Das Haus Rosé (#1)

Story by Bluewing on SoFurry

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Eine kleine Yiff Story ;)

Mit etwas härteren Ausdrücken.


„Kümmere dich um den Sergal und zeig ihm alles. Mach auch das übliche mit ihm, und als Erste soll der bei den Ställen arbeiten.“

„Wie Sie befehlen Herrin.“, tief verbeugte er sich, als er draußen vor ihrer Kutsche stand. Als er sich wieder aufrichtete, sah er das wunderschöne Gesicht seiner Herrin, die ihn vom Fenster erhaben ansah. Die ebenmäßige Katzenschnauze und die streifen eines Tigers, zogen ihn regelrecht in den Bann. Die Augen, die jeden verführen konnte, sahen ihn nur kurz an, bevor er seinen Blick senkte.

Schnell verbeugte er sich noch einmal, dann ging er zum hinteren Teil der Kutsche. Im Käfig das gezogen wurde, sah er ein Ding. Er kannte die Rasse nicht und wusste auch nicht, wie er damit umgehen soll. Doch dieser „Sergal“ sah mitgenommen und hungrig aus, deswegen machte er schnell den Käfig mit dem Schlüssel auf, den er immer bei sich hatte.

Er wusste, dass er selbst schon selten in der Region war, denn selten trauten sich Dalmatiner aus ihrer Region raus. Und seine Herrin hat ihn deswegen nur aufgenommen, weil er wunderschönes weißes Fell mit vereinzelten schwarzen Punkten an den Schultern hatte, und auch nicht ein vermögen gekostet hatte. Der Sergal hatte nichts an, aber was ihm sofort auffiel war, dass er nicht sagen konnte welches Geschlecht das hatte.

Mit leeren und müden Augen wurde er angestarrt. „Armes Ding. Man hat dir wohl lange nichts mehr zu essen gegeben. Komm, gehen wir.“, mit ausgestreckter Hand wartete er, bis dieser Sergal zu ihm kam. Angstvoll wurde er jetzt angeschaut und man sah deutlich die Panik in den Augen aufkommen. Mit einem Seufzen stieg er dann selbst in den Käfig rein und hob den Sergal auf.

Er war sehr verwundert, wie flauschig das Weiß-Blaue Fell war. Doch Sorgen hatte er auch, wie leicht dieser Sergal war, wie eine Feder wog er in seinen Händen.

Mit den neuen Sklaven in den Händen stieg er dann aus und ging gleich zu den Ställen. Ohne einen Umweg trug er ihm auf den Heuboden und legte ihn zuerst einmal auf seine Schlafstätte. Dann sah er ihn genauer an, lang und ungepflegt wirkte das Fell, eingefallen wirkten die Augen im langem spitz zu laufende Kopf, dass die Form eines Hais hatte. Dann noch die tiefen und dunklen Augenringe waren zu sehen. Und noch immer wurde er angstvoll angeschaut.

„Ok, sag mir deinen Namen!“, befahl er nun, da der Neue unter seiner Obhut stand. Er sah gleich, wie die Augen feucht wurden, „Rinel…“

„Also Rinel, ich werde dich erst mal das Fell Scheren und dich waschen, dann können wir was Essen. Danach, zeige ich dir das Anwesen von unserer Herrin.“, noch während er das sagte, nahm er sich die Schere aus einem kleinen Kasten neben seiner Schlafstätte und drückte Rinel mit den Rücken zum Boden.

Ohne Widerstand zu leisten, ließ ihn Rinel gewähren. Als er dann die Schere ansetzte, fing Rinel zu weinen an.

Gleich versuchte er ihn zu beruhigten, „Rinel, du bist jetzt das Eigentum von unserer Herrin, also weine nicht. Jedem geht es gut hier.“, gleich, nachdem er das sagte, legte er zum Ersten schnitt an. Doch dann spürte er wie Rinel zu zittern anfing. Nun war er beunruhigt, denn er konnte beim Scheren Rinel leicht verletzten, wenn der so zitterte.

Dadurch konnte er jedenfalls zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er fing ihm die Füße zu massieren an. Zuerst die Zehen, die leicht auseinander standen, dann rauf zu den Waden und Oberschenkel.

Mit halb geschlossenen Augen beobachtete ihn Rinel, während er weiter machte. Mit beiden Händen massierte er zuerst die Hüfte, bis er dann zum Schritt kam. Unter dem ganzen dichten Fell, konnte er zwei Hoden spüren. Eng hingen sie am Köper dran, während er sie kurz massierte. Rinel schnurrte gleich, als er die Hoden massierte und drückte dabei leicht die Beine auseinander, währenddessen hörte dann das Zittern auf.

„Wie ich sehe, gefällt dir das. Wie alt bist du eigentlich, denn ich kann es überhaupt nicht einschätzen?“, ihm selbst gefiel es auch, da er auf Männchen stand und auch auf mehr. Doch es reichte zu wissen, dass Rinel ein Männchen war, später hätte er noch genug mit ihm Zeit. Er freute sich schon tierisch auf Heute Nacht.

Also ließ er es dann sein, und scherte Rinel das Fell am ganzen Körper kurz. Als er fertig und Rinel kurzgeschoren war, sah er die schüchternen und leicht angstvollen Augen, die ihn anstarrten.

„15 bin ich…“, kam nun endlich die Antwort.“

„So Jung?“, das kam ihn gerade gelegen. Denn seine Aufgabe war nicht nur sich um die Neuen zu kümmern, sondern sie auch einzuführen und ihre Bezugsperson zu sein.

„Ok, ich hole mal dein Essen, komme gleich.“, mit einem Schmunzeln ging er dann ins Haupthaus und holten aus der Küche die Essensration für den Neuen. Wieder oben am Heuboden angelangt, sah er wie sich Rinel in die Ecke verkrochen hatte. Mit verweinten Augen wurde er wieder angeschaut.

Traurig sah er ihn an, weil er in Rinels Augen sehen konnte, was der alles durchgemacht hatte, bis er schlussendlich von seiner Herrin gekauft wurde.

„Es gibt Suppe und Brot.“, er setzte sich mit der Suppe in der Hand vor ihn hin. Doch der Junge war nun so erschöpft, das er den Arm schon nicht mehr heben konnte. Er entschloss sich dann Rinel zu helfen. Langsam gab er ihn dann Löffel für Löffel die Suppe zum Essen, dabei brach er auch das Brot und legte es ihm in den Mund. Als alles aufgegessen war, sahen ihn die müden Augen dankend an.

Freundlich grinsend, nahm er ihn wieder auf die Arme und trug ihn runter zu den Stellen. Während er ihn trug, unterwies er noch den anderen Jungen die unter seiner Obhut standen, was bei den Tieren der Gäste zu machen war. Als er fertig war, sah er zu den Jungen in seinem Armen runter.

„Ich bin Thomas, oder auch einfach nur Tom und der Oberaufseher der Neuen. Du wirst die nächsten Tage bei mir bleiben, bis du dich eingewöhnt hast und wir die nächsten Schritte machen.“

Seit er vor ein paar Jahren Oberaufsehen bei den Ställen wurde, hatte er viel gelernt wie die Tiere der Gäste zu bewirten waren. Auch wie sie in gewissen Situationen zu behandeln waren, denn es gab große Unterschiede zwischen Greifen, Drachen, Reitechsen und andere Tiere die sich hier aufhielten. Vor den Ställen stand eine große Wanne zum Baden, wo er den jungen Sergal gleich reinlegte. Er half ihm dabei den Rücken und den Kopf zu waschen.

Den Rest überließ er ihm selbst, denn er wollte, dass sich der Junge etwas entspannte. Währenddessen beobachtete er die anderen Jungen bei der Arbeit. Sie machten die Ställe sauber, fütterten die verschiedenen Reittiere und machten andere Besorgungen.

Dann sah er wie ein Gast das Gelände betrat. Der Edelmann ritt einen wunderschönen großen Echsen-Wolfen Mischling, in diesem Gebieten auch bekannt als Anubis, weil sie so wunderschöne große Ohren hatten. Sofort erkannte er dies nämlich an den langen und starken Schwanz, und an den lagen spitz zulaufen Ohren. Als der Gast bei ihm war, sahen ihn die großen grünen Augen des Reittiers warm an.

„Kümmere dich gut um Tanos, denn ich werde für mehrere Nächte hier bleiben.“

Gleich verbeugte er sich und nahm die Zügel des Tieres in die Hand, als sie ihn überreicht wurden. Als der Gast ins Haupthaus ging, sah er sich das Goldbraune Tier noch genauer an. Es hatte Pfoten eines Wolfes und war überaus muskulös, mit einer kurz geschorenen Mähne am Hals und an der Brust. Der Rest des Körpers war mit einem sehr feinen Schuppenkleid gehüllt. Tanos sah ihn interessiert an, dabei wanderten die Augen an ihm runter. Mit einem Lächeln hielt er das Tier die Hand hin, gleich senkte sich der große Kopf runter, damit die kurze aber breite Schnauze ihn beschnüffeln konnte.

Mit einem „Murr“, schnallte dann der Kopf zurück. Wieder wurde er mit den warmen Augen angeschaut und gemustert, dann wurde er im Gesicht beschnüffelt. Immer weiter ging die Breite Nase runter, bis zu seinem Schritt, dass bedeckt von einem Lendenschurz war, um dann dort anzuhalten. Dort wurde er mehrere Sekunden beschnüffelt, bis sich plötzlich die Nase fest in seinen Schritt drückte.

Lächelnd streichelte er dann den Kopf des Tieres und konnte dabei ein Murren nicht unterdrücken.

