#4-Paradise

Story by Bluewing on SoFurry

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Ich habe für einige Stellen sehr lange gebraucht. Ich hoffe es wird euch gefallen, dieser Teil hat extreme Höhen und Tiefen. Hab auch drei Hyperlinks hinzugefüng von YT, um die Situation Theatralisch zu versträken, ich empfehle es jedenfalls, wer die nicht Benutzen möchte, hab ich die Original Titel dazugeschrieben. Viel spaß beim Lesen, und vergießt nicht zu viel Tränen. Denn die kamen mir als ich die Story nochmal durchlas ;)


Praradise

„Ok Stefan, ich habe nun deine Eltern angerufen, Sie werden um 14:30 beim Direktor sein. Bis dahin werde ihr beide bei mir bleiben, ich bin den ganzen Tag am Sport Platz.“

Stefan und Herr Maheiner saßen im Direktor Zimmer, alleine. Stefan war noch immer nackt, nur die Decke bedeckte seine Unterseite. Der Lehrer und mittlerweile Freund saß neben ihm.

„Es tut mir leid…“ sagte Stefan leise und wusste, dass es nichts nützte, aber er musste es sagen.

„Was soll ich jetzt dazu sagen… du hast mich enttäuscht… aber zumindest hast du den richtigen Entschluss gefasst mich anzurufen.“, sagte der Lehrer ernst zu ihm gerichtet.

„Ich wollte nicht… dass… es so… endet…“

„Es war meine Schuld. Nur weil ich… ich bin so ein Ego…“

Der Lehrer fasste Stefan am Nacken und drückte ihn zu sich, Stupfte ihn mit der Nase an der Stirn. Dann sah er ihn wieder in die Augen.

„Ich übernehme mal kurz die Vater Rolle: Du lernst gerade deine Sexualität kennen, es geht nicht nur um Ständer hier, Ständer dort und * boah die hat große Brüste und schau mal wie viele davon*, nein. Dazu zählt auch die Gefühlswelt, und das ist das schlimmste dabei. In deinem Fall hast du dich in Konrad verliebt, einen jungen Wolf Mischling Rüden, und glaub mir, keiner würde irgendwas sagen. Besonders von den Schülern. Andere Probieren alles aus, bevor sie sich Entscheiden für welches Geschlecht sie sich mehr angetan fühlen. Ok? Gut. Ich habe…“

Herr Maheiner machte wieder einer seiner Theatralischen Pausen.

„… vom ersten Tag gesehen das Konrad für dich was hatte, sprich in der zweiten Klasse. Nur du warst Blind. Alleine, dass er es so viele Jahre ausgehalten hatte, sagt mir das ist wahre Liebe. Was er vielleicht durchgemacht und überwunden hatte, machst du gerade in einer der schlimmsten Phase durch, die man sich vorstellen kann. Und ich meine da nicht die Pubertät. So, ich habe genug geredet, Vater Rolle aus.“

Stefan hörte ihm aufmerksam zu, das meiste was er sagte, wusste er schon. Doch wenn man alles nochmal gesagt bekommt, und das von Konrad… seit der zweiten Klasse, er hat es nicht gewusst.

Konrad! Es schoss ihm gerade.

„Darf ich zu ihm?“ fragte er energisch und fing dabei schwer an zu Atmen.

„Stefan…“ zum ersten Mal sah er das Herr Maheiner Wortlos blieb.

„Was…WAS…WAS IST LOS“, Stefan wurde immer lauter, er bekam Panik, sein Beschützer Instinkt meldete sich schlagartig, er wollte sofort zu Konrad um ihn vor allen Gefahren zu Beschützen und wenn es sein Leben kosten würde. ES war im egal.

Herr Maheiner sah ihn, er verstand Ihm, doch wusste er nicht ob er bereit dafür ist, wofür er sich gerade gemeldet hatte.

„Geh dich zuerst Duschen, dann gehen wir gemeinsam zu Konrad, Ok?“

„WIESO SOLL ICH DUSCHEN GEHEN, SCHEISSE, WAS IST HIER LOS?“ schrie jetzt Stefan aus voller Kraft, er möchte wissen, was ihm verschwiegen wird. ER MUSS ES WISSEN.

Nun wurde auch der Lehrer richtig Wütend, noch niemand in der Schule hat es gewagt, so mit ihm zu sprechen.

Er packte Stefans Schnauze, drückte fest zu, bewegte seinen Kopf zu ihm, so das sich die Nasen fast berührten und ließ ein Fauchen los.

„Was. Glaubst. Du. Wer. Du. Bist, dass du so mit MIR SPRECHEN KANNST!“, sagte er am Anfang bestimmt, bis er selbst schrie.

„ DU HAST DICH ANGEKOTZT UND ANGEPISST ALS ICH DICH FAND!“ Schrie er weiter.

Dann sah er Stefan in die Augen, er hielt den Blickkontakt stand den sie hatte, erst als Stefan wegblickte, ließ er ihn wieder los und drückte ihn dabei weg.

