University Days 01: Ein bedeutender Fehler
Das Leben der jungen Füchsin Morr ist ein Beschauliches. An der Universität schrieb sie gute Noten, bestand ihre Kurse problemlos und hatte auch keine Feinde. Es war ein ausgesprochen ruhiges und ereignisloses Leben, doch genau so wollte sie es. Weder die Cheerleader, noch die anderen Gruppen interessierten sie. Alles was sie wollte war, ihre Ruhe und ihren Frieden. Ein winziger Ausrutscher jedoch beendete alles. Ehe sich Morr versah war sie gefangen in einem Spiel, dessen Regeln sie nicht kannte.
Das neue Semester hatte gerade erst begonnen und schon saß Morr mit hängendem Kopf im Hörsaal. Er dürfte sie auf keinen Fall sehen. Einen winzigen, kurzen Blick zur Seite erlaubte sie sich, bevor sie ihr Gesicht wieder hinter ihrer Hand versteckte. Er war es. Es musste ja so kommen. Keine zwei Wochen im neuen Semester und schon musste so etwas passieren. Wieso hatte sie sich nur dazu überreden lassen, in den Club mitzugehen. Sie hasste Clubs! Es bedurfte eine gewaltige Menge Alkohol um ihn erträglich zu machen und genau dieser war auch an ihrer jetzigen Lage schuld. Aufgewacht war sie nämlich nicht bei ihrer Freundin, bei der sie eigentlich übernachten wollte. Stechendes Rot prangte durch das rostbraune Fell der jungen Füchsin. Nervös strich sie sich die Jeans glatt und richtete ihr Top etwas, bevor sie ihren Blick wieder abwandte. Sie konnte sich kaum an Details von dieser Nacht erinnern, doch als sie ihn sah, wusste sie sofort, dass er es war. Er war neu an der Universität, ein weiterer hirnloser Sportler, der sein Stipendium damit rechtfertigte, einen Ball weit werfen oder schnell laufen zu können. Die Sportler waren immer die Beliebtesten und keiner hätte sich jemals mit ihr gezeigt. Sie war nichts Besonderes. Sie hatte zwar eine schlanke Figur, glänzendes Fell und schönes glattes Haar so schwarz wie Ebenholz, doch schienen die anderen Jungs sie nicht einmal zu bemerken. Auch ihr stolzes C-Körbchen war nicht zu verachten. Es musste an der Brille liegen, dachte Morr deprimiert und richtete sich mit einem ihrer Finger das verfluchte Teil auf der Nase zurecht. Die meiste Zeit verbrachte sie am Campus mit einer kleinen Gruppe Außenseiter, bei denen sie das einzige Mädchen der Gruppe war. Oder mit ihrer Freundin Sasha, wenn sie nicht gerade eine Socke an der Tür hängen hatte.
Warum einer der Sportler, noch dazu ausgerechnet dieser, sie im Club angesprochen und abgeschleppt hatte, konnte sie sich einfach nicht erklären. Er hätte genauso gut jede von den Cheerleaderinnen haben können.
"Na, hat sich da etwa jemand in Alpha verguckt?", hörte Morr eine Stimme von der Seite. Sofort erkannte sie ihre Freundin Sasha hinter der Stimme.
"Alpha? Das ist sein Name?", fragte Morr ungläubig nach. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass das wahr war. Er mochte ein Dobermann sein, ein ausgesprochen gut gebauter noch dazu, aber dass er ein derartiges Ego hätte, dass er sich Alpha nennen ließe, konnte sie kaum glauben. Sie wusste zwar das es bei den Hunden immer darum ging, wer das Alphamännchen war, doch das jemand es so klar heraus posaunt war selbst dafür extrem.
"Ich weiß es nicht, er wird auf jeden Fall von allen so genannt", hauchte Sasha mit lüsterner Stimme und leckte sich die Lippen beim Anblick des Sportlers. Es war kein Geheimnis auf dem Campus, dass sie Nymphomanin war und beinahe jedes Thema über das sie sprach ging um Sex. Es war eine willkommene Abwechslung zu den beinahe ausschließlich sexlosen Themen über die sie selbst reden konnte.
"Wer ist er?", fragte Morr während ihr Blick auf Alpha lag.
