Der letzte Engel 12: Reifeprüfung

Story by Highlight on SoFurry

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Nachdem ihr Flora ihr unmoralisches Angebot unterbreitet hatte, blieb Alyssa kaum eine Möglichkeit mehr aus der Sache wieder heraus zu kommen. Flora hatte ihr versichert dass sie alle Eventualitäten bedacht hätte doch mit einem hatte sie nicht gerechnet. Dass ihre Panther nicht ganz so dumm waren wie sie dachte.


Am nächsten Morgen wachte Alyssa alleine auf. Flora war schon früh aufgestanden um sich um ihre Arbeit zu kümmern. Alyssa seufzte tief. Sie hatte sich entschieden. Sie würde es tun. Sie hatte noch immer panische Angst davor doch sie schuldete es Flora. Sie hatte so viel für sie getan und es war nur gerecht dass sie sich bei ihr revanchierte. Das entscheidende Argument jedoch war gewesen, dass Flora sie nicht gezwungen hatte. Sie hätte es mühelos gekonnt, daran hatte sie keinen Zweifel, doch sie hatte es nicht getan. Sie hatte Alyssa die Wahl überlassen weil sie ihr wichtig war. Wenn sie dabei ihre einzige Waffe, wie Flora es nannte, verbessern konnte war das ein weiterer positiver Grund. Recht hatte sie nämlich, sie hatte sonst nichts um sich zu verteidigen. Als Flora zurück in die Hütte kam genossen sie noch ein kurzes Frühstück bevor ihr Alyssa ihre Entscheidung verkündete. Flora war ihr vor Freude um den Hals gefallen. Binnen weniger Minuten hatte sie einen Panther in ihre Hütte zitiert.

„Würde … würde es dir etwas ausmachen es ihm laut zu befehlen. Ich hätte ein besseres Gefühl wenn ich es hören würde“, gestand Alyssa zitternd hinter Flora. Diese nickte nur.

„Na klar, kein Problem“, versicherte sie ihr.

„Hör zu!“, befahl sie dem Panther und dieser versteifte sich sofort.

„Hör gut zu und trag diesen Befehl weiter zu allen anderen. Ich, Flora Girasol befehle euch hiermit mich und Alyssa zu fangen. Ihr werdet uns als Sklaven halten und nicht freilassen egal was ich befehle. Ihr werdet jeden Befehl ignorieren und mit uns machen was immer ihr wollt. Ihr werdet uns nicht töten und ihr werdet Alyssa nicht foltern! Ihr werdet diesen Befehl ausführen so lange wir in eurer Gewalt sind. Wenn Alyssa oder ich entkommen, dann werdet ihr neue Befehle erhalten! Hast du das alles verstanden?“, fragte sie ihn und er nickte.

„Hast du noch etwas hinzuzufügen?“, fragte Flora sie.

„Wenn ich frei komme dann müssen sie auch auf mich hören, dass ich ihnen befehlen kann dich freizulassen“, warf Alyssa ein und Flora nickte

„Hast du das auch verstanden?“, fragte sie und wieder nickte der Panther.

„Gut, so lange dieser Befehl andauert werdet ihr eure Anweisungen was die Pflanzen anbelangt aus diesem Buch dort bekommen“, sie deutete kurz auf das Buch auf ihrem Tisch in dem ihre Planung niedergeschrieben war. Der Panther folgte ihrem ausgestrecktem Finger und nickte kurz.

„Nun gut, das wäre dann alles!“, erklärte Flora und streckte die Hand aus. Ihr Daumen legte sich auf ihren Mittelfinger und spannte sich. Alyssa hielt die Luft an während Flora den Befehl mit einem Schnippen versiegelte. Sofort stürmte der Panther davon. Mit rasendem Herzen stand Alyssa hinter Flora.

„Und jetzt?“, fragte sie vorsichtig.

„Nun, ich für meinen Teil werde jetzt weglaufen, was du machst weiß ich nicht“, lächelte sie Flora an bevor sie die Beine in die Hand nahm und lachend loslief. Alyssa zögerte kurz bevor sie ihr folgte. Es war sinnlos wegzulaufen, doch in der Hütte zu warten war noch schlimmer. So blieb ihr wenigstens die Illusion sie hätte eine Chance zu entkommen.

„Weglaufen, huh?“, fragte Alyssa sarkastisch. Flora schien bedeutend weniger Probleme mit ihrer Lage zu haben als sie selbst. Entschuldigend lächelte sie sie an während sie von der Stange herabhing wie es auch Alyssa tat. Mit Händen und Füßen auf den Ast gebunden und jeweils getragen von zwei der Panther schienen sie sie zurück in ihr Lager zu tragen. Alyssa bereute bereits jetzt ihre Entscheidung diesen Wahnsinn mitzumachen. Sie hätte den Trank einfach nehmen sollen und das Weite suchen als Flora ihn gestern Abend fertiggestellt hatte. Leider half ihr das alles nichts. Jetzt steckte sie bis zum Hals in diesem Schlamassel und das Schlimmste daran war, das es einzig und allein an ihr lag hier wieder heraus zu kommen. Floras Befehl an die Panther war eindeutig gewesen. Wenn sie es nicht schaffen würde sich zu befreien, dann würden sie so lange mit ihnen machen können wie sie wollten. Flora mochte zwar feuchte Schenkel bei dem Gedanken bekommen eine Sexsklavin dieser Panther zu sein, doch Alyssa fand diese Vorstellung vom Rest ihres Lebens nicht sonderlich prickelnd. Die Reise ging noch ein gutes Stück weiter. Die Panther schwiegen. Sie schienen keine Worte zu brauchen, ob sie jedoch auch telepathisch kommunizierten so wie es Flora tat wusste sie nicht. Vielleicht waren sie einfach nur schweigsam. Stöhnen konnten sie, dass wusste sie auf jeden Fall schon nach ihrem kleinen Intermezzo am See.

