehen, dass es ein Thema war, worüber Marcell überhaupt nicht sprechen wollte.

Julian seufzte laut und schloss kurz die Augen und als sie wieder aufgingen, strahlten sie vor Selbstbewusstsein.

„Marcell, ich vermisse die Zeit in der Schule, weil ich sie mit dir verbringen konnte. Ich fühlte am See, das was zwischen uns war und auch noch ist. Deswegen frage ich dich nun offiziell: Willst du mit mir gehen?“

Die zwei Jungs starrten sich an und Marcell bewegte sich zuerst. Mit einem seufzend sah Marcell nach vorne und der Regen wurde immer lauter, bis es Ohrenbetäubend wurde.

Leon tat Julian leid.

Denn, wie es scheint, hegte Marcell nicht die gleichen Gefühle für Julian, wie Julian für ihn. Doch es war noch nicht vorbei, weil Marcell noch nichts gesagt hatte.

„Du… bist süß Julian, aber…“

Julian sprang auf und rannte davon.

Rinel fing zu weinen an.

Marcell verstummte und starrte nach hinten.

Leon seufzte traurig und wischte Rinel die Tränen davon.

Einige Minuten vergingen und in der Zwischenzeit, legte sich Marcell wie Rinel wieder auf dem Bauch und versank in Gedanken.

Leon machte sich Sorgen um Rinel. Anscheinend hatte es ihm so schwer getroffen und mitgenommen, dass sein liebster überhaupt nicht mehr zu weinen aufhören wollte und deswegen, umarmte er ihm den Kopf und sah erbost zu Marcell rüber.

„Wieso *Aber*?“, fragte Leon, nachdem seine Arme nass von Rinels Tränen wurden.

Marcell drehte den Kopf zu ihnen und auch dem Greifen liefen die Tränen über die Wangen.

„Er ist mir zu ordinär.“

„Das ist der Grund? Oh ihr Götter… Du…“, Leon wollte schon was sagen, was ziemlich unter die Gürtellinie ging, doch er hielt sich im letzten Moment zurück und stattdessen, atmete er zweimal tief durch.

„Ok, ich möchte mich nicht einmischen, aber ich sehe nicht gerne, wenn meine Brüder weinen. Also,… du solltest aufhören mit dem Kopf voran zu gehen. Hör lieber auf dein Herz. Und… vielleicht ist er etwas Ordinär, aber er liebt dich und du wirst mit der Zeit auch langsam Ordinär, weil du nun hier lebst. Julian hat es schon früh verstanden, weil er hier lebt und uns beim Sex beobachtet hatte. Er hatte auch ein Sexualleben, wo du dich nur Gepfotet hattest. Er hatte Schwänze im Maul, während du geschlafen hast. Er hat viel mehr Erfahrung als du, mehr Zeit, um darüber Nachzudenken und er hat schnell verstanden, was das Leben hier bedeutet.“

„ICH WEIß DOCH AUCH WAS DAS LEBEN HIER BEDEUTET!“, schrie Marcell vor Zorn, doch die Augen schrien vor Verzweiflung.

Leon überhörte den Ausbruch und sah stattdessen mitfühlend Marcell an.

„Aber?“

„ABER… ER … er… ist mir zu Ordinär…“

Leon rollte mit den Augen, als das Wort abermals fiel.

„Ok wir haben es verstanden, dass dir Julian zu Ordinär ist. Aber was stellst du dir bei einem *Freund* vor, der nicht Ordinär in deinen Augen ist.“

Marcell klapperte etwas mit dem Schnabel, vermutlich weil der Greif es selbst nicht wirklich wusste.

Aber nach wenigen Sekunden, hörten sie Marcell erzählen.

„Ich stellte mir nach nach einem harten Arbeitstag vor, wie ich von meinem Freund in die Arme genommen werde. Wie er mich dann fragt, wie mein Tag war, während wir zusammen essen. Ich… ähm… möchte nach der Arbeit einfach nicht über *Schwänze* und *Hintern* sprechen. Ich möchte stolz auf meinen Freund sein, weil er sich benehmen kann. Ich möchte mit ihm zusammen den Mond beobachten, während wir uns die Hände halten. Tiefsinnige Gespräche möchte ich führen, über die Welt,… über uns. Ich möchte nicht in der Freizeit… wie in der Arbeit, wie ein Stück Fleisch behandelt werden. Er soll Stolz, Ehrbar und sich benehmen können… ah und… trainiert sollte er sein.“

Während Marcell sprach, formte sich ein Bild in Leons Kopf und innerlich musste er lachen.

„Also… soll er so sein wie dein Vater, oder?“

Überrascht riss Marcell die Augen auf und gleichzeitig fiel der Kiefer runter.

Leon fing wegen dieser Reaktion für einige Sekunden zu kichern an und als er wieder aufhörte, sah ihn Marcell noch immer so entrüstet an.

„Ich würde Albrecht auch heiraten wollen, wenn er nicht so alt wäre.“, gleich nachdem er das sagte, wollte ihn Rinel von sich schütteln und deswegen, flüsterte er gleich etwas in Rinels Ohr.

„Du würdest ihn auch heiraten und ficken wollen, wenn er in deinen alter wäre, gib es zu und still jetzt, sonst gibt es keinen fick heute Nacht.“

Fest sahen sie sich beide an und in Rinels Augen sah er, dass seine Worte ihr Ziel trafen. Nachdenklich beruhigt sich Rinel gleich und sah dann rüber zu Marcell.

„Also, stimmt's oder habe ich Recht?“, bohrte er bei Marcell nun nach.

Marcells Blick ging gen Holzboden und noch immer überrascht, sahen sie beide ein leichtes Nicken.

„D-Da du es… sagst… es verblüfft mich selber… dass ich so eine Person… beschrieb.“

„Ach ihr Götter. Sag es doch einfach, dass du dich in deinen Vater verguckt hast.“

„Ich… Ich… würde das jetzt nicht so sagen wollen.“

„Wie sonst Marcell?“

„Es stimmt schon… dass ich wohl Albrecht… also meinen Vater beschrieb, doch auf ihn wollte ich nicht hinaus.“

„Ich glaube schon Marcell. Ich glaube, dass du deinen Vater anhimmelst und ich finde das irgendwie sehr süß. Auch habe ich nichts dagegen, wenn ihr beide zusammenkommt. Das Bild, wie du deinen Vater heiratest, ist ein sehr schönes Bild.“

„Ihr Götter bitte nicht.“, kam es gleich aus Marcell raus.

„Also willst du nicht deinen Vater heiraten wollen?“

„Niemals!“

„Aber mit ihm das Bett, das würdest du Teilen wollen?“

Nun fing Marcell leicht zu Lächeln an und die Entrüstung, war komplett verschwunden.

„Das finde ich echt heiß.“, kommentierte Leon das gesehene und stellte sich dabei vor, wie Albrecht seinen Sohn von hinten nahm. Das wiederum ließ seinen Penis noch weiter anschwellen und Rinel bewegte deswegen ganz leicht die Hüfte. Wundervoll rieb deswegen der Muskelring an seinem Schaft und er hätte sofort Rinel ficken wollen.

Doch er hielt sich zurück, vorerst.

„Gut, lassen wir das Thema mit dir und deinen Vater und zurück zum Thema. Was du uns beschrieben hast, ist ein Traummann. Solche wiederum gibt es nur sehr selten und bis jetzt würde ich sagen, dass nur drei bis vier im Lager sind und alle von ihnen, sind Erwachsene. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass du sehr hohe Erwartungen an deinen *Freund* hast. Und bis jetzt, würde ich sagen, erfüllt keiner der Jungs deine Erwartungen.“

Nachdem das Leon sagte, sah Marcell selbst, dass seine Erwartungen ziemlich hochgeschraubt waren. Natürlich empfand er was für Julian und es traf ihn ziemlich hart seinen besten Freund so zu verletzten, doch es war einfach das, was er fühlte und dachte. Er sah sich einfach nicht mit Julian neben sich in der Zukunft. Und das Bild, mit seinem Vater neben sich, war schon sehr reizend. Doch das würde er keinem sagen wollen. Als er seinen Traummann beschrieb und Leon ihn darauf hinwies, dass er seinen Vater beschrieb, war er geschockt, weil sein Vater Albrecht, alle diese Kriterien erfüllte.

Und, dass er, seit er ihm das erste Mal gesehen hatte, mehr als Anziehend fand. Doch dieses Gefühl trübte sich etwas, als herauskam, dass Albrecht sein Vater war. Nichtsdestotrotz, fühlte er sich zu ihm extrem hingezogen und er war überglücklich, seinen Vater doch noch kennenlernen zu dürfen.

„Marcell, schraub mal deine Erwartungen runter und gib dir einen Ruck. Verbring etwas Zeit mit Julian, sag ihm, dass du dich noch nicht entschieden hast und, dass du etwas Zeit mit ihm verbringen möchtest, bevor du dich Entscheidest.“

Leon sah dabei runter zu Rinel und als sich ihre Blicke trafen, verliebten sich Leon ein zweites Mal in Rinel.

„So wie es Rinel getan hatte. Er gab sich auch einen Ruck und versuchte es und ich denke, dass er es nicht bereut.“

Mit diesem Satz, wollte Leon nichts mehr sagen und zum krönenden Abschluss, legte er seine Lippen auf Rinels Schnauze und gab ihm einen Kuss nachdem anderen. Es waren küssen des Dankes, der puren Liebe und des Glücks, dass Rinel ihn zu lieben gelernt hatte.

Marcell verstand, dass er mit diesen Erwartungen niemals einen Freund finden würde. Er würde eher einen Erwachsenen finden, als einen Jungen mit diesen Kriterien und er gab Leon Recht, besonders als er die zwei völlig verliebten sah. Rinels Geschichte ist ihm auch schon zu Ohren gekommen und er fand es wunderschön, wie sie beide zusammengekommen waren. Die beide waren der Beweis, dass die Liebe auch wachsen kann und es muss nicht Liebe auf den ersten Blick sein, denn das las man nur in den Büchern, oder man hört davon.

Und er war schon alt genug und sah es an sich selber, dass Liebe auf den ersten Blick so selten war, wie ein Blitzschlag neben sich. Bis jetzt hatte er sich noch in keinem richtig verliebt und die Person, die ihm am nahstem stand, war Julian. Julian ist für ihn der beste Freund, der immer für ihn da war, der sein Leben gerettet hatte und von Anfang an im Haus Rosé, bei ihm war und ihm bei allem Half.

„D-Du… hast wohl Recht, Leon.“

„Natürlich habe ich Recht.“, solch hohe Anforderungen hat Leon bis jetzt noch nicht erlebt. Julian ist ein wunderschöner, toller, geiler und Lebensfroher Junge. Was er so gehört hatte, hat Julian sogar seine Zukunft für das Haus Rosé umgekrempelt. Solche Innbrunst, solche Hingabe, war bis jetzt einzigartig im Haus Rosé. Und wenn die beiden zusammenkommen würden, dann hätte Julian alles im Leben erreicht, was er sich wohl gesetzt hatte. Wünsche würde er es ihm, da wohl auch Marcell was für ihn empfand.

„Da seid ihr ja!“

Sie alle fingen sofort zu lächeln an, als sie die warme und freundliche Stimme von Sartesh hörten.

„Geht es dir heute schon besser Marcell?“, im Schneidersitz setzte sich Sartesh neben Marcell und legte selbstverständlich eine Hand knapp über den Po. Zärtlich strich dann die Hand den Rücken rauf und dann wieder runter.

Für Leon war es immer wieder schön anzusehen, wie sich Sartesh und sein momentaner Junge in die Augen sahen. Auch Rinel lächelte warm und sah zu ihnen hin.

„Ja, schon viel besser, danke der Nachfrage.“

„Sehr gut, wir haben uns schon leichte Sorgen gemacht.“

„LEICHTE?“, schoss es aus Leon raus und Rinel fing gleich darauf zu kichern an.

„Du warst für den restlichen Tag komplett weggetreten!“

Darauf wandte sich Sartesh an Leon und das grinsen was zu sehen war, war einfach zum Verlieben.

„Er hat auch sehr lange aushalten müssen und, in der Nacht kam er auch zu keinem schlaf.“

Verwundert sah Leon zu Sartesh rauf.

„Brauchst nicht so zu schauen Leon. Wir wurden wegen dem Sturm unterbrochen und als alle schliefen, weckte ich ihm auf und genau dort wo ihr liegt, hatte er die Beine gespreizt und vor Verzückung gegurrt und genschnurrt.“

Marcell schloss die Augen und ließ den Kopf leicht hängen, als Sartesh Hand von hinten zwischen die Beine fuhr. Gleich fing Leon die Hüfte etwas zu rotieren an und auch Rinel schloss die Augen und schnaufte mehrmals genießerisch aus. Leon war wegen dem was er fühlte, und was er neben sich sah, gerade so Geil, dass er in Rinel abspritzen wollte.

„Sie sind wieder so klein geworden…“, flüsterte Sartesh mit einem bösen grinsen und gleich darauf, riss Marcell den Kopf nach hinten und stöhnte einmal laut.

„Gefällt dir das Marcell?“

Marcell schüttelte eifrig den Kopf, doch sie alle konnten sehen, wie verträumt die Augen zur Decke starrten. Doch dann kippte irgendwie die Stimmung, als Sartesh traurig zu Marcell runter sah.

„Julian war bei mir.“

Leon und Rinel wusste schon was kommt und sogleich stoppte Leon mit der Rotation der Hüfte. Was noch hinzu kam war, dass sich Sartesh normal nicht einmischt, wenn was zwischen zwei Jungs am Laufen war, ob positiv, oder negativ.

„Ich habe nichts von ihm erfahren, aber ich habe ihn bis jetzt noch nicht so aufgelöst in meinen Armen erlebt und deswegen, hatte ich eine Vermutung.“

Mittlerweile lag Sartesh Hand ruhig auf Marcells Rücken und sie drei sahen zum Greifen Jungen, der ausdruckslos nach vorne starrte. Momente später, sah Marcell kurz zu Leon und Rinel rüber, bevor er sich dann an Sartesh wandte.

Leise war die Stimme, die man dann hörte.

„Ich… mache mir Sorgen um meine Mutter. Sie… sollte heute vorbeikommen. Auch sah ich dich mit Tom tuscheln und… das macht ihr sonst nie. Barbos, Ratahl und… mein Vater… wirken besorgt. Dann noch die Echsen, die eifrig miteinander sprachen… ich spüre einfach das was nicht stimmt, Sartesh.“

Leon kannte Sartesh mittlerweile schon sehr, sehr gut und er war vermutlich der einzige, der kurz das Stirnrunzeln bei Sartesh sah. Das bedeutete für ihn, dass Marcells Worte ins Schwarze trafen.

„Mach dir keine Sorgen mein Lieber. Sie ist eine sehr mächtige Magierin und weiß auf sich aufzupassen. Vielleicht ist irgendwas dazwischen gekommen und kann daher heute nicht mehr vorbeischauen.“

Schon wieder, schon wieder sah es Leon. Aber nicht nur das, auch war Sartesh stimme etwas höher und da wusste er, dass irgendwas nicht stimmte. Sartesh würde sie nie belügen und hat es auch nie in der Vergangenheit getan. Doch es fiel ihm sofort auf, dass Sartesh sie nun anlog.

In ersten Moment war er verstimmt, doch dieses Kindhafte verhalten schob er gleich beiseite und fragte sich, wieso Sartesh sie anlog. Es musste etwas sehr wichtiges sein, wieso sie nicht die Wahrheit erzählt bekamen.

„Verstehe…“, antwortete Marcell darauf und starrte weiterhin einfach geradeaus.

„Aber… das war nicht der Grund, wieso Julian aufgelöst in meinen Armen war, also, erzähl Marcell.“

„Woher weißt du das es an Marcell liegt Sartesh?“, ging Leon dazwischen und ließ etwas die Hüfte kreisen, weil er schon langsam schlaff wurde.

Unter Rinel schnurren Antwortete Sartesh darauf.

„Weil… sagen wir… weibliche Intuition.“, mit einem Augenzwinkern beendete Sartesh den Satz und unter Lachen, konterte Leon gleich.

„HAHAHAHA! Aber du bist kein Weibchen!“

„Achso?“, grinsend drehte sich Sartesh zu ihnen und die gelben beine wurden etwas gespreizt. Zum Vorschein kam ein Schlitz, der zur Mitte hin immer mehr ins rosarot ging. Fingerlang war der und Leon liebte den Duft, als die Intimlippen gespreizt wurden und sie drei einen wunderschönen Blick auf die feuchtglänzenden Intimlippen bekamen. So wie es Sartesh tat, sah es tatsächlich so aus, als wäre er ein Weibchen, doch sie alle wussten, dass ein, oder zwei Zentimeter tiefer schon die Penisspitze zum Vorschein kommen würde. Nichtsdestotrotz, fingen sie alle zum Lachen an und es tat gut zu Lachen.

„Hast gewonnen Sartesh. Bist ab heute ein Weibchen.“

„Sag ich doch!“, Leon und Rinel liebten das warme und breite Lächeln, dass sie nun bei Sartesh sahen und es gab ihnen ein Gefühl, zu Hause zu sein. Für Leon war Sartesh ein Teil seines Lebens, genauso wie Tom und seit kurzem, auch Rinel.

Da bemerkte Leon, dass Marcell noch immer auf die gespreizten Intimlippen von Sartesh starrte.

„Fass sie doch einfach an Marcell.“, sagte Leon und Marcell sah schnell hoch zu Sartesh, der gleich grinsend nickte.

Man hörte den Greif schlucken, als der langsam die Hand hob und vorsichtig die Hand direkt auf die Intimlippen legte. Nachdem Sartesh seine Hand davongezogen hatte, fing Marcell zwischen Sartesh Beinen zu streicheln an. Ausgiebig und sachte erkundete Marcells Hand Sartesh Intimlippen. Nach kurzer Zeit hörten sie ihn schnaufen und auch leise schnurren. Als sich dann der Mittelfinger zwischen die Intimlippen drückte, sagte Leon drei Wörter.

„Das ist Ordinär.“

Augenblicklich erstarrte Marcell und in der nächsten Sekunde riss er die Hand zurück.

„Das war gemein.“, hörte Leon Rinel von unten leise flüstern. Er gab Rinel Recht, doch das war von Anfang an sein Plan gewesen. Was Ordinär ist, ist auch Ansichtssache. Was er aber nicht einberechnet hatte, was aber in der Situation von Vorteil war, war was Sartesh als nächstes sagte.

„Achs was Leon… Hier ist nichts Ordinär. Ich dachte das wüsstest du schon seit einigen Jahren, dass das zu unserer Welt gehört.“

Sartesh brauchte einige Sekunden um zu verstehen, dass er gerade ein Mittel zum Zweck gewesen war und er musste zugeben, dass Leon gewitzt ist. Interessiert beobachtete er, während er sich wieder im Schneidersitzt hinsetzte, wie sich die drei Jungs anstarrten.

„Das… war nicht Ordinär…“, flüsterte Marcell Sekunden später und man hörte einen wütenden Unterton in der Stimme.

„Für mich schon, was sagst du Rinel?“, Rinel schreckte leicht auf, weil er damit nicht gerechnet hat. Eigentlich wollte er sich nicht wirklich einmischen und stattdessen lieber den steifen Penis im Hintern spüren, der tief in ihm drinnen steckte und schon ordentlich die Vorfreude in ihm pumpte.

„I-Ich… ähm… finde… dass du Julian eine Chance geben solltest.“

Leon seufzte und schnippte gleich den Zeigefinger auf Rinels Stirn.

Entschuldigend sah Rinel rauf zu Leon, doch auf Leons Gesicht sah man nur ein liebevolles grinsen.

„Ok Sartesh, ich erzähl dir was war.“

„SEI STILL LEON!“, brach es auch Marcell laut hervor und sofort schaute der kleine Greif entschuldigend zu Sartesh.

Leon nahm den Ausbruch ernst und schwieg, doch er sah zu Sartesh, wie mittlerweile jeder.

Sartesh verstand, dass die Jungs IHM die Entscheidung überließen, ob er es hören soll, oder nicht. Nachdenklich schloss er deswegen die Augen und verschränkte die Arme.

Ungefähr eine Minute verging, als sie seine Antwort hörten.

„Ich möchte es hören, doch zuvor…“, dumpf fiel Marcells Kopf auf den Boden und vor Scham legte der junge Greif beide Hände aufs Gesicht, doch gleich danach, wurde er aufgehoben und mit gespreizten Beinen auf Sartesh Schoß gesetzt. Als sie Bauch an Bauch dasaßen, sah Marcell langsam hoch und fing laut zu schnurren und zu stöhnen an.

Denn, Sartesh fing gleich die zwei Walnussgroßen Hoden, die gemütlich runterhingen, von hinten fest zu massieren und zu streicheln an. Immer wieder legte er dann eine Pause ein, um sie dann einfach sachte zu liebkosen.

Leon und Rinel fanden dieses Bild, wie Marcells hängende Hoden von Sartesh bearbeitet wurden, einfach nur geil. Mit einem sehr breiten Lächeln und unter Marcells stöhnen, erzählte Leon, dass Marcell Julian ordinär fand und welche Vorstellungen der für seinen Freund hatte. Und es verwunderte ihn überhaupt nicht, dass Sartesh zum gleichen Entschluss kam.

„Dein Traummann wäre also Albrecht.“

Marcell atmete schwer und verzog leicht das Gesicht, nachdem Sartesh mit dem festen kneten aufhörte. Rinel war ganz fasziniert wie Marcells Hoden in Sartesh Hand ganz langsam immer dicker wurden und es erinnerte ihn an seine Zeit bei Sartesh.

„W-Wie kommst d-du drauf?“, hörte man endlich nach ein paar Sekunden Marcells Antwort.

„Weil Albrecht alle Kriterien erfüllt. Er ist ehrbar, sehr gut gebaut, höflich und zuvorkommend. Eben alles was einen Ritter ausmacht und, er ist überaus gut bestückt.“, für einen kurzen Zeitpunkt nahmen Sartesh Augen einen verträumten Ausdruck an, das aber schnell wieder verging, als Marcell die Stirn auf Sartesh Brust drückte.

„Keine Antwort ist auch eine Antwort.“, dachte sich Sartesh und umarmte seinen lieben Jungen.

„Sag mal Marcell und das ist nur eine Frage: Stehst du eigentlich eher auf ältere? Ich meine Erwachsene.“

Wieder kam keine Antwort und Sartesh merkte, dass er nicht weiter Fragen sollte. Denn, er war knapp davor die Grenze zu überschreiten, wo er den Jungen bedrängen würde und das wollte er nicht.

„Also… ich sehe das so. Du bist noch jung und hast im Grunde genommen keine Erfahrung im Liebesspiel, oder überhaupt in deinem Sexleben. Deswegen solltest du alles probieren und herausfinden was dir gefällt. Als allererstes solltest du mit Julian die nächsten Tage verbringen und dabei auf deinen Bauch hören. Überwinde dich und sei offen für deine Gefühle die kommen werden. Und ich meine egal welche, ob gute, oder schlechte, auf jeden Fall solltest du aber ehrlich zu Julian sein. Sag ihm, dass du es mal probieren wollen würdest und dich nicht darauf festlegen willst, bis du dir sicher bist. Und, er ist nicht ordinär. Er weiß einfach schon was er will und lebt es völlig aus. Er sagt was er denkt, was er fühlt und spielt immer mit offenen Karten. Das solltest du schätzen, weil es kaum einen anderen gibt, außer Tom, Barbos, Ratahl, Albrecht und mich, der wirklich ehrlich zu dir ist.“

„Ich habe schon Erfahrungen gesammelt Sartesh…“, flüsterte Marcell und stellte sich Sartesh zuckersüß kontra. Sartesh zerfloss fast das Herz als er das hörte und er musste einfach einen Kuss auf Marcells Kopf drücken.

„Das in der Toilette und am See waren die ersten Erfahrungen, aber es gibt doch noch so viel mehr.“

„Das… meine ich nicht… ich meine… mit dir.“

Sartesh fand es so extrem süß und liebevoll, dass er sich fast in den Jungen verliebt hätte, wie bei jedem Jungen davor.

„Marcell, wir sind noch mitten drinnen, aber danke, das du so ehrlich zu mir bist. Doch, auch das ist noch nichts im Vergleich, was noch auf dich zukommen wird. Du weißt noch nicht einmal was DU magst. Wir machen gerade die Grundsachen durch, aber was speziell DU magst, davon hast du noch keine Ahnung und deswegen, gab ich dir den Rat mit Julian.“

Tief war das seufzen von Marcell zu hören, als Sartesh verstummte. Nach einigen Sekunden sah der junge Greif langsam hoch und man konnte hinter seinen grünen Augen sehen, wie der Verstand am Arbeiten war.

„Schau, mein Liebster Tom als Beispiel hat einen richtigen Fetisch auf Hoden. Er liebt sie zu streicheln, sie in der Hand zu halten und alles mit ihnen anzustellen. Er sagte mir einmal, dass Hoden ein, oder DAS Merkmal für ein Männchen sind.“

„Aber… du hast keine.“

Sartesh lächelte breit wegen diesen Satz.

„Doch, die habe ich, sonst käme keine männliche Milch aus meinem Penis raus, oder?“

Marcell rührte sich nicht und peinlich berührt wegen seinen kindlichen Satz, verdeckte er sich die Augen mit einer Hand.

„Das musst dir doch nicht peinlich sein Marcell. Man kann meine nicht sehen, denn die sind in mir drinnen, aber dennoch, liebt mich Tom und würde mich nie verlassen, auch wenn er gerade jemanden gefunden hat, den er wie mich liebt. Und ich verüble es ihm nicht. Auch ich bin in Ratahl und Barbos und sogar in Albrecht verschossen. Sie sind wirklich heiß und ich würde am liebsten die ganze Zeit mit ihnen heißen Sex haben wollen, wenn wir nicht gerade in der größten Krise von Haus Rosé stecken würden.“

„Bist… Bist du nicht Eifersüchtig?“

„Nein, bin ich nicht. Ich und Tom haben hunderte Stunden Sex gehabt, aber auch wir haben im Haus gearbeitet und hatten jeden Tag jemanden anderen in uns stecken. So sind wir hier große geworden und wenn wir nach der Arbeit Zeit für uns hatten, genossen wir einander meistens einfach die Gesellschaft, oder die Nähe des anderen. Natürlich haben wir uns geküsst, aber wir waren beide so fertig und ausgesaugt und leer, dass wir einfach keine Lust auf Sex hatten.“

„Also… ähm…“

„Ja?“

„Ähm… ward ihr einfach zusammen glücklich, oder?“

Sartesh hob eine Augenbraue und nickte einmal.

Leon fand es gerade etwas merkwürdig, wie eingeschüchtert Marcell war.

„Marcell, frag doch einfach was dir auf der Seele brennt. Sartesh beantwortet dir jede Frage und ich und Rinel halten die Fresse.“

Kurz blickte Marcell nach hinten, schluckte und sah dann wieder zu Sartesh hoch.

„Wie… wie ist es mit jemanden zusammen zu sein?“

Kurz grinste Sartesh sehr breit, als endlich die Frage gestellt wurde, die er schon so oft gehört und beantwortet hatte. So ziemlich jeder Junge hatte ihn diese Frage gestellt, weil er für jeden die Vertrauensperson war.

„Nun, meine Meinung ist, dass es das schönste auf der Welt ist. Man hat seinen besten Freund immer bei sich. Man kann offen und ehrlich reden und man weiß, dass die Person dich genauso liebt wie du ihn. Wenn man das weiß, dann gibt es im Bett kein Halten mehr. Man versucht sich immer mehr fallen zu lassen, weil man weiß, dass es der andere auch macht. Man kann sich völlig öffnen und jede Schutzbarriere ist ihm gegenüber überflüssig. In einer Beziehung lernt man am meisten über sich selbst. Doch eines möchte ich noch sagen Marcell, oder dir wieder in Erinnerung rufen: Julian liebt dich sehr und der Schmerz den er nun fühlt, ist enorm wegen… deiner Antwort. Du hast nicht nur abgelehnt, du hast ihn sogar Persönlich angegriffen. Stell dir vor, du fragst Albrecht ob er mit dir schlafen würde und er sagt dann einfach, dass du ihm zu Arrogant bist.“

Fest starrte Marcell in Sartesh Augen, bis der Junge mit einem Zungenschnalzen zur Seite sah.

„Weißt du Marcell, so einen Traummann, wie du ihn beschrieben hast, den gibt es nicht. Denn jeder hat Ecken und Kanten und man muss sich selbst fragen, ob man darüber hinweg sehen kann, oder nicht. Zum Beispiel Tom, wiedermal. Er ist sehr oft, oder fast immer einfach nur fahrlässig mit sich umgegangen. Und… er hat schwer dafür zahlen müssen. Bis jetzt kann ich ihn das nicht verzeihen, aber ich liebe ihn immer noch. Dann hat er, seit er Haus und Hofmeister geworden ist, kaum noch Zeit für mich und auch das, kann ich ihn verzeihen, weil ich weiß, dass er sein Herz für euch und für mich aufopfern würde und sogar auch tut. Unsere Beziehung ist so, dass ich sein Stützpfeiler bin, während er durch die Brandung schifft. Er ist immer an vorderster Front und hat jeden Tag schwere Entscheidungen zu treffen, die über unser aller Zukunft entscheiden können. Er trägt die Last all unserer Leben auf den Schultern und wenn es ihm einmal zu schwer wird, bin ich für ihn da.“

„Oh ihr Götter… Sartesh, du redest wieder zu viel.“, sagte Leon seufzend und rollte mit den Augen, um dann selbst noch was zu sagen.

„Schau Marcell, Julian ist nicht perfekt, das ist keiner, aber frag dich selber, ob du mit ihm zusammen sein kannst, wenn er in deinen Augen so *Ordinär* ist – was er in meinen Augen nicht ist. Zusätzlich noch, bist auch du nicht perfekt.“

Sartesh fand das Leon genau den Punkt getroffen hatte und er wusste, dass jetzt jedes Wort zu viel wäre.

„Ich… ich denke…“, fing Marcell nach einer Pause zu sprechen an.

Tom und Axel

Es war mittlerweile Dunkel und der Fahrwind ließ Axels feines und kurzes Fell im Gesicht etwas aufwirbeln. Es war ungewohnt für ihn wieder was anzuhaben, aber ihm gefiel es wieder neben Axel zu sitzen, weil er sich wieder um den Jungen so kümmern konnte, wie auf den Hinweg zum Lager. Von selbst hat Axel nämlich das linke Bein auf Toms rechtes gelegt und da wusste er, dass dies eine Einladung war.

Sachte strich er mit den Fingern über den steinharten Penis bis rauf zur Eichel, die er durch die Hose und mit der Vorhaut leicht massierte, um dann wieder raufzufahren. Dabei sah Axel grinsend aus dem offenen Fenster und man sah den zukünftigen König an, dass der noch mit dem Gedanken im Lager war.

„Sag mal Axel…“, fing Tom zu flüstern an und hatte genug den Penis durch den Hosenbein zu spüren. Sachte und langsam zog er nun das Hosenbein hoch und entblößte den Königlichen Penis. Immer weiter entblößte er den Penis, bis der fast schon senkrecht stand, um dann die Hoden rauszuholen, die er dann hängen ließ. Doch bevor er sich wieder dem Penis zuwandte, strich er mehrmals über das dünne und weiche Fell zwischen den Hoden am Hodensack. Das alleine ließ den jungen König schon zusammenzucken.

„… Hast du überhaupt abgespritzt?“

„Tom, wie oft soll ich dir das sagen, achte auf deine Sprache und, wieso soll ich dir das erzählen?“

„Weil ich das gerne wissen möchte, obwohl deine Eier schon alles sagen.“

Axel schnalzte mit der Zunge und sah für einige Sekunden erbost zu Tom rüber, bis er Blick von Tom folgte und an sich runter sah. Axel war über sich selbst erstaunt. Wie auf einen Servierteller hielt Tom seine Hoden hoch und wiegte sie ab. In seinen Augen waren sie mindestens Limettengroß und somit mehr als doppelt so groß, wie gestern.

Seine Vorhaut glänzte und seit Toms Hand zwischen seinen Beinen war, floss auch wieder ununterbrochen die Vorfreude. Im Lampenschein konnte er sehen, wie groß der feuchte Fleck auf seinem Hosenbein war, obwohl es hochgekrempelt ist.

„Du hast wohl einfach die Zeit mit Markus genossen, oder?“

Axel konnte im letzten Moment ein schmerzvolles seufzen unterdrücken, als Tom die Hoden wieder hängen ließ, um sich stattdessen wieder seinen Penis zu widmen. Als die große warme Hand seinen Penis umfasste und langsam die Eichel entblößte, sah Axel wieder in die Dunkelheit hinaus. Er schloss sogar die Augen, als die Hand rauffuhr, um sich gezielt um die Eichel zu kümmern. Es fühlte sich einfach nur herrlich an, was man mit ihm machte. Er ritt von einer Welle auf die Nächste und auf dem Zenit einer Welle, war er kurz vor einem Orgasmus, bis die Hand runterstrich, um den Schaft zu bearbeiten.

Axel wusste nun, wie meisterhaft Tom in dem war, was der tat. So gerne würde er wissen, wie groß der Wissensschatz sein müsste, um so mit ihm umgehen zu können. Wie damals, fühlte er sich von Toms Erfahrung einfach eingeschüchtert und er fühlte sich wieder so, als wäre ein Welpe und der, der neben ihm, war sein Vater, der alles wusste und alles konnte.

„Ich habe mich Entschieden, dass meine Zeit erst noch kommen wird und ich wollte genau das machen, was ich geplant hatte. Auch… wenn mein Vater…“

Tom war auf Axel stolz.

Axel musste in so kurzer Zeit erwachsen werden und der Junge schaffte es mit Bravur. Eine Stunde musste er für Axel, und Albrecht für John da sein, bis die zwei Jungen wussten, dass das Leben weiter ging. Doch Axel, obwohl der körperlich viel schwächer als John war, war Geistig viel reifer. Der Junge wusste, was auf dem Spiel stand und das er als neuer König das Land regieren musste. Aber, bevor er der neue König werden wollte, wollte er zuvor allen Beratern sagen, dass er das Amt seines Vaters übernehmen wird und erst, nachdem er die drei Wochen in Haus Rosé verbracht hatte, gekrönt werden wollte.

Tom konnte seine Entscheidung verstehen. Axel wollte einfach noch einmal so richtig das Leben genießen, bevor er an den Thron gefesselt wird. Und deswegen, bat ihn Axel bei ihm zu sein. Normal würde er nein sagen, weil er so viel zu tun hatte, aber das überließ er nun Sartesh und den anderen dreien. Für die nächsten Tage würde er nun im Palast wohnen und an Axels Seite bleiben.

Doch bevor er in den Palast kam, hat er noch was geplant und er dachte sich, dass auch Axel es gefallen würde. Aber zu allererst, musste er noch was anderes Erledigen und deswegen, fuhren sie mit Höchstgeschwindigkeit zurück zur Hauptstadt.

„Axel, ich habe da noch eine andere Frage.“

„Frag.“

„Schlafen wir dann auch gemeinsam in einem Bett?“

Axels grinsen wurde noch breiter und das sagte auch schon alles.

„Verstehe, dann…“

„Sprich es nicht aus, Tom.“, langsam drehte Axel den Kopf und breit grinsend wurde Tom angeschaut. Sie tauschen viele Blicke aus und vieles wurde ungesagt ausgetauscht und als all das gemacht war, bewegte sich Axel etwas und lehnte sich dann an Tom an und bettete den Kopf auf der starken Brust.

Sachte drückte er Axel einen Kuss auf die Wange und bewegte die Lippen an das runde Ohr.

Sehr leise flüsterte er ihn Dinge zu, sodass Axel noch breiter zu grinsen anfing, bis am Ende Axel einmal nickte und schon fast verliebt hoch zu Tom sah. Da gaben sie sich beide einen langen und innigen Kuss und in dem Moment, war Axel einer seiner vielen Jungs und nicht der zukünftige König, den er in sein Herz geschlossen hatte.

Glücklich das Axel zugestimmt hatte, umschlang er ihn nun mit beiden Armen und sah rüber zu den anderen drein, die ruhig und tief schliefen. Boris, Mario und Lancel wollte er nicht mehr im Lager haben. Auch wenn zwei von drei einen Vertrag hätten, so haben sie das eigentlich nicht verdient. Er tat es auch für Axel, weil der einfach Freunde in seinem Umfeld brauchte.

Lancel war die ganze Zeit in Gedanken versunken gewesen und man sah ihn im Gesicht an, dass er mit der ganzen Situation unzufrieden war.

Mario mit der hellblauen Frisur wollte er mit der Familie wieder vereinen, weil er nur als Besucher da war und die Zeit im Lager um war.

Boris wollte er auch wieder zurückgeben. Er spürte förmlich im Bauch, dass der Junge eine wunderschöne Zukunft haben wird und, dass es absolute Verschwendung wäre, wenn er sein restliches Leben im Haus Rosé verbringen würde.

Die restliche fahrt sahen Tom und Axel einfach in die Dunkelheit und in der Zwischenzeit kraulte Tom Axel einfach am Hals, der sich mit regelmäßigen Küssen dafür bedankte.

Als die Kutsche zum Stehen kam, atmete Axel schwer durch und Tom entließ ihn aus der Umarmung, alsd er aufstand. Sie richteten gemeinsam Axels Hose, sodass Penis und Hoden wieder verschwunden waren. Doch leider sah man noch immer den großen nassen Fleck auf der kurzen hellebraunen Hose und deswegen, kam Tom plötzlich eine Idee.

Tom wandte sich an Mario, der ungefähr die gleiche Statur von Axel hatte. Der schlief neben Boris und sie beide lehnten sich am anderen an. Vorsichtig öffnete er dessen Hose und zog ihn behutsam und langsam diese aus. Es dauerte Minuten bis die Hose ausgezogen war und Adelbert wartete schon vor der Tür. Als sich dann Tom mit der Hose zu Axel drehte, hatte der Junge schon wieder ein Steifen.

Mit einem Schulterzucken und mit einem entschuldigten grinsen, sah Axel zu Tom runter und zog sich schnell die Hose aus. Tom fand Axel halb nackt ziemlich heiß, weil der steife Penis so hart und aufgebläht war, dass sogar die Adern stark hervorstachen. Der Penis passte einfach nicht zu der Statur und jeder der so Axel sehen würde, würde fast schon neidisch auf seine Bestückung sein.

Tom übergab die Hose und legte Axels auf Marios schritt, damit nicht ein Passant zufällig einen halb nackten Jungen in der Kutsche sah.

Nachdem sich Axel die Hose angezogen hatte, stiegen sie gemeinsam aus. Adelbert hatte dabei die Umgebung im Blick und zu dritt und zwischen Tom und Adelbert, gingen sie gemeinsam zum Haus. Doch mitten auf dem Weg im Garten, sagte Axel: „Wartet.“

Tom wusste gleich wieso sie warten sollten und auch Adelbert wusste es, obwohl der penibel versuchte nicht an Axel runterzusehen. Der junge und zukünftige König drehte sich um und fing nun regelmäßig laut zu atmen an.

So verging ungefähr eine Minute, bis sich Axel plötzlich umdrehte und voranschritt. Tom musste sich ein grinsen verkneifen, weil er in der Gangart erkennen konnte, dass Axel schmerzen hatte. Axel klopfte gleich an der Tür, weil Licht aus den Fenstern im Erdgeschoss zu sehen war und während sie warteten, positionierte sich Tom hinter Axel und tat so, als wäre er noch immer der Diener.

Dann ging die Tür auf und Tom sah gleich, wer sie aufmachte.

„Herr Sturmreif, schönen guten Abend.“

Lancels Vater, der Augenringen zu haben schien, sah überrumpelt zu Axel runter und sogleich meldete sich Adelbert zu Wort.

„Verbeugen.“

Da löste sich die Starre und der große starke Drache verbeugte sich tief und gleichzeitig machte er für die Besucher Platz, damit sie eintreten konnten.

„Es tut uns leid sie noch zu so später Stunde zu stören, aber wir haben eine dringende Angelegenheit zu besprechen.“, förmlich uns stolz sagte das Axel und trat dabei ein. So kannte Tom den Jungen nicht und es stach ihm sogleich ins Auge, wie sehr Axel den Vater ähnelte.

„Nicht doch, bitte kommen sie rein.“

Axel ging gezielt durchs Haus und führte Adelbert und Tom ins Esszimmer, wo die ganze Familie versammelt war und wo Weinflaschen und Gläser am Tisch standen.

„Wir saßen gerade am Tisch und haben uns unterhalten, bitte Entschuldigt unsere Aufmachung, da wir nicht mit ihren Besuch gerechnet haben.“, sagte Lancels Vater und überholte sie schnell, um für Axel den Stuhl zurück zu schieben. Elegant setzte sich Axel auch auf dem Stuhl und zeitgleich schob der Drache den Stuhl nach vorn.

Nachdem sich der Drache gegenüber von ihm setzte, sahen Lancels zwei Brüder und dessen Mutter und Vater, zu Axel.

Freundlich lächelte Axel zu Lancels Brüder, die wiederum vertraut zurück lächelten.

„Sodann, nochmals Entschuldigung für die späte Störung, aber mir ist zu Ohren gekommen was mit Lancel passiert ist.“

Das Gesicht von Lancels Vater verdüsterte sich und gleichzeitig sah der Drache kurz zu Tom.

„Und deswegen bin ich hier Herr Sturmreif. Ich möchte, dass sie nochmals ihre Entscheidung überdenken. Lancel hat es nicht verdient so behandelt zu werden und seine Familie zu verlieren. Er ist zwar, wie die Menschen so sagen, Schwul, aber er ist noch immer ihr Kind. Sie haben ihn in den Armen gehalten, als er frisch geschlüpft war und ich erinnere mich noch, wie sie zu mir gesagt haben, dass sie ihn lieben und voller Stolz sind.“

Erschöpft ließ Herr Sturmreif den Kopf hängen und die Stille ging gerade über in ein unangenehmes, als der starke Drache das Wort erhob.

„Um ehrlich zu seine Prinz Axel, ist das noch immer so. Nur… das Axel schwul ist, ist ein Problem für meine ganze Familie. Jahre habe ich mit der Verhandlung mit Familie Rotklaue verbracht, um für meinen Jungen das passende Weibchen zu finden und erst vor kurzem, kamen wir zu einer Übereinkunft.“

„Verstehe und es tut mir Leid das die ganze Mühe umsonst war.“

„Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, Prinz Axel.“

„Doch, das muss ich, weil ich Lancel dazu gedrängt habe das Geheimnis zu offenbaren.“

Kurz zuckten die Muskeln am Hals, doch Herr Sturmreif ließ noch immer den Kopf hängen.

