Das Haus Rosé 2 - Wir sind Eins!
Imported from SF2 with no description.
Wir sind Eins!
Jonas taten alle Knochen weh. Aber es waren schöne Schmerzen, weil sie von was Schönem kamen. Er war keine Jungfrau mehr, er hatte seinen ersten Orgasmus in der Nacht bekommen und das war nicht der einzige, den er hatte. Auch wusste er nun, wie sich das anfühlt genommen zu werden, stundenlang. Er weiß jetzt wie Sperma schmeckte, wie sich ein Penis im Maul anfühlte und wie schön es war, in den Armen einzuschlafen bei den Personen, mit dem er stundenlang Sex gehabt hatte.
Wie sie eingeschlafen waren, so wachte Jonas auch wieder auf. Es war schon längst hell, glaubte er und er roch Kajal, weil er an seiner Brust angelehnt, eingeschlafen war. Er spürte Qadirs Felltasche, die seinen Po kitzelte. Er spürte Kajals Eier, die auf seinen drauflagen und ziemlich schwer waren. Qadir Atem roch er, das von oben herab über seine Nase strich.
Alles in allem, war das die absolut schönste und geilste Nacht seines Lebens gewesen. Und er wusste nun, wieso sein Vater kaum noch Zeit für ihn hatte. Denn er würde jetzt immer bei Qadir und Kajal schlafen und mit ihnen schlafen wollen. Was Besseres kann es einfach auf der Welt nicht geben, doch leider, platzte fast seine Blase und zu allem Überfluss, hatte er, wie es Benjamin beschrieben hat, eine Morgenlatte. Sein Penis pochte, war vollkommen angeschwollen und drückte fest gegen die Felltasche von Kajal.
Und zu dem, war er absolut geil. Sofort würde er wegen dem was er roch und was er spürte, sich den Penis massieren, wie es Benjamin bei Qadir tat, um einen Orgasmus zu bekommen. Doch der Druck der Blase war so gewaltig, dass er sofort aufstehen musste, oder er würde ins Bett machen.
Es war unmöglich für ihn aufzustehen und die beiden Kater weiterschlafen zu lassen. Er musste aufspringen, musste über den Platz laufen und kurz bevor er den Kübel erreichte, fielen schon die ersten Tropfen aus seiner Penisspitze raus.
Dann musste er sein Weltbild nochmals ändern. Jetzt die Blase zu entleeren, war das schönste auf der Welt und das mit Qadir und Kajal, war das zweitschönste.
Es fühlte sich so befreiend an, wie er sich in den Kübel spritzend erleichterte, dass er sogar vor glück stöhnte.
Die nächst Neue Erfahrung war, dass es ewig dauert die Blase zu entleeren, wenn man eine Morgenlatte hatte. Sekunden später, war seine Blase noch mehr als halb voll und weil es so lange dauert, machte er langsam und gähnend ganz die Augen auf und sah sich um, um aufzuwachen.
Es haben sich Gruppen gebildet und das, was die Gruppen machten, war fast genauso heiß, wie seine letzte Nacht. 20, oder 30 Paare wurden in Gruppen gesteckt, wo jeder den anderen in einer bestimmten Position fickte.
Man hörte sie schnaufen, grunzen und stöhnen. In jeder Sekunde kam jemand zum Höhepunkt und die Person, wurde dann angesprochen. Ob es Barbos, oder Ratahl, oder der Wildhund junge Hektor war, spielte keine Rolle. Denn gleich nachdem die Person angesprochen wurde, fickte sie gleich wieder drauf los, auch wenn es mit weniger Elan und kraft war.
In jedem Haus sah er das gleiche und es schien so, als ob jeder das machen musste. Missgestimmt sah Jonas an sich runter. Sein ganzer Schritt war voller Tropfen Urin versaut und deswegen, ging er zum See, der kaum sichtbar wegen dem dichten Nebel kaum sichtbar war.
Bedacht das seine Pfoten nicht nass wurden, machte er seine Hand nass und wischte sich so den Schritt sauber. Das tat er einige Male so, bis er sich sicher war, dass er sauber zurück zu Qadir und Kajal gehen konnte.
Auf den Rückweg zum Zelt, wurde ihm ganz kalt im Schritt und das, obwohl er noch immer völlig hart war. Und er würde auch nicht schlaff werden, weil er so viel Geiles sah. Er sah so viele Hoden, so viele unterschiedliche steife Penisse. Das Sperma spritze überall hin und jede Sekunde landete ein weiterer Strahl Sperma irgendwohin.
Die Paare sahen sich geil an, sie Züngelten, Penisse wurde massiert, Sperma wurde aufgeleckt und dann, pfiff jemand so laut und es hörten alle auf mit dem ficken. Sartesh Schritt in die Mitte des Platzes, Hektor und Roland, der Geparden junge, kamen auch und noch ein paar andere Jungs, die er als die alten Jungs kannte, und versammelten sich um Sartesh.
Sie besprachen etwas und Sartesh bückte sich kurz, spreizten daraufhin die Beine und die Jungs nickten und gingen dann gleich wieder davon. Sekunden darauf zeigten sie dann ihrer Gruppe, welche Position als nächstes kam. Die, die gefickt wurden, mussten knien und soweit wie möglich die Beine spreizen, um dann den Hintern nach hinten zu schieben. Jonas fand die Position sowas von geil, weil bei den meisten die Hoden lose und absolut einfach schmackhaft runterhingen und jedem, als Geschenk präsentiert wurden.
Und genau das, was er sich dachte, erklärte Sartesh auch dann, als er an seiner Gruppe vorbeiging.
„Dies Position lässt den Gast ganz heiß werden. Ihr zeigt was ihr habt, was er darf und zeigt auch, dass ihr nichts zu verbergen habt. Das ist meistens die erste Position mit einem neuen Gast, also merkt ihn euch gut. Und, zeigt Selbstvertrauen, wackelt mit euren Hintern, lasst eure Eier baumeln und so stachelt ihr euren Gast auf, bis er euch bespringt und innerhalb von zwei Minuten vollspritzt. Also nun die fickenden. Wenn der Gast einmal so ähnlich vor euch kniet, dann nimmt ihn euch. Entweder fickt ihr in auf den Knien, oder geht tief in die Knie runter und rammt dann den Penis rein. Achtet nicht auf seine Schmerzenslaute, sondern fickt ihn hart und mindestens solange, bis er selbst kommt. Wie länger ihr die Position schafft umso geiler wird es für den Gast und glaubt mir, so jemanden zu ficken ist richtig, richtig geil, besonders wenn es ein neuer Gast ist. Also los geht’s!“
Sartesh Gruppe fing als letzter an zu ficken und Jonas war sowas von fasziniert darüber, dass er fast mit jemanden zusammenstieß, weil er nicht nach vorne geschaut hat.
„Hey Jonas.“, hörte er Qadir sprechen und er wusste nicht wieso, aber er umarmte Qadir einfach, nachdem er gegrüßt wurde. Qadir ließ ihn zweimal an sich ran und er würde jetzt sofort die Stellung bei ihm ausprobieren wollen.
„Hast du noch immer deinen Morgenlatten?“
Jonas nickte und sah hoch.
„Na dann, geh ins Zelt und lass dir von Kajal einen Blasen.“, als er dies hörte, schrie er schon ein *OHJA* von sich und rannte ins Zelt, wo gerade Kajal am Aufwachen war.
„Kajal! Willst du mir einen blasen?“, während er den schwarzen und starken Puma fragte, setzte er sich breitbeinig aufs Bett und massierte sich die Felltasche runter.
Kajal saß mit dem Rücken zu ihm auf der Bettkante und streckte sich ausgiebig. Nachdem strecken und mitten im Gähnen, drehte er sich mit dem Oberkörper um und fiel auf Jonas rauf. Allein wegen Kajals Körpergewicht, wurde Jonas nach unten gedrückt und kurz darauf, wanderte Kajals Schnauze an ihm runter und in einer fließenden Bewegung, verschwand sein Penis im Maul des starken Katers.
Gekonnt wanderte Kajals Zunge über die gesamte Fläche seines Penis. Das hatte Kajal auch in der Nacht gemacht und es hat fast Zehn Minuten gedauert, bis die Gier von Kajal gedeckt war und er einen geblasen bekam. Diesmal aber nahm sich Kajal nicht so viel Zeit und Jonas stöhnte laut und ohne Scham und, weil er sich wegen des kommenden Orgasmus durch Kajals Schnauze ungemein freute.
In der Nacht hat auch er versucht Kajal einen zu Blasen, aber mehr als ein schnurren und etwas Vorfreude, kam dabei nicht raus. Doch das machte Kajal nichts aus, denn der mochte es, wenn sein Penis im Maul steckte und verwöhnt wird. Also bekam er die Erlaubnis von ihm, immer die Schnauze zwischen Kajal Beinen zu haben, sofern sie alleine waren.
„Na da hat wer aber Durst…“, Qadir kam zurück und sah wie Kajal ordentlich den Jungen einen blies. Zwar war er müde und hatte heute Nacht wirklich geilen und teils schmutzigen Sex gehabt, aber so wie Kajal lag und den Hintern an der Bettkante hatte, würde er gegen ein bisschen Morgensex auch nichts dagegen haben.
Doch gerade als er sich hinter Kajal positionierte, sich mit einer Hand zwischen die Po Backen fuhr und sich den Penis in der Hauttasche massierte, schauten plötzlich ein Kopf von den Jungs von gestern Abend in das Zelt.
„Ah, da seid ihr ja… schön.“, Es machte Qadir wenig aus jetzt nicht Kajal zu ficken, denn dafür hätte er den restlichen tag auch noch Zeit.
Qadir ging zu den Jungs raus und fast waren alle da, die auch gestern Abend da waren.
„So meine Lieben, wie besprochen kommt heute euer Tag. Ich werde euch im Laufe des Tages einige Personen vorstellen, die sich dann um euch kümmern werden. Sie sind alle lieb, aber genauso neu im Lager wie ihr. Dennoch werden sie dann das sagen haben und sind auf gleicher Stufe wie Tom und seine Stellvertreter. Eines noch, ihr werdet viel Zeit für euch bekommen und werdet nicht mit den Restlichen zurück ins Haus fahren. Denn nur für euch und die, die noch kommen werden, sind die Erwachsenen da und werden euch langsam und voller Liebe alles beibringen, was Tom und die anderen nicht mehr konnten. So zu sagen habt ihr für einige Wochen Ferien und dabei heißen Sex.“
Überrascht und dann fast jubelnd, sahen sich die Jungs an und stürmten dann Qadir nieder.
Während Qadir von den Jungs und dessen warmen und jungen Körpern, fast begraben wurde, musste er noch was sagen.
„Aber ihr musst solange warten, bis Tom kommt uns das ok gibt.“
Kajal fing laut zu schnurren an, während Jonas mit zugepresster Schnauze stöhnte.
Qadir grinste, als die Jungs von ihm absahen und rüber zum Bett starrten.
„Ich glaub wir können aber was in der Zwischenzeit machen, wer hat Lust von mir und Kajal einen geblasen zu bekommen?“
Alle Jungs hoben die Hände.
Tom
„So… Name: Saru Tarvan. Alter: 28. Familie: Sohn: Steffen, 13 Jahre. Christin, 27 Jahre. Geschwister?“
Saru schüttelte den Kopf.
„Keine Geschwister… Kein Gehalt… Sonstiges: Haus Rosé versichert schulische Ausbildung von Sohn Steffen, bis zur Universität, ab da kommen Selbstkosten auf. Richtig so?“
Wieder nickte Saru und Tom sah schon fast nichts mehr, weil dies der Dreißigste Vertrag war, den er aufsetzte.
„Dann… kommt jetzt Steffen, oder?“, Saru, der neben ihm in ihrem Zelt saß, sah zu Christin, die gegenübersaß. Sie nickte und sah etwas traurig aus, doch dann grinste sie wie blöd, als Steffen vor Freude Tom anstrahlte.
„Name: Steffen Tarvan. Alter: 13 Jahre. Familie: Mutter: Christin Tarvan, 27 Jahre. Vater: Saru Tarvan, 28 Jahre. Geschwister: Keine. Gehalt: Keins. Sonstiges: Zählt als Junge vom Haus Rosé. Schulische Ausbildung wird bis zur Universität garantiert. Darf Eltern besuchen nach der Eingewöhnungszeit und darf von ihnen besucht werden, sofern der Sohn es will. Situationsabhängig.“
„Was soll das heißen *Situationsabhängig*?“
„Das soll heißen, wenn das Haus eine Veranstaltung plant und wir mit den Jungs etwas eintrainieren müssen, werden sie vielleicht keine Zeit haben euch zusehen.“
„Aha, ok damit komme ich klar, ich dachte schon, dass ihr dann für ihn entscheidet.“, sagte Christin beruhigt.
„Das kann vorkommen.“
„WIE JETZT?“
„Nun… das ist sehr heikel. Wir haben einen Jungen bei uns, der freiwillig gekommen ist. Seine Eltern haben ihn aus freien Stücken für ein Kupferling an uns verkaufen, als wir noch Sklavenverträge hatten. Doch das Problem war die Mutter, oder ihr Verständnis zu dem, was der Junge fühlt, erlebt und durchmacht bei uns. Ich und Sartesh verstehen die Jungs viel besser, weil wir selbst einmal in ihrer Position waren. Wenn also die Mutter kommt und sieht, wie es ihren Jungen geht, dann nimmt sie es alles anders auf, wie zum Beispiel ich und Sartesh. Sie sagt etwas, was den Jungen noch schlimmer verletzten kann, weil sie eben nicht weiß, in welcher Lage der Junge ist.“
„Ähm… ok, ich denke… Saru, wir sollten das nochmal besprechen. Alles.“
„Ach komm schon…“, Saru wirkte schon so genervt von seiner Frau, dass er sogar mit den Augen rollte.
„Wir haben die ganze Nacht gesprochen und kaum ein Auge zugemacht… Was Tom sagt, ist doch logisch, oder? Wie würdest du dich fühlen, wenn du dein tiefstes Geheimnis deiner Vertrauensperson offenlegst und dann deine Mutter davon erfährt und sich das anders aufnimmt und dich dann als Schmutz, als Dreck und als Widerwärtig beschimpft, während die Vertrauensperson mit dir offen darüber redet und eine Lösung anbietet, oder anbieten kann. Du würdest dich nur noch mehr von deiner Mutter abgestoßen fühlen, würdest dich genauso sehen, wie du beschimpft wurdest. Also ist es logisch, dass Tom und seine Stellvertreter Steffen Vertrauensperson sind, weil sie mit ihm die Eingewöhnungsphase durchmachen werden. Sie werden viel, viel Intimer zu Steffen sein, als wir es je können werden. Also… was willst du noch besprechen?“
Christin wirkte nicht so sonderlich überzeugt, doch als sie dann die Augen schloss und anschließend nickte, zog Saru beide Verträge zu sich und unterschrieb sie. Den Vertrag von Steffen schob er dann seiner Frau zu und auch sie, wenn auch nach leichten zögern, unterschrieb den Vertrag.
Nachdem Tom beide Verträge überreicht bekam, rollte er sie zusammen und grinste breit.
„Willkommen Saru und Steffen in meiner Familie.“
Saru ließ sich nach hinten fallen und stöhnte ein „Endlich…“ von sich. Steffen hüpfte auf, jubelte und umschlang dann seine Mutter und gab ihr unzähligen Küsse.
„So Christin, du warst jetzt die letzte Mutter mit ihrem Sohn. Und weil du so geduldig warst, habe ich eine gute Nachricht.“
Christin die glücklich war, weil ihr Sohn Steffen vor glück weinte, sah überrascht Tom an.
„Ich habe auch die Arbeitsverträge für dich und die anderen Mütter dabei. Ihr könnt schon heute zum Haus fahren und anfangen. Der Vertrag gilt ab dem Zeitpunkt des Unterschreibens und gilt für vorerst Vier Jahre. Ich habe mich deswegen für vier Jahre entschieden, weil du vielleicht nachdem vier Jahren etwas anders im Haus machen möchtest, anstatt immer nur sauber zu machen und zu waschen. Gehalt wie besprochen: 2 Goldmünzen.“
Tom legte Steffen und Sarus Verträge neben sich und holte mit der anderen einen kleinen Stapel anderer Verträge hervor. Sofort schnappte sich Christin den Vertrag und las ihn sich durch. Ohne ein Wort zu sagen, unterschrieb sich den Vertrag und stand sofort auf, um mit den anderen Verträgen aus dem Zelt zu eilen. Überrascht sah Steffen seiner Mutter hinterher, die ihn einfach sitzen gelassen hat.
„Na komm Steffen.“, winkte ihn Tom zu sich und etwas zögerlich, rutsche Steffen zu Tom rüber. Tom schnappte sich gleich den Jungen, als er in Reichweite war und setzte ihn auf dem Schoß ab.
„Nervös?“
Noch völlig überrumpelt von der Aktion, sah Steffen zu ihm hoch und noch im Nicken, schluckte er schwer.
„Das glaube ich dir, aber macht dir keine Sorgen. Es kommen jetzt wundervolle, lustvolle und erregende Zeiten auf dich zu.“
Tom umschlang den Jungen und drückte die Nase auf den Kopf des Jungen.
„Du riechst so gut wie dein Vater…“, flüsterte er ihn ins Ohr und daraufhin, fing Steffen vor Nervosität zu zittern an und blickte an sich runter. Tom folgte dem Blick und sie beide sahen zu, wie sich was in Steffens Schritt bewegte und immer größer wurde.
„Willst du ihn schon jetzt vernaschen Tom?“, kichernd sagte das Saru und setzte sich wieder auf.
„Noch nicht, vielleicht später.“
„Dann mach es gefühlvoll. Steffen ist noch komplett unerfahren und hat bis jetzt nur sich selbst in die Unterwäsche befriedigt.“
„PAPA!“, schrie Steffen und war vollkommen geschockt von der Offenheit seines Vaters und, dass er überhaupt kein Blatt vor dem Mund gehalten hat.
„Was? Glaubst du wir sahen nicht das eingetrocknete Sperma in deinem Pyjama, oder in der Unterwäsche? Und ich rede nicht einmal von der Bettwäsche…“
„Och!“, sagte Tom und fing laut zu lachen an. Des Öfteren hörte er sowas von einem Vater, oder einer Mutter sagen und jedes Mal musste er innerlich lachen, doch jetzt, wo er bei sich zu Hause war, konnte er offen lachen.
Steffen verstummte, traute sich kein Wort zu sagen und wollte eigentlich nur noch aus dem Zelt fliehen, aber irgendwie fand er es nicht mehr so schlimm. Er fand es nicht schlimm, dass sein Vater es wusste und auch, dass es nun Tom wusste. Ja, er hat sich oft in seine Sachen befriedigt, aber da es nun ausgesprochen war, war das auch ein Ding der Vergangenheit und er war sich sicher, dass es auch nicht weiter angesprochen wird.
„Saru, darf ich weiterhin das Zelt nutzen für die restlichen Verträge?“
„Natürlich.“, nach diesem Wort stürmte Christin rein und legte vorsichtig sechs Verträge auf dem kleinen und tiefliegenden Tisch.
„Schatz, ich muss los. Ich habe jetzt noch mit Qadir gesprochen und er begrüßt unsere Unterstützung und gab sein Ok, dass wir gleich mit einer der vielen Kutschen draußen losfahren. Zusätzlich sollen wir uns auch gleich ein Haus im Grundstück aussuchen, dass für die Verwandten der Arbeiter aufgebaut wurde.“
„Super! Das freut mich für dich!“, strahlte Saru und hauchte seiner Frau einen Kusshauch zu.
„Ja, ich freue mich auch endlich eine Arbeit zu haben, also… also… bis… in eine Woche, oder?“
Saru sah zu Tom.
„Wir kommen alle in einer Woche, um einen Tag das Anwesen und das Haus anzuschauen, doch dann fängt Sarus Arbeit hier an. Also werdet ihr euch nicht mehr so oft sehen, dafür kannst du dann später Steffen jeden Tag sehen und mit ihm reden, wenn er frei hat. Auch kann Saru mit seinen Jungen im Anwesen öfters im Monat vorbeischauen, um die Lage abzuchecken. Also Christin… du wirst ihn weniger sehen, doch dafür wirst du ihn sehen und ganz alleine bist du auch nicht. Du hast ja die anderen Weibchen und bediensteten. Sei Mutig, sei offen und du wirst Freunde finden, die vielleicht zu deinen besten Freunden, oder Freundinnen werden.“
Christin kamen die Tränen, als sie verstand was Tom wirklich sagte. Auch Saru bekam feuchte Augen und als der Kater ein *Ich liebe dich!* sagte, sagte das auch seine Frau, bevor sie sich umdrehte und davonging. Ganze zehn Sekunden sah Saru zum Ausgang und als sie hörten, wie zwei Kutschen davonfuhren, ließ sich Saru wieder nach hinten fallen und schrie: „FREIHEIT!“
Sofort fing Tom schallend zu lachen an und auch Steffen, riss die Arme hoch und schrie *Freiheit!*.
Minuten lachten sie alle zusammen und nachdem jedem der Bauch vom Lachen wehtat und sie sich die Tränen wegwischten, atmete Saru tief durch und stieß genussvoll den Atem wieder aus.
„Weißt du wie schön sich das anfühlt endlich frei zu sein? Endlich das zu machen wozu mach Lust hat? Keine Rechenschaft mehr abzulegen? Nicht mehr einkaufen zu gehen? Nicht mehr kochen? Einfach… den ganzen Tag…“, grinsend stieß Saru mehrmals die Hüfte nach vorne und stöhnte dabei laut.
„Das glaube ich dir und das habe ich in den letzten Tagen so oft gehört. Also dann…“, fing Tom und klopfte auf den Tisch.
„Raus mit euch und schickt mir Viktor rein. Achso, sammelt euch beim Echsenhaus und wartet dort solange, bis ich alle Verträge durchhabe.“
Der große und der kleine Gepard standen auf und mit leichten schritten, verließen sie das Zelt. Indessen schnappte sich Tom den nächsten Arbeitsvertrag und füllte ihn soweit aus, dass nur noch einzelne Fragen gestellt werden musste, bis nur noch die Unterschrift fehlte.
Tom war fast fertig, als jemand das Zelt betrat.
„Bitte setz dich Viktor.“, zu seiner freudigen Überraschung, setzte sich der grau-schwarze Wolf mit seiner dichten Mähne, die ihm bis runter zum Po reichte, neben Tom und drückte sich gegen ihn. Als wäre es das normalste auf der Welt, legte sich die grau-schwarze Schnauze auf seine Schulter und die strahlend blauen Augen sahen runter zum Vertrag.
Tom fand es ganz heiß, wie die Mähne halb das Gesicht verdeckte und so Viktor noch mysteriöser erscheinen ließ.
„Ok Viktor, hast du einen Nachnamen?“
Kopfschütteln seitens des Wolfens.
„Wie alt bist du?“
Wieder ein Kopfschütteln.
Da schätzte Tom das Alter ein.
„24-30 Jahre.“, trug er ein. Das Thema Familie brachte er nicht einmal zur Sprache.
„Dann… gibt es noch irgendwas Wichtiges, was du vom Haus Rosé willst? Was vertraglich festhalten werden muss?“
Da sah ihn Viktor an und die blauen Augen schienen noch mehr zu strahlen als zuvor.
„Du bist mein Führer, du entscheidest über mich, so habe ich entschlossen.“
Tom dachte über diesen Satz nach und dann, fand er was Passendes.
„Sonstiges: Das Haus Rosé ist verpflichtet Viktor zu umsorgen, bis er selbst was anderes Entscheidet. Falls er sich anderes Entscheidet, wird mit mir (Tom) oder mit meinen Stellvertretern (Sartesh, Albrecht, Barbos, Ratahl, Bernhard, Totec oder Estolfo) ein Beratungsgespräch geführt. Dort soll über seine weiteren Entscheidungen und seine Zukunft entschieden werden und falls einstimmig entschieden wird, dass Viktor gehen kann, dann wird dieser Vertrag als nichtig erklärt.“
Schrieb er nieder und sprach dabei laut.
„Wenn es dir passt, dann fehlt nur noch deine Unterschrift.“
Viktor hob eine Hand und im nächsten Moment, biss sich Viktor in den Daumen, der sogleich blutete.
„Mit dem Abdruck, bin ich dein.“, mit der tiefen Stimme, die schon fast gesungen wurde, spürte er, wie ernst der blutige Daumenabdruck auf den Vertrag für Viktor war.
Es war eine spontane Entscheidung. Als Viktor die Hand wieder hob, schnappte sich Tom die Hand und führte gewollt langsam den Daumen zur Schnauze.
„Hiermit akzeptiere ich, dass du meins bist.“, dann steckte er sich Viktor Daumen in die Schnauze und leckte den Daumen vom Blut ab. Die strahlend blauen Augen, die immer so kalt wie Eis waren, wurden wärmer, bis man eine auflodernde Leidenschaft darin sehen konnte.
„Tom?“
„Hm?“, mehr konnte Tom nicht sagen, weil er noch immer seinen Daumen im Maul hatte.
„Ich bin glücklich.“
Da ließ er den Daumen raus und hielt in fest in der linken Hand.
„Wieso denn?“, noch immer hatte er den bleiernen Geschmack von Blut im Maul.
„Weil ich für immer dein bin.“
Das kam jetzt Tom sehr komisch vor.
„Das heißt genau, bitte erkläre das so, dass ich das verstehen kann.“
„Bei euch sagt man, Heirat. Ich habe mich dir angeboten, du hast angenommen. Ich bin dein Weibchen. Für immer zusammen.“
Tom stand unter Schock.
„M-Moment… halt. Ich dachte… du unterschreibst nur ein Vertrag und nicht, dass du so mich fragst, ob ich dich heirate.“
Viktor sah runter zum Vertrag, dann sah er rauf zum Zeltdach und anschließen sah er wieder Tom an.
„Ähm… Rudel. Ein Teil des engen Rudels? Wir… sind… sehr eng verbunden… Brüder… enger…“
Tom verstand langsam.
„Achsooo… ja. Du gehörst zu meinen nahestehen Freunden und Geliebten.“, Tom hatte auch Probleme die richtigen Worte zu finden. Er verstand was Viktor sagen wollte und es gab in seiner Sprache nicht wirklich ein Wort dafür. Man konnte es als Seelenverwandte, oder als Ehepaar ansehen, nur ohne den Akt der Heirat. Es geht um die Nähe zueinander, die sie Körperlich hatten. Es beruhte auf Vertrauen, Offenheit und die Zuneigung zum anderen. Kurz gesagt, waren sie jetzt die allerbesten Freunde, die sogar sehr gerne das Bett miteinander teilen und sich so nahe sind, wie ein Ehepaar.
Das erklärte auch, wieso sich Viktor so selbstverständlich angeschmiegt und den Kopf auf seine Schulter abgelegt hatte. Dann fiel Tom die passendsten Worte ein.
„Ich bin dein bester Freund und deine Vertrauensperson, mit extra Sex.“
Viktor grinste und zufriedenstellend, nickte er dann.
„Ok Viktor, dann schick mir dann Andreas und seine Söhne rein und warte solange im Echsenhaus, bis ich komme.“
Bevor Viktor aufstand und ging, wurde Tom einmal mit der Zungenspitze an der Nase abgeleckt. Das fand er so unglaublich heiß und intim, dass er sich freute, wenn er fertig ist und zu allen ging, um den nächsten Schritt einzuleiten.
Die nächsten drei Verträge füllte er aus und da sah er, dass er über die zwei Jungs überhaupt nichts wusste. Auch von Andreas, wusste er nichts, außer den Namen, das Geschlecht und welche Rasse er angehörte und natürlich von dem, was er in der vorherigen Nacht erzählt bekommen hat.
Fast war er mit dem dritten Vertrag fertig, als die Drei das Zelt betraten. Andreas setzte sich gleich neben Tom und dessen Söhne setzten sich ihnen gegenüber.
„Hast du gut geschlafen Andreas?“
„Boah… ich… habe wie ein Stein geschlafen.“, sagte der Rüde und die Augen sahen auch gut ausgeruht aus.
„Gut, dann fülle bitte die Verträge für dich und deine Söhne aus. Das macht es schneller, als wenn ich es ausfüllen muss.“
Tom überreichte Andreas die Verträge und die Feder und sofort, fing Andreas mit der Aufgabe an. Währenddessen sah sich Tom die zwei Jungs an, die nicht lange seinen Blick standhalten konnten und runter zum Tisch sahen.
Der kleinere hatte das Muster und das Fell vom Vater geerbt, wobei der größere kaum schwarze Flecken, dafür aber dichteres und längere weißes Fell hatte. Vermutlich war seine erste Frau eine Wölfin. Das sind eben die meisten Bewohner in dieser Region neben Katzenartigen und Diverseren Echsenarten. Selten sah man einen Hengst, aber sie waren nicht so selten. Dafür, was extrem selten war, waren Bären aller Art. Hirsche, wie Cibeleus, oder was noch seltener war, waren Hasenartige, die genauso selten wie Menschen in ihrer Umgebung waren.
Da erinnerte sich Tom, was Frau Rosé einmal erzählt hatte. Sie erzählte ihnen von der Schöpfung, wie die Götter Krieg geführt haben, gegen den dunklen Gott der Vernichtung. Sie haben ihn soweit zurückgedrängt, um ihn die Machtbasis zu nehmen, nämlich das Leben auf dieser Welt. Doch sie konnten ihn nicht völlig vernichten. Im Zuge dieses Krieges, kam das Leben wie es jetzt ist, hervor. Davor, war das Leben wild, aber ruhig und es gab die Jäger und die gejagten. Fleisch und Pflanzenfresser. Keiner wusste wie genau das Leben entstanden ist, aber die meisten Arten fingen zu denken, zu sprechen und dann, auf zwei Beinen zugehen an. Andere wiederum schafften es nicht, oder wurden nicht auserwählt und das beste Beispiel hierfür, war Kai, der Allosaurus. Noch nie hat er einmal gehört, dass ein Allosaurus auf zwei Beinen, der Denken und sprechen konnte, gesichtet wurde.
„So und unterschrieben sind sie auch.“
Tom wurde aus den Gedanken gerissen und er nahm die drei Verträge in die Hände. Andreas war 32 und somit knapp jünger als Tom. Hatte keine Familie außer seinen zwei Söhnen, was er recht schade fand. Doch dann musste er schmunzeln, als er sah, was bei Sonstigem stand.
„Hat die Aufsicht im Lager am See.“
„Das muss ich noch etwas umändern, besser formulieren, ist das ok für dich?“
„Was stimmt denn damit nicht?“, kam die Frage zurück.
„Naja, da steht das nur du die Aufsicht hast, aber das steht nicht, wer über dir steht, wer dein Chef ist und… so… das ist alles zu vage formuliert und lässt zu viel Spielraum offen.“
Andreas verschränkte die Arme und sah nicht so glücklich aus.
„Schau Andreas, wer hat in deinen Augen das wirkliche sagen, ich, als Haus und Hofmeister vom Haus Rosé, oder du?“
Andreas runzelte die Stirn.
„Ok, ich verstehe jetzt was du meinst. Bitte ergänze es noch, aber wenn was drinnen steht, was mir nicht gefällt, dann müssen wir einen neuen Vertrag aufsetzten.“, Tom nickte und schnappte sich die Feder aus Andreas Hand.
Sofort machte er den Punkt zum Beistrich.
„…, sofern nicht Tom im Lager ist. Ist gleichgestellt wie Toms Stellvertreter und muss ihre Meinung anhören und, falls nötig, seine Entscheidungen überdenken. Muss einmal im Monat einen Bericht über Ereignisse abliefern, wie: Wer ist dazugekommen, wie haben sich alle Entwickelt und wann, wer soweit ist im Haus zu arbeiten, zwecks Planung. Bestellungen über 10 Goldmünzen müssen über das Haus Rosé geführt werden, alles darunter kann von der Monatlichen Kassa genommen werden und die Kassa muss buchgeführt werden. Desweitere ist seine Aufgabe das Großziehen der Jungs und der Erwachsenen, sowie die Eingewöhnungsphase als Hauptpriorität. Nur mit Andreas Erlaubnis darf das Lager verlassen werden. Sie ist aber nicht von Nöten, wenn der tägliche Sport stattfindet, sofern Aufsichtspersonen von Andreas Wahl dabei sind. Auch ist seine Aufgabe, dass jeder gut genährt ist, dass es sauber im Lager ist und, jeder genug schlaf findet.“
Tom dachte noch nach, was er reinschreiben soll, was wichtig ist. Doch es gab etwas, was er nicht aufschreiben wollte, weil man das nicht von einem verlangen kann.
„Findest du es soweit in Ordnung?“
„Es… ist wirklich gut! jetzt weiß ich zumindest auch was ich darf und was nicht. Also ja… passt soweit.“
„Gut, dann möchte ich dir noch was sagen, was ich nicht schriftlich niederschreiben möchte, aber mindestens, von dir, eine mündliche Zusage haben will.“
„Schieß los.“
„Andreas, liebe sie.“
Andreas sah ihn fragen an, doch dann ging der Blick zum Tisch und er hielt sich den Kiefer. Der Rüde neben ihm dachte wirklich nach und es war nicht ein nachdenken über die Definition, sondern über die Aussage an sich und über die Tragweite über die drei Worte.
„Ich… ich weiß nicht ob ich das so kann… wie du es dir vorstellst. Ich…“
„Dann zumindest am Anfang solltest du ihr bester Freund, auf den sie sich alle verlassen können, sein. Sei unparteiisch, offen für alles und verurteil niemanden für seine dunklen Flecken und gelüste. Sei ihr bester Freund und du wirst sehen, dass alles andere von selbst kommt.“
Andreas schloss die Augen und breit lächelnd, kam die nickende zusage.
„Tom bist du hier? Man wurde mir gesagt dass du hier…“
Tom hörte Adelbert und aus einem Gefühl heraus, schnappte er sich Andreas Kopf, drehte ihn und legte die Lippen auf sein gegenüber. Andreas war zu geschockt um sich zu bewegen, und wusste nicht genau was gerade geschah, als Adelbert ins Zelt gestürmt kam.
„…bist…“, Adelbert der starke Löwe und Familienvater, hatte sich eine Decke um die Hüfte geschlungen und starrte mit heruntergefallen Kiefer und weit aufgerissene Augen, sie beide an.
Tom nutzte die Stille und küsste zärtlich Andreas, um dann mit der Zungenspitze voran, wieder fest die Lippen auf seine zu drücken. Seine Zunge drang zwischen die Lippen und da, rührte sich auch Andreas wieder. Die Lippen öffneten sich leicht, dann die Schnauze und als Tom die Zunge von Andreas an seiner spürte, zog er sich langsam und mit einem Schmatzer, zurück.
„Was gibt es?“, fragte er dann hoch zu Adelbert und umschlang Andreas Kopf und drückten ihn gegen die Brust.
„Ähm… ÄHM… ANDREAS! WAS MACHST DU HIER? TOM, WAS IST HIER LOS?!“
Tom lachte auf, gab Andreas einen Kuss auf den Hinterkopf und ließ ihn dann los. Kurz trafen sich ihre Blicke und Tom sah, wie verwirrt Andreas war.
„Setzt dich zu uns und Andreas wird dir erzählen was passiert ist, während du weggeschossen warst.“, doch der neue Lagerchef wirkte nicht so begeistert.
„Sieh es als deine erste Prüfung der Offenheit an.“, sagte er zu ihn zwinkernd und gab ihm gleich darauf einen Schubs mit den Ellbogen.
