12 Quickies bis Weihnachten - 6

Story by Were-Gato on SoFurry

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Niemand hat zu dieser Jahreszeit viel Zeit, aber manche Bedürfnisse dürfen schlicht nicht ignoriert werden.


So, schon auf der Hälfte? Kann es sein, dass durch diese Geschichte der Advent noch schneller vergeht?

Oder ist es nur der jähe Mangel an Freizeit, der alles beschleunigt? Soviele Fragen.

Damit muss sich aber keiner von euch aufhalten, ihr dürft, sofern über 18, hier weiterlesen und euch freuen :)

6)

"Sie sind weg, hör auf dich ständig umzusehen!", sagte Vinz als sie weiter durch die Menge gingen. Allana schloss wieder zu ihm auf.

"Ich bin heute hier her gekommen um einen Protest durchzuziehen", zischte sie "Nicht um zur Kinderschänderin zu werden."

"Kind würd ich den Lümmeln auch nicht mehr nennen", meinte der Kater. Wie beiläufig steckte er Flyer in Taschen und Körbe.

"Du hast einen schlechten Einfluss auf mich!", erklärte die Gämse.

"Sicher, ansonsten wärst du sicherlich schon im Kloster aufgenommen und schon fast selbst eine Mutter Oberin", spottete Vinz "Außerdem habe ich dich ja wohl kaum überredet, mir hinterher zu laufen."

"Du weigerst dich nur, das natürliche Ende unserer Konversation anzuerkennen."

"Ach?" Der Kater blieb stehen "Und wie sähe das aus?"

Die Gämse schloss auf.

"Du gibst zu dass ich im Recht bin, offensichtlich."

Vinz bedachte sie mit einem sehr langen Blick. "So hab ich mir das vorgestellt. In dem Fall kann das noch etwas länger dauern."

"Was auch bedeutet, dass du für weitere Schäden an meiner Moral verantwortlich sein wirst."

Mit rollenden Augen ging der Kater weiter. "Ich war immer der Meinung, dass man kaputte Dinge nicht mehr weiter beschädigen kann."

"Heute morgen war sie noch ganz!"

"Behauptest du"

"Vinzenz!" Die röhrende Stimme überschlug sich fast. Zugleich sahen Gämse und Kater sich um und entdeckten wie sich jemand quer zur Gangrichtung durch die Menge der Einkaufenden schob. Schwer atmend kam ein Kamel vor ihnen zum stehen, eine hochgewachsene, breit gebaute und noch breiter gefütterte Stute, mit Sicherheit bereits gut in den Vierzigern. Sie trug einen Buisnesssuit der an mehreren Stellen spannte, hauptsächlich über ihrer enormen Brust.

"Vinzenz", röchelte sie atemlos. "Verzeih mir, ich konnte nicht früher aus dem Büro. Das Shopping ist schon erledigt, alles im Wagen; aber das Puppentheater geht nur noch eine halbe Stunde, ich..."

"Verzeihen, ich?", fragte Vinz die große Frau von oben herab.

Allana sah verdutzt mit an wie der schwarzweiße Kater binnen eines Augenblicks in eine noch hochmütigere Pose wechselte.

"Du kommst zu spät und erwartest von mir Vergebung? Was denkst du dir eigentlich?"

"Ich... Vinzenz, es tut mir leid, nur..."

"Ja, ja, das weiß ich doch. Dafür wirst du nur jetzt mit den Konsequenzen leben müssen." Der Kater deutete auf die Gämse. "Das ist eine Freundin von mir, sie wird zusehen wenn sie möchte. Einwände?"

Der Blick des Kamels huschte über Allana, dann nach unten.

"Nein", hauchte sie unterwürfig.

"Natürlich nicht", raunte Vinz "Brav. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung. Komm mit!"

Mit diesen Worten wandte er sich um und blinzelte Allana verschwörerisch zu. Er steuerte zielsicher auf eine große CoFur-Filiale zu, in dem Bekleidungsgeschäft dann direkt in die Abteilung für Übergrößen. Wie beiläufig nahm er einen dicken Wollschal von einem Regal und hielt ihn vor den Hals der Kameldame. Aus der Ferne würde es wie ein Verkaufsgespräch aussehen. Der Kater steuerte die kleine Gruppe quer durch den Laden, wo eine Barriere von Kleiderständern eine alte ungenutzte Umkleide verstellte. Eine Geste des Katers genügte, und die Kameldame zwängte sich durch die Blockaden, direkt in den verborgenen Raum.

"Was wird das?", fragte Allana leise.

