Das Haus Rosé (#6)
Meine Schreibblockade ist weg. Zum Glück.
Ich würde mich sehr freuen zu hören, was ihr nun als nächsten lesen möchtet, denn irgendwie habe ich auch Lust das zweite Kapitel von Konrad und Stefan zu schreiben bekommen. Hinterlasst ein Kommentar oder schreibt mir eine PM! Und viel Spaß beim Lesen.
„Bist du schon fertig?!“
„Ja, komme schon!“, lächelnd kam Keyn aus dem Zimmer und rückte noch sein Hemd zurecht.
„Ok, dann setz dich schon.“
Viel konnte er sich nicht vom ersten Lohn leisten. Aber es reichte zumindest bis zum Ende des Monats, dass sie was zum Essen und ein Dach über den Kopf hatten. Bis zum letzten Kupfertaler war der Monat verplant, denn die Schulsachen seines Sohnes haben auch einiges gekostet.
„Tut mir leid, es gibt wieder Heiße Milch mit Weißbrot, dafür, wenn du heute nach der Schule kommst, dann können wir was gemeinsam machen!“, Er lächelte freudig, als sein Sohn übers ganze Gesicht strahlte. Gemeinsam aßen sie das Frühstück auf den rustikalen Holztisch. Eine Woche Leben sie schon in dieser Wohnung und nur sehr langsam kam das Gefühl auf, dass er diese vier Wände als sein zu Hause bezeichnen konnte. Bei Keyn sah das ganz anders aus, der fühlte sich gleich wohl und war froh, dass er ein Zimmer für sich bekam.
Er selbst schlief neben dem Herd auf dem Boden, das reichte ihm, weil er es vom Haus Rosé gewohnt war, dass er auf dem Boden schlief. Grinsend aßen sie alles auf, auch wenn es der siebte Tag war, das sie das gleich aßen.
„Was wollen wir heute machen?“, ganz hibbelig saß sein Sohn auf dem Hocker, als er das Geschirr nahm und anfing es bei der Spüle sauber zu machen.
„Das sag ich dir dann, wenn ich dich von der Schule abhole. Wenn ich es dir jetzt schon sagen würde, dann wärst du mit den Gedanken nicht mehr beim Unterricht. Ich habe nicht umsonst das ganze Geld von Freu Rosé in die Schule gesteckt, damit du nicht aufpasst. Deswegen, was ist deine Aufgabe?“, Keyn strahlte übers ganze Gesicht und schloss beim breiten Grinsen die Augen.
„Aufpassen, damit ich eine gute Zukunft habe!“
„Richtig, ich will nämlich, dass du erfolgreich wirst. Keine Geldprobleme oder Sorgen sollen dich in Zukunft plagen.“
Er hat das eingehalten was er versprochen hatte, nämlich, dass er für seinen Sohn alles machen würde. Jetzt war die Ausbildung das wichtigste und ein Umfeld, wo sich Keyn sozial weiterentwickeln konnte. Viel fragte ihm sein Sohn, als sie hier einzogen und sein Jungen die ersten Tage in der Schule war. Zum Beispiel, wie er sich verhalten sollte, wenn die Lehrern ihn ansprachen, oder bei den Mitschülern. Auch musste er ihn beibringen, immer eine Hose anzuhaben und sich in der Öffentlichkeit nicht in den Schritt zu fassen.
Zum Glück verstand sein Sohn das schnell und nach einmal erklären, reichte es aus, dass der es auch nicht mehr tat. Auch musste er ihn erklären, dass Geld was ganz wichtiges ist und deswegen, sollte man damit sparsam umgehen.
Als das Geschirr sauber war, schnitt er noch zwei Scheiben Brot und ein Stück Käse runter, das er dann in ein Leinentuch wickelte.
„So deine Jause ist bereit. Schnapp dir die Sachen, dann gehen wir.“, sein Sohn sprang auf und lief ins Zimmer, um dann Sekunden später mit einem Leinensack zurück zukommen. Vor der Wohnungstür schaute er nochmal, ob bei Keyn auch alles passte. Das orangene Hemd passte genauso wie die blaue kurze Hose. Nur wieder einmal, hatte der das kämmen des Fells vergessen. Er schnappe sich die Bürste, das auf der Kommode neben der Tür lag und kämmte das Fell am Kopf einmal ordentlich durch.
Denn er musste genau aufpassen, dass sein Sohn ordentlich aussah. Die Schule auf der er ging, war eine für die obere Gesellschaft und er wollte nicht, das Keyn als Vagabund daherkam. Für die Schule hat er nämlich einen ganzen Sack Gold ausgegeben. Normal hätten sie ihr halbes Leben davon leben können, doch es wäre keine Zukunft für Keyn gewesen. Denn er wollte, dass sein Sohn erfolgreich und auch glücklich wird.
„Ok, das ist jetzt das letzte Mal das ich das mache. Ab Morgen wirst du dich selbst kämmen. Also gehen wir.“, gleicht packte Keyn seinem Arm und schmiegte sich an ihn ran. Seufzend ging er dann in die Hocke und löste die Umklammerung.
„Ich hab dir doch gesagt, dass wir das in der Öffentlichkeit nicht machen sollten. Das gehört sich nämlich nicht, weil du schon aus dem Alter rausgewachsen bist.“, Keyn ließ die Ohren hängen, während er ihm das nochmal erzählte.
