12 Quickies bis Weihnachten - 5
Nicht jeder genießt die Feiertage aus sich selbst heraus, entsprechend braucht es mitunter Druck.
Wäre interessant zu wissen, was an Teil 2 so schlecht war, dass sie nur einen Stern verdient hat.
Mir ist klar, dass diese Episoden nicht viel Tiefe haben, aber ich hoffe sie kommen am Schluss halbwegs zusammen.
Um darauf hin zu arbeiten, hier ist Teil 5.
Wie immer ab 18, für alle anderen viel Spaß
[5)
](https://www.sofurry.com/view/1105639)
"So was machst du also an Weihnachten?", fragte Allana als sie sich wieder in die anonymen Massen der Kaufenden eingefügt hatten, und Vinz schon wieder Flyer verteilte.
"Mhmm", brummte der Kater zufrieden. "Schön langsam wird es eine Tradition."
"Entspricht wohl aber kaum dem Geist der Festtage, oder?", meinte die Gämse.
"Die Festtage, gegen die du protestierst?", gab Vinz zurück. Er schlängelte sich durch eine Vierergruppe und mogelte die Flyer in jede Tasche. "So wie ich das sehe passt es durchaus."
"Ach?"
"Natürlich. Friede auf Erde, und den Leuten ein Wohlgefallen. Es heißt doch schon in der Weihnachtsgeschichte, ein Leben berührt so viele andere. Wenn heute ein paar Leute durch mich mit weniger Stress nach Hause gehen, rechne ich mir das durchaus an."
"Ganz schön eingebildet."
Vinz zuckte die Achseln. "Meinetwegen. Beklagt hat sich noch niemand."
"Kein Wunder. Aber die Rechtfertigung ist mir zu dünn. Ich meine, man steht doch nicht eines Tages in der Frühe auf und entscheidet..."
"Ey Schwuchtel!"
Der Ruf dröhnte laut über das Geschnatter der Menge hinweg, doch die Meisten ignorierten ihn nach Kräften. Vinz hingeben blieb stehen. Er brauchte den Kopf kaum zu drehen, aus den Augenwinkeln sah er ihn. Ein Esel, halbwüchsig, die Ohren noch flaumig vom Jugendfell. Gut angezogen, vermutlich mit der Familie unterwegs. Theoretisch zumindest. Praktisch verbargen sich irgendwo in der Umgebung noch weitere Halbstarke um die Mutprobe später zu bewerten. Alle wären etwa im selben Alter, und alle hatten ihre Idee des Machotums aus dem neunzehnten Jahrhundert übernommen, vermutlich ohne sich dessen bewusst zu sein.
Vinz blickte zu Allana, ein verschlagenes Lächeln huschte über das Gesicht der Gämse.
"Denkst du was ähnliches wie ich?"
Der Kater deutete ein Nicken an. "Um die Ecke, die Kammer mit den Putzsachen."
Allana erwiderte das Nicken und verschwand in der Menge.
Vinz machte Kehrt, seine Schultern sanken herab, sein Kiefer begann zu zittern. Er blinzelte rasch. Als er den jungen Esel erreichte glänzten seine Augen feucht.
"Du... du hast doch nicht mich gemeint, oder?", fragte er mit bebender Stimme.
Der Esel grinste mit kaschierender Überheblichkeit.
"Und wie, du Tunte! Grad unterwegs für deinen Zuhälter, was? Schwingst deinen Arsch hier vor all den Kindern. Tucken wie dich sollte man..."
Rings um blieben die ersten Leute stehen, starrten, richteten die Telefone auf sie.
Vinz Unterlippe zitterte "Wie kannst du nur...?", schluchzte er, riss die Hände vor die Augen und lief davon.
Der Esel blieb mit einer etwas verdutzten Miene zurück. Vorsichtig blickte er über die Schulter, sah wohl von Freunden ein Siegeszeichen und grinste weiter. Die Leute schoben sich weiter.
"Endlich sagt mal jemand was."
Erschrocken riss der Esel den Kopf herum und sah eine schlanke Gämse neben sich stehen. Die gehörnte Frau im Öko-Look lehnte sich zu ihm.
"Weißt du, es ist lange her dass jemand sich mal traute den Mund aufzumachen. Diese Kerle werden ja immer schlimmer. Wenn endlich einmal jemand dagegen aufsteht, uhhh, so was macht mich direkt an."
