Zwischen langen Strümpfen

Story by Were-Gato on SoFurry

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Ist die Villa Kunterbunt, geht es draust und drinnen rund...


So, wieder einmal ist es mir "gelungen" einen perversen Gedanken aus meinem Hirn herauszuschälen.

Mal sehen, wie grausam er sich in den Seelen der armen Leser niederschlägt.

Das sollten aber auch nur Mutige über 18 sein, sonst könnte es noch bleibende Schäden hinterlassen.

Zwischen langen Strümpfen

(ein Attentat auf die Kindheit)

Die Frühlingssonne strahlte über dem verwilderten Garten, und die Bienen summten durch die Blumen. Pippi Langstrumpf trällerte ein Lied, dessen Strophen nicht zusammen passten, während sie die Wäsche zum trocknen ausbreitete. Nicht dass sie viel davon in letzter Zeit benutzt hatte, sie trug nie etwas anderes als ihr Lieblingskleid, das mittlerweile fast nur noch aus zusammengenähten Flicken bestand. Natürlich mit Strümpfen und Schuhen, schließlich wusste sie, was sich gehörte. Aber die große Wäsche gehörte nun einmal zum Frühling, also hatte sie gestern alles zusammengesucht was aus Stoff war, und in großen Bottichen, Wannen und Pfützen eingeweicht. Eigentlich wollte sie die Sachen alle wie es sich gehörte auf die Leine hängen, aber das ging im Moment nicht. Die Leine war schon für ihr Segel nötig, das an der der Seite der Villa Kunterbunt hing. Mit diesem wollte sie in See stechen,sobald der nächste Regen das alte Haus unterspülte. Vorsichtshalber hatte sie schon den Keller kalfatert. Aber bis dahin wollte sie die Wäsche fertig haben. Darum hängte sie ihren Sachen auf, wo es sich eben anbot. Das Bettzeug kam über den Ginsterbusch. Die blauen Kleider auf den Preiselbeerstrauch, die roten auf die Blaubeeren, ganz wie es eben passte.

Da fiel ein Schatten auf Pippi nieder, und ein donnerndes Prusten ertönte.

"Kleiner Onkel", sagte Pippi tadelnd, richtete sich auf und klopfte ihrem Pferd aufmunternd des Hals. Der weiße Hengst mit den zahllosen schwarzen Punkten wieherte und schnaubte aufgeregt. Er zog die Oberlippe zurück und schnappte mit den Zähnen nach einem von Pippis roten Zöpfen.

"He, was soll das denn?", fragte Pippi und stupste dem Hengst auf die Nase. "Was hast du denn heute wieder? Sind dir die Mobelflaken wieder ein dein Heu gekrochen? Du weißt doch, dass du sie nicht ärgern sollst."

Der kleine Onkel gab ein durch und durch hilfsbedürftiges Wiehern von sich und stellte eindrücklich die Ohren auf. Pippi lauschte, und als sie das Klappern von Rädern und Hufeisen über das fernen Straßenpflaster hörte, da wurde ihr alles klar.

"Ach so", sagte sie langgezogen und kraulte den kleinen Onkel unterm Kinn. "Ist da etwa wieder eine hübsche Dame vorbei getrabt? Am Ende eine Braune mit heller Mähne und einem breiten Achterdeck, ganz so wie du sie magst?"

Der Hengst prustete tief.

"Und war sie am Ende schon so rossig, dass du am liebsten gleich die ganze Kutsche zerlegt hättest, nur um zu ihr zu kommen?"

Der kleine Onkel wieherte so hoch, dass es fast wie ein Winseln klang.

"Ja ja, ich weiß schon. Habs dir ja lange genug eingetrichtert. Und du weißt ja noch, was das letzte Mal passiert ist!"

Der weiße Hengst mit den schwarzen Punkten nickte übermütig, dann schob er den Kopf vor und beknabberte Pippis Schulter. Erst durch ihr Flickenkleid hindurch, dann schob er den Stoff mit seiner geschickten Zunge beiseite. Seine glatten Zähne packen die sommersprossige Haut, ohne zu fest zu zwicken.

"He, nicht so stürmisch, du kleiner Lümmel!"

Kichernd wich Pippi zurück, gerade soweit dass es nicht wie weglaufen aussah. Der kleine Onkel folgte ihr und drückte den Kopf gegen ihren.

"Ich sollte wohl besser sagen; du großes Ferkel du", lachte Pippi. "Weißt du eigentlich, was für ein Glück zu hast? Nicht jedes Mädchen weiß, was einer wie du durchmacht. Anika hat neulich nichtmal gewusst, von was ich rede, und Tommi ist so rot geworden, dass meine Haare dagegen wie blond ausgesehen haben."

