Eisige Nächte

Story by Leitwolf on SoFurry

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ab 18 unter 18 jährige dürfen diese Story nicht lesen

Ein Herzlichen Dank an Secjur Drachen der dies mit meiner Welt schrieb,Kommentare gern gesehen^^

_ Eisige Nächte _

Ein Eisiger Wind wehte von den verschneiten Bergen herab. Der geruch von schnee, den Nadelbäumen und den vielen Kräutern auf der Lichtung stiegen dem Wolf immer wieder in die Nase.

Es würde bald Schnee geben.

Er musste sich beeilen.

Wieder bäugte er sich herab und ließ seine Kralle zart über das Blatt des Windkrautes gleiten das mit silberner Blüte an einer Wurzel wuchs. Aus der so enstandene Linie stieg ein intensiver geruch auf, genau der nachdem er nun schon seit Stunden suchte. Behutsam nahm er die Tasche von seiner Seite und riss die Pflanze vorsichtig ab um die Blätter nicht zu verletzen und legte sie in die Tasche.

Zufrieden betrachtete er seine Ausbeute.

Seit tagen war er unterwegs um Kräuter zu sammeln, eine gefährliche Arbeit denn trotz dem das der Wald um ihn herum ihm gehöhrte und er die einzige denkende seele weit und breit war trieben sich doch immer wieder finstere gestalten in den dichten und tiefen wäldern herum. Sanft schloss er die tasche und seine Beinmuskeln spannten sich an als er seinen großen und doch schlanken körper vom boden hochdrückte.

Eine Schneeflocke schwebte Langsam herab.

Der erste schnee war also gekommen. [So verging der 19. zyklus seines Lebens, wieder und wieder waren die Winter gekommen und er hatte allen wiedrigkeiten zum trotz doch immer einen weg gefunden seinen Wald zu schützen und sein selbstbestimmtes leben umzusetzen.]

Und mit ihm auch die kälte. Einige Äste brachen als sich der Wolf mit schweren schritten durch den wald bewegte.

Würde er ankommen so würden die ersten schweren Weine fertig sein, diese stellte er her um sich auch in den kältesten winternächten warm zu halten, und für nachschub hatte er ja auch gesorgt, besonders das windkraut würde einen unglaublich berauschenden wein erschaffen.

Ein lächeln umspielte seine Schnautze.

Auch bei den fahrenden händlern würde der wein gut ankommen.

Es war schon recht spät als Wolfs hütte in sicht kam. Es war eine einfache Hütte, gebaut aus Stämmen die Wolf selbst aus dem Wald getragen hatte. Allein bei dem gedanken Sträubte sich ihm das Fell und sein Muskeln spannten sich unter seiner dünnen Stoffkleidung. Es war eine nervige Arbeit gewesen und nur durch seine fast übernatürlciehen Kräfte hatte er diese Aufgabe allein bewältigt bekommen.

Sein Atem war zu sehen als Wolf an die Tür trat und die Klinke herunterdrückte. Knarzend öffnete sich die Tür und er trat in die dunkle Hütte ein. Ein schauer überlief ihn und wieder stellte sich sein fell auf, wie immer wenn er in seine leere hütte zurückkehrte. Leere häuser hatten etwas unheimliches an sich.

Ohne weiter nachzudenken legte Wolf seinen Rucksack auf den stuhl neben der tür und ging zu der Feuerstelle die direkt neben der Extraktionsapparatur lag.

Schon nach kurzem Holz stellen und einigen schlägen mit dem Feuerstein schon loderte ein Feuer in dem kleinen Kamin auf. Zufrieden beobachtete der Wolf wie die Flammen das Holz umspielten. Auch die gesammte Hütte war nun in ein feuriges Licht getaucht was dem Raum endlich seine wohlige behaglichkeit zurückgab.

Er war zuhause.

Auch war es gut endlich richtige wärme auf dem Fell zu spüren. Der Wein der Wärme hatte ihm zwar die kälter erspart, doch war er kein ersatz für die glühende wärme die einem ein richtiges Feuer auf das Fell zauberte. Langsam ließ er sein dünnes Stoffhemd von seinem körper fallen, darunter kam sein weiches glänzendes Fell zum Vorschein das sich über seinen Muskeln spannte.