Nachdem sich Andreas aufgerafft hat, fing der Rüde zu erzählen an und dabei, setzte sich Adelbert zu ihnen. Es dauerte ganze zehn Minuten, bis Andreas fertig war, aber Tom fiel auf, dass das Thema mit seinen Söhnen nicht angesprochen wurde. Normal hätte er gesagt, dass auch das zur Sprache gebracht werden sollte. Doch da Adelbert nur ein Besucher war, war er deswegen nicht ein Teil der Familie und somit musste er es nicht wissen.
„Wow… Man… das ist aber schrecklich zu hören. Aber… NUN BIST DU HIER!“
Adelbert lachte auf und klopfte einmal fest auf Andreas Rücken. Doch gleich nachdem, verstummte Adelbert und sah Tom fest an.
„Tom, hast du mal eine Minute?“
„Sag was du zu sagen hast, sie dürfen es auch ruhig hören.“
Adelbert sah sich die Runde an und schüttelte dann den Kopf.
„Nein Tom, wir müssen unter sechs Augen reden.“
Da fiel Tom ein, was der Grund sein könnte und sofort stand er auf.
„Ich brauche ein paar Minuten und währenddessen, kannst du Andreas rüber zu den anderen gehen. Und ihr zwei…“, Tom zeigte zu Andreas Söhnen, „…wartet bis ich wieder da bin.“
Dann eilte er mit Adelbert ins Lager und direkt in sein Zelt.
Dort wartete Gertrude, die angezogen war und Chris, der verhüllt in einer Decke auf dem Bett saß. Adelbert setzte sich gleich neben seine Frau, die nachdenklich zur Decke starrte.
Tom schloss den Zelteingang hinter sich und setzte sich zwischen Chris und dessen Eltern auf die Bettkante.
„Tom, wir hatten gerade ein ernstes Gespräch mit Chris. Er wollte uns überzeugen das er hier als einer deiner Jungs bleiben darf. Und dabei stellte sich heraus, dass du ihn angestiftet hast.“
Tom nahm sich Zeit für die Antwort.
„Es… war kein anstiften. Ich habe nur gesagt, dass er nochmals mit euch reden soll, wenn er so unbedingt zu mir kommen möchte. Er soll ernsthaft mit euch reden und argumentieren. Mehr habe ich nicht gesagt.“
Adelbert verschränkte die Arme und sah schon fast wütend, Tom an.
„Weiß du wieso ich wütend auf dich bin?“
„Ich vermute es und das muss wohl daran liegen, dass wir eigentlich schon eine Vereinbarung haben.“
„Genau! Und jetzt nochmals darüber zu reden, über seine Zukunft zu reden, geht mir gerade richtig auf dem Sack. Aber das ist nicht der einzige Grund. Der andere Grund ist, dass Chris wirklich gute Argumente gegeben hat.“
„Achso?“, sogleich bereute er dieses Wort, als Adelbert zu knurren anfing.
„Tut mir…“
„Halt die Klappe und hör zu. Schau… wir beide, also ich und meine Frau, wissen jetzt wie es bei euch zugeht. Es dreht sich alles um das Thema Sex, was ich persönlich nicht schlimm finde, aber den Jungen beim groß werden ziemlich hinderlich sein kann. Also habe ich und Gertrude nochmals darüber nachgedacht und wir möchten was von dir wissen, bevor wir uns endgültig entscheiden.
„Ich höre.“
„Gut, Chris meinte bei euch in die Schule gehen zu können. Das klingt schon mal nicht schlecht und würde seine und unsere Vorstellungen decken. Doch das ist nur was? Die Grundschule? Um studieren zu können, muss er in die Hochschule gehen und lernen. Das bedeutet, dass er kaum noch Zeit hat um… bei euch… zu Arbeiten. Also hier die nächste Frage, werdet ihr auch eine Hochschule anbieten?“
„Ich… vermute das wäre in Interesse aller. Aber… die meisten sind noch zwei, oder drei Jahre von der Hochschule entfernt.“
„Aber werdet ihr eines anbieten?“
„Ich sage mal zu 90%iger Wahrscheinlichkeit schon, weil ich auch meine Söhne studieren schicken werde.“
„Ok… das kling mal nicht so schlecht… für Chris. Dann… kommt meine letzte Frage. Können wir ihn, wann immer wir wollen, besuchen kommen und er uns?“
„Immer, außer er ist gerade mit was Wichtigem beschäftigt, wie die Vorbereitung einer Veranstaltung.“
„Dann…“, Adelbert sah rüber zu seiner Frau und Gertrude senkte lächelnd den Blick.
„Tom…“, fing sie an.
„… weil wir dich mittlerweile kennen und gesehen haben, was du mit Chris gemacht hast… er… ist zu uns gekommen… hat uns guten Morgen gewünscht… und einfach mit uns gesprochen. Ohne zu schreien, oder das Gesicht zu verzerren und… ich glaubte nicht, dass Chris mein Sohn ist, weil er sich wie ein Erwachsener unterhalten hat. Es war… schön zu sehen, was du für einen guten Einfluss auf ihn hast und ich verstehe nun, dass du deinen Jungs nicht nur Sexsachen beibringst. Du hast so einen großen Einfluss auf sie alle und dein Wort, ist bestimmt bei ihnen Gesetz. Deswegen… freuen wir uns beide zu sehen, wie sich Chris bei dir Entwickelt, wie er bei dir erblüht und wie wir dabei sein dürfen, wenn das alles passiert. Ich wünsche mir nur eines und das ist, das ich noch weiterhin seine Mutter sein darf, dass ich weiterhin mit ihm ein paar Spiele auf dem Brett spielen darf und das er ab und zu, bei uns schlafen darf.“
„Ihr… seid noch immer ein wichtiger Teil seines Lebens Gertrude und das werdet ihr auch immer sein. Aber nun, müssen wir uns beide um den ersten Platz streiten, doch ich gebe gern den ersten Platz auf, wenn ihr es wollt.“
„Schön schwul gesagt Tom.“, sagte Adelbert gereizt und weiterhin mit verschränkten Armen.
„Bist du eifersüchtig auf deinen Sohn?“
Adelbert zuckte mit dem Mundwinkel und viel zu spät, kam die Antwort darauf, sodass Gertrude die Chance hatte zuerst was zu sagen.
„Nicht dein Ernst Schatz, oder?!“, schon fast schockiert sah sie ihn von der Seite an und Adelbert rollte genervt mit den Augen und schnaufte aus.
„Gertrude, ich sage mal das, was ich hier bis jetzt so mitbekommen habe. Weißt du was Saru gesagt hat, als er sich für das Haus verschrieben an.“, Fing Tom an.
„Saru ist hier und… er hat was gemacht?!“
„Ja er ist hier und bleibt sozusagen für immer bei uns. Aber das kann dir dann Adelbert erzählten. Doch zurück zum Thema. Saru war überglücklich, nicht mehr einkaufen zu müssen, nicht mehr kochen zu müssen, nicht mehr den Alltag zu bewältigen und den ganzen schönen Tag die Hüfte in jemanden zu rammen. Und jetzt mal Hand aufs Herz, wer wäre nicht eifersüchtig darauf, wenn man selbst noch all das machen muss und das, sein ganzes Leben lang?“
Mehrmals öffnete und schloss sich Gertrudes Maul und Tom sah ihren Inneren Kampf.
„Wusstest du, dass Christin schon den Vertrag unterzeichnet hat und mit dir arbeiten wird? Währenddessen, wird Saru hier die Eingewöhnungsphase bei den Jungs und den Erwachsenen machen und auch sein Sohn Steffen, haben sie mir überreicht und wird dann auch im Haus arbeiten gehen und dort zur Schule gehen.“
Gertrude verlor nun völlig den Boden unter den Pfoten und war so aus dem Häuschen deswegen, dass sie einfach so, die Arme in die Luft streckte.
„Und jetzt möchte ich nur eines wissen, würdest du es Adelbert verübeln, nicht eifersüchtig auf Chris und den anderen zu sein. Da er jetzt, hier im Lager, der Einzige noch ist, der noch seine Pflichten nachkommen und die Rechnungen zahlen muss, der noch immer die Wäsche waschen muss? Komm schon… ich würde Kotzen, wenn ich das noch machen müsste.“
Den letzten Satz sagte Tom wirklich frei und ehrlich heraus. Wenn er sehen muss, wie all seine Freunde so ein schönes Leben hätten, er aber noch immer das Leben in der Stadt bewältigen musste, dann würde er alle Götter für ein Wunder anflehen, um auch so ein Leben Geschenkt zu bekommen.
„Also… verdammt… ja. So wie du es sagst, wäre ich auch verdammt eifersüchtig.“
„Na bitte, also nimm es ihm nicht übel.“
Verständnisvoll sah sie Adelbert an und der Löwe seufzte wieder und ließ die Arme fallen.
„Es tut mir leid Schatzi… ich…würde mir auch so ein Leben wünschen wollen, aber ich weiß auch, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und das ich nicht als persönlicher Leibwächter unseres zukünftigen Königs und gleichzeitig als Nutte bei Tom arbeiten kann.“
„Du weißt schon… dass du gerade Chris als Nutte bezeichnet hast, Adelbert?“
„Ach komm schon… du weißt wie ich das gemeint habe!“
Tom kicherte und öffnete dabei die Arme.
„Fahrt doch heute in die Stadt und verbringt einen Tag gemeinsam als Familie, bevor Chris zu mir kommt. Und vergesst nicht Felix mitzunehmen.“
Tom drehte sich jetzt um und er lachte wieder auf, da Chris völlig entgeistert einfach nur nach vorne starrte und sich nicht ein einziges Mal rührte.
„Morgen bist du bei mir, Chris.“
Chris rührte sich noch immer nicht, auch als Tom aufstand und zum Zelteingang ging.
„Habt einen schönen Tag gemeinsam als Familie. Chris, genieß den Tag mit ihnen.“
Als Tom schon einige Schritte gegangen war, hörte er plötzlich Chris schreien.
„JAAAAAAAAAAAJAJAJAJAJAJAJAJAJAAJAAAAAAAA!“
Über das ganze Lager konnte man Chris schreien hören und viele seiner Familie, fingen beim Bumsen zu grinsen an. Da er nun Chris bekommen hat, freute er sich auf die anderen zwei Jungs, die im Zelt auf ihn warteten.
Doch dann kam ihm eine Idee und die letzten Meter, schlich er zum Zelt, und Positionierte sich neben dem Eingang.
„Wie… denkst du darüber Kevin?“
„Hihihi… es ist schon geil hier und hast du gesehen, wie sie alle bumsen?“
„Jaaaa… einige von denen würde ich richtig ficken wollen.“
„Und wen genau Alex? Tom vielleicht, oder doch den kleinen Löwen, den Tom bei sich hatte.“
„Neeeee… Tom nicht… also… ich weiß nicht, aber der Löwe war ja sowas von süß.“
„Jap, den würde ich echt mal die Eier lecken wollen.“
„Aber weißt du was noch viel geiler ist Kevin?“
„Ich glaube, ich weiß was du meinst…“
„RATH!“, sagten beide zusammen.
„Gott… ist der schön…“
„Aber sowas von… und hast du mal zwischen seinen Beinen gesehen?“
„OHJA! Gott sind die große…“
„Der muss ja so einen Druck haben…“
„Alex, eine Frage.“
„Sag.“
„Würdest du Rath einen Blasen wollen?“
„Das schon wieder… Ich stehe nicht so auf Drachen, du weißt was ich mag.“
„Ja schon, aber einen Greifen oder einen Reitwolf habe ich nicht gesehen und Rath ist so… heiß… brrrruh…“
„Ok Kevin, ein anderes Thema.“
„Sag welches, Alex.“
„Denkst du… wir können Dad noch befummeln, ich meine so, wie wir es die letzten fünf Jahre gemacht haben?“
„Fünf Jahre, keine Drei!“, fiel Tom sofort auf und merkte sich das gut.
„Ich denke schon. Aber ich würde andere nehmen wollen, jetzt da wir hier leben werden.“
„Aber bei Dad konnte ich so schön von hinten die Eier ins Maul nehmen, während du den Schwanz ab genuckelt hast. Und das konnte wir nur bei ihm machen, weil er immer so tief schlief… ich weiß nicht, ob die anderen auch so einen tiefen Schlaf haben und, mit dir gemeinsam macht es am meisten Spaß und ist auch am geilsten.“
„Alex… ich würde auch am liebsten bei Dad weiter nuckeln wollen, aber… Gott, hast du die ganzen Schwänze gesehen? Einer geiler als der andere und verdammt… manche sind so geil und so groß… auf jeden Fall größer als bei unsren Freunden.“
„Ja, scheiß auf unsere *Freunde*. Die hatten keinen geilen Schwanz und wir konnten auch nicht lange an ihnen nuckeln, weil sie mindestens einmal in der Stunde aufgewacht sind.“
„Jap… scheiße wo bleibt dieser Tom… wenn ich noch länger warten muss, dann kannst du mir gleich einen blasen…“
„PSSSST… nicht so laut Alex, das sollte keiner hören…“
„Was Kevin? Das du mir gerne einen Bläst? Dass du auf meine Eier stehst? Komm schon… wir haben das schon mehr als Fünf Jahre geheim gehalten und verdammt, wer soll uns schon hören? Da ist ja keiner…“
„Kannst du mal Still sein Alex?“
„Komm schon… aber ok, lassen wir das Thema und blas mir einen.“
„Bist du verrückt, was ist wenn Tom kommt? Wenn er uns sieht?“
„Ok… Punkt für dich… also… worüber wollen wir dann reden?“
Tom hatte genug gehört und was er erfahren hat, machte ihn schon ziemlich geil und er wusste nun auch, wie versaut die beiden Jungs in Wirklichkeit waren. Deswegen schlich er wieder davon und als er in Sichtweite vom Echsenhaus war, winkte er rüber, bis ihn jemand sah. Andreas wurde aufmerksam gemacht, dass er winkte und genau auf ihn mit dem Zeigefinger zeigte.
Schnell kam Andreas zu ihm geeilt und sofort wurde gefragt, was los sei.
„Andreas… ich habe deinen Söhnen gelauscht und du meine Güte, sind die verdorben.“
„Ich… ich will es eigentlich nicht wissen Tom… kümmere du dich… bitte mach du das, ok?“
„Nein, ich will dich dabeihaben.“
„Bitte zwing mich nicht… ich…“
„Mach dir keine Sorgen. Bleib bei mir, setz dich hinter mir ihn, umarme mich, oder lehn dich mit dem Rücken gegen mich, mir egal, aber das ist die perfekte Gelegenheit für dich zu lernen, dass Verdorbenheit nichts Böses ist.“
Andreas sah müde aus, wirkte zerschunden und zerschlagen aus und er dachte schon, dass es wegen den Söhnen und den Problemen lag, dass sie immer verursacht haben.
„Andreas, mein Lieber. Ich… nehme es zurück. Ich überlasse es dir, ob du mitkommen willst, oder nicht. Doch sehe es als Gelegenheit an und… alles andere mache ich, ok? Ich kümmere mich um die zwei, ich übernehme die Verantwortung und du… musst nichts machen außer zuhören. Auch musst du mir nicht Rechenschaft ablegen oder so, oder dich deswegen schlecht fühlen. Ich verstehe nun, dass ihr euch nur als Vater und Sohn bezeichnet, euch soweit auseinandergelebt habt, dass zwischen euch keine wirkliche Bindung herrscht. Das akzeptiere ich völlig und sehe es auch als völlig ok an und, ich werde es nicht mehr ansprechen.“
Tom leierte das alles aus sich, weil er wirklich Andreas dabeihaben wollte. Er wollte ihn zeigen, wie er damit umgeht, wie er gewisse Themen angeht und offen besprechen kann.
Kraftlos hob Andreas den Kopf, aber ihm fehlte die Kraft rauf in Toms Augen zu schauen.
„Darf ich… draußen sitzen und… so zuhören?“
„Natürlich mein Lieber. Dann gehe ich schon mal vor und du setzt dich in der Nähe des Zelts hin.“
Als Andreas nickte hauchte ihn Tom einen Kuss zu und ging gleich los. Tom war nervös und freute sich sogar aufs Gespräch.
„Sooo da bin ich wieder…“, sagte er laut, noch bevor er das Zelt ganz betrat. Die zwei Jungs lagen mit den Rücken auf dem Boden und starrten rauf zu Decke, bevor er eintrat. Doch nun, als er sich hinsetzte, setzten sie sich aufrecht hin.
Tom sah sich die Verträge nochmals an und dort stand nichts, was er nicht schon durch ihr Gespräch wusste. Nur eines konnte er rauslesen, nämlich wer Kevin und wer Alex war.
„Also ihr beiden, ich freue mich euch an so einem schönen Tag begrüßen zu können. Da euer Vater schon die Verträge unterschrieben hat, gehört ihr nun auch zur Familie. Also, Willkommen.“, Alex der kleine drückte fest die Lippen zusammen und sah etwas genervt drein, also entschied sich Tom für den Konfrontationskurs.
„Es tut mir leid, dass wir den kleinen Trick in der Nacht anwenden mussten, aber nur so konnten wir in der kurzen Zeit, die wir hatten, alles Notwendige herausfinden. Wie zum Beispiel das ihr beide euren Vater Fünf Jahre befummelt habt.“
Kurz schielte Kevin rüber zu Alex und tatsächlich, der jüngere Bruder hatte das sagen.
„Es waren drei, drei Jahre Tom.“
„Aber… ich habe ganz deutlich Fünf Jahre gehört. Naja… mit acht Jahren ist man schon ziemlich geil und leckt gern Eier. Also… ihr findet euren Vater ziemlich geil, wenn ihr es schon Fünf Jahre gemacht habt.“
Wieder schielte der große zum kleinen und wieder, sagte der „Drei Jahre.“.
„Wisst ihr… auch ich habe zwei Söhne, dir mir nur zu gern einen Blasen und mich ficken und ich muss sagen, dass ich es wirklich genieße.“
„Ähm… ok?“, nun sah kurz Alex zu Kevin.
„Gut, dann erzähle ich euch, was wir alles so haben. Wir lassen uns befummeln, sofern wir ein weißes Band am Finger befestigt haben. Dann haben wir einen geilen Drachen, Rath, den nur ich und Albrecht bis jetzt zwischen den Beinen gehen dürfen. Dann haben wir noch Kibo und Tito, unsere zwei schwulen Greifen, wobei nur Kibo bis jetzt eintrainiert ist und sich ficken lässt und, er ist ein ausgezeichnet Bläser. Dann haben wir noch Ajas, den Reitwolf, der sofort das Bein hebt, wenn man ihm die zwei melonengroßen Eier massiert. Und zum Schluss, Kai, unseren schwulen Allosaurus.“
Die zwei Brüder sahen sich lange an und es wurden vielsagende Blicke ausgetauscht.
„Tom…“, fing wieder Alex.
„… darf ich fragen… wieso du uns das alles erzählst?“
„Wollt ihr das wissen?“
Beide Jungs nickten.
Tom fing zu grinsen an verschränkte die Arme.
„Fünf Jahre.“
„Drei Jah…“, Antwortete Alex sofort, aber verstummte mitten im Wort und bekam ganz große Augen. Genauso gleich reagierte Kevin und beide schauten sich schnell und kurz an, bevor sie wieder Tom anstarrten.
„H-Hast… du…“
Tom nickte und hörte auf zu lächeln. Dann, beugte er sich runter zum Tisch und stützte seinen Kopf mit den Armen und Händen ab.
„Ihr habt Fünf Jahre euren Vater regelrecht missbraucht. Du Kevin, bläst seit fast Fünf Jahren deinen Bruder einen. Ihr steht auf Drachen, auf Greifen und auf Reitwölfe. Ihr würdet die anderen in der Nacht befummeln und sogar noch euren Vater weiter befummeln wollen.“
Die Brüder starrten ihn an und wirkten wie versteinert.
„Ich verlasse euch jetzt und gehe zu eurem Vater, der mitgehört hat, alles gehört hat. Wenn ich wieder komme, dann möchte ich was von euch hören und überlegt euch gut, was ihr zu sagen habt. Bis ich wieder komme, werdet ihr hierbleiben und vergesst es davonzulaufen, unsere Wachen haben von mir die Anweisung erhalten euch zu fesseln, wenn ihr auch nur eine Pfote vor dem Zelt setzt.“
Tom stand auf und verließ das Zelt.
Andreas stand wie er zuvor, neben dem Zelteingang und ließ den Kopf hängen. Tom legte einen Arm um seine Schulter und führte ihn zurück zum Echsenhaus.
„Was… wirst du… mit ihnen machen?“
„Willst du das Wissen Andreas?“
„Eigentlich… nicht… aber…“
„Es ist ihre Entscheidung und auch, deine. Wenn sie sich nicht zumindest einmal bei dir entschuldigen, dann werfe ich sie raus, sofern du nichts dagegen hast.“
Andreas zuckte mit den Schultern.
„Schau, ich mache das nicht gern, aber ich hörte und sah ihre dumme und rechtswidrige Ader. Weißt du, jeder hat einen Schatten, etwas, was er keinem erzählt. Sie aber, haben nicht einmal einen hellen Fleck. Sie sind nur Schatten und ganz ehrlich, wenn ich heute nicht einmal etwas Nettes, etwas Güte, etwas Reue bei ihnen sehe, dann werde ich sie den Staat überlassen. Sollen sie sich um die kümmern. Deine Söhne sind jetzt mein Problem und ich verstehe dich vollkommen. Sie haben nichts von deinem Charakter abgekommen und hiermit werde ich mich statt dich um sie kümmern. Ich löse dich quasi ab, ist das Ok?
Andreas atmete einmal durch und mit ernstem Gesicht, nickte er einmal.
„Wache.“
„Ja Tom.“, neben Tom und Andreas, der völlig verschreckt und zwei Schritte zurückwich, erschien aus einem schwarzen Schleier, eine verhüllte Gestalt.
„Bill, oder?“
„Ja Tom.“
„Hast du alles gehört?“
„Ja Tom.“
„Dann weißt du auch, was zu tun ist?“
„Ja Tom.
„Dann bitte ich dich darum.“
„Ja Tom.“
Die Gestalt verschwand wieder im Schleier und diesmal sah es so aus, als würden schwarze Tentakel aus dem nichts erscheinen und Bill aufsaugen.
„Was zum…!“, stieß Andreas hervor und amtete schnell und gestresst.
„Das sind unsere Wachen. Bill… ist noch neu, aber wir als Haus, sind auf ihn und auf die anderen Stolz. Mehr… brauchst du nicht zu wissen und zukünftig, werden dir auch zwei solcher Wachen unterstellt sein, genauso, wie mir zwei unterstellt sind und der Rest von ihnen, bewacht das Anwesen mit den anderen Wachen, die nicht solche Fähigkeiten haben.“
„WIRKLICH?!“
Tom nickte ernst und sogleich, hörte er Andreas „Wache…?“, flüstern. Doch nichts passierte.
Lachend klopfte er Andreas auf die Schulter und führte ihn die restlichen Meter zum Haus, wo er ihn zu den anderen brachte, die aufgeregt und grinsend auf ihn warteten.
Tom sah sich dann alle an und sein Grinsen war nicht mal annähernd das, was er in Wirklichkeit fühlte.
„Nochmals… willkommen. Ihr seid nun ein Teil meiner Familie und wie ihr seht, sind sie schon ordentlich am Lernen.“, Tom ging zu Steffen, der ganz vorne bei seinem Vater Saru stand. Lächelnd hob er ihn auf und ließ den Jungen auf seinen Arm sitzen. Dann ging er zurück, zu seinem vorherigen Platz und grinste noch breiter.
„Heute ist euer erster Tag von eurem neuen Leben. Ihr gehört mir, ihr gehört dem Haus Rosé, ihr seid das Haus Rosé. Ihr werdet das Haus Rosé sein. Das Haus Rosé werdet ihr sein. Ich, bin ihr und ihr seid ich. Wir sind eins. Ich weiß, dass ich ziemlich viel Blödsinn gerade rede, aber später werdet ihr begreifen, was das alles bedeutet. Schaut hoch zum blauen Himmel, lasst alles Sorgen von euch fallen, vergesst alles was ihr zurückgelassen habt und genießt euren ersten Tag der Freiheit. Genießt euren ersten Tag der Lust, ergötzt euch an allem, nehmt alles und gebt alles. Denn ab heute, leiten euch eure geilen Gefühle. Ab heute, könnt ihr den ganzen Tag ficken und lernt auch, wie man richtig fickt. Ihr lernt die Geheimnisse von unserem Haus, was uns so berühmt macht.“
Tom sah zu Steffen, der an seinen Lippen hing. Langsam und bedacht senkte er den Kopf, bis seine Lippen auf die von Steffen lagen. Leise küsste er ihn und als er den Kopf zurückbewegte, lächelte Steffen ganz leicht und legte dann ganz schüchtern eine Hand auf Toms Brust.
„Seht ihr, was ein Kuss verursachen kann?“, und im selben Atemzug fragte er den Jungen etwas.
„Steffen, willst du noch einen Kuss?“
Steffens Hand auf seiner Brust, drückte etwas gegen ihn und der Junge starrte in seine Augen. Wieder senkte Tom den Kopf und bevor sich die Lippen trafen, bekam er von Steffen einen Kuss. Daraufhin sah der Junge kurz rüber zu den anderen und Tom senkte gleich den Kopf und flüsterte ihn ins Ohr: „Du brauchst dich deswegen nicht zu schämen. Wenn du Lust hast, können wir uns später noch mehr küssen, ok?“
Steffen zuckte einmal mit dem Ohr und ganz leicht und dezent, nickte der Junge und es sah für die andern so aus, als würde der Junge ihnen ganz leicht zunicken.
Grinsend setzte er Steffen ab, hielt ihm aber die Hand.
Dann ging er zu Saru, legte einen Finger unter dem Kinn, sodass sie sich in die Augen schauen konnten und dann, bewegte er den Kopf nach vorne, bis sich ihre Lippen trafen.
Tom machte es so sanft, so gefühlvoll, dass Saru bei dem Kuss zu erzittern anfing. Nachdem sich ihre Lippen lösten, hauchte Saru verträumt aus und konnte nur noch ein „Alter…“, hinterher hauchen. Er machte es bei jedem und jeder, war nach diesem Kuss wie verzaubert. Magnus und Lucius sahen sogar so aus, als würden sie ihm in den Tod folgen. Viktor umarmte ihn sogar nachdem Kuss und wollte ihn danach nicht mehr loslassen.
Doch nachdem Tom ihm eine Hand auf den Arm legte und mit sachtem Druck zu verstehen gab, dass er ihn loslassen soll, seufzte Viktor nur traurig und ließ ihn dann gewähren.
Zum Schluss kam Andreas dran.
Andreas wirkte angespannt und in den Augen sah er den Stress in ihm. Deswegen legte er eine Hand auf seine Augen und gab ihn so zu verstehen, erst einmal die Augen zu schließen.
Daraufhin, legte Tom die Hand auf Andreas Brust und ließ ihn dort verweilen.
„Spüre meine Hand. Spüre wie warm sie ist. Atme tief ein und wieder aus. Atme Ruhe ein und deine Sorgen aus. Höre den See, seine Wellen. Höre den Wind und spüre wie kühl er ist. Vergiss die Leute um dich herum. Vergiss was die anderen machen und höre die Stille, die in dich einkehrt.“
Tom schloss die Augen und entspannte sich völlig und hörte sogar einen Vogel singen.
„Lehn… dich nach vorne…“, Langsam spürte er, wie sich Andreas nach vorne lehnte und seiner Hand völlig vertraute aufgefangen zu werden. Nach einer Minute, drückte er ihn langsam wieder zurück, bis der Körper an seiner Hand aufrecht stand. Dann ließ er die Hand raufwandern, bis sie schlussendlich auf der Wange Halt machte. Da machte Tom die Augen auf und ging auf Andreas zu. Er hauchte ihm den Atem zu, kurz bevor sich ihre Lippen trafen. Im selben Moment, wo er Andreas küsste, wurde auch Tom geküsst und das, fühlte sich fast schon wie ein Blitzschlag an.
Tom spürte seinen Widerwillen und selbst wollte er auch nicht die Lippen von ihm lösen, doch genau das, wollte er ihm vermitteln, ihn zeigen und als Grundprinzip einflößen.
Andreas grinste breit und hielt sogar noch die Augen geschlossen, als sich Tom die anderen ansah.
„Ihr wisst nun, was ein einzelner Kuss ausrichten kann. Schon ein einzelner Kuss, kann ein Band zwischen zwei Personen knüpfen und in ganz seltenen Fällen, macht die Person nicht einmal mehr die Augen auf, wie euer damaliger Chef Andreas!“
Ausgelassen fingen sie zu lachen an, aber Tom wusste, dass sie nicht Andreas auslachten, wie der noch immer nicht die Augen geschlossen hat, sondern über den Scherz an sich und dass der Scherz, auch wieder keiner war.
Denn jeder spürte bei sich, dass nicht mehr viel gefehlt hätte, um genauso zu handeln wie Andreas es tat.
„Sehr gut, da ihr nun wisst, was für Küsse ich von euch verlange, gehen wir rüber zum Strand, wo wir uns dann dort ausziehen und uns nackte anschauen werden.“
Toms Hand glitt von Andreas Wange runter und in dem Moment, wo sich beide nicht mehr berührten, öffnete Andreas die Augen und sah sich verwirrt um.
„Komm mit Andreas.“, sagte Tom und hob Steffen wieder auf dem Arm, der sich gleich an Tom anschmiegte.
Sie verließen das Haus und er sah sich nochmals die Gruppe an. Es waren 32 Erwachsene und 15 Jungs, beziehungsweise Kinder.
„Ok, bevor wird losgehen möchte ich von den Kindern wissen, ob ihr schon euren feuchten Traum hattet und natürlich auch, ob ihr auch schwul seid. Das möchte ich deswegen wissen, weil ich euch sonst separieren muss und die, die noch nicht ihren feuchten Traum hatten und, oder nicht schwul sind, kommen zu Sartesh, der auf die, die genau so sind wie ihr, ein wachendes Auge hat.“
Vielleicht hätte Tom sie schon früher separieren sollen, doch er wollte ihnen auch zeigen, wie es bei ihm ist. Ein Kuss tat keinem weh und bei ihren Eltern, fühlten sie sich am sichersten. Doch nun, war es soweit sie von den Eltern zu trennen, weil ihre Arbeit beginnt. Auch wenn es am Anfang sehr langsam sein wird.
Wie erwartet meldete sich keiner freiwillig. Deswegen sah er zu den Vätern und die verstanden seinen Blick. Die Anzahl die Tom über diese Kinder wusste, stimmte nicht überein mit denen, die von den Vätern zu ihm gebracht wurde. Es sollten eigentlich Sechs sein, die nicht schwul waren, doch es waren am Ende vier. Von den 15, waren 4 noch zu jung und hatten bis jetzt noch keinen feuchten Traum. Somit stand Tom vor Acht Jungs, die alle irgendwie verloren zu ihm aufblickten. Die führte er zum Haus der Kinder, wo gerade im und um das Haus fangen gespielt wird. Drinnen wird auch gezeichnet und mit den Holzfiguren von Sartesh gespielt.
„So, das ist euer Haus. Ihr könnt hier spielen, singen, wenn ihr singen könnt und noch vieles mehr. Schläft wenn ihr Lust habt und… genießt den Tag. Wenn ihr Fragen, oder Probleme habt, dann ist Sartesh die Person, zu den ihr gehen könnt. Das ist die gelbe supernette Echse auf dem Platz.“, Tom zeigte mit dem Finger zu seinem Partner, der gerade zwei Gruppen überwachte und falls nötig, die Stellung korrigierte.
„Denkt euch nichts, was die anderen dort am Platz machen. Spielt einfach.“
Nachdem sich Tom vor den Jungs aufrichtete und sie zurückließ, kamen schon die anderen Kinder im Haus zu ihnen gelaufen, um sie zu umringen und sie mit Fragen zu bombardieren. Innerhalb von Sekunden, wurden sie eingeladen mit den anderen zu spielen und wie Kinder eben waren, war die anfängliche Schüchternheit schon dahin und sie fingen lachend fangen zu spielen an.
„Du brauchst nicht Nervös zu sein, Steffen.“
Obwohl es ein recht warmer und strahlend blauer Tag war, zitterte Steffen wie Espenlaub. Natürlich wusste er woran das lag und das erste Mal ist immer ein großer Schritt.
„T-Tut mir l-leid…“, Steffen hatte so eine honigsüße Stimme und er glaubte schon, dass der Junge viel zu jung für das weitere wäre was kommt, wenn er nicht spürte, was gegen seinen Bach gedrückt wurde.
Die Gruppe folgte Tom auf Schritt und Tritt und er führte sie zwischen zwei Häuser vorbei. Gerade als er den Weg mit den improvisierten Ställen vor sich sah, kam von links Adelberts Familie entgegen. Sie sahen glücklich aus, wobei Chris wie eine kleine Sonne strahlte.
„Tom, wenn du Felix findest, dann sag ihm, dass er heute Nacht eine Tracht Prügel bekommt.“
„Was, habt ihr ihn nicht gefunden?“
„Wir haben in den Häusern nachgeschaut, aber nicht gefunden. Da entschieden wir uns, dass wir den Tag nur mit Chris verbringen, da es der letzte Tag ist, wo wir drei gemeinsam was unternehmen können.“
Tom nickte und hat nebenbei bemerkt, wie sich Steffen und Chris ansahen.
„Chris, Steffen ist auch zu uns gekommen. Ab morgen, wenn du zu mir kommst, kannst du den ganzen Tag mit ihn und mir verbringen.“
Das Jubeln was darauf folgte, hörte sich nach purem Glücke an und Adelbert wirkte so genervt, dass er mit versteinertem Gesicht seinen kleinen Chris einfach nach vorne drückte. Tom winkte der kleinen Familie zum Abschied zu, als sie dann davongingen. Saru, Adelbert und Gertrude, grüßten sich herzlich beim Vorbeigehen und die Blicke die sie austauschten, waren voller Lust und Gier.
„Magst du Chris?“, flüsterte Tom Steffen zu und der Junge nickte gleich.
„Gut, denn ab Morgen… kannst du ihn dann auch den ganzen Tag küssen.“, flüsterte er ihn nochmals ins Ohr, um ihn dann einen Kuss auf den Kopf zu geben.
Die Gruppe sah in jeden Stall rein und Tom selbst war überaus verwundert, wie viele Tiere sie nun hatten und wie viel Arbeit auf ihn wartete. Da Albrecht auch in einer Gruppe dabei ist und die dritte Phase ohne ihn macht, würden sie erst am Abend zu den Tieren kommen.
Nachdem sie den Stallabschnitt passiert haben, kam ein großer Abschnitt, wo nichts war, außer der See, grüne saftige Wiese und den Kieselstrand. Weiter hinten am Rand der Holzmauer, stand eine große und breite Eiche. Dorthin führte er die Gruppe und setzte sich unter dem Blätterdach in den Schatten hin.
Die anderen setzten sich in einem Kreis und sahen Tom erwartungsvoll an.
„So, bevor wir loslegen, möchte ich noch was sagen. Wir haben Sieben Jungs mit ihren Vätern dabei. Deswegen meine Frage, stört es euch Jungs, wenn ihr eure Eltern nackt seht?“
Die Jungs sahen vor Scham auf den Boden und wie Steffen, waren sie vollkommen nervös.
