Kapitel 2

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Kapitel 2

Tarja und Chiron

Tarjas Unterricht war in der Zwischenzeit vorbei und sie entschloss sich, einen Besuch beim Dorfzauberer abzuhalten. Er war zwar mächtig verschroben, aber was konnte man schon von einem Ozelot erwarten. Sie verabschiedete sich al-so von ihren Freundinnen und machte sich auf den Weg. Es war immer wieder faszinierend für sie den Zauberer dabei zu beobachten, wie er Kräutermixturen anrührte, Wässerchen braute und dabei unverständliche Sprüche murmelte.

Und erst die vielen Düfte. Es roch nach allem möglichen, manche Gerüche er-schienen ihr bekannt und vertraut, was aber nicht möglich war.

Cyron und seine Jagdfreunde waren inzwischen im Dorf angekommen und kehrten in die am Dorfplatz gelegene Schänke ein. Es war sehr leer um diese Zeit und die vier gern gesehene Gäste.

„Hallo, was darf ich euch bringen?“, begrüßte sie Shiva und biss Pathenon sanft ins linke Ohr. „Na, mein süßes Wildkaterchen!“

Sie war ein bezauberndes Jaguarweibchen mit festen Schenkeln, durchtrainierten Oberarmen, einem niedlichen Bäuchlein, das anzeigte, dass sie eine fantastische Köchin war, und strahlend weißen Zähnen.

Hadron grinste breit, Hylas musste kichern und Cyron schloss die Augen, während Pathenon zu erröten schien. Glücklicherweise sah man es nicht durch das dichte Fell, lediglich die Nasenspitze schien ihre Farbe zu ändern. Sie bestellten sich Met und setzten ihren Disput fort.

„Es gibt keine Drachen“, begann Cyron erneut. „Und Hadron sagt selbst, dass man Hyänen nicht trauen kann, auch wenn dieses Urteil aus den Zeiten unserer Urururahnen stammt und wahrscheinlich längst überholt ist.“

„Das schließt ihre Existenz aber nicht aus und die Hyänen …“, wollte Hylas ausführen, doch Hadron fiel ihm ins Wort. „Aber die Aasfresser sind unglaubwürdig und außerdem, was soll man von Kreaturen halten, die ihre Weibchen auf die Jagd schicken, weil die Männchen dafür zu feige sind.“

„… und wer weiß schon was da wirklich los ist und so geschieht“, schloss Hylas seinen unterbrochenen Gedanken laut ab. „Außerdem wäre es nett von dir mich nicht immer zu unterbrechen. Abgesehen davon schaffst du es immer wieder uns in Situationen zu manövrieren, die wir ausbügeln müssen.“

Der Bemähnte schnaubte kurz, aber nickte verstehend.

Pathenon saß da, hörte zu, zuckte mit den Schultern und gab zu bedenken, dass sie selbst bemerkt haben, dass sich etwas zu ihren Ungunsten zu entwickeln schien. „Die Beute wird knapp und keiner weiß wohin sie verschwindet.“

Zustimmendes Gemurmel von den Beteiligten, sogar vom Löwen.

Tarja klopfte an die Tür der Hütte. Es kam keine Antwort. Sie klopfte erneut an, wieder keine Antwort. Sie öffnete die Tür und lugte vorsichtig hinein.

„Darf ich herein kommen?“

Keine Antwort.

„Hallo? Jemand zu hause?“

„Miau? Oh, du bist es meine Kleine. Du warst aber schon lange nicht mehr hier. Komm rein und lass dich anschauen“, sagte der Ozelot und kam von einem seiner unzähligen Schränke heruntergeklettert.

Er tat dies aber nicht besonders geschickt und richtete ein kleineres Gemetzel unter fünf Büchern an, welche sich spontan entschlossen, zusammen mit ihm den Gesetzen der Schwerkraft zu folgen. Unter lautem Poltern schlugen sie auf dem Holzfußboden auf.

