Drachenauge - Kapitel 16.5 Massage
Mal wieder etwas spaß zwischen durch, diesmal zwischen Rianna und Sirah.
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Gruß Turmalon
„Leg dich auf das Bett dort“, bat Sirah und Rianna kam diesem Wunsch gerne nach. Mit dem Bauch voran legte sie sich auf die weiche Unterlage und döste bereits halb weg. Es war kaum verwunderlich wenn man bedachte, was sich die letzten Tage zugetragen hatte
Sirah setzte sich neben sie auf die Kante und befreite Rianna von dem Tuch, in das sie sich eingehüllt hatte, mit den Worten: „Das brauchen wir jetzt nicht mehr.“ Augenblicklich war Rianna wieder wach und wurde rot, als sie sich abermals der Lyzarie präsentierte. Da es aber nur der Rücken war, wehrte Rianna sich nicht dagegen und beruhigte sich schnell wieder.
„Eure Haut ist so weich, im Vergleich zu unseren Schuppen.“, bemerkte Sirah bewundernd und ließ das Tuch achtlos zu Boden fallen. Dies war ihr bereits aufgefallen, als sie Rianna beim Waschen geholfen hatte, hatte sich aber nicht getraut, das Mädchen mehr als nur unbedingt nötig zu berühren. Nun aber strich sie mit ihren Fingern über ihren Rücken. „Ich hoffe dass ich euch nicht verletzen werde, da wir wohl etwas widerstandsfähiger sind als ihr. Ich habe das noch nie bei jemandem wie euch gemacht!“
Sirah ließ ihre Blicke über Riannas Körper wandern, diesmal etwas genauer als vorhin. Wie ein Mensch aussah wusste sie, sowie jeder anderer Lyzarie auch, doch war Rianna die Erste die sie mit eigenen Augen sehen durfte. Ihr fehlte zwar der Vergleich, aber sie war sich sicher, dass Rianna in ihrem eigenen Volk als durchaus attraktiv gelten könnte. Zumindest, wenn die Menschen auf ähnliche Ideale wie die Lyzarie achteten.
Nun ließ Sirah ihre Finger über Riannas Körper gleiten und beobachtete mit einem Lächeln, wie die Muskeln des Mädchens kurz zuckten, wenn sie über eine wohl empfindliche Stelle strich. Zufrieden stellte sie fest, dass ihr Körper sehr ähnlich an bestimmten Punkten reagierte. Wobei bei einem Lyzarie etwas mehr Reizung notwendig sein würde. Ob das nun allgemein ein Vorteil oder aber ein Nachteil der menschlichen Haut war, vermochte Sirah nicht zu beurteilen. Im jetzigen Moment empfand sie es wohl als Vorteil und war ein wenig neidisch. Sie konnte förmlich beobachten wie schon allein ein sanfter Windhauch ausreichte, um eine Regung auszulösen. Das kannte sie selbst nur von ihren Händen, Füßen oder Teilen ihres Gesichtes und einigen intimen Stellen. Der Rest ihres Körpers war im Vergleich schon fast taub.
Die Berührungen der Lyzarie waren Rianna etwas unangenehm, aber eigentlich nur, weil sie so etwas nicht gewohnt war. Sie versuchte sich zu entspannen, schließlich hatte Sirah nicht vor, sie zu verletzen. Zumindest hoffte Rianna, dass die Worte der Lyzarie ehrlich gemeint waren. Sie atmete tief durch und sagte zu sich selbst: „Lass wenigstens dies ein schöner Moment und Sirah wirklich so freundlich sein. Du hast doch gesehen, dass nicht alle wie Rak'Zunaih sind!“ Nochmals atmete sie tief durch und ließ sich einfach gehen. Es half ihr tatsächlich. Sie begann etwas lockerer zu werden und konnte nun sogar die sanften Berührungen der Lyzarie genießen, ehe sie spürte wie etwas auf ihren Rücken tropfte.
Sirah hatte das Fläschchen, welches sie auf einem kleinen Schrank neben dem Bett abgestellt hatte, genommen und vorsichtig den Korken entfernt der es verschlossen hatte. Großzügig ließ die Lyzarie das darin befindliche Öl auf Riannas Rücken fließen. Umgehend stieg ihr der gewählte Geruch in die Nase. Beinahe schlagartig wurde ihr ganz warm und sie blickte erschrocken auf das unscheinbare Fläschchen in ihrer Hand. Obwohl sie ja bereits wusste, was sie riechen würde, schnupperte sie dennoch an der Öffnung. Augenblicklich schoss ein Schauer durch ihren Körper und sammelte sich in ihrer Körpermitte, wo er die ersten Anzeichen ihrer Erregung hinterließ. Seufzend betrachtete sie Rianna. Es war ohnehin zu spät, das Menschenmädchen auf ihren Fehler hinzuweisen. Der Duft, der dem Öl beigemischt wurde, war für Lyzarie stark aphrodisierend. Besonders bei den Weiblichen. Sirah hatte versäumt, es beiseite zu stellen, da sie dieses Öl häufig benutzte, wenn sie einem der Priester dienlich war. Als Dienerin musste sie ausnahmslos alle Wünsche ihrer Herren erfüllen und wenn dieses Öl zum Einsatz kam, waren die Absichten meist klar. Ausgerechnet dieses hatte Rianna gewählt, da der Geruch für sie am wenigsten aufdringlich war.
Ergeben hoffte Sirah, dass Rianna nicht so auf den Geruch reagieren würde und atmete tief durch, was sie sofort bereute als sich ein weiterer Schauer in ihrem Körper ausbreitete.
Mit dem Gedanken daran, was passieren könnte, verteilte sie das Öl auf Riannas Körper. Man würde den Geruch die nächsten beiden Tage an dem Mädchen wahrnehmen und würde wohl den ein oder andern lüsternen Blick kassieren.
Mit starken, aber nicht unangenehmen Bewegungen fing Sirah an das Öl in Riannas Nacken zu massieren. Diese stöhnte deswegen plötzlich auf, was Sirah zurückzucken ließ. „Oh, das tut gut!“ Rianna begann sich weiter zu entspannen und das, was die letzten Tage geschehen ist, beiseite zu schieben, um sich besser dem Moment hingeben zu können. Sie sah keinen Grund darin, jetzt vorsichtig sein zu müssen. Nackt wie sie gerade war, war sie ohnehin dem Wohlwollen der Lyzarie ausgeliefert.
