Lassie kommt heim
Junge und Hund, gibts noch mehr zu wissen?
Manchmal, an einem Tag wie heute; da vergeht einem jeder Sinn nach Komplexität, Tiefe oder auch nur Sinn.
Darum hier nur eine kleine perverse Szene, haltet sie fern von allen ach so verwundbaren Seelen unter 18.
Ansonsten, Viel Spaß
Lassie kommt heim
(eine pöse Zoo-Fantasy)
Freudig kläffend sprang Lassie über den Hügel. Strahlend leuchtete das Fell der Colliehündin in der Morgensonne. Ein Junge lief ihr entgegen, Timmy, ihr Junge. Sie übersprang die letzten Meter in einem einzigen großen Satz, und riss den Menschen mit sich zu Boden.
"Lassie!", rief dieser unter Tränen. Fest schlossen seine Arme sich um sie, wollten sie nie wieder loslassen. Tausend Fragen lagen auf seiner Zunge, wo war sie gewesen, wie hatte sie es zurück geschafft, welche Abenteuer hatte sie durchstanden? Doch all das verblasste blitzschnell hinter der schlichten Gewissheit; Lassie war wieder da!
"Wir gehen noch runter an den Fluss!", rief Timmy seiner Mutter zu, kurz bevor die Tür hinter ihm zu schlug. Rasch nahm er Korb, Eimer und Decke in die Hände, Lassie trabte vor ihm her, die Angelrute in ihrer Schnauze. Sie lief Schlangenlinien, schnupperte an allen Büschen und jedem Blatt der lang vermissten heimatlichen Farm. Ihr Schwanz wedelte in beständiger Vorfreude.
Als sie endlich den Fluss erreichten, fand Lassie sofort die kleine Böschung wieder. Den verwachsenen Überhang, da wo das Wasser etwas langsamer vorbei floss und verträumt murmelte. Überhängende Büsche formten einen blickdichten Windfang, und die Sonne hatte den Boden den ganzen Tag über aufgeheizt. Nun da es Abend wurde, kam dieser Ort dem Himmel nah.
Timmy stellte Korb und Eimer ab und breitete die Decke aus. Lassie gab ihm die Angelrute in die Hand, er steckte sie zwischen Steine und warf die Leine in den Fluss. Er machte sich nicht einmal die Mühe einen Köder aufzuspießen. Denn sowie Lassies Schnauze wieder frei war, begann sie an seiner Latzhose zu zerren.
"Ja Mädchen, ja!", keuchte Timmy, unfähig seine eigene Ungeduld länger zu verbergen. Es war einfach zu lange her.
Hastig zerrte er die Träger von seinen nackten Schultern und stieg aus der Hose, dem einzigen Stück Kleidung dass er trug. Lassie ließ sich nicht lange bitten. Mit der Gier einer Verhungernden stürzte sie sich auf Timmy und leckte jeden Fleck glatter Jungenhaut den sie nur erwischen konnte. Knie, Schenkel, Bauch, Finger, Hoden, sie war nicht mehr zu bändigen. Nur Timmys prall nach oben stehenden Piephahn sparte sie in ihrer unnachahmlichen Weise aus. Für diesen hatte sie andere Pläne.
Sie trat einen Schritt zurück, ganz wie ein Maler der sein Werk aus der Ferne bewunderte. Platzierte sich mitten auf der weichen Decke, und drehte sich unglaublich langsam um. Kaum stand sie zu ihrer Zufriedenheit, da stellte sie ihre Hinterläufe auseinander, blickte verführerischst über ihre Schulter, direkt in Timmys Augen, und legte den Schwanz auf die Seite.
So enthüllte sie dem Menschen ihre fordern bebende Möse. Die dunklen Lippen waren prall geschwollen und traten schleimig glänzend unter ihrem seidigen Fell hervor. Sie erbebte am ganzen Körper als nur ein Lufthauch darüber strich. Ihr flehendes Winseln übertönte den Fluss.
Timmy, als wohlerzogener Junge, wusste natürlich dass man einer Lady nichts abschlug. Schon garnicht einem so prachtvollen Mädel wie Lassie. Andächtig sank er auf die Knie nieder, legte die Hände um die Hüften der Hündin und betrachtete ihre glänzende Fut. Unvergleichlicher Geruch stieg ihm in die Nase, die vorstehenden Lippen bewegten sich schmatzend, verlangend, nach ihm.