Das Tier musste wohl gerochen haben, was alles an ihn dran war. Er ließ die Zügel los und ging in die Ställe, dicht gefolgt vom neuem Tier dessen Kopf an seinem Hintern schnüffelte. Angekommen in einem freien Abteil der Ställe, machte er die Tür zu und entfernte langsam das Reitzeug. Gleich nachdem er fertig war, drückte das Reittier das Schnauze wieder in seinen Schritt und rieb ihn dort mit der Nase und Schnauze. Weil es so schön und Heiß war, schwill sein Penis in der Felltasche an und drückte schon gegen den Lendenschurz. Sofort rieb dann die Schnauze an seinem Glied, bis der Knoten deutlich zu sehen war.

Aber er ließ sich davon nicht al-zu-sehr ablenken, denn zuerst kam die Pflege dran, wenn ein neues Tier in die Ställe kam.

„Tanos ist dein Name?“, langsam hob das Tier den Kopf das ihn am Schritt verwöhnte, und sah ihn mit warmen und intelligenten Augen an.

Gleich wurde er von einer dünnen und langen Zunge abgeleckt und wieder angeschaut.

„Dann werde ich mich mal, zuerst um dich kümmern.“, gleich nahm er eine Bürste und bürstete das kurze Fell am Hals, dann die Schuppen am Rücken und auf der Seite des Körpers, bis Tanos sauber war. Dabei wurde er genau von den warmen Augen beobachtet, als er dann an der Unterseite weiter machte, fing Tanos zu Murren an. Während er sich weiter nach hinten arbeitete, sah er wie sich der feuchte und lange Slit spreizte und die spitz zu laufende Eichel ihren weg rausbahnte. Dann spürte er wieder die Nase an seinem Hinter, die sich mit warmem schnaufen zwischen seinen Backen, den weg reinbahnte.

„Man, du willst es wirklich oder?“, fragte er dann mit den Kopf nach hinten schauend. Als Bestätigung, hob das Tier ein Hinterbein und präsentierte ihm das nun steife Glied und die zwei großen und dicken Hoden, die schwer runterhingen.

„Ok… komme gleich…“, sagte er nun heiß und verließ gleich das Abteil. Mit einem breiten Grinsen ging er zurück zu Rinel, der verloren in der Wanne saß. Behutsam hob er ihn auf und trug ihn in die Abteil, wo er dort gleich mit einer hängender Zunge und einem hecheln erwartet wurde.

Schnell legte er Rinel an die Wand an und zog sich sein Lendenschurz aus. Sofort versank die Schnauze wieder in seinem Hintern, als der Lendenschurz am Boden lag. Rinel sah ihn schüchtern und fragend an, während der mit dem Rücken zur Wand, sich anlehnte. Doch dann wanderte die Augen des Jungen an ihm runter, und blieben an seinem Glied hängen. Der Junge betrachtete sein großes Glied wo nur noch der Knoten in der Felltasche war und die zwei dicken Hoden. Langsam sah er in den Augen von Rinel, wie ein Verlangen aufkam, dabei musste er noch breiter grinsen.

„Gefällt dir was du siehst?“, dabei massierte er sich selbst kurz die Hoden. Doch Rinel schaute gleich zur Seite, aber beobachtete ihn weiterhin mit einen Auge. Grinsend drehte er sich nun zu Tanos um, der ihn schon am Hinter ausleckte. Sofort wurde sein rotes und dickes Glied in die Schnauze genommen, als er sich umgedreht hatte.

Mit geschlossenen Augen, stöhnte er laut auf, während Tanos anfing ihn zu melken und genüsslich die Vorfreude die er verschoss, mit der Zunge aufnahm. Minutenlang tat dies Tanos mit ihm, bis der sich langsam löste und in eine Ecke zurückzog. Tanos wartete sitzend an der Wand angelehnt, und mit dem feuchten Glied nach oben gerichtet, auf die Erlösung die er ihm bringen sollte.

Langsam ging er zu ihm und Positionierte sich mit seinem Hinter über das Glied, bis es seine Rosette berührte. Er nahm nun das heiße und dicke Glied in die Hand, und rieb die Eichel zwischen seinen Backen, was gleich mit einem tiefen und dankenden murren von Tanos beantwortet wurde.

Kurz sah er noch zu Rinel, der ihn mit einem Auge beobachtete und die Beine an sich gedrückt hatte, bevor er dann mit dem Rücken zu Tanos, sich langsam setzte. Die Vorfreude spritzte gleich, als die Eichel seine Muskeln dehnte. Kurz musste er vor Schmerz aufzucken, weil die Eichel doch sehr groß war, bis sie dann langsam den Muskel passiert hatte. Deutlich konnte er spüren, wie Tanos in ihn die Vorfreude reinspritze.

Er murrte laut auf, weil er dieses Gefühl in ihm liebte, dann setzte er sich weiter hin. Immer weiter verschwand der lange Schaft von Tanos in ihm. Bei der Hälfte musste er eine kurze Pause einlegen, weil sein Muskelring schon ordentlich gedehnt war. Plötzlich, bewegte sich das Tier etwas, sofort überkam ihm ein wohliger Schauer, als die Eichel und das Glied ihn von innen leicht massierten.

Als Rinel das sah, wie Thomas, der Oberaufseher hier, ein Reittier in sich nahm, wurde er selbst schon richtig geil. In seiner Sippe war er gerade dabei was mit dem weiblichen Geschlecht anzufangen, aber er wollte auch unbedingt was mit den Männchen haben wollen. Aber bevor es soweit kam, wurde seine Sippe überfallen und zu Sklaven gemacht. Monate lang, wurde er von einer Stadt zur anderen Stadt geschleppt. Vor Trauer und Angst was nun auf ihn zukommen würde, hoffte er, dass er nicht an jemanden verkauft wird, der ihn schlecht behandelte.

Als letzter seiner Sippe wurde er verkauft, während der Zeit verlor er ein Familienmitglied nach dem anderen. Er weinte die ganze Zeit, nachdem er als letzter seiner Sippe übrig war.

Verkauft und hinter einer Kutsche in einem Käfig gezogen, schwand jede Hoffnung. Müde und ausgehungert sah er dann in das Gesicht von Thomas, als er im Hof des Anwesens anhielt. Freundlich wurde er gleich aufgenommen und die Hoffnung kam langsam zurück, dass seine Zukunft nicht doch nur aus Schmerz bestehen würde. Als die Hände ihn massierten und dann seine Hoden berührten und massierten, kamen die Gefühle langsam zurück. In den Augen von Thomas sah er, wie es ihm gefiel. Da fing er dann langsam Thomas zu vertrauen an, deswegen hatte er auch keine Angst mehr, als er ihn mit der Schere in der Hand sah.

Er hatte solche wie Thomas nur gesehen beim Vorbeifahren, oder als er auf den Ständen zum Verkauf stand. Aber ihm gefiel Thomas wie der aussah, der weiße und kurzhaarige Köper und die paar schwarzen Punkte auf den Schultern, fand er wunderschön. Schämen tat er sich auch nicht wirklich mehr, da er wusste, dass seine Zeit als Sklave angebrochen war und sowas nur zu Problemen führte. Thomas gefiel ihm immer mehr, da er die erste Person nach so langer Zeit war, der sich um ihn kümmerte. Schon fast hatte er vergessen, wie es war, jemanden bei sich zu haben den man trauen konnte, ohne gleich Angst zu haben für ein paar Krümel Brut verraten zu werden.

Aber der Verlust seiner Sippe tat ihm immer noch weh, doch Thomas war so freundlich und zuvorkommend, das er froh war bei ihm zu sein.

Als er dann unerwartet von der Wanne aufgehoben wurde und das Grinsen im Gesicht von Thomas sah, bekam er sofort eine schlechte Vorahnung. Völlig perplex, sah er dann plötzlich nachdem man ihn runtergelassen hatte, wie die Schnauze des Tiers das Thomas anvertraut wurde, zwischen den Pobacken von ihm verschwand. Nachdem Thomas sich auch noch ausgezogen hatte und somit das lange und rosarote Glied herzeigte, musste er einfach vor Scham wegschauen, doch es faszinierte ihn dennoch.

Auch nachdem Thomas sich leicht die Hoden massierte und das Glied des Tiers in sich aufnahm, konnte er nicht wegschauen. Sein Herz pochte und sein eigener Penis meldete sich langsam wieder von den Toten zurück, deswegen drückte er gleich die Beine an sich, damit man es nicht sah. Es erregte ihn völlig, wie immer weiter das lange Glied vom Reittier in dem Oberaufsehen verschwand. Unter lauten stöhnen und glückslauten von beiden, verschwand das ganze lange Glied in Thomas. Er sah die Beule am Bauch wo das Glied des Reittieres war, wie Thomas im Schoß des nun hechelnden Tiers saß und die Hoden von Beiden sich anschmiegten. Er konnte nicht fassen wie Thomas das ganze Glied in sich aufgenommen hatte.

Umarmt von Tanos, leckte der mit geschlossenen Augen und unter murren die ganz Zeit den Rücken von Thomas. Mehrere Minuten saßen sie nur so da, der Bauch zuckte regelmäßig und beide genossen einfach vereint zu sein. Doch dann drückte Thomas die Pfoten von sich und beugte sich nach vorne, bis er auf allen vieren war. Noch immer das Glied ihn ihm, richtete sich Tanos vorsichtig auf und stellte sich breitbeinig über ihn. Langsam, vorsichtig und mit geschlossenen Augen, fing Tanos dann Thomas zu nehmen an.

„Braver Junge, nicht zu schnell…“, hechelte er aus sich. Nie hätte er erwartet, dass dieses Tier, Tanos, so auf ihn eingehen würde. Die Vorfreude von Tanos rann schon aus seinem Hintern und tropfte auf dem Boden. Lange wurde er nicht mehr so schön rangenommen. Und zum ersten Mal, wurde seine Rosette soweit gedehnt, dass er schon geglaubt hatte, dass es reißen würde.

