Die Epidemie - Episode 2

Story by raphi0508 on SoFurry

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Here is part two of my story in German. This time it will be a bit kinky and maybe weird. And a weapon will be misused.

The Thumbnail again is from

@kumbartha

.

Nach längerer kreativer Probleme hier nun der zweite Teil meiner Serie. Es wird diesmal sehr kinky und eine Waffe wird

zweckentfremded.

Der Thumbnail ist wieder von kumbartha.

@Kumbartha

, danke nochmals für die Inspiration. :)


Die Epidemie

Von Raphael Freistetter

Episode 2 – Ein Untergebener und ein unerwarteter Freund

Eine Woche ist nun schon vergangen seit Thomas der Mensch mit einem Wolf fusioniert ist und sich in Thomas den Anthro-Wolf verwandelt hat. Er hat inzwischen seinen neuen Körper besser kennengelernt und seine Fähigkeiten perfektioniert.

Als Patient Null des Virus hat er herausgefunden, dass er selbst nun auch das Virus produziert und somit hochgradig ansteckend ist. Außerdem hat er festgestellt, dass er verschiedene Virusstämme produzieren kann. Auch wenn das Virus zu Erzeugung des Übermenschen konzipiert wurde, hat sich in seinem Körper noch ein zweiter Stamm gebildet, welcher zwar auch einen übermenschlichen Anthro produziert, bei diesem aber das Tier die Kontrolle über den Körper übernehmen lässt.

Um seine Chance auf neue Anthros zu erhöhen und um seine stetige Geilheit zu mindern hat er ungefähr alle hundert Meter eine gewaltige Lacke seines hochinfektiösen Samens hinterlassen, damit ein neugieriges Tier sie findet und zum Virusträger wird, wie der Wolf damals. Und um die Sache spannend zu machen, hat er seinem Körper keine Kommandos bei der Virusverteilung gegeben, wodurch er selbst nicht weiß, welche Lacke Sperma, welchen Virustyp hat und welches Tier die Kontrolle über den neuen Körper behält oder verliert.

Langsam, aber sicher und vor allem absamend hat sich Thomas seiner Heimat genähert. Er musste nur noch durch einen kleinen Wald, dann hatte er seine kleine Heimatstadt erreicht. Er ging einen ruhigen Weg entlang, als sich plötzlich sein Drang das Virus zu verbreiten wieder bemerkbar machte. Sein gewaltiges rotes Glied begann sich aus der Hauttasche zu schieben und sich von seinem muskulösen, dunkel behaarten Körper abzuheben. Er begann schon sich an sein hartes Glied zu greifen und zu reiben, als er plötzlich die Witterung von zwei Lebewesen wahrnahm. Eines war definitiv ein Mensch, das zweite war ein Hund, nur welche Hunderasse konnte er nicht erkennen.

Als er die beiden gewittert hat kam er auf eine neue Idee. Er wollte bewusst etwas ausprobieren und hat für den Hund eine gewaltige Lacke seines Samens auf dem Boden hinterlassen. Sobald der Hunderüde diese auflecken würde, würde er versuchen sich mit seinem Besitzer zu verschmelzen und einen Anthro-Übermenschen bilden, bei dem einmal nicht der Mensch die Kontrolle bekommt.

Als er alles vorbereitet hatte, war es an der Zeit sich zu verstecken, darum hat sich Thomas vom Weg entfernt und in Sträuchern bereitgehalten, um dieser Verwandlung beizuwohnen. Allzu lang musste er nicht darauf warten, da kam schon ein extrem kräftig gebauter Rottweiler des Weges und begann die Spermalacke zu beschnüffeln und daran zu lecken. Noch während der Hund den Samen aufleckte begannen die ersten Veränderungen. Die Hoden des Rüden begannen anzuschwellen und hochinfektiöses Sperma zu produzieren, beziehungsweise begannen sie sich auf die kommende Verschmelzung vorzubereiten. Auch der Penis des Hundes hat sich schon für die kommende Vereinigung mit einem Menschen vorbereitet, er hat sich voll aus der Hauttasche ausgefahren und ist auf enorme Größe angeschwollen, damit er den nächsten Menschen, welcher auftauchen wird, damit auch gut begatten kann. Und wie es kommen musste kam auch schon der Besitzer des Hundes des Weges.