Der gefleckte Hengst stieß ein ungeduldiges Wiehern aus.

"Jetzt hab dich nicht so!", hielt Pippi ihm entgegen. "Glaubst du vielleicht, deine heutige Herzdame ließe dich einfach so vor? Freu dich lieber, wenn ich mich um dich kümmere, das geht viel leichter."

Ganz schien der kleine Onkel das nicht glauben zu wollen. Prustend zog er den Kopf zurück, nur um gleich darauf mit gesenktem Nacken wieder nach vorn zu kommen. Dabei schob der die Nüstern begierig unter den Saum des Fetzenkleides.

"He!", rief Pippi, da ertönte schon ein lautes Ratsch. "Du Tölpel!"

Sie schaffte es erst den übermütigen Hengst weg zu drücken, als der Gummizug ihres Schlüpfers schon bei ihren Knien hing.

"Jetzt sieh dir an, was du gemacht hast!"

Pippi stieg aus dem, was einmal eine wuchtige Unterhose gewesen war, und hielt es demonstrativ in die Höhe. Die zwei größten Löcher in der Sitzfläche waren jetzt zu einem verbunden, groß genug für Pippi um komplett hindurch zu rutschen. Glitschige Pferdespucke säumte die zerfetzten Ränder, zusammen mit... anderem.

Der kleine Onkel wich zurück, scharrte verlegen mit den Hufen und ließ den Kopf hängen.

"Ja ja, du großer Tunichtgut", sagte Pippi mit erhobenem Zeigefinger "Jetzt tuts dir natürlich leid."

Sie streckte sich in eine vornehm, gerade Haltung, rückte eine unsichtbare Brille auf ihrer Nase zurecht und sprach: "Junge Pferde und Kinder sind schlicht zu ihrem eigenen Wohl zu Verwahren, sonst könnten sie sich nur in Schwierigkeiten begeben."

Lachend ließ sie die Scharade wieder fallen, doch der kleine Onkel blickte noch immer betreten zu Boden.

"Jetzt komm schon", sagte Pippi. "Ist doch nicht so schlimm." Sie warf die zerstörte Unterhose in einen verwilderten Busch. "Vielleicht zieh ich das Ding noch als Rock an. Oder zum feiern, wenn wir mal wieder auf Taka-Tuka sind."

Der kleine Onkel hob vorsichtig den Kopf, seine Nüstern zuckten suchend, doch noch wagte er nicht mehr.

"Ach du", seufzte Pippi, ging zu ihm und kraulte ihm die Schultern. "Ich wollt dich doch nicht ausschimpfen, aber du bist einfach zu stürmisch gewesen. Jetzt komm, ich bin dir nicht böse. Überhaupt nicht. Zeig doch mal her, was du für mich hast."

Mit diesen Worten strich sie an der Seite des Pferdes nach hinten, bis sie seine Kruppe erreichte. Der Kleine Onkel wurde bereits wieder merklich fröhlicher, trat auf den Hinterhufen umher und stellte den Schweif auf.

"Du großer Tropf", sagte Pippi sanft "Da sieht mans mal wieder, alles was es braucht ist eine feine Dame, und du verlierst den Verstand."

Sie tänzelte um die Kruppe, klopfte mit den Fingern beider Hände über die Hinterbacken des Hengstes, ganz als würde sie Klavier spielen. Das ließ der kleine Onkel sich gefallen, und hob den Schweif noch weiter an. Pippis schlanke Finger glitten tiefer über das glatte Pferdefell, die Schenkel hinab in die Mitte, bis sie die schwarz glänzenden Hodens in den Händen hielt.

"Hoi", machte Pippi. Die prallen Drüsen lagen schwer in ihrem Griff. "Kein Wunder, dass du so aufgekratzt bist. Die feine Dame muss dich ja schwer aufgeregt haben."

Der gepunktete Hengst nickte mit einem schweren Wiehern.

Pippi trat auf die andere Seite des Pferdes. Mit der linken Hand griff sie zwischen die Beine, mit der Rechten zwischen ihre eigenen. Die Hitze des großen Hengstes wuchs spürbar an, er schnaubte schneller, während sein rosaroter Schlauch weiter und weiter ausschachtete. Zugleich zerteilten Pippis Finger ihren eigenen, roten Pelz und drangen schnell bis an ihre Schatzinsel vor. Ihre Ufer dort unten zeigten schon beachtlichen Wellengang, aber das brauchte der gierige Hengst nicht unbedingt zu wissen, da käme er nur auf falsche Gedanken. Mit derselben Bewegung schob sie ihre Perle aus der Schale, rieb sie am nassen Haar ihres Gebüschs und trieb gleichzeitig zwei Finger tief in sich hinein. Es schmatzte laut als sich ihre angeschwollenen Klippen teilten. Das Geräusch brachte soviel schöne Erinnerungen an tropische Nächte unter Palmen mit, und so viele andere Südseeprinzen und Prinzessinnen. Wie bei allem anderen auch war Pippi eine viel geübte Meisterin ihres Fachs.