„Ok Papa…“, er ertrug es nicht, wie sein Sohn traurig auf dem Boden starrte, weil er ihm das nochmal sagen musste. Deswegen gab er ihm einen Kuss auf die Nase und grinste breit. „Nicht traurig sein, freu dich auf heute Nachmittag.“
Blitzschnell umarmte ihn Keyn und schmiss ihn dabei fast um. Deutlich konnte er die Liebe fühlen, die sein Sohn für ihn hatte. „Komm, sonst kommst du noch zu spät zur Schule.“, auch er umarmte seinen Sohn einmal kurz und fest, dann stand er auf und machte die Tür auf.
Es war ein wunderschöner Tag. Saphirblau war der Himmel und viel war auf den Straßen los, wo sie wohnten. Sie gingen die Straße runter, vorbei an Verkaufsständen und Markschreiern. Bunt war jeder gekleidet, der an ihnen vorbeiging. Er mochte die Stadt in der sie jetzt lebten. Die Straßen waren sauber und die weißen Wände und roten Dächer, versprühten eine Eleganz aus, die die Stadt wohlhabend erscheinen lässt.
Und sie war so belebt, das er es jeden Tag durch die Straßen zu schlendern genoss. Spielende Kinder rannten an ihnen vorbei, Pärchen hielten sich die Hand und sahen sich die Verkaufsstände an. Von überall her, hörte man Straßenmusikanten, die ihr Lied der Bevölkerung vorspielten und dabei hofften, dass sie einige Kupfertaler dafür bekamen.
Auch Keyn konnte davon nicht genug bekommen, überall wanderte sein Blick hin und saugte jedes Detail auf. Sie mussten fast durch die ganze Stadt gehen und es dauerte lange, bis sie die Schule erreichten. Dort wo sie wohnten, war das Armenviertel und nur schwer konnte man dort eine Bleibe finden. Doch durch seine Vergangenheit, konnte er einen gewissen <Dienst> machen und das hat dazu geführt, dass sie nun eine zwei Zimmer Wohnung hatten.
Natürlich hatte er Keyn nichts davon erzählt, wie er die Wohnung bekommen hatte. Denn er wollte nicht, das Keyn davon wusste, wie sie die Wohnung erhielten.
Das Bild der Stadt veränderte sich, während sie durch die Stadt gingen. Die Straßen wurden noch sauberer und immer größere Häuser standen neben den Straßen. Er bereitete die Papiere vor, die er von der Schule bekommen hatte, als er die Wachen die beim Tor zum Reichenviertel wache standen sah.
Unfreundlich sahen ihn die Wachen an, als sie immer näher kamen. Deutlich konnte man den Neid in den Augen sehen, die sie hatten.
„Papiere.“, gleich zeigte er die Papiere und den Schulausweis von Keyn her. Lange wurden sie studiert und immer wieder wanderte der Blick zu ihnen rauf. Er spürte, wie Keyn ihn mit der Schulter am Arm berührte. Jeden Tag machte das sein Sohn, weil der sich einfach unwohl fühlte, so inspiziert zu werden.
Minuten vergingen, währen die Wache noch immer die Papiere begutachtete und das nervte ihn. Jeden Tag war es dieselbe Wache, die ihn und sein Sohn einfach nur aufhielt. Er konnte sich eins und eins zusammenreimen. Der Neid das Keyn auf die Schule gehen konnte und das sie auch das Geld dazu hatte, ließ ihn zum Schluss kommen, das die Wache sie aus Neid hasste.
Wichtige Minuten vergingen, während sie dumm dastanden und darauf warteten, dass sie endlich passierten konnten.
„Ihr könnt passieren.“
Er nahm die Papiere und den Ausweis entgegen und dankte der Wache mit einem falschen lächeln.
Im Reichenviertel waren nur Villen zu sehen. Steinskulpturen und Brunnen zierten die schön gemähten Gärten. Die supereichen der Stadt zeigen was sie alles hatten und verzichteten auf hohe Mauern. Am Ende der Straße sah man schon die große Schule und den Eingang, der von schön gemauerten Säulen markiert war. Links und rechts neben der Straße, standen wunderschöne und zu Recht gestutzte Bäume, die den Weg zur Schule zierten.
Eine angenehme Sommerbrise kam ihnen entgegen und vertrieb die Hitze der Straße.
„Papa, wieso macht die Wache das jeden Tag?“, er blieb gleich stehen und drehte sich um.
„Weil du auf die Schule gehen kannst. Du weißt es vielleicht noch nicht, aber allein das du auf die Schule gehen kannst, bedeutet für dich eine schöne Zukunft. Die Wache muss von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dort stehen bleiben und bekommt gerade mal genug Münzen, damit der nicht verhungert. Doch du mein Sohn…“, er streichelte ihm sanft die Wange, „ musst das nicht machen, wenn du die Schule schaffst. Du kannst in Zukunft hier bei den Reichen leben und wohnen. Nur du musst dich dafür anstrengen und viel lernen.“
Ihn kamen die Tränen, als er sich vorstellte, dass Keyn in Zukunft wahrscheinlich wirklich hier leben konnte und nicht im Haus Rosé arbeiten musste, wo der nur als Fleisch angesehen wurde. Er freute sich so sehr für ihn, dass er sein ganzes Leben für Keyn aufopfern wird, nur weil er wollte, dass sein Sohn glücklich wird.
In den ersten zwei Tagen nach der Schule, hat er versucht die Hausaufgaben mit ihm zu machen, doch schon jetzt kam er nicht mit. Er konnte etwas Lesen, weil er das als Sklave musste, wenn irgendwelche Lieferscheine zum Unterzeichnen waren. Doch Keyn war schon jetzt klüger als er und deswegen, war es nun seine Aufgabe, dass der sich komplett aufs lernen konzentrieren konnte, während er das Geld aufbrachte.