Doch liebevoll wurde er einfach in den Hintern gefickt. Sehr lange genoss es Tanos und die Minuten vergingen. Auch er genoss es ins unendliche, von so einen großen und dicken Glied verwöhnt zu werden. Nie hätte er geglaubt, dass ein Anubis ihn so rannehmen würde, wie als wollte der ihm den ganzen Tag gemütlich nur ficken wollen. Doch er spürte auch, wie die Stöße immer fester wurden.

„Mach ruhig.“, gleich nachdem er das Tanos zugeflüstert hatte, kam ein murren und er wurde am Nacken von der großen Schnauze bestimmt gebissen.

Schnell und kräftig stieß dann der in ihm, bis der das Glied noch weiter in ihm reindrückte und laut aufstöhnte. Gleich danach fühlte er wie Heiß und mit viel Drück, Tanos seinen Samen abspritzte. Sekunde für Sekunde und schwall um schwall, füllte er ihn mit seinem heißen Samen. Er konnte regelrecht zusehen wie er immer dicker wurde.

Erst nach einigen Sekunden wo Tanos schwer hechelnd nichts mehr in ihm pumpte, löste der den Biss und fing ihn am Hals wo er gebissen wurde, zu lecken an.

Vor Lust musste er stöhnen, weil er genau fühlte wie viel Tanos in ihm geben hatte und wie heiß der Samen war. Gefühlt eine Stunde lang wurde er von dem Schönen Tier gefickt, bis der Samen unter einem Murren rausgeschossen kam. Sehr lange wurde er nicht mehr so rangenommen, umso schöner war es dann, dass es Tanos war.

Kraftlos musste er sich dann hinlegen und schwer Atmen, um wieder zu Kräften zu kommen. Doch anders als erwartet, legte sich Tanos auf ihn und ließ das Glied in ihm stecken, während er dann liebevoll am Kopf geleckt wurde.

Erst als er wieder zu Atem kam, und er Tanos am Kopf gestreichelt hatte, stand der langsam auf. Man konnte hören, wie das feuchte Glied aus ihm glitt. Er vermisste das ausgefüllt sein jetzt schon, als das Glied ihn verließ. Gleich versank dann die Schnauze wieder in seinen Hinter und leckte ihn gründlich sauber. Genüsslich seufzend von der Behandlung, schaute er dann zu Rinel, der noch immer so dasaß wie vorhin.

Als die Schnauze seinen Hintern verließ, kam Tanos zu ihm nach vorne und setzte sich vor ihn hin. Vor ihm lang der lange schlaffe Penis, den er gleich in die Hand nahm und in den Mund führte. Langsam und liebevoll, nuckelte er die spitze Eichel, die noch immer etwas Samen von sich gab. Er mochte was er da schmeckte, es war Bittersüß und hatte einen moschusartigen Nachgeschmack. Mit der anderen Hand massierte er dann die Hoden, dabei murrte Tanos wieder und fing ihm am Rücken zu lecken an.

Doch nach einigen Minuten hatte er genug vom Spielen, seine Arbeit wurde ja nicht von allein fertig. Mit einem Kuss verabschiedete er die wunderschöne Eichel aus seinem Mund und legte dann den Penis auf dem Boden. Er sah zu wie Tanos sich gleich auf die Seite legte, um dann mit einem erleichterten seufzen die Augen schloss. Langsam stand er auf, dabei konnte er deutlich den heißen Samen von Tanos in sich spüren und am runden Bauch sehen. Mit einem leicht rundlichen Buch, lehnte er sich über das wunderschöne und notgeile Tier an und schaute wieder zu Rinel.

„Wollen wir uns mal das Anwesen anschauen?“, fragte er erschöpft, während er die Seite und das Bein von Tanos streichelte.

Kurz musste er warten bis dann ein schüchternes Nicken kam. Mit einem Lächeln und einem Klaps auf Tanos, stieg er dann über das Tier und zog sich sein Lendenschurz wieder an. Dabei wurde er weiterhin von Rinel beobachtet.

Kurz überlegte er sich ob er ihn nicht nochmal fragen sollte, aber das hat bis heute Nacht Zeit. Fertig angezogen, ging er zu Rinel hin und wartete bis der Aufstand.

Mit zittrigen Beinen stand der Junge auf, doch er hatte nicht wirklich viel Zeit. Er drehte sich mit dem Rücken zu ihm und ging in die Hocke.

„Huckepack.“, es brauchte nur kurz, bis die Arme von Rinel um ihn gelegt waren. Als er ihn dann auf dem Rücken hatte und aufstand, spürte er langsam, wie feucht er am Rücken wurde.

„Alles Ok da hinten?“, fragte er dann, weil er nicht genau wusste was es war, was ihn so feucht machte. Doch Rinel drückte die Schnauze einfach in seinen Hals und sagte nichts.

Wieder musste er breit Grinsen, als er ahnte was es war. Mit einem traurigen Murren verabschiedete sich dann Tanos von ihnen, als sie das Abteil verließen.

Bevor er mit der Besichtigungstour anfing, erklärte er ihm, das alle Jungs die bei den Ställen arbeiteten, er eingewiesen und unterrichtete hatte. Als sie dann die Tour anfingen, erklärte er auch was das für ein Anwesen war.

„Frau Rosé gehört dieses Anwesen und es wird nur für die Unterhaltung geführt. Viele Gäste kommen täglich und bleiben normal nur für kurze Zeit, aber es gibt auch Gäste die bleiben für mehrere Tage, oder gar Wochen. Und wir müssen uns um die Tiere der Gäste kümmern. Und da gehört das was du eben gesehen hast auch dazu, doch normal kümmere ich mich um die Angelegenheit, da ich ein Händchen für sowas habe und die Tiere mir auch vertrauen. Aber ich mache auch Ausnahmen, und nur dann, wenn man mich ganz Lieb drum bittet. Aber das bleibt unser Geheimnis, denn das hab ich nämlich eingeführt.“

Er zeigte ihm dann das Anwesen, die vielen großen Ställen und auch ganz kurz die Pools, die gerade nicht genutzt und hoch umzäunt waren. Während der Tour, kamen auch andere Stallburschen und fragten ihn schnell ein paar Sachen. Doch nur in knappen Worten erklärte er ihnen was zu tun war, damit er sich um Rinel kümmern konnte. Denn Rinel war nicht ganz da, also streichelte er kurz die Arme um seinen Hals bis der Junge zu ihm schaute.

„Schaust du auch? Ich mache das nicht zum Spaß!“, gleich als er das sagte, war der Junge halbwegs wieder da.

So konnte er wieder seine Tour fortsetzten, er zeigte ihm wo die Gast Tiere und wo die Tiere der Herrin waren.

Als sie dann fertig waren, wurde es schon langsam Dunkel.

„Ich hole mal uns unser Abendessen.“, schnell ging er mit Rinel auf dem Rücken, zurück zu seiner Schlafstätte und legte ihn dorthin. Mit einem Grinsen holte er das Essen. Als er zurückkam, lag Rinel unter seiner Decke und hatte schon die Augen geschlossen. Kurz blieb er dann stehen, als er das süße Bild vor sich sah.

„Zuerst essen, dann schlafen“, gleich machte der Junge ein Auge auf und sah ihn müde an, doch anscheinend war Rinel nun so schwach, das er sich nicht mehr aufrichten konnte. Leicht besorgt, stellte er sein und das Essen vom Jungen vor ihm hin, und legte sich ebenfalls zu ihm unter die Decke hin. Den linken Arm nutze er als Polster für ihn, damit er dann mit der rechten Hand den jungen wieder beim Essen helfen konnte.

Es gab wieder Suppe, doch diesmal mit Fleisch. Das Brot was normal nur er bekam, tauchte er dann in die Suppe und gab es dann anschließen Rinel zum Essen. Mit feuchten Augen sahen ihn die Augen dankend an, während er ihm beim Essen half. Als nur noch die Suppeneinlage übrige war, richtete er sich mit Rinel auf und führte die Reste mit dem Löffeln in dessen Mund.

„Isst du nichts?“, wurde er dann gefragt, doch er musste nur breit grinsen und strich über seinen Bauch, der noch immer rundlich war. „Ne, bin satt.“

Fertig gegessen, saß nun der Junge zwischen seinen Beinen und lehnte sich an ihn ran. Kurz streichelte er ihn am Hals und an der Brust und roch an ihm. Als würde er an einem Meer sein, roch für ihn Rinel. Der Duft hatte was entspannendes, da es ihn an seine Zeit bevor er selbst als Sklave verkauft wurde, erinnerte.

„Weißt du, bevor ich hier angefangen habe, war ich der beste Fischer im Dorf. Allein nur durch meinen täglichen Fang, konnte das Dorf davon leben. Doch durch einen Zwist mit einem anderen Dorf, wurden wir dann in der Nacht überfallen… ich war der Einzige der überlebt hatte.“

Noch niemanden hatte er das erzählt, nur seine Herrin kannte seine Geschichte. Doch so wie Rinel für ihn duftete, wollte er einfach seine Erinnerung teilen.

Aber er wollte nicht weiter erzählen, weil es schlechte Erinnerungen waren, und er damit die Stimmung nicht kaputt machen wollte.

Also legte er den Jungen wieder hin und legte sich selbst so hin, dass sie sich in die Augen sehen konnten. Lange sah ihn Rinel in die Augen und deutlich spürte er den schnellen Atem an seiner Schnauze.

„Also, hat es dir gefallen was du gesehen hattest?“, flüsternd fragte er ihn nochmal. Doch der Junge schloss schnell die Augen und fing leicht unter der Decke zu zittern an.

