Das Haus Rosé 2 - Alles war Falsch

Story by Bluewing on SoFurry

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König Raul

„Also Sebastian, wie läuft es jetzt zwischen uns?“

„Wie immer.“

„Nur…“

„Mein König… Ihr werdet wieder gesund werden, wenn der Herr Arzt euch behandelt. Ich… ähm… möchte das sich nichts zwischen uns ändert. Ich möchte immer noch euch Dienen… an deiner Seite bleiben. Du… bist für mich der Stern am Firmament… der königliche Schwanz am Morgen, der zum Schnäuzen gebracht werden möchte…“

Er und Sebastian gingen gemütlich der Gruppe hinterher, die über die Wiese zu den Echsen marschierten. Es musste ausgesprochen werden wie es zwischen ihnen weiterging. Sebastian war für ihn wie ein Sohn, der ihn aufrichtig liebte. Natürlich wusste er auch, wie seine Kindheit war, da sie schon oft genug betrunken im Bücherzimmer zusammensaßen und gesprochen haben.

Doch heute Nacht hat sich etwas geändert. Zwar war es nicht etwas Grundlegendes, aber ihm wurden Sebastians Gefühle anvertraut.

„Also wirst du mich mit noch mehr Elan und Herz dahinter am Morgen zum Brüllen bringen? Kling für mich gesehen, ziemlich gut!“

„Sagte ich doch!“, Sebastian lächelte breit und tänzelte einmal um ihn herum.

„Gut, sehr gut!“

„Aber nun werde ich euren königlichen Schwanz und das königliche Sperma, auch für den Brand in meinen Hintern nutzen, um alles darin zu löschen!“

„Wenn du nur dafür auf mich steigst und es nicht so oft brennt, freut sich mein Schwanz auf das Löschen des Brandes.“

Nun grinste er selbst, als sich Sebastian bei ihm unterm Arm einhackte und den Kopf auf seine Schulter legte.

„Danke mein König. Dann wollen wir mal schauen, welcher Junge heute für euch zur Verfügung stehen wird. Oder wollt ihr doch lieber den Fuchsvater haben, der sich so hingebungsvoll um euch gekümmert hat?“

„Also ein kleiner süßer Junge wäre schon was Feines, glaub mir, wenn ich das sage. Aber der Fuchsvater, Benjamin, wie er mich berührt hat, mit dieser Selbstsicherheit… in seine Schnauze könnte ich immer abspritzten.“

„Dann wollen wir ihn doch fragen, ob er nicht gleich für die Dauer der Genesung, bei euch im Bett bleibt. Ich bin mir sicher, dass er nur darauf wartet besteigt zu werden von euch! Ich sah es in seinen Augen, wie er euch angesehen hat…!“

Die Vorstellung den kleinen und überraschenderweise, recht süßen Hintern von Benjamin zu spreizen, und dann mit ganzer Gewalt in ihn zu stoßen, brachte ihn fast zum Schnurren.

„Aber natürlich werde ich sofort da sein, um euch… untenrum sauber zu machen!“

„Du bist richtig versaut Seb…!“

„Ich weiß und damit müsst ihr Leben mein König.“

Sie gingen noch ein paar Schritte, als plötzlich Sebastian an seinen Arm zog und ihn dann zum Stehen brachte.

„Wer wird der neue König?“

Raul erinnerte sich an die Besprechung der Könige. Was alles gesagt wurde und wie König Karl, als Beispiel für sie alle glänzte. Am Ende hat er es so gesehen, wie Karl. Aber er hatte nicht so große Hoffnungen wie Karl für seine Kinder. Aber hier und dort fiel etwas und es wurde Zeit, dass er die Krone weitergab. Wie es Karl gesagt hat, brachte er den Frieden und den Wohlstand und die Sicherheit, in sein Land. Aber es war nicht seine Aufgabe, das Land zu polieren und es zum Glänzen zu bringen. Zwar hatte er Angst es auszusprechen, aber in dieses Kind setzte er all seine Hoffnungen.

„Meine drei Söhne… haben nicht den Blick, den Lavenia hat. Sie wird es werden. Ich vertraue ihr die Zukunft meines Reichs an und auch, dass sie den Frieden wahren wird.“

Es war ausgesprochen worden und zum ersten Mal seit so vielen Jahren, drückte ihn die Krone nicht mehr in den Boden, sondern verschwand. Ihm gefiel das Bild, wie seine Lavenia seine Krone trug und mit geschickter Hand, über alles Wachen wird, was er in der Hitze der Schlacht geschmiedet hat.

„Dann werde ich den Brief aufsetzten und es König Karl überreichen.“

Raul seufzte, sah hoch in den Himmel und nickte dann.

„Ich vertraue ihr alles an, sie wird die neue Königin werden. Sie soll… einfach sie sein, wenn sie die Krone trägt. Das soll mein Wunsch sein. Sie ist die Zukunft, dass ich mein Land wünsche.“

„Sage ich schon die ganze Zeit! Und eeeeeeeeeendlich hörst du auf mich, mein sturer und blöder König!“

„Du Rotzlöffel! Sei nicht so frech, sonst breche ich dir die Nase!“

Sebastian kicherte und drückte sich fest gegen Raul.

„Ich habe keine Angst. Sogar wenn du jetzt ausholen würdest, würde ich den Schlag mit samtigen Pfoten auswichen können.“

„Dann breche ich dir den Schwanz, wenn du dich auf mich sitzt! DA möchte ich sehen, ob du das auch noch ausweichen kannst!“

Sebastians kichern erstarb und sein Diener schluckte laut voller Angst.

„ENDLICH! ICH HABE DICH ZUM SCHWEIGEN GEBRACHT!“, rief er triumphierend und schlang einen Arm um Sebastians Schultern.

„Wenn es um deinen Schwanz geht, bist du nicht mehr so vorlaut, was?“, flüsterte er gleich drauf seinen Diener ins Ohr und es schien so, als ob alle Farben im Gesicht von Sebastian am Verschwinden sind.

Hator

Natürlich fiel es Hator auf, wie alle einen Abstand zu ihm hielten. Nur Mika ging neben ihm und hielt ihm die Hand. Aber das war nicht das, was er im Kopf hatte. Er war gerade zeuge geworden, wie eine neue Epoche auf diesen Kontinent eingeläutet wurde. Und er, durfte dabei sein. Es war ein Historisches Ereignis gewesen und er freute sich darauf, das alles aus seiner Sicht niederzuschreiben. Vor allem würde er eine Person beleuchten, nämlich Karl. Die Redekunst des Königs war einmalig gewesen. In einem Bordell, für Männchen, die auf Männchen standen, hat dieser König, alle anderen Könige und Kaiser zusammengeschweißt um ein Bündnis aus Staaten zu schmieden, die einzeln schwach waren, aber zusammen, es wert waren als das dritte Reich bezeichnet zu werden. Er musste nicht mehr mit jeden einzelnen sprechen, sondern nur noch mit einen, der wiederum mit den anderen sprechen würde.

Dieses System, war nicht so einfach, wie es in seinem eigenen Land war, aber es war nun deutlich einfach für ihn geworden, sie alle auf seine Seite zu ziehen.

Dann fragte er sich, wie König Wilhelm so war, ob der junge Kater wirklich das war, was König Karl gesagt hatte. Wenn es so war, dann hatte er noch Hoffnungen. Wenn aber nicht, dann stand er ganz alleine da.

Doch wie es Karl gesagt hatte und er es am eigenen Leib erfahren hat, setzten die Väter all ihre Hoffnungen und Träume, in ihre Kinder. Genauso wie es sein Vater bei ihm gemacht hat. Sie sprachen noch, bevor er ihn verließ und er wird nie den einen Satz vergessen, was sein Vater als Letztes sagte, bevor er ihn für immer verließ.

„Ich glaube an dich mein lieber Sohn.“

Nun war er kein Kind mehr und sein Reich setzt nun alle Hoffnung in ihm. Aber was er nun verstand war, was alle Eltern für ihre Kinder wünschen. Denn das fühlte er immer, wenn er runter zu Mika sah. Dieser kleine Junge, hat sich in sein Herz geschlichen. Zwar war er nicht sein Sohn, aber als sein Freund, wünschte er nur das Beste für ihn. Er wünschte für ihn, dass er groß und stark wird. Dass er gute Freunde finden wird, wie es Otto für ihn war.

„Pharao Hator, habt ihr einen kurzen Moment für mich?“

In Gedanken versunken, war er nicht darauf vorbereitet gewesen, angesprochen zu werden. Leicht verwirrt, weil er so tief in Gedanken war, musst er sich zuerst kurz umsehen. Aber dann konnte er die Stimme erkennen, die zu dieser Person neben ihm übereinstimmte.

„König Karl. Zuerst muss ich euch sagen, dass eure Redekunst umwerfend war und das ich mich geehrt fühle, dabei sein zu können, wie eine neue Zeit über diesen Kontinent hereinbricht.“

König Karl, der nun neben ihm ging, neigte anerkennend den Kopf.

„Dann bitte, worüber möchtet ihr sprechen.“

Es überraschte ihn, als ihn König Karl kurz auf die Seite nahm, damit sie ungestört sprechen konnten.

„Pharao Hator, ich habe aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass das Menschliche Reich sich sammelt. Ich befürchte sogar, dass sie einen Angriff planen und das Ziel, ist euer Kontinent, euer Reich unter der Sonne.“

Es überraschte ihn nur geringfügig. Aber es war die Bestätigung von dem, was er schon gehört hatte und worauf sich sein Land schon vorbereitet.

„Ich verstehe. Danke für die vertraulichen Informationen.“

Da sah ihn König Karl in die Augen und er erkannte sofort die Besorgnis darin.

„Reden wir, wenn die Zeit gekommen ist.“, König Karl verstand sofort und neigte sein Haupt vor ihm, bevor er sich dann wieder die Spitze der Gruppe war.

Es hat begonnen und Hator fühlte, wie sein Herz raste, aber sein Kopf, ganz klar war. Sein Land war schon bereit, es war immer bereit gewesen und deswegen gab er sich dem Luxus hin, diesen Kontinent zu bereisen. Aber nun hatte er auch jemanden gefunden, mit dem er darüber sprechen konnte, der einen Zugang zu den anderen Königen und Kaiser hat und dessen Stimme, ein Gewicht hatte.

Sein Herz schlug vor Hoffnung, dass er doch nicht alleine stehen würde, wenn die Trommeln des Krieges zu schlagen anfangen.

Sie alle blieben langsam stehen, als König Karl mit König Wilhelm bei der Leinenwand stehen blieb und miteinander sprachen. Plötzlich aber öffnete sich die Leinenwand und Hator hat schon die Gestalt einmal gesehen. Bei der Eröffnung, stand die Gestalt unten am Hof und öffnete dann die Tore für sie.

„TOM!“, rief Mika und wedelte mit dem Arm, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber dieser Tom, sprach mit König Karl und König Wilhelm, weswegen Mika auf taube Ohren stieß. Hator reagierte gleich und hob Mika auf. Doch diesmal nicht auf dem Arm, sondern auf seinen Schultern. Er ließ Mika auf seinen Schultern ab und sagte auch gleich noch was.

„Wird mir ja nicht steif dort oben Mika.“, aber es war schon zu spät gewesen. Links an seinem Hals pochte es und Mika schloss vor Scham die Augen, als pochend die Eichel zwischen Bein und Hals raus sah.

Für seinen Freund, der sich so schämte deswegen, packte er die Beine bei den Pfoten und drückte sie dann zusammen.

„So kann dich keiner sehen, siehst du?“

Mika öffnete zuerst das linke, dann das rechte Auge und weil so wirklich keiner den steifen und recht langen Penis sehen konnte, konnte der Junge wieder lächeln. Und so, ging Hator nach vorne zu König Karl, König Wilhelm und zu diesen Tom, der nicht alleine war.

Karl

„Wie gut kanntet ihr meinen Vater? Wart ihr auch zusammen im Bett? Wie war er so in seinen jungen Jahren?“

Karl fand es ausgelassen, so mit König Wilhelm zu sprechen. Zwar war der Gepard schon erwachsen, aber noch so neugierig wie ein Kind. Und, er war genauso versaut wie sein Vater.

„Wir waren gleich Freude, als wir uns das erste Mal trafen und nein, zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht das gefühlt, was ich nun fühle. Aber dafür war damals dein Vater sehr… sagen wir… er hatte ein Auge auf andere Männchen gehabt. Und sein Mundwerk, war so versaut und ungezügelt, wie deines im Moment!“

„Ich wusste es! Deswegen hat er nichts von dir und seiner Jungend erzählt! Ich habe es aber immer irgendwie gewusst, dass er auf Männchen steht, oder stand. Ab und zu habe ich es in seinen Blick gesehen und es kam mir immer seltsam vor, wenn manche Gäste zu lange mit ihm in einem Raum waren!“

„Du solltest aber nicht nur das im Kopf haben, wenn du an deinen Vater denkst. Kurz vorm Ende des Studiums, bist du geboren und seitdem, ging er mir wirklich auf die Nerven, weil sich seine gesamte Welt nur noch um dich drehte. Aber erst als mein Sohn John geboren war, verstand ich, weshalb er nur noch dich im Kopf hatte.“

Schamvoll sah Wilhelm runter auf dem Boden, als er das nächste hörte

„Er hatte einen wundervollen Sohn bekommen und er war so stolz auf dich und er wollte die ganze Welt zeigen, wie glücklich er war. Und wie ich gesagt habe, ist und war seine Hoffnung in dich, nicht fehl am Platz gewesen.“

„Ich wünsche… König Karl…, dass ihr mein Onkel geworden wäret.“

Dieses Thema, war etwas, was er schon fast vergessen hatte und jetzt gerade, wieder eine alte Wunde aufriss.

„Er… als ihr elf wurdet, König Wilhelm, habe ich einen Brief erhalten. In diesem Brief stand, dass euer Vater mich als Patenonkel für euch haben wollte. Es war am Anfang, wo die Nachbarländer kurz vor einem Krieg mit dem Archaischen Reicht standen. Ich sah die drohende Gefahr und ich wusste schon, wenn es soweit kommen sollte, wo ihr bei mir schlafen werdet, noch bevor ich den Brief schieb, dass ich zusage. Doch der Brief kam wohl nie an und kurz darauf habe ich erfahren, wie die Nachbarländer im Krieg waren. Es gab keinen Briefaustausch mehr, weil das Archaische Reich alles blockierte und ich beweinte den Tod eures Vaters, vier Jahre danach und auch die Tatsache, dass ihr ganz alleine wart. Aber ich bin stolz auf euch, wie ihr es geschafft habt, fünf Jahre die Stadt zu halten.“

„Bedeutet das…?!“, Wilhelm sah ihn Hoffnungsvoll mit feuchten Augen an.

„Ja Wilhelm. Obwohl ich nicht euer Patenonkel wurde, so wollte ich es sein. Wenn ich es geworden wäre, dann hätte ich euch zu mir geholt und bei mir leben lassen. Ich bin es zwar nicht offiziell, aber im Herzen war ich immer bei euch und habe jeden Bericht ausführlich gelesen, wenn es um euch, oder um euren Land ging. Deswegen seid ihr meine Wahl geworden. Deswegen habe ich das alles gesagt, weil es das ist, was ich gelesen und dann heute Abend, auch gesehen habe.“

Als sie endlich die Leinenwand erreicht haben, nahm ihn Wilhelm in die Arme.

„Du weißt nicht wieviel es mir bedeutet, Karl!“

Noch bevor Karl antworten konnte, ging plötzlich die Leinenwand vor ihnen hoch und Tom stand plötzlich vor ihnen, mit Alex auf dem Arm und von den zwei Leibwächtern beschützt.

„KARL!“

„TOM!“

Sie beide waren überrascht, aber es war Tom, der einfach so um sie einem Arm schlang und sie kurz drückte.

Es entging Karl nicht, wie Wilhelm Tom ansah. Als ob man einen Helden aus alten Legenden gegenüberstand, so sah Wilhelm Tom an.

„Wir sind hier, um die Echsen aus Archia im Haus willkommen zu heißen.“

„Dann ist es dir gelungen?“

„Ja Tom und später erzähle ich dir auch, was noch geschehen ist und das war einzig und allein König Wilhelm, der etwas in Bewegung gesetzt hat, das für uns alle zugutekommen wird.“

Überrascht sah Tom den König neben ihm an und legte dann sanft eine Hand auf die Wange von Wilhelm, um ihn mit dem Daumen über die Wange zu streichen.

„Ist das so?“

Wilhelm fing laut zu schnurren an und drückte die Wange in Toms Hand. Grinsend sah Tom Karl an, der ebenfalls grinste.

„Gut Karl, dann überlasse ich es dir. Ich werde dann oben auf dich warten, wo deine zwei Söhne und Markus auf uns warten werden. Und… wie geht es Richard?“

„Vortrefflich. Wir sind vermählt!“

Karl hat diese Lippen so sehr vermisst. Natürlich gehört sein Herz Richard, aber Tom war was ganz besonderes und würde immer einen ganz besonderen Platz in seinem Herzen haben. Und er hat nicht nur diese Lippen vermisst, sondern auch seine Zunge, seinen Speichel, der so wundervoll nach Männchen schmeckte. Sie gaben sich ein paar Sekunden, um sich so zu verabschieden.

„Mein Glückwunsch…!“, hauchte er ihn dann zu, bevor er von dannen zog. Grinsend sah er Tom hinterher und dann, wurde sein Kopf von zwei Händen gepackt und weiche und warme Lippen drückte auf seine und eine Zunge drang tief in seine Schnauze ein.

Er wäre nach hinten gekippt vor Schreck und vor Überraschung, wenn man ihn nicht gehalten hätte. König Wilhelm leckte ihn mit geschlossenen Augen die ganze Schnauze aus. Schlürfend wurde er ausgesaugt und nach wenigen Sekunden, verließen ihn die samtigen Lippen und die heiße Zunge und es war plötzlich so, als ob nichts gewesen war.

„Dann wollen wir mal alle willkommen heißen!“, rief Karl und sammelte die Wachen, die den Bereich abgesperrt haben. In den nächsten Minuten befahl er die Leinenwände zu entfernen und die Echsen, die deswegen wachgeworden waren, um einer Umarmung zu begrüßen. Rufe hallten über das Lager der Echsen und als er Garuru zu ihm rennen sah, dicht gefolgt von einer anderen Echse, hielt ihn schon Wilhelm die Hand und drückte fest zu.

Sie nahmen sich in die Arme, wobei Karl nur eine Hand frei hatte.

„Was ist hier los Karl?“

„Wir sind hier um euch zu begrüßen Garuru! Aber sag, was machst du hier?“

Garuru kamen die Tränen, als er dann angestarrt wurde.

„Mir geht’s gut Garuru, wirklich und es ist so gekommen wie du wolltest. Ich bin mit Richard vermählt und wir werden heiraten.“

Ein Wirbel aus Gefühlen brach über Garurus Gesicht ein. Freude, Glück und Hoffnung, waren hauptsächlich unter dem tränennassen Gesicht zu sehen, bevor er dann umarmt wurde.

„Sag jedem im Lager, dass nun auch ihre Zeit gekommen war und sie sich einfach unter den anderen mischen sollen.“

Garuru drückte sich von ihm ab und drehte sich zur anderen Echse um.

„Totec, sag jedem Bescheid, dass es soweit ist. Die, die ein Zimmer haben wollen, sollen zum Empfang gehen. Es müssen aber mindestens vier ein Zimmer belegen, sonst werden nicht alle ein Zimmer bekommen.“

Totec sah zu Karl, verbeugte sich tief und rannte dann grinsend ins Lager und rief die frohe Kunde aus.

Karl sah zu und half mit dabei, wie die Könige und Kaiser das Archaische Volk begrüßten. Zuerst sehr unsicher, doch dann mit dem Blick nach vorne, gingen die stolzen Krieger, Handwerker und normalen Arbeiter zum Haus, wo sie für mindestens einen Tag, den schweren Alltag vergessen konnten.

Aber schneller als erwartet, war dann das Lager leer und Karl wollte nur noch eines. Er wollte zurück zu Richard. Mit dem Blick nach ganz oben, ging er langsam zurück zum Haus, als er noch immer Wilhelms Hand in seiner spürte und wie kurz darauf, sich Wilhelm an ihm drückte.

„Darf… darf ich mitkommen?“

Karl grinste.

Qadir

„Sie kommen Qadir!“, flüsterte ihn Kajal ins Ohr und Qadirs Anspannung wuchs gerade wie ein Berg an. Er musste Markus alleine zurücklassen, weil er hier gebraucht wurde. Jetzt erst kommt etwas ins Rollen, was eine wahre Belastungsprobe für sie alle wird.

„Kajal, sag allen Bescheid, dass es jetzt erst anfängt. Und…“

„Qadir, wie schaut es aus?“

„Tom… den Göttern sei Dank, dass du da bist. Es ist alles so Chaotisch und es tut mir leid, dass ich Markus alleine lassen musste, aber ich werde gerade hier gebraucht.“

„Ich weiß und ich vertraue den Jungs, dass es schon gut ausgehen wird.“

Verwundert hob Qadir eine Augenbraue.

„Du brauchst nicht so zu schauen Qadir. Sie werden schon die richtige Entscheidung treffen. Doch nun…“

„JA! Also… wir haben kaum freie Zimmer, das ist ein Problem.“

„Nein, wir haben genug Zimmer. Kajal, schnapp dir die Köche die unten faul herumsitzen, sie sollen so schnell es geht Decken, Polster und Matratzen in jedes Zimmer bringen. Nur schwarzen Zimmer sind verboten, da darf keiner rein.“

Kajal nickte und war schon verschwunden.

„Was ist in den schwarzen Zimmern Tom?“

„Vergessen? Das sind die Zimmer, wo alte Traditionen abgehalten werden, die nur noch hier erlaubt sind.“

„Waren das nicht die blauen?“

„Habs geändert, schwarz ist besser.“

„Dann sag es mir gefälligst früher.“

„Habe ich doch gerade?“

Sie beide schnauften sich gegenseitig an und sahen dann zum Empfang.

„Meine Damen, es wird jetzt ziemlich Chaotisch, aber ihr müsst Ruhe bewahren und freundlich sein. Die Echsen aus Archia haben vier Tage im Lager verbracht und möchten jetzt nur noch eines. Deswegen, wird jede von euch vier Echsen in ein Zimmer verteilen. Versucht dabei die Gruppen zusammen zu halten.“

„Wie viele sind es Tom, die als Gäste kommen werden?“

„An die Zweitausend. Dann tausend, die nur für heute da sein werden, also Eintagsfliegen. Der Rest aber, dass sind um die Fünfhundert, werden von mir zu meinen Stellvertretern geführt, die dann unten einquartiert werden, bis sie zum Lager am See transportiert werden können.“

„Wissen sie auch Bescheid?“, wollte Qadir wissen, denn im Chaos kann sowas schnell einmal untergehen. Aber es kam ganz unerwartet, als er den immer vorbereiteten Tom, derb fluchen hörten.

„GALE!“

„Ja Tom?“

„Sag bitte… ähm… Barbos und Banestra Bescheid, dass sie… ähm… vorne im Hof warten sollen… ich werde die Echsen zu ihnen lassen, die bei uns als Sexsklaven arbeiten möchten. Sie sollen die dann unten einquartieren, bis sie Andreas abholen kommt!“

Gähnend nickte Gale und verschwand im Schatten, aus dem er gekommen war. Dann kam aus dem gleichen Schatten Kajal raus und nickte ihnen beiden zu.

„Gut… Meine Damen, habt ihr auch die Hausordnung in Archaisch bei euch vorbereitet liegen?“, fragte Qadir freundlich lächelnd und sah die 30 Damen nicken. Wieder war jede Dame im Haus dabei, den nächsten Ansturm zu meistern. Da sie nun alle Erfahrung haben, wird es diesmal bestimmt sogar besser ablaufen, als der vor fünf Tagen. Besonders, weil jeder, der hier über Nacht bleiben möchte, schon am ersten Tag gezahlt hatte, aber dann zusammengetrommelt wurde, als gleich darauf, das mit Karl passierte. Also mussten nur noch die Schlüssel übergeben und die Hausordnung unterschieben werden.

Dann aber ist im etwas ganz, ganz wichtiges eingefallen.

„Kajal, schnapp die jede Wache die du finden kannst und geht das ganze Haus durch. Sage jedem im Zimmer, dass nun die Notfallordnung 2 in Kraft tritt und das weitere Gäste im Zimmer einquartiert werden. Bestätige auch, dass sie sich die Hälfte des Goldes was sie gezahlt haben, beim Empfang abholen können, wenn sie unglücklich verlassen. Aber nur für die Zeit, solange die Verordnung galt!“

Kajal atmete durch und sah ihn dann an.

„Wo sind denn alle Wachen jetzt?“

Qadir schloss die Augen, weil er jetzt die Information im Kopf Abrufen musste.

„Sie sind… im Westflügel. Zimmer 1 bis 4. Es sollten laut Plan um die 50 sein. Schnapp sie dir alle, auch die, die schlafen!“

Gleichzeitig als Kajal verschwand, tauchten die ersten Echsen auf. Qadir wollte nicht im Weg stehen und ging deswegen hinter dem Pult. Aber er sah schon die ersten Schwierigkeiten aufkommen. Nicht jeder der vielen und starken Krieger, die zuerst gekommen waren, war ihrer Sprache mächtig.

„Nick!“, er hörte die Stimme des braunen Hengstes, der die Macht, die er von Kajal gelernt hatte, soweit perfektioniert hat, dass er nicht einmal sichtbar war und dennoch mit ihm sprechen konnte.

„Ja Qadir?“

„Hol Totec, er soll als übersetzter fungieren.“

„Jawohl!“

Dann suchte er nach Tom und er fand ihn am Eingang zum Platz stehen. Seine zwei Leibwächter sprachen mit den Echsen, die zu ihnen gekommen waren und sie ließen schon einige durch zum Hof gehen. Bis jetzt, waren es Hauptsächlich starke und breit gebaut Krieger und da sie in Zukunft auch hier arbeiten werden, gönnte er sich den wunderschönen Anblick ihrer grünen und blauen Hintern, die so durchtrainiert waren, dass sie womöglich sogar Melonen zum Zerspringen bringen konnten.

In dem Moment vermisste er es nackt herumzulaufen. Und dann kam Totec. Sofort riss die Echse das Ruder an sich und sprach erst einmal laut mit allen, die sich zu den vier breiten Pulten drängeln wollte. Nach einigen Sekunden, nachdem Totec verstummte, wurde wohl eine Nachricht an die Echsen weiter hinten weitergesagt. Und dann, lief alles wie von selbst. Totec half den anderen Echsen beim Verstehen der Hausordnung. Er wiederholte jede Minute, eine Nachricht für die, die nun ins Foyer gekommen waren und gleichzeitig, schaute Toms Stellvertreter, dass ein Gang für die Echsen frei war, die ins Bad wollten, um sich zu waschen und dann in das Haus gehen wollten.

Es ging war zwar schnell alles von statten, aber die Hausordnung fraß viel Zeit auf. Doch als eine Stunde vorbei war, ging alles ruckzuck. Es waren die Krieger, die einzeln gekommen waren und so viel Zeit am Anfang auffraßen. Doch jetzt waren sie abgefertigt und nun kamen die Handwerker, Kaufläute, oder die Eintagsfliegen dran. Und sie alle waren mindestens zu zweit unterwegs. Es gab sogar ein paar Zehner Gruppen und es waren junge Echsen, vermutlich die Söhne und dessen Freunde von Clanführer, die eine heiße Zeit in einem wundervollen Land verbringen wollten.

Und als diese Gruppen kamen, wurde Tom fast überrannt. Es war ein trauriger Anblick, wie Tom von so vielen kleinen Echsen umringt war. Zu den Jungen Echsen gesellte sich erwachsene, die abgemagert und voller Hoffnung zu Tom aufsahen. Diese zwei Gruppen, wollten ein neues, ein anderes Leben führen. Die Krieger, die nicht mehr gebraucht wurden und sich dem stellen wollen, was sie so lange geheim gehalten haben und die, die in ihrem Land keine Hoffnung mehr sahen. Die alleine und ohne Schutz waren und die vermutlich ihren Körper gegen Schutz und Essen tauschten. Und erst an zweiter Stelle, das leben wollten, was sie fühlten.

„Ihr habt es geschafft!“, flüsterte er mehr zu sich selbst, als seinen neuen Familienmitgliedern zu.

Als Qadir runter zum Hof sah und die vielen neuen Familienmitglieder betrachtete, die voller Hoffnung und Freude warteten, sah er, wie der Himmel langsam in ein rot getaucht wurde.

Und er war nicht der Einzige der es sah. Mit einem Stirnrunzeln sah Tom ebenfalls hoch zum Himmel, um dann ihn anzuschauen. Seine Lippen bewegten sich und es war wahrscheinlich Radus, der sich bewegte und sich ein Schild schnappte. Für den Fall der Fälle waren ein paar Schilde hinter der Tür versteckt worden, damit man auf was hinweisen konnte.

Er konnte nicht lesen was drauf stand, als Radus das Schild auf die Tür hing, aber er konnte es sich denken, als Tom mit Alex auf dem Armen, sich einen Weg mit Hilfe seiner zwei Leibwächter zurück zum Haus bahnte.

Tom

Es war zu viel für ihn geworden. Er braucht seine Ruhe und es wurde noch für etwas anders Zeit.

Das Haus war brechend voll. Sie konnten sich kaum bewegen und andauernd spürte er mindestens eine Hand auf seinen Hintern und sogar ein paar, im Schritt, die sofort alles erkundeten. Zumindest wurde Alex verschont, aber Ales wurde, weil es so richtig voll hier war, regelrecht gegen ihn gedrückt und nicht selten verzog der Junge das Gesicht, weil die kleinen festen Hoden deswegen fast zerquetscht wurden.

Mit Hilfe von Radus und Talus, konnten sie sich einen Weg zu den Aufzügen bahnen. Die Eschen und die älteren Gäste, verstanden sich auf Anhieb. Zärtlichkeiten wurden ausgetauscht, es wurde geküsst und die Sprachbarriere, war kein Hindernis für das, was sie alle wollten.

Und gerade als sie ihren Lift erreichten, ging es richtig los. Die große Überraschung, die er sich mit Qadir ausgedacht hat, um diesen Tag zu feiern, ließ jeden hier aufjubeln. Die Kristalle verfärbten sich in allen Farben und warmer Regen kam über sie alle herunter.

Es war zwar nur in den Gängen, aber es übertraf all seine Erwartungen.

Eigentlich war die Wasservorrichtung dafür gedacht worden, falls es mal irgendwo im Gang brennen sollte, aber er hatte die Idee, dass man es auch für was andere benutzen konnte. Und es hatte noch einen weiteren Effekt. Nämlich, dass das ganze Sperma, die ganze Vorfreude auf dem Boden, vom warmen Wasser davongespült und somit das Haus halbwegs wieder sauber wird.

Talus und Radus versperrten den Lift, bis die Tür zuging und dann, atmete jeder auf.

„Wohin Tom?“, fragte Radus und hatte schon die Hand am Hebel.

„Nach unten.“

„Chris also?“, fragte Talus nach und als Tom wieder bejahte, stöhnte Alex genervt auf.

„Was ist Alex?“

„Chris nervt…!“

„Nicht sehr lange Alex. Später wird er dann ganz ruhig sein. Vielleicht wird er stöhnen, aber mehr als das wird nicht kommen.“

„Was soll das bedeuten?“

„Das wirst du dann sehen. Nachdem gemeinsamen Frühstück, wirst du es dann sehen.“

„Du weißt das ich sowas hasse. Solche Andeutungen…!“

„Nur Geduld Alex und… heute wirst du deinen Papa sehen!“

Alex verkrampfte sich.

„Keine Sorge, heute soll auch Kevin kommen und ich bin mir sicher, dass er froh sein wird dich zu sehen.“

„Der will mir doch nur einen blasen…“

„Ist das ein Problem für dich?“

„JA!“

„Wieso?“

„Weil… seitdem… ich will das nie wieder spüren Tom. Wenn ich… ich möchte alles vergessen. Wenn ich Kevin sehe, wenn ich nur an ihn denke… denke ich wieder an mein altes Leben und an das… was geschehen ist.“

Langsam bekam Tom eine Ahnung, was wirklich nicht mit Alex stimmt.

„Ist es dir dann Lieber, wenn ich dich solange alleine lasse, bis dein Vater wieder abgereist ist und ich Kevin und den anderen im Haus eingewiesen habe?“

„Jaaa…“, seufzte Alex leise von sich und drückte sich wieder so fest an ihm, wie er in den Gängen an ihn gepresst wurde.

„Ok Alex, aber dann… reden wir miteinander und dann Klartext, ok?“

Wie erwartet bekam er keine Antwort und weil das so war, umarmte er ihn fest und, dass gleiche bekam er zurück. Es wurde an der Zeit, dass Alex alles von sich lässt, was ihn auf dem Herzen lag, damit der Junge überhaupt wieder gesund nach vorne blicken konnte.

Es war so viel los hier unten. Jeder der nicht gebraucht wurde, trug Kissen, Decken und zu zweit Matratzen durch die Gänge, zu den vielen Lastenliften, die zu jedem Stockwerk führten. Sie drei gingen an der Wand entlang, damit sie nicht im Weg standen, bis sie das Zimmer erreichten, das ihr Ziel war.

Leise machte Tom die Tür auf und ließ dabei Alex von sich.

„Versuch zu schlafen Alex, denn wir sind hier in einem Schlafsaal, ok?“

Alex nickte und starrte runter zum schlafenden Chris, der halb auf der Seite und auf dem Bauch lag.

„Holst… holst du mich dann auch ab?“

Tom ging vor ihm in die Knie und hauchte ihm den warmen Atem zu.

„Das werde ich, mein Süßer geiler Junge! Aber stell dich drauf ein, dass es ein Tag dauern wird. Wenn dir langweilig werden sollte, dann schau dich ruhig hier im Untergeschoss um.“, und gleich darauf, gab er ihn den ersten Kuss direkt auf den Lippen. Überrascht wurde er angeschaut und dann, hauchte ihn Alex den warmen Atem zu, was Tom überraschte.

Sie beide grinsten und sahen dann rüber zu Chris.

„Dann wollen wir ihn mal Wecken…“, flüsterte Tom und wandte sich zu seinem kleinen Löwen und legte sachte eine Hand auf den Rücken von Chris. Als er ihn leicht schüttelte, sagte er laut: „Aufwachen Chris, es ist Zeit für die Schule!“

Chris stöhnte auf, versuchte die Hand wegzuschlagen und sagte: „Noch… ein paar… Minuten… Papa…“

Als sie das hörten, schluchzte Alex und drückte sich wieder gegen Tom. Sofort zog er seine Hand von Chris zurück und nahm Alex in die Arme.

„Tut mir leid Alex… ich wollte nicht…!“

„ENTSCHULDIGE DICH DOCH NICHT JEDES MAL! ES IST DOCH MEINE SCHULD, WIESO MICH JEDER HASST. WIESO MICH PAPA HASST!“

„Aber ich hasse dich nicht, Alex… auch dein Papa hasst dich nicht… glaube mir!“

„ICH WEIß DAS DU MICH NICHT HASST! ICH WIEß DAS DU MICH FICKEN WILLST… ICH WILL DAS JA AUCH! ABER ICH KANN NICHT! IMMER SEHE ICH… WAS… WAS…!“

„Ich habe dir doch gesagt, dass du bei mir sicher bist. Ich passe auf dich auf, ich passe auf meine Familie, meine Jungs und auf mein Eigentum auf. Und du bist alles von dem.“

Mit den Worten wollte er ihn wieder beruhigen, aber es wirkte Hoffnungslos und nun wusste er auch wieso. Deswegen drückte er den Jungen an den Schultern von sich, hielt ihn fest und küsste ihn wieder. Alex hörte auf zu weinen und starrte ihn in die Augen. Als er ihn wieder küssen wollte, fuhr seine linke Hand am Körper runter und nahm den kleinen schlaffen Penis und die zwei kleinen festen Hoden in die Hand und fing sie beim Kuss, zu massieren an.

Von einer Sekunde auf die nächste, war Alex wie ein wildgewordener Sturm und fing sogleich mit Tom wild zu züngeln an. Die Hüfte des Jungen drückte sich gegen seine Hand, worauf er dann die Vorhaut zurückzog und die rosarote Eichel samt weißen Penis fest zu streicheln und zu massieren anfing.

Selbstredend fing dabei die Hüfte schwer zu zucken an und gerade als der Körper sich an beides erinnerte, zog sich Tom zurück.

Wieder sahen sie sich in die Augen und Alex schmunzelte. Tom sah sich um, sogar nach hinten sah er.

„Schau, nichts ist gesehen.“

Da sah sich auch Alex um und schmunzelte noch breiter.

Alex hat verstanden was er damit sagen wollte und deswegen wandte er sich den aufrechtsitzende Chris zu, er sie beide anstarrte und dabei gähnte.

„Es ist soweit Chris!“

Chris rieb sich die Augen und als er Tom erkannte, sprang er schon aus dem Bett in seine Arme.

„Alex leg dich ins Bett rein, es ist bestimmt noch ganz warm.“, sagte und zwinkerte er ihn zu. Ohne widerrede tat es Alex und Tom deckte ihn zu, während sich Chris an seinen Oberkörper festklammerte.

„Schlaf gut Alex und wenn ich wiederkomme, wird alles schöner für dich ausschauen.“

Alex nickte und sah ihn solange an, bis er die Tür schloss.

Grinsend drückte er Chris von sich und legte ihn dann über seine Schulter mit den Hintern voran.

„Aufgeregt Chris?“

„J-Ja…!“

„Solltest du auch!“, sagte er freudig und klapste einmal auf den geilen Hintern des Jungen, der neben seinem Kopf war. Als sie wieder seinen Aufzug betraten, schnurrte Chris schon vor Freude.

„Tom?“

„Ja Talus?“, Radus betätigte den Schalter und sie fuhren jetzt zwei Minuten bis ganz nach oben.

„Ist es jetzt vorbei?“

„Es wird nie vorbei sein. Immer wird was dazwischenkommen. Aber für den Moment, ist das gröbste vorbei.“

„Und… das was jetzt kommt?“

Tom seufzte angestrengt aus und er konnte darauf nicht Antworten.

„Ich denke das es gut gelaufen ist!“, sprach nun Radus und drehte sich zu ihnen beiden um.

„Wenn es nicht gelaufen wäre, dann hätte schon irgendjemand was gesagt. Aber da dies nicht der Fall ist, muss es gut gelaufen sein.“

Tom gab ihn Recht. Es musste einfach so sein und deswegen erlaubte er sich zu grinsen. Er erlaubte sich sogar Chris Hintern zu streicheln, zwischen den zwei Po Backen einzutauchen und genüsslich die Rosette zu massieren, die vor Aufregung völlig zuckte. Auch Chris atmete vor Aufregung schnell ein und aus. Der kleine Löwe schnurrte sogar noch lauter wegen der Liebkosung an der Rosette, die so einen wundervollen Duft verströmte.

Aber weil jetzt die Anspannung fiel, kam etwas auf, was er schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Eine unendliche Müdigkeit kam auf und er musste laut und lange gähnen.

„Wann hast du das letzte Mal geschlafen?“, fragte ihn Radus und Tom zuckte mit den Schultern, weil er es nicht wusste.

„Es sind 36 Stunden her, seit Tom geschlafen hat.“, antwortete Talus.

„Schon so lange?“, gähnte wieder Tom und er kämpfte gegen die Müdigkeit an.

Die Tür ging auf und er sah, wie die Priester vor der Tür ein Wasserbecken in den Boden mauerten, der ein Meter mal ein Meter groß war und im Becken wurde auch eine Bank gebaut worden, wo man sich setzten konnte.

Mit einem nicken grüßt er die zwei weißen Echsenpriester und als er aus dem Lift ging und sich nach links drehte, lächelte er breit und vor Glückseligkeit. Markus und Axel küssten sich innig, während Axel auf Markus Schoß saß und sie festumschlungen auf einem großen weichen Kissen, mit Liebe den Sonnenaufgang begrüßten.

Im Becken, dass um sein Stockwerk ging, sah er dutzende Pärchen im Wasser. Gäste, die sich an seine Regeln hielten, durften auch hier ihre Lust auslassen. Und unter ihnen, sah er Karl, Richard und Garuru und einem Gepard, die zu viert im Wasser saßen und sich lachend unterhielten.

Sein Bett war ziemlich voll, John und Albrecht lagen festumschlungen da und schliefen. Axels Freunde lagen auch im Bett und sogar Mika, war dabei, der von den drei Freunden umschlungen war. Seine anderen Stellvertreter hatten bestimmt alle Hände voll zu tun, was er sehr schade fand.

Da er aber nicht alleine essen wollte, entschied er sich gleich um Chris zu kümmern.

Vor dem Bett zog er sich mit einer Hand die Hose aus und ließ sie dann einfach liegen. Dann legte er Chris aufs Bett, der gleich die Beine spreizte und ihn zeigte, wie heiß und steif er auf ihn war. Sachte legte er sich auf ihn und ihre Schnauzen verschmolzen miteinander. Küssend rutschten sie dem Bett hoch, bis sie an den Polstern angelangt waren.

Sie schlürfte sich noch aus, während er ihn langsam umdrehte. Und dann, als er mit dem Rücken zu ihm lag, zog er sich von Chris Schnauze zurück.

„Bereit?“

Chris nickte eifrig.

Daraufhin zog sich Tom etwas rauf, bis sein feuchter und rausschauender Penis Chris Hintern berührte. Der Junge schnurrte und er umschlang ihn von unten mit den Armen, hob das obere Bein für ihn, damit er leichter zwischen die Po Backen gleiten konnte. Dann, als seine Penisspitze die Rosette berührte, drückte er Chris nach unten und sie beide verschmolzen miteinander. Sie stöhnte leise vor Gier und Lust, bis dann der Knoten drankam. Ein fester stoß nach vorne, ein kurzes und lautes Brüllen von Chris und schon, war er mit dem Jungen verbunden.

Chris atmete schwer, aber grinste. Daraufhin bewegte sich wieder das Bett und als er zurücksah, sah er Radus und Talus ins Bett kriechen. Von hinten schmiegte sich Radus an und sein Körperduft war berauschend. Dann hob er ihm den Kopf und er durfte auf Radus Arm liegen.

„Ich sagte doch, dass du in meinen Armen schlafen kannst…Tom!“

Talus umschlang sie drei von Vorne und als dann Radus sein Bein um ihn und Chris schlang, drückte Radus dessen Lenden von hinten gegen ihn. Er spürte am Hintern, wie heiß die Lenden waren, wie weich die Hoden durch den Stoff vom Grütel gegen seinen Schenkel gedrückt wurden und wie wundervoll Radus Atem roch, dass von oben auf seine Nase geblasen wurde beim Austaten.

„Ihr seid… die Besten…!“, flüsterte er ihnen zu, bevor seine Augen zugingen und er endlich etwas schlaf nachholen konnte.

Qadir

Es lief ziemlich gut, sodass er den Empfang verlassen konnte, zusammen mit Kajal, der erst wieder vor kurzem zu ihm gestoßen war.

„Findest du, dass wir wieder alle Hausregeln einführen sollten?“, wandte er sich zu Kajal, dem er die Hüfte mit einem Arm umschlang.

„Finde ich. Aber geben wir ihnen noch eine Stunde Zeit.“

„Wieso?“

„Sie dich doch um. Sie kommen langsam zusammen. Die Echsen, die endlich ihre andere Seite kennenlernen dürfen und unsere Leute, die die Echsen zum Anbeißen finden.“

Es war wirklich so, wie Kajal sagte. Wo er hinsah, sah er Echsen die das erste Mal mit einem anderen Männchen was machen wollten. Sie küssten die älteren Gäste, streichelten sie im Gesicht, oder an den Armen. Und seine älteren Gäste, haben schon längst beide Hände zwischen den Beinen der Echsen vergraben.

„Gut, kümmerst du dich darum, dass es weitergesagt wird? Und ich gehe schnell zurück zu Totec, damit er die Tafeln anfertigen kann.“

Grinsend nickte Kajal, sein schwarzer Puma und Qadirs Hand glitt von seiner Hüfte runter. Auf den Absatz drehte Qadir sich um und ging zurück. Doch sehr weit kam er nicht. Es warteten noch hunderte Echsen zum Einchecken und plötzlich, war er von ihnen umringt. Von hinten legte sich plötzlich eine Hand auf seine Hüfte, die ganz zärtlich nach vorne glitt. Als er nach hinten sah, sah er drei Echsen und er konnte so nicht sagen, von wem die Hand war, die nun seine Felltasche in der Hand hatte und sie fest durch die Hose massierte.

Eigentlich fand er es ziemlich heiß und deswegen zuckte er mit den Schultern und lehnte sich sogar nach hinten, um es einfach zu genießen. Ausgiebig erkundete die Hand seine Felltasche und den Penis darin, der schon steif war. Auch wurden seine zwei Hoden in die Hand genommen und schon fast zärtlich, massiert.

So ging es einige Minutenlang und er ging dabei mit dem Strom aus Echsenleibern mit. Doch dann sah er das Ende kommen und leider war es so, dass ihn die Hand fast zum abspritzen gebracht hätte, weil sie sich nur noch auf seinen Penis in der Felltasche konzentriert hatte. Deswegen zückte er seinen Stift und packte dann die Hand.

„Wenn es dir wirklich ernst ist, dann wirst du mich schon finden.“, dachte er sich und hinterließ eine Nachricht auf der Hand. Passend dazu, nachdem er fertig war, war er als nächsten am Empfangspult dran und recht ungern, entzog er sich der Hand.

Schnell ging er nach vorne zum Eingang, wo Totec danebenstand und auf die Echsen ein Auge hatte. Die blau-weiße Echse grinste breit und massierte sich den Schritt leicht, der nur von einem dünnen Lendenschurz geschützt war.

Sie nahmen sich in die Arme, weil Totec von Anfang an mit ihm Intim werden wollte, aber später dann Tom kennenlernte und dann mit ihm intim werden wollte. Dennoch war Totecs Zuneigung zu ihm noch immer vorhanden und weil die Echse auch Toms Stellvertreter war, konnte und wollte er ohne Problem die Echse in die Arme nehmen.

„Totec, ich habe noch eine Bitte.“

„Sprich.“

„Kannst du ein paar Tafeln aufstellen und draufschreiben, dass in einer Stunde alle Hausregeln wieder in Kraft treten. Auch die, die besagen, wo man Intim werden kann?“

„Kann ich…!“, sagte die Echse und grinste ihn an.

„Du spricht mittlerweile fast akzentfrei.“

Noch breiter grinsend zuckte er unschuldig mit den Schultern.

„Wieso grinst du so?“, wollte Qadir nun wirklich wissen, weil das schon so auffällig war.

Totec sah an ihm vorbei.

„Weil es ein wunderbarer Tag issst.“

Qadir stellte sich neben ihn und sah sich die Echsen an. Es war wirklich wunderschön anzusehen, wie aufgeregt die ganzen Echsen aus Archia waren. Sie grinsten alle so wie Totec und nicht nur das. Auch wollten sie alle nur das eine erleben und deswegen, zeigten sie keinerlei Aggressionen, sondern warteten geduldig ab, bis sie drankamen.