Als Alyssa und Flora endlich das Dorf erreichten, eigentlich waren es nur eine Hand voll kreisrunder, kleiner Strohhütten, war sie heilfroh das Seil um ihre Gelenke los zu werden. Das geflochtenen Seil war zwar nicht so schlimm, da sie aber mit ihrem ganzen Körper von ihren Gelenken gehangen hatte, hatte es sich schmerzhaft eingeschnürt. Kurz rieb sich Alyssa die Handgelenke bevor diese von einem weiteren Panther gepackt wurden und wieder gefesselt. Er nahm sich dieses Mal mehr Zeit, wickelte das Seil mehrmals um ihr Gelenk bevor er es verknotete. Sie schienen sich zumindest an den Befehl zu halten und ihr nicht weh tun zu wollen. Zumindest etwas befand Alyssa. Bei Flora sah die Sache anders aus. Mit ihr gingen sie deutlich gröber um als es Alyssa lieb war. Kaum war sie losgebunden worden hatte einer sie an den blonden Haaren gepackt und in den Staub geworfen. Ihr Mitleid musste sie sich jedoch für später aufheben. Jemand hatte sie gepackt und hochgehoben. Dachte Alyssa auch, dass man sich sofort auf sie stürzen würde, so wurde sie in diesem Punkt enttäuscht. Der Panther trug sie in eine kleine Hütte und band sie an der Wand der Hütte fest bevor er sie einfach alleine zurück ließ. Damit hatte Alyssa nicht gerechnet. Ungeduldig wartete sie doch es geschah nichts. Sie hörte Flora von draußen laut aufschreien und Stöhnen und offenbar hatten sie mit ihr schon ihren Spaß. Sie selbst jedoch saß vergessen in der Hütte. So würde ihr Befreiungsplan auf keinen Fall funktionieren. Alyssa blieb nichts anderes übrig als der Geräuschkulisse zu lauschen und dabei die Ohren einzuziehen. Es hörte sich ganz und gar nicht so an wie sie gehofft hatte. Sie hatte keine Ahnung was sie da draußen mit Flora anstellten, doch es klang alles andere als gut.

Ein Geräusch ließ Alyssa aufschrecken. Schnell erkannte sie, dass sie eingenickt war. Wie lange jedoch wusste sie nicht. Es war dunkel geworden und auch wenn sie bis heute nicht wusste wie das Licht in dieser Höhle funktionierte, so gab es ihr zumindest einen groben Anhalt. Sie hatte länger geschlafen als sie gedacht hatte. Fast den ganzen Tag. Das Geräusch war schwerer zu identifizieren. Es war schließlich nicht sonderlich hell in der Hütte. Es dauerte etwas bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewohnt hatten. Es war Flora. Sie hatten sie in die Hütte geworfen und die Tür danach wieder geschlossen. Einzig die verzauberte Fackel die an der Tür hing spendete etwas Licht. Flora schien nicht bei Bewusstsein zu sein. Offenbar hatten sie sich so lange an ihr vergangen bis diese ohnmächtig geworden war und wenn sie ihren Zustand betrachtete, dann vermutlich sogar noch etwas länger. Alyssa schätzte, dass sie den ganzen Tag nichts anderes getan hatten. Flora war von oben bis unten voller Sperma, hatte Abschürfungen, ihr Fell war verdreckt, die Haare schmutzig. Sie sah grauenhaft aus. Ihre Nippel leuchteten beinahe schon Rot und schienen geschwollen zu sein. Man hatte sie offenbar nicht gerade geschont. Alyssa schluckte bei dem Gedanken, dass ihr das Gleiche noch bevorstehen würde.

„Flora! Flora!“, flüsterte sie laut und versuchte sie zu wecken. Die Maus jedoch rührte sich keinen Millimeter. Wenn sie nicht ihren Atem hätte sehen können, hätte sie sie glatt für tot befunden. Mit einem Fuß versuchte sie sie wachzurütteln so gut es ihre Fesseln erlaubten doch sie schaffte es nur sie umzudrehen. Erschrocken schnappte Alyssa nach Luft als sie die Striemen auf ihrem Rücken sah. Man hatte sie offenbar ausgepeitscht. Nackte Angst machte sich in Alyssa breit. Das war ganz und gar nicht so wie sie sich die Sache vorgestellt hatte. Zumindest schien Flora für den Moment ihre Ruhe zu haben. Es war ein schwacher Trost doch es war alles was sie im Moment hatte. Leider konnte sie nicht aktiv ins Geschehen eingreifen. Zumindest wusste sie nicht wie. Viel hatte Lilith ihr nicht beigebracht und das bisschen war vermutlich in dieser Situation nicht anwendbar. Mehr als Lebenskraft zu entziehen hatte sie ihr nicht gezeigt. Nein, so ganz stimmte das nicht. Es war schwer noch daran zurück zu denken doch Lilith hatte ihr auch noch etwas anderes gesagt. Wie sie ihre Lust auf andere projizieren könnte. Würde ihr das helfen? Es würde dafür sorgen dass die Panther ihre Erregung teilten doch ob ihr das half war eine andere Frage. Vor allem müsste sie dazu erste einmal erregt sein. Seufzend schob sie den Gedanken wieder beiseite. So lange sie gefesselt war brachte das alles nichts. Selbst wenn sie einen Wächter hereinlocken könnte und außer Gefecht setzten könnte würde das kaum etwas bringen. Sie käme deswegen trotzdem nicht frei. Ob sie es sich eingestehen wollte oder nicht. Wenn sie hier wirklich rauskommen wollte, dann blieb ihr vermutlich nur der lange Weg. Sie müsste sich von jedem einzelnen Panther ficken lassen und ihm die Lebenskraft entziehen. Alyssa schluckte. Das war ganz und gar nicht so wie sie sich die Sache vorgestellt hatte. Schlimmer noch weil sie bisher niemand angerührt hatte. Sie hatten nur Flora missbraucht. Wenn dies so bleiben würde, dann wären sie wirklich hoffnungslos hier gefangen.