Keyn überlegte einige Sekunden und lächelte dann. „Habs verstanden.“
„Nicht so, sag es ordentlich.“, er musste ihn korrigieren, weil auch die Aussprache in der Schule wichtig war. Mit seinen 27 Jahren und den 15 Jahren Dienst bei Frau Rosé, hat er gelernt wie sich Adelige unterhielten und zumindest dabei, konnte er seinen Sohn noch was beibringen.
„Ich habe ES verstanden.“, etwas verdrießlich antwortete Keyn, doch gleich lächelte er wieder zu ihn auf. Sie beide lächelten wieder und gingen weiter zur Schule.
Weitere Schüler der Schule kamen aus den Villen und hielten alle eine Ledertasche in der Hand, wo die Schulsachen drin waren. Ein schlechtes Gewissen hatte er deswegen, weil er für Keyn keine Tasche kaufen konnte. Es hat nämlich nur für den Leinensack gereicht, doch zumindest war es gute Qualität und auch sauber.
Während er die anderen Schüler anschaute kam ihn eine Frage auf.
„Keyn, hast du schon ein paar Freunde gefunden?“, traurig sah sein Junge rauf und weinte fast. „Nein…“, Er hasste es, seinen Sohn so zu sehen, deswegen schaute er sich ganz schnell um und als er sah, dass sie nicht beobachtet wurden, ging er wieder vor ihm in die Hocke.
„Das macht nichts, sei einfach brav, hör zu und… lächle. Vergiss nicht, ich werde dich jeden Tag von der Schule abholen. Ich werde immer an deiner Seite sein!“, er küsste ihn die Tränen weg, die an der Wange runterkullerten und sah dann in die himmelblauen Augen seines Sohnes.
„Weine nicht, denn du hast keinen Grund mehr, es kann nämlich nur noch besser für dich werden.“
Keyn lächelte langsam wieder. Als er das Kopfnicken sah, stand er wieder auf und ging mit ihm weiter.
Vor der Treppe zum Eingang blieb er stehen und sah runter zu Keyn. Die Schuljause überreichte er ihm und ging dann in die Hocke.
„Ich werde genau hier auf dich warten.“, lächelnd aber doch mit traurigen Augen, sah sein Sohn ihn an und ging dann langsam die Treppe rauf. Er sah ihm noch solange hinterher, bis der verschwunden war.
Nun musste er zur Arbeit gehen. Doch bevor er ging, sah er sich nochmal die Schule von außen an, dabei gingen seine Gedanken in die Zukunft. Nach einigen Minuten seufze er freudig, weil er von sich beiden klar die Zukunft sehen konnte.
An den Docks zu arbeiten, war eine schwere Arbeit. Schwer musste er heben und tragen und nur sehr langsam, verging dabei die Zeit. Die anderen Arbeiter waren freundlich und auch fleißig, so dass die Arbeit nicht eine Qual war. Natürlich erzählte er nicht, was er in seiner Vergangenheit gemacht hatte, sondern erzählte etwas, was er mit Keyn ausgemacht hatte. Nämlich das sie vom Land kamen und das sie ihr Land verkauft hatten, damit sie sich eine Zukunft in der Stadt aufbauen konnte.
Keyn musste schwören, das gleiche zu sagen und das nichts anderes aus dessen Mund kam.
„Was vergangen ist, ist vergangen“, hatte er ihm gesagt, als sein Sohn den Schwur geleistet hatte.
Er hatte riesen Hunger, als Mittagspause war, doch weil sie kein Geld hatten, konnte er sich selbst nichts zu essen machen. Das Frühstück war die einzige Mahlzeit, die er jeden Tag hatte. Er hoffte, dass es sich im nächsten Monat bessern würde.
Nichtsdestotrotz, überlegte er sich was sie heute mit dem Geld, das er extra für sowas aufgespart hatte, machen wollten. Als die Mittagspause zu Ende war, kam ein weiteres Schiff an und wieder, musste er schwer schleppen.
Zwei Stunden musste er schwer arbeiten, bis sein Dienst vorbei war. Erschöpft verabschiedete er sich von seinen Kollegen und ging entkräftet wieder zur Schule. Wieder musste er bei der Wache in der brennenden Sonne warte, bis er durchgelassen wurde. Doch als er schon die Schüler sah, die nach Hause gingen, fing er zu rennen an. Schon von weitem sah er seinen Jungen, der mitten in der Straße auf ihn wartete. Als sein Junge ihn entdeckt hatte, lief der auch. Schon fast weinend schmiss sich sein Junge in seine Brust.
„Tut mir leid, die Wache hat sich noch mehr Zeit genommen.“, mit feuchten Augen wurde er angeschaut, dann bekam er ein lächeln. Grinsend hielt er Keyn die Hand hin, der sie freudestrahlend ergriff.
Gemeinsam gingen sie den Weg nach Hause zurück. „Wie war die Schule?“, das strahlen wurde noch intensiver, als er ihm das fragte. „Super, die Mitschüler haben heute das erste Mal mit mir gesprochen. Und das, weil ich mich an das gehalten habe, was du mir sagtest Papa!“, das freute ihn so sehr, dass Keyn auch endlich jemanden in der Schule hatte, mit dem er sprechen konnte.
„Und wir müssen uns ein Buch für Sprachunterricht besorgen.“, das freute ihn jetzt nicht gerade, den alles war verplant. Es gab nur eine Möglichkeit, wie er dass alles unter einem Hut bekam. Er musste seinen Gürtel noch enger schnallen, aber für ihn machte er das gerne.