Und die, die endlich Eingecheckt haben und einen Schlüssel hatte, waren nervös und sahen schwer atmend wieder zurück, woher sie gekommen waren. Die Eintagsfliegen hingegen, als sie sich angemeldet haben, zogen sich gleich den Gürtel aus und stolzierten Nackt und Jubelnd zurück zu den Bädern. Besonders die Gruppen jubelten und stachen so hervor.

„Wie sieht es bei den anderen Stellvertretern aus? Hast du da nähere Informationen?“

„Nicht viel. Aber es sieht so aussss, dass es sich langsam alles verteiltss. Ratahl hat bei den Tieren endlich wasss zu tun. Viktor kümmert sich um die Reittiere und schautss sich die Tiere an, die dann da bleibenss oder die als Geschenkss gekommen sind. Übrigensss, vermisst Viktor sehr Tom und die anderen. Er fühlt sich sehr alleine, sagte er mir vorhinsss.“

Das mit Viktor war ein eigenes Kapitel. Lange hat er deswegen mit Tom gesprochen und Viktor natürliche Gabe, war viel zu gefährlich für die Gäste, damit er frei rumlaufen konnte. Sie mussten einen Weg, oder irgendwas finden, damit Viktor seine Gabe kontrollieren konnte.

„Dann sag ihn, dass er doch heute zur Besprechung kommen soll. Sie findet ja eh in einer Stunde statt und ich würde mich gerne Informieren, wie es den Tieren geht und was wir dazubekommen haben.“

Totec nickte und im nächsten Moment, kamen zwei stattliche Krieger zum Schild, dass in den Hof zeigte. Totec fragte was und die zwei Krieger grinsten und schüttelte den Kopf, bevor sie in den Innenhof gingen und sich den anderen Hunderten anschlossen, die bald zum Lager am See transportiert werden.

„Was hat du ihnen gefragt?“

„Ich fragte sie, ob sie nervös sind und nicht doch lieber nochmals darübers nachdenken wollenss.“

Kurz darauf hatte Totec keine Zeit mir für ihn, als eine gruppe von kleinen Echsen kam und Totec mit Fragen bombardierten wurde und dabei auf das Schild zeigten.

„Vergiss nicht die Schilder zu machen und überall zu befestigen Totec!“, sagte er noch zu ihm, bevor er wieder ging. Sein nächstes Ziel war etwas, wo immer sein Herz raste. Es war das *Feedbackkästchen*. Darin konnten die Gäste ihre Meinung äußern, oder sich beschweren. Natürlich konnte man es anonym machen, aber bei einer Beschwerde sollte man schon die Zimmernummer angeben, damit man sich des Problems annehmen konnte.

Heute waren es deutlich weniger Zettel, als er das Kästchen aufschloss und es dann wieder zumachte. An der Wand angelehnt, las er die paar Zettel durch.

Also ich muss schon sagen, Hut ab. Ich bin für 5 Tage hier und heute am letzten Tag, geht es so richtig rund in meinem Zimmer. Es stört mich nicht im Geringsten, dass 6 Echsen in mein Zimmer einquartiert wurden. Denn die sind sowas von heiß auf mich, dass sie mich in der einen Stunden, wo sie schon hier sind, einfach nur hart rangenommen haben. Ich werde sie jetzt reiten, so richtig und ich wünschte wirklich, dass ich noch ein oder zwei Tage länger bleiben könnte.

Zimmer 121

„Leider nein, außer du hast noch mehr Gold unterm Kissen versteckt.“, sprach Qadir grinsend zu sich selbst und holte den nächsten Zettel hervor.

Ich finde das ist eine Frechheit ohne Gleichen! Wieso soll ich mein Zimmer mit anderen Teilen, obwohl ich dafür bezahlt habe…

„Blablabla… du bekommst deine Rückerstattung…“, Qadir vermerkte auf dem Zettel, dass der Gast seine Rückerstattung bekommen wird für die Tage der Ausnahmeregelung und las gleich den nächsten.

Also… die letzten vier Tage waren nicht so toll, wegen der Stimmung. Dennoch, was angeboten wird, übertrefft meine Erwartungen. Und ich habe hohe Erwartungen gehabt. Das ich nun mit meinen Jungen nicht allein im Zimmer bin, stört mich nur wenig. Denn im Grunde genommen läuft es bei mir jetzt so ab, wer am lautesten stöhnt. Da ich noch weitere 7 Tage hierbleibe, werde ich versuchen mit den Echsen eine freundschaftliche Basis zu schaffen, damit die Zeit im Zimmer für beide Parteien angenehm wird. Was ich noch fragen wollte und ich würde gerne mit jemanden sprechen, ist, ob man auch mit den Echsen Intim werden darf. Zwar haben sie schon ein paar Signale zu mir gesendet, aber es scheint so, als ob sich beide Parteien in meinem Zimmer die Frage stellen. Also ich und sie.

Zimmer 802

Diesen Zettel steckte sich Qadir in die Tasche und nahm dann den nächsten zur Hand.

Mein Name ist Xar`Zesch und ich bin der Clanführer des sechsten Clans. Ich kam zusammen mit Sopek hierher und alles was versprochen wurde, wurde bis jetzt nicht erfüllt. Zwar habe ich ein Zimmer, aber ich muss ihn mit 5 Bauern teilen. BAUERN!!!! Ich hätte nichts dagegen, wenn es Krieger wären, aber BAUERN?!?!?!?!?! Ich verlange mit dem Verantwortlichen zu sprechen. SOFORT!“

Zimmer 901

Auch diesen steckte er in die Tasche und nahm dann den letzten Zettel zur Hand. Weil es gleich gut anfing, konnte er gleich lächeln.

Echt super hier. Die letzten Tage habe ich kaum mitbekommen, weil der Junge mich bis an die Belastungsgrenze und darüber hinaus… beansprucht hat. Leon ist sein Name, ist wirklich sooo süß und herzlich und meine Götter… kann er einen reiten. Mein Freund hat Rinel und wir bereuen es überhaupt nicht, dass es sie nur als Doppelpaket gab. Beide Jungs… wir würden alles Gold der Welt für sie geben, um sie behalten zu können. Sie schaffen es immer wieder, uns für mehrere Stunden zu ficken, bis es dann umgekehrt geht und wir sie ficken. Und immer passend dazu, geben SIE uns eine Pause zum Essen und für etwas schlaf, bevor es weitergeht. Ich und mein Freund kommen so hart bei jedem Orgasmus, dass jeder Orgasmus was komplett Neues für uns ist. Deswegen werden wir das Haus in unserem Land auf das höchste weiterempfehlen und wir werden jetzt jedes Jahr kommen, immer zu den Herbstferien.

„Tja, Leon und Rinel eben…, wenn die beiden zusammen sind, dann gibt es nichts auf der Welt, dass sie aufhalten kann.“

Das waren alle Zettel und er hatte genug Zeit, um die zwei Beschwerden abzuarbeiten, bevor es zur Besprechung ging. Beide Zimmer sind in den Schwesterntürmen, eine Beschwerde pro Turm. Als er den Blick hob, bemerkte er, dass es schon deutlich weniger auf den Gängen los war. Fast die meisten haben sich zurückgezogen und die, die bis heute Morgen im Gang gefickt haben, sind wohl jetzt in ihren Zimmern, um zu schlafen.

Noch während er sich umsah, wurde es immer leerer und es wirkte so, als ob die, die es auch bemerkten, den Beispiel der Personen die gingen, folgten. Nach nicht einmal drei Minuten, war das Foyer leer. Aber weil es so leer war, hörte man von den Höhlen herauf, was dort unten vor sich ging. Und es ging wild her. Ein Chor aus Stöhnen kam die Treppe rauf und dazu vermischte sich das Geräusch von Wellen im Wasser.

Sehr gut gelaunt, weil der Übergang flüssig sein wird, wenn alle Hausregeln in Kraft treten, ging Qadir zurück zum Empfang. Seine Mädels waren müde und tranken und aßen unter dem Pult. Die Reinigungskräfte, die mitgeholfen haben, waren schon verschwunden und zurück waren nur noch die 10 Damen, die nur für den Empfang da waren.

„Wenn ihr wollt, können 8 Damen von euch den restlichen Tag frei nehmen. Die zweite Welle ist überstanden und ihr wart vortrefflich!“

Vor Freude grinsten und jubelte sie leise, bevor sie sich bei Qadir bedankten. Sie machten es sich untereinander aus, wer den Tag frei nahm und nach ein paar Minuten, verabschiedeten sich die Acht von den übrigen Zwei und gingen freudestrahlend raus zum Hof zu den Ställen.

Dann wandte sich Qadir an die restlichen zwei Damen.

„Eine von euch kann sich für ein paar Stunden zurückziehen. Denn bis Mittag, werden wohl keine mehr kommen und die Eintagsfliegen, die vielleicht kommen sollten, werden sowieso das Schild lesen, dass das Haus voll ist.“

Die Puma und Dobermann Damen verbeugten sich vor Qadir und die Pumadame, packte gleich ihre Sachen.

„Panzi, ich mach mich frisch und leg mich gleich hin. Ich komme in paar Stunden wieder. Dann kannst du gehen und das Gleiche tun.“

„Werde ich Luci.“

Da nun auch das geregelt war, schnappte sich Qadir die Zimmerlisten. Nur zur Sicherheit wollte er wissen, wo er den Clanführer unterbringen könnte. Aber es sah recht schlecht aus. Die einzigen Zimmer, die dafür in Frage kommen konnte, waren die Schwarzen Zimmer und die waren die Traditionszimmer, die nicht angerührt werden sollten. Alle anderen Zimmer waren bunt gemischt und die ersten würden erst am späten Abend frei.

„Panzi, häng die Eventtafeln auf korrigiere die Daten auf Morgen.“

„Wird gemacht.“

Das war seine letzte Anweisung bevor er ging und sein Ziel war der Clanführer. Doch dann zuckten seine Ohren nach hinten, als er gehen wollte. Er hörte Karren und viele Stimme, die vor Nervosität fast schrien. Dann hörte er etwas, was viel Arbeit bedeuten könnte.

„ANDREAS, IHR SEID SCHON HIER!?“

Es war Sartesh Stimme, die überrascht schrie.

„Dafür habe ich keine Zeit…!“

Dachte er sich und lief schon vor den nächsten Aufgaben davon.

Andreas und Sartesh

Andreas konnte es kaum noch erwarten. So lange hat er Tom nicht gesehen, so lange hat er Alex nicht gesehen und auch die anderen, freuten sich so sehr alle wiederzusehen, dass sie schon in der Nacht aufwachten vor Nervosität. Grinsend stellte er sich vor, wie alle dumm aus der Wäsche schauen würden, wenn er ihnen sagt, dass alle Jungs die Eingewöhnungsphase hinter sich hatten und er und die anderen Erwachsenen nun hier sind, um sie abzuliefern.

Er war froh darüber, aber auch sehr traurig. Seine vier Jungs, Steffen, Rodrick, Abdal und zum Schluss Tobias, haben einen festen Platz in seinem Herzen bekommen. Er würde sie aufrichtig vermissen und er schämte sich das zuzugeben, aber die vier Jungs liebte er genauso, wie die eigenen zwei Söhne.

„Ist es nicht etwas zu eng Lucius?“, als Andreas Dennis Stimme hörte, drehte er sich um und starrte nicht mehr nach vorne zum Turm, sondern sah sich auf dem Wagen seine große Familie an. Lucius fummelte in Dennis schritt rum, denn die Lederhose, die der Junge am Anfang anhatte, war nun tatsächlich eine Nummer zu klein geworden. Nun konnte man deutlich den steifen Penis im Hosenbein sehen, was Dennis fast vor Scham versinken ließ.

„Ich kann dir schnell einen blasen, wenn du willst?“, sagte Lucius laut und gab dann im Kichern den Jungen einen Kuss auf die Hirschnase. Es war wenig überraschend, wie eifrig Dennis dann nickte und Lucius gleich wieder die Hose runterzog und genießerisch die Augen schloss, als der Dobermann, an der Eichel zu nuckeln anfing, sodass Dennis ein leises *Hmmmm…“, flüsterte.

Entspannt lehnte sich Andreas zurück und lehnte den Kopf am Rand ab und sah hoch zum roten Morgenhimmel. Seine zwei Drachenjungen schmiegten sich darauf seitlich an ihm und er umschlang sie beide mit einem Arm. Um sie beide machte er sich sorgen. Obwohl sie Drachen waren, waren sie so zärtlich und gebrechlich. Sie weinten, als er allen sagte, dass es nun Zeit wird. Sie wollten nicht mehr von ihm weg und eigentlich, wollte er es auch nicht.

Die Wochen mit ihnen allen, waren die schönsten in seinen Leben. Sie haben solch umwerfenden Sex gehabt, Tage und Nächte hat er mit ihnen Sex gehabt. Er kannte ihren Körper auswendig und sie seinen.

„Wann sind wir da?“, Steffen setzte sich auf seinen Bauch und legtes sich dann mit dem Bauch auf ihn rauf. Als er zu ihn runter sah, bekam er einen feuchten und heißen Kuss auf die Lippen gedrückt. Spielerisch spielte Steffen mit den Beinen in der Luft und grinste über beide Ohren.

„Nicht mehr lange Steffen, nicht mehr lange.“, dann kam sein vierter Junge, Tobias. Der setzte sich auf Steffen drauf und stöhnend drückte das die Luft aus seinen Lungen.

„Tob-Tobias!“, konnte er noch irgendwie sagen und der gelbe Echsenjunge rutschte runter zu Steffens Beinen.

Nun waren sie vier bei ihm und er sah einen nachdem anderen an. Da verschwand Steffens Lächeln langsam und Tobias und Steffen verstanden langsam, dass ihre Zeit langsam dem Ende entgegenkam. Es war traurig, aber auch wunderschön anzusehen von den Jungen, wie Steffen für Tobias etwas Platz machte, damit Tobias neben ihn liegen konnte.

„Wir hatten eine wundervolle Zeit, oder?“, Rodrick und Abdal, der rote und der grüne Drachenjunge, sahen gemeinsam zu ihm auf und mit nassem Gesicht, nickten sie traurig.

„Wieso so traurig? Schaut euch doch an, was hinter mir ist!“, Andreas richtete sich etwas auf und schrie laut, damit alle vier Wägen ihn hören konnten.

„SCHAUT EUCH DAS AN! DORT WARTET AUF EUCH DAS, WAS ICH UND TOM VERSPROCHEN HABEN! SEID GLÜCKLICH, LACHT! IHR WERDET HEUTE ODER MORGEN EURE ERSTEN GÄSTE BEKOMMEN, DIE SEHNSÜCHTIG AUF EUCH GEWARTET HABEN! IHR WERDEN PENISE ZU GESICHT BEKOMMEN, DIE VON EUCH GELECKT WERDEN WOLLEN UND DAS, IN ALLEN FORMEN UND GRÖßEN!“

Einige der Jungs strahlten vor Glück und vor Vorfreude, andere wiederum fingen mit ihren Vertrauenspersonen zu sprechen an und sogar seine Jungs, hatten nun einen verträumten Ausdruck im Gesicht.

„Steffen, heute ist der Tag. Ich werde mit Tom sprechen und dann… wird er mit deinem Vater sprechen.“

Seit Steffen vor drei Wochen am Lagerfeuer preisgeben hat, dass er die Eier seines Vaters ablecken wollen würde, sprachen er mit Steffen nur einmal darüber. Steffen erzählte ihm, wie er mit Tom die Eier seines Vaters in den Händen hielten, während sein Vater mit dem Hintern des Greifens beschäftigt war. Der Junge war seit diesem Tag förmlich in diese zwei schönen und festen Eier verliebt und gemeinsam machten sie dann aus, dass am Tag, wenn sie fertig waren mit der Eingewöhnungsphase, er und Tom mit Saru sprechen würden, dass sie gemeinsam für Vater und Sohn da wären, wenn sich Steffen zu seinem Vater ins Bett legte. Das war Steffens Wunsch.

Saru hat aber auch gehört, was Steffen wollte und seit dem Tag, war Saru schweigsamer geworden, dafür aber um ein Vielfaches lüsterner. Sarus Jungs hingen an ihm, wie Fliegen an einem Marmeladenbrot. Ausgelassen, offen und fast den ganzen Tag lang, war Saru mit seinen Jungs beschäftig und der Gepard badete förmlich im jungen Sperma. Und die Jungs liebten es Saru zu ficken. Auch Andreas fand Saru mittlerweile heiß und sexy. Der Athletische Körper des Geparden, war auch zum Anbeißen und besonders der Hinter, der so rund war, lud förmlich ein den Penis rein zu jagen.

Luris der grüne Drachenvater, der es geliebt hat, wenn sein Sohn Abdal ihn im Schlaf den Penis und die Eier leckte und dann, in der Schnauze seines Jungen zu explodieren, freute sich auch darauf endlich das Haus zu erreichen. Jeder wusste, was Vater und Sohn ausgemacht haben und von Abdal wusste er auch, dass sich sein Junge sehr darauf freute, endlich das Bett mit dem Vater teile zu können.

Und er hat noch sie viel mehr erfahren und gesehen. Magnus und Lucius knutschen miteinander, wenn sie gemeinsam vor sich ihren Jungen fickten. Der Löwenvater schleicht sich heimlich zu seinem Sohn, um die Schnauze zwischen den Po Backen zu drücken und sich dann selbst einen runterzuholen.

Es war nicht mehr Schmutzig, es war nicht mehr verboten, es wurde zum Alltag. Jeder Tag war was Besonderes geworden, weil bei jedem Tag was Neues hinzukam. Seine ehemaligen Arbeiter, sind nun zu seinen besten Freunden geworden und mehrmals am Tag, kam einer von ihnen um mit ihm heißen und geilen Sex zu haben. Er kannte sie nun alle. Er wusste von jedem, was jeder insgeheim begehrte und gemeinsam mit ihnen, arbeitete er daran, dass es hervorkommt und wie Tom es sagte, auch akzeptiert wird.

Erst in den letzten Tagen, hat er alles verstanden, was Tom zu ihm und den anderen gesagt hatte. Wie mehr gemacht wurde, wie mehr Geheimnisse rauskamen und keine Geheimnisse mehr waren, umso mehr veränderte sich seine Welt. Sie alle haben ihre eigene Welt unten am See erschaffen, wo langsam wirklich jeder das machen konnte und durfte, was einem in den Sinn kam.

Besonders die letzten vier Tage, waren so schön und heiß gewesen. Vor vier Tagen, war jeder Junge mit der Eingewöhnungsphase fertig geworden und ab diesen Zeitpunkt, hatten sie alle vier Tage frei. Jeder konnte tun und lassen, was er wollte und es kam schnell heraus, dass nach ein paar Stunden baden, jeder nur den anderen ficken wollte. Die Abende am Feuer, waren wie ein Traum gewesen, so lustvoll und ausgelassen jagten sie ihren Orgasmen hinterher.

Aber gestern hat er ein Verbot ausgesprochen, das keiner einen Orgasmus hinterherjagt. An diesem Tag, konnte sie sich wirklich alle entspannen und die Sonne auf den Körper genießen.

„Ich werde den See vermissen.“, flüsterte leise Tobias und knetete dabei Steffen Po.

„Ich die schönen Häuser.“, sagte Rodrick.

„Ich vermisse jetzt schon den Geruch vom See.“, flüsterte Abdal und zum Schluss, sagte Steffen etwas.

„Ich werde dich vermissen Andreas!“

Das rührte ihn zutiefst und das gleiche spürte er auch. Denn mit jeder Minute die verging, hatte er eine weniger mit seinen vier Jungs.

„Ach kommt schon. Redet nicht darüber was ihr hinter euch lässt, schaut nach vorne. Schaut was auf euch zukommt! Tom wartet auf euch, die geilen Gäste warten auf euch. Geile Schwänze warten auf euch, das alles wartet auf euch und alles wird euch in die Hände gelegt. Ihr seid und bleibt meine Jungs, die ersten, die ich hatte, aber wir alle sind Haus Rosé und deswegen, sind wir auch niemals wirklich getrennt. Wenn ihr frei habt, könnt ihr uns besuchen. Und du Steffen, wirst endlich diene Mutter wiedersehen. Es hat sich so verändert, so viel wurde neu organisiert und ich bin mir sicher, dass sich deine Mutter darüber freuen wird, dich wieder in die Arme zu nehmen.“

Steffens trauriges Gesicht, fing langsam zu lächeln an. Es kam unerwartet, aber als es dann beschlossen war, konnte er auch nichts mehr dagegen sagen. Eigentlich war es ausgemacht worden, dass die Mütter nach der Arbeit im Haus zum See gefahren werden. Doch es war so viel Arbeit, die Häuser standen schon bereit für sie, dass die Mütter es so beschlossen haben, dass sie im Haus bleiben werden und auf die restliche Familie warten, wenn sie zu Besuch vom See kommen. Doch leider kam es nicht wirklich dazu und deswegen freut sich nun jeder, die Mutter oder den Vater endlich wieder in die Arme zu nehmen.

„Saru! Freust du dich deine Frau wiederzusehen?!“, rief er zu den Geparden, der einen Wagen hinter ihnen mitfuhr.

Saru hob den Kopf, grinste und hob den Daumen.

Und dann, von einem Moment zum nächsten, fuhren sie in den Schatten des Turms ein. Es wurde kühl und ein Wind kam auf und mit dem Wind, kam genau das, was er sich erhofft hatte.

„Schaut euch das an!“, rief er laut nach hinten, als er sich etwas aufrichtete und Kopfüber den Turm ansah. Er musste nicht hinschauen um zu wissen, dass die Jungs und auch seine Erwachsenen, breit grinsten.

Auf den vielen Balkonen, wo das seidene Vorhängen mit dem Wind flatterten, sah man viele fickende Gestalten. Sie hören von hier unten, wie gestöhnt und geschrien wurde von Lust. Und es waren nicht nur paare zu sehen, sondern auch Gruppen, die im Sonnenaufgang fickten, oder geritten wurden. Auf jeden Balkon sah man mindestens Zwei, bis acht Personen, die es so wild trieben.

„SCHAUT EUCH DAS EINFACH NUR AN!“, schrie Andreas seine Begeisterung raus und konnte sich einfach nicht sattsehen. Dann sagte er das, was er dachte.

„Also… ich an eurer Stelle… hätte schon längst den See vergessen, wenn ich mir das ansehe!“

Sie fuhren weiter und immer mehr Details wurden sichtbar und immer mehr Gestalten kamen zu den großen Balkonen, bis alle voll waren und man erahnen konnte, wie es im Turm zuging. Auch seine Jungs starrten rauf mit heruntergefallen Kiefer und dabei, haben sich Tobias und Steffen aufgesetzt.

Doch dann schloss Steffen die Schnauze und sah sich um.

„Andreas, hier sind sehr viele Echsen.“, nur kurz hob er den Kopf und tatsächlich. Hunderte Echsen saßen, lagen, oder standen da und sahen sich mit verträumten Augen den Turm an. Das Gerücht was er gehört hatte, kam ihm wieder in den Sinn und das würde auch erklären, was er gerade sieht. Es wurden immer mehr Echsen und dann, rutschte er nach hinten, weil der Weg nach unten ging und da, fuhren sie durch eine riesengroße Pyramide durch und sie alle hörten über sie Tiere, die grunzen, riefen, wieherten, schnauften. Es müssten hunderte, wenn nicht sogar an die Tausend Tiere sein, die in dieser steinernen und hölzernen Pyramide waren.

Es roch sogar so stark nach Stall, dass er sich sofort vorstellte, wohin Saru gleich verschwinden möchte.

Aber nun war es soweit.

„Jungs, steigt von mir runter.“, Steffen und Tobias kamen gleich der Aufforderung nach und weil sie so traurig dreinschauten, umarmte er sie einmal und gab ihnen einen sanften Kuss auf die Stirn.

„Wir bleiben sowieso noch ein paar Tage da. Da wir nicht an der Eröffnung dabei sein konnten, möchten ich zumindest, dass wir gemeinsam alles sehen! Sagt es dann den anderen, vier Tage bleiben wir alle gemeinsam da!“

Und bevor sich dann Andreas von seinen strahlenden Jungs umdrehen konnte, um alles von hier unten zu betrachten, sah er eine gelb-weiße Echse unten im Hof stehen.

„ANDREAS! IHR SEID SCHON HIER!?“, schrie die Echse und als er sah, dass es Sartesh war, der auf sie gewartet hat, sprang er elegant in seinem alten Smoking vom fahrenden Karren und lief zu Sartesh hin. Es war ihm egal, dass er Sartesh damit überrumpelte, als er ihn nach einem Sprint in die Arme nahm.

Aber kurz darauf, wurde auch er dann in die Arme genommen und er hörte ein sanftes „Willkommen!“

Als sie beide die Augen wieder aufmachten, bemerkte Andreas erst jetzt, wie hunderte Echsen aus Archia sie anstarrten.

„Das sind die Neuen, die ihr bekommt!“

„WAAAAAAAS!“

Estolfo

Seit Tagen dachte er alleine darüber nach. Aber fand kein Hinweis darauf, ob es ihm wirklich aufgezwungen wurde. Immer und immer wieder stellte er sich dieselbe Frage und versuchte sie gleichzeitig zu beantworten.

„Bin ich auch wirklich schwul?“

Diese Frage geisterte in ihm rum und er fand einfach keine Antwort darauf. Aber ganz langsam, weil er so verzweifelt nach einer Antwort suchte, kam ihn ihm der Drang auf, Viktor damit zu Konfrontieren. Irgendwie spürte er, dass Viktor ihn die Frage beantworten konnte und deswegen, verließ er den kleinen dunklen Raum, um sich auf die Suche nach Viktor zu machen.

Es zog ihn zu ihm hin, seit er aufgewacht war. Auch zu Tom wollte er, aber er wusste nicht wirklich, wieso er zu ihnen beiden wollte. Auch darauf, fand er keine Antwort, nur, dass es so war, war für ihn ganz neu. Er sah sich im ganzen Haus um, aber er fand niemanden, der ihn sagen konnte wo Viktor war.

Deswegen stand er nun im Hof und sah dorthin rauf, wo er noch nicht gewesen war. Die Ställe war der einzige Ort, wo er noch nicht hingesehen hat und zu Tom wollte er erst gehen, nachdem er Viktor damit Konfrontiert hat. Als er die Ställe durch eine Tür betrat, bekam er ganz große Augen. Die Pyramide wo die Tiere waren, war schon groß, aber als er sah, dass die Pyramide noch in den Untergrund weiterging das jedes Abteil von einem Tier besetzt war, verschlug es ihm die Sprache.

Hier und dort sah er eine weiße Echse, die sich um die Reittiere der Gäste kümmerte. Überraschend für ihn war auch, wie hellbeleuchtet alles war. Deswegen sah er hoch und er sah, dass die Pyramide oben offen war, oder es war Glas. Von hier unten konnte er es nicht sagen, aber auf jeden Fall konnte so das normale Tageslicht die Pyramide beleuchten.

Die meisten Tiere in den Abteilen schliefen, oder dösten. Die aber, die Wach waren, oder wurden, wurden von den weißen Echsen abgeholt und dann über viele Treppen runtergeführt, damit sie draußen auf einer Wiese sich bewegen konnten.

Doch leider war alles so gewaltig und groß, dass er gleich seine Hoffnung aufgab, Vitor hier zu finden. Es war wirklich so, als ob man eine Nadel im Heuhaufen suchen würde. Deswegen machte er kehrt und ging den hölzernen Weg zurück.

Dann keuchte plötzlich Estolfo auf, er fiel nach vorne und in letzter Sekunde, konnte er sich mit den Armen auffangen. Zwei große Hände tauchten links und rechts neben ihm auf. Über ihn hörte er knurren und etwas berührte seine Hose.

„Hose… weg!“, das knurren war bedrohlich und er erstarrte vor Angst. Dann verschwanden die große schwarze Hand und die Hose die er anhatte, wurde zerrissen. Gleichzeitig, als die Hand wieder neben ihm auftauchte, schnellte etwas zwischen seine Po Backen und bevor er überhaupt reagieren konnte, wie alles so schnell passierte, stöhnte er. Es war ein Becken das fest von oben auf seinen Hintern drückte und das war so fest, dass er glaubte, das jemand auf ihm saß.

Dann spürte er im selben Moment, den Penis in seinen Bauch. Er war heiß und deswegen brannte seine Rosette. Er war lang und deswegen konnte er ihn spüren. Er pochte und deswegen spürte er jeden Zentimeter davon.

Tatsächlich brauchte er ein paar Sekunden, um dass alles zu erfassen und auch, in welcher Lage er war. Und dann, drückte die Hüfte noch fester gegen ihn und erspürte, wie der Penis noch tiefer in ihn eindrang, wie sich Hoden auf seinen Hintern legten und wegen dem allem, stöhnte er nochmals mit geschlossen Augen.

Alle Gedanken, alle Sorgen, waren wie davongewischt. Denn genau in dieser Sekunde, fand er es geil. Und weil es so geil war, reagierte er automatisch indem er den Hintern hob und so den gewaltigen Penis noch besser spüren zu können und sogar die Hüfte und den Körper über ihn etwas aufhob.

Die Hände verschwanden neben ihm und er wurde an der Hüfte gepackt und aufgehoben, bis er recht unsanft auf den Knien runtergelassen wurde. Daraufhin wurde er wieder an der Hüfte gepackt und in einer flüssigen Bewegung, wurde der Penis aus ihm gezogen und dann wieder mit brachialer Gewalt in ihm gerammt.

Wieder stöhnte er, doch diesmal, viel lauter. Das was mit ihm gemacht wurde, raubte ihm die ganze Kraft und er konnte nur den Kopf hängen lassen und sich auf den Armen abstützten. Hechelnd sah er so an sich runter und er sah die zwei gewaltigen weißen Hoden, die tiefer hingen als seine. Er sah die Beine, das Fell der Person, das den Becken bewegte und es sichtlich genoss, den Penis in ihm zu haben. Während die weißen Hoden dabei leicht baumelten, verstand er, dass ihm ein paar Sekunden geschenkt wurden, bevor er rangenommen wird.

Das nächste was er sah war, wie seine Hose weiter aufriss und dann, sein steifer weiß-rosaroter Penis senkrecht nach unten zeige. Er pochte und ohne es zu wollen, bildete sich ein Tropfen Vorfreude und fiel runter auf dem Gang.

Was er aber wollte und das geschah gleich im nächsten Moment, war nun gefickt zu werden. Und das, war genau das, was er haben wollte seit er wach war. Die Hüfte klatschte laut gegen seinen Hintern. Weiße Hoden trafen auf weiße Hoden. Er hörte über sich das schnaufen, das geile Stöhnen, und wie die Krallen an den Pfoten über den Holdboden kratzten, weil ihn die Person mit voller Kraft ficken wollte.

Das spürte er deutlich am ganzen Leib. Er spürte wie der Penis in ihm raus und reingeschoben wurde. Er spürte die Schambeharrung an der Rosette, die kitzelte. Er spürte das feuchte reiben vom Penis an der Rosette und weil es sein erstes Mal war und sich seine Rosette eng um den Penis schloss, wurde er von wundervollen, schon fast göttlich wundervollen Reizen der Lust, überflutet, die ihn nun bei jeder Bewegung laut aufstöhnen ließen.

Und das ließ er jedem hören. Bei jeder Bewegung stöhnte er, mal leise, mal Laut, oder mal schreiend. Nie hätte er sich das vorstellen können, wie schön es kein konnte, gefickt zu werden und vom ersten Moment an, wollte er auch das es nie mehr aufhört. Obwohl der Penis auch wirkliche Schmerzen verursachte. Doch der Schmerz vermischte sich mit den anderen Gefühlen und Reizen, das mit allem zusammen zu einem Cocktail der Puren Geilheit wurde.

Diesen fick, wird er auch nicht mehr vergessen, weil er, während er gefickt wurde, seinen wortwörtlichen, schlimmsten und besten Orgasmus in seinen Leben bekam. Er kam so heftig, so laut, so verkrampft diesen Orgasmus, dass es sich in sein Hirn brannte als der Gipfel von Lust. Er kam so heftig, dass er es spritzen hören konnte. Es spritze so hart ab, das sein Sperma in alle Richtungen flog, sogar auf sein Gesicht.

Und das brachte dann auch seinen Ficker zum abspritzen, der sich mit den Krallen an seine Hüfte festhielt und das so fest, dass sie sich die durch seine Haut bohrten. Mit einem gewaltigen Stoß, rammte sein Ficker noch ein letztes Mal die Hüfte gegen ihn, wo dann dessen Hoden sich rauf und runter bewegten. Die Schenkel erzitterten und er sah, wie links und rechts neben den Hodensack bei den Lenden, dessen Körper das Sperma in ihn reinpumpte.

Gleichzeitig spürte er einen Druck im Bauch, der in Höhe vom Penis, sich aufbaute. Was er alles sah, war etwas, was er nie wieder vergessen wird und dieser Moment, fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Besonders, da sich nun eine wohlige Wärme in seinen Bauch ausbreitete.

Aber als dann die Schenkel aufhörten zu zittern, die weißen Hoden langsam wieder ruhig runterhingen, der Körper über ihm kein Sperma mehr in ihn reinpumpte, hörte er ein seufzen über sich und im nächsten Moment, sackte der Körper über ihm zusammen und durch das zusätzliche Gewicht, brach er dann auch zusammen und lag dann in der eigenen Spermapfütze.

Er brauchte nicht zu Seite zu schauen, um zu wissen, von wem er gerade so göttlich gut gefickt wurde. Denn es konnte nur einer sein und sein Herz hüpfte vor Freude auf, weil er es schon von Anfang an wusste.

„Wir… sind Eins…!“, flüsterte Viktor neben ihm und auch das, wusste schon sein Herz.

Es war anders als Erwartet, aber Viktor hat so alle seine Fragen beantwortet bekommen und sogar die, die er sich noch nicht gestellt hat.




Adelbert

Ganz anders als vermutet, hat sich die Nachricht von Karls Genesung schnell verbreitet. Und es kam auch bis zum königlichen Brief Amt durch, sodass er jetzt warten musste, bis jeder im recht großen Raum zu Ende gefeiert hat. An die sieben Mitarbeiter tranken Wein und feierten, während er am Pult wartete und sie alle genervt beobachtete, weil er beim Eintreten gefragt wurde, wie es dem König ging und seine Antwort war: „Ihm geht es wieder gut und er steht lächelnd auf den Beinen!“

„Könnt ihre jetzt die Briefe verschicken?! Sie sind wichtig und es ist noch wichtiger, dass sie heute versendet werden!“

Es kam keine Reaktion zurück und deswegen platzte ihn der Kragen. Den erst besten schnappte er sich am Kragen und zog ihn zum Pult. Mit lautem Knurren drückte er den Beamten den Stapel Briefe in die Brust, woraufhin der Beamte aus dem Fell fuhr.

„Was denken sie eigentlich wer sie sind?! Wenn das der König erfährt, dann wird er sie Köpfen!“

Als das Adelbert hörte, stellte sich sein Fell auf und seine Krallen fuhren raus.

„DIESE BRIEFE SIND VOM KÖNIG UND WENN ER ERFÄHRT, DASS IHR LIEBER SÄUFT ANSTATT DIESE BRIEFE ZU VERSENDEN, DANN WIRD NICHT NUR EUER KOPF ROLLEN, SONDERN EURE EIER MIT DAZU!“

Schrie er nun so laut, dass nun alle sie beide ansahen. Keiner rührte sich mehr und für ein paar Sekunden wirkte es so, als ob die Zeit stillstehen würde. Aber dann bewegte sich jeder hektisch und sie schnappten sich den Briefstapel und fingen sofort an zu arbeiten.

Verwunderte Blicke wurden getauscht, als sie langsam sahen, wohin die Briefe gehen sollen. Es wurde getuschelt und langsam ahnten alle Beamten, dass sie schon viel eher den Löwen, also ihn, ernst hätten nehmen sollen.

Schnaufend richtete sich Adelbert vom Pult auf und verließ langsam das kleine Gebäude. Es roch nach regen als er draußen war und ganz überraschend, wartete jemand auf ihn.

„Unfassbar, du bist es. Als ich hörte, dass du aus der Stadtwache getreten bist, dann innerhalb von zwei Tagen zur Persönlichen Wache von Axel wurdest und etwas später, darum gebeten hast, dass unser Prinz den Schwur löst, den du geschworen hast, war ich zuerst ziemlich baff. Ich wollte dich sehen, mit dir sprechen und als ich vor deinem Haus stand, war dein Haus schon den Erdbodengleichgemacht worden. Da wusste ich Bescheid, dass das Gerücht, wahr ist.“

„Vahl, woher wusstes du das ich da bin?“

Ein großer, starker und breiter Puma, dessen Nase rosarot war, kam mit einem weiten weißen Baumwollhemd und einer recht engen und kurzen Lederhose aus dem Schatten, und trat in den Lichtschein der Straßenlaterne.

Die türkisenen Augen sahen ihn interessiert an, als sie sich gegenüberstanden.

„Ich bin umgezogen und als ich hörte, wie ein Greif auf der Landebahn landete, war es nur Zufall, dass ich dich sah.“

„Aha… Zufall also…?“

„Ja Adelbert… schau… ich wollte mich entschuldigen. Ich wollte dich nicht vor allen bloßstellen… wegen deines Geschmacks. Ich habe etwas getrunken und da ist es mir zufällig rausgerutscht, was du nach der Arbeit so treibst.“

Adelbert grinste selbstsicher.

„Ist schon gut. Hat sich alles zum Guten gewendet, weiß du!“

Mit diesem Lächeln wollte er Vahl zurücklassen, doch der Puma folgte ihn. Zuerst störte es ihm nicht, doch als er durch die Gassen ging, die ruhig waren und nur hier und dort, wenn man in ein Fenstern sah, ein Pärchen sah das sich Liebte, ging ihm das schon ziemlich am Sack.

„Wieso verfolgst du mich überhaupt!“

„Ich verfolgte dich doch nicht. Ich gehe eben nach Hause.“

Da fiel Adelbert ein, dass Vahl gesagt hatte, dass er umgezogen ist.

„Und wieso nimmst du nicht einen anderen Weg?“

„Weil das der schnellste Weg war zu mir nach Hause?!“

Laut schnaufte Adelbert aus, weil er selbst auf die Antwort hätte kommen sollen.

„Schau, ich sehe doch das du noch sauer bist, wie ich dich damals zum Gespött in der Stadtwache gemacht habe und es… tut mir wirklich leid.“

„Es war mir egal Vahl. Ich bin alt genug, um darüber zu stehen.“

„Adelbert!“, Der Puma lief zu ihm nach vorne und blieb vor ihm stehen.

„Es tut mir wirklich leid!“

Das fand er ziemlich auffällig und komisch.

„Wieso kommst du jetzt nach all der Zeit, damit zu mir? Es ist mir völlig egal, was damals war.“

„Weil du jetzt im Haus Rosé arbeitest, vermute ich mal stark.“

„Erfasst. Ich lebe nicht mehr in der Stadt. Ich habe ein großes, neues und wunderschönes Haus. Ich habe neue Freunde, neue Bekannte und ich bin endlich nach so vielen Jahren wirklich glücklich. Doch jetzt stehst du vor mir, erinnerst mich an Sachen, an die ich mich nicht erinnern möchte. Also wieso, wieso kommst du jetzt zu mir und entschuldigst dich für etwas das für mich schon längst abgeschlossen ist!“

Er bekam darauf keine Antwort und weil er keine Lust hatte auf diese Person vor ihm, ging er an ihm vorbei und schritt weiter.

„So warte doch Adelbert!“, rief Vahl wieder und blieb abermals nach einem kurzen Sprint vor ihm stehen.

„Wieso gehst du mir so auf dem Sack? Was willst du von mir? Wenn du mir jetzt nicht einen guten Grund gibst, dann verpiss dich einfach Vahl!“

Adelbert platzte wieder der Kragen. Denn er wollte endlich ins Bett. Er war schon so lange wach und durfte für jedermann die Tiere reiten und sie von A nach B fliegen. Zumindest wollte er etwas schlaf abbekommen, bevor er in ein paar Stunden aufstehen muss, und wieder draußen in der Bar zu arbeiten.

„Willst du nicht zu mir kommen und was trinken?“

„Willst du mich verarschen?! Jetzt willst du mit mir was trinken?... *Schnauf*… Ok Vahl, ich sage es dir nur einmal. Ich bin länger als 24 Stunden wach, ich habe Kopfschmerzen, Hunger und ich muss in paar Stunden wieder arbeiten gehen. Wärst du so nett und VERPISST DICH ENDLICH!“

Vahl seufzte, biss sich auf die Lippen, sah sich dann um und ging runter auf ein Knie, um den Kopf vor ihm zu beugen.

„Bitte Adelbert!“

Das hätte er nicht erwartet. Alles andere hätte er erwarte, aber das nicht. Laut knurrte er auf, stampfte einmal auf mit der Pfote und gab dann nach.

„Scheiße… ich bin viel zu nett für diese Welt. Ok, aber nur ein Bier und wehe, du hast nichts Wichtiges zu sagen!“

Erleichtert atmete Vahl bei aufstehen auf und führte Adelbert weiter durch die Gassen. Sie sprachen kein weiteres Wort miteinander. Lange und weit mussten sie nicht gehen, weil er schon roch, wie sie den großen Stahl und den Landeplätzen schnell näherkamen. Als sie nur noch einmal abbiegen und in eine Gasse gehen mussten, um zum Landeplatz und zum Stall zu gelangen, blieb Vahl abrupt stehen und zeigte Adelbert mit der Hand, dass er still sein soll.

Verstohlen sah Adelbert um die Ecke, doch er sah nur eine Person die ein Haus verließ.

„Was ist?“, flüsterte er Vahl zu, doch der reagierte nicht, zumindest nicht innerhalb der nächsten Sekunden. Dann, einige Sekunden später, ging Vahl wieder los und Adelbert folgte ihn natürlich.

„Was war?“

„Ach… nichts.“

Das war sehr geheimtuerisch, fand Adelbert. Sie gingen in dasselbe Haus rein, wo vorhin die fremde Person raugegangen war. Es roch stark nach dem Stall, sogar im engen Stiegenhaus. Erwartet hat er, dass sie bis nach ganz oben gehen würde, doch wieder war Adelbert überrascht, als sie gleich im Erdgeschoss stehen blieben, wo vier Türen waren. Vahl öffnete die linke Tür und durch die Straßenlaterne konnte er sehen, wie es hier war.

„Das… ist mein neues zu Hause.“, Stahl traf auf Feuerstein und eine kleine billige Kerze ging an. Adelbert war ziemlich geschockt. Es war ein wirklich kleines Zimmer. Zwar sauber, aber wirklich klein. Zwei Betten standen gegenüber der Tür an der Wand entlang und so war die Wand schon vollkommen belegt.

Links neben der Tür stand ein Zuber, der recht kleine für ein Zuber war. Dahinter und durch eine billige und selbstgebaute Trennwand, stand ein Kübel auf dem Boden. Dann, nach einer weiteren billigen Trennwand, stand ein Tisch mit zwei Stühlen vor einem Fenster und wenn man aus dem Fenster sah, dann sah man nur die Landeplätze und der Eingang zum hohen und großen Stall.

Kurz erschreckte sich Adelbert, als ein Kopf am Fenster vorbeischwebte, während er raus sah. Er schätze die Maße des Zimmers auf vielleicht drei Meter Breite und maximal fünf Meter Länge.

„Ich… kann dir leider nur Wasser anbieten… Adelbert.“

Als er dies alles sah, verschlug es ihm die Sprache. Fassungslos setzte sich Adelbert zum Tisch und da fiel ihm auf, dass er bis jetzt noch nichts zum Essen gesehen hatte. Auch war kein Kleiderschrank da, sogar Sachen zum Wechseln fehlten.

„Tja Adelbert…“, flüsterte Vahl und stellte einen halbvollen Becher mit Wasser vor ihm hin. Vahl schenkte sich auch was ein und stellte den Holz Krug wieder neben dem Bett auf dem Boden. Dort sah Adelbert, zwei Holzteller und zwei Holzgabeln und das Geschirr sah vollkommen unbenutzt aus.

„… das ist mein neues zu Hause, hübsch, oder?“

Wieder sah sich Adelbert um und ganz langsam, bekam er seine Fassung zurück.

„Verdient man jetzt in der Stadtwache so wenig, dass man sich nur noch diesen Dreck leisten kann?!“

Adelbert sah einfach nichts, was überhaupt einen Wert hatte. Die zwei Betten vielleicht, aber sie sehen auch schon ziemlich mitgenommen aus. Vahl sah seinen Blick zu den Betten und drehte sich dann grinsend zu denen hin.

„Die habe ich mit meinem letzten Silber gekauft, gebraucht natürlich.“

Vermutlich würde ein Teller bei ihm, mehr wert sein, als die ganze Einrichtung in diesem Zimmer.

„Was ist geschehen Vahl?“

Vahls grinsen verschwand und stattdessen sahen ihn zwei ernste und verzweifelte türkise Augen an. Daraufhin hob Vahl den Arm und hob dann auch gleich den Zeige- und den Mittelfinger.

„Zwei Sachen. Du kennst mich. Ich habe eine lose Zunge und… ich bin recht wenig tolerant. Ich verasche deswegen gerne Männchen, die auf Männchen stehen. Ab und an, und darunter fielst du leider, gehe ich auch zu weit.“

Adelbert schnaufte aus, hörte aber weiter still zu.

„Und die zweite Sache, werden wir gleich einmal zu Gesicht bekommen.“, mittlerweile hat Vahl die zwei Finger verschwinden lass und den Arm gesenkt. Gleichzeitig sah nun der Puma aus dem Fenster. Minuten vergingen, wo dann auch Adelbert aus dem Fenster sah und dabei fragte er sich, worauf sie warteten.

Und dann sah er etwas. Die Person die vorher aus diesem Haus ging, kroch plötzlich unter einem Losen Wandbalken vom Stall hervor.

„Ich wurde rausgeschmissen Adelbert. Ich habe nichts mehr und ich kann nur noch für zwei Wochen in dieser Wohnung leben, bevor ich mit meinem Sohn auf der Straße lande. Da sich alles in der Stadt geändert hat, wurde der Stadtwache gesagt, dass wir viel toleranter sein sollen. Aber du kennst mich, wie gesagt, ich habe eine lose Zunge und fiel schon am ersten Tag sehr schlecht auf. Aber das war nicht der Grund…“

Die Person blieb auf einmal wie erstarrt stehen und schnell blies Vahl die Kerze aus und packte Adelberts Hand. Er wurde vom Stuhl gerissen und stolpernd folgte er Vahl aus dem Zimmer, der gleich die Treppe hochsprintete. Bevor sie den ersten Stock erreichten, wo gerade hinter einer Tür laut Liebe gemacht wurde, blieb Vahl stehen und setzte sich auf die Treppe. Auch er tat es und Vahl, spähten runter zur Tür.

