Von Familie zu Rudel*
*Ich sehe dies als Übungsgeschichte für mich, um wieder etwas ins Gefühl des Schreibens hinein zu kommen. Außerdem wollte ich mal wieder etwas unartiges schreiben, dass ich noch nicht hatte bisher.
Da ich nicht Fehlerfrei bin, habe ich zwar nochmal drüber geschaut aber ich kann eher schreiben als Fehler suchen, daher, sorry ;)
Hoffe dies findet bei dem einen oder anderen trotzdem Anklang... um auf dem Desktop zu vergammeln, war es mir dann doch zu schade.
PS: Grauenhaft wenn man sich hier nicht mehr auskennt mit hochladen x.o
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Copyright Sturmfeder 2017
Leise klapperte das Geschirr in der kleinen Küche, als der junge Wolf den Tisch zusammen mit seinem älteren Bruder deckte. Sie neckten sich dabei wie gewohnt mit allem Möglichen und scherzten gerade über den Ausgang eines Rennspieles, das sie zuvor gegeneinander gespielt hatten. Die Beiden unterschieden sich nur leicht in der schwarzen und grauen Fellfarbe aber die Statur konnte unterschiedlicher nicht sein. Während sein älterer Bruder mit seinen 25 Jahren ein gutes Stück größer und kräftiger mit hellerem Fell war, schien der noch 17-Jährige, eher schmächtig gebaute Wolf, wohl so zu bleiben. Was sie aber miteinander verband, waren die selben tiefblauen Augen, die sie geerbt hatten.
Ihr Vater, Dave, stand im Hintergrund am Herd mit einer langen Küchenschürze und summte leise vor sich hin, während er für sie das Mittagessen kochte. Sein Fell und Schweif hatten zu der ähnlichen Farbe, die ihre Familie nun mal aufwies, inzwischen leichte graue Strähnen bekommen. Doch körperlich war er immer noch gut in Form. Mit seinem älteren Sohn konnte er dennoch nicht mehr mithalten, der in einem Fitness Studio jobbte und dies natürlich ausnutzte. Seit seinem Outing, das er auf Männchen stand, achtete er vielmehr auf seinen Körper als zuvor. Seine Familie hatte es damals sogar wohlwollend aufgenommen und ihm gewünscht, bald einen süßen Partner zu finden. Nur stellte sich dies leider nicht als einfach heraus.
Die Ohren leicht nach hinten geneigt schmunzelte er, während er den Frotzeleien seiner Söhne lauschte. So schräg sich manchmal ihre gespielten Streitereien anhörten, so harmlos ging es immer aus. Sie kamen alle zusammen einfach super miteinander aus, vielleicht weil ihr Verhältnis oftmals nicht mehr familiär war sondern eher freundschaftlich. Sie alle hatten ein ähnliches Problem: jeder hatte nicht wirklich sehr viele andere Freunde als die eigene Familie. Vielleicht war dies ein Mitgrund, dass sie immer noch alle unter dem selben Dach lebten und zufrieden waren.
Wie jedes Wochenende stand so die Familie zusammen in der Küche und kochte als kleines Familienritual zusammen. Seit ihre Mutter sie vor vielen Jahren sitzen gelassen hatte, waren die Zeiten für alle etwas schwerer geworden. Da ihr Vater unter der Woche oft länger arbeitete um genug Geld für alle zu verdienen, gab es meist nur das Wochenende, an dem sie wirklich zusammen etwas unternehmen konnten und so genossen alle Drei selbst das gemeinsame Kochen.
Nach dem Essen blieben sie wie gewohnt noch etwas sitzen, redeten über alles mögliche und was das Wochenende ihnen bringen könnte. Dann stand ihr Vater auf und streckte sich, durch das Fenster hinter sich deutend. »Dann gehe ich erstmal den Rasen mähen, bevor unser toller Nachbar sich wieder beschwert, das er zu hoch wäre«, meinte er leicht genervt. Es war bei weitem nicht das erste Mal, dass dieser ihnen eine Anzeige wegen irgendeiner Kleinigkeit ins Haus flattern ließ. Anscheinend hatte der wirklich nichts anderes zu tun, deshalb mieden sie auf dieser Seite auch jeden Kontakt mit ihm. »Ferris, macht ihr hier klar Schiff solange?« bat er seine Jungs und sprach dabei seinen Ältesten an, der wie gewohnt das Kommando übernahm. Colin wuschelte er dafür lieb über den Kopf und ging dann zur Türe. Er warf einen letzten Blick zurück und lächelte. Ferris passte immer auf seinen Bruder auf, ob es nur deswegen war oder ob er den kleineren Wolf einfach beschützen wollte wusste er nicht, doch er fand es ziemlich süß von ihm.
»Na komm schon, bring deinen süßen Hintern in Bewegung, wenn ich schon alles abwasche«, ermahnte er Colin grinsend, der noch etwas verträumt und voll vom Essen durch die Gegend blickte. Er war es gewöhnt, dass sein Bruder ihm ab und an niedliche Namen gab und er musste zugeben, es störte ihn gar nicht. Er freute sich eher über die Aufmerksamkeit, auch wenn vieles davon nur als Spaß gemeint war, schließlich war ihm ja klar, das sein Bruder schwul war. Er selbst hatte noch nie so richtig darüber nachgedacht, welches Geschlecht ihn eigentlich interessierte. »Ich will noch eine Runde raus bevor wir ins Kino gehen«, sagte er und warf dem jungen Wolf das Handtuch über den Kopf, der sogleich protestierte, aber brav abzutrocknen begann.
»Wo willst du hin?« wollte er neugierig wissen und ließ den Schwanz leicht hängen, da er selbst keine Lust hatte alleine noch etwas zu spielen und sonst auch nicht wusste, was er den Mittag über tun sollte.
Ferris neigte den Kopf hin und her, so als ob er sich nicht ganz sicher war. »Ich weiß nicht, vielleicht gehe ich nur kurz durchs Einkaufszentrum. Etwas stöbern hier und da, den anderen Männchen zusehen«, zwinkerte er seinem Bruder zu, der dabei die Augen verdrehte. Aber nichtsdestotrotz überlegte Colin einen Moment, einen Teller zwischen den Pfoten trocken reibend und dann das Handtuch über seine Schulter werfend.
»Nun, also, vielleicht könnte ich dich … begleiten?« fragte er merklich unsicher und hatte die Ohren dabei etwas angelegt, als ihm Ferris einen ziemlich überraschten Blick zu warf. Seine Überraschung ging in ein zahniges grinsen über.
»Sicher? Ich nehme dich schon mit aber keine Garantie, dass es dir nicht langweilig dabei wird, vielleicht sitzen wir auch nur herum und sehen dem Treiben um uns zu?« warnte er und lächelte dann, als sich Colins Schwanz freudig pendelnd bewegte.
»Ja!« freute sich dieser und war offen froh irgendetwas sinnvolles zu tun zu haben. Ihr Vater würde noch eine gute Weile beschäftigt sein, so dass es kein Problem sein sollte.
»Dann zieh dir was anständiges an«, meinte Ferris und deutete auf die kurze Hose und das weite Shirt, dass sein Bruder Zuhause gerne trug. »Wenn du mit mir rumhängst sollte es etwas schick sein, du weißt ja ich mag meine Männchen schick«, erklärte er lachend und wischte nochmals über die Spüle. Dann warf er seinem Bruder eine Kusshand zu, der merklich rote Wangen bekam und ziemlich schnell nach oben zu seinem Zimmer verschwand. »Hmm, nach all den Jahren dachte ich eigentlich, dass er sich daran gewöhnt hat«, murmelte Ferris leise vor sich hin und ging dann zu seinem Vater hinaus, um ihm Bescheid zu geben.
Nicht viel später wartete Ferris an seinem alten Wagen. Er trug eine kurze Hose und ein enges, elegantes dunkelrotes Shirt welches seine Arme frei ließ. Immer wieder warf er seinen Autoschlüssel in die Luft und fing ihn auf, bis endlich sein kleiner Bruder erschien, der zwar eine ähnliche Hose trug, aber ein schlichtes weißes Hemd trug. Es war nichts besonderes doch seinem dunklen Fell stand es sehr gut. »Na endlich, ich dachte schon du brauchst solange wie die Mädels beim Kleider aussuchen«, neckte er ihn und deutete auf die Beifahrertür. Er schwang sich dann elegant hinter das Steuer und schnallte sich an, nach einigen versuchen sprang sein Wagen schließlich an und er klopfte auf das Armaturenbrett. »Gutes Auto!« lobte er es jedes Mal, wenn er ansprang und Colin kicherte dabei.
»Warum lässt du ihn nicht einfach reparieren?« schlug er vor, heimste sich dabei aber nur ein schnauben in sein Ohr ein.
»Weil es irgendwie zu meinem Auto gehört, ich mag ihn so wie er ist, er hat Charakter!« nickte er kräftig bestätigend dazu, dann patschte er seinem Bruder auf den Schenkel, so dass dieser fest zusammen zuckte. »Außerdem hab ich jetzt ja jemanden zum schieben dabei«, lachte er und legte den Gang ein um loszufahren. Das sein Bruder statt eine gewitzte Antwort nur hinnehmend nickte fiel ihm dabei nur halb auf.
Sie fuhren gemütlich eine gute Stunde, bis sie in den Parkplatz fuhren und Ferris den Motor abstellte. »Wir sind da« meinte er und piekte seinen Bruder, der die Fahrt über etwas eingenickt war. Gähnend streckte er sich so gut es ging auf seinem Sitz und blinzelte hinaus auf das geschäftige Treiben.
»Ich hätte gestern nicht solange auf bleiben sollen«, gab er zu. Dann stiegen sie aus.
»Ach was, warum nicht? War doch ein netter Filmabend. Außerdem hab ich dich ins Bett geschleift, du kannst dich also nicht beschweren«, schmunzelte er. Der verwunderte Blick seines kleinen Bruders sprach Bände, offensichtlich hatte er das gar nicht mehr mitbekommen.
»Oh, das wusste ich nicht, tut mir leid der Aufwand«, murmelte er beschämt. Ferris lächelte und drückte ihn eben sanft aber bestimmt an sich, ihm durch seine Größe von oben herab in die blauen Augen blickend.
»Hey, du weißt doch das ich immer ein Auge auf dich hab, Kleiner«, sagte er und schob ihn am Hintern nach vorne, denn er wollte nicht noch mehr Zeit verlieren.
Im Einkaufszentrum schlenderten sie eine ganze Weile gemütlich auf und ab, blickten die zahlreichen Schaufenstereinlagen an und unterhielten sich über Sinn und Unsinn mancher Dinge. Bei einem Zoogeschäft deutete Ferris schließlich auf ein dünnes Lederhalsband und schielte Colin an. »Hey, das würde dir stehen, hm?« lachte er ohne sich etwas dabei zu denken, doch sein Bruder musterte es etwas beschämt.
»Wenn du meinst, Ferris?« erwiderte er zögernd. Ein gewisser Unterton verriet, das er ernsthaft daran dachte es anzulegen, wenn sein Bruder darauf bestand, der ihm gerade einen verwunderten Blick zu warf.
»Hey, das war Spaß Kleiner, ich würde dich doch nicht hier mit Halsband und Leine herumziehen«, erklärte er. Auch wenn es ein sexy Anblick wäre, fügte er geistig hinzu. Als keine Antwort kam schnippte er mit den Fingern um Aufmerksamkeit zu bekommen. »Erde an Colin. Hey mein Hündchen!« Er gab ihm einen Klaps auf den Hinterkopf und erst dadurch reagierte Colin wieder.
»Äh, was? Oh! Nein, das wäre auch etwas peinlich für mich«, gestand er und rieb sich den Hinterkopf. »Gehen wir weiter«, bat er dann, als Ferris Blick ihn prüfend musterte. Irgendwie verhielt sich sein Brüderchen etwas seltsam und wenn er es gerade nicht gesehen hätte würde er es niemals glauben, das sich an seiner Hose eine merklich sichtbare Beule gebildet hatte. Nachdenklich folgte er ihm, um sich irgendwo etwas setzen zu können. Seine Neugierde war jedoch geweckt. Was hatte seinem kleinen Bruder diese Erregung beschert?
In der Lobby fanden sie eine freie Bank und setzten sich darauf, ein Bein über das andere geschlagen verfolgten sie das emsige treiben herum. Es ähnelte beinahe einem Ameisenhaufen, überall liefen Leute mit Tüten und Taschen umher und das Gewirr der Stimmen und Kaufhausmusik war auf Dauer etwas anstrengend.
»Willst du was trinken?« fragte Ferris eine ganze Weile später und stand auf, um sich selbst etwas zu holen. Ein wenig Zeit hatten sie noch, dann sollten sie sich auf den Rückweg machen.
»Eine Cola vielleicht?« fragte Colin bis sein Bruder nickte. Immerhin etwas um das zwar kurze aber doch auffällige Schweigen zwischen ihnen zu unterbrechen. Er suchte sich den nächsten Getränkestand und stellte sich in die kurze Schlange, gelangweilt mit der blanken Fußsohle auf dem Boden spielend während er wartete. Dabei fiel sein Blick zurück zu Colin. Von hier aus musste er zugeben, das der junge Wolf schüchtern und ziemlich verloren wirkte, so alleine wie er da auf seiner Bank saß und zu ihm herüber blickte. Fast so, als ob ihn hier nichts anderes interessieren würde als sein Bruder.