„So, wir gehen zuerst nach Hause, denn ich muss mich schnell waschen. Dann gehen wir los aufs Fest!“, sein Junge blieb stehen und schaute ihn völlig überrascht an.
„WIRKLICH! DAS IST JA SUPER!“, allein dieses Gesicht war es wert, das er für ihn hungerte. Sein Junge zog ihn schon fast nach Hause. Zu Hause machte er Keyn wieder was zum Essen und während der aß, zog er sich aus und wusch sich bei der Spüle. Keyn beobachtete ihn die ganze Zeit dabei und er wusste, was sein Junge dachte, doch nun war die Zeit gekommen, wo sie ein normales Leben führen. Er vermisste die Zeit, wo er mit ihm immer Intim sein durfte. Doch falls man sie einmal erwischen würde, oder falls jemand hörte, was sie machten, dann würden sie riesen Probleme bekommen. Deswegen war es nun vorbei, denn nun waren sie Vater und Sohn.
Und er genoss es für ihn da zu sein.
Als er gewaschen war und sein Junge aufgegessen hatte, ging er wieder zur Tür und wartete bis Keyn auch fertig war.
„Wir gehen zum Fest und dort kannst du alles haben was du willst. Aber bitte nicht so teure Sachen, denn wir müssen noch das Buch kaufen… Leider. Aber mach dir darüber keine Gedanken, wir haben für diesen Monat noch genug Geld übrig.“
Keyn grinste übers ganze Gesicht und das machte ihn glücklich. Denn das ist das erste Mal, dass sie zusammen was machen. Seit er seinen Jungen in der Schule angemeldet hatte, verbrachten sie die Tage mit lernen. Nur rudimentär konnte sein Junge lesen, aber das reichte, dass der den Unterricht folgen konnte. Und täglich wurde Keyn besser und das war auch einer der Gründe, wieso er für Keyn immer was zu essen machte. Das Lernen verbrauchte viel Energie und das wichtigste für ihn war, dass es Keyn gut geht.
Das Fest war direkt auf der Straße vor dem Haus. Wie gern wäre er wieder so Jung wie Keyn, denn der zog ihn von einem Stand zum nächsten. Keyn aß Spieße, Früchte mit Schokoladenmantel und konnte garnichtmehr zu lächeln und lachen aufhören. Nachdem sein Junge satt war, setzte sie sich auf eine Bank hin und schaute sich die Leute an, die an ihnen vorbeigingen.
In der Zeit wo sie saßen, musste er Keyn einfach anschauen. Seit sie hier sind, ging es seinen Jungen von Tag zu Tag immer besser. Kein einziges Mal hatte Keyn wegen seiner alten Familie mehr geweint. Es schien schon fast so, als ob sein Junge das alte Leben vergessen und das neue nun völlig akzeptiert hatte. Sachte nahm er dann Keyns Hand in seine und drückte sie fest. Überrascht, aber freudestrahlend sah ihn sein Junge dann an. Er Zwinkerte nur zurück und schaut sich dann weiter die Leute an.
„Papa… danke für alles!“
Nun war er es, der ihn überrascht ansah. Ihm kamen die Tränen, als er das ernste Gesicht von Keyn sah. Langsam umarmte er ihn und gab ihm den ersten Kuss auf die Stirn, seit sie hier angekommen sind. Leise weinend, hielt er Keyn einfach nur fest und wollte ihn schon nicht mehr loslassen. Doch als die Schatten langsam länger wurde und die Sonne hinter der Stadtmauer verschwand, ließ er ihn dann doch los. Auch Keyn hatte geweint, doch vor Glück, denn das sah er ganz genau in den Augen.
„Ich bring dich mal nach Hause, dann kaufe ich das Buch das du brauchst. Sag mir bitte noch welches es ist.“
Keyn sagte ihm welches Buch es war, dann brachte er ihn nach Hause. Mit einen winken, verabschiedete er sich von ihm und ging in den Buchladen. Das Buch war teuer, viel teurer als gedacht. Doch er kaufte es dennoch, weil es sein Junge brauchte. Fast das ganze Geld war nun weg und kaum war noch was für den restlichen Monat übrig. Das bescherte ihn Kopfschmerzen, denn eigentlich wollte er das nicht machen, doch sein Notfallplan griff gerade jetzt zu.
Mit einem aufgesetzten Lächeln kam er nach Hause und sah, wie Keyn in seinem Zimmer schon zu lernen anfing. Leise lehnte er sich an der Tür an und sah ihn einfach beim Lernen zu. Bücher waren ausgebreitet und laut las Keyn aus den Büchern.
„Hier ist das Buch was du für die Schule brauchst.“
Doch sein Junge war so vertieft beim Lernen, dass der ihn nicht hörte. Also legte er ihm das Buch einfach vor die Nase. Keyn schreckte hoch, als er dies tat. Doch schnell verwandelte sich das vor Schreck verzogene Gesicht, in ein strahlendes.
„Ich muss nochmal raus. Es kann sein das ich etwas später nach Hause komme. Falls du müde wirst, dann schlaf einfach.“
„Wo gehst du hin Papa?“
„Man hat mir gesagt, dass heute Nacht noch ein Schiff kommen wird. Deswegen muss ich noch ein paar Überstunden machen.“, er hasste es seinen Jungen zu belügen, doch er wollte ihm nicht die Wahrheit sagen, denn Keyn sollte sich zumindest in der Schulzeit, nicht den Kopf zerbrechen, wie sie nun an Geld kommen sollten.