Er schnaufte laut, damit er seinen Ärger über den jungen Rüden, damit entließ. Er sah das Stefan zum Boden blickte, zitternd spielte er mit seinen Füßen die unter der Decke rausschauten. Er tat ihm schon fast leid. Dann sah er das er still weinte, dann fing er plötzliche und ohne Vorwarnung an, sich auf die Brust zu schlagen, immer fester.

Blitzschnell kam er auf die Füße, hob Stefan auf, und trug ihn an den Kniekehlen und unterm Arm aus dem Direktor Zimmer.

Stefan verstand, dass er zu weit ging, doch er konnte nicht anders. Wieder meldete sich seine Angst, alles zu verlieren, Konrad, seine Vertrautheit zu Ihm und die Gefühle die dabei gehaftet waren. Er hasste es, nicht die Kontrolle darüber zu haben. Es entglitt ihm alles. Er wurde gezwungen auf die Zuschauerbank zu bleiben.

Bei den Gedanken spielte er mit seinen Füßen und erinnerte sich, wie er seinen damaligen Sitznachbarn damit ärgerte, innerlich Grinste er dann.

Es waren unbekümmerte Zeiten. Jetzt hat sich alles geändert, es war so, dass er bist gestern, als das alles passierte, ein Teil des Lebens nicht hatte. Jetzt erst hat sich alles zusammengefügt, doch dieser Teil ist verdorben. Kurz dabei wieder zu verschwinden, um eine Leere zu hinterlassen. Sein Herz tat weh, es weinte und schlug um sich. Nun weinte auch er, unkontrolliert, goss er seinen Schmerz in der Brust raus. Schreien wollte er, es soll aufhören weh zu tun. Er schlug sich mit der Rechten auf die Brust, wieder und wieder. ES SOLL AUFHÖREN. ES SOLL AUFHÖREN…

Schnell rannte er die Treppen runter, Stefan in den Armen, dabei hielt er seine rechte Hand, so gut er konnte fest, damit er sich nicht selbstverletzt. Er lief weiter die Treppe runter, sein Herz raste vor Anstrengung. Dann stand er wieder in der Lehrer Umkleide, mit Stefan in den Händen. Er setzte sich aufs Bett, auf das eingetrocknete Blut. Die Hand ließ er los, damit er Stefans Kopf, gegen seine Brust drücken konnte.

Doch Stefan weinte weiter Wortlos, er bemerkte sofort, dass Stefan seine Hand wieder hob, um sich damit wieder auf die Brust zu schlagen. Er unterband den Schlag, indem er Stefan Kopf losließ. Doch dann fing er an, mit dem ganzen Körper sich zu winden, sich von den Fesseln die ihn festhielten zu lösen.

Nun nahm er den anderen Arm zur Hilfe, die unter Stefans Kniekehlen war und umarmte ihn damit. Er drückte ihn fest an sich. Er fing leicht an zu schaukeln, wie eine Mutter dessen Kind.

„Ich war auch mal in der gleichen Situation wie du es gerade bist…“, fing der Lehrer an, Stefan ins Ohr zu flüstern.

„… als ich 14 war, hab ich mich in einen gleichaltrigen, jungen Löwen verguckt. Wir hatten viel Spaß miteinander, taten viel zusammen und in der dritten Klasse hab ich ihn gesagt, was ich fühlte. Als ich ihm das sagte… redete er dann drei Wochen nicht mehr mit mir… das war schlimm…“, dem Lehrer kamen die Tränen als er die Erinnerungen wider ausgrub.

„… doch dann, mitten in der GEO stunde,… drückte er meine Hand… und ließ sie die ganze Stunde nicht mehr los… es war wunderschön…“, Herr Maheiner, der Starke Leopard, niemand wollte sich mit ihm anlegen, weinte und öffnete das erste Mal jemanden sein Herz. Das erste Mal, erzählte er es jemanden.

„… doch dann… nachdem wir Sechs Monate zusammen waren… und dabei die schönste Zeit in der Schule hatten… kamen seine Eltern in die Schule… und wollten wissen ob die Gerüchte zwischen uns Stimmten… Mein Freund wurde mitten im Unterricht in die Direktion gerufen… doch… im Gespräch… verneinte er die Beziehung… und verschwand aus meinen Leben… er packte gleich nach der Unterredung alle Sachen… und verschwand… erst als ich den Lehrer, unter Tränen angebettelt habe, mir zu verraten was war… erzählte er mir… Der Schmerz… war Omnipräsent… ganze Sieben Jahre habe ich gebraucht das zu verarbeiten…“

Es war still im Zimmer. Geladen voller Gefühle und Erinnerungen.

Stefan erschlaffte, während ihm das erzählt wurde, er drückte sich weiter rein, in die dargebotene Brust, er kannte den Schmerz. ES SOLL AUFHÖREN.

Als er die Geschichte zu Ende angehört hatte, schaut er rauf, dort sah er einen jungen Leopard, nicht älter als er, der gebrochen nach vorne starrte. Verloren in seinen Erinnerungen und Gefühlen. Tränen der Stille und des Schmerzes bewegten sich seiner Wange runter. Seine Lefzen zitterten. Die Augen Leer.