"Sportstipendium, kommt irgendwo aus dem Ausland, woher weiß ich nicht. Für welche Sportart er sein Stipendium bekommen hat weiß ich auch nicht. Man sagt aber, dass sowohl das Baseball Team, als auch die Footballer sich regelrecht um ihn prügeln. Er scheint also verdammt gut in dem zu sein, was er macht. Er war keine zwei Tage hier und die Hälfte der Cheerleader war auf wundersame Weise Single und nicht mehr von seinem Arsch weg zu kriegen. Bisher hat er noch keine angefasst und es macht sie wahnsinnig. Es gibt ziemlich hohe Wetten darauf, wer es als erstes schafft mit ihm im Bett zu landen. Ich hoffe doch, dass ich die Glückliche bin! Sieh ihn dir nur an!", sprach Sasha und zeigte ungeniert auf den Student, der nur wenige Meter neben ihnen auf der Hörsaaltreppe stand und sich mit jemand aus dem Baseball Team unterhielt.
Dobermänner hatte Morr schon einmal gesehen, dieser jedoch war eine ganz andere Liga. Spielend leicht zwei Meter groß und seine klar definierten Muskeln unter dem engen weißen Shirt klar zu sehen. Seine spitzen, stehenden Ohren müssten bei jeder Tür schon fast am Rahmen streifen. Ein Teil seines Gesichts war verdeckt von einer Baseball Kappe die er bis tief ins Gesicht gezogen hatte. Sein dunkelbraunes, kurzes Fell war perfekt getrimmt und seine enge Jeans ließ jedes Mädchen, das an ihm vorbei ging, dahinschmelzen. Seine Kleidung hatte er offenbar komplett eine Nummer oder zwei zu klein gekauft, kritisierte Morr in Gedanken. Wenn sie sich ansah, wie perfekt die Konturen seiner Muskeln durch den gedehnten Stoff zu sehen waren, musste sie mit den Augen rollen. Vermutlich tat er es nur um die Mädchen zu beeindrucken wie alle anderen Sportler auch. Selbst jetzt waren sie beide nicht die einzigen die ihn anschmachteten.
Vermutlich wollten sie alle die Wette gewinnen und als erste mit ihm Sex haben ...
Morrs Gesicht fror ein. Sie war es. Er hatte mit ihr bereits Sex gehabt. Sie konnte sich kaum daran erinnern, doch sie war sich sicher. Sofort hielt sie sich selbst den Mund zu. Wenn das rauskommen würde, dann wäre es vorbei mit Ruhe und Frieden am Campus für sie. Bisher wurde sie hauptsächlich von jedem ignoriert und eigentlich war sie damit gar nicht so unglücklich. Sie konnte in aller Seelenruhe ihre Kurse belegen, perfekte Noten schreiben und wurde nur gelegentlich als Streberin bezeichnet. Alles in allem wurde sie aber in Ruhe gelassen. Nichts wollte sie weniger als im Rampenlicht zu stehen und wo auch immer dieser Kerl hin ging, folgte ihm ein gewaltiger Scheinwerfer. Es dürfte niemand erfahren.
Ein lautes Knallen einer Tür riss sie aus ihren Gedanken und sofort setzten sich alle Studenten. Der Kurs begann.
So schnell sie konnte verließ Morr den Hörsaal nach dem Unterricht und flüchtete auf die Mädchentoilette. Vor dem Spiegel sah sie in ihr keuchendes Gesicht, starrte in ihre eigenen, grünen Augen. Wo war sie da nur hineingeraten. Sie wollte weder den Hass der Cheerleader auf sich ziehen, noch wollte sie sich in das generelle Ränkespiel der Beliebten einmischen. Sie wollte nur ihre Kurse in Ruhe belegen. So gut es ging versuchte sie ihre Nerven zu beruhigen und die Sache rational zu betrachten. Sie war ein logischer Fuchs. Sie könnte damit umgehen. Es war nur ein Kurs, den sie zusammen hatten. Sie müsste nur außerhalb seines Blickfeldes bleiben. Dürfte ihn nicht ansehen und nicht auffallen. Alles kein Problem. Sie konnte dies, sie würde es schaffen. Mit geschlossenen Augen atmete sie mehrmals tief durch um ihre Nerven zu beruhigen. Als sie sie wieder öffnete fand sie sich selbst lächelnd im Spiegel wieder. Es war wirklich keine große Sache. Sie konnte das schaffen. Mit beiden Händen wusch sie sich etwas Wasser ins Gesicht um sich selbst wieder klar zu bekommen.
