Ritt ins Drachenjahr

Story by Were-Gato on SoFurry

, , , , , , , , , , , ,

Wenn ein Abend sich leer anfühlt, gilt es ihn zu füllen...


So, mal wieder etwas anderes, weil ich mich bemühen will ständig andere Dinge abzuliefern.

Schauen wir mal, ob dieses andere auch ankommt.

Natürlich ist das auch wieder nichts für empfindsame Unter-Achtzehnjährige!

Allen anderen wünsche ich viel Spaß!

Ritt ins Drachenjahr

(eine pöse Furry-Fantasy)

Bahnen aus Karmesinrot und goldenem Licht strichen über die Tanzfläche, dann über die Tische und Stehplätze, um dann über der Bar um die Wette zu flackern. Die Musik war dumpf und leise, ein mehr hintergründiges Geräusch für die Leute, die nichts mit Infraschall anfangen konnten. Nebel stiegen über den heißen Leibern auf, in denen sich unter der Decke holografisches Feuerwerk spiegelte. Viele Gäste, vor allem die ihr Alter verschleiern wollten, trugen wildes Drachenmakeup, ins Fell geschnittene Schuppen und lange Mandarinbärte. Unter das Jaulen der üblichen Musik mischten sich vermehrt Rhythmen, die asiatisch klingen wollten. Das Neujahrsthema ließ sich kaum ignorieren. Während sich draußen der Schneematsch auf die Straßen türmte, heizten die vielen Körper die Luft im Inneren des Clubs tropisch auf.

Trevor stand an einem Tisch, kaum so hoch wie ein Barhocker. Die Tischplatte schloss mit dem Handlauf der Balustrade ab, gerade genug um stürzende Gläser abzufangen. Mit den Unterarmen auf die Tischplatte gestützt lehnte der junge Stier sich weit vor, kaum dass seine Hufe noch den Boden berührten. Verstohlen betrachtete er die Konkurrenz. Oder besser gesagt, das Buffet. Da gab es die üblichen Verdächtigen, auf älter geschminkte Kinder die sich herein mogelten und dafür morgen in der Schule bewundert werden wollten. Überstylte Vertreter absurder Sub-Subkulturen, die sich nicht einmal mehr gegenseitig Ernst nehmen konnten. Gelangweilte Teenager, ein paar kamen Trevor vage bekannt vor; womöglich aus den Gängen in der Schule. Und natürlich die Senioren, womit er jeden über fünfundzwanzig kategorisierte.

Murrend reckte Trevor sich und ließ seine Gelenke knacken. Nicht, dass keine bequemeren Plätze mehr frei gewesen wären, der Club war nicht sonderlich gut besucht an diesem Abend. Aber der schlanke Stier liebte es, wie diese vorgelehnte, halb über den Tisch hängende Haltung seinen Hintern zur Geltung brachte.

Seit er den Club betreten hatte spürte er die Blicke wie heiße Strahlen auf sich, begehrend, verlangend, starrend und was das Beste war, eifersüchtig. Langsam begann er, sich im Takt der Musik zu bewegen, nicht übertrieben, nur soweit dass seine Shorts beständig in Bewegung blieben. Jenes Höschen aus elastischem Jeansstoff waren praktisch alles was er am Leibe trug. Sein knopfloses Leibchen Marke Cowgirl lag irgendwo auf eine der Stühle, und sein verspielter Stantson neben ihm auf dem Tisch. Jeder übrige Flecken seines Fells, von seinen baguettefarbenen Schultern bis zu seinem helleren Nabel, atmete die heiße, pulsierende Luft des Nachtclubs. Trevor wollte gesehen werden. Schließlich sollte das Lauftraining, die Gymnastik, die Isometrik und all die andere Schinderei für etwas gut sein. Auch jenseits der Hockeymannschaft.

Waden eines Läufers, Arme eines Schwimmers, Rücken eines Tänzers; und zur Krönung des Ganzen, sein wahrhaft königlicher Arsch. Bei all dem, was er für seinen fantastischen Körper opferte, musste der Gegenwert ganz einfach stimmen.