Dann sahen sie sich an und erkannte, in den Leeren Augen seines Lehrers, sich selbst, als würde er in den Spiegel schauen.

Er konnte nicht weiter in den Spiegel schauen, zu groß war der Schmerz den er dort sah.

„… es soll aufhören…“

„… hör endlich auf….“

Flüsterte Stefan leise, dann fing er an zu schluchzen, und weinte. Aus vollem schmerzendem Herzen, weinte er, er schrie es raus, damit es endlich aufhörte, er schrie weiter und weinte. Es war ihm alles egal, er wolle nur das es endlich wieder aufhörte, der Schmerz, die Angst, alles schrie er hinaus. Sogar als er keine Stimme mehr hatte, schrie er lautlos.

„… und deswegen sollst du dich jetzt Duschen gehen, damit du zu Konrad kannst.“, flüsterte er Stefans weiter ins Ohr.

Stefan beruhigte sich schnell. Jemand hat gerade eine Pflaster auf seine Wunde geklebt, es hörte auf zu schmerzen, auf dem Pflaster stand groß und in Blockbuchstaben, KONRAD. Doch wie ein Nachbeben blieb der Schmerz weiter bestehen, so als würde ein Pflaster nicht reichen um die Wunde am Herzen zu schließen. Nun kam die Angst.

„… ich will ihn sehen…“

„… ich will zu ihm….“

„… ich muss…“

„… bitte…“

Der Sportlehrer hörte das krächzen, was von seinem Schüle kam, nur vereinzelte Worte verstand er, doch konnte er den Sinn verstehen. Er drückte ihn fest an sich, hörte auf mit dem Schaukeln, und flüsterte ihm in Ohr: „Erst, wenn du geduscht hast.“

Mit aller Kraft die er hatte, drückte sich Stefan von seinen Lehrer weg, als er losgelassen wurde, rannte er in die Dusche, dabei ließ er die Decke, die er bis hierhin festgehalten hatte, los.

„Verdammt, dachte nicht, dass es so wehtuen würde wenn ich das jemanden erzähle“, dachte sich Herr Maheiner. Und hörte wie die Dusche lief. Er wischte sich die Tränen weg und stand auf. Schnell wechselte er die Bettwäsche, verstaute sie in einen Müllsack, um es mit zu nehmen, um zu waschen.

Er ging aus dem Zimmer, und wartete auf seinen Schüler, ehemaligen Schüler. Während er wartete, vergrub er die Erinnerung wieder tief in sich.

Plötzlich stand Stefan an der Türschwelle, nackt und nass vom Duschen, mit erwartungsvollen Blick.

Der Lehrer machte eine Geste, die im Internet als „Facepalm“ bekannt war.

„Trocknen und Anziehen gehört auch dazu Stefan.“

Stefan rannte wieder zurück in die Dusch.

Herr Maheiner, machte sich Gedanken um ihn, er wusste nicht ob er das was kommen würde überstehen würde. Doch seine Gefühle waren stark genug, hoffte er zumindest. Nur kurz, musste er warten bis Stefan die Dusche verlies, diesmal Trocken. Er sah wie sich Stefan anzog.

„Nimm bitte alle Sachen mit, und die für Konrad, die er trug, gibst du mir bitte.“, sagte Herr Maheiner noch an Stefan gewandt.

Wieder musste er kurz warten, während Stefan hin und her flitze, und alles zusammensuchte. Als er fertig war, stand er wieder an der Türschwelle, die Taschen von sich beiden in den Händen haltend und mit den gleichen erwartungswollen Blick wie vorhin. Er nahm die Taschen von Stefan und hielt sie in einer Hand, um mit der andren Stefan kurz den Kopf zu kraulen.

„Wo sind die Sachen von Konrad die er getragen Hat?“, fragte der Lehrer als er ihn den Kopf gekrault hatte.

Stefan zeigte auf die Rote, die er in der Hand hielt und wollte was sagen, doch nur ein krächzen kam raus aus seinem Mund. Wieder versuchte er was zu sagen, doch es blieb beim gleichen Ergebnis. Er sah ihn an, nicht wissend was war, wieso er seine Stimme verloren hatte.

„Stefan, ist schon Ok, wir gehen gleich zu Konrad, deine Stimme wird noch heute, wenn du Glück hast, bis heute Mittag zurückkommen.“, der Lehrer ging in die Hocke und sagte weiter, “Wenn wir bei Konrad sind, gehe ich zuerst rein, er soll sich nämlich anziehen mit Hilfe von Frau Papageno, es geht da um die Ärztliche Schweigepflicht und so ein kram. Wenn er fertig ist, ruf ich dich rein, dann darfst du den ganzen Tag bei ihm bleiben.“

Herr Maheiner machte jetzt eine Pause, um Kraft zu sammeln, denn das was jetzt kommt, wird sehr schwer sein.