„Rocko, aus, lass das.“, rief der Besitzer des Hundes und zog ihm am Halsband von der Spermalacke weg. Was er aber nicht wusste war, dass sich der Rüde schon auf die bevorstehende Verschmelzung vorbereitet hatte. Darum hat er sich auch so leicht von der Lacke wegziehen lassen. Womit der Hundebesitzer aber nicht gerechnet hatte war, dass sich sein Hund plötzlich umdrehte und ihm das Gewand vom Leib riss. Vollkommen verschreckt drehte sich der Mensch um, um wegzulaufen, nur beging er dabei den nächsten Fehler.

Gleich nachdem sich sein Herrchen umgedreht hatte sprang Rocko los. Er sah es als beste Gelegenheit sich mit einem Menschen zu vereinen. Und so geschah es auch, als der noch seinen Besitzer zu Boden drückte, drang der Rottweiler in den Menschen ein und mit einem kräftigen Stoß war das große Hundeglied auch schon im Arsch des Menschen verschwunden. Doch kaum im Menschen verschwunden, kam es auch schon wieder zum Vorscheinen, als die Verschmelzung begann und sich im Schritt des Menschen das Hundeglied und die Hauttasche bildeten. Auch die Hoden des Menschen sind sogleich mit denen des Menschen verschmolzen. So standen sie dann auf allen Vieren, der Hund über dem Menschen, im Genitalbereich des Menschen die riesige Hundelatte hängend und gewaltige Mengen Vorsaft abgebend.

Auf Grund der sofort startenden Verschmelzung hat der Mensch trotz des gewaltigen Gliedes, welches seine hintere Pforte penetriert hat, keine Schmerzen verspürt, sondern schon den Genuss des Orgasmus, des Hundes. Und trotz der Verschmelzung rammelt der Hunderüde immer noch so, als ob er ein Weibchen begatten will. Auch wenn sein Ziel schon die Bildung eines neuen Anthro-Übermannes ist.

So ging die Verschmelzung weiter, je mehr er in den Mann vorstieß umso mehr verschmolz Rocko mit seinem Besiter. Es begann ganz langsam an den Beinen, als die Hundebeine mit denen des Mannes verschmolzen haben sie gewaltige Massen an Muskeln zugelegt, doch im Gegensatz zu Thomas, der einen perfekt gerippten Bodybuilder-Körper bekam ist es offensichtlich, dass Rocko mehr Masse aber weniger Definition bekommen wird.

Und als die Beine fertig verschmolzen sind, begannen die Vorderbeine des Hundes in die Arme des Menschen zu sinken, wodurch diese immer massiger und massiver wurden und aussahen, als ob sie große Felsbrocken ohne Probleme heben könnten. Und um die Schönheit der neuen Gliedmaßen zu unterstreichen hatten sie überall schon das Fell des Hundes angenommen. Schlussendlich sanken der Hundekörper und der Kopf in den des Menschen. Dabei wurde der Kopf des Menschen durch den von Rocko ersetzt und als die beiden Körper sich verbunden haben wurde die Macht die in dem neuen Körper wohnen wird offensichtlich. Rockos Schultern sind mindestens doppelt so breit wie die von Thomas, und auch die Brustmuskeln sind zu gewaltigen Polstern geworden und im Gegensatz zu Thomas gerippte Eightpack bekam Rocko einen ziemlichen Bauch. Zwar extrem hart und solide, aber komplett ohne Definition.

Als die Verwandlung zu Ende ging, ließ Rocko einen gewaltigen Heuler los und vergoss eine gewaltige Menge seines Hundemenschen Spermas. Nachdem er von seinem Hoch nach dem Orgasmus wieder runter kam roch er einen ihm bekannten Duft. Diesem auf allen vieren folgend fand er in einem Busch einen gewaltigen muskelbepackten Wolfsmann, als er an diesem hoch blickte, sagte er: „Meister?“ Und Thomas antwortete: „Oh ja Rocko, von heute an bin ich dein Herr und Meister. Und jetzt erhebe dich und stehe auf zwei Beinen, wie für einen Anthro-Übermenschen würdig.“ Kaum hatte er diesen Satz beendet, stand Rocko auch schon auf und bekam von Thomas einen tiefen und sinnlichen Kuss, bevor er auch noch von ihm gefickt wurde.

Nach so richtig hartem Sex lagen die beiden noch etwas im Gebüsch, und Thomas flüsterte seinem neuen Haustier ins Ohr: „Von nun an gehörst du mir, mein Powerlifter-Rottweiler.“ Nicht wissend, was er mit der Verwandlung des Menschen und des Hundes ausgelöst hat, oder überhaupt mit dem infizieren der Waldbewohner.