Anzüglich reckte er seinen Schwanz in die Luft, schwang ihn im Takt der Musik als schlüge er nach Fliegen. Bis dann der Rhythmus wieder umschwang, und er die Quaste an der Spitze wie einen Kobrakopf in Lauerstellung reckte. Ein vielstimmiges Raunen klang über die Tische hinter ihm, und zauberte dem jungen Stier ein selbstzufriedenes Grinsen aufs Maul. Er hatte den heckwärtigen Reißverschluss mit voller Absicht nicht ganz geschlossen, so konnte er ohne Mühe sein hinteres Dekolleté präsentieren. Nicht zu viel natürlich, nur ein Aufblitzen seiner prachtvoll gewölbten Bäckchen hier und da. Und dem Klang nach zu urteilen, kam das durchaus an.

Geschickt streckte der die Zunge aus, und umfasste den Strohhalm seines Batida´de Coco ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen. Er sog genug von dem tropisch schmeckenden Gemisch um das aufregende Kitzeln zurück zwischen seine Schläfen zu bringen. Noch war er unentschlossen, in welche Richtung er den heutigen Abend drehen sollte, als auf der anderen Seite des Clubs Rufe ertönten.

Er verstand nicht alles davon, aber es genügte. Die Menge verhielt sich wieder einmal wie eine Flüssigkeit, ein Strudel bildete sich in der Nähe des Ausgangs. Unwillkürlich verzog der Stier das Gesicht zu einem wütenden Schnarren.

"Was ist denn da drüben los?" Ein klebriger Caipirinha wurde unsanft auf den Tisch gestellt.

Trevor brauchte Darren nicht zu sehen. Die Stimme, mitsamt dem dicken Iltis dem sie gehörte, kannte er seit dem Kindergarten.

"Dreimal darfst du raten Darren", knurrte Trevor "Dreimal darfst du raten."

Der Iltis kniff übertrieben die Augen zusammen. "Dein Mister Monochrom? Der war doch schon ewig nicht mehr hier."

"Na also, du brauchst ja nur einmal zu raten!" Trevors Augen huschten über die Tanzfläche, suchten nach Spuren des Verhassten. „Wo ist die Pussy jetzt? Wo ist der Fotzenschlecker hin?“

"Alter, komm schon!" Matt lehnte sich vor, und sein Bauch warf beinahe den Tisch um. "Was hast du für ein Problem mit dem?"

"Außer dass er sich immer und überall in den Vordergrund drängt?" spuckte der Stier zornig hervor "Dass er sich aufspielt, als gehöre ihm die Welt, und jeder wäre ihm Anbetung schuldig?"

Nichts davon berührte, was ihn tatsächlich quälte.

"Alter"

"Wo ist er? Siehst du ihn?"

"Mann beruhige dich!" Darren sprach kurz mit einer der Barkeeperinnen, die in der Nähe des Aufgangs arbeiteten. "Er ist wohl schon wieder weg, sah so aus als hätte er nur einen Welpen abgeholt. Wenn er es überhaupt war."

"Natürlich war er es! Glaubst du, der lässt auch nur eine Gelegenheit aus, mir seinen Astalkörper vor die Nase zu halten?"

"Trevor!", zischte der dicke Iltis scharf. "Er ist nicht da, verflucht nochmal! Wenn er es denn wirklich war. Was zum Teufel ist los mit dir?"

Zornig funkelte der semmelfarbene Stier seinen ältesten Freund an. "Vielleicht krieg ich ja meine Tage."

Mit diesen Worten drehte er sich um und ließ den Iltis stehen. Sein Zorn hatte nichts mit Daren zu tun, doch bot er den nächstbesten Blitzableiter. Bittere Erinnerung einer früheren Beziehung, wenn man es so nennen konnte, stiegen in ihm auf. Mühsam kämpfte er sie zurück.

Nach einigen Schritten, und nachdem er seinen Drink wieder gefunden hatte, schaffte er es zumindest, sich ein wenig zu beruhigen. Darren hatte Recht, aber das würde Trevor ihm nicht zugestehen. Brodelnd stieg die Erinnerung in ihm hoch. Er fühlte sich aufgekratzt, und auch spitzer als sonst. Bösartig grinste er in sich hinein. Zumindest dagegen ließ sich ja etwas tun.

"Alter", hechelte Darren, kaum dass er sich durch eine Wand von Leuten drängen konnte. "Wärs nicht ein guter Tag, das Ganze endlich zu vergessen? Du weißt schon, neues Jahr und alles?"