„Sag mir, wenn ich zu grob bin!“, bat Sirah, die zusätzlich zu ihrem Problem auch noch immer Angst hatte, Rianna zu verletzen.
„Nein, schon in Ordnung. Das fühlt sich so, genau richtig an!“, versicherte diese, sodass die Lyzarie bedenkenlos weiter machen konnte. Weiter massierte Sirah Riannas Rücken mit kräftigen Bewegungen bis sie an deren Becken angelangt war. Von dort fing sie wieder beim Nacken an und wiederholte dies einige Male.
Genießend ließ Rianna diese Prozedur über sich ergehen und machte sich nur durch ein gelegentliches Seufzen oder Stöhnen bemerkbar, wenn Sirah wieder ein Verspannung gelöst hatte, von der Rianna nicht einmal geahnt hatte, dass sie da war.
Als nächstes griff die Lyzarie nach Riannas linkem Arm, den sie von sich gestreckt, auf dem Bett liegen hatte. Mit beiden Händen massierte Sirah auch hier das Öl in die Haut und gleichzeitig die Muskeln zum Entspannen. Dabei ließ sie nicht einmal die Finger aus. Das Gleiche wiederholte sie auch bei Riannas rechtem Arm, ehe sie bei ihren Beinen fortfuhr und dabei immer wieder Öl aus dem Fläschchen benutzte, was bei ihr immer deutlichere Zeichen der Erregung sichtbar machte. Für Rianna allerdings wohl kaum erkennbar, hatte sich Sirahs Schuppenfarbe im Gesicht stark verdunkelt, wegen des Blutes, das mittlerweile heiß in ihrem Körper brannte. Doch erwartete man von ihr, dass sie sich auch dann beherrschte und nur das tat was man von ihr verlangte. Dies allerdings nutzten viele der Priester gerne aus. Zwar war es manchen egal, jedoch kam es durchaus vor, dass andere sie absichtlich so lange weiter machen ließen, bis Sirah nicht mehr konnte und sich nur noch ihrem Verlangen hingeben wollte. Dann gab es welche, die dies ausnutzten, um sie einfach zu nehmen und wieder andere die verlangten, dass sie trotzdem weiter machte. Aber auch dass sie dann den Priester befriedigen sollte ohne selbst in den Genuss der Erlösung kommen zu dürfen. Widersprüchlich war dabei nur, dass sie dies auch dann tuen musste, wenn es einer der Priester so von ihr verlangte. Aber das kam so gut wie noch nie vor. Bei keinem der Diener und Dienerinnen. Zumindest hatte noch nie jemand davon erzählt.
Unauffällig sorgte Sirah dafür, dass Rianna ihre Beine etwas spreizte, sodass sie einen ungehinderten Blick auf deren Weiblichkeit erhaschen konnte. Ohne Unterlass hafteten ihre Augen am Spalt des Menschenmädchens und musterten jede Kleinigkeit, während sie mit dessen Beinen beschäftigt war. Im Gegensatz zu den Armen hatte sie hier mit den Füßen begonnen und arbeitete sich langsam aber zielstrebig nach oben weiter.
Inständig hoffte Sirah, dass Rianna sie nicht abweisen würde. Zwar war sie den Männchen ihres Volkes nicht weniger angetan als den Weibchen, jedoch wusste sie, dass eben letztere so viel besser wussten, wie man einander verwöhnte. Endlich ihrem Ziel näher gekommen, umfasste sie zunächst noch ihren Hintern und begann diesen nun kräftig zu kneten und auseinanderzuziehen. Dies führte bei Rianna dazu, dass sie nun deutlich öfter leise Stöhnlaute von sich gab und auch bei ihr Röte vor Erregung ins Gesicht schoss. Doch war es Rianna zu diesem Zeitpunkt zu peinlich, als dass sie zugegeben hätte was Sirahs Berührungen bei ihr auslösten.
Die Lyzarie jedoch erkannte dies sofort und intensivierte ihre Bemühungen. Ihr Daumen ließ sie durch den Spalt von Riannas Po gleiten und drückte sanft aber bestimmend, mit leicht kreisenden Bewegungen, gegen die dortige Öffnung.
Ein erschrockenes Zischen war von Rianna zu hören. Doch wieder sagte sie nichts und glaubte weiterhin, dass dies zur Massage gehörte. Und anstatt ihr den Zugang zu verweigern, in dem sie ihre Beine zusammenpresste, spreizte sie sie sogar ein deutliches Stück auseinander.
Sirah befürchtete bereits, zu schnell zu weit gegangen zu sein, als sie Riannas Zischen als Protest deutete. Umgehend hatte sie ihren Daumen weggezogen und überlegte fieberhaft, wie sie das wieder retten konnte. Doch als sie die eindeutige Einladung erkannte, stahl sich ein triumphierendes Lächeln auf ihre Lippen.
Der verlockenden Aufforderung folgend, strich sie nun langsam mit ihren Fingerspitzen an den Innenschenkeln von Riannas rechtem Bein entlang und an dessen Ende nur ganz leicht über deren Scham.
Ein deutlicher Schauer schoss durch Riannas Körper, als sie die Berührung an ihrer intimsten Stelle spürte. Sie biss in die Bettdecke unter ihr und seufzte in diese hinein. Schon das Streichen über ihre Schenkel hatte einen deutlichen Schub ihrer Erregung verursacht. Aber nun schien die Lyzarie ohne Unterlass weiter zu machen. Rianna verstand die Welt nicht mehr. Wie konnten diese wenigen, leichten Berührungen sie nur so schnell aufheizen?
Mehrfach wiederholte Sirah das Ganze und wurde dabei mit jedem Mal fordernder, bis sie letztendlich ihre Hand mit etwas Druck gegen Riannas Spalte hielt und dort ruhen ließ. Sie brauchte auch gar nichts zu machen, denn Rianna selbst presste sich ihr entgegen und rieb ihre Scheide an Sirahs Fingern, sodass sie leicht in sie eindrangen und die Lyzarie spüren konnte, wie feucht sie bereits war. Nicht nur durch das Öl.