»Zwei Cola bitte«, bestellte er dann und ging zurück. Hin und wieder nickte er einem flüchtig bekannten Gesicht dabei zu und setzte sich wieder. »Dein Getränk Kleiner«, sagte er und hielt es ihm hin.
»Hey Ferris, du auch hier?« ertönte auf einmal eine tiefere Stimme hinter ihnen und der Wolf legte den Kopf nach hinten um ein Pferd in seinem Alter zu erkennen, das den Arm um seine offensichtliche Freundin gelegt hatte. Er verdrehte die Augen kurz und seufzte leise.
»Hallo Stern«, erwiderte er und nannte seinen Bekannten wie immer nur bei seinem Kosenamen, da er eine weiße sternähnliche Zeichnung auf der Stirn trug. »Auf Shopping-Tour?« vermutete er und deutete auf die Einkaufstasche, als die Beiden sich vor sie stellten und grinsten.
»Könnte man so sagen«, bestätigte er und hob die Tasche. »Und du? Mit deinem süßen Freund hier?« Colin verschluckte sich dabei an seiner Cola und begann zu husten, während Ferris lachen musste.
»Idiot, nein, natürlich nicht. Das ist mein Bruder Colin«, stellte er ihn vor. »Du kennst ihn doch noch?« frischte er die Erinnerung seines Bekannten auf, der ein leises ahhh Geräusch machte.
»Oh, stimmt, ihr seht euch zu ähnlich für so was, sorry!« meinte er verlegen und lachte dann aber, als Ferris abwinkte. »Schade eigentlich, da sieht man dich einmal mit wem passendem und dann so was, hm?« stichelte er. Es war bekannt, das Ferris seit Jahren Pech mit einem festen Freund hatte.
»Süß ist er, da hast du Recht«, erwiderte er Stern und musterte seinen Bruder. »Und daher findet er bestimmt jemanden vor mir«, fügte er dann rasch hinzu, als Colin beschämt den Blick senkte, aber sein Schwanz bewegte sich erfreut, da sein Bruder ihn für süß hielt.
»Also, wir müssen weiter, wir sind spät dran. Geht jemand heute Abend ins Kino? Wir wären auch dort«, sagte Stern einladend und drückte seiner Freundin einen Kuss auf die Wange.
»Wahrscheinlich ja aber beschwören kann ich es noch nicht«, überlegte Ferris und nickte dann, die Pfote zum Abschied hebend. »Das sehen wir ja dann spontan vor Ort, so groß ist es ja nicht.« Dann trennten sie sich wieder und er stand auf, die Cola vollends leer trinkend. »Steh auf Kleiner, wir gehen«, sagte er und blickte seinen Bruder an, der rasch aufstand und die dargebotene Flasche entgegen nahm, um sie abzugeben. Dann verließen sie das Einkaufszentrum wieder und schlenderten über den Parkplatz.
»Es ist ganz schön warm geworden«, meinte Ferris und schielte zur Sonne, während er das Auto aufschloss und ächzend den Arm hinein streckte. Es hatte sich ziemlich aufgeheizt. Ihm selbst machte es nicht viel aus, außerdem hatte sein Oberteil keine Ärmel. Nachdenklich blickte er seinen Bruder an, der sich gerade setzte und anschnallen wollte und fand, das er ein kleines Spielchen treiben könnte, um heraus zu finden, was ihn so beschäftigte.
»Hey Colin, es ist zu warm hier drin und die Klima ist kaputt. Zieh dein Shirt aus«, empfahl er ihm und wartete, als er versuchte den Motor zu starten. Colin schluckte und blinzelte. Sicher kam es ihm komisch vor, das sein Bruder sich nicht freimachte, auch wenn er keine Ärmel hatte. Dann nickte er langsam.
»Wie du meinst«, stimmte er dann zu und zog sich langsam das Oberteil aus und schnallte sich dann an. Der Gurt legte sich eng in sein Fell und entlockte ihm ein grinsen. Sein Bruder war sehr süß, fast ein wenig feminin sogar, doch es stand ihm verdammt gut. Ferris lenkte den Wagen langsam aus dem Parkplatz zurück auf die Straße und war etwas in Gedanken versunken. Er musste zugeben, das sein Bruder ihm die Tage kein einziges mal widersprochen hatte und allem was er gesagt hatte brav folgte. Er schmiegte sich genüsslich in seinen weichen Fahrersitz und stellte sich auf die Stunde dauernde Rückfahrt ein. Sein Bruder hatte die Arme vor der Brust verschränkt, fast so als ob er sich etwas verstecken wollte, doch je länger sie so mit leiser Musik zusammen fuhren, desto lockerer wurde er und saß schließlich nicht mehr so verspannt neben ihm.
»Colin …» begann er nach einer Weile überlegend. »Willst du unbedingt ins Kino heute Abend oder sollen wir zuhause bleiben?« ließ er ihm die Wahl. Die Aussicht Stern mit seiner Freundin erneut zu treffen verlieh ihm keine große Motivation. Und schon gar nicht, wenn sie ihn daran erinnerten, dass er als einziger keinen Freund hatte. War er zu wählerisch? Vielleicht. Er wusste einfach was er wollte und darauf stellten sich nicht viele ein. Enttäuschend.
»Ich gehe nur, wenn du gehst, Dad muss mich deswegen nicht alleine den ganzen Weg hinfahren, das ist eh langweilig« fand er. »Wir können ja etwas anderes machen«, überlegte er, automatisch davon ausgehend, dass sie Beide ohnehin dann nicht fort gehen würden.
»Gut, dann lassen wir das einfach und vertreiben uns anders die Zeit, es sei denn du hast etwas anderes vor.« Erwiderte er und summte leise die Melodie eines Songs mit. »Ich würde mich aber freuen wenn du bei mir wärst, das bist du doch gerne, oder?« stellte er eine kleine Fangfrage und schielte zur Seite um seine Reaktion abzuwarten.
»Ich bin gerne bei dir«, gab Colin leise zu und ließ sich nichts anmerken, außer das seinem Bruder bekannte und verräterische zucken eines Ohrs.
»Prima!« freute sich Ferris und kraulte Colin die Wange fest und noch freundschaftlich. »Dann machen wir wieder eine lange Nacht, auch wenn ich dich wieder ins Bett schleifen muss oder wir bleiben im Zimmer und du musst in meinem Bett schlafen«, teilte er ihm in Partystimmung mit. Er bot sein bestes unschuldiges grinsen dar und genoss die Reaktion seines Bruders. Beschämte es ihn etwa in seinem Bett schlafen zu müssen?
»Ja, klar, das klingt ganz toll«, stimmte Colin mit zu und erneut bildete sich eine starke Ausbeulung in seinem Schritt, als Ferris einfach cool dazu meinte, dass er sich dann halt nicht stören lassen sollte, da er nackt schlief. Rasch drückte er sein Hemd in seinen Schritt um die Peinlichkeit zu verstecken und Ferris tat einfach als ob er es nicht mitbekam. Er hatte eine gewisse Antwort, zwar war er sich noch nicht ganz sicher aber es war ganz klar, das sein Bruder erregt von seiner Nähe und gewissen Themen wurde.
Er ließ die Schultern kurz knacken und lenkte den Wagen dann langsam zurück vor ihr Haus. Dort öffnete er befreiend die Türe um kühle Luft ins innere zu lassen. »Ah, das war doch ein angenehmer Ausflug, nicht wahr?« lächelte er und stieg aus. Ihr Vater winkte ihnen kurz zu, der gerade noch etwas an einem Baum schnitt und nur noch die Reste zusammen fegen musste. Der Garten sah wirklich wieder sehr gut gepflegt aus. »Komm ins Haus Colin«, befahl er ihm dann und hing voraus, sich daran gewöhnend, dass dieser seinen Wünschen entsprach.
Im Flur blieb er dann prompt stehen und deutet vor sich, so dass Colin gerade noch anhalten konnte und still stehen blieb, einen fragenden Blick in den Augen hatte. »Ich starte eben noch einen download von einem Spiel für heute Abend, du gehst solange Dad helfen das ganze Geäst zusammen zu rechen, ok?« erklärte er ihm abwartend.
»Kein Problem, klar doch«, nickte Colin und wandte sich gerade zum gehen, das Hemd überstreifen wollend, als Ferris seinen Arm festhielt.
»Bleib wie du bist, das gefällt mir so«, warf sein älterer Bruder ein kurzes Veto ein und grinste die Reißzähne zeigend. Dann ließ er ihn los und seine Pfote strich beinahe aus Versehen über Colins Rücken der merklich erschauerte.
»Oh ok …« schluckte er und legte langsam sein Hemd zur Seite, den Schwanz etwas unterwürfig haltend, während er das Haus verließ um seinem Vater zu helfen. Durch das Fenster beobachtete Ferris seinen Bruder noch eine Weile, ein leicht erregter Geruch im Flur witternd.
»So ist das also mein Kleiner, das ist überraschend aber … es gefällt mir sehr«, musste er zugeben und bereitete noch eine weitere Kleinigkeit für ihn vor. Ob sein Bruder nun ihm verfiel oder andersherum, konnte er so gar nicht beantworten. Er wusste, das er ihn vor allem beschützen würde aber er wusste auch, das er ihm geben würde was ihm gefiel oder was er brauchte.
»Danke für die Hilfe«, sagte David zu seinem Sohn, als sie die Gartenwerkzeuge aufräumten. Da er plötzlich Hilfe bekommen hatte, kamen sie spontan auf die Idee noch ein paar andere Kleinigkeiten im Garten zu machen und Ferris versorgte sie dabei ständig mit kühlen Getränken und Snacks, was seinem Vater sehr gefiel und so auch nicht auf weitere Hilfe wartete. Das sein Sohn als einziger oben ohne herum lief, wunderte ihn zwar ein wenig, aber wenn es ihm zu warm war, war das ja seine Sache. Aus dem Haus tönte dabei das Geräusch eines Staubsaugers, so dass sich wirklich jeder wie er konnte oder wollte nützlich machte. Erst, als die Sonne sich langsam über den Horizont neigte, war es genug für den Tag und sie zogen sich zurück ins Haus. Dave ließ sich müde auf seinen Sessel fallen und zog den Verschluss von einer Flasche Bier, um einen großen Schluck zu nehmen.
»Ich bin kaputt, das war langwierig aber nötig«, stieß er entspannend aus. »Ich brauche erstmal eine Dusche danach«, gähnte er und betrachtete seine Pfoten, die sich leicht trocken anfühlten.
»Die brauche ich nun wohl auch«, gab Colin zu und schnupperte an sich, während Ferris ihn interessiert beobachtete.
»Dann geh doch als erster duschen, Dad braucht noch eine Weile mit seinem Bier und ich brauche keine. Wenn du dann schon oben bist, kannst du nach schauen, wie weit der Download ist? Wenn es klappt haben wir ein neues Spiel für später«, sagte er zu Colin, der daraufhin nickte und die Treppe nach oben ging. Inzwischen hatte er sich an das oben ohne sein für seinen Bruder gewöhnt.
»Machst du noch eine Kleinigkeit zu essen?« bat ihr Vater Ferris, der den Daumen zustimmend hob und in einer lieben Geste seinen Vater auf dem Kopf tätschelte.
»Klar doch, bleib sitzen, ich bring dir gleich eine Kleinigkeit«, gab er sich freimütig und verschwand in der Küche. Habe ich die Cam in meinem Zimmer an? überlegte er nochmals rasch und nickte dann für sich selbst. Colin würde bestimmt seiner Neugier zum Opfer fallen, wenn er ihn richtig einschätzte und war zutiefst gespannt es heraus zu finden.
Etwas später brachte er seinem Vater noch einige Häppchen und etwas zu trinken, während das Geräusch der Dusche später als gedacht von oben zu hören war. »Hat er die Dusche endlich gefunden?« wunderte sich ihr Vater und Ferris zuckte mit den Schultern.
»Vielleicht hat er seine Hose nicht aufbekommen«, kicherte er und sein Vater hustete dazu.
»Na na, er wird nächste Woche Achtzehn, natürlich schafft er das alleine!« versicherte er ihm. Sie blickten sich Beide in die Augen und verzogen die Miene. »Na gut, ein schwarzes Schaf gibt es in der Familie und das heißt, du musst halt auf ihn aufpassen, hm?« grinste sein Vater ihn frech an.
»Oh, das ist glaube ich kein Problem Dad«, stimmte er zu und reichte ihm die Fernbedienung für den TV. »Ich gehe mich mal umziehen. Bleibst du heute da und kuckst fern?« fragte er neugierig und sein Vater seufzte dazu.
»Wo sollte ich auch hingehen, mit den Kollegen zusammen in der Bar besaufen? Irgendeine blöde Kuh kennen lernen? Nein danke. Da schlafe ich lieber hier ein. Kannst mich ja wecken falls ihr später noch einen Film schauen wollt oder zockt ihr oben durch?« Ferris schnappte sich einen Happen und wandte sich zum gehen, mit voller Schnauze erwidernd:
»Ich weiß noch nicht, kommt drauf an wie schnell es uns langweilig wird, aber lass dich nicht verscheuchen. Und Finger weg von meinen Pornos Dad«, grinste er lachend und duckte sich, als sein Vater ihm einen Keks dafür hinterher warf.