„Ach, verdammt. So ein Schlamassel.“ Er seufzte kurz, überließ die Bücher sich selbst und wandte sich Tarja zu.

Das Tigermädchen trat ein und baute sich vor ihm auf.

Eingehend betrachtete der Ozelot sie. „Du bist groß geworden und verführerisch schön. – Hach, wenn ich jünger und Tiger wäre, dann …, aber lassen wir das lieber.“

Tarja wurde verlegen. Ihre Mutter schien Recht zu haben, was ihre Wirkung auf Kater anging.

„Was führt dich denn zu mir?“

„Ähm, ja also …, ich bin hier, weil ich Fragen habe.“

„Fragen? Zu mir kommen alle immer nur, wenn sie Fragen haben. Keiner interessiert sich für mich. Alle wollen nur wissen was ich hier tue. Niemand will was von meinem Körper oder meiner Seele. Scheinbar bin ich kein Lebewesen, sondern ein Stück Holz.“

Tarja guckte den Ozelot verdutzt an.

Der schüttelte nur den Kopf und schien sich zu besinnen. „Entschuldige bitte. Manchmal vergesse ich, wie alt ich bin. Die Einsamkeit macht mich zuweilen etwas wunderlich.“

Das Tigermädchen sah ihn traurig an und spürte die Sehnsucht in seinen Worten.

„Dann lass mal hören, was du auf dem Herzen hast“, forderte er sie auf.

Tarja holte tief Luft. „Warum weichen meine Eltern meinen Fragen aus oder geben nur unzureichende Antworten?“

Der Ozelot starrte sie an wie ein Zombie der gerade ein Gehirn sucht, fasste sich aber wieder. „Das ist ja mal ne Frage. Und du meinst ich kann dir darauf eine Antwort geben?“

„Ja, ich hatte es zumindest gehofft.“

„Wir hoffen alle auf irgendwas, meine Liebe. Was hattest du sie denn gefragt?“

„Ich wollte wissen warum ich keine Schwester habe und habe auch nach Katern gefragt.“

„Oh. Also, so was aber auch. Manchmal hat man Glück und die Fragen werden beantwortet oder Hoffnungen erfüllen sich. Manchmal bleibt es aber auch dabei und man sucht sein ganzes Leben vergeblich nach etwas, was nie in Erfüllung geht, weil es nichts Entsprechendes gibt. Manchmal jagt man Träumen hinterher und vergisst dabei, dass es wichtigere Sachen gibt. Manchmal vergisst man sogar sich selbst in Raum und Zeit.“

Tarja entgleisten die Gesichtszüge und sie wurde etwas unwirsch. „Ist das etwa die Antwort auf meine Frage?“

„Ja, das ist eine Antwort. Mach' das Beste daraus. Ich habe dir schon mehr gesagt als ich darf. Eins gebe ich dir noch zu bedenken. Oft steckt hinter der Fassade mehr als man sieht.“

Jetzt war Tarja vollkommen verwirrt.

„Frage deine Eltern nach Sitara.“

„Nach wem?“

„Nach Sitara. Mehr kann ich nicht sagen. Ich befürchte …“

In diesem Augenblick ging die Tür auf und ein junger Tigerkater betrat die Hütte. Der Ozelot zuckte zusammen, als wäre er vom Blitz getroffen worden. Der Tiger ging auf die beiden zu, grüßte Tarja freundlich und bedeutete dem Zauberer, ihm in den hinteren Bereich der Behausung zu folgen.

Nach zwanzig Minuten und einem Stimmengewirr kamen beide wieder hervor und der Ozelot deutete auf Tarja und anschließend auf den Tigerkater.

„Darf ich euch miteinander bekannt machen? Tarja, das ist Chiron. Chiron, das ist Tarja.“ Wobei er den Namen des Mädchens übermäßig betonte und so gedrückt aussprach, als wolle er eine besondere Ware unter dem Basartisch verkaufen.