Nun war sich Sirah ihrer Sache sicher. Unter seufzendem Protest seitens Rianna, zog sie ihre Hand wieder zurück und begann in aller Ruhe ihr Gewand aufzuknöpfen. Unachtsam ließ sie auch dieses von ihren Schultern herab, zu Boden gleiten, wo es sich zu dem Tuch gesellte, in das Rianna nach dem Bad eingehüllt war. Ebenso entledigte sie sich Sirah ihrer Unterwäsche, bis sie vollkommen nackt neben dem Bett stand.
„Dreh dich bitte auf den Rücken.“, meinte sie, nachdem sie doch noch einen Moment gezögert hatte. Doch der in der Luft und auch schon an ihrem Körper hängenden Duft ließ ihr diese Entscheidung nicht schwer fallen.
Lächelnd betrachtete Sirah, wie auch Rianna zögerte, schließlich aber doch der Bitte nachkam. Einen Augenblick schaute das Mädchen die Lyzarie an. Zwar sah sie, dass Sirah nun ebenfalls nackt war, schien sich daran aber nicht zu stören. Stattdessen wurde sie noch ein Stück roter im Gesicht, als sie ihre Beine abermals einladend spreizte. Dann aber verschränkte sie ihre Arme über ihrem Gesicht und biss sich auf die Unterlippe, in Erwartung was nun kommen würde.
Wieder nahm Sirah das Fläschchen zur Hand, setzte sich an Riannas Seite auf das Bett und verteilte den restlichen Inhalt möglichst langsam auf den Körper des Mädchens. Jeden einzelnen Tropfen beobachtete Sirah, wie er auf Riannas Haut niederging und dort in einer winzigen Eruption auseinandersprang und verlief. Besonders ausgiebig behandelte sie dabei Riannas Brüste und wie das Öl an den Hügeln entlang langsam nach unten floss. Aber auch der Schritt und der Bauchnabel des Mädchens wurden ausgiebig beträufelt.
Als die Flasche schließlich leer war, ließ Sirah sie neben Rianna auf das Bett fallen, wo sie umgehend zu dem Mädchen rollte.
Leicht erschrocken von der unerwarteten und kalten Berührung der Flasche an ihrer Seite, lüftete Rianna wieder ihre Arme und blickte zunächst in Sirahs Augen, die sich über sie gebeugt hatte und ihren Blick lächelnd erwiderte. Dann schaute sie kurz zur Flasche, ehe ihre Aufmerksamkeit wieder der Lyzarie galt.
Diese nahm nun Riannas Brüste in je eine Hand und drückte zunächst vorsichtig, aber dann mit immer mehr Kraft zu, was Rianna erneut aufstöhnen ließ.
„Weicher als ich gedacht habe und dennoch irgendwie fest!“, stellte Sirah bewundernd fest. Da Lyzarie ihren Nachwuchs nicht säugten, fehlten bei ihnen selbstverständlich auch entsprechende Körperteile. Zwar wusste Sirah wozu sie gut waren, hatte aber nicht erwartet dass sie so empfindlich waren und ebenfalls der Erregung dienten, wie sie an Riannas Reaktion erkannte. Begeistert beobachtete Sirah, wie das Mädchen sich unter ihren Berührungen zu winden begann, vor allem, als sie anfing mit ihren Brustwarzen zu spielen, die fest hervorlugten.
Zwar brannte auch ihre Erregung mit jedem Moment, der verging immer stärker, doch in Aussicht, zu was dies alles führen könnte, ertrug sie das nur allzu gerne.
Immer wilder wand sich Rianna unter der Lyzarie bis sie schließlich alle Bedenken und ihre Scham beiseite schob und ihre Hand langsam zu ihrer Weiblichkeit wandern ließ. Ohne weiter darüber nachzudenken verschwanden zwei Finger in ihr, während ihr Handballen über ihren Kitzler rieb und diesen zusätzlich reizte.
„Und wie es aussieht, gefällt dir auch sehr was ich hier tue!“, meinte Sirah unschuldig lächelnd, jedoch mit einem verräterischen Zwinkern.
„Ja sehr!“, hauchte Rianna kaum hörbar und nickte leicht, ehe sie beschämt den Blick abwandte, jedoch nicht in ihren Bemühungen nachließ.
„Es gibt keinen Grund sich schämen zu müssen.“, versicherte Sirah. Mit einer Hand zwang sie Rianna wieder zu ihr zu sehen, während sie mit der anderen Riannas Hand beiseiteschob, die an ihrem Spalt zu Gange war.
„Lass mich das machen!“, wandte Sirah fürsorglich ein und fügte dann frech hinzu: „Vielleicht könntest du mir im Gegenzug gleich auch behilflich sein!“
Rianna nickte verhalten und ließ ihre Hand zur Seite Fallen.
„Keine Sorge. Es wird dir mit Sicherheit gefallen!“, versprach Sirah tauchte ihre Finger in das Öl welches sich in Riannas Bauchnabel gesammelt hatte. „Euer Körper ist in so vielen Dingen anders als unserer und doch haben wir ebenso viele Gemeinsamkeiten!“ Sie schaute Rianna vielsagend in die Augen. Ohne ihren Blick zu lösen, ließ sie ihre Finger langsam von Riannas Bauchnabel zu ihrem Schritt wandern. Die Lyzarie wollte um nichts in der Welt ihren Ausdruck verpassen wenn die Finger in ihr Intimstes eindrangen. Doch hielt die Lyzarie vor Riannas Spalte an und sah sie an als wolle sie fragen ob sie beginnen durfte.
Ein weiteres, kaum merkliches Nicken kam von Rianna zu Bestätigung und schloss die Augen als Sirahs Finger endlich, nach so langer Zeit in ihr verschwanden. Ein zufriedenes Lächeln zierte ihre Züge, während sie genießend langsam ein und aus atmete. Auch wenn sie es nicht mehr für möglich gehalten hatte, so konnte Rianna noch einmal los lassen und war nun vollkommen entspannt und konnte sich mit allen Sinnen dem Akt hingeben.
Während zwei ihrer Finger in Riannas Innerem zu Gange waren und dort nach besonders empfindlichen Stellen suchte, die sie anhand der Reaktionen des Mädchens ausmachte, glitten die zwei anderen über Riannas äußere Schamlippen und reizten sie dort. Ihr Kitzler, der vollkommen Erregt hervorstand wurde dabei von ganz allein bearbeitet.