Und so kam es, als immer mehr Menschen verschwunden sind, dass die um den Wald liegenden Städte und Gemeinden begonnen haben Jäger zu engagieren, die die Menschen finden sollten und das vermutete wilde Tier erlegen sollten.

Doch als eines Tages eine Gruppe aus sieben Jägern in den Wald zog passierte es, dass nur mehr einer, ganz traumatisiert wieder kam. Von den restlichen sechs wurden nur mehr die Fetzen ihrer Kleidung gefunden, und ihre Gewehre. Und rund um die Fundstücke große Pfützen undefinierbarer Flüssigkeiten.

Seit diesem Tag wagen es nicht mal mehr die Jäger in den Wald, bis auf einen. Sein Name ist Jürgen, mit seinen 65 Jahren mag er schon nicht mehr der jüngste sein, aber sein Körper zeigt, dass er immer noch gut in Form ist, vor allem, weil er immer noch neben der Jagd auch an Bodybuilding-Wettbewerben teilnimmt. Der Grund warum er keine Angst vor dem Wald hat ist, weil er seinen Sohn wieder haben will, welcher eines Tages beim Joggen mit seinem Hund Rocko verschollen ist. Und so machte er sich auf den Weg um seinen Sohn wiederzufinden.

Eines Abends, als es schon dämmerte fand er die ersten Anhaltsspuren, die zumindest auf den Hund seines Sohnes hindeuteten. Doch es dauerte noch eine weitere Woche, bis das unvorhergesehene eingetreten ist. So geschah es, dass er eines Nachts auf Thomas und Rocko traf, wie sie sich auf einer Wiese vergnügten. Und schon auf den ersten Blick erkannte er, dass Rocko und sein Sohn nun eins sind und scheinbar Opfer des Virus wurden. Thomas hingegen bekam aber Interesse an dem Jäger, gab Rocko die Anweisung sich zurückzuziehen, damit er ungestört ist.

Als Thomas und Jürgen dann allein auf dem Feld standen, überkam den Jäger ein Zorn, er ging auf den Wolf zu und richtete die Flinte auf ihn. Thomas hingegen hatte nur ein leichtes Lächeln aufgesetzt. Er fragte: „Na, was willst du alter Kerl von mir? Mich wundert es, dass du es bis zu mir geschafft hast, ohne von einem Tier vergewaltigt und mit ihm verschmolzen zu werden.“ Jürgen antwortete, wobei er seine Muskeln ein bisschen aufpumpte: „Nachdem ich gesehen habe, was du meinem Jungen angetan hast, treibt mich nur mehr die Rache. Also mach dich jetzt auf dein Ende gefasst.“ Dann richtete er die Flinte auf den muskelbepackten Wolf. Ohne es zu wissen und zu bemerken, war er aber bereits unter dem Einfluss der Pheromone und begann immer mehr Thomas attraktiv zu finden. Und obwohl er von Rache sprach begann der Zorn weniger zu werden, auch wenn er es nicht zugeben wollte.

Thomas hingegen sagte nur: „Auch wenn du mich jetzt tötest, dein Sohn kehrt trotzdem nicht mehr zurück. Er ist nun für immer ein Teil von Rocko, aber sieh ihn dir an, ist er nicht so viel schöner, als vorher?“ Dann näherte sich Thomas noch ein bisschen an, und trotz der Wirkung der Pheromone, die Worte waren für Jürgen etwas zu viel, und er drückte dem gewaltigen Wolfsmenschen seine Flint an die Kehle. Thomas war erst mal etwas verwirrt, begann dann aber gleich einen lustvollen Grinser aufzusetzen.

„Oho, der alte Jäger will wohl den großen bösen Wolf erlegen. Soll er es doch versuchen. Aber was macht er, wenn der große böse Wolf ihn anbettelt? Schieße doch, lass deine Kugeln mich durchbohren, lass jede von ihnen meinen Körper penetrieren.“, sagte Thomas sinnlich und lustvoll. Und je mehr er darüber sprach umso mehr begann Jürgen zu zittern. Dann nahm er den Flintenlauf in die Hand, richtete sie auf sein Gesicht und sah genüsslich darauf. Dann nahm er den Lauf in den Mund und begann daran zu lutschen und zu lecken, als ob es der Schaft eines Penis wäre. Während er so leckte und lutschte unterbrach er kurz und sagte: „Drück doch ab, wenn du willst, das würde ja einem Orgasmus der Flinte gleichkommen. Und wenn ich so deine Hose sehe, wie sie sich ausbeult und feucht wird, würde es wohl auch dein Orgasmus sein.“ Danach grinste er wieder lüstern und lutschte die Flinte weiter, während Jürgen nur zusehen konnte.