"Nur was sie braucht", grinste Vinz und tauchte unter den Kleiderständern ab.

Die Gämse sah sich verstohlen um, huschte in die Kabine und zog den Vorhang rasch wieder zu.

Der Raum bildete eine Art Lager für Unverkauftes, manche Kisten trugen Daten von vor zehn Jahren auf den Seiten. In der Mitte hatte jemand eine Art Stuhl aus schreiend hässlicher Kleidung gebaut und mit Verpackungsfolie fixiert. Und über diesen dirigierte Vinz gerade die füllige Kamelstute. Sie stellte ihre Knie auf die Sitzfläche und beugte sich über die Lehne. Nur mühsam hielt sie das Gleichgewicht auf dem wackligen Untergrund.

"So", eröffnete Vinz. Seine Stimme klang streng, daran änderten auch seine klimpernden Schuhe nichts. "Du wagst es zu mir zu kommen. Gehetzt, wie immer. Wedelst mit deinem unfassbaren Arsch vor aller Leute Augen herum, machst wer weiß wie viele Männer und Frauen geil, und dann hast du nicht mal Zeit. Oh, was soll ich nur mit dir machen?"

"Vinzenz, ich kann doch nicht..."

"Sehr richtig!", unterbrach der schwarzweiße Kater sie wie ein Peitschenknall. "Du kannst mir so was nicht zumuten, und erwarten dass du ungestraft davon kommst!"

"Vinzenz, die Zeit, ich..."

"Ruhe!", zischte der Kater. Mit beiden Händen strich er über den Wollschal. "Erstmal müssen wir für Ruhe sorgen."

Mit einem schnellen Griff schlang er den Schal um die Schnauze des Kamels, führte die Mitte durch ihre Zähne und zog die Enden mit einem strammen Knoten fest.

"Und nun", gurrte er in das Ohr des Kamels "Sehen wir mal, wo das Problem liegt."

Federnden Schrittes trat er um das Kamel herum, packte ihren Businessrock und zerrte den Saum nach oben. Die breiten Hinterbacken des Kamels ploptpen förmlich aus ihrem Gefängnis. Über den ausladenden, wogenden Kuppeln spannte sich elastischer Stoff im selben Grau wie der Anzug.

"Ich sehe schon", knurrte Vinz. "Du ehrst deinen Arsch noch immer nicht, wie er es verdient hat!"

Langsam schob Vinz die Finger unter den Gummibund der riesigen Unterhose, dann riss er den warmen Stoff mit einem Ruck nach unten. Der Schwanz des Kamels zuckte nach oben, die riesigen Backen erzitterten als ein Schauder quer durch den Körper der Frau lief.

"Ein Arsch wie deiner gehört ausgestellt", gurrte Vinz aus tiefster Kehle. "In die Mitte eines Museums, oder gleich eines Tempels. Angebetet müsste er werden, und du bestraft sobald du ihn dem Blick des Volkes verweigerst. Bestraft, ja!"

Vinz holte aus und versetzte der rechten Pobacke einen kräftigen Schlag. Das Schnalzen wurde vom kurzen Fell des Kamels verschluckt, doch ihre gesamte Kehrseite geriet darüber in Wallung. Nur leise drang der Rest eines Stöhnens aus ihrem verbundenen Maul.

"Spürst du das?", hauchte Vinz "Wie weh es mir tut, etwas Prachtvolles wie deinen Hintern schlagen zu müssen? Aber wie solltest du es sonst lernen?"

In schneller Folge versetzte er jeder Seite der großen Backen fünf Hiebe. Bei jedem erzitterte die Kamelstute mehr und mehr. Ihre Beine rückten auseinander.

"Und was haben wir da?", raunte der Kater "Ist das etwa Genuss in der Strafe? Was unterstehst du dich eigentlich?"

Von hinten griff er durch die Schenkel der Kamelstute und legte seine kribbelnde Handfläche direkt auf das glitschige Fleisch. Er spürte ihr Stöhnen mehr als dass er es hörte. Sie drückte sich nach hinten, ihm entgegen. Ihre glitschigen Schamlippen teilten sich und umschlossen seine Finger.

"Oh, du gemeines Luder!", schnurrte Vinz leise. "Hast du mich doch wieder dazu gebracht, mich gegen deinen wundervollen Arsch zu versündigen? Weshalb nur funktioniert dieser Trick immer wieder?"

Der schwarzweiße Kater sank auf die Knie nieder und erhöhte den Druck in seinem rechten Arm. Zugleich schlang er den Linken um die ausladenden Kamelhüften und ergriff ihren zuckenden Schwanzansatz.

