#5-Eine heiße Nacht

Story by Bluewing on SoFurry

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39xA4 Seiten, viel spass.


Eine heiße Nacht

„Heute wird ein heißer Tag, kurz vor 12 Uhr Mittag, wurden Temperaturen von teils 30°C gemessen. Im Laufe des Tages, werden die Temperaturen die 35°C Marke überschreiten.“, las Stefan.

Stefan legte das Handy weg und schaut nach oben, dort versuchte er zwischen den Blättern unter der Ulme wo er lag, Wolken auszumachen. Plötzlich bewegte sich was Pelzig-Schwarzes in sein Sichtfeld und kitzelte seine Nase. Er merkte wie sich der Reiz, durch die Nase in sein Gehirn bewegte, schnapp artig füllte er seine Lunge mit Sauerstoff, bis es mit einen gewaltigen „hachuuu“, aus ihm herausbrach. Daraufhin hörte er jemanden kichern.

Konrad surfte gerade im Internet, ihm war heiß, obwohl er im Schatten lag. Durch die Hitze hatte er auch keine Energie, irgendwas zu großartiges zu machen, also schaute er nach hinten. Dort sah er Stefan, dessen Kopf abgestützt auf seinen Rücken lag. Er sah gerade wie Stefan das Handy weglegte, da kam ihm die Idee ihm zu triezen. Er kitzelte ihn schnell mit der Spitze seiner Rute die Nase und wie erhofft, musste Stefan sofort Nießen. Siegreich, dass sein Plan aufgegangen war, kicherte er bösartig.

Ein freundschaftlicher Schlag mit dem Ellbogen, gab Stefan zurück, er hörte ein kurzes Jaulen von Konrad, wahrscheinlich hat er ein Nerv getroffen. Kurz darauf hörte er dann: „Hab ich wohl verdient…“.

Einige Sekunden vergingen.

Er drehte sich um, sodass Stefan Kopf nun auf seinen Bauch lag, denn er wollte was besprechen mit ihm und dazu, wollte er in einer gemütlicheren Position liegen.

„Stefan?“

„Hmm?“

„Wollen wir… wieder zusammen in eine Schule gehen?“

„Ja“, ohne zu zögern, antwortete Stefan leise, um seine Stimme zu schonen die dabei war zurück zu kommen. Doch er merkte, dass es noch nicht alles war.

„Gestern… war es schlimm für dich, das zu sehen?“, fragte er dann mit einem Ton der nichts sagend war.

Stefan richtete sich auf, bewegte sich auf Knien zum Konrads Kopf, drehte sich etwas, damit er dann dessen Kopf in seinem Schneidersitz betten konnte. Er fing dann an, mit beiden Händen, die Wangen seines Freundes zu massieren.

„Ja, war es…, aber wusstest du, ich war der erste der nach vorne stürmte?“

„Nein… hat mir niemand gesagt…“ gab er von sich, diesmal Emotionslos.

Stefan wusste nicht was er sagen sollte, also machte er weiter seinen Freund zu liebkosen.

„… Arschlöcher…“, sagte Konrad weiterhin im selben Ton und Tränen sammelten sich an seinen Augen.

Stefan suchte Blickkontakt, als er ihn mit Konrad aufgebaut hatte, Nickte er.

„Wenn du gesehen hättest, was Herr Maheiner mit denen gemacht hatte, Wahnsinn. Der eine fiel um wie ein Sack Reis, der andere ist geflogen als er getroffen wurde, und der dritte hat sich fast angepisst vor Angst“, Stefan wollte schon lachen, doch ihm fiel sofort einn was Herr Maheiner gesagt hatte.

„Deswegen musst du unbedingt, UNBEDINGT, alles, aber wirklich auch alles was er sagt, ernst nehmen. Mit ihm verarbeiten, keine scherze oder so.“

„Sie haben das verdient und vielleicht auch mehr.“, entschied sich Stefan zu sagen, nachdem er den Reiz unterdrückt hatte zu lachen.

„Hab ich das... verdient?“ fragte dann Konrad unerwartet für Stefan.

Stefan schaute nach oben, sah dort die Blätter der Ulme und dachte über das nach, was er nun sagen musste.

„Nein, keiner verdient sowas… du wurdest… man hat dir wehgetan. Deinen Körper und deiner Seele wurde wehgetan, deswegen verdient niemand sowas.“, Stefan war stolz, dass er so ein Satz rausgebracht hatte, er fühlte sich richtig Erwachsen.

„Und… wenn es nicht wehgetan hätte?“, fragte Konrad zurück.

Diese Frage hatte er nicht erwartet und er rang nach Worten.

„Wenn es nicht wehgetan hätte… dann… dann…“, Er dachte schnell nach, er musste was finden, dann schoss es ihm. Die Antwort auf die Frage, war genauso Simpel, wie die Frage selbst.

„Konrad, dir haben sie dadurch wehgetan weil du es nicht wolltest, und wenn sowas nicht wehtun soll, dann weil du es so wolltest.“, Stefan fühlte sich wie ein junger Gott, bereit jede Frage zu beantworten.

„Hmm“, bekam er als Antwort zurück, dann kam die nächste Frage.

„Wieso hast du sie nicht Aufgehalten?“

Das war die Frage, vor der er sich immer gefürchtet hatte. Weil diese Frage, war nicht nur auf diesen Tag gerichtet, sondern auf die ganzen Vier Jahre. Er hätte schon von Anfang an, was machen können, doch er tat es nicht, wieso wusste er es nicht. Und dann als Konrad zwischen den Dreien war, wusste er, dass die Vier Jahre darunter aufgebaut waren.

Stefan fing zu weinen an, still, vor selbsthass. Denn er wusste es nicht, ihm kam kein Satz in den Sinn, dass es Entschuldigen könnte. Dann legte er seine Stirn, auf die von Konrad und unterdrückte die Tränen.

„Weil ich ein Arschloch war…“

„Weil ich Angst hatte…“

„Weil ich schwach war…“

„Weil ich…“ doch sie wurden unterbrochen, ein Schatten hatte sich über sie geschoben.

„Stefan es ist Zeit…“ sagte ihm eine bekannte Stimme.

Stefan fing sofort an zu schwer zu atmen, die Nervosität stieg und sprengte jede Skala. Er hob seinen Kopf auf und beendete die Zweisamkeit mit Konrad. Sein Körper fing an zu zittern, Angst schlich sich ein, vor Ungewissheit, was auf ihm zukommt.

Er schloss die Augen, um sich zu sammeln, dann spürte er, dass er an der Nase geleckt wurde, er machte die Augen auf und sah Konrad. Der Anblick, dessen Gesicht und Kopf auf seinen Schoß zu haben, war beruhigend. Für ihn, für sich beide, darum wollte er es machen.

Gestärkt und Selbstsicher, schaute er rauf von wo die Stimme kam und sah Herr Maheiner, der Geduldig darauf wartete, das er sich zusammenpackte. Stefan entließ Konrads Kopf von seinen Schoß, und schnappte sich alle Sachen auf der Gelben Sportsmatratze. Als er fertig war und gerade den Schritt machen wollte, von der Matratze runterzusteigen, entschied er sich anders. Er drehte sich um lief, zu Konrad und umarmte ihm am Bauch.

„Komm mit… bitte… ich will dich nicht verlasse… verlass mich nicht“, sagte er ganz leise mit gebrochener Stimme.

„Weil wenn… wenn das unsere letzter Moment sein sollte… ich kann nicht… verlass mich nicht…“, er grub sein Gesicht in dessen Brust, und bittere Tränen bildete sich, bei der Vorstellung ihn so zu verlassen, falls es schief läuft. Und ihn dann nie wieder sehen durfte.

Konrad Umarmte ihn kurz, aber Herzhaft.

„Dann hilf mir beim Aufstehen, zwar sind die Schmerzen fast weg, aber wast eh. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“, gab er ihn Herzlich zurück.

Stefan stand auf, gab ihm ein strahlendes Lächeln, um sich dann wieder zu Konrads Kopf zu bewegen, um ihn dann unter den Achseln von der Matratze zu ziehen. Vorsichtig achtete er drauf, das er sich nicht anstrengen musste als er ihn runter schob und er dabei war, in Balance zu kommen damit er stehen konnte.

Dann schnappte er sich alles Sachen von Konrad, verstaute sie in seinen Taschen, um anschließend mit vier Taschen sich zu seinen Freunden zu gesellen.

„Ok, dann wollen wir mal…“, sagte Herr Maheiner und das war das Stichwort, denn nun gingen alle drei den gleichen Weg zurück zur Schule.

Auf dem Rückweg zur Schule, ging Konrad die Situationen durch, für den Fall das es nicht Funktioniert. Er blickte zur Seite, sah Stefan wie er die vielen Taschen trug, damit er nicht belastet wurde.

Doch sah er auch, dass sein Freund zitterte. Das erkannte er an seinen Lefzen, also schnappte er sich zwei Taschen unter den verwunderten Blick von Stefan. Er tat es deswegen, weil er wollte das eine Hand frei sein sollte. Zärtlich bot er ihn dann seine Hand an, damit sie dann Händchenhaltend gehen konnten, um Stefan Trost und Zuversicht zu spenden.

Stefan nahm das Angebot an. Beide drückten fest zusammen, Konrad um ihm zu sagen das er für ihn da war und Stefan, ihm zu danken das er für ihn da war.

Es dauerte nur Vier Minuten, dann standen Sie zu Dritt vor dem Zimmer des Direktors. Stefan legte die Taschen hin, die er in der Hand hielt. Dann nahm er sein Handy aus der Hosentasche und schaute auf die Uhr.

14:29 zeigte sein Display.

Er hatte also noch eine Minute, schnell steckte er sein Handy wieder ein, griff sich dann ans Herz und drückte sich an Konrad ran, sein Gesicht auf dessen Brust. Konrad Umarmte ihn mit der freien Hand und drückte ihn sanft an sich. Sie genossen die vermutlich, letzte Minute die sie hatten. In schweigen, tauschten sie die Gefühle die sie zueinander hatte aus.

Als Stefan dann eine Hand auf seiner Schulter spürte, die Sanft aber Bestimmt drückte, wusste er das die Zeit gekommen war, zu gehen.

Er drehte sich um, mit Absicht wollte er nicht in Konrads Gesicht sehen, denn er wollte diese eine Minute, in Erinnerung behalten, die Sie hatten und das als die letzte. Und nicht die besorgen Augen und sein Gesicht, das mit Pflaster an Nase und Ohren zu geklebt war, als seine letzte behalten.

Konrad sah, wie sich Stefan abwendete, er verbarg dabei sein Gesicht, dass einzige was er dabei sehen konnte, war ein kleiner Teil der Pflaster, die er auf seiner Nase hatte, als er ihm die Nase Blutig Schlug. Er hasste sich Abgrund tief dafür. Es war keine Entschuldigung dafür, dass er sich zu dem Zeitpunkt nicht unter Kontrolle hatte. Stefan müsste das nicht alles durchmachen, wenn er nicht da wäre. WENN ER NICHT DA WÄRE.

Der Gedanke wurde immer lauter, dann verstand er, es WAR seine Schuld. Es war seine Schuld, das er das alles durchlitten hatte. Es war seine Schuld, dass so viele Leute nun Probleme hatten. Es war seine Schuld, dass seine Mutter immer schlecht gelaunt war. Es war seine Schuld, dass sich Stefan in ihm verliebt hatte. Es war seine Schuld, dass Stefan so viel weinen musste.

„Es war meine Schuld“, flüsterte Konrad zu sich selbst, damit es niemand hörte.

Dann sah er wie Herr Maheiner die Tür aufmachte und Stefan den Vortritt gab, um dann mit einem lauten *klacks*, die Tür hinter sich zu machte.

Konrads Beine versagten ihren Dienst, er plumpste auf seinen Po. Sein Kopf leerte sich, dann schaute er zu Tür, als würde es für ihn so viel bedeuten. Doch er vergaß langsam den Grund, weshalb er hier war. Er war nun alleine. Er fühlte wie der Anker der ihn half, in dieser Welt zu bleiben, langsam verschwand.

Zu viert waren sie in dem Raum. Herr Maheiner der Leoparden Sportlehrer von Stefan. Stefan, Schüler dieser Schule und dessen Eltern. Alle drei Parteien waren versammelt um das folgende Gespräch zu führen, dass für so viele Individuen, wichtig war.

Stefan saß zwischen seiner Mutter und seinen Vater, gegenüber saß Herr Maheiner auf einen Stuhl

„Guten Tag, Frau und Herr Laritz, es freut mich das Sie gekommen sind. Ich habe Sie um ein Persönliches Gespräch gebeten, weil es ein paar Themen zu besprechen gibt, die sehr wichtig für Stefan sind, leider muss ich auch dazu sagen, dass alle Themen sehr heikel sind. Doch mit der Zusage von Stefan…“

Herr Maheiner machte eine seiner kleinen Theatralischen Pausen.

„… haben wir, die Leitung dieser Schule, uns entschieden, Sie mit ein zu weihen. Bitte machen Sie sich keine Sorgen, es gibt keine Probleme um Stefans weiteren Schulverlauf, oder dessen Beruflichen Chancen in der Zukunft. Im Gegenteil, er ist ein fleißiger und Intelligenter junger Rüde, mit einem großen Herz. Und wir als Lehrer sind Stolz, ihn als einen unserer Schüler gehabt zu haben, obwohl er auch seine schlechten Tage hatte“, Herr Maheiner zwinkerte ihn offensichtlich zu, damit es jeder sehen konnte und er die Anspannung im Raum durch einen kleinen scherz etwas milderte.

Dann mal los ans Eingemachte, dachte sich Herr Maheiner nun.

„Ich erzähle Ihnen nun was Gestern vorgefallen ist, falls sie Fragen haben, dann fragen Sie bitte auch.“

Stefans Mutter meldete sich gleich: „Wenn es so heikel ist, muss mein Sohn das mitanhören?“

„Leider ja, weil er dabei war und eine große Rolle dabei spielt.“, gab er aufrichtig zurück.

Der Lehrer wartete kurz ob noch eine Frage gestellt wurde, bis er anfing.

„Es gab gestern einen Vorfall vom sexuellen Missbrauch,…“

Stefan Mutter fasste sich an Herz, und mit der andren hielt sie Ihren Mund.

„… es geschah gestern kurz vor dem Sportunterricht. Einer seiner Mitschüler wurde genötigt, von drei andren Schülern, einen sexuellen Akt auszuüben. Und Stefan war ein Zeuge davon,…“

Nun fasste Stefans Vater, die Hand seines Sohnes und hielt sie fest.

„… ich schritt sofort dazwischen, als ich es gerochen habe, doch leider kam ich zu spät. Der Betroffene Schüler, hat Verletzungen davongetragen von der Böswilligen Aktion. Daraufhin bat ich Stefan, sich um den Schüler zu kümmern. Und das war auch der Grund wieso, Stefan, über die Nacht in der Schule war, er hat sich um seinen Mitschüler die ganze Nacht gekümmert. Unter der Aufsicht der Schulleitung natürlich…“

Stefans Vater spannte sich, und richtete sich auf.

„Das ist ja Unerhört, wie konnten Sie meinen Sohn da reinziehen und uns dabei belügen. Man sollte ihnen das Lehramt entziehen. Das ist unser Sohn, nicht Ihrer, wir tragen die Verantwortung über Ihn, nicht Sie…“ bellte sein Vater bebend vor Zorn.

„Bitte, Herr Laritz, beruhigen Sie sich, ich schildere Ihnen gleich, wieso wir uns dafür Entschieden haben, danach können sie immer noch Entscheidung, was ihre nächsten Schritte bezüglich dieses Themas sind.“

Stefan griff nach den Ärmel seines Vaters, und zog leicht dran, damit er sich wieder hinsetzte soll.

„… er flehte uns an, dass es niemand erfahren sollte. Zu dem Zeitpunkt waren mindestens Sieben Familien Betroffen, falls wir uns entschieden hätten, den normalen, rechtlichen Weg zu gehen, wären drei Familien in sehr großen Schwierigkeiten und wären für die restliche Zukunft Gebrandmarkt. Und der zweite Grund war der, dass wenn wir seiner bitte, sein Flehen, nicht berücksichtig hätten, würde er Sie als Elternteile für sein restliches Leben Hasse.“

Nun kam Stefan Mutter wieder zu Wort: „ Wieso denn, wie kommen Sie zu der Annahme. Jeder hätte Hilfe bekommen, und die Täter hätten die gerechte Strafe dafür bekommen.“

„Da haben Sie Recht, unter den Blickwinken und mit den Informationen, haben Sie absolut Recht. Aber…“

Der Lehrer macht eine kurze Pause.