Als Thomas sah, dass er weiter gehen konnte ohne in Gefahr zu sein, dass er als Sieb endet, nahm er den Flintenlauf aus dem Maul und sagte: „Pass auf, was jetzt passiert wirst du selber nicht glauben.“ Dann drehte er sich um, drückte die Flinte Richtung Anus und schob sich genüsslich den Flintenlauf in seinen muskelbepackten Arsch. Der alternde Jäger kam aus dem Staunen nicht raus, ließ mit einer Hand die Flinte los und begann sich die Hose zu öffnen um seine Latte zu massieren. Der geile Wolfsmann, der hier seine Flinte reitet und sich vom Lauf ficken lässt erregt ihn einfach zu sehr.

Während Thomas sich mit der Flinte wie mit einem Dildo selbst begattete konnte er öfter nicht an sich halten und ließ ein hocherregtes Knurren gemischt mit einem leichten Gurren von sich, welches von seiner Geilheit zeugte. Auch Jürgen konnte nur schwer aufhören sich selbst zu befriedigen, weil der Wolf einfach nur zu geil aussah. Und so kamen beide relativ zeitgleich. Jürgen unter lautem stöhnen. Der Orgasmus war so heftig, dass er die Kraft verlor und auf die Knie sank.

Als Thomas von seinem Hoch des Orgasmus runter kam zog er sich die Flinte aus dem Arsch und begutachtete, wie sehr sein Schließmuskel die Flinte verbogen hat. Dann nahm er die Flinte und nahm sie Jürgen aus der Hand, warf sie weg, hob den Jäger hoch, blickte ihm tief in die Augen, küsste ihn sinnig und sprach: „So, und nun wirst du meinen Flintenlauf in dir spüren. Und da ich dir keine Vorbereitungszeit, kannst du es als Vergewaltigung sehen. Wenn du es aber hingegen genießt, so wird es einfach nur Sex.“ Dann riss er Jürgen die Hose vom Leib, drehte ihn um und schob ihm die gewaltige Wolfsrute in den Arsch.

Jürgen stöhnte dabei laut erst mal durch Schmerz, welcher aber schon bald in Befriedigung endete. Wenn man sich den Lauf seiner Flinte ansieht und wie vergleichsweise schmal dieser ist, muss der Wolfspenis wohl eine Bazooka sein. Und dabei hat der Wolf noch nicht einmal den Knot eingeführt. Um seine Zuneigung für den Jäger auszudrücken presste Thomas immer fester zu, verbiss sich zärtlich in Jürgens Genick. Und als er sich so im Genick fest biss, ging unter einem lauten Plop und einem Schmerzschrei von Jürgen, schlussendlich, der Knoten in den Arsch des Jägers.

Schon kurz darauf begann Thomas zu beben, seine Hoden zogen sich näher an den Körper und unter einem lauten Heulen ergoss er gewaltige Ladungen seines hochinfektiösen Samens in Jürgens Körper, wodurch sein Bauch begann sich immer weiter aufzuwölben. Die vormals flachen Bauchmuskeln des Bodybuilders wirken jetzt eher wie ein Roidgut.

Als Thomas dann wieder klar denken konnte begann er den muskelbepackten Körper des alternden Jägers zu befühlen und knurrte ihm sinnlich ins Ohr: „Wie heißt denn mein neuestes Opfer?“ Jürgen stöhnte darauf leicht auf: „Jürgen, und du großer Wolf?!“, „Ich heiße Thomas, und mir gefällt dein Name, aber ich werde dich wohl eher Daddy und Muskel-Daddy nennen. Und tut mir leid, aber ich werde wohl noch etwas länger in dir stecken, falls du es spürst, ich komme immer noch. Aber zumindest bist du jetzt mein Partner. Und ich bin schon gespannt, welches Tier du dir morgen aussuchen wirst um dich zu perfektionieren.“ Dann schliefen die beiden frisch verliebten Arm in Arm und Schwanz im Arsch ein.

Wie wird es wohl weiter gehen? Welches Tier wird sich Jürgen nehmen um ein geeigneter Partner für Thomas zu werden, und wird er über den Verlust seines Sohnes hinweg kommen? Diese Fragen beantwortet die nächste Folge…