„Justin, er ist 13.“, flüsterte ihn Vahl zu und sie sahen einen schlanken braunen Pumajungen, der lautlos zur Tür schlich und sie dann ganz langsam aufmachte und dann lautlos wieder schloss.

Vahl seufzte tief und lehnte sich nach hinten, um sich mit beiden Armen auf einer Stufe abzustützen.

„Ich… war wie gesagt schon sehr negativ aufgefallen, bis mein Sohn was sehr Dummes gemacht hat, was mich meinen Platz in der Stadtwache gekostet hat. Als er aufgegriffen wurde, wurden wir beide zum Kommandanten geführt. Ich wurde unehrenhaft entlassen und musste für meinen Sohn 20 Goldmünzen zahlen, oder er würde für 10 Jahre ins Gefängnis gehen. Natürlich habe ich gezahlt und… ja… da ging alles bergab. Ich fand keine einzige Stelle mehr, weil mich alle kannten und wussten, wer und was ich war. Ich konnte die Schule nicht mehr bezahlen, wir mussten umziehen und seit zwei Wochen, leben wir hier. Seit zwei Wochen schleicht sich mein Sohn jede Nacht raus und ist vermutlich auch am Tag dort drinnen, weil ich ihn nur noch selten sehen. Und… seit zwei Tagen haben wir nichts mehr zum Essen.“

Adelbert kämpfte mit seinen Gefühlen. Vahl war einfach ein Arschloch gewesen und ist vermutlich noch einer. Aber er hat sein Dienst immer mit gutem Gewissen ausgeführt und hat es nicht verdient, nach 15 Jahren Dienst so behandelt zu werden.

„Wieso… wieso wurdest du wegen deines Sohns zur Rechenschaft gezogen?“

„Es… gab da mal ein Fall vor mehr als zwei Wochen… mit Goldnir und so. Seitdem sind die Gesetzte ziemlich streng und ich denke der Kommandant hat auch genug von mir und meiner Zunge gehabt.“

„Und… was hast du vor? Wieso erzählst du mir das alles?“

„Ich… ähm… habe was Neues für mich gefunden Adelbert. Ich… ähm… weißt du… ich möchte mir Morgen ein Laib Brot kaufen und vielleicht etwas Käse, wenn es in Aktion ist… was es seit Wochen nicht mehr ist. Ich… habe so große Lust auf Käse Adelbert, das kannst du dir nicht vorstellen. Ich habe so genug von Hammel, nur das Hammel Ein Silberling kostet und Käse Drei.“

„Du hast was gefunden? Und du wirst gleich am ersten Tag dafür bezahlt? Hast Glück gehabt!“

Adelbert freute sich für Vahl, aber der breite Kater wirkte nun etwas sehr nervös.

„J-Ja… ähm… ich mach mich selbständig und… ok… ähm…“

„Was ist los? Sag mir nicht, dass du was Illegales machen möchtest?“

„Ok Adelbert… es sind zwei Sachen. Davon ist Eins eine Bitte.“

„Und die Zweite?“

„Dazu kommen wir gleich. Also… ähm… ich kann nicht den ganzen Tag auf Justin aufpassen und deswegen… ähm… ich kann mir es wirklich nicht leisten und ich weiß auch nicht, wie ich es anstellen soll, aber wenn Justin nochmal erwischt wird, landet er als Wiederholungstäter für 20 Jahre im Gefängnis. Das bedeutet, dass er erst wieder rauskommt, wenn er so alt ist, wie ich gerade. Deswegen… ähm… ich möchte das du ihn mitnimmst, zum Haus Rosé.“

„Boah… ähm… nein!“

„Ach komm schon! Ich bin zwar ein Arschloch, aber… ich liebe mein Sohn und möchte nicht, dass er im Gefängnis landet!“

„Hast du nicht mit ihm gesprochen? Hast du ihn nicht verboten dahin zu gehen?!“

„Doch natürlich, aber ich kann ihn nicht ans Bett fesseln!“

„Dann such doch für ihn Arbeit! ER ist doch schon alt genug, irgendwo arbeiten zu können.“

„Das… ist schon wahr… aber… es sind kaum noch offene Stellen zu finden. Die Stadt ist überlaufen und nur noch eine Branche sucht noch Arbeiter und… dafür ist er noch zu jung… zumindest in der Stadt.“

Davon hat Adelbert gehört. Das Sexgeschäft sucht Händeringen nach Arbeitern, weil jeder *Tourist* in der Stadt, nur noch das eine möchte und die Bordelle, so sagte Tom, schossen wie Brennnesseln aus dem Boden.

„Schau Vahl. Wieso sollte ich deinen Jungen überhaupt mitnehmen? Er ist nicht einmal schwul!“

„Das… stimmt… jetzt nicht… so… ganz!?“

„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? DEIN Sohn? Echt jetzt?“

Vahl atmete tief ein und seufzte laut beim ausatmen aus.

„Also… beides. Er hat sich bei weiblichen und männlichen Tieren vergangen. Zufrieden?!“

„Also Vahl, du weißt schon wie sich das für mich anhört?“

„Ich kann es mir nur vorstellen…, aber ich sehe keinen anderen Ausweg für ihn.“

„Für mich hört sich das so an, als ob du ihn loswerden willst…!“, er sagte das, was er im Kopf hatte.

Abermals seufzte Vahl und sah runter zur Tür.

„Ja, bestimmt hört sich das so an. Aber so ist es nicht. Bevor es noch schlimmer für uns beide wird, möchte ich zumindest wissen, dass er in Sicherheit ist. Ich kann es mir nicht leisten aus der Stadt mit ihm zu ziehen. Sogar auf dem Land ist es teurer geworden und ohne eine Stelle, kann ich es vergessen. Vielleicht würde er es auf dem Land nicht machen, aber wie gesagt, keine Kohle.“

Adelbert dachte über Vahls Situation nach, bis ihm einfiel, dass es noch was anderes gab.

„Dann sag mir mal, was die zweite Sache ist.“

„Achso ja… ähm… ich habe… ähm… tja… zahlst du 8 Silberlinge?“

„Wofür soll ich 8 Silberlinge zahlen?“, Adelbert war ganz verwirrt.

„Na weil du mein erster Kunde bist?“

„HÄ? Kunde wofür? Kannst du mal zum Punkt kommen?“

„Okok. Ich habe ja gesagt das ich mich Selbständig mache. Ich habe die letzten Tage darüber nachgedacht und ich kann damit leben. Also, wenn du mir 8 Silberlinge zahlst, dann kann ich mir ein Laib Brot und etwas leckeres Käse kaufen, DAFÜR…!“

„Dafür…?“, sagte auch Adelbert und er sah dann, wie Vahl aufstand.

„Bekommst du mich für die Nacht… oder zwei Stunden… sag einfach wie lange und ich mach es.“

Adelbert fiel fast nach hinten, als er das hörte. Noch während er das gehörte verarbeitete, zog sich Vahl das Hemd aus und mit einer Hand, strich er sich über die Muskulöse Brust, während die andere Hand in die Hose fuhr. Offenkundig massierte sich Vahl vor ihm die Lenden.

„Und was sagst du? 8 Silberlinge und du kannst mit mir alles tun! Sag einfach ja! Komm schon! Okok, weil du mein erster Kunde bist… 7 Silberlinge! NEIN 6 Silberlinge und das ist mein letztes Angebot.“

Immer weiter ging Vahl runter mit dem Preis und da sah er in seinen Augen die pure Verzweiflung.

„Ok… machen wir 3 Silberlinge und für weitere 2 Silberlinge, kannst du auch mit meinem Sohn schlafen! Und du bekommst uns beide für einen ganzen Tag!“

Sofort stand Adelbert auf als er das hörte und drückte Vahl ganz fest an sich.

„Machen wir 2 und 2 Silberlinge und für zwei Tage Adelbert! Aber bitte, nimm das Angebot an.“

Vahl ging sogar so weit runter, dass er sie beide für drei Tage nur für ein Laib Brot haben konnte. Gleich darauf, kam dann das Angebot, dass er sie einfach so mitnehmen konnte und sie immer nehmen könnte, sofern er für sie etwas zum Essen auf dem Tisch stellt.

„Es reicht Vahl… es reicht. Sei endlich still.“

Gleich darauf, verstummte Vahl und bevor der Puma in seinen Armen zusammensackte, schlangen sich noch dessen Arme um ihn. Der Puma vergoss keine Tränen, denn zum ersten Mal seit so vielen und schlimmen Tagen, war jemand für ihn da und nahm ihn einfach in die Arme.

„Wie lange habt ihr nichts mehr gegessen?“

„10 Tage und das ist auch unser letztes sauberes Wasser…“

„Wieso… machst du das? Wie schlimm ist es wirklich?“

„Es ist… sehr schlimm Adelbert. Mein Sohn stiehlt das Fressen der Tiere aus dem Futtertrog. Er ist schon ganz Krank davon geworden und… er hat schrecklichen Durchfall. Ich kann mir kein sauberes Wasser mehr leisten und wenn das letzte getrunken ist… wer weiß wie es mit meinem Sohn weitergeht. Deswegen… deswegen mache ich das jetzt. Ich… will nur was essen… Adelbert… nur was essen… ich… habe so einen großen Hunger…“

Innerhalb einer Sekunde hat er sich Entschieden.

„Dann… kommt ihr beiden jetzt mit. Ihr könnt für ein paar Tage bei mir Wohnen und gemeinsam überlegen wir uns dann, wie es mit euch weitergeht.“

„Also nimmst du das Angebot an?!“

Nachdem er das hörte, glaubte er zu wissen, wie krank vor Sorge und vor Verzweiflung Vahl war.

„Nein Vahl. Ich kümmere mich nur etwas um euch.“

„Oh… ähm… ok.“

Vahl riss sich wieder zusammen und deswegen konnte Adelbert ihn loslassen. Als sie sich wieder ansahen, flossen doch dann ein paar Tränen und er sah, wie wieder Hoffnung in den türkisen Augen aufkam.

„Geht’s?“, fragte Adelbert sicherheitshalber nach, weil Vahl leicht zitterte.

„Jaja… natürlich.“

„Dann zieh dir das Hemd an.“

„Oh… ok. Und was willst du als Dank? Ich gebe mich als Dank natürlich für dich hin und mein Sohn würde das sicher auch machen, wenn nicht sogar länger.“

„Wieso sagst du sowas Vahl?“

„Verdammt Adelbert… ich kann sonst nichts anderes mehr machen… ich habe nur noch mich und das, was ich anhabe. Ich kann also nur noch mit meinem Körper zahlen. Auch Justin… wollte damit morgen anfangen.“

„Ist er wirklich… steht er wirklich auf Männchen, oder gehörte das… oder war das nur so gesagt, um…“

„Er hat es mir gestanden am Tag, als er erwischt wurde und ich mich verschuldet habe, damit er nicht ins Gefängnis kommt.“

„Wieviel steckst du in der Miese und sag die Wahrheit?“

„190 Goldstücke und Übermorgen kommen sie… um das Gold zurückzuverlangen.“

„Wer ist sie und was ist, wenn ihr nicht zahlen könnt?“

„Das ist doch sowieso egal, weil wir nicht zahlen können. Sie werden uns beide… vermutlich im Untergrund für ziemlich schmutzige und brutale Sachen hergeben, wenn wir nicht zahlen. Deswegen… deswegen… Adelbert! Bitte nimm ihn zumindest mit. Mein Schicksal ist schon bestimmt. Ich werde… werde… alles machen, damit Justin in Sicherheit ist. Ich werde alles auf mich nehmen, alles machen, was sie von mir verlangen, sofern sie Justin nicht anrühren.“

„Und wieso wolltest du dich gerade mir Anbieten?“

„Weil ich ein letztes Mal frisches Brot und leckeren Käse essen wollte, bevor sie uns mitnehmen. Vielleicht mit meinem Sohn zusammen, hätten wir genug Silberlinge zusammengekratzt, um sie milde zu stimmen und die Schulden in Raten zu bezahlen.“

So viel Gold war wirklich viel, sehr viel Gold.

„Na komm Vahl. Reden wir bei mir und essen etwas.“

„ICH KANN NICHT…! Wenn… wenn keiner von uns beiden da ist… dann machen sie jagt auf uns und wenn sie uns erwischen…!“

„Dann war dein letztes Angebot nicht einmal ernst gemeint?!“

Vahl nickte und immer mehr Tränen flossen.

„Ich wäre abgehauen, um rechtzeitig wieder hier zu sein.“

Da lachte Adelbert auf und konnte sich für ein paar Sekunden nicht zusammenreißen. Auch Vahl lächelte etwas, bevor er in der Verzweiflung versank.

„Da ist er wieder, der alte Arschloch Vahl…!“, zuerst grinste Adelbert, doch das Grinsen verschwand schnell, als er den Gesichtsausdruck von Vahl sah.

„Das ist dein Ernst, oder? Du willst dich wirklich für dein Sohn aufopfern?“

Schluchzend drückte Vahl die Hände aufs Gesicht und nickte leicht. Adelbert kam eine Idee und die blieb hängen, obwohl sie einfach nur dumm und verrückt war.

„Es… gibt einen Ort… wo ihr sicher seid, sofern ihr das Gelände nicht verlässt…!“, laut nachdenkend offenbarte er seine Gedanken und allein dieser Satz, ließ Vahl aufhorchen und dann sogar aufschauen.

„Wo ist dieser Ort? Wie gelange ich dorthin? Was muss ich zahlen? Adelbert… bitte sag es mir!“

„Nun… Das Haus Rosé. Wenn dein Junge wirklich auf Männchen steht, dann ist er dort sicher. Du aber… stehst nicht auf Männchen und wir suchen auch gerade keine Bediensteten. Soweit ich gehört habe, flattern täglich mehrere Hundert anfragen auf eine Stelle bei uns rein.“

„Scheiß drauf das ich nicht auf Männchen stehe! Ich würde mich sogar von einen Reitgreifen ficken lassen und mich von hunderten anderen Männchen durchbumsen lassen, wenn wir beide deswegen sicher sind!“

„Bist du dir auch sicher? Wenn der Vertrag unterschrieben ist und ihr ihn dann brecht, seid ihr wohl nicht mehr sicher in diesem Land, oder?“

„Adelbert! Ich war ein Arschloch und das bin ich wohl noch immer… jetzt vermutlich nicht mehr so groß. Aber, mir ist es tausend Mal lieber mich mein ganzes Leben im Haus Rosé durchficken zu lassen, als… als mich diesen Kranken… und verrückten aussetzten zu lassen! Weißt du was sie da mache?! Sie schlitzen dein Sack auf um vor deinen Augen deine Eier zu essen! Sie schneiden dir ein Zeh ab, um sich dann einen runter zu wichsen, während du vor Schmerz schreist! DIE SIND KRANK MAN! DIE SIND VERRÜCKT UND ICH WÜRDE DAS KEINE ZWEI TAGE ÜBERLEBEN!“

Adelbert erinnerte sich. Einmal die Woche fanden sie solch eine Leiche und sie haben nie den Ort gefunden, wo diese Scheiße ablief. Auch gab es keine Zeugen, niemand sagte was aus Angst.

„Wieso hast du dann überhaupt Schulden bei denen gemacht?“

„Weil… ich einfach verzweifelt war. Adelbert, weißt du was die anderen Gefangenen mit meinem Sohn gemacht hätte? Er ist der Sohn des größten Arschlochs der Stadt und ich war Wachmann. Ich würde statt ihn da reingehen, aber dann wäre er alleine und es ginge ohnehin nicht, weil er das Verbrechen ausgeübt hat.“

„Kotze und Pisse, was?“

„Ja… Kotze und Pisse. Ich nahm das kleine übel für meinen Sohn auf mich. Er… er…“

„Ist ok. Wenn dein Entschluss wirklich steht…“

„Er steht Adelbert. Ich verkaufe mich und meinen Körper an das Haus Rosé und das gleiche tut auch mein Sohn.“

„Entscheidest du gerade für ihn?“

„Klaro! Wenn er nicht aufgenommen wird, wofür dann das ganze? Wofür habe ich all das auf mich genommen und mich so tief in die Scheiße reiten lassen?!“

Fest drückte Adelbert die Faust auf Vahls Brust.

„Du bist nicht mehr das ganz große Arschloch. Und, du hast das Herz am richtigen Fleck!“

„Sag es bloß nicht weiter, sonst geht mein guter Ruf noch zu Bruch.“

„Versprochen Vahl.“

Adelbert schritt die Treppe runter und Vahl folgte ihm, als der ihn etwas fragte.

„Wie fühlt sich das an gefickt zu werden?“

„Keine Ahnung, aber jeder im Haus scheint es zu lieben!“

„Bist du nicht Schwul Adelbert?“

„Ich? Hmmm… ich bin speziell, sagen wir es mal so. Ich genieß einfach und wenn es mir gefällt, dann gefällt es mir.“

„Ich dachte die ganze Zeit das du ein schwuler Kater bist!“

„Tja Vahl, ich denke das du zuerst die Erfahrung machen wirst und dann werde ich dastehen und dich fragen: Und? Wie hat sich das angefühlt!“

„Ok, nun bist du das große Arschloch Adelbert!“

„Nenenene, du hast dann das große Arschloch, wenn ich dich Frage.“

„Touché.“

Vor der Tür führten sie das Wortduell und als Adelbert gewonnen hat, kicherten sie ausgelassen und Vahl, fühlte sich endlich wieder leicht, da die Sorgen um ihn und seinen Sohn von Adelbert weggeblasen wurden.

„Und… wie ist es dort? Sieht man überall, wie Männchen andere Männchen rannehmen?“, anstatt ins Zimmer zu gehen lehnten sich Vahl gegen dir Tür und wollte einfach nur plaudern, so schien es für Adelbert.

„Nicht überall, es gibt ausgewählte Bereiche. Doch dort geht es dann ziemlich wild her.“

Leise seufzend drehte sich der Puma mit dem Rücken zur Tür und der Blick ging nach oben.

„Ich… ähm… es würde mich freuen…, wenn du der bist, der mich im Arsch entjungfert… Adelbert. Wir kennen uns schon so lange und ich weiß, dass du ein Edelkater bist. Wir waren zwar nie Freunde… aber wir haben zusammen gekämpft, Schulter an Schulter und du würdest mir wirklich einen sehr großen Gefallen deswegen machen. Wir können das jetzt machen, oder drinnen im Bett. Ich denke das wir das Bett nehmen sollten, außer du magst es öffentlich jemanden durchzuficken.“

„Vahl. Willst du wirklich meinen Schwanz in dir haben? Ich bin nicht wirklich der beste darin, wenn es um das erste Mal geht. Ich kenne mindestens Acht Personen, die Meister darin sind. So würde auch dein erstes Mal nicht wehtun und es könnte auch überraschend schön für dich sein.“

„Vielleicht hast du Recht… dann… möchte ich zumindest einmal deinen Schwanz schmecken. Damit ich… zumindest etwas sagen kann, wenn man mich irgendwas in der Richtung fragt.“

„Da kann ich was sagen Vahl. Wir haben ein oder zwei nicht Schwule und zu denen hat man gesagt, dass man sich nur vorstellen soll, wie meinen einen großen Daumen leckt. Natürlich ist der Daumen glatt und warm und wenn man es guttut, dann muss man halt das Sperma schlucken. Aber beim Sperma gibt es auch so ein Ding. Stellt dir einfach vor, dass du warmes Eiweiß trinkst. Es ist leicht säuerlich, salzig und bitter.“

„Aber es wird von einem bestimmt verlangt, dass man den *Daumen*, gut leckt.“

Adelbert nickte und dachte kurz an Toms Schnauze, wie sie ihm so gekonnt einen geblasen hat, dass er innerhalb von Minuten einen ziemlich geilen Orgasmus hatte.

„Du magst es einen geblasen zu bekommen, Hä?!“, Vahl grinste ihm zu und Adelbert konnte einfach nur zurückgrinsen.

„Tja, das kenne ich. Aber es ist bei mir auch schon lange her, seit mir wer einen geblasen hat. Und sich einen runterwedeln… konnte ich auch nicht die letzten Tage… wegen der Scheiße…“

Langsam fuhr sich Vahl mit der rechten Hand über den Schritt und fing sich auch leicht zu massieren an.

„Lass uns gehen Adelbert, oder hast du noch was zu erledigen?“

Adelbert schüttelte den Kopf und er freute sich auch schon aufs zu Hause, weil er merkte, dass er auch schon einen recht großen Druck in den Eiern hatte und Tom schuldet ihn noch ein geilen Orgasmus.

Vahl machte die Tür auf und als sie eintraten, hörte sie ein schmerzvolles stöhnen. Es war dunkel im Zimmer und Vahl ging schnell ein paar Schritte nach vorne.

„Justin…!?“

Adelbert blieb in der Tür stehen und weil er es roch, hatte Justin wohl gerade schlimmen durchfall.

„Adelbert, kannst du draußen warten? Justin… er braucht mich kurz.“

„Klar, ich hole schonmal den Greif und warte auf den Landeplatz auf euch.“

„Es kann ein paar Minuten dauern, aber wir werden kommen!“

Hinter sich schloss er die Tür und er machte sich sorgen um die zwei. Nicht nur das Vahl schulden beim Krallenkartell hatte, sondern auch um den Sohn. Schwerer Durchfall und wer weiß wie lange, ist lebensbedrohlich für einen jungen Körper. Wenn der Körper schneller Wasser scheißt, als man zu sich nehmen kann, dann stirbt man, weil der Körper kein Wasser mehr hat.

Deswegen schnappte er sich auch eine Decke aus dem Stall, nachdem er die sechs Wachen am Tor gefragt hat und sie es erlaubt haben, weil sie ihn kannten und weil sie deswegen vielleicht auch eine Ermäßigung im Haus Rosé bekommen würden.

Als er den alten Kat aus dem Stall führte, fing er den Greifen zu Bürsten an. Er mochte Kat. Der Greif hatte mattes graue Gefieder von der Brust bis rauf zum Kopf und der Rest des Körpers war schön goldbraun, wie sein Fell. Doch das alter hat es auch matt werden lassen. Es war eines der neuen Tiere, die das Haus Rosé als Geschenk bekommen hat. Kat hat viel erlebt, dass siehz man an den vielen Narben am Körper. Aber nichts desto trotz, war noch immer Leben in den hellbraunen Augen zu sehen. Was er noch an ihn mochte war, dass der Greif auch sehr intelligent war und ihn zu mögen scheint.

Kat schien ihn sogar mehr als nur zu mögen, was verwunderte Blicke von den Wachen auf sich zog. Denn wann immer es möglich war, drückte der Greif den Schnabel gegen seinen Bauch und langsam auch immer weiter runter. Das wiederum war ein Problem außerhalb vom Haus Rosé. Und der Greif hatte ein ausgeprägtes Bedürfnis. Das zeigte er ihm jedes Mal in den letzten Tagen, als er beim Bürsten an den Hinterbeinen war. Denn, während er ihm die Hinterbeine bürstete, hob der Greif immer den Schwanz, bis der aufrechtstand und dann, drehte sich der Greif immer mit dem Hinterteil in seine Richtung.

Der Gedanke mit Kat etwas intimer zu sein, war für ihn alles andere als erregend. Dennoch musste er sich selbst eingestehen, dass der alte Greif ein recht geiles Arschloch zum Ficken hatte.

Und dann, gerade als er die Innenseite von den Hinterbeinen bürstete, sah er etwas Verdächtiges. Ein Rattenmensch und zwei große und breite Rottweiler in schlichter Kleidung, gingen zum Haus und die Rottweiler, blieben vor der Haustür stehen.

Einige Sekunden später, ging plötzlich das Fenster auf und Vahl versuchte mit Justin aus dem Fenster zu springen. Doch der Junge wurde mitten im Sprung an den Pfoten gepackt und Vahl flog mit dem Gesicht auf dem Boden und rührte sich nicht mehr.

Sofort wollte Adelbert nach seinem Schwert greifen, aber seine Hand griff ins Leere. Der Leblosen Körper von Vahl wurde von einem Rottweiler über die Schulter gehoben, als in dem Moment einen verzweifelten Hilferuf aus dem Fenster hörte.

Sein Blick ging zurück zu den Wachen und er wollte sie schon zur Hilfe rufen, aber da sah er vor Schreck, dass keine Wache mehr da war.

„Schieße…!“, fluchte er laut und seine Chancen standen schlecht, sehr schlecht. Die zwei Rottweiler, die gerade gehen wollten, hatten ausgebeulte Hosen und das sagte ihm, dass sie mindestens mit zwei Knüppel bewaffnet waren. Er aber war unbewaffnet und alleine. Und wer weiß, wer noch in der nähe war und sie deckte.

Aber er konnte nicht nur zuschauen. Vahl war wirklich ein Arschloch zu jedem gewesen. Zu den Händlern, zu den Kameraden, einfach zu jedem. Aber wenn man mit ihm kämpfte, dann konnte man sich auf ihn zu hundert Prozent auch verlassen. Und diese Schuld, den er gegenüber Vahl hatte, wird er immer zurückzahlen.

Er rannte los und er hatte nur eine Chance, um vielleicht doch noch siegreich mit Vahl und Justin zurück zum Greifen zu kommen. So leise wie möglich rannte er los und bevor er dann zum Sprung ansetzte, hörte er ein Pfeifen und die zwei Rottweiler, die gerade dabei waren um die Ecke zu gehen, drehte sich sofort um und ließen die Hand in die Hose gleiten.

Aber für den hinteren kam die Warnung zu spät. Mit voller Wucht warf er sich mit dem ganzen Körper gegen den Rottweiler und sie beide flogen über einen Meter durch die Luft, bevor sie hart auf dem Boden landeten. Zum Glück für ihn landete er auf den Rottweiler, der Vahl trug. Das wiederum war aber eine Schlechte Ausgangsposition.

Denn schon im nächsten Moment, kratzte etwas über sein Gesicht und er sah nur noch rot. Es war schlimm, dass wusste er sofort und es brannte. Sofort erkannte er danach, dass der andere Rottweiler nicht nur ein Knüppel in der Hand hatte, sondern dass durch den Knüppel zwei rostige große Nägel geschlagen waren und da realisierte er, dass er noch glimpflich rausgekommen war. Denn er hätte die Nägel auch direkt im Schädel gerammt bekommen.

Aber sein Sieg war sicher. Der Rottweiler hatte einen schlechten stand und das nutzte er gleich aus. Gerade als der Knüppel zum nächsten Hieb ausgeholt wurde, trat er mit ganzer Kraft gegen das Schienbein vor ihm und der Rottweiler verlor die Balance und fiel nach vorne. Gleichzeitig sprang er aber hoch und das mit dem linken Knie voran.

Knie krachte auf Kiefer und es knackte schrecklich laut und leblos fiel der Rottweiler auf ihm. Hinten rechts hörte er einen schrecklichen Schmerzensschrei, was er aber gerade ignorieren musste. Zum einen sah er, dass der Rottweiler auf ihm, dennoch sein Ziel getroffen hat. Die rostigen Nägel steckten in Vahls Schulter und er sah gleich, dass sie knapp nicht die Lunge trafen und das andere Problem war, dass der Rottweiler hinter ihm, am Aufstehen war und Vahl achtlos zur Seite schleuderte.

Er drehte sich schnell auf einer Pfote, während er mit den anderen auf den Kopf des Rottweiler zielte. Justin rief schmerzerfüllt nach Hilfe und nach seinem Papa, die Schmerzensschreie links vor ihm waren schrecklich und voller Qual. Sein Gesicht brannte und er spürte, wie das Blut von seinem Gesicht tropfte.

Beide Rottweiler rührten sich nicht mehr und er schnappte sich gleich den Knüppel aus der Hand des Rottweiler vor ihm und rannte ins Haus rein. Nur nebenbei bemerkte er, wie Kat eine dritte Person komplett auseinandernahm. Er riss der Person die Eingeweide raus und ließ es überall hinfliegen, während die Person noch am Leben war, aber dann verstummte, als der Kopf im Schnabel krachend zerquetscht wurde und das Hirn dann ebenfalls auf den Platz verteilt wurde.

Justin wimmerte nur noch und flüsternd rief der Junge nur noch nach seinem Papa. Das aber hörte man kaum, weil der Rattenmensch den Jungen am Boden von hinten vergewaltigte. Es klatschte laut, wann immer die Hüfte nach vorne krachte.

Der Junge war dünn und sah schon fast wie eine Leiche aus. Schreiend schwang er den Knüppel mit beiden Händen und ließ ihn auf den Kopf laut schreiend niederfahren. Der Rattenmensch stöhnte, ließ den Kopf nach hinten hängen vor Wonne und sah dann für einen Bruchteil einer Sekunde den Knüppel, bevor die Wuchtwaffe den Schädel brach und das Hirn Platz machte für die breite Waffe.

Laut entließ der tote Körper die restliche Luft aus dem Körper, während sie leblos nach hinten kippte. Dabei glitt der Penis aus dem Jungen, der sogleich auf die Seite fiel und nur weinend nach seinem Papa flehte.

Sofort schnappte er sich eine Decke von einem Bett und nahm den Jungen durch die Decke in die Arme. Obwohl der Junge ihn nicht kannte, drückte er sich gleich gegen ihn, bevor er wieder raus rann um zu Kat zu rennen. Der Greif leckte sie die Pfoten und machte gleich darauf den Schnabel sauber.

Er musste jetzt so schnell wie möglich weg, das war sein einziger Gedanke. Kat war eben ein Kriegsgreif ohne Gnade und das Bild am Boden was er sah, war schrecklich, aber das war nicht der erste Angreifer in seinen Leben gewesen, der von einem Kriegstier auseinandergenommen wurde.

Schnell setzte er Justin auf Kats Sattel ab und er hörte den Jungen weinen, als er zu zurücklief, um Vahl zu holen. Doch er sah schon die nächsten Angreifer kommen, die aber etwas besser bewaffnet waren, als die vorherigen.

Vahl war schwer, aber leichter als erwartet. Dennoch und das wusste er sofort, konnten sie nicht mehr entkommen. Es waren sieben Angreifer, bewaffnet mit Speeren, Schild und Schwer und sogar ein paar Bögen sah er. Sie zielten auf ihn, als er bei Kat angelangt war.

Die taktische Situation stand sehr schlecht für ihn. Zwar würde Kat ein oder zwei ausschalten können, doch dafür würde dann der Greif mit Pfeilen gespickt werden, damit die Lanzen den Rest machen. Er war auch nicht mehr bewaffnet und hatte Vahl in den Armen. Da Kat auch den Jungen auf den Rücken hatte und die Kriegstiere so trainier wurden, dass nicht Ritter geschützt werden sollten, wäre der Greif ein noch leichteres Ziel geworden.

Deswegen, waren sie nun umstellt.

„Gib uns Vahl und den Jungen, ansonsten gesellst du dich zu den Toten, Löwe!“, schrie der schwarze Wolf mit Schild und Schwer in der Hand zu ihnen. Doch Adelbert grinste nur.

„Wisst ihr, dass ihr gerade einen sehr großen Fehler macht?“

„Nein… du hast einen sehr großen Fehler gemacht… Adelbert!“

„Achso? Habe ich das?!“

„Wir wissen wo du lebst, wo deine Frau arbeitet, was deinen Söhnen machen. Wenn du uns Vahl und seinen Jungen gibst, dann lassen wir dich und deine Familie in Ruhe!“

„Also wisst ihr nicht, was für ein Fehler ihr gerade macht? Amüsant wird das…!“

Der Wolf sah sich um für ein paar Sekunden und die Bögen zielten nun direkt auf Adelbert Kopf. Kat machte sich groß und ließ den Schnabel gefährlich klappern. Und über allem, weinte Justen und rief nach seinem Papa.

„DRAKKARIS wird seinen Spaß haben!“

„Was redest du alter Löwe?! Wer ist… Drakka…“, der Blick des Wolfs ging über ihn und sofort zielten die Bogenschützen über seinen Kopf. Halb drehte Adelbert den Kopf zurück und er sah, den ältesten Sohn von Goldnir aus dem Stall kommen.

Es war ein riesengroßer roter Drache. Der schönste in der bekannten Welt und an die 500 Jahre alt. Die Schulterhöhe betrug 12 Meter, die Länge des Halses 14. Von Kopf bis zur Schwanzspitzte war Drakkaris 34 Meter lang und als der die Flügel ausbreitete, tauchte der Drache alle Häuser in seiner Umgebung in Dunkelheit, während die Sonne am Aufgehen war.

Allein die Vorderpranke war größer als Kat und Adelbert sah rauf, als sich Drakkaris Brust über ihnen schob.

„Drakkaris…, kümmere dich um sie.“, mehr brauchte Adelbert nicht zu sagen. Er drehte sich sogar um und hob Vahl auf Kat, während die Erde bebte und aufflammte. Die Angreifer schrien auf, Pfeile flogen durch die Luft und fielen dann links und rechts an Adelbert runter und hatten keine Chance den zwei Finger dicken Panzer zu durchschlagen. Und dann, atmete Drakkrais aus und Adelbert Rücken fühlte sich so an, als würde es Brennen, als der hohe Ton erschallte und die Angreifer voller schrecklichen Qualen aufschrien. Nur Sekunden später, hörte man nichts mehr, bis auf das Brennen des Feuers. Aber auch darum kümmerte sich Drakkaris, indem er einmal mit dem Flügel schlug und ein Orkan durch die Gassen ging.

Der riesengroße Drache klappte die Flügel ein und bewegte sich Rückwärts. Grinsend sah Adelbert hoch, bevor der Hausgroße Kopf zu ihm runterging.

„Danke Drakkaris und Grüße deinen Vater von mir.“, sagte er ihm und strich ihn mit der Hand über die Handgroßen Lippen. Die Tellergroßen geschlitzten grünen Augen schlossen sich nur einmal, bevor sich der Kopf wieder erhob und der älteste Sohn von Goldnir wieder in den Stall ging.

„Ich sagte doch, Drakkaris wird seinen Spaß haben…“, sagte er amüsiert zu den schwarzverkohlten Leichen. Das Haus war ziemlich angekokelt, aber es brannte nicht. Wie immer, war Drakkaris ziemlich gut darin in einer Stadt zu spielen.

Er band Vahl an sich fest, damit der nicht vom Sattel rutschte und den Jungen hatte er vor sich, den er auch um sich geschnallt hatte. Doch bevor er abhob und endlich diese verdammte Stadt verlassen konnte, dirigierte er Kat zum gigantischen Stall.

Dieser Stall war eigentlich das zu Hause von Drakkaris, wo er mit seinen drei Weibchen für weitere Drachen sorgte. Aber hier waren auch die Anubsi und die Greifen für die Stadtwache und für die Ritter stationiert. Sein eigentliches Ziel aber waren die, die sich hinter dem Tor versteckt hielten.

„Bitte Adelbert! Verrate uns nicht! Sie drohten uns, dass sie unsere Kinder verschleppen und unserer Weibchen töten, wenn wir nicht das tun, was sie sagen!“

Er verstand sie nur zum Teil, aber es gibt immer eine Möglichkeit.

Verächtlich sah er die sechs Wachen an.

„Meldet euch selbst, oder ich tue es für euch beim König, der gerade im Haus Rosé ist!“

„ABER…!“

Mehr hörte er nicht, weil er Kat raus dirigierte und gleich in den Himmel emporstieg.

Als sie über den Häuserdächer flogen, schien die Sonne auf ihr Gesicht. Der Junge hat aufgehört zu weinen und sah plötzlich gelassen nach vorne.

Das eingefallen Gesicht des Jungen sah von unten zu ihm rauf und die Tränen wurden vom Flug Wind davongewischt.

„Wohin…?“, wollte der Junge wissen, aber mehr kam nicht mehr aus der Schnauze raus. Denn krächzend versagte die Stimme vom Schock und da sie nun auf den Rückweg waren und Kat gemütlich dahingleitet, konnte er den Greifen auch nur mit einer Hand führen. Mit dem anderen Arm umschlang er den Jungen und drückte ihn fest.

„Ihr seid nun sicher und wenn wir landen, dann wird sich gleich ein Arzt um dein Papa kümmern und natürlich auch um dich kümmern.“

Was er aber nicht sagte war, dass sie sich beeilen mussten. Denn unaufhörlich verlor Vahl Blut und jede Minute zählte jetzt.


Andreas und Sartesh

„Hier werdet ihr schlafen können, während den vier Tagen. Wenn ihr die Treppe weiter raufgeht, dann kommen die Gemächer der Priester aus Archia. Die 100 Priester sind alle nur für Tom da und kümmern sich auch um die Tiere. Und wenn ihr wieder raufgeht, sofern es euch erlaubt ist, was es normal immer ist, dann kommt ihr zu Toms Stockwerk.“

Andreas staunte nur. Egal was er sah, es war einfach nur bombastisch. Ob es das ganz große Bad mit den Salzbecken, den Massageräumen, oder den Regenwaldduschen waren. Alles in allem, war es einfach nur absolute Luxuriös. Seine Freunde und die Jungs, die aufgeragt herumliefen und aus dem Fenster sahen, waren ebenfalls so überwältigt wie er es war.

Es war sogar geiler als er sich das Gedacht hat. Im Gästebereich, waren die Wände mit heißen schwulen Jungen bemalt. Skulpturen und Gemälde von Jungs und Tieren, die er auch schon sah und sogar kurz mit ihnen sprechen konnte, waren so meisterhaft bearbeitet und gemalt worden, dass er kaum ein Wort sagen konnte, weil er einfach sprachlos war.

Die Geländer waren so geschnitzt worden, dass er glaubte einen Penis in der Hand zu halten. Der Speisesaal war zwar schlicht eingerichtet worden, aber er verstand auf Anhieb, dass dies nur ein Ort war, um zu essen, um sehr, sehr gut zu essen.

Und wie bei ihm, war der Stockwerk wo man schlafen konnte, mit Schlafplätzen aus Heu vollgestopft. Jeder Schlafplatz hatte ein ultraweiches Kissen und eine sehr angenehme und dicke Decke. Es war zwar nur Heu, auf dem man liegen durfte, aber das fand er besonders schön, weil man sich so an die Zeit am See zurückversetzt fühlte.

Und eines verstand er gleich. Das war nicht sein Bereich. Er war hier Gast und der Gastgeber, war Tom.

„Wir gehen jetzt gleich ganz nach oben. Die Priester sind unter sich und wollen aus es auch so bleiben.“, sagte Sartesh zu ihnen, während der auf sie an der Treppe wartete. Andreas klatsche einmal laut und die ganzen Junge und seine Freunde, die alle aus den Fenstern schauten, kamen schnell zu ihm und dann, ging es schon weiter.

Die weiß bemalten Echsen, die nur einen Lendenschurz trugen und schon fast mehr zeigten, was sie zu verbergen versuchten, sahen sie alle sehr kritisch an. Und vermutlich würden sie seine Gruppe aufhalten, wenn sie nicht Sartesh erkannt hätten, der sie anführte.

Im Priesterstockwerk sah er mehrere Türen und in der Mitte mehrere Tische und Stühle, die wohl um um den Aufzugsschacht standen. Tonkrüge und reich verzierte Becher und Pokale standen auf jedem Tisch. Genau bei den Tischen, saßen an die 10 bis 15 Prieser, die mit geschlossenen Augen murrten und beide Hände womöglich im Schritt hatten.

Er wollte schon Sartesh fragen was das zu bedeuten hatte, aber die Gefährte von Tom schüttelte lächelnd nur leicht den Kopf und gab ihn so zu verstehe, dass er besser nicht Fragen sollte.

Als er dann nach oben Geführt wurde, fiel ihm die Kinnlade runter. Das Stockwerk bestand nur aus drei Farben. Schwarz war der Marmorboden. Golden waren die Decke, Polster und die Decken. Und weiß war die Bettwäsche auf dem riesigen Bett, der nun vollkommen voll war.

An die 30 Personen lagen eng gegeneinander gedrückt im weiß-schwarzen Bett und sie alle schliefen tief und fest.

Er sah Echsen, Hyänen, Greifen, Jaguare, Geparden, Tiger, Drachen, Archaische Echsen, Wölfe, und noch einige mehr und genau in der Mitte, sah er Tom, der einen Löwenjungen vor sich hatte und von zwei starken, großen und ebenfalls schlafenden Echsen umschlugen war.

Nach ein paar Schritten, schritt er in ein knöcheltiefes Becken und da, fauchte es hinter ihm. Auch Sartesh wurde überrascht, als plötzlich Acht weiße Echsenpriester aus dem Stock unter ihnen die Treppen hochliefen und sich vor ihnen stellten.

„Waaaasssschen!“, fauchte eine der Acht und er konnte sie einfach nicht auseinanderhalten. Da sie nicht reagierten, nahm ihn ein Priester an die Hand und setzte ihn und Sartesh auf die Steinbank im Becken vor ihnen.

„Davon hat mir Tom erzählt. Als er Adelbert besuchte, verlange seine Frau das sie sich die Pfoten wuschen, damit der Schmutz nicht reingetragen wird.“, erzählte Sartesh ihn, während die Priester ihnen die Pfoten wuschen.

Andreas war so von allem begeistert, dass er sich wie ein Insekt fühlte, weil alles hier, so beeindruckend war und es ihm zeigte, wer hier das sagen hatte. Als die Priester fertig waren, waren schon 20 Priester hier und kümmerten sich um seine Freunde und die Jungs, die nach ihm drankamen.

Mit sauberen Pfoten schritt er leise über den schwarzen Marmorboden und man musste es ihnen nicht sagen, dass sie leise sein sollten. Links vom Becken und von der Treppe war das riesengroße Bett. Hinter dem Bett sah er den Aufzug für Tom, den Sartesh erwähnt hatte. Dann war noch ein Becken hinter dem Bett, dass groß genug war, damit bis zu 10 Personen leicht darin Platz hatten und feiern konnte, weil im kreisrunden Becken ein großer schwarzer Marmortisch war. Links neben dem Becken, stand eine große Tafel, wo mehr als 12 Personen sitzen und Essen konnten. Die wehenden weißen und zarten Vorhänge, die das ganze Stockwerk umschlossen, flatterten geräuschlos im Wind. Dann aber sahen seine Augen etwas und er glaubte es kaum, als er sah, wie es das ganze Stockwerk umspannte.

Der äußere Rand war ein einziges großes und tiefes Wasserbecken und hinter dem Becken, konnte man sich auf den breiten Beckenrand hinlegen und die Sonne auf dem nackten Körper scheinen lassen. Auch musste man keine Angst haben runterzufallen, weil zum Schluss, eine etwas mehr als ein Meter hohe Glaswand, das verhinderte.

Als er sich umdrehte und sich einfach nur wieder sprachlos umsah, lagen und saßen schon einige Jungs auf den großen und sehr gemütlichen Polsterinseln, die überall im Stockwerk verteilt waren.

Und da, bemerkte er die große und wunderschöne Wasserpfeife neben dem Bett, das neben dem kleinen Tisch, die mit sehr vielen und teils, mit sexuellen Spielzeugen, für jeden bereitstand.

„Wahnsinn, oder?“, flüsterte Sartesh, neben ihm und er konnte einfach nur nicken.

„Und das ist alles für Tom gemacht worden?“

Sartesh nickte und sah rüber zum Bett.

Sie beide sahen Toms müdes Gesicht und die tiefen und schwarzen Augenringe.

„Wir sollten ihn schlafen lassen, oder Sartesh?“

Die gelbe Echse neben ihm nickte.

„Ok Andreas, dann wollen wir uns das Herzstück anschauen. Gehen wir in den Untergrund, wo sich das Leben für uns alle abspielt, wenn man nicht bei den Gästen ist.“

Weil Andreas nicht klatschen wollte, bat er seine Freunde die Jungs einzusammeln und nach nicht einmal Zwei Minuten, schritten sie wieder runter. Diesmal nutzten sie die Treppe, weil es so viel einfacher und kürzer war, um ganz nach unten zu kommen.

Von allem was er sah, war das Treppenhaus das beeindruckendste gewesen. Sie waren sicher wegen des hohen Geländers und der Glaswand dahinter und deswegen, bliebe sie alle einmal stehen und staunten einfach.

Das was sie sahen, war ein Meisterwerk der Technik. Durch Gewichte und Gegengewichte, bewegten sich die Aufzüge in Schienen rauf und runter. Es war sehr windig im diesen recht engen Schacht, der Teils rund und teils Rechteckig war. Vermutlich wussten die Gäste nicht einmal, dass der Aufzug übergangslos vom runden Schacht, zum Rechteckigen ging.

Als sie dann die Treppe weiter runter gingen, sahen sie zwei Echsen bei einem Gewicht hängen, die die Stahlseile begutachteten.

„Regelmäßig, meistens alle Zwei Tage, werden die Aufzüge gesperrt, natürlich nicht alle auf einmal, um alles zu überprüfen. Es wäre schrecklich, wenn ein Seil reißt, aber auch dafür, gibt es ein Mechanismus, dass der Aufzug nicht runterfällt.“, musste Sartesh schon fast schreien, weil der Wind schon laut zu pfeifen anfing.

Auf dem Weg nach unten hatten sie Zeit zum Nachdenken und Andreas gestand sich, dass er gerne hier seine Jungs und nun auch Erwachsenen, die Eingewöhnungsphase machen würde. Aber er verstand Toms Blick und Gedanken es beim See zu machen. Dort wären sie ungestört, waren unter sich und man konnte sich dort völlig auf alle körperlichen Dinge konzentrieren.

Das laufen jeden Morgen um den See, das trainieren des Körpers am Strand. Die Lagerfeuer beim Essen und natürlich, die Ungestörtheit bei den vielen Phasen. Und dann, die Ruhe und das Geräusch der Wellen vom See, vor dem schlafen. Und mit dieser Ruhe, wachte man auch jeden Tag auf und hatte neben sich den Jungen, mit dem man hemmungslosen Sex hatte, wo man ihn auch zwischenzeitlich einen blies, um den jungen Saft zu trinken, der aus dem Körper geschossen kam.

Da erinnerte er sich an Steffen, seinen ersten Jungen und wie der beim ersten Orgasmus beim Blasen, vor Glück so laut schnurrte und stöhnte, dass jeder zu ihnen sah, als das Sperma auf seiner Nase lief. Gleich danach, weil er so geil war, hat er den Jungen gefickt und das vor den Augen des Vaters, der ihnen dabei zusah.

Kurz sah er nach hinten zu Saru, der sich still und mit großen Augen umsah und als sich ihre Blicke trafen, ihn zulächelte. Saru war ein guter Freund, aber er müsste noch mit ihm sprechen und das nicht nur, weil er so ruhig geworden ist, oder wegen Steffen. Er musste mit ihm sprechen, weil er was wissen wollte.

Nach einigen Minuten gelangten sie nach ganz unten und wieder kam er nicht aus dem Staunen raus. Nachdem sie die große Doppeltür passiert haben, das aus dem Aufzugsschacht führe, betraten sie ein Wirrwarr aus Gängen.