Das war das erste Mal, dass er das tat. In den letzten Nächten, wo Keyn schlief, hat er die Stadt ausgekundschaftet und schnell hat er das gefunden, was notwendig für den Notfallplan war. Er sah andere Männchen und Weibchen, die in den Nebenstraßen standen. Er wusste nicht was, oder wie er es anstellen sollte, also machte er das nach, was sie machten.
Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Kunde kam.
In den verwinkelten Gassen, blies er, wurde in den Hintern gefickt oder musste ficken. Er hasste es, weil er sich geschworen hatte, dass er das nicht mehr machen wollte. Nie mehr wollte er eigentlich mit dem Thema was zu tun haben, weil er das Kapitel abschließen wollte. Doch er hatte kein Geld mehr und nur so, konnte er wieder schnell zu Geld kommen.
Erschöpft und müde, ging er irgendwann mitten in der Nacht nach Hause. Das Geld, was er für das alles bekommen hatte, reichte für eine Woche, vielleicht auch weniger, falls die Schule wieder was verlangte. Zu Hause sah er, wie Keyn beim Lernen eingeschlafen war. Völlig erschöpft, deckte er seinen Jungen zu und legte die Bücher vorsichtig auf die Seite. Leise schloss er dann die Tür und wusch sich wieder.
Als er sich neben den Herd hinlegte, schlief er sofort ein.
Die Tage vergingen und jeder war so wie der andere. Mehrmals musste er was für die Schule kaufen und jedes Mal, musste er sich darauf wieder anbieten. Mit dem ersten richtigen Lohn, kaufte er seinen Jungen eine richtige Ledertasche und einige Sachen zum Anziehen. Der Lohn reichte sogar aus, dass er jeden zweiten Tag für sich selbst ein Abendessen machten konnte. Das half ihm ungemein, denn er war kaum noch wieder zu erkennen. Kein fett war mehr an ihn dran und deutlich konnte man die Knochen in seinem Gesicht sehen. Jeden Tag wurde er von seinem Jungen gefragt, wie es ihm ginge. Doch er sagte immer „Mach dir keine Gedanken, wichtig ist nur das du lernst!“.
Sein Gewicht kam nur sehr langsam wieder zurück, während die Zeit immer weiter voranschritt. Er feierte mit seinem Sohn die ersten Geburtstagsfeiern, der dann einige Freunde in der Schule gefunden hatte. Natürlich wunderten sie sich, wieso sie im Armenviertel wohnten, obwohl Keyn in die Schule ging. Doch als sie die erfundene Geschichte erzählten, wurden sie mit großen Augen angeschaut.
Die Jahreszeiten änderten sich und als Keyn mit 16, ihm seinen ersten Freund vorstellte, freute er sich ungemein. Es waren so schöne Zeiten mit seinem Jungen, bis der dann zu ihm kam und sagte, dass der ausziehen will. Sein Herz brach zu dem Zeitpunkt in zwei. Doch er wusste, dass Keyn nun mit 18, mit seinen Freund zusammen ziehen wollte. Dann kam der Tag, wo sein Junge mit einem guten Abschluss die Schule schaffte, lange und ausgiebig feierten sie den Abschluss.
Das war die schlimmste Zeit für ihn. Jeden Tag kam er nach Hause und war alleine. Natürlich trafen sie sich jeden Tag, doch es war nicht dasselbe wie früher. Zwei Jahre musste er allein Leben, bis sein Junge eines Tage vor ihm in der Haustür stand.
„Ich habe jetzt einen Job in der Bibliothek und ich möchte… dass du zu uns ziehst… Papa, bitte komm… ich vermiss dich so sehr…“
„Keyn… mein Sohn… du musst jetzt dein eigenes Leben führen. Deswegen sage ich Nein. Du kannst mich aber immer Besuchen kommen.“
Das war für sie Beide eine schwere Zeit. Ihre Liebe ging weit über das Verhältnis einer Familie hinaus, dennoch akzeptierte sein Junge seine Entscheidung. Die Jahre vergingen und täglich trafen sie sich und erzählte, wie ihr Tag so war.
Mit 25, kam Keyn zu ihm und bei ihm war ein Junge. Er wusste sofort, was das bedeute. Er nahm beide in die Arme und weinte fürchterlich, denn sein Sohn, der mit 13 zu ihm kam, war nun selbst ein Familienvater.
Die Zeit verging weiter und er merkte immer deutlicher die Spuren der Zeit. Seine Knie schmerzten ihn, genauso wie die Schulter und Armgelenke. Sie trafen sich seltener, weil sich Keyn nun um dessen Familie kümmern musste. Immer mehr Probleme bekam er und das schlimmste war nun sein Rücken. Er konnte kaum noch aufrecht gehen, als er die 50 erreichte. Und als er sich dann auch noch schwer erkältete, konnte er nicht mehr gehen. Zu mitgenommen war sein Körper von den Arbeiten an den Docks.
Keyn stürmte in seine Wohnung, als er sich eine Woche nicht mehr meldete. Er nahm es kaum war, wie er weggetragen wurde. Tagelang wurde er von einem Arzt gesundgepflegt und dabei war Keyn jede Minute bei ihm. Nur noch Haut und Knochen war er, als die schwere Erkältung überstanden war. Doch die Medizin hatte seinen Preis und kaum konnte er noch was sehen. Schließlich zog er doch bei seinem Sohn ein, aber er merkte langsam, dass seine Zeit gekommen war. Keyns Söhne und Töchter, haben schon selbst Kinder bekommen und in der Zeit, war er mit seinem Sohn wieder zusammen.