Blitzschnell schob die Gämse eine Hand in ihren Hosenbund und zog sie wieder hervor. Ihre Fingerspitzen glänzten vor Feuchtigkeit. Die Nüstern des Esels weiteten sich, sein Blick wurde stierend, die Ohren erbebten. Derartiges hatte er sicher in tausend Pornos gesehen, aber es direkt zu erleben, zu riechen, vernebelte vollends sein Hirn.
"Komm mit", raunte die Gämse wie beiläufig. Er folgte ihr ohne Widerspruch.
Als die Tür zu fiel trug der Esel wieder sein überhebliches Grinsen. Breitbeinig stand er in der Mitte der Putzkammer. Die Gämse lehnte sich an die Tür wie an eine Stripperstange. Unglaublich langsam löste sie ihren Gürtel.
"Wie ist dein Name, Süßer?"
"Rodney", antwortete der Esel atemlos.
"Mhmm, vielversprechend", raunte die Gämse. "Rodney, ich habe gehört, Esel hätten einen unglaublich langen. Zeig doch mal her!"
Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, in dem sein Verstand womöglich Widerspruch eingelegt hätte, riss er seine Hose auf. Mit geübtem Griff beförderte er seine Männlichkeit an die Luft. Der ellenlange Stab stand bereits hart nach oben, und erste Tröpfchen traten aus der breiten Spitze.
"Beeindruckend", gurrte Allana. "Du hast doch nichts dagegen, wenn es ein wenig schmutziger wird, nicht wahr?"
"Nee", wieherte Rodney und schob seine Hose nach unten.
"Gut" Langsam schritt die Gämse auf den Esel zu, während sie den Reißverschluss ihrer Hose nach unten zog. "Es hat doch etwas berauschendes, nicht wahr? Diese Macht, jemanden so zu verletzen. Jemanden, der schwächer ist noch kleiner zu machen. Sich ihm überlegen zu fühlen."
Sie legte ihre Hand auf die Brust des Esels und drückte sanft. Rodney ließ sich willig auf den Boden sinken.
"So über einem anderen zu stehen."
Behutsam stellte die Gämse ihre Hufe neben die Brust des Esels, und hockte sich nieder. Der beißend fruchtbare Geruch ihrer weiblichen Nässe legte sich wie eine heiße Wolke über Rodney Schnauze. Sabber rann ihm aus dem Mund. Er spürte Finger, die sich zärtlich um seinen harten Schaft legten. Der ganze Körper des Esels erbebte.
"Ist das nicht fantastisch?", flüsterte die Gämse ihm zu, ihre Hände schlossen sich um seine flauschigen Ohren. Alles in seinem Kopf drehte sich, dann fühlte er es. Es ging viel zu schnell!
"Äh...", stieß er hervor, genau in dem Augenblick als ihm klar wurde dass er den Namen der Gämse nicht kannte. "Vorsicht, ich..."
Die Finger bearbeiteten seinen Penis mit solcher Geschicklichkeit, dass er sich nicht länger zurückhalten konnte. Als dann auch noch seine Hoden plötzlich mit sagenhafter Leichtigkeit gekrault wurden, und heißer Atem über die Spitze strich, war es schon zu spät.
Mit langgezogenem Wiehern ergoss sich der Esel über seinen Bauch. Einzelne Spritzer schossen hinauf bist zum Brustbein, wo die das hochgeschobene Hemd durchtränkten.
"Ein Jammer", sagte die Gämse. Alle Anzüglichkeit war aus ihrer Stimme verschwunden, es blieb nur noch beißender Spott. "Und ich dachte, du starker Kerl hältst länger durch."
Sie streckte die Beine ein wenig aus, hob sich dem Gesicht des Esels und erlaubte ihm zwischen ihren Schenkeln hindurch zu sehen. Dort winkte ihm ein schwarzweißer Kater auf betont feminine Art entgegen, seine Hand bedeckt mit Eselssamen.
Geschickt wich er vor den austretenden Hufen zurück.
Rodney versuchte sich aufzurappeln, doch Allana reagierte schneller. Ruckartig ließ sie sich zurückfallen und begrub die Oberarme des Esels unter ihren Schienbeinen.
"Nicht so hastig Kleiner. Du hattest deinen Spaß, jetzt sind wir dran."
"Ich Arschlöcher, ihr schwulen Mist..." Der Schwall an Schimpfwörtern erlosch als Allana die Schenkel um die Schnauze des Esels schloss.