Grimmig funkelte Trevor den dicken Iltis an. In einem Zug lehrte er seinen Batida´de Coco und knallte das Glas auf den Tisch.

"Ach komm, was hast du denn jetzt wieder vor?",

"Ausreiten!", verkündete Trevor. Er zog sich den Hut auf den Kopf und vollführte eine Bewegung als schwänge er ein Lasso um die Hüften. "Yeeeeha!"

Sie knutschten mit einer Gewalt, als versuchten sie sich die Zungen aus dem Hals zu saugen. Der ältere Schafsbock wurde hart gegen die Wand gedrängt, schmale Hände hielten seine Taille umklammert und spielten mit seinem zuckenden Ansatz des kleinen Schwanzes. Was an schwarzer Wolle aus seiner Kleidung ragte wurde betastet und gezupft, die kräftigen Finger schienen überall gleichzeitig zu sein. Wann immer er keuchend Luft holte und nur zu einer Frage ansetzte, schlossen sich sogleich wieder die Lippen des jungen Stieres um seine Schnauze. Heißer Atem stieß keuchend aus den Nüstern des Schafes, fing sich im hellen Fell des Rindes und ließ dessen blondes Haar tanzen wie in einem Shampoo-Werbespot.

Das Signallicht über der Tür schwang auf Grün um.

"'Jetzt?", fragte der Bock zweifelnd. "Oder ist dir noch ein bisschen..."

Seine rauchige Stimme vibrierte vor Unglauben, ob dem was ihm gerade widerfuhr.

"Na los!" hauchte Trevor ihm atemlos zu. "Vertrau mir!"

Die Arme fest um die Schultern des großen Schafes geschlungen, bugsierte er den pummeligen Kerl zielsicher durch die Tür der Vollzugskabine. Die Automatik registrierte ihre Club-Armbänder, schloss die Riegel gegen die Außenwelt ab und aktivierte die leuchtende Panik-knöpfe. Eine freundliche Computerstimme dankte für ihre Entscheidung, und wies darauf hin dass die Kosten ihren Clubarmbändern zugebucht wurden. Keiner der Beiden hörte auch nur einen Laut davon.

Der junge Stier stieß seinen Fang mit beiden Händen gegen die Brust, und der schwarze Bock landete rücklings auf der frisch gereinigten Matratze, die den Großteil des Raumes ausfüllte. Tänzelnd schritt Trevor die Wand ab, zog die verborgenen Schubladen der verschiedenen Spender auf, und zuletzt das Waschbecken. Es füllte sich mit leisem Gluckern.

"Dann schauen wir mal", raunte er, streckte sie Arme nach oben und badete den verwirrten wie begehrenden Blicken des Schafes.

Trevor baute sich vor dem Bett auf und betrachtete seinen all zu leicht gefangene Beute. Der alte Bock trug die Wolle ziemlich kurz gestutzt, aber auch das konnte das beginnende Grau darin nicht verbergen. Sein Schmerbauch hatte lange kein Fitnessstudio gesehen, und seine plüschigen Ohren wirkten auf eine liebevolle Art putzig. Alles an ihm, seine heimlichen Blicke wie seine verstohlene Haltung machten klar, dass er den Club nicht gewohnt war. Ein konservativer Herr mittleren Alters, vielleicht verheiratet, vielleicht Kindsvater. Trevor konnte es nicht egaler sein. Lasziv beugte er sich quer über die Matratze.

"So mein Großer", gurrte der junge Stier seinem Auserwählten ins Ohr "Bereit mit einem Abenteuer ins neue Jahr zu starten?"

Ohne eine Antwort abzuwarten sank Trevor nieder und öffnete dem alten Hammel die Hose.

"Jetzt... wart doch mal", stammelte das Schaf, machte aber keine Anstalten ihn aufzuhalten.

"Wozu das denn?", raunte der junge Stier anzüglich. "Wenns dir zu schnell geht, dann reiß gefälligst keinen armen kleinen Jungen auf."