„Das ist einerlei. Es wäre, so denke ich, so oder so rausgekommen. Spätestens dann, wenn ich mich mit ihm um die Heirat unterhalten hätte.“

„Verstehe, wenn sie es so sehen, dann wäre es für sie kein Problem Lancel wieder aufzunehmen, oder?“

Ein tiefes, brummendes Seufzen erfüllte den Raum und jeder sah zu Herrn Sturmreif.

„Natürlich… wäre es ein Problem wenn er wieder zurückkommt.“

„Können sie das mir besser erläutern?“

„Weil ich… in meiner Wut… Lancels Geheimnis im Hof ausgeschrien habe. Somit weiß die ganze Nachbarschaft über seine Sexuelle Orientierung.“

Es knallte laut. Wutentbrannt knallte Axel abermals die Faust auf den Tisch und tränen der Wut, schossen den Jungen aus den Augen.

„WIE KONNTEN SIE NUR!“, schrie er und Tom sah, dass Axel kurz davor war die Fassung zu verlieren. Beunruhigt schielte zeitgleich Adelbert zu Tom und sie beide wussten, dass der andere einschreiten wird, wenn die Situation eskalieren würde.

„ICH WEIß WAS ICH GETAN HABE, ABER SO SEHR ICH IHN WIEDER AUFNEHMEN WOLLEN WÜRDE, ICH KANN ES AM ENDE NICHT!“, schrie nun Herr Sturmreif.

Axel und der Drache sahen sich wutentbrannt an und diesmal knallte Axel beide Fäuste auf dem Tisch. Die Stimme die sie dann hörten, war gebrochen und voller Trauer.

„Was… haben sie meinen Freund… was habe ich… meinen Freund angetan…“

Jetzt schritt Tom ein und langsam und bedächtig, ging er neben Axel in die Knie und drehte den Stuhl von Axel zu sich um. Ihm tat es im Herzen weh Axel so zu sehen. Der Junge stand kurz davor zu weinen und deswegen nahm er eine Hand in seine und mit der anderen hob er den Kopf am Kinn hoch, bis sie sich in die Augen sahen.

Tom fing zu lächeln an und es dauerte fast zwei Minuten, bis sich Axel wieder gefasst hatte und leicht zu grinsen anfing.

„Danke Tom.“, flüsterte Axel und ließ dann Toms Hand los, um sich wieder zum Tisch zu drehen.

„Entschuldigt, nun gut, dann müssen wir eine andere Lösung finden. Lancel ist schwul, soviel steht fest und wenn sie eine Heirat haben wollen, dann suchen sie für ihn den passenden Partner.“

Herr Sturmreif hob den Kopf und starrte Axel an. Sekunden darauf lehnte sich der starke Drache nach hinten und verschränkte die Arme.

„Das wird schwierig, da durch das neue Gesetzt jeder Eingeschüchtert ist. Und wenn ich einen finden würde, dann wäre das Problem mit Kinderkriegen noch immer da.“

„Das ist aber schon längst geregelt, wie sie wissen. Ein paar ist gezwungen ein Kind aufzunehmen, wenn sie eine gleichgeschlechtliche Beziehung haben wollen. Somit wäre das eine mit dem anderen gelöst.“

Herr Sturmreif fing sich den Kinn zu massieren an und nachdenklich war der Blick, der zur Decke ging.

„Ich weiß dass Herr Blutzorn auch Schwul ist…“

„Der ist doch schon Erwachsen und über 80zig. Ich denke nicht, dass Lancel einen erwachsenen Drachen heiraten wollen würde.“

„Das stimmt, aber er ist im Adelsrang gleichhoch wie wir und soweit ich weiß, geht er regelmäßig ins Haus Rosé. Somit sagt es mir, dass er Lancel mit offenen Armen empfangen würde.“

Tom ging es regelrecht gegen den Strich, wie gerade Lancels Zukunft bestimmt wird, aber vielleicht war es im jedem Adelshaus so. Es ist eben eine Welt, die er nicht kannte und jedes falsche Wort, könnte zu einer Katastrophe führen.

„Und Prinz Axel, Marteus Blutzorn ist mit seinen alter auch erst wirklich erwachsen geworden. Somit wäre der Gesellschaftliche Altersunterschied nicht so dramatisch.“

Überrascht schossen Toms Augenlieder rauf, weil er einen Drachen Marteus kannte. Wenn es die gleiche Person ist, der ein Stammgast von Haus Rosé war, dann wollte er vom Schicksalsschlag am liebsten auflachen. Denn, als er noch im Haus gearbeitet hatte, war schon Marteus ein Stammgast gewesen und der war es auch, der andauernd ihm haben wollte.

Sie hatten Atemberaubenden Sex gehabt und am Ende, lagen sie sich in den Armen und er musste zuhören, wie Marteus über sein Leben erzählte.

„Schatz…“, mischte sich nun Lancels Mutter ein.

„… Herr Blutzorn, so sagte man es mir, hat sich, kurz bevor das Gesetzt in Kraft trat, verehelicht. Also kommt er nicht in Frage.“

Herr Sturmreif schnalzte laut mit der Zunge und versank wieder tief in Gedanken.

„Herr Stumreif, während sie für ihn den PASSENDEN Kandidaten suchen, würde ich sie bitten, dass sie Lancel wieder aufnehmen. Er sitzt draußen in der Kutsche und er weiß noch nichts davon, dass wir hier sind. Wie wäre es, wenn sie mit uns rauskommen und ihren Sohn wieder in sein Heim geleiten. Und, wenn es geht, offen mit ihm reden würde, denn, wie ich sehe, ist der anfängliche Zorn verflogen.“

Wieder einmal war Tom überrascht, als der Familienvater warm zu grinsen anfing. Er mochte gleich das grinsen, weil es wirklich vom Herzen kam.

„Tom.“, wandte sich Axel an ihm.

Tom ging gleich zu ihm nach vorne und schon fast Liebevoll nahm Axel seine Hand. Vorsichtig zog der Junge dann den Ring runter, den er von Karl bekam und wo drauf das Königliche Siegel war.

„Adelbert, geleite Herr Sturmreif zur Kutsche, während ich einen Brief aufsetzte.“

Nun ging es schnell. Adelbert und Herr Sturmreif verließen gemeinsam das Esszimmer. Lancels Mutter und dessen zwei Brüder fingen breit zu lächeln und leise zu tuscheln an. Währenddessen stand Axel auf und ging zu einem Schreibtisch, der im Raum stand und setzte sich dann zum Schreibtisch hin. Tom folgte Axel und ging neben ihm in die Hocke. Er wollte ihn nicht stören, weil der Junge nachdenklich auf das Blatt Papier runter sah und zeitgleich mit den Ring in der Hand spielte.

„Axel, du wirst König werden, also schreib auch als dieser.“, als das letzte Wort ausgesprochen wurde, verschwand der Ring in der Faust und nach einem leisen seufzen, nahm Axel die Feder in die Hand.

Der Brief und der Text, der Lancel Immunität gewährte, waren kurz, doch umso mehr Gewicht hatte der Text. Denn, er wurde als König Unterzeichnet und, um den Brief noch mehr Gewicht zu verleihen, tröpfelte Axel noch ein paar Tropfen Wachs auf dem Brief, um dann mit den Ring, den Brief das Siegel des Königs zu verleihen.

Wieder seufzte Axel und es schien, als würde eine große Last von dessen Schultern rutschen.

„Du bist ein wahrlich guter Freund, Axel. Du hast den ersten Brief als König geschrieben und hast somit die Zukunft von Lancel, der dein Freund ist, gerettet.“

Kurz sah ihn Axel in die Augen und sie beide lächelten leicht. Tom wollte schon Axel einen Kuss auf die weichen Lippen drücken, doch er erinnerte sich in letzter Sekunde, wo er war und stattdessen, legte er eine Hand auf seine Schulter.

„Lass den Brief liegen und schauen wir nach Lancel.“

Gerade als Axel aufstand und Tom sich aufrichtete, hörten sie die schweren Schritte von Herrn Sturmreif. Es wurde still, als sie sahen, dass der Vater den Sohn auf den Armen hatte und den schlafenden Lancel rauf in den ersten Stock trug.

Lancels Mutter stand gleich auf und als sie davonging, sahen sie beide ihre feuchten Augen. Tom wollte sich nicht ausmalen, wie schwer es für sie sein musste mitanzusehen, wie Lancel davongejagt wurde. Umso mehr konnte er nun ihre Reaktion verstehen und auch, dass sie nun alleine sein wollen. Noch bevor Tom was machen konnte, wurde er am Handgelenk gepackt und von Axel aus dem Haus gezogen.

Als sie dann draußen standen, machte Adelbert leise die Tür zu und sie drei, gingen grinsend zurück zur Kutsche.

„Danke für die Unterstützung Tom. Ich… bin wohl ein schlechter König, wenn man mich so schnell in Rage bringen kann.“

Sie fuhren mittlerweile zum nächsten Haus und die Stadt lebte noch immer. Überall sah man Einwohner der Stadt, die draußen bei den Tavernen was aßen, oder tranken. Man sah Männerrunden, die laut lachten und sich ein Bier gönnten. Pärchen hielten sich die Hand, während sie sich verliebt in die Augen sahen. Auch gleichgeschlechtliche Paare sah man, die unbehelligt das gleiche taten, was die anderen Paare taten. Als wäre das Massaker nie gewesen, lebte die Stadt sein altes Leben. Das freute Tom sehr, aber er fand es auch einfach nur falsch. Als wären die genommen Leben nichts für die Stadt, als hätte es sie nie gegeben, lebten die Personen ihr Leben vor sich hin. Doch er war sich sicher, dass die Stadt sowas nicht vergisst und das es noch Konsequenzen geben wird. Nicht nur, weil Karl in so kurzer Zeit das neue Gesetz erlassen hat und kurz darauf, es auch wieder leicht abgewandelt hat, sondern auch, weil so viele Familien, ihre Liebsten verloren haben.

„Ich habe es dir auf der Hinfahrt doch versprochen. Wenn du mich brauchst, dann bin ich für dich da. Ich werde immer da sein, wenn du mich brauchst, das war mein Versprechen was ich dir gab. Und nein, du bist kein schlechter König, denn unterm Strich, bist du auch nur ein Junge, eine Person mit Gefühlen und Wünschen.“

„Ja aber…“

„Kein aber Axel. Sei einfach der, der du bist und aus.“

Axel sah rauf zu Tom und er wollte jetzt nur noch eines. Sanft legte er seine Lippen auf die über ihm und öffnete das Maul. Als er spürte, dass auch Tom das Maul aufmachte, drang er gleich mit der Zunge ein und fing sofort seinen Tom auszusaugen an. Er trank seinen Speichel voller Genuss und saugte gleichzeitig an der Zunge.

Es machte ihn überhaupt nichts mehr aus, dass Tom so alt war und das er so sogar sein Vater hätte sein können. Es war genau das Gegenteil. Weil eben Tom doppelt so alt wie er war, wollte er das machen. Denn im Gegensatz mit Markus, war das was er gerade mit Tom tat, ohne Scham. Weil es für Tom normal war, konnte er sich etwas gehen lassen und das machen, worauf er Lust hatte. Er vergaß dabei auch die Zeit in seiner Gier und weil er überglücklich über den Ausgang mit Lancel war, legte er dann seine rechte Hand auf Toms Bauch und fuhr eifrig in die Hose.

Es war so warm, so feucht in der Hose und als er sein Ziel in die Hand nahm, verschmolz Tom mit seiner Schnauze. Voller Gier zog er die Felltasche runter und fing genauso gierig den Penis zu massieren an, wie Tom es bei ihm öfters tat. Er wollte jetzt einfach nur einen Penis in der Hand halten. Das heißen Stück Fleisch fühlen, bearbeiten und nicht mehr loslassen.

Und das allerbeste war, das er das immer konnte, wenn er in den nächsten Tagen mit Tom alleine war. Er hatte sich schon so viel ausgemalt und wusste nicht wo er am liebsten anfangen würde.

Mittlerweile wurde der Penis so groß, dass seine Hand kaum noch Platz in der Hose hatte und ihr Meer aus Speichel vermischte sich zu einem Cocktail, der für sie beide, ein Ambrosia war.

Die Kutsche kam ruckelnd zum Stehen, doch das kümmerte sie beide nicht. Auch als Albrecht die Tür aufmachte und sie für mehrere Sekunden anstarrte, machten sie weiter und saugten und Axel befummelte Tom noch wilder. Sie beide nahmen nur nebenbei war, wie Adelbert missgestimmt Mario aufhob und aus der Kutsche trug.

Als die Kutschentür leise zugemacht wurde, drückte sich Axel nur wiederwillig von Tom ab und sie beide sahen sich schnaufend und verliebt an.

Axels Kopf zuckte plötzlich nach vorne und der Biss der dann kam, war bestimmt und stach nur ganz leicht. Axel musste Tom in die Wange beißen, weil sein Blut in absoluter Wallung war. Als er es dann in seinen Wahn realisiert hatte, ließ er die Wange gleich los und Entschuldigte sich.

„T-Tut… mir leid, aber… ich begehre dich… sehr gerade... sehr“

„Ich weiß und du brauchst dich nicht Entschuldigen Axel.“, sofort erinnerte sich Tom, wie ihn Karl auch gebissen hat und da, war der Sohn wie der Vater.

Axel biss daraufhin wieder zu, nur um dann die Stelle mit den Lippen zu bearbeiten. Dann wanderten die Lippen und auch die Zunge, über Toms ganzes Gesicht, bis schlussendlich Axels Zunge mehrmals über Toms Nase leckte. Das Kitzelte ordentlich und weil Tom Axels Geilheit stark roch, fing er die Zunge mit den Zähnen fest und saugten sie dann wieder ein. Daraufhin leckte ihn die Zunge den ganzen Mund und Racheraum aus und Tom glaubte schon, dass ihn Axel verschlingen wollte, so ausgiebig und gierig tat dies der Junge.

Als die Kutsche wieder schaukelte und losfuhr, riss sich Axel von ihm und die Hand aus seiner Hose verschwand, nur um dann mit der anderen Hand an seiner Hose rumzufummeln. Weil aber Axels Hände so zitterten, half er ihm beim Aufmachen der Hose und als sein Penis rausgeschossen kam, wurde der gleich einverleibt.

Mit einem *HMM!* und einem *AAHH*, ließ sich Axel nun völlig gehen und leckte und saugte am Penis. Er rieb das Gesicht am Penis, trank die flüssige und durchsichtige Vorfreude, verrieb sie im Gesicht und dankte zwischenzeitlich den beiden großen Hoden mit einem Kuss, für das vorzügliche Mahl.

Tom saß da und hatte halb die Augen geschlossen und für Axel, hatte er auch etwas die Beine gespreizt, damit der Junge es gemütlich dabei hatte. Es tat zwar etwas weh und er war einfach nur überreizt, aber das sagte ihm auch, dass sich Axel nur austoben und seiner Gier hingeben wollte.

Das lag auch womöglich daran, weil Axel so geil war und in den letzten zwei Tagen im Lager nicht einmal zum Orgasmus kam, weswegen der Junge einfach nur von Hormonen überschüttet wurde.

Das passte perfekt zu seinen Plan.

Die Zeit verging so schnell und gefühlt Sekunden später, kam die Kutsche wieder zum Stehen. Wieder starrte Adelbert sie an und das Gesicht war wutentbrannt. Doch diesmal, sah der starke Löwe für eine Minute, oder länger zu, bis der den schlafenden Boris aufhob und mit ihm, aus der Kutsche stieg.

Als die Kutsche wieder losfuhr, lag Axel Kopf ruhig auf Toms Oberschenkel und gemütlich, hatte der Junge den ganzen Schaft im Maul und genoss es sichtlich die Vorfreude zu trinken und so zu liegen.

„Das genügt langsam, Axel.“, flüsterte Tom, weil er nun wusste wohin die Kutschenfahrt ging. Doch Axel hörte nicht auf ihm und stattdessen, verleibte sich der Jungen den ganzen Penis, samt Knoten, ins Maul ein und wollte wohl seinen Penis überhaupt nicht mehr freilassen.

Das wollte auch Tom nicht mehr, weil er nun so schön verwöhnt wurde, dass er abspritzen könnte, wenn Axel es noch für ein paar Minuten mehr machen würde. Doch so konnten sie nicht in den Palast fahren und deswegen, zog er langsam, aber bestimmt, Axel Kopf vom Penis davon. Laut saugend und am Ende schmatzend, verließ die Penisspitze die weichen Lippen und enttäuscht, sah Axel den Penis und dann in Toms Augen rauf. Tom ignorierte dies und knöpfte sich die Hose wieder zu, während der junge König dabei zusah und sich dabei den eigenen Penis durch die Hose massierte.

Unerwartet früh, kam die Kutsche zum Stehen und sie schaukelte stark, als Adelbert runtersprang und regelrecht die Tür aufriss.

„Rauskommen!“

Forsch und rau befahl es Adelbert und nach anfänglicher Überraschung, stieg Axel wie befohlen aus. Doch Tom sah in die Augen des Löwen und dann wanderte sein blick runter. Als er dann wieder rauf sah, vermied Adelbert den Augenkontakt und schritt gleich davon.

Kühl und stürmisch war es draußen und der Duft nach Regen lag in der Luft. Überrascht stellt er nun fest, dass sie nicht im Palast waren, sondern vor einem einfachen Haus in einer leeren Gasse stehen geblieben sind. Das Holzhaus sah alt und heruntergekommen aus und dennoch, brannte Licht im Erdgeschoss.

„Wo sind wir?“, fragte Axel, der genauso verwundert wie Tom war.

„Bei mir zu Hause. Ich kann euch doch so nicht im Palast rauslassen! Schau dich nur an mein König, deine Hose… und du riechst nach unterschiedlichen Männchen… und dann auch noch dein Gesicht…“

Tom sah sich Axel an und der Ritter hatte Recht. Marios Hose, die weiß war, hatte vorne so einen großen Fleck, dass man den steifen Penis samt Hoden, sehen konnte. Auch Axels Gesicht war nass wegen der Vorfreude und sogar leicht verklebt, weil sie schon am Eintrocknen war.

„Aber Adelbert, was sagt deine Frau deswegen?“, sagte Axel aufgeregt und drückte sich gegen Tom, damit man den steifen Penis nicht sehen konnte.

„Ich sage ihr einfach die Wahrheit, sie wird das schon verstehen.“

Tom sagte nichts dazu, sondern hob Axel auf, um ihn mit einem Arm unterm Po, wie einer seiner Jungs zu tragen. Das tat er bei Keyn und auch bei Rinel so und Axel ist in der Hinsicht, keine Ausnahme.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, schritt Adelbert voran und ging ins Haus. Sogar von hier draußen hörten sie ihn schreien: „Ich bin wieder da mein Schatz und wir haben hohen Besuch.“

Tom traute sich erst zu gehen, als Adelbert in der Tür erschien und sie zu sich winkte.

„Danke…“, flüsterte ihm Axel ins Ohr und daraufhin, drückte ihn Tom noch fester an sich.

„Keine Ursache, mein lieber und geiler König.“

„Deine Sprache, Tom.“

„Axel, ich werde erst meine Sprache ändern, wenn du nicht nach meinem Penis aus dem Maul riechst.“, flüsterte er unter einem Zwinkern zurück und Axel grinste daraufhin über beide Ohren.

„Dann… wirst du wohl nie deine Sprache ändern…“

„Diese Entscheidung obliegt nicht bei mir, mein steifer und harter König.“

„HIHIHI… ich mag dich Tom…“, flüsterte Axel zurück und legte gemütlich den Kopf auf seine Schulter und so, betraten sie das Haus.

Es war gemütlich und es roch nach frischen Kräutern und Gewürzen. Tontöpfe und Krüge standen auf dem Boden und in den Regalen im Vorzimmer. Adelbert saß auf einem Hocker und kratze sich mit einer Bürste den Straßenstaub von den Pfoten, nur um sie dann in eine Holzwanne zu tauchen und den restlichen Schmutz abzuwaschen.

Als der Ritter fertig war, nahm er sich ein Tuch das auf der Wand hing und trocknete sich die Pfoten ab.

„Ihr auch und wenn ihr fertig seid, dann kommt in die Küche.“

Tom kannte es nicht, doch für Axel sah es selbstverständlich aus, als er ihn auf den Hocker runterließ. Tom half natürlich Axel dabei und dabei, sahen sie sich regelmäßig in die Augen. Er sah in Axels Augen eine Gierige Flamme brennen und er heizte sie noch auf, nachdem er jede Pfote, die er gewaschen hatte, einen Kuss gab.

Dann kam er dran und nun war es Axel, der ihm dabei half. Tom konnte nicht wegsehen, als der steife Penis einen großen und dickflüssigen Tropfen Vorfreude, durch die Hose drückte. Dann, als seine erste Pfote fertig war, hob sie Axel auf und steckte sich die Pfote ins Maul. Die Zunge fuhr zwischen den Zehen und leicht saugend, glitt dann die Pfote, nass vom Speichel, wieder aus dem Maul. Das tat der junge König auch mit der zweiten Pfoten und man sah ihn an, dass er noch was ganz anderes mit der Pfote machen wollen würde.

„Mein junger Prinz, nun bin ich wieder nass.“, sagte Tom förmlich und unter seinem Grinsen, trocknete Axel beide Pfoten mit seinen Hemd ab. Nachdem wollte Tom Axel wieder auf den Arm nehmen, doch so selbstsicher und geil, Axel war, schritt der einfach voraus und scherte sich nicht mehr, ob einer seinen steifen Penis und die dazugehörige nasse Hose sah.

Tom schritt an Kräuter entlang, die zum Trocknen an den Regalen im Gang hingen. Dann erreichte er die Küche und blieb hinter Axel stehen. Die Küche sah überaus gemütlich aus und ein Feuer brannte im Kamin, wo ein Kessel darüber hing und etwas darin kochte, das vorzüglich roch.

Adelbert saß am Tisch, der in der Mitte im Raum stand und sah völlig überrascht und überrumpelt, Axel an. Eine Bewegung erregte ihre Aufmerksamkeit und erst jetzt entdeckten sie Adelberts Frau, die mit dem Rücken zu ihnen vor einem Regal stand und etwas einräumte. Leise summte sie ein schönes Lied, das dann abrupt endete, als sie sich umdrehte und Axel in ganzer Pracht, vor sich stehen sah.

Sie schluckte laut, sah kurz zu Adelbert, dann rüber zu Tom, dann wieder runter zu Axel und an ihm runter, nur um dann wieder zu Adelbert zu sehen.

Das seufzen war schon fast ein stöhnen, dass Adelbert, der Ritter, von sich gab.

„Darf ich vorstellen, unser Zukünftiger König Axel van Helm und Tom, der Haus und Hofmeister von Haus Rosé.“

Wieder schluckte Adelberts Frau und ging auf sie zu.

Sie verbeugte sich tief und für mehrere Sekunden vor Axel, um sich dann aufzurichten und Tom die Hand zu geben.

„Freut mich sehr und Adelbert, zeig ihnen das Bad, die zwei stinken wie du im Schritt nach einer Woche.“

Tom fing sofort schallend zu lachen an und ergriff die Hand, um der Hand einen Kusshauch zu gebe.

„Mein Name ist Gertrude und wie gesagt, bevor es essen gibt, geht ihr beide jetzt baden und Adelbert wird für unseren König neue Kleider zur Verfügung stellen.“, sagte sie süß und lächelte breit, als sie Toms Kusshauch sah.

Adelbert stand langsam auf und Tom fing noch lauter zu lachen an, weil er die Angst ins Adelberts Gesicht deutlich sehen konnte.

Nervös zuckte der Schwanz vom Ritter vor ihnen, als sie in einen dunklen Gang geführt wurden und Sekunden darauf, ging eine Tür auf.

Da geschah etwas, womit wohl keiner gerechnet hatte.

Vor ihnen sahen sie einen jungen Löwen, der nackt und mit gespreizten Beinen, sich selbst befriedigte und einen sekundenbruchteil später, riss der Junge die Decke über sich und sah sie drei verdutzt und schwer atmend an.

Wieder Sekundenbruchteile später, knallte die Tür wieder zu und Adelbert schrie: „SCHEIßE FELIX! WIE OFT SOLL ICH DIR DAS NOCH SAGEN, SPERR DIE TÜR ZU WENN DU DIR EINEN RUNTERWEDELST!“

Tom kamen die Tränen und sein Bauch tat weh von lachen, denn bestimmt hat jeder Nachbar gehört was Adelbert geschrien hat.

„HAT ER ES SCHON WIEDER GETAN?“, kam es von hinten und nun fing auch Axel schallend zu lachen an.

„Scheiße… tut mir Leid. Bitte vergisst einfach was ihr gerade gesehen habt… und… verzeiht meiner Frau für die offenen Worte.“

„Hör… a-auf… i-i-ich kann n-nicht… m-mehr…“, kam es irgendwie noch aus Tom raus und Axel musste sich an Tom festhalten, um nicht zusammen zu sacken vom Lachkrampf.

„CHRIS? KÖNNEN WIR REIN?“

„JA PAPA!“

Adelbert machte langsam die Tür auf.

Vor ihnen sahen sie wieder den Löwen auf dem Bett, der sich unter der Decke verkrochen hat und mit einem erleichterten seufzen, trat Adelbert rein und ging gleich zum Sohn. Fest knallte die Hand auf die Stelle, wo wohl der Hintern war und ein lautes *AUA* war dann zu hören.

„Wie oft soll ich dir das noch sagen? Wedle dir keinen runter, wenn dein Bruder im Zimmer ist und auch nicht, wenn wir kurz vorm Abendessen sind und ganz besonders NICHT, WENN WIR GÄSTE HABEN!“

„Ach… das macht mir nichts mehr aus. Wenn ihr nicht das seid, dann macht er das andauernd. Er läuft sogar nackt herum und ihr möchtet nicht wissen, was er mit den Kochlöffeln macht.“

Sie drei sahen nach hinten rechts in die Ecke, wo ein weiteres Bett stand und wo ein wirklich junger Löwe, der vermutlich 13 Jahre, oder noch jünger war, im Bett lag und ein Buch las. Gemütlich hatte der Junge die Beine überkreuzt und lag mit kurzem Hemd und Hose auf dem Bauch, um bösartig grinsend zum Vater zu schauen.

„ECHT JETZT? AUCH SCHON DIE KOCHLÖFFEL? Scheiße… darüber Felix, reden wir noch.“

Als die Kochlöffel zur Sprache kamen, wurde Tom hellhörig und interessiert sah er Adelbert an. Adelbert sah den interessierten Blick von der Seite, aber beachtete ihn nicht weiter, sondern ging nach links, wo ein großer Schrank war.

Während Adelbert passende Kleidung raussuchte, sah Tom Felix an, der unter der Decke zu ihnen sah und Axel anstarrte.

Mit der Kleidung in der Hand, schloss er wieder den Schrank und ging zu einer Holztür, die gegenüber vom Eingang war. Es brannte Licht im Raum und der Raum war vollkommen aus Holz. Das Atmen hier drinnen fiel jedem schwer, weil der Wasserdampf förmlich in der Luft hing.

Tom war erstaunt, weil das Bad so groß war und hier leicht drei Personen samt Badewanne Platz hatten.

„Zuerst abwaschen und dann in die Badewanne steigen.“, sagte Adelbert und legte die Kleidung in einen Korb am Boden. Nun verstand auch Tom, wieso am Boden Höcker waren und neben jedem Hocker, ein Kübel heißes Wasser stand.

„Du zuerst Axel.“, sagte Tom warm und ging aus dem Bad und zurück zur Küche. Dort setzte er sich zum Tisch und sah zu, wie Adelberts Frau im Kessel umrührte.

„Tut mir nochmals Leid das du das sehen musstest, Tom.“

„Ach was, ich fand es herrlich. Ich sah sofort was für eine wunderschöne Familie du hast. Ich beneide dich sogar dafür. Das Haus ist gemütlich, deine Frau ehrlich und offen und deine Kinder, kommen ganz nach dir.“

„Und das ist auch das Problem.“, warf Adelberts Frau ein.

„Felix bringt uns andauernd in Verlegenheit und wir haben schon Angst Gäste zu uns zu Laden, weil er sich andauernd einen runterwedelt und…“, sie ging zu Adelbert und riss ihm fast das Ohr ab.

„… er lernt nichts, macht nichts und liegt am liebsten nackt im Bett, wie mein Adelbert hier!“, schrie sie ihm schon fast ins Ohr und Tom grinste breit und warm, als sie endlich das Ohr losließ und sich grinsend wieder zum Kessel bewegte. Schmerzverzerrt rieb sich Adelbert das Ohr und sagte: „Hab dich auch lieb…“

„Komm mir nicht so… ich musste heute wieder in die Schule gehen wegen Felix. Er hat, wie es der Direktor gesagt hatte, wieder einen *Angebaggert* und er meinte, dass es langsam untragbar wird.“

„Wirklich, schon wieder?“, sagte der Löwe seufzend und ließ die Stirn auf den Tisch fallen.

„Wenn ich es dir doch sage?! Echt jetzt, bis du ein Holzkopf, oder nicht? Wir müssen langsam wirklich was unternehmen wegen Felix. Auch um Christians willen. Das ist doch… ich meine… er tut es vor ihm!“

Tom genoss es förmlich zuzusehen, wie sich beide unterhielten. Es hatte was Familiäres dabei zu sitzen und ihnen zuzuhören. Er fühlte sich einfach so an, als wäre er jetzt schon ein Teil der Familie.

Besorgt sah Adelbert zu Tom und als er in seinen Augen sah und ihm um Beistand bat, nickte Tom einmal und wandte sich an Adelberts Frau.

„Er braucht einen Freund, so sehe ich das.“

Sie erstarrte und drehte sich mit dem Kochlöffel langsam zu ihm um.

„Er ist nicht schwul!“, sagte sie völlig erschrocken und sah dann zu ihren Ehemann.

Da schoss es Tom, dass sie wohl nicht alles wusste und das Adelbert ihr nicht alles erzählt hatte. Das sah er auch an Adelberts Reaktion, der erschöpft und müde, den Kopf hängen ließ, während er sich mit beiden Armen am Tisch abstützte.

„Er ist nicht schwul?“, sagte sie nochmal und diesmal, klang es schon fragend.

Sekunden vergingen wo keiner was sagte, bis ihr der Kochlöffel aus der Hand glitt. Kurz darauf, setzte sich sie stocksteif auf einen Stuhl und leer war der Blick, der ins nichts ging.

„OOOOKEYYYY…“, kam es nach einigen Minuten aus ihr raus und der Kopf bewegte sich langsam zu Adelbert.

„Deswegen hast du letzte Woche drei neue Besen gekauft und die Woche davor, vier neue Bürsten…“

„Wir brauchen jetzt auch neue Kochlöffel…“, fügte Adelbert kleinlaut hinzu und sofort, sah sie angewidert runter zum Kochlöffel am Boden.

Nun machte sie das gleiche wie Adelbert vorhin und laut knallte die Stirn auf den Tisch.

„Was… machen wir jetzt?“, fragte sie ihren Ehemann.

„Das was Tom sagte, er braucht einen Freund, sonst müssen wir in den nächsten Wochen alles austauschen und weg wäre das Geld für das neue Haus.“

„Echt jetzt? Und… was wird dann aus deiner Ritterschaft, wenn das einer erfährt? Was… das NEUE GESETZ, WAS IST DAMIT… ach ihr Götter… wieso passiert das andauernd mit uns.“, laut kratzen die Krallen von ihr über den Tisch und Späne flogen durch die Luft.

Erschrocken zuckte Tom zusammen, als Adelberts Frau blitzschnell aufstand und den Kochlöffel vom Boden aufhob, um sich wieder dem Kessel zu widmen.

„Ein Problem nachdem anderen. Zuerst müssen wir unseren König bewirten, der… auch schwul zu sein scheint… der nun unser Bad benutzt… wo womöglich Felix verstohlen reinschaut und sich einen runterwedelt, dem ich dann ein Essen servieren darf, das von einem Kochlöffel umgerührt wurde, dass sich Felix… ok, das ist alles ein riesen großes und schmutzige Problem.“

Daraufhin trat stille ein und Tom tat es leid zu sehen, wie Adelbert und seine Frau vor ein Problem standen, womit sie nicht umgehen konnten. Er selbst wüsste schon was, aber wer wäre er, ihnen zusagen, was sie tun sollten, sofern man ihn nicht um Hilfe bat.

Als eine Tür aufging und leichte Schritte zu hören waren, bekam Tom ein ungutes Gefühl im Magen.

„Papa, er tut es schon wieder…“

Adelberts Sohn, der Tom gerade bis zur Brust reichte, stand locker und lässig im Türrahmen und lehnte sich auch daran an.

Der Stuhl fiel nach hinten, als Adelbert aufstand und davoneilte. Seine Frau seufzte laut und traurig, aber kümmerte sich nicht weiter darum. Währenddessen setzte sich der Junge neben Tom und sah sich den Gast an, der heute Abend mit ihnen Speisen wird.

„Hallo, ich bin Chris und gehe in die Zweite.“

„Hallo Chris, ich bin Tom und… ich bin ein guter Freund von Adelbert.“

„Echt? Wieso sehen wir und dann heute zum ersten Mal?“

Tom lächelte warm, weil ihn der junge Löwe wirklich neugierig und aufgeregt ansah.

„Weil wir uns erst vor drei Tagen kennengelernt haben.“

„Echt? Und das seid ihr schon so gute Freunde?“, Chris seufzte traurig und auch das Gesicht sah ihn nun traurig an.

„Wir… haben nur sehr, sehr selten Besuch und ich kennen keinen von Papas Freunden. Es ist… wegen Felix. Er macht immer Sachen, wie das vorhin und deswegen, kommen keine Besucher.“

Tom wollte schon darauf antworten, als das Haus erzitterte.

„WAAAAAAAS SOLLLL DIE SCHEIßE!!!! WEG VON DER VERFICKTEN TÜR!“, kam es brüllend und Ohrenbetäubend zu ihnen und Tom flog fast vom Stuhl, weil die Worte solch ein Gewicht hatten.

„Genau deswegen…“, sagte Chris leise seufzend und stützte nun den Kopf mit einem Arm am Tisch ab.

Tom hätte am liebsten wieder drauflos gelacht, würde nicht die ganze Familie darunter leiden. Nun seufzte auch Adelberts Frau laut und schlug einmal mit Gewalt mit dem Kochlöffel auf den Kessel.

„Mach dir nichts draus Chris. Jede Familie hat so seine Probleme und die lösen sich mit der Zeit auch wieder auf.“, einfühlsam sagte das Tom zu Chris und kraulte den Jungen den Kopf. Chris fing mit geschlossenen Augen zu lächeln an und als er die Hand vom Kopf entfernte, strahlte Chris wieder.

„Das mag ich sehr.“

„Das kraulen?“

„Ja, Papa macht es nur selten, weil er selten da ist, aber du bist sogar besser als er.“

„Du bist ein lieber und ehrlicher Junge.“

„Ich weiß.“, sagte Chris und beim Grinsen strahlten die weißen Zähne.

„Gertrude, Chris ist wirklich ein sehr lieber Junge.“

Adelberts Frau drehte sich um und was er sah, war ein ehrliches und dankendes Lächeln.

„Ja und er lernt auch fleißig, weil sein Traum im Bauwesen ist. Er möchte die schönsten und größten Häuser in der Stadt bauen.“

„JA! Ich möchte das schönste und größte Haus für uns Bauen, wo dann keiner Felix sehen muss.“

„Sag sowas nicht mein Kind. Er ist nur… in einer schweren Phase.“

Unerwartet für Tom, umschlang Chris seinen Arm und drückte sich an ihm.

„Aber… wenn er da ist, dann kommen keine so tollen Besucher wie Tom zu uns.“

Wieder wollte Tom darauf antworten, als Adelbert in die Küche kam und den halb angezogen Felix mit sich schleifte, den er dann zum Tisch stieß. Adelbert sah hoffnungslos zu Felix und dann zu Tom.

Eingeschüchtert saß sich Felix auf einen Stuhl und kauerte sich so gut es ging ein. Der Junge war gut gebaut, aber schmal. Die Mähne war schon halb gewachsen, aber noch so blass wie das restliche hellbraune Fell. Verachtenswert sah Chris zu Felix und Tom wusste gleich, dass die brüderliche Beziehung kurz vorm kippen war.

„Tom, kannst du Axel beim Abtrocknen helfen.“

„Natürlich.“, sagte Tom und stand auf. Zu seiner Überraschung, stand auch Chris auf und ließ seinen Arm nicht los.

„Chris?“, fragte Tom uns sah an sich runter.

„Ist schon ok.“, sagte Adelbert und winkte ab und da, meldete sich seine Frau.

„Ihr beide könnt jetzt baden gehen, denn das Essen ist gleich fertig.“

Überrumpelt sah sich Tom um und sah dann fest in Adelberts Augen. Doch er konnte nichts darin sehen und deswegen ging er zu ihm.

„Ist das… wirklich ok? Ich meine…“

„Ja ist es. Bei uns gehe ich mit meinen Söhnen auch immer gemeinsam Baden, weil wir Wasser sparen müssen. Und… ja… wir sind sehr offen in der Erziehung und… ähm… genieß das Baden.“

Tom wusste überhaupt nicht was er damit anfangen soll. Es klang so zweideutig und wiederum, auch nicht und gerade, als er darüber nachdenken wollte, wurde er von Adelbert davongedrückt und Chris strahlte regelrecht über beide Ohren.

„Du gehst auch mit, mein Schatz!“

Adelberts Gesicht entgleiste und fassungslos sah er zu seiner Frau.

„Brauchst nicht so zu schauen und Tom, lass die Finger von meinem Mann.“

Darauf musste Tom sie grinsend anschauen.

„Sonst gibt es einen Knall auf deinen Hintern und man wird noch eine Woche mein Handabdruck sehen.“

„Natürlich, ich behalte meine Hände bei mir.“

„Das wollte ich hören und nun, beeilt euch, das Essen ist gleich fertig.“

Tom konnte nicht umhin sehen, wie Felix am Tisch verstohlen zu ihm sah und als Chris noch fester an seinem Arm zog, gab er den Druck nach und er folgte Chris im Laufschritt ins Bad.

Chris stieß die Tür auf und darin stand ein Axel, der sich ein Badetuch um die Hüfte gehängt hatte. Grinsend sah er Tom an und mit einem beiläufigen Hallo, riss sich schon Chris die Kleidung vom Laib. Auch Tom zog sich langsam aus, genauso wie Adelbert, nachdem der die Tür zugemacht hatte. Tom war zuerst nackt und ging hinter Axel in Stellung.

„Ich mach dich mal trocken mein Lieber.“, flüsterte er ihn zu und zog ihn das Badetuch davon, dass die Taille verdeckt hatte. Er fing von oben an und in der Zwischenzeit, hüpfte Chris in die Badewanne rein, dicht gefolgt von Adelbert. Tom grinste, als er Axel Penis sah, der schlaf war, aber gleich zum Leben erwachte, als er an der Taille ankam. Vorsichtig nahm er dann beide Hoden in die Hand, die noch größer als vorhin zu sein schienen.

Als er fertig war, schauten Axels Penis, und die dunkelviolette Eichel, die halb aus der Vorhaut rauslugte, zu ihm rauf.

„Zieh dich nun an.“, sagte er leise und in Axel Augen sah er, dass der Junge alles andere getan hätte, außer sich anzuziehen. Doch mit seiner Hilfe, schaffte er es Axels Penis in die schwarze kurze Hose zu verpacken und als auch das braune Hemd angezogen war, verabschiedete sich Axel mit einem „Bis gleich Tom.“.

Nun konnte auch Tom in die Badewanne steigen, was wiederum ein kleines Problem darstellte. Denn die Wanne war Oval und an jedem Ende saß schon wer. Doch sein Dilemma wurde schnell aufgelöst, als Chris, der grinsend einfach nur Tom anstarrte, was sagte.

„Setz dich neben mir!“

Zu seiner Überraschung, tat, oder sagte Adelbert nichts, sondern genoss einfach mit geschlossenen Augen und die Arme am Rand abstützend, nur das Bad.

„Muss ich mich nicht vorher waschen?“

„Geht schon klar, wenn mehr als zwei in unserer Badewanne waren, lassen wir für gewöhnlich das Wasser ab.“, meldete sich nun Adelbert und ließ sich noch weiter ins Wasser sinken, bis nur noch der Kopf raus sah.

Das war einleuchtend und deswegen, stieg er langsam in die Wanne rein. Chris machte ihn gleich Platz und das Wasser war heiß, aber nicht zu heiß. Als er sich dann langsam ins Wasser setzte, stand er vorm nächsten Problem. Denn er wusste nicht, wohin mit den Beinen und Pfoten. Doch auch dieses Problem wurde ihm genommen.

„Ist kein Problem, genieß einfach das Bad Tom.“, gleichzeitig als Adelbert das aussprach, spürte er schon eine Pfote von ihm, die zwischen seinen Beinen raufwanderte und kurz vor seinem Schritt, stoppte.

Kurz gesagt, fand er dieses Bad heiß und heiß. Besonders, weil er längere Beine als Adelbert hatte und das hat wohl der Familienvater nicht einberechnet, als seine Pfoten in den Schritt des Löwen drückten. Nur kurz verzog der starke Löwe das Gesicht vor Überraschung, doch dann entspannte er sich schnell wieder. Doch er wollte Adelbert auch was Gutes tun und deswegen, glitt er noch etwas mehr ins Wasser, bis dessen Pfote auch in seinen Schritt drückte.

Da erzitterte Adelbert kurz am ganzen Körper und Tom spürte an der Pfote, das sich was regte. Gerade, als er die Augen schließen und sich wirklich entspannen wollte, kam nun Chris an die Reihe.

Adelberts Sohn setzte sich auf Tom rauf und legte sich einfach mit dem Bauch voran auf Tom, dabei rutschte der Junge langsam runter, bis seine Felltasche langsam zwischen die zwei kleinen und festen Po Backen rutsche.

Mit einem genüsslichen *HMMM…* schloss Chris die Augen und entspannte sich völlig auf ihm.

Toms Herz raste, weil er nicht mit der Situation umgehen konnte. Er wollte was machen, wusste aber, dass er nicht zu Hause war. Auch Adelbert half ihm nicht dabei und das ausgerechnet jetzt. Es schien, als ob das ganz normal in der Familie wäre, doch er wusste, dass keiner, außer Felix, schwul war.

Aber weil er es wusste, sah er sich auch nicht genötigt etwas zu machen und deswegen, konnte er sich nach wenigen Sekunden entspannen. Nach wenigen Sekunden entspannte sich auch Adelberts Schritt und zu dritt genossen sie einfach das Bad.