Leise ging er die Treppe hinauf, lauschte kurz an der Tür zum einzigen Badezimmer im Haus. In diesem Fall war er wirklich froh, dass sie Fell hatten, den sein Brüderchen würde so eine ganze Weile brauchen sich hinterher abzutrocknen. Neugierig ging er in sein Zimmer und schaltete die Cam auf seinem Schrank aus. Dann setzte er sich an seien Rechner, kurz den Download prüfend der fast fertig war und dann das Video startend, welches seinen Monitor und den Stuhl davor schön von der Seite zeigte.
»Dann wollen wir mal sehen, was er sich neben dem noch so angekuckt hat«, murmelte er und hatte einige Ordner mit erotischem Inhalt so offen gelassen, dass er sie gesehen haben musste, wenn er den Download prüfte. Er startete das Video und vergrößerte es leicht, die Qualität war ausreichend gut. Mit seiner Cam hatte er schließlich schon einige Male online gewissen Bekannten eine süße Show geliefert.
»Dachte ich es mir«, meinte er und sah, wie Colins die Ordner anklickte und zu durchsuchen begann und bald einige Bilder auf Fullscreen stellte. Seine Körperhaltung war verstohlen und angespannt und er könnte schwören, das eine Pfote in seinen Schritt wanderte. Leise kicherte er. »Steht also auch auf Männchen mein Kleiner«, schmunzelte er und kniff dann die Augen zusammen. »Nanu?« Colin öffnete einen Ordner, den er ihm so gar nicht angeboten hatte und unschwer wusste er, was sich darin befand. »Petplay«, murmelte er und erkannte natürlich die Bilder, die sein Bruder anscheinend am ehesten gefielen. Ein Pet auf allen vieren, gehalten von seinem Besitzer mit Leine und Halsband. Ein Pet welches aus einem Napf trank, ein Pet welches sich auf einen Plug setzen musste. »Das erklärt seine plötzliche Hörigkeit«, vermutete er dann und schaltete das Video ab, die Schnauze in seine Pfote stützend. »Hmm«, überlegte er. »Soll ich meinen kleinen Bruder wirklich …« Er fühlte sich etwas hin und her gerissen und schloss langsam alle Ordner. Wenn es ihm gefiel und er es freiwillig tat, warum nicht. Er würde ihn auch weiterhin beschützen und sein großer Bruder sein aber ihr Verhältnis würde mehr sexueller Natur werden. Er war alt genug zu wissen was er wollte. Nur Dad sollte nichts davon mitbekommen. Er hatte zwar eine sehr offene Meinung aber das wäre wohl etwas zu viel für ihn.
»Colin, mein eigenes süßes Pet.« Die Worte klangen noch etwas komisch aber es hatte etwas. Noch einige Male wiederholte er den Satz und begann sich dann dazu mehr Gedanken zu machen. Das einfachste wäre wohl, alles einfach auf sie zukommen zu lassen. Er könnte ihm einen Happen hinwerfen und wenn er zu biss die Richtung etwas dirigieren. Pfeifend mit guter Laune, zog er sich dann eine bequemere Shorts an. Auch die Dusche verstummte inzwischen. Auf ein Oberteil verzichtete er und setzte sich auf sein Bett, die Controller für das Spiel ansteckend, während es installierte. Ein Jump and Run. Das würde ihm gefallen.
Endlich hörte er die Türe des Badezimmers aufgehen und Colin und sein Vater wechselten einige Worte auf dem Flur, ehe dieser dann das Bad besetzte. Viel zu tun gab es nun nicht, das Spiel war bereit, er lag gemütlich ausgestreckt auf seinem Bett und hatte die Türe offen, nur sein Bruder fehlte. In dieser Zeit stellte er sich einige schlimme Dinge vor, die geschehen konnte, bis er ebenfalls eine prächtige Beule in der Hose hatte, dabei aber beschloss sie nicht zu verstecken. Es dauerte nicht lange, bis schließlich Colin eintrat. Er trug nichts außer offensichtlich eine knappe Hose, mit der er wohl auch schlief und die sich dunkel unter dem langen hellen Shirt darüber abzeichnete. Kurz hielt er inne und überlegte wohl, wo er sich hinsetzen sollte. Normal hätte er sich ohne zu zögern mit auf das Bett gesellt aber auch er wusste, das zwischen ihnen eine spezielle und neue Atmosphäre schwebte.
»Hey Kleiner, mach die Tür zu, sonst ist es zu laut und Dad schläft ja garantiert unten ein«, wusste er aus Erfahrung und tätschelte dann auf die freie Stelle neben sich. Natürlich lag dort auch der Zweite Controller. »Und …« begann er und deutet auf den jungen Wolf. »Dein Shirt brauchst du nicht, zieh es aus«, verlangte er nur knapp nebensächlich und widmete sich dann den Spieleinstellungen. Zögernd stand sein Bruder vor dem Bett, seine Atmung war beschleunigt und seine Pfoten zitterten etwas, als er sich das Oberteil langsam auszog und dann zu Ferris auf das Bett kletterte.
»Es war kühl«, entschuldigte sich dieser dann um etwas dazu zu sagen, was ihm nur die Pfote seines Bruders an seinem Rücken einbrachte.
»Keine Sorge, ich halte dich schon warm wenn es zu schlimm wird«, lächelte er und hielt ihn sanft am Nackenfell fest, seinen Kopf etwas nach hinten ziehend was ihm ein leises aufkeuchen entlockte. »Rutsch näher Kleiner, direkt neben mich«, befahl er und wartete, bis er näher an ihn heran rückte und sie sich berührten. »Gut«, lobte er ihn und startete dann das Spiel. Colin begann und machte die ersten Punkte. Aber nur so lange, bis er eine Nase seinem Rücken spürte, die an an ihm schnupperte. »Ich mag deinen Geruch, das Shampoon ist Klasse«, vernahm er leise Worte in sein Ohr und einen Hauch warmen Atem. Sein Bruder spannte sich erschauernd an und man hörte die Melodie, wie seine Spielfigur abgelenkt ein Leben verlor.
»Du musst dich konzentrieren, das ist doch erst der leichte Teil des Spiels«, lachte Ferris und wusste nun zumindest, wie er in Zukunft seinen Bruder in Spielen schlagen konnte. Zumindest wenn er sich immer so leicht ablenken ließ. »Na komm, der Abend fängst erst an«, freute er sich und sie begannen zu spielen ohne viel drumherum zu tun, das andere konnte warten. Etwas Spaß gehörte eben auch dazu. Nach den ersten Runden hatten sie nicht einmal mitbekommen, das ihr Vater längst fertig geduscht hatte und nach Zwei Stunden doch beschloss in sein Bett zu gehen. Kurz winkte er zu ihnen herein und wünschte ihnen eine lange und Gute Nacht, bevor er sich zurückzog und die Türe fest schloss, um dem gedämpften Kommentaren der Brüder und den Spielgeräuschen zu entgehen.
Erst als es tatsächlich schon weit nach Mitternacht war, musste sich Colin die Augen reiben. Er blinzelte kurz fest und kicherte dann. »Du? Ich seh kaum noch was außer Pixeln und bunten Explosionen, ich glaube das reicht für heute gespielt«, ächzte er. Von seiner Anspannung war nichts mehr zu spüren, was Ferris gut fand. Das würde sich bestimmt gleich wieder ändern.
»Ja, ich bin auch etwas erschöpft vom konzentrieren. Ich würde sagen, wir schlafen noch den Zweiten Teil unseres Films an, ok?« Sein Brüderchen verkniff sich ein Gähnen und nickte dann kurz.
»Einverstanden, ich glaube so einigermaßen schaff ich das noch.« Einen Moment legten sich seine Ohren an, als er sich daran erinnerte, was ihm erzählt wurde und seine Pfoten drückten sich fest in die Bettkante. Währenddessen legte Ferris die DVD ein, regulierte die Lautstärke auf Zimmerniveau um ihren Vater nicht zu stören und sprang zurück auf das Bett. Geübt schüttelte er seine Kissen etwas auf und drückte sie nach hinten als Lehne für sie an die Wand. Einladend streckte er den Arm aus und bedeutet Colin sich zu ihm zu legen.
»Mach es dir bequem mein Kleiner«, lächelte er und wartete, bis Colin sich langsam zurück lehnte. Dann schob er seinen Arm unter ihm durch und hielt ihn eng an sich gedrückt. Wieder vermied der junge Wolf den Augenkontakt und bekam glühende Wangen. »Sieh mich an«, forderte er dann leise und hielt die Schnauze dicht an sein Gesicht. »Mach schon«, befahl er und bleckte die Zähne, bis Colin sich ihm beschämt zuwandte. Er legte seine Pfote auf dessen Brust und begann ihn dort sanft zu kraulen. »Meins, verstanden?« wollte er wissen und ließ ihn etwas zappeln, bis Colin zögernd nickte. »Sag es«, hauchte er ihm ins Ohr und ließ die Pfote an seiner Brust über die Brustwarzen kreisen, was ein lautes Japsen zur Folge hatte und eine leicht zitternde Stimme zustimmte.
»Ich bin deins«, wimmerte Colin schon fast und wurde immer schwächer, seinem Bruder kaum widerstehen könnend. Damit küsste Ferris auf seine Nasenspitze und tätschelte seine Wange, bevor er sich aufrecht hinsetzte und die Beine etwas spreizte, um seinem Bruder einen kuschligen Platz zu geben.
»Zieh deine Shorts aus und kuschel dich ran Kleiner«, verlangte er und wartete. Leise winselnd errötete Colin so tief er nur konnte, seine Pfoten wanderten aber langsam zu dem Gummibund hinab. »Mach schon Kleiner, sonst gibt es doch noch Halsband und Leine für dich«, drohte er, was seinem Bruder aber weiter nur in die Erregung trieb und als die Shorts langsam hinab rutschten, stand sein Rüdenglied schon fast ganz ausgeschachtet aus seiner Felltasche empor. Dann kletterte er schweigend in Ferris Arme und ließ sich mit dem Rücken an seine Brust drücken. Ferris ließ Colins Beine ebenfalls gespreizt liegen, so dass er genießend den Schritt seines kleinen Wölfchens betrachten konnte.
»Du hast ein süßes Glied«, fand Ferris und gab ihm einen sanften Nackenbiss. »Etwas klein aber das passt zu meinem Pet, findest du nicht auch?« murrte er leise, rau durch das Nackenfell leckend, was Colin ein keuchendes aufstöhnen entlockte und dicke klebrige Tropfen an seiner Männlichkeit herabrannen.
»Dein … Pet?« fragte Colin leise und spürte den Druck des Gliedes seines Bruders an seinem Rücken, der die Situation ebenso erregend fand. Langsam glitten Pfoten am schlanken Körper des jungen Wolfes herab, über die kleinen Nippel, die Seiten, an den Schenkeln entlang und noch zärtlicher an ihrer Innenseite zurück, um kurz vor seiner Felltasche innezuhalten. Colin jaulte leise, ein kleiner Spritzer seiner Lust entlud sich gegen seinen Bauch.
»Sprich mir nach. Ich bin dein Pet, ich gehöre dir«, hauchte er ihm lockend ins Ohr, die Pfoten erneut denselben Weg nehmen lassend, was seinen ganzen Körper zum erschauern brachte. Colin war dies offensichtlich nicht gewöhnt und würde sich nicht lange halten können. Die unbekannte Erregung schoss durch seinen Körper. Vorsichtig teaste er ihn weiter. »Sag es«, hauchte er lockend und leckte in sein Ohr.
»Ich bin dein Pet, deins … ich bin deins«, war alles was er keuchend heraus brachte und krallte sich fest in die eigene Schnauze um nicht laut aufzuschreien, als sein Unterleib kräftig zu zucken begann und eine große Ladung warmer Samen über seinen Bauch und seine Brust spritzte. Sich wimmernd seinem Höhepunkt hingebend, schnappte er nach Luft. Ferris zwickte seine Schulter fest mit den Zähnen und sah an seinem Bruder herab.
»Brav. Von jetzt an gehörst du mir Pet.« Er hielt seine Pfote vor Colins Schnauze, der hechelte und sich seiner Gefühle noch unsicher an ihn lehnte, seinen eigenen Samen auf sich sprachlos betrachtete. »Leck meine Pfote Kleiner, zeig deine Unterwürfigkeit für mich«, murrte er ihm lüstern ins Ohr und öffnete zufrieden seine Schnauze, als die Zunge seines Brüderchens langsam begann seine Pfote abzulecken. »Wenn wir alleine sind redest du mich mit Sir oder Herr an, verstanden?« erklärte er ihm und griff an Colins Glied, langsam strich er die glitschige Haut herab bis er den Knoten in der Felltasche spürte. Vorsichtig zog er sie dann weiter nach unten und der Knoten flutschte heraus. Als er ihn umklammerte bildete er sich rasch zur vollen Größe aus. Dann hielt er ihn fest und rieb einen Finger langsam an der Gliedspitze umher. »Bist du mein Pet?«
»Ja Sir!« winselte Colin schwach und wand sich voller Qual, als sein Bruder sein jetzt gerade sehr empfindsames Glied weiter reizte und lockte und schließlich mit nur wenigen Griffen erneut einen Schwall Samen hervor lockte. Ruckend stieß Colin in seine Pfote, die Augen dabei zusammen kneiffend und ergeben winselnd. Der Duft des frisch gekommenen Männchens hing schwer in seinem Zimmer und er streichelte behutsam Colins Kopf.