„Das verstehe ich sehr gut. Aber, das braucht ihr nicht. Es ist nämlich so… ihr seid bis jetzt so aufgewachsen und erzogen worden, das Nacktheit was Falsches ist. Es ziert sich nicht nackt zu sein und der Grund ist, wegen Sex. Sex ist was Privates zwischen zwei Personen und deswegen wird es immer in einem Zimmer gemacht. Sex ist intim, man zeigt und macht Sachen, die man außerhalb des Zimmers sonst nicht zeigt und macht. Des Weiteren, sieht man bei uns, also bei Männchen, wenn man erregt ist. Wir haben einen steifen. Bei Weibchen sieht man es nicht direkt, doch auch sie glänzen zwischen den Beinen, wenn sie richtige erregt sind. Viele schämen sich dafür und da, gibt es ein paar Punkte wieso.“
Tom machte eine kurze Pause und sah sich einen Jungen nachdem anderen an. Zwei kleine Drachen, der eine Grün und der andere Rot. Ein Löwen, Tiger und Luchsjunge. Ein Echsenjunge und zum Schluss, sah er sich Steffen an, den Geparden Jungen.
„Es gibt Sachen, die einem Männchen erregen, was dort draußen nicht erlaubt ist. Ich zum Beispiel, liebe es männlichen Tieren einen zu blasen, oder von ihnen genommen zu werden.“
Tom ignorierte die ganz großen Augen der Jungs und grinste leicht.
„Vielleicht wart ihr auch schon mal neugierig und habt einen Greifen, einen Hengst, oder einen Lastendrachen zwischen den Beinen gekuckt. Vielleicht holt ihr euch deswegen einen runter. Vielleicht spielt ihr mit dem Gedanken, sie einmal dort zu berühren. Wenn euch dass erregt, dann würden es die anderen sehen, wenn ihr Nackt auf der Straße läuft und deswegen, ist man erzogen worden mit Kleidern herumzulaufen. Aber vergisst nicht, das war nur ein Beispiel. Ich kann auch ein anderes Beispiel aufsagen. Wenn ihr einen Freund, also EUREN Freund habt und ein anderes Männchen sieht, der euch erregt, dann würde es euer Freund sehen und dann hättet ihr genauso ein Problem, wenn ihr was Falsches angestellt hättet und eure Mutter erfährt davon.“
Der kleine grüne Drache flüsterte ein „Uiiii…“ und der Vater dahinter fing zu kichern an.
„So, jetzt ein Wort zu den Erwachsenen. Ihr dürft eines nicht vergessen und behaltet das immer im Kopf. Weil unserer Gesellschaft so aufgebaut ist, wie sie ist, sehen wir Kleidung auch als Schild. Wir verstecken damit etwas von den anderen und von uns selbst. Das bedeutet wiederum, das, wenn wir nackt sind, auch keinen Schild mehr haben. Wir sind schutzlos den Blicken, den Kommentaren und der Welt ausgeliefert. Wir sind sogar richtig empfindlich gegenüber den Sachen und ein Blick, eine Geste, ein Wort, kann so einem richtig verletzten. Manche schämen sich für ihren Körper, weil sie einen kleinen Penis haben, oder weil sie einen krummen haben, doch dafür können sie nichts. Sie haben sich nicht ausgesucht bei den Göttern, ob sie so, oder so geboren werden wollen. Es ist einfach so und das, sollt ihr akzeptieren und auch den Jungs und den Erwachsenen vermitteln.“
Wieder machte Tom eine Pause und sah sich nun alle an.
„Wenn ihr das verstanden habt, dann behaltet das immer im Hinterkopf. Also dann… die Erwachsenen zuerst und die Jungs, kommen zu mir damit wir euch betrachten können.“
Die Sechs Jungs, die bei den Vätern saßen, kamen zu Tom und er zog sie alle zu sich, als sie sich in der Nähe zu ihm hinsetzten. Wie erwartet, zogen sich Magnus und Lucius zuerst aus und die zwei Brüder grinsten, als sie nackt waren. Sie waren nackt einfach zum Anbeißen. Schmal Hüfte, tolle Beine, breite Brust und Schultern und, sie waren wirklich wunderschön im Gesicht. Doch der Hingucker war das, was sie zwischen den Beinen hatten und das, nur leicht von Schambehaarung umringt war. Obwohl sie nicht erregt waren, oder nur etwas, hatten sie beide einen dicken dunkelbraunen Penis und die Vorhaut lag eng auf der Eichel an, sodass man die Eicheln einfach erkennen konnten.
Darunter hingen zwei Hoden, die viel zu groß für den Hodensack waren. Sie sahen so schwer und prallgefüllt aus, dass sie den Hodensack spannten.
„Sehr geil! Und was sagen die Jungs?“, keiner traute sich was zu sagen. Deswegen schüttelte er leicht Steffen auf seinen Schoß.
„Komm! Sag es einfach!“
Steffen Kopf schnellte rum und er sah ihn schlucken, bevor sich der Kopf wieder zu den Brüdern umdrehte.
„G-Geil…!“
Nachdem Steffen das eine Wort sagte, brach die Scham der Jungs etwas zusammen und einige nickten zustimmend.
Als nächstes kam Saru der sich auszog. Der Schmale Kater und Gepard war so heiß, wie am Abend, als er ihn genommen hatte. Saru war athletisch, hatte schmale Schulter und ein schmales Becken. Lange dünne Beine und auch die Arme, waren dünn und dennoch, sah der Kater gut trainiert aus, was wohl der Arbeit im Bordell zugeschrieben war. Der leicht dunkelbraune Penis, der Fingerlang und etwas breiter als ein Finger war, fing langsam größer zu werden an. Zu Toms Verwunderung, starrte Steffen rüber zum Penis des Vaters. Vor Aufregung fing Saru etwas schneller zu Atmen an und man konnte deswegen die einzelnen Muskelpartien am Bauch sehen und auch das Sixpack am Becken, stach neben den Hüftknochen hervor. Im Großen und Ganzen, fand er bis jetzt jeden einfach wirklich zum vernaschen heiß.
Tom senkte den Kopf und drückte dann Steffens Wange gegen die eigene.
„Dein Vater ist richtig heiß. Sein Sperma schmeckt wunderbar und die zwei Hoden, die so wunderschön im Flauschigen Hodensack hängen, wollen massiert und gestreichelt werden.“
Steffen atmete schnell und schon fast stoßweiße.
„Für mich ist es ok, völlig ok, wenn du den Wunsch hast, ihn einmal dort zu berühren. Ihn dort zu küssen… und, wenn du dann soweit bist, dann werde ich alles auf der Welt machen, dass dein Vater für dich die Beine spreizt, damit du alles mit ihm machen kannst, was du im Kopf hast…“
In die tiefsten und dunkelsten Regionen drang Tom vor. Er sprach etwas an, was sich der Junge nur in den seltensten Fällen vorstellte. Doch da es angesprochen wurde und er so ehrlich war, dem Jungen ein Angebot zu machen, glaubte Tom, dass dieser dunkle, schwarze Fleck, irgendwann rauskommen wird und so vielleicht, in die helle, offene Seite wechselt.
Was er aber nicht vorausgesehen hat war, dass, nachdem er die Hand von Steffens Wange entfernt hat, sich der Kopf des Jungen weiterhin gegen Toms Wange drückte und, dass sich Steffen mit der Wange gegen Toms rieb.
Da ging Tom den nächsten Schritt zu Steffen ran. Sein anderer Arm lag über Steffens Beinen, da er ihn so um die Hüfte, leicht umarmte. Dieser Arm zog er langsam zurück und dabei strich die Hand über Steffen. Der Junge starrte noch immer den Vater an und dann, als die Hand sich langsam dem Schritt des Jungen näherte, atmete Steffen immer schneller und anstrengender ein und aus. Die Hand lag mittlerweile auf der Angespannten Hose, direkt über den Schritt und als Tom langsam die Hand runter in den Schritt drückte, hielt Steffen den Atem an.
Der Stoff gab nach und als Tom den Hohlraum überbrückt hatte, merkte er, dass Steffen harter und pochender Penis im linken Hosenbein steckte. Sachte drückte er mit der Hand auf den Penis und fing ganz langsam mit der Handfläche den linken Schenkel rauf und runter zu streichen an. Es sah für die anderen so aus, als ob Tom den Jungen nur den Schenkel streichelte, aber in Wahrheit, streichelte er dessen Penis von der Wurzel, bis zur Spitze. An der Spitze spürte er wie die Vorfreude schon arbeitete und die Eichel unter der Vorhaut völlig benetzt hatte.
In der Zwischenzeit haben sich zwei weitere Männchen ausgezogen und es waren die zwei Drachen. Die Söhne, hatten den Kopf gesenkt, doch Tom sah aus seiner Position, dass sie raufschielten. Sie hatten auch allen Grund dazu. Die Väter waren heiß. Grüne und rote Rückenschuppen und bei beiden waren die Bäuche Cremefarben. Diese Farbe ging runter zum Schritt und die vier Drachenhoden, die schwer runterhingen, sahen genauso lecker aus wie die zwei menschenähnlichen Penisse, die davor wippten. Von beiden Drachen sah schon die Eichel teils aus der Vorhaut heraus. Doch der grüne hatte einen etwas kleineren Penis, der auch leicht nach oben gekrümmt war, wogegen der rote einen Penis hatte, der senkrecht nach oben starrte und wo schon die Vorfreude einen Tropfen auf der Dunkelvioletten Eichel bildete.
Als nächstes kam Viktor dran
Der Wolf mit der dichten dunkelgrauen, schon fast schwarzen Mähne, stellte sich in die Mitte, was Tom natürlich auffiel. Die strahlend blauen Augen waren auch auf ihn fixiert. Die weiß-graue Brust spannte sich, als die Knöpfe an der Hose geöffnet wurden.
Nachdem der letzte Knopf geöffnet wurde, fiel die Hose runter und Tom konnte nicht anders, als weiterhin in die Augen zu starren.
Neben sich hörte er Steffen schlucken und dann sogar, schnurren. Viktors dichtes graues Fell am Hals und oben an der Brust, bewegte sich auf und ab beim Atmen und für einen kurzen Augenblick, sahen seine Augen runter, bevor sie wieder Toms anstarrten.
Es war eine Einladung, doch die brauchte er nicht. Grinsend hob er den Arm von Steffens Schritt und winkte Viktor zu sich.
Die blauen Augen sahen sich einmal um und er sah kurz seine Unsicherheit, ob ihn das die anderen nicht übelnahmen. Doch als Viktor die Augen kurz schloss und dann wieder öffnete, ging der Wolf zu Tom hin. Er sah seine Statur, seine Gang und dann, wie prächtig das lange dichte Fell, die Mähne hinten war. Jetzt gerade, war das Fell so lang und hing ihm so tief ins Gesicht, das Tom glaubte, ihn auch noch zu seinem Stellvertreter machen zu wollen, damit er ihn immer bei sich hatte und nicht hier im Lager.
Nur eines wusste er, nämlich, dass Viktor erregt war und das war dann auch deutlich zu spüren, als sich der Wolf von hinten an Tom anschmiegte und links und rechts an ihm, die Beine hinlegte. Dann passierte das, was er sich erhofft hatte. Wie im Zelt, setzte Viktor seinen Kopf auf seine Schulter ab, aber anders als davor, schmiegte er diesmal den Kopf fest gegen Toms und die Wärme, die er spürte, die Arme, die er spürte, als sie ihn von hinten umarmten, und der warme Körper, der sich noch fester von hinten gegen ihn drückte und ihn nach hinten zog, zeigten jeden offenkundig, was Viktor für Tom empfand.
Nun wollte sich Andreas ausziehen, doch da schritt Tom ein. Es war für ihn ungewohnt zu sprechen, während sich jemand so fest seitlich mit dem Kopf gegen seinen Kopf drückte, aber dies wiederum, war eine neue Erfahrung. Niemals zuvor hat sich jemand an ihm so fest, so Intim, so selbstverständlich, so gefühlvoll und offensichtlich bindend, zu ihm gesellt.
Sie teilten den Herzschlag, die Atmung, die Berührung und das, fühlte sich wie ein warmer Sonnenaufgang an. In dem Moment wusste Tom, das Viktor einzigartig ist.
„Andraes, du nicht. Mit dir machen wir später weiter.“
Andreas wollte sich gerade die Jacke ausziehen, als jedes Augenpaar zwischen ihnen hin und herwechselte. Zum Teil sah Andreas erleichtert aus, aber auch, sah der etwas gekränkt aus. Deswegen winkte er ihn auch zu sich. Ein Junge rechts von ihm rutschte etwas zur Seite, als Tom Andreas aufforderte sich zu ihm zu setzten. Darauf bedacht Tom nicht zu berühren, setzte sich Andreas rechts zu ihm und sah ihn von der Seite etwas an.
„Bevor wir mit den Jungs weitermachen und da, wird mein kleiner Steffen anfangen…“, Steffen verschluckte sich fast, als er das hörte.
„… möchte ich euch erklären, wieso ich nicht will, dass sich Andreas jetzt vor euch auszieht.“
„Tom… das war Privat.“
Tom sah rüber zu Andreas und er sah in ein versteinertes Gesicht.
„Wenn du dich jetzt ausgezogen hättest, dann hätte es sowieso jeder gesehen. Also erkläre ich das lieber und kümmere mich persönlich darum.“
Es dauerte nicht lange, bis Andreas die Augen schloss und beim ausatmen, wie gebrochen aussah. Der Kopf hing schwer, die Arme lagen schlaff auf den Beinen und der Rücken war gekrümmt.
Andreas tat ihm so leid.
„Ihr wisst wie stressig das Leben in der Stadt ist. Man muss arbeiten gehen, man muss die Miete bezahlen, Einkaufen gehen, gleichzeitig die Kleider waschen und nebenbei noch kochen. Und nun stellt euch vor, ihr habt noch Kinder. Sie müssen was zum Anziehen haben, müssen alles für die Schule haben, wie Essen, Federn und so weiter. Sie müssen gewaschen werden, sie brauchen saubere Kleidung, man muss ihre Kleidung und Bettwäsche von Sperma befreien…“, Saru grinste breit, während Tom dies sagte.
„… Und nun, stellt euch vor, ihr wärt alleine mit euren Kindern, keine Frau, die euch hilft. Manche von euch haben diese Situation. Einer von denen ist auch Andreas, der zwei Buben hat, aber auf die, gehe ich später ein. So und nun, stellt euch vor, ihr hättet auch noch ein Geschäft zu leiten. Dieses Geschäft hat nur in der Nacht offen. Ihr müsst noch diese Rechnungen bezahlen. Müsst die Events und Kleider für die Bediensteten organisieren und sie sogar noch im Geschäft anziehen und sie noch überprüfen. Ihr müsst die Kassa zählen, die Lohnzettel schreiben und das Geld auf die Seite legen. Bestellungen ausfüllen, die Bestellung Ins Lager schleppen und immer ein Auge draufhaben, ob euer Geschäft, euer Lokal sauber ist. Ihr müsst euch um die Bediensteten kümmern, ihre Sorgen und Probleme anhören, weil ihr nicht wollt, dass sie deswegen gehen und ihr versucht dann, gemeinsam eine Lösung mit ihnen zu finden. Dann müsst ihr die Gäste noch bei Laune halten, Gespräche mit ihnen führen und sich Zeit für sie nehmen. Dann kommt noch ein Brief nach Hause, wo drinnen verlangt wird, in die Schule zu kommen, weil euer Kind was angestellt hat.“
Tom machte eine Pause, weil er sah, wie sich die meisten Erwachsenen in Gedanken das vorstellten und er wollte ihnen etwas Zeit geben, um sich das alles vorstellen zu können und, wie so ein Alltag sie sehr wahrscheinlich, überfordern würde.
„Und jetzt gehen wir darauf ein, was die Kinder machen, was sie euch noch auf den Hals binden. Sie machen was sie wollen, treffen sich mit Freunden, die ihr nicht kennt. Sie räumen ihr Zimmer, die Wohnung, das Haus nicht auf. Ihr macht alles für sie und sie, bedanken sich nicht einmal dafür. Sie machen in der Schule Probleme, sofern sie überhaupt dorthin gehen. Da ihr in der Nacht arbeitet, sieht ihr sie kaum noch, aber ihr seid ihr Vater und versucht in der wenigen Zeit, die ihr habt, noch was mit ihnen zu unternehmen. Für mich… ich hätte schon lägst aufgegeben. Wirklich, ich könnte das nicht. Doch… Andreas… tat es. Er tat es Jahre lang. Er hatte zwei Ehen, wo daraus zwei Kinder gekommen sind. All das, was ich euch gerade erzählt habe, hatte Andreas. Seine Kinder sind… wirklich schlimm und absolut undankbar. Ihr habt sie ja gesehen, habt vielleicht mit ihnen gesprochen, doch es ist nicht seine Schuld, denn sie sind alt genug zu verstehen, was er ihnen alles gegeben hat. Doch, das alles hatte einen Preis und da frage ich euch, wisst ihr was er dafür bezahlt hat?“
„Sein… Privatleben…?“, meldete sich Magnus und Lucius nickte.
Tom nickte nicht, schüttelte aber auch nicht den Kopf. Sekunden vergingen und keiner hatte eine Antwort parat.
„Andreas hatte keine Zeit für sich selbst. Das hat er aufgeopfert. Jede Sekunde war nur für andere da. Jede Sekunde war für sein Lokal reserviert, oder dafür, dass es den Jungs gut geht. Sogar fürs ausschlafen hatte er keine Zeit, vielleicht hat er Jahrelang nur Fünf bis Sechs Stunden Schlaf gehabt und in der Zeit, wo er alles für jeden machte, stand er andauernd unter Druck, unter Stress, weil der Tag nur 24 Stunden hatte und irgendwie, musste er noch den verfluchten Schlaf reinpressen. Ich… hatte ein paar Gäste, als ich noch selbst im Haus gearbeitet habe, gehabt, die das gleiche hatten wie Andreas. Sie waren völlig erschöpft, abgemagert waren sie und… ich musste wirklich mein ganzes Können einsetzten, damit sie für eine Stunde ihre Probleme vergessen konnten.“
Tom machte wieder eine Pause, doch nicht für die Zuhörer, sondern für sich. Er überlegte, ob er das Problem offen ansprechen sollte und es lag auf der Hand, dass er das machen sollte. Doch würde das Andreas verletzten, war hier die Frage. Aber, als er zu ihm rüber schielte, lag schon Andreas zerschlagen am Boden. Der Rüde lag schon erschöpft und komplett ausgelaugt am Boden des Brunnens.
„Wisst ihr… Stress und Druck verändert uns Männchen… es… macht uns stumpf gegenüber gewissen reizen. Manche hatten es schon, dass, wenn der Tag sehr stressig war, man auf nichts mehr Lust hatte und da meine ich alles. Ob es nun war, dass man die Freunde treffen sollte, weil sie dich eingeladen haben, oder fürs Abendessen einkaufen zu gehen, spielt in der Hinsicht keine Rolle. Und wenn es über einen längeren Zeitraum geht, hat man sogar keine Lust mehr auf was… Sexuelles. Man hat dafür genauso wenige Zeit und Lust, wie sich mit den Freunden zu treffen, oder einkaufen zu gehen. Es stumpft ab und irgendwann, ist dieses Bedürfnis, einfach nicht mehr da, weil man die ganze Zeit in anderes investiert hat. Es ist eben der Leistungsdruck, der ganze Stress, der uns sexuell abstumpft. Genau dieses Problem, hat Andreas. Deswegen möchte ich nicht, dass er sich vor euch allen auszieht, weil, es jeder so tat und es als Pflicht angesehen wird. Der Körper gerät unter Stress, der Druck ist plötzlich wieder da und deswegen, werde ich Andreas eine Sonderbehandlung geben, damit sein Körper den Stress, den Druck für immer vergisst. Und nun erinnert euch daran, was ich gesagt habe: Ihr seid das Haus Rosé.“
Tom machte eine Pause und in dieser Pause, umschlang er Andreas am Hals uns zog ihn zu sich, bis dessen Kopf gegen seine Schulter angelehnt war.
„Steffen, du bist dran.“
Noch bevor Steffen irgendwie darauf reagieren konnte, hob ihn Tom schon auf und setzte ihn auf den Pfoten ab. Alles kam so schnell und schon hat ihm Tom das Hemd über den Kopf gestreift. Schnell schloss Steffen die Augen, als sich beide Hände vorne auf die Hose legten und sie langsam seine Hose aufknöpften.
Steffen war im Stehen einen Kopf größer als Tom und somit hatte er keine Probleme damit, alle Knöpfe zu öffnen. Nachdem er den letzten Knopf geöffnet hatte, blieb die Hose aber da, wo sie war. Da Steffens Arme seitlich runterhingen, hielt sich der Junge die Hose nicht fest, also lag es nur an einem. Deswegen legte Tom beide Hände auf den Hosenbund am Becken, bevor er Steffen die Hose runterzog. Wie erwartet, gab es einen Widerstand auf Höhe des Schritts und da der Junge mit dem Rücken zu ihm stand und somit jeder sehen konnte, was Steffen für sie parat hielt, hatte er die großen überraschten Augen aller, schon erwartet.
Einige Sekunden hielt er Steffen so, bis er den grünen Drachling neben sich ansah und sagte: „Du bist jetzt dran.“
Der Drachling sah überrascht und erschrocken Tom an und rührte sich nicht. Aber da, kam Tom eine Idee. „Steffen, zieh doch den grünen Drachen aus, so wie ich es gemacht habe.“
Ein Ruck ging durch Steffen und der junge Gepard, sah zu ihm nach hinten.
„Mach schon!“, feuerte Tom ihn an und da, ließ er den Jungen am Becken los.
Als sich Steffen zur Seite drehte, schluckte Viktor neben ihn laut und ließ ein so leises Knurren von sich, das nur Tom hören und spüren konnte. Steffen war wirklich sehr gut bestückt. Der Penis war schmal, doch die Eichel in der sehr dünnen Vorhaut, war vollgepumpt und glänzte, wo sie aus der Vorhaut zum Großteil raus sah. Steffens hellbrauner Penis, war sogar größer und schöner als der von Chris und Chris seiner, ist schon ein Traum. Doch Chris hatte dickere Hoden, was er mehr mochte, da Steffens klein und wahrscheinlich noch im Wachstum waren.
Dennoch, der Gepardenjunge war zum Anbeißen und musste absolut nichts verstecken und sich nicht für sein Körper schämen. Steffen hatte schon sogar jetzt in den jungen Jahren einen athletischen Körper und er konnte sich nur vorstellen, wie heiß der Gepardenjunge noch werden wird. Bestimmt würde er den Vater im Punkto Körper weit übertreffen.
Der grüne Drachling, der jetzt von Steffen komplett ausgezogen wurde, sah sich den eigenen steifen Penis an, der aufrecht und schwungvoll leicht nach oben zeigte und wo die Eichel noch vollkommen von der dicken Vorhaut verhüllt. Der grüne Drachling strahlte förmlich noch seine Jugend und Unerfahrenheit hinaus. Die weichen und schon fast strahlendweißen Brustschuppen wurden Richtung Schritt immer kleiner, bis sie im Schritt verschwunden waren und zu normaler haut wurden. Zum Weiß gesellte sich noch ein Rosaroter Schimmer hinzu, was im Schritt, am Penis und Hoden noch mehr zum Vorschein kam.
Steffen sah Tom an.
„Mach ruhig weiter, einer nachdem anderen sollst du ausziehen.“
Tom überließ es nun vollkommen Steffen und wandte sich Andreas zu. Dessen Kopf lehnte sich noch immer an Toms Schulter an und deswegen, war Tom nun am Zug.
„Wenn ihr alle nackt seid, dann… macht was ihr wollt, aber gemeinsam. Redet, berührt euch, kuschelt miteinander, oder, wenn ihr Lust habt, dann habt einfach Sex.“, sagte Tom bei Aufstehen und half Andreas dabei. Er führte ihn um den Stamm der Eiche und Viktor, folgte ihnen.
Die Blätter tanzten im Wind und es kitzelte schon fast, wenn Tom die Sonnenstrahlen trafen. Es war befreiend sich auszuziehen und er warf sein Hemd und seine Hose davon, als wäre es schwerer Ballast gewesen. Andreas hatte dabei den Kopf gesenkt, aber Tom sah sich die tief grünen Bäume an, die wegen dem Wind hin und herschwankten.
„Setzen wir uns zum Baum…“, friedlich sagte er das und als er sich umdrehte, saß schon Viktor und Tom wurde eingeladen sich zwischen seinen Beinen gemütlich zu machen. Tom nahm Andreas Hand und als sich Tom zwischen Viktors Beinen setzte, wurde er umschlungen und nach hinten gezogen. Wie zuvor, setzte Viktor den Kopf auf seine Schulter ab und wie zuvor, spürte Tom alles an ihm. Da Andras stand und den Blickkontakt vermied, zog er ihn zu sich und verspielt, lächelte Tom, als Andreas zwischen seinen Beinen saß.
Tom lehnte sich nach hinten gegen Viktor und diesmal, hatte er den Kopf auf seiner Schulter liegen. Andreas umschlang er um die Brust und dessen Kopf, lag auf Toms Brust. Sanft glitten Toms Hände über Andreas Brust, zum Hals, über die Wange und dann runter zum Bach und wieder zurück. Währenddessen hörten sie den Wind, sahen den klaren blauen Himmel und ihre Blicke wurden vom saftigen Grün der Laubbäume außerhalb der Grenze gefangen.
„Viktor… erzähl mir was von dir. Erzähl mir… wieso du bei Andreas gearbeitet hast. Erzähl mir von deiner Kindheit. Erzähl mir von deiner ersten Erfahrung mit einem anderen Männchen.“
Langsam und tief atmete Viktor aus und schloss dabei die Augen. Beim Einatmen dann, fing Viktor zu erzählen an.
„Ich hatte eine schöne Kindheit. Mein Clan war groß, meine Eltern stark. Bei uns ist es normal, wenn wir mit allen schlafen. Ich hatte zwei Männchen, sie waren so alt wie ich. 12 waren wir und ich durfte sie am Bach mit der Zunge lecken. Sie mir auch. Wir waren Kinder, deswegen nur Zunge.“
„Meinst du, dass du noch nicht soweit warst um mehr zu machen?“
„Wir, ja.“
„Und dann?“
„Anderer Clan kam und ich… der einzige der lebte. Verletzt im Wald… ich wurde gefunden von meinem Vater. Wir… rannten… rannten… und rannten. Dann… sahen wir Stadt. Mein Vater viel arbeitete. Ich noch zu klein, aber Vater… zu wenig Geld, Straße kalt. Doch ich liebte Vater und in der Nacht… liebten wir uns sehr. In der Nacht, Andreas uns sehen. Gab uns zu Hause, gab mir Arbeit und Vater und ich Glücklich. Viele Jahre und Andreas sehr guter Freund. Doch dann… Leute laufen, jagen Vater… verletzten Vater schwer… ich rannte zu Andreas… Andreas half… aber… aber… zu spät Tom. Tom kam zu spät… Tom vergessen mich? Tom will nicht Viktor? Doch… du da… du mich… aufgenommen. Tom… und ich eins. Eins… eins…“
Tom hob eine Hand und umschlang Viktor am Hals. Er drückte ihn zu sich runter, bis seine Nase in der Mähne eintauchte und dann, gegen den Hals drückte.
Viktor roch so schwer, so extrem männlich und genoss diese Zuwendung zitternd am ganzen Leib. Die Hand um Viktors Hals, glitt durch die dichte und lange Mähne. Es war so warm, so weich und er mochte dieses Gefühl. Dann glitt seine Hand runter übers Gesicht. Über die Augenpartie, über die Schnauze, über die Nase, über die sanften und warmen Lippen, über die weiche Wange und da, wurde seine Hand ergriffen, als sich ein Arm um seine Brust löste. Viktor hatte seine Hand in der Hand, sah sich sie an, senkte dann den Kopf, bis Lippen und Nase die Hand berührten.
Er gab der Hand einen Kuss und drückte sie dann gegen die Wange.
Der Kuss war so sanft und seidig, wie der von Sartesh. Aber in dem Kuss spürte er alle Hoffnungen von Viktor. Er spürte darin nicht nur die Hoffnung, sondern auch seine Träume. Diese zwei Sachen, waren mehr als Tom wollte. Denn er verstand nun, dass Viktor nur wegen ihm gekommen war und das wiederum, war ein Problem. Aber dann fiel ihm ein, dass er es zu eng sah, dass er, auch wie die Gesellschaft dort draußen, Rechtecken sah, wo Viktor ein Kreis war.
Er durfte das was sie hatten, nicht mit dem vergleichen, was er kannte. Was sie hatten, war was ganz Besonderes und deswegen, ließ er einfach zu. Egal was kommt, Viktor konnte bei ihm bleiben, wenn er es so wollte.
„Weißt du Tom, du hast was ganz Besonderes mit Viki.“
„Jaaa… ich ahne es schon.“
„Ich denke nicht, dass du genau weißt was ihr beiden jetzt hab.“
„Da hast du Recht Andreas.“
„Ok, ich habe mich mal etwas erkundigt. In paar Bücher gesehen und ein paar Leute gefragt und anderen wieder zugehört. Es ist so, dass ihre Clans aus Leuten von anderen Clans bestehen kann. Wenn sich zwei von verschieden Clans treffen, dann kann es passieren, dass diese zwei zueinander finden und ihre momentanen verlassen, um zusammen zu sein. Daraus kann wieder ein Clan entstehen.“
„Ok und was ist daran so besonderes?“
„Das besondere ist, dass es über Gefühle hinausgeht. Es ist etwas Spirituelles und es wurde mir als Harmonisieren beschrieben. Wenn sich zwei von verschiedenen Clans treffen und spüren, dass sie harmonisch sind, dann bleiben sie lebenslang zusammen. Sie passen so nicht mehr zu ihrem alten Clan, weil sie nicht mehr mit ihnen harmonisch leben können. Diese zwei leben dann alleine und wenn sie auf andere treffen, dann sehen sie ob sie auch harmonisch sind, oder nicht. So kann am Anfang ein Clan anwachsen und so werden große Clans nicht übermächtig, weil eben mehr zu anderen Clans gehen. Also, was Viktors in dich sieht, ist, dass ihr harmonisch zusammenpasst.“
„Und was genau ist das Harmonisch sein?“
„Wie gesagt, es geht über die Liebe hinaus. Es ist einzigartig. Es ist eine einzigartige Bindung zwischen euch, etwas das man spürt und kaum in Worte fassen kann. Man kann es als absolute Hingabe und Loyalität bezeichnet, aber viel stärker, viel intensiver.“
„Wurde dir das wirklich so erklärt?“
„Mit noch viel mehr Worten und was ich gehört und gesehen habe ist, dass die Leute über so einen Band schwärmten. Es ist einfach… einer hat einen passenden Ausdruck erwähnt und er sagte einfach: Man passt zueinander.“
Sowas ungefähres spürte auch Tom. Und das war wohl auch so, als er seine Träume und Wünsche gespürt hat. Einer von Toms größten wünschen ist es, nicht allein zu sein. Diesen Wunsch, spürte er auch bei Viktor, als er in bei sich zu Hause umarmt hat beim Leichnam seines Vaters.
Noch immer hatte Tom die Schnauze in Viktors Mähne vergraben und der Körperduft wurde bei jedem Atemzug intensiver, berauschender und brachte sein Blut zu kochen und überschäumen.
Kurz gesagt, er war völlig geil auf Viktor. Aber er konnte noch nicht, noch war Andreas da, um den er sich kümmern sollte. Es fiel Tom so schwer, so unendlich schwer, die Schnauze aus der Mähne zu ziehen und diesen herrlichen Duft nicht mehr so intensiv zu riechen.
Doch zumindest war Viktor noch da und bot ihm die Schulter und den Hals zum Verweilen an. So wie sein Kopf gebettet war, fühlte es sich so an, als würde er auf einer Wolke liegen. Die Mähne fiel ihm ins Gesicht und er sah nun wie durch einen schwarzen Schleier. Und er spürte den rasenden Herzschlag hinter sich, der gleichschnell war wie sein eigener.
„Weißt du Tom… ich erzähl dir noch eine Sache über Viki und mit dem, hast du vielleicht ein klareres Bild über das, was diese Bindung für ihn bedeutet. Viki hat bei mir nur geblasen. Er ließ sich nicht rannehmen, nahm keinen ran, sondern blies einfach. Zehn Jahre hat er nur das gemacht, nur geblasen und als ich ihn darauf ansprach, sagte er nur eines: Nicht Eins.“
Irgendwie wusste das Tom. Vielleicht lag es an den Augen in die er in letzter Zeit so oft gestarrt hatte. Oder es lag daran, was er spürte, als er vorhin nach hinten gegen Viktor gezogen wurde. Auf jeden Fall überraschte es ihn nicht, soweit mal gesagt.
„Und was ist mit dir Andreas.“, Tom schüttelte Andreas etwas die Brust um ihn etwas lockern.
„Was meinst du?“
„Na… fangen wir doch mal an mit deiner ersten Erfahrung mit Männchen.“
„Ui… das ist…“
„… kompliziert. Ja, das ist wohl dein Lieblingswort.“
Es trat eine kurze Pause ein und Tom hörte, wie die Gruppe sich ausgelassen unterhielt. Noch gab sich keiner dem körperlichen hin, aber das wird nicht mehr lange dauern, da war er sich sicher.
„Also… das ist über 20 Jahre her. Ich spielte mit meinen damaligen Freunden in den Gassen der Stadt. Damals war die Stadt nicht so voll und es war ein sehr warmer Sommertag. Wir spielten verstecken und ich versteckte mich hinter einem Busch, wo davor zwei Kisten waren. Es dauerte Minuten, bis ich meinen Freund sah, der einfach an mir vorbeigelaufen war. Dann kamen zwei Wachen daher. Ein Löwe und ein Tiger. Ich hörte noch wie sie sagte, dass es langweilig war. Dann blieb einer von denen stehen, ich weiß nicht wer genau es noch war. Dann sagte der andere, dass man es ändern kann. Sie sahen sich an und ich sah sich lächeln. Sie kamen zu mir und mein Herz klopfte, als sie sich hinter den Kisten und vor mir, hinlegten und sich die Hosen runterzogen. Ich sah damals das erste Mal einen Penis eines Erwachsenen. Ich wusste nicht wieso, aber gleich darauf, griff ich mir selbst in den Schritt.“
„Wurdest du auch hart?“
„Nein, ich war damals noch zu jung. Aber ich war so fasziniert davon, was ich sah, wie sich die zwei Wachen küssten, sich einen bliesen und zu diesem Zeitpunkt, sah und roch ich auch das erste Mal das weiße Sperma. Das hat mich so umgehauen, als ich klein war und unweigerlich, verschwand meine Hand auch in der Hose, während sie miteinander beschäftigt waren.“
„Das war deine erste Erfahrung? Oder kommt da noch mehr.“
„Da war das Vorwort. Jahre vergingen und ich versuchte immer zur selben Zeit hinter dem Busch zu sein. Die Wachen kamen alle zwei Tage dort vorbei und jedes zweite Mal, verkrochen sie sich hinter den Kisten. Es wurde unsere Routine, dass sie sich einen Bliesen und ich dabei zusah. Mit den Jahren verändert sich auch mein Körper und ich wurde jedes Mal hart, als ich das sah. Ich holte mir einen runter, nachdem sie gegangen waren. Doch der Wunsch, selbst einmal sowas zu erleben, selbst einmal einen anderen Penis zu berühren, wurde so gewaltig groß, dass ich mich dem nicht mehr widersetzten konnte. Also… beförderte ich mich selbst zum Anführer bei meinen Freunden. Ich zwang sie, wenn sie weiter mit mir spielen wollten, dass sie sich die Hose ausziehen sollen, damit ich sie ansehen und… zwischen den Beinen anfassen kann. Ich war bei meinen Freunden sehr beliebt und sie fügten sich alle. Also suchte ich einen leeren Keller und sie standen um mich im Kreis. Ich erinnere mich noch, wie mein Herz raste, als ich die erste Hose runterzog. Es war ein weiß-schwarzer Wolf, den ich das erste Mal schmeckte. An diesem Nachmittag, wollte keiner mehr spielen, sondern einfach meine Schnauze am Penis spüren. Es gefiel ihnen sehr und ich, ich… holte mir vor meinen Freunden einen nachdem andern runter. Später durften sie auch einmal drankommen, nachdem ich jeden fast eine Stunde den Penis abgeleckt und daran genuckelt habe. Erst als es dunkel wurde und die Eltern nach den Kindern schrien, weil es Abendessen gab, trennten sich unsere Wege. Es war der schönste Tag meines jungen Lebens gewesen, doch auch, der schlimmste. Den am gleichen Abend hat ein Freund seinen Eltern erzählt, was wir *gespielt* haben und als es an der Tür klopfte und die Eltern meines Freundes sah…“
Kurz hielt Andreas inne und atmete einmal schwer ein und aus.