Er streckte sich und ging zurück zum tisch auf dem noch der Holzteller von vor einigen tagen stand. Er hatte vergessen ihn wegzustellen bevor er aufgebrochen war. Wieder zog er die leftzen leicht nach oben.

Was für niedere aufgaben für einen Wolf seiner Macht. Aber trotzdem blieb ihm momentan nichts anderes übrig.

Nachdem er die meisten kleinere Hausarbeiten erledigt hatte ließ er den Rucksack vom Stuhl auf den Boden gleiten und ließ sich mit einem Wums auf den Stuhl fallen. Endlich daheim.

Endlich entspannung.

Einige minuten ließ sich der Wolf einfach die wärme auf die Brust scheinen er blickte an seinem körper hinab und sah wie die schatten mit seinm muskulösen Bauchmuskeln spielten.

Wolfs Kopf zuckte nach oben. Er war wohl eingenickt, denn draussen schimmerte es weiß herein und das feuer war herunter gebrannt.

[Wolf ließ seine Hand an seinem körper herunter streichen wärend er herzhaft gähnte und strich dabei auch über seine mitlerweile offene Hose. Sein steifer Penis zuckte bei der berührung etwas und eine kleine welle der Lust durchzuckte Wolf.

Die schiere größe seine Schwanzes hatte gereicht seinen dünnen Stoffgürtel zu zerreißen. Nur seine Bälle waren noch in der Hose. Vorsichtig strich er an seinem Schwanz herunter und leckte sich leicht die Leftzen. Selbst seine leichte Berührung ließ seinen körper so hart erbeben das Wolf seinen Kopf in den nacken warf. Einige tröpfchen von flüssigkeit bildeten sich an der spitze und flossen am Schaft herab.

Schwer atmend drückte Wolf seinen Schwanz wieder zurück in seine Hose, jedoch war das ein beinah unmögliches unterfangen. Er atmete schwer durch und erhob sich und wanderte zum Schrank um einen neuen Gürtel zu holen. Immernoch schwer atmend ging er zu dem Schrank der sich direkt neben dem Weinkabinett befand und griff sich einen der Stoffgürtel und band ihn sich um. Immernoch schwer atmend aber irgendwie zufrieden ging Wolf ans Fenster und blickte heraus.

Hoher schnee hatte sich vor dem Fenster aufgetürmt und der himmel war hell aber immernoch grau. Er hatte wohl die ganze nacht geschlafen und das bedeutete er war spät drann! Schnell sprang er zum Weinkabinett und riss es auf und griff sich sofort 3 der Flaschen die dort standen seine griffe waren geübt und so hatte er schnell alles beisammen was er brauchte. Auch seinen Proviant hatte er aus seiner Küche geholt, doch gingen seine Vorräte langsam zu ende.

Durch seine Beschäftigung war sein Erregung wieder verschwunden. Schnell legte er seine Lederrüstung an und schnappte sich seine Jagtmesser aus dem schrank. Auch seinen Bogen Griff er sich der an einem Halter an der Wand hing. Das schöne Schwarze Ebenholz errinnerte ihn an den Wein den er gemacht hatte um den Handel der ihm den Bogen beschehrt hatte zu ermöglichen.

Auch seinen Köcher legte er sich um, er war bereit.

Schnell zog er den Korken aus seiner Weinflasche und trank einige schlücke. Der geschmack war sanft und doch tief und warm ein kribeln erfüllte seinen körper und wieder spürte Wolf seine Erregung hart gegen seine Rüstung drücken, doch beherrschte er sich wieder. Er riss die Tür auf und trat nach draussen in den Schnee. Wieder pustete ihm der Wind entgegen doch fühlte er sich angenehm an, beihnah lau obwohl Wolf wusste das der wind so kalt war das er wasser zum gefrieren bringen würde.