Chiron sah sie mit großen leuchtenden Augen an, nahm ihre rechte Hand und spürte dabei ihre Schüchternheit. „Du hast einen wunderbaren Namen und dass du wunderschön bist, ist noch untertrieben. Du musst einem Traum entsprungen sein.“

Tarjas Herz fing an schneller zu schlagen und ihr wurde merklich wärmer. „Du bist aber auch eine sehr imposante Erscheinung.“

Sie kniff die Augen zusammen. ,Toll Mädchen, ganz toll. Noch blöder geht’s wohl wirklich nicht.'

Aber Chiron lächelte nur.

„Chiron wohnt an der Grenze zum Urwald und ich habe ihn seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gesehen“, ergänzte der Ozelot freudig und entspannte die Situation etwas.

„Tarja! Darf ich dir übrigens meinen alten Freund Hargot vorstellen“, sagte Chiron.

Tarja dreht sich unvermittelt um und schaute hinter sich. Da war niemand. „Wer ist Hargot?“

„Moment mal. Hat Hargot etwa nie seinen Namen verraten?“

Tarja schüttelte den Kopf.

„Hargot, wie konntest du das nur vergessen?“

„Es interessiert doch eh keinen. Kommen alle nur mit irgendwelchen wirren Fragen.“

Chiron seufzte und zog ein Gesicht als hätte er auf etwas sehr Saures gebissen.

„Chiron, tue mir einen Gefallen. Nimm dir Tarja und beantworte du ihre Fragen. Ich habe mir, fürchte ich, schon den Mund verbrannt. Dir kann nichts passieren, lebst hier nicht, bist ein Außenseiter, aber mich skalpieren sie nachher.“

„Verdammt, was soll das?“, grollte Tarja.

„Tarja! Wollen wir nicht etwas an die frische Luft, spazieren gehen und uns unterhalten?“, munterte Chiron auf.

Sie nickte, aber hatte gleichzeitig ein mulmiges Gefühl. Irgendwas stimmte nicht und dieser Chiron kam ihr irgendwie bekannt vor.

Sie traten vor die Hütte und Chiron deutete an, dass Tarja ihn bei ihrem Spaziergang zum Flussufer begleiten solle. Tarja willigte ein, war sie doch bestrebt endlich Licht ins Dunkel zu bringen. Außerdem zog sie etwas magisch zu ihm.

„Junges Fräulein, du versuchst zu schnell, zu viel in Erfahrung zu bringen. Du stellst zwar die richtigen Fragen, aber der Zeitpunkt ist denkbar schlecht gewählt.“

„Was ist falsch daran zu fragen? Was ist an Wissen schlechter als an Unwissen? Warum ist es ein falscher Zeitpunkt und vor allem, wann wäre denn der richtige?“ Die letzten Worte von ihr klangen sarkastisch.

„Genau das ist es was ich meine. Du bist sehr jung und zu impulsiv. Du redest sehr oft bevor du nachdenkst und das ist nicht gut. Du könntest zwar alles wissen, würdest aber damit nichts anfangen können.“

„Aha! Und du kannst das beurteilen, oder?“, fuhr Tarja ihn scharf an.

„Ja. Ich denke schon.“

„Du kennst mich doch gar nicht.“

„Ich weiß mehr über dich als du denkst, mehr als du vielleicht über dich selbst weißt.“

Tarja schaute ihn durchdringend an. „Wer bist du wirklich? Ich meine damit, dass du bei unserem Kräutermischer auftauchst, der scheinbar endgültig durchgeknallt ist und nur noch in Rätseln antwortet, mich bei der Hand nimmst, hierher führst und das nur um mir denselben Blödsinn zu erzählen.“