„Nach einer Tracht Prügel, dufte ich nicht mehr meine Freunde sehen, nie wieder. Ich verlor mich selbst und entschied für mich, dass ich nochmals sowas machen wollte. Aber anders. Als ich zur Schule ging, lernte ich was das Zeug hielt. Ich brachte gute Noten nach Hause, weil ich ein Ziel hatte. Ich wollte ein Bordell haben, wo nur Schwule arbeiten werden. Wo ich der sein werden, um die sich alle umringten. Nachdem Abschluss und in der Feier, lernte ich ein Dalmatiner Weibchen kennen und ich erzählte ihr nur, dass ich ein Lokal eröffnen möchte. Das fand sie interessant und während ich wirklich ein Bordell langsam aufzog, trafen wir uns immer öfters und bei der Eröffnungsfeier, fanden wir zusammen. Ich… es ging so langsam, ich sehe es jetzt erst, wie ich mich durch ihr verändert habe. Ich bekam Kevin und das Geschäft lief gut, zu gut. Sie wollte immer mehr Geld von mir, bis ich realisiert habe, dass sie nur noch auf das aus war. Als ich sie darauf ansprach, stritten wir uns furchtbar und… sie verließ mich noch im Streit und ich war mit Kevin alleine. Die nächsten Tage war ich kaum in der Arbeit, weil ich trank und mich um meinen kleinen Sohn kümmern musste. In einer Taverne… traf ich dann einen weiblichen Wolf. Sie setzte sich einfach zu mir und gab mir einen aus. Wir unterhielten uns lange, bis spät in die Nacht und am Ende, landeten wir in meinem Bett. Am nächsten Tag war sie verschwunden und ich ging mit Kevin zum Bordell, um nachdem rechten zu sehen. Am Abend und auf den Rückweg, stand sie vor meiner geschlossenen Tür und hatte einen Kochtopf in der Hand. Sie hat mir was zum Essen gekocht und ich fand das so lieb von ihr, weil Kevin schon die ganze Zeit Hunger hatte und ich mich deswegen nach Hause beeilt hab e. Wir aßen, unterhielten uns und wir kümmerten uns gemeinsam um Kevin. Von diesem Tag an, blieb sie bei mir zu Hause. Ich liebte sie, sie liebte mich und dann kam Alex. Doch… der Stress mit zwei Kindern und meine andauernde Abwesenheit, brachte sie zum Trinken. Ich konnte nicht mehr zusehen, wie sie jeden Morgen sturzbetrunken am Tisch schlief, während meine zwei Kinder oben schrien. Wir stritten uns noch am selben Morgen und… auch sie verließ mich und ließ Alex bei mir. Ich… war am Boden zerstört. Alex das Baby und Kevin, der überall kroch und in der Wohnung hinlief. Ich… konnte mich nicht zweiteilen und deswegen, habe ich ein Kindermädchen eingestellt. Meine Kinder waren versorgt und ich konnte mich auf die Arbeit konzentrieren.“
„Zu sehr Andreas.“
„Ja… das sehe ich jetzt auch.“
Es war eine tragische Geschichte, voller Verlust und Schmerz. Nichts was Andreas angefasst hat, ging auf und dieser Schmerz, saß bestimmt sehr tief drinnen. Keine Frau, die Kinder ein Alptraum, das Bordell war pleite und keine Freunde. Niemand war für ihn da gewesen.
„Deine Eltern?“
„Wollen nichts von mir hören, wegen dem Bordell…“
Sogar die Eltern wollten nichts mit ihm zu tun haben. Was für eine schlimme Vergangenheit.
Tom klopfte mit der Hand auf Andreas Brust und der Rüde sah ihn langsam von unten an.
Dann stand Tom einfach auf und Andreas musste sich mit dem Ellbogen auffangen, um nicht auf dem Boden zu fallen. Breitbeinig und die Arme mit den Händen an der Hüfte abstützend, genoss Tom das Windspiel am Körper, während der Blick zu Gruppe ging.
Die ersten Jungs fingen in den Schritt eines Erwachsenen zu starren an und drei Erwachsene haben sich mit einem Jungen etwas abseits hingesetzt und es würde nicht mehr lange dauern, bis sie sich gegenseitig berührten. Magnus und Lucius genossen auf der Wiese liegend die Sonne und einer von den beiden, war vollkommen steif.
Steffen saß bei seinem Vater und ihnen beiden sah man an, dass die Scham vorbei war und, dass sie es schon langsam als normal ansahen.
„Was siehst du?“, fragte Tom Andreas, als der sich zu ihm gesellte.
„Ich sehe… dass sie alle einfach fröhlich sind.“
„Genau Andreas. Schau die Scham ist verschwunden bei den meisten. Was ja nicht verwunderlich ist, da sie die Erwachsenen kennen und sich auch nackt kannten. Aber die Jungs, sie sehen wie locker jeder ist und das übernehmen sie langsam auch. Und wenn sie locker sind, sind sie es selbst.“
„Verstehe…“
„Man muss einfach den Jungs vermitteln, dass jeder einen Penis hier hat. Das man schauen und berühren darf und, dass es dafür nur eine Konsequenz gibt und die ist, dass der Penis hart und groß wird und nach mehr verlangt.“
Andreas neben ihm grinste etwas und da wurde es Zeit, ihn langsam auszuziehen. Langsam positionierte sich Tom hinter ihm, um ihn von hinten langsam die Jacke aufzuknöpfen. Noch war Andreas entspannt und das war ein gutes Zeichen, um mit dem weißen Hemd weiter zu machen. Als das Hemd an der Schulter runterrutschte, sah Tom wie abgemagert Andreas wirklich war. Kurz vor unterernährt würde er ihn einschätzten. Sehnig und mit dünnem Arm und Finger, stand Andreas im Schatten der Eiche da, während Tom langsam die Knöpfe an der Hose öffnete.
Die Schultern hoben und senkten sich etwas schneller und er konnte seine Nervosität verstehen. Nachdem die Hose lautlos runterfiel, stand Andreas nur noch in einer weißen, blaugestreiften Unterhose da. Da entschied er sich etwas Zeit zu nehmen und nahm Andreas von hinten in die Arme.
„Wie geht’s dir jetzt?“
„G-Gut… aber… e-etwas N-Nervös.“
„Das…“, Tom Hände glitten langsam runter.
„…verstehe…“, sie erreichten die Unterhose und glitten langsam zwischen Körper und Stoff ein.
„…ich…!“, Tom fuhr durch einen dichten Busch, bis er sein Ziel erreichte. Andreas Penis, war menschenähnlich, war breit und fast zwei Finger dick. Wie zu erwarten war er schlaff, aber die Vorhaut konnte man leicht zurückziehen, wenn man die Eichel freilegen wollte. Während die eine Hand den Penis massierte und streichelte, kümmerte sich die andere um die zwei Steine weiter unten. Die Hoden waren wirklich groß und sie hatten kaum noch Spielraum im angespannten Hodensack.
Schnell atmete Andreas, während der Blick nach vorne ging und deswegen wusste Tom, dass Andreas viel zu angespannt war.
„Schließ die Augen und lehn dich nach hinten.“, flüsterte er ihn warm zu und fing an ihn am Hals zu küssen. Es dauerte einige Sekunden, bis Andreas die Augen schloss und noch ein paar, bis Tom das Gewicht von Andreas stemmen musste. Küssend wanderten seine Lippen den Hals hinauf, während er mit den Händen die Unterhose langsam runterstreifte. Seine Lippen berührten den Kiefer, die Lefzen, die Wange und am Ohr, fing er ihn zu beknabbern an. Gleichzeitig ließ er vom Penis und den Hoden ab und, soweit die Arme reichten, erkundeten jeden Zentimeter von ihm mit den beiden Händen.
Es dauerte nicht lange, bis Andreas zu seufzen anfing und das war für ihn das Signal, dass es ihm gefiel.
Da fiel Tom etwas ein und vielleicht wird es Andreas gefallen, was er im Kopf hatte.
„Nun komm mein starker Anführer, die Schwänze deiner Freunde warten und wollen von dir abgeleckt werden.“
Sofort riss Andreas die Augen auf und starrte ihn von der Seite an.
„Nicht dein ernst?!“
„Oh doch, jetzt bist du am Zug und glaube mir, wenn ich sage, dass jeder dir freiwillig den Penis hinhalten wird.“
„Aber Tom, ich war ihr Chef!“
„Das bist jetzt du jetzt auch noch, aber anders. Du führst sie, gibt’s ihnen Tipps und das war’s. Du hast sie nicht eingestellt, weil ich euch eingestellt habe. Sieh es als Gruppenleiter an und deswegen hast du auch das Recht, sie abzulecken. Denn genau das, werden sie auch bei dir machen.“
„Wie ist das wieder zu verstehen?!“
„Du bist sie, und sie sind du. Ihr seid eigentlich alle gleichgestellt. Nur das du noch das Lager führst. Das war’s.“
„Aha…“
„Na komm, ich zeig es dir einfach.“, Tom packte Andreas Hand und zog in raus in die Sonne. Sein Ziel waren die Brüder und es schien, als ob sie am weg dösen waren. Tom setzte sich zum linken und nahm ganz selbstverständlich den dunkelbraunen und schlaffen Penis in die Hand. Als er dann die Vorhaut zurückzog und so die hellviolette Eichel entblößte, sah der linke überrascht auf.
„Lucius?“, fragte Tom grinsend und der Bruder schüttelte den Kopf.
„Auch gut…“, flüsterte er und senkte dich Kopf.
Tom fing vor allen an Magnus Eichel zu lutschen an. Und es dauerte nicht lange, bis die Gruppe verstummte und sie alle dabei Tom zusahen. In seinem Maul, wurde Magnus langsam hart, bis die Eichel fast seinen Gaumen berührte. Ernst dann, und nach einigen schnaufen von Magnus, hob er den Kopf wieder auf und sah hoch zu Andreas.
„Nimm Lucius.“, Tom starrte Andreas solange an, bis der sich langsam bewegte und auf die andere Seite ging. Da beide Brüder nebeneinander lagen, konnte Tom die Vorhaut von Lucius zurückziehen, damit Andreas gleich die Eichel ins Maul nehmen konnte.
Die Dobermannbrüder grinsten sich schelmisch zu und legte sich wieder gemütlich hin, um für ihn und Andreas die Beine etwas zu spreizen.
Tom wackelte mit Lucius Penis und dann, nachdem sich Andreas neben Lucius hingesetzt hat und langsam den Kopf runterbewegte, nahm Tom Magnus Penis wieder ins Maul und fing gekonnt, zu blasen an.
Es war klar, dass sich Andreas überwinden musste. Er roch am Penis, den Tom noch immer in der Hand hielt. Die aufgepumpte Eichel wurde angeschaut und begutachtet und nachdem Lucius die Hüfte schon etwas anhob und sich so Andreas richtig anbot, hatte sich Andreas überwunden. Andreas Hände legten sich auf Toms, bevor die Eichel im speichelnassen Maul verschwand. Zufrieden seufzte Lucius aus und fing sogar Andreas dem Kopf zu massieren an.
Sehr unerwartete für Tom, spürte er plötzlich, wie sich Magnus anspannte. Er konnte noch in sein Gesicht sehen, wie der Blick runter zu Andreas ging. Sofort entließ er Magnus bebenden dunkelbraunen Penis aus dem Maul und nahm in stattdessen in die Hand. Zu Andreas Kopf zeigend, fing er gleich mit der Hand die Eichel zu massieren an.
Zwei Sekunden später, drehte sich der Unterkörper etwas nach rechts zum anderen Körper und ein massiver, weißer Strahl Sperma schoss aus der violetten Eichel raus und traf Andreas auf der Schnauze und im Gesicht. Beim zweiten strahl, stöhnte Magnus und traf nicht nur Andreas im Gesicht, sondern auch die Hand des Bruders. Die drauffolgenden Schübe fielen auf Lucius und dann, auf den eigenen Becken. Toms Hand war nur von wenigen Tropfen warmen Samen benutzt, die er gleich mit der Zunge aufnahm.
Wenig überraschend war es das Magnus Sperma lecker schmeckte. Was er aber geil fand war, das Andreas noch immer am Penis nuckelte und leckte und dass ihm das Sperma im Gesicht überhaupt nicht zu stören schien.
„Du bist lecker!“, sagte er beiläufig zu Magnus und zwinkerte dann, als der Dobermann breit und nach atemringend grinste.
„Vielleicht liegt es an den ganzen Essiggurken.“, mit diesem Satz verließ er den lachenden Magnus und ging zu den zwei Drachenvätern hin, die schon längst die Hände beim anderen im Schritt hatten.
„Wie heißt ihr zwei?“
„Abdal.“, sagte der grüne.
„Rodrick.“, sagte der rote.
„Gut ihr zwei. Wollt ihr eure Eichel von Andreas abgeleckt bekommen?“
Rodrick grinst lüstern und sah zu Abdal. Der grinste sogar noch lüsterner.
„Gut und gebt ihn Zeit. Er kann nicht wirklich blasen… glaube ich. Aber er liebt es einen Penis im Maul zu haben und ich wünsche mir, dass heute etwas von dieser Gier befriedigt wird. Macht ihr das für mich?“
„Klar!“, sagte Rodrick mit einer tiefen rauchigen Stimme und stand schon auf mit Abdal. Die zwei Drachen gingen gleich zu Andreas und setzten sich jeweils neben ihn. Dann packte Abdal den Kopf des Dalmatiners und drückte ihn dann in seinen Schritt. Widerstandslos ließ es Andreas über sich ergehen und machte es sich nun wirklich gemütlich auf Abdals Beinen, sodass er schon fast lag. Und als er so halb auf der Seite lag, beugte sich Rodrick runter und Tom konnte nur noch dessen Kopf vor Andreas Schritt sehen.
Da stand Tom auf, ging in die Mitte der Gruppe und sagte: „Für die nächsten Stunden, seid ihr alle nur für Andras da. Küsst ihn, leckt ihn, und bieten ihn euren Penis an. Drück den Penis in sein Gesicht, auf seine Schulter auf den Hintern und nur, wenn er zusagt, also es wirklich sagt, nimmt ihn ran. Und da spreche ich auch zu den Jungs!“
Es dauerte nicht lange, bis zwei Erwachsene aufstanden und es waren der Löwe und die Echse, die sich neben Rodrick setzten und sich runterbeugen, um mit den Lippen Andreas Körper zu erkunden.
Dann stand ein weiterer auf und Saru ging mit seinen Jungen auf ihn zu.
„Saru, was gibt’s?“, fragte er gleich, als der Vater in hörreichweite war.
„Ähm…“, Saru vergewisserte sich, dass ihnen keiner zuhörte, bevor er zu flüstern anfing.
„Also… mein… spezieller… Wunsch… du weißt schon.“
„Achso ja. Die Tiere sind hinten.“, ganz langsam, wie in Zeitlupe, wurden Steffen Augen immer großer, bis sie fast rauszufallen schienen, als der kleine rauf zum Vater sah. Saru wirkte wie erstarrt und da wurde Tom bewusst, dass Steffen noch gar nichts wusste, was sein Vater heiß fand und was nicht.
Tom stöhnte genervt im Geiste, weil es alle paar Tage so eine Situation gab. Alle paar Tage musste er es erklären, musste er immer wieder die gleichen Sätze sagen und ganz allmählich, hatte er schon genug davon, sich immer wieder zu wiederholen.
Deswegen schnappte er sich Steffen, hob ihn auf und ließ den Jungen auf seinen Arm Platz nehmen.
„Ich zeig dir welche Tiere schon eintrainiert sind und danach, rede ich mit Steffen.“
Da Tom wusste, das Saru wie angewurzelt dastand, schob er ihn vor sich her.
„Die ganzen Eschen sind heute Abend dran, also solltest du nicht einmal in ihre näher kommen. Der Allosaurus ist geil und lässt alles mit sich machen. Der hintere Greif auch, der Anubis sowieso und… die Drachen kommen auch erst heute Abend dran.“
Tom stand mit Saru vor dem Eingang zum Platz der sechs Häuser.
„So, jetzt weißt du es, also, welches Tier würdest du wählen.“
Tom spürte, dass Viktor hinter ihm war und das gefiel ihm sehr.
„Ähm… Ähm…“
„Ok, ich muss mich noch um was kümmern. Da du nun weißt welche Tiere du nehmen kannst, werde ich dich jetzt kurz alleine lassen, aber sein gewarnt, sie kamen alle schon lange nicht mehr zu Orgasmus und sind vermutlich alle sehr notgeil.“
Bevor Tom an Saru vorbeiging, bemerkte er Saru Penis, der einen langen Faden von Vorfreude runterhängen ließ und bebend nach oben zeigte.
Nach einigen Schritten, blieb Tom mitten am Platz stehen und sah nach hinten. Viktor stand zwei Meter hinter ihm und mit einem Kopfnickten signalisierte er, dass der Wolf zu ihm aufschließen soll. Es war reizend wie ihn Viktor mit der Schnauze über die Schnauze fahrend begrüßte.
Zu dritt gingen sie dann weiter und dabei hörte er Steffen was fragen.
„Wohin gehen wir?“
„Zum Zelt von deinem Vater, dort sollten die Kinder von Andreas warten.“
„Wieso warten sie dort?“
„Kannst du dich noch an das erinnern was ich über Andreas erzählt habe?“
Steffen nickte.
„Gut, ich sage dir dann mehr über die Jungs, wenn wir bei ihnen sind.“
Tom war gespannt, was auf ihn zukommen wird. Beim umrunden des Zeltes sah er dann, dass es zum schlimmsten kam. Alex und Kevin lagen gefesselt vor dem Zelt auf den Boden. Die Arme waren hinten gefesselt, die Beine und Pfoten waren auch gefesselt und es sah so aus, als ob sie erst vor kurzem aufgehört haben zu weinen.
„Bill?“
Diesmal erschien Bill nicht aus einer Rauchsäule, sondern, trat aus dem Zelt heraus.
„Sie wollten weglaufen, weil sie sich dir nicht stellen wollten.“
Enttäuscht schnaufte Tom aus und setzte Steffen ab, der sich gleich hinter Tom versteckte. Daraufhin ging er zu den zwei Jungs und hob sie beide mit einem Arm auf, um sie ins Zelt zu tragen und sie dort abzusetzen, wo sie vorhin gesessen sind.
Dann kam er zurück und führte Steffen und Viktor bei der Hand ins Zelt. Am Tisch gegenüber von ihnen nahm Tom Platz und der kleine Gepard und der Wolf setzten sich neben Tom hin.
Ihre Gesichter waren nass vom Weinen, ein paar Schürfwunden waren an den Armen zu sehen. Sie sahen etwas mitgenommen aus, aber bei weitem nicht so wie Andreas.
„Der kleine heißt Alex und der große Kevin. Sie beide sind die Kinder von Andreas.“, beim Sprechen, hob er Steffen auf und ließ ihn in seinen Schneidersitz runter.
„Sie beide haben Andreas übel mitgespielt als seine Kinder. Sie haben ihn in den letzten Fünf Jahren, vermutlich täglich, befummelt und es war eigentlich schon ein missbrauch. Ja… sie haben ihren Vater missbraucht, um ihre Lust zu stillen. Sogar jetzt noch, würden sie es machen, haben sie vorhin gesagt, als ich gelauscht habe.“
Als er Steffen sah, nachdem er das gesagt hatte, sah der junge so, wie sich Tom fühlte.
Wütend.
„Ich… bin gespalten, muss ich sagen. Ich finde das befummeln in der Nacht nicht wirklich als schlimm, aber… es macht mich wütend, wenn ich sehe, wie Andreas aussieht. Es macht mich wütend, weil die beiden es so lange getan haben, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Es ist… das geht zu weit. Ich verurteile nicht, das wollte ich nie. Aber… die zwei zeigten nicht einmal Reue, sagten keine Entschuldigung, oder sowas ähnliches, als es rauskam. Ich… würde mich einfach nur schämen und mich sofort entschuldigen und versprechen, dass ich das nie wieder mache. Aber… auch als es rauskam, war nichts zu hören gewesen. Das sagt mir, dass sie sogar über Leichen gehen würden, um das zu bekommen, was sie wollen.“
Mehr zu sich selbst, als zu den anderen, sprach Tom seine Gedanken aus. Da er eine Pause machte, um abzuwarten ob die Jungs was sagten, stellte er fest, dass er nun eine Entscheidung treffen musste. Denn, beide Jungs schwiegen und hatten nicht mal den Mut mehr ihm in die Augen zu schauen.
„Bill.“
Bill trat von hinten zu Tom.
„Ich möchte, dass du heute noch die zwei in Stadt schaffst und sie den Staat übergibst. Sie passen nicht zu uns und würden nur ärger verursachen, weil sie nicht verstehen, was das für ein Ort ist. Sag den Beamten, den du sie übergibst, dass ich sie nicht wiedersehen möchte und dass sie ein strenges zu Hause brauchen, damit noch was aus ihnen wird.“
„Jawohl.“, antwortete Bill und Tom nahm die zwei Verträge der Jungs in die Hand und mit einem *RATSCH*, waren sie zerrissen.
„Ihr seid frei.“
Tom stand auf und wollte schon gehen, als er Alex flüstern hörte.
„Das ist es? Du übergibst uns einfach den Staat? Was sagt Dad dazu?“
Lässig Antwortete Tom darauf.
„Ich brauche euch nicht zu sagen, was meine Familie darüber denkt.“
Tom hob jetzt Steffen wieder auf und dabei, flüsterte Alex wieder.
„ER ist unser Dad und nur er, kann für uns entscheiden.“
„Fühlst du eigentlich noch etwas, wenn du dieses Wort *Dad* aussprichst?“
Alex schwieg.
„Dachte ich mir. Ich liebe meinen Vater. Steffen liebt seinen Vater, ihr, tut das nicht. Sonst hättet ihr das alles nicht gemacht, während er sich den Hinter für auch abgeschuftet hat.“
Tom verließ das Zelt mit Viktor.
„TOM!“, rief Alex.
„TOM!!“, rief er noch lauter und Tom blieb stehen. Er stellte fest, dass er überhaupt kein schlechtes Gewissen hatte. Sein Bauchgefühl war auch gut und da es so ein schöner Tag war, wollte er es nicht wegen diesen zwei Jungs kaputt machen.
Beim Hineingehen ins Lager, schweifte sein Blick über Benjamins Familienzelt und da die Gruppe von Andreas neu ins Lager gekommen war, mussten sie Benjamin noch untersuchen. Besonders da er wusste, wie Andreas um die Gesundheit seiner Leute besorgt ist.
Vor dem Zielt reif er: „Benjamin, bist du da?“.
Der Fuchs duckte sich leicht beim aufmachen des Zeltes und sah missgelaunt rauf zu Tom.
„Kannst du dir ein paar Leute anschauen? Sie sind heute Nacht zu uns gestoßen und ich möchte nur sicher gehen, ob sie auch gesund sind.“
Kurz sah ihn Benjamin an, bevor der wieder im Zelt verschwand.
„Schlecht gelaunt.“
Viktor sprach das aus was er sich auch dachte.
„Sieht so aus. Benjamin?“
Benjamin meldete sich nicht und nach einigen Minuten, wurde Tom richtig ungeduldig und wollte schon rein. Gerade als er sich dafür entschloss, öffnete sich das Zelt und Benjamin schritt im Kittel und mit einem Arztkoffer aus dem Zelt.
„Wo sind sie?“
„Beim Strandabschnitt, musst nur bei den Tieren vorbei.“
Der Fuchs nickte und ging davon.
„Sehr schlecht gelaunt.“
Viktors Kommentare gefielen Tom irgendwie, aber gleichzeitig fragte er sich, wieso Benjamin so schlecht gelaunt war. Sie machten sich auf den Weg zum Strandabschnitt und da fragte ihn Steffen etwas, was ihn nachdenklich machte.
„Sagst du Andreas Bescheid über Alex und Kevin?“
„Nur wenn er fragt.“
„Wieso?“, kam gleich die nächste Frage geschossen.
„Weil ich nicht will das Andreas erster Tag so in seiner Erinnerung bleibt.“
„Das… verstehe ich nicht so Tom…“
„Das ist einfach erklärt. Andreas hat alles für sie gegeben. Er hat sie in seinen Armen gehalten, als sie noch Babys waren. Sie waren so winzig, so hilfsbedürftig und konnten ohne ihn… glaub mir wenn ich sage, dass er sie, obwohl sie so sind wie sie sind, noch über alles liebt.“
„Aber, wieso hast du sie dann weggeschickt, wenn er sie noch liebt? Würdest du so nicht Andreas wehtun?“
„Weil… sie… weil sie nicht wertschätzen was sie haben. Du hast doch Andreas gesehen, wie abgemagert er ist, oder?“
Steffen nickte.
„Das liegt daran, dass er seine Kinder über sich gestellt hat. Er hat sein Lokal über sich gestellt, damit er Geld für seine Kinder hatte. Er hat sich in seinen Leben an letzter Stelle eingereiht und das sahen seine Kinder nicht. Sie haben ihn sogar noch weiter ausgenutzt und haben sich die letzten Fünf Jahre an ihn vergangen. Sie wissen nicht, wie gut sie es hatten und sie sollen jetzt eine Lektion fürs Leben bekommen.“
„Welche denn?“
„Den Verlust.“
„Das… verstehe ich nicht…“
„Das ist leicht erklärt. Stell dir vor, ich schmeiße dich jetzt aus dem Lager. Was machst du?“
„Ich würde Papa rufen.“
„Und wenn er dich ignoriert?“
„Dann… würde ich zu Mama gehen?“
„Weißt du wo das Anwesen von Haus Rosé ist?“
„Nein…“
„Ok, jetzt kommen wir der Sache schon näher. Stellt dir jetzt vor, dass du niemanden mehr hast, der sich um dich kümmert. Stell dir vor, du müsstest in einen fremden Haushalt leben, wo dich der Staat reingesteckt hat. Du hast keinen Papa, keine Mama. Dein ganzes altes Leben das du kanntest, ist einfach weg. Fremde entscheiden wo du wohnst, wo du zur Schule gehst, wann und was du essen sollst. Und das schlimmste wäre, wenn dich die Personen nicht mögen und nicht einmal mit dir sprechen möchten.“
„Ich will… mir das nicht vorstellen…“
„Es geht sogar noch schlimmer. Stell dir vor, wie du in einem Waisenhause leben musst, wo dein ganzer Tag geplant ist. Du würdest Paare sehen, die dich nur aussuchen würden, wenn du für sie niedlich, oder brav aussiehst. Was Kevin und Alex auf jeden Fall beides nicht sind. Sie sind nicht niedlich mit den Piercings. Sie sind definitiv nicht brav und…
Steffen ließ sich gegen Tom Brust fallen und drückte das Gesicht gegen seine Brust und gleichzeitig, fing er leicht zu schluchzen an.
„Ja Steffen. Das ist eine schlimme Vorstellung und erst, wenn man den Schmerz des Verlustes erlebt hat, schätzt man was man hatte.“
Mittlerweile saß Tom am Strand und hatte sich nach hinten an die Holzwand angelehnt, wo ein Stall für die Echsenreittiere war.
Vorne rechts wurde Andreas noch immer vollkommen verwöhnt und etwas abseits, untersuchte Benjamin gerade den kleinen roten Drachenjungen.
„Du sagst Andreas?“
Die Antwort auf Viktors Frage war, dass er es nicht weiß.
„Ich weiß nicht. Ich denke… das ich ihm das wirklich erst sage wenn er fragt.“
„Nicht gut.“
„Vielleicht, aber vielleicht auf nicht.“
„Hmmm…“
„Ich verstehe deine Bedenken Viktor. Und eigentlich habe ich ja nichts dagegen, dass sie Andreas Fünf Jahre den Schwanz und die Eier abgeleckt haben. Aber… als ich sie darauf ansprach, sah ich keine Scham, hörte keine Entschuldigung. Sie haben ihn ausgenutzt, um die eigene Gier zu stillen. Es sah schon fast so aus, als hätten sie das Recht das zu tun und das sagt mir deutlich, dass sie überhaupt kein Respekt vor irgendjemanden haben.“
„Hmmm… aber Kind bleibt Kind. Kind erziehen. Kind schlagen. Kind anschreien. Kind einsperren.“
„Das ist etwas, was ich überhaupt nicht akzeptiere. Wenn man ein Kind schlägt, hat das Kind nicht nur körperliche, sondern auch Seelische Narben. Auf seine Eltern muss man sich verlassen können und beim ersten Schlag, kann sich das Kind nicht mehr auf sie verlassen. Kinder sollen den Eltern vertrauen können, sich ihnen anvertrauen, doch wenn man sie schlägt, dann hat das Kind Angst, wenn es sich anvertraut, wieder geschlagen zu werden und somit… hat man dann sein Kind verloren.“
„Aber… dann du schlimmer?“
Tom dachte über diese Frage nach und die Antwort war kristallklar.
„Stimmt. Ich bin der böse Rüde, der sie weggeschickt hat. Nicht aber Andreas. Das ist was zählt. Sie haben immer noch die Hoffnung, dass ihr Vater kommt und sie wieder zurücknimmt.“
„Das ist… Toms Plan?“
Tom zuckte mit den Schultern und sah runter zum Geparden Jungen. Dem Blick von Steffen folgend, war wohl Magnus oder Lucius die Person, die Schuld war, wieso die kleinen Finger die Eichel in der Vorhaut massierte. Langsam aber sicher, spannte sich immer mehr die Vorhaut, wie länger und breiter der Penis wurde. Der altbekannte und jungendhafte Duft stieg Tom in die Nase, als die Eichel immer mehr aus der Vorhaut hervorkam, bis sie am Ende halb zu sehen war, nachdem sie unter einem steifen Schaft zu ihm raufschaute.
„Woran hast du gedacht, wenn du dir einen runtergeholt hast?“
Sekunde um Sekunde verging, doch Steffen reagierte nicht und da glaubte er, dass sich Steffen wohl nicht angesprochen fühlte.
„Ich habe dich gefragt Steffen.“
„Ähm was?“
„Woran denkst du beim Wichsen?“
Die Finger erstarrten an der Eichel, die gerade über einen dicken Tropfen Vorfreude gefahren sind und so, die Eichel zum Glänzen gebracht haben. Der Kopf drehte sich langsam zu ihm und für einen kurzen Moment, hatte er mit den haselnussbraunen Augen einen Blickkontakt, bevor sie dann runter sahen und sich nicht mehr bewegten.
„Viktor?“
Die Lefzen bewegten sich hoch und sein Lächeln wurde breiter, bis Tom eines das breitesten und lüsternsten Lächelns der jüngsten Vergangenheit sah.
„Tiere!“
Toms Lefzen wanderten hoch.
„Welche?“
„Alle!“
„Würdest du dir jetzt wegen Steffens Penis einen runterholen?“
Viktor bewegte sich und recht lange, starrte er über Steffen Schulter auf dessen Penis, um sich dann nickend wieder an die Wand zu lehnen.
„Ok, dann sag ich was zu euch. Es gab schon ein paar Momente in den letzten Tag, wo ich mir wirklich einen runterholen wollte. Es gab da einen Jungen, der erst vor kurzem feststellte und zu sich selbst ehrlich war und mir dann gebeichtet hat, dass er auf Männchen steht und so schwul war. Wir saßen in der Kutsche und ich neben ihn. Wir unterhielten uns, bis ich sah, dass er richtig hart war und dass der Penis im Hosenbein steckte und dagegen drückte. Niemals zuvor hat ihn ein anderes Männchen zuvor berührt, ich meine da im Schritt, und als ich meine Hand zum Penis führte, stoppte er mich dabei indem er mich am Handgelenk packte. Er sah mich an und meine Hand. Ich sah ihn an und seinen Penis. Fast zehn Sekunden musste ich warten, bis der Junge mein Handgelenk losließ, dann aus dem Fenster sah und mir somit erlaubt hat weiter zu machen. Ich spüre noch immer ganz deutlich, wie hart der Junge war, wie schön lang und warm der Penis in der Hose war. Und, ich durfte so ziemlich alles mit dem Penis machen. Ich zog ihn das Hosenbein rauf, entblößte den Penis vor seinen Freunden, holte seine Hoden raus, vor seinen Freunden um dann so weiter zu machen. Die Erlaubnis war es, das mich so heiß machte. Ich durfte in seinen Schritt fassen, ihn massieren, ihn streicheln und einfach nur verwöhnen. Aber, ich durfte ihn nicht zum Orgasmus bringen. Er gab mir den Spielraum und ich spielte.“
Mit einem Lächeln erinnerte sich Tom nur zu gern an die Kutschenfahrt.
„Die andere Situation fand letzte Nacht statt. Chris habe ich einen geblasen, was schon sehr geil war, weil er so einen geilen Schwanz hat und sein Sperma ist wirklich lecker männlich. Besonders wenn er frisch abgezapft wird.“
Tom zwinkerte Steffen und Viktor zu.
„Es war dann eine Stunde später und Viktor war dabei. Chris hatte seine Hose wieder an, weil noch ein paar in der Kutsche saßen. Ich hatte meine Hand in seiner Hose und ließ meinen Finger in der Vorhaut um die Eichel rotieren. Ich dachte mir nichts dabei und unterhielt mich mit den anderen. Doch dann, drückte Chris die Beine zusammen, lehnte sich gegen mich und meine ganze Hand, sein ganzer Schritt, wurde von seinem Sperma nassgespritzt. Das richtig geile war, dass Chris beim Anlehnen die Beine angezogen hat und er somit die ganze Kutsche vollgespritzt hätte, wenn er keine Hose angehabt hätte. Denn, ich hatte meine Hand hinten zwischen den Beinen. Die Pose, meine versaute Hand und der versaute Schritt von Chris, jaaa… das war so heiß…“
Deutlich konnte Tom sehen, dass sich auch was bei Viktor rührte.
„Und ich habe dich gesehen, wie du rüber geschielt hast Viktor! Gibt es zu, du fandst es auch geil und bekamst einen steifen, weil du gleich danach die Beine überkreuzt hast!“
Die Antwort wurde nicht ausgesprochen, doch er sah es in den Augen und daran, dass Viktor die Beine anzog und den Kopf auf den Knien bettete.
„Schau Steffen, so meine ich das mit hinter die Beine.“
Sie beide sahen runter, was zwischen Viktor Beinen runterhing und auch auf der Wiese lag. Viktor hat die Beine angezogen und somit die zwei grauen, fast weißen Hoden auf die Wiese gebettet. Senkrecht und darüber hängend, hing der hellgraue menschenähnliche Penis. Der Wolf war schon fast steif und die deutlich aus der Vorhaut schauende Eichel, wippte bei jedem Herzschlag.