Wie früher, unterhielten sie sich oder lachten, obwohl er kaum noch kraft hatte. Und diesmal, war es Keyn, der ihn wusch und sich um ihn kümmerte. Bis er eines Morgens, als Keyn in sein Zimmer kam um guten Morgen zu wünschen, ihn zu sich herwinkte.
„M-Mein… S-Sohn… I-Ich bin s-so glücklich… ich… werde… a-auf dich w-warten...“,
Er Grinste seinen Keyn noch einmal an, so wie früher, als er ihn vor so langer Zeit im Käfig vorgefunden hatte. Sie hielten sich die Hände und völlig aufgelöst weinte sein Junge die ganze Zeit, während er langsam von dieser Welt davonging.
Sein letzter Gedanke war „Es war ein schönes Leben…“, bevor Keyn mit einem Kuss auf seinen Lippen, sich von ihm verabschiedete.
„KEYN!“, er schrie auf. Der Traum war so echt, das er weinen musste. Bittere Tränen des Glück und der Trauer, rannen ihm die Wange runter. Geschockt atmete er schwer und wollte einfach den Traum nicht vergessen. Doch er war auch überglücklich, denn er hatte ein weiteres Leben bekommen, um mit Keyn zusammen zu sein. Er wollte mit beiden Händen die Tränen wegwischen, doch er jaulte vor Schmerz auf. Sein linker Arm war geschwollen und tat fürchterlich weh. Da erinnerte er sich, was geschehen war und sofort setzte er sich auf, um nach seinen Freund und seinem Jungen zu sehen.
Panik und Angst kam auf, als er die Situation erfasst hatte. Sein Junge lag am Boden, vor dem Eingang ins Gehege und rührte sich nicht. Kai hatte sich befreit und schwer atmend, stand der über Tanos und fickte ihm erbarmungslos und schwer stoßend, in den Hintern. Tanos war wach und lag auf der Seite, doch der konnte sich nicht bewegen oder rühren, weil Kai ihn in den Hals biss.
Vor Schmerz jaulte sein Freund bei jedem Stoß wimmerte er, weil Kai endlich aufhören sollte. Er wusste nicht was er machen sollte. Tanos konnte er jetzt nicht helfen und wie auch. Schlecht konnte er einfach zu Kai gehen und sagen, dass er aufhören solle. Ein schlechtes Gewissen kam auf, weil er seinem Freund nicht helfen konnte und weil er nun an Keyn dachte.
„Mein Junge… ich komme“, flüsterte er sich selbst zu und robbte langsam und lautlos zu ihm rüber. Er wurde schneller, als er das Blut bei Keyn sah und dabei betete er zu Gott, dass sein Junge nicht schwer verletzt war. Immer wieder sah er zu Kai und Tanos rüber und hoffte, dass er nicht bemerkt wurde. Kurz bevor er seinen Jungen erreichte, trafen sich die Augen von Tanos und ihm. Er sah die Verzweiflung und die Angst in den wunderschönen großen Augen von seinem Freund. Es tat ihm weh, ihn so zu sehen und am liebsten würde er sofort zu ihm gehen, um ihn am Kopf zu umarmen. Trost spenden wollte er ihm und auch zeigen, dass er für ihn da war.
Doch er konnte nicht. Keyn war ihm jetzt wichtiger und erst wenn er sich sicher war, das es seinem Jungen gut ging, würde er sich überlegen, wie er es mit Kai lösen konnte. Keyn lag bewusstlos auf der Seite und atmete. Tränen der Erleichterung kamen auf, als er sah, dass es seinem Sohn gut geht. Das Blut kam von einer Bisswunde am Arm. Doch die Bisswunde war nicht tief und hatte schon zu Bluten aufgehört. Er gab ihn auf die Lippen einen langen und innigen Kuss und vergoss wieder ein paar Tränen, weil er ihn noch bei sich hatte.
Dann fing er wirklich an zu weinen, weil er so dumm war und geglaubt hatte, dass Kai sich nicht von den Seilen befreien konnte. Nur durch seine eigene Dummheit, wurde sein Junge und sein Freund, verletzt.
Kai stöhnte jetzt bei jedem Stoß und feucht klatschten die Hüften aufeinander. Das wimmern und jaulen von Tanos wurde leiser, bis der still dalag und es über sich ergehen ließ, das er vergewaltigt wurde. Er überlegte sich, was er nun tun sollte und wie er nun die Situation entschärfen konnte. Allein das sie noch am Leben waren, bedeutete das Kai sie nicht sofort auffressen wollte. Doch das wichtigste war zuerst einmal, dass er Keyn in Sicherheit brachte. Er hasste sich dafür, weil er seinen Jungen nun alleine ließ, doch er musste es machen.
Vorsichtig und langsam, drückte er mit zusammengebissenen Zähnen seinen Jungen durch die Tür. Erst als Keyn nicht mehr im Raum war, robbte er langsam zurück, wo er aufgewacht war. Die großen und grünen Augen von Tanos beobachteten ihn die ganze Zeit, während Tränen des Schmerzes an dessen Schnauze runterrannen. Heiß, wild und lustvoll, stieß Kai immer wilder in seinem Freund. Als die Stöße immer tiefer und kraftvoller wurden, schloss sein Freund die Augen und murrte langsam. Obwohl er in einer Lebensgefährlichen Situation war, musste er kur grinsen, als er zwischen den Beinen von Tanos, den steifen Penis sah, wo die Vorfreude aus der Spitzte auf den Boden tropfte. Kai Beine fingen zu beben an und mit einem letzten tiefen Stoß, grollte der seinen Orgasmus aus. Tanos riss den Kopf nach hinten und stöhnte laut, während Kai immer tiefer den Penis in seinen Freund reindrückte. Schwer schnaufend und mit geschlossenen Augen, legte sich Kai langsam auf Tanos und murrte leise vor sich hin.
