Runterkommen

Story by Were-Gato on SoFurry

, , , , , , , , ,

Für manche gibts die Raucherpause, für andere...


Ich lebe noch!

Tatsächlich?

Lieber erst nochmal nachsehen.

Doch, stimmt schon. Zumindest für den Augenblick.

Nein, die C-Pest hat mich nicht erwischt, aber trotzdem meiner kreativen Zeit einen herben Dämpfer verpasst. Irgendwas kommt einfach ständig dazwischen.

Daher ist das hier auch nicht übermäßig lange noch komplex, nur eine kleine Szene um ein wenig an das Gefühl für die Charaktere anzuknüpfen.

Wie immer ist das hier ab 18, und Kommentare werden gerne gelesen.

Viel Spaß

Runterkommen

(eine kurze, pöse Furry-Fantasy)

"Danke nochmal Schatz, dass du so kurzfristig herkommen konntest", sagte Joanne Curlson während sie ihren Ehemann dabei beobachtete, wie er auf der Trittleiter balancierte und sich an der ausgefallenen Deckenleuchte zu schaffen machte. Der dickliche Kater mit dem wirren, schwarzen Fell spuckte den Schraubenzieher in seine Hand und steckte ihn in die Brusttasche seines Blaumanns.

"Kein Problem Liebes", meinte Scott beiläufig und suchte bedächtig nach den Verankerungen der Leuchte. "War eh ein ruhiger Tag, und du hast dich einfach zu gestresst angehört, um das noch aufzuschieben."

"So?", zirpte Joanne "Hab ich das?"

Der dunkle Kater blickte nach unten. "Sag schon"

Die getigerte Katze im adretten Geschäftskostüm blitzte ihn für einen Augenblick aggressiv an. Dann warf sie die graue Jacke von ihren Schultern schleuderte diese auf ihren Stuhl. Begleitet wurde diese Geste von einem Brüllen, dass jeder Löwin zur Ehre gereicht hätte.

"Drei Ladenbesitzer wollen am liebsten das halbe Einkaufszentrum abreißen und neu aufbauen, vier andere sind der Meinung, ihr Wasserverbrauch sei seit Jahren falsch berechnet und eine Bürgerinitiative... Eine verfluchte Bürgerinitiative! will den ganzen Laden zum Natur- und Kulturzentrum deklarieren, nur weil in einer der Tiefgaragen irgendein seltsamer Käfer gefunden wurde. Und im Augenblick stehen sie alle da unten, und beratschlagen in welcher Reihenfolge sie mich ans Kreuz schlagen."

Sie trat an das große Panoramafenster, das einzige was ihr zentral gelegenes Büro von den übrigen unterschied, und blickte nach unten in die Plaza des Infi-Night Einkaufszentrums.

"Das alles an einem Tag?", fragte Scott. Behutsam drehte er die Leuchte zwischen den Fingern.

"Vicky hat das verbrochen", zischte Joanne. Ihr Schwanz peitschte so heftig von links nach rechts, dass der Stoff ihres eng anliegenden Rocks knallte. "Einfach ruckartig und auf einmal, wie ein Pflaster, hat er gesagt. Ha! Das sag ich ihm auch, wenn er das nächste Mal die Prämien ausrechnen darf."

Joanne lehnte sich nach vorne bis ihre Stirn das kühle Glas berührte. Trotz des rauschenden Blutes in ihren Ohren suchte die den Hof mit räuberischer Klarheit ab.

"Da!"

"Was?", fragte Scott. Die Abdeckung knirschte als sie in die Fassung zurückglitt.

"Da unten stehen sie, in der Raucherzone! Ha, ich hab sie zum qualmen gebracht! Dabei wollte Miss Natur-immer-und-überall doch aufhören. Tztztz, so schnell fliegen gute Vorsätze aus dem Fenster, wenn man mal nicht seinen Willen kriegt!"

Sie drehte sich um mit einem Schwung, der beinahe in einer Pirouette mündete. Scott konnte nicht umhin, die diebische Freude auf dem Gesicht seiner Frau zu bewundern. Dieses besondere Zucken ihrer Schnurrhaare, als atme sie den Blutgeruch frisch geschlagener Beute. Es gab etwas an der Art wie sie die animalische Seite ihres Wesens in solchen Augenblicken zur Schau stellte, die ihn wieder und wieder faszinierte, gleich wie lange sie schon verheiratet waren.

Dabei schadete es aber auch nicht, dass er von seinem erhöhten Posten aus einen guten Blick in den Ausschnitt ihrer Bluse hatte. Die dunklen Streifen aus fein gearbeiter Spitze die sich darunter abzeichneten verrieten gerade genug um zu wissen, dass sie eines der edelsten Modelle ihres Repertoires trug. Sexy Selbstbewusstsein nannte sie das gerne.