Viktor schielte kurz zu ihnen rüber und weil sie so zwischen seine Beine starrten und direkt das anstarrten, was sie so begehrten, schwoll der Penis innerhalb von Sekunden zu seiner vollen Pracht an. Die Eichel war vollkommen aus der Vorhaut rausgefahren. Die Adern standen hervor und der Penis war breit, dick und so hart, dass der kaum noch wippte.
Und gerade als Tom wegen dem was er sah so richtig geil wurde, kam über sie ein Schatten.
„Ich muss mir den Jungen und den Wolf anschauen.“
Schon fast antriebslos hörte sich Benjamin an und das kam Tom nun wirklich komisch vor.
„Klar.“
Benjamin setzte den Koffer ab und holte sich die nötigen Sachen hervor und währenddessen, drehte Tom den kleinen Geparden zu Benjamin und spreizte ihn die Beine. Steffen wollte im Boden versinken, doch das musste sein.
„Du brauchst dich nicht vor unserem Arzt zu schämen, Steffen!“
Steffen drückte die Hände aufs Gesicht und Tom verstand ihn, wirklich. Nicht nur, dann man mit einem Blick einfach alles sah, sondern auch, dass der steife und nasse Penis direkt zu Benjamin raufragte.
„Kannst du die Beine etwas zu dir anziehen?“
Gleich tat Tom worum er gebeten wurde und zog Steffens Beine noch weiter zu sich. Währenddessen ließ Benjamin etwas Dickflüssiges und Durchsichtiges auf seine rechte Hand tropfen. Nachdem das Gefäß abgesetzt wurde, wurden Steffen Po Backen gespreizt.
„Das fühlt sich für dich ungewohnt an mein kleiner…“, fing Benjamin an und Tom sah, wie Benjamin etwas von der Flüssigkeit über die zuckende und jungfräuliche Rosette verrieb.
„… doch du musst dich jetzt entspannen.“, und da schob schon Benjamin seinen Mittelfinger in den Jungen rein. In einer Bewegung schob er bis zum Anschlag den Finger rein und drehte anschließend die Hand nach oben. Steffen schnappte einmal nach Luft, blickte dann einmal verwirrt Benjamin an, um dann mit geschlossenen Augen den Kopf nach hinten gegen Tom zu lehnen. Die Bauchmuskeln zuckten mehrmals. Der Penis hörte zu wippen auf und schwoll zur seiner ganzen und vollen bracht an, während der Körper das ganze Blut dorthin verlagerte.
„Nnnngg...“, hörte sie Steffens Stimmbände vibrieren und im nächsten Moment, zog Benjamin den Finger auch schon wieder raus.
„Ok, nichts Auffälliges, alles absolut in Ordnung.“, sagte Benjamin und holte gleichzeitig ein Tuch aus dem Koffer, um sich die Hand und anschließend Steffens Rosette zu säubern. Gleich danach nahm er beide Hoden in die Hände, zog etwas am Hodensack, um sie besser in den Händen zu haben.
„Husten bitte.“
Steffen hustete schüchtern.
„Nochmal.“
Tom sah wie sich Benjamin konzentrierte.
„Nochmal bitte.“
Ein drittes Mal hustete Steffen und daraufhin, ließ Benjamin die Hoden los.
„Auch alles in Ordnung.“
Als nächstes kam der Penis dran und die Vorhaut wurde komplett zurückgezogen. Aus allen Richtungen sah sich Benjamin den Penis an, fuhr einmal um den Eichelrand entlang und ließ dann auch den Penis in Ruhe.
„Der Junge ist komplett gesund und hat auch nichts, außer ein paar sehr kleine und kaum bemerkbare Hornzipfel. Ich würde da auch nichts machen, weil sie wirklich kaum sichtbar sind und auch ästhetisch nicht hinderlich sind.“
„Danke Benjamin.“
„Gerne doch und nun… zum Wolfen.“
Benjamin hob seine Tasche an und kroch etwas seitwärts, um sie einen halben Meter weiter wieder runterzulassen.
„Bitte die Beine Spreizen und entspannen.“
Viktor hob die Lefzen und ließ ein Knurren von sich hören.
„Viktor!“, sagte Tom laut, doch Viktor sagte nur eines und knurrte dann weiter.
„Nicht Eins.“
Tom ließ Steffens Beine runter und drehte sich zu Viktor um.
„Viktor, bitte. Er soll dich nur durchchecken, ob du auch kerngesund bist. Du kannst Benjamin wirklich vertrauen. Er ist Arzt, er hat Medizin studiert und weiß ganz genau was er macht. Er ist mein Freund und auch ein Teil der Familie. Sein Sohn Julian ist einer meiner Jungs. Er wird dir nicht wehtun, dich nicht ausnutzen und er sieht Dinge, spürt Dinge, von denen ich noch nicht einmal was gehört habe. Also bitte… mach was er sagt und dann hast du es auch gleich hinter dir.“
Viktors Augen schnellten einmal zu ihm rüber und Tom kam es so vor, als würden sie wirklich blau glühen.
„Du Eins mit Ben… Ben…Benjamin.“
Vorsichtig setzte er Steffen links von sich ab und auf den Knien, kroch er hinter den, auf den Knien, sitzenden Benjamin.
Tom war fast zwei Köpfe größer als Benjamin und als er ihn fest umarmte und die rechte Hand gleich in die Hose verschwinden ließ, wurde das Knurren schnell leiser. Steffen und Viktor sahen dann, wie Benjamin die Augen halb schloss und ein seufzen von sich gab, während man in der Hose sehen konnte, wie sich Toms Hand bewegte.
„Ich und Benjamin sind Eins. Er ist ein Teil meiner Familie, meines Clans. Genauso wie du Viktor. Nur, dass ihr euch noch nicht kennt.“
Das knurren hörte auf und auch die Lefzen senkten sich.
„Kennen…?“
Viktor ließ den Blick wandern und verstand langsam was Tom sagte.
„Ich… viele nicht kennen. Aber… wir alle eins?“
„Wir sind alle eine Familie. Ob wir eins sind, ist deine Entscheidung.“
Viktor sah damit nicht sehr glücklich aus und deswegen, zog er seine Hand aus Benjamins Hose raus und setzte sich neben Viktor.
„Vertraust du mir?“
Viktor nickte gleich.
„Gut, denn ich vertraue Benjamin. Ich WEIß das er eine gute Person ist. Also, wenn du mir vertraust, dann mach das was Benjamin sagt.“
Sie sahen sich in die Augen, als Viktor langsam nickte.
„Benjamin, du kannst ruhig anfangen.“, während Tom das sagte, legte er eine Hand auf Viktors Knie, den er dann zu sich zog. Das andere Bein drückte er auf die andere Seite und als ich Benjamin zwischen Viktors Beinen gemütlich machte, legte Tom seine Lippen auf die des Wolfen.
Viktor grinste noch vor dem ersten Kuss. Der Kuss war so sanft und weich, wie beim ersten bei der Gruppe. Doch diesmal wollten beide mehr und schon nachdem ersten Kuss, trafen sich beide Zungenspitzen.
Viktor schmeckte einfach herrlich. Wie Honigbrot, wie Erdbeeren mit Sahne. Einfach süß und so, männlich und anscheinend, schmeckte er Viktor auch mehr als nur gut. Denn der, schloss schnell die Augen und legte gleich die ganze Schnauze um Toms. Sie fingen zu schnaufen an, als sich beide Zungen verbanden und ihr Speichel sich vermischte, um von beiden aufgesogen zu werden. Sie schlürften sich hörbar vor den anderen aus und dabei, rutschte Viktor langsam die Wand runter. Die Beine wurden von selbst gespreizt und immer wilder, wollten sie sich. Tom Hände fuhren durch die dichte und warme Mähne, strichen die Mähne aus dem Gesicht und Tom hat nur darauf gewartet, bis Benjamin „Fertig!“ sagte. Sofort legte er sich zwischen Viktors Beine auf ihn rauf und der Wolf, glitt mit den Händen über seinen ganzen Rücken und zog die Beine noch weiter an.
Toms Hoden lagen auf den Penis Schaft, seine Felltasche drückte gegen die Eichel und seine Penisspitze, schoss die Vorfreude auf Viktors Bauch.
Sie züngelten immer heftiger und als Viktors Krallen fordernd und schmerzhaft über seinen Rücken kratzten, war es um Tom geschehen. Seine rausschauende Penisspitze fuhr am dicken Penis entlang, über die dicksten Hoden, die er gespürt hatte, um dann hinter den Hoden, zwischen den Beinen, runter zwischen die Po Backen zu fahren. Als er eine Bewegung an der Penisspitze spürte, schoss seine Hüfte nach vorne und sie beide, stöhnten, oder schrien vor Verzückung in den Rachen des anderen. Sie beide glaubten der andere bestünde aus Feuer und sie beide, wollten mehr, viel mehr.
Tom fing gleich zu hämmern an, jagte seine Knoten, seinen Schaft in Viktor rein. Immer und immer wieder und beim jeden stoß, beim jeden reinfahren des Knotens, drang Viktors Zunge immer tiefer in seinen Rachen, bis der Wolf nicht mehr konnte und sich von Toms Schnauze löste.
Die Wolfsbeine klammerte sich um Tom Hüfte, gleichzeitig öffneten sich die Schnauzen, um hechelnd die Luft in die Lunge zu jagen. Tom machte das gleiche und zuerst die eine Hand und dann die andere, verband sich mit Viktors. Ihre Hände verschmolzen zu einer Faust und auf seinen Händen, stützte sich Tom ab und leckte den heißen Wolfen über den Hals, als der die Augen schließen musste, weil Tom noch einen Gang schneller und härter wurde.
Ab und an sah Tom zwischen ihnen runter und er fand es so heiß, wie bei jedem Beckenstoß, Viktors Penis zuerst gegen seinen, und dann auf den eigenen Bauch aufklatschte. Und er fand es extrem heiß, wie die weißen und dickgeschwollenen Hoden schon fast herumgewirbelt wurden.
Als Tom spürte, wie sein Orgasmus näherkam, löste er die Verbindung mit Viktors Händen auf, um sich aufzurichten. Mit halb geschlossenen Augen sah ihn Viktor kurz zu, wie er sich an dessen Beinen festhielt und so, langsamer, doch dafür tiefer und kraftvoller weiterfickte. Als er nur noch einige Stöße entfernt vom Orgasmus war, nahm er Viktor Penis in die Hand und fing ihn fest und wild einen runterzuholen an.
Das schoss Viktor sprichwörtlich in eine andere Dimension und zum ersten Mal, hörte er ihn vor Lust und Geilheit laut und ausgiebig stöhnen. Und dann, als das stöhnen aufhörte, zog sich die Rosette zusammen, die er gerade durchfickte und das ließ Tom sofort und unvorbereitet kommen. Tom krümmte sich nach vorne, ließ ein lautes „AAAAHAHAHAA!“ von sich und rammte ein letztes Mal den Penis in den Wolfen, um sich den Orgasmus hinzugeben.
Es war ein gewaltiger Orgasmus, einer, wo er sich nicht bewegen konnte, weil er sonst vollkommen verkrampft wäre, einer, den er schon so oft hinterhergejagt hat. Er wusste, dass er Viktor ein Meer aus Dalmatiner Sperma in den Bauch pumpte. Doch dann kam ihn was in die Nase, was seinen Orgasmus fast schon neu entfachte. Er wollte es, er wollte es so unbedingt noch einmal versuchen und als er es versuchte, verkrampfte er sich nach vorne. Sein Versuch war gescheitert den Knoten rauszuziehen, um ihn wieder reinzudrücken und von Krämpfen gebeutelt, ließ er sich einfach nach vorne fallen und es klatsche nasse, als sein Körper auf den von Viktor auftraf.
Viktor hechelte, schnaufte und grunzte kurz in sein Ohr. Es dauerte eine kleine Ewigkeit bis die Krämpfe in seinen Körper aufhörten, bis sein Orgasmus abflaute und er die Augen öffnen konnte.
Auch Viktor zitterte verkrampft mit den Beinen um seine Hüfte und der Rüde hielt kurz den Atem an, als die Krämpfe aufhörten. Der Atem wurde rausgelassen, die Beine glitten an seinen runter und dann, entspannte sich Viktor völlig und Tom spürte einen Druck am Bauch und wie es schnell nass wurde. Die nässe breitete sich schnell aus und Tom musste es nicht riechen um zu wissen, was es war.
Er sah auf und küsste Viktor auf die Brust, wo das Fell dicht und warm war, während sich die Blase des Wolfen langsam entleerte.
Als der Drucke schwächer wurde, machte Viktor langsam die Augen auf und Tom sah den Entschuldigten Ausdruck in dem einen strahlenden Augen, den ihn ansah.
Still formten seine Lippen einen Satz, das Viktor zum Lächeln brachte.
Sie nahmen sich noch etwas Zeit, umarmten sich in der Zwischenzeit und einer roch am anderen. Viktor roch so gut, dass Tom einfach die Nase im Brustfell vergraben musste, um darin baden zu können. Und er stellte etwas fest.
Er war froh ihn bei sich zu haben.
Doch nun war es Zeit weiter an die Arbeit zu gehen.
Komischerweise fiel es Tom sehr schwer sich aufzustemmen und als er an sich zwei runterschaute, war seine und die Brust von Viktor, voller Sperma, das ihr Fell verklebte. Und ihr Bauch, war nasse vom gelben Urin, dass sie beide gelb färbte.
Vorsichtig und langsam zog er seinen Knoten aus Viktor raus und als er sich danach aufrichtete, sah er dessen geilen Hintern, der nass von Vorfreude war. Dass weiße Fell an der Innenseite glänzte nass und die dunkel-rosarote Rosette schimmerte in Sonnenschein. Der Rest des Hinterns, war dunkelgrau und schön breit und gut trainiert, sodass es gut gepolstert war. Die zwei weißen Hoden hingen lose links und rechts neben dem Penis Schaft runter, während der weiße dicke Penis langsam schlaff wurde und die dunkelviolette Eichel langsam zurück in die Vorhaut verschwand.
Als sich Tom dann müden neben Viktor rollte, sah er plötzlich Benjamin. Der Fuchs stand einfach da, mit einer riesigen Beule in der Hose und sah sie beide an.
„G-Gibt’s noch w-was.“, hörten sie ihn fragen mit zittriger Stimme.
„Nein, aber…“
Schon beim *Nein* drehte sich Benjamin um und ging davon.
Nun war Tom wirklich verwundert und zum Teil besorgt. Er hätte alles erwartet, dass sich Benjamin hinkniete und seinen dicken und roten Penis und Knoten ablecken würde, oder dass er sich auf seinen Penis setzten würde. Aber, dass er einfach davongehen würde, hätte er überhaupt nicht erwartet.
Als er Benjamin beim Weggehen zusah, kam Steffen in sein Blickfeld und der Junge saß mit leicht gespreizten Beinen an der Wand, holte sich einen runter, während der Blick auf seinen Penis gerichtet war.
Dann hörte er etwas rechts hinter sich und als er rüber sah, war Steffen nicht der Einzige, der sich einen runterhole. Sie waren von der ganzen Gruppe belagert worden. Mehr als die Hälfte rieb sich den Penis, während die andere Hälfte mit einem steifen sich unterhielt und sich dabei den Penis nur hielt, oder nur leicht massierten.
Tom lächelte breit.
„Geil, oder?“, fragte er einfach in die Runde und bevor jemand Antworten konnte, sprach er schon weiter.
„Dann hört auf euch einen runterzuholen und damit meine ich jeden, denn jetzt, bekommt ihr eure Jungs.“
Tom stand ächzend auf und sah die fragenden Blicke aller. Sogar Andreas war steif und das freute Tom besonders. Als Andreas seinen Blick in den Schritt sah, grinste der wie ein Kind vor sich hin. Das grinsen wurde noch breiter, als Tom zu ihm ging und ihn den gleichen Kuss gab, der Andreas verzaubert hatte.
Andras Penis war geil. Breit, richtig breit und dick. Die Eichel sah komplett aus der Vorhaut raus und hatte einige schwarze Punkte. Der geile Penis lud Förmlich ein genuckelt zu werden und dann erst die Hoden. Die Hoden waren dick, vermutlich war der Samen noch nicht geerntet worden. Der Hodensack war gespannt, so richtig und die Hoden, die den Hodensack wie Steine erschwerten, hingen darin sehr tief unten. Auch der Hodensack hatte viele kleine schwarze Punkte und er stellte sich vor, wie er heute Nacht beim Lagerfeuer langsam und ausgiebig die Punkte zählen würde.
„Wollen wir dann später vielleicht mal ficken?“, einfach so frage Tom ihn das, weil er gerade richtig Lust hatte den Tag mit ficken zu verbringen.
Doch die Antwort die er bekam, war unerwartet ehrlich.
„Ähm… ja… aber… ich bin noch Jungfrau… beim Hintern.“
Als das ausgesprochen war, wurde Tom wirklich stolz auf die Gruppe. Man hörte kein Gekicher bei den Jungs. Man sah kein Dummes lächeln bei den Erwachsenen, die schon Jahre lang bei Andreas gearbeitet haben und schon längst im Hintern entjungfert wurden. Sie sahen ihn einfach verständnisvoll an. Denn jeder hatte einmal die gleiche Angst und sie alle, meinten es gut mit Andras und sie wünschten ihn nur das Beste und das schönste.
„Kein Problem, das ändert sich noch heute und ich bin ein Meister mit vielen, vielen Jahren Erfahrung bei Jungfrauen. Also, holen wir Saru ab und dann stelle ich euch den Jungs vor, um die ihr euch kümmern werdet und dann gemeinsam mit denen, erkläre ich euch die Eingewöhnungsphase, ok?“
Eine Spannung in der Luft baute sich auf, die Tom selten erlebt hatte.
Ihre Aufregung konnte er förmlich in der Luft riechen und damit meinte er nicht ihre vielen geilen Schwänze, die allesamt hart waren und nach oben ragten. Es waren ihre Begierden, die langsam hervorkamen. Ihre Schatten, die zu weiß wurden und offen gestillt werden durften. Sie kamen alle hierher, weil sie eben Jungs ficken konnten, sie blasen duften. Ihnen zeigen, was Sex bedeutet, was Liebe für ein Gefühl ist und wie Tom es ihnen gesagt hat, all die Jungs danach lechzten.
Als er sich umdrehte, lag Viktor noch immer mit offenen und gespreizten Beinen da und war völlig von der einen Runde geschafft.
„Du bleibst liegen, wir machen gleich weiter!“, sagte er und zeigte gleichzeitig mit dem Finger auf ihn. Viktor grinste einfach und drehte sich langsam auf den Rücken, um dann für Tom die Po Backen zu spreizen und ihn die zuckende Rosette zu präsentieren.
Da wusste Tom, sein Penis wird für die nächsten Stunden so hart bleiben wie jetzt.
Beim Weitergehen hob er Steffen auf, der völlig erregt und am Hecheln war. Mit beiden Händen hielt er ihn am Po fest, während er ihn an den Bauch drückte. Steffens Penis drückte so fest gegen Toms Bauch, was ihn noch erregter machte und gleichzeitig war es gut, da der Junge nun einen Erwachsenen bekam und dieser Erwachsene, durfte dann den Jungen auf eine unbestimmte Art vom Druck erlösen.
Sie gingen zu den Ställen und Tom sah in jeden Raum rein, um Ausschau nach Saru zu halten.
Die Gruppe sah ihn verwundert an, was er da macht, bis sie es verstanden und Tom grinsend stehen blieb.
„Darf ich Vorstellen, Saru, der Greifenhinternbläser.“
Saru war völlig erregt. Die Vorfreude tropfte runter und der Hintern, der schmal und einfach geil war, weil die rosarote Rosette zu sehen war. Sie hörten ihn schlecken, schnurren und grunzen. Mit einer Hand hielt er sich neben den peitschenden Schwanz fest, während die andere die zwei riesigen und dicken Hoden massierte und ab und an, runter zur gespannte Felltasche zu fahren, um dann wiederum weiter runter zu fahren, um den dicken, dunkelroten und langen Greifen Penis zu verwöhnen. Die Finger umrundeten die Spitze und die von widerhacken versehene Eichel, die kaum dicker als der Schaft war und auch der Greif, ließ dabei ein Strohm aus Vorfreude aus sich.
Sarus Penis und Hoden, sahen hinten zwischen den Beinen raus und mit einem Blick sah man alles geile an den Geparden. Den Hintern, die Rosette, die zwei runden und festen Hoden und den Schaft und die Eichel.
Der Greif lag auf der Brust, während der Unterkörper nur für Saru erhoben war. Tom nahm sich die Zeit und sah zu, wie Saru seine Gier bei Kibo befriedigte. Und es schien, als ob Kibo der Greif, es auch dringend nötig hatte. Denn der Greif, schnurrte so laut, dass es Tom im Boden spürte.
Und es wurde langsam Zeit, das alles zu erklären.
„Wisst ihr, wir bieten auch Sex mit den Tieren an, wie ich es schon gesagt habe. Es gibt eben welche, die es ausprobieren wollen und welche, die sich danach sehnen. Saru sehnte sich danach und fragte mich gleich am Anfang, als ich euch das Angebot gemacht habe, ob er mal ran durfte. Und das sag ich jetzt zu allen, ihr dürft. Ich mache es, Albrecht macht es, Barbos und Ratahl machen es. Das machen viele, sehr viele hier, doch die meisten trauten sich noch nicht, oder spielen noch mit den Gedanken. Doch mehr später.“
Tom stieg über die Kette zum Stall und ignorierte den aufsehenden Tito und den dritten Greifen, den er von einem Adelshaus geschenkt bekommen hat um sich hinter Saru zu positionieren. Nun hatte er alles Geile von Saru direkt vor sich und da, sah er runter zu Steffen.
„Nimm deinen Vater bei den Hoden.“
Steffen war noch immer so geil, dass der nur Zittern zu ihm raufschauen konnte.
„Na mach schon und denk dir dabei nichts, einfach machen.“
Steffen zögerte, doch dann bewegte sich dir zittrige Hand, die sich zuvor in Toms Brustfell festgekrallt hatte. Zentimeter um Zentimeter kam die Hand den zwei runden Hoden näher, bis sie sie erreichten. Zuerst Zart und zögerlich, strichen die kleinen Finger über die Hoden und dann, nahm Steffen die Hoden seines Vaters in die Hand.
Saru schien es egal zu sein, dass ihn jemand so berührte, bis sich der Geparden Vater regte und sich sogar gegen die Hand drückte. Einige Sekundenlang hatte Steffen, ohne das es Saru wusste, die Hoden von ihm in der Hand und der Penis von Steffen ließ Schubweise die Vorfreude aus sich raus. Aber Tom wusste, dass es noch etwas zu früh war und deswegen, bewegte er seine Hand und fuhr an Steffens entlang, um dann statt der Hand des Jungen, die zwei geilen und festen warmen Hoden in die Hand zu nehmen.
Da drückte er zu. Saru zuckte nur kurz und machte sonst weiter an Kibos Rosette. Daraufhin erhöhter Tom den Druck immer weiter und als Steffen Hand zurückschnellte, erhob sich Sarus Kopf langsam. Mit verträumten und milchigen Augen sah ihn Saru langsam an und lächelte einfach vor sich hin.
„Na komm, es geht weiter und später, kannst du weiter machen.“
„Häää?“, da wusste Tom, dass Saru geistig noch nicht anwesend war.
Beiläufig spürte er, wie wirklich Rund die beiden Hoden in seiner Hand waren und er glaubte, dass der Gepard schon länger nicht zu einem Orgasmus gekommen war.
Sarus abwesender Blick wurde augenblicklich klar, als Steffen die Hand zu der Nase führte. Denn Saru sah plötzlich all seine Arbeitskollegen hinter ihnen stehen. Sie grinsten, sie lachten und alle, sahen ihn an.
„Tom… hast du jetzt ehrlich sie… mir… wie konntest du?!“, sagte er laut und war kurz davor zu schreien.
Tom ließ die zwei Hoden los, damit er ihn mit der Hand an der Schulter zu sich umdrehen konnte.
Sie sahen sich an. Saru war wutentbrannt und Tom gelassen und freundlich.
„Findest du es ok Steffen, was dein Vater gerade mit dem Greifen gemacht hatte?“
Der kleine war so sehr erregt und wollte vermutlich nur noch eines. Er kannte diesen Zustand. Man war nicht mehr wirklich Herr der Sinne und sah alles nur noch im Tunnelblick. Bestimmt hörten die Ohren das eigene Herz pochen wie eine Trommel. Durch das Hecheln war auch ganz sicher das ganze kleine Maul ausgetrocknet. Aber man konnte noch Antworten. Wenn auch nur schwer und nur mit einem Ziel im Kopf.
„Ja…“
„Siehst du Saru, dein Junge hat kein Problem damit. Bestimmt haben auch deine Arbeitskollegen auch keine Probleme damit. Schau nicht auf ihr Grinsen und hör nicht auf ihr Lachen. Bestimmt wollen sie es auch einmal ausprobieren. Du bist aber im Vergleich zu ihnen, schon einige Schritte weiter und nimmst dir, was du dir insgeheim wünschst. Also… denk dir nichts dabei und überlass den Rest mir, ok?“
Noch immer war Saru wutentbrannt und sagte kein Wort zu Tom, als er ihn an die Hand nahm und ihn zu Gruppe zurückführte.
„Weiter geht’s.“
Sie gingen weiter und Tom hörte die Gruppe weiter lachen und Saru dumm von der Seite ansprechen. Sie gingen zwischen den zwei Häusern und erreichten den Platz, wo wieder eine neue Stellung eingenommen wurde. Sartesh saß auf den Stufen des Kinderhauses und redete mit zwei Jungs, die die Kinder von zwei Eltern in seiner Gruppe waren.
Dann bog er nach rechts ab und vor ihnen war nun Qadirs Zelt. Es war voll von Jungs, die überall auf den gepolsterten Boden lagen. Zum Teil lagen sie auch aufeinander und sie sahen ziemlich erschöpft aus. Dann saßen ziemlich viele an der Zeltwand angelehnt.
Dann hörten sie von drinnen an gepressten stöhnen und ein erleichtertes Seufzen.
„So hier sind eure Jungs. Es sind ziemlich viele und jeder bekommt mindestens drei.“
Tom drehte sich zur Gruppe um und sie sahen ihn alle erwartungsvoll an und das Lachen und die Gespräche ebbten ab.
„So, ich muss ehrlich sagen, dass ihr noch an euch arbeiten müsst. Das mit Saru, wie ihr ihn behandelt habt, war nicht fair und hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich weiß ganz genau, dass einige auch gerne mal alleine mit einem Tier sein würde. Einige haben andere Gelüste, die wiederum andere nicht gefallen. Deswegen bitte ich euch, akzeptiert den anderen so wie er ist. Ihr seid nun eine Familie, meine Familie. Ihr werdet sehen, dass einige der Jungs auch vielleicht Interesse zeigen mit einem Tier was zu unternehmen und wenn das so ist, dann unterstützt sich dabei.“
Seine paar Sätze brachten einige in der Gruppe zum Nachdenken, besonders Lucius und Magnus, die ihm vorher negativ aufgefallen waren, waren still und in sich gekehrt.
„Und! Vergesst eines nicht, ihr macht gleich etwas, was dort draußen in der Gesellschaft, verboten ist. Ihr werdet nun Jungs bekommen, mit denen ihr Sex haben werdet. Nur hier im Haus Rosé, ist es erlaubt, weil alle wegsehen und weil der ganze Adel und die Herrscher und König zu uns kommen werden. Wir haben einen ausgezeichneten Ruf. Die Jungs sprechen von uns in den höchsten Tönen und ich möchte, dass es weiterhin so bleibt. Ihr werdet sie in ein Leben, in ein Traum einführen, wo sie sich entfalten können und wo sie ihr restlichen Leben, darin leben werden. Ihr seid ihr Sprungbrett, ihr werdet sie empfangen, sie lieben und für sie da sein. Ihr seid nun für sich verantwortlich.“, den letzten Satz sagte er leise und langsam, damit sie nun verstehen, was für eine Verantwortung sie tragen werden.
Und Tom hoffte, dass sie es verstanden haben, als er sich umdrehte und ins Zelt ging.
Qadir
Jonas drückte sich fest gegen seinen Schritt, während sie fest umschlungen waren. Kajal umarmte sie beide von vorne und war am weg dösen. Sachte und einfach so, weil er es wollte, streichelte er mit den Fingern Jonas Knoten und Schaft. Dieser Schäferhund Penis enthielt für ihn immer ein leckeres weißes Getränk, das er wirklich zu schätzen gelernt hatte.
Denn immer wann wer wollte, musste er den Penis nur kurz lecken, kurz im Maul verwöhnen und er konnte trinken. Damit er aber genug zum Trinken hatte, musste er davor die zwei limettengroßen Hoden massieren, so wie es Tom und Sartesh bei den Jungs taten. Doch anders als die anderen Jungs, wollte Jonas, dass er das machten. Der Junge war wahrlich unermüdlich und wollte von ihnen beiden gefickt und einen geblasen bekommen.
Es war wie damals, bevor Kajal ein wichtiger Teil seines Lebens wurde. Wo Leon meistens bei ihm war und er mit ihm die geilsten und schmutzigsten Sachen gemacht hat. Sie beiden haben viel voneinander gelernt über sich und jetzt gerade, lernte Jonas alles was Sex ausmachte. Die überaus wilden Stunden in der Nacht, wo sie bis zum Sonnenaufgang nur gefickt, wild gestöhnt und schon ansatzweise weitergegangen waren, waren schon heftig geil für sie drei gewesen.
Und gerade jetzt, wo Jonas von ihm wieder gefickt wurde und wo er die enge und noch immer jungfräuliche Rosette und den Hintern, einfach nur für sich beanspruchte, zeigte ihn und Jonas, dass sie erst noch am Anfang standen.
Noch immer war der Junge recht schüchtern, doch immer mehr kam er auch langsam aus sich raus. Immer öfters nickte Jonas, wenn er einen Vorschlag hatte. Immer mehr, ließ sich der Junge beim heißen Liebesspiel fallen und wurde immer offener für was Neues. Nun war der Junge auf den gleichen Stand wie Kajal und zumindest für Qadir, wird es jetzt erst richtig interessant.
„Qadir?“
Endlich hörte er Toms Stimme. Er und Kajal haben die letzten zwei Stunden damit verbracht jeden Jungen einen zu blasen und leider musste er gestehen, dass er wirklich satt vom Sperma der Jungs war. So viel warmes und frisches Sperma hat er in den letzten Jahren nicht getrunken und sein Magen, rebelliert deswegen sehr.
Da anscheinend Jonas nicht wollte, dass er seinen noch immer steifen Katzenpenis aus ihm zieht, hob er stattdessen die Hand und drückte seine Hüfte fest nach vorne. Unter einem zufriedenen Murren, trat Tom ins Zelt und sah sehr verwundert Qadir an.
„Meine Gruppe wäre vorerst soweit und die Jungs? Können sie überhaupt noch, oder brauchen sie jetzt alle eine Stunde Mittagsschlaf?“
Qadir hob den Kopf und sah sich im Zelt um.
„Ich denke, die können alle noch. Sie sind nur deswegen alle so, weil sie gerade von mir und Kajal einen geblasen bekommen haben und ziemlich alle, haben somit ihren ersten Orgasmus bekommen, der sie alle umgehauen hat.“
Tom grinste ins Zelt und atmete tief ein.
„AUFSTEHEN JUNGS! ES GEHT LOS UND IHR WERDET JETZT AUSGESUCHT!“
Es fing langsam an, wo sich die Glieder der Jungs bewegten, doch mit jeder Sekunde die verging, bewegte sich das Meer der Körper immer mehr und schneller. Es waren nicht einmal wirklich Zehn Sekunden vergangen und die Jungs waren aufgestanden und umgaben Tom wie Insekten das Licht.
„Tom, Cibeleus und sein Sohn haben die Nacht in einer Kutsche vor dem Lager verbracht und warten nur darauf mit dir zu sprechen.“
„Hol sie ins Zelt, ich komme in paar Minuten und dann ist das endlich auch erledigt.“, sagte Tom und führte auch die ganzen 96 Jungs aus dem Zelt.“
„DIE BESTELLUNG IST AUCH DRAUßEN AUF EINER KUTSCHE!“, rief Qadir schnell hinterher und sogleich kam ein „DANKE!“ zurück.
Nun waren sie nur noch zu dritt und Kajal streckte sich und gähnte herzhaft.
Qadir wollte nicht aufstehen. Wollte nicht aus Jonas rausfahren, weil er beim streicheln des Bauches beim Jungen, seinen eigenen Penis bei der Hand spüren konnte und wie der fest im weichen Bauch drinnen steckte. Schnell, vielleicht zu schnell, haben sie sich beide daran gewöhnt miteinander verbunden zu sein. Und Jonas war einfach zum Anbeißen und zum abschlecken süß und gierig nach ihrer Liebe und Zuwendung.
Noch ein letztes Mal zog er seine Hüfte zurück, um seinen fast komplett rausgefahrenen Penis wieder reinzudrücken. Qadir konnte wieder. Es war kein Schmerz zu spüren und wie eng die Rosette über seinen Penis fuhr, heizte sein Blut wieder ein.
Jonas hingegen konnte immer gefickt werden. Der Junge entwickelte sich über Nacht zu einer wirklichen Schlampe, im guten Sinne gemeint. Was Qadir schon ohnmächtig geil machte. Besonders dann machte es ihn geil, wenn Kajal auch den Jungen fickt und mit seiner Massiven Statur es so aussehen ließ, dass der Junge wirklich durchgefickt wird.
Wenn bei jedem Stoß von Kajal mit dem Becken auf den Hintern, die Wellen der Kraft runter zu den Beinen gingen. Wenn die Hüfte angehoben wird und Jonas nur noch auf der Brust lag. Wenn es Kajal so aussehen lässt, dass er nur in das Loch abspritzen wollte und den Jungen als Jungen schon nicht mehr wahrnahm.
Und besonders das, schien Jonas sehr zu gefallen. Er wollte benutzt werden, gefickt werden und sich einfach nur ihnen anbieten als Körper, der für sie da war. Zur Belohnung, bliesen sie ihn und, wenn sie ganz nett waren, ritten sie ihn mit ihrem ganzen Körpergewicht, sodass das Bett gefährlich quietschte.
Qadir kannte diesen Zustand und er konnte dem nur schwer entkommen, auch wenn es hart war. Schnell zog er seinen Penis aus Jonas raus, wo sogleich sein ganzes Sperma und seine Katzenvorfreude rausgequollen kamen, um sich dann von Kajal Umarmung zu lösen und sofort aufzustehen.
Es fröstelte ihn gleich, als er die Wärme der Körper nicht mehr bei sich hatte.
Noch beim Rausgehen des Zeltes, musste Qadir leider was sagen, was er eigentlich nicht machen wollte, es aber notwendig und abgesprochen war.
„Jonas, du gehst auch zu Tom. Unsere Zeit des Spielens ist vorbei.“
Seine Augen taten weh, als er draußen in der Sonne stand. Doch dann wurde er fast umgerannt und zwei warme Hände schlangen sich um seine Hüfte.
„Ich will bei euch bleiben!“
Das hatte Qadir befürchtet.