Tanos machte langsam die Augen auf und purrte hilfesuchend in seine Richtung. Tränennass war das Gesicht seines Freundes und als er das sah, sammelte er seinen ganzen Mut zusammen. Doch gleichzeitig kam auch der Traum wieder auf, der wunderschön war und da wusste er, dass er für Keyn da sein sollte. Ihm kamen wieder die Tränen, weil er nicht wusste war er tun sollte. Er wollte Tanos helfen und doch, wollte er auch für Keyn da sein. Zerrissen fühlte er sich nun, weil er vielleicht beim Versucht Tanos zu helfen, sterben und somit Keyn alleine zurück lassen könnte. Er hatte nämlich nur Glück, das er von Kai nicht entdeckt wurde, weil der mit Tanos beschäftigt war. Doch nun war Kai fertig und bei jedem kleinstem Geräusch, könnte er Kais Aufmerksamkeit erregen. Todesangst bekam er, als er sich vorstellte, wie er von Kai einfach zerfetzt wurde.
Unweigerlich fing er zu weinen an und sein ganzer Körper zitterte, bei dem Gedanken das er gleich sterben könnte. Kais Kopf bewegte sich langsam, als er vor Todesangst zu wimmern anfing. Kalt und berechnet, fixierten ihn die Augen von Kai, von dem Allosaurier, der entfesselt war und alles im Gehege machen konnte, was der wollte. Kai richtete sich langsam auf, daraufhin weinte er nun völlig. Er sah die Messerscharfen Zähne und den kalten Blick. Aus Verzweiflung robbte er so schnell wie er nur konnte, nach hinten an die Wand. Kai zog langsam den immer noch steifen Penis aus Tanos raus, bis mit einem lauten „Plopp“, die dicke und leicht spitzte Eichel, den Hintern seines Freundes verließ.
Kai Penis war etwas länger, als der von Tanos, dafür war die Eichel um ein vielfaches dicker. Dicke, schwere Tropfen von Sperma, fielen von der Eichel auf dem Boden, als Kai über Tanos stieg und zu ihm kam. Der Boden bebte bei jedem Schritt und tief hing dessen Kopf, als der Allosaurus gemächlich zu ihm schritt. Sein blick ging zu Keyn, der Bewusstlos vor der Tür lag. Er wünsche sich so sehr, dass er mit ihm mehr Zeit verbringen konnte. Denn er wusste, dass sein Leben nun vorbei war, und dass sein Traum nicht mehr in Erfüllung gehen würde. Wie gerne, nein er hätte alles gemacht, um Keyn so aufwachsen zu sehen, wie in seinem Traum. Jede Geburtstagsfeier hätte er mit ihm große gefeiert.
Keyns Kinder, hätte er geliebt wie seine eigenen. Keyn war sein Sohn und das war unumstößlich. Und er hasste sich, weil er nun nicht mehr für ihn da sein würde. Kai kam immer näher und doch, konnte er den Blick nicht von seinem Sohn abwenden. Alles saugte er mit den Augen auf, jedes Detail und dabei rief er sich die Erinnerungen der letzten Tage auf. Wie in Zeitlupe, verlief wieder die Vergangenheit, wo er auf Tanos den Käfig entdeckte hatte, das von der Kutsche gezogen wurde. Wie er ihm gepflegt und beim Essen half.
„Ich liebe dich mein Sohn…“
Er war an der Wand angekommen und langsam kam die Ruhe in ihm rein. Er grinste langsam, weil er zumindest wusste, dass Keyn in Sicherheit war. Bei dem Gedanken sah er noch grinsend, zu Kai.
Kais Maul war direkt vor seinem Kopf. Er spürte den warmen Atem, dass ihm zu gehaucht wurde. Die Nüstern bewegten sich, als Kai ein und ausatmete. Er war Kai nicht böse, denn der war ein wildes Tier, ein Jäger der seinen Instinkten folgte. Deswegen hob er seine rechte Hand und legte sie, noch immer grinsend, auf die Nüstern.
„Mach ruhig…“, sagte er und war sich seines Todes gewiss. Er blickte noch einmal schnell zu Keyn und als er sah, dass sein Sohn wach war und ihn weinend anstarrte, schüttelte er leicht den Kopf. Keyn weinte bitter und die Augen verrieten ihm, wie sein Sohn ihn über alles liebte. Er blickte wieder zu Kai hoch und schaute ihm in die Augen. Sekunden verstrichen, während sich beide anschauten. Doch vor Entsetzten sah er, wie sich Kais Kopf langsam drehte.
„LAUF KEYN! LAUF!“, schrie er, als Kai seinen Sohn fixierte. Doch zu seiner Überraschung, bewegte sich der Kopf wieder zu ihm und verharrte so wie vorhin. Sein grinsen verschwand langsam, als er nicht mehr die Kälte in den Augen sah. Er wurde zwar noch immer berechnet angeschaut, aber keine Mordlust, nichts war in den Augen von Kai zu sehen.
Schwer atmend, berührten die Nüstern seine Brust. Mehrmals atmete Kai schwer ein und aus, um dann Sekunden später an ihm runter zu wandern. Noch immer voller Todesangst, drückte er sich fester gegen die Wand, als das Maul und die Nüstern zwischens seinen Beinen war. Dabei behielten sie weiterhin den Augenkontakt aufrecht. Als aber die Kais Nüstern bei seiner Felltasche stehen blieb und er dort leicht gestreichelt wurde, verflog die Todesangst langsam.