„Ok, von hier aus geht es in drei Bereiche. Rechts geht es zu der Küche. Dort werden die Weine und das Essen gelagert. Auch sind dort die Zimmer für die Köche, die nur ein paar Mal im Monat nach Hause fahren und die restliche Zeit hier sind. Geradeaus sind die Lagerräume für die Möbel, für Decken, Kissen und alles was ein Zimmer so braucht. Auch werden dort die Anzüge und Masken für die kommenden Veranstaltungen gelagert und, dort ist auch die Wäscherei und die Damen, die alles für uns Nähen und zusammenflicken. Links geht es zu den Bädern, Duschen und zu den Schlafzimmern für euch, die schnell etwas schlaf brauchen und nicht frei haben, bevor ihr wieder zurück zu den Gästen geht. Hlatet euch an den Linien auf dem Boden, die euch zu den Gewünschten Bereichen führen. Achso… im Küchenbereich und im Schlafbereich, könnt ihr euch was zum Essen holen, oder dort essen. Das essen habe ich gehört, soll ausgezeichnet sein!“

Andreas sah die vielen Linien am Boden, die überall hinführten und nach etwas umsehen, sah er auch eine Tafel, wo jede Linie beschrieben wurde.

„Bars 1, 2, 3… Polsterzimmer… Besprechungsraum… so viel habt ihr nach unten verlagert?“, sagte Saru überrascht neben ihm und wandte sich dann an Sartesh.

„Ja. Wir sind groß geworden und nun, sind wir noch größer geworden wegen euch. Wenn wir alles über der Erde hätten, wäre es zu komplex für die Gäste geworden und so haben wir es auf zwei Bereiche aufgeteilt. Der Bereich für die Gäste, also oberirdisch und der untere Bereich, unser Bereich.

Plötzlich kamen einige Damen in hellblauen Röcken um eine Ecke, die Wäschewägen fuhren. Die Köpfe waren mit einem Tuch umschlungen und man sah ihnen an, dass sie schwer arbeiteten. Da sie aber lachten und tratschten, vermittelten sie gleich, dass ihnen die Arbeit Spaß machte.

„SARU!“, als Saru seinen Namen schreien hörte, drehte er sich zum Gang hin, wo die Damen waren und erst als die mittlere Dame stocksteif stehen blieb, erkannte Saru und dann auch Andreas, dass im Rock Christin steckte, Sarus Ehefrau. Und das war nicht der einzige Name der gerufen wurde. Drei Ehepaare liefen los und nahmen sich fest in die Arme und fingen gleich den anderen zu verschlingen an.

Dann riefen die Mütter nach ihren Kindern und drei Jungs kamen zu ihren Müttern gelaufen, darunter war auch Steffen, der fest seine Mutter in die Arme nahm. Andreas begrüßte sie auch und tauschte nur ein paar Wörter mit ihnen, weil die Mütter einfach nur froh waren, ihre Familie bei sich zu haben.

„Saru… ich bin so froh dich wieder zu sehen… und Steffen, mein Schatz. Wie geht es euch beiden!“, Christin konnte nur schwer die Tränen zurückhalten, als sie sich runter zu Steffen beugte, um ihn mit Küssen zu überschütten.

„Wir werden gerade von Sartesh herumgeführt mein Schatz und uns beiden geht es ausgezeichnet.“, als Antwort darauf weinte Christin vor Glück und hielt ihre zwei Lieblinge einfach nur fest.

„Christin, wir sind jetzt für vier Tage da. Willst du nicht… wollen wir nicht später in unseren Neuen heim sprechen? Wir möchten dich nicht bei der Arbeit aufhalten.“

Christin rang mit den Tränen und schniefte dann laut.

„Ok… *schnief*… ich muss noch ein paar Stunden arbeiten, doch heute Mittag koche ich für uns!“

Auch die anderen zwei wiedervereinten Familien hatten das vor und als das Andreas hörte, hatte er ein Vorschlag.

„Wie wäre es, wenn wir das nicht gemeinsam feiern würden?“

Natürlich wurde das sofort aufgenommen und Christin lud jeden ein, der kommen möchte. Für heute Abend wurde die Feier festgelegt und Andreas tat es nicht nur für sie. Sondern auch für ihnen, Kevin und Alex.

Alex hat er leider nicht gesehen. Traurig sah er nach hinten zu Kevin, der, seit er im Lager am See war, sich immer weiter von ihm zurückgezogen hat. Luris, der grüne Drache hat Kevin zu sich genommen und mit ihm die Eingewöhnungsphase gemacht. Auch wusste er, dass sich Kevin Luris geöffnet hat und seitdem, sah ihn Luris mit traurigen Blicken an, was er schon fast nicht mehr aushielt. Deswegen würde er auch mit Luris sprechen wollen, um zu wissen, was los ist.

Bei dieser Feier, würde er gerne mit so vielen Leuten sprechen wollen und allen voran mit Alex, der bis jetzt nicht aufgetaucht war.

Minuten später, haben sich die Mütter von ihren Familien verabschiedet und zogen die Wäschewangen davon.

„Na dann… wollen wir weiter. Tom hat euch schon in den Monatsplan eingetragen und bestimmt wollt ihr sehen, wann und wo ihr arbeiten tut, oder?“

Doch die Begeisterung der Jungs hielt sich sehr in Grenzen, das sah Sartesh und Andreas sofort.

„Ok, ich will euch was zeigen und dann, werdet ihr euch freuen was auf euch zukommt!“

Nicht nur Andreas war auf das kommende gespannt. Fast jeder zitterte fast vor Aufregung, als sie von Sartesh durch die Gänge geführt wurden und dann vor einer kleinen Treppe standen, wo von oben ein Stöhnen runterkam, der seines gleichen suchte.

Die Treppe führte ins sie wohl noch immer ins Untergeschoss und als sie oben waren, wurde Andreas einfach steif. Er sah vor sich Zehn Jungs, die mit dem Bauch auf einem fahrbaren, gepolsterten Brett lagen, die daran festgebunden waren. Sie sahen mit den Hintern aus der Wand und stöhnten, sabberten und gaben Geräusche von sich, die er bis jetzt noch nicht gehört hatte. Der Gang war zwei Meter breit und gegenüber jeder Liege, oder des Bretts, war ein Kübel.

Was er aber so richtig geil fand war, dass sie durch die Wand sehen konnten und somit auch die vielen und unzähligen Gästen sahen, die geil und steif darauf warteten, den jungen Hintern durchzuficken.

„Das sind verspiegelte Glaswände. Die Gäste sehen uns nicht, dafür wir sie. Sie…“, gerade als Sartesh weiterreden wollte, stöhnte weiter hinten ein kleiner Fuchsjunge auf, während der von einer großen Echse, die breit und muskulös war, gefickt wurde. Der Junge stöhnte immer lauter, die Echse aus Achia rammte immer fester und schnell den gigantischen Penis in den Jungen, als der Junge mit einem hellen schrei, einfach auf dem Boden abspritze.

Der frische weiße und flüssige Samen, vermengte sich mit dem Rest, der auf dem Boden lag und Sekunden später, lag der Junge entkräftet auf der Liege und grinst breit, während er, obwohl festgebunden, auf der Liege etwas vor und zurückrutschte wegen den harten Stößen.

Grinsend wandte sich Sartesh wieder der Gruppe zu.

„Sie lieben es hier, wollte ich vorhin sagen. Hier wird man die ganze Zeit gefickt und wie ihr sieht.“, Sartesh zeigte auf den roten und geschwollenen Fuchspenis, den man unter der Liege sehen konnte und schwer am Wippen war.

„Und wie ihr sieht, lieben es auch die Jungs!“, Sartesh führte sie weiter den Gang entlang, der an die 14 Meter lang war, bevor es nach links weiterging. Auch in diesem Gang, sahen sie alle Liegen, oder Bretter und auf jedem lag ein Junge. Doch dieser Gang war aufgeteilt. 20 Liegen waren links an der Wand und dort, lagen die Jungs alle auf den Rücken und haben ihren Unterköper aus der Wand draußen.

Die Gruppe sah dann, wie die Gäste den Jungs den Penis leckten, oder ihnen einen bliesen. Hier ging es ruhiger zu und man hörte sie alle leise stöhnen und murren.

„Hier können sich die Gäste ihrer Gier nachgeben und einfach einen Penis im Maul haben, der natürlich von den Jüngsten dargeboten wird. Hier sieht ihr Jungs, die zwischen 12 und 14 sind.“

Andreas schluckte und sah die zufriedenen Gesichter der kleinen Jungs und auch, die steifen Penisse, die in einer Schnauze steckten, oder von einer Zunge einfach abgeleckt wurden, während der Gast zwischen ihren Beinen saß. Nachdem sie die 20 Jungs passiert haben, kamen sie zum zweiten Bereich, wo nun die Erwachsenen auf dem Rücken lagen und sich wie die Jungs vorhin, ihren Penis oder die Eier verwöhnen ließen.

Sie wurden dann langsam weitergeführt und dabei ließ Andreas den Blick über den großen und breiten Raum schweifen. Er sah vier große Becken und die waren gerammelt voll. Echsen aus Archia, die bestimmt die Hälfte von allen Gästen waren, vergnügten sich heftig mit einer anderen Echse, einen Jungen, oder einen anderen Gast, der nicht aus Archia stammte. Das Wasser schwappte so stark über den Beckenrand, weil sich fast alles in den Becken abspielte.

Vermutlich bestand das Wasser schon zur hälfte aus Sperma, weil er jedes Mal, als das Wasser über den Rand schwappte, schlieren aus weißem Sperma im Wasser sehen konnte. Kurz gesagt, sah er ein Meer aus nackten und geilen Männchen, die es sogar auf dem Boden trieben, weil kein Platz mehr in den Becken war.

„Seid froh das nicht riechen zu müssen.“, kommentierte Sartesh das Bild und als Andreas zu ihm sah, sah auch Sartesh sich den Raum an, genauso wie jeder andere seiner Gruppe, als er kurz drauf nach hinten sah.

„Na kommt, es geht noch weiter!“, grinsend wurden sie von Sartesh angeschaut, bevor sie weitergeführt wurden. Sie bogen wieder nach links ab und vor ihnen war ein ca. 60 Meter langer Gang. Die linke Wand war natürlich auch verspiegelt und man sah drei Ebenen von Liegebänken wo die Gäste drauflagen und fickten, oder nur saßen, um sich eine Pause zu gönnen. Das aber führte dazu, dass sie unzählige wunderschöne und richtig geile und große Hoden zu Gesicht bekamen, die die Echsen aus Archia einfach hängen ließen, während sie mit dem Rücken zu ihnen saßen.

„Wie riecht es drinnen?“, fragte Steffen nun neugierig Sartesh. Steffen hielt nun Andreas Hand, während die andere Hand im Schritt war und durch die Hose, alles zwischen den Beinen massierte.

„Du solltest mich eher Frage, was das mit dir macht! Wenn du jetzt einfach in den Raum gehen würdest und einen Atemzug machst, dann würdest du dich sofort ausziehen und in den Becken springen. Du verlierst die Kontrolle und du hast nur noch Sex im Kopf. Und das bestimmt für mehrere Stunden, bis du fast am Ende deiner Kräfte, dich aus dem Becken ziehst, um erschöpft einzuschlafen.“

Saru kommentierte das nicht, weil er sich das nur zu gut vorstellen konnte. Auch Andreas zweifelte nicht an dieser Aussage und er war froh, nur ansatzweiße das zu riechen, was im Raum hinter der Glaswand war. Nachdem sie den Gang hinter sich gelassen haben und wieder nach links abbogen, sahen sie Jungs und Erwachsene, die auf einen gemütlichen Hocker saßen und den Gästen einfach einen bliesen. Durch ein gepolstertes Loch, steckten die Gäste ihren Penis da durch und wurden von Schnauzen beglückt, die wussten was sie taten.

Schnell kamen die Gäste zu ihrem Höhepunkt und mit zittrigen Beinen und Lenden, tranken die meisten das, was in ihre Schnauze gespritzt wurde. Manche hatten schon einen richtig kugelrunden Bauch und ließen stattdessen den frischen Samen gegen die Wand spritzen, um dann gleich darauf den Penis sauber zu lecken, den sie mit den Händen und mit der Schnauze zum abspritzten gebracht haben.

Die Gäste dahinter schoben schon regelrecht den Gast davon, nachdem der abgespritzt hat, um dann gleich den Penis durch das Loch zu schieben.

„Hier können die Eintagsfliegen erahnen, was wir bieten und deswegen sind hier die meisten Gäste. Achso und bevor ihr Fragt, Eintagsfliegen sind Gäste, die nur für einen Tag kommen, ohne bei uns zu übernachten.“

Als sie an den vielen Jungs und Erwachsenen vorbeigingen, sah er das sie alle in ihrer Welt und kaum ansprechbar waren. Manche holten sich beim Blasen einfach einen runter, andere gaben sich dem Blasen völlig hin und man sah ihnen an, dass das abspritzen der Gäste nur auf dem zweiten Rang war. Denn eigentlich wollte sie nur einen Penis im Maul haben und den Gast und das was im Penis in ihre Schnauze floss, trinken und genießen.

Wieder wurden sie weitergeführt und bogen abermals nach links ab und da, sah man wieder die Liegen und wo 8 Erwachsene ihren Hinterteil aus der Wand rauschauen ließen. Und wie bei den Jungs weiter hinten im Gang die gefickt wurden, nur viel lauter stöhnten und alles rausschrien, was der Penis im Hintern mit ihnen machte.

Eine Echse aus Archia war gerade fertig mit einem weißen Hengst vor ihnen, der dunkelbraune, fast schwarze Augen hatte und ein Meer aus Sperma ergoss sich aus dem Hintern und gleich darauf, tauchte eine weitere Echse aus Archia auf, die nicht muskulös war und nicht breit, die aber den Penis in dem Sperma badete, der aus dem Hintern rausgeflossen kam, um dann mit einem Ruck den Penis in den Hengst zu jagen.

Der Hengst söhnte laut auf und verdrehte die Augen. Die Schmale Echse legte die Hände auf den geilen Hintern des Hengstes und fing sofort zu rammeln an.

Vermutlich war Andreas nicht der Einzige, der eine trockene Kehle hatte und deswegen leichte Probleme beim Schlucken hatte.

Andreas und Sartesh sahen sich ihre Gruppe an und nachdenklich fuhr er einmal kurz über den eigenen Schritt und es war genauso wie bei seiner Gruppe. Einfach jeder war hart und steif. Und bei jedem, der nicht eine schwarze Hose hatte, sah man einen feuchten Fleck vorne an der Beule. Und genauso einen feuchten Fleck, hatte er auch.

„Also, wir haben nicht gerechnet das der Andrang so groß sein wird.“, fing Sartesh an und holte sich so die Aufmerksamkeit der Gruppe zurück.

„Deswegen werden in den nächsten Wochen noch zwei solcher Räume dazu gebaut, die alle miteinander verknüpft sind.“, mehr sagte Sartesh nicht mehr und führte sie dann nach ein paar Sekunden wieder eine kleine Treppe runter, bis sie dort standen, wo sie vorhin die Treppe raufgegangen waren.

„Also, nun die Dienstpläne, oder?!“, diesmal waren die Jungs begeistert und sie ließen die Begeisterung freien Lauf. Lachend und laut redend, folgten die Jungs Sartesh und diesmal ging Andreas hinten bei den Erwachsenen mit.

Herbert der Löwenvater, hackte sich bei ihm ein und dann auch Magnus und neben Magnus Lucius.

„Also ich finde es hier sowas von geil Andreas!“, flüsterte Magnus und Herbert umschlang nun Andreas um die Hüfte und legte die Hand knapp über Andreas Schritt. Andreas wiederum legte Herbert gleich die Hand auf den Hintern. Sie beide sind in den letzten Wochen immer mehr zueinandergekommen und haben erst letzte Nacht, nebeneinander geschlafen. Zwar noch nicht miteinander, wegen den Jungs um sie, aber Herbert wartete bestimmt nur darauf, dass sie endlich alleine waren.

Magnus und Lucius haben aber gleich gesagt, dass sie ihn ficken wollten und, dass sie als Brüder, mit ihm einen Dreier machen wollten.

Kurz gesagt, Andreas bekam langsam genau das, was er als Kind wollte, ihn aber dann verboten wurde von den Eltern. Mit Herbert wird er einen Freund haben und mit den Zwillingen, hätte er zwei wunderschöne Dobermänner, die für jeden Spaß zu haben waren.

Grinsend stellte Andreas fest, dass sie der schwarzen Linie folgten und wenn er es noch richtig im Kopf hatte, führte die Schwarze Linie zu Besprechungsraum. Nach nicht einmal einer Minute, standen sie vor einer schweren und verstärkten Tür.

Sartesh klopfte an und machte dann die Tür auf.

Qadir

Er war nicht so begeistert deswegen, dass nur Lofar, Benjamin, Totec, Banestra und Ratahl da waren. Doch diesmal war auch Cibeleus dabei. Der Hirsch und ihr Schatzmeister, saß neben Qadir und Kajal sah verträumt Qadir an, während sie füßelten.

„Gut, ich verstehe das der Schlaf wichtig ist und deswegen, drücke ich diesmal ein Auge zu. Also, gehen wir mal alles durch. Totec, wie sieht es mit den Eschen aus, ihre Stimmung, ihre Zufriedenheit, sag einfach alles, was dir in den Sinn kommt.“

Totec richtete sich auf.

„Alssso. Bis jetzt ist jeder zufrieden. Die meisten sind gerade unten in den Höhlen und lassen ihre zweite Seite freien laufsss. Doch immer mehr Fragen nach Tom, fragen nach dem Hohenpriester und nach dem Fruchbarkeitsssritus.“

„Ok, dann sag ihnen einfach, dass Tom entscheidet wann, wer und wo er mit ihnen sprechen wird. Den Rest solltest du Haslar überlassen. Und hast du alle Schilder übersetzt?“

Nickend antwortete Totec und Qadir war zufrieden.

„Gut, Lofar, du kannst dir jetzt Totec mitnehmen, damit er für dich übersetzt. Zwei Stunden habt ihr Zeit für, bis Totec wieder zu Ratahl stößt, beginnt am besten gleich, denn ich bin gespannt, welche Geschichten ich heute Abend lesen darf.“

Lofar der schwingenlose Greif stand gleich auf und packte Totec am rechten Am. Sie beide haben sich auch schon gut kennengelernt und zumindest Totec, schien an Lofar richtig interessiert zu sein.

„Gut, Ratahl, wie sieht es bei den Tieren aus?“

Auch Ratahl richtete sich auf und Qadir starrte die starke und trainierte Brust an. Der liebe Drache, der manchmal etwas länger braucht, grinste.

„Immer mehr Gäste kommen auf die Wiese und das liegt wohl daran, dass es heute Abend wohl zu regnen anfängt. Die Reit und Kriegsechsen aus Archia, sind alle ganz Brav und lassen sich alle brav ficken. Die Greifen hingegen, weil sie so lange nicht gekommen waren, nehmen die Gäste gerade ziemlich hart dran. Heki kümmert sich gerade darum, dass die vier seltenen Tiere unten im Gehege, langsam zu den Gästen kommen können. Wobei er *Das Problem*, nicht anrühren will. Die geschenkten Reit- und Lastendrachen werden von Viktor eingeführt und lernen eine Schnauze zwischen den Beinen zu schätzen.“

„Wie geht es Viktor?“

„Er… vermisst seinen Tom sehr. Ich denke wir können ihn nicht länger zurückhalten.“

Das war ein Problem für Qadir. Als er das über den Akto hörte, konnte er Viktor nicht zu den Gästen lassen. Denn, was würde passieren, wenn die natürliche Gabe einfach so einen König oder Kaiser, umhauen würde und die Wichtige Person vor Liebe bei Viktor bleiben wollte. Das konnte er nicht riskieren, obwohl Viktor so ein Lieber wilder Wolf war.

„Gut, Banestra, was sagst du?

„Was ich schon immer sagte. Viktor ist zufrieden und Glücklich bei uns. Und wenn ein Akto das ist, dann würde er nur durch seinen Führer, seinen Leitwolf, die Familie vergrößern, aber auch nur, wenn der Leitwolf es sagt und so zustimmt, dass die Familie noch größer werden soll. Sprich, von Viktor geht keine Gefahr aus und wie länger er isoliert bleibt, was schon eine Folter für ihn ist, desto gefährlicher wird es, dass sich Viktor von uns abspaltet.“

Kurz musste Qadir nachdenken und er wollte nicht noch vor einem Problem stehen, das dadurch zustande kam, weil er gezögert hatte.

„Gut, dann soll Viktor freie Hand bekommen. Er soll statt Barbos raus auf die Wiese und Barbos kümmerte sich nun um die Gäste und um die Angelegenheiten bei den hängenden Gärten. Banestra, such Viktor und sag es ihm gleich.“

Der rote Drache nickte und stand gleich auf und Qadir wandte sich wieder an Ratahl.

„Sind alle Tiere belegt, oder sind noch einige Frei?“

„Ähm… die hälfte sind noch frei. Dafür sind jetzt alle Häuser auf der Wiese belegt und gestern ist die letzte Gruppe von Kriegs- und Reitechsen aus Archia eingetroffen, bevor der Schrein verschlossen wurde. Das waren weitere 60 Tiere und sie kamen frisch von den Schlachtfeldern zu uns. Heki kümmerte sich um sie auch und hat alle Hände voll zu tun.“

„Ok, mehr brauch ich nichts wissen. Heute wird der Schrein wieder geöffnet und die nächsten Tiere, werden eingelagert werden, bis Heki mit den Momentanen fertig ist. Danke Ratahl, du kannst gehen.“

Ratahl neigte den Kopf und stand auf, um breitbeinig den Raum zu verlassen.

„So nun Benjamin. Wie sieht es aus? König Raul und den weißen Tiger hast du bei dir soweit ich weiß. Auch den alten schwarzen Wolf.“

„Ja, Kaiser Amber und König Stefan, werden gerade von mir Behandelt. Kaiser Ember geht es von Tag zu Tag immer besser, weil ich auf seine Ernährung achte, aber er darf in Zukunft kein Fleisch mehr essen, oder Produkte davon. Vermutlich wird er in Vier bis Fünf Wochen selbst aufstehen können. König Stefan hingegen, wird wohl nicht mehr dieses Land verlassen und deswegen, würde ich ihn zurück zum Haus schicken, damit er dort seine letzten Tage in vollen Zügen genießen kann.“

„Weiß die Familie schon davon?“

„Ja, ich habe mit ihm den Brief aufgesetzt und der Nachfolger wurde bestimmt. Bestimmt wird der Sohn in spätestens einen Monat zu uns kommen, um sich von seinem Vater zu verabschieden.“

„Dann sollten wir uns auch um die Trauerfeier kümmern, wenn es soweit ist. Ähm… wann wird es wohl soweit sein?“

„Schwer zu sagen, aber ich denke so… drei bis vier Monate, vielleicht etwas länger.“

„Gut, dass sollten wir wohl ohne Probleme hinbekommen. Die Kosten vom König tragen wird und wir schauen, dass er die wundervollsten Tage seinen Leben noch bekommt. Und wie sieht es mit Raul aus?“

„Das wird noch Wochen dauern. Wir stehen gerade am Anfang und König Raul hat gesagt, dass er nicht unbedingt ins Anwesen zurückwill, nur, dass er sich, wenn er Lust hat, einen Jungen aussuchen darf.“

„Darf er. Reputation ist wichtig und solange kann der König… bei dir bleiben? Ich hoffe das stellt für euch als Familie kein Problem dar?“

„Ist kein Problem. Meine Frau freut sich sogar, dass wieder Leben im Haus ist und mit König Raul ist es nicht langweilig.“

„Und das mit seinen Diener… Sebastian ist auch geklärt?“

„Ja, würde ich sagen.“

„Gut, denn noch ein fehlverhalten und Sebastian wäre geflogen. Kubu will seit dem Tag nicht mehr zurück und der kleine und süße Junge hat es nicht verdient so behandelt zu werden. Ähm… und… achso ja. Batu, wie geht es ihm?“

„Zum Glück besser. In der Universitätsklinik haben sie den Jungen beide Nieren retten können. Und er bleibt noch ein paar Tage auf der Intensiv, weil die Ärtze ihn dort beobachten möchten. Aber in spätestens zwei Wochen könnte er aus der Klinik entlassen werden.“

„Die vier Brüder?“

„Sind bereit und haben bei Christin geschlafen. Ich werde ihnen heute sagen, dass sie mit Andreas mitgehen sollen.“

„Wie… Andreas…?“, Qadir übersah etwas, aber er weiß nicht was.

„Ja, ich habe ihn vorhin mit seiner Gruppe im Hof gesehen und er bringt seine Jungs vorbei.“

„Jonas Qadir!“, flüsterte ihn Kajal zu und augenblicklich wurde Qadir steinhart.

„Ähm… ja gut. Darum wird sich Tom oder Sartesh kümmern müssen und das mit den vier Brüdern geht dann klar. Sag ihnen, dass sie sich bei Andreas melden sollen. Danke Benjamin, das war alles.“

Da räusperte sich Benjamin und erhob die Stimme.

„Ähm Qadir. Ich wollte dir noch sagen, dass ich zwei Patienten aufgenommen habe. Sie wurden von Adelbert gebracht und es geht beiden recht schlecht, wobei bei einem ich mir richtig Sorgen mache und er wird gerade von Julia versorgt.“

Qadir sah zum Fuchsarzt, während ihn Kajal gerade so wundervoll den Knöchel mit der Pfote massierte.

„Werden sie es überstehen?“

„Ich denke schon, wobei beide bei uns im Haus arbeiten möchten und der Vater, es ist Vater und Sohn, nicht schwul ist und dennoch bei uns arbeiten möchte.“

Qadir fing gleich zu grinsen an.

„Sehr gut. Bernd ist vollkommen ausgebucht und ich hätte nicht erwartet, dass so viele Anfragen reinkommen, ob wir auch nicht schwule Männchen haben, die wir zur Verfügung stellen können.“

„Ähm… aber Adelbert hats auch schlimm erwischt und wird gerade behandelt. Er wird… Narben davontragen.“

„Ok Benjamin, was zum Teufel ist passiert!“

Benjamin seufzte und erzählte in kurzen Worten, was ihm Adelbert bei der Behandlung erzählt hatte.

Nachdenklich bedankte er sich bei Benjamin schon mal für die Behandlung und bat ihn auch, Gertrude Bescheid zu geben. Benjamin stand dann gleich auf und verließ schon was rennend den Raum. Qadir machte sich Sorgen um das gehörte und er sah dann zu Kajal.

„Kajal, kannst du dich auf die Suche machen nach Natahn. Sag ihn, ich muss dringen mit ihm sprechen.“

Schon fast schmollend stand Kajal auf und wackelte mit dem Po, bevor er den Raum verließ.

„So nun zu uns Cibeleus. Wie sehen die Zahlen aus.“

Cibeleus gähnte ausgiebig und rückte dann mit dem Stuhl noch näher zu ihm hin, um das Buch aufzuschlagen, den der Hirsch unterm Harm hatte.

„Also… wir haben 7.878.601 Goldstücke eingenommen und ich kann keine Münzen mehr zählen und verpacken. Die kosten bis jetzt mit dem Umbau beträgt 12.300.434,21 Goldmünzen. Bedeutet, dass wir schon ziemlich gut am Ball sind. Ich habe berechnet, dass wir am Tag um die 2000-3000 Goldstücke einnehmen werden, wogegen die Kosten im Monat mit allem Drum und Dran ungefähr 40.000 Betragen werden. Das wiederum bedeutet, dass wir im Monat um die 30.000 Goldstücke puren Gewinn machen. Also können wir die Vier Millionen Goldstücke vom Archaischen Reich wieder zurücksenden und uns auf unserem Polster vom Staat stützten, von dem wir nicht einmal die Hälfte gebraucht haben. Also in einem Jahr hätten wir alles dem Staat zurückgezahlt und können dann vollkommen Autark arbeiten und Gewinne erwirtschaften. Sofern wir über das ganze Jahr ausgebucht sind.“

„Wir sind für das kommende halbe Jahr ausgebucht und täglich kommen weitere Hundert Briefe rein und fragen nach, wann wir ein Zimmer frei haben. Leider dauert es teils Wochen, bis eine Antwort auf unsere Antwort zurückkommt. Also rechne ich nochmal drei Monate dazu, dann sind wir auf Neun. Also ja, sieht ziemlich gut aus und wir bekommen noch die Spezialgäste, wie die Minotauren, oder die restlichen Fünf Einhonrhengste, die sich für die kommende Woche freuen, die natürlich schon mit Edelsteinen, die im Brief mit dabei waren, bezahlt haben.“

„Gut, dann sollte alles so aufgehe, wie wir es uns gedacht haben Qadir.“

Cibeleus stand gähnend auf und klappte das Buch zu und sich dann von Qadir abwandte, um den Raum zu verlassen. Doch sehr weit kam Cibeleus nicht, denn Qadir legte die Hand auf dem wohlgeformten und runden Hindern des Hirsches.

Der Hirsch blieb stehen und Qadirs Hand strich fest über beide Po Backen, um dann nach einer kurzen Streicheleinheit, zwischen die Beine zu fahren und den Schatzmeister so die Innenseite der Schenkel zu streicheln.

In schlichter Tageskleidung, also mit einer kurzen braunen Lederhose und einem weiten weißen Hemd, stand so der Hirsch mit dem Rücken zu ihm da und genoss es wohl, was er mit ihm machte.

„Ich denke… du solltest jetzt in mein Bett schlüpfen. Ich möchte zu gerne sehen, was du zwischen den Beinen hast Cibeleus. Und mach die Wasserpfeife an, denn heute, werden wir viel Spaß haben!“

„Jawohl mein Meister.“, unterwürfig hauchte Cibeleus das zu Qadir und er freute sich jetzt noch mehr als zuvor, der Meister des Hirsches zu sein.

„Dann geh!“, sagte er laut und ließ seine Hand auf den Hintern niederfahren, sodass es im Raum laut klatschte. Als der Hirsch davonging, sah er die dicke Beule in der Hose des Hirsches, bevor die Tür zum Raum zuging.

Endlich war er alleine und konnte seine Gedanken sortieren. Die tägliche Besprechung war eine sehr gute Idee von Banestra gewesen. So konnten sie sich täglich auf neue Gegebenheiten einstellen und wichtige Informationen wurden täglich ausgetauscht werden. Auch war schon alles dirigiert worden und das Haus lief jetzt reibungslos. Die zwei Beschwerden waren auch schnell abgearbeitet worden und Qadir hat den Clanführer in Toms Stockwerk gesteckt, wo der nun in Ruhe im großen Bett schlief. Was er noch mitbekommen hat, wird heute auch Haslar mit Toms Auserwählten ins Stockwerk kommen, weil die fünf Tage für die Fruchtbarkeitsritualen dann abgeschlossen sein werden.

Und plötzlich, klopfte es an der Tür.

„Herein!“

Die Tür ging auf und Sartesh kam in das Zimmer.

„Sartesh, die Besprechung ist gerade vorbei.“

„Das habe ich mir schon Gedacht. Ich habe nur geklopft, weil ich nicht wusste, ob ich nicht jemanden bei irgendwas störe.“

„Das tust du nicht. Also, was brauchst du und wieso bist du nicht gekommen?“

„Also, ich braue die Dienstpläne für den Monat, weil Andreas Gruppe jetzt da ist und ich möchte ihnen zeigen, wann und wo sie arbeiten werden. Und ich konnte deshalb nicht kommen, weil ich Andreas und seine Gruppe durch das Gelände führte.“

„Ok, dann ist ja gut.“, Qadir stand auf und drehte sich zur Mauer hinter ihm um. Er nahm ein Buch in die Hand und warf es dann Sartesh zu.

„Nimm es ruhig mit, aber stell es dann wieder zurück. Auf Seite 20 sind die Jungs von Andreas eingeteilt worden. Ich zieh mich jetzt einmal zurück und werde wohl den restlichen Tag nicht mehr aus mein Zimmer kommen. Und Sartesh?“

„Ja…“, Sartesh blätterte schon im Buch um und grinste dann, als der Plan zum Vorschein kam.

„Jonas wird jetzt mit mir kommen. Ich habe mich entschieden und der junge möchte es auch, dass er für ein zwei Tage in meinem Bett mit uns schläft.“

Noch breiter grinsend sah Sartesh auf.

„Alte Gewohnheiten bekommt man schwer los.“

„Stimmt und manche kommen dazu, wie bei Kajal. Der hat sich auch in den Jungen versehen und wir beide haben zu dritt viel Spaß.“

„Gut, dann nimm ihn gleich mit. Bestimmt wird er sich freuen dich zu sehen!“

„Und ich erst!“, lachend und so heiß wie ein Vulkan, schritt er neben Sartesh aus dem Raum und bevor überhaupt jemand was sagen konnte, warf sich Jonas schon Qadir entgegen, den er gleich über die Schulter warf.

„Komm Jonas, wir machen jetzt guten alten Sex, wie vor so vielen Tagen.“

„OHJA!“, rief Jonas der kleine Schäferhund und grinste einfach breit.

Adelbert

„Und der letzte stich. Das wars Adelbert.“

Adelbert sah hinunter zu seinem Arm, wo Julia, Benjamins Frau, einen Tupfer auf die Stelle drückte, wo vorhin die Nadel in seinen Arm war. Aber sehr viel konnte er nicht sehen. Um seine rechten Augen war ein Verband, das auch halb das linke Sichtfeld beeinträchtigte. Somit sah er nur noch mit dem linken Auge und das auch nur ab der Brust abwärts.

„Was für ein geiles Zeug hast du mir vorhin gegeben… ich fühle mich Federleicht…!“

Schon viel hat er sich in den letzten Jahren eingeworfen und das, wie er sich jetzt fühlt, war wohl allerreinste Qualität gewesen.

„Das verrate ich dir nicht, damit du nicht danach fragen kannst!“, ein helles ehrliches Kichern war danach zu hören und deswegen musste er einfach mitkichern.

„Julia, du bist echt süß! Aber… ich denke nicht das ich so arbeiten kann…“

„Kannst du auch nicht. Es wäre verantwortungslos dich in diesem Zustand arbeiten zu lassen. Die Schmerzmittel die ich dir gab, beeinträchtigen dich enorm und du wirst spätestens morgen spüren, was in der Nadel war.“

„Und was war in der Nadel?“

„Keine Schmerzmittel, soviel sei mal gesagt. Ne Adelbert, ich habe dir was gegeben, damit du entspannst bleibst. Deine Verletzungen im Gesicht sind tief und in den ersten drei Tagen ist es ganz wichtig, dass du die Muskeln im Gesicht nicht bewegst. Lass sie heilen, also kein Lachen mehr, kein wutverzerrtes Gesicht und so weiter. Du bleibst solange bei uns über Nacht, aber am Tag kannst du dorthin gehen, wohin du willst. Das heißt, du hast drei Tage mindestens Frei und sollst in der Sonne liegen.“

Das klang super für Adelbert. Sonne Liegen, dabei noch ein Wein trinken und da er auch im Krankheitsfall bezahlt wird, wird er bezahlt fürs nichts tun. Julia ging rüber zu einem Schrank und dabei, tauchte Vahl statt ihr auf, der auf dem Nachbarsbett saß.

Ihr blicke trafen sich und während er grinste, zuckten bei Vahl nur kurz die Mundwinkel. Adelbert stand vom Bett auf und als er stand, merkte er sogleich wie vollgepumpt er war. Deswegen setzte er sich schnell auf Vahls Bett und er bekam schon Nackenschmerzen, weil er den Kopf immer so nach hinten hielt, um der Person vor sich ins Gesicht schauen zu können.

Aus dem Grund bewegte er den Kopf wieder in die normale Position, obwohl er so viel weniger sah. Neben Vahl lag Justin im Bett, der auf dem Bauch lag und wegen der Spritze vor paar Minuten, nun tief und fest schlief.

„Sir Vahl, ich werde nun euren Sohn untersuchen, wollen sie dabei sein, oder wollen sie nur das Ergebnis hören.“

„Nur das Ergebnis Frau Rivär.“, traurig Antwortete Vahl auf die Frage und Adelbert konnte wirklich mit ihm mitfühlen. Julia die nun zwischen Vahls und Justins Bett stand, drehte sich von ihnen weg und zog einen Vorhang um Justins Bett, wo sie dahinter verschwand.

„Es tut mir Leid Vahl, dass ich nicht schon früher eingegriffen habe.“

Vahl ballte die Hände zu Fäusten, doch schnell entspannte sich der Puma wieder.

„Nein Adelbert. Du hast so viel für uns getan… ich kann noch immer nicht fassen, was geschehen war. Wenn du nicht gewesen wärst, dann… dann… wer weiß was sie mit ihm gemacht hätten, was sie mit mir gemacht hätte. Ich… wie du sahst… konnte ich nicht einmal meinen Sohn beschützen…!“

„Schaut mal mein König! Wir sind zu einer Tatsächlichen Familie herangewachsen! Ihr habt sogar einen Bettpartner, der breiter und schöner ist als ihr es seid!“

„Klappe Sebastian, oder du willst das ich dir die Eier abreiße!“

Adelbert spürte den Impuls für schallende Gelächter. Wenn nicht Vahl da wäre, hätte er gelacht. Er drehte den Kopf in die Richtung, woher die Stimmen kamen und er sah zuerst nur zwei Gepardenbeine, die wie üblich, lang und schlank waren und dann, zwei Löwenbeine, wobei der Löwe wohl Probleme mit dem gehen hatte.

„Hey, Mein Name ist Adelbert.“, stellte er sich vor und hob die Hand und weil er nicht sah, wie hoch sie tatsächlich war, kam ihn das alles sehr komisch vor.

„Das ist KÖÖÖÖNIG… *OUCH*!“

„Raul, Adelbert, mein Name ist Raul.“, wieder wollte er lachen, als kurz darauf seine Hand zweimal geschüttelt wurde.

„Mein Name ist Sebastian, der Reiter des Löwenhinterns!“

„OUCH!... Nicht immer meine Nippel mein König!“, da musste Adelbert tief durchatmen und das mehrmals, weil das jetzt so witzig war, dass er am liebsten am Boden liegen und lachen wollte. Doch zum Glück tat es Vahl für ihn und es hörte sich gut an, Vahl Lachen zu hören.

„Entschuldigt Sebastian, er hat ein sehr loses Mundwerk. Komm Sebastian, führe mich zum Bett und hilf dann Julia beim Kochen.“, der Gepard und der Löwe gingen davon und etwas hinter ihm, hörte er wie sich der Löwe ganz langsam ins Bett setzte.

„Danke Sebastian, den Rest schaffe ich selber.“

„Wenn ihr was braucht mein König, dann ruft nach mir.“

„Ich pack das schon Seb, nun geh und schäle Karotten oder so. Ich… ich brauche nur etwas Ruhe nach diesem schweren Spaziergang.“

„Ich bin unten und schaue später, wenn Benjamin die Runde gemacht hat nach euch.“

Der Gepard schritt sehr leise an Vahl Bett vorbei und schloss dann die Tür hinter sich.

„Hey Adelbert, du solltest dich auch ins Bett legen. Wenn Benjamin kommt, also der Arzt, dann macht er normal um die Zeit seine Runde und ich für meinen Teil, bin jetzt schon heiß darauf.“, sprach Raul und legte sich vorsichtig ins Bett.

„Was soll das heißen: „Macht die Runde“?“, fragte Vahl, bevor er das fragen konnte.

„Wartet es ab… wartet es ab.“, sprach jetzt wer anderes und Adelbert bekam wieder Nackenschmerzen, weil er den Kopf nach hinten legen musste, um zu sehen wer da gesprochen hat. Es war ein junger weißer Tiger, nicht älter als 20, der grinsend im Bett lag und sich nicht rührte.

Weil sie keine richtige Antwort auf die Frage bekommen haben, wandte er sich deswegen wieder Vahl zu. Er nahm die rechte Hand und hielt sie in beiden Händen, während die andere am Körper gebunden war, wegen der Schulterverletzung.

Zuerst fuhr er mit der linken Hand über die Handfläche, die rau war vom vielem Kampf. Dann fuhr er mit der anderen Hand über den Handrücken und das Fell fühlte sich seidig und weich an.

„Pass auf Adelbert, sonst denken sie alle wir wären schwul.“, hörten er Vahl flüstern und gleichzeitig, drückte ihn Vahl die linke Hand.

„Sollen sie das doch, mir egal. Ich bin nur froh, dass ich euch beide retten konnte.“

Daraufhin drückte ihn Vahl noch fester die Hand und im selben Moment kam Julia hinter dem Vorhang hervor.

„Sir Vahl…“

„Nur Vahl, Frau Rivär, nur Vahl.“

„Ok… Vahl. Können wir unter vier Augen reden?“

„Nein, ist schon gut. Adelbert hat uns gerettet. Er soll es auch hören.“

„Wie du willst Vahl.“, sagte die Fuchsdame leise und setzte halb aufs Bett.

„Justin blutet leicht im Darm und das muss sich mein Mann genauer anschauen und er entscheidet dann, ob ihr Sohn vielleicht mehr braucht, was wir leider nicht bieten können. Es könnte sein das Justin eine Operation braucht, will ich damit sagen. Des Weiteren, ist ihr Sohn sehr abgemagert und hat viel Wasser verloren wegen einer Cholera Erkrankung. Daher musst ihr Sohn jetzt viel trinken und wir werden auch etwas leichtes Salzwasser per Tropf aufhängen, damit sein Körper so noch zusätzlich unterstützt wird. Ich werde ihn auch noch ein paar Medikamente mit dem Tropf geben, damit die Choleraerkrankung schnell überstanden ist. Die ersten drei, vier Tage werden wir ihn dreimal am Tag Suppe zum Essen geben und erst danach, kommt die Breikost dran, damit sein Magen vollends aktiviert wird. Und… ich kann leider nicht ausschließen, aber es scheint so, als ob… der Vergewaltiger, sich in ihren Sohn ergossen hat und somit müssen wir ihn weitere Medikamente geben, um vorbeugend eine Geschlechtskrankheit entgegenzuwirken. Es wird leider ein breites Spektrum sein und wir werden erst in ein paar Tagen sehen, ob es auch gewirkt hat. Wenn sich bei ihm nichts verändert, dann haben die Medikamente gewirkt, oder der Vergewaltiger hatte selbst keine Erkrankung. Doch Wissenschaftlich gesehen und von Studien belegt, haben in den meisten Fällen die Rattenmenschen irgendeine Geschlechtskrankheit, weil sie sehr wenig auf Intimhygiene setzten. Von daher… würde ich ihn so behandeln wollen. Natürlich werde ich das auch meinen Mann vorschlagen und sie können dann mit ihm reden, wenn er wieder da ist. Doch er wird ihnen das gleiche sagen. Daher… wollen sie die Behandlung ihres Sohnes starten?“

„Die Frage ist eher… wie viel wird es mich kosten?“

„Ich schätze… nur die Behandlung bei uns… um die Drei bis Fünf Goldmünzen.“

Da meldete sich sofort Adelbert.

„Julia, kann man da nichts machen?“

„Ähm… Die Regeln von Qadir sind klar aufgestellt. Sofern beide nicht im Haus arbeiten, gelten die Regulären Preisen in den Spitälern.“

„Aber sie wollen doch im Haus arbeiten!“

„Soweit ich weiß, haben sie noch keinen Vertrag. Ich… es tut mir wirklich Leid, wirklich. Aber ich und mein Gatte gehen selbst in die Stadt und kaufen alles nötige ein. Mit den ganzen Rechnungen machen wir dann die Abrechnung mit Haus Rosé. Und… wir schwimmen nicht gerade in Goldmünzen.“

„Dann soll wer halt jetzt kommen, damit sie den Vertrag unterzeichnen.“

Julia seufzte.

„So leicht ist es auch schon wieder nicht. Es wurde jetzt so gehandhabt, dass momentan ein Stopp herrscht. Es sind zu viele geworden, soweit ich es gehört habe. Vahl und sein Sohn müssten mit Andreas sprechen und er setzt dann den Vertrag auf.“

„Und was ist mit Tom und Qadir?! Scheiße, wieso machen sie das nicht?“

„Weil sie gerade mit was anderem Beschäftigt sind Adelbert und bitte, reg dich nicht auf. Es wird schon alles gut werden. Doch momentan müssen wir aber so verfahren.“

Adelberts Hand wurde noch fester gedrückt und als er Vahls tiefes und trauriges seufzen hörte, hatte er eine Entscheidung gefällt.

„Gut, dann werde ich die Kosten übernehmen. Schreib die Rechnung auf meinen Namen und bitte fang sofort mit der Behandlung an!“

„Das wird Gertrude nicht gefallen Adelbert.“

„Das ist mir doch egal. Mir egal ob in zwei, oder in sieben Tagen Vahl und sein Sohn dann den Vertrag unterzeichnen. Wichtig ist doch jetzt, dass der Junge sofort behandelt wird und das Vahl nicht noch mehr Schulden machen muss deswegen.“

Julia legte sanft ihre kleine Hand auf seinen Unterarm.

„Gut Adelbert, ich fange sofort an.“, sagte sie und stand gleich auf, um das Zimmer zu verlassen.

„Und wieder schulde ich dir was…!“

„Das tust du nicht. Du schuldest mir gar nichts.“

„Da sagt mein Gewissen was anderes.“

„Ein Arschloch wie du hat kein Gewissen.“

Im nächsten Moment wurde Adelbert umarmt mit dem linken Arm und schluchzend, legte sich Vahls Kopf auf seine Schulter.

„Wenn… ich dich nicht hätte Adelbert…“

„Ist schon gut. Wichtig ist jetzt, dass du dich erholst. Justin bekommt jetzt die beste Behandlung und alles was du für ihn tun kannst, ist selbst wieder gesund zu werden.“

„Wird wohl etwas dauern, meine Schulter hats erwischt und das braucht fast eine Woche, bis der Verband abgenommen werden kann. Und mein Bein hat ein Riss im Knochen und unterm Gibs juckt es jetzt schon höllisch.“

Vahl holte das rechte Bein hervor und das Schienbein war von einem weißen Gibs ummantelt. Dabei sah er, während das Bein hervorgeholt wurde, wie Vahl die Decke am Schritt festhielt.

„Hat dich Julia wirklich ausgezogen?“

„Ja, Frau Rivär hat mich ordentlich untersucht, sagte sie zu mir und dabei störte ihr jedes Kleidungsstück. Und da hier sowieso alle nackt liegen, sparen sie sich auch die Zeit fürs Ausziehen, wenn man jeden zweiten Tag gebadet und gewaschen wird. Zumindest die, die nicht selbst aus dem Bett steigen können.“

Die Tür ging auf und hinter sich hörte Adelbert ein Seufzen.

„Guten Morgen die Herren, ich hoffe es geht ihnen allen gut und, ich hoffe auch, dass ihr gut geschlafen habt.“, sofort erkannte Adelbert die Stimme von Benjamin und wie erhofft, kam Benjamin gleich in Begleitung seiner Frau zu ihnen.

„Vahl, mein Name ist Benjamin Rivär. Aber nenn mich ruhig Benjamin. Ich habe mich mit meiner Gattin unterhalten und ich stimme der Behandlung zu als Facharzt. Adelbert, Gertrude wartet unten auf dich und möchte die sehen. Sie weiß schon bescheid was passiert ist und sie möchte einfach nur von dir hören, wie es dir geht.“

Er sah nur einen weißen Kittel hinterm Bett und so langsam ging ihn die Beschränkung beim Sichtfeld so richtig am Sack.