"Verdammte Papierautomaten!", fluchte sie als ihre Hand am Spender ins Leere griff, hoffentlich hatte der zweite wenigstens welches. Kurzerhand ging sie zu dem zweiten Automaten der bei den Pissoirs hing. Erst als sie ihre Hand zu ihm ausstreckte, fiel ihr der Fehler auf. Pissoirs. Kalter Schweiß brach auf ihrer Stirn aus. Das war nicht die Mädchentoilette. Kaum hatte sich der Gedanke mit vernichtender Endgültigkeit in ihrem Verstand festgesetzt, ging auch schon die Tür auf. Bevor sie nachdenken konnte rannte sie in die erste freie Kabine und schloss die Tür. Noch bevor sie die Tür jedoch schließen konnte, wandte sich ihr Kopf zu dem Neuankömmling und für den Bruchteil einer Sekunde trafen sich ihre Augen, bevor sie in der Kabine verschwunden war. Ihr Herz klopfte laut genug um sie beinahe durch das Schlagen zu verraten. Es war Alpha. Er hatte sie gesehen. So viel zu ihrem Plan nicht aufzufallen. Es hatte ja so kommen müssen. Nie zuvor war ihr ein solcher Fehler passiert. Hoffentlich hatte niemand sie gesehen wie sie hier rein kam.
Ein Schatten fiel über den Spalt unter der Tür. Jemand stand genau davor.
"Heute, siebzehn Uhr, genau hier! Mach auf wenn ich drei Mal klopfe!", sprach die tiefe Stimme und kurz darauf verschwand der Schatten.
Geschockt stand Morr in der Kabine. Nicht nur, dass jemand sie gesehen hatte, nein, es war auch ausgerechnet Alpha gewesen. Wieso das Universum sie so grundlos hasste wusste Morr nicht, doch sie hatte im Moment größere Sorgen. Was wollte er von ihr? Warum sollte sie hier her kommen? Siebzehn Uhr, das wäre eine Stunde nach jeder Vorlesung, die in diesem Hörsaal stattfand. Er wollte also scheinbar ungestört sein. Ein kurzes Piepsen ihrer Uhr ließ sie hochschrecken. Sie würde zu spät zur nächsten Vorlesung kommen!
Den ganzen Tag über hatte sie kein einziges Wort verstanden, dass mit ihr geredet wurde. Als hätte ihr kompletter Verstand auf Durchzug geschaltet. An nichts Anderes konnte sie mehr denken als an ihr Treffen mit dem Sportler. Was dachte er sich eigentlich dabei? Dass er ihr einfach befehlen konnte, dass sie genau um diese Uhrzeit wieder dort sein würde? Für wen hielt er sich?! Sie würde auf keinen Fall hingehen. Sollte er doch alleine warten. Was kümmerte es sie. Sie war ihm nichts schuldig!
Kaum eine Stunde später war aus der resoluten Entscheidung nicht mehr übrig als von einem Keks nach einem Rockkonzert. Er hatte sie in der Hand. Sie musste hin gehen. Wenn er erzählen würde, dass sie miteinander Sex gehabt hatten, dann wäre ihr stilles und friedliches Leben an der Uni vorbei. Was er jedoch von ihr wollte wusste sie nicht. War es vielleicht ganz simpel und er wollte noch einmal mit ihr Sex haben? Morr konnte es sich kaum vorstellen. Er brauchte nur mit dem Finger zu schnipsen und jede Cheerleaderin würde ihm sofort einen blasen. Nein, er könnte viel hübschere Mädchen haben als sie. Das könnte es nicht sein.
Gedankenverloren wanderte Morr in der Bücherei der Universität auf und ab. Immer wieder passierte sie einen Spiegel, sah sich selbst an, überlegt. Sie war keine von den Hübschen, redete sie sich selbst ein. Was wollte er von ihr? Hatte sie ihm damals etwas versprochen? Hatten sie irgendetwas Wichtiges ausgemacht? Wenn sie sich doch nur an irgendetwas erinnern könnte. Es machte sie wahnsinnig. Ein panischer Blick ging zur Uhr. Noch zehn Minuten. Langsam machte sie sich auf den Weg. Der Gang war komplett leer. Die letzte Vorlesung in diesem Hörsaal war schon lange vorbei und nur selten marschierte hier um diese Uhrzeit jemand vorbei. Vor der Tür zur Herrentoilette zögerte sie. Was wenn jemand sie sehen würde wie sie hinein geht? Was wenn bereits jemand drin war? Was wenn alles nur ein grausamer Streich von Alpha wäre? Hektisch sah sie sich um, hielt still um zu hören ob von irgendwo Schritte kamen. Ihr Herz raste wie wild als sie ihre Hand auf die Klinke legte. Ein tiefer Atemzug füllte ihre Lunge bevor sie sich ein Herz fasste und hinein stürmte.