Sirah war sich derweil sicher, die richtigen Punkte gefunden zu haben. Doch anstatt es nun schnell zu Ende zu bringen, sorgte sie dafür das Rianna sich nur sehr langsam ihrem Höhepunkt näherte. Als Wiedergutmachung, so war sich Sirah sicher, würde Rianna diesen Orgasmus wohl so intensiv wie noch nie verspüren.
„Das ist ja fast noch schlimmer als mit Turmalon, wenn ich kurz davor bin zu kommen, aber der Herr das nicht zulässt ehe er nicht selbst soweit ist!“, dachte Rianna stöhnend und Bäumte sich Sahras Hand entgegen um die Sache ein wenig zu beschleunigen. Doch wusste die Lyzarie auch hier was sie tun musste und verlangsamte einfach ihre Bewegungen.
Frustriert seufzend schmiss Rianna ihren Kopf von rechts nach links und wieder zurück und ballte ihre Hände, die zum nichts tun verdammt waren. Sie spürte deutlich wie sich ein gewaltiger Druck in ihr aufbaute, der nur noch befreit werden wollte.
„Bitte!“, flehte Rianna stöhnend und wusste nicht was sie sonst tun sollte.
„Noch nicht!“, erwiderte Sirah mitleidig lächelnd. Sie wusste welche Qual diese Behandlung sein konnte. „Aber ich verspreche dir, dass es sich lohnen wird! Du musst nur noch einen kleinen Augenblick durchhalten!“
Ein frustriertes Seufzen, gefolgt von einem erregten Stöhnen war Riannas einzige Antwort zu der sie noch in der Lage war. Sie schlug mit ihren Fäusten fordernd neben sich aufs Bett und stöhnte immer Lauter und ungehemmter.
Unbeirrt macht Sirah weiter, bis sie merkte wie Riannas Muskeln langsam zu krampfen begannen. Sofort zog sie ihre glänzend nasse Hand aus dem Spalt des Mädchens und packte deren Hände, damit sie nicht auf die Idee kam selbst weiter zu machen.
„Nein!“, protestierte Rianna lautstark und riss ihre Augen auf. Sie kämpfte vergeblich gegen Sirahs eisernen Griff an. Wimmernd aufgebend ließ sie sich nach hinten fallen, als ihr klar wurde dass sie keine Chance hatte. Ihre ganzer Körper brannte förmlich denn es fehlte nur noch eine leichte Berührung und sie wäre endlich erlöst gewesen.
Dies war auch Sirah bewusst, genau diesen Moment getroffen zu haben. Noch immer mit dem Mädchen ringend stieg die Lyzarie zwischen dessen Beine. Sie wusste dass sie einen Moment Zeit hatte, in der Riannas Erregung nicht nachlassen würde und sie dort weitermachen konnte wo sie gestoppt hatte. Voller Vorfreude beugte sie sich zu der stark überreizten und knall Rot geschwollenen Spalte hinab. Gleichzeitig sog sie den Erregenden Duft ein, den Riannas vollkommen nasse Scheide verströmte.
Fasziniert von dem für sie exotischen und dennoch sehr anregenden Geruch, vergas sie fast was sie eigentlich tun wollte, und nahm stattdessen noch einige tiefe Atemzüge, was sie wieder an ihr eigenes Verlangen erinnerte. Sihras lange, schmale Zunge schoss hervor und glitt über Riannas Schamlippen, ehe sie wieder in ihrem Mund verschwand nach dem sie einiges der Lust aufgesammelt hatte. Sie verteilte den neuen Geschmack auf ihrem Gaumen und konnte gar nicht mehr erwarten was gleich folgen würde. Gierig presst sie ihre Schnauze auf Riannas Spalt und ließ ihre Zunge nun in sie gleiten. Schnell wurde ihr bewusst dass sie zu lange gezögert hatte und nun mit der Zunge mehr Arbeit leisten musste als geplant. Aber das machte ihr nichts, ganz im Gegenteil. Genüsslich leckte sie Riannas Sekrete auf und ließ ihre Zunge in deren Innerem förmlich tanzen.
Nur wenige Momente später konnte Sirah spüren wie Rianna sich ihr wieder entgegen stemmte und erneut zu krampfen begann. Diesmal jedoch hörte die Lyzarie nicht auf und geleitete das Mädchen zu ihrem wohlverdienten Orgasmus.
Mit all ihrer verbleibenden Kraft drückte Rianna sich Sirah entgegen, als sie heftig zu zucken begann. Sie kam mit eine solch gewaltigen Macht, dass sie ihr Gesamter Körper verkrampfte und eine gefühlte Ewigkeit anhielt, in der sie glaubte zu ersticken. Sie wollte Schreien, bekam aber keinen Ton heraus. Dann fing ihr Körper an zu beben und plötzlich spritzte sie eine große Menge ihrer Lust direkt in Sirahs Mund, die so viel wie möglich davon aufsammelte und schluckte.
Erschöpft sackte Rianna wieder zusammen, zuckte aber immer wieder durch die Nachwehen ihres Höhepunktes und da Sirah noch immer nicht von ihr abgelassen hatte. Dies aber auch noch nicht vor hatte. Viel zu gerne kostete sie von Riannas Nektar, der gar nicht mehr versiegen wollte und bescherte dem völlig fertigen Mädchen noch einige weitere Orgasmen, welche äußerlich aber nur noch durch ein leichtes Zucken zu erkennen waren. Denn zu mehr war Rianna nicht mehr in der Lage.
Als Sirah schließlich genug hatte, wanderte sie an Riannas von Öl und Schweiß glänzenden Körper entlang bis auf ihre Höhe. Zufrieden grinste sie das völlig weggetretene Mädchen an und packte sanft ihren Kopf um ihn zu sich zu drehen.
Glasig zuckten Riannas Augen immer wieder ohne bestimmtes Ziel hin und her und nahmen nichts wahr was um sie herum geschah.
Schmunzelnd näherte sich Sirah ihren Lippen und zwang ihr einen Kuss auf. Wie von selbst öffnete Rianna ihren Mund und empfing ihre eigene Lust, die Sirah für sie aufgefangen hatte und bereitwillig übergab. Gleichzeitig wanderte auch die Zunge der Lyzarie mit in ihren Mund wo sie mit Riannas spielte.