"Dann ist es wohl jetzt an mir, Buße zu tun. Ich begreife nicht, wie du mich immer wieder dazu verleiten kannst?"

Mit diesen Worten schob Vinz sein Gesicht zwischen die ausladenden Hinterbacken des Kamels und teilte sie mit seiner Schnauze. Allana riss die Augen auf als sie begriff, dass sein Mund nun direkt über ihrem After liegen musste. Im nächsten Augenblick hörte sie die Leckgeräusche, und die Kamelstute erbebte. Sie biss tief in den Schal der ihre Schnauze verschloss, warf den langen Hals nach hinten bis ihr Kopf fast gegen ihren vorderen Höcker schlug.

Vinzs Hand glitt währenddessen tiefer, öffnete die schleimigen Lippen weiter und erkundete mit seinen Fingern das überquellende Innere. Die Stute zuckte und zitterte, ihr Körper wurde wie von Krämpfen geschüttelt. Mit einem Mal warf sie sich nach hinten, und begleitet von einem bestialischen Schmatzen glitt die gesamte Hand des Katers in sie. Sie riss die tränen überströmten Augen auf. Ihr röhrender Schrei durchdrang selbst noch den dicken Schal.

Zugleich arbeitete die Zunge des Katers sich tief und tiefer in ihre andere Pforte vor. Vinz klammerte sich fest an die Stute, deren Hufe links und rechts neben ihm ausschlugen. Er spürte ihren Körper wie kaum etwas anderes, wie nichts außer...

Da kam es dem Kamel. Wie ein Erdbeben brach es tief in ihr hervor, Vinz fühlte es an der Zungenspitze. Reflexartig riss er den Kopf zurück, nur Sekunden bevor die Kamelstute sich aufbäumte und ihn nach hinten schleuderte.

Strauchelnd landete der schwarzweiße Kater in einem weiteren Kistenstapel.

Allana konnte sich nicht bewegen. Ihre Augen verweigerten sich zu schließen. Sie starrte nur zwischen die Schenkel der Kamelstute, sahen ihre klaffende Spalte, die dunklen Lippen und wie rosige Innere sich krampfartig zusammenzog. Jedes Details nahm sie in sich auf, auch den speichelnassen Wulst des zuckenden Anus, der gieriges Schlürfen von sich gab als verlangte er nach mehr. Schlürfend und brodelnd gurgelte Vinz Speichel darin umher, wie der Schlund eines unersättlichen Seemonster. Als sie es endlich fertigbrachte zu blinzeln brannten ihre Augen wie nach einem Staubsturm. Erst jetzt bemerkte sie, dass ihre Hand in ihrem Hosenbund steckte.

"Mommy?", erklang es von draußen, und riss die Gämse aus der Hypnose der Sünde. In ihrem Kopf fügten sich die Fakten rasch zusammen. Ruckartig riss sie die Hand aus der Hose, steckte die Finger in den Mund und tauchte unter dem Vorhang hinaus.

Sie zerrte noch an ihren Kleidern als sie die beiden kleinen Kamele entdeckte. Es erübrigte sich nach der Verwandtschaft zu fragen, Fellfarbe und Familienähnlichkeit sprachen für sich.

"Mommy?", rief das vielleicht fünfjährige Mädchen, das von ihrem etwa elfjährigen Bruder an der Hand geführt wurde.

"Wen sucht ihr denn?"

Der Junge zog misstrauisch die breite Schnauze kraus. "Wir reden nicht mit Fremden!"

"Sehr gut!", lobte Allana "Das solltet ihr auch nicht. Aber ich könnte euch eine Verkäuferin holen. Jemanden der hier arbeitet. Vielleicht könnte die..."

"Mommy!" Der freudige Schrei des Kamelmädchens schnitt der Gämse die Worte ab. In einem Satz riss die Kleine sich los, spurtete über den Gang und sprang ihrer Mutter in die Arme. Allana richtete sich auf und fragte sich erstaunt, wie die Kamelstute so schnell ihr Kostüm gerichtet hatte.

Ungesehen von Mutter und Tochter schlich Vinz auf der anderen Seite hinter den Kleiderständern hervor.

"Ein Glück", sagte der Kameljunge neben Allana. Die Gämse sah ihn fragend an. "Hat Mama sich doch noch einen Kerl gefunden. Sonst wäre sie heute Abend unausstehlich gewesen."

Der Junge ließ Allana keine Zeit für eine Erwiderung, sondern gesellte sich ruhig an die Seite seiner Mutter. Gemeinsam verließen sie den Laden, nachdem die Frau ihren nassen Schal bezahlt hatte.