„Also Vahl.“, fuhr Benjamin fort.

„Meine Gattin hat schon die Medikamente vorbereitet, was jetzt nur noch fehlt, ist ihr Einverständnis.“

„Bitte! Bitte retten sie meinen Sohn und machen sie ihn gesund.“

Sekunden drauf ging Julia mit ihrem blauen Kleid davon und verschwand hinter dem Vorhang.

„Adelbert, geh jetzt runter und sprich mit Gertrude, sie macht sich wahnsinnige Sorgen um dich.“

Adelbert wurde losgelassen und bevor er aus dem Zimmer ging, drückte ihn Vahl die Hand.

„Yeah… jetzt kommt die runde!“, hörte Vahl die freudige Stimme von Raul und er sah den alten schwarz-grauen Wolfen neben der Tür ganz breit grinsen.

„Schatz.“, Gertrude nahm ihn sanft in die Arme und er roch an ihr den Samen aus dem Haus.

„Hast wohl einen schweren Tag gehabt, oder Gertrude?“

Sie weinte, weil er die Tränen fallen sah.

„Das ist doch jetzt scheiß egal. Ich… mein Liebling…! Was hast du nur wieder gemacht! Zuerst Felix und jetzt dich!“

Ganz verwirrt, weil plötzlich Felix Namen fiel, fing sein Herz sofort zu rasen an.

„Was ist mit Felix? Ist ihm etwas passiert!“

Plötzlich wurde Adelbert schwindlig und er musste sich im Wohnzimmer auf die Couch setzten.

„Tom war in der Nacht bei uns.“

„Und? Sag schon was passiert ist!“

„Nun, wir haben ein Kaffee getrunken und das mit Chris ist nun erledigt. Aber als er mit Felix sprach, war er ganz komisch und… er sagte mir, dass unser Junge Hilfe braucht und ich sah es auch in seinen Augen. Unser Junge brauchte Hilfe, aber nicht von uns und er würde es auch nicht hier finden. Aber… Tom hat ihn weggeschickt und unser Junge bekommt nun die Hilfe, die er braucht. Er wird… für einige Wochen weg sein.“

„Kannst du nicht mehr sagen?“, er kannte Tom und er würde nie was machen, was einem schädigen würde. Und irgendwie ahnte er, dass auch seine Gattin nichts mehr wusste, als das was sie gerade zu ihm gesagt hatte. Gertrude schüttelte leicht den Kopf und es war wie erwartet. Wieder bekam Adelbert Nackenschmerzen und deswegen bewegte er den Kopf wieder zur normalen Position zurück.

„Mir… mir geht’s gut soweit. Habe geiles Zeug bekommen und das ist der Grund, wieso ich mich setzen musste. Wie geht es Chris?“

„Er hat gelacht!“, sagte sie leise, während er von ihr umarmt wurde und das ließ sein Herz vor Freude weinen. Er wusste nicht, wie er deswegen Tom ansprechen sollte. Dieses Hin und Her war etwas, womit er selbst nicht einmal zurechtkam. Und er hätte vor Tom auch das Gesicht verloren, wenn er es offen angesprochen hätte.

Aber zum Glück hatte er sie, seine Gertrude, die so viel mitmachen musste wegen ihn.

„Ich liebe dich mein Schatz.“, flüsterte er ihr zu und gab ihr einen festen und liebevollen Kuss auf den Hinterkopf.

Lächelnd beugte sie sich runter, um in seinen Augen zu sehen und es war ein magischer Moment, als sie ihn einfach anlächelte.

„Also mein stolzer Ritter, wie habt ihr heute die Schurken auf der Straße besiegt.“, sagte sie freudig und aufgeregt, während sie sich auf die Couch legte und den Kopf auf seinen Schoß bettete.

„Alles, oder ohne Blut?“

„Ohne Blut und ohne das du zu sehr ins Detail gehst!“, sagte sie noch breiter lächelnd. Bevor er anfing, atmete er tief und die folgenden Minuten, erzählte er von königlichem Postamt, von Vahl, wie er ihn auf der Straße getroffen hat, dann von den Gassen mit ihm und wie es bei ihm zu Hause weiterging. Dann erzählte er, wie es den zweien ging, was Gertrude zu Tränen rührte. Dann zum Schluss, vom Kampf und von Drakkaris. Doch vom Kampf erzählte er nur das gröbste und wie er den Rattenmenschen erschlugen musste, um Justin zu retten.

Das der Junge noch vergewaltig wurde und der Rattenmensch den grässlichen Samen in den Jungen schießen konnte, erwähnte er kein einziges Mal. Zum Schluss erzählte er, was sich vorhin im bei den Betten abgespielt hat.

„Vahl tut mir so leid Adeli. Natürlich werden wir vorerst Zahlen und da hast du dich richtig Entschieden.“

„Eben, er und sein Sohn haben es nicht verdient und zumindest… nein, er war ein Arschloch, aber er ist es nicht mehr. Er wollte sein Sohn retten und sich Opfern für ihn. Das ist es, wieso ich mich dafür entschieden habe.“

„Du bist ebenfalls ein Vater Adeli. Ich hingegen bin eine Mutter und ich wäre sogar noch weiter gegangen, wenn ich in deiner Situation gewesen wäre.“

„Bestimmt mein Schatz. Du hättest die Angreifer mit einem Kochlöffel in die Flucht geschlagen und hättest beide an die Brust genommen!“

Gertrude fing zu kichern an und Adelbert verliebte sich ein zweites Mal in sie.

Als sie dann aufhörte, wurde ihr Blick langsam lüstern.

„Weißt du, dass Saru wieder da ist und dass in paar Tagen eine große Feier bei Christin deswegen im Garten gefeiert wird, wo jeder eingeladen ist?“

Adelbert schnaufte laut und heiß aus und weil Gertrude mit dem Kopf direkt auf seinen Schwanz lag, braucht sie keine Antwort von ihm zu hören, weil sie es am Hinterkopf spürte.

„Und vielleicht würde Vahl auch dabei sein wollen und wir laden Tom auch ein. Er weiß jetzt von seinem Zimmer bei uns und… Julia und Benjamin sind auch mit dabei!“, flüsterte sie leise zu ihm rauf. Adelberts Tag wurde augenblicklich einer der besten Tage der jüngsten Vergangenheit.

„Ich kann es kaum erwarten. Aber das mit Vahl… ich weiß nicht.“

„Er wollte doch, dass du ihn für ein paar Silberlinge nimmst und er möchte doch im Haus arbeiten. Also wieso nicht? Bei uns bekommt er doch beides und er wird so auch etwas von dem mitbekommen, was gerade im Haus abläuft.“

„Naja, schlimmer als Gestern Nacht würde es nicht sein…!“

„Sag bloß nichts Adeli… ich und die anderen riechen noch immer nach Sperma.“

„Ach Gertrude, dass ist doch dein Lieblingsgetränk nach Kakao!“

Gertrude grinste breit und drückte den Kopf fest nach hinten gegen seinen steifen Schwanz.

„Wenn ihr ein Bett braucht, dann könnt ihr in unseres.“, hörten sie beide überraschend Julia sagen und Gertrude richtete sich langsam auf.

„Es passt schon Julia. Macht es dir was aus, wenn Vahl auch zu der Gruppe stößt?“

„Überhaupt nicht, der Kater ist sogar ziemlich heiß.“

„Vortrefflich. Adeli, lad ihn ein und sag, dass es kein Nein gibt. Und ich werde auch noch Saru und Christin davon berichten, da ich jetzt sowieso wieder losmuss.“, als er das hörte, fand er es sehr schade, dass seine Gattin wieder gehen musste.

„Gut mein Schatz, dann sehen wir uns heute Abend. Leider muss ich die nächsten Nächte hierbleiben, aber ich denke das sollte wohl für uns alle kein Problem darstellen.“

„Kein Problem Adeli, ich bringe den Wein für uns vier mit!“

„Genau das habe ich gehofft zu hören!“

Er spürte ihren Kuss auf der Stirn und er sah ihre Pfoten hinterher, wie sie das Haus verließen.

„Adelbert?“, hört er von hinter sich Benjamins Stimme.

„Leg dich oben hin und wir servieren das Frühstück und dann, könnt ihr euch alle ausschlafen.“

Adelbert stand ganz langsam auf und seine Kopfschmerzen, meldeten sich mit einem leichten Druck im Hinterkopf. Das war für ihn das Zeichen, dass er ganz dringen schlaf braucht. Bevor er das Zimmer wieder betrat, bleib er vor Benjamin stehen und er roch an ihn frisches Sperma.

„Wie geht es Justin?“

„Wir beobachten ihn. Der Junge wird auch jetzt viel schlafen, weil wir ihn Beruhigungsmittel geben. Und… stör dich nicht beim Anblick und durch den Geruch. Das passiert eben bei einer Cholera.“

Zufrieden von dem was er hörte, bedankte er sich indem er Benjamin eine Hand auf die Schulte legte und sie drückte.

Die Stimmung im Zimmer, war plötzlich eine ganz andere. Er roch frisches Sperma und die Vorfreude. Der alte Wolf neben der Tür lag auf der Seite und seufze zufrieden. Verwundert blieb er bei Vahls Bett stehen, weil nun beide Beine entblößt waren und als er sich wieder auf die vorherige Stelle am Bett setzte, war nur noch der Zipfel von der Decke über Vahls Lenden gelegt und der Zipfel pochte, wurde aber kleiner vor seinem Auge.

Dann aber sah er Justins Bett, das nur von dieser Seite offen war, weil so der Vater immer nach seinem Sohn sehen konnte. Der Junge lag auf dem Bauch und ein langes Tuch steckte zwischen den Po Backen, das rot vom Blut war. Zwei dünne Schläuche versorgten den Jungen mit dem nötigen Wasser und den Medikamenten. Die Schnauze wurde von einer Spange offengehalten und das alles, ließ Adelbert hoffen, dass es den Jungen bald viel besser geht.

„Adelbert?“

Er wandte sich Vahl wieder zu.

„Ich meine nur, aber du meine Götter, der Fuchs kann einem wirklich das Hirn rausblasen, beim blasen. Wenn jeder hier so geil blasen kann, dann freue ich mich regelrecht aufs Haus und ich werde die Zeit hier drinnen sowas von geniiiiiießen!“

Adelbert neigte den Kopf wieder nach hinten und sah Vahl mit einem verstörten Blick an. Vahl grinste breit und zufrieden und so sah er sich den Raum an und er sah bei jeden, bei dem er das Gesicht sah, ein sehr breites und zufriedenes Grinsen.

„Er kommt nach dem Mittagessen wieder, sagte er und am Nachmittag und am Abend, in der Nacht und es kann auch sein, dass er mitten in der Nacht kommt! Sag mal, geiler geht’s doch nicht, oder?“

Adelbert stand ganz langsam auf und da sah er Rauls Gesicht, der ebenfalls so zufrieden aussah und noch mit gespreizten Beinen unter der Decke lag.

Sein Herz klopfte, als er sich in sein Bett legte und sich langsam nackt auszog und die Sachen auf dem Nachtkasten legte.

Und gerade als Benjamin das Zimmer betrat und Fünf Schüsseln heißer Suppe und etwas Brot bei sich hatte, machte Adelbert für ihn Platz am Bett und er konnte seinen steifen Schwanz unter der Decke nicht verbergen.

Benjamin lächelte ihn lüstern zu und Adelbert wartete mit dem Frühstücken, als sich Benjamin zu ihn setzte und die Hand unter die Decken gleiten ließ.

Andreas und Sartesh

Als sie das Gelände betreten haben, gesellt sich zu Sartesh ein roter Raptor, der nicht mehr von dessen Seite wich. Sie erfuhren gleich, dass der Name des Raptor Max, und das Sartesh in seinen Augen der Partner fürs Leben war. So wusste jeder, was Sache war und so vermied man auch jede anfängliche Frage.

„Das sind die Wiesen, wo die Gäste mit den Tieren sind und in den Häusern auf der Wiese, können die Gäste mit ihrem Tier ungestört sein.“

Andreas fand es zwar heiß, aber wiederum nicht wirklich. Anders als Saru und manch anderer, dessen Augen glänzten. Sogar Steffen bei ihm sah interessiert hin, aber das wusste er schon. Steffen interessierte sich für die Tiere, weil er was Neues auch erleben möchte, aber keiner wusste davon, außer er und seine anderen drei Jungs.

„Gut vor uns seht ihr die Betteninseln.“

Mehr brauchte Sartesh auch nicht erklären, weil da selbsterklärend ist. In den vielen Betten, die von seidenen Vorhängen vom ersten Blick geschützt waren, trieben es die Gäste ziemlich Wild mit wem andern. Die Sonne brannte auf sie runter, noch. Denn ziemlich schnell, kamen dunkle, fast schwarze Wolken auf sie zu. Kurz nach Mittag, würden es heftig zu schütten anfangen. Doch bis dahin, trieben es die Gäste noch und ließen jeden dabei mitmachen, der sie hörte.

Sie durchquerten mehrere Betteninseln, wo bei jeder Insel eine Bar war, dich sogar recht gut besucht war. Die nackten und geschafften Gäste, tranken was mit ihren Jungs, oder den Erwachsenen, die bei ihnen waren. Selbstredend, war mindestens eine Hand im Schritt des anderen und nach jedem Sex, gab es immer Vorspiel für die nächst Runde.

Völlig ungestört und ungeniert, machten sie das vor ihren Augen und die Erregtheit der Gruppe sprengte langsam jede Grenze.

Das lag nicht nur an dem, was er sah, sondern auch daran, weil er nun alles verstand, was Tom ihn und den anderen zeigte.

Sie sahen in der Natura, was welche Stellung bei den Gästen hervorlockte. Sie konnten endlich das gelernte mit der Praxis abgleichen und eigentlich würde es Andreas gleich ausprobieren wollen bei einem Gast.

„So, da vorne sieht ihr die hängenden Gärten. So nennen wir unsere Terrassenpools, wo man auch alles machen kann und wo wir den Gästen eine gemütliche, oder sexuelle Massage geben können.“

Sogleich verstand Andreas was Sartesh gesagt hatte, als er die Massageliegen sah. Es war einige los hier und natürlich waren es hauptsächlich die Echsen aus Archia, die auf den Liegen lagen und entweder wirklich die Massage am Leib genossen, oder mit einem aufrechtstehenden Penis, die beiden Hände am heißen Stück Fleisch genossen.

Hier und da sah man ein Samenbrunnen spritzen, während es in den wunderschönen kristallblauen Pools eher gemächlich, aber sehr sinnlich vor sich ging. Es wurde gefickt, aber durch die Aussicht allein, wurde die Lust gezügelt und man genoss hier eher die Ruhe beim Sex, als sich dem Sex voll hinzugeben.

„So, jetzt habt ihr alles gesehen. Und, wie findet ihr es hier?“

Andreas sah zurück zu seiner Gruppe und lächelte.

„Ich entschuldige mich für jeden, aber…“

„Ja, ich sehe es. Gut, ich frage da mal anderes. Wer möchte heute den Tag mit einem Gast verbringen?!“

Da schossen alle Hände nach oben und sogar Andreas, hob die Hand.

„Sehr fein, sehr fein!“, sagte Sartesh leise und klatschte leise die Hände.

„Dann gehen wir wieder zurück, gehen uns alle gemeinsam Waschen und dann bekommt ihr eure Halsbänder und euren Lendenschurz und dann… seid ihr Freiwild. ABER! Ich möchte das hier heute Abend nach oben zu Tom kommt, bestimmt möchte er euch was sagen und euch willkommen heißen. Sagt es also auch den Gästen, dass ihr nur solange bleiben könnt, bis die Sonne untergeht.“

Andreas sah wie heiß die Jungs waren und er Wandte sich an Tromel, den zweiten Löwen, der auch einst sein Arbeiter war und nun zum süßen und fürsorglichen Jungen durch das Lager wurde.

„Zeig den Jungs wo sie sich waschen können und jeder soll sich waschen und dann warten, bis wir da sind.“

Steffen, Rodrick und Abdal sahen zu ihm auf und er wusste gleich, was sie von ihm wollten.

„Ihr könnt auch gehen, aber vergesst nicht, heute Abend!“

Als seine drei Jungs zu den restlichen stoßen, ging ein Ruck durch die ganze Gruppe und jubelnd und freudeschreiend, liefen alles los, bis auf er und Sartesh.

„Sie sind echt alle toll!“, sagte Sartesh zu ihn, nachdem sie gemütlich den Weg zurücknahmen.

„Ja und ich bin so stolz auf sie und ich verstehe auch Tom nun, wie er auf uns stolz war.“

Sartesh sah ihn daraufhin von der Seite an und grinste breit.

„Ihr beide seid euch auch sehr ähnlich. Ihr habt den gleichen Vaterblick, die gleiche Fürsorge und bei euch beiden, sieht auch jeder zu euch auf. Ich muss auch sagen, dass ich jetzt öfters das Gefühl hatte, das mein Tom neben mir steht und nicht Andreas.“

„Wirklich?“

Sartesh nickte und sah ihn nun von oben bis unten an.

„Ja, ihr beide habt die gleiche Statur. Dein Lächeln ist fast gleich wie Toms. Ihr könntet Brüder sein, so ähnlich seid ihr euch.“

Andreas sah zu den dunklen Wolken hinauf.

„Tom ist… ein wirklicher Freund. Er kennt mich besser, wie kein anderer. Und ich nehme es als Kompliment auf, dass du in mich seinen Bruder siehst. Denn sowas ähnliches fühle ich auch, obwohl ich nie einen Bruder habe, so fühle ich mich mit Tom verbunden.“

Sartesh grinste und sah nach vorne.

„Und Andreas, was willst du zuerst machen?“

„Ich… hmmm… gute Frage. Ich werde mich wohl von einem Gast aufschnappen lassen… ja, das ist ziemlich geil. Ich möchte nichts planen für heute. Ich will mich überraschen lassen!“

Das Grinsen von Sartesh wurde noch breiter und schweigend gingen sie zurück zum Anwesen und in den Untergrund, wo die Duschen und die Bäder für die Bediensteten und für die Lustsklaven waren. Seine Freunde und die Jungs wuschen sich noch immer. Genauso Gründlich, wie er es ihnen am Tag zuvor gesagt hatte.

Sartesh zog sich dann den Lendenschurz neben ihm aus und betrat die offenen Duschen, um sich unter die Jungs zu gesellen und ihnen einige Sachen erklärte, von dem sogar Andreas nichts hörte. Nach zwei Minuten, war dann Sartesh umringt von allen und sogar Andreas gesellte sich hinzu, nachdem er sich ebenfalls ausgezogen hat.

„Und ganz wichtig! Wascht euch auch zwischen die Zehen und die Nägel. Viele Gäste lieben es auch an den Zehen und den Fingern zu lecken und zu nuckeln. Benutzt die Pfeile, um die Klauen stumpf zu machen. Wäscht euch gut die Zähne, weil die Zungen der Gäste euch komplett auslecken werden und ihr könnt euch vorstellen wie eklig es ist, wenn der Gast plötzlich ein Stück vom Frühstück in der Schnauze hat. Benutzt dieses Öl…!“

Sartesh schnappte sich eine grüne Flasche und zeigte es jedem.

„… zwischen euren Po Backen. Reibt es richtig ein, aber nicht die Rosette, die bekommt das hier.“

Wieder nahm Sartesh eine andere und sie war Rosarot.

„Damit wir eure Rosette so geschmeidig wie Seide und riecht so wundervoll wie eine Kokosnuss. Und vergesst auch nicht euch die Ohren gut zu waschen, weil wer weiß, wie geil euch der Gast am Ohr beknabbern wird. Die Öle erst nachdem waschen benutzen und danach, reibt ihr euch gegenseitig damit ein.

Nun nahm Sartesh die dritte Flasche in die Hand und sie war groß und weiß.

„Dadurch werden euer Fell und eure Schuppen superweich und geschmeidig. Leider haben wir keine Zeit um euch den Hodensack zu rasieren, aber das kommt dann morgen, bevor ihr wieder zu den Gästen geht. Also, wer zu den Höhlen gehen möchte, der soll einfach mit den Jungen oder dem Erwachsenen sprechen, den ihr ablösen wollt und sagt ihnen auch, wie lange ihr bleiben möchtet, damit sie wissen, wie lange sie Pause haben. Achso, noch was. Wer aufs Klo gehen muss ich meine da groß, soll jetzt gehen, bevor ihr euch mit den Ölen einreibt.“

Es waren nicht viele Jungs, die sogleich auf die Toiletten liefen, die offen in der Dusche waren. Andreas schloss nun die Augen und genoss wie das warme Wasser auf ihn prasselte. Aber er war nervös und ungeduldig auf das kommende und deswegen, fing er sich dann schnell an ebenfalls zu waschen.

Genau das was Sartesh sagte und was ihm gesagt wurde von Tom, machte er und allmählich fühlte er sich so sauber, wie ganz selten zuvor. Und wie mehr er dem Ende vom Waschen kam, umso mehr lief seine Vorfreude aus der dicken und aufgepumpten Eichel.

Dann, als er fertig war, war er einer der Ersten die fertig waren und für einen kurzen Moment sah er Kevin, der ihn anstarrte, bevor sein Junge den Blick abwandte. Er wusste sogleich was der blick war und wohin er ging. Fünf Jahre kann man nicht vergessen, jedenfalls nicht so schnell und so von seinem Sohn angestarrt zu werden, fand er sehr unangenehm.

Er fand es sogar so unangenehm, dass er keine Lust mehr verspürte und sich stattdessen einfach in die Dusche setzte. Ein Gefühl kam wieder auf, dass er vergessen hatte und seufzend, vergrub er sein Gesicht in den Händen.

„Soooo hier eure Halsbänder. Darauf sind eure Nummern drauf. Zwar noch nicht die Namen, weil das noch etwas Zeit braucht, aber wenn euch ein Gast zu sich nimmt, dann gebt ihn diese Plakette mit der Nummer und sagt euch gleich, wie ihr heißt. Also dann… lauft und habt Spaß!“

Andreas Gruppe jubelte und alle liefen los, alle, bis auf einen.

Er roch Sartesh und den Raptor neben sich und Sartesh legte dann auch einen Arm um ihn.

„Was ist los Andreas? Wieso…“

„Es ist wegen Kevin. Er… hat mich angestarrt. Und… ich fühle wie meine ganze Brust zugeschnürt ist und ich mich wieder um meine zwei Söhne sorge. Diese zwei… machen… nein, ich liebe sie, aber sie machen Ärger. Ich dachte das mit Kevin wäre vorüber, aber DIESER Blick… hat wieder alles hervorgebracht, was ich zu vergessen versuche und das, Tag für Tag…“

Sartesh verstand ihn nur zu gut. Er kennt solche Blicke nur zu gut wegen seiner Kindheit. Und er verfluchte seinen Vater, weil ihn gerade jetzt, dieser missachtende Blick in den Kopf kam.

„Lass dir nicht von Kevin den Tag kaputt machen. Es könnte auch sein, dass er mit dir reden wollte.“

„Nein Sartesh, er wollte die Schnauze für was ganz anderes benutzen.“

Die warme Hand strich ihm aufmunternd über den Rücken.

„Schau mich an Andreas.“

Seufzend hob Andreas den Kopf und sah Sartesh an, dessen Lippen nicht einmal einen Zentimeter von seinen entfernt waren. Und dann, lagen sie schon auf seinen. Er wurde geküsst, leicht strich die Zunge über seine Lippen und er schmeckte Sartesh das erste Mal. Dann geschah es langsam automatisch und er öffnete die Schnauze für Sartesh.

Ihre Zungen berührten sich, glitten aneinander entlang und nach einigen Sekunden, verknoteten sie sich und sie beide fingen schwer zu schmusen an. Und das, vor den Augen von Max, der nicht wirklich davon begeistert war. Ganz zwei Minuten hielt es Max aus, was sein Partner mit den anderen Männchen machte, bis er es nicht mehr mitansehen konnte und die Nüstern zwischen Kopf seines Partners und den Fremden drückte.

Lachend sahen sie beide zu Max, der böse schnaufend Sartesh ansah, aber dann in der nächsten Sekunde den Kopf gegen die Brust drückte und um eine Streicheleinheit bat. Sartesh benutzte beide Arme um Max Kopf zu umschlingen.

„Nun geh Andreas und hab deinen Spaß für heute. Die Gäste warten auf dich und vergiss nicht, was du gelernt hast!“

Sartesh hatte Recht und, er spürte das auch im Herzen. Beim Rausgehen schnappte er sich den Lendenschurz und sein Halsband und zog beides im Gehen an. Und gerade als er um eine Ecke bog, prallte er fast mit einem Jungen zusammen.

„K-Kevin?!“

„Papa…“

Es herrschte gleich schweigen zwischen ihnen und es war für beide sehr unangenehm. Aber er riss sich zusammen, obwohl wieder die ganze Lust verschwunden war und er am liebsten in einen dunklen Raum verschwinden wollte.

Vor Kevin ging er in die Knie und hielt seinen Sohn an den Schultern fest.

„Was gibt es Kevin?“

Kevin kamen fast die Tränen, aber sein Junge riss sich ebenfalls zusammen.

„Entschuldige… ich… wollte nicht starren. Ich… arbeite daran und… es wird nie wieder passieren.“

Andreas sah ihn kritisch an und als er den ehrlichen Blick sah, nahm er ihn fest in die Arme.

„Wir beide arbeiten daran, ok?“

Jetzt verstand auch Andreas, was Tom meinte, dass sie ihn nur benutzt haben. Was Kevin vor kurzem gesagt hatte und dem, was Tom gesagt hatte, war er für seine zwei Söhne wirklich nur das Objekt gewesen, dass sie, wenn er schlief, lutschen konnten.

„Komm! Schauen wir mal, was uns erwartet“, obwohl ihn diese Erkenntnis sehr schwer traf, so sah er doch Licht am Ende des Tunnels, als sie Hand in Hand gingen und Kevin sogar einmal zu ihm lächelnd rauf sah. Natürlich erwiderte er das Lächeln und er spürte, dass zwischen ihnen ein neues Kapitel begann und die letzten, endlich abgeschlossen waren.

Adelbert und Vahl

„Götter hast du lange geseufzt! Man konnte direkt raushören, wie erleichtert du warst!“

Adelbert trank genüsslich seine Suppe und reagierte auf Vahls Kommentare nicht, aber ein kleines grinsen konnte er sich nicht verkneifen.

„Auf jeden Fall warst du nicht so laut wie die anderen, die haben ja sowas von gestöhnt. Typisch für schwule Männchen, stöhnen sie bei einem Orgasmus so laut, dass die Wände dabei wackeln!“

Darauf antwortete Raul.

„Und du warst so überrascht bei Abspritzten, dass man glauben konnte, dass es dein erstes Mal war! Typisch für nicht schwule Männchen, tun immer so, als würde es was Falsches sein zu kommen!“

Adelbert war fertig mit der Suppe, aber das Brot rührte er nicht an, weil er ja noch auf die Figur achten musste. Er war gestärkt und eigentlich wäre es jetzt perfekt, endlich den nötigen und überfälligen schlaf zu bekommen. Aber das hatte Zeit und daher, stand er wieder vom Bett auf und ging langsam zu Vahls, um sich wieder zu ihm zu setzen.

Wie vorhin, nahm er dessen Hand in seine und drückte fest.

„Pass auf Adelbert, sonst glauben noch alle, dass ich und du noch schwul sind. Besonders weil dein kleiner schlaffer Freund unterm Urwald noch ausläuft und meine Decke vollsaut.“

Wieder ignorierte er das und drückte die Hand noch fester.

„Ich… mache mir Sorgen, Vahl.“

Diesmal sagte Vahl nichts und drückte nun auch seine Hand.

„Justin wird schon wieder.“

„Ich mache mir mehr Sorgen um dich Vahl. Was du alles gesagt hast, wie verzweifelt du warst… ich habe Angst… um dich Vahl. In meine Augen warst du an der Grenze von Verrückt sein.

Nun fing Vahl ganz leise zu flüstern an.

„Das… lag am Hunger und…, weil wir am Abgrund standen. Ich hätte mehr für Justin da sein sollen und mich nicht betrinken sollen. Du weißt wie schlimm es teils war, in der Wache. Wenn ich mehr für ihn da gewesen wäre, mehr mit ihm gesprochen hätte, wäre womöglich das alles nie passiert. Ich sah einfach am Ende keine andere Möglichkeit mehr, außer… mich anderen herzugeben. Wie ich bereits sagte, wir besaßen nichts, außer unseren Körper und das, was wir anhatten. Und nun… verdanken wir dir unser Leben… sowas nehme ich sehr ernst und… deinen Wunden… Danke Adelbert, Danke!“

Die Tür ging auf und vermutlich Benjamin war es, der sich Justin ansah. Gut konnte er mitansehen, wie der blutige Tuch aus Justin gezogen und in eine Metallschale gelegt wurde. Danach wurde der Junge gründlich untersucht und Adelbert spürte Vahls Hand zittern. Langsam breitete sich ein sehr übler Geruch aus. Dann drehte sich Benjamin zu ihnen um.

„Es sieht gut aus. Ein Eingriff ist nicht nötig, da die Blutung aufgehört hatte zu bluten. Dennoch müssen wir Justin schlafen lassen und ihn flüssig ernähren.“

„G-Gut…“, stotterte Vahl und Benjamin drehte sich wieder zum Jungen um, um ihn ganz sachte auf die Seite zu legen. Dann holte sich Benjamin einen Stuhl zu sich und setzte sich vor dem Schritt des Jungen hin. Als er dann einen dünnen Schlauch in die Hand nahm, dass am Ende in einem Beutel endete, erinnerte Adelbert, wie er das schon einmal gesehen hatte bei einem Freund, der ebenfalls von den Ärzten im Schlaf gehalten wurde.

Benjamin verteilte etwas dickflüssiges über den Schlauch und fing nun an. Einige Minuten später füllte sich der Schlauch mit einer orangenen Flüssigkeit, die dann am Ende im Beutel landete. Mit einer Schnur wurde der Schlauch fixiert am Justins Körper, bevor ein anderer Schlauch als nächstes kam. Der war sehr dünn und wurde Justin in die Nase reingeführt. Ein leichtes Tuch wurde noch vorher über das Becken des Jungen gelegt, damit der nicht ganz nackt daliegen musste, bevor er ihn dann auf den Rücken legte.

Kurz verschwand Benjamin aus dem Zimmer, um Sekunden später mit seiner Frau wieder zu kommen, die ihm nun half. Sie hatten eine Kerze in der Hand, das halb von einer polierten Metallscheibe bedeckt war. Sie hielt die Kerze vor Justins Schnauze und dann, verschwand Benjamins Hand im Rachen des Jungen, während die andere Hand den Schlauch weiter durch die Nase gedrückt wurde. Es war für sie zwei spannend das alles mitanzusehen. Besonders dann, als Benjamin die Hand schnell aus dem Rachen des Jungen zog und einen anderen Schlauch in die die Hand nahm. Der war deutlich dicker, fast fingerdick und mit gezielten Handgriffen, wurde der Schlauch auch in den Jungen versenkt.

„Danke Julia.“, sagte dann Benjamin bei Aufstehen und nahm den Dünnen Schlauch in die Hand. Julia gab ihn dann einen Beutel, der mit einer braunen Flüssigkeit gefüllt war, den er dann mit den Dünnen schlauch verband und auch zu den anderen Flüssigkeiten hängte. Danach hörte sich Benjamin die Brust des Jungen an und misste den Puls für einige Minuten.

„Hat er einen erhöhten Puls?“, fragte Julia und Benjamin wartete mit der Antwort. Nach einigen Sekunden horten sie dann Julia erleichtert aufatmen und Benjamin drehte sich zu ihnen um und zog sich dabei die Handschuhe aus.

„Ich und meine Gattin werden nun alle zwei Stunden nach ihm sehen. Wenn… ihr zu ihm geht, oder euch auf sein Bett setzt, dann schaut, dass ihr nicht auf einen Schlauch sitzt. Die Schläuche MÜSSEN frei sein, damit Justin atmen kann und der Körper die lebensnotwendigen Nährstoffe bekommt, um sich zu erholen und wieder gesund zu werden. Und ihr solltet auch nicht auf den gelben schlauch sitzen, oder ihn rausziehen. Wir werden ihn so zwei Tage behalten und dann werde ich entscheiden, ob das noch notwendig ist.“

„O-Ok Herr Doktor.“

Das Ehepaar verließ den Raum und sie waren wieder alleine. Vahls Hand wurde zurückgezogen und unter einem schmerzvollen stöhnen, setzte sich Vahl auf und drehte sich zu seinem Sohn ihn. Auch Adelbert stand auf, ging um das Bett und setzte sich neben Vahl.

„Wie er aussieht…“

„Ja, aber er wird es schon schaffen. Ich habe gehört, dass Benjamin auch Tom über zwei Wochen so am Leben erhalten hat. Er wird noch etwas abmagern, aber er wird wieder gesund, da bin ich mir ganz sicher.“

Vahl antwortete darauf nicht und sie sahen dann nur still den schlafenden Jungen an.

„Ich habe da was, womit ich dich vielleicht auf andere Gedanken bringen kann und dich vielleicht sogar etwas aufheitern könnte.“

„Ich glaube nicht, dass mich irgendwas aufheitern kann, Adelbert…“

„Willst du es hören?“

„Ja sag schon.“

„Wir wollen eine Gartenparty veranstalten, weil Bekannte für vier Tage zu Besuch sind. Ich, meine Frau und zwei andere Paare, würden dich… einladen bei uns mitzumachen.“

„Was soll das genau heißen *mitmachen*?“

„Nun… es wird ein großes Bett geben, drei heiße Weibchen, drei heiße Männchen und mit dir, wären wir dann vier heiße Männchen.“

Kurz war es still, bis Vahl wieder zu flüstern anfing.

„Nur damit du es weißt, ich schaue dich gerade mit großen Augen an.“

„Das habe ich mir schon gedacht.“

Wieder war es still und Adelbert fing zu lächeln an.

„Es wird gegrillt, es gibt Wein und Bier und sogar Käse und Grillkäse. Wir organisieren uns auch was Gutes zum Rauchen, um den Abend so entspannt, wie möglich zu machen, bis wir dann gemeinsam… naja… ich denke du kannst es dir denken.“

Es war wieder still und Adelbert glaubte das Vahl nicht zusagen würde.

„Also… findest du mich heiß? Bist du… doch schwul?“

„Wie ich bereits sagte…, wenn mir was gefällt, dann genieße ich es auch.“

„Das ist aber keine Antwort.“

„Für dich nicht, aber nimm es mal als Antwort her, denn so würde ich immer Antworten, wenn mich jemand das fragt. Und… was sagst du?“

Abermals wurde es still und Adelbert musste einige Minuten auf eine Antwort warten.

„Ich… weiß nicht. Es klingt schon sehr verlockend… wirklich, sogar sehr. Aber weißt du… mit anderen Männchen das Bett zu teilen… ähm… Ich… weiß nicht…“

„Du wirst es sowieso später machen müssen, wieso nicht bei uns einfach anfangen? Ohne Druck, ohne es zu müssen, weil es später sowieso auf dich zukommt. Die Entscheidung liegt bei dir Vahl, du kannst natürlich auch nein sagen und dann machen wir einfach so, als ob ich dich das nie gefragt habe.“

„Ähm… ok…“

„Aber eine Antwort wäre schon schön, damit wir uns darauf einstellen können.“

„Ok… ähm… findest… du mich heiß Adelbert? Darauf möchte ich noch eine Antwort hören… bitte.“

Da musste Adelbert etwas nachdenken.

„Rein körperlich… ja. Ich hätte dich niemals gefragt, wenn du noch der alte wärst. Aber der bist du nicht mehr. Du hast dich verändert und…, weil du so viel miterlebt hast in den letzten Tagen, brauchst du auch mal eine Zeit, ein paar Stunden, wo du dich auch entspannen kannst und das Leben wieder genießen solltest.“

„Das… überrascht mich. Ich… Adelbert?“

„Ja Vahl?“

„Sind wir jetzt Freunde?“

„Was würdest du sagen? Hätten deine alten Freunde das alles für dich gemacht?“

„Ähm… nun… vermutlich nicht. Sie kannten mich nur vom Saufen.“

„Und was ist für dich Freundschaft dann Vahl?“

„Ich… weiß es nicht…“

„Freundschaft ist, wenn man den anderen alles Anvertrauen kann, der dich deswegen nicht richtet und dir in schweren Lebenssituationen die rettende, oder helfende Hand entgegenstreckt. Ich gehe gerne mit einem Freund saufen, mit ihm ins Bordell und verbringe allgemein gerne mit ihn die Zeit. Auch reden ist für mich ganz wichtig. Denn du kannst einen Freund das verraten und anvertrauen, was du deiner Ehefrau nicht einmal andeuten kannst, ohne, dass gleich ein Krieg zu Hause ausbricht.“

„Aha…“

„Und das tun wir ja gerade, reden, oder?“

„Ähm… ja schon.“

„Also ich für meinen Teil, sehe dich als meinen Freund. So komisch das auch ist, weil ich dich damals so ziemlich gehasst habe, wegen deines Charakters.“

„Adelbert… es tut mir leid und ich weiß nicht, wie ich es sonst noch sagen soll.“

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Das ist alles Schnee von gestern und ich habe dir schon längst verziehen.“

„Wirklich?“

„Ja, du wusstest es damals nicht besser und ich an deiner Situation, hätte es vermutlich auch so gesehen, aber ich hätte es nicht hinausposaunt.“

„Ja, da hatte ich fünf Bier intus. Ich war schon ziemlich besoffen nach diesem Tag. Ich… wollte es nicht, aber dann war es schon geschehen.“

„Ach vergiss es endlich.“

Es wurde wieder still und in dieser Stille, legte dann Vahl die Hand auf seine linke und strich mit dem Zeigefinger über seinen Mittelfinger.

„Es fühlt sich gut an mit dir über all das zu sprechen. Und du kennst mich nun besser als jeder andere, den ich als Freund gesehen habe. Ich… habe mich natürlich bei ihnen gemeldet und sie um Hilfe fast angebettelt. Aber… keiner half mir und meinen Sohn. Wir waren ganz alleine, bis du kamst. Als du mich in die Arme genommen hast, habe ich das erste Mal wieder Hoffnung verspürt. Es war so ein schönes Gefühl… ich war so überwältig… von deiner Güte. Es hat mich einfach umgehauen, dass du dich um uns sorgst. Ich habe deinen Ruf fast vernichtet und dennoch, standest du mir bei, als ich Hilfe brauchte… als mein Junge Hilfe brauchte. Ich denke… das ist wahre Freundschaft, Adelbert.“

Vahl hörte mit der Streicheleinheit auf und drückte nun ganz fest seine Hand.

„Ich vertraue dir und du bist die erste Person, die ich vollkommen vertraue. Das allein ist schon etwas, was mich selbst schon fast wegbläst. Ich würde sogar sagen, dass wir uns ziemlich nahegekommen sind und ich meines es nicht so, dass wir nackt nebeneinandersitzen und ich gerade deinen Schwanz anstarre. Ich meine es so… ähm… ich vertraue dir soweit, so sehr… wie soll ich das sagen, ohne das es sich schwul anhört…“

„Sag es einfach frei raus Vahl.“

„Ich… ja, du hast Recht. Aber bitte lach mich nicht aus, wenn ich es sage.“

„Ich lache nicht, mein Freund.“

„Ok… *atmete tief ein*… kannst du bei mir bleiben? Ich… möchte nicht allein sein… beim Schlafen.“

„Natürlich. Aber du weißt schon das wir beide nackt sind?“

„Ja… *atmet wieder tief ein und dann aus*… das ist mir bewusst.“

„Ok, dann legen wir uns hin Vahl.“

„Kannst du vorher… den Vorhang zuziehen?“

Gemächlich stand Adelbert auf und fast jeder schlief, bis der weiße junge Tiger, der ihn grinsend ansah aus der Ecke, bevor er den Vorhang zuzog, aber nur soweit, dass sie noch Justin sehen konnten. Als er sich wieder dem Bett zuwandte, hatte sich Vahl schon mit der Decke verdeckt und sich weiter nach hinten ins Bett gezogen. Deutlich konnte er ihn schneller atmen hören, als er ihn Half sich wieder hinzulegen. Nachdem Vahls Kopf auf dem Kissen lag, hob Adelbert die Decke auf und leget sich neben Vahl hin.

Als er endlich wieder lag, musste Adelbert gähnen und dabei, rutschte Vahl näher zu ihm.

„Danke Adelbert… und… schlaf gut.“

Bevor er Vahl auch gut Nacht wünschen konnte, legte sich dessen Hand auf seine. Wieder gähnte Adelbert und tat etwas Natürliches, wenn jemand neben ihm schlief. Er drehte sich auf die Site zu Vahl, schlang ein Arm um seine Brust und legte auch das Bein über seins, um das Bein zwischen den Beinen zu legen. Dann bettete er seinen Kopf auf Vahls gesunde Schulter und schnaufte zufrieden aus.

Vahl atmete nervös und dann, legte der Kater ein Arm um seinen Kopf und ließ die Hand auf seiner Schulter ruhen. Es störte ihn überhaupt nicht, dass er seine Lenden gegen den Kater drückte und das schien auch Vahl nicht zu stören, als sie dann fast zeitgleich einschliefen.

Es kam Adelbert so vor, als hätte er nur kurz die Augen geschlossen, bevor sie flatternd aufgingen. Der Körper auf dem er halb lag, atmete angestrengt und regemäßig schnaufte Vahl. Als Vahl auch kurz und leise fast in sein Ohr stöhnte, hörte er ein Schmatz Geräusch.

Einige Sekunden brauchte er um zu verstehen, was er weiter unten bei Vahl sah. Zwei dunkelbraune lange Ohren, bewegte sich rauf und runter. Die roten Lippen glitten über was Braunes und auch, über was Dunkelviolettes. Als er dann erkannte, wie Benjamin gemütlich Vahls Schwanz lutschte und eigentlich den Kater nicht zum abspritzen bringen wollte, sondern nur den Handlangen und wirklich geilen Schwanz nur verwöhnen wollte, wurde Adelbert augenblicklich hart. Sein eigener leicht dunkelbrauner Schwanz drückte gegen Vahls Hüfte und als er dann sah, wie Benjamin Vahl zum lauten stöhnen bracht, weil er nun die zwei dicken und ovalen Hoden zu kneten anfing, rutsche Adelbert etwas hoch und sein Schwanz bewegte sich schnell über Vahls Hüfte, um mit der Halb rausschauenden Eichel auf Vahls Schwanz zu zeigen und es fast zu berühren.

Einige Sekunden sah er nur zu und dabei fielen dann einige Tropfen von seiner Vorfreude auf Vahls Lenden. Vahl schien schon fast zu kommen, weil der Kater immer laute zu schnaufen anfing. Und da kam Adelbert eine Idee. Sein Arm den er um Vahl geschlungen hatte, glitt nun über die trainierte Brust runter zum Bauch. Fest strich er über den Bauch und das seidige Fell glitt zwischen seinen Fingern. Immer tiefer glitt er, bis er die Schambehaarung unter der Hand spürte und zwischen seinen Fingern, die Peniswurzel war. Vahl hatte wirklich einen Busch, aber er mochte eben sowas, weil nur so ein Männchen ein Männchen war. Dann nahm er langsam dessen Penis in die Hand und fuhr hoch. Währenddessen küssten ihn Benjamins Lippen jedes Mal, als der Fuchs mit dem Kopf rauf und runter fuhr. Nachdem er Vahls Schwanz in der Hand hatte, hatte Benjamin die dicke Eichel in der Schnauze und verwöhnte so Vahl aufs schönste.

Langsam und fest, fing er mit der Hand den Schaft zu massieren an. Ab und an fuhr er dabei mit den Daumen weiter hoch und strich fest über den Eichelrand, der in Benjamins Schnauze war, was Vahl zum Lauten stöhnen brachte. Nun wurde Benjamin hungrig und fing immer fester die beiden Hoden im hellbraunen und weichaussehenden Hodensack zu massieren und dann zu kneten an. Gleichzeitig brachte er den Kater am ganzen Körper zum Erzittern, weil der Fuchs die Eichel soweit leckte und daran saugte, dass sie gleich einfach abspritzen musste. Und lange musste er darauf nicht warten. Als Vahl die Luft anhielt, spürte er am Penis den er in der Hand hatte und massierte, der extrem fest war, wie die Hüfte langsam nach oben stieß. Dann erstarrte die Hüfte und Adelbert spürte es, wie der Körper das Sperma rausdrückte und in Benjamins Schnauze schoss.

Benjamin hatte die Lippen um die Eichel gestülpt und der Gaumen bewegte sich deutlich beim Schlucken. Nach einigen Sekunde atmete Vahl wieder aus und hielt sogleich die Luft an und dabei, fing die Hüfte unkontrolliert zu zucken an. Vahls Hand auf seiner Schulter krallte sich in sein Fell fest und bevor die Krallen durch seine Haut gejagt wurden, ließ Benjamin die Eichel mit einem Schmatzen aus der Schnauze gleiten und Adelbert sah die Eichel in seine ganze Pracht. Sie war wirklich groß und aufgeblasen. Sie glänzte wunderschön wegen des Speichels und nicht nur Adelbert, starrte die geile Eichel an, sondern auch Benjamin, der schon fast einen verliebten Ausdruck in den Augen hatte.

Dann aber ging Benjamins Blick weiter zu seiner Eichel und der Fuchs leckte sich die Lippen.

„Nicht Benjamin…“, verwundert sah Benjamin rauf und leider konnte Adelbert nichts sehen, weil es sein Sichtfeld nicht erlaubte. Aber kurz darauf grinste Benjamin breit und erhob sich, um sie zwei wieder zuzudecken und sie alleine zu lassen.

Einige Minuten vergingen und dabei fragte sich Adelbert, ob Vahl noch was sagen wollte.

„Adelbert… *schnauf*… hilf mir mich umzudrehen…“

Nach etwas zögern, half er ihn sich zu ihm zu drehen, aber gleich spürt er einen widerstand.

„Nicht… in die Richtung…“

Adelbert wusste gleich was los war.

„Wir sollten lieber weiterschlafen, Vahl.“

„Nein Adelbert. Ich möchte es. Wie ich… du bist… mein einziger Freund… und ich will von dir… ich möchte mit dir… meine erste Erfahrung machen. Bitte… mach mir den Gefallen.“

Es war Vahls Bitte und er hörte nicht mehr die Verzweiflung in der Stimme, die er vor einigen Stunden gehört hatte. Vahl bat ihm darum. Bat ihm darum als Freund. Und wenn ein Freund einem um was bittet, dann sollte man das nicht ausschlagen. Auch wenn es darum ging, die Jungfräulichkeit zu verlieren.

Nachdem Vahl mit dem Rücken zu ihm lag und dabei passte er besonders auf die Schulter auf und stützte sie noch zusätzlich mit dem Polster ab, kroch er soweit hoch, bis er mit ihm auf Kopfhöhe war. Wieder schlang er einen Arm um seine Brust und Vahl atmete schnell und zittrig ein und aus. Deswegen drückte er fest die Schnauze gegen den Hinterkopf.