»Du schläfst bei mir mein Kleiner Omega«, raunte er ihm zu und klappste auf sein Hinterteil, mit seinem Schwanzansatz spielend.
»Ja Sir«, keuchte Colin schwach und fiel rasch in seinen verdienten Schlaf, völlig überfordert von den letzten Momenten aber sich so sicher wie schon lange nicht mehr in den Armen seines Herrns fühlend. Ferris zog die Decke höher und hielt ihn fest, lächelnd den Rest des Films genießend.
»Schlaf gut Pet«, flüsterte er und war sich noch nicht sicher, ob er einfach nur eine Rudel mit ihm machen würde oder etwas Petplay weiterhin mit einbezog.
Die Brüder schliefen tief und fest zusammen, eng aneinander gekuschelt bis der Film sich seinem Ende neigte. Die sich stetig wiederholende Melodie des Menüs war jedoch so nervig auf Dauer, das Ferris blinzelnd die Augen öffnete und grummelnd dem sich viel zu schnell wiederholenden Stück zuhören musste. »4 Uhr«, murmelte er schläfrig und schielte auf den Tisch neben sich, wo die Fernbedienung lag. Sich seinem Schicksal ergebend, rollte er sich vorsichtig herum, so dass er seinen Bruder nicht weckte und kletterte aus dem Bett. Dann stellte er den Timeout des Geräts ein und startete den Film erneut. Etwas Unterhaltung nebenher war zum erneuten einschlafen einfach genial. Er rieb sich kurz über das Gesicht und krabbelte zurück ins Bett, die Decke etwas anhebend um darunter zu kriechen. Murrend hielt er jedoch inne, im schummrigen Licht ließ er die Augen über Colin wandern, der nackt auf seiner Seite lag. Ein Bein war etwas angezogen und man könnte meinen, er wollte damit absichtlich seinen Hintern präsentieren. Grinsend leckte Ferris sich die Zähne, dann zog er seine Shorts aus, in der er eingeschlafen war und schmiegte sich vorsichtig von hinten an seinen Bruder. Er knabberte einen Moment sanft an dessen Nacken und legte eine Pfote um ihn, seinen Bauch kraulend. Etwas dichter rutschte er mit der Hüfte heran und spürte die Rute gegen seinen Schritt drücken, der Colins Hinterteil bedeckte.
Es dauerte nicht lange und Ferris spürte, wie sein Glied sich aus seiner Felltasche schob, sich sanft an die warmen Hinterbacken und den Schwanz Colins pressend. Das Gefühl liebte er und hielt ihn einfach so an sich. Sanft streichelte er den Bauch weiter, suchend nach unten gleitend und umher tastend. Nur die Spitze seines Bruders ragte im Schlaf etwas aus der Felltasche, die er eine Weile sanft massierte, bis er weiter ausschachtete. »Kleiner, wach auf«, hauchte er ihm in sein Ohr. Zärtlich strich seine Pfote höher, suchte seine kleinen Brustwarzen und kniff etwas hinein, was den Jungen Wolf im Schlaf aufkeuchen ließ. »Wach auf mein Pet«, wiederholte er und happste ihn in den Nacken, seinen Kopf leicht nach hinten ziehend.
»Was, hey, nicht so fest, ich bin ja wach«, grummelte Colin völlig verschlafen und erkannte dann, was es war, das sich um seinen Nacken gelegt hatte. »Ferris?« murmelte er und rieb sich ein Auge um auf den Wecker zu schielen. »Was ist los?« wollte er wissen und streckte sich lange bis er still hielt und an seiner Rückseite spürte, was genau vor sich ging. Er schluckte nervös.
»Ferris ist dein Bruder süßer, momentan solltest du es bei Herr belassen, klar?« flüsterte er ihm als kostenlosen Tipp ins Ohr und lutschte es dann langsam nass.
»Ok, Herr«, korrigierte er sich dann und leckte nervös seine Lippen. »Was hast du vor?« flüsterte er, halb ahnend was seinem Bruder noch fehlte.
»Leg deinen Schwanz für deinen Alpha zur Seite«, murrte er und griff nach unten, um Colins oberes Bein etwas weiter in Richtung seiner Brust zu ziehen, so das er leichteren Zugang hatte. Etwas ängstlich schielte er zu seinem Bruder hinauf, befolgte aber brav seinen Befehl und zog etwas, um seine Rute langsam zwischen ihren Körpern heraus zuziehen und zu sich nach vorne legend.
»Du bist so brav«, flüsterte er ihm leise zu und rutschte dann passend hin, so dass er spüren konnte, wie sich sein feuchtes Glied zwischen die Hinterbacken legte, wo er es sanft auf und ab zu reiben begann. »Mein kleines Pet, du weißt was ich nun tun werde«, kündigte er grinsend an und strich Colins Lippen mit der Pfote nach. »Ich zeige dir deinen Platz in unserem Rudel«, hauchte er lüstern und drückte dann seine Rüdenpitze langsam dorthin, wo er eine weiche und nachgebende Öffnung verspüren konnte. »Entspann dich«, riet er und drückte fester, nur wenig und nur sanft, bis mit einem ganz leichten Ruck der Muskel nachgab und er ein Stück hinein rutschte.
»Ahhh«, keuchte Colin auf und spannte seinen Körper an, sein Muskel zuckte eng um das in ihm steckende Glied, während Ferris einen Finger in seinen Mund schob, um mit seiner Zunge zu spielen. Er war sehr vorsichtig mit seinem Brüderchen und Pet. Und er wusste zumindest nun, dass er wahrscheinlich noch nie jemanden in sich hatte.
»Entspann dich, gewöhne dich daran mein Wölfchen«, flüsterte er ihm leise ins Ohr. »Wir haben Zeit«, wusste er und ließ ihn eine ganze Weile daran gewöhnen, bevor er sich sanft etwas tiefer schob.
»Du bist groß«, winselte Colin aber nicht vorwurfsvoll oder so, das er aufhören sollte. Er nahm es einfach hin, dass dies sein Platz war und wusste, das es normal sein würde. Es fühlte sich leicht brennend an und vor allem so voll, immer wieder konnte er spüren, wie ein Zentimeter mehr ihn eroberte und dehnte. Freiwillig hob er das Bein weiter an um seinem Bruder Platz zu geben.
»Und ich bin stolz, dich als mein Pet zu haben«, verriet er ihm. Dann hielt er ihn ganz fest. »Halt den Atem an.« Er wartete kurz, dann presste er die Hüfte fest nach vorne, ließ den Rest seines Penises tief in seinem Bruder verschwinden, bis sich der Ansatz seines Knotens bildete, den er aber nicht einführte. Tief keuchend, mit heraushängender Zunge, hechelte Colin eine ganze Weile. Doch so sanft ihn sein Bruder nahm, so schnell spürte er auch das lockende dabei und wie sein eigenes Glied erneut steif geworden war.
Dave gähnt und warf sich in seinem Bett unruhig hin und her. Er hasste es, wenn er Nachts aufstehen musste um das WC aufzusuchen. Vielleicht hätte er doch ein Bier weniger trinken sollen. Seufzend schlug er die Decke zurück und bewegte sich vorsichtig zur Türe. Das Licht wollte er nicht einschalten. Einmal Deckenlampe an und die Nacht wäre für ihn vorüber. Dieses Spielchen hatte er nun schon zu oft. Halb verschlafen tappte er leise den Flur entlang und bemerkte dann das Licht, das unter Ferris Tür hindurch schimmerte. »Ich glaub nicht, das die Beiden noch spielen, wahrscheinlich wieder beim Filmkucken eingepennt«, schüttelte er den Kopf und legte das Ohr an die Türe. Wenn sie schliefen konnte er das Gerät ja ausschalten. Erst tat sich gar nichts und seine Pfote griff schon die Türklinke, doch dann lauschte er erneut, als er das Stöhnen vernahm. Die Geräusche waren sehr eindeutig, aber es konnte nicht sein, sie waren doch Brüder!
»Bitte, bitte, nochmal«, flehte Colin gar nicht mehr so leise und versuchte seinen Hintern in Ferris Schritt zu drücken, der nach etwas herumprobieren die Prostata seines Bruders gefunden hatte und ihn dort mit seinem Glied bespielte. Sanft drückte er sein Glied wieder zurück und kniff dabei noch in einen seiner Nippel, was sein Pet erneut aufstöhnen ließ.
»Das magst du mein Kleiner, hm?« wusste Ferris und erntete nur ein bettelndes winseln, das sich steigerte, als er ihn schneller stieß. »Wem gehört mein Kleiner Wolf für immer?« liebte er es, ihm die Worte ins Maul zu legen und Colin sprang nur zu gerne darauf an.
»Dir, ich bin deins, für immer, ahhh, mein Alpha, Sir! Fester!« bettelte er, als die steten Stöße seine Lust immer weiter reizten und er den Druck spürte, der sich in seinen Hoden aufbaute.
Dave wurde bleich. Die Pfote war auf der Türklinke wie fest gefroren und sein Maul stand halb offen. Unfähig sich zu bewegen oder etwas zu sagen, versuchte er unbemerkt zu bleiben. Bettelte hier gerade sein Jüngster darum, von Ferris gefickt zu werden? Nein, das konnte nicht sein! Sollte er sie unterbrechen? Nein, das wäre ebenfalls nicht förderlich. Außerdem klang es definitiv nicht so, als ob Colin keinen Spaß daran hätte und wer war er schon, seinen Söhnen ihre Sexualität vorzuschreiben? Unsicher, was er nun tun sollte oder davon halten konnte verharrte er weiter vor ihrer Türe. Still lauschte er dem lüsternen Winseln und dem Aufstöhnen dahinter.
Plötzlich blinzelte Dave etwas feuchtes aus dem Auge und strich sich eine Träne heraus. Sicher war dies nicht das Beste, was er sich für sie vorgestellt hatte. Vor allem wenn seine Söhne miteinander ihre Lust teilten, aber im Gegensatz zu ihm, hatten sie wenigstens jemanden. Wann war sein letztes mal gewesen? Vor Jahren? Zögernd hob sich seine Pfote und sein Blick fiel nach unten. Nur das Zuhören hatte ihm eine starke Erregung beschwert und er schämte sich dafür. Machte es ihn wirklich geil zu hören, wie Colin gedeckt wurde? Anscheinend ja. Er machte einen Schritt weiter den Flur hinab und hielt erneut an, seine Gedanken schwer beschäftigt. Er stellte sich vor wie sie aufeinander lagen. Oder machte es ihn sogar neidisch? Er dachte eine Weile angestrengt nach und ballte die Pfoten zu Fäusten. Tatsächlich, er gestand sich ein neidisch zu sein, nicht dort drinnen stehen zu können um zu zusehen oder gar mitzumachen. Selbst das sie alle Männchen waren störte ihn nun gar nicht, es ging nur um die reine Lust.
Ihr Vater wurde schwach und drehte sich um. Er schlich zur Türe zurück und kniete sich nieder, das Auge an das Schlüsselloch haltend um in den Raum zu spähen. Da es ein sehr altes war, hatte es noch nicht die schmale Form sondern eine schöne Breite und Größe um hindurch zu spähen. Nun war es für ihn von Vorteil, das noch ein Film lief, den er erhellte die Szene ausreichend.
»Gleich, gleich …«, kündigte Colin seinen fast schon greifbaren Höhepunkt. Ferris hatte ihn auf alle viere gedreht und drückte seinen Oberkörper auf das Bett, während er seinen Hintern schön benutzte. Seinen Schwanz hatte sein Pet inzwischen ganz freizügig so weit angehoben, wie er nur konnte und die Beine weit gespreizt. Bei jedem Stoß schwangen seine Hoden zwischen den Beinen und sein Glied tropfte stetig seine Lust auf das Bett. Immer wieder stieß Ferris zu, forderte seinen Bruder mit langsam und schnelleren Stößen. Immer wieder hielt er inne, bevor er zu früh kam und belohnte ihn dafür mit besonders tiefen Stößen, wenn er wie ein Pet brav heraus stöhnte, wem er gehörte. Nass und glitschig drang das stete Geräusch bis zur Türe und ihr hecheln glich sich immer weiter an. »Ich kann nicht mehr, Herr«, schrie Colin fast und Ferris drückte rasch seine Schnauze zusammen, da er zu laut wurde.