„Jonas…“, Qadir konnte es nicht. Denn auch er wollte den geilen Jungen bei sich haben. Er spielte sogar mit dem Gedanken Jonas selbst in die Eingewöhnungsphase zu begleiten und alles beizubringen. Aber schnell ließ er den Gedanken wieder fallen, weil er körperlich nicht sowas konnte, wie Tom und die anderen. Er konnte nur einmal kommen, einmal abspritzten und dann brauchte er eine Pause. Dann hatte er selbst noch Arbeit zu machen, wogegen Tom und die anderen nur dafür lebten.
„Jonas!“, sagte er laut den Namen und wandte sich nun den Jungen zu.
„Geht zu Tom. Was wir hatten, kann er toppen. Glaub mir und ich verspreche dir eines. Wenn du später ins Haus kommst, dann verspreche ich dir, verbringen wir ein paar Tage miteinander. Aber erst, wenn du soweit bist und die Eingewöhnungsphase abgeschlossen hast.“
Jonas sah mit feuchten Augen zu ihm rauf und Qadir Herz tat weh, den Jungen so zu sehen.
„Versprochen ist versprochen und werden… nicht gebrochen.“, flüsterte er zu ihm runter.
Mit dem Handrücken wischte sich Jonas über die Augen. Traurig wurde genickt und langsam fielen die Arme von seiner Hüfte. Als dann Jonas sich umdrehte und davonstampfte, konnte sich Qadir endlich um Cibeleus kümmern.
Die Sonne tat so gut und füllte ihn mit Energie auf und mit jedem Schritt den er tat, wurde er immer fröhlicher. Es entwickelte sich immer besser. Das Chaos des Lagers, der ganzen Organisation von allem, wurde immer klarer und seine Befürchtung, dass Tom alles viel zu locker nahm, hat sich auch in Rauch aufgelöst. Was sollten schon Tom und seine sieben Stellvertreter erreichen können, gegen Hunderte neue Sklaven und Freiwillige, die nun zu ihrer Familie gehörten? Nichts. Es war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Sie hätten Monate, vielleicht sogar Jahre gebraucht, bis jeder einmal die Eingewöhnungsphase durchgemacht hat. Doch Sartesh Idee, dass jeder mit dem anderen die Eingewöhnungsphase macht und nur eine Handvoll dafür da sind, um zu korrigieren, war einfach nur simpel und genial.
Sie wussten alle, dass die Qualität nicht gewährleistet wird, aber in den ersten Tagen und Wochen, würde das den Gästen sowieso nicht auffallen, da sie nicht mit den Augen und den Kopf denken und sehen werden, sondern nur mit ihrem Penis denken. Sie mussten nur das mindestens von Haus Rosé bieten, damit der Qualitätsverlust nicht auffiel. Das haben sie alle heute Morgen beschlossen und ausgedacht. Gleichzeitig hat Tom einige Bestellungen aufgegeben, die notwendig waren, damit Andreas und seine Gruppe ausgerüstet waren. Jede der jetzt kommen wird, der vom Staat zu ihnen geschickt wird, der von sich aus oder von der Familie begleitet zu ihnen stößt, wir zu Andreas geleitet und der, wird nur noch für die nächsten Fünf bis Sechs Tagen Tom an seiner Seite für fragen haben.
Wegen Andreas machte sich Qadir auch sorgen. Da half es nicht, dass Tom ihn unterstützt und ihm vertraute. Andras war nicht Tom. Und nur wegen Toms Jungs, kamen ihre Gäste und zahlten Kiloweiße Gold für ein paar Tage.
Qadir ging den Weg weiter hinauf und grüßte mit einem Winken Toms Gruppe, die gerade einige Kisten von einer Kutsche runterhoben. Die vielen Jungs versuchten mitzuhelfen, wurden aber herzlich und wirklich nett gebeten, ihnen den Weg frei zu machen, weil die Kisten sehr schwer waren.
Dann ging er an dem ausgeschlachteten Kutschen vorbei, wo Totec nur noch das Gerüst übriggelassen hat, wegen des Dachs am Platz und er war sich sicher, dass auch der Rest verschwinden wird, wenn der Abend hereinbricht. Zwanzig Meter weiter stand eine Kutsche neben der Straße am Hügelkamm und das war sein Ziel. Von hier sah das Lager wirklich nur gewaltig aus und er konnte nicht glauben, dass ihre Familie so groß in so kurzer Zeit geworden ist.
Und gleich, wird seine Familie vielleicht um eine Person weiteranwachsen.
Am Rand seines Blickfelds, entdeckte er aber was Sonderbares. Er sah eine große Gruppe von Echsen, die sich versammelt und sich um ein großes Feuer gemütlich gemacht haben. Es waren vermutlich um die 200-300 Echsen vom Archaischen Reich und sie waren auch, sofern er es von soweit erkennen konnte, teils weiß bemalt.
Ein Gedanken nachdem anderen folgte und seine Sorgen wurden immer größer. Es sah ganz danach aus, dass sie noch heute in ein Problem geraten, den sie alle nicht wahrgenommen haben.
„Guten Mor…“
Qadir lächelte breit, nachdem er die Kutschentür geöffnet hat und Cibeleus und sein Sohn schlafen sah. Deswegen verstummte er mitten in Satz. Der Sohn lehnte sich gegen den Vater an, der selbst gegen die Wand gelehnt schlief.
„Ihr seid mir ja welche…“
Qadir stieg in die Kutsche und machte die Tür zu, um sich dann gegenüber von ihnen zu setzen. Der Vater mit dem Geweih sah schon sehr heiß aus, das gestand er sich und sah sich dann den Sohn an.
Noch immer mit den gleichen Sachen festlich gekleidet, wollte wohl der Sohn nicht mehr zurück. Und wie eben Jungs sind hatte der Sohn eine ausgebeulte Hose. Aber auch der Vater, war ein Männchen und somit nicht anders als der Sohn und da fiel Qadir nur ein Sprichwort ein.
„Wie der Vater, so der Sohn.“
Am Knie schüttelnd, sagte er leise „Cibeleus, aufwachen!“.
Cibeleus Ohren bewegten sich leicht und da schüttelte er wieder das Knie und im nächsten Moment, streckte sich der Hirsch und schmatzte laut. Noch während die Arme runterkamen und sich ein Arm um den Sohn legte, öffnete ihr Schatzkanzler die Augen und müde, wurde Qadir angeschaut.
„Ich bin jetzt für dich da, also reden wir.“
Überrascht sah ihn der Hirsch an, dann sah der sich um und schnell stellte der fest, wo sie waren.
„Kannst du mal…“, flüsterte der Vater, nachdem der mit beiden Händen den Sohn an den Schultern festhielt und langsam aufstand. Leise stand Qadir auf und wusste, dass er nun die Position des Vaters einnehmen soll und als er neben dem Sohn saß und einen Arm um ihn geschlungen hat, stieg der Vater aus der Kutsche aus.
„Nach der Morgentoilette reden… *GÄHN!*… wir…“, kurz darauf hörte er, wie Cibeleus seine Blase in der Nähe entleerte. In der Zwischenzeit legte Qadir seine Nase auf die Stirn des Hirschjungen. Der Junge roch wie alle Jungs, Frisch und Jungfräulich.
Und es würde ihn freuen, wenn ihre Familie noch größer wird, da es seinen Traum, den Traum von Frau Rosé, einen Schritt näherbringt. Wie erwartet braucht Cibeleus lange die Blase zu entleeren und da stellte sich Qadir die Frage, was für einen Penis der Vater und der Junge wohl haben.
Es ist ihm nämlich aufgefallen, dass die meisten die zu ihnen gekommen und nun ein Teil ihrer Familie wurden, einen menschenähnlichen Penis besaßen. Die alten Jungs, hatten alle keinen und das zeigte auf, wie die Menschen ihren Fußabdruck in diesem Land hinterlassen haben. Es machte ihm natürlich nichts aus, doch die Tendenz geht immer weiter in diese Richtung.
Vielleicht wird durch ihr Haus die Abneigung gegen solche Penisse verschwinden, diese Hoffnung hegte er tief drinnen. Denn die Geschichte die er über dieses Land gelesen hat, war alles andere als schön und er verstand den Hass gegenüber den Menschen. Sie brandschatzen, vergewaltigten jedes Weibchen das ihnen über den Weg lief und zerstörten dabei kulturelle Schätze, die für immer verloren gegangen sind. Der Umgang mit denen, die einen menschenähnlichen Penis hatten, hat sich schon deutlich verbessert, weil schon jede Familie so eine Person bei sich hat, doch besonders die alten, akzeptierte die neue Generation nicht wegen dieses Makels. Auch wenn diese Person zur Familie gehört.
Als Cibeleus wieder in die Kutsche einsteigt und hinter sich leise die Tür schloss, war die Hose noch immer ausgebeult. Es machte Qadir nichts aus, dass Cibeleus seinen Blick sah, aber der Hirsch machte es wohl etwas aus und deswegen, überschlug der die Beine und setzte sich gerade hin ihm gegenüber.
„Hast du und dein Sohn schon darüber geredet?“
„Ja, das haben wir und am liebsten würde Dennis mit Tom sprechen wollen darüber.“
„Worüber möchte Dennis sprechen.“
„Das… hat er mir nicht gesagt.“
„Gut, und worüber habt ihr gesprochen?“
„Über… mich.“
„Interessant.“
„Kann man wohl sagen. Ich habe ihn gestanden, dass ich auch auf Männchen stehen und das ich bestimmte Vorlieben habe.“
„Vermutlich, weil du ihn dann im Haus sehen wirst, wenn du…“
„Genau deswegen. Er hätte es selbst gesehen und es ist besser, wenn ich ihm das selbst sage und beichte, als wenn er mich überrascht und nackt im Haus sieht.“
„Macht es dir überhaupt was aus deinem Sohn dann nackt zu sehen?“
„Sofern Dennis mit Tom gesprochen hat, nein. Wir hatten schon immer eine sehr gute Beziehung zueinander gehabt und wir beide waren auch schon oft in der Saune gemeinsam. Also Nacktheit zwischen uns, und die damit verbundene Scham, ist nicht gegeben und kein Thema mehr.“
Qadir hörte sowas immer gern, wenn der Vater so gut mit dem Sohn auskam.
„Und was ist mit den anderen Kindern von dir? Du hast gesagt, dass du zwei weitere Söhne und zwei Töchter hast. Sind die Söhne nicht interessiert daran, was wir machen, wo sie Leben werden und so? Was ist mit den Töchtern, wird es ihnen nichts ausmachen, bei uns zu leben?“
„Also… meine zwei Söhne sind natürlich daran interessiert. Sie sind ganz aufgeregt und freuen sich darauf, wenn ihr anreist. Sie sagen, dass sie dann neue Freunde kennenlernen wollen. Aber natürlich habe ich auch mit dem Gedanken gespielt.“
„Welchen?“
„Ob sie… mehr an das andere Interessiert sind.“
„Wie alt sind sie?“
„Neun und Elf.“
„Und Dennis?“
„Dreizehn und meine Töchter sind 14 und die andere wird in zwei Monaten 16.“
„Also geht die älteste gleich in die Hochschule.“
„Ist sie schon. Nachdem Ferien geht sie dann in die zweite Klasse.“
„Dann… geht die zweitälteste nachdem Ferien in die erste Hochschulklasse.“
Cibeleus nickte.
„Ja und ich und meine Frau haben entschieden sie beide ins Internat zu schicken. Sprich, sie werden in der Schule schlafen und lernen und nur an den Wochenenden zu uns kommen.“
„Also werden sie an den Wochenenden von nackten Männchen umgeben sein. Mein Beileid für die Töchter.“
„Nein, werden sie nicht. Da an den Wochenenden am meisten los sein wird, kann ich nicht mit meiner Frau dabei sein, wenn sie mit unseren Töchtern übers Wochenende in unserem Ferienhause ist.“
„Aber so wirst du deine Töchter kaum noch sehen können?“
„Ach, ich werde sie mit meiner Frau von der Schule abholen und sie dann, vom Ferienhause wieder abholen.“
„Ihr habt schon alle geplant was?“
„Ja, mussten wir.“
„Wieso?“
„Weil meine Frau und ich derselben Meinung sind, dass unsere Töchter das Leben im Bordell nicht brauchen und nicht zu Gesicht bekommen sollen.“
„Das hört sich ziemlich Negativ an.“
„Meine Frau ist nicht begeistert, dass ich einfach zu euch gesendet wurde. Wir hatten ein schönes Leben, ein schönes kleines Haus und alle meine Kinder hatten Freunde, die gut erzogen waren. Wir mussten alles zurücklassen und haben sogar gestern noch das Haus verkauft, weil wir es nicht mehr brauchen. Aber… meine Frau liebte das Haus, sie hatte so einen schönen Garten für uns gemacht und das, vermisst sie schon jetzt. Das alles zusammen, lässt sie nicht kalt und deswegen, ist sie so negativ gestimmt.“
„Hmmm… dafür hast du dann am Wochenende Zeit für dich.“
Ein Anflug von einem Lächeln war zu sehen, als der Blick von Cibeleus aus dem Fenster und rauf zum blauen Himmel ging.
„Deswegen habe ich so ein schlechtes Gewissen. Es war ursprünglich meine Idee gewesen, dass sie mit unsren Töchtern ins Ferienhaus reist. Diese Idee hat ihr sofort gefallen… doch… du hast Recht, dass ich meine Töchter viel seltener sehen werde und das nur, weil ich… Zeit für mich brauche für… die Arbeit und…“
„Und für den Sex mit unsren Jungs.“
Darauf wurde nicht geantwortet, aber deutlich konnte Qadir sehen, wie Cibeleus strahlten.
„Darf ich dich was Persönliches fragen?“
„Nur zu.“
„Was für ein Penis hat dein Sohn? Hat er einen menschlichen?“
„Das… ja. Die Großmutter meiner Frau wurde von einem Menschenoffizier als Sexsklave gehalten. Zehn Jahre wurde sie jeden Tag, vergewaltigt und gebar in der Zeit Neun Kinder. Sechs davon starben wegen der Seuche die nach dem Krieg folgte. Und die restlichen drei, haben die Gene ihres Vaters weitergegeben.“
„Musste dein Sohn deswegen leiden, wurde er deswegen gehänselt?“
„Wir… versuchten es geheim zu halten. Doch es kam dann raus, als mein Sohn in der Toilette unvorsichtig war und ein Mitschüler… alles verraten hat. Seitdem geht er nur noch ungern in die Schule und öfters… kam er mit einem blauen Auge nach Hause.“
„Ist es in der schule wirklich so schlimm?“
„Wir haben mit dem Direktor deswegen geredet, dass er deswegen nichts kann und der Direktor sagte, dass er kaum was machen kann. Viele haben einen menschlichen Penis, der aber in der Haut, oder Felltasche ist. Darüber sehen die Mitschüler hinweg, weil der menschliche Anteil sehr gering ausfällt. Aber die, die einen wirklichen Menschenpenis haben, leiden in der Schule sehr darunter, wie Dennis. Er möchte schon nicht mehr in die Schule gehen, weil er von jedem blöd angesprochen wird, weil er den ganzen Tag gehänselt wird und auch, weil es jetzt öfters nicht nur beim blauen Auge bleibt. Wie älter er wird, wie älter die Mitschüler werden, umso brutaler wird es. Deswegen unterstützte ich meinen Sohn und auch meine Frau, weiß nun den wirklichen Grund seit der letzten Nacht, wieso ich mit meinem Sohn hier bin und wieso ich ihn unterstützte.“
„Also hast du deiner Frau gesagt, dass Dennis schwul ist?“
„Das er auf Männchen steht, ja. Sie war natürlich geschockt und sie brauchte etwas Zeit für sich, aber als sie dann zu uns kam, unterstützte sie meine Entscheidung.“
„Das nenn ich mal… sehr freundlich und empathisch von ihr.“
„Ich nennen es eher Mutter Gefühle. Sie sah wie Dennis fast jeden Tag etwas blauer aus der Schule kam. Doch Dennis erzählte ihr nichts davon, wieso er geschlagen wird.“
„Das… eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun, oder? Ich meine… sie haben ihn nur wegen dem Penis geschlagen, nicht aber, weil er schwul ist.“
„Das stimmte am Anfang. Aber… mein Sohn ist noch so jung und hat seine Gefühle nicht unter Kontrolle. Vor einer Woche… als die Hänselei wirklich schlimm war, hat er was Dummes getan. Sie beschimpften ihn und nannten ihn schwul. Aus Frust und aus Wut, hat er dann zurückgeschlagen und was er sagte, ließ es auffliegen.“
„Was hat er gesagt?“
„Geschrien, Qadir. Er Schrie: „Na und, bin ich eben schwul und? Was wollt ihr dagegen machen ihr Schlappschwänze.“. Das war noch freundlich ausgedrückt. So hat er es der ganzen Schule preisgegeben, dass er auf Männchen steht.“
„Natürlich bin ich dann sofort in die Schule geeilt um mit dem Direktor darüber zu sprechen. Ich wollte Schadensverminderung betreiben, aber da war es schon zu spät. Auch, nachdem die Lehrer gesagt haben, dass Dennis nur aus Wut sowas gesagt hat, wusste nun jeder, dass Dennis auf Männchen steht. Und alles was Dennis dagegen sagte, wurde so aufgefasst, dass es ihm zum Nachteil wurde.“
„Sie haben das Nein als ein Ja aufgenommen, oder?“
Cibeleus nickte abermals und sah nun rüber zu seinem Sohn.
„Es war vorgestern, als ich erfuhr wo ich als nächste Arbeiten werde. Natürlich habe ich das meiner Familie erzählt und alles in die Wege geleitet. Das Haus wurde verkauft, die Sachen wurden gepackt und so weiter und als Dennis zu mir kam… er fragte mich gleich, ob das stimmt und als ich genickt habe, fing er zu weinen an. Er war nicht traurig, er war einfach nur froh. Weißt du… Dennis hat sich verändert, rapide, als es rauskam. Er hat sich in sein Zimmer verbarrikadiert. Sprach kaum noch mit der Restlichen Familie, sondern nur noch mit mir. Und das, auch nur noch selten. Aber er war froh, sehr froh und gleich darauf wusste ich wieso. Er wollte weg von dieser Welt, er wollte sich schon umbringen und sein letzter Hoffnungsschimmer, war Tom.“
„Wieso das?!“
Qadir tat Dennis sehr leid. Sogar mehr als das. Vielleicht wurde es an der Zeit, dass das Haus Rosé etwas dagegen in den Schulen unternehmen sollte. Vielleicht sollten sie in den Schulen eine Aufklärung Stunde anbieten, wenn das wirklich so ein großes Problem in den Schulen ist.
„Wenn du Tom damit meinst, dann liegt es daran, weil er nicht mehr mit der Welt dort draußen zusammenleben will. Er hat genug gesehen um zu verstehen, wie sie alle denken, wie sie alle auf ihn herabsehen. Er möchte nicht mehr in dieser Welt, mit diesen Personen leben. Er möchte in seiner Welt leben, wo nur Männchen um ihn sind, die auf andere Männchen stehen. Unter gleichgesinnte möchte er leben und das, weiß meine Frau auch seit letzter Nacht. Deswegen unterstützt sie unser Vorhaben und bat mich dir was auszurichten.“
„Dann lass hören, Cibeleus“
„Er soll glücklich werden.“
Qadir atmete einmal tief ein und dann wieder aus, um gleich darauf, wie Cibeleus, aus dem Fenster rauf zum Himmel zu blicken.
„Das liegt an Dennis. Ich kann nur sagen, dass die Jungs bei uns so ziemlich alle Glücklich sind. Aber das liegt nur daran, weil sie genau das bekommen, was sie auch wollen! Vielleicht ist das der Grund, wieso Dennis mit Tom sprechen möchte.“
„Wer weiß. Wie gesagt, dieses Thema behielt Dennis für sich.“
„Was weiß dein Sohn über uns?“
„So ziemlich alles gestand er mir dann, als ich ihm fragte, ob er weiß, was im Haus Rosé geschieht. Einen Punkt nachdem anderen zählte er mir auf. Also… er weiß ganz genau was für ein Bordell das Haus Rosé ist. Und weißt du… als ich ihm erzählt habe, dass wir beide nun zu euch fahren, weil sein Wunsch vielleicht in Erfüllung geht, haben wir über eine Stunde gebraucht, bis er zufrieden mit seinem Aussehen war. ER hat mich immer gefragt, ob es passt. Ob nicht die Farben zu sehr gegeneinander arbeiten. Er war völlig nervös und musste alle paar Minuten aufs Klo rennen.“
„Wieso hast du das nicht gleich am Anfang erzählt, als das Thema mit deinem Sohn zu Sprache kam.
Cibeleus schloss die Augen und voller Reue, sah ihn dann der Hirsch an.
„Es… tut mir leid. Ich… *atmete lange aus*… ich war doch nur besorgt. Ich wollte verstehen wie ihr denkt. Ich wollte herausfinden, ob ihr jeden aus der Familie der Person, die im Haus arbeitet, zu den Jungs durchlässt. Aber als ich hörte, dass ihr meinen Sohn nicht zu den Jungs lässt, habe ich verstanden, was ihr für welche seid und wie ihr das Angebot gemacht habt, dass Dennis als ein Junge zu euch kommen kann. M-Mir… fiel keine andere Möglichkeit ein, außer so auf diese Information zu Antworten.“
„Wieso hast du dann nicht einfach gefragt, ob Dennis zu uns kommen kann?“
„W-Weil… ich euch nicht kannte. Ich würde niemals meinen Sohn fremden überreichen, auch wenn Dennis sich so freute zu euch zu kommen. An dem Abend, als ich mich euch vorstellte, war es schon beschlossene Sache, dass er zu euch kommt, sofern ich das letzte Ok gebe. Wie gesagt… das ganze Schauspiel tut mir leid.“
„Ist ja nichts passiert und du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich wollte nur wissen, wieso du nicht gleich am Anfang ehrlich zu uns warst und was ich jetzt gehört habe, klingt einfach nach einem sehr besorgten Vater, der nur sehen wollte, ob auch der Weg seines Sohns sicher war.“
Cibeleus stand langsam auf und ging zur Tür.
„Wollen wir dann, Qadir?“
Der Kater nickte lächelnd.
Tom
Knapp an die 100 Jungs und seine Gruppe, saß um ihm, als er sich das Ledergeschirr anzog.
„So zieht man sich das an.“, sagte er und drehte sich einmal im Kreis.
„Wofür ist das da Tom?“, fragte ein Junge und es war Benji, der kleine rote Drache, der vor dem Vater saß.
Tom grinste lüstern und sah sich den Jungen an. Selbstredend, war der Junge steif und vorne die Vorhaut über der Eichel glänzte und schimmerte im Sonnenschein. Unter den steifen und cremefarbigen Penis, hingen die Hoden fest am Körper anliegend und man konnte deutlich ihre Ovale form sehen. Man konnte schon jetzt sagen, dass Benji groß und eine schmale Statur bekommen wird, so wie der Vater. Die Vier schmalen Zehen, waren schmal und gingen wundervoll zum Pfotenballen über.
„Wenn ich das dir zeigen soll, dann wirst du für ein paar Tage bei mir bleiben müssen und deswegen, fangen wir jetzt einmal an und die Erwachsenen suchten sich ihre vier Jungs aus. Jede aber bekommt mindestens drei, also, fangt an!“
Breitbeinig saß Tom mit den Hintern auf Viktors und er gestand sich, dass man nur so wirklich gemütlich sitzen konnte.
Es dauerte fast eine Minute, bis sich der erste Erwachsene zu rühren begann, während alle Jungs zu ihnen sahen. Tom wusste auch, wieso. Unter den Jungs waren auch die Kinder dabei, wo die Väter ihre Jungs aussuchen konnten. Das bedeutet, dass diese Kinder, von einem Arbeitskollegen ausgesucht werden und somit wird dann offen gezeigt, ob ein Arbeitskollege sein Kind begehrt.
Andreas war der erste, der sich einen Jungen aussuchte und Tom war sehr erfreut darüber. Erstens, Andreas übernahm die Führung und zweites, suchte der sich vier Jungs aus, deren Väter dabei waren. Somit wurde schon sehr viel Last von den andren weggenommen. Und als sich Andreas mit seinen vier Jungs zu Tom gesellte, grinste er Steffen, Benji, Fabi und den Echsenjungen zu.
„Wie ist dein Name?“, fragte er warm und lächelnd den Echsenjungen.
„Tobias.“
„Was für ein wunderschöner Name für einen wunderschönen gelben Echsenjungen.“
„Tom?“, wandte sich Andreas an ihm und setzte sich zu ihm und Viktor.
„Was gibt’s?“
„Müssen wir jetzt alle so ein Geschirr tragen?“
„Ja und zieh dir und deinen Jungs einen an.“
„Was… kommt dann.“
Tom war etwas besorgt und sah runter zwischen Andreas Beinen.
„Problem gelöst?“
„Zum… Teil. Ich arbeite noch daran.“
„Nicht Arbeiten. Lass dich gehen und freu dich darauf, was kommt.“
Andreas seufzte laut und sah runter zum eigenen Penis. Auch die Vier Jungs sahen Andreas Penis an und wusste nicht so richtig, was das Problem war.
„Darf ich?“
Noch bevor Andreas Antworten konnte, hatte Tom schon den schönen Penis in der Hand. Sachte und mit Gefühl, hielt er ihn fest und zog langsam die Vorhaut zurück.
„Denk an Sex. An wilden, geilen Sex. Hör das stöhnen, spür den geilen Hintern des Jungen, wie der danach lechzt, von dir genommen zu werden.“
Der weiße und mit schwarzem Punkten versehende schlaffe Penis, bekam einen Ruck. Blut wurde reingepumpt, die Eichel schwoll an und daraufhin, wurde auch der Schaft fester und dicker.
„Tom, willst du mich nicht nehmen?“, hörte er plötzlich Steffen fragen.
„Nein Steffen, du bist bei meinen Freunden viel besser aufgehoben und schau was ich in der Hand halte!“
Steffen war wegen dem, was er sagte nicht glücklich, aber als der Blick wieder runter zwischen Andreas Beinen ging, fingen die Augen zu strahlen an. Tom hielt sachte einen dicken, runden und mit einer breiten und violetten Eichel gekrönten Penis in der Hand. Als Tom den Penis losließ, fing der pochend rauf und runter zu wippen an.
„Fang nun an deinen Jungen das Geschirr anzuziehen, danach geht’s dann richtig los.“
Da es eh dauern würde, bis jeder das Ledergeschirr anhatte, legte sich Tom nach hinten und lag gemütlich auf Viktor. Es fühlte sich wie ein richtiges Bett an. die Mähne, oder wie es von hier aussah, die lange Frisur von Viktor, war weich wie eine Federmatratze. Da auch die Matratze vibrierte, weil Viktor entspannt, grunzend murrte, konnte so Tom fast auf der Stelle einschlafen. Und gerade als er die Augen schloss, weil die Sonne ihn so schön wärmte, hörte er, wie jemand seinen Namen sagte.
„Tom!“
Qadir und Cibeleus schritten zu ihnen und halb hinter dem Schatzkanzler versteckt, sah er wohl dessen Sohn, der wirklich schick angezogen war. Wie zu erwarten, fiel den Jungen fast die Augen aus dem Kopf bei dem, was hier los war.
Cibeleus und Qadir blieben vor ihm stehen und sahen zu ihm runter.
„Mein Sohn möchte mit dir sprechen.“
„Dann soll er es machen, ich bin hier.“
„Ja und… er möchte auch zu euch kommen, aber wie gesagt, zuvor möchte er mit dir sprechen.“
Tom setzte sich auf, rutschte nach hinten und legte sich dann auf dem Bauch.
„Er soll sich hierhin setzten.“, mit der Hand klopfte er neben sich und legte dann den Kopf auf Voktors Oberschenkel, knapp unter dem Hintern rauf.
Der Sohn, der ein weißes Hemd, eine rot-grüne Weste mit Stickereien, eine kurze braune Lederhose und weiße Strümpfe anhatte, sah völlig aufgeregt auf die Stelle, wo ihn Tom gezeigt hatte, sich dort hin zu setzten.
„Dann lassen wir sie mal alleine und bereiten mal einen Vertrag vor…“, sagte Qadir zu Cibeleus gerichtete und führte den Vater wieder den Weg zurück, woher sie gekommen waren. Zurück blieb ein kleiner junger Hirsch, der zu schüchtern war um in Toms Augen zu blicken.
„Na? Wie heißt du mein Süßer?“
Erschrocken sah der kleine Hirsch hoch und als sich ihre Blicke trafen, sagte der schon fast unter Tränen: „D-Den…D-Dennsi…“
Es waren Tränen des Schmerzes, der Angst und der Machtlosigkeit, die ohne Unterlass vergossen wurden. Deswegen stand Tom langsam auf, umrundete den Jungen und setzte sich hinter ihm. Zuerst sachte, doch dann fest, legte er seine Arme um den Jungen und drückte ihn zum Schluss nur noch an sich.
„I-Ich… bin so f-froh…“
„Psssssscht. Schon ok. Ich bin auch froh dich bei mir zu haben.“, nach diesem Satz, drückte sich der Junge an ihm und wollte nur noch umarmt und beschützt werden.
Da er nun nichts mehr machen konnte, außer den Jungen zu umarmen, sah er sich die Gruppe an und prüfte, wie weit jeder war.
Sie waren bereit. Jeder Junge und jeder Erwachsene hatte ein Geschirr an. Weil Andreas am nächsten zu ihm saß, musste er nicht zu ihm schreien.
„So Andreas und nun suche dir einen Jungen aus, mit dem du 24 Stunden verbunden sein willst und sag den anderen, sie sollen das Gleiche tun.“
Der Blick den er zurückbekam, sagte einfach alles, was Andreas geil machte. Und wie zu erwarten, war Steffen der erste, der bei Andreas drankam. Nachdem sein Befehl weitergereicht wurde, haben alle ihren ersten Jungen ausgesucht.
„Gut und nun, ist es Zeit für die Vereinigung. Doch bevor ihr das macht, müsst ihr jetzt genau zuhören. Ihr seht die Ringe bei euch und bei den Jungs. Die sind dafür da, um euch mit den Lederriemen in der Kiste zusammen zu schnüren, nachdem ihr vereinigt seid, holt ihr euch ein paar. Wenn ihr sie geholt habt und alle vereinigt seid, dann komme ich und mache dann weiter. Achso… macht es mit Gefühl und nimmt euch viel Zeit dafür.“
Steffen wusste was kommt. Der Junge war schlau und gierig. Nachdem sich Andreas hinsetzte und Steffen bei der Hand hatte, setzte sich der Junge schon breitbeinig auf Andreas Bauch rauf und sie beide, sahen sich tief in die Augen.
Andreas wie auch Steffen, waren nervös, aber der ältere Rüde wusste, dass er nun am Zug war.
„Bereit Steffen?“, fragte der und als der Junge komplett zitternd, langsam nickte, umschlang er den Jungen und brachte den Jungen in Position.
Tom hatte ein gutes Gefühl dabei, als er seinen Blick schweifen ließ. Alle haben eine Position gewählt, die für den Jungen, den sie ausgesucht haben, am gemütlichsten war. Doch bevor sie anfingen, sahen sie alle rüber zu Andreas. Ihr Anführer, ihr Chef und nun ihr Freund, hatte seine Eichel schon zwischen Steffen Po Backen verschwinden lassen. Dann, nach einigen Sekunden, wo er vermutlich die Vorfreude über die Rosette verteilt hat, ging ein Ruck durch sie beide und Steffen riss das Maul auf und, stöhnte laut.
Kurz darauf, kniff Steffen die Augen zu und versank immer tiefer in Andreas Schoß. Als sich dann aber Steffen in Andreas Nacken festkrallte, machte der Rüde eine Pause und gab zum ersten Mal den Jungen einen feuchten Kuss auf die Lippen.
„Na Dennis, geht’s wieder?“
„J-Ja…“, schniefend kam die Antwort zurück und da, widmete er sich den Jungen zu.
„Sehr schön. Und wie geht’s dir jetzt?“
Dennis sah langsam hoch und fing über beide Ohren zu lächeln an.
„Phantastisch…!“
Qadir
„So, dass sind die Verträge von dir und deinen Sohn.“
Cibeleus schnappte sich gleich die Feder und unterschrieb sie mit einer wunderschönen Unterschrift.
„Qadir, kannst du vielleicht noch zwei Verträge vorbereiten, falls meine anderen Söhne auch zu euch möchten?“
„Natürlich, aber ich denke das es übereilt wäre.“
„Vielleicht…“
„Aber lass uns mal von was anderem sprechen. Wie sieht das Anwesen aus, wie weit sind die Bauarbeiten vorangeschritten?“
Cibeleus fingen die Augen zu strahlen an.
„Es ist wundervoll geworden. Die drei Baumeister haben sich an den Stil, den du ihnen gesagt hast gehalten und haben es wirklich zu einem Schmuckstück des Landes gemacht. Sie hatten dabei Hilfe von eurem letzten Baumeister, weil die Skulpturen die ihr hattet, sie nicht nachbauen konnten. Vielleicht wusstest du es nicht, aber der alte Baumeister war auch Steinmetz und deswegen sind die Skulpturen so wundervoll. Jetzt ist jede Wand, jede Stufe, einfach alles, nur noch erregend und von Männchen für Männchen gemacht worden. Und… wie weit sie sind… ich würde sagen, dass in ein, oder zwei Tage alles fertig ist und du musst dir das einfach anschauen!“
„Und wie sehr hat sich es verändert? Sag schon!“
Qadir wurde von der Neugier gepackt. Jetzt würde er alles wissen und sehen wollen.“
„Darauf… kann ich keine Antwort geben, weil ich nicht weiß, wie das alte Anwesen aussah. Aber falls es dir weiterhilft, kann ich wohl nur eins sagen: „Man kann im Anwesen auch Unterirdisch zwischen allen *Stationen* gehen.“
Das haute Qadir förmlich um. Seine Phantasie sprudelte über und er malte sich die wildesten Sachen aus.
„Ich… muss mir das jetzt anschauen… Kajal, kommst du mit?“
Kajal lag auf den Bauch und schlief tief und fest.
„Verdammt… mit ihm ginge es so viel schneller… dann… ohne ihn.“
„Qadir… ich würde jetzt noch nicht gehen wollen.“
„Wieso nicht Cibeleus?“
„Warte lieber ab, bis alles fertig ist. Dann ist es umso schöner und alleine, wäre sowieso keine gute Idee.“
„Weil?“
„Weil viel zu viel auf der Straße los ist und wer weiß welche Gestalten auf der Straße lauern.“
Nur mit einem hatte Cibeleus recht und das war mit dem warten. Cibeleus wusste nicht, dass er zwei Leibwächter hatte, die schon mit einfachen Banditen fertig werden konnten. Aber es waren nur noch höchstens zwei Tage und diese zwei Tage, würde er nur mit Sex überbrücken können.
„Danke Cibeleus für deine Meinung. Fahr du zurück und kümmere dich darum, dass wir alles haben, was für brauchen. Ich komme dann in spätestens zwei Tage vorbei um mir das Ergebnis anzuschauen.“
„Jawohl… kann… kann ich mich noch von Dennis verabschieden?“
„Tu das lieber nicht. Überlass ihn einfach Tom und später werdet ihr euch sowieso wiedersehen. Ein Abschied ist was Endgültiges und das ist es ja so gesehen nicht, da ihr euch ja vielleicht jeden Tag über den Weg laufen werdet.“
„Stimmt auch wieder…“, gab Cibeleus zu und nickte dann.
„Dann werde ich wieder zurückreisen und schauen, dass alles für dich in zwei Tagen vorbereitet ist.“, sagte der Hirsch und ihr Schatzkanzler und Buchhalter, stand auf.