„Du brauchst keine Angst zu haben, bei mir bist du sicher und ich werde für dich da sein. Deswegen kannst du mir auch ehrlich Antworten, denn ich werde dir nichts Böses antun.“, um das zu bestärken, legte er eine Hand auf den Kopf des jungen Sergal und streichelte ihn sanft. Leicht kraulte er auch die langen Ohren und den Kopf, dabei schnurrte Rinel laut.

Erst nach einigen Minuten sahen ihn dann die Augen wieder an „…Ja“. Aber immer noch zitterte der junge Sergal.

„Ist dir kalt?“, voller Sorge fragte er ihn dann, weil er nicht wusste ob er ihn zu kurz das Fell geschoren hatte. Aber gleich kam dann das Nicken.

„Dann komm doch näher wenn du willst, bei mir ist es schön warm.“, er lächelte ihm vertraulich und freundlich zu, aber Rinel zögerte und schaut auf die Seite.

„Darf ich auch wirklich…?“, wurde er dann schüchtern nach mehreren Minuten gefragt. Doch er sagte nichts, weil er den Junge gleich mit dem Arm der noch auf dem Kopf war, am Rücken umschlang und ihn zu sich herzog. Brust an Brust, lagen sie nun beieinander, die Schnauzen berührten sich fast, dabei sahen sie sich wieder in die Augen.

Er fand Rinel exotisch schön, die katzenähnlichen Pupillen sahen ihn lange an und nur schwer konnte man daraus lesen. Dann die langen Krallenbestückten Finger waren einfach nur filigran für ihn, auch der Schweif, der lang und geschmeidig war. Und auch die Füße, mit den etwas abgespreizten Zehen kannte er noch nicht, aber das alles zog ihn an. Deswegen mochte er den Jungen, auf seiner Art und weiße sehr. Rinel war mal was anderes für ihn, als die immer gleichen Jungen die er einweisen und unterrichten musste.

Doch Rinel zitterte immer noch.

„Ich hab eine Idee…“, war alles was er sagte, als er aufstand und Rinel mit der Decke wieder aufhob. Schnell ging er die Treppe zu den Ställen runter, gleich als er bei der Abteil ankam, kam schon das Murren.

„Können wir heute Nacht bei dir bleiben Tanos?“, fragte er freundlich. Tanos sah ihn mit erhobenem Kopf an, die warmen und großen Augen musterten ihn und das was er bei sich hielt. Nach kurzer Zeit legte dann Tanos den Kopf wieder hin und schloss murrend die Augen. Schnell machte er die Tür auf und ging rein. Als er drinnen war, legte Tanos das obere Bein weiter nach hinten, damit sie das untere Bein als Polster benutzen konnte. Sachte legte er dann Rinel mit dem Rücken zu Tanos, den Kopf bettete er auf dem Bein. Er bedankte sich bei Tanos, indem er ihn lange am Kopf streichelte und die Ohren kraulte, dann machte er die Tür zu und legte sich unter der Decke zu den jungen Sergal hin. Auch seinen Kopf legte er auf den Schenkel des schönen Tieres, damit sie sich wieder in die Augen schauen konnten. Schüchtern, schaute ihn Rinel an, als er still bei ihm lag. Langsam bewegte er sich nach vorne, damit sie wieder Brust an Brust liegen konnte.

„Besser?“, fragte er dann mit einem Lächeln, weil er schon spürte wie der Junge langsam aufhörte zu zittern. Endlich wurde er angelächelt, dann kam auch schon das Nicken.

Langsam fing er dann wieder ihm am Gesicht zu streicheln an. Mit einem Schnurren bedankte sich der Junge dafür und legte nun eine Hand auf seine Seite.

Breit musste er nun Grinsen, als er diese Geste bemerkte.

„Wieso hat dir das gefallen?“, fragte er geradeaus, weil er wissen wollte was der Junge dabei dachte und fühlte. Und, weil es seine Aufgabe war.

Schnell schloss Rinel wieder die Augen, aber er hatte schon seine Antwort. Denn die Finger auf seiner Seite, drückten ihn fest.

Grinsend und zufrieden mit der Antwort, nahm er die Hand wieder vom Gesicht runter und zog sich seinen Lendenschurz aus. Achtlos warf er es dann nach hinten und umarmte dann den Jungen vor ihm. Mit großen und offenen Augen die deutlich Überraschung zeigten, drückte er sich fester an Rinel ran, bis der Schritt von beiden sich anschmiegten.

„Ich glaube, so ist dir schon viel wärmer und das ist das, was du wolltest, oder?“, flüsterte er ihm freundlich zu. Da er keine Antwort bekam, beließ er es auch dabei, weil er nun den Jungen etwas schlafen lassen wollte.

„Du solltest jetzt schlafen, erhol dich etwas.“, kurz wurde er liebevoll und dankend angeschaut, bevor dann der Junge die Augen schloss. Er streichelte ihm den Rücken mit dem Arm der um Rinel lag, bis der dann einschlief.

Erst als der Junge in seinen Armen eingeschlafen war, bemerkte er wie Tanos ihn anschaute.

Leise flüsterte er Tanos einen herzlichen Dank zu, bevor er selbst dann die Augen zumachte. Doch er konnte und wollte nicht schlafen, denn die erste Aufgabe stand gleich bevor. Doch während der Zeit bis er dann starten wollte, überlegte er sich wie die nächsten Tage oder vielleicht auch Wochen, der Unterrichtsplan von sich beiden sein sollte.

Erst als die Vögel draußen zu zwitschern anfingen, machte er langsam seine Augen auf. Noch immer schlief Rinel tief und fest, am liebsten hätte er ihn einfach weiter schlafen lasse. Doch der Erste Schritt stand an. Leicht streichelte er ihm den Rücken, bis Rinel mit einen müden Murren die Augen aufmachte.

„Morgen, wir fangen jetzt mal gemütlich an.“, flüsterte er so leise er konnte. Er ließ den Jungen noch ein paar Sekunden Zeit zum Aufwachen, dann erst bewegte er seine Schnauze zu der Nase vor ihm. Leicht berührte er ihn und schwer kam der Atem von Rinel zurück. Sachte rieb er dann mit seiner Schnauze an die vom Jungen und gab ihm dann abschließend einen Kuss auf die Lippen. Rinel fing leise zu schnurren an und rieb auch seine Schnauze leicht mit der Nase. Gleich gab er ihm wieder einen Kuss auf die Lippen und verharrte dort. Umgehend küsste ihn dann Rinel zurück und langsam verschmolzen die Münder miteinander. Sofort merkte er wie unerfahren der Junge war, deswegen übernahm er gleich die Führung.

Er streichelte die Zunge und umschlang sie dann auch leicht. Mehrere Minuten machte er dies, bis er die Zunge wieder freiließ und sie dann in seinen Mund führte.

Dort gab er den Jungen alles was er wollte, damit der sich etwas austoben konnte. Gleich wurde er ausgeschlürft und wild rang die Zunge mit seiner. Nach wenigen Minuten ließ er dann von Rinel ab und sah ihn sich an.

Deutlich konnte er die Wärme und Zuneigung in den Augen sehen, das reichte ihm um den nächsten Schritt zu machen.

„Dreh dich um.“, kurz zögerte der Junge und ein ängstliches Funkeln war in den Augen zu sehen. Doch nach einigen Sekunden fügte sich Rinel und drehte sich langsam in seinen Armen um.

Ein Murren war zu hören und er sah, wie Tanos herzhaft gähnte und sie dann anschaute. Doch das störte ihn nicht, sollten sie ruhig beobachtet werden.

Die Hand, die nun auf der Brust war, wanderte an Rinel runter bis zu dessen Schritt. Während er in seiner Hand fest die Hoden zu massieren anfing, stöhnte sein Junge einmal schwer und fing schwer und tief zu atmen an. Lüstern knabberte er nun an den Ohren vor ihm und ließ die Hoden wieder sein, damit er etwas mit der Hand rauffuhr.

„Er hat einen Slit.“, dachte er sich, während seine Finger an den Lippen entlang fuhren und dort alles erkundeten. Nur kurz streichelte er die Lippen, bis er dann mit zwei Fingern reinfuhr. Samtig weich und feucht, wurden seine Finger von den Lippen umschlossen. Rinel stöhnte laut und drückte sich noch fester an ihn an. Das obere Bein von Ihm legte sich über seine, damit er noch mehr Platz hatte und tiefer mit den Fingern reinfahren konnte.

Erst als die Finger bis zum Anschlag drinnen waren, konnte er den Penis das darin ruhte spüren. Gleich fing er dann die spitz zu laufenden Eichel zu streicheln an. Ununterbrochen schnurrte und stöhnte nun sein Junge in seinen Armen, während die Finger die Eichel weiter streichelten. Langsam glitt es unter der Behandlung auch aus seinem Versteckt. Als die Spitze seine Handfläche berührte, rieb er dann mit den Zwei Fingern fest die Eichel weiter. Erst als der Penis komplett die Lippen verlassen hatte, fing er mit der Hand es leicht zu streicheln an. Langsam wurde der Penis unter der Behandlung steif, dann erst nahm er es in die Hand und rieb daran mehrere Sekunden. Als er damit anfing, drückte Rinel die Hüfte gegen die Hand und zitterte auch leicht.

Tanos murrte tief als er das tat und er sah, wie die Eichel von ihm rausschaute und vereinzelte Tropfen der Vorfreude runtertropfte. Mit einem Grinsen stoppte er dann und legte mit der Hand die Rinel verwöhnte hatte, die Decke weg. Nun konnte Tanos, ihnen ohne durch was behindert zu werden, gemütlich zuschauen.

„Hat es dir gefallen?“, fragte er dann lüstern in das Ohr, wo er vorher drangeknabbert hatte.