Stille empfing sie. Die Herrentoilette war komplett leer. Keiner war drin. Erleichtert seufzte Morr bevor sie ein paar Schritte hinein ging. Noch immer raste ihr Herz. Jederzeit könnte jemand herein kommen und sie sehen. So schnell sie konnte ging sie in die Kabine in der sie heute schon einmal war. Sie klappte den Deckel der Toilette herab und setzte sich nachdem sie die Tür abgeschlossen hatte. Mehrmals prüfte sie, ob die Tür auch wirklich zu war, bevor sie etwas von ihrer Anspannung verlor. Noch immer war ihr Herz nicht zur Ruhe gekommen. Alleine die Tatsache, dass sie gerade auf der Herrentoilette saß, reichte schon um das Blut doppelt so schnell durch ihre Adern zu pumpen. Ein kurzes Fiepen entkam ihr, als sie hörte wie die Tür auf ging. Schritte kamen näher und offenbar wurde ein Gürtel geöffnet. Eine Sekunde später hörte sie ein erleichtertes Seufzen und das Geräusch von Wasser. Jemand benutzte eines der Pissoirs. Mit beiden Händen vor dem Mund zwang sich Morr leise zu bleiben. Auf keinen Fall dürfte sie hier entdeckt werden. Ihr Leben am Campus würde die Hölle werden, wenn herauskommen würde, dass sie nach dem Unterricht heimlich auf der Männertoilette weiß-Gott-was trieb.
Der Gürtel wurde wieder geschlossen und nachdem der Fremde sich die Hände gewaschen hatte, verließ er die Toilette. Nervös sah Morr auf die Uhr. Punkt siebzehn Uhr. Gespannt wartete sie. Eine Minute nach Fünf, öffnete sich erneut die Tür. Das müsste er sein, sagte ihr ihr Verstand. Es klopfte. Exakt drei Mal. Es war so weit. Er war hier. Mit zitternder Hand griff Morr nach dem Riegel um die Tür aufzusperren. Kurz zögerte sie bevor sie die Augen schloss und es tat. Sofort wurde die Tür aufgemacht und Morr sah weg. Den Blick starr auf den Boden gerichtet wurde sie von einer kräftigen Hand zurück gedrängt und die Tür wieder geschlossen. Zitternd wartete Morr was passieren würde. Noch hatte er nichts gesagt. Es kostete sie all ihre Überwindung um die Augen auf zu machen und zu ihm zu sehen. In der engen Kabine stand er direkt vor ihr, ihr Kopf direkt auf der Höhe seiner Brust. Sie musste ihren Kopf in den Nacken legen, um ihn anzusehen. Zwei stechende Augen sahen in die ihren und Morr wusste nicht mehr, was sie tun sollte.