"Na kleiner Onkel?", zirpte die rothaarige Südseeprinzessin als das harte Pferdefleisch prall und praller in ihrer Hand schwang. "Bereit für deine feine Dame?"

Der gepunktete Hengst schwang den Kopf zum energischen Wiehern, so hart dass seine Mähne schnalzte.

"Na dann." Pippi schob sich unter den Bauch ihres Pferdes, ging breitbeinig in die Knie, aber nicht zu weit. Mit durchgedrücktem Rücken stemmte sie sich gegen den Hengst und nahm sein Gewicht auf ihre Schultern. Darauf hatte der kleine Onkel nur gewartet. Schnaubend schwang er sich nach oben, warf die Vorderläufe über Pippi hinweg und stieß zugleich mit den Hüften vor. In einem Tanz so alt wie die Pferde selbst fiel er auf die Rothaarige nieder, und stieß seinen Schwanz unter ihr Kleid.

"Ho!", rief Pippi als das harte Fleisch in sie stach. Die nassen Klippen ihrer Schatzgrotte wurden auseinander gerissen, und wie ein vom Orkan getriebenes Schiff warf sich der kleine Onkel in ihren Hafen. Für einen Augenblick tat es weh, die jähe Gewalt riss Haare aus ihrem Busch und spreizte sie viel zu schnell. Dann aber kam das Gute.

Grinsend langte Pippi nach oben, umfasste die Brust des Hengstes so weit sie ihn eben erreichen konnte. Sie spannte ihre Schenkel an quetschte damit den kleinen Onkel in ihr, gerade so dass er es merkte.

"Ja, jetzt gehts dir gut, was? Hast du ein Glück, dass du beim stärksten Mädchen auf der Welt sein darfst. Kannst du dir vorstellen, wie Anika sich anstellen würde, wenn du das bei ihr versuchen würdest? Ha! Da hättest du ja mit Tommi noch mehr Glück!"

Die Vorstellung ihren Freund an ihrer Stelle zu sehen, wie er den kleinen Onkel bediente mit dem was er hatte, trieb noch mehr Gischt aus ihrer Schatzgrotte.

Das spürte der Hengst ganz eindeutig. Wiehernd warf sich der kleine Onkel nach vorn, schlang seine Vorderhufe um Pippis Brust. Die rothaarige Piratin kämpfte mit dem Gewicht, ließ ihn jedoch nicht fallen. Das harte Pferdefleisch zuckte und zerrte an ihrem Inneren, jetzt noch härter als zuvor. Pippi bot all ihre Kraft auf, schulterte den gepunkteten Hengst mit nur einer Hand und steckte sich die Freie zwischen die Beine.

Ihr durchnässter roter Pelz schlürfte unter ihren Fingern. Die Ränder ihrer glitschigen Klippen umschlossen den Schaft des Pferdes so eng wie ein Kolben im Motor. Mit ebensoviel Kraft fuhr er in sie, zog sich widerwillig zurück und stieß erneut vor. Pippis Kopf klingelte schon wie eine Schiffsglocke, und sie spürte was in ihr wuchs, wie eine Kanone die geladen wurde. Aber noch reichte es nicht.

Über ihr schnaufte der kleine Onkel wie eine Dampflok am steilsten Berg der Welt. Der arme Hengst würde es nicht mehr lang aushalten. Pippi packte zwischen ihre Beine, es schmatzte laut als ihre Finger ihre Muschel quetschten, und sich eng um ihre Perle drückten. Die Zähne zusammengebissen, nur noch den Geruch des heißen Pferdes in der Nase, schrubberte sie den Schatz im Zentrum ihrer Grotte.

Das Wiehern des kleinen Onkels ließ die Fenster in der Villa Kunterbunt scheppern. Donnernd stieß der Hengst die Hufe in den Boden, bäumte sich auf und rammte seinen purpurn geschwollenen Schaft so tief es nur ging in seine rothaarige Stute. Pippi spürte noch wie es in ihr heiß wurde, wie tief er stieß und wie ihr sich Kleid plötzlich enger um ihren Bauch schloss. Sie drückte ihre Perle nach unten, trieb sie gegen das brennend heiße Pferdefleisch. Doch das ging nur für einen Augenblick, dann platzte ihr eigener Kopf. Salutgeschütze feuerten in ihrem Bauch, Gewitterstürme durchzuckten ihre Schenkel, buntes Feuerwerk zersprang in ihren Augen und alles wurde schön. Etwas wie ein tiefes Grunzen verließ ihre Kehle, und sie warf den kleinen Onkel von ihren Schultern.