„Ich mache es langsam und mit Gefühl. Vielleicht wird es wehtun, aber wie mehr du dich entspannst, umso schöner wird es.“

„Wird es schön werden? Denn ich habe Angst… das es wehtut.“

„Es ist dein erstes Mal Vahl. Es wird etwas wehtun, auch wird es unangenehm am Anfang sein, aber dann… aber dann, wird es dir gefallen.“

„O-Ok… dann…“

„Ja. Entspann dich jetzt so gut es geht, ok?“

Vahl nickte aufgeregt und versuchte die Atmung zu kontrollieren. Adelbert rutschte in der Zwischenzeit mit der Hüfte nach vorne und seine Eichel glitt zuerst über die untere Po Backe rauf, bis sie beide berührte.

„Du bist warm…“, hörte er und grinsend drückte er die Lippen auf den Hinterkopf und fing die Brust vor ihm zu massieren an. Einige Sekunden tat er dies, bevor er dann die Hüfte weiter nach vorne schob und ganz langsam zwischen die Po Backen glitt. Vahl schnaufte aufgeregt und zuckte einmal, als Adelberts Eichel bei der Vorwärtsbewegung aus der Vorhaut fuhr und dann an der Rosette anlag.

„Ich muss jetzt nach vorne drücken, um den Widerstand zu überwinden und jetzt musst du es geschehen lassen, weil wenn du dich jetzt verkrampft, dann wird es wehtun. Deswegen nehme ich mir jetzt Zeit und mache dich zuerst nass.“

„O-Ok…!“

Adelbert war ziemlich geil. Nicht nur wegen Benjamin und Vahls Penisspiel, sondern auch, weil er jetzt endlich wieder einen geilen runden Hintern ficken durfte. Und zu allem Überfluss, war das noch eine jungfräulicher Hintern. Diese Ärsche bringen ihn sehr schnell zum abspritzen. Und deswegen, floss er regelrecht aus und er brauchte nicht lange die Brust und den Bauch von Vahl zu streicheln, bis es soweit war, um endlich zu starten.

„Lass es… geschehen Vahl. Nimm ihn auf… öffnete dich für mich…!“

Während er sprach, drückte er kontinuierlich die Hüfte nach vorne und somit die nasse Eichel, gegen die nasse Rosette, die so schön warm war und sich noch etwas zierte. Doch als Vahl zu erzittern anfing, hörte die Rosette auf sich zu zieren und öffnete sich für ihn und seine Eichel. Überaus fest glitt sich über seine vollgepumpte und violette Eichel, die mehr lang als dick war.

Vahl schnaufte und verkrampfte sich etwas, aber dann, als die Rosette über seinen Eichelrand fuhr und seine Eichel fast einzwickte, schob Adelbert seinen Penis schnell in Vahl rein. Zuerst bewegte sich Vahls Hüfte nach vorne, doch als er schon zur Hälfe in ihm stecke, bewegte sie sich zurück und innerhalb einer Sekunde, drückte Vahls Hintern so fest gegen ihn, dass die Po Backen fast seine Eier aufsaugten.

Adelbert steckte nun vollkommen in Vahl drinnen und der Kater vor sich, erzitterte beim Ausatmen.

„Und wie fühlt sich es an? Hattest du schmerzen?“

„Ich ähm… *schnauf*… hatte jetzt nicht wirklich schmerzen. Aber… es fühlt sich komisch an… deinen Schwanz in mir zu haben…“

„Das ist super. Ähm Vahl… ich fange jetzt an… denn ich kann mich kaum noch zurückhalten, ok?“

„Ok… fang an.“

„Entspann dich und… genieß es, soweit es geht.“

Nachdem Vahl wieder aufgeregt nickte, glitt seine freie Hand runter an Vahl. Immer tiefer und tiefer, bis er zwischen den Beinen angelangt war. Er nahm den schlaffen, dicken und fingerlangen Penis in die Hand, der langsam zu pochen anfing. Dann nahm er die Hoden in die Hand, die genauso fest waren, wie sie ausgesehen hatten. Die Hoden in den Händen haltend, bewegte er die Hüfte rückwärts und glitt soweit aus Vahl raus, bis nur noch die Eichel im Körper steckte. Das alleine brachte Vahl fast zum Stöhnen und als er wieder tief in ihm fuhr, hörte er dann das stöhnen. Es war langgezogen, kam aus dem Bauch raus und Vahl packte seine Hand, die er in seinem Schritt hatte und drückte sie fest.

Das war ein gutes Zeichen für Adelbert und deswegen, fing er langsam an den Kater vor sich zu ficken. Er drückte fest die Hoden, stützte sich mit dem Unterarm an der Hüfte ab beim Eindringen und immer schneller, glitt sein Penis vor und zurück.

Vahl indessen lag entspannt da, präsentierte ihn den Hintern und konnte nichts anderes mehr machen, außer zu stöhnen. Es fühlte sich herrlich an für Adelbert, wie fest die Rosette über ihm glitt, sodass er sogar nur die Eichel nutzte, um die Rosette zu spüren, was Vahl fast verrückt machte, weil sich das so wundervoll anfühlte.

Doch dann wollte Adelbert kommen. Mit langsamen und festen Stößen, fickte er Vahl so einige Minuten durch und dabei, drückte der Hintern den er nahm, immer fester gegen ihn, bis der sich seinen Rhythmus angepasst hat und bei jedem Stoß von ihm, nach hinten fuhr.

Grinsend sah Adelbert, dass es Vahl wohl sehr gefiel und nun gefickt werden wollte. Mit diesem Gedanken schloss er die Augen und nahm Vahl einfach. Immer schneller, immer fester und immer lauter, knallten sie zusammen und dann, als Adelbert kurz davor war abzuspritzen. Beugte er sich über Vahls Kopf und drückte die Lippen auf seine Lefzen. Vahl drehte gleich den Kopf und als ihre Lippen sich berührten, geschahen zwei Dinge gleichzeitig.

Vahl küsste ihn und Adelbert erbebte am ganzen Körper, als er endlich seinen Orgasmus in Vahl hatte. Adelbert verkrampfte grinsend an der Hüfte und dabei, gab ihn Vahl gemütlich einen Kuss nachdem anderen. Leider konnte er nicht seine Augen sehen, aber er stellte sich vor, wie Vahl die Augen geschlossen hatte bei allem.

Immer fester drückte seine Hüfte beim Krampf vorwärts und als leider sein Orgasmus nach wenigen Sekunden vorüber war, legte er sich geschafft hinter Vahl und ließ die Hoden los. Seine Hand fuhr wieder hoch und dabei, glitt Vahls Eichel über seine Hand, bevor er ihn wieder umschlang.

Er steckte noch tief in Vahl fest, um jeden Tropfen Sperma in ihm zu geben und dann, einige Sekunden später, legte sich Vahls Hand auf die, die ihn umschlang und die Finger streichelten ihn.

Sie lagen so lange so da, bis Adelberts Schwanz schlaff wurde und langsam aus Vahl rausglitt.

„Und Vahl? Wie fühlte es sich an von mir genommen zu werden?“

Nach dieser Frage, wurde sein Arm sanft gepackt und nach unten geführt. Vahl legte seine Hand auf den Penis, den Adelbert gleich in die Hand nahm.

„Genauso schön, wie der Orgasmus, den du mir nun gibst, Adelbert.“

Daraufhin legte sich Vahls Hand auf seinen Hintern und gleichzeitig drückte Vahl den eigenen Hintern nach hinten und fing an, über Adelberts zu streichen.

Fest drückte sich Adelbert mit dem Körper gegen Vahl, auch legte er ein Bein um die von Vahl, um sich so noch fester gegen ihn zu drücken, bevor er den Penis fest zu wichsen anfing. Unzählige Küsse gab er Vahl auf den Hinterkopf und das schnurren wurde immer lauter und der Kopf drückte nach hinten.

Nach nicht einmal eine Minute, kam Vahl in seiner Hand und das warme Sperma floss über seine Finger. Vahl grunzte dabei und drückte die Krallen in Adelberts Hintern. Vahl hatte wohl einen wundervollen Orgasmus, denn der streckte sich, drückte zuerst die Hüfe nach vorne gegen die Hand und dann nach hinten, gegen Adelberts schlaffen und nassen Penis. Nur um dann nach einigen Sekunden, erschöpft und schwer atmend, da zu liegen und die Hand im Schritt zu spüren.

Noch beim schweren Atmen, bat ihm Vahl wieder was.

„Hilf mir… mich zu dir… zu drehen…!“

Adelbert musste sich aufsetzen, um Vahl dabei zu helfen, aber als Vahl zum ihm dalag, legte er sich wieder zu ihm, um genauso wie vor ein paar Sekunden, fest bei ihm zu liegen und das Bein um ihn zu schlingen.

Ihre Penisse drückte fest gegeneinander, ihre Hoden schmiegten sich aneinander und Vahls Pofte, strich sanft an seine entlang. Ihre Lippen waren nur Millimeter voneinander entfernt und sie schnauften sich beide den warmen Atem zu.

Dann, bewegte sich Vahls Kopf nach vorne und Adelbert bekam einen schönen Kuss. Das gleiche gab er gleich zurück und Vahl grinste breit.

„Du BIST schwul Adelbert.“, flüsterte ihn Vahl zu und grinste dabei breit.

„Wenn ich schwul bin, dann bist DU oberschwul.“

„Damit… kann ich leben, obwohl ich es eigentlich nicht bin.“

„Soll ich deinen Hintern fragen? Ich denke der sagt da was ganz anderes!“

„Wenn mein Hintern reden könnte, dann würden wir uns beide jetzt streiten. Und… ich nehme gerne die Einladung an.“

Adelbert lächelte und schloss dann sein Auge.

„So… kann ich wohl sehr gut schlafen.“

„Da… kann ich nur zustimmen.“

Sie beide schliefen friedlich und zufrieden ein.

Qadir

„Das ist dein Zimmer?“, Jonas presste sich regelrecht gegen die große Glaswand und starrte rüber zum Polsterzimmer, wo man auf drei Eben über dem Theater seine Lust vollkommen auslassen kann.

Qadirs Hand strich durch das kurze dichte und braune Fell. Die Wasserpfeife gurgelte laut und vor ihm stieg der blaue Rauch auf. Es roch würzig, herb und teuer. Leise hörte er ein „Hmmm…“, das voll von Genuss war.

„Nimmt noch ein Zug.“, flüsterte er runter und gleich hörte man wieder das gurgeln der Wasserpfeife.

„Sehr fein und immer schön ein Zug nachdem anderen nehmen.“

Der Körper vor ihm rührte sich schon kaum noch und das war auch sein Ziel. Jonas konnte einfach nicht den Blick abwenden. So viele heiße Männchen sah er bei ficken und zu gerne, würde er auch dort unten sein. Genauso wie Tobias, die gelbe Echse, die er erst jetzt erspäht hat, wollte er dort unten bei den heißen Körpern baden und einfach einen Penis ins Maul geschoben bekommen.

Wieder gurgelte die Wasserpfeife und Qadir leget das Mundstück auf die Seite, dass er den Hirschen die ganze Zeit an den Lippen gehalten hat. Cibeleus hatte die Augen geschlossen und lag einfach nur noch zwischen seinen Beinen und atmete flach.

„Jonas, komm her und schauen wir mal, wie unser Schatzmeister bestückt ist!“

Jonas riss den Kopf herum und mit einem dicken grinsen, rannte er vom unteren Stockwerk die Treppe zu ihnen rauf und warf sich aufs dunkle Bett, um dann zu ihnen zu kriechen. Vorsichtig legte der Cibeleus Kopf und Oberkörper auf die Seite, um sich dann breitbeinig auf den Bauch des Hirsches zu setzten.

„Schau mal wie der Schritt die Hose ausbeult und er ist nicht einmal steif!“

Der kleine Schäferhund leckte sich die Lippen und legte gleich die kleine Hand auf den Schritt von Cibeleus.

„Und? Was spürst du?“

„Er ist so weich und… es ist schwer zu sagen… aber ich denke er hat dicke Eier!“

„Na dann wollen wir mal sehen!“

Ein leises stöhnen kam von hinten, als Qadir die Köpfe an der Hose aufmachte und dann die Hose etwas runterzog.

„Uiuiui… da hat wohl jemand schon lange nicht mehr abgespritzt!“

Sie beide betrachteten die dicke hellbraune Felltasche und die darunterliegenden zwei schön geformten ovalen und dicken Hoden im weißen Hodensack. Die Felltasche war groß und als er sie in die Hand nahm, war sie weich und fleischig und natürlich, auch sehr warm. Die Hoden war fest und Cibeleus war schon so weg, dass der sich nicht einmal rührte, als er sie in die Hand nahm und fest zudrückte.

„Dann wollen wir mal schauen, was darin ist, oder Jonas?“

Der Junge nickte eifrig und nahm statt ihn die Hoden des Hirsches in die Hand, um sie mit einer Hand zu malträtieren. Da hörten sie wieder ein leises Stöhnen und Qadir beugte sich nach hinten links, um wieder das Mundstück zu schnappen.

„Nimm noch ein oder zwei Züge.“

Es gurgelte wieder und gleich darauf, noch einmal.

„Sehr schön und nun genieße deinen Tripp in den Geist und wir machen den Rest. Wehr dich auch nicht dagegen, sondern lass es einfach gesehen. Am Ende, wirst du dich danach sehnen, dass wir weitermachen, wenn es vorbei ist.

Qadir bekam ein ganz großes Grinsen, als Cibeleus noch einen tiefen Zug nahm, der lange und tief war.

„Oha, da will ja jemand richtig benutzt werden. So sei es!“

Das Mundstück ließ er bei Cibeleus Lippen liegen und widmete sich dem, was vor seinen steifen Schwanz war.

Qadir packte mit einer Hand die Felltasche und zog sie dann schnell runter. Er zog sie soweit runter, bis es nicht mehr ging und dann, zog er noch etwas weiter, was ein leichtes Beben bei der Hüfte des Hirsches auslöste.

„Schaut schon lecker aus? Oder?“

„Ohja!“, flüsterte Jonas lüstern und sie beide betrachteten den Penis von Cibeleus, der im schlaffen zustand etwas länger als Fingerlang war. Der Fingerdicke und rosarote Penis, dessen Eichel dezent wie ein Speer aussah, ging zuerst senkrecht hoch, bevor er sich nach vorne zwischen die Beine bog.

Mit der anderen Hand nahm er das schlaffe stück Fleischt in die Hand und fing gleich hart daran zu massieren an. Seine Hand glitt nur so über den Penis dahin und Cibeleus, rührte sich überhaupt nicht mehr. Fast eine Minute machte er dies, bis der Penis mehr als eine Handlang wurde. Tief dunkelrot und senkrecht raufschauend, pochte der Penis in seiner Hand und er fand es so geil, wie der dunkelrote Penis ganz unten schwarz war, wo dann der Penis mit der Felltasche verbunden war.

„Ok Jonas, du bläst und ich ficke dich durch!“

Kajal sah natürlich zu. Es war ein Spiel von Qadir, dass er zusehen soll, bis er gerufen wird. Er fand es jetzt schon so heiß, dass er sich kaum noch zurückhalten konnte. Cibeleus, der voll zu geraucht war und sie, die alles mit ihm machen konnten. Jonas, der sich wie Qadir auf dessen Bauch setzte, Qadir zurückdrängte und sich dann nach vorne beugte, um den Penis des Hirsches zu verschlingen. Und dann Qadir, der mit seinen Klauen den Lendenschurz des Jungen zerriss und sich an der Hüfte des Jungen anhaltend, mit einem festen Stoß den Penis in den Jungen jagte, der mehr als nur glücklich aufstöhnte und jeden stoß von Qadir mit einen noch lauteren stöhnen quittierte.

Und während er zusahen und dabei den Zeigefinger zwischen den eigenen Penis und Felltasche rotieren ließ, fühlte er sich als die Glücklichste Person auf Erden. Nicht nur, dass er Qadir als Partner bekommen hat und das seine Liebe erwidert wurde, sondern auch, weil Qadir so viele schmutzige Ideen hatte, dass er jeden Tag was neues erleben durfte.

Gerade jetzt hatten beide nur noch das eine im Sinn, nämlich Sex und er wollte es jetzt auch so unbedingt. Aber lange musste er nicht mehr warten, denn das wusste er, weil Qadir kurz vor dem Orgasmus war. Jonas tropfe seine Vorfreude ununterbrochen auf den Bauch von Cibeleus runter, dass langsam schon zu einem strahl wurde.

Qadir nahm sich einfach alles und Jonas gab ihn alles, was der hatte. Der rote und steife Katzenpenis, wurde immer fester in den süßen kleinen Hintern reingejagt und kam noch nasser wieder raus, um wieder versenkt zu werden.

Und dann, einige Sekunden später, stöhnte Qadir auf und drückte die Hüfte gegen den Hintern des Schäferjungen. Der Jaguarschwanz zitterte über dem Gesicht von Cibeleus. Jonas bearbeitete dabei mit den Lippen den langen Hirschschwanz, als der dann einfach wild drauf lost spitzte und das heiße Sperma über den Jungen und auf Qadirs Brust verteilte.

Zufrieden setzte sich Qadir seufzend auf die Schnauze des Hirsches und die versank dann in den Jaguarhintern. Ein Schub geiles Sperma kam dann noch aus Qadirs Penis rausgeschossen und da, konnte sich Kajal nicht mehr zurückhalten.

Aber es ging noch, auch wenn es sehr hart an der Grenze war. Denn Qadir war noch nicht fertig mit Jonas. Sein Partner stieg von Cibeleus runter und legte sich auf den Rücken und den Kopf, bettete er auf den Bauch von den Hirschen, um sich dann mit der Zunge Jonas tiefroten und spritzfreudigen Schwanz zu angeln, der sogleich in der Schnauze verschwand.

Als Jonas stöhnte, winkte ihn Qadir endlich zu sich und mit großen Schritten ging er zum Bett und nahm dann Qadirs vorherige Position ein. Jonas war so wundervoll wie damals. Die Rosette war so jungfräulich rosa wie damals und auch so voll gespritzt von Qadir Sperma. Wie sein Partner, packte er Jonas an der Hüfte, aber dann anders, genoss es seinen Schwanz in den Jungen zu schieben.

Es war herrlich, wie die Rosette ohne widerstand sich öffnen ließ und er in einer geschmeidigen Bewegung und durch das Sperma von Qadir am Penis gleitend, komplett in Jonas reinfuhr. Der Junge war so heiß wie damals, aber nun, noch lüsterner. Denn die Augen die ihn von unten anstarrten, sagten zu ihm, dass er ihn nehmen soll. Hart, ohne Rücksicht, einfach Ficken.

Und das tat er auch, er fickte Jonas so hart, dass das Bett darunter litt.

Qadirs Schnauze indessen, wurde überflutet von Vorfreude und Sperma. Eigentlich tat er fast nichts, doch Kajal nahm den Jungen so hart ran, dass jede kleine Stimulation am Penis schon fast zu viel war für den kleinen Körper. Das zeigte Jonas auch jeden und ließ jeden auch zu hören. Das Becken wollte sich nach hinten gegen Kajal drücken und gleichzeitig runter zu Qadir. Beides konnte er aber nicht und deswegen schrie er einfach und in den Pausen saugte und blies er am Hirschpenis, bis der zitternd das Hirschsperma rausspritze, wo jeder mindestens ein paar Tropfen abbekam.

Als Jonas ein zweites Mal kam, verschränkte Qadir die Arme hinterm Kopf und dachte sich nur eines mit einem großen Grinsen.

„Wie lange können wir das machen, bis wieder etwas dazwischen kommt…!“




Radus und Talus


Radus erwachte. Wie immer war er schon nach wenigen Stunden wach. Genauso Talus, der ebenfalls schon wach lag. Doch anders als vermutlich Talus, erwachte Radus unsanft und es glich schon fast einem Alptraum, was er in Traum erlebt hatte.

„Hattest du schon wieder denselben Traum Radus?“

Radus hatte feuchte Augen wegen des Traumes und deswegen konnte er seinen Bruder Talus nur verschwommen wahrnehmen.

„Ja…“

Talus wusste nicht was er sagen sollte. Nur vage hat ihn Radus vom Traum erzählt.

„Sag mal Talus… was sagte dein Weibchen… deine Kinder… als sie erfuhren…, wie wir beide… Auserwählt wurden?“

„Xalan… hat es verstanden und sie Unterstützte mich in der Zeit, wo ich… fast abgelehnt habe. Meine Kinder… meine drei Schätze… sie werden es noch verstehen, wenn sie älter sind.“

„Und wie hat sie dich unterstützt?“

„Mit einem Kuss und den Worten, dass ich sie nicht vergessen soll.“, er bereute gleich das schmunzeln danach, als er Radus Gesicht sah.

„Ich wünschte…“

„Ich verstehe dich Radus…!“

„Wie solltest du?! Du konntest in die Brutstätte gehen, hattest ein Weibchen und hast sogar drei wunderschöne Kinder. Ich… Ich… hatte niemanden. Und das erste Männchen… der mich… BERÜHRTE… nach so… vielen, vielen Jahren…“

„Radus…!“, Talus hob einen Arm, um seinen Bruder über den Kopf zu streichen.

„Ich… bin so voller Neid…! Es verzerrt mich fast komplett…“, Talus folgte den Blick von Radus und sie beide sahen zu, wie friedlich Chris an Talus Körper gepresst schlief.

„Stört dich das nicht?“, zuerst wusste Talus nicht, was sein Bruder meinte, bis er sah, dass dessen Blick auf dem Arm war, wo die Hand tief zwischen seinen und Chris Lenden vergraben war.

„Nicht wirklich. Denn Totec hatte es auf Chris abgesehen und nicht auf mich, obwohl seine Hand auf meinen Eiern ruht.“

„Weiß Xalan… von dem was… wir machen?“

„Das war das Hauptthema, wieso ich fast abgelehnt habe.“

„Wie meinst du das?“

Es war ein recht unangenehmes Thema für Talus und bis jetzt, hat er nur mit Tom wirklich darüber gesprochen.

„Ich… finde es nicht… ähm… ich finde es so… ok… stell dir vor, dass du nur von Weibchen umgeben bist. So fühle ich mich hier, mit all den Männchen.“

„Das… wusste ich nicht Talus. Wieso…?“

„Weil… nur zwei von uns allen auserwählt wurde und das warst du und ich. Nur wir beide von den ganzen anderen Millionen, wurden berufen Tom zu Beschützten. Diese Ehre… ist sogar größer als unseren König zu beschützen. Jeder hat auf uns beide geschaut und… zumindest der Druck auf mich, war gewaltig.“

„Auch das… wusste ich nicht.“

„Wir haben bis jetzt auch nicht darüber gesprochen Radus… da wir kaum Zeit hatten, seit wir hier sind und an Tom Seite sein müssen.“

Kurz wurde es still zwischen ihnen beiden. Endlich hatten sie wieder Zeit zum miteinandersprechen. Sie waren die zwei Auserwählte Beschützer von Tom, ihren Apostel, den Apostel ihres Volkes.

„Hast du… hast du ihre Blicke gesehen, als wir mit Tom draußen waren?“

Radus nickt leicht und drückte dann sanft die Nüstern gegen Toms Hinterkopf.

„Sie alle wollten bei Tom sein. Sie alle wollten ihr altes Leben für dieses hier aufopfern. Aber… es waren so viele… und er konnte nur fünf auswählen. Aber wir beide… wir beide dürfen für immer an Toms Seite sein.“

Sein Bruder schnaufte und die Narben im Gesicht und am Körper, sahen für einen kurzen Augenblick nicht mir all so gefährlich aus.

„Soll ich nochmal mit Tom sprechen?“

Eigentlich hätte Talus erwartet, dass sein Bruder wieder protestieren würde, was immer so war, wenn er dieses Angebot vorgeschlagen hat. Aber diesmal, schwieg sein Bruder Radus.

„Weißt du… Radus… obwohl ich mich wirklich deplatziert fühle, so habe ich Tom auch verraten, dass ich es mit ihm probieren möchte.“

„ÄHM…! Wirklich…?!“

Diesmal grinste Talus breit, als er nach dieser Offenbarung Radus völlig verwundertes Gesicht sah.

„Ja… Tom hat einfach etwas an sich, dass mich neugierig macht.“

„Und ich dachte mir gerade, ob es nicht daran lag, wie er dich bei den Liftfahrten immer befummelt hat.“

„Oh… du weißt davon?“

„Ich… ähm… roch dich an Toms Hand…“

„Achso…“

„Und Talus… wie… ist es?“

„Nun… sagen wir es so… er hat mich schon sehr ausgiebig dort unten erkundet. Ähm… es war am Anfang sehr… überraschend für mich… als ich plötzlich seine Hand spürte, wie sie mein Tuch zur Seite schob und dann… sehr zart zu streicheln anfing. Doch dann… genoss ich es sehr schnell. Es ist nämlich so… ich habe schnell verstanden, dass ich für ihn da bin und wenn er sowas möchte, dann bin ich für ihn da. Radus… er sieht uns nicht wie die anderen an. Er sieht in uns tatsächlich als seine Beschützer. Wir sind sein Speer und sein Schild. Deswegen, so glaube ich, möchte er nicht mit uns wirklich das Bett teilen. Deswegen… sollten wir uns an andere Wenden, wenn wir unseren Samen weitergeben möchten.“

Radus starrte mit verträumten Augen Tom an, aber das Gesicht zeigte jedem, wie traurig sein Bruder war.

„Radus. Steck ihn doch in Tom rein.“

Überrumpelt sah ihn jetzt sein Bruder an, aber in dessen Augen, sah er das verlangen danach.

„Wir beide sind für ihn da. Aber er ist für uns alle da. Wenn es dich danach verlangt, dann sprich ein Gebet an Alzsass und mit einem Danke auf den Lippen, steck dann deinen Penis in Tom rein.“

Talus kannte seinen Bruder. Er wusste, dass Radus noch Jungfrau war. Er wusste, dass ein Bruder noch überhaupt keine Erfahrung im Bett hatte. Sein Bruder war ein ungeschriebenes Blatt, dass sich nach Intimitäten verzerrte. Sein lieber kleiner Bruder, hatte so ein schweres Leben. Und jetzt, wo sie das erste Mal so liegen, sollte Radus langsam anfangen etwas für sich zu tun. Deswegen glitt seine Hand an dessen Kopf runter. Fuhr über die breiten Schultern, dann an der Seite entlang, bis zum Gürtel, den er dann auf der Seite leise und langsam öffnete.

Fast lautlos glitt der Gürtel am Körper runter und er zog dann den Gürte unter Radus am Rücken davon, sodass sein Bruder nun nackt war. Leise legte er den Gürtel hintern ihm, bevor er dann am Körper weiterfuhr. Radus schnaufte laut, als seine Hand über die obere Po Backe fuhr, um zum Bein zu gelangen, der über sie drei gelegt war. Dann packte er ihn an der Kniekehle und hielt ihn so fest.

„Mach einfach.“, flüsterte er Radus Mut zu und es dauerte etliche Sekunden, bis sich Radus langsam bewegte. Sein Bruder bewegte sich etwas nach hinten, zog sich etwas an seiner Hand nach vorne und Talus konnte erkennen, dass sein Bruder nun fest die Lenden gegen Tom Hintern gedrückt hatte.

Dann wieder etliche Sekunden später, schloss Radus die Augen und schnaufte lange aus.

„Er ist… so warm…“

„Bist du schon…?“

Radus schüttelte leicht den Kopf.

Kurz darauf bewegte sich Radus Becken etwas und da wusste Talus, dass sich sein Bruder in die Richtige Position bringen wollte, oder musste. Aber als kurz danach sein Bruder wieder schnaufte, diesmal aber kurz und recht überraschend, musste er grinsen.

Toms Ohren zuckten leicht. Ein Erdbeben ging durch seinen weißen Körper. Beide Pfoten strichen einmal fest gegeneinander und dann, sah es Talus. Toms Bauch bewegte sich und eine Beule glitt oben am Bauch entlang und als sie stehen blieb, schlug Radus die Augen auf.

„Fühlt sich toll an, oder?!“

Leicht grinsend und die Nüstern wieder gegen Toms Hinterkopf drückend, nickte Radus und diesmal, sahen die Augen nicht verträumt drein, sondern flammten voller Lust auf.

„Weißt du Radus… Xalan liebte es, wenn wir so einschliefen. Sie sagte immer, dass sie mich sogar noch im Schlaf gespürt hatte. Lag wohl auch daran, dass ich sie öfters im Schlaf vollgepumpt habe. Aber genug von mir… wie fühlt es sich an?!“

Sein Bruder grinste nun sehr breit und hob den Kopf, um an sich runterzuschauschauen.

„Er ist… sehr warm… und es fühlt sich so an… als ob ich in einem warmen Meer schwimmen würde, das sich sanft und ohne druck an mich schmiegt. Und… es ging so einfach… ich hatte Angst… ob ich ihn nicht wehtun würde… aber…“

Talus verstand gleich und grinsend beendete er den Satz für seinen Bruder.

„Aber es schmiegt sich sanft um dich.“

Radus nickte leicht und schnaufte wieder aus. Doch dann, völlig überraschend für Talus, zog sich Radus langsam wieder aus Tom raus. Dabei merkte er, wie gelenkig sein Bruder war, als der Unterarmlange und dunkelrote Penis aus Tom rausgezogen wurde, ohne dass er den Arm unter Toms Kopf bewegen musste.

Wenige Sekunden später, lag sein Bruder wieder so, wie vorher.

„Nun… hat die Hand bei dir unten…“

Talus brauchte es nicht zu hören, weil er Radus Penisspitze am Hodensack spürte, wo darauf Totecs Hand lag.

„Das ist schon fast wie damals… als wir kleine waren und ich fast jeden Morgen deinen Penis zwischen meinen Beinen rausschauen sah.“

Radus zuckte mit einem Schmunzeln die Schultern und drückte die Nüstern fest gegen Toms Hinterkopf.

Talus grinste breiter.




Andreas

Es war sogar geiler als er es erwartet hat. Kevin hat sich schon schnell einen geschnappt und ging mit ihm davon. Der Rotwein schmeckte sehr lecker den er trank und dabei, sah er sich in der Bar um. Aber hier hatte schon jeder einen und da er den Pinke Halsband hatte und somit seinen ersten Tag hier im Haus hat, was nicht so ganz Stimmte, da er nur für vier Tage hier war, konnte er sich seine ersten Liebhaber aussuchen.

Es kam ihn eine sehr witzige Idee, die schon fast absurd war, aber irgendwie passt es für den heutigen Tag einfach. Anstatt sich einen hier zu suchen, oder auszusuchen, ging er dorthin, wo nicht alle Gäste, Gäste von Haus Rosé waren.

Schnell trank er das Gals aus, um den Barmann zu sagen, dass es ein vorzüglicher Wein war, bevor er die die Bar verließ. Es war noch immer so wunderschön, so extrem heiß und erotisch, als er im Foyer stand und die ganze nackten Jungs auf den Gemälden sah.

Dutzende Pärchen, ob es Freunde waren, oder ein Gast mit einem Jungen, oder mit einem Erwachsenen, gingen an ihn vorbei. Beim Sprechen grinsten sie. Sie flüsterten sich heiße Dinge zu und hielten sich dabei an den Händen. Die Gäste konnte er ganz gut erkennen, da alle einen weichen und dicken Bademantel anhatten. Doch die Jungs und Erwachsenen, erkannte man sofort, weil sie quasi ein Hauch von Nichts trugen. Die Lendenschürze waren extrem dünn und man konnte sehr gut dadurch erkennen, was sie versuchten zu verbergen.

Als er dies erkannte, sah er kurz an sich runter und im nächsten Augenblick, fühlte er sich komplett nackt. Am See unten, war es für ihn schon normal geworden, wie Tom es am Anfang gesagt hatte. Doch hier, wo er eigentlich keinen kannte, wo er sich nicht zu Hause fühlte, fühlte er sich unwohl, weil er nun die ganzen Augenpaare sah, die ihn auf die Lenden starrten.

Doch dann sah er noch etwas anderes, als er das alles erkannte. Die Jungs und Erwachsenen, gingen stolz und mit erhobenem Kopf. Sie schämten sich nicht für das, was man bei ihnen sah und da wurde ihm so richtig bewusst, dass er zu ihnen gehörte.

Die Gäste kamen wegen ihnen her. Sie zahlten ein regelrechtes Vermögen für sie. Wieso also sollte er nicht aus stolz auf sich sein, auf seinen Körper sein und darauf sein, nach was es die Gäste verlangte. Deswegen verwarf er seine Idee und er würde sich nie wieder, unter seinem Wert verkaufen. Das war das, was er für sich festgestellt hat.

Er war ein Teil des Hauses und die Gäste bezahlen Gold, damit er ihnen die schönste Zeit auf Erden gibt. Aber nicht nur das hat er verstanden. Auch er, wollte sich was nehmen, den Gästen zeigen, was es heißt hier als Gast zu sein. Breit musste er schmunzeln, weil ihm nun klar wurde, dass jeder Gast mit Hoffnung auf ein Abenteuer hierherkam und das sie, die Lustsklaven, ihnen eine Welt zeigen, die jenseits ihrer Vorstellungskraft lag.

Dann kam er zum Entschluss, dass die Gäste zwar mit Vorstellungen hierherkamen, aber dass sie, die Lustsklaven, dafür verantwortlich waren, sie in das neue Unbekannte zu führen.

Ihm wurde auch bewusst, dass dies ein Haus ist, wo jeder das bekam, was er wollte. Unten in den Höhlen, gaben sie die Lustsklaven nicht wirklich den Gästen hin. Sie nahmen auch das, was sie wollten. Wenn man den ganzen Tag gefickt werden wollte, dann war das der perfekte Ort für sie.

Die Höhlen war auch etwas, was er nur zu gerne ausprobieren wollen würde. Alle paar Minuten einen anderen spritzfreudigen Schwanz in sich reingeschoben zu bekommen, wäre bestimmt etwas, von dem man kaum etwas genug bekommen kann.

Doch zuerst wollte er das gelernte, das, was er anderen gelehrt hatte, selbst einmal ausprobieren.

Grinsend sah er hoch zur gläsernen Kuppel. Es regnete stark und man hörte es deutlich. Aber er konnte auch gut erkennen, dass es nun Zeit war. Kurz vor Mittag war es und zu dieser Zeit, checkten die Gäste aus und es kämen auch neue ins Haus. Sein Ziel war klar und nun, war er der Jäger.

Selbstsicher durchschritt er das Foyer und ging Richtung Bad. Eine Dampfwolke hüllte ihn ein, als er die Tür aufmachte und seine Pfoten den gläsernen Gang betraten. Er lehnte sich oben im Bad auf die Lehne und starrte die Gäste an, die sich unten wuschen. Ein Gutteil sah traurig, oder nachdenklich aus, während sie sich sauberwuschen und sich ihre Sachen abholten. Einige Paare weinten sogar und sahen komplett verträumt in seine Richtung. Aber er wusste, dass sie das Haus ansahen und nicht ihn. Dennoch, winkte er ihnen zum Abschied zu und alle, ausnahmslos alle, winkten traurig zurück.

Aber es gab auch die, die völlig aufgeregt sich duschten. Sie zitterten am ganzen Körper, sahen sich von allem überrumpelt um und nachdem der Fuchsarzt mit ihnen fertig war, zogen sie sich auch ganz schnell den Bademantel an.

Er sah so viele heiße und geile nackte Körper, dass ihm ganz schwummerig wurde. Und er hatte schon wem im Auge, dessen Persönlichkeit er nur allzu gut kannte. Neben einem wirklich heißen schwarz-weißen Wolfen, dessen Fell am Hals so dicht und wuschig war, stand ein Raptor. Der Raptor war gelb und die blau-grünen Linien, gingen seitlich am Hals hinauf, wo sie sich oben am Kopf trafen und dann über die Stirn das Gesicht mit Punkten verzierten. Es sah so aus, als ob ein Maler die Farbe auf das Gesicht tropfen ließ. Es sah einfach willkürlich aus und das machte den Raptor auf den zweiten Blick sehr anziehend.

Aber das, was er zuerst sah, war fast wie ein Spiegel für ihn. Der Raptor sah gestresst aus. Dünn und hager sahen die Pfoten mit den vier scharfen Krallen aus. Aufgeregt klapperte die ganz große Kralle, wo normal der große Zeh war, auf den aus weißen Marmor bestehenden gefliesten Boden. Der lange und gleich breite Kopf mit der Schnauze, sah zur Seite und dann runter, als der Fuchsarzt zu ihm schritt.

Da machte sich Andreas auf den Weg. Er ging an Fünf Gästen vorbei und beim zweien, der ihn heiß und lüstern anstarrten, und einer davon war der Wolf, strich er beiläufig mit den Fingern an den Wangen entlang und der zweite, der ein grüner Bangaa war, drehte sich zu ihm um, als die Finger die Wange verließen.

Neben der Treppe wurde der Raptor untersucht, der neugierig runter sah. Hinter der Brusthohe Wand saß wohl der Fuchsarzt und er hatte schon den halben Raum durchschritten, als sich der Raptor umdrehte und sich leicht nach vorne beugte.

Nachdem sich der Raptor aufgerichtet hatte, kam er an und lehnte sich gemütlich seitlich auf die Wand an. Als er grinste, trafen sich kurz ihre zwei Blicke, doch der Raptor sah dann weiter und der Blick ging runter zum Fuchsarzt.

„Gut. Ihr dürft reingehen.“, sagte er der Fuchsarzt bei aufstehen vom Hocker. Der Raptor schluckte schwer und der Blick ging hoch zum eigentlichen Eingang zum Haus Rosé.

„Andreas! Ihr seid hier?!“

Der Raptor schritt davon und die große Kralle klapperte noch schneller auf dem Boden.

„Ja, wir sind heute Morgen angekommen und wir wurden von Sartesh schon rumgeführt.“

Der Fuchsarzt, dessen Name er vergessen hatte, wusch sich die Handschuhe und es roch aus dem Kübel, wo darin die Hände gewaschen wurde, nach purem Alkohol. Der Fuchs wollte noch etwas sagen, als wieder ein paar Gäste runterkamen und sich schon die nassen Mäntel auszogen.

„Lass uns später reden Andreas.“

„Klar.“

Der Fuchsarzt hatte jetzt alle Hände voll zu tun. Und das war nicht nur sprichwörtlich gemeint. Eine Gruppe aus 20 wirklich großen Drachen und Bullen, kamen die Treppe runter. Einer war breiter als der andere und der Fuchs ging ihnen lediglich bis zur Hüfte, oder den Bauch.

Nun aber musste er wieder auf die Jagd gehen. Sein Ziel war verschwunden und deswegen, ging er wieder die Treppe rauf und machte die Tür zum Foyer auf. Wie eine Insel in der Brandung, stand der gelbe Raptor mit den blau-grünen Linien im Foyer, sah sich verloren um. Der feste Schwanz, der unter den Bademantel hervorschaute, zuckte regelrecht vor Nervosität.

Grinsend ging er zu ihm und blieb dann neben ihm stehen.

„Habt ihr Hunger mein Herr? Wollt ihr nicht zuerst was köstliches Essen?“

Zuerst reagierte der Raptor nicht, doch dann zuckte der zusammen, als ihn bewusstwurde, dass er angesprochen wurde.

„S-Sprechen sie mit mir mein Herr?“

Der neue Gast sah sich nun das zweite Mal an und Andreas mochte sehr die tiefbraunen und recht großen Augen. Beim sprechen sah er die weißen und scharfen Zähne, die leckere und geschmeidige rosarote Zunge. Aber auch der Raptor musterte ihn nun. Die Augen sahen sich sein Gesicht an, dann gingen sie runter zu seinem Hals, dann wieder hoch, nur um dann einmal von oben nach unten seinen ganzen Körper zu betrachten. Dies aber verschleierte der Raptor so, dass der von unten dann, hoch nach hinten sah, um es so aussehen zu lassen, ob er nicht mit einer Person hinter ihm sprach.

„Natürlich! Mein Name ist Andreas und wenn ihr es wollt, bleibe ich bei euch.“

Die zwei großen Klauen klapperten nun so schnell auf dem Boden, dass er glaubte wieder in der Stadt zu sein und auf dem Markt mit den ganzen Wägen, die über den unebenen Steinboden fuhren. Auch das Verhalten, wie der Raptor sich vollkommen nervös mit der Hand über den Kopf fuhr, sagte ihm, wie unentschlossen und nervös der Raptor war.

Dabei sah er das der Raptor die Biestklasse hatte und somit ein rotes Armband anhatte.

„Ähm… ich… weiß nicht so genau…“

„Ich verstehe. Ich sehe das ihr ganz nervös seid. Ich möchte euch auch nicht bedrängen. Wie ich sehe, habt ihr die Biestklasse und möchtet auch Sex mit unseren Tieren haben. Vermutlich wolltet ihr am Anfang einen Jungen an eurer Seite haben und dann am zweiten Tag die Zeit bei den Tieren verbringen.“

Sofort verbarg der Raptor das Armband mit der anderen Hand und sah sich dann nochmal unentschlossen um. Das fand er ziemlich süß und er fragte sich, ob nicht auch so Tom über ihn gedacht hatte. Da erinnerte er sich, wie eingeschüchtert er gegenüber Toms Selbstsicherheit war und wie dann Tom das Eis gebrochen hat.

Tom brauchte ihn nur bei der Hand zu nehmen und das gleiche tat er dann auch beim Raptor. Denn, diese einfache und warme Geste, band das erste Band zwischen ihnen und darauf beruhte auch das erste Vertrauen.

Sanft hatte er die gelbe Hand in seiner und er wusste in dem Augenblick, dass das Spiel begann.

Mit dem Daumen strich er sanft über die weichen und dünnen Schuppen an den Handrücken. Mit der anderen Hand zog er den Ärmel zurück und da sah er auch, dass die blau-grünen Streifen auch auf den Arm waren und dezent am Handgelenk anfingen. Langsam drehte er das rote Armband und er grinste, als er die Zimmernummer sah.

Nachdem er den Blick wieder hob, sah er, wie ihn der Raptor wohl die ganze Zeit angestarrt hatte. Andreas hörte auf zu grinsen und ließ die Hand runter. Die braunen Augen wurden ganz groß, als er sich das pinke Halsband abnahm und dann wieder die Hand des Raptors in die Hand nahm, um das Halsband in die Handfläche legte.

„Es ist eure Entscheidung. Wenn ihr zusagt, dann bindet euch das Halsband um euren Handgelenk. Wenn ihr das nicht wollt, dann gebt mir das Halsband wieder zurück.“

Um es zu verdeutlichen, hielt er seine andere Hand unter die Hand des Raptors. Sein gegenüber schnaufte nur noch beim aus und einatmen, als der Blick runterging zum Halsband. Es vergingen viele, sehr viele Sekunden und allmählich, drehte sich die Hand und das Halsband rutschte langsam.

Und dann, fiel es in seine Hand.

Der Raptor sah langsam hinauf in seine Augen und die Zunge befeuchtete die Lippen.

„Kannst du… das Band um… mein Handgelenk binden…?“

Plötzlich geschah etwas, womit Andreas nicht gerechnet hatte. Pures Glück überschüttete ihn auf einmal und es fühlte sich so an, als ober er gerade nackt die aufgehende Sonne begrüßte. Am liebsten hätte er den Raptor jetzt fest umarmt, sich fest an ihn geschmiegt und ihn geküsst. Nun aber war er selbst ganz nervös und aufgeregt. Zum einen, war er nun mit einer wildfremden Person zusammen, die mit ihm was, die Götter auch wissen, machen wollte. Und zum anderen, konnte er mit der wildfremden Person auch das machen, was ihm in den Sinn kam. Sie beide haben sich den anderen angeboten und haben auch jetzt zusammengefunden.

„Wie ist euer geschätzte Name mein Herr?“, fragte er ihn, während er das Halsband am Handgelenk knüpfte.

„Michael… aber… du kannst mich Mike nennen…!“

Zum ersten Mal grinste der Raptor, als sie gemeinsam das Rosa Band neben dem Roten sahen.

„Ok Mike. Wollen wir was essen?“

„Ähm… ich habe in der Stadt schon gefrühstückt.“

„Gut, dann führe ich dich einmal rum, oder?“

Mike der Raptor sah langsam rauf und als sich ihre Blicke trafen, grinsten sie beide breit. Mehr braucht Andreas nicht zu sehen, bevor er sich nach rechts zum Speisesaal wandte. Kurz nachdem sie losgingen, ließ er Mikes Hand los und schmiegte sich von der Seite an ihm ran, nachdem er einen Arm um die Hüfte des Raptor geschlungen hat. Das gleiche tat auch Mika und es fühlte sich magisch an, wie warm die Hand war, die seitlich unter seinen Lendenschurz glitt und nur knapp nicht seinen Intimbereich berührte.

„Weiter solltest du nicht mehr an mir entlangfahren. Sonst bekommen wir beide noch ärger.“, flüsterte er ihn zu und er sah, wie Mike noch breiter grinste. Er zeigte ihm den Speisesaal, der gerammelt voll und wo jeder am Essen war. Ausgelaugte, aber überaus glückliche Gesichter sahen sie beide überall. Und obwohl es draußen schüttete, waren dennoch hunderte Gäste draußen. Andreas wusste nicht wie, aber das Haus hat so schnell auf den Regen reagiert, sodass jeder Gast trocken die Himmelbetten nutzen konnte, falls wer rausgehen wollte. Die Wege waren überdacht, genauso die Betten und es sah wie ein riesiger Schirm aus, das von der Bar in der Mitte aus, der Stoff zu jedem Himmelbett gespannt wurde und somit der ganze Bereich überdacht war. Sogar draußen aßen die Gäste und dahinter, bei den überdachten Liegen durch eine riesige Markise, lagen sie mit einem Glas Wein auf dem Beistelltisch unter einer Decke und sahen zufrieden und verträumt raus auf die Landschaft.

„Es ist so wunderschön hier…“, flüsterte Mike und ließ den Blick wandern. Dabei packte ihn die Hand am Becken noch fester und sein Raptor fing langsam zu zittern an.

„Ist dir kalt, oder bist du nur Nervös?“, fragte er ihn wieder flüsternd und Mike zitterte noch schlimmer beim Ausatmen.

„B-Beid- Beides…!“

Daraufhin löste er sich von Mike und dessen Hand glitt aus seinem Lendenschurz raus. Verwundert sah Mika nach hinten, als er sich hinterm ihm stellte, aber dann wich die Verwunderung, als er ihn von hinten umschlang und dabei, glitt ein Arm unter dem Bademantel und legte sich auf die Brust, wo er das schnell schlagende Herz spüren konnte. Als nächstes legte er den Kopf auf die Schulter ab und drückte den Raptor fest an sich.

Für einen kurzen Augenblick schloss Mike die Augen und gab sich den Moment hin, als dann das eine braune Auge ihn erwartungsvoll ansah. Andreas hat hinten bei den Hängenden Gärten Nebelschwaden gesehen und die Idee, gefiel ihm.