Mit einer Hand griff Alpha auf die Schulter der verängstigten Füchsin und drückte sie nach unten. Problemlos drückte er sie auf die Knie. Mit offenem Mund und verängstigen Blick ließ Morr es geschehen. Vor ihm kniend sah sie, was er wohl von ihr wollte. Direkt auf Augenhöhe zu ihr war sein bereits steifer Schwanz. Morr wusste nicht warum sie es tat, doch sie zögerte keine Sekunde und stülpte ihre Lippen um die Spitze. Ihr eigener Verstand schrie sie an, fragte sie, was sie da gerade tat, doch er fand kein Gehör. So gut sie konnte begann sie den stattlichen Schwanz zu blasen. Kein Wort sprach Alpha, er stand lediglich da und ließ sie machen. Schnell nahm Morr eine ihrer Hände zu Hilfe um den Teil zu massieren, den sie nicht in ihren Mund bekam. Ihr Kopf wanderte auf und ab und ihre Hand folgte dem Rhythmus. Mit ihrer Zunge umspielte sie die Spitze so gut sie konnte. Sie hatte kaum Erfahrung und das meiste was sie über Sex wusste, hatte sie entweder aus Büchern, oder aus den zahllosen Pornos die Sasha immer in ihrer Studentenwohnung ansah. Sie versuchte nachzumachen was sie dort gesehen hatte. Sie nahm die Spitze aus dem Mund und massierte ihn mit der Hand während ihre Zunge über seine Eier leckte. Sie versuchte sie in den Mund zu bekommen, doch mehr als eines schaffte sie nicht. Mit breiter Zunge leckte sie von den Eiern wieder hoch bevor sie erneut begann ihn zu blasen. Ihre Hand ließ sie derweilen auf seinen Juwelen. Während ihr Kopf immer schneller vor und zurück wippte, knetete ihre Hand seine Eier. Noch während sie mitten drin war, packte sie eine Hand am Hinterkopf. Einen ganzen Schopf ihrer Haare packte sie bevor sie begann die Sache selbst zu übernehmen. Morr ließ es geschehen. Willenlos ließ sie ihren Kopf von Alpha führen. Dieser benutzte ihn wie es ihm gefiel. Deutlich schneller und auch ein Stück tiefer als sie es selbst getan hatte, fickte er sie in den Mund. Nach nur kurzer Zeit nahm Alpha seine zweite Hand zur Hilfe. Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf fest während er nun mit seiner Hüfte die Bewegung machte. Morrs Gesicht wurde von ihm regelrecht gefickt. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis er endlich kam. Mitten in ihren Mund spritzte er ab. Der Geschmack war völlig neu für Morr. Ohne zu zögern begann sie jedoch zu schlucken. Sie wusste nicht genau wieso, doch sie hatte das Gefühl, als müsste sie es tun. Bis zum letzten Tropfen schluckte sie alles was er ihr anbot. Es stellte sich heraus, dass es bedeutend mehr war, als sie erwartet hätte. Erst als sie sich sicher war, dass nichts mehr kam, zog sie ihren Kopf etwas zurück. Keuchend sah sie zu ihm auf und fand ein Lächeln in seinem Gesicht.
Nur einen Augenblick später zog dieser sich die Hose wieder hoch und verließ wortlos die Kabine. Verwirrt blieb Morr zurück. Als sie sich selbst auch aufrichten wollte bemerkte sie erst, dass eine ihrer Hände tief in ihrer eigenen, aufgeknöpften Jeans steckte. Sie hatte es vorhin gar nicht bemerkt. Zu intensiv war das Gefühl von dem Rüden benutzt zu werden. Nun jedoch forderte ihre übersensibel Spalte diese Aufmerksamkeit vehement ein. Ein regelrechtes Brennen spürte sie zwischen ihren Schenkeln und ohne groß nachzudenken, setzte sie sich auf den Klodeckel und zog ihre Hose und den kurzen Slip runter. Ihre Spalte empfing sie bereits tropfnass und sofort legte Morr los. Mit zwei Fingern stopfte sie das hungrige Organ sofort während ihre andere Hand unter ihr Top fuhr und ihre Brust massierte. Nie zuvor war sie so schnell gekommen. Mehrere Minuten dauerte es noch, bis sie sich von ihrem Orgasmus erholte. Als es dann jedoch geschah, war es wie ein Eimer Wasser, den man ihr ins Gesicht gekippt hatte. Die Tür war offen. Alpha hatte sie beim Gehen nicht mehr geschlossen. Mit offener Türe hatte sie sich gerade selbst auf der Schultoilette befriedigt. Wie eingefroren saß sie mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sitz der Toilette. Wäre auch nur irgendjemand hier rein gekommen, er hätte absolut alles gesehen. So schnell sie konnte zog sich Morr an und verließ die Toilette. Ohne Umweg ging sie in ihre Wohnung und schloss sich in ihrem Zimmer ein.
Der Gedanke an den gestrigen Nachmittag ließ sie nicht mehr los. Jedes Mal wenn sie daran dachte, wie gefährlich es gewesen war, was sie getan hatte, wurde sie sofort feucht. Es wurde nur noch schlimmer, als sie ihren Spind öffnete und ein Brief heraus fiel. Sie wusste sofort dass er von Alpha war. Als sie ihn öffnete lief sie sofort hochrot an. Sie hatte recht.