„Konrad ist Opfer eines sexuellen Missbrauchs geworden, das heißt, dass er Liebe mit Intimität verwechseln kann, er gebt sich selbst die Schuld dafür was ihm angetan wurde. Er wird die Beziehung zu anderen meiden wollen, Wahrscheinich. Er wird auch sehr wahrscheinlich auch nicht so Reagieren wie du es dir Vorstellst, gedämpft, oder auch gar nicht. Deswegen musst du unbedingt, UNBEDINGT, alles, aber wirklich auch alles was er sagt, ernst nehmen. Mit ihm verarbeiten, keine scherze oder so. Du warst da, als es passierte, also vermeide auch solche Situationen, die ihm angetan wurde. Hast. Du. Mich. Verstanden!“

Er sah Stefan in die Augen, er sah in dessen Gesicht, das sein Verstand arbeitete, verarbeitete. Dann blickte er ihn an, Tränen bildeten sich wieder, er fasste mit einer Hand sich ans Herz, mit der anderen hielt er sich an seinen Ärmel an.

Gemeinsam gingen sie schweigend, die Treppen hoch, bis sie im ersten Stock, vor dem Direktor Zimmer standen.

„Du musst jetzt wirklich stark sein und Geduld aufbringen, wenn du was brauchst, gib mir Bescheid. Mein Handy ist die ganze Zeit in der Hosen Tasche.“, sagte Herr Maheiner, bevor er die Tür aufmachte, und eintritt.

Stefan fühlte sich gerade so überfordert, dass alles kam ihm einfach nicht real vor. Er hatte gerade seine Lie… gefunden und war dabei gleich wieder zu verschwinden, dennoch, nach all dem was zu ihm gesagt, und mittgeteilt wurde, keimte Hoffnung auf. Konrad konnte sich doch nicht so schnell verändert haben in der kurzen Zeit, seit sie das Zimmer verlassen haben. Oder doch?

Am Ärmel festhaltend, schritt er mit seinen Sportlehrer durch dem Raum vom Direktor, wo eine Glastür in den Ersten Hilfe Raum führte. Dort standen sie kurz, dann machte der Lehrer die Tür auf und ging rein, dabei gleitet Stefans Hand von Ärmel der Person runter die Ihm geführt hatte. Dann schloss sich die Tür und nun stand er alleine da.

Er wollte sich nicht rühren, er würde so warten und wenn es den ganzen Tag dauerte. Denn wenn er sich nun Bewegte, wüsste er nicht ob er davonrennen würde, um für immer zu verschwinden. Er brauchte Gewissheit, er musste ihn sehen.

Die Minuten vergingen, er sah Schatten, die sich Bewegten, gedämpfte Stimmen. Er hörte ihn, seien Freund, seinen…, er musste ihn sehen. Langsam führte er seine Hand auf die Klinke, er griff zu, drückte langsam runter. Dann ging die Tür auf, und er sah wie Herr Maheiner rausschaute und er sich zu ihm wendete.

„Du kannst reinkommen“, hörte er ihm sagen, in einen Ton der nichts sagend war.

Stefan schluckte schwer, die nächsten Schritte, waren die bis dahin schwersten in seinem Leben. Er ging in einen Raum rein, ganz in Weiß, man konnte es mit einem kleinen Gang verwechseln, von rechts kam Sonnenlicht, links waren schränke, und ein Waschbecken.

„Er ist gleich rechts unterm Fester“, hörte er einer Stimme sagen, die er nicht mehr zu ordnen konnte.

Denn sein Herz pochte, er hörte kaum mehr was, ein Tunnelblick schaltete sich langsam ein. Er erkannte noch Frau Papageno die vor einem Bett stand. Das Bett lag direkt unter dem geöffneten Fenster, warme Luft kam ihm entgegen, er hörte Kindestimmen die draußen Spielten, Blätter die im Wind tanzten. Er roch den Sommer, dann eine Pfeife die vom Sportplatz kam, Vögel trällerten ihren lieblichen Gesang.

Er ging noch ein paar schwere Schritte zum Bett, er sah das dort Jemand liegend, den Rücken ihm zugewandt. Er blieb erst stehen als er am Bett war, da erkannte er ihn.

Konrad

Er lag da, unter einer Decke. Er legte wie in Zeitlupe, langsam seine Hand auf seine Schulter, er spürte die Wärme, die ihm so bekannt war.

Doch seine Hand wurde gleich abgeschüttelt. Tränen kamen, er sah nach hinten, Hilfe suchend. Doch er fand niemanden, Leere. Plötzlich spürte er eine Hand an seinem Rücken, sie drückte ihn gegen das Bett. Er schaute wer das war, da sah er seinen Sportlehrer der nun neben ihm stand. Er sah in dessen Gesicht, ein lächeln, dann ein nicken Richtung Bett. Er verstand, er soll sich zu ihm liegen, bei ihm sein. Ihn Helfen. Er legte sich langsam zu ihm, bedacht ihn nicht zu berühren, denn er hatte Angst.

Er sah wie sich Konrad langsam umdrehte, um zu sehen wer sich zu ihm legte. Gleich darauf wurde er vom Bett gestoßen und fiel auf den harten Boden. Er hat es Verstanden. Es war schlimm. Er musste stark sein. Er weinte und stand langsam auf. Er legte sich wieder aufs Bett, er umarmte ihn.