„Dann nehmen wir mal ein wundschönes warmes Bad.“

Mike folgte seinen Blick und als der Raptor erkannte, wohin er sah, atmete der tief ein und zittrig wieder aus. Andreas erkannte das Mike nun zu keiner Entscheidung mehr fähig war, deswegen übernahm er nun vollkommen die Zügel und ließ ihn wieder los, um ihn bei der Hand zu den Hängenden Gärten zu führen.

Sehr brav folgte ihn Mike und bewusst langsamer ging er mit ihm bei den Himmelbetten vorbei. Hier, geschützt vom Regen, mit wehenden weißen und seidenen Vorhängen, die mehr zeigten als sie verbargen, ließen die Pärchen ihre Lust freien Lauf. Andreas war es schon gewohnt das lustvolle Stöhnen zu hören. Auch wie die Körper sich aneinanderschmiegten und es langsam angingen. Oder wie jemand hinter dem anderen Kniete und das Becken gegen den Hintern knallen ließ. Oder wie ein Gast stöhnen auf den Rücken lag, die Beine angewinkelt spreizte und es einfach nur genoss, was die Schnauze zwischen den Beinen machte. Auch bäuchlings und mit gespreizten Beinen, stöhnte die Gäste laut auf, während eine Schnauze zwischen den Po Backen drinnen steckte.

Dann aber blieben sie beide stehen.

Er sah Steffen, Sarus Sohn, der mit gespreizten Beinen kniete und die Hände über den eigenen Körper gleiten ließ. Die kleinen süßen und tiefhängenden Hoden berührten fast die Bettwäsche, das weiter vorne, schon nass war, weil sein Junge auslief. Sein kleiner Gepard, verkaufte sich und seinen Körper mehr als nur gut. Denn, der weiße-schwarze Wolf, den er vorhergesehen hatte und mit dem er auch gerne den ersten Tag verbracht hatte, saß nach hinten gelehnt am Bett mit gespreizten Beinen und die buschigen schwarzen-weißen Hoden, bewegte sich rauf und runter, während der Wolf gerade dabei war sich einen runterzuholen.

Doch bevor der Wolf abspritzen konnte, kroch Steffen auf den Knien und mit erhobenem Körper zum Wolf und ließ sich dann auf den Unterbauch nieder. Steffen erhob sich, packte den riesigen Penis am Knoten, der die Vorfreude wie ein Springbrunnen von sich schoss und verleibte sich dann den ganzen Penis ein. Fast widerstandslos dehnte sich Steffen Rosette und glitt feucht und hörbar über den Knoten.

Steffen und der Wolf stöhnten laut.

„Na komm. Dafür haben wir später auch noch Zeit Mike!“

Andreas konnte seine Anspannung kaum noch zurückhalten. Was er gerade vor sich gesehen hatte, war auch das, was er im Kopf gehabt hatte. Er wollte Mike zum Stöhnen bringen, er wollte seinen Gast zum abspritzen bringen und das schönste und lustigste dabei war, dass der gelbe Raptor nicht einmal ahnen konnte, was er alles mit ihm machen wollte.

Er war so aufgeregt auf das kommende, dass er Mike schon fast hinter sich herziehen musste. Die Stimmung, als er von Sartesh die Hängenden Gärten gezeigt bekommen hat, war noch immer dieselbe. Erotisch, gemächlich und doch alles auf ein Ziel hingehend.

Die Massagebänke waren alle belegt und es waren meistens die Gäste, die ihren Gefährten mit den Händen massierten und so auch, den geilen Körper erkundeten, aber auch, zum abspritzen brachten. In den Becken, wo das Wasser so warm war, dass es beim Regen dampfte und blau von unten beleuchtet waren, waren die allermeisten Körper mit einem Penis verbunden. Nur ein paar Pärchen und eine Gruppe, machten wohl eine Pause und lehnten sich am Beckenrand an, um die Landschaft im Stillen zu genießen.

Mike stand hinter ihm, als er den Lendenschurz fallen ließ und in das Becken stieg. Es war wirklich so warm, wie er sich es vorgestellt hatte. Und es war noch wunderschöner, als er ins Wasser eingetaucht war und die schlieren vom Sperma am kurzen Fell spürte, die sich an ihm festklebten. Bis zum Hals ging in dem Wasser in der Mitte vom Becken und deswegen, schwamm er die paar Meter bis zum Beckenrand. Nachdem er sich gemütlich auf dem Sockel im Wasser setzte und sich dann zur Seite drehte, um ebenfalls die Landschaft zu betrachten und zu warten. Keine halbe Minute später kam Mike zu ihm geschwommen und setzte sich vor ihm hin. Beide sahen rüber zu den Himmelbetten unter ihnen, während der Regen auf dem weißen Dach prasselte.

„Komm erste einmal runter Mike. Du bist nun hier und alles was jetzt wird… nun… wir schauen dann was kommen wird.“

Mike antwortete darauf nicht und Andreas glaubte, dass der Raptor die Worte in sich einsinken ließ. Aber Mike war nun SEIN Gast und er wollte ihn dabei helfen, sich zu entspannen. Deswegen stieß er sich vom Beckenrand ab und schwamm nach einem Halbkreis hintern ihn. Mit einem Arm lehnte er sich über den Beckenrand an und mit dem anderen zog er den schmalen Raptor zu sich, bis der Rücken des Raptors gegen seine Brust drückte. Gleich hielten ihn beide Hände von Mike die Hand und gleich drauf kam der Kopf dran, der sich auf seine Schulter lehnte.

Mike war an der Brust heller und ab den Bauch schon fast weiß. Es passte wundervoll zum Gelb und zu den grün-blauen Streifen auf der Seite.

„Das sind wohl deine ersten Ferien nach einer sehr langen Zeit, oder?“

Mike, der den Kopf zur Landschaft gedreht hatte, sprach leise, aber mit leicht zittriger Stimme.

„Ja…“, Andreas verliebte sich fast in die Stimme, als er das „Ja.“ hörte. Anders als zuvor, da die Stimme voller Nervosität war, klang sie jetzt rein und männlich, fast noch Jugendlich.

„Und wie lange ist es her seit deinen letzten Ferien?“

„Drei… Jahre. Seit ich fertig mit der Schule war und angefangen habe zu arbeiten, habe ich keine Ferien mehr gehabt.“

„Dann musst du wohl eine sehr gute Arbeit haben, wenn du dir nach drei Jahren das Haus leisten konntest.“

„Ich…“, Mike verstummte und die Hände packten ihn noch fester die Hand.

„Stimmt was nicht, Mike?“, Andreas spürte, wie der Raptor in seinen Arm fast erschlaffte.

„Ich… bin nur Glücklich hier zu sein… das ist alles Andreas.“

Es musste mehr dahinterstecken, das spürte er mit jeder Faser seines Körpers. Doch er spielte mit, weil Mike keiner von seinen Jungs, oder Erwachsenen war.

„Ich bin auch glücklich dich bei mir zu haben, Mike.“, flüsterte er ihn nunl zu, bevor er seine Lippen auf die Wange des Raptors legte, um ihn einen sanften Kuss zu geben. Das alleine, ließ Mike leise aufmurren. Nachdem er ihn dann einen zweiten Kuss auf dieselbe stelle gab, drehte Mike den Kopf langsam zu ihm und die Lippen und Küsse, wurden dann auf die weichen Lippen gegeben. Nachdem zehnten Kuss, gab ihn dann Mike einen Kuss und der Raptor drang beim nächsten Kuss in Andreas Schnauze ein.

Beide fingen sofort den anderen den Speichel auszulecken an. Ihre Zungen badeten im Speichel des anderen und dabei, führten ihn Mikes Hände am Raptor Körper runter. Mike schnaufte aufgeregt und Atmete auch so schnell, als seine Hand auf den Raptorpenis gedrückt wurde. Als er den menschlichen, dicken und festen Penis in die Hand nahm und fest rauffuhr, ließen ihn die beiden Hände los und er wurde am Hals umschlugen und noch fester in die weitgeöffnete Raptorschnauze gedrückt. Ihre Schnauzen waren nun vollkommen geöffnet und am liebsten hätten ihn wohl Mike am verschlungen.

Währenddessen massierte er die sehr wohlgeformte Eichel, die nicht wirklich aufgepumpt, dafür etwas länger und weicher war, als die, die er kannte. Dennoch war Mike felsenfest, und der leicht gekrümmte Penis pochte schwer in der Hand. Immer schneller schnaufte Mike, als er sich immer mehr auf die Eichel und den Eichelrand konzentrierte, bis nach wenigen Momenten, der Raptor die Luft anhielt.

Da stoppte Andreas augenblicklich. Momente später öffnete Mike die Augen und fing wieder schwer zu atmen an. Fragend wurde er angeschaut und darauf konterte er nur mit einem Lächeln.

„Wir wollen doch nicht, dass du gleich Kommst!“

Andreas ließ von der Eichel ab und nahm stattdessen die zwei festen und ebenfalls wohlgeformten Hoden in die Hand. Und obwohl er sie nur sachte in der Hand hatte, verzog Mike leicht das Gesicht vor Schmerz. Deswegen ließ er sie langsam los und fing den Raptor im Schritt zu streicheln an.

So wollte er ihn noch weiter aufgeilen, was natürlich gelang. Mike drückte die Schnauze gegen seinen Hals und überschüttete ihn mit Küssen und liebes Bekundungen mit dem Lippen.

„Wie lange wirst du hierbleiben?“, fragte er ihn und sogleich kam eine geflüsterte Antwort.

„Nur… drei Tage. Für mehr reichte mein gesamtes Gold nicht mehr…“

Da wurde Andreas hellhörig.

„Wie meinst du das genau? Hast du alles für die drei Tage ausgegeben?“

Während er ihm das fragte, ließ er von den Lenden ab und umschlang Mike am Bauch. Das schnaufen was daraufhin kam, klang traurig und resigniert und er sah dann in dessen Augen, dass die lustvollen Stunden vorbei war. Mike zog sich daraufhin an seinem Hals hoch und setzte sich auf sein Bein, was die ganze Zeit zwischen ihnen war.

Dann drehte der sich zum Becken und lehnte sich seitlich gegen ihn, dabei aber verließ der Raptoren Kopf niemals die Position auf seiner Schulter. Als sich die Lippen bewegten, kitzelte es an seinem Hals.

„Ich… bin nun alleine. Meine Eltern… die das Geschäft geführt haben, sind letzten Monat gestorben. Ich… konnte die große Bäckerei nicht alleine führen. Es war schon stressig genug, doch dann… wurde es schlimm. Ich schlief kaum noch, weil ich mich um alles alleine kümmern musste und als ich zwei Tage am Stück wach war… konnte ich nicht mehr. Ich verkaufte alles und… wollte nur noch hierhin.“

„Wirklich alles? Wie willst du jetzt noch… überleben?“

Mike zuckte mit den Schultern.

„Keine Ahnung und… ich möchte mir erst nachdem drei Tagen Gedanken drüber machen.“

Andreas kannte die Situation von Mike nur allzu gut. Selbst war er schon in drei solchen Situationen gewesen, wo er kurz davorstand, alles hinzuschmeißen. Und das war jedes Mal, nachdem er und seine Söhne allein gelassen wurde und dann, nachdem er Tom bei sich im Geschäft ziehen ließ.

„Hast du zumindest noch ein zu Hause?“

„Nein… wie gesagt…“

„Verstehe…“, Mike tat ihm so leid und er fühlte mit ihm. Noch fester drückte er an sich um zu zeigen, dass Mike nicht alleine war. Als Danke dafür vergrub Mike die Schnauze in seinen Hals und schnaufte noch dankender aus.

Dann kam Andreas eine Idee, die er aber nicht gleichaussprach.

Tom

„So… dann noch das… und das… uuuuund… fertig.“

Chris als auch Tom, sahen runter und sein neuer Junge, war komplett an ihm festgebunden. Der hellbraune Penis stand felsenfest aufrecht und die Vorfreude tropfte runter auf den schwarzen Marmorboden.

Laut schnurrend sah Chris rauf zu Tom, der lächelnd runterschaut.

„Ok, jetzt kommt das letzte Teil und dann, musst du dich nur noch entspannen.“

Als Tom die schwarze Ledermaske hochhob, schluckte Chris laut und sah ziemlich verunsichert drein.

„Keine Sorge. Viele Jungs hatten die Maske schon an.“, Chris wollte die Maske schon in die Hand nehmen, scheiterte aber daran, weil die Hände am Geschirr angebunden waren.“

„So, ich ziehe sie dir nun an und dann wie gesagt, entspann dich!“

Bevor er Chris die schwarze Maske anzog, gab er ihn einen Kuss, was den Penis wippen ließ und Chris zum Grinsen brachte. Dann aber zog er Chris die Maske über den Kopf, band es hinten fest und verband die Maske mit einer Schnur am Geschirr. Gleich drauf zog er an einer Schnur vorne an Chris Schnauze und die Schnauze des Jungen war nun fest verschlossen.

Schnell atmete Chris schnaufend ein und aus.

„Ich habe so Heki drei Tage bei mir gehabt und er gestand mir, dass es die intimsten Tage für ihn war.“, flüsterte er zu ihm runter, als er langsam aufstand. Zum Glück waren Radus und Talus für ihn da und halfen ihn dabei aufzustehen.

Schon beim Aufstehen, knurrte und stöhnte Chris laut auf und die kurzen Beine, die an Tom Oberschenkel angebunden waren, verkrampften sich leicht, weil der Knoten von innen gegen die Rosette drückte. Und als er endlich stand, gab die Rosette nach und musste sich auf den Umfang des Knotens dehnen, was Chris noch lauter stöhnen ließ. Bei jedem Schritt glitt nun der Knoten in den Jungen rein und dann soweit wieder raus, dass sein Knoten in der Rosette steckte.

Das war das erste Mal, dass ein Junge sowas bei ihm auslöste und wenn er hundert schritte machen würde, würde er ganz sicher einen Orgasmus bekommen. Allein der Weg vom Bett zum Tisch, brachte ihm fast zum abspritzen und er musste sich schnaufend am Tisch absetzten, um seinen Höhepunkt zurückzudrängen.

„Alles in Ordnung Tom?“, fragte ihn Radus vorsichtig und Tom hob die Hand, um zu zeigen, dass alles in Ordnung ist.

„Alles…*schnauf*… in Ordnung. Mein lieber Junge hat nur so einen geilen und runden hintern, dass mich allein das gehen fast zum abspritzen bringt… *SCHNAUF*…!“

„Dann sollten wir wohl nicht das Stockwerk verlassen, oder?“, kommentierte das Talus mit einem breiten Grinsen.

„Im… Gegenteil. Es gibt so viel zu tun…“

Da packte er Chris wunderschönen kleinen Eier und fing sie gleich fest zu massieren an. Sofort fing Chris zu schreien an, was sehr dumpf klang, weil die Schnauze zugebunden war. Das Becken des Jungen jagte vor uns zurück und sie beide, stöhnten deswegen leise, während Chris nur eine kleine Pause beim Schreien machte.

„Tom… ist das nicht zu fest für Chris?“

„Keine Sorge Radus… *Schnauf*… es wird nach ein paar Minuten leiser werden, bis er nur noch leise stöhnt. Bei Keyn und Rinel war das genauso. Zuerst haben sie geschrien, dann gestöhnt und zum Schluss, als sie keine Kraft mehr hatten, lagen sie nur noch da und wehrten sich nicht mehr.“

Talus und Radus führten gleichzeitig die Schildhand zum Schritt und Tom lächelte sie beide breit an, als sie Chris schmerzen nachvollziehen konnten. Zum Glück Regente es und die Schreie von Chris würden die anderen im Bett nicht wecken. Und es war wirklich so, wie sich Tom dachte. Als sie den Lift erreichten und sich die Tür schloss, stützte er sich mit einem Arm an Radus Rücken ab, um das Becken ruckartig vor und zurück zu jagen.

Als er seinen Höhepunkt hatte, drückte er Chris Hoden so fest zu, dass der Junge ganz laut aufschrie, während er laut in Radus Ohr stöhnte und am ganzen Körper krampfte. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sein geiler Orgasmus im Hintern von Chris, abflaute und er erschöpft sich nach vorne beugte und schnaufte.

„Entschuldige Chris…“, flüsterte er runter zum Jungen, wo schon die Tränen unter der Maske runterrannen. Doch der Penis von Chris, stand kurz vor der Explosion. Die Adern traten stark hervor, der Penis war so stark angeschwollen, dass die Vorfreude einige Zentimeter rausgeschossen kam, bevor sie auf Radus Wade auftraf.

Sie brauchten tatsächlich die ganze Fahrt bis ganz nach unten, um sich wieder zu Sammeln. Chris ebenfalls, denn er hatte viel zu fest zugepackt und Chris wirklich wehgetan. Deswegen ließ er jetzt von den hängenden Hoden ab und umarmte seinen Jungen mit beiden Armen, um ihn wieder das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.

Als sie ganz unten angekommen waren und sich die Tür öffnete, ging er gleich um den Lift rum und blieb vor einer Wand stehen.

„Schaut nicht so ihr beiden…“, sagte er zu seinen Leibwächtern, die ihn komisch von der Seite ansehen.

„Wenn du… musst… dann sag es und wir kümmern uns darum.“

„Danke Radus, aber wenn ich müsste, dann würde das Chris zuerst spüren.“

Die beiden Brüder sahen sich an und beide wussten jetzt nicht genau, wie genau das Tom jetzt gemeint hatte. Doch dann kamen sie zum Entschluss, dass sie nicht besser nachfragen und den einen Satz auf die harmloseste Weise wahrnehmen sollten.

Doch für Radus war das ein Signalwort gewesen.

„Ich komme gleich, die Natur ruft.“, schnell verbeugte sich Radus und Talus sah seinen Bruder hinterher, wie der dann nach einer Biegung verschwand.

„Tom, hast du eine Minute?“

Es klickte und die Mauer öffnete sich plötzlich und eine Tür schwang mehrere Zentimeter auf. Gleich danach, drehte sich Tom zu ihm.

„Ähm… es ist wegen Radus.“

„Erzähl.“

„Also… er… ähm… also ich kann das jetzt nicht so wirklich umschreiben und daher… sage ich es direkt, wenn ich darf.“

Interessiert sah ihn Tom direkt in die Augen, während nun beide Hände über Chris kleines Bäuchlein fuhren.

„Also… Radus hat es sehr schwer in seiner Vergangenheit gehabt. Ich war der Einzige der erfuhr, was er wirklich fühlte. Damals… als wir beide klein waren und zu Kriegern ausgebildet wurden, habe ich was schon mit einem älteren Weibchen gehabt, während er… immer alleine war.“

„Moment…! Wie alt warst du und wie alt war sie?“

Talus verschluckte sich fast, als er ihn das fragte und der große Stolze Krieger konnte ihn nicht einmal in die Augen sehen bei der Antwort.

„Ähm… ich war… 10 und sie… 34, glaube ich…!“

„UIUIUI!“, er musste einfach breit grinsen als er das hörte und sogar Talus grinste breit und es sah so aus, als versank der Krieger kurz in Gedanken.

„Jeden Tag?“

„Die Nächte durch und sie konnte von mir nicht genug bekommen, weil ich ihr immer am Hintern geklebt habe.“

Tom sah sich Talus von neuem an und mit dem Wissen, erstrahlte Talus in einem wirklichen dreckigen Licht, was er persönlich sehr mochte.

„Darüber reden wir noch Talus. Also zurück zu Radus.“

„Ähm… ja. Also… Radus hat mir die Erlaubnis gegeben mit dir darüber zu sprechen. Aber es wäre mein Wunsch, wenn du ihn deswegen nicht ansprichst.“

„Verstanden, ich nutze das Wissen einfach, ok?“

„Ich bitte darum. Also… mein Bruder… ist noch Jungfrau, in jeglicher Hinsicht. Und du warst das erste Männchen, der ihn… dort unten berührt hatte. Er ist… wie soll ich sagen… nicht mehr in diesem Genuss gekommen. Und seit diesem Tag… träumt er von dir und von der Vorstellung… noch mehr mit dir zu machen.“, mehr wollte Talus nicht sagen, weil alles andere auch nur geraten gewesen wäre.

Doch wie erwartet, verstand Tom gleich worauf er genau hinwollte und wie erwartet, war das Thema auch nicht leicht für Tom.

„Leider… die Zeit… die Zeit läuft momentan gegen mich. Ich habe hier meinen Lieben Chris, mit dem ich die nächste Woche sehr viel Zeit verbringen. Dann die anderen Echsen draußen, die ich heute besuchen möchte. Dann das Haus…“

„Ich weiß Tom und das weiß auch Radus. Ich wollte nur… ich wollte nur, dass du es weißt…“

Tom sah in Talus Gesicht, wie besorgt der um seinen Bruder war.

„Ich komme schon!“, hörten sie und sie hörten Radus schnell näherkommen und sahen ihn dann im Gang, als sie den Kopf zur Seite drehten.

„Sag ihn, dass er ihn ruhig reinstecken kann, wenn wir wieder so liegen.“

Talus riss den Kopf zu Tom, der lächelte und absolut unschuldig dreinblickte und im nächsten Moment erreichte sie Radus, der leichte nickte und ihnen so zeigte, dass es weitergehen kann.

Tom führte sie in einen dunklen Gang, der nur zwei Meter ging, bis es rechts zu einer Treppe raufging, wo sie dann einen Raum sehen konnten. Talus war natürlich in Gedanken versunken wegen diesem Satz. Tom war also wach gewesen und hat wohl alles mitangehört, was sie beide besprochen haben.

„Dieser Halunke!“, dachte sich Talus, als sie beide von Tom in einen großen Raum geführt wurden. Der Raum war auf zwei Ebenen verteilt gewesen. Die untere Ebene war quasi wo man Essen und die Aussicht auf den Polsterraum genießen konnte, wo es gerade ziemlich heftig zu sich ging. Links und rechts vom Raum, führte eine geschwungene Treppe rauf zur zweiten Ebene und was Tom besonders an dem Raum mochte war, dass sie mit roten Tapeten tapeziert war, dass der Boden aus dunkelbraunem Holz bestand und das alles, an seine alte Bar erinnerte.

Oben war sogar eine Bar auf der linken Seite, obwohl sie nur zwei Meter breit war. Doch sie war reichlich und von überaus teuren Tropfen bestückt. Als er dann oben angekommen war, musste Tom schmunzeln. Er hatte es schon gerochen, aber, dass es so ausgeartet hat, hätte er sich nicht denken können.

Der Einzige der sich nicht völlig weggeschossen hat, war Jonas. Der kleine Schäferhund nuckelte gerade an Kajal schlaffen Penis und keiner der drei Erwachsenen, rührte sich mehr und waren den Jungen völlig ausgeliefert, der mit ihnen alles machen konnte. Cibeleus, ihr Schatzmeister, hatte sogar ein Bein angebunden gehabt, sodass der auf der Seite lag und Lenden wie auch Hintern, mit dem nach oben angebunden Bein, beides präsentieren musste. Auch der Hirschpenis hing schlaff aus der Felltasche und wirkte durch das dunkelrot richtig abgenutzt. Qadir, der auf dem Bauch lag, schaffte es irgendwie sich auf dem Rücken zu rollen und sogleich, sprang ihn Jonas an und saugte den schlaffen Katerpenis in die Schnauze.

Qadir stöhnte vor Schmerz auf, aber mehr als das ging nicht mehr.

„Ok… das wird wohl nichts mehr…“, sagte Tom und drehte sich wieder um.

Tom hatte wieder ein neues Ziel und zum Glück, ist er vorher in Chris gekommen, denn nun kam ein langer weg. Aber weil er gekommen ist, heißt es nicht, dass es Chris kalt ließ. Sein süßer lieber Junge stöhnte unaufhörlich und die ersten Tropfen Speichel tropfen den Jungen von den Lefzen. Bevor er sein Ziel erreichte, stöhnte Chris schon so laut auf, dass sich das weiße Sperma zu der Vorfreude vermischte. Da wusste er, dass sein Penis direkt auf die Prostata drückte und die anderen Jungs, bei denen es auch passiert war, beschrieben es so, als ob man eine Ewigkeit kurz vorm Abspritzen war, ohne wirklich abzuspritzen. Jede kleinste Berührung aber, hätte sie zum größten und längsten Orgasmus gebracht und deswegen, musste er nun sehr aufpassen. Aber auch Tom wurde nicht verschont. Bei jedem Schritt spürte er wie die Rosette über seinen Knoten fuhr, was wiederum dazu führte, dass es ihm so wundervoll massierte, sodass er zum Orgasmus stimuliert wurde und er war glücklich, dass er vorhin einen hatte.

Es störte ihn nicht, als er etwas später durch den Regen über die Wiese ging und durch das Meer aus Zelten wanderte. Noch immer waren alle Zelte belegt, weil im Haus kein Platz mehr für alle war. Doch zum Glück wurden die Zelte etwas aufgepeppt. Doppelbetten, Eineinhalbbetten, Heu am Boden, oder auch Teppiche, die dick waren und die Wärme speichern konnten. Sogar Kästen und die Nötigsten Sachen wie MAXI und das Gleitgelt wurde bereitgestellt, damit man gemütlich und heiß die Zeit in den Zelten verbringen konnte.

Diejenigen, die ihn sahen bekamen erst große Augen wegen Chris, bevor sie zu ihn rannten. Radus und Talus taten ihr Bestes, doch am Ende war Tom von ihnen abgeschnitten und er war umringt von großen und starken Kriegern, die ihm an ganzen Körper berührten. Hinter den heißen Kriegern waren die restliche schmächtige Bevölkerung aus Archia, die gierig oder bettelnd die Hände nach ihm streckten.

Die Sehnsucht von diesem Volk nach ihm, war gewaltig und er liebte sie alle ebenfalls. Wie gerne würde er Tage und Wochen bei ihnen verbringen und tausende geile Schwänze blasen. Er zeigte es ihnen deutlich, was er von ihnen hielt und während sie ihn auf der Schulter, am Rücken, oder am Kopf berührten, glitten seine Hände hinter dem hängenden Stoff zwischen den Beinen, um sie dort streichelnd zu begrüßen.

Jeder bei dem er das tat, sah er in dessen Augen, dass sie seins waren und sie zerflossen nach wenigen Sekunden wie Butter bei seiner *Begrüßung*. Er hätte jeden bekommen können, jeder hätte sein Sklave werden wollen und jeder würde einfach alles über sich ergehen, nur um eine Nacht mit ihm zu bekommen.

Dann aber hörte er Talus brüllende Stimme und sofort wurde die Menge durch einen Speer geteilt. Beide Brüder nutzten nun die Schilde und die Speerstiele, um die Menge von Tom zurückzutreiben.

Die Echsen aus Archia und dessen blauen und grüne Körper, waren aufgeheizt und bei den meisten, sah er hier und dort die Eichel unter dem Stoff runterhängen, oder sogar, wie der Stoff angehoben war. Tom lehnte sich von der Seite an Radus an und sah alle an und langsam legte sie über sie ein Nebel, weil die ganzen heißen Körper die Regentropfen auf den Körper zum Verdampfen brachten.

Dann legte er eine Hand auf Radus Bauch, der Schild und Speer seitlich vor sich gegen die Menge getreckt hatte. Seine Hand fuhr runter, über den Stoff, was Radus die Augen aufreißen ließ. Ganz zart drückte er gegen den Stoff bei runterfahren, um dann die Richtung zu ändern und die Hand auf den starken Schenkel ruhen zu lassen.

„Sag ihnen, dass sie sich in den Zelten ficken sollen und ich möchte keine Hintern sehen, aus dem nicht ein Tropfen Samen rausfließt, wenn ich mir dann ihre Hintern anschauen werde.“

Während er das sagte, glitt seine Hand in die Schenkelinnenseite und bevor Radus die Worte wiederholte, schluckt der stattliche und von Narben übersehene Krieger laut.

Als die Worte verklungen waren, sahen sich alles Echse gegenseitig an und dann, einige Sekunden darauf, hielten sich die erste die Hände und gingen schweigend davon. Bauer und Krieger, Handwerker und Wache, Stratege und Vater. Es war in dem Moment egal, wer welchen Rang oder Titel hatte, denn im Zelt, als der Gürtel fallen gelassen wurde, waren beide Nackt und die einzige Frage bestand, wer zuerst gefickt wird.

Nachdem sie die Echsen langsam zurückzogen und die ersten schmerzhaften und lüsternen Geräusche und das grunzende stöhnen zu hören waren, ließen Talus und Radus Schild und Speer langsam sinken.

Erst als sie dann alleine waren, zog Tom langsam die Hand unter dem Stoff hervor, wo er zuvor ganz oben den Schenkel streichelt und fast noch mehr berührt hatte. Die grün-gelb geschlitzten Augen von Radus starrten ihn an und der Krieger rührten sich nicht ein bisschen, auch als Talus zu ihnen geschritten kam.

„Na komm, für mehr ist vielleicht später auch Zeit.“

Das fand Talus fies von Tom, aber sein Bruder sprang darauf an. Wenn er es schon sehen konnte, obwohl er hinter Tom ging, wie erregt sein Bruder nur durch so eine Geste war, was würde dann Tom sehen, wenn der kurz den Blick senken würde. Vermutlich sah er das ganz deutlich und wer weiß, was sich Tom für Radus ausgedacht hatte.

Kurz bevor sie das große Zelt von Haslar erreichten, spürte Tom wie die Verbindung mit Chris ihm immer näher zum nächsten Orgasmus brachte. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie sein Knoten von der Rosette superweich stimuliert wurde. Auch Chris lief das Wasser im Mund zusammen und dann sogar aus. Als er sich hinsetzte und sofort die weiß bemalten Priester zu ihm gelaufen kamen, wischte er Chris den warmen Speichel von den Lippen.

Erleichtert atmete Chris auf. Womöglich war es deswegen, weil er nicht mehr ging und ihn somit nicht mehr stimulierte. Stattdessen nahm er wieder dessen Hoden in die Hand, wodurch sich Chris gleich anspannte und dann auch gleich, verspannte. Zwar fing er sanft die Hoden zu streicheln an, aber innerhalb von nur ein paar Sekunden, als ein Priester in das Zelt ging, fing er wieder die Hoden fest zu massieren an, was Chris zitternd zum Stöhnen brachte.

Die Priester um ihn herum starrten regelrecht was er mit dem Jungen machte und er sah in ihren Gesichtern, dass sie mit ihn mitfühlten. Doch war er mit Chris tat, zog jeden der es sah in den Bann.

Haslar kam nicht alleine raus, Sopek kam auch mit Haslar aus dem großen Zelt hinaus und im Gegensatz zu Haslar, der sich zu den anderen Priestern neben ihm hinzugesellte und sich ebenfalls auf den Knien niederließ, setzte sich Sopek ihm gegenüber.

Beide starrten genauso wie der Rest, was er mit Chris machte.

„Haslar, wie sieht es mit meinen Fünf aus?“

„Sie haben den letzten Ritus noch vor sich und sie erholen sich gerade vom letzten.“

Tom nickte und nahm Chris beide Hoden jetzt fest in die Hand. Beide waren warm und schon deutlich angeschwollen und vielleicht bräuchte es nur noch wenige Minuten, bis Chris zum Melken bereit war.

Sopek sah ihn mit den Roten Augen an, die immer wieder kurz runter zu seiner Hand und zum Chris Penis runtergingen. Die roten Punkte im Gesicht bewegten sich etwas und der große und stolze Clanführer konnte nicht mehr ein lächeln unterdrücken.

„Wieso bist du nicht bei den anderen dabei Sopek?“

Gefährlich knirschte der Stuhl, als sich Sopek gemütlich auf den Stuhl breit machte und dabei leicht die Beine spreizte, wodurch der Stoff zwischen den Beinen auf den Lenden lag und man einige Konturen am Stoff erkennen konnte.

„Ich bin ein… war ein Clanführer. Somit kann ICH bestimmen, wer mir die Furchtbarkeitsriten gibt.“

„Darf ich raten?“, grinste schon Tom breit beim Fragen, weil es eine ziemlich unnötige Frage war.

„Du darfst.“, gab Sopek zurück und grinste noch breiter als Tom.

Da fiel Tom was ein und schnell wandte er sich an Haslar.

„Wie geht es Rax?“

„Beide liegen gefesselt hinten im Zelt und erholen sich noch von den Wunden.“

„Beide?“

„Ja, Rax und sein männliches Tier. Sein Tier… ist noch nicht wirklich… König Richard musste ihn wohl schwer getroffen haben und somit… ähm… die Echse braucht noch Zeit und Fürsorge.“

„Wer kümmert sich um Rax Echse?“

„Das mache auch ich Tom. Rax hat mich darum gebeten, weil er bei ihm sein wollte.“

Mit einem Nicken wandte er sich wieder Sopek zu, der nicht aufhören konnte zu grinsen.

„Ok Sopek, ich bin hier wegen deinen Jungs. Sie sind noch im Zelt, oder?“

Die Mundwinkel wanderten nach unten, bis ihn sein Gegenüber ernst ansah.

„Was hast du mit ihnen vor?“

„Zuerst werde ich mit ihnen reden.“

Noch während er sprach, fing Chris langsam zu zittern an. Es lag bestimmt nicht daran, was er mit seinen Hoden machte, da er sich nun relativ leicht massierte, weil sie schon ordentlich geschwollen waren. Es musste einen anderen Grund haben und den, spürte er auch langsam.

„Wollen wir nicht drinnen weiter sprechen Sopek? Mir ist kalt und ich bin nass und auch Chris, muss ich abtrocknen.“

Haslar und dann die Priester waren die ersten die darauf reagierten. Die vielen weißen Priester befolgten sofort Haslars Befehlen und sie halfen ihn beim Aufstehen und machten gleichzeitig das Zelt für sie auf. Talus und Radus waren vor und hintern ihm, als er in das Zelt ging sich in die Liebesecke setzte, dass ein Nest aus Polstern war.

Die zwei Kohlebecken brannten und haben das Zelt ordentlich aufgeheizt. Hier drinnen hat es mindestens dreißig Grad und Tom musste grinsen, als er die ganze Spritzer eingetrockneten Spermas auf den Polstern sah. Im roten schein der Kohlebecken, brachte ihn zwei Priester jeweils eine Decke, die so stark nach Sperma rochen, dass seine Nase fast deswegen brannte.

Die eine Decke wurde um ihn gelegt und die andere über Chris und während sie beide von liebevollen Händen getrocknet wurden und sich das Zelt langsam füllte, sah er Silar, die sich gerade um seine anderen vier Auserwählten kümmerte.

Sie lagen nebeneinander und schliefen tief und fest. Silar saß bei ihnen und zeichnete weiße Runen auf ihre Oberkörper, während bei jedem nur der Schritt bedeckt war. Weiter hinten und wieder gefesselt, sah er Rax. Der starke, ab recht schmächtig wirkende ehemaliger Clanführer, lag auf der Seite und schlief neben einer Reitechse. Die Reitechse war in sehr schlechter Verfassung. Der Kopf war bandagiert, genauso wie die Schnauze. Blut rann aus seinem Nasenloch und tropfte runter in eine Schüssel.

Sopek kam als letztes in das Zelt und man sah seine Nervosität an, als er ihn im Liebesnest sitzen sah. Langsam und zurückhaltend, stieg Sopek in das Liebesnest hinein, das fast eine Halbkugel aus Polstern war. Radus beobachtete dies mit wachsamen Augen, bevor der sich mit dem Rücken rechts neben Tom hinstellte. Talus stellte sich dann vor dem Liebesnest hin und hatte Tom ebenfalls den Rücken zu gewandt.

Es entging Tom nicht, dass nur wenige Zentimeter von seinem Kopf entfernt, Radus Schenkel und dessen rechte Po Backe entfernt war. Und natürlich auch, wenn er es wollte, den Schwanz zur Seite schieben konnte, der neben ihm im Nest lag, um ihn von hinten liebevoll zu verwöhnen.

Noch war es nicht soweit, aber um Radus auf der Spur zu halten, lehnte er den Kopf gegen Radus Hüfte und auf dessen Po Backe. Als er feststellte, wie weich und gleichzeitig fest Radus hintern tatsächlich war, stieg ihn ein ganz verführerischer und bestens bekannter Duft in die Nase. Es war ein herber Duft, dass nur Männchen hatten und auch nur von zwei Stellen an der Hüfte kommen konnten.

Wegen den zwei Händen die ihn abtrockenten, den verführerischen Duft und dann auch, wie warm Sopeks Körper neben ihm war, schloss Tom die Augen. Nachdem sich Sopek neben ihm gemütlich gemacht hatte, wurde er um die Schulter umarmt und kurz darauf, hörte er, wie Sopek an seinem Hals und an seinem Kopf die Luft einsog.

Warm wurde dann die Luft ausgelassen und er mochte wie Sopeks Atem roch. Tom öffnete erst langsam die Augen, als sich eine Decke auf sie legte und er Sopek flüstern hörte.

„Nun… liegen wir das erste Mal gemeinsam unter einer Decke… Schaz`zalar.“, um das zu verdeutlichen, schmiegte sich Sopek fest gegen ihn und Sopeks Gürtel der fest gegen ihn gedrückt wurde, verschwand nach ein paar Minuten.

Der Clanführer war nun so nervös, dass der beim Ausatmen erzitterte.

Langsam sah Tom nach links und die weich aussehenden Lippen von Sopek, waren nur Millimeter von seinen entfernt. Chris hat mittlerweile aufgehört zu zittern und deswegen dankte er den zwei Priestern mit einem Lächeln und einem Nicken, die sich daraufhin zurückzogen.

Von der Seite grinste ihn Haslar an, bevor sich der Hohe Priester der Reitechse zuwandte.

Tom grinste kurz zurück, um dann die Lippen auf dich von Sopek zu legen. Sofort bekam er einen liebevollen und langen Kuss und sein Grinsen kam zurück, als er von Sopek danach angelächelt wurde.

„Jetzt hast du das erste Mal ein anderes Männchen geküsst.“, flüsterte er zurück und Sopeks Mundwinkel zuckten einmal ganz nach oben, bevor er ein schüchternes „Ja…“ hörte. Als Dank für die Ehrlichkeit, drückte Tom seine Nase gegen die Nüstern von Sopek, was den starken Körper neben ihm zum Erbeben brachte.

„Ok Sopek… erzähl mir alles, was du von deinen zwei Söhnen weißt, bevor ich sie herholen lasse.“

Als das Sopek hörte, schnaufte der Clanführer traurig raus und legten den Kopf auf Toms linke Schulter. Gleichzeitig legte sich dessen zweiter Arm um seine Brust und der Körper neben ihm drehte sich zu ihm. Eigentlich hätte Tom jetzt erwartet, dass sich dessen harter und heißer Penis auf sein Schenkel legen würde, aber es müsste wohl an der Nervosität liegen, da dies nicht der Fall war. Stattdessen aber legten sich zwei massive und gigantische Hoden auf seinen linken Schenkel, die wirklich schwer waren.

„Meine zwei Söhne, sind 12 und 10 Jahre alt. Safni, der ältere von beiden, geht gerne Jagen, obwohl noch kaum Wild vorhanden ist. Er liebt es zu rennen, liebt es zu spielen und… sein Lächeln… ist wie die Sonne und der Mond. Er ist… jetzt schon ziemlich stark und liebt nun auch das reiten. Er trainiert seinen Körper in den Übungskämpfen und beim Kampftraining. Er ist gelenkig, hat einen eisernen Willen und… liegt jede Nacht bei Zarsch. Ich… war… ganz geschockt, als ich vor zwei Jahren… Safni bei Zarsch liegen sah. Beide schliefen und ich wollte sie wecken, bevor ich dann bemerkte wo Safni seine Hand hatte. Meine Seele zerbrach, als ich zwischen Zarsch Beinen Safnis Hand rauszog und dann auch sah, was noch zwischen den Beinen von Zarsch eingeklemmt war. Also… legte ich die Decke wieder über sie und weckte sie dann mit einem knallen der Tür, als ich den Raum verließ.“

Tom konnte sich nur vorstellen, wie sich Sopek in dem Moment gefühlt hat. Was das für ein Schock für einen Vater sein musste. Sein Sohn, der aus den Hoden stammte, die auf seinen Schenkel ruhten, begehrte den jüngsten Bruder und verging sich schon damals an den 8-jährigen kleineren Bruder.

„An den Tag, befahl ich jeder Wache zum Stillschweigen. Egal was sie sehen würden, was sie hören würden… sie sollten das ignorieren und mir davon berichten. Ich ließ es ihnen schwören, dass kein anderer außer ich, davon zu hören bekommt. Und… am selben Tag… erfuhr ich dann auch von den Wachen, was sie schon gesehen haben. Die Wachen… wir waren alle Freunde. Wir tranken, wir feierten die Siege und trauerten gemeinsam um die Toten. Wir sind ein Clan und ein Clan behält sowas auch unter sich. Egal was, wann und wie es aussah. Wir sind eine große Familie, die fünft größte im Archaischen Reich. Ich… erfuhr dann… wie Safni täglich mit Zarsch verschwand. Zuerst war ich wütend darüber, weil die Wachen nicht von Anfang an ehrlich zu mir waren, aber dann wurde mir gesagt, dass sie das für sich behalten haben, damit ich nicht leide. Zarsch… ist so ein lieber Junge. Er tut alles was ich sage und… ich verstand dann, wieso er immer an meiner Seite blieb. Denn immer, wann er nicht bei mir war, hat ihn Safni mitgenommen. In den dunkelsten Ecken, an den verlassensten Orten, hörten meine Wachen, wie der Große den kleineren bedrängte. Aber Zarsch hasste Safni nicht deswegen. Ich sehe das jedes Mal, wenn er Safni ansieht, dass in den Augen kein Hass war. Wegen allem kommt Zarsch zu mir, aber bis jetzt, hat er kein Wort darüber verloren.“

Als Sopek eine Pause machte, dachte Tom über das gehörte nach. Während er so darüber nachdachte, sah er hinten im Zelt drei weiße Echsenpriester, die beisammensaßen und an sich runtersahen. Haslar kam zu ihnen mit einem Tonkrug und Tom wusste, dass gleich sein Getränk kommen würde.

Nachdem die Priester einer nachdem anderen schnauften, fing Sopek weiter zu erzählen an.

„Ich habe versucht… das dies nicht mehr geschieht, indem ich dann beschloss, dass meine gesamte Familie in einem Raum schläft. Mein Weibchen war deswegen nicht so gut gelaunt, aber wir haben unsere Liebe woanders rausgelassen. Doch… auch das hat nicht geholfen. Safnis legte sich jede Nacht zu Zarsch und ich musste mitansehen, wie Zarsch durch Safnis Hand… im Schritt berührt wurde. Ich musste mitanhören, wie Safni mitten in der Nacht zu Zarsch flüsterte, dass er sich ihm hingeben soll. Ich hörte, wie sich Safnis neben Zarsch befriedigte, sah, wie er den Penis zwischen Zarsch Beinen drückte und sich vorne… mit derselben Hand, die Zarsch berührte, sich selbst auch berührte, bis ein schnaufen und dann ein Stöhnen zu hören war. Zarsch wollte das nicht und dennoch… verließ er nicht sein Bett.“

Nachdem Sopek wieder eine Pause einlegte, kam Tom eine einfache Frage in den Kopf, die er gleich aussprach.

„Weißt du vielleicht, wieso beide mit mir sprechen wollten?“

„Vielleicht wegen der Sache…“

Tom nickte leicht und ließ dann Chris warme und geschwollene Hoden los, um den großen Krug von Haslar entgegenzunehmen. Es roch nach Zimt, Sternanis und nach Branntwein. Die cremig-weiße Flüssigkeit, schmeckt so herrlich nach Sperma und nach den Gewürzen und den Branntwein, dass er es fast auf Anhieb austrank. Den Rest aber, gab er Chris zum Trinken, nachdem er die Schlaufe um die Schnauze gelöst hatte. Chris hechelte gleich und der erste Schluck war zurückhaltend. Doch gleich danach, saugte Chris alles auf was er ihm zum Trinken gab und leckte sich dann anschließend die Lippen, bevor er die Schnauze wieder schloss.

„Weißt du Sopek… ich weiß nicht was ich mit ihnen machen soll. Ich möchte sie beide ungern vom Clan wegreißen. Und… eigentlich finde ich das nicht so schlimm, was die beiden machen, aber ich muss und werde, auch eure Traditionen und Gesetze ehren. Aber für mich sieht es so aus… als ob sich Safni in Zarsch verkuckt hat und wenn es wirklich so ist und du möchtest, dass es zwischen ihnen aufhört, dann müsste ich die beiden trennen. Was wiederum vielleicht beide nicht möchten. Es kann aber auch sein, dass sie mit mir sprechen wollten, um mein Einverständnis zu bekommen. Aber wenn ich das mache… dann würde ich meine Position ausnutzen und jeder dürfte es dann machen. Das möchte ich wiederum nicht. Also Sopek, sag mir, was ich tun soll?“

„Ich weiß es nicht Schaz`zalar. Aber Safni muss verstehen das es falsch ist, was er mach und wie er Zarsch bedrängt.“

Einige Minuten dachte Tom nach und er bekam langsam eine klare Vorstellung, wie er Safni dafür bestrafen sollte, falls eine Bestrafung angebracht war. Doch zuerst war ein Gespräch notwendig.

„Zieh dich an Sopek und verlass das Zelt. Ich möchte dich nicht hier haben, wenn ich deine Jungs holen lasse. Warte in hörreichweite und verhalte dich still, bis ich dich rufe.“

Laut und tief schnaufte Sopek aus und bevor er aufstand, sah er Tom tief in die Augen. Die Decke rutschte von Sokeps Körper und wie der mit dem Rücken zu ihm stand, betrachtete er dessen starken und großen Körper. Die langen und großen Narben am dunkelblauen Körper, hoben die wirklich männliche Statur hervor. Breite Schultern, schmale Hüfte und starke Beine. Die goldenen Muskelringe waren nicht umsonst da, als sich Sopek den Gürtel umlegte und ihn vorne schloss. Das mit roten punkten verzierte Gesicht, wandte sich zu ihm und voller Hoffnung, sahen ihn die dunkelroten geschlitzten Augen an, bevor dann der starke Clanführer mit schweren Schritten das Zelt verließ.

Tom atmete tief aus und sah hoch.

„Was wirst du machen Tom?“, fragte ihn Haslar, der bei ihm am Nest saß und zugehört hatte.

Langsam blickte er runter und sah Talus mit dem Rücken zu ihm beim Nest stehen.

„Was würdest du machen Haslar?“

„Safni Köpfen.“

Darauf konnte Tom nur seufzen.