Toms Gedanken gingen zu dem rüber, was er heute noch geplant hatte und weil es so war, regte sich langsam Chris. Tom wollte sich eine Schelle geben, als er die Augen aufmachte und Chris sah, der verwundert nach hinten sah. Dann sah der Junge langsam zu ihm rauf und ihre Blicke trafen sich. In seinen Augen sah er ehrliche Neugier und bevor Tom was sagen konnte, legte Chris wieder den Kopf auf seine Brust, doch diesmal, mit einem Grinsen.

Gleichzeitig fing Chris auch etwas schneller zu atmen an und die rechte Hand des Jungen wanderte zwischen ihren Körpern und dann runter. Tom schluckte schwer und konnte nur zum Teil ein Grinsen unterdrücken, als sich der Junge den schlaffen Penis zu massieren anfing.

„Du riechst gut… Tom.“, flüsterte der Junge so leise er konnte und dabei, rutsche Chris noch tiefer, bis Tom spüren konnte, wie der Hintern des Jungen gegen Adelberts Pfote drückte. Da öffnete Adelbert halb die Augen und sah was vor sich geschah. Grinsend schloss der wieder die Augen und das ließ einen völlig perplexen Tom zurück.

Doch das reichte ihm jetzt.

„Wieso grinst du so?“

„Weil Chris sich in der Badewanne immer einen Runterwedelt und deswegen, lasse ich dann immer das Wasser aus.“

Das spürte auch Tom am Bauch. Immer energischer wurde Chris und schwer fing der Junge zu Atmen an.

„Und… das stört dich überhaupt nicht?“

„Nein, tut es nicht. Meine Jungs und ich habe da eine ganz spezielle Beziehung. Ich war schon von Anfang an sehr offen für sie und das bekam ich dann auch wieder zurück.“

„Und was war das dann mit Felix?“

„Das? Achso ja. Ich habe mit meiner Frau eine Regel aufgestellt wegen dem. Keiner soll sich außer im Bad, einen runterwedeln. Man riecht das im ganzen Zimmer und späte auch im ganzen Haus, doch Felix hört nicht darauf und deswegen, explodiere ich schon fast immer. Jeder Besucher kann das riechen und deswegen, haben wir auch seit Jahren keinen gehabt.

Chris verkrampfte sich und drückte das Gesicht in Toms Brust und im nächsten Moment, seufzte der Junge und es wurde warm am Toms Bauch. Weiße Schleier kamen links und rechts dem Wasser hinauf und trübten das Wasser milchig. Gleichzeitig aber verklumpte es langsam und daraufhin, atmete Chris schwer aus und schnaufte mehrmals zufrieden.

„Weißt du, wir alle in der Familie haben ein sehr feines Riechorgan und das war auch der Grund, wieso Gertrude so harsch war. Das war vermutlich auch der Grund, wieso dich Chris gleich ausgewählt und zu mögen angefangen hat, denn du riechst wirklich sehr gut, Tom.“, sagte Adelbert und nahm langsam und vorsichtig auch Tom Pfote im Schritt in beide Hände. Tom legte mit einem Murren den Kopf am Bade Rand ab, weil ihn Adelbert auf so zärtliche und wundervoller weiße die Pfote zu massieren anfing.

„Ja… du riechst einfach nur toll Tom.“, flüsterte Chris und rieb die Nase über die Brust.

Tom konnte sich so, sehr entspannen, dass sogar seine Gedanken davonglitten und eine innere Ruhe kehrte ein. Er fühlte sich so entspannt und wohl, dass er sogar merkte, wie er jetzt sofort einfach einschlafen konnte. Nach einigen Minuten hörte aber Adelbert die Pfote zu massieren auf und hielt sie stattdessen einfach in der Hand.

„Kommt, waschen wir uns ab und essen etwas.“, sagte Adelbert, aber keiner wollte sich rühren. Auch Adelbert rührte sich nicht und da wusste jeder in der Wanne, dass der andere eigentlich noch weiter drinnen sein wollte. Besonders aber Chris, der nun die Nase einfach auf die Brust gedrückt hatte und bei jedem Atemzug Tom in der Nase haben wollte.

Da ergriff Tom die Chance, um über den heutigen Plan mit Adelbert zu sprechen.

„Adelbert, ich möchte heute noch mit Axel durch die Stadt gehen und ein paar… Lokale besuchen gehen und es würde mich freuen, wenn du bei uns bist, damit die Sicherheit von Axel gewährleistet ist.“

„Klar, welche Lokale möchtest du denn besuchen gehen?“

„Nun, Albrecht nannte sie M&M.“

Seine Pfote wurde fest gedrückt, bis es wirklich wehtat, doch gerade als er sagen wollte, dass es wehtat, entspannten sich die Fäuste und stattdessen fing Adelbert wieder an seine Pfote zu massieren.

„Verstehe, dann sollten wir wirklich noch was essen, bevor wir die Nacht um die Ohren schlagen.“

„So sehe ich das auch.“

„Papa?“, meldete sich Chris und sah rauf zu Tom.

„Ja?“

„Was sind diese M&M Lokale?“

„Das… sind Lokale wo… ähm… sich Männchen treffe um Zeit mit anderen Männchen zu verbringen.“

„Ähm… Papa… du gehst in ein schwulen Lokal?“

„Sieht so aus und woher weißt du schon wieder sowas?“

„Weil das ein großes Thema heute in der Schule war und… ich möchte sowas auch einmal sehen.“

„Definitiv nicht mein Sohn. Sowas wird dir nicht gefallen und sowieso hast du morgen Schule und musst früh raus.“

„Aber…“

„KEIN ABER UND NUN ALLE RAUS AUS DER WANNE!“, sagte Adelbert laut und bestimmt und stand auf.

Es fühlte sich ungewohnt an nicht mehr die Pfote im Schritt zu spüren und absolut missgelaunt, sah Chris seinen Vater hinterher.

„Sei nicht wütend auf ihn. Er will ja nur das Beste für dich und Schule ist wichtig Chris.“

„Ja schon, aber… ich möchte bei dir sein und nicht gleich ins Bett gehen. Du bist doch Papas Freund und der erste Besucher seit Jahren, der hier bei uns ist. Das… musst doch irgendwie gefeiert werden, denke ich, oder Tom.“

„Denke ich auch.“, flüsterte Tom und gab Chris einen warmen Kuss auf die zarten Lippen. Mit Aufgerissenen Augen wurde daraufhin Tom angestarrt und er wollte sich wieder eine Schelle geben. Zittrig und still stand Chris auf, stieg aus der Wanne und fing sich sofort abzutrocknen an. Noch bevor Adelbert zu einem Drittel abgetrocknet war, raste Chris halb nass aus dem Bad und ließ die Tür offen.

Mit einem Zungenschnalzen stieg auch Tom aus der Wanne und gleich ging er zu Adelbert, der gerade die Tür zumachte und dabei sah er, dass sich Chris was anzog. Er ging deswegen zu Adlebert, um ihn zu sagen, was gerade passiert war.

„Mach dir nichts draus Tom. Ich habe schon damit gerechnet, dass sowas ähnliches passieren würde. Du bist eben, wer du bist. Und weil ich davon weiß, seid ihr heute bei mir Gast. Bei euch muss ich mich für meine Jungs nicht schämen und auch weiß ich, dass du dir nichts dabei denkst, wie ich meine Jungs erziehe.“

„Adelbert, du bist ein toller Vater für sie, so denke ich das.“, sagte Tom leise und ging einen Schritt näher zu Adelbert, bis nur noch wenige Zentimeter ihr Schnauzen entfernt waren.

„Und ich denke, du erziehst deine Jungs deswegen so, weil du auch mehr hier drinnen fühlst, als die meisten anderen.“, seine Stimme wurde immer leiser, bis er beim Schluss eine Hand auf Adelberts Brust legte, wo das Herz war.

„Vielleicht Tom, aber das ist ein ganz anderes Thema. Ich möchte meine Jungs einfach offen für die Welt erziehen und weil wir in einem Land leben, wo noch immer gleichgeschlechtliche Beziehungen erlaubt sind. Sie sollen sich einfach von Anfang an daran gewöhnen und so sieht es auch Gertrude.“

„Was momentan aber auch nach hinten losgehen könnte.“

„Du sagst es.“, beendete sozusagen Adelbert die Konversation und fing Tom abzutrocknen an. Nachdem Tom trocken war, machte er es bei Adelbert und von ihm bekam er auch einen Bademantel überreicht, der gemütlich und weit war und als sie beide fertig und angezogen waren, öffnete Adelbert die Tür, doch dann schnalzte er mit der Zunge und lief nochmal zur Wanne. Quietschend legte er ein Hebel um und man hörte laut, wie das Wasser aus der Wanne floss.

„Gehen wir essen.“

Am Tisch stand schon das Essen und jeder wartete nur auf sie zwei. Besorgt sah Gertrude zu Adelbert und der schüttelte ganz leicht den Kopf. Erleichtert wirkte sie und sah freundlich grinsend Tom an.

Neben Adelbert und Felix war für ihn ein Stuhl vorbereiten worden und als er sich hinsetzte, stand Chris auf. Man sah den Jungen an, dass er mit sich kämpfte, doch mit jedem Schritt den der dann tat, wurde das Gesicht immer selbstbewusster und am Ende, saß sich Chris auf Toms rechten Bein und ließ die Beine links und rechts runterhängen.

Felix, der mittlerweile auch ein Hemd anhatte, sah entrüstete Chris an, doch der kleinere Bruder ignorierte dies und lehnte sich einfach nach hinten an Tom an.

„Da hat wohl wer wem lieb gewonnen.“, sagte Gertrude gut gelaunt und verteilte nun das Essen. Tom bekam von Axel, der ihm gegenüber saß, einen vielsagenden Blick zugeworfen.

„Na komm, mein linkes Bein ist auch noch frei.“, sagte Tom grinsend zu Axel und ohne zu zögern, stand Axel auf und setzte sich auf Toms linkes Bein, genauso, wie Chris.

Mit einem Stirnrunzeln quittierte das Gertrude und Achselzuckend Adelbert.

„Denk dir nichts dabei meine Liebe. Tom ist eben eine liebe Person und hat Charisma.“

Sie Antwortete drauf nicht, sondern fing im Stillen zu essen an.

Alle fingen sie zum Essen an, nur Tom nicht.

Tom schloss die Augen und sandte ein Stoßgebet an die Götter für das wunderschöne Mahl, das vor ihm stand. Auch bat er um Schutz für die Familie, in dessen Haus er jetzt war und um Axels Gesundheit.

„Tom, alles in Ordnung?“

„Ja, mir geht's gut Adelbert. Ich dankte nur den Göttern für das schöne Essen.“

Als Tom die Augen wieder aufmachte, starrte ihn jeder am Tisch interessiert an, nur Axel schien grinsend zu wissen was er machte.

„Das ist eine sehr schöne Geste Tom und ich finde, das sollten wir auch einführen.“

Gertrude sah warm zu Tom rüber und die Anspannung durch Axels und Chris Entscheidung auf Toms Bein zu sitzen entwich, wie eine kühle Brise durchs Fenster.

„Also Tom, wie ist es Haus und Hofmeister im Haus Rosé zu sein?“

Tom verschluckte sich und Adelbert klopfte ihn sofort auf den Rücken.

Diese Frage von Gertrude zu bekommen, hat er im Leben nicht gerechnet.

„Ich sagte ja, wir sind ganz offen.“, flüsterte ihn Adelbert zu und langsam verstand Tom wie es hier ablief.

„Nun… ich denke das sollten wir nicht beim Essen besprechen.“

„Dann iss schneller Tom.“, sagte sich kichernd und Tom grinste ihr zu und dabei bemerkte er, wie ihn Chris und Felix interessiert anstarrten.

Sie aßen nun in Ruhe bis zum Ende und jeder bedankte sich bei Gertrude für das gute Mahl. Nachdem der Tisch auch abgewischt wurde, stellte sie vier Becher auf dem Tisch und schenkte Wein ein.

„Das ist zwar nicht der Beste Wein, aber es schmeckt sehr gut.“, sagte Adelbert und erhob den Becher. Tom erhob ihn auch, genauso wie Axel und Gertrude.

Der Wein schmeckte tatsächlich sehr gut und Tom hatte den Geschmack eines guten Weines vermisst. Der Wein schmeckte sogar so gut, dass er den halben Becher auf einmal trank und dann mit einem „Ahhh… gut!“, den Becher auf den Tisch stellte.

Grinsend freuten sich Adelbert und seine Frau das der Wein schmeckte und auch Axel, war freudig überrascht über den Trunk.

„Du solltest nicht so viel trinken Axel.“, flüsterte Tom seinen Schützling zu.

„Ach was…“, gab Axel zurück und richtete sich auf.

„Bevor Tom zu erzählen anfängt, möchte ich noch was sagen.“

Der Tisch sah gebannt zu Axel, nur Chris sah fragend zu Tom hoch.

„Hör einfach zu mein Lieber.“, flüsterte er den jungen Löwen zu und lehnte sich gemütlich nach hinten.

„Ich möchte mich vorstellen, mein Name ist Axel van Helm und ich werde in Bälde zum König gekrönt. Diese Information ist noch nicht bekannt und ich bitte jedem sie auch zurückzuhalten. Ich stelle mich deswegen offen vor, weil ich mich für die Gastfreundschaft bedanken möchte. Auch verzeihe ich Felix, als er mich beim Baden beobachtete. Und weil ich so gerührt von der Gastfreundschaft bin und nur in guten Tönen über Adelbert sprechen kann, möchte ich ihn zu meiner Persönlichen Wache haben wollen. Adelbert, willst du mich, den König dieses Landes beschützten wollen? Würdest du dein Leben für mich geben wollen und mich in jeder Situation beraten, sofern ich deinen Rat einfordere?“

Adelbert stand langsam auf, schob den Stuhl zurück und fiel auf die Knie. Axel reichte ihm die rechte Hand und ehrfürchtig wurde diese in beide Hände gebettet.

„Ich schwöre auf mein Leben, dass ich an eurer Seite bleiben werde, solange ihr mich braucht. Ich werde euch Beschützen vor jeder Gefahr, vor jeder Situation und falls ich dieses Versprechen brechen sollte, dann sollen die Götter über mich richten.“

„Dann erhebe dich Sir Adelbert Incendris. Möge dein neuer Name Ruhm einbringen und die Gegner zu erzittern bringen.“

Adelbert kamen die Tränen wegen Axels Güte und Freundlichkeit und deswegen, schämte sich der Löwe nicht seine Tränen allen zu zeigen. Bevor sich dann Adelbert erhob, legte der die Lippen auf Axels Handrücken und ein neuer Löwe, schien sich zu erheben.

Tom fing zu klatschen an und sofort stimmte Gertrude ein und dann der Rest der Familie. Tom freute sich für Adelbert irrsinnig. Vom einfachen Ritter, wurde der über Nacht zur Leibwache des Königs und deswegen, hörte er nicht mehr auf zu Klatschen. Vermutlich war er sogar tiefer gerührt als der Familienvater, weil er dabei sein dürfte.

Nach einigen Minuten, schrie schon Adelbert, dass es jetzt genug war und, dass sie alle den Wein trinken sollten.

Und das taten sie auch alle. Schnell war der erste Becher geleert und gleich wurde wieder neu eingeschenkt worden von Gertrude. Doch Tom hatte schon nachdem ersten Becher genug und reichte sein Becher an Felix weiter.

Fragend sah der ältere Sohn zu seinen Eltern und Gertrude erlaubte es mit einem Kopfnicken. Bedächtig hob Felix den Becher und nippte einmal dran, nur um in der nächste Sekunde mit vollen Zügen den Becher zu leeren. Rülpsend wurde der Becher wieder abgestellt und weil das ein feierlicher Abend war, sagte auch keiner was deswegen.

„Ich möchte auch mal!“, kam es von unten und Tom nahm einfach Axel den Becher aus der Hand, als dieser wieder daraus trinken wollte, und reichte den Becher an Chris.

Zornig sah Axel zu Tom hoch, doch darauf Antwortete er nur mit einem Lächeln.

Chris trank gleich den ganzen Becher leer und viel zu spät bemerkte dies Tom. Sofort nahm er dann den Jungen den Becher weg und stellte den zu Adelbert.

„Ich denke das alle drei genug für jetzt haben.“, stellte Tom fest.

„Das denke ich aber auch und deswegen, gibt es frischen Orangensaft von heute Morgen für euch.“, sagte Gertrude und stand auf. Sie ging zu einem Krug in einem Regal, nahm diesen und drei neue Becher, um sie mit dem Orangensaft zu befüllen. Nachdem der Krug wieder im Regal stand, überreicht sie Felix, Axel und Chris einen Becher, doch Axel war überhaupt nicht zu Mute nach einem Orangensaft.

„Ein zukünftiger König sollte wissen wann es genug ist.“, flüsterte Tom Axel beschwichtigend ins Ohr.

„Aber ich bin König.“

„Nein Axel, du wirst noch ein König werden und ich passe auf dich auf. Glaub mir, nachdem Becher wäre es definitiv zu viel für dich gewesen, weil der Wein süß war.“

„Was hat das eine mit dem anderen zu tun?“

„Wenn man süße Weine trinkt, dann wird man viel schneller betrunken und ich möchte nicht, dass du nachdem zweiten Becher am Boden liegst.“

Axel verstand langsam was Tom meinte. Denn er spürte schon wie der Wein reinfährt und deswegen, gab er sich geschlagen und lehnte sich gemütlich nach hinten an Tom ran.

„Also Tom, du bist dran.“, sagte Gertrude mit einem sehr breiten Grinsen.

Tom schluckte und sah zuerst runter zu Chris, der wiederum interessiert hoch sah. Dann sah er zu Felix, der sich gemütlich mit einer Hand am Tisch abstützte und zum Schluss, sah er zu Adelbert, der grinsend zurück sah.

„Nun…“, fing Tom an und überlegte sich noch, ob er auch alles sagen soll, was im Haus Rosé abläuft und er entschied sich für ein Zwischending. Er fing ihnen zu erzählen an, was seine Aufgaben waren, für wen er Zuständig als Haus und Hofmeister war. Er zählte ihnen auch von einigen Jungs, aber nicht alles und was ihnen zugestoßen ist, bevor sie zu ihm kamen. Dann erzählte er von Arbeitsleben der Jungs, wie sie eingeteilt waren und dann auch, dass das Haus momentan zu war und wie es in Zukunft aussehen wird. Und natürlich auch von seinen Tieren. Von Anfang an vermied er es von Penissen und Hintern zu sprechen und blieb eher distanziert und sachlich. Vieles behielt er auch für sich, weil noch Kinder am Tisch waren, die sowas nicht hören sollten.

Dennoch reichte es aus, dass sich Axel verstohlen in den Schritt fasste und, er war nicht der Einzige. Auch Felix hatte eine Hand unterm Tisch verschwinden lassen und Chris konnte sich irgendwie zurückhalten, doch man konnte deutlich den geschwollenen Penis im Hosenbein sehen. Adelbert wurde von hinten von Gertrude umarmt und sie sahen sich tief in die Augen, während Tom langsam zum Ende kam. Und als er dann verstumme und nichts mehr zu erzählen hatte, waren die Münder der Eltern schon verschmolzen.

Still und heimlich stand Felix auf und schlich davon. Tom ahnte schon weswegen und es überraschte ihn auch nicht, als er von unten hörte: „Wollen wir Baden gehen?“

Tom kam es so vor, als ob er, egal wo er hinging, die tiefen Gefühle in jeder Person hervorlocken konnte.

„Chris das geht nicht, denn das Wasser wurde abgelassen.“

Missgelaunt sah der Junge zu Adelbert, der nur noch Augen für seine Frau hatte.

Irgendwie fühlte sich Tom nun zwischen den Fronten, doch er war nur für einen da und das war Axel.

„Gut, ich glaube, dass ich genug erzählt habe und, dass es Zeit für den Aufbruch wird.“

„WAAAAS?! Du gehst schon Tom?“, entrüstet stand Chris auf und jeder am Tisch konnte sehen, was im Hosenbein war.

„Ich dachte du bleibst noch solange bis ich schlafen gehen muss?! Biiiiiiiiiitte bleib! Wir haben doch nur so selten Besuch!“

„Chris, was soll ich dir noch erzählen? Ich lebe in einem Bordell, wo es nur um das eine geht. Ich bin kein Ritter wie dein Vater, der Abenteuer erlebt. Ich bin ein einfacher Dalmatiner, der seinen Großteil des Lebens als Sklave verbracht hatte. Doch wir werden uns wieder sehen, das verspreche ich dir hoch und heilig.“

Laut seufzend setzte sich Chris wieder hin und mit Tränen in den Augen, kuschelte sich der junge Löwe an Tom ran.

Da reagierte Adelbert und stand auf. Väterlich hob er Chris von Tom auf und trug ihn, wie Tom Axel zuvor, aus der Küche. Zurück blieben Tom, Axel und Gertrude. Als sie dann hörten wie die Tür aufging, hörten sie gleich Adelbert wieder schreien.

„SCHON WIEDER FELIX?! ECHT JETZT!?“

Sofort fing Tom zu kichern an und auch Axel wippte der Bauch vom Kichern.

„Es… tut mir Leid Tom das du das alles sehen und miterleben musstest. Doch wie mein Sohn Chris gesagt hatte, haben wir nur sehr selten Besuch und du bist mit Axel der Erste seit Sechs Jahren. Wie du bestimmt schon im Bad miterlebt hast, erziehen wir unsere Kinder sehr offen, doch das bringt wiederum Probleme mit sich, dass ich wiederum meinen Mann nicht antun möchte, falls er einen Gast, oder Freund mitbringt.“

„Das ist schon in Ordnung. Mir gefällt das sogar sehr. Ich fühle mich schon fast wie zu Hause, weil ich meine Jungs auch so offen erziehe, wenn nicht sogar noch viel offener. Genau deswegen weiß ich genau wie du dich fühlst, aber du solltest dich nicht dafür entschuldigen. Ich finde sogar, dass deine Jungs großartig sind. Chris der so offen und wirklich Herzlich ist und auch Felix, der keine Angst zu haben scheint und euch vertraut, egal in welchen Belangen.“

Gertrude quittierte das Lob mit einem breiten und warmen Lächeln und sie wollte noch was sagen, doch dann kam Adelbert wieder in die Küche und setzte sich genervt, schwer hin.

„Wo wollen wir eigentlich hin Tom?“, fragte Axel um die Stille aufzuheben.

Lüstern grinsend sah Tom zu Axel runter.

„Wir drei schauen und jetzt die M&M Lokale hier in der Stadt an.“

Gertrude, die gerade am Wein nippte, verschluckte sich schwer und musste sofort zu husten anfangen. Adelbert schlug sich mit der Hand aufs Gesicht und Axel, drehte den Kopf vom Tisch weg und fing breit zu Grinsen an.

Es dauerte ein paar Minuten bis Gertrudes Husten mit Hilfe von Adelbert abgeklungen war. Den Schreck den man in ihren Augen sah, war noch immer da und genauso, sah sie zu Adelbert.

„Du gehst da doch nicht mit, oder?“

Adelbert zuckte mit der Schulter.

„Ich muss, weil ich meinen König beschützen muss.“

„Das erlaube ich nicht.“

„Bitte wie?!“, fuhr Adelbert langsam hoch.

„ICH-ERLAUBE-ES-NICHT! PUNKT, AUS, BASTA!“

„Das glaube ich nicht!“

„ALSO HÖR MAL! WAS ERLAUBST DU DIR JETZT GERADE!? WENN ICH SAGE, DASS ICH ES NICHT ERLAUBE, DANN IST DAS SO!“

Gertrude knallte mit den Fäusten auf den Tisch, dass sogar die Becher einmal auf hüpften und als es still wurde, knallte Adelberts Faust auf den Tisch und der Tisch hörte sich so an, als würde es nicht mehr viel aushalten. Knurrend und mit leicht gesenktem Kopf sah der stolze Ritter seine Frau an und Tom dachte schon, dass es gleich völlig eskalieren wird, bis Gertrude sanft die Stimme erhob.

„Schau mein Schatz, ich möchte es nicht, weil unser zukünftiger König dort nichts zu suchen hat. Was soll er auch dort machen? Geht ihr dort nur wegen Tom hin? Was ist mit euch? Ihr werdet euch dort nur unwohl fühlen, denn, das ist ja nur für schwule…“, Gertrudes Stimme wurde beim letzten Wort ganz hell und gleichzeitig drehte sie den Kopf mit aufgerissenen Augen langsam in Richtung Axel.

Axel konnte den Blick standhalten und Tom grinste leicht, als er feststellte, dass es Axel nichts ausmachte, dass Gertrude das Geheimnis schlussendlich erraten hatte.

Dann aber ging ihr blick zu Tom und Tom zuckte wie Adelbert die Schultern.

Zuerst knurrte Gertrude laut und dann seufzte sie lange aus.

„Na gut Adelbert. Bleib bei unserem König und pass auf ihn auf und du auch Tom.“, noch während sie sprach, stand sie auf und ging zu Axel, um vor ihm in die Hocke zu gehen. Es überraschte jeden, als sie ihn in die Arme nahm und ihn fest drückte.

„Pass auf dich auf und hab Spaß. Du kannst Adelbert völlig vertrauen und ich möchte, dass ihr spätestens heute Morgen wieder zurückkommt, ok?“

Axel war sowas von Perplex von dieser mütterlichen Geste, dass er nicht wusste, was er darauf Antworten sollte. Doch, Sekunden später, sah Tom und Adelbert, wie Axel die Arme hob und Gertrude langsam umarmte.

Mit gebrochener Stimme, hörten sie ihn dann Flüstern.

„W-Werde ich…“

„Sehr gut und wenn ihr zurück seid, dann könnt ihr Frühstücken und euch ausschlafen.“

Ein schluchzen erfüllte den Raum und daraufhin fing Gertrude Axels Kopf zu streicheln an. Adelbert stand auf und zog Tom am Kragen auf.

„Lassen wir sie etwas alleine.“, sagte der Familienvater und auch Tom fühlte es, dass Axel etwas Zeit für sich brauchte. Adelbert führte ihn zum Kinderzimmer, blieb aber davor stehen und wandte sich nach rechts. Eine Holztür ging auf und vor ihm erschien ein großes Doppelbett, der fast den gesamten Raum ausfüllte. Adelbert ging gleich weiter zum großen Schrank, dass am Bettenden an der Wand stand.

„Weißt du, Gertrude hat es wirklich mitgenommen, als sie erfuhr, dass unsere Königin verstarb. Sie dachte in erster Linie an die zwei Prinzen. Und deswegen verwundert es mich nicht, dass sie Axel gleich ins Herz geschlossen hatte.“

Tom bekam eine kurze Hose und ein Hemd überreicht. Der Stoff war grob, aber fühlte sich angenehm an, als er es anhatte. Zu seiner Überraschung, war Adelbert genauso angezogen wie er und sie hatten sogar die gleichen Farben. Das Hemd war grün und die Hose dunkelbraun.

„Ich habe noch ein paar Hosen und Hemden die gleich sind. Gertrude hat sie gekauft, weil sie einen Händler beim Feilschen so sehr runtergedrückt hatte, dass sie gleich mehrere Hosen und Hemden kaufte.“

„Sie ist toll.“, sagte Tom und er freute sich, sie kennengelernt zu haben.

„Ja, sie ist eine wundervolle Mutter und ein unvergleichliches Weib. Doch sie kann auch sehr aufbrausend sein und da ich es auch sein kann, fliegen oft die Fetzen.“

„Trinkst du deswegen so viel?“

„…“

„Tut mir leid, das geht mich nichts an…“

„Nein… ist schon in Ordnung Tom. Ja… Wenn… wenn ich draußen als Ritter bin, dann sind meine Nerven zum Zerreißen angespannt. Ich… möchte und will meine Pflicht erfüllen, aber ich vergesse keine Sekunde, dass es um Leben und Tod geht. Das… versteht sie oft nicht und nach einem anstrengenden Tag, möchte ich einfach meine Ruhe und meine Zeit zur Erholung haben. Doch sie… beladet mich mit Pflichten und Aufgaben… die ich natürlich machen, aber… ich… schaffe es langsam nicht mehr Tom. Ich merke, dass ich nicht mehr der Jüngste bin.“

„Wem sagst du das. Ich merke es auch. Gerade jetzt, tut mir meine Schulter und fast jeder Knochen weh, weil die Sturmfront auf uns zukommt. Früher konnte ich Nächtelang aufbleiben, jetzt schaffe ich vielleicht eine Nacht. Meine Ausdauer ist extrem gesunken und mein Rücken… mein Rücken Adelbert. Mit dem werde ich noch wirklich Probleme haben, das sage ich dir!“

„Dann… willkommen im Club der alten Säcke, Tom.“

Sie saßen nebeneinander auf dem Bett und Adelbert hob die Faust. Tom erwiderte die Geste und beide Fäuste schlugen ein. Als sie dann synchron seufzten und stille einkehrte, hörten sie eine aufgeregte Stimme.

„Wer ist das?“, fragte Tom.

„Das? Das ist Chris.“

„Willst du nichts machen?“

„Nein, er ist nur wütend, weil er nicht mitkommen darf.“

Tom stand langsam auf und ging zur Tür.

„Tom, willst du dich nicht etwas mit Axel hinlegen und schlafen? Es ist noch ziemlich früh und die Lokale haben noch geschlossen. Es würde euch, oder uns, gut tun noch etwas vorzuschlafen.“

„Die haben noch zu? Ich dachte die machen auf, wenn die Sonne untergeht.“

„Nein, sie machen wirklich spät auf, weil viele sich dorthin schleichen in der Nacht wegen des neuen gesetztes, das vor ein paar Tagen in Kraft trat.“

Tom ließ sich aufs Bett fallen.

„Nagut.“

„Dann leg dich hin, ich kümmere mich um alles weiter und Gertrude wird uns dann wecken.“

Adelbert stand auf und klopfte ihm beim Vorbeigehen auf die Schulter. Nachdem die Tür zuging, ließ sich Tom nach hinten fallen. Dass Bett war gemütlich und kuschelig und er konnte Adelbert und Gertrude an der Bettwäsche riechen.

Er fand auch, dass Adelberts Idee mit dem vorschlafen gar nicht so schlecht war und deswegen, legte er sich nun aufs Bett.

Minuten vergingen und ihm fielen langsam die Augen zu, obwohl noch immer Chris schimpfte und randalierte. Kurz bevor er dann einschlief, ging leise die Tür auf. Er hörte schritte näherkommen, die dann ums Bett gingen. Das Bett bewegte sich und kurz darauf, wurde er von hinten umarmt. Dann bewegte sich wieder das Bett, nur diesmal viel stärker, und kurz darauf hörte er zwei Personen Atmen.

Wegen dieser Umarmung, konnte Tom in Ruhe und friedvoll einschlafen.

Karl

„Wie weit bist du Matilde?“

„Es… ich fühle mich stark…“, sagte sie leise und verklemmt und Karl verwundet das überhaupt nicht. Denn, als er seine Idee Matilde mitteilte, klimperten die Augenlieder so schnell, dass es für jeden offenkundig war, wie beschämend und doch Genial, die Idee war.

Doch Karl hatte damit kein Problem. Er genoss sogar das Bad im milchigen Wasser.

„Brauchst du noch mehr frischen Samen, oder reicht das aus?“

„Das… reicht mein König.“

Karl saß am Rand des Bads in der Pyramide und Matilde war umringt von Echsen, die auf Garurus Befehl warteten, um ihren Samen auf Matilde zu verteilen.

Garuru, der neben Karl saß, sagte etwas in der Echsensprache und die sieben Echsen mit ihren steifen und langen Penissen, verließen Matilde. Wenn es nicht um ihre Rückkehr ginge, dann hätte Karl laut zu lachen angefangen. Denn, wie Matilde nun aussah, würde er im Leben kein zweites Mal wieder sehen. Man konnte sagen, dass jeder Fleck ihres Oberkörpers von warmen Echsensamen bedeckt war. Dickflüssig fielen die Samentropfen von ihren Schnabel herunter und ununterbrochen, sah ihn Matilde vernichtend an.

„Na dann, können wir endlich los?“

„Mein König… es wäre nett, wenn ich mich noch waschen könnte.“

„Willst du das auch?“

„ÄHM… JA!“

Da fing Karl langsam zu lachen an und wandte sich an Garuru neben ihm, den er ein Arm um die Schulter geschlungen hatte.

„Es geht los, sag jeden Bescheid das sie zusammenpacken sollen.“

Garuru atmete mehrmals tief ein und aus und vor Aufregung, zitterten ihn die Knie beim Aufstehen.

Der Befehl, auf den jeder im Dorf gewartet hatte, wurde von Garuru geschrien und ein Jubel brach aus, den man im ganzen Dorf hören konnte.

Tom, Axel und Adelbert

„Tom, es ist Zeit.“

Tom konnte gut die weibliche Stimme hören und als er langsam gähnend seine Augen öffnete, wollte er im Grunde genommen einfach weiter schlafen. Auf Augenhöhe sah er Gertrudes warmes Gesicht und ihre sanfte Hand, die auf seine Wange lag.

„Weck die anderen, während ich, euch noch was kleines, aber saftiges zum Essen mache.“

Als sie dann aufstand und davonging, sah Tom langsam an sich runter und er stellte fest, dass es Axel war, der ihn von hinten umarmte. Deswegen drehte er sich vorsichtig um und sah den Jungen etwas bei schlafen zu.

Friedvoll und leicht grinsend, schlief Axel tief und fest. Deswegen wollte er ihn nur langsam aufwecken und das tat er indem er ihm, sanft über die Wange zu streicheln anfing. Nach wenigen Sekunden wurde das grinsen noch breiter und mit einem schnaufen, drückte sich Axel gegen ihn.

„Es wird Zeit zum Aufstehen.“

„Ich weiß…“, kam es dumpf aus seiner Brust.

„Dann komm.“. sagte er flüsternd und stieg langsam aus dem Bett, nur um dann Axel an der Kleidung zur Bettkante zu ziehen und ihn auf die Arme zu nehmen. Axel hatte noch immer die Augen geschlossen, als er das Zimmer verließ und mit ihm auf den Armen in die Küche ging. Sachte setzte er ihn dann in den erst besten Stuhl ab und da erst, fing Axel gähnend die Augen zu öffnen an.

Gertrude stand am Feuer und hatte eine tiefe Pfanne in der Hand.

Egal was sie da gerade machte, für Tom roch es einfach köstlich und noch etwas roch er, dass er gerade nicht wirklich zuordnen konnte, aber es roch sehr gut. Diesen Geruch, roch er im Gesamten Haus, während er wieder zurück ins Schlafzimmer ging.

Adelbert schlief noch tief und fest und laut war jeder Atemzug im Raum zu hören. Kurz überlegte er sich, ob er einen Streich mit Adelbert spielen sollte und ihm gefiel die Idee sehr gut, die er nun im Kopf hatte.

Vorsichtig setzte er sich mit allen vieren aufs Bett und bewegtes sich so zu Adelbert. Der starke Löwe lag mit dem Rücken zu ihm am anderen Ende des Bettes und als er direkt vor ihm zum Stehen kam, legte er eine Hand auf seine Schulter und strich dann ganz langsam über die starke Brust. Adelbert war wirklich Muskulös unter dem Fell und Toms gier fing sich zu regen an. Etwas gab er sich dem hin und seine Hand strich langsam runter zum Bauch.

Als er dann langsam den Hosenbund erreichte, fing Adelbert langsam zu schnurren an. Seine Finger glitten langsam in die Hose und da, drehte sich Adelbert langsam auf dem Rücken und flüsterte: „Guten Morgen mein Schatz…“

Toms Kopf bewegte sich nach unten und er gab Adelbert einen ganz leichten Kuss auf die Nase.

„Guten Morgen mein Schatz.“

Erschrocken riss Adelbert die Augen auf und mit den Pfoten und Händen wich er strampelnd nach hinten. Gleichzeitig schrie der Löwe „AAAAHHHH! WAS ZUM!?“

Einige Sekunden starrte ihn so Adelbert gegen die Wand gedrückt an, bis man Gertrude hörte.

„ALLES OK BEI EUCH?!“

„A-Alles… OK!“, rief Adelbert schwer atmend zurück und Tom hielt sich mit beiden Händen das Maul zu, um nicht laut loszulachen.

„DAS…! DAS! DAS…!“, stotterte Adelbert und Tom beendete den Satz.

„WAR LUSTIG!“

Noch immer sah ihnder völlig überraschte und überrumpelte der Löwe an und während sich seine Atmung langsam normalisierte, stieg Tom vom Bett langsam runter.

„Komm, wir essen noch etwas bevor es losgeht.“, mit Absicht schaukelte Tom nun die Hüfte beim Rausgehen und breit grinsend, setzte er sich dann neben Axel.

Gertrude saß ihm gegenüber und sie sah müde, aber interessiert zu ihm.

„Ich habe nur ein Streich gespielt.“

Sie fing leicht zu lächeln an und das lächeln, ging dann in ein herzhaftes gähnen über. Noch während sie gähnte, stand sie wieder auf und ging zum Kesseln.

„Mach das nie wieder Tom…“, hörte Tom hinter sich Adelbert sagen und der Löwe setzte sich neben ihm. Zornerfüllte Augen trafen auf amüsierte, als sie sich ansahen.

„Esst und trink das, dann könnt ihr auch schon los.“

Das Essen wurde serviert und es gab für jeden eine halbe gebackene Ente und dazu ein dampfendes und dunkelbraunes Getränk.

„Das nennt sich Kaffee und Adelbert hat es mitgebracht.“

Tom nahm den heißen Becher in die Hände und roch daran. Jetzt wusste er wieso es in der ganzen Wohnung so nach Röstaromen roch. Es war dieses Getränk und er war richtig gespannt, wie es wohl schmecken wird. Zuerst nippte er dran und der Geschmack war säuerlich, bitter aber es hatte auch einen leichten Hauch von Schokolade.

„Ich und meine Männer haben die Bohnen für den Kaffee als Geschenk bekommen, als wir einmal einen Reisenden Händler von Banditen gerettet haben. Er erklärte uns, dass dieses Getränk munter macht und einem Energie spendet, also perfekt für uns und für das, was wir noch vorhaben.“

Tom war hin und weg. Es schmeckte ihn sehr gut und weil es nach Schokolade schmeckte, aber nicht süß war, war er wirklich begeistert. Er mochte den Geschmack nach Schokolade, aber er war nicht der süße Typ und deswegen aß er keine mehr. Doch dieses Getränk, traf einfach seinen Geschmack und nach wenigen Zügen merkte er, wie sein Körper aufwachte.

Und mit dem Aufwachen seines Körpers, kam auch der Appetit. Sie schwiegen während sie aßen und tranken und mit jeder Minute die verging, wurden Axel und Adelbert immer nervöser. Nachdem alles leer gegessen und ausgetrunken war, servierte Gertrude ab und verabschiedete sich von ihnen mit einem zarten „Bis später meine lieben…“ ins Schlafzimmer.

„Na dann, wollen wir mal.“, voller Elan und Tatendrang sagte das Tom und stand auch gleich auf. Adelbert und Axel sahen sich an, bevor sie dann auch aufstanden.

„Adelbert, du führst uns, ok? Ich kenne mich in der Stadt nicht aus.“

Tom war selbst schon aufgeregt, weil er unbedingt einmal diese M&M Lokalitäten von innen sehen wollte. Und bevor sie das Haus verließen, schnappte sich Adelbert noch ein Beutel das klimperte und band es an der Hose fest.

Axel schwieg und blieb an Toms Seite, während Adelbert hinter sich die Tür zumache und verschloss. Die Kutsche stand noch immer vor der Tür und es roch stark nach Regen.

„Wir fahren nicht mit der Kutsche, denn sehr weit müssen wir nicht gehen.“

Tom war ganz aufgeregt, jetzt nicht nur wegen der Lokalität, sondern, weil er auch das erste Mal die Stadt in der Nacht sehen konnte, ohne mit der Kutsche durchzufahren. Adelbert ging voran und sie gingen rechts die Gasse entlang. Sie sahen einige Passanten spazieren gehen. Pärchen die Hand in Hand an ihnen vorbeigingen. Dann hörte Tom ein altbekanntes Geräusch aus einer kleinen Gasse neben ihm und im Zwielicht sah er Personen, die sich liebten. Es war wohl ein Weibchen, dass wohl von einem Wolfen an der Hüfte hochgehoben und mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt wurde, während der Wolf von unten in sie reinstieß.

„Ich müsste sie jetzt normal unterbrechen und nach Hause schicken.“, flüsterte Adelbert neben ihm, während sie drei das Pärchen beobachteten.

„Kommt, gehen wir weiter.“

Sie gingen weiter die dunkle Gasse entlang, dass nur von einigen wenigen Laternen beleuchtet war. Gasse um Gasse bogen sie ab und als starker Wind von hinten kam, blieb Adelbert stehen. Axel wäre fast mit ihm zusammengeprallt, weil es so plötzlich kam.

„Was ist?“

Nachdenklich drehte sich Adelbert um und roch noch einmal.

„Stimmt was nicht?“, fragte nun Axel leicht besorgt.

„Nicht… wirklich, aber ich muss mich darum kümmern.“

„Worum kümmern?“, kam es nun von Tom.

Adelbert seufzte enttäuscht und traurig sah dabei Tom und Axel an.

„Chris folgt uns.“

„Kein Problem Adelbert, wir können warten.“, verständnisvoll sagte das Axel und nickte den Löwen zu.

„Moment.“, warf nun Tom ein.

Verwundert wurde er angeschaut von beiden.

„Nehmen wir ihn doch einfach mit.“

„Definitiv nicht Tom.“, warf Adelbert sofort ein.

„Überlegt doch Adelbert. Wir waren seit so langer Zeit deine erste Gäste, du wurdest heute zum persönlichen Wache des Königs geschlagen, Axel, unser zukünftiger König war bei dir zu Gast, das ist doch einfach ein Tag zum Feiern und wenn du ihn jetzt auch noch mitnimmst, dann wird er den Tag niemals mehr vergessen und dir für ewig dankbar sein.“

„Das schon, aber wo wir hingegen… das ist nichts für Chris.“

„Achso? Wie war das mit offener Erziehung und Chris selbst hat gesagt, dass er mitkommen will.“

„Da gebe ich Tom Recht, wir alle haben das gehört, oder etwa nicht?“, warf nun Axel ein und nachdenklich sah der Löwe runter zu ihm.

„Adelbert, egal was heute noch kommen wird, das bleibt alles unter uns.“, sprach Tom ernst aus und sah dabei auch zu Axel runter. Da Adelbert in Gedanken versunken war und nicht Antwortete, nahm er es als ein *OK* auf.