„… da gibt es was, was wir Ihnen noch nicht erzählt haben und das ist Stefans Persönlicher Grund, weshalb er uns darum gebeten hat. Der Betroffene Mitschüler ist Stefans …“

Am Anfang des Gesprächs beruhigte sich Stefan etwas, es tat gut bei seinen Eltern zu sitzen. Doch als das Gespräch fortschritt, und Herr Maheiner nun erzählte, für wen er das machte, Pochte sein Herz wie verrückt, denn gleich war seine Stunde gekommen.

„… Sitznachbar, mit dem er Vier Jahre in die Schule ging und im Laufe der Zeit, haben die Beiden Gefühle zu einander Entwickelt…“

Stefans Vater Stand auf, er ließ die Hand von seines Sohnes los, er Bewegte sich in Raum, Rauf und Runter, doch er sagte nichts. Seine Mutter stattdessen, griff nach seiner Hand, und hielt sie fest.

„… die dann ausgebrochen sind, wie ein übervoller Fass. Er erkannte seine Gefühle gestern zu dem Mitschüler, als er genötigt wurde. Und der Schüler bat Stefan, das es niemand erfahren sollte was dort geschah, aus purer Liebe hat er es ihm versprochen. Und den Wunsch haben wir akzeptiert. Denn sonst hätte es passieren können, dass Stefan, gleich als er seine erste große Liebe gefunden hatte, ihm wieder entrissen wird…

„Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun… wenn Sie die Polizei gerufen hätten, dann wäre die Situation geklärt, und jeder wäre zufrieden, jedem wäre geholfen.“ Sagte Stefans Vater nun, nicht ganz so Aufbrausend wie vorhin.

„Da, muss ich ihnen wiedersprechen Herr Laritz, denn sie vergessen da das Opfer. Ein Missbrauchs Opfer der das Vertrauen verloren hätte zu einer Bezugsperson, ist fatal, da es nicht mehr aufgebaut werden kann. Sprich, Stefan hätte seine erste große Liebe verloren und seine Persönliche sowie Gefühls, als auch Sexuelle Entwicklung wäre in Gefahr geraten. Das war der Grund wieso wir Uns Entschieden haben, dem Wunsch Ihres Sohnes zu folgen. Die Personen die, die Tat begangen haben, wurden und werden Disziplinare Strafen seitens der Schule auferlegt bekommen. Und sie wurden den Eltern überstellt.“

Herr Maheiner machte eine Pause, damit die Eltern die Informationen verdauen konnten.

„Des Weiteren, ist es auch für das Opfer Heilsam, da er eine Bezugsperson hatte, mit dem er darüber reden kann, dem er Vertrauen und Lieben konnte. Und Liebe führt zur Heilung.“

Sein Vater setzte sich wieder hin, er Seufze schwer. Dann nahm er Stefans Hand, und drückte mit der freien Hand, seinen Sohn an sich um Ihn einen Väterlichen Kuss auf dem Kopf zu geben. Dann sah er seine Frau an, dem Tränen nahe, nickten Sie ihm zu.

„Stefan…“, fing sein Vater an.

„Liebst du Ihn, ich meine wirkliche Liebe, kein zwischenzeitliche Phase oder so, ich meine Spürst du es hier drinnen.“, er ließ Stefans Hand los und führe die Hand zur Faust geballt, Richtung Herz.

Nun war es soweit. Stefan schaute zu seinen Vater, die Zeit schien still zu stehen, sein Herz Pochte unter den zwei Pflaster wo drauf Stand „KONRAD“ und „LIEBE“. Er fasste sich ans Herz, tankte Kraft aus seinem Herzen, dann drehte er sich zu seinem Vater, warf sich auf ihm. Er umarmte ihn und sagte leise: „Ich Liebe ihn!

Er sagte es einmal zu seinen Vater, dann drehte er sich um, Umarmte seine Mutter und wiederholte es etwas lauter, dann wandte er sich zu seinem Sportlehrer und sagte es noch lauter. Und zum Schluss, durfte er es endlich der Welt verkündete mit einem lauten schrei, ICH LIEBE IHN! Die Stimme versagte ihn dann abermals.

Beide Eltern wirkten sehr überrascht, sie hatten Ihren Sohn noch nie so gesehen, energiegeladen und selbstsicher kam er rüber, so Erwachsen. Sie sahen sich wieder an, der Vater nickte seiner Frau zu und die Gattin schloss die Augen, um ihren Gatten zu sagen, dass sie es Verstanden hat.

„Wie heißt deine Flamme, Stefan“, fing sein Vater an zu sprechen, mit einem Ton der seinen Sohn liebte.

„Konrad“, krächzte Stefan heißer.

„Gut Herr Maheiner, um unseres Sohnes willen werden wir Ihnen verzeihen und keine rechtlichen oder sonst weiteren Schritte unternehmen. Dennoch haben Sie uns noch nicht verraten, welche Rolle wir noch zu Spielen habe, sonst hätten Sie uns nicht hierher geholt, Stimmt's oder habe ich Recht?“. Sagte Stefans Vater, wie ein Kaufmann.

„Zuerst, ich freu mich für Stefan, dass alles gut gegangen ist. Und ja, Sie sind Scharfsinnig. Diese Bitte, geht in erster Linie von Ihrem Sohn aus und dann erst von uns, der Schulleitung. Würden Sie, Frau und Herr Laritz, sich um Konrad kümmern, bis der Schulausflug beginnt? Der Grund weshalb wir fragen ist der, dass die Eltern von Konrad, nicht so Tolerant und Nachsichtig sind, wie Sie. Es würde jeder Partei schaden. Ihr Sohn könnte Konrad verlieren, die ganze Schulleitung wäre vor Gericht. Die Kinder die die Tat begangen haben, kämen vor Gericht. Und das wichtigste, dem wir hier nicht erwähnt hatten, ist das Opfer, Konrad. Er würde alles verlieren, Selbstachtung und Vertrauen wären für sein ganzes Leben kaputt. Er würde auch seine Liebe verlieren, weil er ein Misshandlungsopfer ist, und damit niemanden mehr Vertrauen würde. Um seinetwillen, sitzen wir hier.“

Wieder eine Pause vom Lehrer um seine Worte an Gewicht zu verleihen.

„Das alles kann passieren, wenn die Eltern von Konrad davon mitbekommen, was vorgefallen ist. Und, das wäre dann unsere Schuld, aber Stefan könnte auch Rechtliche Probleme bekommen, weil er die Tat nicht gemeldet hatte, und damit die Täter gedeckt hätte.“

„Wir möchten nicht, dass Sie sich dadurch bedrängt fühlen, keines Wegs. Oder das wir Sie dadurch Nötigen es zu machen. Wenn sie, Nein sagen sollten, überlegen wir uns was anderes, als Schulleitung, damit jeder glimpflich aus der Situation raus kommt. Doch die Bitte die Ich gestellt habe, ist eine reine Win-Win Situation.“

Herr Maheiner, hat gesagt was gesagt gehört. Er lehnte sich zurück, und schaute wie es sich weiter Entwickelt. Er selbst war recht zuversichtlich, Rhetorisch hat er wohl alles richtig gemacht. Nun wartet er ab, wie die Zukunft so vieler Leute, von Stefans Eltern und deren Entscheidung, weiterverlaufen wird.

„Eine Frage hätte ich noch, wieso hätten uns Stefan gehasst?“, fragte seine Mutter.

„Weil… Sie seine Eltern sind und weil Sie zu den Zeitpunkt, nicht alles Informationen hatten, das hätte dazu geführt das Stefan seine Liebe verliert, und Sie ihren Sohn. Zu den Zeitpunkt war er schon verliebt, aber er hätte es ihnen niemals mehr erzählt, welche Gefühle er ins sich trägt. Dazu der Vertrauensbruch zwischen Konrad und Stefan. Sie hätten einfach alles Verloren an Ihren Sohn.“, gab der Lehrer zurück.

Der Vater von Stefan verstand was auf dem Spiel stand, was für ein Gewicht er in seinen Händen hält, die Frage, die ihm aber aufkam, würde er seine Familie damit Schützen oder Schaden. Er sah seinen Sohn an, der wie ein Engel ihn anschaute und doch den Tränen nahe, voller Zuversicht. Dann seine Frau, die er über alles Liebte, und mit Ihr Kinder gezeugt hatte. Dann den Lehrer der wirklich gut gesprochen hatte, und den eigentlichen Schwerpunkt auf dem Punkt brachte, es geht um seinen Sohn und dessen Liebe zu Konrad und Konrad selber.

Er schloss die Augen als Vater, als Rüde, als Gatte, als eine gute Seele, konnte er die Bitte nicht ausschlagen. Dann öffnete er die Augen als Vater der seine Familie Liebte.

„Ich möchte Konrad sehen, ist er in der Nähe?“

Stefan sprang auf, er umarmte jeden, jedem Flüsterte er ein „Danke“ ins Ohr. Herr Maheiner, der alles für ihn gemacht hatte, gab er einen Freundschaftlichen Kuss auf die Wange. Dann stürmte er zur Tür und warf sie quasi auf.

Dort sah er ihn, auf der Seite und bewusstlos auf den Boden liegend.

Stefan gab ein Laut von sich, der alle Leute im Raum aufschrecken ließ. Er stürmte zu Konrad, er sprang zu ihm landete auf den Knien. Zerrte am T-Shirt, schüttelte, drückte an seiner Brust und fing laut an zu weinen, sein Herz Blutete und geriet aus dem Ruder. Er hüpfte auf den Knien weil er nicht wusste was war. Doch Konrad rührte sich nicht. Er schrie um Hilfe, das eher ein leises krächzen war.

Herr Maheiner stürmte aus dem Zimmer. Sah die Szenerie und lief zu seinen Schülern hin. Auf Knien hörte er ob Konrad noch Atmete, zum Glück von ihm hörte er ein schwaches Atmen, die Augen waren geschlossen.

Schnell hob der Lehrer Konrad auf und trug ihn in das Zimmer des Direktors. Die Eltern von Stefan standen sofort auf und machten Platz, als sie sahen, dass Herr Maheiner einen bewusstlosen jungen Rüden ins Zimmer trug. Vorsichtig legte er Konrad auf die Couch, Kopf auf die Armlehne gestützt und er selbst hielt die Beine von ihm im rechten Winkel oben.

„Was ist mit ihm?“, fragte Stefans Vater in den Raum.

„Das weiß ich nicht, vermutlich ein Schock, oder sein Kreislauf brach zusammen, wegen der Hitze und der Anstrengung von Gestern.“, gab der Lehrer besorgt zurück.

Stefan wusste nicht was er tun sollte, also rannte er zu seinen Vater, hielt sich an der Kleidung fest, dabei weinte er immer noch so heftig das er zitterte.

„Hilf… ihm…hilf…Konrad“ krächzte er von sich.

Wie vom Blitz getroffen Verstand sein Vater wer das ist, er ging in die Hocke. Sah seinen Sohn ins Gesicht und wischte die Tränen weg. Ihm selbst kamen die Tränen als er seinen Sohn so sah, verletzlich, zerschlagen, ganz genau das Gegenteil als vorhin, wo er seine Liebe gestand vor jedem.

„Macht dir keine Sorgen Stefan, Papa ist da.“

Stefan sah wie sein Vater wieder aufstand und sich zu Konrad setzte. Zuerst überprüfte er die Atmung, dann sah er sich die Pupillen an. Er öffnete dann den Mund von Konrad, schnappte sich dessen Zunge, und ließ sie seitlich draußen hängen.

„Stefan komm her und Amelia, ruf Gregor an, sag sofort wenn er abgehoben hat.“, befahl sein Vater nun und übernahm das Steuer.

Stefan rannte zu seinen Vater.

„Du musst nun seinen Kopf so heben“, er drückte das Genick von Konrad so, dass er freier Atmen konnte. Stefan tat dies wie ihm befohlen wurde.

„Schatz er ist dran!“, sagte seine Mutter sofort und leicht Panisch.

„Gut!“, er stand auf und schnappte sich das Handy seiner Gattin, und fing an zu reden.

Schon wieder ist es passiert, genau dann als er nicht da war. Er fühlte sich Schuldig ihn alleine gelassen zu haben. Stefan fing an zu Hyperventilieren, ihm wurde abermals schlecht und schwarz vor Augen, er hüpfte wieder auf seinen Knien vor Angst um seinen Freund, dann drehte er sich panisch zu seinen Vater und schrie „Papa!“ so gut er konnte, doch seine Stimme spielte nicht mehr mit. Es kam kein Laut mehr raus.

Sein Vater sah was los war als er seinen Sohn sah, wie Panisch und völlig aufgelöst er wirkte, sofort redete er noch schneller, dabei behielt er nun Stefan genau im Auge. Er verspürte nun Angst um seinen Sohn, denn so hat er ihn noch nie gesehen.

„Ok, passt, Danke.“ Stefans Vater legte das Handy auf die Seite.

„Amelia, bring Stefan raus, und bleib mit ihm draußen. Herr Maheiner, stabile Seitenlage und bringen sie mir eine Decke!“, befahl Stefans Vater weiter.

Stefan wurde von seiner Mutter weggedrückt, er wehrte sich. Doch wusste er nun, dass seine Eltern alles machen würde, um Konrad wieder auf die Beine zu bringen.

Er fügte sich seinem Schicksal, doch konnte er nicht wegschauen während er weg gebracht wurde, er behielt Konrad die ganze Zeit im Auge bis seine Mutter die Tür schloss. Dann erst sah er seine Mutter an, Ihr standen Tränen in den Augen, auch für Sie war es gerade zu viel.

Sie stellte sich gerade vor das Ihr Sohn da liegen könnte und nicht hier stand. Dann riss sie sich wieder zusammen. Dann ging sie in die Hocke, und umarmte Ihren Sohn, wie es nur eine Mutter konnte.

„Mach dir keine Sorgen, dein Paps macht das schon, hast ja gehört, Gregor ist in der Leitung. zusammen schaffen sie das schon.“, versuchte sie Ihren Sohn aufzumuntern. Drückte ihn dann etwas weg, um ihn anzuschauen, doch sie sah ihn weinen, eine Hand auf seine Augen gedrückt und die anderen an der Brust gedrückt zur Faust geballt.

Sie wusste als Liebende Mutter, was das für schmerzen sind. Sie drückte ihn wieder fest an sich. Sie hielt ihn solange fest, bis die Tür wieder aufging.

„Stefan, du kannst reinkommen. Konrad hat nach dir gefragt.“, sagte sein Vater Herzlich.

Sofort löste er sich von seiner Mutter und rannte an seinen Vater vorbei zu seinen Freund. Er sah Konrad auf den Boden, zugedeckt und auf den Rücken liegend. Er setzte sich zu ihm auf dem Boden und fing an seine Lefzen zu lecken vor Freude.

„Stefan?“ fragte Konrad schwach.

Stefan richtete sich auf, sah ihm ins Gesicht und strahlte.

„Es ist alles… meins Schuld, wieso du so viel durch Machen musstest.“, sagte er Traurig.

Stefan schüttelte energisch den Kopf so, dass die Tränen links und rechts davonflogen.

„Es tut mir leid… für alles, es wäre besser… wenn wir… kein Kontakt mehr hätten…“ sagte er nun noch Trauriger.

Für Stefan brach gerade die Welt zusammen, er konnte gerade nicht fassen, was gerade gesagt wurde. Vielleicht hat er sich nur Verhört, doch… er hat es ganz genau gehört. Sein Herz war gerade dabei, die Pflaster die drauf waren, abzustoßen. Der Schmerz, der Aufgehört hatte ihn zu quälen, kam zurück wie ein Böser Dämon. Die Leere kam zurück. Er hat ihn verloren. Mit letzter Kraft hielt er sich noch an der Kante fest, bevor er in den Abgrund fiel, sein Herz stößt immer weiter die Pflaster ab um dann für immer in kleine Teile zusammen zu fallen, die keiner mehr zusammen setzen konnte. Seine Augen wurden Leer, nur ein kleine Funke glomm noch.

Er drehte sich um, suchte nach Hilfe. Er fand seinen Vater.

Sein Vater hat alles ganz genau Beobachtet, als er dann den Blick von seinen Sohn gesehen hatte, musste er schnell einschreiten sonst würde er Ihn verlieren. Er tat es für seinen Sohn, für sein Glück, für Konrad.