„Ich hoffe das Vorspiel hat dir gefallen?“, meinte Sirah frech als sie sich wieder von Rianna gelöst hatte. Sie Umarmte das Mädchen und rollte sich mit ihr auf den Rücken, sodass nun Rianna auf ihr lag. Sofort schmiegte diese sich an den warmen Körper der Lyzarie und ignorierte deren Frage. Wie und ob es ihr gefallen hatte war nur schwer zu übersehen.
Als Rianna wieder zu sich kam rutschte sie von Sirah herunter und legte sich, ihr zugewandt, neben sie. Sie sagte nichts sondern betrachtete lediglich die Lyzarie eingehend. Noch immer spürte sie die Auswirkungen von Sihras Behandlung und wie sie an ihren Beinen hinunter lief.
Sirah lächelte, wie eigentlich schon die ganze Zeit, und strich unentwegt über Riannas Körper. Schon als sie noch auf ihr gelegen hatte umspielte Sirah ihren Rücken mit den Fingern und nun wo sie neben ihr lag, waren Riannas Seite, der Bauch und vor allem ihre Brüste das Ziel ihrer Aufmerksamkeit. Aber auch der Schwanz der Lyzarie kam zum Einsatz und wanderte sanft über die Beine des Mädchens.
Dieser fehlten noch immer die Worte um das erlebte beschreiben zu können. So musste sie sich mit einem einfachen „Danke!“ behelfen. Dies aber reichte Sirah völlig aus. War es doch mehr als sie sonst bekam.
Für Rianna hingegen reichte dies nicht. Sie erinnerte sich an die Worte der Lyzarie zu Beginn und wollte sich nun revanchieren, auch wenn sie nicht einmal annähernd so gut darin sein würde. Augenblicklich sprang sie vom Bett herunter und lief, nackt wie sie war, zu dem Tisch, auf dem noch die anderen Ölfläschchen standen. Sie suchte sich ein weiteres aus, deren Geruch ihr gefiel und wandte sich dann, mit der Flasche versteckt hinter ihrem Rücken, wider dem Bett zu. Langsam näherte sie sich und gab Sirah ein Zeichen mit den Fingern, dass sie sich umdrehen sollte.
Die Lyzarie musste lachen, schließlich hatte sie genau sehen können was Rianna geholt hatte und es war ebenfalls nicht schwer zu erraten was sie nun vor hatte. Bereitwillig tat sie Rianna den gefallen, legte sich bäuchlings auf das Bett und war gespannt wie sich das Mädchen anstellen würde. Auch wenn ihr eigentlich nach etwas viel dringenderes der Sinn stand.
Die Flasche hinter ihrem Rücken hervor holend, freute sich Rianna fast kindisch, als die Lyzarie sich umgedreht hatte und hüpfte förmlich die letzten Schritt bis zum Bett. Der Korken machte ihr ein paar Schwierigkeiten, ehe sie ihn, unter zur Hilfenahme ihrer Zähne, endlich lösen konnte. Wieso hatte sie ihn auch so fest wieder auf die Flasche gedrückt, wenn sie diese doch eh verwenden wollte.
Verstimmt brummend spuckte Rianna den Korken in eine Ecke des Zimmers, wo er ihretwegen für immer liegen bleiben konnte.
Kichernd träufelte Rianna nun ihrerseits das Öl auf Sihras Rücken und verteilte es anschließend mit den Händen, ehe sie versuchte die Massagebewegungen nachzuahmen.
Überrascht merkte Sirah auf. Erstens wegen Riannas Bemühungen, denen zwar eindeutig die Routine fehlten, aber durchaus den gewünschten Effekt hervorriefen. Zweitens, und das war etwas was sie absolut nicht verstand, war der Geruch der ihr in die Nase stieg der Selbe wie ihn Rianna bereits für sich gewählt hatte. Diesmal jedoch sehr viel intensiver. Als hätte jemand mit dem Mischverhältnis herumgespielt. Aber sie hatte die Öle, wie immer, selbst vorbereitet und sie war sich sicher keine Fehler gemacht zu haben. Weder hatte sie das Aphrodisiakum in mehrere Fläschchen gegeben, noch hatte sie die Doppelte als üblich verwendet.
Sirah fand es schon merkwürdig genug überhaupt so lange durchgehalten zu haben ohne völlig ihrer Lust zu verfallen und war sich daher sicher, dass irgendwer an ihren Sachen gewesen sein musste. Darum würde sie sich jedoch später kümmern. Nun galt es ein anderes Feuer zu löschen. Doch war es bereits zu Spät. Da es eine wirklich hohe Dosis zu sein schien, verfiel Sirah nun innerhalb kürzester Zeit dem Rausch der Lust und begann mit beiden Händen ihre eigene Weiblichkeit zu bearbeiten.
Irritiert beobachte Rianna was vor sich ging. Sie bezweifelte stark, dass Sirahs verhalten eine Reaktion auf ihre Massage war. Schließlich hatte sie gerade erst begonnen und war noch nicht einmal in die Nähe irgendeiner erogenen Zone gelangt. Gleichzeitig verdarb es ihr die Motivation fortzufahren.
Enttäuscht nahm Rianna auf der Bettkannte Platz und beobachtete die Lyzarie dabei sie sie, scheinbar völlig von Sinnen, an ihrer Scheide zu Gange war. Dabei hatte sie eine Hand fast vollständig in sich versenkt, während die andere schnell über ihre Schamlippen rieb und dessen Krallen öfter ebenfalls nach Einlass verlangten. Ihr Schwanz schwang dabei unruhig hin und her und wickelte sich ab und zu um eines ihrer Beine.
Es dauerte nicht lange und Sirahs Körper bäumte sich auf, ähnlich wie Rianna vor wenigen Momenten. Sie gab jedoch nur ein leises zischen von sich. Sie zwang sich nicht zu laut zu sein, da es meist nicht erwünscht war und durchaus zu einer Strafe führte, wenn sie mit einem Priester zu Gange war und dieser mitbekam dass sie einen Höhepunkt hatte. Es war zu tief in ihr verankert, als das sie sich Rianna gegenüber einfach gehen lassen konnte.