„Axel, du bleibt bei Adelbert, während ich mir Chris schnappe.“

Wie befohlen blieb Axel zurück, während Tom zurückging. Bei jeder Seitengasse sah er hinein und flüsterte Chris Namen. Auch bei jedem Türstock sah er nach und ungefähr 20 Meter hinter ihnen, versteckte sich Chris wirklich in einem Türstock.

Voller Angst riss der kleine Löwe die Augen auf und auch die Knie zitterten ihn, als Tom vor ihm in die Hocke ging.

„Sag Papa nichts! Bitte Tom! Ich geh schon Heim, aber bitte verrate mich nicht!“

Fest kraulte er den Jungen am Kopf und lächelte dabei warm.

„Mach dir keine Sorgen.“, flüsterte er ihm zu und nahm seine Hand. Nur widerwillig folgte ihm Chris und als der Junge seinen Vater weiter vorne erspähte, drückte sich der Junge an Tom ran.

Adelbert sah von oben zu seinen Sohn herab und seufzte wieder enttäuscht.

„Ich habe mehr von dir erwartet, aber Seis drum. Du bleibst heute Nacht bei uns und mach dir wegen deiner Mutter keine Sorgen, sie wird es verstehen.“

Sofort riss Chris den Kopf nach oben und sah zu Tom hoch.

„Yep, hast richtig gehört, du darfst mit.“

Axel klopfte Chris auf die Schulter und grinste breit.

„Aber du weißt schon, wohin wir gehen werden, oder Chris?“

Chris fing langsam zu strahlen an und als das Lächeln über beide Ohren ging, hüpfte der Junge einmal triumphierend und umarmte anschließend seinen Vater voller Freude.

„Danke Papa und ja, ich weiß wo WIR jetzt gehen werden!“

Alles andere als begeistert sah Adelbert zu Tom rüber, während ihn noch Chris umarmte.

„Ok, ich stelle ein paar Regeln auf.“, Fing Tom an allen gerichtet zu sprechen an.

„Zuerst, alles was heute Nacht passiert, bleibt unter uns. Es wird zu Hause nicht angesprochen, nicht angedeutet und wenn jemand was zu sagen hat, dann nur unter vier Augen mit der Person. Wenn das klar ist, dann komme ich zu Nummer Zwei. Wenn wer ficken will, dann warten wir, bis der fertig ist. Wir bleiben zusammen und warten bis jeder im Lokal das hatte, was er wollte, egal was passiert, wir-bleiben-zusammen. Chris, nun an dich. Ich weiß das Adelbert dein Vater ist, aber heute Nacht, ist er es nicht und deswegen, handle auch gewissensvoll, ok?“

Chris sah rauf zu seinen Vater, dann zu Tom und Sekunden später, nickte er Ernst.

„Adelbert, für dich das gleiche. Chris ist zwar dein Sohn, aber heute Nacht ist er unser Freund, der mit uns die Nacht durchmacht. Wir passen aufeinander auf, aber jeder hat seine eigenen *Bedürfnisses*, also, sag nicht zu ihm Sohn, oder mein Junge, sondern einfach nur Chris, ok?“

„Was du da sagst, ist einfacher als gesagt, aber ich gebe mein bestes.“, sagte Adelbert leise und behielt die Umgebung im Auge. Dann wandte sich Tom wieder an Chris.

„Chris, du musst verstehen, dass dein Vater heute ein besonders Auge auf Axel hat und sich nicht wirklich um dich kümmern kann, wenn was ist. Deswegen komm zu mir, oder Axel, wenn du was brauchst, ok?“, Chris nickte wieder und löste sich von seinen Vater.

„Gut, Adelbert?“

„Hm?“

„Gehen wir zuvor noch was trinken, bevor es wirklich losgeht. Etwas Alkohol wird uns entspannen.“

„Gut, dann folgt mir, ich habe schon das passende im Kopf.“

Nun ging es wirklich los und links und rechts neben Tom gingen Chris und Axel. Sie wurden durch ein Wirrwarr von Gassen geführt und wie länger sie gingen, umso mehr Pärchen hörte man aus den dunklen Gassen. Natürlich schaute Chris immer rein und Tom musste ihn immer an der Schulter mit sich ziehen. Minuten ging es so und der Geruch von Kot und Urin, der immer in der Luft hing, verschwand langsam, als sie vor sich eine Straße sahen, die von roten Laternen beleuchtet war.

Es waren so viele Personen auf der Straße, dass sie wirklich überfüllt wirkte und bevor sie auf die Straße gingen, blieb Adelbert stehen.

„Ok, wir sind gleich da und wie Tom gesagt hatte, bleiben wir zusammen. In der Nähe ist ein Straßenlokal, wo man was Gutes zum Trinken bekommt, dort gehen wir hin. Und, wenn jemand zu euch geht und sich euch darbietet, ignoriert es und berührt die Person nicht. Wenn ihr es doch tut, dann müssen wir zahlen oder wir bekommen Schläger auf den Hals gehetzt, verstanden?“

Alle nickten, doch Tom machte sich etwas Gedanken um Chris und deswegen, nahm er ihn bei der Hand. Verstohlen blickte Chris Toms Hand an und als sie sich in Bewegung setzten, drückte Chris fest zu.

Die Straße war erfüllt von allen Rassen und Klassen. In jedem Haus waren Schaufenstern, wo sich Weibchen rekelten. Sie zeigten den Passanten ihre Brüste, beugten sich nach vorne und boten ihnen allen den Hintern an, der nur von einem Hauch von nichts bedeckt war. Einzelpersonen, Gruppen aus zwei, oder mehr Personen gingen, oder torkelten Lachend, redend, oder flüsternd durch die Straße. Bei einigen Männchen hingen die Kleider nur noch achtlos auf ihnen. Auch sah man einige, die nur noch ein Hemd anhatten und sturzbetrunken vor sich hin stampften. Dann sah man Männchen und Weibchen überall, die sich küssten und die Hände unter den Kleidern des anderen hatten. Offensichtlich sah man Hände, die im Schritt des anderen verschwunden waren und hier und da, hörte man auch ein zufriedenes stöhnen.

In den Fenstern im den Gebäuden darüber, sah man überall offene Fenster, wo Lichter brannten und bei einigen sah man sich wild liebende Paare, die es beim Fenster trieben. In einigen sah man auch ein Schattenspiel, wo man deutliche sehen konnte, welche Stellung gerade beide hatten.

Musik von Streich und Zupfinstrumente war überall auf der Straße zu hören und nicht selten, hörte man auch eine liebliche weibliche Stimme die mitsang.

Und für Tom kam ein Gefühl auf, dass er schon so lange nicht mehr hatte, nämlich, Heimweh. Alles erinnerte ihn an sein zu Hause und gleichzeitig musste er sich in Erinnerung rufen, das dies hier nicht sein zu Hause war. Doch das wiederum, ließ sein Blut in Wallung bringen, denn nun war er der Gast und möchte was erleben.

Sie bahnten sich einen Weg durch die Menge und es war eine gute Idee gewesen Chris bei der Hand zu nehmen, weil der, wegen seiner Größe, einfach untergegangen wäre. Aber wie weiter sie gingen, umso mehr Personen kamen ihnen entgegen und deswegen, blieb er kurz stehen und hob Chris schnell auf. Kurz sahen sie sich an und der schüchterne Blick von Chris, weil er ihn so aufhob wie seine Jungs, nämlich unterm Po und links und rechts die Beine runterbaumelnd, fand Tom sehr süß.

Es war schon fast ein magischer Moment, wie sie sich in die Augen sahen und Tom sah deutlich, was in Chris Kopf vorging. Doch der Moment wurde unschön unterbrochen, als er grob angerempelt wurde und im selben Moment, stellte er fest, dass er Adelbert aus den Augen verloren hatte.

„ADELBERT!“, rief Tom laut, doch seine Stimme war nicht mal ansatzweiße so laut, um den Lärm der Straße zu durchstoßen. Doch dann hob Chris den Finger und zeigte in eine Richtung.

„Da ist er entlanggegangen.“

Tom danke den Göttern, dass Chris genauso eine feine Nase hatte wie Adelbert hatte und mit Chris seiner Hilfe, stieß er zu Adelbert und Axel hinzu. Sie suchten nervös nach ihnen unter einer Laterne stehend und sie entdeckte sie erst, als sie vor ihnen standen.

„ALLES OK?“, reif Adelbert besorgt und sah sie zwei genau an.

Tom wollte schon Antworten, doch gerade in dem Moment ging eine Straßenkapelle durch die Straße und deswegen nickte er einfach. Tom konnte sogar jetzt noch Adelbert erleichtert seufzen hören, bevor es wieder weiterging.

Diesmal gingen sind an den Hauswänden und Schaufenstern entlang. Chris bekam ganz große Augen und starrte in jedes Fester. Auch Axel sah sich jedes Weibchen genau an und in seinen Augen sah er schon fast die Tagträume.

Hier war es sogar noch schlimmer als auf den Hinweg zu Straße. In jeder Seitengasse waren mehrere Pärchen, die sich heiß liebten. Es wurde geblasen, von hinten gefickt und laut gestöhnt. Geld floss in Strömen, genauso wie der Samen aus den Weibchen, nachdem sie gefickt wurden und sich aufrichteten.

Chris drückte sich immer fester gegen Tom und atmete nur noch stoßweiße. Natürlich spürte er an seiner Seite, was in Chris vorging und auch bei Axel, war es deutlich zu sehen. Selbst Adelbert hatte eine deutliche Beule in der Hose.

Sie wichen Personen aus, die sich an der Wand abstützten und sich übergaben. Nackte Männchen, die betrunken auf den Gehweg lagen und ihren Rausch ausschliefen. Hier und da sah man einige, die erregt ihr Geld zählten und vor einem Eingang standen.

Dann änderte sich das Bild der Straße und vor ihnen erstreckte sich eine Straße voller Trinklokale. Hier war nicht so viel los, aber dennoch war es noch rappelvoll. Sie passierten ein Lokal nachdem anderen und in jedem war viel los und der Alkohol floss. Feiernde johlten, sangen oder spielten Flaschendrehen. Es wurde laut gesungen und da, entdeckte Tom was interessanten. Eine große Gruppe von Rittern, oder Wachen in Wappenröcken, saßen in einem Lokal und feierten etwas, das man wirklich als Feier benennen konnte. Es wurde gesoffen, gegessen, Geschichten erzählt, streiche bei schlafenden Kollegen gespielt und auch wild zur flotten Musik getanzt.

Da hätte Tom gerne mitgefeiert und es war ihm egal, worum es ging.

Zu seinem Glück, ging Adelbert zum benachbarten Lokal, wo die Feier war. Auch dieses Lokal war zum Bersten voll und da bemerkte er auch die Blicke der Gäste. Auch er hätte blöd geschaut, wenn man hier ein Kind sehen würde, doch Axel könnte auch als Erwachsener durchkommen, weil er schon relativ groß war, aber Chris leider nicht.

Dennoch, wollte er sich durch diese Tatsache nicht den Abend vermiesen lassen.

Adelbert ging zwischen den Stühlen und Tischen, die draußen aufgestellt waren und wo jeder Stuhl besetzte war, direkt in das Lokal rein. Es war sprichwörtlich ein Straßenlokal, denn im Lokal gab es keine Sitzmöglichkeit. Man sah nur die Kellnerinnen und Kellner, die Getränke und Snacks servierten. Einer hinter der Theke, der bei einer kleinen Metaltruhe das Geld zählte, war wohl der Inhaber des Lokals und zu den führte sie Adelbert. Es war ein schmächtiger Tiger, der einen wirklich runden Bauch hatte und sie erst wahrnahm, als Adelbert die Kiste zuknallte.

Erschrocken wich der Tiger zurück, doch, als Adelbert erkannt wurde, fing der Tiger gleich zu strahlen an und kam mit offenen Armen um die Theke gerannt. Freundschaftlich umarmten sie sich und klopften sich gegenseitig auf die Schulter.

„ADELBERT, DICH HABE ICH SCHON EWIG NICHT MEHR GESEHEN!“

„RYOKO! DU BIST FETTER GEWORDEN! MAN KANN DICH KAUM NOCH UMARMEN!“

Beide fingen laut und herzlich zu lachen an und Adelbert stellte sie als nächstes vor.

„Das ist Tom und er hält Chris auf den Armen. Und der hübsche Bursche neben ihnen ist Axel.“

Der Tiger ging zu ihnen und umarmte jeden von ihnen genauso wie Adelbert.

„Hallo meine FREUDE UND WILLKOMMEN IN MEINEM LADEN!“, sagte der Tiger Freudig strahlend und sah sich um. Wie auch Tom bemerkt hatte, war kein Tisch frei und wegen dieser Tatsache, lief der Tiger nochmals rein, verschwand hinter einer Tür und kam kurze Zeit später wieder raus. In der Linken hatte der Tiger einen Klapptisch und in der Rechten hingen vier Klappstühle am Arm runter.

Direkt vor der Theke baute der Tiger alles auf und es sah so aus, als ob dieser Platz genau für solche Situation freigehalten wurde. Mit einer einladenden Geste bat der Tiger ihnen Platz zu nehmen. Tom ließ Chris runter und sie vier setzten sich hin.

„Wollt ihr was trinken?“, wurden sie vom Tiger gefragt.

„Ryoko… natürlich wollen wir was trinken und deswegen gib uns vier Becher Spezial.“

Aufgeregt sah sich der Tiger gleich um und lächelnd presste der „Den gibt es offiziell nicht mehr…“, aus sich.

„Oh ok, dann mach was du denkst.“, gab Adelbert zurück und fing breit zu grinsen an.

„Was bedeutet das?“, fragte Chris neugierig nach.

„Das Bedeutet, dass einige Zutaten im Getränk nicht wirklich legal waren und somit unter Strafandrohung verboten wurden.“

Tom hörte kaum zu, weil er die gesamte Umgebung aufsaugte. Er sah sie die Passanten an, die liebenden in den Gassen, die Weibchen die auf der Straße um Kunden warben. Das nackte Fleisch und ihm war es egal, ob es Männliches oder Weibliches war. Er ließ sich von der Stimmung mitnehmen und genoss den Ausblick in die Fester.

Lange war es her, dass er sich schon so auf den Sex freute.

Und Tom war nicht der einzige.

Axel saugte alles auf, jedes Detail, jedes Wort, jedes Stöhnen und egal wo er hinsah, sah er sich inspiriert es auch so zu machen. Wild hämmernde Männchen sah er in den Fenstern, Weibchen, die laut über die Straße stöhnten, während sie langsam von der Zunge verwöhnt wurden und somit immer höhere Bereiche der Lust betraten. Er war so hart, so geil und wollte jetzt sofort einfach in irgendwas stoßen und kommen. Doch er riss sich zusammen, weil er Tom vertraute und weil die Nacht noch jung war. Und ein Wunsch kam auf, der ihn bis jetzt noch nicht gekommen war.

Er wünschte sich, dass Markus nun hier wäre.

„Prost meine Herren!“, rief Adelbert laut und Axel und Tom wurden wieder in die Wirklichkeit gerissen. Vor ihnen stand ein Getränk, das brannte. Adelbert blies die Flamme aus und stürzte sich den Inhalt in den Rachen. Sofort verzog der das Gesicht, riss den Kopf einmal im Kreis, um dann einmal stöhnend auszuatmen.

„Ihr müsst es auf einmal trinken.“, sagte Adelbert und Tom erhob das Glas und tat wie es gesagt wurde. Nachdem er die Flamme ausblies, schüttete er sich den Trunk in den Rachen und schluckte.

Tom brannte innerlich und gleichzeitig, fror sein Hals ein. Der Alkohol ließ sein Rachen brennen, doch das Getränk war eiskalt und das Aroma der Flamme, fusionierte beide Zustände zusammen. Auch er musste den Kopf herumreißen und Tränen des Schmerzes rannten ihn herunter. Doch dann obsiegte die Kälte und kühlte ihn von ihnen angenehm ab.

Als nächstes kam Axel dran und Tom bangte, wie es der Junge aufnehmen wird. Es war nicht überraschend, dass sich Axel am Stuhl festhielt, sich verkrampfe und dem Getränk ausgeliefert war. Nach wenigen Sekunden des Zitterns, entspannte sich Axel allmählich und ließ dann die Zunge hängen.

„SCHEI…Wow…“, keuchte Axel und war sichtlich beeindruckt von diesem Getränk. Doch nun, sahen sie Chris an. Noch bevor Chris das Glas in die Hände nahm, beugte sich Tom rüber und blies die Flamme aus.

Dankes sah ihn Adelbert von der Seite an und Chris sah besorgt das Getränk in den Händen an. Nachdem Chris einmal in die Runde sah, schluckte er schwer, bevor er sich auch den Inhalt reinkippte. Wie bei Axel, presste der Junge die Augen zusammen und verkrampfte sich augenblicklich im Stuhl. Dann fing er sogar noch mit den Beinen zu strampeln an und als Tom sich wirklich Sorgen machte, entspannte sich der junge Löwe und seufzte erleichtert aus.

„War doch Geil oder?“, grinsend und voller Feier Laune, sah Adelbert in die Runde und der Tiger grinste breit, weil der Trunk gut bei ihnen ankam.

Alle nickten und Adelberts Laune steckte sie alle langsam an.

„Vier Bier und vier Schüsse Ryoko, wir haben heute wirklich was zu feiern!“

Der Tiger verbeugte sich vor Adelbert und verschwand gleich hinter die Theke.

„Nachdem gehen wir, ich habe jetzt richtig Lust bekommen!“, sagte Adelbert, nachdem er sich über den Tisch beugte und jeden in die Augen sah.

Axel grinste einfach vor sich hin und berührte mit der Pfote leicht die von Tom. Chris konnte mittlerweile schon nicht mehr ruhig sitzen und ununterbrochen strich der Jungs sich über den Penis, der schon das linke Hosenbein aufstellte.

Die Getränke wurden serviert und sie kippten sich zuerst die Schüsse in den Rachen, um dann mit Bier nachzuspülen. Alle hatten ein Ziel und deswegen tranken sie schnell ihre Getränke aus. Adelbert ließ vier Silberlinge liegen und stand gleich auf, nachdem jeder ausgetrunken hatte.

Sie wurden wieder die Straße runtergeführt, wo noch mehr los war, als vorhin. Diesmal hielt er Chris die Hand und auf Schritt und Tritt, blieb er bei Axel und Adelbert auf den Fersen. Sie gingen den halben Weg zurück und immer mehr Männchen waren nun nackt und völlig betrunken.

Dann bogen sie plötzlich scharf nach link und sie gingen in eine Seitengasse rein. Immer tiefer gingen sie rein, vorbei bei fickenden und stöhnenden Pärchen. Der Boden war nass und glitschig und Tom wollte nicht wissen wodurch. Neben einem Wolfen und einer Echse blieb Adelbert stehen und stemmte sich mit einer Hand an der Mauer ab, um mit der anderen an der Hose zu nesteln.

„Muss pissen.“, erklärte sich Adelbert und Tom musste auch schon längst. Deswegen stellte er sich neben ihm und tat das gleiche. Chris, der neben ihm stand, sah ihnen zu, um dann kurz zurückzublicken und sich dann auch so hinzustellen.

Es dauerte lange, bis sie sich soweit entspannt hatten, damit sie sich endlich erleichtern konnten. Nachdem ihr drei Strahlen zu hören waren, gesellte sich dann auch Axel zu ihnen und sie standen lange so da, weil sie völlig erregt und steif waren.

Dennoch fühlte sich das göttlich an, wie endlich der Druck abnahm und er war auch der erste der fertig war. Als zweiter war Adelbert fertig und nachdem die Hose zugemacht wurde, sah er sich gleich um und schaute, ob von irgendwo eine Gefahr kommen könnte. Eine Minute später machten auch Chris und Axel die Hosen wieder zu. Adelbert vergewisserte sich, dass ihnen keiner folgte, um dann tiefer in die Gasse zu gehen.

Das rot verschwand und das normale Licht der Laternen erhellte ihren Weg. Sie gingen zwei Gassen weiter und am Ende der zweiten, kam wieder eine Gasse in Sicht, die viel breiter war und fast schon als Straße zählte. Diese Gasse war blau erleuchtet und es war nicht mal annähernd so viel los, wie auf der roten Straße. Dennoch sah man einige Männchen vorbeigehen.

Wieder blieben sie stehen, bevor sie die Gasse betraten.

„Hier ist nicht so viel los auf der Gasse, dafür aber in den Lokalen. Das liegt daran, weil alle ihre Stammlokale haben und selten von einem Lokal zum nächsten wandern.“

„Wieso weißt du das, Papa?“, überrascht sah Adelbert nach hinten, als er gerade dabei war in die Gasse zu schreiten. Daraufhin drehte sich Adelbert um und ging vor Chris in die Hocke.

„Ok, ich lass mal die Regeln für eine Minute außer Acht. Chris mein Sohn, ich weiß es deswegen, weil auch ich hier ab und an reingehe und das ist derselbe Grund, wieso du mitkommen wolltest.“

Chris konnte den Blick des Vaters nicht standhalten. Der Junge wich einem Schritt nach hinten und starrte zu Boden.

„Alles was hier geschieht, bleibt unter uns, egal was, egal mit wem und egal wie und wo. Heute Nacht, ist unsere Nacht und ich werde nicht Urteilen, nicht Bestimmen und keinem bei was hindern. Also, das gleiche erwarte ich auch von euch drein, verstanden?“

„Du kennst meine Antwort Adelbert.“, sagte Tom

„Wenn wer was verrät, den werde ich ihn den Kerker stecken.“, sagte Axel und jeder wusste, dass es ernst gemeint war.

Adelbert sah nun wieder Chris an, der sich mittlerweile halb hinter Tom versteckte.

Es dauerte lange, bis auch Chris mit einem Nicken damit einverstanden war.

„Gut, dann ist es abgemacht und eine Abmachung unter Männchen, wird nicht gebrochen. Los geht's.“

„MOMENT!“, warf Tom wieder ein und Adelbert wirkte sichtlich genervt.

„Was nun wieder?“

„Aufklärung Adelbert. Ich brauche dafür eine Minute, oder zwei.“

„Ok, mach schnell, meine Hose platzt gleich.“

„Jaja nur die Ruhe, gleich können wir starten.“

Tom schnappte sich Axel und Chris und für Chris, ging er ein paar Schritte wieder in die Gasse hinein, damit der Junge auch offen Fragen konnte, wenn es Fragen gibt.

„Ok, zuerst. Trinkt nicht so viel, weil ihr sonst keinen Steifen mehr bekommen könnt. Zweitens, lasst euch nicht ficken, denn es wird euch nur wehtun und es wird euch auch nicht gefallen, glaubt mir. AUßER der gegenüber hat einen schmalen Penis, dann könnt ihr es versuchen, aber nimmt euch viel Zeit dafür. Wer ficken möchte, sagt mir, oder Adelbert vorher Bescheid, damit wir wissen wo ihr seid. Wenn ihr gekommen seid, dann kommt schnellstmöglich zu uns zurück und erholt euch etwas. Gut… wenn ihr spezielle Wünsche habt und euch nicht sicher seid, ob es ok ist, dann fragt mich, nicht Adelbert, sondern mich, weil ich von uns allen deutlich die meiste Erfahrung habe. Weiter, lasst euch nicht fesseln, das ist jetzt ein absolutes Tabu für euch, denn ihr kennt den gegenüber nicht und wisst nicht, wie weit euer Körper gehen kann. Wenn ihr Wasser lassen müsst, sagt auch Bescheid, ist das soweit klar für euch zwei?“

Axel nickte eifrig und rieb sich vor ihnen den Penis in der Hose, der schon die Hose völlig ausbeulte.

Chris hingegen wirkte nun nicht mehr so aufgeregt, fast schon verängstlicht und deswegen, nahm er wieder seine Hand.

„Ok, es geht los.“

Tom ging mit ihnen zu Adelbert zurück.

„Fertig?“

„Ja, wir sind soweit.“

„Dann los und lasst uns spaß haben.“

Adelbert schritt voran und ging zu einer Tür, dass direkt gegenüber war.

Tom war sprachlos.

Vor ihnen sah er einen Raum, der mindestens vier Stockwerke hoch war. Im Erdgeschoss waren war Bars, viele Sitz und Liegemöglichkeiten.

Und es war voll, so richtig voll und man konnte gut die Gäste von den Bediensteten unterscheiden.

Die Bediensteten hatten Hausmädchenkleidung an. Strümpfe, die bis unter dem schwarzen Rock gingen und er bemerkte, als sich ein Bediensteter nach vorne bückte, dass sie alle keine Unterwäsche anhatten.

Adelbert bezahlte den Eintritt, der einiges war. Tom konnte mitzählen und es tat ihm Leid, dass der Familienvater alles bezahlen musste. 80 Silberlinge musste er liegen lasse, was für viele ein ganzer Monatslohn war. Doch das schien Adelbert nichts auszumachen, denn der öffnete die Arme, schloss die Augen und atmete einmal durch, um dann beim ausatmen, noch vorne zu schreiten.

Doch dann blieb er stehen und drehte sich zu ihnen um.

„Wir haben zwei Zimmer bekommen, leider nicht mehr, weil der Rest besetzt ist. Das bedeutet, dass wir Zimmer teilen müssen. Ich schlage also vor, dass Chris ein Zimmer mit Tom teil und ich nehme Axel zu mir.“

Doch Tom hatte eine bessere Idee.

„Ich schlage aber was anderes vor.“

„Das wäre und… ich glaube ich weiß schon was du vorschlagen willst.“

Tom grinste und sah in die Runde.

„Wir sind als Gruppe gekommen, als nehmen wir auch als Gruppe ein Zimmer.“

„Gefällt mir!“, musste Axel schon fast schreien und weil es Axel gefiel, ließ Adelbert den Kopf hängen und nickte aufgebend.

„Gut… da dies geklärt ist, hier eure Armbänder.“

Adelbert überreichte jeden ein rosarotes Armband.

„Wir können alles nutzen und auch so viel wir wollen. Trink worauf ihr Lust habt und habt euren Spaß. Ich gehe schon hoch und ziehe mich aus, das solltet ihr auch machen. Wir haben übrigens Zimmer 410.“

Tom wusste gleich, dass das Zimmer in vierten Stock war und er sah hoch. Von jedem Stock konnte man von der Balustrade runter schauen, die um den ganzen Stock ging und das Stockwerk um Stockwerk. Ihm persönlich gefiel dieser Aufbau, besonders weil über die Balustrade die Strümpfe und Kleidungsstücke der anderen Gäste hingen. Dann waren noch Seile von einer Seite zu anderen gespannt, wo Vorhänge und Strümpfe in allen Farmen runterhingen.

Und überall, sah man jemanden ficken. Wie draußen, war auch hier der Boden glitschig und Tom wusste genau, dass die weißen Spritzer am Boden, frischer Samen war und so roch es auch hier. Der Geruch erinnerte ihn an die Neueröffnungsfeier und er fühlte sich schon fast wie zu Hause. Doch dann zupfte etwas an seiner Hose.

„Tom… was soll ich jetzt machen?“

Tom sah Axel an.

„Axel, das ist dein Abend, geh hoch, zieh dich aus und mach was du willst.“

Axel sah hoch und noch beim hoch schauen, öffnete er die Hose und zog sie sich aus.

„Darf ich dich später um was bitten?“, musste Axel schon laut schreien, weil es hier so laut war und dabei, zog er sich langsam mit der linken Hand die Vorhaut zurück und zeigte jeden, wie seine dunkelviolette Eichel aussah. Tom nahm gleich die glitschige Eichel in die Hand und flüsterte Axel ins Ohr.

„Später können wir alles machen, doch zuvor möchte ich dass du dich hier mit den Bediensteten vergnügst.“

Axel schloss die Augen und bewegte ein paar Mal die Hüfte vor uns zurück, um sich dann mit einer Drehung von Toms Hand zu befreien. In der fickenden und lachenden Menge, die zum Teil auf Couchen saß und Lag, oder auf Tischen und zwischen all dem, verschwand Axel spurlos.

Nun wandte sich Tom Chris zu.

„Komm, holen wir uns was Leichtes zum Trinken und setzten uns irgendwo hin.“

Tom ging mit Chris zur Bar, wo sogar ein Hocker frei war. Auf den setzte er Chris ab und bestellte für sich zwei verdünnten Wein. Chris Augen bewegten sich andauernd und der Junge sah vor sich einen nackten starken grünen Drachen, der einen Geparden in weiß-schwarzer Dienstmädchen Uniform von hinten nahm und der Gepard hatte die Augen geschlossen und schnurrte ganz laut.

„Hier, trink etwas.“

Tom gab Chris den verdünnten Wein zum Trinken und der Jungs trank ihn nur halbherzig, während die Augen von einer Seite zur nächsten huschten.

Von oben kam plötzlich eine Flötenmelodie auf und es gesellten sich weitere fünf hinzu und zusammen, gaben sie ein Lied von sich, dass schnell und voller Energie war.

„Und Chris, gefällt dir was du siehst?“

„Ich… weiß nicht wirklich… es ist… so viel.“

Gerade als sich Tom nach einer gemütlicheren Sitzgelegenheit umsah, hörte er überrascht Chris flüstern.

„Papa?!“

Tom folgte den Blick und er sah nun auch Adelbert. Der starke und gut gebaute Löwe bahnte sich mit seinen menschenähnlichen Penis einen weg. Der Penis rutschte unter ein Kleid und von hinten umarmte der Familienvater einen sehr schönen Dobermann, der feine Gesichtszüge hatte und zuerst überrascht nach hinten sah, doch dann schon fast verliebt Adelbert in die Augen sah. Adelbert war der Erste, der einen Kuss auf die Lippen gab und als Antwort kamen mehrere zurück.

„Denk dir nichts dabei, jeder hat Begierden, die gestillt werden wollen.“

„Aber…“, fing Chris an und starrte einfach seinen Vater an, der die Hüfte immer fester gegen den Dobermann drückte und wie sie dann beide feucht und heiß züngelten.

„Komm, suchen wir uns etwas, wo wir uns gemütlich setzen können.“, Tom hob Chris vom Hocker und schon von weitem konnte er eine Couch erspähen, wo keiner drauf saß. Genau dorthin ging er mit Chris hin und der Junge setzte sich mit den Beinen auf die Couch und drückte sich fest an Tom ran.

Tom umarmte Chris mit einem Arm und sah sich nun alles an.

Es kam ihn so vieles bekannt vor und wenn jetzt nicht Chris da wäre, würde er sich auch einen schnappen und womöglich würde er die ganze Nacht durchficken wollen.

„Ok Chris, worauf hast du Lust?“

Der junge Löwe sah schnell zu ihm hoch und er konnte die Unsicherheit in seinen Augen sehen.

„Ok, machen wir was Adelbert gesagt hatte, ziehen wir uns aus.“

Tom musste so für Chris anfangen. Der Junge musste verstehen, worum es hier wirklich ging. Deswegen ging er schnell mit ihm die Treppen hoch und als sie vor dir Tür standen, hörten sie schon das drinnen was im Gange war.

Die Tür ging geräuschlos auf und das Zimmer war schlicht eingerichtet. Es war nur ein Bett, ein Schrank und ein Bad im Zimmer. Und auf dem Bett, lag ein verkleideter brauner und starker Wolf auf den Rücken und Axel, der nackt zwischen den gespreizten Beinen lag und mit dem Kopf unter dem Rock verschwunden war. Der Wolf sah teils gelangweilt aus, aber Tom gönnte es Axel.

Den Wolfen war es auch egal, dass sie hier reinkamen und deswegen ging er so leise wie möglich zum Schrank, um sich dort noch leiser auszuziehen. Als er endlich wieder nackt war, fühlte er sich befreit und er kommentierte Chris starren nur mit einem Lächeln.

„Du auch, ausziehen.“

Chris riss es und sofort zog sich der Junge das Hemd aus und reichte es Tom. Doch bei der Hose zögerte er. Deswegen übernahm nun Tom die Führung und ging in die Hocke. Als er die Hände auf den Hosenbund legte, hielt ihn Chris dort fest. Aus diesem Grund sah er langsam hoch und blickte in seine Augen. Chris war noch verunsicherter als zuvor und weil es so war, bewegte Tom langsam den Kopf nach vorne. Kurz zuckte Chris Kopf nach hinten, doch dann trafen sich die Lippen. Einen sachten Kuss gab er den Jungen, der erstarrt wirkte.

„Wenn dir das gefallen hat, Chris, dann küss du mich jetzt.“, flüsterte er ganz leise und warm. Chris Hände entspannten sich langsam und die Verunsicherung wuchs noch weiter. Noch während er auf den Kuss wartete, macht er langsam die Hose auf. Seine Hände glitten dann nach hinten, nachdem alle Knöpfe offen waren und so, zog er allmählich die Hose über den festen Po herunter. Als die Hose runterfiel, kam sein geliebter jungenhafter Duft in die Nase.

Noch immer starrte Chris nachdenklich in Toms Augen, doch gerade als Tom dachte, das doch nichts kommt und deswegen aufstehen wollte, packte ihn Chris mit beiden Händen an den Wangen und ein unerfahrener, spontaner Kuss wurde auf seine Lippen gedrückt.

Sogleich ließ ihn Chris los und zog den Kopf zurück. Mit fragenden Augen wurde er daraufhin angestarrt und Tom lächelte, bevor er darauf antwortete.

„Der war schön, aber ich zeige dir dann unten, wie schön sowas wirklich sein kann, ok?“

Es dauerte nur wenige Sekunden und in der Zeit, schwand die Verunsicherung und stattdessen kam jungfräuliche Neugier auf. Als sich Tom aufrichtete und davonging, folgte ihn Chris auf Schritt und Tritt. Viel selbstsicherer als zuvor, solzierte schon fast Chris neben ihm, während sie die Treppen und Gänge runter und entlanggingen.

Als sie wieder das Erdgeschoss erreichten, konnte man Adelbert nicht übersehen. Unter allen Gästen war der Löwe der wildeste und die Couch quietsche unter seinen Stößen. Der Dobermann ließ die Zunge hängen und die geschlossenen Augen, sagte Tom, dass sich Adelbert alles nahm, was man nehmen konnte.

Zu Toms Überraschung war die Couch in der Ecke noch immer frei und schnell ging er mit Chris dorthin, damit sie sitzen konnten. Gemütlich und mit den Armen auf der Lehne, setzte sich Tom breitbeinig hin und gleich neben ihm Chris, der sich mit eingezogenen Beinen an ihn lehnte.

Einige Minuten saßen sie so da und beobachteten einfach wie es hier war und was alles geschah.

„Nah, wollen wir starten?“

Chris reagierte auf die Frage nicht und deswegen beugte sich Tom vor ihm runter.

„Chris?“

„Hab dich gehört. Aber ich weiß nicht… womit…“

Tom sah sich wieder um und als er das Brüllen hörte, wusste er schon womit Chris starten sollte.

„Warte hier, ich komme gleich.“

Tom behielt Chris im Auge als er aufstand und nach vorne ging. Sein Ziel war klar und zielgerichtet ging er dorthin.

„Bist du fertig Adelbert?“

Adelbert schwitzte und hatte noch fest die Hüfte gegen den Dobermann, der über der Couch lag, gedrückt.

„HÄ? ICH FANGE ERST AN!“, jubelte der stolze Ritter und Familienvater feierlich.

„Aber ich brauche jetzt eine Pause und was zum Trinken.“, sagte er gleich darauf und zog sich aus dem geilen Hintern raus. Der Samen quoll langsam aus der Rosette raus, als die Eichel rausgezogen wurde und Tom hätte nun wirklich Lust den Hintern und den Samen, einfach abzulecken. Denn es war wirklich ein geiler Hintern. Knackig, straff und durchtrainiert und perfekt für Chris.

Da der Dobermann noch immer über der Lehne der Couch lag, half ihn Tom beim Aufrichten.

„Wenn es geht, möchte ich dich jemanden vorstellen.“, flüsterte er ihn ins Ohr, als sie dann beide standen.

Benommen sah ihn der Dobermann an, nachdem der langsam den Kopf zur Seite drehte.

„Gern, aber… gib mir paar Minuten.“

„Das passt, achso, ich bin Tom.“

Interessiert drehte sich der Dobermann um und begutachtete Tom von oben bis unten. Dann blieb der Blick an seiner Schulter hängen, wo seine schwarzen Punkte waren und da, riss der Dobermann die Augen auf.

„Ach du… SCHEIßE! DU BIST TOM VON HAUS ROSÈ!“, hallte es im Raum und ganz langsam, wurde es wirklich still. Jeder, wirklich JEDER starrte nun Tom an.

„TUT MIR LEID, DU MUSST MICH WOHL MIT WEM VERWECHSELN!“, sagte Tom laut, sodass ihn jeder hören konnte.

„BLÖDSINN! DU BIST ES! SCHEIßE NOCHMAL, DU BIST ES WHARHAFTIG!“

Gemurmel kam auf und immer mehr Stimmen gaben den Dobermann Recht. Und da geschahen einige Dinge gleichzeitig und danach etwas, womit er nicht gerechnet und worauf er keine Lust hatte. Eine Traube bildete sich schlagartig um ihn, er wurde überall angefasst und er wurde von fast allen gefragt, ob er ihnen einen gratis Zutritt verschaffen konnte. Dann aber wurden die Gäste von einem anderen Dalmatiner, der überall am Körper Punkte zu haben schien, zur Seite geschoben.

Dalmatiner sah Dalmatiner an und Tom stellte fest, dass sein Gegenüber sehr schick angezogen war und mit Frau Rosé sogar konkurrieren konnte. Einen gebügelten blauen Anzug hatte der an, darunter ein weißes und womöglich, seidenes Hemd. Passend dazu, um wohl auch seine sexuelle Orientierung zu bekennen, eine rosarote Krawatte.

Die Ohren waren schwarz und sie bewegten sich leicht, während sein Gegenüber nachdachte und ihn anstarrte.

„Ja, du bist der Haus und Hofmeister von Haus Rosé.“, überraschend warm war die Stimme seines Artgenossen und als er dann sein Lächeln sah, bekam Tom ein mulmiges Gefühl in der Bauchgegend.

„Mein Name ist Andreas Auer und ich würde mich gerne mit dir unter vier Augen unterhalten.“

Tom rollte innerlich mit den Augen, weil er eigentlich den Abend genießen wollte.

„Gern, aber nicht heute, denn ich möchte die Nacht mit meinen Freunden genießen.“

„Das könnt ihr noch immer, nachdem wir uns Unterhalten haben.“

Tom verstand die unterschwellig Drohung und deswegen, gab er nach.“

„Ok, doch ich möchte zuerst noch was erledigen und dann, Unterhalten wir uns.“

Da er darauf keine Antwort bekam, schnappte er sich den Dobermann, indem er einen Arm um seine Hüfte legte und machte mit dem anderen Arm Platz, damit sie zu Chris gehen konnten.

„Wie ist dein Name?“, fragte er ihn auf den hinweg.

„Lucius.“

„Ok Lucius, ich möchte das du jemanden reitest. Mach es langsam, mit Gefühl und geh auf ihn ein.“

Beim letzten Wort standen sie vor Chris und neben den Jungen saß dessen Vater. Der hatte ein Becher in der Hand und trank gemütlich aus ihm, während der sie interessiert anblickte.

„Er kann schon wieder?“

„Nicht den Löwen, den Löwen.“

Lucius und Tom sahen zu Chris, der auf der anderen Seite und mit fest eingezogenen Beinen zu ihnen raufstarrte.

„Ähm… der ist noch ein Kind.“

„Erraten, aber auch ein Gast und er ist auch steif, also ist er kein wirkliches Kind mehr.“

„Ich… I-Ich… weiß nicht…“

„Schau, ich habe dich auserkoren den Jungen die Jungfräulichkeit zu nehmen. Weil du von seinen Vater gefickt wurdest, weiß ich auch, dass du Gesund bist. Also, ich bitte dich Lucius, schenke ihn einen Ritt, den er nicht mehr vergessen wird.“

Der Dobermann schluckte und sah zu Adelbert.

„Er ist der Vater?“

„Ja, aber nicht heute Nacht.“

„Das… das… das… ist irgendwie… geil.“, haucht Lucius das letzte Wort raus und ging zu Chris hin. Tom setzte sich gleich neben Chris hin und da der Junge gerade den Dobermann anstarrte, der grazil und wirklich einladend mit der Hüfte wackelte, schnappe sich Tom Chris Beine und zog sie runter.

Chris war für drei Sekunden wie erstarrt und Tom hatte direkt vor sich dessen Penis. Für diesen kleinen Körper, passte der Penis nicht wirklich dazu. Denn es war der Penis eines Erwachsenen, so groß war der nämlich. Die dünne Vorhaut hatte halb die Eichel preisgegeben und aus der dunkelvioletten und roten Eichel, rann schon Ordentlich die Vorfreude am Penis runter.

Mit einem leichten Schwung, zeigte der steinharte und von Adern durchzogene Penis nach oben und gerade als Chris die Beine wieder einziehen wollte, setzte sich Lucius breitbeinig in Bewegung. Zuerst der linke und dann der rechte Schienbein, wurden neben Chris Beine abgesetzte und der Dobermann richtete sich auf der Couch auf, und kroch immer näher zu Chris.

„Hallo mein Lieber…“

„Chris ist sein Name!“, flüsterte Tom von unten rauf.

„…Chris. Ich bin Lucius und wir werden jetzt etwas spaß haben.“, während der Dobermann das sagte, beugte der sich langsam runter und als das letzte Wort ausgesprochen wurde, berührten sich die Lippen.

Chris schnaufte, starrte mit aufgerissenen Augen in die hellbraunen Augen von Lucius und als ein paar Sekunden vergangen waren, bewegte sich der Kopf vom Dobermann zurück und Chris Unterlippe wurden vom Biss des Dobermannes mitgezogen.

Als Tom schon dachte, dass der Chris Unterlippe abreißen wollte, bewegte sich der Kopf wieder zurück und die Lippen drückten wieder fest gegeneinander.

„Du bist echt süß…“, hörte er Lucius flüstern und da, setzte der sich langsam.

Schnurrend schloss Chris langsam die Augen, nachdem Lucius schon halb saß und Sekunden später, saß der fest auf Chris Schoß.

„Hab mal ein Auge auf die zwei und Axel ist oben im Zimmer, falls du es noch nicht weiß.“, sagte er nun an Adelbert gewandt und der Löwe nippe gerade am Getränk und hatte die Augen geschlossen, während er das sagte.

„Mach ich und danke für die Info.“

Tom stand nun auf und bevor er den Dalmatiner im Anzug erreicht, drehte er sich nochmal um.