Doch er wurde wieder weggestoßen, es war ein harter unbarmherziger Schlag in seine Rippen, doch er hielt sich an ihm fest. Schlag um Schlag hielt er aus, ihm wurde übel. Aber er wusste, wenn er jetzt aufgeben würde, ist alles verloren. Also hielt er sich an sein Glück fest. Den Preis für den Schmerz bezahlte er zu gerne, für ihn. Für Konrad.

Für seine Liebe!

Die Schläge hörten auf. Er Bewegte sich ein wenig nach Oben und schmiegte sein Gesicht, auf Konrad seins. So lagen sie da, die Zeit verging. Stefan roch an ihm, Wild und Animalisch, leicht nach Zitronen, dass wohl vom Shampoo von heute Morgen stammte. Tränen liefen, vor Glück, vor Schmerz, vor Zuversicht.

Dann sah er, Konrad weinte bitter. Er bewegte sich noch weiter rauf, umschlang nun dessen Kopf, sein linker Arm unter dessen Kopf, kraulte ihm damit auch den Hals. Die rechte auf seiner Brust, den Kinn massierend. Dann fing er an dessen Tränen weg zu lecken, solange er weinte, würde er jede Träne für ihn auffangen.

„Ich hab dich nicht… verdient…“ flüsterte Konrad und fing langsam an sich zu winden. Kräfte entwickelten sich auf dem Bett, Stefan der nicht aufgeben wollte, Konrad der sich wehrte. Er schlug ihn, er trat ihn. Blut Tropfte von seiner Nase.

Dann wurde es wieder still.

Die Positionen auf dem Bett haben sich verändert. Nun lag Konrad unter ihm, er saß nun auf Konrads Bauch und stütze sich am Bett ab. Er sah hinunter auf seinen Freund beide sahen sich an. Das Blut Tropfte weiter auf dessen Brust. Er lächelte, gab seine ganze Liebe die er hatte in das lächeln.

Von Irgendwo kam eine Hand und drückte was Weißes auf seine Nase, es brannte kurz, und blieb dort kleben. Blickkontakt wurde aufgebaut, beide sahen sich an. Die Tür der Seelen wurde aufgestoßen, und jeder sah die Person die, wahre Person dahinter und wer Sie sind, und waren.

Er sah eine Person, gepeinigt, in Ketten, in den Raum eingesperrt wo das Schlimmste in seinen Leben geschah. Hilflos, wie Dreck fühlend, dem Glück beraubt. Billig.

Plötzlich schloss sich die Tür, das Gesicht vor Wut verzerrt, mit beiden Armen schlug sein Freund aufs Bett, wieder und immer wieder. Er schrie seine Wut hinaus, seine Hilflosigkeit, seinen Groll. Er wütete wie ein Orkan, der nicht gebändigt werden konnte. Plötzlich, so schnell wie es kam, fielen die Hände zurück aufs Bett. Das Gesicht seines Freundes entspannte sich schnell wieder. Lethargisch lag er da, mit Leeren Augen, nur die Brust bewegte sich während er Atmete.

Er wusste nicht was er machen soll, er hatte ihn noch nie so gesehen, wie eine Puppe lag er da. Er musste ihn erreichen, dachte er sich. Irgendwie.

Krächz“, war alles was er auch seinem Mund bekam. Er wollte anfangen zu weinen, doch er riss sich zusammen, so gut er konnte.

Das würde vielleicht Konrad an Gestern erinnern.

Er legte sich auf ihm, er schmiegte sich an dessen Brust. Und so verging wieder die Zeit. Zärtlich rieb er seinen Kopf an der Brust.

Dann fühlte er die Arme die ihm umschlossen. Die Wärme die er vermisst hatte. Sie drückten ihn fest, wie ein Schraubstock, er konnte nur noch schwer Atmen. Doch das war ihm egal. Er würde lieber Sterben, als ihn zu verlassen.

„Es ist ein schöner Tag“, sagte Konrad plötzlich, aber emotionslos.

Er nickte.

„Was machst du hier, Stefan?“, sagte er nun Traurig.

Stefan drückte sich noch fester an seinen Freund, und leckte ihm am Hals.

Dann hörte er, ihm weinen und schluchzen, er fing an zu Zittern. Die Umarmung um ihn wurde schwächer. Das nutze er aus, um mit ihm, sich auf die Seite zu drehen. So wie in der Nacht, wollte er sich fühlen, wollte er, das Konrad sich so fühlt. Er legte sein rechtes Bein um dessen Hüfte, und schmiegte sich wieder mit seinem Kopf an dessen Brust. So lagen sie kurz da, dann fing Stefan an seinen Freund, langsam am Kinn zu lecken. Unter der Behandlung hörte Konrad auf zu zittern, und es wurde langsam still im Raum, als die Tränen von ihm versiegten.

„Ich hab… dich… so vermisst… wo warst du…“, sagte Konrad mit Liebe und Zuversicht.

„Wieso sagst du nichts…“ wollte er nun wissen.