Er ging zu den zweien, setzte sich zu ihnen, nahm Stefans Hand und drückte die auf Konrads Brust.

„Hallo Konrad, Ich bin Stefans Vater, wir hatten das Vergnügen noch nicht. Nenn mich bitte Peter. Wir haben dich draußen Bewusstlos gefunden, du hattest sogar einen Herzstillstand.“ Sagte er langsam und beruhigend.

Als er das erwähnte, sah ihn sein Sohn geschockt von der Seite an und seine Frau fing an zu weinen.

„Aber nun liegst du wieder unter den Lebenden. Du hattest einen Schock. Deswegen der ganz Tumult hier.“

Er lächelte Konrad an, wie es eben nur ein Vater konnte.

„Mein Sohn Stefan, möchte gerne mit dir zusammen sein und wir als Familie Laritz, werden alles dafür tun, dass es auch so kommt. Also tun wir mal so, dass wir das nicht gehört haben. Das ist nämlich völliger BULLSHIT was du das sagtest. Stefan tat es aus freien Willen, für dich. Er ertrug alles bis jetzt, weil DU ihm wichtig bist. Und weil DU ihm wichtig bist, bist DU, auch wichtig für uns. DU trägst von nichts allem die Schuld. Oder hast du darum gebeten, dass dir das alles zu stößt? Nein, natürlich nicht, wir alle sind hier um dir zu helfen. Deswegen möchte ich NIE. WIEDER. Sowas von dir hören. Verstanden.“, sagte Stefans Vater langsam weiter.

„Aber es ist passiert weil ich da war…“, gab Konrad zurück, kraftlos.

„Und? Was wäre, wenn die drei Jungs, die dir das angetan haben, sich den Zähen gebrochen hätten vor dem Sportunterricht. Du warst ja auch da, würdest du dir die Schuld geben wenn du nicht dafür verantwortlich warst?“

„Nein…“ gab Konrad beschämt zurück.

„Na also, als sie dir das angetan hatten, hast du auch nicht darum gebeten, deswegen nennt man das auch Missbrauch. Sie haben dir das angetan, weil SIE es so wollten und SIE was gegen dich in der Hand hatten. Oder?

„ja...“

„Also, ich war nicht dabei, aber alles was WIR gerade besprochen haben, sagt mir, dass DU keine Schuld trägst, sondern die DREI JUNGS. Und jetzt steh auf! Genieße das Leben, mit meinen Sohn! Heute Grillen wir bei mir und du bist Herzlich eingeladen auch über Nacht zu bleiben.

Konrad nickte und lächelte.

Stefan hörte zu, wie Einwandfrei er Konrad Gedanken entknotete, dass hätte er nicht gekonnt, das war eben sein Paps.

Als er es zu Ende angehörte, was sein Vater zu Konrad gesagt hatte, wartete er was nun kommt. Dann sah er es, das Nicken. Er fühlte sich wie in der Nacht nachdem er den Zusammenbruch hatte und er von Konrad davongetragen wurde. Am Ende stellte sich das als Missverständnis seiner Seitz heraus.

Sein Leben wendete sich wieder der Richtung der es sollte.

Stefan Vater, zufrieden wie das Gespräch verlaufen ist, hob Konrad auf und legte ihn auf die Couch zurück, dann richtete er ihn auf damit er saß und sein Kreislauf wieder in Gang kommt.

„Stefan, bleib bitte bei ihm und sag Bescheid, wenn was sein soll. Ich muss mich mit deiner Mutter und Herr Maheiner, kurz draußen unterhalten.“, sagte sein Vater und ging mit den anderen raus, damit sie dann alleine waren.

„Stefan… bist du mir Böse?“, fragte Konrad ernst.

Stefan nickte.

Konrad sah Traurig runter auf die Decke. Dann spürte er einen Heftigen Schmerz an seiner Schulter, er sah rüber und da kam schon der nächste Schlag von Stefan gegen seine Schulter geflogen.

Sie traf in Schwarze.

Konrad Jaulte leise auf.

Mit Kraft wurde seine Schnauze von seinen Freund gepackt, an das Gesicht von ihm gezogen, damit er ihn in die Augen sehen konnte. Zorn, Angst und Liebe sah Konrad in Stefans Augen, dann wurde er losgelassen.

Dann verschwand der Zorn in Stefan Augen.

Nun sahen sich beide mit Liebe, Zuneigung und Lust an.

Sie küssten sich.

Innig und heiß, ließen alle Gefühle die sie hatten freien laufen. Der Kuss ging in Schmusen über. Die Zungen verbanden sich, jeder der Beiden schlürfte das Ambrosia des andere. Sie umarmten sich. Keiner wollte mehr loslassen. Sie rieben sich den Rücken.

Beide schlossen die Augen, und gaben sich komplett Ihre Gefühlen hin.

Dann ging die Tür auf. Und sich lösten sich, als wären sie ertappt worden bei Irgendwas Bösen.

Herr Maheiner schaute rein.

„Jungs, schnappt euch eure Sachen, Ihr seid entlassen. Ihr fahrt jetzt mit Herr Laritz.“, sagte der Lehre und Grinste.

Stefan sprang auf und hielt Konrad die Hand hin, um ihm beim Aufstehen zu helfen. Er merkte sofort, dass es Konrad viel einfacher fiel beim Aufstehen. Stefan schnappte sich seine zwei Rucksäcke und ging dann mit Konrad Händchenhaltend, aus dem Raum. Ein strahlendes Lächeln gab er seinen Eltern.

Dann sahen Sie, Herr Maheiner neben der Tür stehen. Beide Umarmten ihn Herzlich und er sie auch.

„Bis nächste Woche Jungs, und Brav bleiben“, sagte Herr Maheiner zu ihnen als sie sich Umarmt hatten.

Auf dem Weg zu Stefans Eltern, hob Konrad noch schnell seine zwei Taschen auf. Dann schlossen sie sich den Eltern von Stefan an und zu viert verließen sie die Schule.

Zu viert gingen Sie um das Schulgebäude wo die Parkplätze waren für die Besucher. Sie stiegen in einen auf Hochglanz Polierten neuen Toyota. Stefan und Konrad hinten, die Eltern vorne. Als sich alles angeschnallt haben. Fuhren sie langsam los.

„Konrad ruf bitte deine Eltern jetzt an, und sag ihnen Bescheid das du heute bei uns bleibst, Ok?“, sagte Stefan Vater ganz beruhigt als sie endgültig das Schulgelände verließen.

„Mache ich Herr Laritz“, gab er zurück und zuckte sein Handy raus, dann sah er plötzlich Stefan sein Handy neben sein. Er schaute rüber zu Stefan, der ihn angrinste, und dann wild zwischen den Handys gestikulierte. Er verstand was sein Freund damit sagen wollte, schnell sagte er seinen Nummer zu Stefan, und bekam dann gleich den Anruf, ob die Nummer auch passte.

Dann rief er seine Eltern an, am Anfang Herzlich ob alles passte, wurde er wieder mit Dummen fragen und Anschuldigungen genervt.

„Meine Mutter möchte gerne mit Ihnen sprechen“, sagte er Traurig, er wusste schon, dass der Tag gelaufen war, es endete immer so.

Stefans Mutter drehte sich spontan um, schnappte sich das Handy von Konrad und grinste schelmisch.

„Ja Hallo, hier spricht Amelia Laritz, die Mutter von Stefan.“, sagte sie Freudig.

„Ach nein, das sind keine Umstände…“

„Gut zu wissen worauf er Allergisch ist…“

„Ja, ein Grillabend…“

„Wir machen das für die zwei, denn Heute, wurden sie beste Freunde, ich denke das es nichts auf der Welt gibt, dass die zwei wieder auseinander reißen kann.“, und zwinkerte zu den zwei, die hinten saßen.

„Das ist mir egal, er kann auch Morgen den ganzen Tag bleiben. Falls es Ihnen keine Umstände macht, dann könnte er auch von Samstag auf Sonntag bleiben, ich kann die Sachen holen für die Schulreise, und bei der Bushaltestelle können sie sich Herzlich verabschieden von Ihrem Sohn.“ Sagte sie Freudig.

„Machen wir das nachmittags aus?“

„Ja, rufen sie mich einfach an, ich lasse Ihnen meine Nummer von Konrad zuschicken“

„ja ich freu mich schon, bis morgen, BA BA!“

Sie gab Konrad das Handy zurück.

Nun drehte sie sich völlig zu ihnen.

„Ok, Konrad bleibt das Wochenende bei uns. Aber bitte gesittet. Deine Mutter ist ja wirklich Fürsorglich, man o man.“, sagte Sie freudig, und lachte leicht.

Konrad Kiefer klappte nach unten und sah rüber zu Stefan, der den gleichen Gesichtsausdruck hatte. Beide Hüpften auf und Umarmten sich vor Glück, dass Sie nun zwei Tage für sich hatten, keine Probleme nur sie Zwei, keine Schule, alles wurde geregelt, für Sie.

Sie fuhren um die 20 Minuten, dann waren sie bei Stefans zu Hause.

Auf der Fahrt beobachtete Stefans Vater genau Konrad, ob er irgendwelche Anzeichen zeigte, er hat sich nicht Umsonst sich mit den Lehrer draußen Unterhalten, er hatte nun die Aufsicht über einer Person die nicht zur Familie gehörte und Fremd war. Doch was er sah war ganz normale Sachen, Sie schickten sich Sachen übers Handy, zeigten einander Komisch Clips, alles was Junge Rüden in ihren alten machten.

Auch seinen Sohn ließ er nicht aus dem Augen, kurz und knapp gesagt, er sah ihn noch nie so Glücklich. Als würde eine Sonne hinten sitzen, zwei Sonnen. Das beruhigte ihn etwas, denn er hatte schon Angst seinen Entschluss zu bereuen, den er gefällt hatte, als Konrad Bewusstlos ins Zimmer getragen wurde.

Als sie in die Einfahrt fuhren, staunte Konrad nicht schlecht. So ein großes Haus hatte er noch nicht gesehen, jedenfalls von nahem. Er musste unbedingt Stefan fragen was seine Eltern Berufliche machen.

Als das Auto stehen blieb, machte Stefans Vater die Autotüren zu, er musste noch ein paar Sachen sagen.

„So Jungs, Amelia wenn du dann noch was zu sagen hast, dann sag es abschließend bitte. Ok, Konrad, es freut mich das es dir besser geht, auch um meines Sohnes willen, doch wir kennen dich nicht, also gib uns Zeit, denn die, werden wir dir auch geben.“

Kurze Pause von Stefans Vater.

„Es ist für uns neu einen Homosexuellen Sohn zu haben, umso schwieriger kann ich mir die Intimität von euch Vorstellen, bitte beschränkt euch auf das Nötigste, Händchenhalten oder Streicheln ist ok, auch etwas Lecken im Gesicht ist auch noch verkraftbar, alles andere bitte dann wenn wir nicht da sind. Wie gesagt alles ist neu für uns.“

Dann machte sein Vater wieder eine kleine Pause, dabei schaute er etwas verlegen drein.

„… Stefan… vergiss nicht… Konrad hat noch… die Verletzung… also unterlass das. Und um die Versorgung darüber kümmerst du dich auch bitte, das machen wir nicht. Er ist ja nicht unser Sohn.“

Nun schaltete sich seine Frau dazu.

„Da wir heute Abend grillen, müssen wir schnell Einkaufen fahren, also seid ihr ungefähr Zwei Stunden alleine. Stefan du kannst was zum Essen für euch beide machen, aber nur kleines. Nicht das ihr dann kein Hunger habt.“

Dann strich sie über Stefans Wange, und kraulte kurz Konrad Kopf, um ihn damit zu sagen. Willkommen bei den Laritz.

„Achso, macht bitte keinen Schmutz, die Pfoten gut abschrubbe draußen auf der Matte, hab heute Sauber gemacht“, fügte sie noch hinzu, und zwinkerte. Dann wandte sie sich zu ihren Gatten und nickte ganz leicht.

Die Türen gingen auf, und beide Stürmten aus dem Auto, bei Konrad so gut es eben ging. Beide mit den Taschen in der Hand gingen schnell, zur Haustür, schrubbten dort Ihre Pfoten sauber um dann anschließen, nachdem Stefan aufgesperrt hatte, einzutreten.

Konrad staunte nicht schlecht. Das Haus war in Weiß und Blau, jedenfalls im Erdgeschoss wo er jetzt stand. Es fühlte sich auch komisch an, auf Fließen zu laufen. Kühl für die Hitze die draußen herrschte.

Stefan zog Konrad in den ersten Stock, als Konrad nicht mehr aus dem Staunen kam. Gleich rechts neben der Treppe, war sein Zimmer. Im Zimmer schoss er die Taschen von sich beiden in eine Ecke.

Das Zimmer war groß, es hatte alles was ein Junger Rüde brauchte. Großes Bett. Gegenüber ein Fernseher mit zwei der neusten Konsolen. Schreibtisch mit einen Monster PC, Fenster und einen kleine Balkon. Die Hauptfarben in seinem Zimmer waren, Weiß und Braun, genau wie Stefans Fell. Stefan machte gleich seinen Fernseher an, und schaltete auf den Sender, wo Family Guy gerade angefangen hat.

Dann zog er Konrad ganz schnell dessen T-Shirt aus, wobei Konrad etwas verwirrt dreinblickte, daraufhin musste Stefan ihm die Blutflecken zeigen und gestikulierte dann zur seiner Nase.

Konrad schaute leicht betrübt drein als er verstanden hatte, doch Stefan schmiss ihn gleich ein anderes T-Shirt aus seinem Schrank rüber. Zeigte ihm, dass er das anziehen soll. Als Konrad das Kleidungsstück angezogen hatte, passte es genau, dann gestikulierte Stefan ob er was Kleines zu essen haben möchte. Da bemerkte Konrad das er einen riesigen Hunger hatte und fraget ob es auch zum Trinken gibt.

Stefan nickte eifrig und verschwand aus dem Zimmer.

Konrad noch ganz überwältigt von den Ereignissen, ließ sich nun gehen und sah sich Stefans Zimmer genauer an, doch das erste was ihm auffiel, es roch nach Kokosnuss. Er schloss die Augen und genoss den Duft, sein Traum wurde war. Er hat was mit Stefan. Nach so vielen Jahren des Begehrens, hatten sie zwei was zusammen, allein der Gedanken beflügelte ihn. Sein Herz fing an zu pochen. Sie beide hatten einander und sie werden auch nichts anders brauchen.

Dann schossen ihm die Ereignisse wieder in die Kopf die knapp mal 24 Stunden zurücklagen, nur 24 Stunden. Es hatte sich so viel getan.

Dann hörte er Stefans Schritte, er kam mit einen Teller mit Vier belegten Broten, und einer Flasche Mineralwasser. Er setzte sich zu ihm legte den Teller zwischen sich.

Sie fingen an zu Essen, sahen sich die neue Folge von Family Guy an, lachten dabei, wobei bei Stefan es kaum zu hören war.

Als die Folge fast zu Ende war, legte sich Konrad kurz auf die Seite und döste innerhalb von Sekunden ein. Stefan entging das nicht, auch er war sehr müde von den ganzen Ereignissen die sie beide hinter sich hatten.

Schnell legte er das Geschirr auf den Boden und zog sein T-Shirt aus, auch das von Konrad zog er aus, es war egal ob er ihn damit wieder weckte. Er sprang aufs Bett, zog Konrad mit beiden Armen in die Mitte des Bettes. Er ging wieder von seinem Bett runter und machte die Tür zu.

Nun ließ er seine Müdigkeit frei, er gähnte noch Herzhaft an der Tür. Gemütlich ging er dann wieder zu sein Bett kroch zu Konrad um ihn wie gestern den Kopf zu umschlingen, als würde er über seinen Schlaf Wache halten. Fest drückte er Konrad Kopf und Gesicht an seine Brust. Bevor sie dann endgültig einschliefen hauchte er noch ein. „Schlaf gut“ seinen Freund ins Ohr. Dann erst schliefen beide ein und tauchten in Ihre Träume ein.

„Schatz lassen wir das Fleisch gleich draußen, damit es nicht kalt auf den Grill kommt?“, fragte Stefans Mutter an Ihren Gatten gerichtet.

„Können wir. Ich schau mal was die zwei treiben.“

„Aber sei Leise, vielleicht schlafen sie, die zwei haben so viel durchgemacht, ich will mir das gar nicht vorstellen.“

„Ich werde leise sein“, gab er leicht genervt zurück.