Vier Tage lang bekam sie jeden Tag einen Brief von ihm. Immer wurde ihr genau gesagt in welcher Toilette, zu welcher Uhrzeit und in welcher Kabine. Jedes Mal hatte er sich von ihr einen blasen lassen, ihr in den Mund gespritzt und war danach wortlos gegangen. Am fünften Tag, war der Brief jedoch anders. Er begann Forderungen zu stellen. Zuerst war es simpel. Sie müsste in der Kabine warten ohne sie zu versperren. Es war riskant, doch gerade das war es, was es für Morr gleich doppelt so erregend gemacht hatte. Anschließend wurden seine Forderungen immer schlimmer für sie. In der unversperrten Kabine zu warten war bereits hoch riskant, doch dann verlangte er von ihr, dass sie mit ausgezogener Bluse darin warten sollte. Dann ohne Rock oder Jeans. Zu guter Letzt komplett nackt. Wartend saß Morr völlig nackt in der unversperrten Kabine. Ihre Kleidung war in ihrem Rucksack neben ihr sicher verstaut. Dennoch. Würde irgendjemand die Tür öffnen, so würde sie komplett nackt vor ihm sitzen. Unglaubliche Hitze fuhr durch ihren Körper. Der Reiz erwischt zu werden brannte wie Feuer in ihr und bereits jetzt war ihre Spalte klatschnass. Pünktlich um die ausgemachte Uhrzeit kam Alpha. Wie immer nahm er sie wie es ihm gefiel bevor er ging.
Als Morr dachte, es gäbe keine Steigerung mehr, überraschte sie Alpha mit neuen Anweisungen. Wieder sollte sie komplett nackt in einer unverschlossenen Kabine warten. Ihre Kleidung jedoch, sollte sie bereits zwanzig Minuten vorher in einem Rucksack im Gang vor der Toilette abstellen. Morr gefror das Gesicht als sie die Zeilen las. Zur ausgemachten Zeit stand sie in der Kabine. Wie Gott sie schuf, stand sie nackt in der Kabine, es waren noch dreiundzwanzig Minuten. Es war totenstill in der Toilette. Morrs Herz pochte so laut, dass sie Angst hatte, es würde ihr aus der Brust springen. Sie war nicht länger in einer Toilette die weit abseits war. Diese hier war bedeutend häufiger frequentiert. Mit zitternden Fingern öffnete sie die Tür und sah vorsichtig aus der kleinen Spalt in den Raum. Niemand zu sehen. Mit keuchendem Atem öffnete sie die Tür ganz. Der erste Schritt war der schwierigste. Mit dem Rucksack, in dem ihre gesamte Kleidung war, in der Hand ging sie los. Es wäre ein Skandal wenn jetzt jemand zur Tür herein kommen würde. Es gäbe nichts was sie sagen oder tun könnte. Nicht einmal die Tür hätte sie verschließen können. Sie stand völlig offen und völlig nackt mitten am Tag in der Herrentoilette. Sie zwang sich weiter zu gehen. Zwei Minuten hatte sie noch. Ihr ganzer Körper bebte vor Nervosität und Nervenkitzel als sie an der Tür war. Hinter dieser Tür war ein Gang voller Studenten. Selbst wenn sie die Tür nur einen Spalt weit öffnen würde, wäre es mit etwas Pech schon genug, dass jemand sie sehen konnte. Eine volle Minute stand sie splitterfasernackt vor der Tür bevor sie sich ein Herz fasste und die Klinke nach unten drückte. Es dauerte noch einen tiefen Atemzug mehr, und so schnell wie ihre Muskeln es zuließen, öffnete sie die Tür stellte den Rucksack daneben auf den Boden und schloss sie wieder. Sofort rannte sie zurück in die Kabine und schloss die Tür. Ihr Atem klang als wäre sie soeben