Diese Beobachtete wie die Lyzarie kurz am ganzen Körper zitterte und dann langsam wieder weiter machte ihre Scheide zu bearbeiten. Ohne Unterlass machte Sirah einfach so wie zuvor weiter. Es dauerte einen kleinen Moment, in der Rianna wie gebannt zusah, und die Lyzarie kam abermals zu ihrem Orgasmus. Aber nach dem auch dieser abgeklungen war schien sie keine Anstalten zu machen aufzuhören.
Nun begann Rianna sich sorgen zu machen und fragte: „Ist alles in Ordnung mit dir?“ Doch schien sie gar nicht zu reagieren. Zwar konnte sie nicht sagen ob ein solches Verhalten für Lyzarie normal war, aber sie war sich sicher, dass etwas nicht stimmte. Rianna kletterte über Sirah, packte sie an der Schulter und wiederholte ihre Frage, während sie an ihr rüttelte: „Sirah ist alles in Ordnung? Ich mach mir Sorgen um dich!“ Weil sie aber immer noch keine Antwort erhielt, begab sich Rianna an Sirahs Seite und drehte sie auf den Rücken.
Die Lyzarie schien vollkommen weggetreten. Ihre Schnauze stand offen und die Augen waren verdreht. Wie sie dennoch in der Lage war, sich weiter zu befriedigen und nun bereits zum dritten Mal kam war Rianna ein Rätzel.
Nochmal erkundigte sich das Mädchen nach dem Wohlbefinden, bekam aber abermals keine Antwort. Rianna wusste sich nicht anders zu helfen und verpasste Sirah eine schallende Ohrfeige.
Endlich schreckte die Lyzarie auf und stoppte auch in ihren Bemühungen sich zu befriedigen, zumindest für einen kurzen Augenblick. „Rianna, bitte hilf mir!“, flehte sie und machte bereits weiter, „Das hier ist nicht normal. Das verlangen wird mit jedem Mal schlimmer! Ich kann nicht mehr aufhören. Bitte! Hilf mir!“
Augenblicklich sprang Rianna auf und eilte zur Tür. Sie hatte die Klinke bereits in der Hand und die Tür halb geöffnet, als Sirah ihr hinterher rief: „Warte! Wo willst du hin?“
„Hilfe holen!“, antwortete Rianna pflichtbewusst.
„Du sollst mir helfen!“, widersprach Sirah keuchend.
„Ich?“, wunderte sich Rianna, „Aber wie?“
„Komm her und hilf mir!“, erwiderte die Lyzarie und im gleichen Moment hörte Rianna vor sich ein leises Knurren und blickte wieder zur Tür. Sie sah in die grinsenden und sie musternden Gesichter der beiden Wachen, die vor ihrer Tür standen. Im ersten Moment fragte Rianna sich wieso die Beiden sie so anstarrten, als ihr plötzlich klar wurde das sie splitternackt vor ihnen stand und die Lyzarie sie seit geraumer Zeit in Augenschein nehmen konnten. Mit einem lauten Schrei und hochrotem Kopf schlug sie die Tür wieder zu und musste zu ihrer Schmach auch noch das Gelächter von draußen hören. Rianna ärgerte sich darüber so unüberlegt, beinahe nach draußen gelaufen zu sein und konnte nur hoffen dass keiner der Lyzarie die Gelegenheit nutzte und einfach herein kam.
Sie vergas schnell wieder ihre Bedenken als sie Sirah stöhnen hörte. Seufzend trat sie von der Tür zurück und ging zum Bett, als sie unsicher fragte: „Wie soll ich dir helfen?“
Als Antwort zog Sirah ihre Hand mit einem unüberhörbaren schmatzen aus ihrem Spalt. Die Hand war gänzlich mit ihren Säften benetzt, die bereits angefangen hatten zu schäumen und weiß an ihr klebten. Unbekümmert dessen packte sie sich an den Innenschenkeln, die nicht weniger verschmiert waren, und spreizte ihre Beine so weit es ging.
Riannas Blick verengte sich, als sie begriff was Sirah von ihr wollte, wie ihre Hilfe aussehen sollte.
„Bist du dir sicher, dass das eine gute Idee ist?“, erkundigte sich Rianna zweifelnd, „Du sagtest doch, dass es das nur noch schlimmer macht!“
„Deswegen musst du es machen!“, entgegnete ihr Sirah fordernd, „Leck mich, benutz deine Finger, Steck deine Hand in mich oder besser gleich den ganzen Arm. Meinetwegen auch den Fuß, aber mach irgendetwas. Los!“
Rianna erschrak fast als Sirah sie quasi anschrie, wurde dabei aber wieder rot als sie die Wünsche der Lyzarie vernahm. Sie biss sich auf die Unterlippe bei dem Gedanken, hätte sie selbst doch höchstens gewagt sie mit den Fingern zu verwöhnen. Doch nun wollte sie all dies ausprobieren und ihre Angst um Sirah war wie verflogen. Mit lüsternem Blick kletterte Rianna zu der Lyzarie zurück ins Bett und näherte sich zielstrebig, wie ein Raubtier das seine Beute gewittert hatte, auf die ihr präsentierte Weiblichkeit. Unmittelbar davor kniend beugte Rianna sich mit geschlossenen Augen hinab und leckte einmal über ihre Schamlippen. Wie eine Explosion entfaltete sich Sirahs Geschmack auf ihrer Zunge aus und schoss förmlich weiter zu ihrer eigenen Körpermitte. Augenblicklich versenkte Rianna ihr Gesicht geradezu in Sirahs Spalte und drang mit ihrer Zunge so tief ein wie es ging. Doch war sie hier der Lyzarie klar im Nachteil. Dennoch bemühte sich Rianna bei Leibeskräften. Ihr Kopf wanderte zu an Sirahs Kitzler, den sie mit ihrer Zunge wesentlich besser umspielen konnte. Statt dieser glitt nun ein Finger nach dem anderen in die klaffende Öffnung. Selbst etwas von sich überrascht wie einfach ihr dies fiel, begann sie leicht in die Lustknospe der Lyzarie zu beißen. Diese begann daraufhin laut zu stöhnen und griff nach Riannas Kopf, um sie bloß nicht mehr weg zu lassen.