Schon früh am nächsten Morgen, noch bevor Flora überhaupt zu sich gekommen war, hatte man sie wieder nach draußen gezerrt und Alyssa konnte deutlich hören, dass man dort weitermachte, wo man aufgehört hatte. Ihre Zähne knirschten als sie sich gegen die Fesseln stemmte. Es half nichts. Sie konnte nichts tun. Flora hatte sich auf sie verlassen und sie war auch bereit gewesen sich zu beweisen doch man gab ihr nicht einmal die Chance. Frustriert musste sie abwarten. Alyssa schätzte dass es gegen Mittag war, als jemand zu ihr kam. Er öffnete die Fesseln um ihre Hände und legte ihr stattdessen ein breites Lederband um den Hals. Es saß eng genug um es bei jedem Schlucken zu spüren doch nicht eng genug um ihr die Luft zu rauben. Ein Schloss fixierte es in ihrem Nacken. An einer Eisenkette wurde sie an den mittigen Pfosten in der runden Hütte gebunden. Ihre Hände ließ man frei. Das dicke Vorhangschloss mit dem die Kette fixiert war hätte sie damit ohnehin nicht öffnen können. Der Grund für diese beschränkte Freiheit wurde ihr gleich darauf gebracht. Sie bekam etwas zu Essen und zu trinken. Dankbar nahm sie es an. Einen ganzen Tag hatte sie nichts bekommen und vor allem das Wasser war mehr als willkommen. Die Unterbrechung von ihrem hilflosem Warten währte jedoch nicht allzu lange. Schon bald war der Panther verschwunden und ließ sie wieder alleine zurück. Durch die Kette konnte sie jetzt zumindest etwas herumgehen doch es brachte nicht viel. Sie hörte noch immer Schreie, Stöhnen, Knurren, Fauchen und das eindeutige Geräusch einer brutalen Orgie von draußen. Alyssa ballte die Fäuste. Sie müsste etwas tun! Sie konnte nicht einfach abwarten und zuhören wie sie Flora wieder und wieder misshandelten. Da sie nur die Waffen eines Succubus zur Verfügung hatte, fehlte es ihr vor allem an einem: Einem Opfer.

„Was würde Lilith wohl in so einer Situation machen?“, fragte sich Alyssa laut. Sie hatte ihr eigentlich schon erklärt was sie machen würde. Sie würde Herrin der Lage bleiben. Egal wie hilflos sie zu sein schien. Schließlich, so hatte sie ihr erklärt, war es das was einen Succubus so gefährlich machte. In der Theorie klang das ganz einfach doch wie sie das praktisch umsetzen konnte wusste sie noch nicht so recht. Lilith würde vermutlich mit den Händen in den Hüften hier stehen und die Panther vor sich im Staub kriechen lassen. Kopfschüttelnd verdrängte Alyssa das Bild.

„Das würde nie funktionieren“, resignierte sie bevor sie wieder um die Säule ging.

„Es ist Schwachsinn! Ich bin kein Succubus. Lilith hat das selbst gesagt!“, tadelte sie sich selbst. Es war ihr egal ob sie verrückt wirkte weil sie selbst mit sich sprach doch es half etwas.

„Ich muss etwas tun. Ich kann Flora nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Klar sie steht darauf aber ich glaube die Panther gehen zu weit. Nein, ich muss es beenden! Oh, Illias bitte gib mir die Kraft das durchzustehen und bitte bei allem was heilig und gut ist, bitte schau mir dabei nicht zu“, seufzte Alyssa ihr Gebet bevor sie stehen blieb. Lilith hatte ihr mit keinem Wort erklärt wie es genau funktionierte ihre Lust auf andere zu übertragen doch Alyssa blieb nichts anderes übrig. Sie wusste jedoch eines, sie müsste zuerst erregt sein. Es war ein glücklicher Umstand, dass sie nun wieder ihre Hände frei hatte.

„Was habe ich schon zu verlieren“, sagte sie sich ein letztes Mal bevor sie sich an die Säule lehnte, den Blick auf die geschlossene Tür gerichtet und ihre Hand zwischen ihre Beine steckte. Es fühlte sich sofort falsch an. Ihr Verstand rebellierte gegen die Tatsache, dass sie sich in einer solchen Situation selbst befriedigte doch Alyssa rang ihn nieder und sperrte ihr rationales Denken für eine Weile in einen mentalen Schrank. Diesen Teil konnte sie jetzt am allerwenigsten gebrauchen. Missmutig stellte sie fest, dass sie knochentrocken war. So würde das auf keinen Fall funktionieren. Sie brauchte mehr als nur den Willen dazu. Flora ließ sich nur wenige Meter weiter draußen gerade von einer ganzen Horde Panther ficken und sie schaffte es nicht einmal hier drinnen feucht zu werden. Das konnte so einfach nicht angehen. Sie müsste sich mehr ins Zeug legen wenn das hier funktionieren sollte.