Sofort bekam er ein trauriges „Ja“, weil er nicht weiter machte. Auch ihm hatte es überaus gefallen, weil Rinel es mit sich machen ließ und es auch wollte.

„Braver Junge, dann machen wir den nächsten Schritt.“

Er griff am Schwanzansatz zu und wollte es gerade auf die Seite drücken, doch Rinel ließ es nicht zu.

„Du kannst mir vertrauen. Hab keine Angst.“, er sah gleich wie der Junge leicht den Kopf hob und ihn angstvoll anschaute.

„Rinel, du bist ein Sklave und mir unterstellt, also… Schwanz auf die Seite.“, freundlich und auch warm sagte er es, aber auch autoritär. Lange sah ihn Rinel an, bevor er spürte, wie der Widerstand am Schwanz langsam schwand. Langsam und vorsichtig legte er den Schwanz auf die Seite und führte seinen mittlerweile steifen Penis, zu dem Po Backen.

„Wichtig ist jetzt, dass du dich entspannst, ich werde auch vorsichtig sein. Versprochen.“, gleich nachdem er das sagte, drückte er seinen Penis zwischen die Po Backen rein, bis er die zuckende Rosette spürte. Dort verharrte er kurz, damit sich Rinel an die Wärme gewöhnte und er genug Vorfreude abgab. Erst als es schön glitschig und feucht war, drang er in Rinel langsam ein. Aber er stoppte kurz, während seine Spitze vom Muskelring noch umschlossen war.

„Bist du im Hintern noch Jungfrau Rinel?“, fragte er noch rein informativ. Sogleich wurde die Frage mit einem Nicken beantwortet.

„Ok.“, schnell gab er ihn einen Kuss auf den Hinterkopf, dann nahm er Rinels steifen Penis in die Hand und massierte es leicht, damit der Junge sich auf was anders konzentrieren konnte und sich dabei etwas entspannte.

Dann fing er wieder in Rinel einzudringen an. Immer weiter dehnte sich die Rosette, nachdem seine Breite von der Rosette umschlossen war, machte er noch eine kurze Pause. Rinel stöhnte und drückte sich etwas von ihm weg, deswegen die Pause. Langsam machte er dann weiter, als Rinel sich daran gewöhnt hatte und das schmerzhafte Stöhnen verschwand.

„Gleich hast du es geschafft, dann wird es dir gefallen. Versprochen, vertrau mir.“, danach wartete er ein paar Minuten bis sich der Köper beruhigte. Er half ihm auch dabei, während er in der kurzen Pause den Penis in seiner Hand, etwas härte massierte. Erst als die Schmerzenslaute ins Schnurren und Stöhnen überging, machte er weiter.

Er selbst liebte immer das erste Mal mit einem Neuen, doch bei Rinel war er besonders vorsichtig, aber er wusste nicht weshalb. Während der ganzen Zeit musste er auch immer wieder laut aufstöhnen, weil sein Junge einfach zu eng und heiß war. Als dann weitere zwei Zentimeter in der Wärme und Weichheit von Rinel eindrangen, stöhnte sein Junge plötzlich vor Lust laut auf.

„Siehst du, hab doch gesagt, dass es dir gefallen würde.“, nun mit mehr Kraft, drückte er sich weiter in ihn rein, bis er wieder ein Schmerzenslaut hörte. Da machte er wieder eine Pause, diesmal etwas länger und streichelte nun Rinel am Bauch. Lange brauchte sein Junge, bis er sich an seinen Penis gewöhnt hatte und bis der wieder anfing zu schnurren.

Kurz sah er runter zu Tanos, der die Füße von Rinel abschleckte, dabei sah er sie mit einer Wärme an, die er schwer deuten konnte.

„Weiter geht's“, flüsterte er ihm wieder ins Ohr. Fest und schnell drückte er dann seine kompletten Penis bis auf den Knoten in Rinel rein, sofort schrie der auf, und lag dann zitternd in seinen Arm.

„Du hast es geschafft, mehr kommt vorerst nicht mehr. Du hast mich jetzt den ganzen Tag in dir drinnen. Also schlaf ruhig wieder ein.“

Rinel schaute zitternd zu ihm hoch, ob es auch die Wahrheit entsprach. Liebevoll gab er ihm dann einen Kuss auf die Lippen und drückte ihm dann die Zunge in den Mund. Kurz war sein Junge von der Aktion überrascht aber fing dann gleich mit ihm zu schmusen an. Erst als nach mehreren Minuten Rinel aufhörte zu zittern, löste er sich wieder von ihm und hielt nur noch dessen Penis fest in der Hand.

„Schlaf jetzt.“, sagte er schlussendlich, bevor er seinen Kopf wieder auf den Schenkel von Tanos legte. Rinel schmiegte sich noch fester an ihn ran und schnurrte kurz, dann lag er friedlich an seiner Brust. Er musste nicht lange warten, bis Rinel dann vor Erschöpfung einschlief. Aber er blieb wach, weil er musste, so waren eben die ersten Tage der Eingewöhnung nun mal. Auch Tanos legte den Kopf wieder hin und schlief dann weiter. Während die Zeit verging, stieß er sachte und langsam immer wieder in Rinel, damit sein Penis schön dick blieb. Auch Rinels Penis musste er regelmäßig kurz massieren, damit es steif blieb. Aber er genoss es auch, einfach die Eichel mit dem Daumen ganz sachte zu streicheln. Immer wieder kam ein Tropfen der Vorfreude vom Penis raus, den er liebevoll über die Eichel verteilte. So was könnte er Tage machen.

Wie gerne würde er mehr machen wollen, doch der Junge brauchte den Schlaf dringend, das sah er ihm an. Und die nächsten Tage werden noch sehr anstrengen für Rinel.

Als dann langsam der Morgen graute, wachte Tanos mit einem Gähnen auf und sah zu ihnen runter. Er murrte mehrmals kurz auf. Sofort verstand er, was damit gemeint war. Er ließ den Penis von Rinel los und hob mit der Hand dessen Kopf sachte auf, dann richtete er sich mit den Jungen in den Armen langsam auf. Er war ganz überrascht das Rinel noch immer schlief, obwohl er nun mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß saß und die Rosette fest auf den Knoten lag. „Du musst wohl wirklich müde sein“, flüsterte er zu sich selbst, als er wieder den steifen Penis von Rinel in die Hand nahm. Mit der anderen Hand hielt er den Jungen an der Brust und am Hals fest, damit der nicht nach vorne kippte.

„Morgen Tom, ich hole euch das Frühstück“, er schaute hoch und sah, seinen Stellvertreter und Freund Sartesh, eine Goldgelbe Weiße Echse, die mit ihm gleichzeitig hier anfing.

Nickend bedankte er sich dann bei seinem Freund.

Tanos stand langsam auf und streckte sich, dann sah er mit den großen und warmen Augen zu ihnen. Gähnend ging der dann in eine Ecke und hob ein Bein um sich zu erleichtern. Laut und lange hörte man, wie Tanos die Blase entleerte. Gleich nachdem kam er zu ihnen und beschnüffelte ihren Schritt. Kurz und sachte rieb die Nase seine Hand, dabei sah er wie das komplette rosarote Glied von Tanos, schlaff an ihm runterhing und wie die Eichel glänzte.

„Danke, das wir heute Nacht bleiben durften“, flüsterte er ihm leise zu, gleich kam der Kopf hoch und leckte seine Schnauze. Er fand es so süß, dass er Tanos einen Kuss auf die Lippen gab, zu seiner Überraschung, Purrte der dann laut und rieb seinen Kopf mit den Wangen.

Glücklich und lächelnd, massierte er nun Rinel am Hals, bis der aufwachte. Müde gingen die Augen auf und gleich sah man, wie sich ein Lächeln formte.

„Morgen, hast du gut geschlafen?“, fragte er sanft zu seinen Jungen. Als Antwort darauf, küsste Rinel ihm auf die Lefze.

„Ja sehr, aber…“, er wusste schon, dass es zu wenig Schlaf war, aber Rinel hätte heute noch genug Zeit zum Schlafen. Immer noch rieb Tanos Wange an seinem Kopf, also schaute er rauf zu ihm. Langsam entfernte sich der Kopf, und die großen warmen Augen sahen ihn kurz an.

„Keine Sorge, wir haben heute den ganzen Tag für uns.“, sagte er zu Tanos und grinste breit. Da bekam er einen leicht verwirrten Blick zurück, doch dann nach einigen Sekunden, änderte sich der Blick in pure Freude. Sofort legte sich dann Tanos mit einem Murren zu ihm hin und hob eine Vorderpfote. Dankend, dass er sich an der Brust anlehnen durfte, nahm er die Einladung an.

Dann kam Sartesh mit zwei Schüssel zurück. Breit grinsend betrat er dann das Abteil.

„Wie lange wirst du wohl brauchen, bis du wieder bei mir bist?“, wurde er lüstern gefragt. Gleich sah er runter zu Rinel, der wieder die Augen geschlossen hatte und leicht schnurrte, aber das Gesicht war leicht von Schmerz verzerrt.

„Schätze noch ein, spätestens in zwei Tagen. Bei Rinel mach ich das etwas langsamer, da er zu erschöpft zu uns kam.“, dabei sah er wieder hoch.

„Und was ist mit dem Anubis?“

Als er dies gefragte bekam, musste er breit grinsen.

„Nun… ich schätze, der ist einfach etwas notgeil und sein Name ist Tanos.“, laut lachte Sartesh, als er dies sagte.

„In deinen Händen ist jeder notgeil, das ist keine Ausrede. Ich glaube eher, dass er dich wirklich mag. Das sieht man doch sofort wie der dich anschaut.“, sofort sah er rüber zu Tanos, als er das hörte. Da erkannte er erst, wie die Ohren angelegt waren, während die Augen ihn die ganze Zeit anstarrten. Gleich darauf kam ein Purren von Tanos.