Trevor zog die Hose bis zu den Knien des des Bockes herab, die Boxershorts gleich mit. Wie ein Schwall aus Nebel stieg ihm der Geruch des gesetzten Herrn in die Nüstern. Alt, fast wollte er es eingestaubt nennen, mit einem vagen Rest von Frauenaroma, aber zumindest sauber. Die ansehnlich großen Nüsse des Hammels baumelten so tief wie man es erwarten durfte, und die Spitze seines Schaftes schälte sich rosig aus seinem Schlauch. Eigentlich war Trevor enttäuscht, sein Anblick allein hätte für einen veritablen Ständer ausreichen sollen, aber er wollte den Senior nicht noch weiter quälen.

"Niceee!", zischte der junge Stier langgezogen. "Hoffentlich wird das nicht alles nur an die Ladys verschwendet."

Er packte die Hüften des Schafes und stülpte seinen Mund über den anschwellenden Bocksschaft. Der alte Mann schwankte, seine Hufe schlugen hart auf den Boden und er packte mit beiden Händen die Ränder der Matratze. Dennoch rutschte er nach hinten weg als der junge Stier ihm die Beine auseinander drückte.

"Ja, das ist besser", raunte Trevor und setzte ihm nach. Galant wie ein Gogo-Tänzer stieg der junge Stier über seine Beute. Der neue Winkel erlaubte ihm, noch eine Handbreit mehr Hammelfleisch in seiner Kehle zu versenken. Hohes Blöcken ertönte, gefolgt von angestrengtem Schnauben. Längst roch die ganze Kabine schwer nach heißer Wolle, was Trevor als Zeichen für gute Arbeit ansah. Er ließ den mittlerweile prall zitternden Schaft aus seiner Kehle rutschten, und streckte sich lustvoll zur Decke hinauf.

"Würdest du mir glauben, dass mein Anblick schon Kerle zum Herzinfakt getrieben hat?"

Der alte Bock schnappte nach Luft.

"Neee, war ein Witz" Der junge Stier stellte einen Huf auf die Matratze. "Das passiert erst, wenn ich das mache."

Dabei zog der den Reißverschluss seiner Shorts auf, es ähnelte einer Zeremonie. Langsam und gleichmäßig, Zahn um Zahn wich der elastische Stoff zurück, und entblößte mehr und mehr helles Rinderfell. Die stramm gewölbten Kurven seiner Hinterbacken offenbarten sich aus dem Meer auftauchende Inseln.

Voller Triumph genoss Trevor wie die Augen des Schafbocks groß und größer wurden, je weiter er seine Shorts öffnete. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Hosen ging bei den Seinen der Reißverschluss durch den vollen Bogen. Er musste nur einmal umgreifen, und begleitet von einem erleichterten Seufzen rutschten seine Hoden in wohlig baumelnde Freiheit. Zum finalen Dolchstoß holte er aus, als er sich mit einem eleganten Hüftschwung umdrehte, und den Jeansstoff damit vollends zu Boden schleuderte.

Nun stand der junge Stier vor der Matratze, schimmernd in all seiner nackten Pracht, und zeigte mit seinem hart aufragenden Schaft direkt auf den schwarzen Hammel.

"Ich weiß, was du jetzt denkst", säuselte Trevor. Auf den Hufspitzen tänzelnd drehte er sich in infamer Langsamkeit um. Trevor beugte sich weit vor, bis sein Arsch den höchsten Punkt seines Körpers bildete.

"Dieses süße Kälbchen soll ich ficken? Der Kleine wird ja vor Schmerzen schreien."

Seine Hufe rutschten zur Seite, seine Beine auseinander, und als sich seine vollendet geschwungenen Hinterbacken öffneten, sah selbst der alte Bock den Ring dazwischen glitzern.

"Keine Sorge, darauf bin ich gefasst."

Trevor bekam den Ring zu fassen, reckte den Schwanz hoch in die Luft, und zusammen mit einem mehr als anrüchigen Hüftschwung begann er zu ziehen.

Ungläubiges Blöken verließ die Schnauze des Hammels, als die rosigen Ränder des Stierafters von innen umgestülpt wurden, und eine glänzende, vor schmierigem Gleitgel triefende Kugel offenbarten. Begleitet von gurgelndem Schlürfen rutschte das schimmernde Metall durch den Muskelring, sackte schwer herab sowie es den bebenden Körper verließ. Doch die Vorstellung war längst nicht zu Ende. Vor den fassungslosen Augen des alten Schafbocks schälten sich insgesamt sieben Kugeln aus dem vollendet geformten Rinderarsch.