Der Schnee war so tief das er bis zu seinen knien reichte doch das störte Wolf nicht. Mit kraft trat er durch den tiefen Schnee als sei er garnicht da. Immernoch spürte Wolf seine erregung in seine Rüstung drücken, doch schaffte er es sie zur seite zu schieben. Langsam bewegte sich Wolf durch den Wald der Graue Himmel und der Schnee erhellten die Umgebung so sehr das es Wolf beinah in den augen brannte.

Nach einigen Stunden hatte Wolf die Fährte gefunden nach der er suchte. In dem Wald lebte ein Terror, eine Urgewalt die von manchen als Gott bezeichnet Wurde. Wolf aber wusste, dieses wesen war kein Gott, es war eine Kreatur, ein Monster welches viele Wölfe getötet hatte.

Die Riesigen abdrücke im Schnee waren eindeutig zu erkennen und errinnerten an Bärenspuren jedoch viel größer.

Wolf, der sich eben noch neben den Fußabdruck gekniet hatte ließ sich noch tiefer herab um eine fährte zu erschnüffeln. Wieder drückte seine Erregung unangenehm an ihm. Wolf schüttelte den kopf und wurde wieder klar. Die spur führte richtung Mirkala Berg, dem höchsten Gipfel in der gegend. Vorsichig wanderte Wolf der spur folgend durch den Schnee. Die Spuren waren tief in den schnee eingedrückt und der Geruch lag immernoch in der Luft.

Immer wieder blieb Wolf stehen und schnupperte in der Luft nach dem wiederlich beißenden geruch des wesens das er Jagte. Auch an den Bäumen waren spuren hinterlassen worden, Kratzspuren und vergiftete, fast tote Bäume.

Ein Gift hatte diesen Wald heimgesucht, doch war es kein Gift natürlichen ursprungs. Es war eine Ätzende darstellung von etwas natürlichem, verzerrt und verdunkelt durch die Magie der Wälder, in die tiefe hinabgezerrt nur um mächtiger wieder daraus hervorzusteigen.

Wolfs fell sträubte sich wieder und ein leises winseln löstes ich von seiner Kehle als er seine hand über den toten stamm der Uralten eiche streichen ließ.

Er konnte diese Bestie nicht weiter gewähren lassen.

Fest entschlossen schritt er weiter duch den tiefen Schnee, immer weiter den spuren folgend die die kreatur in den boden getreten hatte.

Wieder vergingen einige stunden, die Wolf damit verbrachte die Kreatur nicht zu verlieren. Sie war durch einen Bach gewartet und hier hatte es nicht so sehr geschneit, daher war es schwierig ihr so einfach zu folgen.

Wolf blieb plötzlich stehen. Direkt vor ihm war ein busch nieder getrampelt und die abgebrochenen zweige rochen so frisch wie man es von wenigen minuten abstand erwarten konnte.

Sofort ließ sich Wolf hinter eine dicke wurzel sinken um sich für den Kampf bereit zu machen und seine Waffen zu ziehen. Langsam ohne einen laut ließ er sich auf ein knie herab und begang die Sehne auf den bogen zu spannen. Wieder konnte er stark seine Errektion spüren, als die enge lederrüstung in die er fast nicht passte seinen Schwanz zusammendrükte. Schwer atmend drückte Wolf den gedanken wieder beiseite, es ging ihm seit stunden so, aber er war beschäftigt.

Mit einem knarzen hängte er die Sehne ein und legte eienen Pfeil auf die Sehne. Langsam drückte er sich über die Wurzel, wieder rieb die Lederrüstung an ihm doch er machte weiter. Er schlich durch das zerdrückte gebüsch und sah einen kleinen hügel hinab durch den Wald endlich seine Beute.

Das wesen sah aus wie eine Mischung aus Schlange und Bär, ihr schmutziges graues fell an manchen stellen und ihre schuppigen Platten am Rücken lieferten einen sehr grotesken anblick.

Direkt vor der Kreatur am Boden lag ein toter Hirsch. Ein großes Tier, doch konnte der Wolf sehen dass die augen des Tiers Schwarz gefärbt waren. Es war durch Gift gestorben.