Lucius tat worum man ihn gebeten hatte. Sanft, gemütlich, aber mit dem Ziel abzuspritzen, bewegte der die Hüfte rauf und runter. Er konnte sehen, dass der Hintern soweit angehoben wurde, bis die Eichel fast rausflutsche, um dann die Eichel wieder tief reinzuschieben. Auch sah er, wie Chris Penis vom Samen des Vaters weiß war und wie der Samen runterfloss und die zwei kleinen Hoden befeuchtete.

„Gut, reden wir Andreas.“, er war soweit, weil alles gut lief und mit dem Gedanken, konnte er sich auf sein Gegenüber konzentrieren. Die Gäste und die Bediensteten, gingen wieder ihrer Lust nach und gezielt wurde Tom zu einer blauen Tür geführt, die im Raum war und wo davor zwei Wachen in schwarzen Anzügen standen. Auch konnte er sehen, dass sie mit einem Dolch bewaffnet waren.

Die Tür ging auf und er trat in ein Büro ein. Links an der Wand brannte ein Kamin. Rechts an der Wand stand eine breite Couch, wo davor ein niedriger Tisch stand und darauf einige rechteckige Flaschen und Karaffen waren, die mit braunen Tropfen gefüllt waren. Fünf kleine Gläser standen auch darauf und es schien, als ob Andreas immer bereit für Besucher war.

Eines musste Tom sagen, Andreas hatte Geschmack. Der ganze Raum war in einem Rotton gehüllt. Die Wände waren blutrot bemalt, die Couch war Weinrot und der große Teppich war wunderschön dunkelrot, mit rindenbraunen streifen, die wiederum perfekt zum dunkelbraunen Couchtisch passten. Und dieselbe Farbe hatte der Schreibtisch, der nicht wirklich beladen war. Es sah für ihn sogar leer aus, wenn man das mit dem Tisch von Qadir und Frau Rosé verglich.

„Worum geht's?“, fragte Tom freiheraus.

Andreas ging gemütlich zur Couch hin und setzte sich. Zwei Gläser wurden gefüllt und als dies getan war, lehnte sich Andreas nach hinten, drehte sich etwas zu ihm und schlug ein Bein auf das andere.

„Es würde mich freuen, wenn du dich zu mir sitzt und auch was trinkst, dann reden wir.“

Tom machte worum er gebeten wurde und setzte sich neben Andreas auf die Couch hin. Nachdem er das andere Glas überreicht bekam und daraus nippte, stellte er fest, dass der Scotch billig im Vergleich war, was er im Haus Rosé hatte.

„Also Tom, wie findest du es hier?“

Er zögerte seine Meinung zu sagen.

„Es gefällt mir.“

„Achso? Das ist alles was du sagst? Ok, lassen wir das einmal so stehen.“

Andreas trank das Gals auf einmal aus, stellte das Gals auf dem Tisch ab und rückte näher zu Tom. Ein Arm wurde um seine Schulter geschlungen und Andreas Lippen waren nur noch wenige Zentimeter von Toms Ohr entfernt.

„Wie teuer bist du?“

„Wie teuer ich bin? Was soll die Frage?“

„Ich möchte wissen Tom, wieviel ich bezahlen muss, damit ich dich bekomme.“

Langsam verstand Tom worum es hier ging. Er hatte auf jedes einzelne Wort geachtet und es fiel bis jetzt nicht einmal das Wort *Einstellen*, oder *Bediensteter*.

„Also willst du mich als deinen Persönlichen Sexsklaven haben.“

„Mit Nichten, ich habe da, was ganz anderes im Kopf.“

„Dann soll ich dein Haus auf Vordermann bringen.“

„Erraten.“

Seine vorherige Frage hatte er nur gefragt, um das persönliche auszuschließen und es kam genau das, was er sich dachte. Andreas versuchte ihn abzuwerben.

„Tut mir leid, aber mich kann man nicht kaufen.“

„Jeden Sklaven kann man kaufen.“

„Stimmt, nur dass ich kein Sklave mehr bin.“

„Das weiß ich, Tom.“, flüsterte nun Andreas und die Lippen berührten ganz zart sein Ohr. Tom gestand sich, dass es sich sehr angenehm anfühlte und auch, wie Andres nun mit den Fingern seine Schulter zart massierte und darüber strich.

„Gut, wenn du das schon weißt, wieso machtest du mir das Angebot?“

„Weil ich dich wirklich hier haben möchte, als meinen Geschäftspartner und als Berater.“, überaus sanft war der Kuss den er auf sein Ohr bekam und der Arm auf seiner Schulter, strich nun in Richtung Brust.

Das Angebot war sehr großzügig und Tom wusste, dass er kein zweites Mal gefragt werden wird.

„Es tut mir Leid Andreas, aber im Haus Rosé habe ich mein zu Hause gefunden und dort leben meine Freunde und meine Familie. Deswegen, kann ich das Angebot nicht annehmen.“

„Das ist dein letztes Wort?“

„Ja, ist es.“

Andreas seufzte tief und zog sich gleich zurück.

„Dann komm, ich möchte dir was zeigen.“, noch während das gesagt wurde, stand Andreas auf und reichte ihm die Hand.

Tom schlug ein und er war wirklich erstaunt, als er schon fast hochgezogen wurde. Seine Hand wurde nicht losgelassen, als sich Andreas in Bewegung setzte und von ihm geführt, gingen sie zu der Tür neben der Couch, die Tom zuvor nicht einmal bemerkt hatte.

Als sie aufging und sie gemeinsam eintraten, stand er plötzlich im Personalbereich.

Dutzende Spinte standen im Schmalen Gang, der nur von einigen Kerzen an der Wand beleuchtet war. Tom sah um die dutzend Männchen, dich sich gerade das Dienstmädchenkostüm an, oder auszogen. Einige wischten sich gerade den Hintern mit einem schmutzigen Fetzen ab, oder reinigten sich den Penis mit etwas Wasser. Weiter hinten standen einige Spiegel auf einem Tisch und die Männchen dort, hockten davor und schminkten sich gerade. Am Ende des Ganges sah er eine grüne und gut gebaute Echse, der sich gerade in der Tür, die zu einer Gasse führte, von seinem Weib verabschiedete.

„Es ist gerade Schichtwechsel.“, sagte Andreas und blieb hier einfach in der Mitte stehen. Die, die gerade Dienstende hatte, starrten zu Tom und Andreas und sagten den anderen, wer er war.

„Ich bitte dich nun, was würdest du verbessern wollen?“

Tom wusste ganz genau, dass Andreas und sein Lokal ein Konkurrent war. Deswegen wollte er eigentlich nichts sagen, aber es gab einige Punkte, die wirklich angesprochen gehören.

„Die Wahrheit?“

„Ich bitte drum!“

„Ok… zum einen… Die Hygiene ist miserabel. Ihr wäscht euch nicht, wenn ihr mit der Arbeit startet und auch dann nicht, wenn ihr Dienstschluss habt. Das führt zu Geschlechtskrankheiten und die nehmt ihr mit nach Hause. Zum anderen, sollten sich auch die Besucher ordentlich Waschen, was hier nicht mal Angefordert wurde. Wenn ihr nicht danach fordert, dann sollte zumindest ein Arzt im Haus sein, oder jemand der sich wirklich gut auskennt, um jeden Gast zu Untersuchen. Hygiene ist das wichtigste in einem Bordell.“

„Das stimmt, aber wir können es uns nicht leisten. Die Kunden möchten ficken und das so schnell wie möglich und auch, so billig wie möglich.“

„Das ist…“, er wollte noch was sagen, aber langsam verstand er die Verkettung.

„Ihr könnt also nicht die Preise erhöhen, weil sonst kein Gast kommen würde und somit, würden alle Bediensteten ihre Anstellung verlieren. Gleichzeitig nehmt ihr die Geschlechtskrankheiten im Kauf, um überhaupt was zum Essen zu haben. Aber ihr weißt die Kunden nicht darauf hin, dass sie sich eventuell was einfangen können, was wiederum grob fahrlässig ist.“

Andreas sagte nichts, sondern nickte nur.

Tom war sprachlos und der sah kein Entkommen aus diesem Teufelskreis.

„Die Miete ist horrend und fast alle Einnahmen steckte ich in die Bekleidung, in das Haus, in die Reinigung und in das Personal. Wir halten uns knapp über Wasser, indem wir jede Woche ein neues Thema bringen und so unsere Kunden locken. Doch die Miete wurde wieder vor ein paar Tagen erhöht und nun, tauchen wir unter, Tom. Deswegen wollte ich deinen Rat, deine Meinung, um alle, die hier Arbeiten, noch den Arbeitsplatz zu gewährleisten. Wenn mir nicht bald was einfällt, muss ich Zehn meiner Freunde, kündigen. Und das, will ich nicht machen. Jeder hier hat wem zu versorgen, darauf habe ich geachtet. Sie alle haben eine Familie und ihr Einkommen ist wichtig für die Familie. Ich habe hier Väter, die nicht einmal auf Männchen stehen, aber ihren Körper für Geld verkaufen. Ich habe hier Söhne, die für ihre kranke Mutter Geld verdienen. Junge Männchen, die das Geld für die Uni, oder für die Schule brauchen. Sie alle sind von mir und meinen Entscheidungen abhängig.“

Genau hörte und sah er Andreas an und zu und er hörte und merkte kein Deut einer Lüge.

„FALLS das stimmen sollte, dann hast du nur eine Möglichkeit, nämlich umzuziehen. Such dir etwas außerhalb der Stadt, aber in naher Umgebung.“

„Das geht aber nicht, weil die meisten Kunden, Laufkunden sind und sich spontan für uns entscheiden und die paar Stammkunden, können uns nicht über Wasser halten.“

Jedes Gesicht sah er sich an und in den meisten, sah er teils die pure Verzweiflung.

„Verstehe… ich nehme an, dass es erst vor ein paar Tagen richtig Schlimm geworden ist, oder?“

„Ja… seit dem neuem Gesetz.“

„Es… ist die Ausgrenzung, die euch zu schaffen macht. Ja… das ist ein wirklich großes Problem.“

Tom seufzte und wandte sich Andreas zu.

„Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keine Lösung für dein Problem sehe. Es sind momentan einfach harte Zeiten für unser Geschäft. Und… es tut mir wirklich leid für diejenigen, die ihre Anstellung verlieren werden.“

Auch Andreas seufzte und sah kurz nachdenklich zur Decke, um dann noch lauter seufzend, wieder Tom anzuschauen.

„Dann… bleibt mir nur noch eine Möglichkeit und das ist… eine Fusion mit Haus Rosé.“

Tom riss die Augen auf und einige Fragen schossen gleich aus ihm raus.

„Wie hast du dir das vorgestellt? Das Haus Rosé nimmt nur Sklaven auf, du hast aber keine und die, die hier Arbeiten, müssen wem versorgen.“

Andreas fing leicht zu lächeln an.

„Du sagst es.“

Nun stand Tom neben der Spur und er wusste nicht, wie das wieder gemeint war.

„Wollt ihr euch an das Haus Rosé verkaufen?“

„Ok, bevor ich zum Punkt komme, möchte ich mich erklären. Tom, die halbe… nein die ganze Stadt spricht von eurer Neu-Neueröffnungsfeier. Ihr werdet für das gesamte Land das Heiligtum für Männchen sein, die auf Männchen und mehr stehen. Vermutlich werden ich mehr als die Hälfte der Gäste verlieren, weil sie ihr gesamtes Geld sparen werden, nur um eine Nacht bei euch zu verbringen. Ich selbst würde es auch machen, weil ich heute zu euch geritten bin und was ich sah, verschlug mir die Sprache. Doch, bevor DAS passiert, möchte ich schon längst meinen ersten Zug gemacht haben. Diese Fusion, ist im Grunde keine wirkliche Fusion.“

„Moment mal Andreas…“, Tom brauchte Zeit zum Nachdenken und er nahm sich die Zeit. Nach zwei Minuten, wusste Tom wo er nun wirklich stand, doch er brauchte noch weitere Informationen.

„Ok, erzähl weiter.“

Andreas grinste nun breit, als er weitererzählte.

„Also… ich… schlage vor, dass wir ein Nebenzweig von Haus Rosé werden. Wir werden uns auf eurem Grund und Boden niederlassen, aber vor der Mauer, um etwaige Kunden zu uns zu locken. Bei den hunderten, oder tausenden im Monat, sollte es für uns beide kein Problem sein. Um es aber für euch Schmackhaft zu machen, werden wir Abgaben zahlen, die 50% der Miete dieses Gebäudes entsprechen. Die restlichen 45% werden wir in das Investieren, was du vorher angeprangert hast. Somit würden wir beide Gewinnen, ihr bekommt von uns Goldstücke, was jetzt um die 158 wäre und meine Freunde, die hier Arbeiten, bekommen die Versorgung, die sie brauchen.“

Über Andreas Gerissenheit war Tom wirklich erstaunt. Gleich drei Pläne hatte der Dalmatiner im Petto, und wer weiß, vielleicht gab es sogar einen vierten. Aber dieser Vorschlag, war wirklich ein Guter, dennoch hatte es einen Hacken.

„Gut, das hört sich einmal Fair an, aber du hast einen Punkt übersehen.“

„Und der wäre?“

„Unsere Kunden, kommen wegen uns.“

„Das stimmt, aber seien wir doch einmal ehrlich. Ihr konnten bei der Neueröffnungsfeier nicht alle aufnehmen und tausende standen vor verschlossenen Toren. Wenn wir aber da gewesen wären, hätten wir das Geschäft des Jahrhunderts gemacht. Wer sagt, dass es nicht wieder so sein wird? Wer sagt, dass nicht jeden Tag so viele kommen werden, weil ihr so groß auffährt? Und falls es doch nicht so kommt, so kommen die Kunden aus eurem Anwesen, die ihre schöne Zeit hatten, vielleicht zu uns, um nochmal so richtig zu kommen. Aber so oder so, wird das ganze Land zu euch kommen und auch die, die wirklich Geld haben. Wir sind da sozusagen nur der Empfang, die Vorspeise vor dem Hauptgericht, oder das Dessert, um es noch einmal zu genießen. Wir können euch nichts anhaben, das wissen wir alle, aber wir können etwas abzweigen und so auch überleben. Alle Berechnungen bestätigen das, was ich sage. Euer Eintritt betrug für die niedrigste Klasse ganze 5 Goldstücke! FÜNF! Da müssten 75 Kunden zu uns kommen, um einmal den Betrag für die Holzklasse bezahlen zu können. Das ist das, was ich an einem Abend verdiene, woran IHR nur einen Kunden braucht.“

„Mit deinen jetzigen Preisen, ja.“

„Genau! Deswegen werde ich die Preise erhöhen, nämlich auf einen Goldstück, weil ich davon ausgehen, dass nicht an einem Abend 75 eurer Kunden zu uns kommen werden.“

„Das ist ein Zuwachs von 500%... dafür müsst ihr auch bieten.“

„Auch da gebe ich dir Recht. Wir werden unsere Zimmer kostenlos für eure Gäste zur Verfügung stellen, falls sie die brauchen und, falls sie einen meiner Freunde haben wollen, dann müssen sie blechen.“

„Hmm… das… ist keine so schlechte Idee. Aber ich würde sie nur einmal bezahlen lassen, weil es vielleicht welche sind, die für ein paar Tage zu uns kommen würden.“

„Sowas in der Art habe ich mir das auch Gedacht. Eigentlich hatte ich vor, dass sie nur beim ersten Mal ein Goldstück bezahlen sollen und falls es ihnen gefällt, können sie für mehrere Tage im Voraus bezahlen, was wiederum pro Tag 25 Silberlinge wäre.“

Wieder dachte Tom nach und Andreas Ideen und Vorstellungen, klingen ganz passabel.

„Dann kann ich dir einen kostenlosen Tipp geben.“

„Ich bitte drum!“

„Das mit den Kostümen ist schon ganz nett, aber es zielt nur auf eine Gruppe hin. Du solltest zweigleisig fahren, sprich, entweder du teilst zwischen Edel und Kostümen das Gebäude auf, oder du machst es zeitlich. Am Tag Kostüme und in der Nacht Service mit Würde. Vergiss nicht, welches Klientel wir haben und was sie alles einfordern und erwarten.“

Gleich fing Andreas nachzudenken an und es dauerte nur kurz, bis Tom das verständnisvolle nicken sah.

„Stimmt, das habe ich übersehen.“

Ohne weiter was zu sagen, drehte sich Andreas um und ging wieder zurück ins Büro. Tom, der einfach stehen gelassen wurde, folgte ihm einfach und machte hinter sich die Tür zu.

Hinter dem Schreibtisch setzte sich Andreas hin und holte einige Blätter Papier aus dem Schreibtisch hervor.

„Ich schreibe jetzt das Angebot nieder und sende es unverzüglich Qadir zu. Und… Tom?“

„Ja?“

„Danke.“

Darauf antwortete Tom nur mit einem Lächeln und weil Andreas sich gleich in das Schreiben vertiefte, ging er zur Tür. Leise öffnete er die Tür und die Feier draußen war noch immer voll im Gange.

„Tom?“

Er drehte sich wieder um und sah Andreas breit lächeln.

„Du und deine Freunde seid hier immer Willkommen und könnt wann immer ihr wollt, zu uns kommen und euch gehen lassen. Hier und dann auch in Zukunft, habt ihr immer freien Zutritt, aber ich würde es begrüßen, wenn ihr ab und an eine Spende da lassen würdet.“

„Danke sehr und falls das klappen sollte und Qadir zustimmt, dann werde ich mich persönlich dafür bemühen, dass ihr drei freie Zugänge auf unbestimmte Zeit in das Haus Rosé bekommt, wegen der Zusammenarbeit.“

„FALLS das klappt, dann wirst DU das bereuen.“

„FALLS du kommst, WIRST DU es BEREUEN.“, betonte Tom und verließ das Büro.

Gleich nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, blieb er stehen und ging die Konversation nochmal genau durch. Jeden Satz, alles was Andreas und er gesagt haben, ging er durch und als er schlussendlich zum Ende kam, stellte er fest, dass er nichts versprochen oder zugesagt hatte, was er nicht einhalten konnte.

Es war einfach ein Austausch von Gedanken und Andreas hatte diese Idee vermutlich schon seit langem, traute sich aber nicht den Gedanken vorzuschlagen. Vermutlich lag es an der Kundenfrequenz. Wenn nicht genug Gäste ins Haus Rosé pro Tag kämen, dann hätte Andreas und sein Lokal nichts zu tun und somit würden sie ein Minus Geschäft fahren.

Doch, wie mehr Kunden ins Haus Rosé kamen, umso höher war die Chance, dass einer von ihnen zu Andreas Lokal ging und auch Geld daließ. Aber da fiel Tom auf, dass Andreas sowieso ein Minus Geschäft machen würde, vielleicht. Schnell verwarf er den Gedanken auch gleich wieder, weil er das jetzige Geschäft und Thema als vergleich nahm. Denn, eines war sicher, Andreas wird auch groß auffahren, wenn auch nicht so groß wie sie.

Wer weiß, vielleicht ist Andreas genauso ein Visionär, wie Qadir jetzt einer ist. So oder so, Tom ist gespannt, was daraus wird.

Doch nun, wollte er endlich seinen Spaß haben und deswegen, ging er zielgerichtet zur Couch in der Ecke, wo nun Lucius so richtig Chris ritt. Der Junge stöhnte laut und hielt sich unterm Rock an Lucius Becken fest. Die Lippen des Dobermannes glitten über den Hals und das Gesicht von Chris, die Zunge leckte über die Lippen und über die Zähne, um dann kurz im Maul von Chris zu verschwinden und den Jungen ordentlich auszulecken.

Auf dem Weg zu ihnen, blieb er kurz bei der Bar stehen und holte sich drei Bier. Gut gelaunt setzte er sich mit den drei Humpen zwischen Chris und Adelbert hin und überreicht ein Bier den Familienvater, der wieder hart war und sich den harten Penis und die Hoden massierte.

„Was wollte Andreas?“

„Du kennst ihn?“

„Natürlich, ich bin Stammkunde hier und jeder Stammkunde kennt ihn.“

„Wie? Du bist hier echt Stammkunde?“

„Jap.“, sagte Adelbert und nahm einen großen Schluck aus dem Humpen.

„AAAAACH… der ist gut. Das „Roserl“ ist der sauberste Schuppen hier. Zwar gefallen mir die Kostüme nicht so, aber dafür sind die Kerle echt sauber und haben wirklich geile Hintern.“

„Also bist du doch Schwul?!“

„Ne, aber ich mag Kerle ficken.“

„Ja… aber das ist doch Schwul sein!“

„NE! Nur wenn man gefickt wird, ist man schwul.“

Tom dachte über diese Aussage nach und im Grunde genommen, hatte Adelbert Recht.“

„Gut, ich akzeptiere deine Argumentation und vielleicht wird es dich freuen, wenn ich sage, dass du für immer freien Zutritt hast.“

Adelbert, der gerade einen Schluck nahm, prustete das ganze Bier im Rachen wieder raus und fing gleich lautstark zu husten an. Tom fing gleich fest auf seinen Rücken zu klopfen an und als nach einer weile das Husten aufgehört hatte, sah ihn Adelbert absolut Überrascht und voller Unglauben an.

„RED KEIN SCHEIß TOM!“

„Ne, es ist die Wahrheit. Du, Axel, ach, all meine Freunde haben nun Lebenslangen freien Zutritt.“

„WAS…! WIE!?“

Tom zuckte langsam mit den Achseln und grinsend, nahm auch er einen großen Schluck Bier. Auch Adelbert trank wieder und diesmal, trank er den ganzen Humpen aus. Nachdem Adelbert laut gerülpst hatte, hing der Humpen nur noch am Zeigefinger.

„Weißt du was das bedeutet?“

„Keine Ahnung Adelbert, was bedeutet das für dich?“

„Keine Ahnung, ich weiß es selbst noch nicht. Aber… ich… kann ficken und ficken uuund FICKEN!“, schrie Adelbert und riss triumphierend die Arme hoch.

Tom grinste breit und da, ließ Adelbert den Humpen fallen, packte Tom an den Schultern und sah ihn tief in die Augen.

„Ich möchte dich ficken Tom.“

Er war nicht wirklich überrascht deswegen und kurz bevor er nickte, fing die Couch zu erzittern an.

Chris kneifet die Lippen zusammen und unkontrolliert fing der Junge mit dem Becken nach oben zu stoßen an. Auch die Augen kniff der Junge zu und als die Stöße des Beckens immer wilder wurden, wurde das Maul aufgerissen und ein helles Fauchen erfüllte den Raum, der sich dann mit dem restlichen Fauchen im Raum vermischte. Tom drehte sich zu denen zwei um und hob vorne den Rock bei Lucius hoch. Der Dobermann war hart und der lange und dicke menschenähnliche Penis, mit den dunkelvioletten und dicken Eichel, bebte völlig und verteilte die viele Vorfreude über den Bauch von Chris. Sofort nahm Tom die große und heiße Eichel in die Hand und fing gleich Lucius einen runterzuholen an.

Protestierend hörte er von ihm ein „N-Nicht… s-stopp…“stöhnen, doch als Chris fauchen leiser wurde und das Becken auch langsamer nach oben stieß, riss Lucius den Kopf nach hinten und mit dem aufgerissenen Maul und unter einem lauten und langgezogenen „AAAAAHH!“, spritze der weiße und flüssige Samen aus der Eichel raus. Schub um Schub, Ladung um Ladung, landete der warme Samen auf Chris gesamten Oberkörper. Der gutriechende Samen traf Chris gleich als erstes auf die Nase und auf die Lippen, der zweite Schub traf ihn direkt im Gesicht und die restlichen Ladungen am Kinn, Hals und auf der Brust und zum Schluss, auf dem Bauch.

Als nur noch wenige Tropfen aus der angeschwollenen Eichel rausmassierte kamen, ließ Tom den Penis los und gleich darauf, sackte Lucius auf Chris zusammen.

Beide atmeten schwer und umarmten sich fest.

„Tom, lass mich dich ficken.“, hörte er Adelbert wieder sagen. Grinsend drehte sich Tom langsam um und sah Adelbert in die gelben Augen.

Bevor er Antwortete, trank Adelbert nun auch sein Bier aus und stand auf.

„Holen wir uns noch was zu trinken Adelbert und reden bei der Bar darüber.“, wie erwartet, stand Adelbert gleich auf und als Tom bei der Bar ankam und zwei härtere Getränke bestellte, umschlang ihn Adelbert von hinten und drückte ihn ganz fest zu sich. Dessen Penis fuhr dabei gleich zwischen seine Po Backen und pochte bei seiner Rosette um einlasse.

„Du bist so heiß Tom… du hast einen so geilen Hintern… lass mich dich ficken, komm schon… sonst…“, die zwei Getränke wurden ihnen überreicht und Tom übergab Adelbert einfach ein Glas, ohne auf die Aufforderung einzugehen.

Verwundert sah er zu, wie sich Adelbert das Getränk einfach runterkippte, um ihn wieder zu umschlingen. Daraufhin reichte er ihn dann das zweite Gals und das, kippte sich Adelbert wieder mit einem Mal runter.

„Du weißt schon, dass du in paar Minuten ziemlich betrunken bist?“

„Dann lass mich dich schnell ficken.“, flüsterten sie sich zu und Tom war kurz davor zuzusagen, weil der heiße, steife, und vor Vorfreude, triefende Penis, sich einfach nur göttlich anfühlte. Immer fester drückte Adelbert die Hüfte gegen seinen Hintern und seine Rosette fing sich auch schon zu dehnen an.

Mit einem Arm umschlang er dann den Kopf des Löwen, der auf seiner Schulter ruhte und den heiße und von Alkohol riechenden Atem, zu riechen.

„Nur, wenn ich auch mal darf.“, sagte er und bevor Adelbert Antworten konnte, drückte er schon seine Lippen auf die des Löwen. Überrascht sah ihn Adelbert mit aufgerissenen Augen an, doch als Tom die Zunge rausfahren ließ und über die Lippen vom Löwen strich, verzogen sich dessen Lippen zu einem Lächeln und da, trafen sich beide Zunge zum ersten Mal.

Nachdem sich die Zungen verbanden und der Speichel reichlich von einem, zum anderen floss, stieß Adelbert mit der Hüfte nach vorne und die Eichel, plus ungefähr ein Drittel vom dicken Penis, wurde in Tom gerammt.

Tom schloss die Augen und seufzte zufrieden und geil vor sich hin, während Adelberts Hände an ihm runterglitten, ihn an der Hüfte packten und dann in seinen Hintern zu ficken anfingen. Langsam drückte er den Rücken durch, um seinen Hintern etwas dem gierigen Penis zu hinzugeben. Gleichzeitig fing ihn Adelbert immer leidenschaftlicher auszusaugen an und immer fester und bestimmender, jagte der Löwen den Penis in ihm rein und dessen Beine, umschlungen ihn allmählich und so, musste sich Tom langsam an der Bar abstützen.

Einige Stöße später, hob ihn Adelbert an der Hüfte langsam auf und Tom wusste gleich, welche geile Stellung Adelbert wollte. Er ließ Adelberts Kopf los und auch ihre Lippen verließen einander, doch man konnte den Speichelfaden sehen, der kurz zwischen ihnen hing. Kurz sahen sie sich gierig in die Augen, bis sich Tom nach vorne drehte. Mit den Ellbogen stützte er sich bei der Bar ab und gleichzeitig, presste er die Beine zusammen und auch seine zwei Po Backen. Adelberts Penis war nun regelrecht zwischen seinen Po Backen eingeklemmt.

Noch ein wenig wurde er hochgehoben, die Löwenbeine wurden noch weiter gespreizt, bis der Familienvater einen guten Stand hatte und als beide soweit waren, fing Tom mit geschlossenen Augen und mit hängenden Kiefer, bei jeden harten stoß wirklich laut zu stöhnen an.

Man hörte bei ihnen ein lautes *FLAP* gefolgt von *PAP*. Immer tiefer rammte der starke Löwen die Eichel in ihm rein und Tom schoss ein strahl Vorfreude bei jedem Stoß aus seiner Penisspitzte raus.

Als unzählige Stöße in ihm reingejagt wurden, hatte Tom schon keine Kraft mehr und er musste sich einfach auf die Theke legen, so sehr jagte der Penis ein Gewittersturm nachdem anderen in seinen Körper rein. Als seine Stimme schon zu versagen drohte, und sein stöhnen immer heiser wurde, verlangsamte Adelbert den Rhythmus, aber stieß umso fester die Eichel in seine Eingeweide.

Tom rollte mit dem Augen, weil er nicht glaubte, was mit ihm geschah und wie Ausdauernd Adelbert war. Und dann, unter einem gewaltigen schrei, jagte Adelbert mit seiner gesamten kraft den ganzen Penis bis zum Anschlag in ihm rein, und kam gewaltig zum Orgasmus.

Sofort baute sich ein heißer Druck in Tom auf, der immer größer wurde, bis es dann langsam nachließ und die Hitze langsam hochwanderte. Von Sekunde zu Sekunde fühlte er sich voller und als der schrei leiser wurde, stieß Adelbert noch einige Male zu, bevor Tom dann langsam runtergelassen wurde.

Es fiel ihm wirklich schwer sich aufzurichten und Adelbert mit beiden Armen am Kopf zu umschlingen. Sie sahen sich an, hauchten sich an und dann, umarmte ihn auch Adelbert und legte mit geschlossenen Augen den Kopf auf seine Schulter und seufzte zufrieden.

So standen sie relativ lange da und kamen allmählich zu Atem und wieder zu Kräften. In der Zeit wurde auch Adelberts Penis immer kleiner und als der schlaff wurde und auch aus ihm rausglitt, floss ein Schwall Samen hinterher, der hörbar auf dem Boden fiel.

„Das war so… geil Tom.“, hörte er ihn flüstern und der Löwe fing zu grinsen an, als ihn Tom daraufhin einfach einen Kuss auf die Wange gab.

„Aber nun… bin ich betrunken… Tom.“

„Ist schon Ok, du brauchst nicht nüchtern zu sein, wenn ich dich ficke.“

„Ich… habe… nicht… ja gesagt.“

„Das stimmt so nicht, denn du hast auch nicht nein gesagt.“

Adelbert fing noch breiter zu grinsen an und drückte Tom noch fester gegen sich.

„Touché.“

„Tom… ich…“

„KÜBEL HER UND ZWAR SCHNELL!“, rief gleich Tom und innerhalb von zwei Sekunden hatte der Barmann einen Holzkübel in der Hand, den sich Tom gleich schnappte. Er konnte nur deswegen so schnell reagieren, weil er es am Rücken gespürt hatte, noch bevor Adelbert sprach.

In letzter Sekunde hielt er vor seinem Maul den Kübel hin und ihm tat Adelbert leid, als der sich erbrach. Der Barmann, kam schnell um die Theke gelaufen und schnappte sich den Hocker neben Tom, um ihn hinter Adelbert zu schieben. Vorsichtig drückte sich Tom nach hinten und hielt Adelbert am Kopf fest, damit der nicht beim Hinsetzten umfiel.

Nachdem Adelbert saß, drehte sich Tom zur Seite und hielt seinen Freund fest, während sich der Magen entleerte. Einige sahen ihnen dabei zu, doch das interessierte ihn nicht und stattdessen, bedankte er sich beim Barmann herzlich und entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten.

„Kein Problem, sowas haben wir andauernd.“, kam es vom Barmann zurück, der wieder hinter der Theke stand und einen Gast was ausschenkte. Nochmals bedankte sich Tom und wartete dann solange, bis sich Adelbert fertig erbrochen hat. Es dauerte etwas, bis der nur noch Speichel aus dem Maul rauskam und der starke Löwe keuchend und das Gesicht voller Tränen, sich langsam und zitternd aufrichtete.

„Dlanke…“, hörte er ihn leise lallen und Tom hatte wohl völlig übertrieben mit dem zweiten Getränk. Mit einem schlechten Gewissen half er Adelbert beim Aufstehen und während sie zur Couch gingen, rann der Löwensamen an seinen Beinen runter.

Der Löwe fiel regelrecht auf die Couch runter und Tom schaute, dass der Familienvater auch gut saß. Die Beine gespreizt, die Arme auf den Lehne oben, genauso wie der Kopf. Schwer atmend hatte Adelbert die Augen geschlossen und Tom setzte sich neben ihn hin und den Kübel setzte er zwischen Adelbert Beinen auf den Boden ab.

„Du wirst wohl ohne Hilfe nicht mehr kommen können.“, sagte Tom seufzend und strich den armen Löwen über die dunkelbraune Mähne. Vorsorglich zog er Adelbert die Vorhaut über die schlaffe Eichel, damit kein Unglück beim Erbrechen geschieht.

„Geht's Papa gut?“, fragte Chris liebliche Stimme hinter ihm.

Tom drehte sich um und sah Chris auf den Schienbeinen sitzen und wie der voller Sorge, sich vorbeugte und zu seinen Vater sah.

„Er hat zu viel getrunken und es war meine Schuld, dass er so viel getrunken hatte. Aber er wird schon wieder, doch den restlichen Tag solltest du ihn in Ruhe lassen.“

Immer weiter beugte sich Chris vor und als der schon halb über Tom gebeugt war, roch der Junge hörbar und sah langsam runter.

Für einige Sekunden sah Chris auf Toms steifen Penis runter, um dann kurz hochzublicken.

„Wie… fühlt sich dein Penis… so an?“

„Das sage ich dir, wenn du mir vorher verratest, wie dein erstes Mal so war.“

Chris setzte sich direkt neben Tom hin und lehnte sich dann auch an ihm an. Nachdem Tom ihn mit einem Arm fest umschlungen hat, setzte sich Chris normal hin und ließ die Beine bei der Couch runterbaumeln. Chris war nicht mal so groß, dass die Pfoten den Boden berührten.

Der junge Löwen sah runter an sich und nahm den Penis in die linke Hand. Sogleich zog der die Vorhaut vom schlaffen Penis zurück und nachdem die hellbraune Vorhaut zurückgezogen war, fing Chris mit dem Daumen oben die Eichel zu streicheln an.

„Tom… ähm… es war richtig… richtig, richtig fetzen geil…“, flüsterte Chris besorgt. Er sagte nichts darauf und sah zu, wie Chris mit der Eichel spielte und dabei, wurde der Penis immer größer und die Eichel wurde langsam mit Blut vollgepumpt. Sie sahen dann gemeinsam den knapp etwas mehr als Handgroßen Penis zu, wie der leicht rauf und runter wippte.

„Bin ich schwul, wenn… ich wieder Lucius… wenn ich wieder mit ihm Sex haben will?“

„Kommt drauf an was du fühlst Chris.“

Der Junge Antwortete nicht drauf, sondern nahm den Penis in die Hand und zog immer weiter die Vorhaut zurück, bis es nicht mehr ging und die Eichel hellrosarot war.

„Was denkst du?“

„Worüber?“

„Ob ich schwul bin.“

„Wäre das so schlimm?“

„Ich… denke schon, oder?“

„ICH denke, du bist der, der du bist.“

„Das ist doch keine Antwort…“, säuselte Chris und sah halb zu ihm hoch.

„Ok, ich gebe dir ein Beispiel. Dein Vater zum Beispiel. Er liebt es wohl andere Männchen zu ficken, will aber nicht gefickt werden und sagt von sich aus, dass er nicht schwul ist. Das akzeptiere ich und ich gebe ihn sogar Recht. Auf einer gewissen weise.“

„Wie meinst du das genau Tom?“

„Ähm… Was Adelbert macht, ist zum Teil schwul. Ein wirklich nicht schwuler, würde kein Männchen ficken wollen. Er tut es aber und kann wohl nicht genug davon bekommen. Also hat er Sex mit anderen Männchen, was ein Teil von einer Person ist, die schwul ist.“

„Also bin ich schwul.“

„Das würde ich jetzt nicht so sagen.“

„Ok Tom, dann sag mir was die anderen Teile sind, die Schwule machen.“

„Gut, dann hör mal zu. Richtig Schwule, wie ich, lassen sich auch liebend gerne ficken. Sie fühlen sich zu anderen Männchen hingezogen und nicht zu den Weibchen. Sie entwickeln Gefühle für das gleiche Geschlecht und verlieben sich meisten auch zuerst in das gleiche Geschlecht. Es gibt zwar ausnahmen, aber meistens ist das so.“

„Dann… bin ich schwul…“

„Weil?“

„Weil…“, flüsterte Chris ganz leise und dessen Blick, wanderte zu Toms Penis.

Tom grinste warm und verständnisvoll.

„Willst du das wirklich? Es gibt bestimmt Jungs in deine Alter, mit denen du es das erste Mal machen kannst.“

„Ich… kenne keinen.“

„Und dein Bruder?“

„DAS ist ekelhaft und er ist nicht schwul.“

„Wie kommst du drauf?“

„Weil ich gesehen habe, wie er in der Schule mit Weibchen rummacht.“

„Und was war das mit den Kochlöffel?“

„Das… ist unser Ding. Wir haben vor kurzem Hausarrest bekommen und so wollten wir unsere Eltern einfach ärgern.“

„Und das mit der Dusche?“

„War auch unser Ding…“

Tom lachte innerlich lauthals. Der Junge, der offensichtlich schwul war, ist nicht schwul und der, den man es nicht ansah, war es.

„Ihr seid wirklich gute Schauspieler, wirklich gut.“

Chris fing zu lächeln an und sah zu ihm hoch.

„Hast du dann auch schon eine große Liebe?“

Chris nickte.

„Und wer ist es?“

Das Lächeln von Chris verschwand langsam und ganz genau, wurde Toms Gesicht erkundet.

„Bin… ich es, Chris.“

Sofort riss Chris den Kopf zur Seite und starrt zu Boden.

„Komm schon, verrate es mir.“

Schüchtern fing Chris mit den Pfoten zu spielen an.

„Ähm… öhm… einer aus meiner Klasse.“

„Ist er heiß?“

„Ohja. Er… kam erst gestern in unsere Klasse und… er lächelt so schön und… er riecht aus so toll. Ich… glaube… das er auch schwul ist… aber… ich trau mich nicht…“

„Verstehe. Also willst du mit mir die erste Erfahrung durchmachen.“

„Jap, willst du… es auch?“

„Nur wenn du dir dabei wirklich, wirklich und wirklich wirklich, sicher dabei bist.“

„Ähm… ja.“, hauchte der Junge zart und man hatte es kaum verstanden.

„Gut, dann nicht hier, wenn uns einer sieht, dann könnten wir ärger bekommen und deswegen, spritzte du nochmal in einem Hintern ab, ok?“

„Ok… aber…“

„Ja?“

„Darf… ich ihn…“

„Mach ruhig.“, flüsterten die beide und Chris sah sofort hoch und sah sich um. Als der Junge sicher war, dass ihnen keiner zusah, bewegte sich die zittrige Hand in seine Richtung. Vorsichtig legte sich zuerst die Handfläche auf seine Penisspitze und der Junge seufzte deswegen schon laut. Als sich dann die Hand um die Penisspitze schloss, und langsam am nassen Schaft runterglitt und dabei die Felltasche runterzog, ergriff Chris den eigenen Penis und fing gleich sich einen runterzuholen an.

„Nicht runterholen, du spitz hier heute nur in Hintern, ok?“, sofort ließ Chris den eigenen Penis los und sah entschuldigend zu Tom hoch. Sekunden später sah der Junge wieder runter und seufzte nochmal laut.

„Er… ist so heiß…“, kam es hell geflüstert und gerade als sich Chris langsam zu ihm runterbeugte, hörten sie Adelbert was sagen.

„Fickl… Chris… bei uns… zause…“

Chris erstarrte dabei und Tom sah, wie der Junge aufgeregt am ganzen Körper nach diesem Satz erzitterte.

„Du hast ihn gehört, wenn wir wieder bei dir sind, darf ich dich von deinen Vater aus ficken. Doch bis es soweit ist, gehen wir jetzt und schnappen uns zu weit wem. Ich zuerst!“, rief Tom wie Adelbert triumphierend und hüpfte schon fast auf.

Chris hingegen ließ sich nicht mitreißen und blieb stattdessen auf der Couch sitzen.

„Papa… hast du… alles gehört?“

„Yap…“

Angsterfüllt riss der Junge den Kopf richtung Tom und sofort erkannte er, wie sich der kleine Löwe fühlte und das er jetzt wem brauchte.

„Adelbert…“, erst nachdem sich Tom wieder zwischen den beiden gesetzt hatte, sprach er ihn an.

„War das jetzt ernst gemeint? Ich meine das vorhin.“

Der Familienvater hob langsam den Kopf und sah Tom mit leicht erröteten Augen an. Die paar Sekunden fühlten sich lange an, bis der Löwe langsam aufstand und zur Bar ging. Während sie alleine waren, schmiegte sich Chris leicht an Tom ran und starrte sonst zum Vater, der lässig ein Bein beim Hocker hatte und mit dem Barmann sprach. Kurz darauf holte der Barmann eine Flasche unter der Theke hervor, dass mit einer dunkelblauen und dickflüssigen Flüssigkeit gefüllt war.

Tom erkannte es und Adelbert schüttete sich ganze zwei Gläser in den Rachen rein. Nachdem einmal die Löwenmähne geschüttelt wurde, drehte sich der starke Körper zu ihnen um und kam auf sie zu. Ohne was zu sagen, oder anzudeuten, setzte sich Adelbert einfach zwischen ihnen und sie mussten ihn Platz machen, um nicht als Sessel für ihn zu dienen.

„Also, wirl relen gleich…“, war alles was gesagt wurde und die nächsten Minuten verbrachte Tom indem er sich aussuchte, wen er am liebsten ficken wollte.

„Gut… ich bin zwar betrunken, aber nicht sturzbetrunken.“, unterbrach ihn Adelbert bei der Auswahl und die Spannung wuchs an.

„Chris, ich habe schon geahnt dass du auf Männchen stehst, also schwul bist. Was alles im Bad ablief, heute und die letzten Monate, hat mir das vor Augen geführt. Du weißt auch, wie wir euch erziehen, offen und ehrlich. Und jetzt, bin ich ehrlich zu dir. Also, ich heiße das nicht gut, aber wenn du schwul bist, dann ist das so und ich werde es deiner Mutter sagen. Sie sollte es wissen und wenn sie es weiß, dann brauchst du auch keine Angst zu haben, wenn du mal einen Freund zu uns schleppst.“

Still hörte Chris zu und starrte einfach runter auf dem Boden.

„Nun was zwischen euch ist. Tom, ich weiß das du auch auf Burschen stehst und ich fand es edel von dir, dass du Chris nicht gleich um deinen Finger gewickelt hast, aber wie ich es gesagt habe, finde ich es nicht toll das Chris schwul ist. Doch es ist besser, wenn er seine ersten Erfahrungen mit dir bekommt, als mit jemand wildfremden, der keine Erfahrung mit dem allen hat. Deswegen, gestatte ich euch beiden, dass ihr Sex habt. Aber nur heute, weil heute ein Feiertag in unserer Familie ist.“

Tom nickte ernst und sah kurz zu Chris, der sich nicht ein Millimeter bewegt hatte.