»Dann lass dich gehen Kleiner, füge dich in dein Schicksal«, raunte er und zog fast ganz heraus. Ein letztes mal stieß er hart zu, bis sein Knoten an ihn drückte, der drohend außen vor blieb. Dann knurrte er dominant auf, immer wieder gegen den Hintern seines Bruder ruckend, als sich sein Samen in ihm verteilte und er keuchend genoss, wie er immer wieder in ihm kam. Gleichzeitig heulte auch Colin auf, zügellos zuckte sein Glied gegen seinen Bauch, während Schwall um Schwall seines Samens über das Bett ergossen wurde. Er hechelte wie nach einem Marathon, sein Hintern brannte und er hatte ein so volles Gefühl, als ob sein Bruder literweise Sperma in ihn gepumpt hätte. Dieser patschte ihm fest auf die Hinterbacke und hielt ihn noch etwas an seinem Schwanzansatz fest. »Mrr mein kleines geiles Pet, du bist also ganz heiß darauf gedeckt zu werden«, stellte er fest und massierte Colins unteren Rücken. Sanft dirigierte er ihn hinab aufs Bett, so das er in seinem eigenen Samen liegen musste und kuschelte sich an ihn, ohne sein Glied aus ihm heraus zu ziehen. »Putzen tun wir morgen, jetzt schlafen wir wieder«, beschloss er und kicherte, als sein Bruder bereits wieder weggetreten war. »Ich vermute, deine Jungfräulichkeit ging an mich Süßer«, schätzte er küsste ihn auf den Nacken.
Ihr Vater kniete mehr als aufgeregt vor ihrer Türe und konnte den Blick nicht abwenden. Egal wie man dazu stand, wenn so etwas innerhalb der Familie geschah, aber mit anzusehen, wie sein Jüngster in der schönsten Paarungsstellung von seinem Ältesten Sohn genommen wurde, war einfach nur noch unbeschreiblich erregend. Dazu ihre gedämpften Stimmen die forderten und bettelten. Es war so heiß, selbst als sie sich erschöpft aneinander schmiegten um die Nacht ineinander zu verbringen, konnte er nicht anders als sich selbst zu behelfen. Er blickte gebannt durch das Schlüsselloch. Seine Fantasie war angeheizt. Ihre nackten Körper aufeinander, offensichtlich Ferris noch in ihm. Dave schloss die Augen und stellte sich vor, er währe an seiner statt. Immer schneller massierte er sein Glied und stöhnte dann schließlich selbst auf, als sein Samen warm über seine Pfote floss und gegen die Türe spritzte. Zuckend melkte er sein Glied leer und keuchte lustvoll, im Geiste seinen Sohn selbst besteigend und begattet habend. Schwer keuchend drehte er sich dann herum und lehnte sich an die Wand neben der Türe, sein Glied haltend, während er seine Gedanken wandern ließ. Das war der schnellste und heißeste Höhepunkt, den er seit Jahren bekommen hatte, erkannte er.
»So heiß«, flüsterte er und betrachtete die Samen verschmierte Pfote. »Ich will euch Beide haben …« Eine ganze Weile träumte er vor sich hin, rappelte sich irgendwann auf und ging zurück in sein Zimmer. Der Gedanke an das Gesehene und Gehörte ließen ihn nur unruhig schlafen mit einer mehr als schmerzhaften Erregung.
Der nächste Morgen kam viel zu schnell. Weder waren die Brüder richtig ausgeschlafen, noch hatte ihr Vater eine erholsame Nacht. Während Ferris und Colin sich zusammen unter die Dusche schlichen, versuchte Dave ihnen allen Frühstück zu machen um seine Gedanken nebenher zu ordnen.
»Das ist das schlimmste was ich je erlebt habe«, gestand er sich laut in der Küche und starrte den Toaster an, als ob er ihm die Schuld an allem zuschieben könnte. »Wie kann ich Colin haben? Sollte ich es überhaupt versuchen?« fragte er gegen die Decke und seufzte laut. »Er ist so süß und unschuldig und willig«, leckte er sich die Lippen. Mit Ferris hätte er wohl leichteres Spiel aber irgendwie ahnte er, dass dieser zu Dominant war um sich ihm hinzugeben, vor allem wenn er über letzte Nacht nachdachte. Wie nannten sie sich? Herr? Pet? Was spielten die Beiden da? War sein kleiner Sohnemann unterwürfig? Stand er darauf so benutzt zu werden? Ihr Vater schenkte Orangensaft in die Gläser und überlegte. Das ließe sich bestimmt alles herausfinden. Er musste nur vorsichtig vorgehen.
Nur mit einem Handtuch um die Hüfte tapsten sie in ihre eigenen Zimmer, um sich anzuziehen. Summend, da es ihm so gut wie schon lange nicht ging, klaute Ferris seinem Bruder auf dem Weg zu seinem Raum das Handtuch und grinste den nackten Wolf an.
»Du weißt, ich will dich nackt um mich haben so oft es geht«, erinnerte er ihn daran, was seinem kleinen Bruder die Schamesröte immer noch ins Gesicht trieb. Fest und innig ksste er ihn und drückte seinen Körper an die Wand, seinen tief hängenden Hodensack massierend bis die Spitze aus der Felltasche ragte. Grinsend trat er dann einen Schritt zurück. Colin bedeckte rasch seinen Schritt und verschwand rasch in seinem Zimmer um sich anzuziehen. Dank der Erregung würde das nun ein paar Minuten länger dauern. Schmunzelnd öffnete Ferris dann seine eigene Tür und hielt inne, als die Sonne auf die untere Seite davon fiel. Verdächtige Punkte und Tropfen die recht frisch aussahen weckten seine Neugierde. Diese waren gestern Abend noch nicht da. Er kniete sich vor seine Tür, die Flecken auf Boden und Holz betrachtend. Seine Nase zuckte etwas, als er den Geruch ihres Vaters aufnahm. Prüfend strich er über die noch klebrige Oberfläche. »Hmm, das sieht beinahe so aus … als ob wir nicht alleine waren«, vermutete er. Gerade, als er wieder aufstehen wollte, fiel sein Blick auf das Schlüsselloch. Langsam zog er die Türe zu um zu sehen, welchen Blickwinkel sich bot. Tatsächlich, sein Bett war dadurch schön zu sehen. Wenn ihr Vater ihnen also zugesehen hatte, war es eine absolut freizügige Show für ihn gewesen. Sein Blickte schwenkte langsam zur Treppe, die nach unten führte und seine Ohren wackelten einen Moment nervös. »Das könnte kompliziert werden«, befürchtete er.
»Jungs? Frühstück ist fertig!« rief ihr Vater laut nach oben und kehrte dann in die Küche zurück, wo er sich auf seinen Stuhl setzte und wartete. Auf einem kleinen TV auf dem Fensterbrett lief ein alter Western. Leises Trampeln ertönte vom ersten Stock, als die ersten Schritte auf die Holztreppe trafen. Dave stützte die Ellenbogen auf den Tisch und legte den Kopf auf die Pfoten, seinen Blick am Durchgang zur Küche haften lassen. Als erstes erschien natürlich Ferris, der gut gelaunt um die Ecke bog und winkte.
»Hey Dad, guten Morgen«, erwiderte er fröhlich und setzt sich neben ihn, lächelnd und am Essen schnuppernd.
»Morgen«, meinte dann Colin, als er merklich langsamer und etwas später folgte und sich offensichtlich vorsichtig hinsetzte. Seine Familie schmunzelte ihn an, jeder aus eigenen Gründen aber alle wussten warum.
»Habt ihr gut geschlafen? Ich glaube der Fernseher lief die ganze Nacht«, begann Dave dann langsam und schmierte sich ein Brot, die Augen dabei interessiert über seine Söhne streichen ließ.
»Oh, es ging so, wir haben ziemlich lang gemacht und wohl zu wenig Schlaf bekommen. Aber sonst alles prima, nicht war Colin?« fragte er seinen Bruder, der dazu dann brav nickte. Seine Augen waren merklich hungrig, als er wartete, dass Ferris mit Essen begann und er sich so auch bedienen durfte. Immer mehr ging er in seiner Rolle auf seinen großen Bruder auch als Alpha in ihrem eigenen kleinen Wolfsrudel zu sehen. Ihrem Vater fiel das nun ebenfalls auf und er überlegte, wie er sich zwischen diese Beiden schummeln konnte.
Das Frühstück verlief nicht anders wie sonst. Ein kleiner Kampf um alles mögliche auf dem Tisch, gefolgt von dem zufriedenen kauen wenn man etwas ergattert hatte, das gerade jemand anders wollte. Zwar war hier und da reinste Gier zu sehen, aber trotzdem bekam jeder was er mochte und soviel er davon mochte. So dauerte es wie gewohnt nicht lange, bis sie fertig waren und sich zurück lehnten. Nun schoben sie nur noch ihre Gläser und ein paar Krümel etwas spielerisch vor sich hin und her um die Pfoten zu beschäftigen.
»Wirst du eine Party zu deinem Geburtstag nächstes Wochenende machen?« fragte sein Vater Colin und begann die Teller ineinander zu stapeln. Die Augen des jungen Wolfes richteten sich auf ihn. Ein langes, nachdenkliches Geräusch zeigte schon, wie weit seine Gedanken diesbezüglich waren.
»Ich habe mir noch nichts überlegt. Es gibt zwar schon ein paar Bekannte, die ich fragen könnte aber hmm, ich weiß auch nicht so recht«, fand er und zuckte mit den Schultern. Ihr Vater räumte weiter ab und sah Ferris dann Hilfe suchend an. Es gefiel ihm nicht, das Colin seinen achtzehnten Geburtstag nicht feiern wollte. Aber er musste ihm zustimmen, dass er nicht viele Freunde hatte, die für eine Party in Frage kämen.
»Bevor du gar niemanden einlädst könnten wir etwas Programm für dich machen?« schlug Dave fragend vor und drehte das Wasser am Waschbecken auf.
Ferris nickte. »Falls du Lust hast den Tag nur mit uns zu verbringen, würden wir uns etwas überlegen. Gar nichts zu tun ist an so einem Tag viel zu schade! Und wenn ich dich zwinge mein Auto zu fahren«, grinste er böse, was Colin spontan zum auflachen brachte. Seine heiß geliebte Schrottkarre war alles, was er garantiert nicht wollte.
»Danke für das Angebot oder die Drohung, aber ich mag intakte Dinge«, schmunzelte er dann.
Dave lachte auf. Eigentlich grinste er jedes mal, wenn sein Sohn versuchte sein Auto anzuwerfen und sich verzweifelt wehrte, den Fehler reparieren zu lassen. Er ließ das Geschirr einweichen und trocknete seine Pfoten ab, dann trat er zurück an den Tisch und stellte sich hinter Colin, sich an seinen Schultern abstützend. Er blickte ihn von oben an und knetete sanft seine Muskeln. Die Berührung tat ihm gut und er schien es zu genießen. »Irgendwas musst du machen, da hat dein Bruder recht. Wenn du nichts sagst, machen wir das einfach für dich«, warnte er ihn und atmete seinen Geruch ein, was ihm eine leichte Regung in der Hose verschaffte. Als ob es unabsichtlich wäre, schob er die Pfoten sanft zu seiner Brust hinab und streichelte ihn weiter. Lächelnd legte Colin dabei seinen Kopf zurück und an seines Vaters Bauch. Dabei schloss er einen Moment die Augen. Ferris beobachtete jedoch mit etwas mehr Hintergrundwissen und überlegte rasch. Dann stand er auf und spazierte um den Tisch herum. Dabei machte er laut die komischten Vorschläge für einen Geburtstag, die man sich vorstellen konnte. Passend dazu mussten die anderen mit lachen anfangen, denn sie wussten, das dies nicht ernst gemeint war aber immerhin unheimlich komisch.
»Entscheide dich aber schnell Kleiner«, meinte er dann und lehnte sich von hinten an seinen Vater, den er sanft drückte und so nicht von Colin weg ließ. »Die Woche ist verdammt schnell vorbei und wenn wir etwas machen, brauchen auch wir ein paar Tage, stimmts Dad?« vergewisserte er sich, während er die Bewegung seines Vaters nachahmte und seine Seiten sanft streichelte. Ohja, er spürte eine Reaktion, sein Vater atmete tiefer durch, fast als ob er erschauerte.
»Ok, ich überlege mir das mal, aber ich fürchte fast, dass ich ohnehin euch die Entscheidung überlasse«, vermutete er und schleckte unachtsam über seines Vaters Pfote, bevor er sich wieder fing.
Dave entspannte sich merklich zwischen ihnen und murrte sogar leise auf, als sein Sohn seine Pfote kurz leckte. Er fand es wunderschön die Körper seiner Jungs an sich zu spüren. »Dann machen wir es einfach für dich, vertrau uns«, versprach er und fuhr mit der Nase sanft über Colins Ohr, vertrauensvoll daran knabbernd, bis Ferris sich von ihm löste, aber nicht ohne die Pfote von seiner Seite halbwegs über seinen Hintern streichen zu lassen.
»Cool, dann verschwindest du ab und an einfach, während Dad und ich ein bisschen planen«, befahl er Colin, der zustimmend nickte.
»Ich werde wie der Wind sein, mal hier mal da oder einfach oben und zocken, während ihr mein Leben ruiniert«, grinste dieser amüsiert und stand ebenfalls auf. Sein Bruder legte seine Pfote auf seine Schulter und strich zu seiner Wange hoch, wo er ihn fest wuschelte und rieb.