Stefans Vater ging die Treppe rauf, und sah das Stefan Zimmer zu war, er ging hin und horchte kurz, er hörte den Fernseher laufen, und etwas kratzendes über Stoff.

Langsam öffnete er die Tür, und sah die zwei eng Umschlungen auf dem Bett lagen, doch anscheinend hatte Konrad einen Alptraum, seine Beine zuckten wild, dessen Rute angezogen. Auch der Restliche Körper zuckte ab und zu stark. Dann Stefan , wie er Konrad Kopf hielt, ihn beschütze. Jetzt kann er sich langsam vorstellen was die zwei durchgemacht haben. Sein Sohn sah auch mindestens Fünf Kilo leichter aus, die Augen etwas eingefallen.

Konrad jaulte plötzlich, da entschied er das was gemacht werden muss. Er ging zu Stefan und weckte ihn sanft. Doch als sein Sohn die Augen aufmachte, und Konrad zuckend und Jaulend vor seinen Augen sah, knurrte er die Person an die ihn weckte, erst einige Sekunden später erkannte er, wer ihm geweckt hatte.

„Lass uns alleine, bitte“, flüsterte Stefan ganz leise und mit bittenden Blick zu seinem Vater.

Mit leisen Schritten verließ sein Vater wieder das Zimmer und machte die Tür zu, doch bevor er die Tür ganz schloss, schaute er seinen Sohn noch Besorgt an.

Als Stefan den Besorgen Blick sah, wusste er, dass er es ihm erklären musste, aber das hat noch Zeit.

Schnell widmete sich Stefan, Konrad zu. Er streichelte seine Wange und flüsterte ihm ins Ohr: „Wach auf bitte“, doch er brauchte ein paar versuche bis Konrad aufwachte. Als sein Freund die Augen aufmachte, blickte er Panisch, er wollte sich von der Umarmung lösen, doch er ließ es nach einigen wenigen Sekunden sein, als er erkannte, an wessen Brust er angeschmiegt wurde.

Dann fing er an bitter zu weinen. Stefan fing an seine Wangen zu lecken, es dauerte nicht sehr lange da hörte Konrad auf zu weinen. Er lag seinen Kopf wieder auf Konrad seinen, nun lagen sie wieder Wange an Wange. Stefan fing dann an, Konrads Kinn zu kraulen mit der Rechten. Seinen linken Arm nutze er als Polster für Konrad, dann schmiegte er sich mit seinem Körper an Konrad, Brust an Brust lagen sie Vertraut da.

„Willst… du mir sagen… was du… Geträumt hast?“, flüsterte er Konrad ins Ohr.

Stefan wartete bis Konrad was sagte.

„Die Umkleide… dann dich zu verlieren…“, war alles was Konrad sagte.

„Die sind nicht hier und ich bin bei Dir“, flüsterte Stefan und massierte nun Konrad Kopf mit seinem.

„Ich weiß…“ sagte Konrad und drückte sich so fest er nur konnte, Stefan zu sich, die Beine ineinander gelegt.

„Ich liebe dich“, Flüsterte Stefan seinen Freund ins Ohr mit aller Liebe die er hatte.

„… ich liebe dich auch!“, gab Konrad langsam aber mit nun fester Stimme zurück.

„Dann wollen wir runtergehen? Wir müssen meinen Vater… erklären was… das war“,

Er spürte Konrad nicken.

Beide lösten sich langsam und ungewollt voneinander. Müde gingen sie aus dem Zimmer, Als sie die Tür aufmachten, sahen sie die Eltern einen Meter entfernt vor der Tür stehen. So standen sich beide Parteien paar Sekunden gegenüber. Dann übernahmen Stefans Eltern die Initiative, gingen zu den beiden hin, Stefan wurde von seinen Eltern fest Umarmt. Nur Konrad stand abseits. Nach einigen Sekunden öffnete die Familie die Arme und luden dann auch Konrad ein. Er ging zu Ihnen.

Langsam wissend was für Qualen sie durchlebt hatten, haben Stefans Eltern verstanden, dass beide ein Trauma hatten und sie sich gegenseitig brauchten. Konrad und Stefan überwältigt von der Zärtlichkeit, fingen gemeinsam an zu Weinen. Die Eltern gaben ihnen Halt. Hier unter diesem Haus, bei ihnen in der Familie, war Konrad nun ein Teil der Familie.

So standen sie paar Minuten da, bis sich Konrad und Stefan beruhigt hatten.

„Also wollt ihr zwei Jungs nicht mal eine Runde schwimmen gehen? Gregor wird auch kommen zur Feier von euch zwei. Ja, Ihr hab richtig verstanden. Wir feiern, dass Ihr zwei zusammengekommen seid, und fast unbeschadet zurückgekommen seid. Betrübt nicht weiter euer Gemüt, nimmt diese Erinnerung und verdrängt die Schlechten dadurch. Heute wird getanzt, gelacht, und wenn es nicht zu spät wird, hauen wir vielleicht noch eine DVD rein.“, sagte nun Stefans Vater Feierlich.

Stefan drehte sich Glücklich zu Konrad und Flüsterte ihm ins Ohr: „DAS werden deine ersten FP Fotos!“, und Umarmte seinen Freund.

Auch Konrad grinste langsam, ja er freute sich sogar auf die Feier, zusammen mit Stefan.

„Ja das wird Toll! Ich freu mich schon und eine Runde schwimmen? Habt ihr ein Pool?“ fragte er mit einem noch breiteren Grinsen.

Stefan nickte wild.

Dabei lachten Stefans Eltern.

„Zieht euch um, und geht schwimmen, genießt den Sommer, ich stelle gleich ein paar Getränke raus.“, sagte sie Lieb, und drückte die Beiden bevor sie mit ihren Gatten die zwei jungen Rüden verließ und ihnen die Zeit gab, sich umzuziehen.

Stefan wollte schon davonstürmen, doch Konrad hielt ihn an der Hand fest.

„Was ist?“ fragte Stefan, nun nicht mehr ganz so heißer wie vor zwei Stufen.

Konrad blickte beschämt zu Boden und ließ sich Zeit zu antworten, denn er wollte sich nicht selbst wieder daran erinnern.

„Meine…“ wollte Konrad dann langsam anfangen, doch Stefan unterbrach ihn gleich indem er ihn über die Lefzen leckte. Er gab Konrad einen kleinen Ruck zurück ins Zimmer, und zeigte ihm mit einer Einladenden Geste, dass er sich auf Bett legen soll. Er holte aus dem Nachtkasten neben dem Bett eine Packung Taschentücher.

Dann lief er zu seinem Schrank und suchte dann die Badehosen raus. Indessen ließ Konrad seine Hose und roten Boxersohrt fallen, dann stieg er aufs Bett und legte sich auf seinen Bauch hin. Er wartete nun bis Stefan anfing.

Stefan fand schnell zwei Badehosen, schmiss sie aufs Bett, gleich neben seinen Freund. Dann stieg er aufs Bett und setzte sich wieder auf die Oberschenkel seines Freundes.

Bei dem Anblick auf Konrads Po, wurde ihm ganz heiß. Es war jetzt anders als damals, alles war Vergangenheit, keine Sorgen mehr. Er ließ sich etwas gehen, unbewusst wurde sein Schritt enger. Er konnte, nein, er durfte Konrad auf dem Po greifen. Ein verlangen kam auf, sein Tier in ihm meldete sich. Es wollte gefüttert werden.

Dann legte er beide Hände auf den Po seines Freundes, in jede Hand, eine Hälfte. Dort ließ er sie kurz ruhen, bis er anfing langsam einen leichten Druck auf zu bauen.

„Was für ein Knackarsch er doch hat“, meldete sich das Tier, das kurz davor war zu verhungern.

Dann fing Stefan an über den Po zu streichen, die Konturen wahrzunehmen, das Fleisch kennen zu lernen. Die Intimität kennen zu lernen. Nur er durfte das.

Dann hörte er einen leises Jaulen, nicht vor Schmerz, eher das was er hörte als Konrad den Alptraum hatte.

Er hatte sofort ein schlechtes Gewissen, wie ein Nagel bohrte es sich in seine Seele. Er besann sich sofort, er wollte eigentlich seinem Freund helfen.

Wieder hat er nur an sich gedacht, er wollte es, so sehr. Aber auf welche Kosten? Die Antwort war einfach, auf Kosten von Ihm, seinen FREUND, seiner LIEBE. Er durfte das nicht tun. Nie wieder, will er das machen, wenn er das nicht will.

Tränen des Hasses bildeten sich wieder unbewusst. Als Stefan das merkte, wischte er sie gleich weg an seinen Schultern. Denn nun war nicht die Zeit zu weinen, wie sein Vater gesagt hatte.

Also atmete er tief ein, und fokussierte sich wieder, warum er auf den Oberschenkel seines Freundes saß.

Dann fing er an mit der Linken wieder die Po Backen aus einander zu drücke, dort sah er ein Wund Tuch, dachte er zumindest und sah es sich genau an, um zu erfassen wo er stand. Mit etwas drücken auf der Linken und Rechten Seite zwischen den Po Backen, erkannte er, dass es leicht an den Wunden klebte.

Er überlegte sich wie er es lösen konnte, ohne das die Wunden wieder Aufrissen. Stefan entschied sich das gleiche zu tun, wie er es bei sich immer tat. Er sammelte Spucke in seinen Mund, und ließ es langsam zwischen Wunde und Tuch runtergleiten von seiner Zunge. Auf beiden Seiten machte er es. Dann benutze er seinen rechten Zeigefinger, um seine Spucke gut zu verteilen. Er spürte dabei die weiche Haut in der Nähe des Po Lochs, dabei meldete sich wieder das Tier in ihm, doch er hörte nicht hin. Schnell merkte er dann, dass es zu wenig war, was er von seiner Spucke draufgab.

Nach einigen Minuten und mehrmaligen Speichel Abgabe, war das Tuch und die Wundränder präpariert.

Mit Gefühl und Sorgfalt, löste er Langsam das Tuch was auf den Wunden klebte von der einen Seite, um dann wieder ein paar Minuten zu brauchen, es auf der anderen Seite zu entfernen. Zurück blieb eine Rose, mit rot- gelben Rand. Er sah auch kein Blut mehr fließen. Nur hier und da, war ein winzig kleiner Strich zu sehen, doch es Blutete nicht. Das Tuch selbst war Rot vom Blut und dem Eiter, das alles von den Wunden aufgesogen hat.

Er lag das Tuch auf die Seite, nahm sich ein Taschentuch das er vorher aus der Packung genommen und neben sich gelegt hatte. Das Taschentuch befeuchtete er wieder mit seinen Speichel, um seinen Freund sauber zu machen zwischen den Po Backen. Als er zufrieden war mit dem sauber machen seines Freundes, Blies er alles Trocken mit seinem warmen Atem.

„Fertig…“, sagte er Leise und entfernte dann die linke Hand das die Po Backen auseinander gedrückt hatte.

Ein Trauriges „Danke…“, kam es von vorne.

Stefan wusste nicht was los war, wieso sein Freund traurig war, also versuchte er ihn aufzuheitern. Er stieg von den Oberschenkeln runter, nahm sich eine Badehose, ging nach vorne zu Konradd Kopf. Er drückte sich die Badehose auf seiner kurzen Hose, so als stünde er vor einem Spiegel. Und Posierte dann wie ein Model. Augen klimpernd stand er kurz da, dann drehte er sich leicht nach Links und wieder nach Rechte. Als aber keine Reaktion zurück bekam. Ging er zurück und nahm die andere Badehose, um es zu wiederholen.

Dann bemerkte er es, Konrad sah ihm nicht an. Wieso wusste er es nicht. Ratlosigkeit stellte sich ein. Schon wieder wusste er nicht was los war, wie so oft in den letzten 24 Stunden. Doch er kannte jemanden der ihm diese Ratlosigkeit, auflösen konnte. Er musste ihn später fragen.

Da er nun nichts mehr machen konnte, ging er zu Konrad und bückte sich über ihm, leckte ihn einmal über die Wange und flüsterte ihm danach zu „Zieh dich um“. Dann stülpte er ihm die Badehose über dessen Kopf, die er in der Hand hielt.

Schnell richtete er sich auf, lies selbst Hose und Boxer fallen, um die Badehose die am Boden lag, anzuziehen. Dabei sah er das, das verlangen oder sein Tier, ihm einen dickten Knoten am Glied bescherte.

Als er fertig war, ging er zur Zimmertür und schaute zu Konrad ob er schon fertig war.

Doch sein Freund saß nur aufrecht da, mit der Badehose in der Hand und verquollenen Augen. Konrad sah ihm an und schüttelte leicht dem Kopf, um dann beschämt nach unten zu blickte.

Stefan ging sofort zu ihm, nahm die Bade Hose und half seinen Freund beim Anziehen. Dabei bemerkte er auch, dass Konrads nasse Gliedspitze rauschaute und einen dicken Knoten hatte. Als die Bade Hose angezogen war, sah er, dass Konrad wohl die ganze Zeit weggeschaut hatte, sein Blick war leer. Stefan nahm den Kopf seinen Freundes in beide Hände, drehte ihn zu sich, und gab ihn ein Lächeln vom Herzen, dann sah er das Konrad zurückkam, um ihn dann schwach zurück zu lächeln. Zufrieden ließ er von ihm ab, hob ihn wie einen Ehepartner auf, um ihn dann als er vom Bett runtergestiegen war, von seinen Armen gleiten zu lassen.

Dann führte er Konrad, Händchenhaltend, aus dem Zimmer und die Treppe runter. Sie bogen gleich nach der Treppe nach links ab, wo ein langer Gang zum Garten führte. Auf dem Weg zum Garten zeigte Stefan ihm gleich nach der Treppe die Küche die links im Gang war und gleich gegenüber das Wohnzimmer. Vom Wohnzimmer konnte man den Garten auch betreten, denn die ganze Wandseite zum Garten war eine Glaswand, auf zweit aufgeteilt und schiebbar. Alles Modern eingerichtet.

Als sie den großen Garten mit eingebauten Pool, und Sonnenliegen um dem Pool gestellt betraten, klopfte sich Stefan auf die Stirn.

„Warte kurz hier, hab was vergessen, komme gleich wieder“, sagte er leise zu Konrad und drehte sich um, um schnell davon zu sprinten. Nicht mal eine Minute später kam Stefan neben seinen Freund zu stehen und überreichte schnell dessen Handy.

Konrad fühlte sich schlecht, er wusste nicht wieso, es hat ihm gefallen. Aber er fühlte sich schlecht dabei, die Erinnerungen waren sofort zurück, als Stefan ihn am Po liebkoste. Die Erinnerungen erfüllten ihn, über sein gesamtes Sichtfeld hat er die Szene wieder gesehen. Daniel… Er jaulte.

Dann verschwand es wieder sofort, wie es kam. Sein Glied pochte, er wusste wegen Stefan, doch…

„Was ist mit mir los?“, fragte er sich, „Wieso, fühle ich mich schlecht dabei?“.

Sein Hirn arbeitete und versuchte zu verarbeiten. Doch irgendwie rannte er dauernd gegen eine Wand.

Konrad nahm gar nicht wahr, was Stefan da machte, bis er dann ein „Zieh dich um.“, hörte. Dann war ihm Blau vor Augen. Dann erinnerte er sich das sie schwimmen gehen wollte. Er zog das was auf seinem Kopf war, runter. Als er erkannte das es die Bade Hose war, drehte er sich auf dem Rücken, richtete sich auf und versuchte die Hose anzuziehen. Doch ein Schmerz tief ihm seiner Rosette unterband dies.

Er schämte sich sofort wieder, nicht nur das er sich nicht selbst anziehen konnte, sondern auch das Stefan seine Erektion sehen konnte. Er sah zu Tür wo Stefan dastand, er schüttelte leicht den Kopf.

Erklären wollte er das, doch er konnte nicht, zu groß war die Scham. Langsam schaute er runter, wollte nicht sehen wie sein Freund reagierte. Angst kam auf, dass Stefan genervt wäre sich immer noch um ihn zu kümmern. Dann spürte er zwei Hände auf sein Gesicht, sie drückten ihn nach oben, wo er Stefans wunderschönes Lächeln sah. Glücklich, dass er ihm nicht böse war, lächelte er zurück.

Dann wurde er von Stefan aufgehoben und glitt sachte auf dem Boden, als Stefan vom Bett stieg.