„Wirst du ihn jetzt anders behandeln Adelbert?“, fragte Tom für Chris. Denn das ist jetzt ein wichtiger Punkt für den Jungen.

„Ich… vermutlich nicht. Ich… Da… ich nun weiß das er wirklich schwul ist und nicht nur neugierig, werde ich wohl ein wachsameres Auge auf ihn werfen müssen, aber ich persönlich, möchte einfach ein normales Familienleben führen, wie das, was wir bisher hatten.“

„Bist du wütend auf mich Papa?“

Adelbert schlang gleich ein Arm um den zusammengekauerten Jungen und drückte ihn ganz fest.

„Natürlich nicht und ich bin auch nicht enttäuscht von dir. Also, denk dir nichts weiter dabei und zu Hause wird auch nicht deine Mutter auf dich losgehen, versprochen.“

Chris sah langsam hoch und allmählich fing der Junge zu lächeln an.

„Na bitte, da ist der Junge auf den ich so stolz bin.“

Chris fing noch breiter zu lächeln an.

Genauso breit lächelnd sah Adelbert zu Tom

„Wollen wir kurz rausgehen und frische Luft schnappen Tom?“

„Gern.“

„Gut, Chris, geh mal rauf in unser Zimmer und schau nach Axel, warte dort auf uns, bis wir wieder da sind und wenn du Lucius siehst, dann sag ihn, dass er mit dir dort warten soll, bis wir wieder da sind.“

Adelbert war noch etwas unsicher auf den Beinen, als sie rausgingen und den Empfang mitteilten, dass sich gleich wieder kommen.

Es regnete stark, doch der Dachvorsprung verhinderte, dass sie Nass werden, als sie sich an der Mauer anlehnten.

Sie hörten, wie es in den anderen Lokalen zuging und auf der breiten Gasse und den Nebengassen, war niemand zu sehen und weil die Nacht ziemlich fortgeschritten war, konnte man wegen den Regen ihren Atem sehen.

„Scheiße…“, hörte er Adelbert laut fluchen.

„Ja, es regnet, aber das haben wir ja schon gerochen.“

„NICHT DAS!“

Tom Befürchtungen wurden wahr. Er wurde schon hellhörig, als ihn Adelbert darum bat mit ihm rauszugehen.

„Tom, sag mir, habe ich richtig gehandelt? Wie würdest du jetzt mit der Situation umgehen?“

Tom sah hoch und genoss die frische Luft, die erfüllt von Regen war.

„Du warst gut. Alleine, dass er nicht geweint hatte, sagte mir, dass du es gut gehandhabt hast. Und um die zweite Frage zu beantworten: Behandle ihn ganz normal, so wie früher und wie du es gesagt hattest.“

Auch Adelbert sah hoch und atmete mehrmals tief ein und aus.

„Worauf muss ich mich einstellen?“

„Worauf? Wenn ihr offen zueinander seid, dann wirst du in ihn einen guten Sohn und Freund finden. Und ich denke mir, wenn ich wieder weg bin, dass er jeden Abend mit dir hierher gehen möchte.“

„Damit hätte ich keine Probleme, wenn nicht meine Frau wäre.“

„Hmmm… dann sag ihr doch einfach, dass du auf ihn aufpasst.“

„Das… wäre eine Idee.“

„Adelbert, hast du damit wirklich keine Probleme?“

Langsam senkte sich der Löwenkopf und nachdenklich wurde Tom angeschaut.

„Eigentlich nicht wirklich, außer wenn wir dann wieder zusammen Baden gehen.“

„Das habe ich mir gedacht. Doch da musst du dich auch weiterentwickeln und so offen und herzlich bleiben, wie du es jetzt bist.“

„Leichter gesagt als getan. Wenn Chris sich wieder einen runterwedelt, wenn wir gemeinsam in der Wanne sind, würde ich mich gleich fragen, ob es nicht wegen mir ist.“

„Wäre es so schlimm, wenn sich Chris wegen dir oder Felix einen runterholt? Ich Persönlich wäre stolze drauf für ihn die Vorlage zu sein.“

„Aber was ist, wenn es nicht nur dabei bleibt?“

„Ich verstehe… nun… dann solltest du offen mit ihm reden. Sag einfach, dass du es nicht willst, oder magst und setzte ihn klare Grenzen. Doch solltest du es nur dann machen, wenn es mehr wird, als es bisher der Fall war.“

Stumm und Nachdenklich starrte ihn Adelbert an und nach wenigen Sekunden sah er ihn nicken und erleichtert aufatmen.

„Dann noch was Tom. Das zwischen euch gefällt mir nicht, ich meine den Sex, das sage ich als Vater, aber so, wie du ihn bisher behandelt hast, finde ich es gut und sehr lieb von dir. Also bitte, schmeiß dich nicht an ihn ran und frage mehrmals nach, ob er es wirklich will. Falls er es wirklich will, dann nicht hier bitte, ich möchte nicht, dass es einer sieht. Zum einen ist das ja verboten, zum anderen könnte das jemand sehen, der es nicht sehen soll. Wenn wir dann zu Hause sind, könnt ihr es machen und ich werde schauen, dass dabei keiner ins Zimmer kommt. Hast du mich verstanden?“

„Ja und Adelbert, ich persönlich finde deinen Jungen sehr lieb, aber ich würde niemals eine Hand an ihn liegen, dass musst du verstehen. Ich… weiß persönlich wie es ist, wenn eine Person über mich verfügt und rannimmt, wenn ich dagegen bin. Ich würde ihn auch nicht verführen, weil ich nicht so einer bin. Und noch was… ich stehe nicht auf Burschen, so ein Fetisch hab ich nicht. Ich stehe auf Männchen und da spielt für mich das Alter keiner Rolle und Kinder, würde ich sowieso nicht anrühren wollen.“

„Verstehe, dann… tut mir meine Aussage von vorhin leid.“

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Mir wäre es sogar egal gewesen, wie du mich siehst, bis das mit Chris passierte. Ich wurde in dein Haus eingeladen, lernte deine Familie kennen und Chris kam auf mich zu und wegen dem, was er sagte und er mit mir tun möchte, bin ich ein sehr kleiner Teil deiner Familiengeschichte geworden, sprich auch ein Teil deiner Familie. Deswegen wollte ich einige Sachen klarstellen und auch sagen, weil ich dich auch als ein Freund sehen und du mich wahrscheinlich auch, weil wir jetzt offen reden.“

Adelbert fing zu lächeln an, nachdem das ernste und nachdenklich Gesicht verschwunden war.

„Wir sind sogar beste Freunde, denn, ich habe dich schon gefickt.“

„Und das werde ich bei dir auch machen.“

„ABWARTEN!“, sagte Adelbert und fing gleich laut zu lachen an.

Tom aber meinte es ernst und deswegen war sein Lächeln Lüstern und teils spielerisch bösartig. Das sah Adelbert natürlich und Freundschaftlich legte der ein Arm um Toms Hals und drückte die Wange gegen die von Tom.

„Ich bin froh dich kennengelernt zu haben Tom. Nicht nur wegen heute Nacht, oder wegen den Lebenslangen freiticket hier, sondern weil ich in dir einen Freund sehen. Wir sind auf einer Wellenlinie, das spüre ich und ich möchte nicht auf deinen Hintern verzichten und auch Gertrude sagte mir, dass sie dich mag. Chris mag dich, sogar sehr und das hat mich am Anfang sehr überrascht. Also, du kannst uns jederzeit Besuchen kommen und auch über Nacht bleiben.“

Die letzten Wörter sagte Adelbert zwinkernd.

„Also haben wir eine Freundschaft Plus, oder?“

„Wenn du das so siehst, dann ja.“

„Gut, dann ist das beschloss. Und als Dank und weil das von Axel vermutlich auch so beschlossen wird, kannst du mit deinen Jungs immer das Haus Rosé genießen können.“

Das Grinsen wurde noch breiter.

„Das hätte ich sowieso von Axel gefordert, irgendwann.“

Völlig unerwartet, gab ihn daraufhin Adelbert einen sanften Kuss auf die Lippen und gleich danach, noch einen. Sie sahen sich dabei in die Augen und verschwitzt sagte Tom: „Das war jetzt schwul.“

„Wenn du es glaubst…“, kam es flüsternd zurück und Tom wurde losgelassen. Auf den Weg in das Haus hinein, musste Tom auf den Strammen und apfelförmigen Hintern starren. Regelrecht hineinbeißen wollte er und dabei kam ihm dann auch Albrechts und Sartesh Hintern in den Sinn.

Er vermisste die beiden ungemein, genauso wie jeden anderen. Auch Barbos und Ratahl, vermisste er stark, weil er sie beide noch besser kennenlernen wollte. Und dann fiel ihm Markus und Keyn ein, seine zwei Söhne. Sie beide, vermisste er in dieser Sekunde am meisten.

Den ganzen Weg hinauf starrte er auf den heißen Hintern und bei jeder Treppenstufe, konnte er die Rosette aufblitzen sehen. Erst als Adelbert die Tür aufmachte, sah Tom hoch und drinnen saßen Chris und Axel alleine auf den Bett uns sahen zu ihnen rüber.

„Kein Lucius?“

Chris schüttelte den Kopf.

„Ich habe ihn noch nicht gesehen.“

„Ok, ich möchte jetzt was mit uns allen machen. Da Lucius nicht hier ist, gehen wir jetzt gemeinsam runter und suchen uns wem aus, den wir vier nacheinander ficken werden.“

„Nehmen wir Tom!“, schoss es gleich aus Axel und Chris fing verstohlen zu grinsen an.

„Den schnappen wir uns dann, wenn wir bei mir zu Hause sind. Doch wir sind hier in einem Bordell und wir sollten die heißen Schnitten unten rannehmen. Den werden wir fesseln, sodass er sich nicht bewegen kann und dann, ficken wir ihn alle einmal so richtig durch. Hat wer was dagegen?“

„Also ich möchte als erster.“, meldete sich Tom gleich und stellte sich neben Adelbert, um dann heimlich eine Hand auf die like Po Backe zu legen, die fest und stramm ar. Sachte fing er sie auch gleich zu streicheln an und gezielt, fuhr er dann nach wenigen Sekunden zwischen die zwei strammen Po Backen rein.

„Klingt heiß Adelbert.“, kam es von Axel zurück, doch der Blick blieb auf Tom haften.

„Machen wir das!“, schoss es hingegen aus Chris raus und der Junge fing sich gleich wieder den steifen Penis zu massieren an.

„Gut, dann gehen wir und Tom, Hand weg, oder es knallt auf deinen Hintern.“

Tom konnte sehen, wie dabei Adelbert leicht grinste und Tom zog erst die Hand davon, als er mit den Zeigerfinger einmal um die Rosette fuhr.

Axel ging mit Tom hinter Adelbert und Chris runter.

„Tom, hast du ihn vorhin den Hintern massiert?“

„Ja, der ist nämlich ziemlich geil.“

„Finde ich auch und der von Chris, hat auch wirklich was.“

„Findest du?“

„Ja, wir haben uns vorhin etwas unterhalten und er sagte mir einfach frei raus, dass er Schwul sei und er klang dabei ziemlich stolz.“

„Findest du ihn attraktiv?“

„Joa schon etwas. Es ist wohl seine offene Art, die ich mag und Chris hat wirklich einen geilen Penis.“

„Wie der Vater, so der Sohn.“

Axel antwortete darauf nicht und Tom ist in das große Fettnäpfchen getreten. Sofort nahm er seine Hand und drückte fest zu.

„Geht schon mal vor, ich muss mit Axel reden.“

„Machen wir…“, sagte Adelbert lässig und winkte kurz mit erhobener Hand und ging die nächste Treppe runter.

Beide Arme legte er Axel auf die Schulter und ging vor ihm in die Hocke.

„Axel, ich werde immer für dich da sein. Ich weiß, dass du mich ficken willst und ich werde für dich die Beine spreizen, so oft wie du willst. Aber… ich kann nicht für beide da sein.“

Mit Tränen in die Augen sah ihn Axel an.

„Wie meinst du das… *schnief*… Tom?“

„Für dich und deinen Vater natürlich!“

Axel wirkte wie erstarrt, die Tränen rannen ihm aus den offenen Augen.

„Ja Axel, dein Vater lebt. Ich habe erst heute, bevor wir losgefahren sind, einen Brief in die Hand gedrückt bekommen, wo es draufstand.“

Sofort umschlang ihn Axel und fing still, aber heftig, zu weinen an.

„Du bist nicht mehr alleine mein Junge. Karl wird bald wieder zurücksein und ich bin mir sicher, dass du einiges zu ihm sagen wirst, wenn ihr euch trifft. Also, weine nicht und feiere den Tag als ein Tag, den du nie mehr vergessen willst.“

Einige Zeit umarmten sie sich einfach, bis ihn Axel einen Kuss auf die Wange gab, der mehr als tausend Worte sagte. Und es war auch Axel, der sich von Tom löste und zur Treppe ging.

„Worauf wartest du Tom, lass uns ficken gehen.“

Schnell schloss er zu Axel auf und sofort, legte sich eine Hand auf Toms Hintern und verschwand tief in der Schlucht.

„Ich will, dass du mir einen Bläst, so, wie du es bei meinen Vater getan hast und dann möchte ich von dir gefickt werden und das auch so, wie du es bei ihm gemacht hast.“

„Das sind aber viele Wünsche.“

„Das sind keine Wünsche, Tom.“

„Was wäre es sonst.“

„Meine ersten Erfahrungen. Ich möchte nicht ohne Erfahrung zu Markus zurückkehren. Ich habe versucht vorher den Angestellten einen zu blasen, aber er kam nicht. Ich möchte von dir lernen Tom, bitte, bring mir bei, wie man das alles macht, damit ich es genießen kann, damit… es Markus genießen kann.“

„Das wird etwas an Zeit in Anspruch nehmen.“

Sie erreichten das Erdgeschoss und mussten einen sich küssenden Paar ausweichen, bevor sich Axel wieder an Tom wenden konnte.

„Ich weiß und das war einer der Gründe, wieso ich wollte, dass du mit mir kommst.“

„Was waren die anderen?“

„Ich… es gab viele unterschiedliche. Zum einen, wollte ich mich überraschen lassen. Ich wollte mich überraschen lassen, wenn ich als Gast mit meinen Freunden und mit meinen Vater in das Anwesen Rosé komme. Ich wollte mich nicht dran gewöhnen, weil es sonst keine Überraschung mehr wäre. Dann… weil… ich nicht alleine sein wollte, Tom. Ich wollte nicht im großen Palast sein, ganz alleine, alleine mit meiner Trauer und den ganzen Pflichten. Ich wollte wissen, dass jemand auf mich wartet, an den ich mich anschmiegen konnte und der mir zuhörte, wenn ich ihn vom Tag erzähle. Auch wollte ich neben dir aufwachen, weil… ich dich anziehend finde.“

Tom wollte darauf antworten, doch er wurde unterbrochen, als er hörte, wie Adelbert ihre beiden Namen rief.

Adelbert und Chris standen bei einer Couch und auf der Couch kniend und auf der Rückenlehne festhaltend, sahen Tom und Axel den Geparden von vorhin. Kurz strich Tom über Axels Kopf und damit sagte er alles aus, was er eigentlich sagen wollte.

„Das ist Saru.“

„Hey ihr. Adelbert hat mir erzählt worauf ihr Lust habt und finde das ziemlich geil.“

Axel ging zu den Geparden hin, der sich vornübergebeugt an der Rückenlehne anlehnte und hob den Rock. Grinsend sah der Gepard nach hinten, während Axel die Po Backen auseinander drückte und Tom und Axel sahen noch den Samen des Drachens, der die Rosette befeuchtete.

„Gefällt dir was du siehst?“, wurde Axel gefragt und bevor Axel antwortete, zwängte er eine Hand zwischen die Schenkel. Tom beobachtete, wie wohl Axel den Geparden im Schritt begutachtete und als der den Prinzen breit grinsend zu ihm sah, antwortete er für sie zwei.

„Ich denke, dass Saru perfekt passt.“

„Dann lasst uns gehen, oder wollt ihr das hier machen?!“

Tom bemerkte nebenbei, wie Adelberts Penis schon halbsteif war und wie die hellrosarote Eichel langsam aus der Vorhaut rauskam. Tom mochte sehr Adelberts Penis, weil der so dick und lang war und, weil der in der Mitte noch dicker, als vorne oder an der Wurzel war. Und er mochte auch den dickten und kleinen Busch über der Wurzel, der schön beim ficken kitzelte. Und ihm gefiel, wie glatt und dünn die leicht dunkelbraune Haut am Penis war, wo man gleich den Schaft darunter spürte.

Adelbert bemerkte wo Tom kurz hinstarrte und am liebsten hätte er Tom schnauze gepackt und ihn über den Penis gestülpt, um zu erfahre, wie gut Tom blasen konnte. Er wusste, dass Tom ein Weltmeister darin war, aber er wollte es am eigenen Leib erfahren. Doch leider lief ihnen langsam die Zeit davon und deswegen, hatte er sich einen notfallplan überlegt.

Zu fünft gingen sie wieder hoch und Axel roch an seiner Hand.

An seinen Grinsen konnte Tom sehen, dass sich Axel sehr darauf freute und der Junge war nicht der einzige. Chris war so erregt, dass der Penis einen Faden Vorfreude runterhängen ließ. Adelbert war schon steif und die Spitze der Eichel glänzte im Kerzenschein der Kronleuchter. Und Tom, Tom wollte schon bei hochgehen reinstoßen.

Als sie dann endlich das Zimmer erreichten, zog sich Saru schon aus und präsentierte jeden den eleganten schlanken Körper. Der menschliche Penis zeigte mit einem Schwung nach hoben und die dicke violette Eichel war schon vollkommen freigelegt. Die zwei wallnussgroßen ovalen Hoden hingen straff unter dem Penis und nur noch die schwarz-lila gestreiften Strümpfe an jedem Bein hatte der Gepard noch an.

„Aufs Bett und auf die Knie und wie gesagt, es wird etwas rauer zugehen Saru.“

Saru Antwortete darauf nur mit einem breiten Grinsen und Adelbert ging zur Truhe und suchte schon das passende aus. Tom ging zum Bett und setzte sich auf die Bettkante rauf, um Sarus Körper langsam zu streicheln. Auch Axel kam dann dazu und zum Schluss Chris, der sich einfach auf Toms Schoß setzte und nach hinten rutschte, bis Tom Penisspitze, zwischen die zwei straffen Po Backen fuhr.

Adelbert sah das nicht so gern, genauso wie Axel, aber keiner sagte was.

Bewaffnet mit Lederschnüren und einen schwarzen Tuch, stieg Adelbert aufs Bett und setzte sich breibeinig hinter Saru hin. Die Hände wurden hinten zusammengebunden. Die Arme am Körper festgebunden. Dann stieß er den Geparden nach vorne und der fing langsam zu schnurren an, als die Beine zusammengebunden wurden. Als nächstes wurden die Beine mit einem Seil am Körper befestigt, damit der Kater immer gebückt war.

Dann kam ein langes Seil dran und der wurde mit dem Tuch verbunden, der vorher um den Körper geschlungen wurde. Dieses Seil warf Adelbert um eine feste Stange, die oben an der Decke war und das Ende des Seils, zog er durch einen Flaschenzug durch, dass am Bett befestig war.

„Geht's?“, fragte Adelbert dann und der Kater war nicht so begeistert.

„Du solltest noch um meiner Brust ein Tuch wickeln, und wenn es geht, die Maske verwenden, die in der Truhe ist, und sie mit dem Hauptseil verbinden.“

Schnell tat dies Adelbert und der Kater hing am Bauch und an der Brust mit einem Tuch am Seil und bevor die Maske drankam, setzte sich Adelbert vor Saru hin.

„Wir werde dich jetzt ficken, vielleicht auch einen Blasen. Danach nehmen wir dir die Maske ab und schauen wie es weitergeht.“

„Ok Adelbert, aber bitte vergiss nicht die Maske mit dem Seil zu verbinden, denn ich möchte es auch genießen.“

„Alles klar Saru, also dann…“, die schwarze Ledermaske wurde aufgemacht und über Sarus Kopf gestülpt. Hinten wurde sie dann zugeknüpft und vorne machte Adelbert die Knöpfe auf, damit der Gepard Luft bekam und als die Maske am Seil befestigt war und stramm gezogen wurde, hing der Kater mit präsentierten Hintern da.

Alle sahen nun Tom an und er wusste, dass er jetzt endlich einmal abspritzen darf. Doch bevor er anfing, ging er zum Flaschenzug hin und ließ Saru etwas runter. Er ließ ihn soweit runter, bis die Knie und der Kopf auf dem Bett lagen und das Seil noch gestraft war. Dann endlich, positionierte er sich hinter dem Kater und setzte sich auf seine Knie.

Chris sah zu, wie er sich die Felltasche über den Knoten zurückzog. Axel lag auf den Rücken und kroch mit dem Kopf direkt unter dem steifen Penis von Saru, der dann die Vorfreude auf Axels Lippen fließen ließ. Adelbert saß mit gespreizten Beinen vorne bei Sarus Kopf und drückte die Eichel, gegen die Lippen und die Nase des Geparden.

Tom fühlte sich nun wirklich wie ein Gast. Er musste kein Vorspiel machen, er musste den Gast nicht bis an die Grenzen verführen. Er konnte und er wollte jetzt, einfach nur ficken und mit dem Gedanken, jagte er seinen gesamten Penis samt Knoten, in die rosarote und von samenbefeuchtete Rosette rein.

Es flutscht laut, als er das tat und Saru jaulte kurz und laut auf, bevor ein lautes Schnurren zu hören war und Tom genoss jetzt einfach, wie er wieder mit seinem steifen Penis in einem Hintern steckte. Das Bett vibrierte wegen des Schnurrens und Adelbert sah Tom grinsend an.

„Er mag es wohl.“

Bevor Tom wirklich anfing, kroch nun auch Chris unter Saru und er hörte daraufhin, wie einer, oder Beide, wohl die Eichel abzulecken anfingen.

Tom konnte nicht mehr und er zog mit einem Mal den Penis wieder raus, um ihn dann unter einem erneuten aufjaulen des Geparden, wieder rein zu jagen. Ohne jede Hemmung, seiner Gier und seiner Lust auflodernd und hingebend, fing er in den Hintern zu ficken an. Zuerst mit dem Schaft, hämmerte er seinen Penis rein und es war einfach geil zu spüren, wie fremder Samen an seinem Penis haftete. Als er sich dann entschloss mit dem Knoten zu ficken, schloss Tom langsam die Augen und das laute Geräusch von rein und rausflutschen des Knotens, erfüllte den Raum.

Es fühlte sich herrlich an, wie heiß Saru und wie ausgeliefert der Körper vor ihm war. Das machte ihn noch geiler und mit großen Schritten kam sein lang ersehnter Höhepunkt näher. Als sein Orgasmus kurz bevor stand, fing Tom schnaufend zu knurren an.

Adelbert hatte nur noch Augen für Tom. Es musste wohl an den Muskeln liegen, die man deutlich sehen konnte. Oder es lag am Lächeln, der so warm und herzlich war. Oder aber auch am geilen Hintern, der ein Vorzeigebild für einen geilen Hintern war. Während Tom Saru die Seele rausfickte, fragte er sich, wie sich wohl Toms Penis in ihm fühlen würde. Diesen Gedanken hatte er überhaupt noch nicht gehabt. Er stand darauf Männchen zu ficken, aber gefickt werden war nie ein Thema für ihn gewesen. Doch Tom schaffte es diesen Gedanken in ihm einzupflanzen und der, ließ ihn nicht mehr los. Er war sogar kurz davor nachzugebe, wenn ihn Tom noch einmal fragen würde, oder es überhaupt zu Sprache kommt. Es war keine Gier, oder Lust, die in ihm war, es war eher pure Neugier, die seine felsenfeste Mauer bröckeln ließ und er hatte Angst davor, wenn es ihm gefallen würde, falls es überhaupt dazu kommt. Aber er wäre nicht schwul, laut Toms Erklärung. Denn eine Sache fehlte, damit er als schwul gilt, nämlich, sich in ein Männchen zu verlieben. Er hatte nur eine Person in seinen Herzen, die er wirklich liebte und das war Gertrude.

Das knurren wurde lauter und ein langes seufzten hörte man, nachdem Tom noch einmal den gesamten Penis in Saru reinjagte, der laut aufjaulte und dann den Hintern kreisen ließ, als sich Tom auf die Lippen biss und wohl einen heftigen Orgasmus rausspritzte.

Einige Sekunden später, hörte man ein lautes *Plop* und der von Samen triefende und dunkelrote Penis von Tom kam zum Vorschein, der schwer runterhing und den Samen, der aus der Spitze tropfte, auf dem Bett verteilt wurde.

Sogleich fing Saru mit den Hintern zu wackeln an und Adelbert wollte jetzt drankommen. Tom atmete schwer und sah geschafft aus und dennoch, sah man ihn breit grinsen.

„Das ist mal ein geiler Hintern…“, hörte sie alle Tom sagen und Adelbert tauschte die Plätze mit Tom.

Als sich Tom so hinsaß wie Adelbert und den triefenden Penis gegen die Lippen und die Nase drückte und daran rieb, fing sofort Adelbert zu ficken an. Es klatschte gleich nass und laut und Saru rieb die Nase fest gegen Tom Penisspitze. Da wusste er, was Saru wollte und er löste die zwei kurzen Seile, die das Maul zuhielten. Sofort öffnete Saru das Maul und Tom Penis wurde schon fast in das Maul reingesogen.

Gierig und geil lutschte Saru seinen Schaft und leckte die letzten Tropfen Samen mit der Zungenspitze ab, um sie dann genießerisch zu schlucken. Mit jedem Stoß von Adelbert, drückten die Lippen des Geparden fest gegen seinen Knoten und das wiederum, fühlte sich so gut an, dass er so wieder kommen könnte.

Doch dann verkrampfte sich Saru plötzlich und hielt die Luft an. Das stöhnen das dann vom Geparden kam, war so laut und befreiend, dass man es vermutlich auch in den anderen Zimmern hören konnte.

Adelbert und Tom grinsten sich zu und sie beide sahen zu den Jungs runter, die mit Sarus Penis beschäftig waren.

Als das Stöhnen vom Orgasmus leiser wurde, schwoll es wieder an und ununterbrochen stöhnte, jaulte, schnurrte und seufzte Saru bei jedem Stoß von Adelbert und auch, weil die Jungs noch immer den Penis bearbeiteten.

Der, der wohl jetzt an meisten Arbeit hatte, war wohl der *arme* Gepard.

Adelbert schloss langsam die Augen und die Lefzen erhoben sich bebend. Unter einem Knurren und mit weit aufgerissen Maul, rammte der Löwe ein letztes Mal den Penis rein, sodass es laut im Raum klatschte und Tom erinnerte sich, wie heiß der Samen war, der sich in seinem Bauch ausgebreitet hatte.

Vielleicht Acht, maximal aber Zehn Sekunden später, hörte man, wie der Löwenpenis rausgezogen wurde und zufrieden, klatsche Adelbert mit einer Hand auf den Hintern unter ihm.

„Bist ein braver hintern.“, hörte man ihn sagen und Adelbert zog sich langsam ins Bad zurück. Dabei wackelte der starke Löwe zufrieden mit den Hintern und als der verschwunden war, hörte man schon wie sich der Löwe wusch.

„Ihr seid dran Jungs.“

Als nächstes kam Axel dran. Schnell positionierte sich der Prinz hinter Saru und sah erstaunt runter. Dann sah Axel schnell nach hinten zum Bad und im nächsten Moment, bewegte sich der Kopf runter und Saru fing genießerisch zu schnaufen an.

Nun wollte Tom auch und er zog seinen Penis aus dem feuchten und geilen Maul raus, um dann Axels Position einzunehmen. Chris hatte die Augen geschlossen und die Eichel des Geparden wurde von den Lippen und von der Zunge sanft bearbeitet.

„Hey.“, flüsterte Tom und Chris machte halb die Augen auf.

„Lasst du mich auch?“, fragte er als nächstes und Chris ließ die nasse Eichel aus den Lippen gleiten. Der Penis bebte und wippte vor uns zurück und zu seiner Verwunderung, kam ein Tropfen weißer Samen aus der Eichel raus. In nächsten Moment drückte plötzlich Chris die Lippen gegen seine und die Zunge pochte um eintritt. Tom öffnete das Maul und der Junge drückte etwas in sein Maul, das Tom erst nach zwei Sekunden erkannte.

„Nicht schlucken!“, flüsterte Chris energisch und Toms Maul war voll von Sarus Samen und von Chris Speichel. Breit musste Chris grinsen, als Tom halb die Augen schloss und nur noch herben, leicht säuerlichen und salzigen Samen im Maul hatte.

Kurz genoss Tom einfach was er im Maul hatte, doch dann kam ihm die Idee des Teilens in den Sinn.

Sie sahen sich in die Augen, als sich die Lippen trafen und Chris öffnete gleich das Maul und hatte eigentlich nur den Samen erwartet, aber nicht die Zunge, die gleich hinterher kam. Es fühlte sich komisch an, wie eine fremde Zunge über seine fuhr, doch schnell fand er es geil, so richtig geil und er öffnete weiter das Maul, bis sie völlig vereint waren.

Das, was als nächstes kam, war kurz und brachte Chris an einem Rand, wo er fast vor Geilheit, sein Verstand verlor. Sie hatten den Samen vergessen und schnell verschwand die weiße und dickflüssige Flüssigkeit in ihrem Hals, weil sie beide einfach den anderen schmecke und fühlen wollten.

Nachdem sie sich getrennt haben, küssten sie sich einige Male innig und dabei bemerkte Tom Chris Gefühle, da seine Küsse immer Liebevoller wurden. Zufällig bemerkte Tom, wie Saru langsam schlaff wurde und die Vorhaut zog sich langsam über die Eichel, die kaum noch durchblutet wurde.

„Er wird schlaff, kümmere dich doch weiter um ihn.“

Doch Chris reagierte darauf nicht, sondern starrte einfach weiterhin in Toms Augen. Im nächsten Moment bewegten sich Chris Lippen und Tom grinste breit und freudig über das, was er auf den Lippen las.

„Besser nicht Chris. Gib dich dem nicht hin, lass es und vergiss es. Bleib bei deiner Liebe, bei dem Jungen und werde glücklich.“

Tom musste sich zurückziehen. Er musste vom Bett aufstehen und während er ins Bad ging, hörte er Axel und Saru laut seufzen und schnurren.

Adelbert stand vor einige Kübeln Wasser, der Körper war nass und der Löwe wusch sich gerade die linke Achsel. Schnell kam Tom näher und umschlang Adelbert von hinten.

In sein Ohr flüsterte er: „Dein Junge hat sich in mich verliebt.“

Wie erwartet erstarrte Adelbert und gleich darauf hörte er ihn eine Frage flüstern.

„Was hast du darauf getan?“

„Ich habe ihn zurückgewiesen, aber wie du weißt, ist Liebe was Kompliziertes.“

Der starke Löwe befreite sich von Tom und wusch sich einfach weiter.

„Und was nun?“, hörte Tom ihn fragen und es gab eigentlich nur eine Möglichkeit, damit Chris ihn vergaß.

„Ich werde euch für die nächste Zeit nicht besuchen. Am besten wäre es, wenn ich gleich, nachdem Axel gekommen ist, mit ihm gehe.

„Und ihn das Herz brechen? Bist du wirklich so kaltblütig Tom… so habe ich dich nicht eingeschätzt.“

„Adelbert, es gibt sonst keine Möglichkeit. Ich lebe in einem Bordell, ich bin eine männliche Nutte.“

„Nein Tom. Du bist Tom, mein Freund und ich will nicht, dass der Abend so endet, ich möchte nicht meinen weinenden Sohn nach Hause tragen müssen und ihn erklären, dass du nicht mehr vorbeikommst.“

„Aber…“

„Kein aber. Du hast dich so lieb um ihn gekümmert, also ist das auch deine Schuld, dass er sich in dich verliebt hat. Also musst du auch deine Suppe auslöffeln, ohne dass du ihn das Herz brichst.“

Tom tritt ein Schritt zurück, lehnte sich müde an die linke Wand an und dachte nach. Doch ihm fiel nichts ein, wie Chris mit ihm glücklich werden konnte. Es gab nur eine, vielleicht zwei Möglichkeiten, die aber Chris Liebesleben vernichten würden.

„Mir fällt nichts ein, wie Chris unbeschadet aus der Sache wieder rauskommt und eine normale Zukunft führen kann.“

„Es muss Tom.“

„Nein gibt es nicht, die einzige Möglichkeit, wie Chris bei mir und glücklich werden kann ist, wenn er zu mir kommt.“

„Das steht nicht zur Debatte, denn wir würden niemals Chris als Sklaven verkaufen. Also lass dir was anderes einfallen.“

Laut schnaufte Tom aus und er versuchte zuerst etwas. Deswegen ging er wieder ins Zimmer zurück und sah Chris, der schlaff auf dem Bett lag.

Der Penis des Jungen war schlaff, als er ihn unterm Saru an der Hüfte rauszog und ihn auf dem Schoß setzte, nachdem er sich aufs Bett gesetzt hatte. Das Bett schaukelte, während Axel immer fester in den geilen Hintern hämmerte. Chris ließ den Kopf hängen und vereinzelte Tränen fielen auf den braunen Oberschenkeln herunter.

„Chris, ich verstehe deine Gefühle sehr gut, wirklich. Ich mag dich auch sehr, glaub mir das. Aber es hat keinen Sinn mich zu lieben, bitte verstehe das. Ich bin mehr als doppelt so alt wie du. Ich lebe als männliche Nutte in einem Bordell, abseits der Stadt. Ich weiß, dass es hart ist, aber deine Liebe wird keine Früchte tragen. Du wirst unglücklich werden, wenn du weiter an der Liebe hältst. Du wirst dich nach mir verzehren und wenn du von zu Hause davonlaufen solltest, nur um mich zu sehen, würden sich deine Eltern schreckliche Sorgen machen. Sie werden wütend auf dich und mich werden und verbieten, dass wir uns jemals wiedersehen werden. Du wirst weinen, ich werde weinen. Es hat keinen Sinn mich zu lieben. Verliebe dich lieber in einen Jungen, der gleichalt ist wie du.“

Chris schniefte laut und sah langsam hoch zu ihm.

„Ich… ich kann nicht.“

„Doch, du kannst. Die Liebe ist gerade erst aufgeblüht, du hast noch Zeit sie zu vergessen, sie wieder in eine Knospe zu verwandeln, und eine andere Person reinzusetzten. Ich möchte dich nicht als Freund verlieren, denn als so einen, sehe ich dich. Du willst doch Architektur studieren? Mach das und ich verspreche dir, dass du in der Zeit jemanden finden wirst, in den du dich verlieben wirst und er, dich von ganzen Herzen lieben wird.“

Axel wurde immer stürmischer und mittlerweile war der Prinz tief in der Hocke, um mit voller Kraft in den Katerhintern zu rammeln. Es klatschte laut in Sekundentakt im Raum und als das Schnaufen kam, verkrampfte sich Axels Hüfte und laut und befreiend, rammte Axel ein letztes Mal die Hüfte gegen den Hintern und drückte fest dagegen.

Saru der schon nicht mehr stöhnen konnte, schnurrte nur noch laut und drückte gegen die Hüfte, damit Axel tief in ihm den Samen reinpumpten konnte.

„Tom?“

„Ja Chris?“

„Versprochen?“

Mit einem warmen lächeln nickt Tom.

„Dann… ok. Ich versuche es. Aber… ich möchte noch immer von dir…“

„Schauen wir mal was dein Vater dazu sagt. Vielleicht wäre das jetzt nicht mehr so eine gute Idee.“

Nach Atem ringen fiel Axel rücklings nach hinten und als der Penis und die Eichel den Katerhintern verließen, kam ein großer Schwall Samen hinterher und rann den Oberschenkeln herunter. Nass von Samen und pochend, wippte Axels Penis und der Junge starrte zufrieden rauf zur Decke.

„Na komm, jetzt bist du dran.“, sagte Tom und setzte Chris neben sich. Kurz sahen sie sich noch in die Augen, bis Chris den Blick abwandte und zu Sarus Hintern sah. Nachdem Chris langsam aufstand, zog Tom Axel zu sich auf den Schoß und sie beide sahen sich grinsend an, bevor sie zu Chris rüber sahen.

Der junge Löwe musste nicht einmal in die Hocke gehen, weil der Hintern direkt auf Höhe der Hüfte war. Einige Sekunde sah Chris den Hintern an, der voll von Axels Samen war und das allein reichte schon aus, damit der kleine Penis, ziemlich groß wurde und am Ende pochend hochsah. Gleich fing sich Chris den Penis zu massieren an und dabei blitzte jedes Mal die feucht glänzende Eichel auf.

„Ramme ihn rein.“, keuchte Axel außer Atem und Chris spreizte die Beine, nachdem er einen Schritt nach vorne ging. Die Hände legten sich auf den Becken, der Penis brachte sich in Position und nachdem Chris die Augen schloss und grinste, schoss die Hüfte nach vorne.

Saru stöhnte und keuchte auf, als Chris gesamter Penis im Hintern versunken war.

„Nun fick ihn und das richtig Chris.“

Spornte Tom den Jungen an und Chris fing sogleich zu ficken an.

„Tom?“

„Ja mein Prinz?“

„Mach mich sauber.“

„Liebend gerne.“

Schlürfend nahm Tom den Penis ins Maul, der nur noch halbsteif war, nachdem er sich runtergebeugt hatte.

Schon so lange hatte er sich vorgestellt, wie er Axels Penis verwöhnte, der einfach so geil war. Er leckte die Eichel mit der Zunge sauber, strich um den Eichelrand herum. Leckte jeden Tropfen Samen ab, der noch hervorkam. Schlürfte und nuckelte den Samen aus dem Schaft heraus. Und, wie er erhofft hatte, schmeckte Axels Samen richtig gut. Es schmeckte sogar so gut, dass er mehr davon haben wollte. Doch der Prinz war kein Junge von ihm und deswegen, ließ er nun die Eichel aus dem Maul gleiten, um den Schaf und den gesamten vorderen Becken mit der Zunge zu säubern.

Das führte dazu, dass Axel wieder richtig hart wurde und auch wieder geil, weil er dabei von Axels Händen am Kopf massiert wurde. Zuletzt kümmerte er sich um die zwei Hoden, die noch immer schwer und geschwollen aussahen. Ins Maul saugend, streichelte er die Hoden mit der Zunge und das kommentierte Axel mit einen zufriedenen seufzen.

Adelbert kam wieder ins Zimmer und was er sah, fand er eigentlich sehr geil. Sein Junge hämmerte in Sarus Hintern. Tom saugte und kümmerte sich rührend um Axels Hoden, während der Prinz auf dem Rücken lag und zufrieden vor sich hin seufzte.

Und wie es aussah, hatte Tom das Problem gelöst und deswegen, ging er zum Bett und setzte sich neben Saru und seinen Sohn auf die Bettkante.

Es klatsche laut.

Chris jaulte und seufzte laut auf.

„Nimm hin härter rann mein Sohn, ficke ihn so gut und so fest du kannst, sonst gibt es wieder einen auf den Arsch.“

Sagte und lachte dann Adelbert und Chris hämmerte noch fester in den Hintern rein. Wenn Saru nicht mit dem Seil an der Decke festgebunden wäre, so hätte Chris ihn nach vorne gefickt. Und das zeigte Wirkung, bei jedem stoß den Chris tat, erzitterte Saru sichtbar und der Junge selbst, stöhnte nun jedes Mal.

„CHRIS! CHRIS! CHRIS!“, feuerte ihn sein Vater an und Chris ließ schon die Zunge hängen und atmete aus dem letzten Loch. Tom stimmte dann mit ein, nachdem er Adelbert hörte und die Hoden sein ließ. Auch Axel feuerte den jungen Löwen an und zu dritt, sahen sie Chris letzte Stöße, bevor der jung laut und hell fauchend, förmlich in Saru explodierte.

Mit zugekniffenen Augen und auf den Lippen beißend, ließ sich Chris in den letzten Sekunden seines Höhepunktes treiben und Adelbert streichelte ihn dabei den Oberschenkel und die rechte Po Backe.

Tom ließ Axel von sich gleiten, um Saru langsam die Maske zu entfernen. Während der junge Löwe den Penis im Hintern stecken hatte und langsam die Augen aufmachte und das Gefühl der Verbundenheit genoss, sah Saru dankbar Tom an, nachdem der ihm die Maske entfernt hatte.

Dann entfernte er die Seile am Handgelenk und bei den Beinen und Pfoten und als er dann am Flaschenzug ankam, zog sich Chris mit einem schlaffen Penis aus Saru raus. Schwer atmend setzte sich Chris rücklings aufs Bett und sah hoch zur Decke.

„Das war so geil…“, hörten sie ihn alle flüstern und dabei, befreite Tom Saru von den restlichen Seilen und Tüchern und der Gepard, war völlig geschafft und hatte mit einem Lächeln, die Augen geschlossen.

Es knallte wieder laut, als Adelbert die Handfläche auf Sarus Hintern niederfahren ließ.

„Ich sagte ja, der Hintern ist brav und geil!“

„Ja, Saru war sehr brav.“, flüsterte Tom leise und warm und hatte Sarus Kopf auf dem Schoß gebettet.

„Wie geht's mein lieber?“

Laut schnurrte wieder Saru wegen Adelbert Klatscher und zufrieden, sah der Gepard zu ihm hoch.

„Es wäre nett… wenn ihr mir jetzt beim Umziehen helft… denn meine Schicht… ist vorbei und… auf mich wird gewartet.“, hörten sie alle Saru geschafft flüstern.

„Gut, Tom und Axel helfen dir und ich muss mit Chris sprechen.“

Tom wollte sich nicht einmischen, aber einen beunruhigten Blick konnte er nicht zurückhalten.

Wie gesagt wurde, halfen Tom und Axel Saru beim Aufstehen und verließen mit ihm das Zimmer.

Chris ahnte schon worum es ging und ließ den Kopf hängen, während die Beine am Bett runterhingen.

„Mein Junge. Tom hat mir davon erzählt was du für ihn fühlst, stimmt das wirklich?“

Erst nach einigen Sekunden sah er das leichte Nicken.

„Was hat er zu dir gesagt?“

„Er sagte… dass ich ihn nicht lieben soll. Ich soll meinen Weg gehen und dabei werde ich schon noch meine Liebe finden.“

„Da gebe ich ihn Recht und was noch?“

„Außer… das ich ihn vergessen soll, nichts weiter…“

„Das ist hart und wie fühlst du dich?“

Chris sah weinend zu ihm hoch.