"Scott?" Ihre Stimme drang wie aus einer anderen Welt zu ihm. Seine Ohren richteten sich nur zaghaft auf.

"Ja Liebes?"

"Starrst du mir gerade auf die Titten?"

"So ist es Liebes" Er drückte mit einem letzten Griff die Leuchte wieder an ihren Platz, ehe er sich übertrieben dramatisch die Hand auf die Stirn legte. "Ganz wie es der uralte Kodex der Handwerker verlangt. Doch bin dankbar, wie leicht mir diese Bürde gemacht wird, da du es bist, die ich betrachten darf."

"Spinner", raunte Joanne und öffnete ihre Bluse um einen weiteren Knopf. "Mach weiter"

Die getigerte Katze drückte den Rücken durch und ließ ihre Hände sacht über ihre Hüften nach unten gleiten, gerade so weit dass ihre Schultern die Bluse noch kleines Stückchen weiter öffneten. Dann löste sie sich von der Fensterfront und tänzelte mit federnden Schrittchen um ihren Schreibtisch herum. Schließlich stand sie vor der Trittleiter, auf der ihr Mann balancierte.

"Langsam wirds knifflig", meinte Scott, der Mühe hatte weit genug an der Wölbung seines Bauches vorbei zu sehen.

"Dann lass dir helfen", gurrte Joanne, und mit einer einzigen, blitzschnellen Bewegung, hatte sie den Latz der blauen Hose geöffnet.

"Mhmmmr, noch ein wahres Klischee!", flüsterte sie als ihre Hand durch die Öffnung glitt und ein paar vertraut schwerer Hoden auf ihre Fingerballen drückte. Scott versteifte sich und packte die Deckenlampe mit beiden Händen.

Joannes vibrierende Stimme versetzte ihrer beider Körper in Schwingung. "Bloß gut dass du dein... Werkzeug immer so gut pflegst." Ihr Daumen umstrich die samtweiche Scheide ihres Mannes, aus der sich bereits die rosige Spitze seiner Männlichkeit schälte. Tief holte die getigerte Katze Luft, saugte den vertrauen, sauer-schweren Duft tief in ihre Nase. Scott stellte ein Bein um und sie half mit der freien Hand nach, bis ihr genügend Platz zur Verfügung stand. Sie schob den Kopf vor, drückte ihre Stirn in den weichen Bauch des Katers. Geschickt ließ sie seinen Sack auf ihren Fingerspitzen tanzen, was seinen Schaft nur umso schneller aus seinem Versteck trieb. Die getigerte Katze öffnete weit den Mund, ließ ihn direkt in ihren Rachen wachsen.

"Sehen die uns da unten?"

"Das will ich doch hoffen!" Joannes Kopf tauchte nur für einen Augenblick hervor. "Die sollen doch sehen, dass es was viel besseres gibt als rauchen!"

Sie glitt zurück in seinen Schoß, streckte die Zunge wie einen roten Teppich aus, und empfing das pochende Glied ihres Mannes.

Scott keuchte fassungslos auf.

Der Mund seiner Frau umfasste ihn wie ein Futteral aus heißer Seide. Ihre Zunge, so rau wie die seine, spielte gekonnt mit den Dornen die die Spitze seines Penis bedeckten. Immer nur für einen Augenblick glitten die Widerhaken in einander, zerrten und zupften ehe sie sich wieder lösten. Ein solches Manöver konnte bei einer unbedarfteren Frau unangenehm werden, und eine sachte Berührung ihres linken Fangzahn erinnerte Scott daran wie sehr. Doch mit dem nächsten Atemzug waren alle Bedenken fort. Hier war nicht irgendein unwissendes Mädchen zu Gange, dies war Joanne, seine Liebste. Er riss die Augen auf, als seine Spitze die Schwelle ihres Rachens berührte. Saugen, Lecken, Knabbern wechselten so schnell dass er es kaum noch begreifen konnte. Vor seinen Augen tanzte das frisch reparierte Licht, an das er sich klammerte, während Joannes genüssliches Schmatzen ihm wie Musik in den Ohren klang. Keine konnte ihr das Wasser reichen.