Er wurde durchs Haus geführt, sah die Wunderschöne Küche, wo Lebensmittel auf den Arbeitsflächen lagen. Dann zeigte man ihn das Wohnzimmer, mit einem Großen Fernseher das an der Wand hang, davor die große Sitzecke. Die Glaswand die man ziehen konnte um in den Garten zu gelangen. Alles wunderschön in Weiß und Blau gehalten. Er war überwältigt.

Dann gingen sie weiter durch die Tür die zum Garten führte. Dort standen sie kurz, als er eine Bewegung links von sich wahrnahm, gleich darauf hörte er „Warte kurz hier, hab was vergessen, komme gleich wieder“ von Stefan ihm zuflüstern. Dann war er weg.

Er mochte es hier, links neben dem Eingang war der Grill, Holzkohle lag schon drinnen. Dann den großen Pool, drum herum die Sonnenliegen. Es roch hier wie im Schwimmbad, der Geruch rief schöne Erinnerungen hoch als er noch ein Kind war. Nun kommen weitere Erinnerungen hinzu, mit Stefan. Er freute sich.

Dann war Stefan wieder da, er freute sich noch mehr. Ihm wurde sein Handy überreicht.

Stefan fing sofort an das Erste Foto zu mache. Er Stellte sich neben Konrad, und lächelte in die Kamera. Dann drückte er den Knopf. Sofort sah er sich das Foto an, nur Konrad lächelte nicht wirklich, seine Augen waren zu und erst dabei zu lächeln.

Stefan fing an zu lachen, das sah einfach nur urkomisch aus, so als würde er am Daumen Lutschen. Er zeigte es seinem Freund, und beide lachten nun.

„Mach schon… das ist dein Foto“, flüsterte Stefan sofort, als sie sich wieder eingekriegt hatten.

Konrad nickte eifrig und veröffentlichte das Foto auf Facebook.

Unterm Foto stand „ mit Stefan Laritz <3 :D“.

Sie machten viele Fotos, wie sie vor dem Pool standen. Dumme Grimassen machten. Zusammen und alleine in Posen. Vom Grill und Pool. Dann zusammen mit Stefans Elter, alle Varianten zu viert gingen sie durch. Sie wollten den Tag festhalten.

Als sie die Fotos die sie gemacht hatten alle durchgeschaut, und auf Facebook gestellt hatten waren sie so Glücklich, dass sie sich einfach Küssen mussten, weil sie zufrieden waren und sich Liebten.

„Perfekt!“, sagte plötzlich Stefans Mutter. Beide schauten sie überrascht an. Dann liefen sie zu ihr, um sich das Foto anzuschauen.

Sie fanden es super, das Licht war super eingefangen. Es legte den Hintergrund wo der Pool und Rasen war, heller scheinen. Und sie beide wirkten dunkler, Schemenhafter. So wie sie Standen und sich küssten, sah es so aus, als würden Ihre Köpfe ein schräges Herz zeigen.

„Das wäre super für ein Bild mit Rahmen“, sagte Stefan sofort zu seiner Mutter.

Stefans Mutter nickte und fing leicht zu weinen an. Sie hielt sich den Mund mit der freien Hand.

Stefan und Konrad sahen sich kurz an, um dann wieder zur ihr zu blicken.

„Mum was ist?“, flüsterte Stefan.

Sie ging in die Hocke, umarmte die Jungs und weinte nun laut. Sie drückte beide fest an sich.

„Ich bin… so Glücklich… das ihr Glücklich seid. Ihr seid so Lieb. Man sieht das Ihr euch ehrlich Liebt. Und das nach all dem. Ihr seid so stark. Ich bin stolz auf dich Stefan und froh, dass du mein Sohn bist. Und Konrad… du bist so stark, ich bin richtig Glücklich das du da bist. Und zusammen mit meinen Sohn bist. Ich hoffe wirklich, dass ihr auch in Zukunft euch so Liebt wie jetzt.“, flüsterte sie den Jungs zu, während sie beide festhielt.

„Ich Poste das gleich auf unserer Familien FP Seite, dass es jeder sieht wie Glücklich wir sind.“, sagte sie noch hinzu als sie aufstand und die Jungs von sich ließ.

Sie ging zu Ihren Gatten, zeigte das Foto. Er küsste sie, nickte anschließen und Umarmte sie dann zum Schluss.

Sie sahen sich wieder an und Grinsten. Beide legten die Handys weg und liefen zum Pool, um dort mit einen lauten *Klatsch* reinzuspringen. Dort spielten sie wer länger den Atem halten konnte. Wer schneller Schwamm und auch Rückwärts, zwischenzeitlich Tranken sie auch den selbstgemachten Eistee von Stefans Mutter, es schmeckte wunderbar und war erfrischend mit der Minze.

Stefans Mutter und Vater machten auch Fotos von den spielenden Jungs. Auch diese Fotos wurden Veröffentlicht.

„Emilia, ich hoffe wir, nein, ich hoffe das ich die richtige Entscheidung getroffen habe.“, fing ihr Gatte an zu sprechen an sie gerichtet, während er den Grill anmachte.

„Bestimmt Schatz, schau wie Glücklich sie sind. Ich bin auch Glücklich, wenn sie es sind. Und Konrad… das er nach all dem noch lachen kann, es ist gerade ein Tag her Schatz…“, antwortete sie glücklich zurück.

„Ja das schon, aber du hast es richtig gesagt *noch*, hast du vergessen was Herr Maheiner gesagt hat? Die Verarbeitung wird erst kommen. Und das was ich heute gesehen habe… ich habe Angst um Stefan. Dass er es nicht schafft, und daran zerbricht. Du hast doch gesehen wie er reagiert hatte als Konrad auf der Couch lag.“, gab Ihr Gatte monoton von sich, doch auch Besorgt zurück.

Sie schmiegte sich an Ihren Gatten und kraulte ihn hinterm Ohr.

„Sie lieben sich, Schatz. Stell dir mal vor, die Rollen wären vertauscht… Ich tat es zu dem Zeitpunkt wo ich mit Stefan draußen war. Ich konnte nicht… Es war schrecklich. Ich werde aber mit Stefan sprechen, für dich. Ich werde ihm sagen das er sich an Gregor wenden soll wenn er Fragen haben sollte.“

Sie drehte sich wieder zu den Jungs um, die im Pool sich treiben ließen und die Sonne genossen. Sie nahm Ihr Handy hoch, dass sie die ganze Zeit in der Hand hielt und machte wieder ein Foto.

„Es ist auch für mich schwer, ich hätte nicht erwartet das er Schwul ist. Doch wenn man darüber nachdenkt, er hatte nie eine Freundin… aber das ist unser Problem damit fertig zu werden. Ich hoffe nur für Stefan, dass er Glücklich wird. Und es ist unsere Pflicht, unseren Stefan Glücklich zu machen.“, fügte sich noch hinzu.

„Ich glaube in einer halben Stunde können wir anfangen das Fleisch zu grillen. Die Jungs können dann mal den Tisch und die Salate raustragen und noch das Besteck vorbereiten. Gregor müsste auch gleich kommen, bestimmt sitzt er schon im Bus. Und… du hast Recht, wir müssen die Pflichten als Eltern erfüllen. Und was ist mit Konrad? Wir kennen ihn kaum, was wir aber wissen ist, dass er Probleme hat und er ist nicht unser Sohn. Dennoch… ich Persönlich mag ihn, aber als Vater und Beschützer dieser Familie… ich weiß nicht…“, sagte er weiter im gleichen Ton und seufzte am Ende.

„Jungs, holt den Tisch und die Salate raus, Besteck nicht vergessen bitte.“

Die Jungs Stiegen vom Pool und trockneten sich in den Handtücher, die vorbereitet waren, ab. Dann liefen sie, geführt von Stefan zum Gartenschuppen.

„Schatz schau mal, als wir zusammen gekommen waren, da haben sich unsere Familien so benommen, als ob wir schon dazu gehörten. Das ist keine Frage ob, vielleicht, wahrscheinlich oder so ein Kram. Und deswegen werde ich Konrad so behandeln wie als ob er unser Stiefsohn wäre. Verstehest du das, ich meine ich will ihm mit Herz behandeln. Jeder hat Probleme, ob große oder kleine spielt da keine Rolle.“

Er drehte sich zu Ihr um, nahm Ihre Hand und gab ihr einen Kuss drauf. Dann rieb er seinen Kopf an Ihren.

„Ich glaube… du hast wieder einmal Recht…“, ihr Gatte machte eine kurze Pause bevor er weitersprach.

„Als ich diesen… Blick von Stefan sah… an der Couch… ich dachte mein Herz würde zerfallen in kleine Einzelstücke. Ihr Lehrer hatte recht… er hätte uns das nie verziehen. Da bin ich mir zu Hundertprozent sicher, bei Gott er hätte uns sein ganzen Leben gehasst… Wir hätten ihn verloren. Keine Ahnung ob Konrad dieselben Gefühle hat wie Stefan, aber wenn doch. Dann würden wir einen Jungen Rüden sein Leben rauben, den er hätte. Wie machen wir das nun?“, sagte ihr Gatte nun voller Emotionen.

„Hmm… Wenn wir uns als Beispiel nehmen, dann würde ich sagen, dass unser Haus für Konrad immer offen steht und wenn er Probleme hat, dann sollten wir wie Eltern reagieren, natürlich müssen wir Konrads Eltern kennen lernen. Aber wie sich seine Mutter angehört hatte, wirkte sich nur Überfürsorglich. Hoffe ich zumindest. Was sagst du?“

„Kling logisch, wie immer von Dir… Wenn ich dich nicht hätte…“, gab er zurück und lachte leicht.

„Dann ist es beschlossene Sache Herr Laritz“.

„Ja Frau Laritz, es ist beschlossen“.

Sie gaben sich beide die Hand wie Geschäftsleute.

Die Jungs kamen zurück mit dem Tisch, Stefan führte wieder und platzierte es so wie immer. Dann rannte sie wieder davon.

„Sie sind sooo Lieb, ich kann gar nicht wegschauen… ich hol mal das Fleisch von der Küche, Ok Schatz?“

„Mach das, die Kohle ist auch gleich soweit.“

Sie gab Ihren Ehemann einen sanften Kuss auf die Wange und ging langsam ins Haus rein.

Er hörte wie die Jungs die Stühle vom Schuppen geholt haben und am Tisch verteilten. Die Salate und Marinaden sowie das Dressing als auch Essig und Öl wurden auf dem Tisch gestellt. Das Fleisch wurde gebracht von Stefans Mutter und zum Grill gestellt. Geschirr und Besteckt wurde von Stefan und Konrad aufgedeckt. Stefan Vater holte auch Fackeln die er aufstellte im Garten und zündete sie an als die Sonne am Untergehen war.

Als dann das Fleisch auf dem Grill gelegt wurde, kam auch Gregor. Stefan stellte Konrad sofort Gregor vor, beim Gespräch kam heraus das Gregor der große Bruder von Stefan war und Medizin Studierte, nebenbei interessiert er sich Privat für Psychologie. Er studiert außerhalb der Stadt, deswegen ist er erst so spät gekommen.

Konrad und Gregor verstanden sich von Anfang an, alle haben sie ungefähr die gleichen Hobbys.

Als Stefan zu Gregor sagte, dass er mit Konrad zusammen sei, war er am Anfang sehr überrascht und etwas missgelaunt, aber dann freute er sich für seinen kleinen Bruder, dass er schon seine erste Flamme gefunden hatte. Und das er kein Psycho war. Dann zeigte er gleich die Fotos die sie geschossen haben vom Nachmittag.

Zu dritt sahen sie sich die ersten Fotos an, dann gesellte sich Stefan Mutter dazu. Zu viert sahen sie sich die Restlichen Fotos an. Sie zeigte auch Ihre Fotos die Sie geschossen hatte. Besonders das Herz Foto hat es Ihr angetan und besprach welchen Rahmen er haben sollte, da es doch sehr starke Farben hatte, aber der Fokus musste genau gesetzt werden.

Als dann die Vier die Röstaromen rochen vom Fleisch das auf dem Grill lag. Stellte sich der Hunger ein. Der Vater brachte ein riesen Berg Fleisch auf ein Teller zum Tisch, mit frischen Rosmarin und Thymian aromatisiert. Dazu Maiskolben, Paprika, Zucchini und Ofenkartoffel vom Grill wurden als Beilage dazugegeben.

Zwischendurch machten alle wieder Fotos.

Als dann alle gegessen haben, machte der Vater den Rotwein auf. Die Sonne war verschwunden, der Pool leuchtete Blau, die Fackelt brannten. Satt und Drei von Fünf mit ein Glas Wein in der Hand, fingen sie an zu reden, es wurde über den Tag geredet, sie lachten, erzählte komische Geschichten, machten Witze. Dann stellte Gregor die Frage.

„Hahaha… sag mal Stefan du hast ja noch nicht erzählt wie ihr beide zusammen gekommen seid.“

Plötzlich legte sich die fröhliche Stimmung, und alle hörten auf zu sprechen.

„Ha.Ha.Ha… hab ich was falsches gefragt oder was ist gerade los?“, fragte Gregor verwirrt.

Stefans Vater legte das Glas auf dem Tisch, stützte sich am Tisch ab und sah Konrad an.

„Konrad, ich und Emilia haben miteinander Geredet. Ich wollte es dir erst Morgen sagen, aber nun ist auch ein guter Zeitpunkt.“

Er machte eine kurze Pause.

„Wir haben das beschlossen, als Elternteile. Wir sehen das Ihr euch ehrlich Liebt, das akzeptieren wir und werden es auch fördern. Des Weiteren, ist unser zu Hause auch dein zu Hause, die Tür steht dir immer offen, auch wenn du Probleme hast, kannst du dich an uns wenden, so als ob wir deine Eltern wären.“, gab er ernst, aber Herzvoll an Konrad gerichtet weiter.

„ABER. Einen Schlüssel bekommst du erst wenn du hier Einziehst.“, sagte er scherzhalber weiter und Grinste Breit.

„Nun um zum Punkt zu kommen, deswegen geben wir DIR die Entscheidung darüber, ob du schon bereit bist, das jemand davon erzählt, was geschehen war. Ich als dein Stiefvater hätte die Entscheiden fällen sollen, doch dieses Thema ist deine Persönliche Entscheidung.“, gab er weiter.

„Was ist hier l…“ wollte Gregor in die Runde frage, wurde aber hektisch, energisch und sofort unterbrochen von seinen Vater. Dann zweigte er zu Konrad, um damit zu sagen, dass er nun im Mittelpunkt stünde.

Konrad sah in die Runde, alle schauten ihn an, er bekam Angst, wollte Fliehen. Er wolle es nicht nochmal hören, erleben, sehen… doch Familie…

Er nickte.

„Nun gut, als Vater und Ehemann von euch allen, werde ich mich darum kümmern.“, er seufze schwer, erinnerte sich an die Worte, die Stimmung, seinen Sohn.

Dann Fing er an zu sprechen, was er im Direktor Zimmer gehört hatte, von Konrads Ohnmacht und dessen Herzstilltand. Was er sah, als er Stefan kniend an der Couch ansah. Vom Gespräch zwischen ihnen und den verworrenen Gedanken als er am Boden lag. Und das was er im Stefans Zimmer erlebt hatte.

Als Stefan Vater anfing zu erzählen, kamen Konrad langsam die Tränen, die Bilder schossen ihn vor die Augen. Dann, spürte er Stefans Hand an seiner Wange, Stefan drehte seinen Kopf so hin, dass sie sich in die Augen sehen konnte, dann hielt sein Freund ihm die Ohren zu.

Sie lächelten sich zu.

Er hörte auf Tränen zu vergießen.

Dann spürte Konrad eine Hand auf der Schulter, er drehte sich leicht um, und sah Stefan Mutter. Liebevoll umarmte sie ihn von hinten und hielt ihn fest. Nun kamen ihn wieder die Tränen weil er so gerührt war von der Liebe die ihm gegeben wurde.

Es dauerte nur paar Minuten, dann wurde er von der Umarmung gelöst und Stefan nahm die Händen wieder runter von seinen Ohren.

Anscheinend wurde alles gesagt was gesagt gehört.

Er sah zu Gregor, der keine Mime verzog, aber plötzlich aufstand und zu ihm rüberging. Er stoppte vor ihm und hielt ihm die Hand ihn. Konrad gab ihn auch die Hand.