„Konrad…“, fing Herr Maheiner an zu sprechen aus dem hintersten Ecke des Zimmers. „Stefan, war wegen dir so besorgt, und traurig, dass er schrie und weinte. Er wollte sofort zu dir, als er an dich dachte. Doch wir konnten ihn nicht sofort zu dir schicken, es waren noch ein paar Sachen zu erledigen gewesen. Das hat er aber nicht wirklich verstanden, deswegen schrie er den Schmerz und die Trauer aus sich raus, solange, bis ihm die Stimme versagte…“

Herr Maheiner machte wieder einer seiner kleinen Pausen.

„Verstehst du das, er wollte alles geben, um dich zu sehen, deswegen ertrug er die Schläge, die Tritte, die blutige Nase, nur, weil er bei dir sein wollte, weil du es wert bist. Du bist für ihn das wichtigste in seinen jungen Leben. Er würde für dich Sterben, aus dem Grab steigen, und wieder für dich Sterben…“, sagte er mit besorgter Stimme. Und hoffte dabei, dass Konrads Selbstwertgefühl dadurch stieg.

„Stimmt…das…“, kam es nun mit gebrochener Stimme zurück.

Als Antwort bekam er nur ein energischeres lecken am Kinn.

„… aber…aber… das bin… ich doch… nicht… Wert…“ die Stimme seines Freund brach, und er fing zu Weinen und zu Schluchzen an.

Stefan reagierte sofort, er drehte sich beide wieder so, dass Konrad wieder unten war, richtete sich auf, rutschte auf Knien etwas rauf, nahm den Kopf seines Freundes in beide Hände. Und flüsterte ihn zu „drrro-chssss“, und fing auch langsam zu weinen an, die Tränen tropften auf das Gesicht von Konrad. Dann fing er an, die Tränen wieder weg zu lecken von sich beiden.

Stefan wusste nun, dass der Damm einen Riss bekommen hatte. Doch er bemerkte auch, dass das weiße Ding an seiner Nase weg war, und er statt die Tränen weg zu lecken, ihn mit Blut vollschmierte. Deswegen richtete er sich schnell auf, fuchtelte mit seinen Armen in Richtung Frau Papageno, damit sie sich schnell darum kümmern konnte. Sie eilte zur Hilfe, Tupfte in die Nase ab, und klebte zwei Pflaster raus. Stefan verzerrte das Gesicht leicht, und fuchtelte wieder leicht mit dem Armen wegen des zuckenden Schmerzes.

Konrad lachte, Herzhaft, als wäre nie was geschehen, bei dem Anblick der Szenerie.

Stefan schaute ihn an, verdutzt, er verstand nicht wieso er lachte. Doch er fing dann auch an zu lachen, denn das Lachen seines Freundes, machte ihn so glücklich, dass er sein Glück rauslachte.

Dann fing Konrad noch herzhafter an zu lachen, weil Stefan, sein lachen hörte sich an als würde eine Krähe imitieren.

Jeder lachte nun im Raum, jeder unter einem anderen Grund, doch alle waren so nun glücklich, dass es Konrad nun besser geht.

Er fühlte wieder Glück.

Denn er hatte ihn dabei, seinen Anker.

Stefan.

„Ok, dann wollen wir mal, raus mit euch in die Sonne, ich muss wieder zum Unterricht, und Ihr seid meine Gäste, Schrägstrich, Gefangene. Also Hop. Hop.“, sagte der Sportlehrer, und machte eine Ausladente Geste Richtung Tür.

Stefan hopste von seinen Freund runter, stand da und ließ seine Zunge leicht raushängen und zwinkerte Konrad zu. Konrad lachte wieder etwas, und wollte gerade aus dem Bett steigen, als sein Gesicht, kurz vor Schmerz zuckte.

„Stefan, hilf deinen Freund beim Aufstehen“, kam es von hinten.

Schnell half er seinen Freund, sich auf zu richten. Entfernte die Decke, damit er seine Beine nehmen konnte, um sie behutsam zur Bettkante zu drehen. Er spürte wie ein Ellbogen sich auf seine Schulter legte. Gewicht wurde dadurch auf seine Schulter verlagert. Dann hob er etwas an, an den Beinen und konnte dann endlich, Konrad aus dem Bett gleiten lassen.

Dann standen sie wieder vereint da.

Sahen sich an, beide des Glücks, der Brunnen voll. Der Nebel hat sich gelichtet, sie fand wieder zueinander.

Sie hielten sich die Hände unfähig sich zu bewegen.

Stefan tat alles weh, Konrad hatte keine Gnade gezeigt, als er Trat und Schlug. Es schaut aus dem Fenster, malerisch fand er das reine Blau. Konrad tat das gleiche und schaute ebenfalls aus dem Fenster.

„Hey ihr beiden, los jetzt!“.

Beide drehten gleichzeitig den Kopf zu Ihren Lehrer, dann Bewegten sie sich zu ihm.

Stefan sah zu seinem Lehrer hoch, zögerte leicht, dann gab er ihm eine kurze Herzhafte Umarmung, er nahm dann seine Hand, gab ihn einen ganz leichten Kuss auf den Handrücken. Dann blickte er wieder in die Augen von Herr Maheiner, und gab ihn eine einzelne Träne der Trauer gegen die Schmerzen, die er erlitten hatte. Und gab ihn zum Abschluss ein Lächeln der Dankbarkeit.