„ICH KANN DAS NICHT PAPA! ICH KANN IHN NICHT VERGESSEN UND MEIN LEBEN WEITERLEBEN WIE BISHER!“

Schrie der Junge aufgebracht und ließ die Fäuste aufs Bett runterknallten.

Adelbert war erschrocken, aber nicht verwundert. Die Erste Liebe ist die schlimmste, wenn sie nicht erwidert wird. Besonders schlimm ist sie dann, wenn sie zurückgewiesen wird.

„Chris versteh doch, er ist Erwachsen und hat schon jemanden. Es ist so, als würdest du dich in einen Ehemann verlieben, der dich zwar sehr mag und mit dir sogar ins Bett steigen würde, dich aber nie so lieben könnte, wie er sein Weib. Du würdest niemals glücklich werden. Glaub mir, sowas habe ich selbst erlebt?

Chris hörte zu weinen auf und sah ihn erstaunt an.

„Schau nicht so, wieso glaubst du fick ich gerne Männchen. Als ich… jung war, in deinem Alter, habe ich mich Hals über Kopf in meinen Ritter verliebt. Ich gestand ihm meine Liebe und ich durfte ihn als Knappe ein paar Wochen wirklich lieben und, wenn wir alleine waren, auch ficken. Er war verheiratet und wollte schon immer von einem Männchen gefickt werden, deswegen durfte ich das. Doch er liebte mich nicht, das tat von Woche zu Woche immer mehr weh, bis ich auf einem Wochenmarkt, deine Mutter kennengelernt habe. Ich fühlte mich zu ihr hingezogen und sie, zu mir. Das mit meinen Ritter endete irgendwie und wir wurden beste Freunde.“

„ECHT jetzt? Du hast Sir Carlos gefickt?“

„Ja.“

„Deswegen mein Sohn, gestatte ich dir Tom zu lieben. Ich gestatte dir mit ihm ins Bett zu gehen, aber ich möchte, dass du weiterhin in die Schule gehst, weiterhin dein Ziel als Architekt anstrebst, weil du noch deine ganze Zukunft vor dir hast und du wirst jemanden finden, den du lieben wirst und der in deinen Alter ist. Ob Männchen oder Weibchen, ist nicht gewiss, aber was gewiss ist, ist das du auf jeden Fall jemanden finden wirst.“

Seufzend ließ Chris wieder den Kopf hängen, nachdem die Verwunderung überwunden war.

„Aber… Tom hat mich zurückgewiesen… er… ist nicht in der Nähe… sondern ganz weit weg…“

„Mach dir deswegen keine Sorgen mein Junge, dein alter Herr kümmert sich schon darum. Ich werde mit Tom sprechen, dass du über die Sommerferien zu ihm kommst, sozusagen als Sommerausflug und das jeden Sommer, oder jedes Mal wenn Ferien sind, bis du jemanden gefunden hast und du nicht mehr zu Tom möchtest.“

Chris hob langsam den Kopf und hoffnungsvoll sahen ihn die gelben Augen an.

„Wirklich?“

„Ja, da ich selbst diese Erfahrung machen durfte, wäre es dir gegenüber nur unfair es zu verbieten.“

„Danke… Papa…“, seufzte Chris und ließ sich seitlich auf Adelbert fallen.

Väterlich umschlang er seinen Jungen mit einem Arm, nachdem dieser sich an ihn anlehnte.

„Dann komm, Kopf hoch und ich werde mit Tom reden müssen, damit alles klar ist.“

Chris stand gleich auf und wischte sich die Tränen weg und bevor sie das Zimmer verließen, kraulte er seinen Jungen fest am Kopf und sie beide lächelten zufrieden über den heutigen Abend, während sie langsam runtergingen.

Es war schon fast nichts mehr los und die Putzkolonen wischten schon den Boden auf. Die drei Barmänner räumten die Tische und die Gläser weg und weckten die letzten Gäste auf, die schlafend auf den Couchen lagen. Es kam Adelbert jedes Mal so komisch vor dieses Lokal so leer zu sehen. Oft war er der letzte der ging und jedes Mal, als er das Haus verließ, freute er sich schon auf das nächste Mal. Da er schon Stammkunde ist und das Haus kannte, wusste er wo Tom und Axel sein konnten.

Hinter der zweiten Bar, war die Tür wo sich die Angestellten umzogen und dorthin ging er auch rein. Saru zog sich ein braunes Hemd an und Axel und Tom saßen auf einem Hocker neben ihm. Leise unterhielten sie sich und Axel fielen schon fast die Augen zu, während Tom aufmerksam zuhörte.

„Ja, mein Junge geht schon in die dritte und er steht und wartet draußen auf mich, weil wir jetzt noch schnell auf den Markt gehen wollen um was fürs Frühstück zu kaufen.“

„Das ist aber lieb, also weiß dein Junge von deiner Arbeit hier?“

„Ja und er jammert mir die Ohren voll, weil er auch hier arbeiten möchte.“

„Wieso das?“

„Na, weil er schwul ist und weil er es hasst zu lernen. Es ist ihm viel zu stressig und er kommt jedes Mal kaputt nach Hause.“

„Und das willst du nicht?“

„Nein, ich habe schon so viel Geld in Medizin investiert, damit ich gesund bleibe für meine Arbeit, zweitens arbeitet man in der Nacht und man hat vom Tag nichts. Deswegen weiß er nicht, wie es wirklich ist und ich habe kaum Zeit und Lust ihn zu erzählen, wie schlimm es zum Teil ist, hier zu arbeiten.“

„Also… magst du es eigentlich nicht hier zu arbeiten?“

„Nicht wirklich, aber da ich nichts gelernt habe und auch meine Frau nichts, kann ich hier ziemlich gut Geld verdienen, aber… wir sehen uns kaum noch. Nur in der Früh und bevor mein Junge ins Bett geht, sehe ich ihn, und meine Frau ist so verständnisvoll und lässt mich über Tags schlafen.“

Tom dachte nach.

„Wartet mal, ich stell euch meinen Jungen vor.“

Sagte Saru und knöpfte sich die kurze braune Hose zu, während er zu Tür ging.

„Bist du Schwul Saru?“, kam die Frage hinterhergeschossen und bevor die Tür aufging, schüttelte der Gepard den Kopf.

Es regnete wie aus Eimern draußen und die Sonne war am Aufgehen und tauchte die Gasse in ein dunkles Grau.

„Das ist Steffen, mein Sohn.“, sagte Saru voller Stolz und zog einen jungen Gepard in den schmalen Raum. Steffen war wirklich süß mit den dichten langen Fell am Hals und er war ungefähr so groß wie Chris und fing sofort zu starren an, weil sie vier nackt waren.

„Hallo Steffen, ich bin Tom und der neben mir ist Axel.“, sagte Tom freundlich und winkte mit der Hand. Steffen bewegte die Lippen, aber kein Ton kam heraus.

„Starr nicht so Junge, das gehört sich nun wirklich nicht.

„Hey Steffen!“, sagte Adelbert freudig und ging zum Jungen.

„Adelbert!“

„Ja, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen und du meine Güte, bist du gewachsen. Darf… darf ich dir meinen Sohn Chris vorstellen?“

Chris der sich voller Scham hinter seinen Vater halb versteckte, wurde mit einer starken Hand nach vorne geschoben und als sich die Jungs in die Augen sahen, fingen sie beide vor Scham zu lächeln an.

„Hi Steffen...“

„Hey Chris…“

Sie alle fanden es einfach nur süß, wie die Jungs sich ansahen, auf den Boden starrten und sich wieder kurz ansahen.

„Und das Leben nimmt seinen Lauf.“, dachten sich Tom und Adelbert im selben Moment, als sie sich kurz in die Augen sahen.

Tom hat eine Idee, einen Vorschlag, den er Saru geben wollte, doch, als er die zwei Jungs sah, überlegte er sich das noch einmal, bis ihm einen andere Idee kam.

„Saru, was macht deine Frau?“

Grinsend sah der Gepard hoch.

„Sie kümmert sich um den Haushalt.“

„Adelbert, was macht Gertrude?“

„Dasselbe.“

„Ok, ich verrate euch was, was vielleicht nicht zu Stande kommt, aber warten wir mal ab. Das Haus Rosé sucht dringend Reinigungskräfte und wir bezahlen wirklich gut dafür, weil die Arbeit nicht leicht ist. Wir zahlen ein Goldstück im Monat und Saru, Andreas möchte das Geschäft vor den Türen von Haus Rosé verlegen. Wir werden auch eine Wohnmöglichkeit für die Familien anbieten, wenn die Angestellten es wollen. Also hättest du mit deiner Frau, Saru, nicht mehr weit zur Arbeit und du Adelbert, hättest mehr Zeit alleine in der Freizeit und kannst dir aussuchen, wo du Wohnen willst.

Beide Familienväter fingen gleichzeitig zu strahlen an. Doch es war dann Adelbert, der etwas einwarf.

„Uns was ist mit der Schule? Meine beiden Jungs müssen noch zur Schule gehen und der Weg dorthin ist dann sehr weit.“

Saru nickte uns sah erwartungsvoll Tom an.

„Das ist noch in Arbeit. Aber wenn sich genug Familien finden, dann organisiert das Haus Rosé die Hin und Rückfahrt. Wir werden aber selbst eine Schule aufbauen, wie und wie weit es vom Staat akzeptiert wird, ist noch ungewiss, aber wir haben eine sehr Intelligente junge Dame, die studiert hat, die die Jungs unterrichten wird. Falls mehr Familien kommen sollten, die Kinder haben und sie auf die Schule schicken, werde ich mit Qadir sprechen, ob wir nicht eine reguläre Schule aufmachen, die jeder Besuchen kommen kann, wenn ein Teil der Familie bei uns arbeitet. FALLS das alles zustande kommt, dann werden wir eine Grundschule im Haus Rosé haben und jeder dort hätte danach Anrecht auf ein Studium. Und wie gesagt, das ist noch alles in Planung.“

Daraufhin musste sich Adelbert hinsetzten. Es waren gerade viel zu viele gute Informationen auf einmal, die er verarbeiten musste. Während die meisten noch die Informationen verarbeiteten, ging Chris zu Tom und setzte sich breitbeinig auf den linken Schenkel rauf.

Er fand Tom noch immer umwerfend und möchte bei ihm sein, doch Steffen, fand er auf Anhieb anziehend. Doch das hatte Zeit, denn er wollte einfach die Erlaubnis seines Vaters voll auskosten.

„Papa sagte, dass er erlaubt das wir beide… und er möchte mich in den Ferien zu euch schicken, damit wir beide zusammen sind, denn er möchte nicht, dass ich traurig bin und er sagte auch, dass ich das so lange darf, bis ich jemanden finde.“, flüsterte er rauf und Tom war wegen dem richtig erschüttert.

Doch bevor er seinen Unmut Adelbert preisgab, wollte er zuvor noch was wissen.

„Wie findest du Steffen?“

„Ehrlich?“

„Ich bitte drum.“

„Er ist süß.“

„Ok, Chris ich habe eine bitte.“

„Sag.“

„Hol unsere Sachen, wir müssen langsam aufbrechen und deine Mutter macht sich bestimmt schon sehr große Sorgen um dich.“

„SCHEIßE!“, rief Chris und sprang auf.

„PAPA ICH HOLE UNSERE SACHEN!“, rief Chris und rannte davon.

„Steffen, hilf doch Chris dabei.“, sagte Saru und schob den Jungen sanft nach vorne. Zwinkernd sah der Gepard dann zu Adelbert, der grinsend zurücksah. Steffen sah kurz rauf zum Vater, um dann mit einem leichten Grinsen, ebenfalls davonzulaufen.

„Tom, ich werde es meiner Frau sagen und ich bin mir sicher, dass sie sich darüber freuen wird, denn sie sucht schon lange nach einer Arbeit. Und falls das auch mit der Wohnung klappt, dann werden wir, so denke ich, gleich bei euch einziehen.“, sagte Saru und sah überglücklich dabei aus.

„Wie groß werden die Wohnungen sein?“, fragte hingegen Adelbert und Tom wusste, wieso der Ritter fragte.

„Keine Ahnung, aber ich denke mindestens drei Zimmer plus Küche, vielleicht sogar ein Bad, aber da muss ich mich bei Qadir informieren, aber wie ich ihn kenne, wird das sogar noch untertrieben sein. Wie gesagt, ich muss mich bei ihm Informieren.“

Adelbert dachte wieder nach und er konnte sein Glück am heutigen Tag nicht fassen. Ihm wurde über Nacht ein neues Leben geschenkt, ein Angebot nachdem anderen wurde ihm angeboten und wenn er das alles seiner Frau erzwählt, dann würde sie ohnmächtig zusammensacken. Für ihn wäre die Strecke zum Palast kein Problem, da er sich einfach ein Greifen aussuchen könnte, der dann nur für ihn wäre, denn dieses Recht hatten alle Palastwachen. Und falls er in die neue Wohnung einziehen würde, hätte er nur eine Minute bis zu seinem Stammlokal, wo er immer reindarf und ficken konnte.

Chirs und Steffen kamen mit ihren Sachen reingestürmt und Tom weckte Axel, der an seiner Schulter angelehnt eingeschlafen war.

Nachdenklich zogen sie sich an, denn jeder hatte was zum Nachdenken und als sie alle bei der Tür standen, wandte sich Adelbert an Saru.

„Wenn ihr keine Lust zum Einkaufen habt, dann kommt doch zu mir. Ich bin mir sicher, dass sich meine Frau und deine gut verstehen würden und wenn ihnen Tom sagt, dass er für sie vielleicht ein Job hat, dann können sie sich gemeinsam darüber freuen.“

Saru hatte beide Hände auf Steffens Schulter und vor Glück kamen ihn die Tränen, während der erwachsene Kater zu seinen Jungen runterschaute.

Als sie ihn dann alle Nicken sahen, legte Adelbert eine Hand auf Sarus Schulter.

„Ich fühle das gleiche.“

„Es… ist nicht nur das… endlich… kommen wir im Leben auch voran. Es ist… einfach zu viel gerade.“

„Ja…“, seufzte Adelbert und bevor Adelbert rausging, sah Tom in seinen Augen die Tränen, die langsam kamen.

Tom ging mit Axel auf dem Arm zur Tür und sah hinaus. Chris gesellte sich zu ihm und hielt ihm die Hand.

„Tom, wie kann ich dir… dafür danken.“, fragte Saru schluchzend.

„Das brauchst du nicht. Es ist dank genug, wenn ich euch glücklich sehe.“

„Doch, ich muss mich bei dir bedanken. Soll ich jede Nacht zu dir kommen, oder du zu mir? Oder willst du Geld dafür haben? Sag es und ich mach es.“

Toms blick schweifte von der leeren Gasse langsam Richtung Saru und in dessen Gesicht sah er, dass sich der Gepard wirklich bei ihm bedanken möchte.

„Sei einfach ein guter Vater, ein guter Ehemann und lebe glücklich dein Leben. Das ist das, wie du dich bei mir bedanken kannst.

„Dann… dann bist du immer willkommen, Tom. Bitte besuch uns einmal.“

„Das werde ich bestimmt, um zu sehen, wie es euch geht.“

Saru wollte noch was sagen, doch als sie eine Kutsche kommen hörten, verkniff sich der Gepard den nächsten Satz und sah nach draußen.

„Steigt ein!“, rief Adelbert nachdem er die Tür aufgemacht hatte und mit der Kutsche vor dem Eingang zum Stehen gekommen war.

Nachdem sie alle eingestiegen waren, fuhr die Kutsche auch gleich los.

„Wir fahren zuerst zu mir Saru, damit du dann weißt wo ich wohne. Wir warten solange mit dem Frühstück bis ihr da seid.“

Die restliche Kutschenfahrt hüllten sie sich alle im Schweigen. Durch das leichte Schaukeln und den Regen, fielen Axel und Chris schnell die Augen zu und auch Tom, spürte wie schwer seine Lieder waren. Adelbert hingegen sah mehr als nur mitgenommen aus. Der Löwe hatte wirklich rote Augen und sah mit halb geschlossenen Augen aus dem Fenster. Saru und Steffen, die ihnen gegenüber saßen, unterhielten sich ganz leise und dabei, sah Steffen sehr oft rüber zu Chris.

„Adelbert?“

„Ja Saru?“

„Ich soll von meinen Jungen fragen, ob er mit Chris befreundet sein darf.“

Adelbert fing gleich zu grinsen an.

„Das soll er ihn selbst fragen, denn ab heute Nacht, ist der kein kleiner Junge mehr, sondern in meinen Augen ein Erwachsener, um dem ich mich noch kümmern muss.“

„Gut gesprochen.“, kommentierte Tom Adelberts Aussage und die Brust des Löwen schwoll vor Stolz an.

„Ist wohl das Beste was ich heute rausgehauen habe.“

„Nicht wirklich…“, sagte Saru süffisant und grinste leicht lüstern.

„Ok, das zweitbeste.“

Auf der restlichen fahrt schwiegen sie alle und erst als die Kutsche zum Stehen kam, erhob Adelbert das Wort wieder.

„Jetzt weißt du wo ich wohne und ich erwarte, dass du so schnell wie möglich mit deiner ganzen Familie vorbeikommst.“

Saru fing laut zu lachen an, sodass Axel und Chris erschrocken die Augen aufrissen und sich umsahen. Steffen musste wegen dieser Reaktion ebenfalls wie der Vater, zum Lachen anfangen und unter diesem Lachen, stiegen sie vier müde aus und verabschiedeten sich bei ihren neuen Freunden mit einem: „Bis gleich!“.

Nachdem die Kutsche davonfuhr, drehten sich Adelbert und Tom langsam zum Haus um. Tom konnte förmlich spüren, wie Angespannt Adelbert war, während der Blick auf der Tür haften blieb. Bevor sie losgingen, hob Tom den Prinzen und Adelbert seinen Sohn auf und gemeinsam, gingen sie dann Richtung Tür.

Mit jedem Schritt wurde Adelbert angespannter und bevor die Hand die Türklinke runderdrückte, legte Tom seine Hand auf die Hand.

„Das wird schon.“

Diese einfachen Worte munterten Adelbert sichtbar auf und nun gut gelaunt, gingen sie in das Haus rein und schlossen die Tür hinter sich.

Karl

„Endlich…“

Matilde blies ihre Lungen auf, als sie die frische Morgenluft einatmete, während ihr König das sagte, was sie sich auch dachte.

„Endlich wieder zu Hause…“

Garuru atmete ebenfalls tief ein und völlig erstaunt, blies die Echse die Luft wieder raus.

„Es riecht hier… so süß.“

Karl sagte darauf nichts und drückte stattdessen Sorak an der Hüfte an sich.

Garurus Clan Schritt langsam zu ihnen, um ihr neues Land, ihr neues zu Hause zu bestaunen. Ehrfürchtige Worte wurden ausgesprochen und alle gemeinsam, sahen sie dem Berg runter, wo Karls Land vor ihnen ausgestreckt war und von Regenwolken verschleiert wurde. Ab und an konnte man einzelne Felder sehen, die dann unter den grauen Wolken wieder verschwanden.

Und allgegenwärtig war der Regen zu hören.

„Mein König, ich werde voraus gehen und die Kutschen organisieren.“

„Mach das Matilde und sag gleichzeitig im Palast Bescheid, dass ich einige Besucher mitnehmen werde und das sie auch für längere Zeit zu Gast bleiben werden.“

Matilde strahlte von innen vor Freude, während sie sich verbeugte und als sie sich aufrichtete, kam ein Donner auf. Blitze zuckten über ihren Körper. Die Augen fingen zu strahlen an und in der nächsten Sekunde, verschwand Matilde und es sah so aus, als ob ein Blitz vor ihnen eingeschlagen wäre.

Sie hielten sich auch alle die Ohren zu, weil es auch so laut wie ein einschlagender Blitz war. Nach und nach sanken die Hände herunter und Karl musste ein Wort mit Matilde reden, weil er schon dutzende Male gesagt hatte, dass sie sowas nicht in seiner Anwesenheit machen soll.

„Was willst du zuerst machen?“, wurde Karl nach einige Minuten von Garuru gefragt.

„Das… ist eine Interessante Frage, Garuru.“

„Wieso?“

„Weil ich auf diese Frage nicht wirklich vorbereitet war. Doch jetzt, wo ich darüber nachdenke, muss ich wohl zuerst zu meinen Sohn Axel gehen und mit ihm alles besprechen.“

Karl hob schnell den Kopf in den Himmel und bevor es die anderen hörten, sah er schon das vertraute Bild, warum keiner sein Land wirklich angreifen wollte.

„Sie kommen…“

Alle Echsen hoben den Kopf in die Richtung, wo Karl rauf sah und ein ehrfruchtergebendes Bild war zu sehen.

„Wie- Wie viele?“, stotterte Garuru und Karl grinste breit.

„Alle.“

Über drei Dutzend Drachen, die so groß wie ein dreistöckiges Haus waren und die Schwingen, so breit waren, dass der Durchschnitt an die 24 Meter betrug, flogen in ihre Richtung durch die Lüfte.

Und ein jeder, hatte den Atem des Feuers.

Tom und Adelbert

Sie wuschen sich im Stillen die Pfoten auf den Hockern.

Besorgt sahen sie sich an, besonders Adelbert und Chris wirkten sichtlich beunruhigt. Zum Teil gab sich Tom die Schuld für die Probleme, die die zwei nun hatten. Nur Axel wirkte entspannt und sah warm zu Tom, der ihn gerade sanft die Pfoten wusch.

Diese sanften Berührungen und das zarte halten der linken Pfote selbst, brachte Axel heimlich dazu, sich mit der Linken auf den Schritt zu drücken. Tom bemerkte es gleich und lächelnd wusch er die Pfote zu ende, während Axel immer fester auf den Schritt drückte, um das königliche Glied zu verbergen, dass gerade stocksteif war.

Adelbert beeilte sich um sich selbst und Chris sauber zu machen und ohne ein weiteres Wort, standen sie beide auf und gingen davon.

„Morgen mein Schatz.“, hörte man die tiefe Stimme von Adelbert und gleich darauf, hörte man Chris.

„Morgen Mama.“

Doch darauf kam keine Antwort und Toms Gewissen nagte noch fester an ihm. Das sah Axel und aus einem Impuls heraus, nahm er Toms Kopf in seine Hände.

„Mach dir keine Sorgen, ich regle das.“

In den Moment wo Tom das hörte, dachte er, dass Karl vor ihm sitzen würde. Die Worte waren sanft, aber bestimmt ausgesprochen und im Unterton hörte man wie hart sie auch waren.

Lächelnd und mit einem nicken, stand Tom auf und hob dabei Axel auf seinen Arm. Fest drückte Axels Penis gegen ihn und bevor sie um die Ecke bogen, sahen sie sich noch einmal kurz in die Augen.

Als sie danach weitergingen, legte Axel den Kopf auf Tom Schulter und seufzte zufrieden aus.

„Geht euch Baden, dann gibt's Essen.“

Wie ein Schneesturm kamen die Worte aus Gertrudes Maul zu ihnen geweht und sie vier schluckten schwer, als sie das hörten.

Adelbert und Chris, die am Tisch saßen und gebückt den Kopf hängen ließen, standen wortlos auf und gingen davon. Tom traute sich nichts zu sagen, weil er nicht einen Streit ausbrechen lassen wollte und da Chris wohlbehalten zurück ist, konnte ,vielleicht, Gertrude ihre Sorgen in der Zwischenzeit verarbeiten.

Noch bevor sie die Tür zum Bad aufmachen, blieb Adelbert stehen und drehte sich um. Sie drei sahen den Löwen hinterher, der mit festem Gang zurückging.

Adelbert

„Wir müssen reden.“

Adelbert wusste das es gleich krachen wird, aber er musste gewisse Themen ansprechen und darunter war auch das Thema um Chris, dass er ihm versprach mit seiner Mutter zu besprechen.

„Du stinkst…“

Als er das hörte, saß er halb auf dem Tisch hinter seiner Frau, die am Feuer stand und einen Suppe kochte.

„Ich weiß.“

„Du…“, es war flüsterleise und Adelbert hat es kaum gehört. Langsam drehte sich seine Frau zu ihm um und sie hatten Tränen in den Augen.

„Du… stinkst immer so, wenn du… drüben warst.“

Adelbert brauchte ein paar Sekunden bis er den Satz, die Aussage, verstanden hatte. Seine Gewissensbisse, die er schon so lange mit sich trug, aber sich schon damit abgefunden hat, schossen aus ihm hinaus und beschämt senkte er den Blick.

„Ja… ich weiß es. Ich weiß es schon so lange. Sind es schon Sechs, oder Sieben Jahre? Schon… so lange… so lange… hintergehst du mich, Adelbert. Und trotz alldem, liebe ich dich noch immer, weiß du das! Ich weiß, dass du Geld zurückhält, um deine… LUST auszuleben. Ich weiß, dass dieses Geld, was du dort ausgeben hast, gereicht hätte, um unser Neues Haus zu finanzieren. Und dennoch, liebe ich dich. Ich strahlte jedes Mal vor Glück, wenn ich höre, wie du nach Hause kommst. Ich freue mich, wenn du dich um die Kinder sorgst und du dich um sie kümmerst, denn das macht die Last auf meinen Schulter nicht gar so schwer. Doch das heute… heute… das hat mir vor Augen geführt, was für ein Doppelleben du führst. Noch schlimmer als damals, denkst du heute nur noch mit deinen Eiern. Wer hat den Eintritt bezahlt, bestimmt du, oder? Das war das Geld für diesen Monat, von was sollen wir jetzt Leben? Wie soll ich das alles finanzieren? Du… hast du überhaupt darüber nachgedacht, als du das Geld genommen hast, was wir die nächsten Wochen essen sollen? Sollen unsere Kinder hungrig in die Schule und dann auch ins Bett gehen lassen?“

„Ich wusste nicht…“

„Natürlich wusstest du das nicht, weil es dich nicht kümmert! Du legst das Geld auf dem Tisch, wortlos, und ICH kümmere mich dann um alles Weitere! So war das und wird es auch sein, denn du HAST KEINE AHNUNG WIE TEUER ALLES GEWORDEN IST! Mit… Müh und Not… kann ich jeden Monat 20 Silberlinge auf die Seite legen und wir haben jetzt gerade einmal 5 Goldmünzen, doch für ein neues Haus in der Stadt, brauchen wir viel mehr. Ich… liebe dieses Haus… doch es wird nicht mehr lange halten, vielleicht Drei, oder höchsten noch Fünf Jahre, dann fällt uns die Decke auf dem Kopf. Ich verlange von dir, dass du dein Doppelleben aufgibst. Wir brauchen das Geld, damit wir rechtzeitig ein neues Haus finden, oder bauen können. Ich will jetzt auch nicht einen Entschuldigung von dir hören, weil ich selbst schuld war, weil ich so lange zugesehen habe.“

So klar hat seine Frau noch nie mit ihm gesprochen. Deswegen tat es ihm umso mehr weh das zu hören. Und deswegen auch, tat er auch das, was ihm als erstes einfiel.

Er stand vom Tisch auf, ging einen Schritt zu ihr und nahm sie in die Arme.

„Ich verspreche es dir.“

Sie hatte ihr Gesicht auf seine Brust gedrückt, damit keiner ihr Weinen hören konnte. Fest umschlang er ihren Kopf und daraufhin, wurde er umarmt.

„Ich werde für dich da sein und auch für meine Familie und deswegen, muss ich mit dir ein paar Punkte besprechen.“

„Gut.“, sagte sie schniefend und drückte sich von ihm ab, um im Kessel die Suppe umzurühren und gleich danach nachzufragen.

„Worum geht's?“

Der Familienvater hatte schon ziemlich alles im Kopf während der Kutschenfahrt ausgedacht, doch die Konfrontation mit seiner Frau vorhin, hat ihn fast völlig aus dem Konzept gebracht.

„Also… es geht um Chris, dann noch ein anderes Thema und… wir haben Gäste zum Frühstück.“

Gertrude erstarrte und nach einigen Sekunden, drehte sie sich langsam um.

„Was ist mit Chris?“

Adelbert überlegte sich gerade, wie er es am schonendsten sagen soll, aber dieses Thema konnte man am besten verarbeiten, wenn man es kurz und offen sagt.

„Er ist schwul.“

Gertrude sah ihn für mehrere Sekunden, ohne ein Wort zu sagen, einfach nur an. Das Feuer knisterte laut und die Suppe köchelte vor sich hin. Die Stille und Adelberts Anspannung, lösten sich auf, als seine Frau zu lächeln anfing.

„Das… habe ich mir schon fast gedacht.“

Nun war es Adelbert, der verdutzt dreinsah. Diese Reaktion hätte er wirklich nicht erwartet und weil das auch seine Frau sah, sprach sie auch gleich weiter.

„Ich gehe, nachdem ich Chris von der Schule abhole, immer mit ihm auf dem Markt. Schon vor Monaten ist mir aufgefallen, dass er sich immer kurz umdrehte, wenn ein Junge an uns vorbeiging. Das machte er aber kein einziges Mal, wenn ein junges Mädchen vorbeiging.“

Adelbert fielen fast die Augäpfel raus, nachdem seine Frau zu Ende gesprochen hatte. Nachdenklich stand der Familienvater auf und setzte sich wieder auf den Stuhl.

„Ich wollte es eigentlich mit dir gestern Abend besprechen, damit du einmal mit ihm ein Vater-Sohn Gespräch führst. Doch dann hörte ich von dir, dass wir Gäste haben und alles gestern Abend, was Chris tat, bestätigte nur meine Annahme.“

Noch immer in Gedanken versunken, lehnte sich Adelbert mit verschränkten Armen nach hinten und starrt rauf zur Decke, wo Kräuter zum Trocknen hingen.

„Dann… wäre das zumindest geklärt. Dann möchte ich noch etwas besprechen.“

Gertrudes leichtes Lächeln verschwand und sie entschloss sich ebenfalls zum Tisch zu setzten, weil sie nun verstand, dass sie mit ihren Mann einige Dinge zu besprechen hatten.

„Worum geht's Adelbert.“

„Nuuun… das nun das mit Chris kein Geheimnis mehr ist, hat er sich mir offenbart. Zuerst, er ist keine Jungfrau mehr und er gestand mir und Tom, dass er sich in Tom verknallt hat.“

„Ok, das hatte ich schon geahnt…“, dann knallte es laut, als Gertrude mit beiden Handflächen auf den Tisch schlug. „ER IST IN WEM VERKNALLT!“

Mit heruntergefallenem Unterkiefer starrte ihn seine Frau an und als er sie so sah, konnte es Adelbert auch nicht wirklich glauben. Doch leider war es so. Sein kleiner Chris hat sich in Tom verknallt.

„Jap und er will bei Tom sein. Er sagte mir, dass er sich es nicht vorstellen kann, nicht bei Tom zu sein. Deswegen erlaubte ich ihn, dass er in den Ferien Tom besuchen gehen kann und das solange, bis er jemanden anderen gefunden hatte, den er liebt.“

Gertrude Hand zuckte nach vorne und packte Adelberts linkes Ohr.

„DU HAST WAS ERLAUBT!“, schrie sie in das Ohr und riss ihm dabei das Ohr fast ab. Gleich danach ließ sie das Ohr wieder los und mit schmerzverzerrtem Gesicht rieb sich Adelbert sein Ohr.

Gertrude konnte nicht fassen, was ihr Mann gesagt und erlaubt hatte. Fassungslos starrte sie auf dem Tisch, während sie ihren Kopf mit beiden Händen hielt und sich mit den Ellbogen am Tisch abstützte.

„Das… erlaube ich nicht.“

Adelbert hatte das schon erwartet und mit einem Seufzen, sah er sie warm an.

„Ich… erzähle dir nun etwas… was… ich erlebt habe, vor so vielen Jahren und vielleicht wirst du mich und Chris, dann auch besser verstehen.“

Leise und bedächtig fing Adelbert von seiner Knappen Zeit zu erzählen an. Keiner bis auf Chris wusste davon und eigentlich hatte er auch geplant, dass es so blieb. Doch es ging um Chris, um seinen kleinen lieben Christian. Der sich Hals über Kopf in Tom verliebt hatte und wegen sein Wohlergehen, erzählte er von dieser Zeit, die er wahrlich genossen und gleichzeitig gehasst hatte.

Er schämte sich nicht wirklich darüber, da er zu dieser Zeit nur seinen Ritter im Kopf hatte. Aber er war auch nicht stolz darauf und deswegen, wollte er es für immer für sich behalten, bis er Chris leiden sah.

Natürlich wusste er auch, dass es ein Risiko war davon zu erzählten. Denn, er könnte es nicht verkraften, wenn ihn Gertrude deswegen verlassen sollte, doch er glaubte an ihre Liebe und deswegen, hat er sich dazu entschlossen es ihr zu erzählen.

Einige Minuten hüllte sich Gertrude in Schweigen, nachdem Adelbert zu Ende erzählt hatte und sie beide, starrten einfach auf dem Tisch.

„Das… Wow…“, hörte er sie flüstern und Adelbert seufzte traurig und stand auf. Leise waren seine Schritte, als er Richtung Bad ging, bis er seine Frau was sagen hörte.

„Adelbert, setz dich bitte wieder.“

Warm und verständnisvoll hörte sich die Stimme an und sichtlich erleichtert, drehte sich Adelbert wieder um und setzte sich wieder zu seiner Frau.

„Tut mir leid. Ich… ähm… fickt du deswegen andere Männchen?“

Adelbert fing zu grinsen an, weil auch seine Frau grinste.

Nachdem er einmal nickte, erklärte er sich kurz.

„Es ist einfach geil in Ärsche andere Männchen zu kommen.“

„Und mehr nicht? Kein Küssen, oder Schmusen? Nur ficken und das war's?“

Es fühlte sich unbehaglich an, wie seine Frau nachbohrte und deswegen, zuckte er nur einmal mit der Schulter.

„Manchmal…“

„Und… wirst du auch gefickt?“

Adelbert sah gleich zu ihr hoch und starrte in die Augen, die ihn voller Interesse anstarrten.

„NEIN. Ich lasse mich nicht von anderen rannehmen!“, sagte Adelbert und irgendwie, war er selbst nicht mehr wirklich davon überzeugt. Denn, seine Neugierde wurde wegen Tom geweckt.

„Ok.“

Mit der Antwort, konnte Adelbert nichts anfangen und deswegen, sah er sie nun fragend an.

„Ich verstehe nun etwas…“, Gertrude drückte Zeigefinger und Daumen fest aufeinander.

„… wie du dich fühlst und auch, was in Chris vorgeht. Und da du dich nicht ficken lässt, bin ich wirklich froh, dass ich keinen schwulen Löwen geheiratet habe.“

Sie sahen sich daraufhin lange und warm an und Adelbert glaubte sich in zweites Mal in Gertrude verliebt zu haben. Vielleicht lag es am Alkohol, dass noch durch seine Adern floss, oder an der Tatsache, dass sie ihn nicht verlassen hatte, aber seine Liebe zu ihr platze fast aus ihm raus und deswegen, stand er auf, hob sie vom Stuhl und setzte sich mit ihr auf dem Schoß wieder hin.

Völlig überrascht sah sie zu ihm hoch und erkundete das starke Löwengesicht, nachdem sie seinen lüsternen Blick sah. Diese markanten Züge, die weichen und feuchten Lippen, die die weißen Zähne präsentierten beim Lächeln. Umrandet war dieses Gesicht von einer dunkelbraunen Mähne, die so dicht und Männlich war und wo sie so gerne ihr Gesicht darin versank.

Als sie eine Hand hob, um mit den Fingern durch die Mähne zu streichen, fühlte sie Adelberts Hand, dass unter ihr Rock glitt. Sein Gesicht kam immer näher, wie weiter die Hand zwischen ihren Beinen raufstrich. Diese Hand jagte ihr Schauer über den Rücken und sie fing ohne es zu wollen, zu schnurren an. Als die Hand sein Ziel erreicht hatte, lagen ihren Lippen aufeinander und sie küssten sich leicht und doch, voller Liebe.

Sie wollte schon sage, dass er sie runterlasen soll. Doch, als die Hand sie zu verwöhnen anfing, schmolz sie regelrecht dahin und in der Sekunde, war es ihr egal, dass sie Gäste haben und auch das welche gleich kommen werden. Denn sie wollte jetzt nur noch eines. Sie wollten von ihren Mann, von diesen starken Männchen, auf heftigste gefickt werden. Sie wollte seinen Schwanz in ihr spüren. Sie wollte seine Eier zwischen ihren Beinen spüren. Stöhnen und fauchen wollte sie ihn hören, während sie ihm den Hintern darbot.

Und gerade, als die Finger zwischen ihre nassen Lippen eindrangen, zog sich Adelberts Kopf zurück und sie wurde einfach voller Liebe angestarrt.

„Wollen wir dann später…“, flüsterte Adelbert heißer und sofort nickte sie mehrmals und fing noch lauter zu schnurren an.

„Gut…“, sagte Adelbert nun laut und hauchte ihr einmal den warmen Atem über die Nase. Sei seufzte zufrieden und sie biss sich auf die Lippen, weil, immer wenn er sie so zu hauchte, war sie Wachs in seinen Händen und als sie daraufhin Sex hatten, wurde sie schwanger. Irgendwie beschlich ihr das Gefühl, dass es diesmal auch so sein wird, besonders da ihre Blutung in dieser Woche noch kommen wird.

Als die Finger aus ihr glitten, seufzte sie lüstern und weil sie am liebsten jetzt schon von ihm bestiegen werden wollte, klammerte sie sich fest an ihren Ritter, der nicht einmal darüber nachdachte sie von Schoß zu heben.

Adelbert war wieder steif, so richtig. Es wäre ihm egal, wenn sie beim wilden ficken in der Küche beobachtet werden, denn er wusste wie gut gebaut und bestückt, er war. Doch wegen seine Frau, verschob er es nach hinten, weil es ihr eben nicht egal war. Und es gab noch etwas zu besprechen.

„Meine Liebste. Meine Liebe meines Lebens. Ich habe… freien Zutritt für mein Bordell erhalten und ich kann, wann immer ich möchte, reingehen. Ich weiß, dass ich dir versprochen habe, dass ich dort nicht mehr hingehen werde. Doch meine Arbeit… ist… ich brauche es ab und an.“

Gertrude war jetzt wirklich schlecht gelaunt und vergessen waren die letzten Minuten. Sie wollte ihm sogar eine Klatsche geben, doch sie sah, wie wichtig das für ihren Mann war.

In den letzten Wochen und Monaten war ihr Sexleben schon fast zum Erliegen gekommen und das letzte Mal, als sie heißen Sex hatten, war schon drei Wochen her. Deswegen, brachte sie nun das zur Sprache.

„Also willst du lieber in andere Männchen kommen, als in mir?“

„NEIN… es ist nur…“

Gertrudes Interesse war geweckt worden. So hatte sie ihn schon lange nicht mehr gesehen. Richtig Zwiegespalten sah ihr Mann aus und der sah auch so aus, als würde er mit sich selbst kämpfen.

„Sag es einfach, sag einfach, wieso du lieber in andere Männchen kommen willst, als in mir.“

Die Sekunden zogen sich in Minuten hin und immer mehr schien es so, als ob Adelbert mit sich selbst kämpfte. Deswegen hob sie wieder eine Hand und legte sie auf die warme Wange ihres Mannes.

Langsam entspannte sich Adelberts Gesicht und sie sahen sich in die Augen.

„Ich… bin alt geworden. Das merke ich… mit jedem Tag umso mehr. Ich möchte…“, Adelbert seufzte lange und blickte beschämt zur Seite.

„Ich… möchte meine Jungend wieder aufleben lassen. Ich möchte das Leben genießen mit allen Zügen und dazu gehört eben auch, dass ich andere Männchen ficke. Bis ich… eben nicht mehr kann…“

Sie studierte abermals das Gesicht ihres Mannes und so offen wie jetzt, war er noch nie gewesen. Sie schätzte sehr seine Offenheit über seine Probleme zu reden. Und selbst hat sie es auch bemerkt. Adelbert hatte Erektionsstörungen. Er bekam nur noch selten einen hoch und wann immer er hart wurde und sie auf ihm kroch, wurde sein Schwanz ganz schnell wieder schlaff.

„Wirst du… bei anderen… Männchen… richtig hart?“, flüsterte sie ihm verständnisvoll zu und als sie sein Nicken sah, verstand sie allmählich was Adelberts Problem war.

Sie wollte ihn schon fragen, ob er sie überhaupt noch attraktiv fand, doch der steife Penis der gegen ihre linke Po Backe pochte sagte ihr, das es nicht der Fall war.

Es musste also an etwas anderem liegen.

„Dann sag es mir mein Schatz, wieso wirst du schlaff, wenn ich mit dir Sex haben möchte?“

Sogleich wich Adelbert ihren Blick aus und sie musste ihn mit einer Hand zwingen, wieder in ihre Augen zu schauen. Als aber keine Antwort kam, gab sie ihm mit einem Kuss zu verstehen, dass sie es wissen wollte und, dass er sich deswegen nicht schämen soll.

Zum Glück für sie, verstand es ihr Mann gleich und nachdem seufzen von ihm, hörte sie endlich, was Adelberts eigentliches Problem war.

„Meine Arbeit, meine Pflicht als Ritter, nimmt mich schon seit ein paar Jahren richtig mit. Die Jungs… wollen mit mir Spielen wenn ich zu Hause bin, oder wenn ich nach Hause komme. Ich tu das sehr gerne, aber sehr oft bin ich schon so kaputt, dass ich kaum noch aufrecht sitzen kann. Ich liebe euch alle, wirklich, aber… ich brauche auch meine Zeit. Ich brauche Zeit das zu verarbeiten, was ich als Ritter miterlebe. Die ganzen Kämpfe, der Tod, die… schreie… lassen mich oft nicht schlafen. Und ich kann mich erst entspannen, wenn ich keine Pflichten auf den Schultern spüren kann. Deswegen gehe ich in ein Bordell, weil ich dort meine Pflichten wirklich vergessen kann, wo ich mich etwas erholen und regenerieren kann. Dann… bin ich noch… in einer Phase… wo ich das ausleben will, was ich in meiner Jungend erlebt habe. Ich… habe dich, ich habe Felix und Chris, die ich so abgöttisch liebe und ich sehe, was Liebe alles hervorbrachte. Ihr seid meine Familie und ich bin auf euch alle so stolz, doch…“

„Doch?“

„Doch… ich spüre das ich nicht mehr kann.“

„Wie meinst du das?“

„Ich… ich bin ausgebrannt Gertrude. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr meine Pflicht als Ritter und als Vater nachkommen. Der Sex im Bordell ist nicht nur wegen meiner Sehnsucht nach der Vergangenheit da. Was ich mit erholen und regenerieren meinte ist, dass dort meine Flamme wieder etwas größer wird. Ich kann dort mein Trieb völlig nachgehen, sodass ich genug Antrieb für den Tag, für den Alltag als Ritter und Vater habe. Wenn ich… nicht mehr dorthin gehen würde, das spüre ich… genau… müsste ich meine Ritterschaft aufgeben.“

Gertrude war erschüttert von dem, was sie da hörte. Sie hat es gesehen, schon so oft, wie Adelbert todmüde nach Hause kam und sich einfach nur hinlegte. Umso mehr war sie dann erfreut, als er sich dann die Abende Zeit nahm, um mit der Familie was zu unternehmen und wenn es nur das war, dass sie zu viert in der Küche saßen und zuhörten, wie alle vom Alltag sprachen.