„Hi, ich bin Gregor und dein Halbbruder, willkommen bei den Laritz.“, sagte er nun gerührt, bückte sich und Umarmte ihn lange und fest.

Konrad war von der Aktion so perplex, dass er einige Sekunden brauchte bis er es erwiderte.

„Wenn du Hilfe brauchst, ich bin immer für dich da. Stefan kann dir dann meine Nummer weitereichen.“, wurde ihm noch zugeflüstert von Gregor.

„Ich hab das nicht verdient… die Liebe… diese netten Leute… wieso…“, Konrad Gedanken arbeiteten sehr langsam, er verstand es nicht. Er verstand nicht wieso er so viel Glück hatte.

Konrad fing zu weinen an, laut und Herzhaft, er hielt sich die Hände vors Gesicht und fing an zu schluchzen und zittern.

„Konrad? Was ist“, kam es von der Seite von Stefan besorgt. Als er aber keine Antwort bekam, stand er sofort auf, und drückte seinen Freund fest an sich von hinten. Er sah auch das Gregor wieder herkam, doch sofort fing er an leise an zu Knurren. Daraufhin zog er sich langsam wieder zurück.

„Konrad? Konrad, sag was los ist?“, flüsterte Stefan selbst schon weinend, ihm ins Ohr.

„ich … hab … das … nicht … verdient… so… viel Glück…“, drückte Konrad zwischen den ganzen schluchzen aus sich heraus.

„UNSINN“, schrie nun Stefans Vater vor Wut von sich. Er stand auf wie ein Orkan, ging mit festen Schritten zu den zwei Jungs, wohl wissend das keiner sich Bewegte, oder was sagen würde. Als er vor Konrad Stand, griff er an die Armlehnen und drehte den Stuhl samt Konrad zu sich. Dann ging er in die Hocke, und nahm Konrads Hände in seine.

„Jeder hat das Recht Glücklich zu sein! DU.ICH. STEFAN, JEDER! Jetzt hör auf zu weinen! Und lache stattdessen vor Glück. HAST DU MICH VERSTSANDEN!“, bestimmt und schreien wechselten sich ab beim Familienoberhaupt. Während er es versucht das Konrad einzutrichtern.

Konrad hörte sofort auf zu weinen. Sah Stefans Vater in die Augen, dort sah er aber keine Wut, nur Besorgnis und… ganz leichte Vaterliebe.

Er nickte.

„ICH SEH DICH NICHT LÄCHELN!“, schrie er nun Freudig und lächelte.

Er gab nun ein ehrliches Lächeln von sich.

„Schön, schon viel besser“, er packte seinen Stiefsohn unter den Achseln und gab ihn eine kurze väterliche Umarmung. Dann hob er ihn wieder unter den Achseln auf, lief zum Pool und warf ihn rein.

Konrad ruderte mit allen vieren von sich gestreckt, kurz in der Luft, bevor er im Wasser verschwand.

Alle fingen an zu lachen, nur Stefan brachte einen Besorgtes „Paps!“ von sich.

Als Konrad wieder auftauchte, und sich am Beckenrand festhielt sagte sein Stiefvater:

„Wasche dir alles schlechte Gedanken von der Seele und komm neu und gereinigt wieder raus!“, dann lachte er herzhaft und half Konrad aus dem Pool

Langsam hörte er auf zu lachen, und drehte sich wieder um zur restlichen Familie.

„Dieses Thema wird nie wieder angesprochen, vergräbt es, lässt es ruhen, es wurde schon einmal zu viel erzählt. Es heilt die Wunden nicht wenn man darüber redet, im Gegenteil, man reißt nur mehr wunden auf.“, sagte er es nun ganz offiziell und drückte seinen Stiefsohn, an der Schulter an sich.

„Perfekt“, sagte Stefans Mutter, als Sie sich das Foto mit Ihren Mann und Konrad anschaute, das ist in diesen Moment machte.

„Das kommt ins Familien Album, als ein Denkwürdiger Tag.“, fügte sich feierlich noch hinzu.

Dann gingen Konrad und sein Stiefvater, zurück zum Tisch und setzen sich wieder hin. Stefan, hielt ihm die Hand, solange sie das saßen fest, er wollte ihn nicht mehr gehen lassen. Ihn nicht verlassen. Bei ihm bleiben.

Sie unterhielten sich weiter, überlegte sich wo sie Hinfahren sollte in den Sommerferien. Fingen wieder an zu Lachen, die Stimmung hat sich gelockert, wurde wieder Feierlich. Natürlich wurde Konrad auch gefragt ob er mitfahren möchte, doch er wusste es nicht, da er erst seine Eltern fragen müsste. Aber alles entschieden sich, das er noch genug Zeit hätte sich das zu überlegen und mit seinen Eltern zu besprechen.

Dann machte Stefans Vater die Musik an. Die Anlage gab sein bestes, als es mit langsamen Liedern anfing. Sofort standen die Eltern auf und tanzten langsam die ersten Lieder. Auch Stefan schnappte sich Konrad, doch der kam nur sehr wiederwillig mit. Als sie dann doch auf der Wiese standen, Umarmt, der Musik lauschten, es war übrigens Klassik, kam auch in ihnen das verlangen gemeinsam zu Tanzen.

Gregor filmte das Geschehen mit seiner Handykamera. Er filmte wie sich seine Eltern liebend zur Musik bewegten. Dann auch Konrad und Stefan die mehr schlecht als recht, aber auch mit geschlossenen Augen und fest Umarmt, zur Musik mittanzten.

Es war einfach ein wunderschöner Abend für alle, keinem störte es, als Konrad und Stefan sich zwischenzeitlich Liebkosten. Schnell hat sich die Familie an die Situation gewöhnt. An das neue Familien Bild.

Dann kamen immer schnellere Lieder, jeder zeigte was er konnte. Bilder und Filme nahmen das Geschehen und die Momente auf. Als dann Hip-Pop kam zeigte was Stefan, Gregor und Konrad auf den Kasten hatte, jeder wechselte sich ab. Die Hände und Pfoten flogen nur so dahin. Es wurde viel gelacht, mitgesungen oder gesummt.

Als Stefan, Konrad sagen musste wo das Klo war und er darauf alleine war, ging er zu seinem Bruder der am Tisch saß, der dabei war noch ein paar Fotos zu machen.

„Gregor, ich muss mit dir Sprechen. Hast du kurz Zeit?“, als einzige Reaktion bekam er nur ein Stuhl zugeschoben.

Stefan setzte sich hin, und rückte noch näher hin, dass niemand das Gespräch belauschte.

„Ähm… kannst du mir bei einem… Thema kurz helfen, es geht… um Konrad und Mich.“, fing Stefan leise an.

„Okeeey“, bekam Stefan etwas verwirrt zurück

„Ähm…“, Stefan war das sichtlich Peinlich das Thema anzusprechen.

„Schieß los, wir sind Brüder, sags wie es ist. Ich hör auch zu.“

„Ok…“, Stefan seufze, und sammelte seinen Mut.

„Nun, als ich mit… als es Intim wurde… Konrad jaulte kurz. Wieso?“, fragte Stefan noch peinlicher berührt.

Gregor sah seinen Bruder kurz an. Bevor er sich zu ihm umdrehte. Er schnappte sich sein Handy, und las sich was durch.

„Ok, genau das was ich mir dachte…“, er steckte das Handy wieder weg. Dann sah er zu seinen Bruder.

„Stefan… hatte diese Intime Sache vielleicht was mit dem zu tun… was passierte, ich meine einen Zusammenhang?“

Stefan sah ihn verwirrt an, „Ich weiß nicht was du meinst…“.

„ich meine…“, er schaute schnell zu seinen Vater, dass er ja weit genug entfernt stand und es nicht hörte, was er nun sagte.

„… als Konrad das passierte, und deine Intime Sache, war das gleich? Zum Beispiel, wenn ich dir eine rechts verpassen würde, hättest du die nächsten Tage eine Dicke Beule. Das ist das gleiche was bei Konrad gerade ist. Du solltest das vermeiden, jedenfalls die nächste Zeit, was ihm angetan wurde.“, er sah zu Stefan und schaut ob er das verstanden hatte.

Stefan sah ihm ernst an und nickte anschließend.

„Ok, weiter im Text, damit er das verarbeiten kann und er sich wieder gut fühlt, kannst du ihn dorthin führen, langsam, lass es miteinander verschwimmen. Gleiches Beispiel, hab dir eine verpasst blablabla. Es tut weh, Ok, da hilft es nicht mit ein Eisbeutel drauf zu legen und es ist weg. Bei sowas ist das viel länger andauernd. Lass es langsam mit einfließen mit anderen Sachen, dann erst, wandelt sich der Schmerz um in was Gutem. Das ist mein Rat.“

Stefan verstand langsam, warum vorhin Konrad kurz jaulte, es war wegen Daniel… Als er es ihm angetan hatte. Er verband es mit was Schlechtes. Dann fiel ihm das geschehen in der Nacht ein unter der Decke, das es dann beiden gefallen hatte.

Dann redete sein Bruder weiter.

„Aber, du musst höllisch aufpassen, er kann Liebe mit Intimität verwechseln. Ich würde dir Raten, dass du nur einmal am Tag Intim wirst, dafür wild und heiß. Die restliche Zeit, bleib bei ihm, weiche ihm nicht von der Seite außer es geht nicht anders, und zeig auch, dass du ihm liebst. So lernt er es. Ja lernen, du hast richtig gehört. Du musst ihm jetzt solche Sachen beibringen. Damit er klar voneinander unterscheiden kann.“

Stefan nickte eifrig, er hatte Angst was kommen könnte, doch das Tier in ihm jaulte vor Glück, es hatte nun ein Weg vor sich, ein Futtertrug bekommen von dem es fressen konnte.

„Hey Jungs, worüber unterhaltet Ihr euch?“, kam es von der Seite, und Ihr Vater stand plötzlich neben ihnen.

„Ich hab ihn nur ein paar Ratschläge gegeben.“, gab Gregor zurück.

„Welche?“, gab sein Vater nun mit fester Stimme zurück.

Stefan wusste, dass sein Vater, es nun erfährt. Er stand auf und lief vor Scham davon.

Beide sahen ihn an, als er davon lief. Stefans Vater dachte sich schon, dass es zu Peinlich war für seinen Sohn. Dann setzte er sich ihn, und lauschte was sein Großer ihm erzählte. Stefans Vater hörte genau zu, was sein Großer ihm sagte, auch er war über das Thema leicht peinlich berührt. Doch dann fragte er Gregor aus, was es bedeutete ein Misshandlung Opfer zu sein und erfuhr wichtige Details darüber.

Als sie fertig waren, stand Stefan Vater auf, drehte sich um, und sah wie seine Gattin seinem Sohn einige Schritte ums Tanzen bei brachte.

Er ging zu ihnen und fragte ob er mal kurz mit Stefan sprechen konnte, es war ihm auch egal ob seine Gattin dabei war, sie hätte es sowieso von ihm erfahren, das war Ihr Motto zwischen Ihnen.

„Stefan, ich wollte es dir heute eh noch sage, wenn du Probleme oder Fragen hast, dann frag Gregor. Ich wusste auch nicht Bescheid über das Thema und die Rollen. Nun… jetzt weiß ich mehr, gut das du dich an Gregor gewendet hast.“, sagte er leise in der Hocke zu Stefan, als Vater. Und kraulte ihn dann etwas am Ohr als er sah, dass sein Sohn peinlich runter schaute und mit seinen Füßen spielte. Er wollte damit sagen, dass er wenn es Probleme gibt, auch zu ihm kommen konnte.

Dann richtete er sich langsam rauf, und sah das Konrad wieder vom Klo gehen zurückkam.

Dann sah er zu seine Gattin.

„Machen wir langsam Schluss…“, er sah Schnell auf seine Armband Uhr.

„ Es ist kurz vor Mitternacht.“, sagte er zum Abschluss.

„Gut. Räumen wir auf. Bevor die Nachbarn an der Tür klopfen.“, sagte sie leise zurück, um sich dann zu den Rest der Familie zu wenden.

„Machen wir Schluss, alle aufstehen und Aufräumen, bitte.

Gemeinsam räumte die Familie alles weg, brachte das schmutzige Geschirr in die Küche und machten die Lichter und die Fackel aus. Stefans Vater machte den Grill noch schnell sauber und präparierte den Grillrost, damit er es Morgen waschen konnte. Danach setzten sich die Eltern auf die Couch im Wohnzimmer und ließen den Abend für sich ausklingen.

Gregor verabschiedete sich, nachdem alles aufgeräumt war und ging anschließend, leicht angetrunken, in sein Zimmer das die Eltern für ihn immer noch so da ließen, bevor er fürs Studium das Eltern Haus verließ.

Als nur noch sie beide, am Tisch saßen und sich ruhe über alles legte, kam auch die Müdigkeit über sie. Keiner von beiden konnte die letzte Zeit sich wirklich ausschlafen. Als Stefan bemerkte, das Konrad am weg dösen war. Schnappte er ihn, um zusammen Händchenhaltend, in sein Zimmer zu gehen.

Als die Eltern von Stefan, mit einen weiteren Glas Rotwein in der Hand sahen, dass nun auch Konrad Und Stefan dabei waren, ins Haus zu gehen sagte sie schnell noch, gute Nacht, bevor sie sich dem Programm im Fernseher wieder zu wandten.

Beide sagten müde Gute Nacht, bevor sie dann die Treppe rauf stiegen.

Beim Treppenende angekommen, roch Stefan wie er und Konrad noch dem Bade Chlor stanken. Entschlossen führte er Konrad mit sich ins Bad.

„Fang schon mal an. Ich hole nur noch ein paar Sachen für uns beide.“, sagte Stefan müde, bevor er das Bad wieder verließ.

Bei der Feier hatte Stefan ein Plan geschmiedet und hoffte, dass es heute auch aufgeht.

Er ging in sein Zimmer und holte zwei Boxer, aus dem Schrank dann, nahm er sich dann drei Handtücher, wobei er eines auf dem Bett legte.

Mit zwei Handtücher und Boxer Shorts bewaffnet, ging er wieder ins Bad, das nur knapp zwei Meter entfernt war.

Er ging rein, legte die Sachen auf die Seite und stieg auch unter Dusche zu Konrad.

Als Konrad sah wie Stefan nackt zu ihm unter die Dusche kam, erinnerte er sich wieder an die Schule. Er sah auch, dass Stefan peinlich den blick jedes Mal abwendete, als er zu ihm rüber sah. Es war auch für ihn eine neue Erfahrung, wusste er nicht wie er sich zu verhalten hatte. Er würde ja gerne sich an Stefan anschmiegen, doch in einem Fremden Haus, unter einer Fremden Dusche ist das für ihn leicht verklemmend. Als er dann seine Füße und Pfoten waschen wollte, kam der Schmerz in seinem Po zurück.

Stefan wusste auch nicht wirklich wie er sich verhalten sollte, auch für ihn was das neu, auch er würde sich wieder unter die Dusche, an Konrad anschmiegen. Doch er wusste auch, dass seine Eltern nicht weit entfernt waren und seine Anspannung wegen dem Plan, führte dazu, dass er sich nicht wirklich entspannen konnte. Als er sah, dass Konrad gerade dabei war, sich zu bücken um seine Füße und Pfoten zu waschen, bemerkte er sofort das sein Freund noch immer schmerzen hatte.

Da er eigentlich schon fertig war, half er ihm dabei, sich fertig zu waschen. Er ging in die Hocke, nahm etwas von seinem Shampoo und massierte etwas davon auf die Waden seinem Fuß und zum Schluss machte er auch seine Pfoten sauber. Zärtlich und langsam, wusch er dann das Mittel mit klarem Wasser ab, dann machte er das gleich mit dem anderen Bein. Bedacht dabei nicht nach oben zu schauen, sonst könnte sein Freund das Verlangen in seinen Augen sehen.

Denn die ganze Zeit war sein Kopf in Höhe von Konrad Lende. Zwischenzeitlich, saugten seine Augen die Felltasche und die Hoden ein, nahmen die Konturen auf, die Länge und die Beschaffenheit. Es zog ihn regelmäßig in den Bann. Am liebsten hätte er sein Gesicht daran gerieben, geleckt, geküsst und in den Mund genommen. All das hätte er sofort gemacht.

Doch wusste er nicht, ob sein Freund schon bereit war.