„Gibt es vielleicht… eine andere Möglichkeit um das Leben des Jungen zu verschonen?“

„Tom, wenn du wirklich unsere Gesetze ehren möchtest, dann gibt es nur diese eine Möglichkeit. Doch wie gesagt, du hast die Möglichkeit…“

„JA… ich weiß. Aber dann würde ich… ich möchte nicht das ich euer Volk das erlaube. Sogar hier im Haus Rosé wird das nur geduldet, wenn alle beide Augen schließen. Auch hier, in diesem Land, steht das unter Strafe. Man wird ins Gefängnis gesteckt und erst Jahre später, nach Folter wieder rausgelassen. Was Safni mit Zarsch gemacht hat und das sogar hier in meinem Land, obwohl sie nicht Bürger dieses Landes sind und auch nicht zum Haus gehören, müsste schon bestraft werden. Wenn ich sie also nicht bestrafen würde, würde ich mich selbst Strafbar machen. König Karl… hat das Haus Rosé als eine eigene Zone ausgeschrieben. Hier darf man seine Traditionen nachgehen, wie es einige Drachenfamilien und Clans seit Jahrhunderten machen. Deswegen haben wir die schwarzen Zimmer, die am Tag nur ein Gold kosten, damit man die Traditionen ehren kann. Man muss sich deswegen Anmelden und diese Liste geht dann zum Palast. Nur einige Auserwählte wissen dann, welche Familie, oder Clan, seine Traditionen fortführen möchte und die werden dann auch nicht deswegen bestraft.“

„Und was willst du mir damit sagen? Was ändert das jetzt daran, dass Safni seinen kleineren Bruder ficken möchte, oder es schon längst getan hat?“

Laut schnalzte Tom mit der Zunge und seufzte nochmal laut, weil er es selbst nicht wusste.

„Welche Möglichkeiten gibt es noch?“

„Keine Tom. Es ist überhaupt ein Wunder, dass Safni noch lebt. Besonders hier, wo die Zeltwände so dünn sind und jeder hören kann, was darin geflüstert wird. Aber… du kannst auch was anderes machen, wie den Jungen auspeitschen zu lassen, ihn dann als Leibeigenen auszurufen und… das ist die Idee! Du musst das machen was ich gerade gesagt habe! Lass ihn auspeitschen, häng ihn draußen vor den Toren an den Händen auf und lass jedem Wissen, was er getan hat!“

„Das ist barbarisch! Ich lasse keinen Jungen auspeitschen und aufhängen!“

„Aber nur SO… kannst du sein Leben retten. Gleichzeitig zeigst du auch jeden, wie du dazu stehst!“

„Aber Haslar… persönlich finde ich das nicht so schlimm…! Wenn ich das machen würde, dann wäre ich nicht ehrlich zu mir selbst…“

„Ich weiß Tom.“, flüsterte nun Haslar und umschlang dann seinen Kopf.

„Aber nur so… kannst du sein Leben retten. Irgendwann würde das jemand hören, jemand sehen und dann käme alles raus. Nichte einmal ich, könnte den Jungen dann vom wütenden Mob retten können. Vielleicht nicht einmal du…“, als das letzte Wort gefallen war, drückte ihn Haslar einen Kuss auf den Kopf.

„Tom, mein Schaz`zalar. Ich und meine Priester stehen dir zur Verfügung. Immer. Für alles. Wir würden selbst uns aufopfern für den Jungen, wenn du es willst und wenn es etwas bringen würde. Aber nur so, wirklich nur SO!... Nur so… kannst du sein Leben retten.“

„Und was dann? Was soll dann mit Safni geschehen? Jeder bei euch würde wissen, was Safni getan hat. Er könnte so niemals ein normales Leben führen.“

„Es… es gibt eine Möglichkeit, damit er EIN Leben führen kann.“

„Und welches Leben wäre das?“

„Das Leben eines Priesters.“

Überrascht sah Tom auf.

„Das ginge?“

„Ja, aber nur, wenn ich und Silar und die anderen Priester dafür Stimmen. Wenn Safni seine Schuld eingesteht und die Strafe hinnehmt und du in Namen Alzsass dem auch zustimmst, dann wird er in unseren Reihen aufgenommen. Wir werden uns dann um ihn kümmern und er wird von seinem Clan losgelöst. Wir als Priester, werden dann um seine Seele beten und ihn den richtigen Weg weisen.“

„Ihr wollt ihn dann in Namen Alzsass aufnehmen und was dann? Wenn er ein Priester wird, dann wird er auch mit den anderen Echsen zu tun haben, die seine Schuld kennen. Er stünde immer in Lebensgefahr und wäre nirgendwo mehr sicher.“

„Aber er wäre am Leben und zumindest hier, an meiner und Silars Seite, wäre er in Sicherheit.“

Das gefiel Tom nicht. Zum einen würde er den Jungen von der Familie davonreißen und zum anderen, wäre er schuld, dass dessen Leben ruiniert wäre. Egal wie er es drehte und wendete, Safni würde darunter leiden. Auch würde er ihn nicht als Jungen zu sich nehmen wollen, weil er dann ebenfalls die Familie auseinanderreißen würde.

Die Last als Schaz`zalar, wog nun schwer auf seinen Schultern. Er musste was machen und das sogar bald, bevor jemand anderes davon windbekommt, was sich zwischen den zwei Jungs abspielt. Und bis jetzt, war die einzige Möglichkeit Safnis Leben zu retten, indem er das Leben des Jungen vernichtet.

„Dann… dann… machen wir das so Haslar. Er hat die Möglichkeit bei uns zehn Jahre für die ansuchenden Echsen als Lust Bock zu dienen, oder sich völlig dem Priestertum hinzugeben. Wenn er sich für das erstere Entscheidet, dann soll er hier und draußen vor den Toren die Beine breit machen und wenn er sich für das Priestertum entscheidet, nimmst du und Silar ihn auf.“

„Das… so soll es sein Tom. Aber ich hatte sowieso vor, dass Safni die Beine spreizt als Priester. Wir alle mussten das die ersten Jahre auch machen, bevor wir selbst das erste Ritual alleine machen durften. Natürlich waren wir Männchen für die Weibchen da und die Weibchen umgekehrt.“

„Wirklich? Das hast du noch nicht erzählt.“

„Weil es nicht relevant ist. Doch nun wird Safni… es deutlich schwerer haben als ich und Silar zu der Zeit. Manche würden es vielleicht als Bestrafung ansehen, weil jetzt Männchen mit Männchen das Bett teilen dürfen und weil Safni… noch klein und… sehr eng sein wird.“

„Dann… kümmere dich darum Haslar.“

Haslar ließ seinen Kopf los und Tom lehnte sich gleich wieder an Radus Po Backe an. Die weißen Priester versammelten sich gleich um ihren Anführer, der sie ernst ansah und bevor sie dann das Zelt verließen, schnappte sich Haslar noch ein paar Seile.

Tom seufzte traurig, dass es nun so kommen musste. Doch Radus feste Po Backe, spendete ihn Trost. Jetzt, da das Haus so groß geworden war, wo jeder seiner Stellvertreter und Liebsten alle Hände voll zu tun hatten, waren zumindest Talus und Radus immer da, immer an seiner Seite. Sie beide luden ihn keine weiteren Pflichten auf die Schultern auf, sondern waren einfach nur für ihn da.

Und weil er sie beide hatte und weil er deswegen wirklich glücklich war, umschlang er Radus Schenkel und drückte fest den Kopf auf die Po Backe.

„Danke das ihr für mich da seid, Radus, Talus.“

Es war dann Radus, der für sich und seinen Bruder sprach.

„Egal was der Schaz`zalar braucht, wir werden immer für ihn da sein und alles machen, was sein Herz begehrt.“

Obwohl jetzt etwas Schlimmes kommen wird und sein Kopf noch immer nach einer besseren Lösung suchte, genoss er das Gefühl die rechte Gesichtshälfte auf Radus Po Backe drücken zu können. Neben dem warmen Polster, spürte er auch die Wärme von Radus auf seinen Arm. Unter dem Stoff und zwischen den starken Beinen, strahlte Radus eine wohlige Wärme aus und er war vermutlich nur Zentimeter von der Quelle entfernt.

In dem Moment erinnerte er sich an die vier Tage mit Haslar. Sie waren so heiß, so geil und so intensiv gewesen, wie er es selten zuvor mit jemanden anderen gehabt hatte. Was sie beide mit dem anderen gemacht haben, war schon fast unbeschreiblich heftig gewesen. Noch jetzt kann sich sein Körper erinnern, wie tief und heiß ihm Haslar den gewaltigen Penis in den Bauch geschoben hatte. Ausdauer spielte für Haslar eine große Rolle und die hat er wirklich bewiesen. Von einem Schnelle Fick, bis hin zu einem Marathon von mehreren Stunden ausdauernden Ficken, hat ihn Haslar alles gezeigt, bis er selbst drankam.

Vor seinen Augen sah er noch immer den bebenden und aufgeregten Körper von Haslar, als der das erste Mal auf dem Bauch liegend, einen Penis in den Hintern geschoben bekam. Das Gleitgel wurde in Überfluss verwenden. Es fühlte sich göttlich an, wie sein Penis zwischen die nassen und richtig harten Po Backen fuhr und schon dort, in Hitze getaucht wurde. Der Hohepriester war so aufgeregt und angespannt gewesen, dass er sein ganzes Gewicht benutzen musste, um die Rosette zu dehnen, um dann mehrere Minuten im stöhnenden Körper festzustecken, der so heiß wie glühende Kohle war.

Einen ganzen Tag bettelten ihn die Augen an und er fickte Haslar in jeder erdenklichen Stellung. Er nahm sich alles, seine Gelüste tobte er aus und seine Fetische sangen vor Glück. Dabei lernte auch, wie verdorben auch Haslar war und wie er ihn in diesen Abgrund noch weiter hineinzog.

Und nun war Radus und Talus hier. Talus der nur Erfahrungen mit Weibchen hatte und die erste schon mit Zehn Jahren bekam und Radus, der noch überhaupt keine Erfahrungen hatte, außer seine Hand, die ihn zum kindlich hohen stöhnen gebracht hatte. Die beiden waren wie ein Dessert, dass er nicht anrühren wollte.

Sie waren unbefleckt, noch sie selbst, ohne einen Blick auf seine Welt erhascht zu haben, in der er schon seit so vielen Jahren lebt. Er kannte jetzt schon den Geschmack ihres Spermas, das er liebte. Es wurde in ihren Körper Produziert, für ihn zum Trinken dargebracht. Frisch, warm und freiwillig, gaben ihn die zwei Brüder ihren Schatz eines männlichen Körpers zum Speisen.

Chris stöhne auf, als seine linke Hand die Hoden losließ, am steifen und pochenden Penis vorbeifuhr und rauf zum Bauch fuhr. Sein kleiner Junge hatte nun einen wirklichen Bauch von seiner Vorfreude und von seinem Orgasmus und es war jetzt schon Zeit ihn loszubinden, um den Druck abzulassen.

Traurig seufzte er leise, weil er seine Hand vom Radus warmen Schenkel zurückziehen musste. Um Chris loszubinden, brauchte er eben beide Hände frei. Aber er fing erst an, nachdem er sich mit dem Rücken zu Radus gedrehte hatte und nun den Hinterkopf auf die rechte Po Backe legte. Zuerst Band er die dünnen Beine los, um sie auszustrecken. Dann wurde die Schnüre und Riemen an ihren Hüften gelöst und als das erledigt war, umschlang er Chris Beine mit beiden Armen und zog sie zu sich.

Chris war sehr gelenkig, sodass fast die Nase die Schienbeine berühren konnte. In dieser Position, hob er Chris langsam auf und sein fast Faustgroßer Knoten, brachte Chris wieder zum lauten aufstöhnen, als die Rosette sich öffnete und an seinem Knoten entlangglitt. Chris zitterte am ganzen Körper und es wurde noch heftiger, als der Zenit vom Knoten überwunden war und gleich darauf sein Schritt überflutet von wurde.

Aus dem Jungen und wirklich knackig geilen Hintern ergoss sich seine Vorfreude und sein Sperma raus. Es war so viel gewesen, dass jedes Polster unter ihm sofort nass davon wurde. Jeder im Zelt sog laut der Luft ein, roch seine Vorfreude und sein Samen und ließ noch lauter mit einem Schnaufen die angesammelte Luft aus den Lungen wieder raus. Drei weiße Priester, die sich vielsagend ansahen und weiter hinten im Zelt saßen, standen langsam auf und gingen zu Silar, die noch immer ununterbrochen hörbar die Luft einsog, sich aber weiterhin um die anderen vier Auserwählten kümmerte.

Mit einer Hand hielt er Chris nun fest, um mit der anderen die sechs starken Knoten, die ihn mit Chris an der Brust verband, zu lösen und zum Schluss löste er die Schnur an Chris Maske. Auswendig kannte er die Knoten und die Handgriffe um sie zu lösen und als sie nicht mehr verbunden waren, legte er Chris vor sich zwischen die Beine auf die Seite hin. Sofort und instinktiv zog Chris die Beine an und er sah jetzt vor sich im Liebesnest, wie angeschwollen die zwei Hoden im braunen Hodensack waren. Sie waren jetzt so dermaßen angeschwollen, dass der Hodensack gespannt war. Zitronengroß steckten die zwei Hoden hinten zwischen den Beinen und als er sie wieder kurz und sachte in die Hand nahm, stöhnte Chris schnaufend auf.

Sehr kurz drückte er zu und Chris stöhnte voller Schmerz auf. Ihm tat der Junge leid, denn dies hat er auch bei seinen vielen anderen Jungs gesehen. Keyn zu Beispiel wandte sich unter Schmerzen, bis sein Sohn so erschöpft vom Schmerz war, dass der junge Körper keine Kraft mehr hatte sich gegen ihn zu wehren. So war es auch bei Chris. Er fing langsam wieder fest die Hoden zu massieren an und während Chris noch aus dem Hintern auslief, stöhnte der noch lauter. Doch nicht einmal eine Minute später, wurde das stöhnen immer leiser, bis nur noch ein zitternder kleiner Junge zwischen seinen Beinen lag.

Nachdem dieses Ziel erreicht war, ließ er nun wirklich von den Hoden ab und löste die letzten Schnüre an den Handgelenken vom kleinen Löwen. Auch die Ledermaske war dran und Chris vergoss hechelnd Tränen. Der Junge war so erschöpft von allem, dass der nicht einmal die Augen öffnen konnte.

„Entspann dich jetzt komplett.“, flüsterte er ihn ins Ohr, als er für einen kurzen Moment Radus Po verlassen musste, nur um sich gleich darauf wieder dagegen lehnen zu können. Eine Hand legte er auf Chris dicken Bauch und mit der anderen drückte er die Beine an den Kniekehlen noch weiter zum Chris Körper rauf. Dann fing er am Bauch runter zu massieren an und gleich bei ersten runterstreichen, drückte er auch den geilen Penis mit der aufgepumpten Eichel hinten zwischen den Schenkel raus, sodass er auch eine wunderschöne Aussicht hatte auf das, was als nächsten kommen wird.

Chris tat auch das was er gesagt hatte und obwohl es nicht bei Rinel und Keyn passiert ist, aber bei vielen anderen seiner Jungs, entspannte sich der kleine Körper so sehr, dass nun aus dem festen und völlig steifen Penis ein kleiner fester Strahl Urin rauskam.

Sofort reagierte Tom und beugte sich sofort runter um die violette nasse Eichel in die Schnauze zu stecken. Das war sein dreckigster Fetisch. Von den Personen, die er wirklich mochte und in sein Herz geschlossen hatte, trank er nur zu gerne auch deren Urin. Bei Albrecht tat er es regelmäßig und sogar der starke Greifen Kommandant, tat es bei ihm ab und zu. Zwar schmeckte ihn der Urin nicht wirklich, aber alles was der Körper seiner Liebsten produzierte, schätzte er auch und, er wollte nicht das es im Zelt nach Urin roch.

Doch während er sachte an Chris geiler Eichel nuckelte und so den Penis stimulierte jeden Druck abzulassen, kam vor dem Zelt Tumult auf. Gleichzeitig stiegen nun auch die drei weißen Echsenpriester in das Liebesnest und eine weiße Schnauze näherte sich seiner. Der Atem dieses Priesters roch richtig geil und die Zunge fuhr an seinen Lippen entlang, bis sich im nächsten Moment dessen Lippen auf seine legten und seine Schnauze langsam davongedrückt wurde.

Tom verstand was das sein sollte und der weiße Priester nahm nun statt ihm die Eichel in die Schnauze.

„Sie machen euch nun Sauber Schaz`zalar, weil nichts von auch verschwendet werden soll.“, hörte er Silars Stimme, die nun neben Radus war und sich am Rand vom Liebesnest anlehnte. Grinsend lehnte er sich zurück, bevor die anderen zwei Priester anfingen. Der erste fing Chris Hintern auszulecken an, während der anderen den Kopf runter auf seinen Schritt bewegte, um dort alles mit der Zunge aufzulecken. Sie beide wurden richtig verwöhnt und es war wohl nicht Zufall, dass jeder der drei weißen Priester ihm den weißen Hintern hatte. Was er sah, waren drei wirklich geile Ärsche. Doch leider konnte man nicht zwischen den Po Backen ganz nach unten sehen, weil der priesterliche Lendenschurz genau im Spalt lag und auch die Lenden miteingewickelt wurde. Dennoch konnte er sagen, dass er vor sich was zum Sehen bekam.

„Schaz`zalar, nehmt sie ruhig. Sie würden sich freuen für euch da zu sein.“, hörte er Silar wieder und in dem Moment, passierten zwei Sachen gleichzeitig. Zum einem nahm nun der Priester bei ihm seinen Penis in die Schnauze, um ihn mit der Zunge noch weiter zu verwöhnen und zum anderen, ging das Zelt auf.

Zu sehr hat er sich von dem Moment mitreißen lassen, um dann fast schon schmerzhaft wieder in die Realität zurückgerissen zu werden.

Haslar hatte zwei gefesselte Jungs bei sich. Besorgt sah der Hohe Priester aus dem Zelt und sagte barsch einige Befehle. Draußen war nun wirklich lauter Tumult zu hören und es wurde noch lauter und dann auch aggressiv.

Sofort drückte er die Schnauze von seinem Penis davon und vielleicht war es etwas zu grob gewesen, weswegen er sich noch bei dem Priester entschuldigen musste, aber nun war es vorbei mit dem Lecken am Penis.

Radus half ihn beim raussteigen aus dem Liebesnest und als er neben ihm stand, wurde das Zelt von einem Priester geschlossen. Die Hände der zwei Jungs waren hinten am Rücken gefesselt worden. Blind und Verdeckt von einem Stoffstreifen, standen sie zitternd und leise weinend und schluchzend, neben Haslar, der leicht aufgelöst aussah. Noch bevor er ihn fragen konnte, was passiert war, fing Haslar zu sprechen an.

„Wir kamen zu spät. Safni hat sich an seinen kleinen Bruder vergangen. Zuerst wussten wir nicht, dass der kleine Bruder schrie, weil von überallher stöhnen und Geschrei zu hören war. Einige waren neugierig auf uns geworden und kamen zu uns. Als sie uns ausfragten, machte einer von ihnen das Zelt auf. Dann ging es Schlag auf Schlag. Wir mussten sie fesseln und die Augen verbinden, sonst wären die beide vor unsren Augen totgeprügelt worden.“

Bevor er sich den zwei Jungs zuwenden konnte, sah er schon wie sich bei beiden vorne der Stoff gelb färbte. Weinend und unter Todesangst, entleerten sich bei beiden die Blase und in der stille des Zeltes hörten sie alle wie das Urin auf den Boden prasselte.

Tom fand keine Worte und er wollte jetzt nur noch eines wissen.

„Was ist jetzt mit Zarsch?“

Haslar schnalzte mit der Zunge und sah bedrückt zur Seite.

„Alle haben gesehen wie Safni in ihm steckte.“

Sein Blick ging runter zum kleineren der zwei Jungs. Der ging ihm gerade bis zur Brust und der Junge war dünn und hatte schmale Glieder. Der reichverzierte Gürtel sah schon fast zu groß für den kleinen Körper aus. Sorgenvoll kniete er sich vor Zarsch hin und legte sanft beide Hände auf die kleinen Schultern des Jungen. Zarsch bebte unter seinen Händen und als er ihn umdrehen wollte, fing der Junge leise zu betteln an. Zarsch hatte solche Angst und Panik, dass der Körper so runtergekühlt wurde und der sich schon fast kalt in seinen Händen anfühlte.

Als er sich dann runterbeugte und die zwei kleinen wiesengrünen Po Backen mit zwei Fingern auseinander drückte, nachdem er mit der anderen Hand den Schwanz angehoben hatte, sah er wie nass der Junge am Hintern vor Vorfreude war. Auch die Rosette schimmerte nass und glitschig ihm entgegen und er musst schon sagen, dass es ein wahrlich jungfräuliches Rosa war, was er vor seinen Augen sah. Besonders da das helle Besch, zwischen den Po Backen, völlig übergangslos zum Rosa ging. Daraufhin glitten seine zwei Finger rein und er drückte fest links und rechts neben der Rosette gegen den kleinen Körper.

Zarsch wimmerte laut und bettelte noch lauter in seiner zischenden Sprache. Es kam kein Sperma und was ihm glücklich machte, auch kein Blut. Aber dafür kamen einige Tropfen Vorfreude raus und dann, entleerte sich der Darm.

Übelriechend entleerte sich der gesamte Darm vor ihm und etwas davon traf auch seine Hand. Sofort kamen zwei Priester zu ihm mit einem Tuch und einer davon war der Priester gewesen, den er grob von seinem Schritt gezogen hatte.

Entschuldigend sah ihn der Priester von unten an, während vier Hände seine Hand saubermachten. Der Priester blieb vor ihm Knien, während der andere eine Schale Wasser holte, um seine Hand darin zu tauchen.

Der Priester sah ihn mit intensiv grünen Augen an und was er darin sah, war völlig Hingabe ihm gegenüber. Aus Dank und aus Entschuldigung, legte er die andere Hand auf dessen Schnauze. Der Priester vergoss einzelne Tränen, als sich die zwei Augen schlossen und die Schnauze gegen seine Hand gedrückt wurde.

„Es tut mir leid, dass ihr das miterleben musst Schaz`zalar.“, Silars harte Stimme passte zu den harten Augen, die runter auf die zwei Jungs sahen.

Kurz sah Tom rüber zu Haslar, der aber war tief in Gedanken und sah gar nicht glücklich aus.

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen Silar.“

„Doch, dass muss ich. Ich… schäme mich sogar, dass ihr damit belastet werdet. Diese… *Kinder*…“, sprach sie schon fast verächtlich aus.

„… haben was Schreckliches getan. Haben euch beschmutzt und den Boden, auf den ihr geht. Sie beide wissen was sie gemacht haben und, dass es Falsch war. Sie wissen das sie das Gesetz gebrochen haben, wo die Todesstrafe darauf herrscht. Sonst würden sie nicht weinen und um ihr Leben betteln.“

Tom sah sich Zarsch an, der noch so jung und klein war.

„Droht ihn nun die Todesstrafe?“

„Das tut es.“

„Aber… er ist gerade einmal 10! Er weiß noch nichts vom Leben! Habt ihr da nicht ein Gesetz, dass die Kinder in den alter schützt?“

„Leider nein. Die Gesetze sind da klar formuliert und es gibt keine Ausnahmen. Früher gab es einmal so ein Gesetz, als unsere Zahl noch gering war. Aber nun… wo wir so viele sind und jeder Hunger leidet, wird Null Toleranz ausgeübt. Wenn wir mit Zarsch nicht dasselbe machen, wie mit Safni, dann wird er vor unseren Augen gesteinigt.“

„Barbarisch…“, kommentierte das Tom und zum ersten Mal, fühlte er sich Hilflos.

„In deinen Augen Schazzalar. Aber wenn wir ihn nicht hart bestrafen, dann gäbe es richtige Unruhen in meinem Land. Wenn wir ihn damit davonkommen lassen, dann würde sich jeder fragen, wieso sie für so jemanden arbeiten sollen, ihn verpflegen sollen und das wäre der Keim eines weiteren Bürgerkriegs. Vergesst nicht Schazzalar, ihr habt auch Feinde und sie würden diese beiden Kinder sofort gegen auch ausspielen.“

„Aber Silar…“

„Nein Tom, sie hat Recht.“, meldete sich endlich Haslar, obwohl er genau das nicht hören wollte.

„Wir müssen die beiden Kinder sehr hart bestrafen. Wir haben keine andere Wahl und sogar wir als Priester von Alzsass, müssen jetzt sehr gut aufpassen, was wir sagen und machen. Am besten wäre es…, wenn du dich in der Angelegenheit nicht einmal einmischt und dich einmal zeigst. Sonst würdest du deinen Feinden nur noch mehr gegen dich geben.“

Es brauchte nur einen Augenblick, als er erkannte, dass er wirklich sich nicht einmischen durfte. Silar und Haslar standen ihm gegenüber und er sah in ihren Augen, dass er nicht weitergehen durfte. Sein und das Leben aller hier standen auf dem Spiel. Seine Söhne würde er abermals in Gefahr bringen, wie auch die seiner Geliebten. Wenn er jetzt was Falsches macht, dann könnten unschuldige verletzt, oder sogar getötet werden.

Seine Seele schrie auf, weil, wenn die zwei Jungs in seinem Reich geboren wären, hätten sie nur ein paar Schläge von den Eltern kassiert und im schlimmsten Fall, wären sie zu ihm gekommen und bei ihm, hätte er sie mit offenen Armen empfangen.

„Was wird nun passieren?“, er wollte es nicht wissen, aber er musste es.

„Wir werden sie auspeitschen lassen und sie vor den Augen aller züchtigen…, bevor wir sie an den Pranger hängen und sie deformieren. Wir reißen sie aus dem Clan und nehmen sie dann auf, damit sie beide unter den wachsamen Augen von Alzsass das Leben eines Priesters leben werden. Sie… werden es hart haben, aber hier… bei mir und Silar, werden sie geschützt von der Meute sein.“

„Und was ist mit Sopek? Was ist mit ihrem Vater und dessen Clan?“

„Er… er muss sie verstoßen, damit der Clan kein Schaden davonträgt. Wenn er es nicht macht, dann würde der Metall-Clan schweren Schaden erleiden.“

Tom wollte nicht das Sopek das sieht und sich entscheiden musste. Er sah in seinen Augen, wie der sie innig liebte und deswegen, würde vielleicht eine Falsche Entscheidung gefällt werden.

„Dann sag, dass Sopek sie verstoßen hat.“

„Tom?“

„Schaz`zalar?“, sahen ihn beide Priester verblüfft an.

„Sopek ist mein Auserwählter, mein Eigentum. In der Sache entscheide ich, weil ich ihn nicht vor die schmerzliche Wahl stellen möchte.“

Silar und Haslar sahen sich kurz an und bei beiden zuckten kurz die Mundwinkel rauf, bevor Silar sprach.

„Wie ihr Wünscht Schaz`zalar. Ich werde verlautbaren, dass Sopek seine zwei Söhne Safni und Zarsch verstoßen hat und sie nicht mehr ein Teil des Clans sind und somit auch alle Rechte einer freien Echse verwirkt haben.“

Das hörte sich schlimm für Tom an. Aber nun vertraute er auf Haslar und Silar, dass sie das richtige taten.

Begleitet von vier Priestern, führten Silar und Haslar die beiden Jungs raus aus dem Zelt und stellte sie vor die männliche Meute. Bevor der Zelteingang zuging und Silar was sagen konnte, oder irgendwer was unternehmen konnte, krachte schon eine klauenbewährte Pfote zwischen Safnis Beinen und der Junge schrie auf und sackte zusammen.

Tom wollte schon loslaufen, doch er wurde von dem weißen Priester und von Radus gepackt und festgehalten. Es wurde geschrien, laut diskutiert und die Jungs schrien und jammerten laut, während er Tränen für die zwei Kinder vergoss und Radus auf ihn einsprach.

„Nicht Tom! Wenn du jetzt rausgehst, machst du alles nur noch schlimmer. Zum anderen bist du nicht passend für sowas gekleidet und dein… wunderschöner roter Penis… würde ein völlig falsches Signal senden.“

Es war zwecklos sich von Radus Griff zu Entwinden und falls er es doch irgendwie schaffen sollte, so hielt ihn der Weiße Priester die Beine fest umschlungen, sodass er nicht einmal einen Schritt nach vorne machen konnte. Verzweifelt wirklich nichts machen zu können, schrie er einmal laut auf, bevor er sich sein Schicksal ergab und sich nach hinten gegen Radus lehnte. Radus schnaufte heiß aus und sah ihn fest in die Augen. Doch regelmäßig ging der Blick kurz runter und es kam ihm einfach Falsch vor, wie Radus gerade nur eines im Kopf hatte.

„Lass ihn los Radus und zügle deine Lust!“, ermahnte nun Talus, der sich nun auch einmischte. Der ältere und größere Bruder stellte sich vor Tom und sah ihn von oben herab an.

„Beruhige dich Tom. Haslar und Silar machen alles was sie können um Safnis und Zarsch zu retten. Sie schweben deswegen selbst sogar in Lebensgefahr. Vertrau ihnen, vertrau uns… wir stehen auf deiner Seite, wir würden unser Leben für dich geben und deswegen, hör diesmal auf das, was wir sagen. Unser Glaube an Alzsass, an dich Schaz`zalar, ist ungebrochen und so fest wie ein Berg. Setz dich wieder zu Chris und ich hole Sopek, damit du ihn alles erklären kannst. Radus und der Priester sind für dich da und wir drei geben dir gerne unseren Samen zum Trinken, wenn du willst.“

Obwohl es in der Situation unpassend, sogar völlig deplatziert war, musste Tom schmunzeln wegen dem, was er von Talus gehört hatte. Zum einen spürte er tief im Herzen das Talus die Wahrheit gesagt hat und zum anderen, hatte er wirklich Lust auf sein Getränk.

„Nun… gut. Aber wehe der Krug ist nicht voll!“

„Radus, Torex! Kommt! Tom hat Durst!“, hörte Tom von Talus in deren Sprache sprechen und sofort ließen ihn beide los. Talus führte sie zur einer Zeltwand und auf dem Weg, schnappte er sich einen Krug, bevor er unter der Zeltwand hindurchkroch, gefolgt von seinem Bruder und dann vom weißen Priester Torex. Nun war kein Priester mehr da und somit war er alleine mit seinen vier Auserwählten, Chris und Rax und dessen männlichen Tier.

„Tom?“, schwach, leise und erschöpft kam die Stimme von der anderen Seite vom Zelt. Als er in die Richtung sah, rührte sich Rax. Der fast zu Tode geschlagene ehemaliger Clanführer, richtete sich langsam auf und da bemerkte er, wie beide Arme geschient waren, während die Hände mit einem Seil gefesselt waren. Die Augen waren nun völlig geschwollen, sodass Rax nichts sehen konnte. Leise ging er zu ihm und setzte sich vor ihm hin. Sie beide saßen nun im Schneidersitz sich gegenüber und die Lippen der blauen-weißen Echse waren aufgeplatzt und einige Zähne rausgeschlagen worden.

Vor Schmerz hechelte Rax und die Finger zogen die Decke etwas zu sich. Vorsichtig half er Rax dabei sich zuzudecken und deswegen bekam er ein dankendes Lächeln, was die Lippen wieder aufplatzen ließ.

„Wie… Andras…“, die Echse vor ihm konnte kaum sprechen und atmen. Vermutlich lag es daran, dass auch die Brust verbunden war, weil auch ein paar Rippen gebrochen waren. Doch der Kopf drehte sich nach rechts und Rax sog kurz die Luft aus dieser Richtung ein.

Sie beide sahen nun rüber zum rot-schwarzen Kriegsechse. Denn genau das war sie. Schon auf den ersten Blick sah Tom, dass es keine Reitechse war, von denen sie nun an die 400 hatten. Andras sah recht jung aus. Die Schuppen waren noch nicht recht fest, die Schnauze war breit und wird vermutlich in paar Jahren so groß wie die sein Torso werden. Aber nun sah er auch, wie verletzt das Tier war und was ein richtiger Schlag von Richard bewirken konnte. Unterkiefer und die Schnauze waren gebrochen, oder angeknackst worden. Das Tier wurde in einen künstlichen Schlaf versetzt, während die Schnauze geschient und der Unterkiefer verdrahtet war. Er schätzte das Tier auf Fünf Meter Länge und die zwei Hinterbeine sahen stark und durchtrainiert aus. Alle paar Sekunden, fiel ein Tropfen Blut in die Schale unter dem Nasenloch runter. Aber es schien schon viel besser zu sein, weil die Schnauze Blutverkrustet war und es die Blutstropfen nicht verursachen konnte. Da Andras mit dem Bauch zu ihnen lag, konnte er hinten an den Oberschenkel die zerkratzten Schuppen sehen, die nur von Archaischen Klauen stammen konnten.

„Dein Geliebter lebt, aber er wird wie du noch Zeit brauchen.“

Diesmal lächelte Rax erleichtert auf und Blutstropfen bildeten sich bei den aufgeplatzten Lippen.

„Danke…“

„Leg dich wieder hin Rax und erhol dich. Du bist zwar nun mein Eigentum, aber ehrlich gesagt möchte ich deinen Clan einmal besuchen kommen und ich möchte, dass du dabei bist. Ich möchte selbst sehen, wie es bei euch läuft, wie ihr… die Tiere behandelt und dafür musst du wieder gesund sein.“

Obwohl er nicht wollte das Rax sein Eigentum wird, so hat er ihn schon längst als ein Teil seiner Familie aufgenommen. Zeit spielte momentan eine große Rolle und jeder wollte etwas von ihm und deswegen, hatte er keine Zeit für Rax. Doch dafür waren seine Stellvertreter und Haslar da. Sie kümmerten sich um die Sachen, wofür er keine Zeit hatte.

Gefühlvoll half er Rax dabei sich wieder hinzulegen und sachte deckte er ihn fest zu. Rax hatte vermutlich einiges an Gewicht verloren, da der schon sehr abgemagert wirkte. Bevor er sich von ihm entfernte, nahm er das nasse Tuch aus einer Schale raus und tupfte ihn die Bluttropfen von den Lippen ab.

Andras weckte seine Neugierde und als er aufstand, legte sich eine Hand auf seine Schulter und Tom erschreckte sich so sehr, dass er kurz einmal aufschrie und auf hüpfte. Sein Herz raste, als er Talus schmunzelndes Gesicht erblickte, nur um gleich darauf beide Hände auf die Brust zu drücken.

Im nächsten Moment sah er den Krug in dessen Händen und wie der komplett voll und sogar übergelaufen war.

„Ganz frisch und mit liebe für dich gemacht worden.“

Tom nahm den Krug entgegen und etwas Warmes Sperma schwappte über seine Hände. Es roch phänomenal und er nahm gleich zwei große Schlucke daraus und ließ es langsam seine Kehle runterfließen. Seit vier Tagen hat er nichts mehr gegessen und in der Zeit, hat er sich ausschließlich von Sperma ernährt. Dieses Getränk war besonders gut, weil es frisch, warm und natürlich war. Es schmeckte recht bitter, was er mochte. Die Säure ließ den Speichel fließen und er liebte das Gefühl, wie sich das frische Sperma in seinen Magen bewegte, oder wie sein Magen das weiße Gold aufnahm.

Der Krug fasste leicht mehr als ein Liter und er trank fast die Hälfte des Kruges aus, bevor er lächelnd seufzte und den Krug an sich presste.

„Sehr lecker, danke euch drei!“

Talus, wie auch Radus und Torex, die hinter Talus standen, lächelten breit. Dann aber verschwand das Lächeln und sie gingen einen Schritt auf die Seite, um Sopek den Weg frei zu machen. Die rot-geschlitzten Augen sahen ihn fest an. Breitbeinig und stolz aufrechtstehend, standen sie sich gegenüber.

Was als nächstes geschah, hat er schon geahnt. Es war kein Wutausbruch, kein Geschrei, oder gar körperliche Gewalt, womit sich Tom als nächstes stellen musste. Es war ein Vater, der zutiefst bestürzt und halb gelähmt vom Schock, sich auf dem Weg zum Liebesnest machte und auf dem Weg dorthin die Wasserpfeife schnappte. Sogleich hörte man das Gurgeln der Pfeife und danach eine blau-grüne Dunstwolke aufsteigen.

Doch Tom zögerte und das lag nicht nur daran, wie draußen hunderte Kehlen vor Wut schrien und die Zeltwände zum Erbeben brachten. Es lag hauptsächlich daran, dass er versagt hatte, weil er sich nicht gleich um Safni und Zarsch gekümmert hat.

Ihm fielen dutzende Möglichkeiten ein, wie alles besser hätte enden können, wenn er nur früher zwischen den Jungs gegangen wäre. Doch nun, trat das zweitschlimmste Ergebnis ein und die beiden Jungs haben alles verloren. Ihr Ansehen, ihre Zukunft im Clan, das glückliche erwachsen werden mit all den Höhen und Tiefen. Die erste Liebe, als auch den ersten Intimen Kontakt mit der Liebe, war ihnen nun verwehrt worden. Nun hatten sie eine andere Zukunft, wo jeder wusste, dass die beiden Brüder miteinander geschlafen haben und wie es scheint, im Archaischen Volk auf das schlimmste verurteilt wird. Sie würden vermutlich nicht einmal eine schöne Zeit im Priestertum haben, weil eben jeder weiß was sie gemacht haben und von den schönen Momenten und Bildern, die ihn Haslar erzählt hatte, was ein Priester alles machen musste und durfte, konnten sich die Jungs wohl auch verabschieden.

„Zumindest sind sie am Leben…“

„Was hast du gesagt?“, fragte ihn Talus.

„Ach… nichts…“, er zwang sich zu Lächeln, was aber Talus sofort erkannte.

„Geh zu ihm. Dein Eigentum braucht jetzt deine Nähe.“

„Ouch…“

So wie es Talus sagte, hörte sich das so an, als würde er ihn schelten. Vielleicht war es aber auch so nicht gemeint, weil sich gleich Talus Hand auf seine Schulter legte und er ein „Entschuldige.“, von ihm hörte. Doch es war angekommen. Sopek war nicht direkt sein Eigentum, zumindest nicht so, wie die anderen es normal kannten. Zu Alex hat er es gesagt, in der Nacht am Balkon. Und so wie er es meinte, musste er nun handeln, um sich selbst treu zu bleiben.

Bevor er ging, kniete er sich runter zu Rax und legte den Rand von seinem Getränk an seine Lippen.

„Trink das, das wird dir helfen.“

Nachdem ersten Schluck zuckten die Mundwinkel leicht nach oben und dann ziemlich schnell, trank Rax den ganzen Krug aus. Rax sah zufriedener aus, als er den Kopf auf den Kissen bettete und als nächstes kam Sopek dran.

Der Clanführer hatte die Wasserpfeife zwischen den Beinen gestellt und rauchte einen Zug nach dem anderen. Ihm gegenüber setzte er sich hin und vorsichtig zog er Chris auf sich, der völlig erschöpft war und sich nicht mehr rührte.

„Was wird nun aus ihnen?“, fragte ihn Sopek in einer kleinen Pause beim Rauchen.

„Das sage ich dir erst, wenn du die Wasserpfeife weglegst und dich neben mir setzt.“

Da sahen beide auf und ihre Blicke trafen sich erneut. Schwerfällig und nach einem lauten Seufzen, stellte Sopek die Wasserpfeife weg und rutschte neben ihn. Gleich drauf legte dann der Clanführer ein Arm um ihn und zog seinen Kopf auf dessen warme und starke Brust. Tom rutschte etwas runter und auf die Seite, um gemütlich mit dem Kopf auf Sopeks Brust zu liegen.

Wieder seufzte Sopek, bevor sich dessen große Hand auf Toms Bauch legte und ihn dort zu streicheln anfing. Es fühlte sich sehr angenehm an so gestreichelt zu werden und obwohl Haslar und Silar draußen alles in ihrer Macht taten, damit die beiden Jungs unbeschadet blieben, fielen ihm wegen der Streicheleinheit die Augen zu.

„Ich danke dir, dass du für mich die Entscheidung gefällt hast.“

Diesmal war es Tom der traurig seufzte und danach die Augen wieder aufmachte. Zwei traurige und gequälte Augen sahen ihn von oben herab an.

„Ich hätte mehr machen sollen.“, doch Sopek schüttelte leicht den Kopf.

„Du solltest dir nicht die Schuld dafür geben. Ich hätte dir nicht meine Probleme aufbürden sollen. Im Grunde genommen, bin ich an allem schuld, weil ich nicht dazwischen gegangen bin, als ich es sah…“

Nun wurde sein Kopf mit dem anderen Arm fest umschlungen und die Hand am Bauch glitt immer weiter an ihm runter.

„Und das schlimme ist… das ich gerade in dem Moment…“, die Fingerkuppen mit den scharfen Krallen berührten fast seine Felltasche, wo schon sein Penis darin ruhte, sich aber nicht trauten weiter zu gleiten.

„Nur daran denken kann, wie meine Hand deine Felltasche umschließt. Wie sich dein Penis darin anfühlt, wie fest deine Hoden sind und… ob das erste Mal wehtun wird.“

Der nächste Moment fühlte sich wie eine Ewigkeit an und gerade als die Spitze einer Klaue die Öffnung seiner Felltasche berührte, wurde der Zelteingang aufgerissen und das Geschrei von draußen drang in das Zelt hinein.

Es wurde laut diskutiert zwischen Haslar und Silar. Sopeks Kopf drehte sich sofort dorthin, doch als er eine Hand auf dessen Wange legte, sah der Clanführer langsam wieder zu ihm runter.

„Schau nicht hin. Belaste nicht deine Seele damit. Ich… kümmere mich darum.“

Bevor er das Liebenest verließ, musste er sich wieder um Chris kümmern. Er setzte den Jungen auf seinen Schoß und band ihn mit der Brust zu ihm an sich. Von selbst glitt seine Felltasche zwischen die Po Backen, nachdem er die Beine des Jungen gespreizt hatte und sich an seine Hüfte befestigte. Die Rosette des Jungen drückte seine Felltasche nach hinten und somit glitt sein Penis wieder in den heißen Körper rein. Als er wieder komplett in Chris steckte und die Hitze des Körpers übernahm, wurde sein Penis schnell und pochend wieder heiß und der Knoten bildete sich innerhalb von Sekunden im Chris Hintern. Der kleine Körper zitterte vor Schmerz, weil die zwei schwer geschwollenen Hoden zwischen ihren Körpern gepresst wurden und dennoch, hörte er auch ein leises schnurren, als er die Decke über ihn legte und abermals ein Bündel an Körper trug.

Obwohl er Rückenschmerzen hatte beim Aufstehen, so hat er das Gefühl vermisst, wie der Penis des Jungen gegen seinen Bauch drückte und ununterbrochen auslief.

Nachdem er aufgestanden war, schlang er beide Arme um Chris und drückte den Jungen fest an sich.

„Was ist los?“

Silar und Haslar diskutierten heftig miteinander und erst als er zu ihnen kam und sie das fragte, verstummten sie.

„Sie sind nicht damit einverstanden, dass die beiden Jungs zu Priestern ausgebildet werden.“, stieß Silar aus sich und sah zum verschlossenen Zelteingang.

„Und wieso diskutiert ihr so und wer ist sie?“

„Na die Echsen dort draußen und wir diskutieren deswegen, weil ich nicht damit einverstanden bin, dass die zwei Jungs hier ausgebildet werden sollen. Normal sollen sie zum Tempel in unserem Reich gebracht werden, um dort die Ausbildung und die ersten Riten zu empfangen. Aber Haslar möchte sie hier ausbilden und das verstößt gegen jede Tradition!“

Tom sah zu Haslar und der starke Hohe Priester, sah felsenfest Silar an und er wusste sofort, dass es schon beschlossene Sache war, dass die beiden Jungs bei ihnen ausgebildet werden.

„Und wieso sollen sie hier ausgebildet werden Haslar?“, Haslar drehte den Kopf zu ihm, bevor die Antwort zu hören war.

„Weil sie dir dienen sollen, so wie jeder Priester von Alzsass und das können sie nur hier, bei dir.“

„Das wäre aber nur unfair gegenüber jedem anderen Anwärter, der gerade in der Ausbildung steckt.“, warf Silar ein und Tom verstand den Standpunkt.

„Wie oft soll ich dir das noch sagen?! Ich stimme dir zu, aber wir können nicht die 2000 Anwärter hierherbringen! Wo sollen sie schlafen, oder Essen?“

Tom schritt ein, bevor es völlig außer Kontrolle geriet.

„Dann machen wir das doch einfach so das Zehn Anwärter, oder Auszubildende gestattet sei, hier das Priesterdasein zu lernen.“

Silar und Haslar verstummten und sahen ihn verblüfft an.

„Ist… ist das ein Befehl Schaz`zalar?“, fragte ihn Silar und auch Haslar, sah ihn nun höchst interessiert an. Das kam Tom sehr komisch vor. Doch dahinter sah er kein Problem, oder zumindest noch nicht.

„Kein Befehl, sondern ein Vorschlag.“

„Wenn das ein Vorschlag ist, dann ist er schlecht! Wer soll die Zehn auswählen? Was wäre gerecht und was ungerecht? Wo sollen sie ausgebildet werden…“, während Silar noch weitere Punkte aufzählte, wieso der Vorschlag schlecht war, bemerkte Tom wie Haslar langsam den Kopf senkte, ihn aber immer intensiver ansah.

Tom spürte im Geist, wie Haslar immer größer zu werden schien und dann, sah der Hohe Priester zu seiner rechten Hand.

Da verstand er und er wusste, als er runter zu seiner Hand sah, was nun darin war.

„Dann Befehle ich es! Zehn Anwärter sollen hier die Ausbildung Fortsätzen oder beginnen und zwei von ihnen sind die zwei Söhne von Sopek.“, nachdem Haslar erleichtert ausseufzte und Silar erstaunt ihn und dann Haslar ansah, wusste er, dass die zwei Leben von Safni und Zarsch in Sicherheit waren. Denn genau dies, hatte ihn Haslar in die Hand gelegt. In ihrem Reich nämlich, konnte man nicht mit Sicherheit sagen, dass die zwei Jungs überhaupt die ersten Tage oder Wochen überleben werden und falls sie wieder erwischt werden, wie sie gemeinsam das Bett teilen, wären ihre Leben verwirkt.

„Wie ihr befehlt, Schaz`zalar. Ich werde sogleich König Richard informieren, damit er alles in die Wege leiten kann.“, Haslar drehte sich sogleich um und Schritt aus dem Zelt und ließ Silar einfach zurück, die traurig zum Zeltausgang sah und nichts sagte, oder sich rührte. Tom wollte ihr die Hand auf die Schulter legen, um ihr Trost zu spenden, weil er ihre Gefühle für Haslar kannte. Doch bevor seine Hand die Schulter berührte, verließ sie dann ebenfalls das Zelt und für einen kurzen Augenblick, sah er die zwei Jungs an einem Holzpfahl an den Handgelenken hängen und wie die Spuke der hunderten Echsen auf ihre nackten Körper landete.

Laut seufzte Tom und senkte die Hand, die zuvor noch für einige Sekunden in der Luft verharrte. Er hatte jetzt so genug von allem. Egal was er sagte, wofür er sich Entschied, alles wo er glaubte das Richtige getan zu haben, war im Grunde falsch gewesen.

Was er jetzt wollte, war alleine zu sein mit Chris. Mehr wollte er im Moment nicht.

„TOM!?“, hörte er Talus schreien, nachdem er einfach eine Zeltwand aufgerissen hat und in den Regen schritt.