„Achso eines noch Cibeleus.“
„Ja?“
„Das mit dem Sonderpunkt bei dir im Vertrag?“
„Du meinst das…?“
„Ja, genau. Ich erwarte Fügsamkeit, verstanden?“
„Ja Herr!“, unterwürfig senkte sich der Kopf und das Geweih gen Boden und Qadir freute sich schon regelrecht darauf, mit Cibeleus zusammenzuarbeiten. Nachdem sich Cibeleus erhob und davonging, sah er sich für eine Sekunde den prächtigen Hintern des Hirsches an und er freute sich wirklich, mit Cibeleus zusammenzuarbeiten. Und mit diesem Gedanken, drehte er sich um und beim Umdrehen, hob er das Bein, damit er es um Kajal legen konnte.
„Aufwachen mein Schatz, es geht jetzt weiter…“, sagte Qadir und legte sich auf Kajal und nachdem er etwas runtergerutscht war, mit der Hüfte nach vorne zu stoßen. Kajal hob den Kopf und fauchte laut.
Tom
„Genau, so ist das richtig. JEDER SCHAUT DAS DER JUNGE FEST AN EUCH BEBUNDEN IST. DIE RIEMEN MÜSSTEN NOCH IM LIEGEN, ODER IM SITZEN GESPANNT SEIN, ANSONSTEN WERDET IHR EINEN SCHLIMMEN PENISBRUCH ERLEIDEN!“
Nachdem er das geschrien hat, überprüfte hastig jeder ob die Lederriemen und Schnüre gespannt waren. Und allen voran, stand Andreas auf und brachte dabei Steffen zum lauten stöhnen. Tom ging zu ihm, und da er sich auch ein paar Lederriemen genommen hatte, kümmerte er sich gleich um Steffen Pfoten und Beine.
Andreas sah aufmerksam zu, wie Tom zuerst Steffens kleine und süße Pfoten und dann die Beine fixierte.
„Es ist wichtig, dass sie eine natürliche Haltung haben. Ungefähr der rechte Winkel, vielleicht etwas mehr angezogen, ist perfekt für die Jungs. So können sie den ganzen Tag an euch sein, ohne dass ihnen die Beine wehtun.“
Nachdem Steffen fertig an Andreas festgemacht wurde, ging Tom einen Schritt zurück und sah sich das Paar an. Mit dem Rücken zu Andreas wurde Steffen festgebunden und da Steffen Pfoten an Andreas Hüfte festgebunden waren, saß quasi der kleine Gepard auf Andreas Schritt drauf, nur das der kleine Oberkörper an Andreas gebunden war. Und alle voran, sah man Steffen steifen und überaus langen Penis. Ein schwerer Tropfen nachdem andere fiel von der vollgepumpten Eichel runter.
Dann ging Tom wieder nach vorne und band den fast sabbernden Steffen die Hände am eigenen Geschirr fest, aber nicht zu fest. Er ließ genug Spielraum, damit Steffen selbst die Hände reinhängen konnte.
„Das ist auch ganz wichtig. Wenn die Arme den ganzen Tag herunterhängen, tun sie den Jungen irgendwann weh und so, hängen sie nicht herunter und der Junge hat etwas, um sich festzuhalten.“
Tom sah sich Andreas und Steffen von allen Seiten an und er war zufrieden mit dem, was er sah.
„Gut, sitzt er auch wirklich Fest auf deinen Penis?“
Andreas nickte und grinste sehr breit.
„Er ist warm, nicht wahr?“
„Aber… sowas von…“
„Ja, dass mag ich auch sehr, wenn ich einen Jungen an mir habe.“
Tom ging zu Steffen hin und nahm den Penis des Jungen in die Hand.
„Es geht darum, dass er jetzt gedehnt wird. Deswegen 24 Stunden mindestens. Aber gleichzeitig vorbereitet man den Jungen für die nächste Phase vor.“
Toms Hand wanderte am Penis entlang und wenn er Zeit gehabt hätte, würde er statt Andreas den Jungen bei sich haben wollen. Seine Hand hat das Ziel erreicht.
„Jetzt musst du ihn in der Zeit die Hoden fest massieren. Wie fester, desto besser. Aber wie fester du es machst, desto mehr Pausen braucht der Junge. Gleichzeitig erfährst du, wie empfindlich sie sind. Also, Hoden massieren nach eigenem Ermessen. Das Ziel, zumindest bei Steffen: Zitronengroß.“
Da fing Tom an und Steffen fing sofort zu jammern und zu stöhnen an. Sekunden später, wurde es leiser und Steffen winselte nur noch leise.
„Er ist sehr empfindlich, also nur leicht, aber bestimmt. So, sie gehören dir…“, sagte Tom und ließ die zwei kleinen Hoden in Ruhe.
Sie beide kümmerten sich jetzt noch geminsam um die anderen Erwachsenen und deren Jungs, die an ihnen hingen. Gleichzeitig verteilte er die Ledermasken bei den Erwachsenen, die die Jungs mit den Rücken an sich gebunden haben. Den anderen überreicht er große Leinentücher, du um die Jungs gewickelt werden sollen, damit sie es so warm hatten. Dann sagte er das gleiche zu den anderen, was er zuvor zu Andreas gesagt hatte und kurze Zeit später, waren sie fertig, nachdem auch die Jungs mit der Ledermaske an das Geschirr gebunden waren.
„Befummelt sie, macht sie geil. Massiert ihre Hoden, bis sie fast platzen und wenn die 24 Stunden vorbei sind und die Hoden drei, bis viermal so groß sind, kommt die zweite Phase. Sprich, morgen um dieselbe Zeit, treffen wir uns wieder hier und ich zeige euch, was ich mit Blasen meine. Also, macht was ihr wollt in den 24 Stunden.“
„Tom?“
„Ja Andreas?“
„Danke für alles.“, sagte Andreas strahlend und nahm mit einer Hand Steffen Penis und mit der anderen Hand dessen Hoden in die Hand, ums sich dann seinen anderen drei Jungs zu zuwenden. Beim Weggehen, stöhnte Steffen.
Die Gruppe versammelte sich um Andreas, der gleich jedem zeigte, worum es ging. Ein Junge nachdem anderen fing zu stöhnen und zu jammern an. Doch Tom wusste, dass die Jungs schnell die Hände im Schritt lieben lernen würden und auch die Masur im Schritt, würde schnell an Schmerz verlieren und wie bei Keyn, seinen letzten Jungen, würden sie sich nur noch winden, sich aber nicht mehr von der Hand lösen wollen.
„Nun Dennis, dann machen wir bei dir weiter.“
Tom saß bei Dennis, der neben Viktor saß und die Tränen waren schon längst versiegt. Der Junge strahlte einfach nur vor glück und Freude, als ihn Tom die Weste aufmachte.
„Schauen wir mal wie schön du nackt bist.“, fügte er hinzu, als das Hemd verschwand und Dennis stand auf, damit er ihn die Hose ausziehen konnte. Der Junge wird ein prächtiger Hirsch werden. Breite Brust, schmale Hüfte und starke Arme. Alle Anzeichen waren schon zugeben und als die Hose runterfiel, sah ihn ein steifer, brauner und ziemlich geiler menschenähnlicher Penis entgegen. Die Eichel konnte man gut unter der Vorhaut erkennen, so wie bei den meisten anderen. Nur das diese Eichel etwas länger war, als die, die er kannte.
„Ich weiß nicht was deine Mitschüler so hatten… du bist ein wunderschöner, geiler Junge.“
„D-Danke… Tom.“
„Gut, dann geh zu der Gruppe und frag nach, ob noch jemand einen vierten Jungen braucht.“
„Bleibe… Bleibe ich nicht bei dir?“
„Dennis, ich habe leider keine Zeit für dich, aber Andreas und seine Freunde, werden sich um dich für die nächsten Wochen kümmern. Sie werden dir alles zeigen und die Jungs dort vorne sind alle nett und stehen genauso auf Männchen, wie du. Hab keine Angst, vergiss was du alles erlebt hast und werde Glücklich. Öffne dich ihnen und lache.“
Dennis stürzte sich auf Tom und umschlang ihn.
„Du bist sogar noch netter, als ich gehofft habe. Danke… Danke…“
Tom umarmte ihn zurück und gab ihm einen saftigen Kuss auf die Wange.
„Na komm, ich stelle dich den anderen vor.“
Dennis wurde mit offenen Armen empfangen. Jeder, der nicht einen vierten Jungen hatte, wollte ihn gleich nehmen und obwohl Dennis noch schüchtern wegen seiner Nacktheit war, so verschwand es sofort, als ihn Lucius aufnahm und gleich mit ihm für ein paar Sekunden zu züngeln anfing. Gleichzeitig massierte Lucius die zwei Hoden den Löwenjungen, dessen Vater hinter ihm stand.
Sie winkten sich beide zum Abschied, als Tom davonging und sicher war, dass sich Lucius gut um ihn kümmern wird. Mit der Pfote stupste er Viktor an und er signalisierte ihm mit dem Kopf, dass er ihm folgen soll. Sie hielten sich die Hände, als sie beide den ganzen Tieren vorbeigingen.
„Du magst also Tiere?“
„Ja.“
„Wie sehr?“
„Hmm… blasen und Sex.“
„Auch Sex? Ich dachte du hast nur Sex mit denen, mit dem du Eins bist?!“
„Tiere alles Eins mit mir. Wir stammen von Tiere!“
Da wollte Tom mehr wissen, doch das was er hörte, war genau das, was er und Albrecht für heute Abend brauchten.
„Gut, dann bist du heute dabei. Ich und Albrecht wollten heute die Tiere durchnehmen und du, wirst uns dabei helfen!“
Tom wurde herumgerissen und von Viktor gegen eine Wand gedrückt. Sofort spürte er dessen Lippen auf seine und voller Lust, schmiegte und bewegte sich Viktor an ihm. Der Wolf war völlig erregt und verteilte die Vorfreude über seinen gelben Bauch. Das reichte aus damit sich Tom umdrehte und sofort, spürte er zwei Hände an der Hüfte und im nächsten Moment, stöhnte Tom laut auf und ließ den Köpf hängen, als er aufgespießt wurde.
Mit einem Mal jagte Viktor den Penis rein und es klatsche laut, als Hüfte auf Hintern traf. Mehr als deutlich spürte er den Penis im Bauch und gerade, als er glaubte, dass ein Stück glühendes Eisen in ihm steckte, fing Viktor an.
Starke Stöße der Liebe, der Gier und mit dem Ziel ihn zu ficken, ihn zu spüren, klatschen laut im Gang. Wolfs Hoden trafen auf Dalmatiner Hoden. Seine Rosette zuckte voller Freude, weil wieder ein Penis in ihm steckte. Bei jedem stoß murrte er verzückt, weil der große Wolf, der fast einen Kopf größer als er war, ihn ficken wollte und es gerade tat. Er spürt bei jedem Stoß, wie die Eichel seinen Weg in seinen Eingeweiden sich bahnte. Bei jedem Stoß, drückte die Eichel über seine Prostata und ließ ihn so einen Schwall Vorfreude aus dem Penis drücken. Eine Hand verließ seine Hüfte und legte sich stattdessen auf den Rücken. Zärtlich strichen die Krallen durch sein Fell und das, verursachte ein Gewittersturm in seinem Körper. Sein ganzer Körper zuckte unkontrolliert und er konnte nicht anders, als sich noch weiter nach vorne zu beugen und sich Viktor, noch weiter anzubieten. Die Stöße wurden fester, schneller und der Penis in ihm, wurde noch heißer und strich noch fester gegen seien Prostata.
Tom ließ sich fallen und gab sich dem Sex völlig hin. So geil wurde er selten gefickt und er sah und spürte sein Ziel näherkommen. Immer fester strichen die Krallen über sein Rücken und der gewaltige Gewittersturm, verschwand plötzlich, genauso wie die Hand. Doch dann, stöhnte Tom und mit aufgerissenen Augen, hatte er einen unerwarteten und wundervollen Orgasmus.
Die Hand, die sich um seinen Schaft legte, hatte ausgereicht, dass seine Geilheit in einem Orgasmus endete. Sowas hat er noch nie erlebt und das war das erste Mal überhaupt, dass er zu einem Orgasmus kam, obwohl ihn niemand den Penis massiert hat.
Und es wurde noch schlimmer, noch geiler und sein Höhepunkt erreicht eine neue Stufe, als die Hand seinen Penis zu massieren anfing und zeitgleich, Viktor ein letztes Mal mit brachialer Gewalt in ihm fuhr.
Er musste den Kopf hochreißen und seinen Orgasmus der Welt mitteilen. Er wusste nicht, ob er schrie, ob er stöhnte oder grunzte. Seinen Lungen, seine Stimmbänder, machen einfach irgendwas und zeitgleich, spürte er den warmen See im Bauch, den er in letzter Zeit zu selten spüren durfte.
Als Tom die Lungen brannten, wusste er nicht wo oben und unten war. Und in dieser Verwirrtheit, hörte er Viktor.
„Wir nun Eins, Tom…*schnauf*…“
Estolfo
Gemütlich sah er hoch zur Decke, während er auf dem Rücken lag und Finn zuhörte, wie der Junge den Echsen ihre Sprache beibrachte. Zuerst half er mit, indem er als Schaupuppe herhielt, doch nun waren sie dabei einfach Wörter in Sätze zu formen. Finn war sehr klug für sein Alter und hat etwas gefunden, was ihn beschäftigte. Doch er, Estolfo, hat noch immer nichts gefunden, was sein Interesse geweckt hat. Er hatte kein Interesse an Männchen. Etwas mit ihnen zu unternehmen, war für ihn auch schon zu viel. Eigentlich wollte er nur weg, doch er war gebunden an einem Vertrag und er konnte nicht gehen, weil er für Finn und Elias da sein wollte.
Zwar half er Totec den Phallus in den Hintern der Echsen zuschieben, aber das war auch schon das höchste aller Gefühle. Mehr wollte er nicht mit ihnen zu tun haben.
Totec übersetze für die Echsen, falls etwas nicht verstanden wurde und umgekehrt. Wenn etwas erklärt werden musste, übernahm das auch Totec und so, lernten die Echsen ziemlich schnell ihre Sprache. Sie konnten schon grüßen, sich verabschieden und sagen, wohin sie im Lager gehen wollten. Und gerade jetzt, lernten sie die Fragestellung, was viele zum straucheln brachte.
Und gerade jetzt, wo eine Echse fragte *Darfsss ichsss dich Küssenss?*, kam ihn der Kuss von Qadir in den Sinn.
Das Thema war eigentlich schon für ihn gegessen. Doch mit dieser dummen und banalen Frage, fing er wieder von neuem darüber nachzudenken an. Wieder fragt er sich, wieso der Kuss sich nicht so übel angefühlt hatte. Wieder fragte er sich, ob er nicht insgeheim auch auf Männchen steht. Wider fragte er sich, ob so ein Männchen hier im Lager war. Und wieder, kam er zum selben Ergebnis.
Einfach Abwarten und Tee trinken.
So dumm es klang und für ihn war, er wollte es nicht überstürzen und herausfordern. Seine Frau würde er niemals wiedersehen und weil er das wusste, hat er sie tief in sein Herzen verbannt, um sie dort zu begraben. Nun hatte er ein Leben, das von schwulen geprägt wird. Von Männchen, die andere Männchen fickten wollten. Zumindest das alter spielte für Tom und die anderen eine Rolle. Sie nahmen nur Jungs auf, die steif werden konnten und die auch schwul waren. Ab da, wurden sie zu *Sexsklaven* erzogen.
Diese Eingewöhnungszeit fand er persönlich als widerlich. Jungs, die gerade körperlich reif wurden, werden in der Hinsicht erzogen, Erwachsene aufzunehmen. Sie waren nichts als Puppen für die Gäste, die man ficken konnte. Und vermutlich war es auch so, wie jünger die Jungs waren, umso geiler fanden es die Gäste.
Das er ein Stellvertreter war, fand er in der Hinsicht nur schrecklich. Aber es hatte auch was Gutes, denn er musste nicht raus auf dem Platz und dieses *Training* über sich ergehen lassen, wie alle anderen. Irgendwie hätte er sich das noch vorstellen können, selbst jemanden, also ein Männchen, zu ficken. Aber selbst gefickt zu werden, war außerhalb seiner Vorstellungskraft.
„Estolfo?“
Estolfo war von einem Moment auf den nächsten, so genervt, dass er einfach nicht auf Tom reagierte. Doch, als er ein lautes Knurren hörte, sah er in die Richtung rüber, von der er die Stimme von Tom hörte.
Er sah Tom und dann, bannte etwas seine Augen. Es waren zwei blaue Monde, die so hell und intensiv strahlten, dass er glaubte, zu erblinden. Dann, verschwand das Licht und er sah, wer neben Tom stand und seine Hand liebevoll hält. Dieser wilde Wolf, wurde langsam kleiner, bis er auf allen Vieren war. Tom und er sahen erstaunt zu, wie dieser graue Wolf, der eine Lange Mähne über den ganzen Rücken hatte und Dunkelschwarz war, lautlos auf allen vieren zu ihm ging und schon so aussah, als wäre der ein riesiger wilder Wolf.
Wenn er zuvor nicht gesehen hätte, dass der Wolf einen Penis und Hoden hatte, hätte er sofort eine Panikattacke bekommen. Der Wolf kam immer näher, schnüffelte in seine Richtung und stoppte auf einen Meter Abstand. Dann wurde er umkreist und er bekam Angst. Richtige Angst. Es war eine andere Angst, wie damals auf der Flucht. Es war die reine Angst, die er nun spürte, weil er nicht wusste, was als nächstes passieren wird. Er wusste nicht, was der Wolf machte, was er vorhatte, was dem Wolf im Kopf durchging. Alles am Wolfen, war für ihn unbekannt, undurchschaubar und er traute sich sogar nicht einmal, zu bewegen. Etwas in ihm, was er zuvor noch nie gespürt hatte, sagte ihm, dass er von diesem Wolfen Angst haben muss!
Es war etwas Uraltes, was ihm erstarren ließ, etwas, was er glaubte, niemals besessen zu haben. Bis er es wusste, als der Wolf an seine Pfoten schnüffelte und ihn dabei mit erhobenen Lefzen ansah.
Es waren seine Urinstinkte. Seine Tierischen Instinkte lenkten ihn nun fast völlig und er wusste sofort, wenn sich der Wolf auf ihn stürzen würde, dass er seinen Bauch verteidigen muss.
Die Pfoten des Wolfes waren so breit wie seine Hand und da wusste er, dass er einen Kopf kleine war als dieser wilde Wolf. Die Nase schnüffelte sich weiter an seine Beine hoch und er bekam Panik, als die Nase direkt über seinen Schritt anhielt. Nach wenigen Sekunden senkten sich die Lefzen, und interessiert, sah der wilde Wolf zu ihm hoch. Schneller als er schauen konnte, schnüffelte die Nase bis zu seinem Kopf hoch und er sah für einen Augenblick, wie der schlaffe menschenähnliche graue Penis, etwas auf seinen Schritt tropfen ließ. Kurz darauf roch er auch was es war und er war deswegen sehr irritiert.
Er roch dessen Sperma.
Aber es roch anders als seins, anders als das Sperma, das er hier im Lager bis jetzt gerochen hat. Es roch wilder, animalischer und viel Tierischer, als das, was er im Lager bis jetzt gerochen hat. Dann zuckte er vor Schreck zusammen, als sich der Wolf einfach auf seinen Bauch setzte und sich aufrichtete. In dem Moment, war der wilde Wolf verschwunden und ein fremder tauchte auf.
„Er ist Eins mit Tom?“
Überrumpelt von allen, folgte er den Blick des fremden Wolfens und der, sah einfach Tom an.
„Nein leider nicht. Er ist nicht schwul und wie es scheint, hat er auch überhaupt kein Interesse allgemein für Männchen.“
„Aber… er muss Eins sein mit Tom. Gleich… ähm… ich rieche, also muss er.“
„Leider nein, er will nicht.“
„Dann… du ihn ficken müssen. Er versteht, du verstehst, ich wissen. Er wird Eins mit uns!“
Der Fremde Wolf wirkte völlig überzeugt von dem, was er sagte und sah mit verschränkten Armen zu Tom.
„Viktor, ich zwinge niemanden sich vor mir hinzuknien, oder mir den Hintern darzubieten. Das soll jeder für sich selbst entscheiden.“
Tom kam zu ihnen und blieb an seinem Kopf stehen. Estolfo konnte von unten Toms Hoden betrachten und irgendwie, fand er sie jetzt nicht hässlich.
„G-Genau, hör auf Tom und steh auf.“, Estolfo versuchte jetzt irgendwie von Wolfen, Viktor, von sich zu bekommen, weil der immer mehr Sperma auf ihn raustropfen ließ. Und der Geruch, drang tief in seine Nase und regte etwas in ihm wach, was er für unmöglich gehalten hätte.
„Tom…“, fing der Wolf wieder an.
„… du ihn überzeugen müssen. Ich sehe, ich rieche, ich spüre gut, dass er Eins ist.“
Je länger der Wolf auf ihm saß, umso tiefer, intensiver wurde der Duft des Spermas in seiner Nase. Seine tierischen Instinkte schalteten sich ein und er wollte es nicht, er brauchte es nicht und, er war von sich selbst völlig überrascht. Doch es ist passiert und seine Instinkte ließen das Blut in seinen Schritt leiten.
Er glaubte es nicht, doch es ist geschieht und er schämte sich deswegen völlig, weil er ganz genau wusste, dass er nicht auf Männchen stand.
Doch es war so, er war hart.
Er war erregt.
Sein Penis wippte.
Sein Penis pochte.
Sein Penis wollte verschlungen werden.
Von einem Maul.
Von einem Hintern.
Wollte von einer Hand, von einer männlichen Hand, von Viktors Hand, geliebt werden.
Estolfo war verwirrt.
Völlig.
„Tom, du sehen!? Ich wissen, er wissen, du wissen!? Wir ihn jetzt ficken!“
Estolfos Blick wurde schmaler. Etwas in ihm rief nach diesem Wolfen. Etwas uraltes, etwas magisches, wollte das er diesen Wolf jetzt nimmt. Ein drang kam auf und es fühlt sich völlig richtig an. Doch er kämpfte dagegen an, obwohl es er wusste, dass er damit etwas nicht erhielt. Der Drang projizierte ein Bild in seinen Kopf und er sah sich, wie Tom und dieser Viktor ihn umarmten und willkommen hießen.
Es war ein Bild des Glücks, der Verbundenheit und des Zusammenlebens. Es versprach ewige Freundschaft und heißen, wilden und ungefilterten Sex. Das war es, was sein Urinstinkt von ihm verlange, nämlich sich anzubieten, um absolut glücklich zu werden.
Dann erwachte es und er saget etwas, was er für unmöglich gehalten hätte, als er kurz runter zwischen Viktors Beine sah und wie dessen Penis schlaff aus seinem Bauch lag und, wie das weiße Sperma aus der Vorhaut ausrann und sich auf seinen Bauch sammelte.
„Fickt mich.“
Estolfos Vernunft hatte aufgegeben. Seine Urinstinkte überschrieben ihn. Und sein ganzes Leben, wo er nur auf Weibchen stand, wurde umgeschrieben.
„Fickt mich.“, wieder holte er und er fühlte, er wusste, dass er ebenfalls auf Männchen stand. Genauso lange wie er immer schon auf Weibchen stand.
„Fickt mich.“, wiederholte er ein drittes Mal und langsam ergab das alles ein Sinn für ihn. Sein Urinstinkt schrieb für ihn den Sinn vor und er verstand, wieso er von den beiden gefickt werden wollte. Es war nicht nur die Verbundenheit, die sie dann teilen werden, sondern auch, dass er nicht mehr alleine sein wird. Er wird mit denen zusammenleben, die er mochte, die er vertraute, die er insgeheim begehrte und von denen er gefickt werden wollte. Er wollte so ihre gemeinsame Verbundenheit ausbauen, aber auch, sich sexuell ausleben. Es spielte jetzt für ihn keine Rolle mehr, dass die zwei Männchen waren, denn, wenn sie ihn jetzt ficken würden, dann wäre er ein Teil ihres Rudels, ihres Clans und er wusste auch, dass er es lieben wird, von denen zwei gefickt zu werden.
Dann aber plötzlich, verschwand sein Urinstinkt, als er das alle begriffen hat und zurück blieb das, was er nun spürte und wollte und das war nicht etwas, was ihm vordiktiert wurde. Er wollte es wirklich, er wollte wirklich Sex mit Tom und Viktor haben und mit jedem, mit dem Tom befreundet war.
„Er wissen jetzt! Wir jetzt ficken!“
Er wusste nicht, dass sich seine Augen geschlossen haben, aber als Estolfo die Augen wieder aufmachte, sah für ihn die Welt ganz anders aus. Und er wurde von zwei wunderschönen strahlend blauen Augen begrüßt. Er wurde von einem wunderschönen grauen Wolf begrüßt, dem die Mähne soweit runterhing, dass ihm seine Nase deswegen kitzelte.
In dem Moment, fand er den Wolf sympathisch und sogar richtig heiß. Zwar spürte er den drang ihn zu küssen, aber es war noch zu früh. Und gerade als er das verstand, verstand er nun auch, wieso er zuvor Angst vor ihm hatte. Sie beide, also Viktor und Tom, waren schon Eins und dieses Wort, verstand er nun auch. Seine Angst beruhte darauf, ob der Wolf auch mit ihm Eins werden wollte und falls das nicht der Fall gewesen wäre, wäre er weiterhin alleine. Denn, unbewusst, fand er den Wolf schon von Anfang an attraktiv und von da, kam seine Angst her.
Da schob sich etwas in sein Blickfeld neben Viktors Kopf, Tom dazu und der sah besorgt zu ihm runter.
„Ist alles mit dir in Ordnung?“
„Ich… weiß nicht… AH!“, ein Stich durchzuckte seinen Kopf und er fasste sich mit beiden Händen den Schädel. Er bekam richtig üble Kopfschmerzen. Sie wurden so schnell so schlimm, dass er sich einfach auf die Seite umdrehen musste, um sich zu übergeben.
„Scheiße!“, hörte er noch Tom flüstern und dann, wurde es schwarz.
Banestra und Tom
„Ok Tom, von dem was du mir erzählt hast, habe ich schon mal was gehört.“
Banestra saß im Zelt mit ihm neben Estolfo, der Ohnmächtig neben Benjamin lag, der sich gerade um ihn kümmerte. Als er Estolfo zu Benjamin trug, kam Banestra dazu. Es war nämlich nur purer Zufall gewesen das Banestras Interesse geweckt wurde und das lag nur daran, weil Viktor da war. Banestra sah am Anfang nicht Estolfo, sondern Viktor und schnell stellt sich heraus, dass Banestra für einige Jahre in Viktors Land gelebt hat, um deren Kultur zu studieren. Natürlich bat er dann an zu helfen, nachdem er Estolfo sah und erfahren hat, was sich zutrug.
„Doch dafür, muss ich etwas weiter ausholen.“
Banestra druckste etwas herum und setzte sich plötzlich zwischen Toms Beinen. Gleichzeitig nahm er Toms Hand und führe sie in den Schritt.
Die zwei mächtigen Drachenhoden fühlten sich massiv an und bewegten sich ganz leicht im ledrigen Hodensack. Der steife Penis, der zwischen den Intimlippen rausragte, drückte sanft gegen seinen Unterarm und ein Tropfen Vorfreude, bildete sich auf der spitzen Eichel.
Viktor, der gegenüber von Tom gesessen hat, war nun wieder auf allen vieren und beschnüffelte Banestras Klauenbewährte Füße. Der schmal rote Drache mit den dunkelbraunenBrustschuppen, lächelte Viktor entgegen und bot ihn sogar den Penis an, als die Nase direkt darüber schwebte.
„Tom… er wissen es. Er wollen eins werden. Wir… d-dü…d-dürf… düfern Eins werden?“
„Ich werde Eins werden mit euch. Quck´di hau. Später“
Viktor bekam ganz langsam große Augen.
„Zu hel´ile Akto wus?“
„Wus alo Akto umbre voss Alo´i. Ichze Akto bra… ähm… wie heißt noch schnell das Wort… ULITÈ, ULITÈ… danos wus.“
„Worüber sprecht ihr?“, fragte Tom fasziniert nach.
„Ich habe ihn gesagt, dass ich das Volk der Akto kenne, so nennen sie sich selbst. Daraufhin fragte er mich, woher ich seine Sprache kenne und ich Antwortete, dass ich bei den Aktor gelebt und sie studiert habe. Ulité ist das Wort studieren, verstehen, lernen, begreifen und natürlich alle Abwandlungen. Und nun zurück zum Thema.“
Banestra machte sich gemütlich bei Tom und auch Viktor, machte sich gemütlich bei ihnen zwei, indem der sich auf ihnen setzte und das, breitbeinig und mit der Brust und den Bauch voran. Tom spürte neben Banestra Penis und den Hoden in der Hand, wie Viktors Penis und Hoden dazukamen und es fühlte sich einfach herrlich vertraut an.
„Es fing alles vor über 5000 Jahren an. Das Leben begann und die Ersten Mischwesen, also wir, erkundeten die Welt.“
„Moment, heißt es nicht, dass wir von den Göttern von unseren Urahnen getrennt wurden?“
„Nicht in der Mythologie der Akto. Damals, vor so langer Zeit, gingen nur die Auserwählten der Götter selbst auf zwei Beinen. Davon gab es nur drei. Ein goldener Drache, ein Goldner Greif und der Schwarze.“
„Wer ist der Schwarze wieder?“
„Ein Wesen des Chaos. Er ist Gutes und Böses zugleich. Und das hat auch seinen Grund. Der goldene Drache paarte sich mit den Menschen und gebar alle Echsen auf der Welt, er brachte die vielen Variationen der Echsen auf die Welt. Der goldene Greif, brachte alle Katzenartigen und Vögel auf die Welt, nachdem der sich mit den Menschen gepaart hat. Und der schwarze Tiger, so wird er dargestellt, war ja das Chaos und alles was wegen ihm gebar, war nicht sein Ebenbild. Er brachte alles weiter auf die Welt, wie die Bangaas, die Hundeähnlichen, wie dich Tom, oder Anton, den Hengst. Er war das Chaos und brachte die Artenvielfalt auf die Welt.“
„Ja, eine Welt die aus Menschen bestand.“
„Nicht nur. Damals gab es schon Getier und die drei paarte sich auch mit ihnen. Doch die Tiere gebaren nur weitere Tiere, also so, wie es immer schon war. Damals, vor so langer Zeit, kamen die Drei nicht auf unseren Kontinent auf die Welt. Tausend, abertausende Kilometer entfernt, wandelten sie auf den Kontinent Aprobtea.“
„AprobteaN!“, verbesserte ihn Viktor leise und Banestra korrigierte schnell.
„Aprobtean, war ein Land voller Menschen. Sie haben eine weitentwickelte Zivilisation gehabt. Doch mit dem Erscheinen der Drei, änderte sich ihr Weltbild und sie erkannte die Drei als Götter an. Sie verehrten sie, gaben sich ihnen hin und es war egal, ob Mann oder Frau, beide Geschlechter wollten von ihren Göttern gefickt werden. Die Kinder die daraufhin geboren wurden, wurden verehrt. Hunderte Jahre später, gab es kaum noch Menschen und die, die noch da waren, fingen die Mischwesen zu hassen an. Nachdem die drei ihre Arbeit getan haben, gingen sie 20 Jahre später zurück zu den Göttern und hinterließen ihre Nachkommen ihrem Schicksal, sodass sie Glücklich werden konnten, ohne, dass man sie führt. Die Menschen, die Jahrhunderte später die Mischwesen zu hassen begannen, haben zu dem Zeitpunkt ihre drei Götter schon 280 Jahre nicht mehr gesehen und sie fingen zu glauben an, dass die Mischwesen ein Fluch waren und nicht die Kinder der Götter. Da entbrannte ein Krieg, der den ganzen Kontinent erfasste. Abermillionen starben, Mischwesen, wie auch Menschen. 200 Jahre lang hielt der Krieg an und die Menschen waren am Gewinnen, weil sie sich insgeheim weiterentwickelt und neue Technologien erforscht haben. Die überlebenden Mischwesen, ihre Führung, entschied sich, kurz bevor sie vollkommen ausgerottet werden, in See zu stechen und von den Menschen zu fliehen. Sie sahen keine andere Möglichkeit, außer die Flucht. Es waren am Ende nur noch 6000 Mischwesen übrig, von einstmals Millionen. Nachdem sie aufbrachen, verbrachten sie Sechs Monate auf dem Meer. Als sie Land sahen, waren nur noch 1200 Übrig. Es hieß, dass allein nur bei der Seefahrt, mehr als die Hälfte der Vielfalt der Götter verloren ging. Somit betraten unsre Vorfahren vor 2820 Jahren den Kontinent, auf dem wir leben. Die 1200 vermehrte sich und breiteten sich über das das ganze Kontinent aus. Und die Götter, erfreuten sich über das schöne Schicksal ihrer Kinder. Doch es gab einen Gott, der nicht zufrieden war mit allem.“
„Nun kommts, oder?“, fragte Tom wissbegierig und Banestra nickte.
„Der Name des Gottes der Aktor, ist Aktorus. Er war nicht gütig, nicht bescheiden und der wildeste der Götter. Aktorus sah sich das alles voller Eifersucht an, weil er auch Kinder haben wollte, aber die anderen Götter verboten ihn einen Boten zu senden. Deswegen… opferte er sich auf für seine Kinder, die er vermutlich nie zu Gesicht bekommen wird. Er machte sich sterblich und mit seiner restlichen göttlichen Kraft, schwängerte er 100 Frauen. Er war ein Wolf, ein großer wunderschöner weißer Wolf. Die Natur verbeugte sich vor ihm und auch die Frauen der Menschen, breiteten freiwillig die Beine aus, damit der große Wolf sie ficken konnte. Nach neun Monaten, bekamen die Frauen ihre Kinder und sie dachten, dass sie nur geträumt haben, von einem Wolf gefickt zu werden. Doch dem war nicht so, als sie ihr Kind auf die Welt brachten. Noch im Kindsbett, kam Aktorus wieder und tötete die Frauen, damit keiner sehen konnte, dass er die Aktor gezeugt hatte. Alle 100 Frauen gebaren zwei Kinder, ein Weibchen und ein Männchen und diese Kinder, brachte er auf den Kontinent, wo die anderen Mischwesen lebten. Er übergab seine Kinder den damaligen wilden Wolfen, damit sie die Kinder aufzogen und ihnen alles zeigten, um zu überleben. Sie wurden groß und sogar mächtig. Aber sie wussten Instinktiv, dass sie sich zusammenschließen müssen, um in dieser Welt zu überleben. Sie mussten Eins werden mit der Natur, Eins mit den anderen werden, damit sie überleben. Um zu überleben, haben sie alle von ihren Vater etwas bekommen, nämlich Valla´as. Die Sicht. Instinktiv fanden die Akto zusammen und natürlich hatten sie auch alle eine Persönlichkeit. Deswegen fanden nur die zusammen, die sich auch mögen. Es war… wie soll ich sagen… eine Grundeinstellung. Sozusagen ein Stempel auf dem Geist, der sich wandeln kann, aber nur, wenn man was Tragisches im Leben erleben musste und somit die Weltsicht sich ändert. Doch Aktorus hat auch weitergedacht und ihnen etwas hinterlassen. Nämlich, weitere Kinder, die nicht wirklich seine Kinder waren. Er paarte sich mit ein paar anderen Mischwesen, die genauso freiwillig die Beine für ihn geöffnet haben. Doch… sie waren schon Kinder eines Gottes und daher, hinterließ er etwas, was für das Volk der Akto wichtig war.“
„Was war es, sag schon!“
„Er wusste, dass nicht alle sich zusammenschließen würden, weil er ihnen, wie die anderen Götter ihren Kindern, den freien Willen schenkte. In allen von uns soll ein Teil von Aktorus fließen und zu unseren Instinkten geworden sein. Ich… muss gestehen… das ich jetzt das zweite Mal sowas sehen. Es ist so… Es… wie soll ich das beschreiben… Die Akto! Ja, die Akto leben in einem Clan, wo es jeder mit jedem treibt. Sie lieben sich alle… mehr oder weniger. Sie ficken immer wann sie können und wo sie können. So stärken sie ihre Gemeinschaft, ihre Verbundenheit. Du kennst ja den Satz: Der erste Eindruck zählt. Bei den Aktor, zählt der Gesamteindruck, einfach alles. Wie die Person riecht, wie sie aussieht und auch, was die Akto von der Person übermittelt bekommt.