Als er dann fertig war, stand er schnell auf, gab seinen Freund einen schnellen Kuss auf die Brust, machte das Wasser aus und stieg schnell aus der Dusche um sich noch schneller abzutrocknen, damit er sich schnell die Boxer anziehen konnte. Denn bei der ganzen Gedankenspielerein, Pochte sein Glied und ragte schon ordentlich aus der Felltasche raus. Auch seine Hoden taten fürchterlich weh, vor Druck. Er selbst war nicht so erregt, aber sein Körper reagierte einfach von selbst.

Als er sah das Konrad auch schon draußen war und sich Abtrockente, half er ihm wieder bei den Beinen, es war fast gleich wie in der Dusche, nun konnte er ihn aber auch riechen. Dieser Wilde Jugendliche, Maskuline, Moschusduft drang langsam in seine Nase und benebelte ihn, auf eine Weise die er noch nicht kannte. Es zog ihn an. Es Berauschte ihn und er wollte mehr, tiefer, darin eintauchen. Er wusste nun, dass er danach süchtig war.

Doch er beherrschte sich, obwohl es viel Überwindung für ihn kostete. Noch in der Hocke, schnappte er sich, die Boxer das auf dem Stuhl lag, neben dem Spülbecken und half ihm auch gleich beim Anziehen.

Schnell drehte er sich um während er sich aufrichtete, und dabei in den Spiegel blickte das über den Spülbecken hing.

„Du kannst schon vor gehen, ich komme gleich.“, sagte er nun leicht nervös, und schaute Konrad über den Spiegeln an.

Er sah, dass sein Freund sehr müde wirkte, die Augen halb geschlossen vor Müdigkeit und Entspannung. Vermutete er zumindest.

Ein langsames nickte bekam er zurück, gähnend ging sein Freund langsam aus dem Bad, dankte ihm aber noch schnell mit einem sachten Kuss auf seinem Kopf.

Als dann Konrad aus dem Bad war und die Tür zumachte, Klopfte Stefan sich mit den Händen mehrmals auf sein Gesicht, damit er sich wieder einkriegte.

Dann nahm er sich die Kokosbutter aus einem kleinem Schrank das neben dem Spiegel hing, und schmierte sich das Fell ein, damit er samtig bleibt. Das half auch wieder, das seine Erektion abflachte, aber der Schmerz, der Druck, blieb bei seinem Hoden.

Mit kleinen Schritten ging er in sein Zimmer, nachdem er sich eingeschmiert hatte. Jeder Schritt tat ihm weh in seinen Lenden.

Beim Betreten des Zimmers, war noch das Licht an. Konrad lag auf seiner linken Seite, die Decke nur bis zu Hüfte reichend und war schon dabei zu schlafen.

Schnell machte er das Licht aus, sammelte sein Mut zusammen, zitternd vor Nervosität, zog er seine Boxer aus und lies sie dort liegen wo sie waren. Er wusste wo er das dritte Handtuch hingetan hatte, also ging er leise dorthin und nahm es leise an sich.

Dann ging er wieder auf die andere Seite, und setzte sich auf Bett. Langsam bewegte er sich in die Position die sie in der Nacht hatten.

Unter der Bettdecke sein Rücken zu Konrads Brust, sein Kopf unter dem von Konrads. Dann schmiegte er sich ganz fest an ihm an. Leise legte er das Handtuch etwas von sich entfernt weg.

Sein Herz pochte, zitternd lag er da und wartete ob sein Freund was machte.

Sein Tier schrie vor Hunger.

Dann umschlang Konrad ihm über die Brust und drückte ihn noch fester an sich, so dass beide Körper eine Einheit bildeten. Dann machte sein Freund genau das was er sich erhoffte, er lag sein rechtes Bein über seine Hüfte.

„…Bist du nackt?“ kam es ganz leise von Konrad über ihn geflüstert.

Als Antwort reib er fest sein Kopf an das seines Freundes.

Er vernahm nur noch ein genüssliches „Hmm…“, dann wurde es still im Zimmer.

Hellwach lag Stefan nun da, sein Herz raste, genauso wie sein Kreislauf. Nervös wie noch nie zuvor, wartete er bis Konrad einschlief, aber er musste nicht lange warten.

Von einem regelmäßigen, ging es über in ein lautes und langsames Atmen über. Er wartete noch ein paar Minuten. Dann nahm er mit seiner Rechten, das Handtuch, das er vorher etwas von sich entfernt vorbereitet hatte. Und breitete es sehr langsam vor seinem Schritt aus. Dann griff er sich selber in den Schritt. Sein Glied wippte im Takt seines pochenden Herzens, bei der ersten Berührung seines Glieds, spritze es schon etwas Vorfreude aus seiner Spitze hervor, direkt aufs Handtuch. Er konnte es nicht mehr wirklich zurückhalten. Er umfasste sein Glied mit der Rechten, heiß und dick lag es in seiner Hand. Er massierte ein wenig seine Spitze, als Antwort spritze nun auch etwas Vorfreunde im Takt seines pochenden Herzens. Dann fuhr er weiter runter bis er an seinem Knoten angelangt war, das noch in der Felltasche war. Langsam wanderte seine Hand weiter, damit er mit einem *plup* seinen Knoten aus der Felltasche befreite.

Es kostete ihn viel Überwindung, nicht sofort anzufangen sich selbst zu Pfoten. Sehr langsam entfernte sich seine rechte Hand vom pochenden Glied und legte dann seine Hand auf Konrad Schenkel. Er wartete wieder ein paar Minuten ob er nicht dadurch aufwachte. Sein Mund wurde trocken, nur noch unregelmäßig konnte er noch Atmen. Dann hob er seine Hand wieder etwas an um auf seiner Hüfte zu legen.

Das Herz pochte in seinen Ohren so laut, dass er Angst bekam, dass Konrad dadurch aufwachen würde. Dann fing er an, er schob seine Hand wie in Zeitlupe, Richtung Konrads Hüfte, als er die Boxer von Konrad spürte, berührte er ihn sehr sanft, dann hielt er wieder inne. Und lauschte. Doch die Atmung blieb gleich, kein Muskelzucken war wahrzunehmen.

„Es war soweit“, war der einzige Gedanken der Stefan jetzt im Kopf hatte.

Sehr langsam schob er nun seine Hand zwischen sich beide. Jetzt nur auf seinen Tastsinn konzentriert, schloss Stefan die Augen. Er spürte den Stoff, von dem eine gewisse wärme ausging. Als er sich weiter zwischen sich wagte vorzudringen, spürte er den ersten Knopf. Noch langsamer fuhren seine Finger an den Knopf vorbei, rein in die Boxer seines Freundes. Dort war es schon fast heiß.

Indem er seine Hand leicht zur einer Faust ballte und eine leichte Bewegung nach oben machte, öffnete er den Knopf und konnte mit der ganzen Hand in die Boxer fahren.

Seine Finger wurden quasi gebraten, so warm war es in Schritt seines Freundes. Stefans Hoden fingen schmerzhaft an zu ziehen und zu pochen. Schlimmer als vorhin. Langsam fuhr er weiter und spürte etwas ohne Vorwarnung. Mit der Fingerspitze nahm er etwas weiches, mit kurzem flauschigem Haaren wahr. Er fuhr noch weiter in die Boxer rein, es nahm an Kontur an, es gab leicht nach wenn man raufdrückte und vielleicht rund.

„Seine Eier!“.

Stefan drückte nun langsam aber kontinuierlich seine Hüfte nach vorne, damit er etwas mehr Platz hatte. Als er dann mehr Freiraum hatte, konnte er nun noch weiter vordringen. Mit seiner ganzen Hand war Stefan in der Boxer drinnen und konnte dadurch alles erkunden und in die Hand nehmen.

Sein Tier in ihm hatte Rech, es waren Konrad Hoden. Er nahm Konrads Hoden in die Hand, sie waren wundervoll geformt, hart, aber doch wieder weich. Sein Hodensack war elastisch und weich. Er liebkoste beide mit dem Daumen, langsam, damit er nicht aufwachte. Jetzt wusste er aber auch, wo er war. Nur wiederwillig entließ er Konrad Hoden von seiner Hand und drückte leicht zwischen den Hoden. Bis er Konrad Glied spürte.

Sein Herz pochte nun so stark, das sein ganzer Körper sich bewegte im gleichen Takt. Mit den Fingern setzte er seine Expedition fort. Er fuhr sachte und sanft Richtung Buch seine Wanderung fort. Die Beschaffenheit des Hodensacks verlassend, nahm er eine leichte Veränderung wahr, noch kürzeres Fell, die haut leicht Ledrig. Dann spürte er es, eine ganz leichte Wölbung unter der Haut, sein Knoten, aber nicht erigiert. Nun wusste er das er an seine Felltasche war. Er wanderte weiter dem Glied folgend das darin ruhte. Es waren nur ein paar Zentimeter, dann fuhr er mit einem Finger über die Öffnung der Gliedtasche rüber. Leich feucht lädt es jedem Besucher ein, reinzukommen.

Stefan nahm die Einladung an. Nun mit dem Zeigefinger drückte er sanft auf den Eingang der Felltasche. So verharrte er einige Minuten und wartete ab, machte keine weitere Bewegung. Sein Freund schlief immer noch. Die Atmung hat sich nicht verändert. Er drückte leicht fester. Und dann gab die Öffnung nach, er drang ganz sachte in die Felltasche ein. Feucht und glitschig war es darin.

„Tiefer!“, rief etwas in ihm.

Er folgte dem Befehl, sachte drückte er seinen Finger in die Tasche weiter ein, die Felltasche umfing ihn, hieß ihm Willkommen und danke indem er wärme abgab und sich fest am Finger anschmiegte. Dann spürte er die Gliedspitze seines Freundes. Bei der Berührung, zuckte Konrad kurz, sofort hörte er auf. Und lauschte wieder. Doch… sein Freund schlief weiter. Sehr langsam glitt er dann weiter am Glied weiter, er entschied sich oben entlang zu fahren.

Er konnte nicht fassen was er da machte, er fühlte sich schmutzig an. Doch seine Gier und seine Geilheit, nahmen überhand, zusätzlich gestärkt von dem was er da wahrnahm.

Immer tiefer drang er vor in die Felltasche, dann als fast sein gesamter Finger wohlwollend in der Felltasche verschwand, spürte er, dass vor seinem Finger der Knoten von Konrad war.

Er hielt es kaum noch aus. Alles in ihm wollte nun das er sich Pfotete. Sein Glied war noch nie so Vollgepumpt mit Blut wie jetzt, es tat so weh, genauso wie seine Hoden. Als würden sie am liebsten erlöst werden.

Doch er wollte noch mehr.

Stefan fing nun an den Ansatz von Konrad Knoten leicht zu stimulieren, indem er mit seinen Finger langsam rauf und runter fuhr, dabei glitt sein Finger leicht aus der Felltasche raus, um dann von der Wärme wieder empfangen zu werde, nach nur Ein oder Zwei Minuten unter der Stimulation, spürte er, wie sich Konrad Glied Bewegte. Er nahm ein leichtes Pochen wahr, dann nahm es immer mehr am Umfang an und bewegte sich an Stefans Finger rauf, Richtung Eingang.

Immer weiter bewegte sich das Glied von Konrad vor, bis er spürte dass die Gliedspitze, seine Handinnenfläche berührte. Zufrieden mit dem Ergebnis, bewegte er seinen Finger langsam aus der Felltasche raus, doch bevor er komplett draußen war und somit die Hitze und Gasfreundschaftlichkeit der Felltasche verließ, versenkte er langsam nochmal seinen Komplette Zeigefinger darin. Traurig darüber, verließ er nun mit dem Finger die Felltasche seines Freundes. Als er draußen war, kitzelte er noch schnell die Gliedspitze die ihm so dargeboten wurde. Sein Freund zuckte mehrmals.

Er hielt wieder inne, sein Freund schnaufte schwer, aber dann normalisierte sich die Atmung wieder, langsam und schwer Atmete er weiter.

Glücklich darüber das sein Freund weiter schlief, machte Stefan weiter. Nun umschlang er die Felltasche mit der ganzen Hand, er massierte das Glied das darin war etwas.

„Es ist so heiß“, dachte er sich nur, und genoss wie sich das Glied darin bewegte, er genoss das Glied in der Hand zu halten, sein Tier genoss es.

Das Glied in seiner Hand drückte schon stark gegen ihn. Er nahm das Glied und lies es langsam aus der Öffnung der Boxer raus, das er vorhin aufgemacht hatte. Als das Glied draußen war, bewegte er sich nochmal zurück an der Felltasche entlang, und massierte sachte die Hoden. Mit den Hoden in der Hand, zog er sie ganz langsam und sachte, ebenfalls aus der Boxer raus, sie wiedersetzen sich leicht, doch sie gaben nach, und hingen aus der Öffnung raus.

Nun Bewegte er seine Hüfte wieder, schnell war die Felltasche und das Glied das schon rausschaute auf seine Pobacke. Dann wanderte seine Hand wieder raus von sich beiden. Als die Hand draußen war, bewegte er sie zu seiner Nase und roch daran.

Der Geruch war unbeschreiblich. Jugendlichkeit, Moschus, Wild und so intensiv, das er am liebsten den ganzen Tag daran riechen wollte.

Er steckte den Finger langsam in seinen Mund, seine Geschmacksknospen, explodierten! Alles was er vorhin gerochen hatte, schmeckte er nun. Zusätzlich, war es leicht Bitter aber auch wieder süß. Er konnte nur erahnen wie es dann schmecken würde, wenn er Konrads Glied mal in den Mund nehmen würde.

Bei dem Gedanken, Spritze sein Glied eine riesen Ladung Vorfreude aus sich heraus. Zusätzlich, lag dessen feuchte Spitze an seinen zwei Po Backen an. Er entließ seinen Finger nur wiederwillig und bewegte seine Hand auf seine Po Backe, drückte leicht nach oben und das Glied lag wieder zwischen seinen Po Backen.

Er bewegte seine Hüfte etwas, damit Konrad Glied wieder die Rosette von ihn Berührte. Nach einigen Sekunden, und sachten Bewegungen seiner Hüfte, spürte er Konrad Spitze an seine Rosette, dabei hatte sich sein Glied bis auf den Knoten, komplett aus der Felltasche befreit.

Er spürte wie warm es war, wie sie auch die haut um seine Rosette erwärmte. Er drückte seine Hüfte noch etwas tiefer in Konrads Lenden, bis seine Spitze fest gegen seine Rosette drückte.

Er wand sich etwas, er liebte es, wie es sich anfühlte, die Wärme trieb ihn schon fast allein in den Wahnsinn.

„Ohja…“, war das einzige an was er Denken konnte.

Dann bewegte er seine Hand auf dem Arm seines Freundes, und fing an…

… ihn zu streicheln.

Konrad hatte einen schönen Traum, irgendetwas würde seinen Schritt massieren, eine Person ohne Gesicht, es fühlte sich so gut an, das er sogar zuckte. Die Person, drückte leicht seine Hoden, massierte sein Glied und umfing es auch mit einer wunderschönen Wärme. Es war wundervoll.

Dann kam ein etwas anders Gefühl, es war fest und entriss ihm aus dem wunderschönen Traum, es wurde alles schwarz. Es war vorbei.

Als Konrad langsam aufwachte, spürte er Wärme. Dann kam ein bekannter Geruch ihm in die Nase, aber er wusste nicht woher. Dann erst, spürte er dass er am Arm massiert wurde, gleich darauf nahm er die Hitze in seinem Schritt wahr. Er war leicht verwirrt. Ein deja vu, stellte sich ein, aber doch wieder war es anders.

Dann wurde es ihm langsam klar, es war wie damals, wie in der Nacht. Er fühlte sich überrumpelt. Er schaut rauf, an sich runter und ihm wurde klar, dass es so war, dann legte er seine Kopf wieder auf dem Kissen.

„Stefan…?“, flüsterte er leise und schlaftrunken.

Als Antwort bekam er nur ein leichte reiben an seinem Kinn und dann…

ein Grunzen.

Schlagartig wurde er Hellwach.

Er hat es wieder getan, aber diesmal mit Absicht…

Er war Sprachlos, wusste überhaupt nicht wie er darauf reagieren würde. Dann bewegte Stefan seine Hüfte leicht, und das Gefühl… wahr unbeschreiblich schön, es Stimulierte ihn auf höchste, Schlagartig weckte sich die Liebe die er für Stefan hatte. Er spürte auch gleich, dass seine Gliedspitze stark gegen Stefans Rosette drückte.

Sache wurde sein Handgelenkt gepackt, um seine Hand auf Bett zu legen. Dann fuhr Stefan zwischen seinen Finger.