"So was sagt man nicht!", tadelte sie streng. "Weißt du, es ist Weihnachten. Betrachte uns also als deine persönlichen Geister dieser Weihnacht. Dein Geschenk hast du ja schon bekommen. Jetzt geht es um den Vorsatz zur Besserung."
Rodneys Einspruch wurde von der Hose der Gämse verschluckt.
"Ich sehe das so, deine sexistische Art können wir leider nicht durch Zauberei und Geisterreisen ändern. Also versuchen wir es mit Erpressung."
Sie lockerte den Griff ihrer Schenkel, der Esel holte japsend Luft.
"Wir machen das so. Du versprichst hier und jetzt, dass du deine müden Versuche sexistischer Dominanz aus der Öffentlichkeit fern hältst. Es gibt da genügend Interessenten, glaub mir, brauchst sie nur zu suchen. Im Gegenzug kannst du gehen, und deinen Kumpels erzählen wie hart du mich genagelt hast. Sie werden sehen, dass du dich nur selbst bekleckert hast, aber das gehört ja zu so einer Geschichte bei euch Jungs dazu."
"Und wenn ich nicht will?", fragte Rodney gehässig.
Allana spürte wie er Kraft in seinen Muskeln sammelte.
"Dann verlasse ich diesen Raum zuerst", antwortete Vinz. Betont langsam strich er mit der schleimig feuchten Hand über seine Schnauze. "Und zwar so. Ganz offen, fröhlich und heiter. Außerdem stelle ich sicher, dass deine Freunde riechen, wie viel Spaß wir miteinander hatten."
"Das wagst du nicht!", spuckte der Esel ihm entgegen.
Vinz lächelte und entblößte dabei voller Absicht seine Reißzähne. "Ich habe mal dreißig Kerle geblasen und ihren Geschmack auf Tasty.com bewertet. Wollen wir wetten?"
Die Augen des Esels huschten zwischen der Gämse und dem Kater hin und her. Sein vernebelter Geist versuchte aus der ganzen Situation schlau zu werden, doch Allanas Geruch ließ soviel Ruhe nicht zu.
"Was ist nun?", fragte die Gämse hart "Was darfs sein?"
Rodney schnaubte, was nur noch mehr Gämsenduft in seine Nüstern trieb. Die Schenkel spannten sich erneut.
"In Ordnung, in Ordnung!", rief der Esel hastig.
"Entschuldige dich"
Der Esel glotzte unverständig.
"Entschuldige dich!"
Rodneys Augen zuckten zu Vinz hinüber. Der schwarzweiße Kater im Elfenkostüm stand an der kleine Waschbecken gelehnt und blickte auf den Esel herab.
"Verzeihung", brachte der Esel mühsam heraus. "Es sollte nicht, ich meine, ich wollte nicht..."
Vinz hob die Hand um dem Stammeln ein Ende zu bereiten.
"Akzeptiert", sagte er hoheitsvoll.
Während es hinter der Stirn des Esels noch sichtlich ratterte stieg Allana von seiner Brust und brachte ihre Hose wieder in Ordnung. Strampelnd kam Rodney auch wieder auf die Beine und hastete zur Tür.
"Ach ja, fast vergessen, Rodney?"
Der Esel blieb wie aus Reflex stehen.
"Frohe Weihnachten", lächelte der Kater und warf dem Esel eine Kusshand zu.
Im Nu war der Esel verschwunden.
Als die Tür hinter ihm zuschnappte atmete Allana hörbar auf und Vinz begann seinen Arm am Waschbecken zu säubern.
"Ich fasse es nicht", sagte die Gämse. Sie betastete ihr Gesicht als frage sie sich, ob sie noch dieselbe sein konnte. "War das illegal?"
Vinz zuckte die Achseln. "Möglich, je nachdem wie man es formuliert. Aber um etwas in der Richtung zu tun müsste der kleine Macho erst zugeben von einer Frau und einer Tunte übertölpelt worden zu sein."
Bei dem Schimpfwort zuckte Allana zusammen. "Vinz, ich weiß dass du nicht..."
"Nicht so bin?" Der schwarzweiße Kater schmunzelte "Ich bin so vieles, und noch mehr bin ich nicht. Nur wer sich selbst schwach fühlt, muss das gegen andere verwenden, daran ändert auch das Wort nichts."
Allana betrachtete ihn ruhig und sagte nichts.
"Trotzdem, schade drum", meinte Vinz und leckte sich die Nase "Der Saft des Jungen ist wirklich gut."