Wut stieg in Wolf auf, seine Augen begannen zu schimmern. Er bewegte sich in den schatten, jedoch stand sein vollständig nachtschwarzes Fell in starken kontrast zu dem schnee durch den er schlich.

Die Bestie brach Knochen und malmte sich durch den Hirsch wären es eingeweide überall auf der Lichtung verteilte. Blut spritzte in den Schnee direkt vor dem Wolf. Das blut war mit einer Schwarzen schmiere durchsetzt. Voller Wut hob Wolf, der hinter einem Baum hervorschaute, den Bogen und legte an. Von seinem winkel konnte er der Kreatur in die seite schießen jedoch war es schwer einzuschätzen ob seine Pfeile die Schuppen der Kreatur durchschlagen würden.

Aber egal ob oder nicht, er musste es tun.

Es würde sehr viele Leben retten.

Wolfs Muskeln spannten sich unter seinem Fell, sein ganzer Körper spannte sich an und machte sich kampfbereit, seine starken Bauchmuskeln taten beihnah weh.

Dann ließ er die sehne los.

Das peitschende geräusch durchzuckte den Wald und der Pfeil schoss auf die Kreatur zu.

Mit übernatürlicher schnelligkeit riss die Kreatur ihren kopf nach oben, doch war es zu spät auszuweichen.

Der pfeil schlug mit solcher wucht auf den Schuppenpanzer ein das sowohl der pfeil als auch die Schuppe die er getroffen hatte zersplittert wurden.

Die Kreatur deren Schlangenkopf er mitlerweile erkennen konnte riss den Kopf nach oben und gab eine art brüllendes Zischen von sich, dann drehte sie sich um und Stürmte wütend zischen in Wolfs richting. Selbst auf den abstand konnte Wolf das Schwarze gift an den Fangzähnen der Kreatur sehen.

Sofort hatte Wolf einen zweiten Pfeil auf der sehne.

So schnell er konnte feuerte er einen Pfeil nach dem anderen wärend die Kreatur auf ihrem weg Bäume wie Zahnstocher umknickte.

Immer wieder schlugen die Pfeile mit extremer Wucht auf den Panzer ein doch schaffte es kein Pfeil die Panzerung komplett zu durchdringen.

Wieder griff Wolf in den Köcher doch bekam er nichts zu fassen. Er hatte seine gesammte Munition verschossen!

Blitzschnell ließ er den Bogen fallen und riss sich den Ledergurt der den Köcher hielt vom Körper. Bei dem was jetzt kam würde ihn der nur einschränken. Ein schwarzes schimmern umgab seinen Körper als er seine Beiden Jagdtmesser aus den Scheiden riss und sich Kapmpfbereit aufstellte. Die Kreatur war nurnoch wenige Meter entfernt als plötzlich der Schlangenkomf nach vorne Zuckte. Die Reichweite des Wesens beindruckte Wolf nicht.

Mit einem Knurren Katapultierte sich wolf vom Boden los und sprang mit einem satz knapp an dem Schlangenkopf vorbei. Der Hieb den er dabei austeilte schnitt der Kreatur etwas in den Hals. Ein wenig rotblaues Blut spritzte hervor, als Wolf mit seinen Beinen im Schnee aufschlug und einige Meter rutschte. Kurz atmete er durch dann blickte er auf. Die Kreatur stand vor ihm. Riesig kreischend, böse.

Wolf drückte sich wieder vom Boden hoch und nahm mit seinen Messern Verteidigungshaltung ein.

Die Kreatur machte einen Schritt zur seite, Wolf folgte ihr.

Langsam umkreisten sich die Beiden, jeder auf seine gelegenheit hoffend.

Wolf spürte seine eigene Kraft in seinem körper Pulsieren, seien Muskeln arbeiten seine Sinne nach einer schwäche suchend, dann sah er es.

Die schuppe die sein erster pfeil zerschlagen hatte.

Darunter war eine dunkle Haut zum vorschein gekommen! Wolf nahm sie ins Visier und...

Sprintete los.