einen Marathon gelaufen. Es war vorbei. Sie hatte nun keine Chance mehr. Ihre Kleidung war auf dem belebten Gang und sie selbst saß vollkommen nackt und schutzlos in der unversperrten Kabine. Es war zu viel. Sie konnte es nicht. Sie würde diese Folter keine zwanzig Minuten aushalten. Die Gefahr erwischt zu werden war viel zu groß. Er würde es ohnehin nicht merken, wenn sie die nächsten fünfzehn Minuten die Tür verschloss. Mit ihrer Hand fuhr sie zu dem Riegel nur um festzustellen, dass dieser abgebrochen war. Blanke Panik machte sich in ihr breit. Ob er das gewusst hatte? Ob er extra deswegen diese Kabine verlangt hatte? Es spielte im Moment keine Rolle. Das einzige was zählte war, dass sie nun keinerlei Möglichkeit hatte, sich zu schützen. Splitterfaser nackt saß sie in der Kabine, die sie nicht abschließen konnte. Zwanzig Minuten müsste sie es aushalten. Es war unvorstellbar für sie. Jedes Mal wenn die Tür auf ging und ein Student die Toilette benutzte blieb ihr Herz stehen. Wenn sie nur gewusst hätten, dass in der vorletzten Kabine eine völlig nackte Füchsin saß. Der bloße Gedanke brannte wie Feuer in Morrs Kopf. Ohne es zu merken war eine ihrer Hände bereits zu ihrer völlig entblößten Spalte gewandert und hatte begonnen sie zu fingern. Es wurde immer schlimmer. Ihr Verstand registrierte es noch, dass sie es selbst gerade noch viel schlimmer machte. Nicht nur, dass sie vollkommen nackt war, nun befriedigte sie sich auch noch selbst. Nicht mehr als einen Handgriff bedurfte es für jeden der vorbei kam und die Tür wäre offen. Nichts hätte sie verstecken können, nichts tun können. Nun machte sie es selbst noch viel schlimmer in dem sie immer wieder leise aufstöhnte. Mit einer Hand hielt sie sich den Mund zu während die andere fieberhaft in ihrer Spalte fingerte. Wieso sie nicht aufhören konnte wusste sie nicht. Mit weit gespreizten Beinen saß sie da und konnte nicht aufhören. Es wurden die längsten zwanzig Minuten ihres gesamten Lebens. Als Alpha endlich die Kabine betrat, überfiel sie ihn regelrecht. Wie besessen riss sie ihm die Hose runter und stopfte sich sofort seinen Schwanz bis tief in den Hals. Wie eine Verdurstende in der Wüste sehnte sie sich nach seinem Sperma, wollte es zu einem krönenden Abschluss bringen. Alpha hielt lange durch. Er überließ es ihr, das Tempo vorzugeben. Er selbst hätte vermutlich kein schnelleres an den Tag legen können. Mit unbändiger Gier saugte sie an seinem Schwanz und leckte seine Eier. Sie kannte kein Tabu mehr, wollte lediglich spüren wie er sich wieder in ihren Mund ergoss. Ihre eigene Hand fingerte fieberhaft ihre zuckende Fotze während sie ihn blies. Selten hatte sie es geschafft so schnell zu kommen, wenn sie sich nur gefingert hatte. Alpha hielt weiter durch, doch auch er erreichte irgendwann seine Grenzen. Sie wollte es, wollte sein Sperma auf ihrer Zunge spüren. Dieses Mal jedoch riss Alpha ihren Kopf zurück bevor er abspritzte. Mehrere Spritzer Sperma landeten mitten auf ihrem Gesicht bevor er seinen Schwanz wieder in ihren Mund stopfte. Gierig trank die Füchsin es. Kostete jeden Tropfen aus den der Dobermann ihr anbot. Als Alpha ging, brach er zum ersten Mal das Schweigen.