Jetzt, da sie es nun weiß, sah sie auch die vielen Falten auf Adelberts Gesicht und sie wusste nicht, wie sie ihm helfen konnte.

Sie wusste nicht weiter.

Tom

Tom tat das Bad gut und auch den beiden Jungs. Doch die Jungs waren so erschöpft, dass sie beim Baden einschliefen und keiner wollte in der großen Wanne Intim werden. Deswegen trocknete er sie beide gleich ab, als sie kurz einnickten und als er ihnen nur die Hose angezogen hatte, legte er sie beide auch ins Bett.

Axel legte er einfach ins Felix Bett und Chris ins eigene. Die Jungs waren so müde, dass sie sofort einschliefen und da Toms Magen knurrte und er die Gastfreundlichkeit schätzte und nicht abschlagen wollte, ging er zur Küche.

Doch dann hielt er inne, als er aus der Küche ein lautes schnurren hörte. Sekunden darauf, hörte er das Ehepaar sprechen und eigentlich wollte er es nicht und wollte sich zurückziehen, doch als er hörte, wie Adelbert über sich sprach, lehnte er sich an der Wand an und lauschte was leise gesagt wurde.

Was Adelbert über sich erzählte, kannte er von so vielen. Nur, weil er nicht mehr im Haus arbeitete, heißt es nicht, dass er sich nicht mit den ganzen Gästen unterhielt, oder mehr mit ihnen machte. Kommandanten, Offiziere und einfache Soldanten, die ihr erspartes für ein paar Tage im Haus Rosé ausgaben, erzählten genau das, was Adelbert von sich gab.

Sie alle sagten, dass der Stress und das Gräuel was sie täglich zu Gesicht bekamen, sie ausbrannte. Ihre Seele wurde langsam hohl und sie hatten kaum noch Antrieb für den Tag. Die ganzen Personen, die ihn davon erzählt haben, und darunter waren auch ein paar Stammgäste, kamen nach einer Zeit nicht mehr und Tom vermutete, dass sie ihre Pflichten auf den Nagel gehängt haben. Das gleiche fühlte er selbst seit ein paar Wochen. Selbst hatte er kaum noch Energie um überhaupt aufzustehen, doch diese Energie bekam er wieder zurück, wann immer er in den Armen seine Liebsten lag. Wann immer er das tun konnte, worauf er jetzt Lust hatte.

Deswegen freut er so ungemein, als Ratahl, Barbos und Albrecht zu ihnen gestoßen sind, das er nicht mehr alleine mit Sartesh war und, dass er die Pflichten endlich aufteilen konnte. Wenn die drei ihre Eingewöhnungsphase hinter sich haben, dann würde er sich mit Sartesh sogar soweit zurückziehen, damit die anderen Drei den üblichen Alltag statt ihnen bestritten.

Umso mehr tat ihn deswegen Adelbert leid. Denn er verstand gleich am Anfang, was der starke Löwe meinte und dass er seine Pflichten nicht aufgeben konnte, weil die Familie Geld brauchte um zu überleben.

Deswegen stieß er sich leicht von der Wand ab und schritt in den Feuerschein.

Adelbert

Gerade als Gertrude verzweifelt nach einer Lösung suchte, entdeckte sie Tom hinter Adelbert. Vor Schreck glitt sie gleich von Adelbert Schoß runter und richtete ihren Rock zu Recht. Von selbst schielte sie etwas rauf, da Tom nur mit kurzer Hose in der Küche stand und somit den gut gebauten Körper zeigte.

Adelbert drehte seufzend den Kopf um und fing ganz dezent zu lächeln an.

„Na Tom, hast du auch genau zugehört?“

Leise schritt Tom zu Adelbert und legte ihn verständnisvoll eine Hand auf die Schulter. Dabei sah Tom auch zu ihr und in seinen Blick erkannte sie, wie er mit ihr mitfühlte. Bis jetzt hatte sie noch nicht wirklich mit einem schwulen zu tun gehabt, umso freudiger überrascht ist sie, wie Tom war. Tom hatte eine wirklich gütige Seele, die ehrlich lachen konnte und seit sie ihn kennengelernt hatte, fühlte sie sich so, als wären sie schon sehr lange befreundet.

Tom hatte irgendwie immer eine Antwort parat und wenn es nur ein schweigen war, dass zum passenden Zeitpunkt kam. Meist aber bestand die Antwort aus einem Lächeln, das so warm und herzensgut rüberkam, dass sie selbst lächeln musste.

Tom nickte.

Adelbert seufzte wieder und sah an sich herb. Sie drei schauten sich die Beule in der Hose an und es war dann Tom, der sie in die Arme nahm und es fühlte sich toll von Tom umarmt zu werden an. Es wirkte so, als ob der Dalmatiner ihre Bürden auf sich nahm und als sie sich nach der Umarmung ansahen, musste sie wegen seines Lächelns, auch lächeln.

„Gertrude, das was Adelbert von sich erzählt hat, habe ich schon so oft gehört. Und allein, dass er es erzählt hatte, sagt meine Erfahrung, dass es genug ist.“, Tom wandte sich Adelbert zu und gleichzeitig, wurde sie wieder fest umarmt und ihr Kopf, wurde sanft auf die starke Brust gedrückt.

„Adelbert, es ist Zeit.“

Fassungslos sah Adelbert zu Tom und Sekunden drauf, löste sich die innere Anspannung bei ihrem Mann und ihr starker Löwe, sackte innerlich zusammen.

„Er kann nicht mehr. Er ist schon seit langem ausgebrannt und läuft eigentlich nur noch umher, weil er für euch sorgen muss.“

Als sie das bei ihrem Mann sah und den Satz von Tom hörte, wurde sie auf sich selbst wütend. Sie wurde so wütend, weil sie es nicht gesehen hatte, nicht bemerkt hatte, wie ihr Mann litt. Wie ihn alles schlauchte und das er schon über seine Grenzen hinaus alle unternahm, damit sie ein normales Leben führen konnten.

Ihr schossen die Tränen aus den Augen, als Adelbert das Gesicht mit den Händen verdeckte und sich mit dem Ellbogen auf dem Tisch abstützte. Lang war dann das seufzen von Adelbert zu hören und dabei sackte der Körper noch weiter in sich hinein.

Tom sah es und es tat ihm weh. Mit jedem Atemzug verschwand der stolze und starke Löwe und übrig blieb eine kleine, dürre und fast schon skelettierte Gestalt zurück, die keine Kraft mehr hatte, um überhaupt den Kopf zu heben.

Gertrude konnte nicht fassen, wie sich Adelbert innerhalb von Sekunden verwandelt hatte und deswegen, stieß sie sich von Tom ab, um ihren Mann beizustehen.

Natürlich ließ es Tom zu und er musste wegeschauen, als Adelbert nicht einmal auf seine weinende Frau reagierte, die ihn umschlungen hatte. Deswegen ging er wieder zu Adelbert zurück und schnappte sich ein Arm von ihm. Sein Rücken stach schmerzvoll, als er Adelbert beim Aufstehen half. Der Familienvater fiel regelrecht aufs Bett rauf, als er ihn ins Elternschlafzimmer brachte und ihn eigentlich auf Bett setzten wollte.

Gertrude stand in der Tür und weinend sah sie zu, wie sich Tom rührend um Adelbert kümmerte. Ihr Mann hatte die Augen geschlossen, als Tom ihm das Hemd auszog und gleich darauf, auch die Hose. Nichts war mehr von der harten Männlichkeit zu sehen, als die Decke über ihren Liebsten gezogen wurde.

Nachdem Tom leise aufstand, schlief Adelbert bereits und als sie von Tom mit einem Arm am Bauch umarmt wurde, schloss der langsam die Tür. Noch beim Schließen der Tür, konnte sie ihren Blick nicht von Adelbert lassen und als sich die Tür leise schloss, gab sie sich ihrer Trauer und ihren Schock hin.

Toms Brust fing alle Tränen von Gertrude auf, während sie vor dem Suppenkessel standen. Mitfühlend strich seine Hand über ihr Rücken, während sie ihre Seele ausweinte. Viele Minuten später, versiegten die Tränen und sie standen nur noch umarmt da.

Sie war Tom mehr als nur Dankbar, in dem Moment für sie da zu sein. Sie wüsste sogar nicht, was sie tun und machen sollte, wenn er nicht da gewesen wäre.

„Geht's wieder?“

„Nein…“, hauchte sie zart und mit gebrochener Stimme und sie hasste es, wenn sie in diesem Zustand war. Sie war schon immer die starke Mutter gewesen, die die Richtung angab, doch jetzt, wusste sie nicht weiter. Sie stand ganz alleine da mit Chris und Felix und nun auch, mit Adelbert. Sie hatte nicht genug Kraft, sich auch noch um Adelbert zu kümmern. Sie hatte den Haushalt, Chris und Felix, mit denen sie immer die Hausaufgaben machen musste. Sie musste noch heute die Wäsche machen und aufhängen. Dann das Abendessen vorbereiten und die Kleidung bügeln. Ihr ganzer Tag war schon so ziemlich verplant und nun war es nur noch Chaos. Ihr Adelbert, war nicht mehr ihr Adelbert.

„Was… ist mir ihm nur passiert…“, hauchte sie raus und wollte nur noch weinen.

„Setz dich bitte…“, hörte sie Tom Sagen und sogleich, drückte Tom sie nach hinten und mit seiner Hilfe, konnte sie sich hinsetzen. Zu ihren Pfoten setzte sich Tom hin und hielt ihr die Hände. Sie stellte fest, wie weich und warm Tom Hände waren und, wie sie Trost spendeten.

„Adelbert ist ein Toller Ritter und dein toller Ehemann. Doch als Ritter, erlebt man viel grauenvolles, was die Seele nie vergisst. Das gepaart mit der Ritterpflicht, nagt ziemlich stark an der Seele. Und die Seele braucht viel Zeit um sich davon zu erholen. Das, was ich jetzt sage, ist die Wahrheit und sei deswegen nicht böse. Also Gertrude… Adelbert sieht es auch als seine Pflicht an, für seine Familie da zu sein und das, ist das Problem. Natürlich ist das normal, als Vater und Ehemann für die Familie da zu sein, doch er geht von einem angespannten Arbeitstag nach Hause, nur um zu erfahren, was die Jungs wieder angestellt haben. Dann kommst noch du, und möchtest noch was von ihm. Bitte missverstehe mich nicht falsch, aber Adelbert kann nie wirklich abschalten. Er ist immer angespannt, weil er mit einem Problem nachdem anderen fertig werden muss. Dann, wie er gesagt hatte, schläft er schlecht und wenig und das ist auch der Grund, wieso er so viel Trinkt. Der Alkohol lässt ihn vergessen, lässt ihn schlafen, doch es ist keine Medizin, es heilt nicht die Probleme, sondern schiebt sie nur vor sich hin.“

Sie sahen sich daraufhin lange an und dabei, fing Gertrude wieder zu weinen an. Sie hatte es nicht geahnt, nicht zugehört und ignoriert, wie es Adelbert wirklich ging und wie er über seinen Alltag schimpfte. Im Gegenteil, sie war sogar wütend auf ihn, weil sie sich alleingelassen fühlte.

„Wird… *Schnief*… wird er wieder… der alte?!“, brach es auch ihr heraus und sie vermisste sofort Adelberts nähe.

Tom nickte.

Als sie das sah, blickte sie sofort hoch und dankte allen Göttern.

„Er braucht eine Auszeit und so wie er aussieht, wird es lange dauern, bis er wieder herumtollen wird.“

„Das… schaffe ich nicht, Tom. Ich kann nicht alles zusammenhalten und mich um Adelbert kümmern. Felix und Chris brauchen mich, das Haus braucht mich und meine Hände, damit es nicht zusammenfällt.“

Sie war nun selbst kurz davor zusammenzubrechen. Die Last auf ihren Schultern war nun so groß ohne Adelbert, dass sie schon kurz davor stand, um Hilfe zu betteln.

„Gertrude, Ich…“, Tom wurde unterbrochen, als es an der Tür klopfte. Sie fluchte laut und wollte schon aufstehen, als sie Tom zurückhielt.

„Bleib sitzen, ich hole sie rein.“, Toms Stimme war so sanft, so warm und wegen dem und weil sich ihren Lenden noch immer meldeten, verfluchte sie den Umstand das Tom schwul war. Gleichzeitig gab sie sich innerlich eine schallende Ohrfeige, weil sie überhaupt daran dachte mit Tom ins Bett zu steigen, doch sein Duft, sein Körper und die Stimme und die Augen, verführten sie einfach so dermaßen, dass die Ohrfeige ohne Wirkung wäre.

Und es gab nur eine Möglichkeit, wie sie Tom aus dem Kopf bekam und das war, indem sie sich nun um die Gäste kümmerte. Schnell stand sie auf, wischte sie die Tränen davon und bereitete den Tisch vor.

„Saru, Steffen und…“

„Christin und das ist mein ältester Sohn, Berni.“

Saru hatte sich umgezogen und stand nun in einer cremefarbigen dreiviertel Hose und ein dunkelblaues Hemd neben seiner Frau, die ein schlichtes blaues Kleid anhatte. Sie hatte auch einen Korb in der Hand, wo allerlei drinnen war. Frisches Obst, Tomaten und Gurken und auch frisch gebackenes Brot. Vor ihnen stand Steffen, der in einer Braunen kurzen Hose und in mit einem braunen kurzem Hemd gekleidet war. Überraschend für Tom kam aber eine Hand nach vorne geschnellt und es war Berni, der älteste Sohn, der Tom die Hand reichte. Anders als Steffen, hatte Berni kein dichtes Fell mehr am Hals und Tom schätzte ihn auf 15, oder 16 Jahre alt.

Als Tom die Hand ergriff, schüttelte Berni fest die Hand.

„Hallo Tom, mein Name ist Berni.“

„Hallo Berni und wie ich sehe, hat schon dein Vater von uns erzählt.“

„Ja und ich muss gestehen, dass es das erste Mal war, das mein Vater von der Arbeit erzählt hatte.“

„Was… ach, erzähl mir beim Frühstück, was dein Vater von UNS erzählt hat.“, sagte er, nachdem ihm auffiel, dass die Familie noch draußen stand. Mit einer einladenden Geste machte er ihnen Platz und dabei wandte er sich Christin zu, Sarus Gattin. Leicht verbeugte er sich vor ihr und ein kindliche Lächeln kam zum Vorschein, als er ihre Hand in seine nahm und ihr einen Kusshauch auf die Hand gab.

Nachdem er sich aufgerichtet hatte, umschlang ihn Saru mit einer Hand am Hals und das, was darauf folgte, hat er wirklich nicht erwartet. Fest legten sich Sarus Lippen auf seine Wange und gleich darauf hörte er ihn sagen: „Das ist meine Ehefrau.“

Dann sah sich der Vater den Vorraum an und gleichzeitig stellte er die Frage: „Wo ist Adelbert!?“

Da hörten sie ein Schluchzen von hinten kommen und gleichzeitig, sah ihn Saru und Christin besorgt an.

„Es… ist was passiert… Kommt rein und ich erzähle es euch beim Frühstück.“

„Saru, ich denke… das wir doch lieber gehen sollten.“, sagte Christin mit einer wirklich weiblichen und klaren Stimme.

Wieder war ein schluchzen zu hören und Tom drehte den Kopf in Richtung Küche.

„Bitte nicht. Gertrude, also Adelberts Frau, braucht jetzt Freunde.“

Besorgt sahen sich Saru und Christin an und ihre zwei Kinder warteten darauf, wie sich die Eltern entscheiden werden.

Einige Sekunden vergingen, bis Saru das Wort erhob.

„Christin, Tom bat uns darum zu bleiben. Es scheint, dass was mit Adelbert passiert ist und, dass seine Frau uns vielleicht braucht. Soweit ich weiß, ist sie auch Hausfrau und vielleicht hat sie sonst niemanden, mit den sie sprechen konnte.“

Christin sah runter zu ihren Kindern, um sich dann ans Herz zu fassen.

„Gut, bleiben wir.“

Nachdem sich jeder die Pfoten gewachsen hatte, führt Tom sie alle in die Küche, wo schon der Tisch vorbereitet war.

Gertrude kam um den Tisch, nachdem die Gäste die Küche betraten, doch Tom stellte sich vor ihr und überaus sanft legte er beide Hände auf ihre Wangen. Wieder war das so warme und hoffnungsvolle Lächeln von ihm zu sehen und dabei, strich er ihr die Tränen auf der Wange davon.

Sie musste wegen dieser absolut liebevollen Geste leicht lächeln und sie fühlte sich danach sofort besser. Sie fühlte sich sogar so gut, dass sie die Gäste mit einem Lächeln begrüßen konnte. Tom war ergriffen von Sarus Umarmung und ohne Worte, gab er ihr mit einem Lächeln beistand. Darauf folgte Christin, die fest Gertrude in die Arme nahm und ihr sogar einen zarten Kuss auf die Wange gab, um ihr zu sagen, dass sie auf sie zählen konnte.

Danach kamen Steffen und Berni, die ebenfalls, wie die restliche Familie, Gertrude kurz umarmten.

Bei der Begrüßung wurden keine Worte gewechselt und das ergriff Gertrude so sehr, dass sie schluchzend die Hände aufs Gesicht presste, um dann weinend sich hinzusetzten.

Mitfühlend sahen die Gäste Gertrude beim Weinen zu und es war Christin, die die Initiative ergriff. Sie Schritt nach vorne, sah in den Kessel und stellte den Korb auf dem Tisch.

„Jungs, Hände waschen und ich bereite unser Frühstück vor.“, befahl Christin regelrecht ihren Kindern und als sie sich fragend umsahen, fiel Tom ein, wo vielleicht das Badezimmer sein könnte.

„Schaut einmal im Vorraum nach, links neben der Eingangstür, dort denke ich, könnt ihr euch die Hände waschen.“

Steffen und Berni gingen gleich los und dabei, sahen sie sich genau um.

„Was ist passiert Tom.“, fragte nun endlich Saru nach, nachdem er die Suppe kostete und sich dann die Kräuter ansah, die überall herumhingen.

„Adelbert… ist ausgebrannt und schläft nun im Ehebett. Für ein paar Tage, wird er vermutlich nicht mal mehr die Kraft zum Aufstehen haben.“, das schluchzen wurde lauter von Gertrude und besorgt sah Christin einmal nach hinten.

„Wie kann das sein? Heute Nacht sah er überhaupt nicht danach aus!?“

„Er… hat es seiner Frau erzählt, wie er sich innen fühlt und wenn man es zugibt, dann hat man schon längst die Grenze überschritten.“

Daraufhin kehrte stille ein und im Schweigen, bereitete das Ehepaar das Frühstück für sie alle zu. Als dann Berni und Steffen zurückkamen, setzte sich Steffen neben Tom und sah voller Interesse zu ihm hoch.

„Tom, mein Vater hat erzählt, dass er von dir ein Angebot bekommen hat und ich bin recht neugierig zu erfahren, um was für ein Angebot es sich handelte.“

Verblüfft sah Tom zu Berni, der eine wirklich schöne Aussprache hatte.

„Mein Sohn geht schon in die letzte Klasse und wird vermutlich der Klassenbeste mit dem Abschluss werden. Deswegen redet er auch so geschwollen, weil er sich damit auf die Uni vorbereitet.“, sagte Saru, als er Toms verblüfften Blick sah.

„Vater!“, protestierte nun Berni und sah missgelaunt drein.

„Nenn mich nicht so. Sag Papa, Papi, oder Paps zu mir, aber nicht *VATER*. Ich habe dich gezeugt und nicht aufgenommen!“

Tom musste wegen dem laut zu lachen anfangen. Er fand es so lustig, wie sich Vater und Sohn unterhielten und er fing sie sogleich zu mögen an.

Es war aber auch klar, wie er deswegen angeschaut wurde. Als wäre das Lachen fehl am Platz, sahen ihn die zwei Jungs, Christin und Saru an und sogar Gertrude, hörte für einen Moment zu Schluchzen auf, um Tom mit nassen Augen anzustarren.

Das bemerkte Tom nach einigen Sekunden und schnell hörte er mit dem Lachen auf, um dann breit Gertrude anzulächeln.

Als er dies tat, rührte sich keiner im Raum.

„Gertrude, wenn du mir ein Lächeln schenkst, dann verrate ich dir beim Frühstück, wie ich helfen kann.“

Es kam kein Lächeln von ihr, sondern ein Strahlen. Mit diesem liebevollen und einfachen Satz, rettete Tom ihr den Tag und vermutlich auch, ihre Familie. Als die vier Gäste ihr Strahlen sahen, verbesserte sich die Stimmung im Raum erheblich und Saru und Christin lächelten sich zu, während sie sich umdrehten und das Frühstück servierten.

Es gab köstliche Kräutersuppe mit Kartoffeleinlage. Dazu Butterbrote und frisches geschnittenes Gemüse.

„Wo sind denn die zwei Jungs?“, fragte Saru Tom und Tom zeigte mit einem Daumen nach hinten.

„Sie schlafen tief und fest und eigentlich möchte ich sie jetzt nicht wirklich wecken.“

Grinsend setzte sich Saru neben seiner Frau und alle gemeinsam, fingen sie zu essen an.

Es schmeckte gut, sogar sehr gut und Tom lobe die Kochkünste von Gertrude und Christin. Noch während sie aßen, spürte Tom wie Gertrude ihn von der Seite anstarrte. Da wusste er, dass er nun auspacken sollte und deswegen, legte er das Besteck auf die Seite.

„Für die, die mich noch nicht kennen: Ich bin Tom und ich bin der Haus und Hofmeister von Haus Rosé. Ich bin 33 Jahre alt und schwul, so richtig schwul, aber ich schätze auch sehr das weibliche Geschlecht, wie einen guten Tropfen Wein.“

Stellte sich Tom vor und gleichzeitig verharrte jeder in seiner Position, um Tom anzustarren. Da verstand er, dass er vermutlich zu viel von sich preisgegeben hatte und deswegen, senkte er den Blick.

Da fing Saru laut zu lachen an und gleich danach, stimmte auch seine Frau ein. Steffen fing ebenfalls zu lachen an und nur Berni und Gertrude, sahen ihn interessiert an.

„DAS! DAS NENN ICH MAL EINE VORSTELLUNG TOM!“, kam es aus Saru geschossen und dabei, sah er ganz verliebt zu Christin.

Tom wartete solange ab, bis jeder mit dem Lachen aufhörte, um dann wieder das Wort zu erheben. Doch bevor er wieder zu sprechen anfing, rutschte er mit dem Stuhl näher an Gertrude, um sie mit einem Arm von hinten um den Bauch, zu umarmen.

Kurz sahen sie sich an und als Tom zu lächeln anfing, lächelte auch Gertrude wieder.

„Also, wie ich schon sagte, geht es Adelbert nicht gut. Er kriecht auf dem Zahnfleisch und ist völlig ausgebrannt. Deswegen, nehme ich ihn mit, genauso wie Gertrude und ihre zwei Söhne.“

Gertrude sah ihn fassungslos von der Seite an und Interessiert, sah ihn die ganze andere Familie an.

„So, das ist mal dieses Thema, nun kommen wir zum anderen, Saru, willst du es sagen?“

Der Geparden Familienvater richtete sich auf und wandte sich seiner Frau zu.

„Ich habe Tom heute in der Arbeit kennengelernt und er hat mir ein Angebot gemacht, das allerding dir gilt, Christin. Das Haus Rosé sucht noch dringend Reinigungskräfte und bezahlen ganze Zwei Goldmünzen pro Monat dafür!“

Christin, die zuvor liebevoll lächelte, entgleisten die Gesichtszüge und völlig überrascht wegen des Angebots, fing sie gleich Tom mit großen offenen Augen anzustarren an.

Ihre Lippen fingen zu beben an, um dann breitlächelnd vor Freude zu strahlen.

„UND! Das ist noch nicht alles. Wir bekommen auch im Haus Rosé eine Wohnung gestellt, falls du das Angebot annimmst und die Wohnung wird drei Zimmer, ein Bad und eine Küche haben! UND vielleicht sogar mehr, wie Tom gesagt hatte!“

Mit Tränen in den Augen hüpfte Christin einmal kurz auf, drückte die zarten Hände auf die Schnauze, nur um sich dann vor Glück strahlend an Saru zu wenden. Sofort umschlang sie ihm am Hals, ließ ein schluchzen hören, nur um dann von Saru abzulassen, aufzustehen und um den Tisch zu laufen, damit sie Tom am Hals umschlingen konnte.

Vor Glück und Freude rannen ihr die Tränen und weil es so herzzerreißend war, kamen auch Saru die Tränen.

„Das Haus Rosé versucht eine Grundschule aufzubauen, wo unser Steffen dann gehen kann und falls es doch nicht zu Stande kommt, dann werden unsere zwei Jungs in die Stadt gefahren, damit sie dort zu Schule gehen können.“

Als Christin das hörte, löste sie sich langsam von Tom und es wirkte, als hätte sie ein Schock. Starr war ihr Blick, als sie sich aufrichtete und mit schweren Schritten zurück zum Stuhl ging.

„Bekommen wir vielleicht eigene Zimmer!“, kam es plötzlich von Steffen und der Junge war so aufgeregt, dass der nicht mal mehr ruhig sitzen konnte.

„Vielleicht.“, antwortete Tom darauf und aufgeregt, fing Steffen sich mit Berni leise zu unterhalten an. Auch Saru und Christin, unterhielten sich aufgeregt und das war der Moment, wo er sich an Gertrude wandte.

Sie sah ihn schon die ganze Zeit von der Seite an und sie hatte wieder Tränen in den Augen, als sie sich in die Augen sahen. Sie sah traurig aus und vermutlich war es wegen des Angebots an Christin.

„Gertrude, meine Liebe. Auch dir gebe ich das Angebot, im Haus Rosé zu arbeiten. Auch du wirst für die harte Arbeit mit Zwei Goldstücke bezahlt werden. Auch du, wirst eine Wohnung gestellt bekommen, wenn du das Angebot annimmst. Auch deine Kinder können zur Schule gehen, oder werden dorthin gefahren. In der Hinsicht, habe ich als erstes an dich gedacht.“

Als sie die Worte vernahm, legte sie unter ihr Lächeln die rechte Hand auf Toms Knie.

„Das ist… mehr als ich verdiene, aber…“, am Ende des Satzes sah sie langsam nach hinten und Tom wusste, dass sie zum Schlafzimmer rüber sah, wo ihr Adelbert lag und schlief.

„Meine Liebe…“, flüsterte nun Tom und zwang sie mit der Hand, dass sie ihn wieder ansah.

„Adelbert hat doch schon die Lösung für sein Problem gesagt.“

Nachdenklich sah sie ihn nun an und dann, kam die Hoffnung in den Augen auf.

„Ja, er braucht jetzt Ruhe und Zeit für sich und… er braucht dich. Er braucht dich als Weibchen, dich als Ehefrau und ein Männchen, wenn er mal darauf Lust hat. Deswegen, will ich euch mitnehmen zu mir, damit er eine andere Umgebung hat, damit ihr ungestört sein könnt und wo ihr Tagelang… nur Sex haben könnt, ohne dass euch wer dabei stört. Am See, könnt ihr eure Seele baumeln lassen, euch erholen vom stressigen Alltag und eure Liebe zueinander neu finden und stärken.“

„Und… und was ist mit meinen zwei Jungs? Was sollen sie in der Zwischenzeit machen?“

„Das Gertrude, ist das geringste Problem. Chris wird sich freuen, weil er…“

„ICH WEIß… er ist schwul und… ist in dich verknallt…“

Das wusste Tom nicht, dass Adelbert schon seiner Frau erzählt hatte. Aber eines wird sie bestimmt nicht wissen.

„Gut, da du das schon weißt, erzähle ich dir auch, was ich von Felix weiß.“

„Das weiß ich auch schon, er ist ebenfalls schwul.“

Da aber schüttelte Tom den Kopf und wirklich verwundert, sah ihn nun Gertrude an.

„Nein ist er nicht. Deine beiden Jungs waren so wütend, weil ihr ihnen mal Hausarrest gegeben habt, dass Felix nur so tat, als ob er Schwul wäre. Ich weiß von Chris sogar, dass er eine Freundin hat.“

Nun völlig Baff, starrte ihn Gertrude an und sie brauchte ihre Zeit, um das gesagt einzuordnen. Deswegen gab er ihr die Zeit und sah einmal in die Runde. Steffen und Berni spielten Schere-Stein-Papier und das vermutlich deswegen, weil sie untereinander ausmachen wollten, wer ein Einzelzimmer bekam. Saru und Christin flüsterten leise, während sie sich fest umschlangen.

„Tom.“, als er sein Namen neben sich flüstern hörte, war wohl Gertrude soweit, damit sie sich weiter unterhalten können.

„Wird Adelbert wirklich wieder derselbe werden?“

„Ja.“, sagte Tom breit lächelnd und Gertrude fiel ein Stein vom Herzen und gleichzeitig, fiel ihre Hemmung. Sie hob etwas den Kopf und gab den überraschten Tom, einen langen und innigen Kuss direkt auf die Lippen und gleichzeitig, wanderte ihr Hand auf Tom Knie langsam hoch.

„Ich… rieche noch immer Adelbert an dir…“, flüsterte sie so leise wie sie konnte und als er ganz kurz sein Lächeln sah, übernahmen schon fast ihre Lenden die Kontrolle.

Das bemerkten auch Saru und Christin dezent. Sie sahen wie Gertrude Tom küsste, wie sie sich ansahen danach und dann auch, wie Tom und Gertrude ganz kurz nach unten zu Toms Schoß sahen. Danach sahen sie sich an und Christin wollte schon sagen, dass es Zeit zum Gehen war, doch ihr Ehemann kam ihr zuvor.

„Jungs, es wird Zeit dass ihr zur Schule geht.“

„MENNO!“, schrie Steffen gleich enttäuscht.

„Ja *PAPA*, wir haben ab morgen Sommerferien und mich düngt, dass der letzte Tag, wo wir nur drei Stunden haben und wo der Direktor nur sagt, dass wir gute Schüler waren und uns Glück für die Zukunft wünscht, völlig überflüssig für unsere Schulische Zukunft ist. Deswegen bin ich mit Steffen einer Meinung und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr das berücksichtigen würdet.“

„NEIN. Ihr-geht-in-die-Schule. Mir würde es nichts ausmachen, wenn ihr heute zu Hause bleiben würdet, aber wer sonst soll die Zeugnisse abholen, wenn nicht ihr?“

Berni hob eine Augenbraue und jeder wusste und sah, als der Junge aufstand, dass der sich geschlagen gab.

„Komm Steffen, unser Vater hat Recht und es sind nur drei Stunden. Also, hop aufstehen und los geht's.“

„Wenn ihr fertig seid mit der Schule seid, dann kommt hierher zurück, wir warten solange auf euch.“, verabschiedete sich so Saru von seinen zwei Jungs und verblüfft und fragend, wurde er von seiner Frau angesehen.

Sie warteten solange, bis die Tür zuging und die zwei Jungs davongingen und erst dann, wandte sich Saru an alle.

„Also, jetzt sind wir unter uns. Tom, ich habe das Geflüster gehört und ich und meine Frau, haben schon einige Spielchen hinter uns und uns fehlt nur noch eines, was wir mal vorhatten.“, sagte der Familienvater und stand auf. Unter allen Blicken, zog sich Saru das Hemd aus und legte es auf die Stuhllehne und als der erste Knopf am Hosenbund aufging, stand auch Christin langsam auf.

Vor Scham sah sie zu Boden, als sie langsam ihr Kleid hinten aufknöpfte.

„Gertrude…“, wandte sich Tom mit einem Lächeln ihr zu.

„Jetzt musst du offen sein. Geh zu Adelbert, zieh dich aus, dann weckst du ihn und setzt dich mit gespreizten Beinen auf seine Schnauze und dann, habt Spaß zu viert.“

„Ähm… WIE BITTE!“, schrie sie gleich drauflos, doch Tom machte nur eines. Sofort stand er auf, hob sie vom Stuhl auf und ohne widerstand ließ sie sich ins Elternschlafzimmer tragen. Mit dem Knie machte Tom die Tür auf und als sie im Zimmer standen, setzte er sie wieder auf die Pfoten.

Als er kurz zurückblickte, standen Saru und Christin schon bereit und die heiße Gepardin drückte sich fest gegen Saru, der schon mehr als hart und nass an der Eichel war. Genüsslich strich Christin mit den Fingern über Sarus Penis und dabei erzitterte der ganze Gepardenkörper.

Auch Gertrude sah dieses Bild und sie konnte nicht aufhören zu den zwei zu starren und das, nutzte Tom gleich aus. Er schlang die Arme um sie und mit gekonnten Handgriffen, öffnete er ihr einen Knopf nachdem anderen am Kleid, bis Sekunden später, das Kleid herabfiel.

Als das Kleid herunterfiel, sah Gertrude schüchtern zu Tom rauf und Tom, lächelte, als er seine Hand auf ihre linke Brust legte und die andere Hand auf ihren Bauch, um dann ganz sanft und langsam, runterwanderte.

Sie blickten sich dabei fest in die Augen, bis Gertrude am Leib erzitterte und langsam die Augen schloss. Sekunden später, hörte er sie seufzen und dann, schnurren.

„Habe Sex mit Adelbert. Fick ihn hart und erbarmungslos, genauso wie er mich gefickt hatte. Reite ihn, bis er jammert und wenn er jammert, dann reite ihn noch länger. Liebt euch und das solange ihr wollt, denn ich werde heute auf euer Haus aufpassen. Ich schaue dass Felix und Chris was zum Essen bekommen. Ich kümmere mich um Steffen und Berni, damit du mit Adelbert, den Tag für euch habt und wenn ihr wieder zusammen rauskommt, packen wir gemeinsam eure Sachen.“

Als er dann sie langsam grinsend ansah, zog er seine Hand von der Brust davon und zum Schluss, zog er seine Finger aus Gertrude raus und da, kamen Saru und Christin und übernahmen für ihn.

„Tom?“

Saru stand mit ihm in der Tür und sie grinsten sich gegenseitig an.

„Pass auf Steffen auf, da er weiß, dass du schwul bist, wird er dir an die Wäsche gehen wollen.“

„DAS ist für mich kein Problem, aber was ist mit Berni?“

„Was soll mit ihm sein?“

„Hast du nicht gesehen, wie er mich interessiert angeschaut hat?“

„Der ist nicht schwul, glaub mir und wenn es so wäre, wäre mir das sowas von egal. Also, pass auf meine Jungs auf.“

„Na klar und habt euren Spaß.“

„OHHHHH das werden wir…“, sagte Saru zum Schluss und absolut lüstern grinsend, drehte sich Saru zur Seite und das war für Tom das Signal, dass er nun die Tür zu machen sollte. Das letzte was er sah, war, wie Gertrude die Decke von Adelbert zurückzog und sich gleich den schlaffen Penis einverleibte. Gleichzeitig, setzte sich Saru mit den Hintern voran auf Adelberts Schnauze und Christin, hatte den Hintern vor Saru erhoben und beugte sich runter, um mit der Zunge in Adelberts Schritt zu verschwinden.

„Der Glückliche…“, dachte sich Tom und machte leise die Tür zu. Adelberts männliche Stimme war plötzlich durch die Tür zu hören und kurz darauf, erheitertes Lachen.

Kurz stellte er sich vor, wie es wohl im Zimmer zuging und auf dem Weg ins Kinderzimmer stellte er sich vor, wie die Vier engumschlungen ihrer Lust nachgingen.

Vor Axels Bett kniete er sich hin und sah zu, wie ruhig Axel schlief. Nur ungern tat er dies, aber er musste nun mit Axel sprechen.

Er entschied sich auch den Prinzen mit einer Streicheleinheit an der Wange zu wecken. Mit einem Lächeln stellte er fest, wie weich Axels Fell an der Wange war und gerade als er sich dachte, dass er Axel so nicht wecken würde, flatterten die Lieder.

„Tom…“, flüsterte Axel grinsend und Tom setzte sich langsam aufs Bett.

„Mein Lieber Prinz. Es tut mir Leid dich zu wecken, aber ich müsste kurz mit dir sprechen und gleich danach, kannst du weiterschlafen.“

Axel setzte sich gähnend und augenreibend auf, nur um sich dann todmüde an Tom anzulehnen und die Augen zu schließen.

Da Axel nichts sagte, fing Tom leise zu sprechen an. Mit kurzen Sätzen erzählte er was mit Adelbert passiert war und auch, was der stolze Ritter brauche, um wieder der alte stolze Löwe zu werden.

„Ich erzähle dir das deswegen, weil ich dich bitten muss, Adelbert von dem Schwur für eine längere Zeit zu entbinden. Er braucht jetzt Zeit für sich und ich kann nicht wirklich sagen, wie lange es dauert. Aber, wenn er dann soweit ist, dann wird er voller Energie an deiner Seite bleiben, da bin ich mir ganz sicher.“

Während er sprach, gähnte Axel mehrmals herzlich und war langsam wirklich am Aufwachen. Und als er zu Ende erzählt hat, sah der Junge wach zu ihm auf und hatte nur leicht rote Augen.

„Kein Problem Tom. Da ich eh noch nicht König bin, muss Adelbert sowieso noch warten bin ich gekrönt werde und ich hoffe in der Zeit, wird er wieder der alte.“

Kurz sahen sie sich an, als ein lautes Fauchen das Haus erfüllte und sie beide fingen breit zu grinsen an, weil sie wussten, wer da gerade gefaucht hatte.

„Hast du Hunger Axel?“

Sofort hörte Tom ein „JA, SEHR!“.

Gemeinsam standen sie auf und kurz blieb Axel bei der Elternschlafzimmertür stehen. Sie beide hörten, dass es noch immer heiß herging und nachdem sie dann weitergingen und sich hinsetzten, ging plötzlich die Tür auf.

Der Penis, der triefend nass von Samen war und einige Tropfen davon auf dem Boden verteilte, wippte noch immer rauf und runter, während Adelbert wie erstarrt in der Küche stand und sie mit roten Augen ansah.

Überaus breit wurde dann das Lächeln, als sich Adelbert zu ihnen setzte und ohne ein Wort zu sagen, anfing zu essen. Kurz darauf kam auch Gertrude und dann auch Saru und Christin aus dem Zimmer und die zwei Weibchen, waren nur durch ein Bademantel verhüllt, während die Männchen nackt reinkamen.

„Das… ging schnell…“, sagte Tom überrascht und es war Saru, der darauf Antwortete.

„Wir machen nur eine Pause, weil unser Adelbert etwas zum Essen brauchte.“

Christin und Gertrude kamen leise von hinten zu Adelbert geschritten und umschlangen ihn lüstern von hinten, während Saru hinten stand und den schlangen Körper rekelte. Gleich danach fing sich der Gepard den geilen Penis fest zu massieren an und so, wartete der, bis der breit grinsende Löwe mit dem Essen fertig war. Und man konnte sagen, dass sich Adelbert wirklich beeilte und das Essen nur in sich runterschlang.

„Geht's dir jetzt besser Adelbert?“, fragte Tom vorsichtshalber nach und als Tom das heftige Kopfnicken sah, fing Tom leise zu kichern an.

„Mich würde es auch gleich besser gehen, wenn ich euch alle bei mir im Bett hätte.“

Laut schluckte Adelbert und gleich danach, spülte der Löwe mit Suppe nach. Nach einem Rülpsen, wandte der sich an Tom.

„Dann komm zu uns. Deinen geilen Arsch hätte ich und Saru auch gerne mal wieder gefickt!“

Da fing Tom schallend zu lachen an und konnte sich nicht wieder einkriegen.

Es tat gut, dass sich alles so gut entwickelt hat und jeder einfach nur fröhlich und zufrieden grinste. Auch Gertrude sah man nicht mehr an, wie sie sich in der letzten Stunde die Seele ausgeweint hatte. Denn nun, grinste sie einfach und sah liebevoll runter zu ihren Adelbert.

„Ist schon gut, macht nur, denn das ist eure Zeit. Ich kümmere mich stattdessen um die ganzen Jungs.“

Da sah ihn Adelbert ein paar Sekunden ernst an, nur um sich dann zu ihm nach vorne zu lehnen und flüsternd zu sagen: „Fick heute noch Chris. Er würde sich wirklich freuen.“.

Gertrude musste es gehört haben, da war sich Tom ganz sicher. Doch sie sagte nichts, sie tat nichts und verzog noch nicht einmal die Mime und da war er sich sicher, dass sie nichts dagegen hatte, wenn er mit Chris ins Bett steigen würde.

Doch zuerst, wollte er Axel eine bitte erfüllen. Eine von vielen und deswegen, wartete er ab, bis Adelbert mit dem Essen fertig war und die zwei Paare wieder im Zimmer verschwunden waren.

Karl

„Bist du sicher, dass er hier ist?“

„Ja mein König. Die Wachen haben Tom und Axel mit Adelbert den Ritter zusammengesehen und hier wohnt er.“

Karl stand vor einem heruntergekommenen Hause und die Tür vor sich, hatte auch einmal bessere Tage erlebt.

Jetzt, da er vielleicht Tom und Axel in die Arme nehmen konnte, traute er sich nicht an der Tür zu klopfen. Sein Herz raste, weil er gleich die zwei wichtigsten Personen in seinen Leben wieder sehen wird und er fragte sich, wie sie wohl darauf reagieren würden, wenn er vor ihnen stand.

Die Sekunden vergingen und er konnte sich nicht im Regen überwinden an der Tür zu klopfen. Vor Schreck blieb sein Herz stehen, als Matilde für ihn klopfte und nun, war es soweit. Kein Suchen mehr, kein Nachfragen mehr und er zählte die Sekunden, bis dir Tür aufging.

Sie ging auf.

Eine Weiße Schulter kam in Sicht und darauf, waren Fünf schwarze Punkte zu sehen.

Karl grinste über beide Ohren.