Die Kreatur konnte kaum reagieren als Wolf ihrem Biss auswich und sich auf die offene Stelle an der Brust stürzen wollte.

Doch er hatte nicht auf die Klauen geachtet. Im letzten Moment sah Wolf die Klaue auf sich zu rasen konnte aber nicht mehr blocken. Er versuchte nur den Treffer zu mindern in derm er sich mitnehemmn ließ. Die klaue traf ihn genau in die Brust und zerfetzte seine Lederrüstung ohne Probleme.

Wolf wurde durch die Luft geschleudert und knallte gegen einen Baum von dem er zu boden stürtzte. Blitzschnell stand er wieder auf. Mehrere klauenspuren zeichneten sich Blutig auf seiner Brust ab auch an seinem linken arm hatte er einige schrammen abbekommen.

Das wesen Kreischte siegreich und rannte wieder auf Wolf zu, welcher immernoch leicht benommen darstand.

Wolf blieb genau so stehen und zog die leftzen zu einem Grinsen nach oben.

Sollte sie ihn für schwach halten.

Das wesen zuckte wieder Blitzschnell nach vorne und biss zu, genau da wo Wolfs Hals sitzen sollte. Wolf konnte die überraschung in den Augen der Kreatur sehen als Wolf ihr mit einem glatten Schlag beide Giftzähne abschlug.

Er war ausgewichen und hatte getroffen, jetzt war es Zeit das zu beenden. Wieder machte er einen satz nach vorne, wieder ließ die Kreatur, immernoch vor schmerzen kreischend seine klauen auf Wolf herniederfahren. 2 weitere Krallentreffer steckte Wolf ohne zu zucken ein, dann war er an der Lücke in der Panzerung angekommen. Mit alle Kraft trieb er das Messer hinein und drehte es.

Die Kreatur Kreischte Panisch auf und blaurotes Blut ergoss sich über Wolf, als dieser die Klinge weiterzog und die Kreatur aufschnitt.

Er packte eine der Schuppen vor ihm und riss sie mit reiner Körperkraft ab, ein weiterer stich ein weiteres kreischen der Kreatur.

Sie versuchte sich von ihm zu entfernen doch Wolf ließ nicht locker immer wieder zuckten die klauen heraus und brachten ihm kleine Schnitte ein, doch konnte Wolf beinah jedes mal ausweichen.

Schwer blutend schaffte das wesen sich von Wolf zu trennen, an dessen Fell das Blut kaum zu sehen war mit dem er bedekt war.

Das Blau Rote Blut trofte von seinem Nachtschwarzen Fell in den Schnee, sonst hätte ein aussenstehender nicht einmal bemerkt das er vom Blut bedeckt war.

Die Kreatur zischte und fauchte als sie sich veruschte von Wolf zu entfernen, doch dieser wollte es nun endlich beenden.

Mit einem mächtigen Wurf schleuderte Wolf sein Messer auf das Knie der Kreatur. Die wucht reichte aus um eben dieses zu brechen, wodurch die Kreatur zu Boden sank. Wieder spannte Wolf seine Muskeln an und stieß sich vom Boden ab, das einzelne Messer wie einen Doch in der Hand.

Er landet im nacken der Kreatur stieß einmal zu, rannte über den Hals, was diesen zu Boden drückte.

Die Kreatur zuckte noch und trotz der aussichtslosen lage konnte Wolf den Hass und die Bosheit in den Schlangenaugen sehen.

Wärend die beiden kontrahenten sich anstarrten begannen einige Schneeflocken zu fallen.

Das knirschende Geräusch als Wolf der Schlange das Messer durch den Schädel trieb hallte durch den wald, danach gefolgt von einem Knacken als Wolf mit einem Messerhieb den Hals durchtrennte.

Der Körper zuckte noch einige male dann blieb er starr lieben. Wolf zog die blutverschmierte Klinge aus dem Hals der Kreatur und blickte nach oben in den leichten Schneefall.

Es war Winter geworden.