Ein wenig enttäuscht bemerkte Joanne die Zeichen. Dieses ganz bestimmte Zittern in Scotts Hoden, die Art wie sein Arsch sich zusammenzog. Nur zu gern hätte sie ihr Blaskonzert noch ein wenig in die Länge gezogen, ihr mal wieder richtig zappeln lassen. Doch bei dem sehnsüchtigen Fiepen das er von sich gab fiel es ihr schwer, ihn noch länger auf die Folter zu spannen. Sie kannte den Takt dieses Musik, wippte ihre Kehle im Rhythmus dazu. Der Geschmack auf ihrer Zunge wandelte sich, das dünne Schmiersekret versiegte, machte Platz für die Hauptsache. Joanne ließ Scotts Eier frei, packte stattdessen seine Hüften mit beiden Händen und ließ ihn zugleich aus ihrem Mund entgleiten. Ihre weichen Lefzen umschlossen lediglich die dornige Spitze, die sich windend und zuckend zwischen ihnen bewegte. Das verräterische Beben ging durch die gesamte Länge des Schaftes. Scott stieß ein überraschend tiefes Miauen aus. Joanne sog mit aller Kraft.

Da spritzte der Samen auch schon in ihren Mund.

Joanne zog ihren Mann an sich, bewegte kreisend den Kiefer und drückte ihn tiefer und tiefer in ihre Kehle. Der bittersaure Geschmack füllte ihren Mund und stieg blitzschnell bis hinauf ihre Nase. Er brachte ein Gefühl des Sieges mit sich, das ihr wie Elektrizität in den Adern pochte. Schaukelnde Bewegungen verstärkten sein Spritzen, und schleuderten die zähe Katzensaat auch in den letzten Winkel ihres Rachens. Bis zuletzt die finalen Tröpfchen direkt hinab in ihren Hals fielen.

"Raaaach!", seufzte Joanne wohlig als sie ihren Mann wieder aus ihrer Schnauze entließ. Scott taumelte die Leiter hinab und fiel schwer atmend in den Besuchersessel. Kraftlos und ausgelaugt konnte er nur noch zusehen, wie seine Frau gleich einer triumphierenden Tigerin vor ihm auf und nieder schritt und mit tiefen Zungenstrichen auch den Rest seines Samens ihre Kehle hinab schickte. Während alles in seinem Kopf sich drehte erinnerte er sich wie so oft daran, wie sehr Joanne der Gedanke gefiel, dass seine Schwimmer begeistert den Weg durch ihre Speiseröhre nahmen. Schließlich ging es in diese Richtung viel leichter, und die Enttäuschung am Ende währte nur kurz. Wie um ihn daran zu erinnern, zeichnete die getigerte Katze den Weg von ihrer Kehle bis zu ihrem Bauch mit einer langen, lasziven Bewegung nach, ehe sie sich in einer lockenden Geste gegen ihren Schreibtisch lehnte.

"Wann... geht deine Konferenz... den weiter?", fragte Scott atemlos. Mit einer Hand streichelte er das unglaublich weiche Fell entlang der Innenseite der getigerten Oberschenkel. Allmählich fanden seine Finger den Weg nach oben, unter den straff gespannten Stoff des Geschäftsrocks. Kaum merklich schob Joanne sich seinen Fingern entgegen und lüpfte ihre Hüften als er den durchfeuchteten Stoff ihres Höschens erreichte. Sie blickten einander in die Augen, wundervoll vertraut, und lauschten wie sich das statische Knistern des Spitzenstoffes mit dem leisen Schmatzen glitschiger Lippen vermischte.

"Frau Curlson?!", durchbrach eine unsagbar lästige Stimme spannungsgeladene Stille. Die beiden Katzen wandten nur sehr langsam die Köpfe in Richtung Tür, wo ein hochgewachsener Mufflon mit schlampigen Hornfräsungen gerade herein getreten war. In vollkommener Ignoranz der Situation hielt er den Blick auf sein Pad gerichtet. "Verzeihen sie, aber die übrigen Teilnehmer der Interna-Konferenz werden ungeduldig. Wenn sie schon nicht auf Anrufe oder Nachrichten reagieren wollen, könnten sie dann bitte..."

"Danke Vicky", zischte Joanne durch die Zähne. "Ich bin gleich da! Entschuldige Scott."

Sie trat einen Schritt vom Schreibtisch fort, griff unter ihren Rock und zog wie beiläufig das Höschen von ihren Beinen. Kaum dass sie heraus getreten war, warf sie ihrem Mann das duftende Stück schwarzen Spitzenstoffs zu.

"Könntest du das kurz für mich einstecken? Die sollen ruhig riechen, dass ich was besseres zu tun habe, als mir ihren Mist anzuhören!"

Forschen Schrittes trat die Chefin des Einkaufszentrums durch die Tür, rief noch "Bis später Scott." Dann krachten die Türen des Konferenzraumes.

"Was für eine Furie!", sagte Vicky und richtete umständlich seine Krawatte.

"Ja", bestätigte Scott verträumt. "Allerdings!"