Timmy rückte näher, führte seinen harten Schwanz mit der einen Hand während er zugleich Lassies aus dem Weg hielt. Die Hündin hechelte, die Zunge hing ihr aus dem Maul. Sie fühlte die Berührung und drückte sich ihr entgegen. Wie ein Donnerschlag durchfuhr es Timmy, als Lassies Möse ihn schlürfend aufnahm. Erst nur die Spitze, schon das kochte ihn fast. Ihre Hitze riss ihn mit sich. Dann drückte Lassie sich gegen ihn, und schob sich bis zum Anschlag auf seinen Schwengel. Er umklammerte sie mit beiden Armen, fest entschlossen sie nie wieder loszulassen. Ihr seidiges Fell klebte an seiner schweißnassen Haut. Sie gab ein hohes Quiecken von sich, und Timmy fiel fast auf sie. So gut, so eng, so nass umschloss ihre Fotze seinen Schaft. Nichts kam dagegen an, kein Schaf, keine Kuh, kein Eselsarsch. Nur Lassie konnte ihn so erfüllen.
Die Colliehündin japste, ließ die Hüften kreisen während Timmy langsam zustieß. Ihr brennend heißer Leib nahm ihn gefangen, raubte ihm den Verstand. Es gab nichts mehr auf der Welt als seine Lassie, und die Gewissheit was sie wollte. Im wunderbar vertrauten Takt bewegten sie sich miteinander. Lösten sich nur einen Fingerbreit, um dann sofort wieder zusammen zu finden. Langsam verwandelte sich Lassies sehnliches Winseln in tiefes, brünstiges Hecheln. Timmys praller Menschenschwanz in ihr war wie ein Teil ihrer Selbst, der ihr so lange gefehlt hatte. All die Zeit, all das Verlangen, brach sich nun endlich ihre Bahn. Jaulend warf Lassie sich nach hinten, wollte mehr und mehr in sich haben. Bis letztendlich, viel zu bald, ein brachiales Zittern ihren Körper erschütterte.
Timmy spürte wie Lassie sich um ihn zusammenzog, sich hin und her warf und ihr Inneres ihn molk wie die Preiskuh. Dem konnte er nicht stand halten. Er platzte förmlich in ihr, schoss Schub um Schub seines Saftes tief in ihren Bauch. Ihr Fell, ihr Geruch, ihre glitschige Hitze, all das vermischte sich in seinem Schädel zu einem wahnwitzigen Tanz. Sie stieß ein unnachahmliches Geräusch aus, ein triumphierendes Heulen dass sich weit über den Fluss ausbreitete. Zwischen dem Taumel unsäglichen Glücks und dem Zucken ihres Bauches wurde Lassie hin und her geworfen, bis sie sich schließlich von Timmy losriss.
Unfähig noch länger still zu halten sprang sie wie ein Kreisel umher, drehte sich um die eigene Achse. Nur kurz hielt sie still, streckte einen Hinterlauf hoch und steckte die Nase in ihre frisch besamte Fut. Gierig schleckte sie die Mischung von Timmy und ihren eigenen Säften, ehe sie gleich wieder im Kreis sprang und bellend ihren Erfolg in die Welt hinaus brüllte.
Ihr Tanz ging eine ganze Weile, doch schließlich trottete sie zu Timmy zurück. Der Junge saß auf dem nassen Fleck der Decke, noch nicht wieder völlig zu Sinnen gekommen. Und das würde er auch nicht schaffen. Denn schon steckte Lassies Kopf wieder zwischen seinen Beinen, ihre nasse Zunge wieder um seinen Hodensack geschlungen. Tiefes Grummeln verließ ihre Kehle, und machte unmissverständlich klar, dass ihre Siegesfeier längst noch nicht vorüber war.
Die Dämmerung war längst vorbei und der Mond stand am Himmel als sie endlich zur Ruhe kamen. Glühwürmchen stiegen auf und erleuchteten zusätzlich ihr Glück. Lassie lag auf Timmy, beide noch bemüht wieder zu Atem zu kommen. Müde leckte sie den Schweiß unter seinem Kinn hervor, während seine erschöpften Finger noch an ihren kleinen Zitzen spielten. Der Fluss gurgelte sanft und die Nacht war warm. Die Hündin legte die Hinterläufe auseinander und genoss die Kühle. Weißes Sperma quoll aus ihrer rotgescheuerten Möse und endlich wusste Lassie wirklich; sie war wieder daheim.