Konrad war nun so heiß, dass auch er nun seine Vorfreude, gegen den Eingang von Stefan spritzte.

Wieder kam ein Grunzen von Stefan und er drücke sich noch fester gegen ihn. Dann bewegte Stefan seine Hand mit ihm, um die hand auf das heißes Glied zu legen. Stefan ließ ihn dann dort alleine. Beiläuftig drückte er seine Hand und zeigte ihn damit, dass er sein Glied umschließen soll.

Er konnte es nicht fassen, er hatte Stefans Glied in der Hand, er lud ihn ein, IHN. Er fühlte sich so an, als hätte er ein glühendes Eisenstück in der Hand, er fing langsam an es zu liebkosen, mit dem Daumen fuhr er hoch zur Gliedspitze, und massierte sich leicht. Sofort fing Stefan leicht zu zucken an, doch sein Freund unternahm nichts, er ließ ihm gewähren.

Dann fuhr er mit der Hand weiter runter zu dessen Knoten, den er durch eine drehende Bewegung massierte.

Stefan fing an zu Schnaufen, er grunzte auch wieder paar Mal. Dein ließ er seine Hand weiter wandern zu den Hoden, schon bei der Berührung, Grunze Stefan laut, also schloss er sie nur in die Hand. Sie waren flauschig, hart und vor allem Dick. Stefan zuckte die ganze Zeit mit seinen Füßen und Atmete schwer, dazu mischte sich nun ein leichtes fiepen.

Er ließ Stefan Hoden wieder Frei, und strich sachte wieder zu dessen Glied rauf bis zur Spitze. Sofort wurde seine Hand nass vor Vorfreude, Schwall um Schwall schoss es gegen seine Hand.

Er liebte das Gefühl.

Da fiel ihm ein das er ihn etwas nerven wollte, dass er so aus seinem Traum gerissen wurde. Er Umschlag wieder das Glied von Stefan und massierte ganz langsam mit dem Daumen dessen Spitze. Er spürte an seinem Glied das zwischen Stefans Po Backen, das er sich durch diese Masur anspannte.

Konrad richtete sich auf, stützte sich mit dem linken Ellbogen ab und fing an Stefan auf den Lefzen an zu küssen. Langsam drehte sich Stefans Kopf zu ihm, um den Kuss zu erwidern.

Sie fingen an zu schmusen, die Zungen bildeten schon fast einen Knoten in ihren Mündern. Jeder schlürfte den Saft des anderen. Immer intensiver schmusten sie, wild, hemmungslos.

Er vergaß aber auch nicht was er in der Hand hielt, er kitzelte kurz aber intensiv Stefans Gliedspitze wieder, er zuckte dabei so heftig, das er aufhörte zu schmusen und fiepte.

Dann ließ er langsam seine Hand, rauf und runter gleiten, machte jedes Mal stopp an der Gliedspitze, strich einmal mit der ganzen Hand darüber, damit er die Vorfreude das nun wie ein Springbrunnen aus Stefan Spitze schoss, mitnehmen konnte. Unter dieser Behandlung wurde Stefan Glied richtig nass und gleitfähig. Zwischenzeitlich massierte er auch dessen Knoten fest, dabei Grunze Stefan sehr schwer, und drückte dessen Mund fest an seines.

Minuten lang machte er das. Ununterbrochen grunze und fiepte nun Stefan, zuckte unkontrolliert vor sich hin. Er ließ alles über sich ergehen.

Stefan indessen, war im Himmel, konnte keine Gedanken fassen, er wurde beherrscht von dem was er fühlte. Er hatte keine Kontrolle mehr, sein Freund hatte ihm komplett unter Kontrolle. Er zerging förmlich in dessen Händen.

Er legte schnell seine rechte auf Konrads Schenkel und streichelte ihn dann den Schenkel rauf bis zum Po, wieder runter und wieder rauf, dort verharrte er und drückte noch fester dessen Glied zu seiner Rosette.

Nun fing Konrad immer schnell an sein Glied zu massieren. Er spürte deutlich die Hand auf seinen Po, die seine Lenden gegen das Po Loch von Stefan drückte. Es würde nicht mehr viel fehlen und er würde langsam in seinen Freund eindringen.

Erlösen wir ihn langsam, dachte sich Konrad nun langsam. Sonst wird er noch Wahnsinnig.

Ein letztes Mal kitzelte er Stefan Gliedspitze, doch diesmal einige Sekunden, sofort fing er an zu zucken, dann sich zu winden, alles unkontrolliert. Er liebte es, also verlängerte es dieses Spiel, Stefan fiepte, Grunzte, dann hörte er mit dem Schmusen auf und schnappte nah Atem. Dann entließ er ihm aus dem Gewitter, Stefan atmete schwer, rang nach Luft, dann Grunze er Laut und fing wieder schnell an zu Schmusen, noch Wilder als vorhin.

Damit bestätigte er, dass er es mochte.

„Na schön, wie du willst…“, dachte sich Konrad.

Dann fing er wieder mit dem Daumen an Stefan Gliedspitze zu stimulieren, diesmal schnell und kräftiger.

Er fing sofort an am ganzen Körper unkontrolliert um sich zu schlagen. Er löste sich von der Schmuserei und legte seinen Kopf auf dem Bett. Schwer und unregelmäßig Atmete er. Er fing sofort an zu fiepen und zu Grunzen, nun aber lauter. Minuten verstrichen, während er unter dem Gewittersturm der Reize lag, doch langsam erschlafften seine Glieder.

Erst als er Stefan ruhig dalag, hörte er auf dessen Gliedspitze zu massieren. Er ging dann sofort über ihn einen zu Pfoten, langsam. Konrad fing wieder an, ihn an den Lefzen zu küssen, langsam und Kraftlos drehte Stefan seinen Kopf zu ihm. Sie fingen wieder langsam an zu Schmusen, da Stefan schwer durch die Nase Amtete.

Minuten liebkoste er ihn so, verteilte weiter seine Vorfreude auf dessen Glied.

Als Stefan zu Atem kam, fing er an, fest und immer schneller ihn zu Pfoten. Er spürte sofort, dass sich sein Freund anspannte und wieder zu zucken begann.

Stefan fing wieder zu fiepen und Grunzen an.

Er spürte das sein Freund gleich kam, denn die Po Backen wurden fest zusammengepresst.

Dann Spannte sich sein Ganzer Körper an, unkontrolliert zuckte er auch. Sofort Bewegte er seinen Daumen vor die Spitze, und spürte Rechtzeitig, wie sein Freund gegen seinen Daumen kam. Heiße Strahlen trafen ihm, schwall um schwall. Es spritze mindestens Zwölf Sekunden lang bis es versiegte. Langsam massierte er noch etwas das Glied, bis nichts mehr rauskam.

Er griff nach Stefan Hoden und behielt sie in der Hand.

Stefan konnte kaum noch Atmen, was man mit ihm gemacht hatte. War jenseits von dem was er sich vorstellen konnte. Er war so heftig gekommen… unvorstellbar. Er spürte dann noch wie sein sensibles Glied noch nachmassiert wurde, dabei wurde ihm noch etwas Sperma aus seinem Glied gedrückt, er nahm es ganz genau war. Dann die Hand die seine Hoden hielt. Völlig Kraftlos, sah er nur noch Sterne vor seinen Augen.

So lagen sie lange.

Dann bewegte sich Stefan etwas. Er richtete erst sein Oberkörper auf, dann lies er sich auf die andere Seite quasi fallen, so dass er nun zu Konrad gewandt lag. Beide spürten, dass Konrad sein Glied aus dem Meer von Vorfreunde das er abgebeben hatte, entlassen wurde.

Stefan spürte wie Konrad Vorfreunde an seinen Po Backen runterrann. Immer noch Kraftlos, robbte er zu seinen Freund hin. Sie umarmten sich, drückten sich fest, Beide Glieder fanden zueinander. Liebkosten sich gegeneinander.

Langsam löste sich Stefan und robbte runter an Konrad.

Konrad war so Hart, seine Hoden pochten und zuckten vor Schmerz. Er spürte, dass er ununterbrochen Vorfreude von sich gab. Dann merkte er, dass sich Stefan löste von der Umarmung. Und sich langsam an ihm runterbewegte.

„Möchte er mir einen Blasen? Ja, bestimmt. Oje…“ war alles was er noch spürte als er den Warmen Atem an seinem Glied spürte.

Er spürte wie sein Glied unterhalb seines Knotens gehalten wurde. Dann spürte er wie eine Hand zwischen seinen Schenkel gedrückt wurde, und leicht sein Bein anhob. Er half ihm natürlich, nicht wissen was auf ihm zukam, oder wie es sein wird, zum ersten Mal würde ihn jemand einen Blasen.

Nun lag er da, sein rechtes Bein angewinkelt am Bett, das Glied haltend und den Warmen Atem das es umschloss.

Das erste was er spürte war eine Hand, die seine Hoden massiert, nicht stark aber wollend. Auch er zuckte da seine Hoden schon sehr wehtaten. Dann nach einigen Minuten der Liebkosung, wanderte die Hand in die Boxer, zu seiner Po Backe und kraulte ihn dort. Zu selben Zeit, spürte er es. Stefans Zunge.

„Oh man, er riecht genauso wie ich es mir vorgestellt hatte.“, kam es Stefan als er Konrad Glied unter dem Knoten hielt und vor seiner Nase hielt, dabei Spritze immer wieder dessen Vorfreude auf seine Nase. Wie er es sich erwünscht hatte, ertrank er fast daran. Nahm es tief auf, speicherte es in jedem Winkel seines Gehirns. Es pochte stark, wippte in seiner Hand.

Dann Bewegte er seine Hand und ergriff seine Hoden, das einzige was ihm da in den Sinn kam war. Groß und DICK. Er nahm sofort das zucken wahr, als er sie in der Hand hielt, doch „wie du mir, so ich dir“, war nun seine Einstellung. Paar Minuten massierte er die Hoden, er liebte es, er würde es den ganzen Tag machen, nein, die ganze Woche, würde er so liegen. Dann ließ er aber davon ab. Er ließ seine Hand durch den Eingang in der Boxer weiter wandern zu seiner Po Backe, dabei legte er seinen Arm auf Konrad Schenkel, damit abgestützt wurde. Er fing an dessen Po Backe zu massieren um dann in ein kraulen überzugehen.

„Nimm es, meldet sich das Tier“, sofort streckte Stefan seine Zunge aus, und fing am Knoten an. Und leckte langsam rauf zu Spitze, dort umkreiste er es leicht mit, der Zunge. Er hörte sofort ein tiefes Grunzen von Konrad. Dann stülpte er seinen Mund über das Glied, und drückte soweit sein Kopf runter bis er mit den Lippen den Knoten spürte. Wie ein Wasserschlauch der an war, ergoss sich die Vorfreude seines Freundes in seinen Rachen.

Nun Schmeckte er ihn auch endlich. Salzig, ganz leicht bitter und vor allem Süß. Langsam hob er seinen Kopf wieder bis nur noch ein paar Zentimeter und dessen Spitze in seinen Mund war… wie du mir, so ich dir…

Dann fing er an dessen Spitze mit seiner Zunge zu Kitzeln. Sofort fing das zucken an. Grunzen und fiepen vermischte sich in ein unbekanntes Geräusch. Wie ein Mantra, war es ununterbrochen, dann nach wenigen Sekunden entließ er ihn. Er hörte ihm schwer Atmen. Sein rechtes Bein fiel um und begrub nun seine Hand. Auch Konrad Körper drehte sich mit, nun lag er auf dem Rücken. Stefan musste etwas robben, dann lag er auf dessen Bein und leicht auf dessen Lenden.

Konrad wusste nicht was das war, es kam wie ein Gewittersturm, ließ ihn unkontrolliert zucken, er wusste nicht was mit ihm geschah. Doch er mochte es, er ließ sich gehen und legte sich auf dem Rücke. Nun lag Stefan auf seinen Bein und auf seiner Hüfte, Sein Glied immer noch in seinem Mund bewahrend, um alles aufzunehmen was er ihm gab.

Stefan beschränkte sich nun die Vorfreunde zu genießen die sein Freund ihm gab, und schlürfte es so, als hätte er Tagelang nichts getrunken. Sein Persönlicher Brunnen.

Als sich Konrad wieder etwas erholte, kam es wieder, diesmal aber wie ein Orkan.

„Es gefällt dir also auch…“, dachte sich Stefan und fing wieder an die Gliedspitze zu bearbeiten. Diesmal schnell und fest. Sofort fingen die Glieder zu zucken und um sich zu schlagen an. Sein Freund fiepte, ab und zu Grunzte er auch, während er ihm Minuten lang den Reizen ausließ. Immer schwächer wurden die Zuckungen, bis er kraftlos dalag, aber auch dann machte Stefan weiter, bis nur noch ein gelegentliches und leises fiepen seines Freundes zu hören war.

Dann ließ er die Gliedspitze ruhen und beschränkte sich abermals die Säfte zu genießen. Das Glied in seiner Hand pochte extrem schnell, war kurz vorm Platzen. Er hörte dann wie Konrad schwer nach Luft rang oder Schnappte, gemischt mit leisem Grunzen.

Als sich Konrad Atmung etwas beruhigt hatte, fing Stefan an seine Kopf zu Bewegen. Erst langsam gepaart mit Zungenspiel ließ er seinen Kopf das Glied runtergleiten, dann wieder hoch. Auch das machte er wieder einige Minuten. Quittiert wurde diese Liebkosung mit sehr viel grunzen.

Langsam erhörte Stefan die Geschwindigkeit, dabei schossen immer fester die Strahlen von Vorfreude in seinen Rachen, dass er genüsslich sammelte und erst dann runterschluckte wenn kaum noch Platz war in seinem Mund. Erst als er spürte, dass sich Konrad langsam anspannte, fing er auch an mit der Hand die Knoten fest zu massieren. Konrad fing gleich an zu zucken, drückte dessenHüfte gegen seinen Mund. Immer tiefer nahm er dann das Glied in seinem Mund auf.

Er hörte auch dass sein Freund kaum noch atmen konnte unter den ganzen grunzen und fiepen. Dann als sich Konrad langsam aufrichtete, wusste er das er gleich kommt, auch seine Beine spannten sich nun. Er wurde noch etwas Schneller beim Blasen. Und drückte nun dessen Glied so fest er nur konnte in seinen Rachen. Nach einigen Sekunden unter dieser Behandlung, saß Konrad fast aufrecht da, und fing an sich in Stefan Mund zu ergießen, dabei kamen lange und tiefe Grunzer aus seiner kehle.

Fest und heiß ergoss er sich. Sekunden ununterbrochener Abgabe seines Spermas spannte sich sein Körper immer weiter an, da auch Stefan nicht aufhörte ihn weiter zu liebkosen.

Stefan wurde schon fast aufgehoben, so einen starken Orgasmus musste wohl Konrad haben. Dann hörte er langsam auf, bis er ganz aufgehört hatte und nur das Glied im Mund hielt. Das ganze Sperma seines Freundes hat er nun in seinen Mund gesammelt.

Konrad sackte nach Hinten, alle Glieder von sich gestreckt, und genoss noch die Liebkosung und Verwahrung seines Glieds und auch die letzten Wähen seiner Orgasmen. Es fühlte sich so an als hätte er einen multiplen Orgasmus bekommen, denn er wusste wie sich ein normaler anfühlte, dieser war es nicht.

Er konnte sich nicht mehr Rühren, schlaff und kraftlos, lag er da. Sein Freund noch immer auf sein Glied. Er sah nur noch Sterne.

Stefan ließ nun ganz ab vom Glied, dabei ließ er aber ein paar Tropfen des Saftes, auf dem Glied drauf, um es dann auf seine Nase zu verteilen. Nun wusste er auch wie er Roch, und er würde die ganze Nacht diesen Geruch in der Nase haben dürfen.

Kraftlos, robbte Stefan wieder hoch und lag sich halb auf seinen Freund rauf. Konrad Umarmte ihn und lege sich mit Stefan wieder auf die Seite. Fest lagen sie wieder zusammen, auch ihre Glieder drückten sie fest einander. Konrad legte nun ein Arm um Stefan Kopf und drückte ihn fest an seine Brust. Dankend vergrub Stefan sein Gesicht in die Brust seines Freundes. Erst jetzt schluckte Stefan und fütterte sein Tier in ihm, dass nun voll uns satt sich zurückzog.

Langsam schliefen beide so ein.

Fortsetzung folgt…