»Dann fang gleich mal an du Nase und gib uns eine halbe Stunde, dann haben wir vielleicht schon eine Grundidee. Mein Rechner läuft noch, du kannst auch daran spielen«, bot er ihm an und begann immer intensiver seine Wange zu reiben bis Colin offen den Kopf daran rieb. Die Geste war eindeutig sehr liebevoll und sogar etwas mehr, was Dave im Hintergrund mitansah. Dann räusperte er sich. Colin zuckte kurz und lächelte verlegen, bevor er nach oben ging.
»Da haben wir uns wohl etwas Arbeit aufgehalst«, meinte Ferris und kratzt sich am Nacken, seinen Vater musternd, der ihm zunickte. Wie schön wäre es wenn Ferris ihn nochmal streichelte. »Setzen wir uns ins Wohnzimmer, ist bequemer wie Löcher in die Küche zu stehen«, schlug er dann vor und ging in den Nebenraum, um sich auf das Sofa zu setzen.
»Vielleicht ein Ausflug?« überlegte Dave und setzte sich neben Ferris, der sich zurück lehnte und ein Bein über das andere schlug, so dass seine Pfote auf dem Bein seines Vaters lag.
»Hm, das wäre auch eine Idee. Ich würde ihm gerne etwas teures schenken, aber ich weiß noch nicht was. Er sollte lange was davon haben«, gab er zerknirscht zurück. Sein Vater blickte ihn an.
»Ein Wochenende an einem See? Da wüsste ich notfalls was und solche Erinnerungen halten«, schätzte er und wusste, das Colin fischen und schwimmen immer geliebt hatte.
»Oder ein neuer Computer? Etwas Einrichtung?« kam ihm noch eine neue Idee, bei der sein Vater schnippte.
»Er könnte ein neues Bett gebrauchen, seins ist ja noch sein Jugendbett, oder?« fiel ihm dabei ein, aber sein Sohn schüttelte den Kopf.
»Uh, nein, lass das mal. Das wäre gerade das letzte, was er wollte«, umging er die Tatsache, das er seinen Bruder eigentlich in Zukunft öfter in seinem Bett haben wollte. Dave dachte nach und kombinierte vorsichtig weiter.
»Du hast Recht, falls es zusammen bricht muss er halt bei einem von uns schlafen, eh?« lächelte er unschuldig und rückte das Kissen hinter sich übertrieben zurecht, so als ob sie nun in Blödeleien verfallen würden.
»Da wir ja regelmäßig bei unseren Filmen in meinem Bett einpennen, weiß ich zumindest, das er da gut rein passt. Ich kann ihn dir aber gerne mal leihen, dann weißt du wie es ist«, grinste er zurück und stieß seinen Vater in die Seite. Hätten sie nicht Beide Hintergedanken, die sich gerade so schön ergänzten, wäre es eine übertriebene Familienunterhaltung, wie sie schon so oft geführt hatten.
»Oh, ich hätte nichts dagegen, wenn er mal wieder in meinem Bett schläft, ist eine Weile her«, gab Dave zu und legte seine Beine auf den Wohnzimmertisch. Im vorbeugen kitzelte er Ferris an der Fußsohle, bis dieser protestierend versuchte, ebenfalls die Sohlen seines Vaters zu erwischen. Dieser zog rasch wieder beide Beine an und stellte sie auf die Sofakante. Ferris versuchte jedoch einfach seinen Vater auf die Seite zu schubsen und ihn mit seinem Gewicht festzuhalten, um ihn so frei kitzeln zu können. Dave musste dabei feststellen, das sein Sohn kräftiger war als er gedacht hatte und mit einem ächzenden Woof sich auf dem Sofa pinnen ließ. Laut lachte er eine Weile auf, bis sein Sohn ihn wieder erlöste und die Fußsohlen tätschelte.
»So eine Vererbung der selben kitzligen Stellen in der Familie ist doof, stimmts?« grinste er seinen Vater an und funkelte ihm in die Augen.
»Ganz … doof«, gab er zu und kapitulierte, fühlte sich aber richtig wohl und das schönste war, Ferris kauerte auf ihm. Den Teufel würde er nun tun und ihn herunter scheuchen, auf was dieser wohl gerade wartete. »Wo waren wir? Ach! Du wolltest Colin in mein Bett schicken«, erinnerte er ihn scherzhaft an ihr Gespräch, um den Faden nicht abreisen zu lassen.
»Was, ich soll meinen kleinen Bruder mit einem großen bösen Wolf alleine in einem Bett lassen?« warf er ihm gespielt theatralisch vor. Sie stichelten sich gegenseitig etwas weiter, ihre Ideen und Äußerungen mehr und mehr sexuell anspielend.
»Na komm, oder willst du etwa noch als Anstandswuffel dabei sein?« Dave regte sich etwas, als ihm der Arm einschlief und er sich mühsam auf den Rücken drehte, bis Ferris ganz auf ihn rutschte. Seine Arme stützten sich zu den Seiten seines Kopfes in den Kissen ab und seine Schnauze schwebte dicht vor der seines Vaters.
»Anstandswuffel? Für Colin?« er kicherte leise und schielte zur Treppe. »Vielleicht eher für jemanden, der an meiner Tür etwas verloren hat«, schmunzelte er dann und sah, wie die Augen seines Vaters verräterisch zuckten und das Lächeln auf einmal verschwand. »Dad, deinen Geruch kenne ich verdammt gut und man hat eine schöne Sicht von dort«, verriet er ihm und hielt ihn schön unter sich fest. Nicht das er sich befreien würde aber er wusste noch nicht wie er reagieren sollte. »Erregt hat es wohl, aber hat es dir wenigstens richtig gefallen?« wollte er wissen und hauchte die Frage über Daves Gesicht, den die Geste und die Art der Formulierung beruhigte.
»Es war wunderschön«, gab er leise zu und legte die Ohren beschämt an, wurde aber gleichzeitig erregt, als er zurück an die Nacht dachte. »Es war das schönste und erregenste, das ich seit Jahren gesehen habe«, fügte er hinzu.
»Das wollte ich hören, Dad«, flüsterte er und begann ihn dann völlig überraschend sanft zu küssen. Wie vom Blitz getroffen riss sein Vater die Augen auf und spannte sich ruckartig an, doch genauso schnell entspannte sein ganzer Körper sich und seine Augen wurden zu schmalen Schlitzen. Seine Schnauze öffnete sich für seinen Sohn weiter, der den Kuss dadurch rasch intensiver werden ließ. Genießend und forschend Drang seine Zunge in ihn ein, während sein kräftiger Körper sich an seinen Vater presste. Dies lockte seine Emotionen vollends hervor und er wusste, das er ihn überrumpelt hatte.
»Wie gefiel dir das?« fragte Ferris lächelnd und leckte seine Lippen, die Wange seines Vaters nun ebenso zärtlich wie die von Colin streichelnd.
»Zum verlieben«, gab er zu und war wirklich sprachlos. »Du küsst sehr gut und so … fordernd«, fand er, doch der nächste Kuss verschloss seine Schnauze rasch wieder. Er spürte wie Ferris forschend in seinem Maul umher züngelte und seinen Körper immer wieder sanft an ihn drückte, bis er winselte und den Druck in seiner Hose spürte, den seine Erregung verursachte. Dann löste sein Sohn den Kuss wieder. In diesem Zustand konnte er mit seinem Dad vieles einfacher klären.
»Colin ist ganz freiwillig mein Pet, Dad. Ich bin außerdem sein Alpha und er ist mein Omega in unserem kleinen Rudel. Wenn du Spaß mit ihm haben willst, solltest du dich zumindest der Rudelordnung anpassen. Ich möchte nicht, das jemand außerhalb meinen Bruder nimmt«, flüsterte er ihm mit einem ernsten Unterton zu. Dafür biss er ihm sanft in den Hals und hielt seinen Vater mit den Zähnen leicht, der nur aufkeuchte und still hielt. Er kannte die ursprüngliche Ordnung in einem Rudel und wusste, wie Ferris es für sie modernisiert hatte. Wollte er seinen kleinen Sohn haben, musste er also ihn als Alpha akzeptieren und sich seinem Spielchen anschließen.
»Aber wenn ich nicht will das du mich …?« fragte er unsicher wimmernd. Ferris Pfoten schoben sein Oberteil langsam höher, seinen Bauch küssend und leckend. Sein Knie drückte leicht in den Schritt seines Vaters, reizte die gut sichtbare Beule weiter.
»Es gibt viele Wege mir zu zeigen, das ich auch dein Alpha bin«, murrte er und öffnete langsam die Hose. Ein Stück zog er sie herab und befreite das harte Glied seines Vaters, dann zog er die Felltasche und Hoden auch noch heraus um seine Pfote darum zu legen. Willig stieß Dave sanft hinein, leise stöhnend.
»Und das ist der erste Schritt, stoß zu«, lockte er auch ihn und ließ seine Pfote fest um sein Glied verharren, so als ob der Ältere Wolf in jemandem stecken würde. Keuchend und der Lust verfallen befolgte Dave den Befehl, immer wieder bewegte sich seine Hüfte gierig nach oben, bis er spürte, das es glitschiger zu werden begann. Sie küssten sich wieder fest und Ferris führte die Pfote seines Vaters in seinen eigenen Schritt, zog den Bauch etwas ein um ihn unter den Hosenbund greifen zu lassen. Erregt schnaubten und hechelten beide während des tiefen Kusses. Zuckend und stöhnend wand sich sein Vater unter ihm, er wusste nun welche Lust Colin die Nacht über erfahren hatte und die neue Erfahrung war für ihn viel zu viel. Er hatte noch nie ernsthaft mit einem anderen Rüden etwas gehabt aber es gefiel ihm. Es dauerte nicht lange, bis Ferris spürte wie das Glied zu zucken begann und der warme Samen seines Vaters hinein spritzte, während er befreiend winselte. Dann schloss er die Augen und knurrte ihn an. Fast gleichzeitig musste sein Vater spüren, wie sein Sohn ebenfalls kam und dieser seine Pfote in seiner Hose hielt, bis er keuchend seine Ladung darüber ergossen hatte. Dann zog er ihm den Arm zurück und führte das glitschige Ergebnis an seine Lippen.
»Leck deine Pfote sauber und schmecke deinen Alpha«, befahl er ihm, während er den Samen seines Vaters in seinem ganzen Schritt verteilte. Zögernd leckte der Ältere Wolf über seine Pfote, zum ersten Mal in seinem Leben kostete er Samen und dann auch noch gleich den seines Sohnes. Hatte er sich nun auf das Spiel eingelassen? Er befürchtete es. Doch es hatte ihn so stark erregt, das er gewillt war, den Weg weiter zu gehen. Er wollte auch weiter am Leben seiner Söhne teilnehmen und erkannte, das er dafür gar nicht die Vaterposition einnehmen musste. Das konnte auch ein anderer ihrer Familie tun. Mit seinen Gedanken beschäftigt, bemerkte er gar nicht, dass seine Pfote nun mehr als sauber geleckt war. Ferris war dabei schon aufgestanden und betrachtete ihn von oben. »Heute Nacht bleibt der Fernseher aus, dann ist es dunkel. Ich lasse die Tür angelehnt, so dass du herein schleichen kannst um erst etwas zuzusehen. Und dann musst du Colin zeigen, wo sein Platz ist«, nahm er seinem Vater das Versprechen ab der nur gerne nickte.
»Versprochen Ferris.« Seine Augen richteten sich auf seinen Unterleib. Das verklebte Fell roch stark nach seiner Lust und das halb steife Glied lag noch an seinem Bauch.
»In diesem Fall lassen wir zwischen uns das Petplay, das beschränke ich auf Colin aber in unserem Rudel bist du mein Beta, klar?«, fragte er und machte Anstalten sich waschen zu gehen. »Ach Dad, wasch dich lieber auch , wenn Colin das sieht oder riecht bist am Ende du der Omega«, witzelte er halb ernst und warf ihm noch eine Kusshand zu.
»Einverstanden mein Großer«, flüsterte Dave ihm hinterher, vorerst einmal zufrieden mit seinem Platz. Das was er wollte hatte er ja nun.
Der Tag ging schnell vorbei, viel schneller als jedem lieb gewesen wäre. Die Stunden waren natürlich keineswegs langweilig aber es war irgendwie, als ob jeder auf einen bestimmten Punkt des Tages wartete. Nachmittags machten sie sich noch zusammen Kaffee und plünderten einen kleinen Kuchenteller, während Colin sich ständig beschwerte, dass sein Bruder den Schwierigkeitsgrad so hoch angesetzt hatte, das er nur fluchend vorwärts gekommen war. Lachend gab Ferris dann aber zu bedenken, das er ohnehin nichts anderes vor gehabt hätte und außerdem in der langen Zeit, wo er weitergespielt hatte, eine ganz schöne Ausdauer bewiesen hatte.
»Eines Tages werde ich vielleicht verstehen, was für euch da so faszinierend dran ist«, schmunzelte ihr Vater, dem für Video- und Computerspiele einfach der Sinn fehlte.
»Vielleicht sollten wir dich einfach zwingen mal mitzumachen?« schlug Colin vor und machte eine daddelnde Geste mit den Pfoten. Dave war nicht ganz unbedarft in diesem Thema, früher hing er öfters am Abend in einer Spielothek herum, wo noch richtige Automaten standen. Das hatte ihm Spaß gemacht, da war man noch unter anderen und traf sich nebenher. Dieses alleine Zuhause spielen war ihm nicht so willkommen, ihm fehlte die soziale Komponente.