„Nicht abwischen!“, war das simple Kommando und Morr verstand sofort was er meinte. Ihr größtes Problem jedoch war nicht das Sperma in ihrem Gesicht, sondern die Tatsache, dass er ging obwohl ihr Rucksack noch am Gang lag. Zumindest hoffte sie, betete sie, dass er noch dort lag. Es dauerte lange bevor sie sich traute die Kabine zu verlassen und auch dieses Mal brauchte sie mehrere Anläufe um bis zur Tür der Toilette zu kommen. Nur einen winzigen Spalte öffnete sie sie um zu sehen, ob der Rucksack noch da war. Zwei Dinge fielen ihr sofort auf. Das erste war, dass er noch da war. Das zweite war, dass er zwei Meter von der Tür weg stand. Zu weit um ihn mit der Hand zu erwischen. Morr schloss sofort die Türe wieder und ging zurück in ihre Kabine. Was sollte sie nur tun? Sie könnte unmöglich nackt und mit Sperma im Gesicht am helllichten Tag auf den Uniflur gehen. Es musste Alpha gewesen sein, daran hatte sie keinen Zweifel. Oh wie sie ihn in diesem Moment hasste. Sie müsste sich ihre Klamotten wieder holen. Mit jeder Minute, die sie länger in der Toilette blieb, stieg die statistische Chance entdeckt zu werden. Sie verfluchte den Statistik Grundkurs, den sie einmal besucht hatte, für diese Information. Ein weiteres Mal versuchte sie ihr Glück. Kaum hatte sie die Mitte der Herrentoilette erreicht, passierte es. Die Türklinke wurde nach unten gedrückt. Für eine Millisekunde schrumpften die Pupillen von Morr zu Stecknadelköpfen bevor sie sofort zu ihrer Kabine zurück rannte und die Tür schloss. Ihr Herz schlug laut genug um die ganze Kabine mit dem dumpfen Klang zu füllen. Zumindest klang es in ihren Ohren so laut. Wer auch immer gerade die Toilette betreten hatte, er schien sie nicht bemerkt zu haben. Ein weiteres Mal wurde die Tür geöffnet, noch ein Student kam herein. Mit Schrecken kam die Erkenntnis für Morr. Es war gerade Pause. Bisher hatten sie es immer getan wenn sie Freistunden hatten. Die meisten Studenten waren in den Freistunden in den Lernräumen, der Cafeteria oder draußen. Kaum einer verbrachte freiwillig Zeit in der Nähe der Hörsäle. Nun jedoch hatte sie zu lange gewartet und genau die Pause zwischen zwei Vorlesungen erwischt. Rushhour auf jeder Toilette. immer mehr kamen herein. Die meisten nur zu den Pissoirs, doch einige auch zu den Kabinen. Sechs Kabinen gab es. Drei waren nun belegt, ihre ausgenommen. Somit waren noch zwei frei. Es war pures Glück, dass bisher keiner die ihre versucht hatte. Mit den Jungs an den Pissbecken, mussten etwa sieben Studenten gerade hier sein. Es war die Hölle für Morr. Wenn jetzt jemand die Tür öffnen würde, dann würde sie gleich von mehr als nur einem entdeckt werden. Eine weitere Kabinentüre öffnete sich und wurde verschlossen. Wieso war sie nur wieder in diese Kabine zurück gegangen. Die anderen hätte sie zumindest abschließen können. Nur noch zwei Kabinen gab es. Eine Leere und ihre. Der Nächste der herein kam, hätte eine Fünfzig Fünfzig Chance darauf eine komplett splitterfasernackte, Füchsin mit spermaverschmiertem Gesicht zu finden. Morr war geliefert. Sie hätte nicht zögern dürfen vorhin als sie die Chance gehabt hätte auf den Gang zu gehen und den Rucksack zu holen. Der Sand der Zeit wurde zu dickflüssigem Teer als eine Hand die Klinke ihrer Kabine nach unten drückte. Das war es. Das war der Moment in dem ihr Leben am Campus vorbei wäre. Niemals wieder würde sie sich blicken lassen können.
„Hey Tom, die ist kaputt, da geht das Schloss nicht“, hörte sie eine Stimme und die Klinke ging wieder nach oben. Morr war sich zu einhundert Prozent sicher, dass ihr Herz volle zwei Minuten nicht geschlagen hatte. Die Pause ging vorüber und niemand hatte ihre Kabine geöffnet. Ohne zu zögern rannte sie hinaus, riss die Tür weiter auf als nötig und schnappte sich ihren Rucksack bevor sie wieder in eine Kabine rannte und sich in Windeseile anzog. Sie versuchte das ständige Zucken ihrer brennenden Spalte so gut es ging zu ignorieren. Mit der Kapuze ihres Pullovers bis tief ins Gesicht gezogen verließ sie den Campus so schnell sie konnte. Erst als sie zurück in ihrer Wohnung war, im Bad vor ihrem Spiegel stand, konnte sie das erste Mal wirklich durchatmen. Mit einem Finger strich sie sich die beiden Spritzer Sperma aus ihrem Gesicht, die dort nicht immer waren. Mit einem genüsslichen Seufzer leckte sie ihre Finger ab und sank sofort zu Boden. Keinen Tag ihres bisherigen Lebens hatte sie jemals so intensiv erlebt. Es war der helle Wahnsinn gewesen. Sie wusste nicht was Alpha noch mit ihr vor hatte, doch sie konnte es kaum erwarten.