„Wie meinst du das *Übermittelt bekommt*?“
„Nun… man nennt es nicht umsonst *Die Sicht*. Sie sehen zum Teil was in einem vorgeht. Wobei sehen eher als spüren gesagt werden sollte. Sie spüren, was die Person bewegt, über was sie hadert, oder im ganz groben und in sehr seltenen Fällen, worüber sie fühlt. Und das gleiche geht auch bei uns. Wir nennen es aber Empathie. Doch was sie haben, ist viel stärker und dieses Zusammenspiel von ihnen und von uns, kann es wecken, was wir tief in uns versteckt haben.“
„Was soll das sein?“
„Nun, das was wir schon immer gefühlt haben. Angst vorm Alleinsein. Die Akto… haben ein gewissen auftreten und das hast du vermutlich auch schon wahrgenommen. Sie haben ein sehr starkes Charisma, man möchte förmlich bei ihnen bleiben und bei manchen, können sie die Angst vorm Alleinsein förmlich riechen. Aber nicht nur das, sie können wahrnehmen, ob jemand mit ihnen Zusammensein möchte. Wie gesagt, starke Empathie.“
„Und was hat das alles mit Estolfo zu tun? Irgendwie kommt es mir so vor, als würdest du die ganze Zeit um den heißen Brei reden?!“
Banestra schnaufte aus und dachte über den nächsten Satz genau nach.
„Also… Wir haben Angst vorm Alleinsein. Die Akto spüren das und kommen auf einen zu, wenn man sie mag. Sie prüfen ob sie sozusagen auf gleicher Wellenlinie sind und wenn das so ist, dann spürt es auch der gegenüber, weil er in dem Moment weiß, wenn der Akto sagt, dass sie Eins werden, keine Angst mehr haben muss vorm Alleinsein. Und das stimmt ja auch, wenn sie dann Eins werden, werden sie für ihr Lebelang glücklich werden.“
„Aber… Estolfo ist doch nicht einmal schwul, er ist ein starker Wolf und hat doch keine Angst vorm Alleinsein!“
„Tja… hm… ist ihm in letzter Zeit etwas zugestoßen, dass ihn tief erschüttert hat?“
„Klar… oh… ohhh… verdammt… also… lass mich nachdenken.“
Tom war verwirrt, weil das alles kein Sinn ergab und doch wieder alles logisch war. Wenn es wirklich stimmen sollte, dass die Akto die Angst vorm Alleinsein spüren können und die Personen quasi überzeugen können, mit ihnen Zusammensein zu wollen. Nein, sie überzeugen sie nicht, da war er sich sicher, weil das sonst Magie wäre. Eher würden sie die Person verlocken.
„Also… verlocken die Akto die Personen, die sie mögen indem sie ihnen versprechen nicht mehr alleine zu sein?“
„Das hört sich schlimmer an, als es ist und das macht es ja so schlimm zu beschreiben. Es ist eher so, als ob es Schicksal wäre, dass sie zusammenkommen werden. Ob es weiter in der Zukunft ist, kann aber der Akto beeinflussen. Die Sicht macht es. Er spürt förmlich, dass sie irgendwann einmal zusammenkommen werden und der Akto, mit ihren blauen Augen, können das auf jetzt beschränken. Sie… können als Volk nichts dafür, weil sie ebenso geboren werden.“
„Das bedeutet… das… wenn er irgendwann in der Zukunft mit meinen Sohn Keyn zusammenkommen wird, er bestimmen kann, dass es jetzt geschieht?“
„Fast, aber du bist auf der Richtigen Spur. Es muss von Anfang an im Geiste beider sein, dass sie den anderen, zumindest interessant finden. Wenn das geklärt wird, dann prüfen die Akto… Ihr Götter… diese Sprache… sie Prüfen nicht, sie… ähm… schauen, gucken durch den Schlüsselloch, ob die Angst vorm Alleinsein vorhanden ist und wenn ja und es passt einfach alles zwischen ihnen, dann geschieht es. Aber es ist jetzt nicht so, als ob sie Magie wirken. Es ist so, als ob was in uns… erwacht, aufgerüttelt wird. Und das ist jetzt nichts, worüber man Angst haben muss. Es war schon immer ein Teil von uns, das nur verstärkt rauskommt wegen den Akto. Man kann es vergleichen mit... Liebe auf den ersten Blick. Ja… das passt schon besser. Bleiben wir dabei. Liebe ist ein Gefühl der Verbundenheit zum anderen. Man möchte mit der Person eins werden, sie nicht mehr verlassen und blablabal, du kennst es ja. Die Akto können einem zeigen, was das Ergebnis ist, wenn sich die Person für sie entscheidet. Wenn das passiert, wie bei Estolfo, dann werden seine schönsten Träume wahr. Doch…“
Banestra sah rauf zu Viktor und der Wolf sah runter. Sie küssten sich unvermittelt und beide, fingen breit zu lächeln an.
„Als… ich ins das Land der Akto kam und das erste Mal einen traf… geschah es bei mir. Sofort spürte ich einen Band zwischen den Wolfen und mir. Ich… hatte Angst vor ihm und doch wusste ich, dass er mir nichts tun würde. Weil in dem Moment, meine Dracheninstinkte mit mir sprachen. Sie sagten mir, dass ich diesen Wolfen leicht töten konnte und ich deswegen keine Angst haben sollte. Doch die hatte ich, weil ich mich eben zu ihm hingezogen fühlte und ich hatte vor diesem Gefühl Angst. Doch, als mich der schwarze Wolf mit seinen blauen Augen ansah, verlor ich meine Angst, weil ich endlich verstanden habe, dass ich auch auf Männchen stehe und das der Wolf vor mir… sehr gerne mit mir zusammen sein wollte. Es fühlte sich für mich als selbstverständlich an, wie sich unsere Lippen Sekunden später trafen. Bei Estolfo aber… schau Tom. Ich habe mir schon damals Gedanken gemacht, ob ich schwul bin. Dieser Gedanken geisterte mir Jahre durch den Kopf. Doch als ich diesen Wolfen sah, wusste ich es sofort. Mir tat auch der Kopf weh, aber nur deswegen, weil mein Hirn so schnell über alles und allem nachdachte. Da kann man sagen, dass es durcheinander gewühlt wurde. Doch nur so, dass man über alles nochmal nachdenkt, was in der Vergangenheit passiert war und daraus, sieht man dann kristallklar das Ergebnis. Ich sah, wie ich geilen Sex mit meinen Vater hatte. Dann sah ich, wie ich geilen Sex mit meinen zwei Söhnen hatte. Zuvor dachte ich nur, das liegt an den Traditionen meines Hauses und das ich nicht schwul war. Danach aber, wusste ich, dass ich schwul bin, weil ich es geil fand. Ich fand es geil, wie mich mein Vater nahm, wie mich meine Söhne nahmen und das, war das einzige logische Ergebnis. Ich war schwul. Das können sie wecken, ein nochmals-nachdenken.“
Das brachte Licht ins Dunkel und nun verstand Tom selbst, wieso er das was er fühlte, nicht in Worte fassen konnte und wieso auch Banestra, solche Schwierigkeiten damit hatte. Es war vielschichtig, mystisch und auch magisch. Ihm gefiel die Erklärung mit starkem Charisma, weil es am besten dazu passte. Doch was mit Estolfo passiert war, machte ihn schon Angst. Das bedeutet, dass Estolfo tief drinnen, ihn und Viktor interessant fand, nur das er selbst es noch nicht wahrgenommen hat und das Viktor, dies hervorbringen konnte, wegen seinen starken Charisma.
„Können… können sie das steuern? Ich meine… sieh es doch so Banestra. Estolfo wurde gezwungen… schwul zu werden, obwohl er es bis vor kurzem bestritten hat.“
„Tom, es ist komplizierter. Stell dir vor, dass deine gesamte Liebe aus dir bricht. Alle Gefühle die du versteckt in dir hast, brechen heraus. Du solltest mit Estolfo reden, wenn er wach ist. Er wird dir alle Fragen beantworten. Ich weiß… es macht einem Angst, wenn man das erste Mal davon hört, weil man glaubt, dass man zu etwas gezwungen wird, aber dem ist nicht so. Er wird dir sowas ähnlich erzählen wie… naja… *Als ich in seine Augen sah, da wusste ich es. Ich hatte Angst, große sogar, aber ich wusste es plötzlich und ich konnte nichts dagegen machen…*. Also, zerbrich dir nicht den Kopf darüber. Es sieht viel schlimmer aus, als es ist.“
„Ok ich verstehe es schon, aber… Estolfo wird sich verändert haben. Sehr wahrscheinlich und das was ich von ihm flüstern hörte, war nicht der Estolfo, den ich kannte.“
„Tom, jeder verändert sich, wenn man sich auf den ersten Blick verliebt.“
„Wir Eins…“, flüsterte Viktor und umarmte sie beide noch fester.
„Eines habe ich dir noch nicht erzählt.“
„Und das wäre?“
„Das die Akto die größte Angst vorm Alleinsein haben und wie größer der Clan wird, umso glücklicher werden sie, weil sie überall ihre Liebsten sehen. Sie sind ein Volk, das nur liebt, körperlich, wie seelisch und sie können kaum genug davon bekommen. Deswegen sieht man niemals einen Akto alleine, weil sie daran zugrunde gehen. Und deswegen wollte ich wissen, woher der Akto kommt.“
Langsam verstand Tom alle zusammenhänge. Jetzt, da er ihre Geschichte kannte, ihre Fähigkeit kannte, die eine Welle sendet und nur darauf wartet, ob der gegenüber darauf mit einer Welle antwortet. Das alles fügte sich zusammen und ergab das Bild eines Volkes, das nur glücklich und liebend Zusammensein wollte. Der Akto und die Person müssen beide zusammenstimmen, damit ein Band zwischen ihnen verknüpft werden kann. Wenn die unterbewusste Grundvoraussetzung nicht vorhanden ist, dann würde der Akto einfach an der Person vorbei gehen. Das bedeutet wiederum, dass die Aktos mit ihren Penis dachten.
„Gibt es unter den Akto überhaupt sowas wie Schwule?“
„Natürlich. Sie präferieren ein Geschlecht genauso wie wir.“
„Viktor, bist du schwul?“, auf die Frage, hat er nie eine Antwort bekommen, doch, als Viktor die Augen aufmachte und heftig zu nicken anfing, war Tom wirklich erleichtert.
„Banestra, Viktor sagte vorhin, dass wir Eins werden, was bedeutet das?“
„Das bedeutet, dass er sich eine Zukunft vorstellt, wo wir drei gemeinsam wie ein Ehepaar zusammenleben werden.“
„Aber… ist nicht der ganze Clan eins?“
„Nein, Clan ist Clan… naja warte.“
Banestra sprach wieder mit Viktor in seiner Sprache und nach einigen Sätzen, nickte Banestra und wandte sich wieder Tom zu.
„Also… ich versuche das jetzt richtig zu übersetzen und zu formulieren. Wenn er Eins sagt, dann meint er Familie. Das bedeutet bei den Akto ziemlich viel. Der Caln aber, ist nicht eins. Er ist was größeres, Wichtigeres. Sozusagen eine Welt für die Familien, wo sich andere finden können, um Eins zu werden. Man kann sagen… nein, ich denke das passt so, wie ich es gesagt habe.
„Also sind Mütter, Väter und Kinder Eins und treiben es miteinander.“
„Nicht so ganz. Kinder treiben es nicht mit der eigenen Mutter, dafür aber mit anderen Müttern. Das aber ist nicht so gern gesehen und in vielen Clans sogar verboten. Doch Kind und Vater, ist da völlig normal. Wie sonst würden sie was über Sex lernen? Natürlich am Anfang vom Vater.“
„Ok… das bedeutet wiederum dass dich Viktor gerne zur Familie zählen möchte, oder?“
„Ja. Er sieht das ich ihn mag, sogar sehr und das macht ihn glücklich und deswegen, weil wir uns gerne mögen, möchte er mit mir und dir, Eins werden, also in einer Familie sein.“
„Kannst du ihm was erklären?“
„Was genau?“
„Dass alle hier, hier im Lager, eine Familie ist.“
„Das wird er nicht akzeptieren.“
„Wieso nicht.“
„Würdest du es akzeptieren, wenn dir jemand eine Familie aufzwingen will?“
„Oh… nein.“
„Eben. Aber was du machen kannst ist, dass du gewählte Personen vorstellen kannst und ihn sagst, dass du mit ihnen Eins bist.“
„Das habe ich schon mit Benjamin versucht, aber Viktor akzeptierte ihn nicht.“
Banestra sah rüber zu Benjamin, der mit hängendem Kopf dasaß und einfach nur runter zu Estolfo starrte. Flüsternd sprach er nun weiter.
„Als du ihn Estolfo vorgestellt hast, war er auch schon so drauf?“
„Ja, irgendwas plagt ihn, aber ich weiß nicht was.“
„Das könnte es sein. Schau, der erste Eindruck zählt bei den Akto viel, sehr viel und wenn Benjamin schon am Anfang so drauf war, dann kannst du es vergessen. Überleg doch mal, was du gemacht hast, wie du drauf warst, als dich Viktor sah.“
„Das… war heiß. Ich habe Chris, einen kleinen Löwen, einen runtergeholt und mit ihm dabei geschmust.“
„Gut, also hat Viktor dich gesehen, wie du den Jungen liebend einen runtergeholt hast und wie der Speichel zwischen euch floss. Er sah deine Liebe, sah das du schwul warst und du bist einfach heiß, Tom.“
„Ähm… ja, danke.“
„Das bedeutet, dass die Personen, die du Viktor vorstellst, dich ebenfalls lieben müssen, das du sie liebst und zeig es offen vor Viktor. Das wird er verstehen und es wird so sein, dass nicht er sie aussucht, sondern, dass er zu dir und der Person dazukommen möchte. Er möchte doch nur eine liebende Familie haben und wenn es schon eine gibt, die ihn mit offenen Armen und mit feuchten Lippen begrüßt, dann schwebt er euch in die Arme und lässt euch nie mehr los.“
„Was ist dann mit Estolfo? Jetzt, da seine Schwule Ader explodiert ist?“
„Nun… DAS ist wirklich interessant. Er wird definitiv schwul sein, wenn er aufwacht. Wie sehr sich das nach außen hin zeigt, werden wir dann sehen, wenn er aufwacht. Er wird selbst sehr verwirrt sein, da bin ich sicher, aber er wird Viktor sehr mögen. Weil es ja von ihm ausging. Was Estolfo aber noch sah, da kann ich nur vermuten, aber ich habe eine Hypothese.“
„Die wäre?“
„Also bei mir war es so, dass ich nicht nur den Wolfen vor meinen inneren Augen sah, sondern seine ganze Familie. Ich war ein Teil davon, wir waren Glücklich und das war das, was mir der Wolf versprach. Und es war auch so. Ich habe vier Jahre mit ihnen zusammengelebt. Wir haben… ja, der Sex war geil. Aber ich war nicht ihr gefangener. Das war ich niemals. Sie haben zwar versucht mich zu überzeugen da zu bleiben, aber sie akzeptierten dann mein Gehen, auch wenn ich ihnen ihr Herz gebrochen habe. Das bedeutet aber wiederum, wie Viktor seine Familie sieht und ich vermute sehr stark, dass du der wichtigste Teil davon bist.“
Tom dachte darüber nach und es dauerte etwas. Er erkundete sein Herz, was er schon lange nicht mehr gemacht hat. Sartesh stand an vorderster Front, wie immer und es wird sich niemals ändern. Doch danach, wurde es kompliziert. Ohne es zu wissen, sah er Viktor neben Albrecht und sie beide, hielten Keyn und Markus an den Schultern fest. Und erst nach diesem Bild, sah er Ratahl, Barbos Bernhard und Totec und bei ihnen, stand sein junger Löwe Chris. Den er zu lieben anfing, weil er so süß und so eine warme Seele hat. Doch von Estolfo, fehlte jede Spur. Wie erwartet.
Was aber auffällig und beängstigend war, war Viktor neben Albrecht. Er war sogar erschrocken darüber, dass Viktor so einen festen und großen Teil seines Herzens einnahm. Aber der Schock legte sich schnell, weil er spürte, dass seine Gefühle für den Wolfen echt waren und nicht in ihm gepflanzt wurden. Es waren nicht nur die körperlichen Merkmale, wie die Mähne, die Augen, der tolle Körper und das, was zwischen den Beinen war, sondern das, was er bei Viktor bis jetzt gesehen hat. Viktor liebte seinen Vater vom ganzen Herzen und hat aus seinen Herzen geweint. Viktor war zutraulich, hatte eine eigene Meinung, die nicht immer mit seiner einherging, was er wiederum mochte. Dann, das sie auf Augenhöhe waren. Er hat ihn gefickt und umgekehrt und beides, war einfach atemberaubend schön gewesen. Und dann, sein verhalten. Viktor war unergründlich, Fremd und hatte seine eigene Rituale, wie es Andreas gesagt hatte. Von einem Moment auf den nächste, sah er nicht mehr Viktor, sondern einen Wolf, der einen wirkliche Angst einjagen konnte. Er war einfach faszinierend und das, machte ihn liebenswert, mehr sogar. Tom hat sich wirklich seit langem wieder, unerwartet und unverhofft, heimlich in einem verliebt. Es war nicht so wie bei Albrecht, oder Sartesh, wo sein Herz sofort auf denen flog. Es ging langsam und mit jeder Minute die verging, kam Viktor seinem Herzen immer näher und es ging bis jetzt so. Und jetzt, war er da. Er war einfach da und vielleicht war alles was er mit ihm zusammen gemacht hatte, nur aus dem einem Grund entsprungen, nämlich, aus Liebe. Und dann schoss es ihm. Er wusste sofort, wann sich sein Herz für Viktor geöffnet hat. Es war der Moment, wo er ihn am Leichnam seines Vaters umarmt hatte und nur für ihn da sein wollte. In dem Moment, in diesem ehrlichen Moment, wo so viele Emotionen aus jedem flossen, trat Viktor in sein Herz.
Dann sah er Banestra an und Tom fragte sich, ob Viktor etwas prophezeit hat, was irgendwann eintreten würde.
„Eine Frage Banestra… hast du jetzt auch etwas gesehen, als ihr euch beide angeschaut habt?“
Banestra schmiegte sich noch fester an Tom ran und rieb dabei gewollt den steifen Drachenpenis gegen seinen Arm.
„Nein… wenn man schon etwas weiß, dann funktioniert das nicht.“
Mit dieser Antwort, hat Tom zwei Antworten bekommen. Zum einem, hat er Viktor schon von Anfang an ins Herz geschlossen, als er hin sah und zum anderen, war Banestra in ihm, Tom, verliebt und wollte mit ihm *Eins* werden.
Diese Erkenntnis, war gelinde gesagt, aufwühlend. Wie konnte jemand anderes sehen, was er im Herzen hat, wenn es noch nicht einmal eingetreten war. Oder war es einfach und allein Viktors Wunsch, dass Banestra mit ihm Eins wird. Also das sie drei, zu einer Familie werden. Doch da stellte sich Tom eine einfache Frage. Muss man sich in einer Akto Familie so lieben, wie wenn man mit jemand zusammen ist. Den Gedanken führte er weiter und er fand etwas heraus. Die Akto lieben anders als sie. Wie Banestra sagte, sind die Akto ein liebendes Volk und das dies das wichtigste in ihrem Leben ist. Liebe bei ihnen aber, ist etwas wundervolles, was eben eintreten kann. Es ist Strebens wert, aber nicht notwendig um zu leben.
Doch dann verwarf Tom den Gedankengang, weil es keinen Sinn ergab darüber nachzudenken, wie, wer liebte. Weil es einfach so war: Liebe ist Liebe.
„Ich habe da noch eine Frage. Viktor sagte mehr als einmal, das ich der Führer bin, was soll das bedeutet?“
„Ah! Das ergibt dann alles einen Sinn. Kannst du dich erinnern, was Viktor gefragt hat im Bezug zu mir?
„Ähm… nicht wirklich.“
„Er hat dich gefragt, ob wir Eins werden können.“
„Ok und das bedeutet?“
„Das bedeutet, dass DU, Tom, der Kopf der Familie bist. Er hat dich gefragt, ob ich mit euch Eins werden kann. Natürlich habe ich ja gesagt, aber das wusste ich im dem Moment nicht und somit, gilt das nicht, weil du noch nicht entschieden hast. Wie war das bei Estolfo, hat Viktor dich da auch gefragt?“
„OH NEIN! Er hat versucht mich zu überzeugen und dabei wirkte es schon fast so, als ob ich mit einem kleinen Kind streite.“
„Hmmm… dann hat Viktor was in ihm gesehen… du sagtest… das Estolfo felsenfest von sich überzeugt war, dass er nicht auf Männchen steht. Das bedeutet… das… hmmm…“
Banestra sah rüber zu Viktor.
„Gab es irgendein Zeichen, dass Estolfo einmal erregt war, oder sowas ähnliches, als ihn ein Männchen berührt hat?“
„Ja, mit etwas Hilfe meiner Finger an der Eichel, wurde er felsenfest.“
„Und dennoch sagte er, dass er nicht auf Männchen steht?“
Tom nickte.
„Ok, das ist sogar für mich offenkundig. Er hat schon immer auf Männchen gestanden. Nur, das er es von Anfang an nicht wahrhaben wollte und somit es verdrängt hat. Weißt du Tom, am besten kann man es vergleichen mit unseren Schatten. Er ist immer da, aber wir schauen nicht auf ihn. Er folgt uns überall hin, beeinflusst uns aber nicht. Unser Schatten ist ein Teil von uns, den wir immer übersehen. Das gleiche hat auch Estolfo gemacht. Er war immer schon schwul, zumindest ein Teil von ihm. Doch von Anfang hat er es ignoriert und mit der Zeit, ist es immer weiter geschrumpft, bis es weg war. Aber es war nicht verschwunden. Es hat sich verkrochen, sodass Estolfo nicht mehr darüber stolperte. Doch du hast es zurückgeholt und das ließ ihn hadern. Er kämpfte dagegen an, mit Worten und mit selbst Überzeugung. Doch, wie soll ich das sagen… Viktor hat genau das Erwachen lassen. Mit aller Kraft hat Estolfo gegen dieses Erwachen gekämpft, vermute ich, und als Viktor kam, sah er das, was in Estolfo vorging. Deswegen wollte er dich überzeugen. Er spürte förmlich den inneren Kampf, den Estolfo ausfocht. Und wegen Viktor, hat Estolfos schwule Seite, endlich gewonnen. Das ist auch der Grund, wieso Estolfo solche Kopfschmerzen hatte, das er sogar ohnmächtig wurde. Der unterdrückte Estolfo, also die schwule Seite, brach hervor und Estolfo hat vermutlich innerhalb von Sekunden sein ganzes Leben durchlebt, um zu dieser Erkenntnis zu kommen.“
„Und diese Erkenntnis ist, dass er doch schwul ist.“
„Genau. Wie älter man ist, wie länger man es verdrängt und dagegen gekämpft hat, umso anstrengender ist es für den Körper, für den Kopf und für Estolfo, alles nochmal durch zu leben. Ich sage dazu, dass Estolfos jetzt eins mit sich selbst wird und die Zusammenführung von den Estolfo, den du kennst mit dem Estolfo, der unterdrückt wurde, hat die immensen Kopfschmerzen verursacht.“
„Das ist… das ist doch Magie, oder nicht?“
„Wenn du meinst, was die Akto machen… vielleicht.“
„Immer nur vielleicht, oder möglicherweise… alles drehte sich um den heißen Brei.“
„Und das Tom, ist der Grund wieso ich sie studieren wollte. Ich wollte wissen, ob das wirklich Magie ist, aber ich kam zu dem Entschluss, dass es keine ist. Es ist eine angeborene Fähigkeit von ihnen. Männchen wie Viktor, die Schwul sind, suchen sich Instinktiv ihre Familie mit der Fähigkeit. Wenn sie jemanden gefunden haben, dann wollen sie Eins mit ihm werden. Dich hat er als Familienoberhaupt erwählt, oder befördert. Du entscheidest, wer zu eurer Familie hinzukommt. Viktors Wunsch ist nur, dass die Familie größer wird, das ist alles.“
„Also möchte er, dass du zu meiner Familie stößt.“
„Ja… sieht ganz so aus.“
„Und du willst es auch, oder Banestra?“
„Ich… Ich…“, Tom sah, wie Banestra sich nicht traute es auszusprechen. Doch er spürte an der Hand, die Banestras Hoden festhielten, wie mittlerweile die zähe und warme Vorfreude über seine Hand floss. Da entschloss er sich die Hoden loszulassen und stattdessen den Penis in die Hand zu nehmen. Zischend sog der rote Drache die Luft ein, als die Hand wegen der Vorfreude über den heißen und glatten Schaft rauffuhr, um dann die spitzzulaufende Eichel zu umschließen.
„Tom, du müsstest…*schnauf*… die Antwort schon wissen, als du mich gefragt hast, ob ich was gesehen habe und ich daraufhin verneint habe.“
„Ja, ich weiß es, aber… ich kann mich nicht spalten. Wie mehr ich mein Herz für andere öffnen würde, umso weniger hätte jeder von mir. Umso mehr, würde ich andere wieder verletzten.“
„Aber Tom… wenn du es fühlst, es aber nicht erwiderst, würdest du damit nicht die Personen mehr verletzten?“
„Das ist der Grund, wieso ich immer sage, dass ihr meine Familie seid. Ihr seid mein Clan, wo ich jedem vertraue. Ihr seid meine Familie, dich ich liebe. Jeder kann zu mir kommen und mit mir eine Nacht, oder eine Woche verbringen. Und da ich nun weiß, was du für mich empfindest, stellst du mich auch dahingehend gegen die Wand. Ich möchte dir nicht wehtun, weil ich nicht das gleiche Empfinde, oder noch nicht. Aber wie gesagt, ihr seid alle meine Familie. Ihr seid alle ein Teil von mir.“
„Würdest… würdest du es… nicht einmal… versuchen wollen?“
Viktor rührte sich und drückte sich noch fester an sie ran und dabei, schmiegte sich Viktors schlaffer Penis wieder gegen seine Hand an Banestras Eichel. Der fingerlange und daumenbreite Penis drückte die Vorfreude auf Toms Finger rauf und irgendwie, wollte er es versuchen. Banestra war in seinen alter, war ein schöner und intelligenter Drache, der sich in ihm, in Tom, verliebt hat.
Dazu wird sich vielleicht noch Estolfo gesellen, aber da kommt es drauf an, wie sich der Wolf verändert hat, nachdem aufwachen. Doch dann fiel ihm etwas ein, als er sich daran erinnerte, wie er auf Rath`s Rücken lag und rauf zu den roten Laternen rauf sah.
Er wollte nicht alleine sein.
Er wollte eine große Familie haben und mit denen zusammenleben.
„Und was ist mit deinem Sohn? Ist er nicht normal immer bei dir?“
„Er hat wem gefunden, bei dem er bleiben möchte. Du kennst ihn vielleicht. Sein Name ist Julian.“
„Ohja, den jungen kennen ich sehr gut. Und wie ist es zwischen ihnen passiert?“
„Nun… es ist etwaaaaaas schmutzig, aber mein Sohn hat sofort zugesagt.“
„Erzähl schon.“
„Also… was mein Sohn erzählt hat, also Manuel, ist das, ob er nicht ein Teil von Julians Sklaven sein möchte.“
„Oha!“
„Das dachte ich mir auch, als ich dann hörte, was mein Sohn dafür machen muss.“
„Er muss dafür sogar was machen?“
„Ja, er darf nur das machen, was Julian sagt. Er hat keinen eigenen Willen mehr. Keine Meinung. Ich habe sofort mein Veto eingereicht, doch dann sagte Manuel, dass sei nur in der Zeit, wenn er Frei hat, also dann, wenn er mit uns allen im Haus arbeiten geht.“
„Also jetzt noch nicht, oder?“
„Genau.“
„Also möchte Julian ein Harm aufbauen, wo nur er alleine das sagen hat. Finde ich geil!“
„Echt Tom?“
Überrascht sah Banestra auf und für eine kurze Zeit, sah man ihn lächeln.
„Ja… eigentlich… schon.“
„Es ist sogar nachvollziehbar, wenn man Julians Vergangenheit kennt.“
Nachdem Tom das gesagt hat, trat stille im Zelt ein und Tom ließ seinen Blick schweifen. Die vier Brüder schliefen tief und fest und es sah langsam so aus, als ob sie wieder alle völlig gesund werden. Bei ihnen schlief Batu, der schon fast wieder normale Wangen hatte und von Tag zu Tag immer süßer wurde. Von Daniel und Julia fehlt jede Spur und zuletzt, sah man nur noch Benjamin bei Estolfo sitzen.
„Sag mal Benjamin. Wo sind Julia und Daniel.
„Baden.“
Wieder so kurz und schon fast schnippisch.
„Was ist los Benjamin? Ich sehe doch, dass dich etwas schlimm plagt?“
Benjamin sah auf, atmete tief ein und beim ausatmen, sackte der Fuchs fast zusammen.
„Es ist… ich habe übertrieben bei Qadir und daraufhin, hat er mich in die Schranken gewiesen. Ich weiß, dass ich euer Arzt bin und, dass ich es wirklich übertrieben habe. Aber…“
„Wieso bist du dann so drauf?“
Benjamin zuckte mit den Schultern.
„Ich weiß es nicht. Ich fühle mich einfach schlecht.“
„Das brauchst du nicht. Du bist und bleibst ein Teil der Familie. Spätestens heute Abend, wirst du es wieder vergessen haben und der alte geile Fuchs sein.“
„Tom?“
„Hm?“
„Halt mich fest, bitte.“
Sofort stand er auf, ließ Banestra und Viktor alleine und setzte sich hinter Benjamin. Der Familienvater war so leicht, wie ein Junge, als er ihn aufhob und auf den Schoß absetzte. Nachdem er ihn mit beiden Armen umarmte, drückte Benjamin das Gesicht gegen seine Brust und schloss die Augen.
Kurz darauf stand Viktor auf und setzte sich hinter Tom, um sie Beide in die Arme zu nehmen und zum Schluss kam dann auch Banestra, der sich vor Benjamin auf Toms beine setzte und sich wie Viktor vorhin, sie alle umarmte und sich mit dem Schritt gegen Toms Hände drückte.
Es sah komisch aus für Tom, aber egal wo er hingeht, er ist niemals alleine und es sah schon so aus, als ob er wie ein Magnet für alle war, die ihn kennenlernen dürften. Er spürte Banestras völlig erregten Penis an den Händen. Viktors Penis drückte auch schon allmählich wieder gegen sein Rücken. Und sogar Benjamins Hose, erwachte und bewegte sich.
Jeden den er kennenlernte, wollte was mit ihm anfangen und da fiel ihm ein, dass er in einem Volk sogar als ein Apostel angesehen wurde.
Sie hörten eine laute Glocke läuten.
„Na kommt, lasst uns essen!“, rief Tom erfreut und ließ Benjamin los. Aber das aufstehen erwies sich als schwierig, weil ihn Banestra und Viktor nicht wirklich loslassen wollten. Aber am Ende gelang es und Tom verließ erregt das Zelt.
„Komm Viktor, ich stelle dir meine Familie vor.“
Draußen herrschte reges Treiben. Alle waren erschöpft und das Sperma floss nur so aus jeden Hintern. Und natürlich, bildeten sich sofort zwei Schlangen zum Kochplatz. Tom schnappte sich dort alle, die er als seine Familie zählte. Sartesh, Albrecht, Ratahl, Barbos, Bernhard und Totec. Dazu kamen noch seine zwei Söhne. Keyn und Markus, wobei Markus, sich in Toms armen schieß du ihn sofort abknutschte.
Einen nachdem anderen stellte er Viktor vor und einem nachdem anderen, küsste er so sanft, wie es nur sein Herz konnte und auch wollte.
Viktor sah sich das alles schweigend an und die blauen Augen strahlten dabei heller als die Sonne. Als er dann beim letzten ankam, seinen Sohn Keyn, war Tom zu Tränen gerührt. Sein Sohn umschlang ihn am Hals und flüsterte nur: „Hab dich lieb Papa.“
In dem Moment, als Tom mit Tränen in den Augen rüber zu Viktor sah, hatte auch der Wolf Tränen in den Augen. Da wusste er, was zu tun war und er streckte ihm die Hand entgegen.
„Das ist meine Familie. Wir sind alle Eins und du bist jetzt ein Teil davon, Viktor.“
Tom war nicht der einzige, der die Hand ausstreckte. Jede tat es, als sie Toms Geste verstanden haben. Als Viktor einen Schritt nach vorne ging, sah es schon fast so aus, als ob ein kleiner junger Wolf zu ihnen schritt und sie voller Hoffnung ansah. Die letzten schritte, lief Viktor zu ihnen und die Tränen flossen aus Viktor raus und anders als erwartet, hörte Tom und die anderen etwas, was er und sie, nicht erwartet haben.
„Vater…“
Tom konnte nur vermuten, wieso das Viktor sagte und die einfachste Erklärung wäre, dass sich Viktor endgültig von seinen Vater verabschiedet und eine neue Familie gefunden hat.
„HEY DU GEILER GREIF! WO BLEIBST DU NUR! ICH HABE DAS SCHEIß ESSEN FÜR UNS!“
Da schlug Albrecht die Augen auf und drehte sich langsam und brodelnd wie ein Vulkan um.
„WIE REDETST DU SCHON WIEDER! MUSS ICH DIR NOCHMAL ERKLÄREN WIE MAN MIT MIR UND DEN ANDEREN REDEN SOLL!?“
„OK TSCHULDIGE, ABER MIR TUT MEIN SCHEIß ARSCH WEH UND ICH HABE TIERISCHEN KOHLDAMPF! ALSO, KOMMST DU ZU DEINEM WEIBCHEN, ODER MUSS ICH MICH WIEDER BÜCKEN, DAMIT DU MIT DEM SCHWANZ DENKEND DAHERKOMMST!“
„DU KLEINE, MIESE RATTE! WARTE BIS HEUTE ABEND JOHN, DA ZEIGE ICH ES DIR!“
Barbos fing schallend zu lachen an und Bernhard stimmten gleich mit ein. Einer nachdem anderen fing zu lachen und, bis am Ende jeder lachte, der das mitangehört hat.
Aber zwei lachten nicht.
„Glücklich Viktor?“
Viktor grinste über beide Ohren und sah sich um.
„Mein Clan…“, dann fixierte er Toms liebsten.
„Meine… Fa- Familie. Wir sind Eins!“
Tom nickte grinsend und umschlang mit einem Arm Viktors Schultern.
„Ja, das ist mein Clan, unser Clan und unsere Familie.“