„Nun denn, ich lass Euch drei Mal alleine, das Geschirr für den Jungen hängt schon vor der Tür, darum hab ich mich nämlich auch gekümmert.“, mit einem Winken, verabschiedete sich dann Sartesh, nachdem der das Essen vor ihnen hingestellt hatte.

Schnell fing er dann den Penis in seiner Hand fest zu massieren an, nachdem Sartesh davon ging. Rinel schnurrte, murrte und umschlang ihn von unten um den Hals und biss ihn auch dort leicht. Die Vorfreude, die nun rausspritze, nutze er, damit die Hand besser gleiten konnte. Immer wieder hörte er auf, um mit der Handfläche, die Eichel in kreisenden Bewegungen, fest und lange zu streicheln. Lange machte er dies mit Rinel, bis er in seinen Schoß schon fast wie Butter war, und bettelnd rauf jaulte.

Tanos Kopf bewegte und legte sich dann auf seinem Bein, schwer atmend kam die Nase ihren Schritt näher und roch, was dort geschah. Schüchtern berührte dann die Nase ihre Hoden, die aneinander geschmiegt waren.

„Mach ruhig“, lüstern und Heiß sagte er das, weil er es liebte, wie Rinel um Erlösung bettelte. Mit einen Purren drückte dann die Nase sich an die Hoden, dann schloss Tanos die Augen und lag still während die Hoden, an und auf seiner Nase waren.

„Biteee“, flehte nun Rinel und sah ihn nun mit einem liebenden und flehenden Blick an.

„Tut mir Leid Rinel, aber das geht nicht. Das gehört alles zur Eingewöhnung.“, sein Junge tat ihm Leid, als er den Blick sah, der ihm zugeworfen wurde, während er dies sagte. Da stoppte er dann langsam und ließ Rinel zu Atem kommen. Wieder hielt er den Penis nur fest in der Hand, während sein Junge schwer hechelnd zu Atem kam.

Er spürte gleich als er aufgehört hatte, wie Tanos seine Hand leckte, das den Penis umschlossen hatte. Das kam ihn gerade gelegte.

„Nur nehmen.“, mit einem breiten Grinsen sah er, wie Tanos verstand, was er sagte, dann löste er den Griff um den Penis. Sofort nahm dann Tanos, Rinels Penis in den Mund und drückte die Schnauze fest gegen den Schritt. Mit geschlossenen Augen lang nun Tanos Kopf purrend zwischen ihren Beinen. Nun lehnte sich Rinel mit geschlossenen Augen und schnurrend gegen seine Brust.

„Rinel, das wird jetzt wehtun, aber das muss gemacht werden. Also entspann dich so gut du kannst.“, er hoffte, dass es nicht zu schmerzhaft werden würde für den Jungen, als er dies sagte. Da er nun beide Hände frei hatte, hielt er jetzt Rinel bei der Hüfte fest und drückte ihn langsam nach unten.

Sofort spürte er, wie die Rosette um und über seinen Knoten sich dehnte. Rinel jaulte auf und hielt sich an seinem Kopf fest, Tränen bildeten sich und rannen der Wange runter. Unter Wimmern, drang der Knoten immer weiter ein. Doch er machte weiter, bis die Rosette fast die Hälfte seines Knotens umschloss.

„Ich weiß es tut weh, aber so müssen wir jetzt etwas länger sitzen, du hast alle Zeit der Welt dich daran zu gewöhnen.“, gleich, als er das sagte, legte er wieder die Lippen auf die von Rinel und drückte die Zunge wieder in den Mund seines Jungen rein. Wild züngelte er mit ihm, doch sein Junge war nicht da, zu sehr schmerzte es ihm, wie weit die Rosette gedehnt wurde. Doch er machte weiter, denn irgendwann würde der Schmerz verschwinden. Nach einer gefühlten halben Stunde hörten dann das Zittern und das Jaulen auf. Langsam bewegte sich Rinels Zunge leicht. Er streichelte die Zunge, damit der mit ihm im Mund spielte, dabei streichelte er mit der rechten Hand, über den Bauch seines Jungen, der auch schon eine leichte Wölbung von seiner Vorfreunde hatte.

Nachdem sie gefühlt eine Stunde schmusten, drückte er mit der Hand, die noch auf Rinels hüfte war, ihn mit einem festen Ruck nach unten. Sein Junge jaulte wieder auf, doch sofort, als der Knoten nun in Rinel drinnen war, finge der schwer mit aufgerissenen großen Augen, zu hecheln an und ließ die Zunge draußen hängen.

„Na bitte, das wäre mal geschafft.“, flüsterte er ihm ins Ohr. Rinel sah schnell zu ihm hechelnd auf.

„Muss aufs Klo…“, er wusste das sein Penis einen ziemlichen druck ausübte, deswegen schaute er gleich runter zu Tanos.

„Tanos, Rinel muss mal.“, zu seiner Überraschung, bewegte sich Tanos nicht, sondern drückte die Schnauze noch fester gegen Rinels Schritt.

„Man bist du versaut, aber ok“, schon fast musste er lachen, als er wieder einen warmen Blick von Tanos zurückbekam.

„Lass laufen…“, war alles, was er zu seinen Jungen sagte, dann massierte er ihm fest den Bauch. Rinel schloss beschämt die Augen und lehnte sich wieder so entspannt wie möglich an seine Brust. Nur an der schluck Bewegung am Hals von Tanos, konnte er sehen, wie viel wohl Rinel abgab. Erst als Tanos wieder murrte, machte sein Junge die Augen auf und seufzte dabei erleichtert.

Nun da der erste Schritt gemacht worden war. Nahm er das Frühstück das nur aus Reis und Gemüse bestand in seine Hände und half Rinel wieder beim Essen.

Als sie dann fertig mit den essen waren, schloss Rinel die Augen und genoss es nur noch, dann schaute er wieder runter zu Tanos, der noch immer den Penis seines Jungen im Maul hatte.

„Wollen wir etwas raus?“, sofort sahen ihn vor Überraschung, die großen grünen Augen von Tanos an.

„Hast richtig gehört. Hab doch gesagt, dass wir den ganzen Tag für uns haben.“, er spürte, wie der ganze Körper an den er sich anlehnte, zu beben anfing.

Langsam ließ dann Tanos das Glied seines Jungen aus dem Maul gleiten. Dabei stöhne Rinel laut auf und öffnete die Augen, und sah runter. Auch er sah, wie der Penis wippte und Tropfen von Speichel, langsam auf dem Boden aufkamen.

„Rinel, jetzt kannst du aufstehen.“, jetzt war es Zeit fürs Geschirr, doch er sah, wie traurig nun Rinel ihn anschaute.

„Ich… muss ich?“, fragte Rinel herzallerliebst. Da wusste er schon das auch sein Junge es mochte, wie ein Penis stundenlang in einem steckte.

„Keine Sorge, gleich hast du ihn wieder drinnen. Hab doch gesagt; einen ganzen Tag, vielleicht auch länger...“, breit grinste er, als er das sagte, weil die Ohren von Rinel nun schlaff runterhingen und die Augen ihn immer noch traurig anschauten.

„Nun komm, mach endlich was ich sage.“, traurig nickend, stand dann Rinel langsam auf, dabei floss so viel Vorfreude aus ihm raus, dass sein gesamter Schritt überschüttet wurde. Aber das störte ihn nicht, denn gleich würde das auch keiner mehr sehen. Schnell stand er auf und nahm das Geschirr, das neben der Tür an der Wand zur Abteil hing.

„Auf die Seite legen.“, befahl er dann und Rinel tat dies, währenddessen befestigte er sich das Geschirr um seine Brust, dann ging er zu Rinel und beugte sich über ihn. Auch bei ihm befestigte er das Geschirr über die Brust und am Rücken, dann zog er ein paar Lederschnüre fest, bis sein Junge dann Brust an Brust fest anlag. Kurz musste er vor Anstrengung stöhnen, als er mit dem Rücken seinen Jungen aufhob. Doch gleich setze er sich wieder, dabei schaute er, dass sein Penis in Rinels Hintern wieder glitt, als der sich dann gezwungener Maßen mitsetzte. Auch er hatte die enge und den Hintern in der kurzen Zeit von seinem Jungen vermisst, so schön und eng war der nämlich, dass er sich in den Hintern verlieben könnte.

Unter Lautem und Lustvollen stöhnen, nahm die Rosette seinen Penis wieder auf, bis zum Knoten. Kurz zögerte sein Junge wieder, doch er half, indem er ihn wieder mit beiden Händen nach unten drückte. Leicht verzog sein Junge dann das Gesicht, doch gleich hing wieder die Zunge draußen. Wie ein Toter lehnte sich dann Rinel an ihn und schnurrte einfach nur laut. Auch er musste kurz vor Lust stöhnen, als sein Penis wieder im Inneren von seinen Jungen steckte. Fest drückte der Penis von Rinel gegen sein Buch, und bespritzte ihn auch mit der Vorfreude das aus der Eichel kam.

Mit den restlichen Lederschnüren befestigte er um seine Hüfte die Beine von Rinel, damit sein Junge nun die ganze Zeit, auf seinem Penis sitzen konnte, auch wenn er stand.

Tanos beobachtete das alles hechelnd und mit raushängender Zunge, wie er sich mit dem Jungen verband. Als er dann wieder unter einem anstrengenden Keuchen aufstand, sah er wie Tanos mit dem großen Schweif, wild hin und her wedelte. Grinsend machte er dann die Tür zur Abteil auf und ging zu ihm hin. Sofort legte der sich dann auf dem Bauch hin, damit konnte er sich ohne große Probleme aufsetzten.