»Na vielleicht schau ich es mir mal an«, meinte er dann und schlürfte an seinem Kaffee, als seine Söhne ihn überrascht anguckten. »Dann kann ich besser drüber lästern«, erklärte er weiter und grinste sie mit seinem fiesesten aber belustigten Grinsen an.
»Pöh, ich beiß dich«, erwiderte Ferris nur. Er überlegte kurz und fügte dann hinzu: »und verwandele dich so in einen Werwolf der jeden Abend auf dem Hausdach sitzt und den Mond anheult!« Das ließ schlagartig Stille zwischen ihnen einkehren, bis alle in größtes Gelächter ausbrachen.
»Manchmal glaube ich, das eure Fantasie ganz schön krumme Wege nimmt, je länger ihr zockt«, kam die bedenkliche Feststellung. Einen Moment überlegte Dave. »Aber so gesehen finde ich das zur Zeit gar nicht schlecht«, grinste er in die Runde. Ferris schmunzelte dazu und wusste mehr als sein Bruder.
»Ich glaube ich zeige dir doch mal einige unserer Spiele«, lächelte Ferris entwaffnend und ließ seine Pfote unterm Tisch auf Colins Bein wandern, wo er ihn nebenher sanft streichelte. Merklich bemüht cool zu bleiben, suchte dieser rasch irgendetwas um mitreden zu können. Eine Ablenkung half immer.
»Dann will ich aber der erste sein, der mit Dad spielt«, warf er ein und legte die Ohren triumphierend nach vorne, was ihm einen sanften klapps auf seinen Schritt einbrachte.
»Das lässt sich arrangieren Kleiner. Ob du aber gewinnen wirst … lass dich mal vom Alter nicht täuschen«, warnte er hilfreich. Dave begann dabei langsam aufzuräumen und bewegte seinen Schweif amüsiert und aufgeregt etwas hin und her. Schließlich freute er sich unheimlich auf den Abend.
»Colin, wie wäre es wenn du für mich tanzt, wenn ich gewinne? Also, was genau weiß ich noch nicht, das sage ich dann« schlug er vor und ließ eine Kralle sanft über dessen Nacken streichen, was ihm ein Schauern entlockte. Etwas perplex blinzelte er zu Ferris, der die Schultern zuckte. Der Vorschlag hatte etwas und war schön offen formuliert.
»Ähm, okay?« stimmte er zögerlich zu. Natürlich war er viel besser als Dad aber die Art der Wette hatte irgendeinen Haken. »Und wann wollen wir spielen? Und vor allem was?« fragte er und spannte sich rasch an, als sein Bruder es schließlich schaffte und ihm sein Glied hart gerieben hatte.
»Hm, wie wäre es mit nachher? Wir spielen ja eh, da kann er dazu stoßen und zeigen was geht«, entschied er schließlich, womit alle einverstanden waren. Danach halfen sie noch rasch zusammen die Küche und das Wohnzimmer etwas zu putzen, bevor sie den Rest des Mittags im Garten verbrachten. Sie redeten allerlei belangloses Zeug und versuchten so, auf Teufel komm raus, die ewigen Stunden verstreichen zu lassen. Ab und an hielt eine bekannte Familie auf ihrem Spaziergang bei ihnen an und erklärten ihren eigenen Kindern stolz, wie toll es sei, das sie noch zusammen lebten und so gut miteinander auskamen. Die kurzen Unterhaltungen waren eine willkommene Abwechslung. Wenn die wüssten, kam ihnen dabei auch mehr als einmal der Gedanke.
Immer sehnsüchtiger und öfter wanderten ihre Augen abwechselnd zum Himmel, wo sie die Sonne betrachteten, die sich nur langsam untergehend abzeichnete. Ungeduldig knurrte Ferris leise auf. »Wisst ihr was? Ich glaube ich gehe schon mal hoch, das reicht mir für heute mit draußen sein.« Damit wandte er sich ab und ging mit erhobener Rute langsam zum Haus. »Colin? Du kannst ja demnächst auch demnächst kommen oder auch gleich, je nach Lust«, sagte er ihm und grinste ihn kurz beutehaft an. »Dad? Wenn er oben ist gib uns so eine halbe Stunde, dann haben wir die Spiele soweit. Wir üben auch nicht vorher«, versprach er und hatte die volle Aufmerksamkeit seines Vaters, der sich die Lefzen leckte und dabei zu Colin schielte.
»Ich werde da sein«, versprach er und versuchte die Beiden dann zu ignorieren, indem er sich auf die wenigen Laubblätter konzentrierte, die er zusammen suchte.
Ferris räumte solange tatsächlich seinen Raum etwas auf. Das Bettlaken wollte er eigentlich auch noch überziehen aber als er an den Flecken schnupperte, duftete es noch leicht nach dem Samen seines Bruders. Abwinkend ließ er es deshalb noch drauf. Erinnerungen. Es würden ohnehin noch ein paar Flecken dazu kommen. Leise summte er die Melodie von einem Videospiel nach, während er ein paar Kerzen auf die Fensterbank stellte und schon einmal anzündete. Noch war es zu hell aber später würden sie das Zimmer ausreichend und angenehm beleuchten. Seinen ursprünglichen Plan, seinen Vater anfangs nur im dunklen Raum zusehen zu lassen, hatte er mittlerweile verworfen. Es sollte seine eigene Entscheidung sein, ob er dies tun wollte oder lieber gleich richtig mitmischen. Zumindest eine Weile, denn auch er musste seinem Bruder zeigen, dass ihr Vater ihn als Alpha anerkannte. Zumindest bei ihren kleinen erotischen Spielchen.
Schritte hallten gedämpft über den Flur. Es war soweit, sein Bruder kam. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass er wohl auch selbst ungeduldig gewesen war und nicht länger warten wollte. Seine Tür öffnete sich und die schlanke Gestalt des kleineren Wolfs trat ein. »Hallo Sir«, redete er seinen Bruder korrekt an, der darüber erfreut lächelte.
»Hey mein Kleiner, schön dass du schon gekommen bist! Wir haben ja eine lange Nacht vor uns«, deutete er grinsend an. Dann zog er sich einfach vor seinem Bruder aus, so als ob es das normalste auf der Welt wäre und lehnte sich mit verschränkten Armen an den Fensterrahmen. »Sei brav und strip für mich, dann runter auf alle viere und schleck meine Füße«, verlangte er. Seine Pfote deutet auffordernd nach unten. Offensichtlich gefiel Colin ihr Spielchen wirklich, denn er zögerte auch nicht lange sondern begann sich langsam zu entkleiden. Dabei versuchte er das ganze sogar etwas erotisch wirken zu lassen und strich mit seinen Pfoten etwas ungeübt an seinem Körper entlang. Für den Anfang war dies bereits völlig ausreichend und dafür erntete er leisen Applaus, bis er sich dann ganz nackt um die eigene Achse drehend, bevor er posierend auf alle viere ging. Die Rute schön gesenkt krabbelte er so zu seinem Bruder und bückte sich dann weiter um seine Füße zu lecken. Mit einem zufriedenen murren bekam er dafür den Kopf gekrault. »Du bist ein verdammt süßes Pet Colin. Sag es mir aber, wenn du einmal keine Lust mehr hast Pet zu sein. Du weißt, das ich das extra für dich spiele und auch sehr mag. Aber mir würde das Rudelspielchen zwischen uns auch reichen«, erklärte er ihm nochmals, bevor er seinen Bruder endgültig zu ihrem Familiensexspielzeug machen würde.
»Ich mag es sehr«, gestand Colin und kauerte sich zu seinen Beinen, sie sanft umarmend. Sein Blick hob sich zu seinem Bruder. »Ich hätte aber noch so gerne ein Halsband, wie auf deinen Bildern«, flüsterte er. Ferris strich ihm zärtlich um die Lippen, bis ihm die Finger geleckt wurden.
»Hey mein kleiner Omega, nicht alles auf einmal. Schließlich wirst du auch Geburtstag haben«, vertröstete er ihn. Colin erschrak etwas.
»Aber wenn Dad sieht was ich auspacke?« befürchtete er und erntete ein wissendes Kichern.
»Das lass einfach meine Sorge sein, es wird rein gar nichts passieren und es wird einer deiner schönsten Tage werden«, versprach er und zog zog Colins Kopf dann langsam höher. Er spreizte seine Beine und führte die Schnauze seines Bruders unter seine Rute. »Zeig wem du gehörst und wohin du gehörst«, verlangte er und stöhnte sogleich auf, als die Zunge des jungen Wolfes über sein Loch glitt und dort unterwürfig zu lecken begann. »Genau so«, keuchte er zufrieden und hielt ihn sanft fest. Einige Minuten verstrichen, bis beide als Reaktion darauf stolz ihre Männlichkeit präsentieren konnten, nur durch diese süße Geste der Unterwerfung.
»Los, aufs Bett Kleiner«, befahl er und sah ihm zu, wie er auf das Bett kletterte.
»Aber Dad wird demnächst kommen?« erinnerte er sich zögernd. Ferris hatte ihm ja nicht soviel Zeit gelassen um zu ihnen zu stoßen.
»Keine Sorge, das passt alles, vertrau mir, klar?« Sein Bruder nickte langsam und hoffte, dass er wirklich soweit alles im Griff hatte. Die Peinlichkeit erwischt zu werden, wollte er ihnen ersparen.
Ferris legte sich auf das Bett und machte es sich auf einem Kissen bequem. »Na komm, leck da deinen Rüden etwas feucht«, forderte er ihn auf und spreizte die Beine, so dass Colin sich dazwischen knien konnte. Hart stand das Rüdenglied und seine Hoden hingen schön einladend darunter. Er beugte sich vorne hinab und ließ seine Zunge langsam über die Männlichkeit und die Felltasche seines Bruders wandern. Immer langsamer leckte er seinen ganzen Schritt ab bis hinauf zu seiner köstlichen Spitze, an der er sanft saugte, so als ob er ihm den Samen heraus melken könnte. Das wiederholte er immer wieder, seinen warmen Atem dabei gierig über seinen Schritt schnaubend. Mit geschlossenen Augen verrichtete er genüsslich seinen Leckdienst und spürte dabei, wie der Knoten sich zu bilden begann. Vorsichtig zog er die Felltasche seines Bruders etwas weiter zurück um ihm zu befreien. Dann spürte er eine Pfote an seinem Nacken, die ihn langsam weg zog. »Das reicht jetzt, setze dich auf meinen Schoß, jetzt.« Ferris griff sein Glied und richtete es auf, während Colin etwas nach vorne zu rutschen begann. Er spreizte die Beine und kniete über seinem Bruder, den Schwanz langsam höher hebend, um seine Öffnung zu entblößen. Noch setzte er sich nicht, sondern blickte seinen Bruder fragend an.
»Auf … das Glied, Sir?« vergewisserte er sich und erntete ein eifriges Nicken.
»Natürlich, sei ein braves Hündchen und mach Platz«, erniedrigte er seinen Bruder etwas. Langsam senkte sich dessen Körper und er tastete mit seinem Hinterteil etwas umher, bis die Spitze an ihm an die richtige Position gerutscht war. Deutlich war die weiche Öffnung zu spüren. Langsam begann Colin sein eigenes Gewicht arbeiten zu lassen und die Penisspitze dehnte sein Loch auf, eng schmiegte sich der Muskelring darum. Je tiefer er sank, desto lauter musste er stöhnen. »Ja«, keuchte Ferris lüstern. »Das ist es, tiefer, bis du meinen Knoten spürst, dann lehne dich zurück«, genoss er die schlanke Form des Wolfs. Immer weiter drang er in ihn ein, entlockte ihm Keuchen und Winseln. Immer wieder musste sich Colin wieder etwas anheben, um zu Atem zu kommen, bevor er sich weiter herab senkte und endlich mit einem kurzen Ruck aufjapste. Zufrieden musterte sein Bruder ihn. »Mrrr, was für ein Anblick, mein kleiner Bruder, mein Pet, sitzt nackt auf meinem Penis, ihn schön in sich tragend und posiert so süß erregt für mich«, schilderte er die Situation lockend erotisch. »Du liebst es mir zu gehören, hm?« schnurrte er beinahe und strich ihm sanft über die Brust und den Bauch, sein steifes Glied einen Moment knetend.
»Ja, ich liebe es so sehr«, hechelte Colin und brauchte nicht einmal viel Ansporn oder ein Kommando. Von sich aus begann seine Hüfte sich langsam zu bewegen, sein Instinkt teilte ihm mit, was zu tun war.