Keuchend ließ Trevor die Kugeln auf die Matratze fallen, laut schlugen sie gegeneinander. Zitternd stieg er über den schwarzen Hammel, bis dieser zwischen seinen Knien lag.

"Soviel zum Stahl", schnaubte der junge Stier. "Jetzt will ich Fleisch!"

Geschickt griff Trevor unter sich, fand das pochend harte Genital seines Bockes und führte es zielsicher nach oben. Zugleich sank er auf den Knien nach unten, ganz wie in einem altgewohnten Tanzschritt, bis schließlich hartes Hammelfleisch seine nasse Pforte berührte.

Ohne auch nur abzubremsen setzte Trevor sich nieder, ließ alles in seinem Inneren locker, und nahm den alten Bock in einer einzigen Bewegung vollkommen in sich auf. Der Alte blökte dass die Wände wackelten. Sogar falls seine Frau sich ab und an in den Arsch ficken ließ, hatte er so etwas sicher noch nie erlebt.

Grinsend begann Trevor sich zu bewegen, seine Hüften kreisten und der Bock rotierte in seinem Darm.

"Das ist neu für dich, was Alter? Dann pass gut auf, was ein richtiger Power Bottom kann!"

Der junge Stier drückte sich nach unten, versenkte das Schaf bis zum Anschlag in sich. Seine Hoden sanken tief in die weiche Wolle ein, und seine pralle Spitze hinterließ bereits eine dicke Spur darin. Die Hände des Hammels packten seine Arschbacken, aber mehr als festhalten brachte der Alte nicht zustande.

Trevor ließ ihm keinen Augenblick Ruhe. Wie ein Rodeokönig auf dem elektrischen Bullen warf er sich auf und nieder, jagte das harte Schafsfleisch tief und tiefer in seinen Bauch. Muhend quittierte er jeden neuen Vorstoß, wenn das heiße Fleisch wieder etwas Neues in ihm berührte. Er warf sich umher ohne an Schwung zu verlieren, jede Bewegung floss sofort in die Nächste ein. Er nutzte den harten Schwengel des Schafes um Punkte zu erreichen, die den Kugeln noch entgangen waren. Riss und zerrte an den Grenzen seines Inneren, ganz als gäbe es so etwas wie Schmerz gar nicht.

Der Hammel unter ihm wurde regelrecht mitgerissen. Knisternd rutschte die schwarze Wolle über die Matratze, nur gehalten von den Knien des Stieres. Gefangen in diesem aberwitzigen Akt wie ein Schiffbrüchiger im Sturm, konnte er nur noch fassungslos zusehen wie der junge Stier auf ihm ritt. Bei der Gewalt mit der dessen enger Darm ihn quetschte, wunderte er sich nur, wie lange er durchhielt. Zumindest, bis der nächste Dreh ihn wieder in die andere Richtung schleuderte. Er bewegte sich kaum, all seine Kraft hing nur daran sich an dem wilden Stier festzuhalten. Der Junge ritt ihn so hart, dass seine Hoden wieder und wieder gegen die muskulösen Arschbacken hämmerten. Entrückt sah er mit an, wie das Rindvieh wieder und wieder auf ihn niederkrachte, und seine Hüften tief und tiefer in die Matratze hämmerte. Wie im Delirium, fast ohne sein Zutun, jagte dabei plötzlich der Schock durch seinen Körper. Röchelnd verkrampfte er sich, krallte sich in die muskelstrotzenden Beine, und schoss seinen Samen tief in den wunderschönen Stier.

Trevor fühlte es, wie Schüsse die seinen Darm trafen. Eine Unzahl kleiner Tropfen, abgefeuert wie aus einem Maschinengewehr, prasselte auf sein Inneres nieder. Der Triumph, den alten Bock spritzen zu lassen, vermischte sich mit schierer Genugtuung.

"Ich hab dir wieder einen voraus!"