Wolf sprang von der toten Bestie herab und begann seine Wunden zu lecken. Nichts davon war lebensbeedrohlich aber die Klauenspuren auf seiner Brust waren tief und Bluteten. Su gut es ging verband sich Wolf mit den Fetzen seines Hemdes, viel war davon eh nicht übrig geblieben. Nachdem er sich notdürftig verartztet hatte begann sein weg nach hause. Im vorbeigehen las er seinen köcher und den bogen auf und entspannte die Sehne.

Der rückweg war lang und ob der langen Verfolgungsjagt und dann tagelangen Kräuter sammeln hatte die Wirkung des Weins nachgelassen. Sich die Wunden Arme reibend stapfte der Wolf durch den Schnee und erreichte mit ein wenig eis auf der Schnautze endlich seine Hütte. Er öffnete die tür und ließ sie hinter sich einfach ins schloss fallen.

Schnell begann er ein Feuer zu machen und so glitzerte die Hütte schon bald wieder im angenehmen feuerschein. Wolf riss sich die fetzen seiner kleidung vom körper und begann damit das wasser seiner selbstgefertigten Wanne zu erwärmen. Den Mechanismus dafür hatte er selbst entwickelt, Rohre leiteten das Wasser durch die Glut in der feuerstelle und dann zurück. So dampfte das Wasser in der Wanne nach wenigen minuten.

Immernoch blutverschmiert zog Wolf seine Hose aus, sein riesiger Schwanz und seine Bälle waren zum ersten mal seid tagen wieder aus seiner Kleidung raus. Er war viel zu lang unterwegs gewesen.

Langsam ließ er sich in die Wanne gleiten, die wärme begann sofort Wirkung zu zeigen. Seine Muskeln entspannten sich und seine Wunden begannen leicht zu Brennen. Durch einen Zusatz im Badewasser, auch aus Kräutern gemacht, wurde das Blut sofort aufeglößt und das Wasser blieb perfekt rein.

Die Hitze und die Kräuter im Wasser sorgen dafür das Wolfs Glied wieder anschwoll. Als Wolf anfangen wollte sich zu waschen kostete es ihn einiges an Kraft dem intensiven Drang einfach sofort seinen Schwanz zu reiben zu wiederstehen.

Nachdem er sein Fell vollständig von Blut und dem Dreck der letzten Tage befreit hatte, lehnte er sich zurück und begann sich zu entspannen. Genußvoll knurrend genoß er einfach die Wärme und den Geruch nach Eucalyptus der durch den Wasserzusatz in der Luft lag.

Als seine Konzentration nach ließ wanderte seine Hand zu seinem Glied, welches nun schon seit mehr als 2 tagen fast permanent erregt gewesen war. Langsam strich er den schaft nach unten bis zum knoten und umspielte diesen leicht was in seinem Schwanz beinah unkontrollierbare zuckungen auslöste. Laut stöhne er auf, dann setzte sein kopf wieder ein. Wolf drückte sich vom wannenrand ab und erhob sich klatsch naß aus der Badewanne.

Wärend er noch mit den Beinen in der Wanne stand überkam ihn der fast unwiederstehliche drang einfach abzuspritzen,doch kämpfte er gegen den Drang an und schlussendlich gelang es ihm. Mit einem satz stieg er aus der Wanne und streckte sich. Seine Wunden schmertzten immernoch und einige von ihnen bluteten leicht.

Schnell griff er sich die salbe die auf dem tisch lag und begann, all seine kratzer und wunden damit einzureiben. Die Salbe war kühl und tat gut auf der Haut, besonders da er wusste, das damit alle Wunden bis morgen geschlossen sein würden. Die verbände lagen noch von siner letzten Jagt auf dem Tisch, diese nutzte er jetzt um seine Wunden zu versorgen. Nachdem auch seine Brust verbunden und festgesteckt war erhob sich Wolf und setzte sich vor den Kamin.

Sanft wischte er sich das Wasser aus dem fell und den haaren, seine Hände wanderten seinen schlanken Körper entlang und wischten das Wasser mit geübten Bewegungen heraus.

Immer wieder wunderte es ihn wie weich sein fell an manchen Stellen doch war, ausserdem konnte er garnicht genug davon bekommen wie die Flammen auf seeinem Fell glitzerten.