Ein lautes "Plopp" schnalzte durch den Garten als der Hengst aus ihr gerissen wurde.

Jaulend fiel Pippi auf die Knie nieder. Die Hand zwischen ihren Schenkeln werkte noch wie besessen, mit der andern schlug sie auf den Boden ein. Dabei fluchte sie wie zehntausend Seebären. Wie regenbogenfarbenes Elmsfeuer jagen die Wogen schieren Wahnwitzes durch ihre Glieder. Ihre Schenkel zitterten, ihr Kopf dröhnte und ihr Bauch gurgelte wie aufgewühlte See.

Schließlich schüttelte sich Pippi und hob den Kopf.

"Na, das war ja mal was!", verkündete sie lachend.

Wackelig kam wie wieder auf die Beine, stellte die Füße weit auseinander und genoss das erleichterte Gefühl, als summe ein sorgloser Bienenschwarm durch ihren Schädel. Auch zog sie die Hand zwischen ihren Beinen hervor, die Finger hingen voll roter Haare, ihrem eigenen Glitschsaft und dem Geschenk dass der kleine Onkel ihr gemacht hatte. Einen nach dem anderen nahm sie die Finger in den Mund.

"Schmeckst immer noch nicht", befand sie. "Aber brauchst bloß nicht glauben, dass du deshalb jetzt noch mehr Zucker bekommst!"

Dem kleinen Onkel schien das in diesem Moment egal zu sein. Der schwarzgetüpfelte Hengst hatte sich im Schatten einer dichten Hecke niedergelassen und schnaufte schwer. Dabei machte er den Eindruck, mit sich und der Welt im Reinen zu sein.

Pippi richtete sich vollends auf. Sie hatte ein beachtliches Loch in den Boden geschlagen, vielleicht würde sie es am nächsten Gartentag zuschütten. Von oben ertönte hohes, schnelles Kreischen, und erst da sah Pippi Herrn Nielson im Baum über ihr sitzen. Der kleine Affe mit dem schwarzen Fell und dem gelben Strickpullover hielt den Ast auf dem er saß mit Händen und Füßen umklammert. Besser gesagt, mit einer Hand, mit der anderen zog und zerrte an dem winzigen Schaft zwischen seinen Beinen herum. Dabei fletschte er die Zähne und schnaufte als kämpfe er um Leben und Tod. Und als hätte er nur darauf gewartet dass Pippi zu ihm aufsah, kreischte er schrill und stieß den Unterleib vor. Sein zuckender kleiner Körper wand sich, ohne den Ast loszulassen, und fügte Pippis Gesicht neue Sommersprossen in Form winziger, weißer Spritzer hinzu.

"Aber Herr Nielson!", tadelte Pippi ihn mit erhobenem Zeigefinger. "Sind das Manieren? Du weißt genau, dass man eine Dame vorwarnt, bevor man sie begießt wie eine Blume."

Dennoch die weißen Pünktchen nicht fort, zwischen all ihren Sommersprossen fielen sie ohnehin nicht auf. Waschen kam schließlich erst morgen früh wieder an die Reihe. Jetzt aber war erst die Wäsche dran.

Als sie ging um nach den restlichen Kleidern zu sehen, bemerkte sie wie warme Nässe langsam über ihre Beine kroch. Sie krempelte ihr Flickenkleid auf und blickte nach unten.

"Hoppla", meinte sie nur. Aus den geschwollenen Klippen ihrer Schatzgrotte, durch den dichten Wald aus rotem Haar, rann stetig was der kleine Onkel ihr vermacht hatte. Ein sämiges Rinnsal aus weißlichem Pferdesamen, dass über die Innenseiten ihrer Schenkel lief, ihre herunterhängenden Strapse verklebte, um schließlich in ihren Schuhen zu landen. Ihre Zehen fühlten sich auch schon klebrig an. Sie blickte zurück, und sah die Spur die sie hinterlassen hatte, da wo der Samen aus den Löchern in ihren Schuhsohlen tropfte.

"Ganz schön fleißig, kleiner Onkel", sagte sie. Der gepunktete Hengst hörte sie nicht, längst döste er im Schatten der Hecke.

Pippi drückte die Schenkel zusammen und schwang die Hüften, es schlürfte ganz glibberig. Lachend tanzte sie nach vorn in den Garten. Die Arbeit sollte nicht liegen bleiben, schließlich war nur einmal im Monat Waschtag. Darüber geriet sie ins singen:

"Ich bin die Pippi Langstrumpf, Jolla Hi, Jolla Hey, Jolla Hoppsasa. Ich bin die Pippi Langstrumpf, die machts wies ihr gefällt..."