Ein wenig ungeschickt, stellte er sich bei raufsetzten an, doch Tanos hielt ganz still, bis sie dann auf ihn saßen. Rinel umarmte ihn angstvoll, als er bemerkte worauf sie saßen.

„Keine Angst, wir machen einen kleinen wilden Ritt.“, schnell streichelte er seinen Jungen, damit der sich beruhigte. Dabei musste er wieder breit grinsen, als er das sagte.

Währenddessen ging Tanos gemütlich zum Haupttor vom Anwesen los. Dort stellten sich dann zwei Wachen in den Weg.

„Wohin geht's Tom?“, fragte die eine Wache und sah sich das komische Bild an, was sie da abgaben.

„Wir machen einen kleinen Ritt, weil das Tier nicht mehr stillhalten konnte.“, sofort grinste er breit und strahlte dabei eine rachevolle Aura aus. Die Wache sah es sofort und ging gleich auf die Seite, damit er passieren konnte. „Gut, das ich immer ein Paar Gefallen übrig habe bei den Wachen hier…“, dachte er erleichtert.

Rinel schnurrte voller Lust, als wieder Tanos sich anfing zu bewegen, denn durch die Bewegungen des Anubis, wurde das Innere durch das Glied, das ihn ihm steckte, massiert. Auch er bemerkte es, es war einfach unbeschreiblich geil, wie er so stimuliert wurde. Unter ihm Tanos der nun über die Savanne Schritt, auf seinem Glied der liebe Rinel, der sich so fest er konnte, an ihn schmiegte und langsam seinen Hals leckte und knabberte. Dann noch der schöne Ausritt.

Gemütlich mit seinen Beinen, dirigierte er sachte Tanos an der Flanke, wo er hin möchte. Er kannte zwei wunderschöne Orte. Aber er dachte, dass der erste Ort schöner war. Traumhaft schön was der kleine Ausflug, gemütlich schritt Tanos durch das Hüfthohe braune Gras und nur selten sah man einen Baum verloren in der Graslandschaft stehen. Ein regelmäßiger sachter Windhauch umspielte sie alle und trug den Geruch von Hochsommer in sich. Wieder ging er in Gedanken in seine Vergangenheit zurück, dabei umarmte er auch nun Rinel und ruhte mit dem Kopf auf dem seines Jungen.

„Ich bin… glücklich dich zu haben…“, als er dies hörte, war er einfach überrascht. Von jedem hatte er schon gehört, dass sie glücklich waren bei ihm zu sein, aber glücklich zu haben, das waren zwei grundsätzlich verschiedene Sachen.

Gleich wollte er was sagen, doch Rinel sprach weiter.

„Weil, du der Erste… seit Langem bist, der sich um mich kümmert. Ich… mag dich.“, lange überlegte er was das bedeuten soll. Doch die einzige Erklärung war, dass sich sein Junge wohl in ihn verschossen hatte.

Das fand er grundsätzlich gut, da es seine Aufgabe um ein Vielfaches einfacher machte. Dennoch,…

„Das freut mich sehr. Deswegen sollten wir jetzt die Sonne etwas genießen und uns etwas erholen, wenn die Arbeit und der Ritt vorbei sind.“, einen sachten Kuss gab er auf die Stirn von Rinel, dann ruhte wieder der Kopf auf dem seines Jungen.

„Darf ich… jede Nacht… bei dir bleiben? Denn… ich will nicht mehr… alleine schlafen.“, wieder war er überrascht über die Frage, doch schnell fiel ihm wieder ein, was Rinel vorher gesagt hatte.

„Ich kann es dir nicht versprechen. Meine Aufgaben verlangen, dass ich nicht nur für dich da bin, aber ich wird schauen das du zumindest die nächsten Tage oder vielleicht auch ein, zwei Wochen bei mir sein kannst.“

Beide sagten dann nichts mehr, er wusste nämlich, wie das Leben eines Sklaven sein konnte. Deswegen war er extrem froh, nun der Oberaufseher für die Neuen zu sein, einfach weil er für die neuen Jungen die zu ihm kommen, als Vertrauensperson da sein konnte und wollte. Der Vorherige war nämlich genau das Gegenteil von ihm, unter dem er alles gelernt hatte. Dabei schwor er sich, dass kein Junge mehr so leiden musste wie er und Sartesh es taten.

Nun gab es keine Ausfälle mehr, keiner, der davonlief, keiner der sich mehr umbringt. Und genau deswegen gab ihm seine Herrin die Freiheit. Doch er bat darum, dass er weiterhin unter Ihr Dienen durfte, auch wenn er eigentlich frei war. Er hatte nämlich einfach nur Angst, Angst um die Jungs, die dann kommen werden und vielleicht das gleiche Schicksal erleben, wie er es hatte.

Das war auch nämlich der Grund, wieso er Rinel gesagt hatte, das er nur ein paar Tage bei ihm sein konnte, weil normal, schlief er bei seinen Jungs im großen Zimmer, die alle beim ihm und Sartesh lagen.

Um ihnen die Angst zu nehmen und zu zeigen, dass sie nicht alleine waren.

Denn die Arbeit, die sie allen in der Nacht verrichteten, schlägt vielen schwer aufs Gemüt.

Sie kamen langsam an, vor ihnen war ein Bach, der in einem Wasserfall mündete. Die Wiese zum Bach war Grün und wunderschön frisch.

Mit einem Klopfen auf Tanos Rücken, signalisierte er das sie da waren. Wieder legte sich dann Tanos auf dem Bauch, damit er runtersteigen konnte. Gleich, als sie unten waren, ging er zu Tanos nach vorne und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Die Zunge von Tanos kam langsam raus, und er nahm sie gleich in den Mund. Kurz saugte und spielte er mit der Zunge, die ihn die ganze Zeit streichelte.

Mit einem Kuss auf die Nase löste er sich langsam und sah, wie die großen grünen Augen ihn Liebevoll ansahen. Doch er grinste breit und strich mit einer Hand am Tanos während er langsam zurückging. An der Flanke vorbei, bis nach hinten zu den Beinen. Dort strich er dann langsam zwischen die Beine. Da strich er über die langen und dicken Lippen, die feucht waren, bis zu den Hoden, die er dann in die Hand nahm. Behutsam und liebevoll streichelte er sie kurz, dann strich er wieder zurück zu den Lippen. Der Slit war so groß und lang, dass er dann langsam mit der Hand reinfuhr.

Tanos bebte und Purrte so laut, dass es auf seinen Körper überging. Breitbeinig stellte sich der hin, während die Hand immer weiter reinglitt. Als er mit seinem halben Unterarm in der feuchten Höhle drinnen war, erstastete er die Eichel. Langsam schloss sich die Hand um die Eichel, während er weiter reindrang. Bis zum Ellbogen musste er reinfahren, damit er den schlaffen Penis in die Hand nehmen und leicht massieren konnte. Nun zitternd legte sich Tanos langsam auf die Seite, er ging mit, bis sein Anubis auf der Seite lag und das obere Bein in den Himmel streckte.

Genießerisch massierte er mit dem Arm das Innere und den Penis von ihm. Tanos, der schon fast ohnmächtig war von dem, was er fühlte, sabberte und stöhnte nur noch. Als er dann merkte, wie das Glied mit immer mehr Blut vollgepumpt wurde, glitt er mit der Hand wieder raus.

Dabei bemerkte er, wie sein Junge einfach eingeschlafen war. Er unterdrückte ein Lachen, als er das sah, weil ihn sofort einfiel, wie wenig Schlaf Rinel bis jetzt hatte. Also legte er sich langsam hin, so das Rinel mit dem halben Rücken auf der Wiese lag, genauso wie er.

Dann hörte er, wie Tanos langsam aufstand, um ihn anschließend am ganzen Körper zu beschnüffeln. Als er am Kopf beschnüffelt wurde, spürte er, wie der Penis von Tanos seine Beine leicht berührte. Gleich nahm er den Penis in die Hand und führte es zu seinem Hintern. Nur Sekunden musste er warten, bis das Glied steif in seiner Hand wurde. Dann drückte er die Eichel sachte in seinen Hintern rein, und ließ dann los.

Allein schon die Eichel in sich zu haben, war für ihn wie ein Geburtstagsgeschenk. Wie erhofft, setzte sich dann Tanos langsam hin und drang mit dem Penis in ihn rein. Murrend und hechelnd vor Lust, genoss er, wie Tanos immer weiter in ihm eindrang.

Er spürte jeden Zentimeter von ihm, auch wie die Eichel ihn massierte und stimulierte. Auch der Druck im Bauch wurde immer höher, dann lagen die Hoden auf seinen Oberschenkeln. Tanos steckte nun komplett wieder in ihm drinnen. Unter einem lauten Stöhnen von ihn, glitt langsam und sachte der Penis wieder raus, bis zur Eichel, um mit dem gleichen Tempo wieder einzudringen.

Tanos leckte, knabberte und biss auch leicht zu, während die Zeit verflog und er von dem wunderschönen Tier wieder rangenommen wurde. Der Speichel tropfte auf seinem Körper und rann auf dem Boden. Auch er war in einem tranceartigen Zustand und verlor sich einfach.

Stundenlang wurde er von Tanos gefickt, während der Zeit machte der auch einige Pausen und legte sich leicht schräg auf ihnen rauf, aber ließ den Penis immer stecken.

Sein und Rinels Bauch wurden immer größer, während die Vorfreude von ihn und Tanos sie immer weiter ausfüllte.