Sein nach wie vor Erregter Schwanz ragte weit aus der tasche hervor, auch sein knoten war wunderschön rund wie immer, auch wenn er überraschend viel größer war als ein normaler. Sein ganzes Glied war kirschrot, und mit jedem seiner herzschläge pulsierten die dicken Adern die eindeutig am Schaft zu sehen waren. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Erst sanft, dann schnell immer härter rieb Wolf sein beeindruckend großes Glied, schon nach wenigen strichen konnte er sein Stöhnen und Winseln kaum noch kontrollieren.

Immer härter zuckte sein Schwanz und seine Bälle, jeder stoß ließ eine Welle der vorfreude durch seinen Körper Strömen.

Wolf spürte wie er seine Hand immer schneller bewegte ohne es wirklich selbst zu steuern, dann zuckte Wolfs Körper zusammen, seine Bälle zogen sich zusammen und er spürte wie er kurz davor war zu kommen. Doch er war stark, ganz so schnell würde er nicht abspritzen. Ein Grinsen umspielte seine Lefzen.Trotzdem ließen ihn die Zuckungen seines fast-Orgasmus vorn über kippen, so lag er mit der Hüfte in der Luft, den Beinen weit gespreitzt und dem Oberkörper auf dem Boden und begann immer wilder und härter seinen Schwanz zu reiben.

Seit Wochen war er nicht mehr gekommen. Sein ganzer Körper hatte die letzten Tage danach gefleht, seine, zumindest für sein Glied, zu enge Kleidung hatten ihm schwer zugesetzt. Hechelnd packte er seine andere Pfote seinen Schwanz, er konnte sein pulsierendes Glied nicht mit einer allein umfassen. Immer und immer härter fuhr er mit beiden Händen über sein Glied, auch stieß er wie von Sinnen in seine eigenen Hände bis er in einem explosiven Orgasmus auf den Boden unter sich abspritzte. Er murrte kurz auf, Zuckungen durchliefen seinen Körper wärend immer neue Schübe Sperma duch seinen mächtigen Schwanz herausgepumpt wurden. Selbst nach 2 minuten lag er noch zitternd da die Hüfte weit oben haltend, und nach wie vor spritzte Sperma aus seinem Schwanz auf den Boden, wo es bereits eine große verteilte Pfütze gebildet hatte.

Erschöpft ließ er sich auf die Seite fallen und zog sich in Richtung des Stuhls auf dem immernoch der hastig abgelegte Köcher lag. Extrem schwer atmend und ohne nachzudenken warf ihn Wolf einfach in die ecke. Seine Erregung war noch nicht Befriedigt, er war noch nicht genug gekommen.

Wieder fing er an mit beiden Händen sein Glied zu reiben, mit einer Hand spielte er dabei mit dem Knoten, die andere benutzte hart den Schaft. Laut aufstöhnend warf Wolf den Kopf in den nacken, als das immernoch aus seinem Schwanz dringende Sperma seine Hände benetzte und über das ganze Glied verteilt wurde. Wieder durchzuckte ein fast-Orgasmus Wolfs Körper, welcher ihn nicht davon abhielt weiter zu masturbieren, aber Sperma spritzte aus der Spitze heraus und Wolf fing einen großteil in seiner Pfote auf. Ohne aufzuhöhren blickte wolf auf die enorme menge Sperma die klebrig in seiner Pfote lag und langsam den arm herunter lief.

Ohne zu zögern benutzte er das Sperma auf seiner Pfote und den rest der immernoch seinen Schwanz herunterlief wie Gleitgel um mit beiden händen noch schneller zu werden. Hechelnd wurde Wolf immer intensiver, seine Pfoten konnten nicht den ganzen Schwanz umfassen, dann aber griff er nach unten und begann mit beiden Händen nur mit seinem Knoten zu masturbieren, plötzlich Zuckte er zusammen.