»Ganz langsam«, erklärte er und griff Colins Gliedspitze mit den Fingern, ihn dort einfach haltend. Süße Tropfen verschmierten die Stelle sehr schnell und sein Bruder beugte sich tiefer. Er stützte sich auf Ferris Brust ab und erschauerte. »Fühlst du es schon wieder Kleiner?« kicherte er und leckte seine Nase, ein wildes Nicken dafür bekommend. »Ich finde es so süß, dass ich dich zum kommen bringe, nur weil ich dich ficke«, grinste er. »Und nun. Bleib einige Zeit so. Beweg dich nicht, nur wenn du spürst, das ich nicht mehr hart bin, klar?«
Colin nickte und versuchte angestrengt dem Wunsch zu entsprechen. Das sein Bruder nun nur Zeit gewinnen wollte, war ihm nicht klar. Sie sahen sich gegenseitig tief in die Augen, bis Ferris die Pfoten seines Bruders in seine nahm und so einfach hielt. Ihr Blickkontakt unterbrach nur, wenn er etwas reiten musste, um seinen Herrn steif zu halten. Lüstern hechelnd versuchte er, ihn gerade zwischen hart sein und kommen in sich zu halten.
Dabei wussten sie nicht wie viel Zeit verging, aber ihr kleines Spielchen brachte Beide mehrere Male so dicht vor einen Höhepunkt, das Ferris ihm Bewunderung aussprachen musste. Diesen Zeitpunkt um es zu verhindern so schnell so gut abpassen zu können, war für Anfänger nicht leicht. »Hast du dich an mich gewöhnt?« wollte er dann wissen.
»Ja, du fühlst dich nur noch wundervoll an«, gab Colin zu und lächelte ihn offen an.
»Gut, dann steig von mir ab und leg dich auf den Bauch Süßer.« Mit einem nassen herausgleitenden Geräusch erhob sich sein Brüderchen, als das Wolfsglied aus seinem Hintern rutschte. Das plötzliche Gefühl der Leere gefiel ihm nicht. Kein lockendes Rüdenglied, das ihn so dicht an den Höhepunkt brachte und von innen wärmte. Still kletterte er von seinem Bruder und legte sich brav neben ihn, den Schwanz anbietend angehoben und zur Seite gelegt, seine Öffnung paarungswillig entblößend.
»Wie könnte ich diese Einladung ablehnen«, lächelte Ferris ihn an und strich sanft seinen Rücken hinab bis zu seinem Hinterteil, um dort fest auf eine Backe zu klatschen. Sanft massierte er sie und widmete sich der anderen genauso und wiederholte dies einige Male, bis er spüren konnte, wie sich sein Bruder stöhnend zu winden begann und seine Hinterbacken heißer wurden. Dabei öffnete sich nun langsam die Türe einen Spalt weiter und eine Gestalt huschte langsam ins Zimmer. Kurz innehaltend um einen Überblick zu bekommen blieb sie stehen, bevor sie sich in die dunkelste Ecke stellte. Die Augen funkelten gierig im Restlicht und Ferris nickte. Er rollte sich herüber auf seinen kleinen Bruder, sein Glied wieder an die Öffnung ansetzend und drückte sich erneut hinein. Leicht und schnell drang er tief ein und drückte fest zu, um mit einem langen Stoß bis zu seinem Knoten hinein zu rutschen. Willig stöhnte Colin und bettelte leise darum, das er ihn endlich zu nehmen begann.
»Dann machen wir das ganze etwas interessanter für uns, mein kleines Wölfchen. Du liebst es doch von Rüden gedeckt zu werden, richtig?« raunte er ihm zu, aber seine Worte waren in den Raum gerichtet.
»Ja, ich liebe es einen Rüden in mir zu haben Sir, bitte, nimm mich endlich, ich brauche es jetzt!« winselte er und versuchte seinen Hintern nach oben gegen das in ihm steckende Glied zu drücken.
»Das ist gut, wenn du Rüden brauchst bekommst du sie auch«, verriet er ihm und begann seinen Knoten langsam gegen Colins Muskel zu drücken, der dadurch immer lauter zu winseln begann. Jedes Stückchen war zu spüren, je weiter er gedehnt wurde. »Dad? Komm ans Bett und zieh dich aus«, befahl er dann. Wie vom Blitz getroffen erstarrte Colin und sein Kopf zuckte suchend hin und her. Seine Ohren legten sich flach an den Kopf. Wenn er nun könnte, würde er vor lauter Scham im Boden versinken. Doch als sein Vater ihn nur gierig anstarrte und sich begann vor ihnen auszuziehen, schielte er fragend nach oben.
»Dad?« war er sich nicht sicher, wie er darauf reagieren sollte. Aber er hatte gar nicht mehr genug Zeit um seine Gedanken klar zu fassen, denn in diesem Moment rutschte Ferris Knoten mit einem schmatzenden Geräusch in ihn und verband sie fest. Seine Felltasche schmiegte sich eng an sein Loch und Colin heulte ungehemmt auf vor Lustschmerz, als er dadurch seinen Höhepunkt erreichte. Der Knoten nahm ihn gänzlich in Besitz und füllte ihn so aus, wie noch nie etwas zuvor. Warmer Samen begann in ihn und auf das Bett zu fließen und stillte sein williges, brennendes Verlangen.
»Komm her, knie dich hinter mich und sie zu, wie ich in deinem süßen Wölfchen stecke«, befahl er lüstern. Nur zu gerne wollte Dave das aus der Nähe sehen und sein Glied war alleine von diesem Anblick ein gutes Stück ausgeschachtet. Das sein Sohn ebenfalls gekommen war, hatte er gar nicht mitbekommen. Vorsichtig massierte er sich vor Aufregung selbst und hatte dabei Angst bereits zu kommen, wenn er sein Glied in Colin stecken wollte. Es war alles so unglaublich heiß. Er legte sich über Colins Beine und ließ den Blick gierig unter Ferris Schwanz streifen. Dessen Hoden lagen an seinem jüngeren Bruder eng an und seine Felltasche küsste sein Loch innig, welches unter dem Knoten merklich gedehnt war. »Und wenn du schon dort den besten Ausblick hast, zeig mir wer dein Alpha ist«, knurrte er nach hinten. Er drehte den Kopf so gut es ging und sah seinen Vater zögern. Lockend ruckte er so gut es ging mit der Hüfte, um Colin aufjaulen zu lassen, während sein Samen sich langsam weiter in ihm entlud und keuchte zufrieden auf. Er spürte das noch zögernde Lecken an sich, welches langsam sichererer und williger wurde. »Ja, das ist gut, mach weiter solange ich hänge«, keuchte er tief und biss Colin immer wieder in den Nacken. Eine Mischung aus Paarungsbiss und dominantem halten. Dazu leckte sein Vater immer williger und unterwürfig genug seinen Eingang. Colin versuchte nach hinten zu blicken und hechelte weiter angestrengt. Nur den Schemen eines Wolfs sah er, dessen Schnauze unter der Rute seines Bruders steckte.
»Unser Rudel hat sich rasch erweitert, nicht wahr Kleiner?« Er streichelte Colins Kopf und lutschte nass an seinem Ohr. Nach einigen Minuten zog er dann sanft prüfend und wartete geduldig. Sein Vater leckte langsam von seinem Loch aus tiefer über seine Hoden. Gierig begann er seinen Schritt dann an Colins Bein zu reiben, machte ihm mehr als deutlich, das er ihn ebenfalls haben wollte.
»Dad ist …?« fragte Colin leise noch unsicher und schrie kurz auf, als sein Bruder seinen Knoten etwas zu früh aus ihm zog und einen Moment schmerzhaft verkrampfte. Sein Loch brannte und er spürte Samen hinaus rinnen und über seine Hoden tropfend.
»Dad ist bisher mein Beta, es sei denn du willst …« begann er und offerierte ihm die Möglichkeit, seine Stellung anzufechten. Doch dafür war er nun ohnehin nicht richtig in der Lage. Colin hatte nicht einmal Zeit sich richtig herum zu drehen, als schon sein Vater begann sich auf ihn zu schieben.
»Sieh mir in die Augen Kleiner«, raunte Ferris ihm dann zu und legte sich neben seinen Bruder, während der ältere Wolf sich fordernd an seinen Jüngsten klammerte und ihn fast schon wild und ungestüm in die Schulter biss. Colin sah ihn wimmernd an, als er unter dem Biss still hielt und die Ohren anlegte. Einen Moment verharrten sie in dieser Stellung, bis er auch für seinen seinen Vater brav die Rute zur Seite legte und sein benutztes Loch anbot.
»Ich glaube damit haben wir unsere Rangordnung«, stellte er dann fest und zog seinen Vater dann kurz aber fest am Ohr. »Nicht so fest, klar?« drohte er ihm deutlich, dass er mit seinem Bruder etwas sanfter sein sollte. Dave winselte schmerzhaft auf und nickte leicht, den Biss dann lösend um die Stelle zu lecken. »Brav«, lobte Ferris ihn dann und schleckte seinem Bruder über die Nase, als dieser ihn leise keuchend anblickte. »Jetzt darfst du ihn nehmen«, entschied er und sah dann genießend zu, wie sein Vater langsam sein Glied in seinen Sohn versenkte. Immer noch etwas zu schnell und gierig aber man konnte es ihm nicht wirklich verdenken. In der Lust ganz verloren knurrte er mit jedem seiner Stöße auf, den kleinen Wolf dabei fordernd. Doch ihr Vater war wenigstens nicht ganz so groß wie sein ältester Sohn. »Du wirst deinen Knoten schön draußen lassen, noch erlaube ich dir das nicht.« Dabei hielt Ferris den Kopf seines Bruders fest, ihm weiter in die Augen starrend, was diesen immer mehr beruhigte. Es war fast ganz still im Zimmer. Nur das hecheln und stöhnen von Vater und Sohn war zu hören, bis Dave den Kopf in den Nacken warf und sein Körper erbebte. Er jaulte förmlich seinen Höhepunkt hinaus, als sein warmer Samen sich mit dem seines Sohnes vermischte. Ganz gehorsam hatte er sich dabei zurück gehalten und drang nicht tiefer ein, auch wenn es zu lockend war zu spüren, wie Colins Eingang unter den Stößen nachgab.
»Ahhhh«, war alles, das von Colin kam, als seine Hoden sich dabei zuckend zusammen zogen und er wimmernd erneut in die Laken kam. Sein Glied schmerzte als er noch etwas mehr kam, jeden Tropfen in sich heraus drückend. Dann schloss er japsend die Augen, als er nicht mehr konnte und trat einfach weg. Sein Vater spürte seinen Herzschlag rasen, als er sein Glied sich langsam in seine Felltasche zurück zog. Klebrige Fäden von Samen zogen sich von seiner Spitze zu Colins Hintern, als er sich auf seine Seite und von ihm herunter rutschen ließ. Seine Pfote strich verwunderte unter den kleinen Wolf, wo es warm und klebrig war.
»Ferris? Ist Colin gerade etwa gekommen?« fragte sein Vater etwas perplex und betrachtete seine glitschige Pfote, was seinen Sohn fast zum lachen brachte.
»Ja, das ist er«, lächelte er und streichelte seinen tapferen kleinen Bruder. »Er kommt wohl immer, wenn man ihn so nimmt«, schätzte er und strich sein eigenes Glied sauber, um die Pfote seinem Vater hinzuhalten, der erst daran schnupperte und dann das Gesicht verzog. Als Ferris aber eine knurrende Geste machte, leckte er sie zögernd ab. Den Geschmack mochte er nicht aber er würde sich den Wünschen seines Alphas beugen. Den Spaß, den er mit seinen Söhnen so haben konnte, machte dies alles mehr als wett.
Sie kuschelten sich von beiden Seiten an den jungen Wolf in ihrer Mitte, streichelten ihn und sich gegenseitig und genossen die intime Atmosphäre. Als Colin schließlich ganz langsam wieder zurück fand, beugte sich sein Vater zu seinem ältesten herüber und flüsterte ihm ins Ohr.
»Ferris«, begann er ernsthaft. »Was auch passiert zwischen dir und deinem Bruder, versprich mir, dass du auf ihn aufpasst.« Sie blickten hinab auf Colin, der seinen Kopf etwas schüttelte und leise etwas von sich hin murmelte. Rasch schleckte Ferris seinem Vater über die Schnauze, nicht ganz so dominant, eher zutraulich.
»Mach dir keine Sorgen, ich werde ganz sicher auf ihn aufpassen und tue alles, damit es ihm gut geht«, erwiderte er leise. »Als sein Herrchen, sein Alpha und vielleicht sein Liebhaber.« Dave blinzelte ihnen zu und rollte sich auf seinen Rücken, während Colin sich ebenfalls umzudrehen begann.
»Wenn ihr mich das nächste Mal so ran nehmt, sorgt bitte dafür, das ich den restlichen Spaß auch mitbekomme«, murrte er verdrossen aus Angst, etwas verpasst zu haben.
»Keine Sorge, du hast nur eine Sache verpasst, und die holen wir jetzt nach«, beschloss Ferris dann und legte sich mit seinem Oberkörper auf seinen Bruder. Er zog mit einem Finger dessen Schnauze auf und hauchte ihm übers Gesicht. »Liebe«
Mit diesem Wort begann er Colin zu küssen. Erst sanft, dann etwas tiefer und immer inniger und liebevoller, bis dieser seine Arme um seinen Bruder legte. Fest umarmt züngelten sie intensiv miteinander, bis es allen Drei klar wurde, dass so ein tiefer Kuss viel mehr war, als eine lüsterne oder dominante Geste. Und Colin fühlte sich wohl, er hatte seinen Platz gefunden und vielleicht auch seinen Wolf fürs Leben.