Alyssa schloss ihre Augen und spitzte die Ohren. Sie hörte das Geräuschkino von draußen und langsam entstand in ihrem Kopf ein Bild. Es half das Flora ihr so ähnlich sah, so machte es kaum einen Unterschied wen sie sich nun vorstellte. Vor ihrem geistigen Augen nahm alles langsam gestallt an. Flora wäre eingequetscht zwischen den Panthern. Drei von ihnen nahmen sie gleichzeitig während sie mit ihren Händen weitere befriedigte. Alyssas Finger nahmen ihre Arbeit wieder auf und begann langsam um ihre Knospe zu kreisen. Ein lautes Fauchen erklang und sofort stellte sich Alyssa vor, dass der Panther der gerade Floras Mund fickte in sie gekommen wäre. Er würde natürlich verlangen dass sie alles schluckte. Würde ihr den Kopf fest auf seinen Schwanz drücken bis auch der letzte Tropfen ihre Kehle hinab war. Vielleicht würde er sich sogar ihre Zunge zeigen lassen um sicher zu gehen, dass sie alles geschluckt hatte, bevor der nächste seinen Platz einnahm um ihren Mund zu ficken. Ein Keuchen kam von Alyssa als sie an dem Holzmast zu Boden glitt. Ihre Finger waren mittlerweile gut feucht und schoben sich langsam in sie. Sie lehnte sich gegen den Pfosten und sah zur Decke auf. Ihr Mund fühlte sich so unglaublich trocken an. Wieder konzentrierte sie sich auf das Bild in ihrem Kopf. Fokussierte es dieses Mal auf Floras Unterleib wo vermutlich zwei Panther sie gerade fickten. Alyssa leckte sich die Lippen als sie an die Noppen an ihren Schwänzen dachte. Sie war noch immer neugierig wie sie sich wohl anfühlen würden. Ein ganz kleines Bisschen beneidete sie Flora in diesem Moment. Am liebsten hätte sie jetzt gerade mit ihr getauscht. Nur für einen Moment natürlich doch von drei so exotischen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden war eine mehr als erregende Vorstellung wenn sie es genau betrachtete. Alyssas Finger wurden schneller und ihre andere Hand wanderte an ihre Brust wo sie ihren Nippel erwischte. Was die Panther wohl mit Floras Nippeln angestellt hatten? So gerötete wie sie waren hatten sie vermutlich stundenlang daran leckte, sie gebissen, gezogen, gedrückt. Alyssa spürte wie ihr immer wärmer wurde bei dem Gedanken daran von den Panthern ebenso behandelt zu werden wie Flora. Schneller als sie es gedacht hätte spürte sie ihren Höhepunkt kommen. Dies war der Moment der Wahrheit wusste Alyssa. Hastig rappelte sie sich auf ohne ihre Selbstbefriedigung zu unterbrechen. Sie spürte wie ihr Orgasmus sich angekündigte und Alyssa konzentrierte ihre ganze Kraft darauf ihn von sich weg zu stoßen. Es war ein kühner Versuch doch wenn sie schon ein Gefühl projizieren wollte, dann müsste es auch ein starkes sein und ein stärkeres als ihren eigenen Höhepunkt kannte sie nicht. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle als sie kam. Nun würde sich zeigen was die Sache wert war. Alyssa raffte sich auf gerade zu stehen, sie versuchte so dazustehen wie sie sich vorstellte, dass Lilith es getan hätte und wartete.

Für einen Moment zweifelte sie, doch dann viel ihr auf dass es Still geworden war. Kein Geräusch kam mehr von draußen. Es machte ihr sowohl Mut als auch Angst. Gleich müsste sie etwas sein was sie bisher noch nie gewesen war. Selbstbewusst. Wenn ihr Plan klappen sollte, dann dürfte kein Zweifel daran herrschen, wer das Sagen hatte und, so schwer es ihr auch fiel das zu glauben, heute war sie das. Eine Schweißperle bildete sich bereits auf ihrer Stirn als die Tür aufgerissen wurde und ein Panther zu ihr herein sah. Er sah sie verwundert an, neugierig sogar aber allen voran verwirrt. Alyssa grinste ihr lüsternstes Grinsen.

„Ist das etwa eine Art seine Gäste zu behandeln?“, schmollte sie gespielt.

„Eingesperrt und ganz alleine während Flora den ganzen Spaß hat?“, fragte sie den verdutzen Panther und ging mit lasziv schwingenden Hüften auf ihn zu. Sie ging gerade so weit, dass die Kette nicht spannte bevor sie stehen blieb.

„Mich zu zwingen selbst Hand anzulegen obwohl so viele gestandene Männer da draußen auf mich warten“, begann Alyssa und hob betont langsam ihre Hand.

„Eine Frechheit“, beendete sie den Satz und leckte sich die Feuchtigkeit mit ausgestreckter Zunge von ihren Fingern. Der Panther sah sie an als könnte er kaum glauben was er da sah.

„Worauf wartest du noch du? Schüchtern?“, fragte Alyssa grinsend und lehnte sich ein wenige zu ihm vor. Bewusst ließ sie die Kette spannen und ihren Kopf etwas zurückziehen.

„Hat mein Kätzchen den Angst vor einer Sklavin?“, fragte sie mit rauchiger Stimme. Die Zähne des Panthers blitzen hervor als dieser sie wütend fletschte. Er kam einen Schritt auf sie zu bevor Alyssa einen nach hinten machte. Spielerisch lockte sie den immer zorniger werdenden Panther zurück in die Mitte der Hütte. Sie streckte die Arme über ihren Kopf als sie die Säule in ihrem Rücken spürte und umschloss sie mit beiden Händen über ihrem Kopf.

„Oh nein, sieht wohl so aus als würde ich hilflos in der Falle sitzen“, lächelte sie verzogen.

Der Panther hatte scheinbar genug von dem Theater und packte sie mit beiden Händen an der Schulter und schob sie auf die Knie. Eine grobe Hand packte ihren Hinterkopf und drückte sie gegen seine Lenden. Alyssa konnte kaum glauben dass es geklappt hatte. Sie war noch lange nicht fertig, doch sie hätte am Anfang gedacht der Panther würde sich lachend umdrehen und gehen. Scheinbar war er überzeugter von ihrer Schauspielkunst als sie selbst es war. Sie konnte kaum glauben das diese hohlen Sätze wirklich funktioniert hatten. Mit ihrer Hand umschloss sie sofort den Schwanz und begann ihn zu lecken. Sie durfte ihn nicht umbringen wenn sie Erfolg haben wollte. Der Geschmack ließ sie stöhnen. Genau das hatte sie sich vorhin vorgestellt und nun hatte sie es wirklich. Es ließ die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln eine ganz neue Dimension erreichen. Zwei ihrer Finger landeten wieder zwischen ihren Lippen und machten dort weiter wo sie vorhin aufgehört hatte. Der Griff um ihren Hinterkopf wurde mit jeder Sekunde schwächer. Der Panther schien zu begreifen dass er sie nicht zwingen musste. Ganz im Gegenteil. Alyssa gab alles, spürte seine Lebenskraft bereits in sie fließen und tatsächlich rechnete sich Erfolgschancen für ihren Plan aus. Ohne Vorwarnung stand sie auf und sah dem verblüfftem Panther ins Gesicht. Mit einer Hand packte sie ihn an den Haaren und schob ihn nach unten. Sie spürte wie dieser zögerte doch sie drückte einfach fester und schob seine Schnauze zwischen ihre Beine. Als sie seine raue Zunge spürte wäre sie beinahe sofort gekommen. Ihre Schenkel legten sich um seinen Kopf und hielten ihn dort wo sie ihn am meisten haben wollte. Er enttäuschte keines Wegs. Als wäre er am verdursten leckte er ihre Feuchtigkeit auf und gab ich dabei so viel Mühe als ob sein Leben auf dem Spiel stünde. Wenn Alyssa es genau betrachtete, dann tat es das vermutlich sogar. Ein Gefühl unglaublicher Macht durchzog sie als ihr bewusst wurde, dass das Leben dieses Wesens tatsächlich in ihrer Hand lag. Sie hatte die Macht es zu verschonen oder auszulöschen und das obwohl sie eigentlich als Sklavin an einen Pfahl gebunden war. Langsam wurde ihr klar was Lilith meinte als sie ihr erklärte warum ein Succubus so gefährlich war. Der Panther wusste vermutlich nicht einmal von seiner misslichen Lage. Alyssa fühlte sich tatsächlich sicher während der Panther zwischen ihren Beinen sie näher und näher an ihren Orgasmus brachte. Selbst als die Tür aufgeschlagen wurde und ein zweiter Panther herein kam lächelte sie nur und winkte ihn zu sich. Mit dem Knie stieß sie den Panther unter ihr grob auf den Boden. Bevor dieser sich erholen konnte hatte sie sich schon auf ihn gesetzt. Begierig danach zu erfahren wie es wirklich war packte sie seinen Schwanz und führte ihn an ihre Lippen. Mit einem Ruck schob sie ihn in sich. Der zweite Panther kam näher doch bevor dieser selbst etwas tun konnte, hatte Alyssa ihn gepackt und zu sich gezogen. Sie entschied was gespielt wurde. Sie zog ihn zu sich und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund während sie den anderen noch ritt. Die Noppen waren unbeschreiblich. Es fühlte sich an als würden sie Stellen in ihr berühren, die sie bisher noch gar nicht gekannt hatte. Sie beschleunigte das Tempo ihrer Hüfte etwas um es mehr auszukosten. Ihre Hand glitt an dem anderen Panther entlang und packte dessen pelzige Kronjuwelen. Grob massierte sie sie so das der Panther über ihr lauthals aufstöhnte. Sie konnte so deutlich spüren wie die Lebensenergie in sie floss dass sie Mühe hatte den Strom unter Kontrolle zu halten. Sie wollte sie schließlich nicht umbringen auch wenn es noch so einfach gewesen wäre. Das würde ihrem Plan nicht helfen. Nein, sie entzog ihnen viel ihrer Kraft jedoch nicht alles. Eine verrückte Idee kam ihr als sie darüber nachdachte was sie noch mit ihnen anstellen konnte. Flora hatte es schon einmal mit ihr gemacht doch so hatte sie es noch nie erlebt. Wenn sie sie dazu bringen könnte das zu tun dann hätte sie schon förmlich gewonnen. Sie ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und beugte sich so weit zurück, dass sie sich mit den Händen hinter ihrem Rücken abstützen konnte. Noch immer hatte sie den andere Panther tief in ihr stecken. Sie verlagerte ihr Gewicht auf eine Hand um mit der andern den zweiten zu sich zu locken. Dieser schien nicht zu verstehen, kam aber zu ihr. Sie bedeutete ihm sich auf den anderen Panther zu setzen packte seinen Schwanz mit einer Hand. Als sie die Spitze davon gegen ihre bereits belegte Spalte drückte schien der Panther zu verstehen. Überrascht sah er sie an doch Alyssa lächelte nur. Sie stütze sich wieder mit beiden Händen hinter dem Rücken ab um nicht umzufallen. Der Panther zögerte noch etwas, drückte dann jedoch seine Spitze fester gegen sie. Alyssas Herz klopfte immer lauter als sie vor Aufregung beinahe aufgeschrien hätte. Wie es sich wohl anfühlen würde gleich zwei auf einmal zu spüren? Sie konnte nur hoffen dass es genauso gut wäre wie sie es sich vorstellte. ein lautes Stöhnen entkam ihr als der erste Zentimeter in sie geschoben wurde und sie weit dehnte.

„Na los!“, forderte sie ihn ungeduldig auf und der Panther griff um sie um sie am Hintern zu packen. Mit einem lauten Fauchen zog er sich an sie heran und zwängte sein bestes Stück neben das seines Artgenossen. Alyssa schrie lauthals auf als er in sie stieß. Es war noch viel besser als sie sich vorgestellt hatte. Sie konnte beide Schwänze spüren wie sie tief in ihr pulsierten und wie ihre Lippen weit gedehnt auf sie eindrückten. Es war herrlich. Langsam begann sich der unten liegende Panther zu bewegen und sandte dabei einen wahren Hochgenuss durch Alyssa. Sie konnten sich nicht viel bewegen, doch die Panther taten alles was in ihrer Macht stand und Alyssa liebte sie dafür. Sie konnte spüren wie ihr Höhepunkt nur noch eine Frage von Augenblicken war und riss sich zusammen. Dieses Mal müsste sie genauer arbeiten. Sie wollte nur die beiden Panther erwischen. Sie müsste unbedingt Flora fragen ob sie das auch schon probiert hatte. So wie sie die Maus kannte hatte sie es vermutlich sogar erfunden, lachte Alyssa. Die beiden Schwänze in ihr wurden schneller, langsam hatten die Panther einen Rhythmus gefunden in dem sie sich bewegen konnten. Alyssa ließ es zu und genoss es maßlos. Ihr Höhepunkt kletterte bereits ihren Unterleib hinauf bis zu ihrem Kopf. Sie spürte es wie ein Schauer der langsam über ihren Rücken kroch. Ohrenbetäubendes Fauchen drang an ihre Ohren als die beiden Panther immer schneller wurden. Einen Augenblick bevor sie kam befahl ihnen Alyssa zu kommen und sie taten es. Heißes Sperma wurde in den ohnehin schon kaum vorhandenen Platz in ihrer Spalte gespritzt und das von gleich zwei Schwänzen gleichzeitig. Alyssa verlor beinahe den Verstand. Sie kam und sie kam hart. Es kostete eine unbeschreibliche Menge an Kraft um diesen Orgasmus in die richtigen Bahnen zu lenken und am Ende zweifelte sie daran, es wirklich geschafft zu haben. Keuchend bleib sie auf den beiden Schwänzen sitzen und rang nach Atem. Die Panther schienen es ihr gleich zu tun. So weit so gut, befand sie. Es kostete sie einiges an Überwindung um sich aufzuraffen aufzustehen doch sie musste es tun. Sie genoss das Gefühl der beiden Schwänze die aus ihr glitten und dabei mit ihren Noppen noch einmal über ihr Innerstes strichen. Sie stand langsam auf, sehr langsam um es möglichst lange zu genießen doch mit einem Ruck rutschten die beiden aus ihr und eine beachtliche Menge Sperma schoß aus ihr hervor. Kichernd griff Alyssa zwischen ihre Beine und fing etwas davon mit der Hand auf. Sie spielte damit, ließ es zwischen ihren Fingern gleiten bevor sie zu den beiden Panthern hinab sah und die Finger schließlich in den Mund steckte um sie abzulecken.

„Nun, meine beiden Kätzchen. Ich denke wir sollten uns noch einmal über die Machtverhältnisse hier unterhalten“, sprach sie zu den beiden am Boden liegenden Raubkatzen während sie mit einer Hand auf ihre Kette deutete.

Flora hatte keine Ahnung wie lange sie schon gefickt wurde. Stunden, Tage, Wochen, sie wusste es nicht mehr. Einer kam in sie und wurde sofort vom nächsten Ersetzt. Alyssa hatte sie noch gar nicht gesehen. Wie es ihr wohl erging? Der Gedanke wurde beiseite geschoben als der Panther in ihrem Arsch abspritzte und sich aus ihr entfernte. Kaum einen Moment später drückte der nächste Schwanz gegen ihre bereits ausgedehnte Hintertür. Die Noppen fühlten sich noch immer unglaublich an. Sie hatte es sich anders vorgestellt, dass musste sie zugeben. Bisher war es immer anders abgelaufen wenn sie ihnen erlaubt hatte sie für eine Weile zu versklaven. Vermutlich weil sie ihnen genauere Anweisungen gegeben hatte. Dieses mal hatte sie es absichtlich nicht getan und ein kleines bisschen bereute sie es. Vor allem wenn sie an ihren brennenden Rücken dachte. Warum sie sie ausgepeitscht hatten wusste sie nicht. Sie hatte sich nie geweigert oder gewehrt. Sie hatten es einfach getan. Das sie bis jetzt noch keine Spur von Alyssa entdeckt hatte machte ihr etwas Sorgen. Seit man sie in diese Hütte gesperrt hatte war sie nicht herausgekommen und niemand war hinein gegangen. Ein paranoider Teil in ihrem Hinterkopf vermutete, dass die Panther sie belauscht hatten. Das sie von Alyssas Talent wussten und sie deshalb nicht anfassten. Wenn dies stimmte, dann saß sie gewaltig in der Klemme. Alyssa war ihre einzige Rückversicherung wieder von den Panthern los zu kommen und ohne sie wäre sie wirklich Monate ihre Sklavin bevor Liavannia nach dem Rechten schauen würde. Ein paar Tage waren gut, eine Woche ein Traum doch ein paar Monate als Sklavin war dann doch zu viel für ihren Geschmack. Vor allem jedoch wenn es so weiter gehen würde. Ohne Pause wurde sie gefickt und gefickt und kaum ging einer kam der Nächste. Sie hatte etwas anderes im Sinn gehabt. Klar, sie hatte fest damit gerechnet gnadenlos vergewaltig zu werden und wollte es auch, doch sie hatte auch erwartet, dass man sie erniedrigen würde. Das man sie im Staub kriechen lassen würde, darum betteln lassen würde einen Schwanz zu lutschen. Sie hatte sogar gehofft dass man sie dazu zwingen würde etwas mit Alyssa zu tun. Es wäre großartig gewesen, so jedoch würde es auf Dauer nicht so toll werden wie sie es sich vorgestellt hatte. Ein simples Fickstück war sie schon oft genug in den Fängen ihrer Mandragora gewesen. Von den Panthern hatte sie mehr Kreativität erwartet. Floras Gedanken kamen zu einem jähen Ende als sie ohne Vorwarnung auf dem harten Boden landete. Sie brauchte einen Moment ums ich zu orientieren bis ihr auffiel, dass alle von ihr abgelassen hatten. Sie starrten alle auf die Hütte in der Alyssa war. Zwischen den Beinen der Panther hindurch sah sie den Grund und konnte ihren Augen kaum trauen.

Getragen auf den Schultern von zwei Panthern kam Alyssa aus der Hütte. Es war eindeutig Alyssa aber es war auch ebenso unmöglich Alyssa. Sie hatte lasziv die Beine übereinander geschlagen und einen Blick im Gesicht der jeder Beschreibung spottete. Selbst Liavannia hätte Mühe so viel Arroganz und Selbstverliebtheit auszustrahlen. Mit einem Fingerschnippen und einem kurzen Kommando ließen die Panther sie zu Boden gleiten. Wie bei allen Höllen Alyssa es geschafft hatte diese beiden Panther zu zähmen war ihr unbegreiflich. Sie waren nicht nur zahm sie waren ihr blind ergeben.

„Wie es aussieht, bin ich entkommen“, sprach Alyssa selbstbewusst als sie auf die Meute zu ging. Damit hatte weder Flora noch die Panther gerechnet. Es war vorbei. Ungläubig sah sie auf die Maus die sie scheinbar überhaupt nicht kannte.

„Nun? Verneigt euch gefälligst!“, forderte sie Alyssa schroff auf. Flora sah ungläubig zu wie die Panther genau dies taten. Sie knieten vor Alyssa nieder.

„Geht doch“, lachte Alyssa und langsam schien ihre Maske der Überheblichkeit zu bröckeln. Flora konnte ihr ehrliches Lächeln sehen und auch die Sorge als sie sie am Boden liegen sah.

„Hop Hop!“, klatschte Alyssa in die Hände.

„Bringt uns nach Hause!“, befahl sie und sofort wurden sie von den Panthern hochgehoben und zu Floras Hütte getragen.

Flora war dankbar nicht selbst gehen zu müssen doch sie war auch etwas enttäuscht, dass es so schnell schon vorbei gewesen war. Zurück in ihrer Hütte ließ Alyssa sie ins Bett legen und schickte die Panther vor die Tür. Sie befahl einem von ihnen ihr einen Heiltrank zu bringen und diesen flößte sie der dankenden Flora dann vorsichtig ein.

„Danke“, keuchte Flora als die Wirkung verebbte und sie sich wieder deutlich besser fühlte. Die Striemen auf ihrem Rücken würden zwar eine eigene Salbe brauchen um keine Narben zu hinterlassen, doch darum müsste sie sich später kümmern.

„Was bei allen Höllen war das vorhin?“, fragte sie Alyssa so direkt sie konnte.

„Was meinst du?“, fragte Alyssa unschuldig. Flora warf ihr einen missmutigen Blick zu und Alyssa musste schmunzeln.

„Sie haben dich kurz zu mir ins Zelt geworfen als du bewusstlos warst und sie vermutlich geschlafen haben. Ich habe deinen Rücken gesehen und wusste das etwas schief gelaufen war. Ich musste etwas tun und auch wenn ich nicht stolz bin es zuzugeben, aber Lilith lag falsch als sie meinte ich würde einen grauenhaften Succubus abgeben. Ich denke ich war ein ganz passabler“, lächelte sie schwach.

„Ich … ich bin einfach sprachlos“, kopfschüttelnd erwiderte sie das Lächeln von Alyssa.

„Ich hätte nie gedacht das du dich so schnell befreien könntest. Ich hatte damit gerechnet mindestens eine Woche oder zwei eine Sklavin zu sein. Vermutlich war es aber auch besser so. Es war nicht ganz das was ich wollte“, gab sie zu. Alyssas Blick jedoch ließ sie wissen dass diese mehr erfahren wollte.

„Ich wollte eine Sklavin sein, kein einfaches Fickstück. Es war großartig pausenlos gefickt zu werden, doch ich wollte mehr, wollte erniedrigt werden, Dinge tun müssen die ich nicht tun will und vor allem wollte ich nicht ausgepeitscht werden“, schnaubte Flora. Alyssa sah sie neugierig an. Sie hatte eine Idee und auch wenn es verrückt war, es würde ihr den Abschied von Flora deutlich einfacher machen. Sie hatte schon zu viel Zeit hier verbracht. Der Trank war fertig und wartete nur darauf dass sie ihn mitnahm und die Uhr tickte. Sie würde Flora schrecklich vermissen doch es musste sein. Wortlos stand Alyssa auf und verließ die Hütte. Einen Moment später kam sie mit einem Panther zurück der für sie eine Phiole aus dem Regal holte. Kurz bedankte sich Alyssa bevor sie damit zurück zu Flora kam.

„Hier!“, sprach Alyssa und hielt ihr die Phiole unter die Nase. Zu spät erst bemerkte Flora was es für eine war. Sie hatte bereits einen Atemzug genommen und während ihre Sicht verschwamm sah sie noch das Grinsen von Alyssa.

Kaltes Wasser wurde ihr ins Gesicht geschüttet und riss ihr Bewusstsein zurück in die wache Welt. Hastig sah sich Flora um. Sie war wieder zurück im Dorf der Panther, an Händen und Füßen gefesselt und lag am Boden. Zwei schwarze Pranken packten sie und richteten sie auf die Knie. Hastig sah sich Flora um und sah die ganzen Panther vor ihr stehen. In ihrer Mitte stand Alyssa. Sie trug die Blumen die sie ihr geschenkt hatte doch der Blick von Alyssa passte ganz und gar nicht.

„Weißt du, ich sollte dir dankbar sein“, sprach Alyssa mit vor Arroganz tropfender Stimme.

„Du hast mir geholfen mein volles Potential zu erkennen. Ohne dich hätte ich vermutlich noch ewig gebraucht. Ich will dir also ein Geschenk machen von dem ich weiß das du es genießen wirst“, erklärte sie während sie mit einer Hand die Brust eines der Panther streichelte. Flora gefiel das ganze überhaupt nicht. Das war nicht die Alyssa die sie kannte. Ihre Hände waren zwar gefesselt, ihre Finger jedoch nicht. Ein Schnippen ertönte doch nichts geschah. Wieder schnippte Flora doch außer Alyssas Grinsen, welches immer breiter wurde, änderte sich nichts.

„Vergesslich wie mir scheint. Du hast ihnen befohlen auch auf mich zu hören wenn ich entkommen sollte, schon vergessen“, erinnerte sie Alyssa und Flora bekam es langsam mit der Angst zu tun.

„Danke für den Trank, er wird mir sehr helfen. Leider muss ich mich jetzt von dir verabschieden, Flora. Ich bin mir aber sicher, dass du nicht an Einsamkeit sterben wirst. Dafür wird gesorgt werden, keine Angst!“, lachte sie und ging ein paar Schritte von den Panthern weg.

„Ich mache mich jetzt auf den Weg“, verabschiedete sie sich bevor sie sich zu einem Panther wandte und ihm befahl mitzukommen. Der Rest blieb stehen und wartete. Flora versuchte ein paar Mal aufzustehen, wurde jedoch jedes Mal grob wieder auf ihre Knie verfrachtet. Die Panther schienen auf etwas zu warten. Nach einer ganzen Weile wusste sie auch auf was. Keuchend kam der Krieger zurück der Alyssa begleitete hatte.

„Wie waren ihre Befehle?“, fragte einer aus der Menge sofort. Der Krieger brauchte einen Moment um zu Atem zu kommen bevor er grinste.

„Wir dürfen sie behalten! So lange wie wir wollen!“, erklärte er und während Floras Gesicht einfror jubelten die Panther.

„Sie hat uns nur ein paar Bedingungen gestellt“, dämpfte dieser den Enthusiasmus und Flora wurde hellhörig.

„Sie meinte das sie kein reines Fickstück sei und wir sie gefälligst im Staub kriechen lassen sollen. Wir dürfen sie auch nicht beschädigen und müssen uns um die Striemen auf ihrem Rücken kümmern. Wir dürfen sonst alles mit ihr anstellen was wir wollen“, erklärte er sehr zu Floras Unbehagen. Sie freute sich zwar darauf nun wirklich eine Sklavin sein zu können, doch es gefiel ihr ganz und gar nicht, dass Alyssa ihr keinerlei Fluchtmöglichkeit gab. Sie wollte es erleben, doch nicht für den Rest ihres Lebens. Schon gar nicht wollte sie das Liavannia sie so finden würde.

„War das alles?“, fragte einer und der Krieger schüttelte mit dem Kopf.

„Nein, sie hat mir noch einen etwas sonderlichen Befehl gegeben. Sie hat befohlen dass wir alle ihre Befehle ignorieren sollen bis entweder sie selbst wieder kommt oder eine Schlange namens Shakazara. Wenn diese kommt, dann stehen wir unter ihrem Kommando und es obliegt ihr zu entscheiden was mit Flora geschieht“, erklärte der Panther. Floras Augen drohten aus ihren Höhlen zu springen. Das konnte Alyssa ihr unmöglich antun! Unmöglich! Panik wallte in ihr auf als sie an Shakazara dachte. Sie würde sie niemals freilassen. Im Gegenteil. Sie würde sie bis in alle Zeit als Sklavin halten und sie würde jede Sekunde davon genießen. Entgegen der Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen raste Floras Herz in blanker Panik.

„Dann lasst uns hoffen die Schlange lässt sich Zeit!“, sprach einer und sofort brach erneut Jubel aus bevor man sich auf sie stützte. Flora bekam es gar nicht mit. Sie war in Gedanken noch immer bei der Vorstellung Shakazara könnte sie so finden. Selbst der Tod wäre gnädiger gewesen.

Alyssa verabschiedete sich von dem Panther der sie zum Ausgang geführt hatte und versicherte sich noch einmal, dass er alle ihre Befehle verstanden hatte. Sie legte besonderen Wert darauf, dass er verstand welchen Teil seiner Befehle er vor Flora laut aussprechen sollte und welche nicht. Sie wollte schließlich dass Flora echte Angst hatte. Zum hundertsten Mal frage sie sich ob sie zu weit gegangen war oder ob sie Floras Traum damit wahr gemacht hatte. Sie würde es irgendwann bestimmt erfahren beschloss sie und verließ mit schwerem Herzen die Gärten. Ein letztes Mal drehte sie sich um und sah auf die Höhle hinab in der sie nicht nur einen unmögliche Wald sondern auch eine mögliche Freundschaft gefunden hatte. Sie zupfte kurz an ihren Blüten die sich um sie schlängelten bevor sie sich umdrehte und ging. Sie müsste es tun sonst würde sie am Ende noch zu Flora zurücklaufen, ihr um den Hals fallen und sich entschuldigen und dabei vielleicht alles kaputt machen.