Ein Spermaschub folgte dem nächsten, Wolf konnte spüren wie seine riesigen Bälle immer mehr Sperma durch seinen Schwanz pumpten, jedes mal wenn er spürte wie sich seine Bälle Kraftvoll zusammenzogen stellte sich das Fell seines ganzen Körpers auf und er erschauerte wärend er zusah wie das Sperma krafvoll aus seinem Schwanz spritzte. Das Sperma wurde bis an die gegenüberliegende Wand geworfen und bildete einen breiten streifen durch den raum, reflexartig drückte Wolf Sein Glied in Richtung Stuhl, aber das Sperma spritzte nur noch kraftvoller heraus, was sowohl Wolfs Orgasmus deutlich intensiver machte, als auch etwa 5 volle Tassen Sperma über den Stuhl verteilte auf dem er saß. Als Wolfs Orgasmus nach einigen minuten endlich wieder leicht abebbte floss das klebrige Sperma in einigen fäden vom Stuhl auf den Boden und auf Wolfs Pfoten.

Trotz dem das schon minuten vergangen waren seit Wolfs Orgasmus begonnen hatte zuckten seine gewaltigen Bälle immer wieder zusammen und pumpten mehr Sperma durch das Glied, was Wolfs Orgasmus immer weiter verlängerte. Als Wolf versuchte sich aufzurichten war er immernoch am kommen. Der Spermaschwall den er direkt unter den Tisch abspritzte ließ ihn Hechelnd auf die Knie fallen. Sperma spritzte aus der Pfütze auf als er hineinstürtzte.

Ohne zu denken wischte Wolf die meisten sachen einfach auf den Boden und zog sich am Tisch hoch wärend der Stuhl hinter ihm unbeachtet zu Boden fiel. Ein klatschen war zu höhren als die mengen an Sperma die noch auf dem Stuhl waren sich jetzt ebenfalls auf dem Boden verteilten. Einmal murrte er noch auf und Spritzte einen weiteren Gewaltigen Schub Sperma unter dem Tisch ab dann legte sich sein Orgasmus. Stöhnend und unglaublich erschöpft zog sich Wolf bis auf die Tischplatte und warf dabei den rest der Gegenstände die noch auf dem Tisch waren zu Boden.

Er lehnt sich ans Fenster und Spreitzt seine Beine, vor ihm der Kamin in dem immernoch ein Feuer Brannte, in der Luft lag der Geruch von Sperma. Stöhnend rieb Wolf seinen immernoch Harten Schwanz weiter, das Gefühl war so intensiv das er immer wieder kurz aufhören musste um seinen Kopf in den nacken zu werfen und zu Jaulen. Wieder begann er schneller zu masturbieren, immer härter seinen Schaft zu streichen, wobei er die andere Hand in die Tischplatte krallte.

Schneller und schneller rieb er seinen Schwanz bis er ohne es zu merken mit seiner anderen Hand ein großes stück Holz aus der Tischplatte riss. Hechelnd und stöhnend warf er dieses beiseite und begann wieder mit beiden Händen sein Glied zu reiben, seine Stimulation steigerte sich noch weiter als er weiter Hart mit dem Knoten spielte und dabei weiter, immer härter seinen Schaft rieb. Jede faser seines Körpers war angespannt und er konnte das Zucken seiner Bälle spüren, er musste einfach mehr kommen.

Sein Orgasmus war weniger intensiv als die vorherigen beiden, aber immernoch intensiv genug das seine krallen große kratzspuren auf der Tischplatte hinterließen. Wolfs Sperma spritzte in die Luft und verteilte sich auf dem Tisch und auf seinem ganzen Körper. Ohne die kraft seinen Schwanz noch weiter halten zu können spritzte er sich selbst auch gegen den Hals über die Brust. Sein Orgasmus erschütterte immernoch seinen Körper, mit jedem Schwall zuckte sein Körper unkontrolliert.

Wolfs Beine rutschten über die Kante als Wolf dagegen ankämpfte vor Erschöpfung bewusstlos zu werden. Er schafft es und ließ sich, immernoch verschmiert mit unmengen Sperma in sein Bett sinken und schloss die Augen.

Fortsetzung folgt: