Wie beim ersten Mal
Manchmal ist es einfach genug, sich an das Schöne zu erinnern...
So, und da haben wir wieder ein etwas kleineres Episödchen.
Selbstverständlich wieder für Leuts ab 18, ansonsten aber viel Spaß.
Wie beim ersten Mal
(eine pöse Furry-Fantasy)
Warmer Nachmittagssonnenschein fiel sanft durch die Blätter, und zauberte ein buntes Schattengewirr auf die einsam stehende Bank. Das Plätzchen lag innerhalb des Stadtparks etwas abgelegen, weswegen sich kaum jemand an diesem Tag hierher verirrte. Was den Beiden die auf der Bank saßen nur Recht war.
Der Eine, ein schlanker Kater mit schwarz-weißer Fellzeichnung die ein wenig wie ein Frack aussah, hielt die Andere, eine graubraune Ratte von zierlichem Wuchs, in sanfter Umarmung. Dabei schnurrte er genüsslich, was zum Teil dem Umstand geschuldet war, dass eine Hand der Ratte tief in seiner offenstehenden Hose steckte.
"Gefällt dir das noch immer?", wisperte die Ratte und strich mit den Krallen ihrer filigranen Finger sanfte Bögen durch das flaumige Fell des felinen Hodensacks. Der Kater warf den Kopf in den Nacken und sog zischend Luft durch die Zähne.
"Alice!", mischte sich zwischen sein Schnauben.
"Bin ja hier Vinz, bin ja hier", säuselte die Ratte ihm lächelnd zu, während sie beständig seine Eier kraulte. Die Hand des Katers blieb währenddessen nicht untätig. Gleichmäßig und ohne große Eile wanderten seine Finger über die schmalen Hinterbäckchen der Ratte, vom Ansatz ihres nackten Schwanzes bis nach vorne an die Quelle, die feuchter und feuchter sprudelte. Ihr hellgelbes Sommerkleid raschelte bei jeder Bewegung und verbarg kaum noch was er mit ihr anstellte. Wohlig seufzend hob Alice ein Bein weiter an, hakte es über Vinzes Knie. Der Kater hatte so mehr Platz zur Verfügung, und nutzte diesen sofort aus.
Hörbares Schmatzen ertönte als seine Fingerspitzen die nassen Lippen der Rattenvulva teilten. Glitschige Feuchte rann über seine Handfläche, Alice drückte den Rücken durch.
"Na endlich!", hauchte sie, ihr Schwanz ringelte sich um die Lehne der Bank. Zeitgleich glitt auch ihre Hand weiter nach oben, fand blind die flauschig weiche Tasche, in der ihr Kater sein bestes Stück aufbewahrte. Im Augenblick jedoch ragte es bereits rosig, prall und einsatzbereit daraus hervor.
Vinz stöhnte erneut als die rosigen Ballen der feinen Rattenhand über seine Dornen strichen. Berührungen von solcher Zartheit, dass sein vor Härte zitternder Schaft Tränen zähflüssiger Vorfreude weinte. Die geschmeidigen Finger verteilten diese im Nu über die bebenden Dornen auf der Spitze.
Dann jedoch durchbrach jäh etwas ihre Konzentration. Eindringlinge, drei an der Zahl, schoben sich durch die glitschigen Lippen zwischen ihren Schenkeln, und drangen tief in den nassen Tunnel dahinter vor. Alice wimmerte hoch, während Vinz Finger gemächlich weiter vordrangen. Dann ein leichter Rückzug, bei dem sich die feinen Fellhärchen in alle Richtungen verklebten, dann wieder nach vorn. Die Vorstöße gingen nun schon so tief, dass die Kuppe seines kleinsten Fingers dabei in den Scheitelpunkt ihrer Lippen tauchte, und für einen aberwitzigen Moment nur, ihren hart geschwollenen Kitzler liebkoste. Fiepend krallte sie sich an den heißen Körper des Katers, der sie eng umschlungen hielt. Zu allem Überfluss fand dessen glitschiger Daumen nun auch noch das winzige Löchlein zwischen ihren Hinterbäckchen. Das war zuviel.
Die Schenkel der Ratte schnappten zusammen wie Scherenklingen, nahmen die frechen Finger gefangen. In ihrem Schoß explodierte ein bunter Stern und strahlte in alle Richtungen aus. Alices Bauch zuckte unkontrolliert, ihre Hüften stießen nach hinten in die Katzenhand. Tränen quollen aus ihren fest geschlossenen Augen, und heftige Atemstöße pfiffen zwischen ihren zusammengebissenen Nagezähnen.
Schließlich fand sie mit einem erlösten Seufzen in ihren Körper zurück.
Für eine ganze Weile lag ihr Kopf auf Vinzens Schulter, ehe ihre feuchten Augen wieder zu funkeln begannen.
"Na warte!", raunte sie und griff erneut zu.
Das Fleisch des Katers rutschte hart und prall in ihre Hand zurück, wenn überhaupt war es noch glitschiger geworden. Alice packte zu, genau da wo er es mochte. Röchelnd schnappte Vinz nach Luft als sie begann ihren Arm zu bewegen. Diesmal hielt die Ratte sich nicht zurück, benutzte alles was sie über ihren Kater wusste. In Windeseile flog der steif geschwollene Schaft durch ihre schleimigen Finger, die mit jeder Pumpbewegung die schmatzende Felltasche weiter zurückschoben. Zeitgleich löste sie ihre freie Hand vom Rücken des Katers und schob sie entlang der Wirbelsäule nach oben. Als sie die ersten Ansätze verräterischen Zuckens spürte packte sie zu und umfasste seinen Nacken. Im selben Moment schnellte ihr Kopf nach vorne, und ihre Zähne fanden einen harten Katzennippel. Ihr Biss war nicht fest, doch seine Wirkung gewaltig.
Fauchend entlud Vinz sich zwischen ihren Fingern, der bebend pralle Schaft des Katers spie Stränge dicken weißen Samens in die Luft, dessen beißenden Geruch Alice lockend in ihrem Schnauze fühlte. Die langen Fäden zähen Glibbers schlugen der Länge nach auf ihrem Unterarm ein, erst bis hin zum Ellbogen, dann über ihr graubraunes Fell hinab bis die letzten Tröpfchen müde über ihr Handgelenk sickerten.
Mit rasselndem Atem richtete Vinz sich wieder auf. Sein Kopf schwamm wie in Wolken gepackt.
Noch immer zitternd löste er seine Hand unter dem Kleid der Ratte, es schlürfte verführerisch. Alice ließ den erschlaffenden Katzenschaft aus ihren schmierigen Fingern gleiten. Ihre Hände berührten sich, umschlangen einander und verteilten die brünstig riechenden Säfte zwischen ihnen. Alice senkte schließlich den Kopf, und begann behutsam an den beiden aneinander liegenden Zeigefingern zu nuckeln, immer darauf bedacht, ihrem empfindlichen Rachen nicht zu nahe zu kommen. Vinz dagegen rammte sich die beiden Mittelfinger ungeniert in die Schnauze und saugte voller Genuss die glibbrigen Säfte davon ab. Dasselbe Spiel wiederholte sich mit Ring- und kleinem Finger sowie dem Daumen. Schlussendlich küssten sie sich nur noch, und teilten ihren gemeinsamen Geschmack miteinander. Lächelnd hielten sie sich fest, und fühlten die Welt um sich herum verfliegen.
"Seit ihr endlich fertig?", fragte eine Stimme von Zugang des kleinen Versteckes her.
"Du kannst gern nachsehen kommen!", kicherte Alice.
Der Kopf eines Bernhardiners tauchte wie verlegen hinter den dichten Blättern auf.
"Könnt ihr euch nicht jemand anders suchen, der Schmiere steht?"
"Aber du gehörst doch dazu!", rief Vinz und Alice bestätigte: "Genau Gorden, du bist doch auch Teil unserer Tradition."
"Tradition", schnaufte der große Hund missmutig. "Jetzt kommt endlich, Amy ist schon fast hier!"
Sie wuschen sich noch an einem der Brunnen am Wegesrand, als eine klein gewachsene Zebrastute um die Ecke bog und Gorden mit einem Kuss begrüßte. Der große Hund musste sich zu ihr herabbeugen, doch das schien ihn nicht zu stören, denn schon lagen seine Hände auf dem prägnantesten Körperteil der Stute, ihren gewaltigen Hinterbacken. Plötzlich interessierte es ihn auch nicht mehr, wie anständig der Kater und dessen Freundin gekleidet waren.
"Amy", sagte er verträumt als sein Mund nur noch eine Zunge beinhaltete. Dann räusperte er sich verlegen. "Amy, das ist Vinz, mein ältester Freund."
"Wen nennst du hier alt?", keuchte der Kater voll gekünstelter Empörung.
Das Zebra lachte.
"Und das ist Alice"
"Hi!", sagte die Ratte.
Trockene und nasse Hände wurden geschüttelt.
"Hey", erwiderte Amy ohne jede Scheu. "Gorden hat mir schon soviel von euch erzählt. So sehr vermisst er euch, seit dem Umzug." Gorden verdrehte die Augen, doch die Stute sprach ungerührt weiter. "Er hat auch gesagt, dass ihr sicher heute im Park sein würdet, nur nicht warum?"
Ratte und Kater sahen sich in die Augen, gleichsam Verliebt wie Verstohlen.
"Wir haben unser erstes Date nachgespielt."
"Och, wie romantisch", zirpte Amy verzückt. Sie versetzte Gorden einen scherzhaften Hieb. "Warum fällt dir sowas nie ein?"