Rianna kümmerte es nicht und machte genüsslich weiter. Ihre Rechte Hand war mittlerweile gänzlich in der Lyzarie verschwunden und erkundete mit graulenden Bewegungen deren innerstes. Immer tiefer drang sie ein, bis sie schließlich ans Ende gelangte. Aus ihren eigenen Erfahrungen wusste sie jedoch, dass es durchaus noch weiter gehen konnte. Neugierig tastete sie nach dem Muttermund und drückte leicht mit dem Finger dagegen, als sie ihn gefunden hatte. Sofort stöhnte Sirah erneut laut auf und presste sich Rianna entgegen.
„Ja genau da!“, keuchte die Lyzarie kaum verständlich, „Mach dort weiter, bitte!“
Nichts anders hatte Rianna vor. Doch musste sie sich etwas anders legen, um mehr Gewalt zu haben. Unter Sirahs lautem Protest ließ sie dafür von ihrem Kitzler ab. Rianna legte sich über eines von Sirahs Beinen, welches sie zur Entschädigung kurz mit der Zunge liebkoste und so die feinen, glatten Schuppen spürte. Nun lag Rianna nicht mehr unterhalb der Lyzarie, sondern seitlich zu ihr. Sofort nahm sie wieder Sirahs Kitzler in Besitz und sog ihn förmlich in ihrem Mund. Fast wie ein Säugling an der Mütterlich Brust saugte sie an dem empfindlichen Lustspender, ließ ihre Zunge darüber tanzen und reizte so weiter die Lyzarie. Diese schien dies jedoch weniger zu interessieren als den Finger des Mädchens, der sich nun mit viel mehr Kraft und unter leichten Drehbewegungen, langsam aber sicher in ihre Eikammer vordrang.
Schwer atmend bäumte sich Sirah immer weiter auf und stieß mit ihrer Hüfte zu.
Rianna musste schon gar nichts mehr tun außer dagegen zu halten und ihre Finger gruben sich immer tiefer in das Allerheiligste von Sirah, die nun erneut einem Orgasmus näher kam. Die Hand von Rianna wurde regelrecht weiter eingesaugt als Sirahs Vaginalmuskeln zu arbeiten begannen und sie so festhielten, dass sie sich nicht mehr befreien konnte. Sie spürte wie ihre Hand immer stärker, fast schon schmerzhaft zusammengedrückt wurde, so heftig begann Sirah zu krampfen. Aber das störte Rianna nicht. Im Gegenteil, es spornte sie nur noch weiter an. Auch wenn sie die Hand in Sirahs inneren kaum noch bewegen konnte, so hatte sie ja immer noch die zweite, mit der sie zumindest die äußeren Schamlippen der Lyzarie reizen konnte. Außerdem presste sie ihren Mund weiter über ihren Kitzler und nahm so viel von der Spalte der Lyzarie in sich auf wie sie konnte. Sie zeigte kein Erbarmen und geleitete Sirah zu ihrem Höhepunkt, der ihren Körper nun erbeben ließ. Zufrieden leckte Rianna die austretenden Säfte der Lyzarie auf, während sie nun langsam von ihr abließ.
Sirah atmete schwer und zuckte immer wieder als ihr Orgasmus allmählich nach ließ und auch ihr Verlangen danach nicht mehr weiter angeschürt wurde. Zwar brannte es immer noch in ihr, doch war es nun wieder auszuhalten. Sie schnaufte einige mal und richtete sich, auf ihre Arme stützend, auf. Zufrieden lächelnd betrachtete sie Rianna, wie diese noch immer an ihr Spielte und dafür sorgte das einen Schauer nach dem anderen durch ihren Körper jagte.
Völlig verschmiert im Gesicht lächelte Rianna zurück, als sie bemerkte das Sirah sie beobachtete. „Ich hoffe ich konnte dir helfen!“, hauchte sie lüstern und beugte sich umgehend erneut zur Spalt der Lyzarie hinab, die sofort wieder aufstöhnte. Sirah griff abermals nach dem Kopf des Mädchens doch diesmal nicht um sie an Ort und Stelle fest zu halte, sondern um sie zu sich zu ziehen.
Widerwillig ließ Rianna von Sirah ab und musste sogar ihre Hand zum Vorschein ziehen, als die Lyzarie sie immer weiter zu sich zog. Rianna krabbelte über ihren Körper, bis sie schließlich auf Höhe von Sirahs Gesicht zum Stehen kam. „Ja, du hast mir sehr geholfen!“, bestätigte diese glücklich lächelnd und umarmte das Mädchen, während sie ihr über das Gesicht leckte und anschließend einen Kuss aufzwang. Deutlich nahm sie ihren eigenen Geschmack wahr.
Rianna gab sich diesem Kuss voll und ganz hin, ehe sie sich nach einer Weile löste und zugab: „Ich danke dir dafür! Ich hätte nie geahnt dass es mit einer andern Frau so … schön sein kann. Entschuldige bitte, aber ich weiß dass alles immer noch nicht in Worte zu fassen. Ich kann mich nur immer wieder dafür bedanken dass du mir so etwas gezeigt hast!“
„Wer sagt denn dass es schon vorbei ist?“, grinste Sirah frech, worauf Rianna sich seufzend und dennoch lachend von ihr herunter rollte und mit ausgestreckten Armen neben der Lyzarie liegen blieb. „Denn auch wenn es meine Aufgabe ist, euch in jeder Form dienlich zu sein, war es mir ein Vergnügen und habe es sehr genossen!“
Etwas gedankenverloren starrte Rianna zur Decke ehe sie sich aufrichtete und nun ihrerseits die Lyzarie frech angrinste. Jedoch sagte sie nichts sondern kroch auf allen vieren und mit ihrem Po herausfordernd wackelnd, ans fußende des Bettes, wo sie sich mit dem Rücken gegen den Pfosten lehnte. Eingehend betrachtete sie die Lyzarie die nun vor ihr lag. Wie zufällig und ganz beiläufig, senkte sie eines ihrer Beine Richtung Sirahs Weiblichkeit, während sie das andere angewinkelte vor sich mit beiden Armen umschlungen hatte. Spielend erreichte sie Sirahs Spalte und ließ ihren großen Zeh einige Mal darüber gleiten.
Sirah hatte versucht zu ergründen was Rianna vorhatte und ließ sich dann seufzend zurück aufs Bett fallen als sie den Fuß an ihrer Spalte spürte. „Was habe ich da bloß angefangen?“, fragte sie kopfschüttelnd und musste dabei grinsen. Sie wollte nicht untätig bleiben, Rianna aber auch nicht unterbrechen und so wurde ihr Schwanz, der bisher nur untätig hin und her zuckte, nun aktiv. Jeder Lyzarie hätte aus diesen Bewegungen erkennen können, dass sie völlig entspannt und zufrieden war, doch wirken sie auf Rianna eher wie zufällig. Nun aber war klar zu erkennen, dass Sirahs Schweif ein klares Ziel hatte. Sie strich damit zunächst über die Bettdecke, bis sie Riannas ausgestrecktes Bein erreichte. Daran tastete sie sich langsam entlang und kam schließlich auf dem Bauch des Mädchens zum liegen.
Neugierig betrachtete Rianna das Schweifende der Lyzarie, welches nun ihren Körper berührte. Ohne von Sirah abzulassen nahm sie dessen Schwanz in die Hand. Sie spürte die Knochen an dessen schmalen Ende, die dicht unter den Schuppen lagen und ihn sehr hart wirken ließ. Aber fühlte sie auch wie er leicht zuckte, wenn Sirah ihn unterbewusst bewegte.
Die Lyzarie stöhnte plötzlich auf, als Rianna mit ihren Zehen in die Schamlippen kniff. Sie kicherte leise und streckte Sirah die Zunge entgegen, ehe sie sich wieder mit dem Schwanz beschäftigte. Doch zog die Lyzarie ihn ihr aus der Hand.
Schmollend verfolgte sie weiter deren Bewegungen, begriff aber zu spät was geschah, als der Schwanz wieder nach unten peitschte.
Erschrocken schrie Rianna auf als das Schweifende genau auf ihre Weiblichkeit und dem noch immer hervorschauenden Kitzler traf. Ein Schauer, gleichermaßen aus Lust und Schmerz, schoss durch das Mädchen und ließen ihr gleichzeitig heiß und kalt werden. Noch nie hatte sie so etwas gespürt, nicht in dieser Form und auch wenn es sich sehr gut anfühlt hatte, war sie sich nicht sicher ob ihr dies auch gefiel. Allerdings ließ Sirah ihr keine Wahl dies zu entscheiden, denn sie holte bereits wieder mit dem Schwanz aus ließ ihn abermals auf Riannas Spalte klatschen.
Ohne auch nur das kleinste Anzeichen der Gegenwehr, ließ Rianna es, mit weit aufgerissenen Augen, einfach geschehen und bereitete sich auf die Folgen vor. Laut stöhnte sie auf, als sie erneut getroffen wurde und diesmal überwiegte die Lust dem Schmerz, wodurch ihre Scheide leicht zu zucken begann.
„Hätte ich nicht gedacht, dass dir so etwas gefällt“, kicherte Sirah und holte abermals aus. Doch ließ Rianna das diesmal nicht zu. Sie packte den Schwanz der Lyzarie schon fast Panisch und drückte ihn in ihren Schoß, wo er nun wieder zuckend zu Untätigkeit verdammt war. Rianna hatte wieder einen hochroten Kopf und es war ihr unheimlich peinlich. Wieso dies jedoch so war, konnte selbst sie nicht sagen.
Sie schaute etwas verlegen und hatte sogar aufgehört an Sirahs Spalte zu spielen. Fordernd räusperte die Lyzarie sich kurz und Rianna ließ erschrocken den Schwanz los. Zwar galt die Aufforderung dem Fuß an ihrer Weiblichkeit, aber vermutlich war dafür eine andere Arte der Motivation nötig.
Langsam glitt ihr Schwanz zwischen Riannas Beine und sammelte dort die noch immer mehr als reichlich vorhandenen Lustsäfte auf.
Gebannt beobachtete Rianna das geschehen und hoffte inständig gleich mehr als nur das spüren zu dürfen, traute sich aber nicht dies auszusprechen sondern biss sich stattdessen wieder auf die Unterlippe.
Doch schnell wurde ihr Wunsch erfüllte, denn nichts anderes hatte Sirah vor gehabt. Ihr Schwanz drang nun in Riannas, danach gierende, Scheide. Dabei stellte sich die vielen feinen Schuppen auf und kratzte kitzelnd über die empfindsamen Innenwände und reizte Rianna tausendfach gleichzeitig. Seufzend ließ sie sich etwas herabsinken um Sirah einen besseren Zugang zu gewähren, während nun auch ihr anderes Bein den Weg zu Sirahs Spalte suchte. Doch ließ ihr Schwanz Rianna fast verrückt werden, weswegen sie kaum in der Lage war sich bei der Lyzarie zu revanchieren. Zwar drückte sie mit ihren Zehen gegen Sirahs Weiblichkeit und massierte diese, doch hatte Rianna keine wirkliche Kontrolle darüber, so schnell nähert sie sich ihrem Höhepunkt.
Zum ungezählten Mal halte ein Schrei, ausgelöst durch einen weiteren Orgasmus durch den Raum und drang auch nach draußen, wo er auf die ohnehin schon unruhigen Wachen traf. Trotz dass sie ein Mensch war, hatte ihr Anblick, die sie den beiden Lyzarie geboten hatte, bei ihnen eine deutliche Reaktion hervorgerufen, welche nun wieder verstärkt wurde und malten sich aus was hinter der Tür vor sich ging. Sie wussten zu was Sirah, aber auch die anderen Dienerinnen, alles fähig waren wenn sie in entsprechender Stimmung war. Allerdings würden sie es nicht wagen in diesen Raum zu treten um ihr Recht von einer der Beiden einzufordern. Es würde sie den Kopf kosten, einem Gast von Al’Askahra so etwas aufzudrängen. Auch wenn es sich dabei um einen Mensch handelte.
Rianna lag keuchend und schon wieder vollkommen Fertig auf dem Bett und starrte abwesend in die Luft. Sirahs Schwanz steckte noch immer in ihr ihr, bewegte sich aber, bis auf das übliche Zucken, nicht mehr. Auch Riannas Zehen bewegte sich nur noch sporadisch über und durch Sirahs Spalt. Bei ihr hatte es nicht mehr zu einem Höhepunkt gereicht, worüber die Lyzarie jedoch nicht unglücklich war. Auch wenn sie gerne noch mehr von Riannas Füßen spüren würde, die nicht zuließen das sie herunter kam, war sie hier um zu dienen und nicht um bedient zu werden.