Ihr Lehrer gab an der Tür, jeden die Taschen in die Hand, die Sport und Schultasche, beides nicht mehr zu gebrauchen für sie, in dieser Schule. Zu dritt schritten sich aus dem Zimmer, Stefan und Konrad hielten sich die Hand. Es war gerade Unterricht in der Schule, stille herrschte in der Schule, auf den Gängen. Vier Jahre waren sie hier, sie wussten, dass es nicht der letzte Tag in der Schule war. Doch der letzte für einen Schüler der lernen musste, der Hausaufgaben machen musste. Der Leid oder Glück erleiden durfte. Der letzte Tag wo er Konrad mit seinen Füßen auf die Palme brachte, war vorbei. Der letzte geregelte Schultag war vorbei. Beide vermissen es jetzt schon, ein Schüler dieser Schule gewesen zu sein.

Dann schritten Sie durch den Haupteingang.

Sie ließen sich los.

Sie gingen nach dem Haupteingang nach Links. Sofort sahen sie den Sportplatz, durch eine Holzwand von der Außenwelt abgeschnitten.

Sie gingen einige Minuten der Wand entlang, bis sie vor den Eingang standen. Ihr Lehrer machte die Tür für sie auf, dort sahen sie sofort zwei Teams auf den Rasen Fußball spielen. Links und rechts neben ihnen, erstreckten sich die Überdachten Tribünen wo man sich hinsetzten konnte. Sie sahen die Fünf Laufbahnen die um den Rasen gebaut wurden. Weiter hinten die Weitsprungbahn mit der anschließenden Sandvertiefen. Daneben die Basketball Fläche mit zwei verschlissenen Körben. Erinnerungen flackerten auf, wie sie hier Leichtathletik Turniere veranstaltet haben. Schöne Erinnerungen.

Sie bogen nach rechts ab, die 100 Meter Bahn rauf, am Ende unter der Tribüne war der Geräte Raum. Sie sahen die dicke gelbe Sportmatratze die ihnen bis zu den Knien reichte, die darin aufgestellt war.

„So Jungs, schnappt sie euch. Konrad, nicht heben, du weißt wieso. Stefen überlass ihm das schieben, du trägst.“, Herr Maheiner sah sich schnell um nachdem er sie angewiesen hatte.

„Da vorne“, er zeigte Richtung Ende des Sportplatzes, „ Unter der dem dicken Baum, solltet ihr euch es Gemütlich machen, da kann ich euch, auch beobachten, dass ihr nichts dummes Anstellt.

Dann wandte sich der Lehrer um, griff in seine Tasche, und blies in die Trillerpfeife.

„ZU MIR!“, schrie er zu den Schülern, die Fußball spielten und wartete bis alles da war.

„Guten Morgen, ich weiß das Ihr warten musstet auf mich, doch ich hatte was zu erledigen. Ich hoffe Ihr hattet ohne mich auch euren Spaß.“

Die Schüler lachten kurz, obwohl sie außer Atem waren.

„Das sind zwei Schüler von der Abschlussklasse, ICH MÖCHTE, dass ihr sie in Ruhe lässt. Sie sind nun meine Gäste, sie stehen unter meinen Schutz, was Ihr Ihnen antut, Tut. Ihr. Mir. An. Habt Ihr das, verstanden.

Ein schreiendes „Verstanden“ kam Ihnen entgegen. Und die Schüler kicherten.

„Was gibt es da zu lachen?“, fragte er in die Runde, halb erbost, halb verspielt.

„Sie halten Händchen!“, schrie jemand aus der Menge.

Und wieder machte der Lehrer die vielsagende Geste „Facepalm“.

Nur Stefan und Konrad hörten, was Herr Maheiner wohl nur ans selbst gerichtet sagte, „Erstklässler, jedes Jahr das selbe...“

„Dass, erkläre ich euch in der zweiten Klasse und hört endlich auf zu kichern. Ansonsten könnt ihr die Restliche Zeit Laufen, während ich euch zu winke und mein Eistee trinke.

Sie sahen Ihm zu wie er den Geräte Raum, wo sie davor standen, verschwand, um mit einem Basketball wieder zurückkam. Er warf ihn dem erstbesten Schüler zu und machte dann einen Auslandente Geste mit beiden Armen. Die Menge kam in Bewegung, schließlich liefen alle, auch ihr Lehrer gehörte dazu.

Ihr Freund, Herr Maheiner, der Starke, Schnelle und Jähzornigste Lehrer in der Schule, ließ sie nun zurück, es tat weh, denn ihnen wurde sofort klar, dass sie nie wieder Ihm als Lehrer haben werden. Das wusste sie beide, als er die Menge zu sich rief, das war der Grund wieso sie sich die Hand gaben, beide hatten den selben Gedanken, beide suchten Trost beim anderen, wegen dieser Erkenntnis.