Als es später Nachmittag wurde, wachte dann langsam Rinel auf und murrte gleich laut auf. Da kam er ganz langsam zurück. Dann entschloss er sich, eine kurz Pause zu machen. Mit einem Klopfen auf dem Oberschenkel von Tanos, löste der sich langsam unter einem traurigen Purren. Sofort, spürte er wie die Vorfreude aus seinem Hintern rann, vorbei an seinen Hoden, um auf dem Boden eine Lache zu bilden. Beim Aufstehen dann, spürte er den See in seinem Bauch. Tanos stand neben ihm und schaute ihn liebend und müde an. Sachte legte er eine Hand auf die Schulter von ihm und drückte ihn runter, ohne widerstand machte das Tier das sofort. Mit der Hand führte er ihn weiter, bis der auf dem Rücken lag und der große dicke Penis in die Luft ragte.

Er schwang ein Bein um Tanos Bauch und führte mit einer Hand den Penis wieder zu seinem Hintern. Nach hinten gehend, glitt der Penis wieder ihn ihm rein. Als es wieder ganz drinnen war, setzte er sich die Lippen rauf.

Tanos bewegte sich nicht, nur die Beine, die in die Luft ragten, zuckten immer wieder kurz, während er auf ihn drauf saß.

Langsam löste er die Lederschnüre von sich und Rinel. Unter einem Ruck, lag nun sein Junge auf Tanos Bauch und Brust. Sogleich wurde er fraglich angeschaut.

Er rieb sich erst einmal den dicken und nassen Bauch. Auch Rinel hatte viel Vorfreude über den ganzen Tag auf seinem Bauch abgeben. Beim Reiben des Bauchs, konnte er die Konturen der Eicheln ertaste, da musste er wieder breit grinsen.

„Na, gut geschlafen?“, erst jetzt, wo das Gewicht des Jungen nicht mehr seinen Rücken belastete, aber dennoch weiterhin mit ihm vereint war, konnte er ohne Probleme und Schmerzen sprechen. Noch bevor sein Junge antworten konnte, glitten wieder zwei Finger in den Slit von Rinel rein und massierten ihn dort zaghaft. Die Beine von Rinel, die noch immer festgeschnürt waren und links und rechts an ihm vorbeihingen, bebten, genauso wie der restliche Körper.

Nur kurz musste er warten, bis der Penis rausglitt und steif wurde, dann umschloss er es wieder fest mit einer Hand.

„Ja… sehr“, kam nun die Antwort unter einem stöhnen.

„Gut, dann wollen wir Dich mal kurz erlösen, natürlich als Belohnung, weil du so brav warst.“, gleich nachdem er das gesagt hatte, umarmte Tanos dann langsam mit den Vorderpfoten Rinel. Als hätte das Tier seine Gedanken gelesen, musste er noch breiter grinsen. „Da muss ich mich wohl Bedanken,…“, kam ihn dann der Gedanke.

Mit der freien Hand die er noch hatte, massierte er dann die Hoden von Tanos, die sich an seinem Hintern anschmiegte. Kurz purrte der laut auf, als er sachte die Hoden zu streicheln und massieren anfing. Dann wurde Rinel noch fester mit den Vorderpfoten an die Brust von Tanos gedrückt.

Langsam und fest, fing er dann Rinels Penis zu massieren an. Die Arme umschlangen gleich die Vorderpfoten von Tanos und sein Junge fing auch laut zu stöhnen an, während er immer schnell den schönen rosafarbenen Penis massierte. Das Stöhnen wurde lauter und der Becken von seinem Junge, drückte sich immer fester gegen seine Hand. Unter einem Schrei des Glücks und der Lust, schoss dann Rinel seinen Samen über sich, bis zu Tanos Kopf. Weitermassierend schenkte er Rinel den ersten und wohl auch den schönsten Orgasmus seit Langem. Der Körper spannte sich und die Hüfte drückte noch fester gegen seine Hand, während immer mehr aus der wunderschönen Eichel rausgeschossen kam.

Tanos murrte laut, als der Samen auf seiner Schnauze landete. Unter stöhnen entspannte sich dann langsam der Köper und lag nach einer Minute entspannt auf Tanos Brust, währen er immer noch fest weiter massierte.

„Gleich kommt die zweite Runde mein Junge.“, Rinel wand sich in seiner Hand, als er das gesagt hatte. Er wusste, wie es nun wehtat, aber es würde gleich wieder aufhören. Schneller und fester massierte er nun den Penis in seiner Hand, während Rinel versuchte sich von der Hand, zu befreien. Die Augen flehten ihn an aufzuhören, doch er grinste nur, denn gleich danach entspannte sich der Körper wieder. Nach einigen Minuten der Massage am Glied, drückte die Hüfte wieder gegen seine Hand.

Er selbst war nun so geil, weil während des Orgasmus von Rinel, sein Penis so wunderschön massiert wurde, und weil, die Rosette den unteren Teil seines Knotens massiert hatte. Deswegen wurde auch der Bauch seines Jungen immer dicker, weil durch die Stimulation an ihm, noch mehr Vorfreude aus seinem Penis geschossen kam.

Dann schrie Rinel wieder auf, das in einen stöhnen überging, als er seinen zweiten Orgasmus hatte. Nur zwei Schübe Samen kamen aus der Eichel rausgedrückt, während sein Junge völlig außer Atmen und kraftlos dalag.

Langsam hörte er auf das Glied zu massieren, um liebevoll Rinel an der Wange zu streicheln.

„Brav warst du. Wart mal auf die nächsten Tage…“, gleich kam dann ein „Ups“, als er ein Teil des Wochenplans verraten hatte, ohne das er es wollte.

Rinel sah ihn an, und er konnte es nicht sagen, was er dort in den Augen sah. Freude, Angst, Heiterkeit, Unwissenheit… er konnte es wirklich nicht sagen. Aber da kein Hass zu sehen war, und da war er sich sicher, glaubte er das Rinel sich auf die nächsten Tage freute.

Fröhlich roch er an der Hand, die Rinel zweimal zu Höhepunkt gebrachte hatte. Meer und Wildnis, so roch der Samen für ihn. Genießerisch musste er laut murren, als er seine Hand sauber leckte vom Samen.

Dann löste er langsam die Lederschnüre an den Beinen von Rinel.

„Dreh dich auf den Bauch.“, befahl er nun und sah zu, wie Rinel zittrig sich langsam umdrehte, ohne das sein Penis aus ihm rausglitt. Schnell beugte er sich wieder nach vorne, als Rinel auf dem Bauch lag, um ihm wieder an sich festzubinden. Gleich nachdem schnürte er die Beine wieder fest an sich. Dann richtete er sich wieder auf. Die Beine waren an seiner Hüfte nach hinten geschnürt und die Hüfte mit dem schlaffen Penis von ihm, drückte sich nun fest auf seinem Schritt. Mit dem freien Arm, den er noch hatte, umarmte er ihm, damit die Hände von seinem Jungen was hatten, an denen sie sich festhalten konnten. Als er kurz an Rinel runter sah, musste er beim dicken Bauch, den der hatte breit grinsen.

„Nun bist du dran Tanos“, er gab einen leichten Klaps auf die Hoden, die er bis jetzt ununterbrochen massiert hatte. Leise jaulte der auf.

Wieder ging er leicht nach vorne und somit verließ der große Penis ihn wieder. Abgestiegen von seinem Tier, ging er runter auf alle viere. Tanos sprang auf und positionierte sich über ihn, geleckt und beknabbert wurde er, während Tanos auf das Ok wartete.

„Diesmal Hart und Fest mein Junge.“

Die Vorderpfoten positionierten sich vor seinen Schultern, dann, mit einem Ruck drang die ganze Länge des Glieds mit Kraft in ihm rein. Er schrie vor Lust und Geilheit, während er sogar kurz beim Eindringen abhob. Wild und animalisch, stieß Tanos mit aller Kraft in ihn rein. Er wusste schon nach dem zweiten Stoß nicht mehr, wo er war, aus seiner Kehle kamen undefinierbare Laute der Lust. Mit den Händen hielt er sich nun an den Vorderpfoten fest, nachdem Tanos mit noch mehr Kraft den Penis in ihm reinrammte. Unter einem lauten Brüllen, stieß Tanos mit einem lauten Klatschen seine gesamte Länge bis zu den Lippen rein. Wieder erfüllte ein Heißer See aus Samen den Bauch. Es war so viel, dass es sogar leicht wehtat. Mehrere Sekunden bebte der Körper des Anubis, während er immer mehr Samen rausschoss.

Auch Rinel fing langsam zu beben an, als immer mehr Vorfreude in ihm gepumpt wurde.

Doch er konnte nicht mehr, seitlich ließ er sich fallen, während noch immer Tanos seinen Samen in ihn schoss.

Hechelnd sah er Sterne vor sich. Noch nie wurde er in seinem Leben so gefickt und vollgepumpt. Langsam spürte er eine Wärme, die sich auf ihm legte, als er kurz hochsah, sah er die großen Augen von Tanos, die ihn anschaute. Darin sah er Sorge, aber auch liebevolle Wärme. Er küsste leicht die Schnauze, dann legte er seinen Kopf wieder auf die Wiese.

Liebevoll wurde er dann mehrere Minuten am Kopf geleckt, bis er wieder genug Kraft hatte zum Aufstehen.

Als er anfing sich zu bewegen, verschwanden die Wärme und die Zunge von Tanos, dann glitt der Penis aus ihm raus. Sofort verringerte sich der Druck und der Schmerz verschwand. Dann spürte er, wie es heiß aus seinem Hintern raus rann. Wieder spürte er die Zunge und die Schnauze, die ihm am Hintern leckte. Entspannt legte er sich wieder hin und ließ Tanos einfach machen.

„Wie geht's?“, fragte er erschöpft und müde seinen Jungen, der mit dem Rücken an ihm hing.

Als einzige Antwort darauf, fing Rinel ihm die Lefzen zu lecken an. Da wusste er, dass es seinen Jungen gut ging.

Als Tanos fertig war und sich vor ihnen hingelegt hatte, stand er langsam auf.

„Reiten wir zurück…“