Tarja war frustriert und reagierte unerwartet. Sie umarmte ihn plötzlich und drückte ihn fest an sich. „Du kommst mir so vertraut und so bekannt vor. Ich habe das Gefühl dich Ewigkeiten zu kennen. Dabei weiß ich, dass ich dich heute zum ersten Mal sehe.“

Chiron lächelte gütig und hielt sie ebenfalls fest. „Wenn ich dir eine Antwort darauf geben würde, würdest du es bestimmt nicht verstehen und schon gar nicht glauben.“

Er löste sich von ihr, nahm sie wieder bei der Hand und schaute über das Wasser des Flusses auf die andere Uferseite. „Du bist wunderschön und intelligent und ich will nicht riskieren dich zu verlieren.“ Und so leise, dass sie es nicht hören konnte, ergänzte er: „Nicht noch einmal.“

„Chiron! Wer bin ich wirklich und was bin ich? Warum bin ich für dich so wichtig?“

„Du wirst es erfahren, wenn die Zeit dafür reif ist.“

Sie sah ihn aus großen sanften, aber feurigen Augen an. Chirons Augen begegneten ihrem Blick. Diesmal zog er sie an sich, umarmte und küsste sie schließlich.

Zuerst wollte Tarja ihn zurückweisen, ließ es dann aber geschehen, weil sie in sich eine Veränderung spürte. Sie fühlte sich bei ihm in Sicherheit und geborgen und da war noch etwas anderes, das Bedürfnis ihn festzuhalten und nie wieder loszulassen.

Sie hatte sich Hals über Kopf in ihn verliebt und genoss es, auch wenn diese Veränderung so plötzlich kam. Sie setzte sich ans Ufer und deutete auf den freien Platz an ihrer rechten Seite. Chiron setzte sich zu ihr und Hand in Hand schauten sie der Sonne bei ihrem Lauf am Himmel zu.

„Warum machen alle nur vage Andeutungen, weichen meinen Fragen aus oder antworten in Rätseln?“

Chiron seufzte, ob Tarjas Hartnäckigkeit. „Jeder hat seine Bestimmung im Leben, auch du. Es wäre nicht gut für dich und deine weitere Entwicklung, wenn man dir gewisse Dinge offenbaren würde. Du musst deinen Weg selber finden und eigenständig handeln. Wenn du immer im Voraus wüsstest was auf dich zu kommt, würdest du keine Fehler machen, da du sie absichtlich vermeiden kannst. Aber Fehler gehören zum Leben. Auch du musst Fehler machen, denn sie gehören dazu und durch sie lernst du und entwickelst dich weiter. Ziele werden oftmals nur auf Umwegen erreicht.“

Tarja nickte, denn sie verstand worauf er hinaus wollte.

Chiron fuhr fort: „Stell dir vor, es gäbe ein Leben nach dem Tod und man wüsste eines Tages, dass dieses Leben wesentlich besser ist, als das, was man hier führt. Was glaubst du, wie viele Chafra und Chafre sich freiwillig das Leben nähmen, um möglichst schnell in den Genuss dessen zu kommen. Oftmals ist es besser, wenn man bestimmte Sachen nicht schon im Vorfeld weiß. Um eine Aufgabe zu lösen muss man den richtigen Weg finden, um dann das Ergebnis zu erhalten. Kennt man das Ergebnis aber schon vorher, macht man sich möglicherweise keine Gedanken mehr über den Weg, nur kurz muss er sein. Das verleitet aber dazu, den falschen Weg zu gehen, und das kann am Ende das Ergebnis verfälschen oder sogar vollkommen zunichtemachen.“

Er hatte Recht, das musste Tarja sich selbst eingestehen.

Sie war froh, dass er bei ihr war und kuschelte sich in sein Fell, begann seine rechte Flanke zu kraulen. Chiron schnurrte leise und genoss es sichtlich. Tarja spürte in ihrem Innersten eine Flamme auflodern. Dieses Gefühl bahnte sich seinen Weg an die Oberfläche, nahm sie in diesem Moment vollkommen gefangen.