Doch Stefan wollte sich dadurch nicht runterziehen lassen, er nahm sein Handy, drückte auf Spotify, und fand die Musik die er brauchte.

„Official MTV Video of Get Lucky by Daft Punk ft. Pharrell Williams.“

Dann steckte er das Handy wieder ein, ließ die Musik laufen, und zog die gelbe Matratze raus, er schaute dann auch, dass es auf die richtige Seite fiel. Schmiss seine Taschen drauf, und zog.

Konrad war Glücklich die Musik zu hören, es war sein Lieblingssong. Dann sah er Stefan, wie er die Matratze raus zog und runter fallen ließ. Er schmiss auch seine Taschen drauf und beide fingen gleichzeitig an, die Matratze zu ziehen.

Gemeinsam zogen sie die Matratze unter der Buche, tief hingen die Äste. Als sie die Matratze in die richtige Position geschoben haben, so, dass es komplett unter den Blätterdach verdeckt war. Sprang die Musik weiter. Stefan schaute schnell rauf was das für ein Titel war, er mochte es.

Gotye – Somebody That I Used To Know (feat. Kimbra) – official vdieo.

Stefan, mit dem Handy in der Hand, hüpfte auf die Matratze. Als er aufkam, stand er kurz da und ließ sich auf dem Rücken fallen. Er schaute rauf, er spürte den Wind, er sah die Blätter wie sie sich im Wind hin und her wiegten. Dann spürte er eine Erschütterung, jemand war auf der Matratze, er ging, dann eine weiter Erschütterung, dann roch er ihn, seinen Konrad, bevor er ihn spürte, Kopf an Kopf lagen sie da, er unten, Konrad oben. Die Musik sprang weiter. Stefan wusste es war.

Arctic Monkey – Do I Wanna Know

Stefan bewegte seine Arme nach oben, er spürte Konrad Schulter, er fuhr mit beiden Händen die Arme entlang, bis er an die Hände angelegt war, er ergriff sie. Sie hielten sich fest, jeder am anderen, egal was kommen mag. Sie würden es gemeinsam überstehen.

Nun kam von [Coldplay-Paradise

](https://www.youtube.com/watch?v=1G4isv_Fylg)

Sie hörten der Musik zu, jeder in Gedanken vertieft, zwischen durch unterbrochen, wo sie sich den Kopf rieben vor Liebe, Zuneigung, Glücklich sich einander gefunden zu haben. Die Trauer größtenteils hinter sich gelassen, um gemeinsam in die Zukunft schreiten. Beide wussten, dass sie gemeinsam wieder zur Schule gehen wollten.

Stefan nahm sein Handy und suchte auf Facebook Konrad, sande ihm einen Freundschaft Anfrage. Er musste nicht lange warten, und die wurde angenommen. Er sah sich das Profil an, es war leer.

Schnell stellte er die Musik auf schleife. Dann machte er den Messanger auf.

Hey – Stefan

Hey :D – Konrad

Dein fp profil ist ja leer – Stefan

Leider… - Konrad

Werden wir ändern ;) – Stefan

Wie meinste – Konrad

Wird mich heute bei den eltern outen… - Stefan

Wtf… - Konrad

Jo :D – Stefan

Wieso? – Kornad

Weil ich dich - Stefan

LIEBE - Stefan

<3 <3 <3 <3 :P –Stefan

Stefan spürt das sich Konrad bewegte, dann schob sich Konrads Kopf oben ins sein Sichtfeld, er sah die Augen, die nass waren, seine Lefzen bebten. Hörte er ihn das zu hauchen, was sein Herz den zweiten Pflaster verpasste neben den wo draufstad „KONRAD“, stand nun drauf „LIEBE“, die Wunde hörte nun komplett auf zu schmerzen, und sein Herz fing an Gesund zu schlagen. Voller Energie, blickte sein Herz nun in die Zukunft.

„Ich liebe dich auch…“, und dann küsste Konrad ihn.

Explosionen von Farben, gekrönt von einen Regenbogen tanzten vor seinen Augen, dann schloss Stefan die Augen.

Sie wussten nicht wie lange sie sich Küsten.

„Hey ihr beiden hört sofort auf!“, kam es von der Seite. Sie unterbrachen den Kuss, und schauten zur der Person die sie ansprach. Sie sahen, Herr Maheiner, der immer noch über sie wachte, doch sie sahen ein Grinsen auf sein Gesicht. Als nächstes hob ihr Freund den Arm und zeigte „thumb up".

Stefan erwiderte die Geste und Grinste so breit wie er konnte. Er wusste es nun. Er kann es sagen.

Konrad sah ihn verwirrt an, doch er nahm den Kopf seines FREUNDES in beide Hände, und küsste ihn kurz auf die Nase, um ihn dann wieder zu entlassen.

Konrad verstand nicht wirklich, doch er drehte sich, und ließ sich fallen, nun lagen sie Wange an Wange, wie vor einem Tag. Sie strahlten vor Glück, wie die aufgehende Sonne.

Einfach ohne Worte.

Sie haben sich gefunden…

Fortsetzung folgt…

Bestimmt ;) - Setix