Taumelnd griff er zwischen seine Beine. Er musste nur fest genug zupacken, und mit einem schnaufenden Muhen entlud er krachend seine eigene Saat. Schauer aus Feuer und Eiskristallen zuckten durch seine Glieder, schlugen im Takt des Schafsamens auf seinen Verstand ein. Mit aberwitziger Freude sah er mit an, wie sein Sperma in dicken Schüben aus der spitze seines prallen Schwengels schoss. In hohem Boden stieg es in die Luft, nur um umso rascher auf den alten Bock nieder zu fallen. Die Menge genügte um dem Schaf Schnauze, Hals und Brust mit dicken Fäden zu bedecken.

Als Trevor von ihm herunter stieg, hatte der Bock noch nicht die Kraft gefunden etwas davon abzuwischen.

Darren wusste nicht genau, warum er sich das antat. Oder er wusste es, und weigerte sich es in Worte zu fassen. Die Neujahrsparty war noch in vollem Gange, als er sich den Weg zu den Vollzugskabinen bahnte. Hier trieben sich nicht viele Leute herum, doch der Iltis wusste, wie schnell er einen schmalen Gang verstellen konnte.

Auf halbem Wege kam ihm ein schwarzer Schafsbock entgegen. Mit einer Hand hielt er seinen Hosenbund fest, mit der anderen das Telefon.

"Mareen, ich weiß was ich gesagt habe." Er sprach laut um den Club zu übertönen, doch seine Stimme war hörbar heiser "Ja, ich wollte die Pause um was zu erleben, aber das ist Vorbei. Hörst du? Vorbei! Bitte Mareen, ich wusste doch nicht... Bitte!"

Darren drängte sich an ihm vorbei. Er konnte nicht warten, bis der Alte mit vorsichtigen Schrittchen an ihm vorbei tippelte. Weiter hinten fand der dicke Iltis eine offen stehende Tür. Semmelfarbenes Rinderfell leuchtete ihm wie ein Fanal entgegen.

"Du hast den armen Kerl ganz schön erledigt."

Trevor wandte ihm nur kurz den Kopf zu, dann beugte er sich wieder über die Matratze.

"Kann schon sein. Jetzt komm schon!"

"Probleme?"

"Nee, ich habs nur übertrieben."

Der schlanke Stier zeigte seine vor Gleitgel glänzenden Hände. Auf der Matratze vor ihm lag eine Kette mit sieben großkalibrigen Kugeln.

"Soll ich dir helfen?", fragte Darren und gab sich Mühe seine Stimme neutral klingen zu lassen.

"Würdest du?"

Theatralisch seufzend griff der Iltis nach der Kette. Er bekam den Ring zu fassen, und schon reckte der Stier ihm den Hintern ins Gesicht. Darren erstarrte. Er roch das heiße Fell, das zerriebene Gel, die unverkennbaren Aromen schierer, maßloser Brunst. Hastig kniff er die Augen zusammen, um zu verhindern dass Tränen daraus hervor traten.

"Du bist wahnsinnig", sagte er in bemühter Ruhe als er die erste Kugel an den geschwollenen Anus des Stieres setzte. Der runde Muskel öffnete sich und nahm in einer Sinfonie schierer Grazie das schwere Metall in sich auf. Darren wiederholte den Trick, während mit jeder Kugel ein Wechselbad aus Schmerz und Lust seine Brust durchflutete.

Mit gierigem Schlürfen saugte der Rinderarsch schließlich die letzte Kugel in sich auf, bis nur noch der Haltering zwischen den makellosen Backen glänzte.

Trevor erhob sich mit einem erleichterten Seufzen.

"Wunderbar! Besser als der alte Sack vorhin. Danke."

Ohne ein weiteres Wort drückte er sich an dem Iltis vorbei und wandte sich in Richtung der Tanzfläche.

"Läuft der süße Esel von vorhin noch rum?", fragte er, schon mehrere Schritte entfernt "Ich hab das Gefühl, als könnte ich heute den Bauernhof voll kriegen!"

Darren schüttelte sich, ein widersinniger Versuch seine Gefühle abzuschütteln. Wieder einmal wünschte er sich, den wunderschönen Stier verstehen zu können. Bei ihm zu sein, mit ihm zu sein, mehr als nur ein Kumpel an der Bar. Vielleicht in der Lage, die Leere in seinem Inneren zu füllen. Doch wusste er, dass er nie mit ihm mithalten konnte.