Sie merkte es mit jeder Faser, dass er der Richtige ist, genauso wie es ihre Mutter erst vor einigen Stunden gesagt hatte.

Tarja hatte einen Entwicklungsschritt nach vorne gemacht, schneller als erwartet und geradezu verblüffend. Das Tigermädchen, welches anfangs neben Chiron gesessen hatte, existierte nicht mehr. Neben ihm saß jetzt eine ausgewachsene Tigerin, die sich nur schwer gegen eine behagliche Erregung wehren konnte. Wollte sie sich überhaupt wehren?

So kraulte sie weiterhin Chirons Flanke, während er immer heftiger schnurrte, dabei am ganzen Körper bebte und sie sich zu sehnen begann dieses Beben tief in sich aufzunehmen. Chiron spürte es, reagierte seinerseits entsprechend und sein schnurren ging in ein lautes, kehliges und wohliges Grollen über.

Unvermittelt ließ die Tigerin der Kater los, drückte ihn in den Ufersand und setzte sich auf seinen Schoß. Der folgende Paarungsakt war wild, hemmungslos und schon nach wenigen Sekunden vorbei.

Chiron hatte sich tief in ihrem Inneren ergossen. Sie war erschöpft von ihren ekstatischen Bewegungen und ihrem ersten, sie körperlich und seelisch voll-kommen gefangen nehmenden Höhepunkt über ihm zusammengesunken.

Nachdem sich beide etwas erholt hatten und nebeneinander lagen, wurde ihnen bewusst, was geschehen war. Tarja war durch den vollzogenen Akt kein pubertäres Kind mehr sondern eine erwachsene Tigerin. Was noch viel schwerer wog, aber in diesem Moment noch keiner der beiden so recht gewahrte; Chirons Samen war in ihrem Schoß auf fruchtbaren Boden gestoßen.

„Tarja, du hast mich mit deiner Zärtlichkeit und deinen körperlichen Vorzügen verwöhnt, aber nichts desto trotz war es ein großer Fehler. Du hast dir nichts vorzuwerfen, nur ich mir.“

„Warum, Liebster? Es war einfach wundervoll. Entschuldigst du dich jetzt, weil es so schnell ging, weil wir beide begierig waren, den Anderen zu spüren? Oder entschuldigst du dich, weil du mein erster Partner warst und du nun Skrupel hast?“

„Ja, das alles hätte niemals passieren dürfen. Ich hätte es verhindern müssen. Du hättest dich überhaupt nicht auf mich einlassen sollen. Ich bin nicht gut für dich.“

Tarja fing an zu lachen. „Du bist nicht gut? Du bist viel besser und ich danke dir dafür!“

Aber Chirons Gesicht sprach Bände und bedeutete alles andere als Begeisterung über das Vorgefallene.

„Ich werde jetzt besser gehen“, sagte er schließlich.

„Du willst mich jetzt verlassen?“

„Ja, es ist, glaube ich, besser so.“

Die Tigerin sah ihn traurig an und seufzte. „Hmmm …, wenn du denkst, dass es so besser ist, dann mach' das. Du wirst wissen was richtig und was falsch ist. Auch, wenn es traurig ist, dass du mich jetzt einfach hier sitzen lässt.“

Chiron atmete tief durch, umarmte Tarja noch einmal und küsste sie voller Inbrunst. „Du weißt, wo du mich findest.“

„Hä? Wo denn?“

„Frage Hargot, er kennt den Weg. Ich bin immer für dich da und wenn du Schwierigkeiten hast, dann ziere dich nicht und komm sofort zu mir. Ich muss jetzt gehen, weil ich fürchte, dass man uns sonst noch hier zusammen sieht und das könnte für dich zu ernsten Schwierigkeiten führen. Es geht dabei also nicht um mich.“

Tarja nickte und Chiron machte sich auf den Weg.