Denn Kai schloss dabei die Augen und rieb immer fester seine Felltasche. Doch er gab sich der Illusion nicht hin, denn jederzeit konnte der ihn einfach fressen. Deswegen rührte er sich nicht und ließ alles über sich ergehen. Er schätze, dass es Kai einige Minuten machte, bis der langsam wieder die Augen aufmachte.
Nichtssagend war Kais blick, als sie sich wieder in die Augen schauten. Zitternd legte er nach einige Minuten wieder seine Hand auf Kais Nüstern und dabei hoffte er, dass der genau das wollte. Es war nur so ein Bauchgefühl, doch genau dieses Bauchgefühl sagte ihm, dass der ihnen eigentlich nichts Böses oder zumindest, nicht töten und auffressen wollte.
Und er hatte Recht. Kai schloss wieder die Augen und atmete schwer durch die Nüstern. Nun weinte er vor Glück, weil sein Leben, zumindest jetzt, nicht zu Ende war. Dabei kam langsam ein Hass auf, weil er in dieser Situation nur durch seine Herrin kam, und weil er unvorsichtig und dumm war, weil er geglaubt hatte, dass Kai sich von den Seilen nicht befreien konnte. Er hätte alles verlieren können, seinen Sohn, Sartesh, seine anderen Jungs, einfach alles. Er hasste und liebte nun seinen Job, weil es so viel von ihm abverlangte.
Noch einmal rieben die Nüstern fest seine Felltasche, dann richtete sich Kai langsam auf und ging mit bebenden Schritten wieder in die Mitte des Raumes. Noch einmal wurden sie Drei alle angeschaut, als sich Kai plötzlich hinlegte und mit einem tiefen seufzen, die Augen schloss.
Er traute sich nicht zu bewegen und er konnte es auch nicht. Noch immer saß die Todesangst tief in ihm und das verhinderte, dass er aufstehen konnte. Er sah zu Keyn, der nun langsam aufstand und weinend und humpelnd, zu ihm kam. Er schüttelte eifrig den Kopf, doch sein Junge ignorierte es. Völlig aufgelöst und schwer heulend, kam sein Junge zu ihm und setzte sich zwischen seinen Beinen. Auch er weinte und umarmte seinen Sohn mit dem gesunden Arm.
„Mein Junge…“, mehr konnte er nicht sagen, weil er so gerührt war, wie sein Junge das Gesicht in seine Brust drückte und immer wieder „Papa“ sagte. Als er kurz seine Augen aufmachte, sah er das Tanos aufgestanden war und zitternd stand. Schwer hechelnd und humpelnd, ging sein Freund Richtung Tür.
„Gehen wir…“, flüstere er Keyn ins Ohr und zusammen standen sie dann auf. Leise und mit dem Blick zu Kai gerichtete, gingen sie Richtung Tür. Zu seiner Erleichterung und zum Entsetzten, sah ihn Kai an und doch blieb der liegen. Als sie kurz vor der Tür waren, rannte er los und zog seinen Jungen mit sich. Er blieb erst stehen, als sie beim Brunnen angekommen waren, wo Tanos jaulend auf der Seite lag. Das Jaulen lockte seine andere Jungs hervor und schreie kamen auf, als man sie erblickten. Hilferufe erfüllten den Platz und nach Sartesh wurde geschrien. Adrenalingeladen, setzte er sich mit seinen Jungen im Arm gegen den Brunnen hin und drückte seine Nase auf dessen Kopf.
Mit jedem Atemzug roch er Keyn und dabei dankte er Gott, dass sie noch da waren. Sartesh kam angelaufen und fing gleich zu weinen an, als der durch den Pulk seiner Jungs, sich durchgedrängt hatte und sie sah. Sofort ging sein Freund in die Knie und sah sie beide entsetzt an.
„WAS IST PASSIERT! TOM…“, Sartesh sah sie panisch an und konnte nicht mehr atmen. Hechelnd und weinend umarmte er sie zwei und heulte schwer.
„Sartesh… hol das Verbandszeug und alle Kräuter die wir in unseren Kästchen haben… Tanos… ich glaub er ist verletzt… kümmere dich um Keyn…“, eine Müdigkeit kam langsam auf und der schmerz in seinem Arm wurde immer heftiger. Doch Sartesh, schien ihn unter dem ganzen Heulen nicht zu hören. Alle Jungs weinten nun und setzten sich zu ihnen. Alle im Hof umarmten sie und weinten einfach.
Doch nun war nicht die Zeit zum Weinen, denn er musste sich um die Verletzten kümmern. „Sartesh! Sartesh, mach was ich dir sage!“, erst als er laut schrie, löste sich sein Freund von ihnen und sah ihm in die Augen. Er sah die junge Echse, mit dem er gemeinsam hier angefangen hatte. So jung und schön war Sartesh und bis jetzt, hatte sich sein Freund nicht verändert. Er gab ihm sofort einen langen Kuss und sein Freund fing gleich mit ihm zu schmusen an. Es waren nur einige Sekunden, doch in den Sekunden tauschen sie die Liebe aus, die sie zu einander hatten. Er saugte seinen Freund aus und genoss jeden Tropfen den er bekam.
Als sie sich lösten, hörte langsam sein Freund zu weinen auf und nickte ihm einmal zu. Der junge Sartesh wurde wieder erwachsen und sofort stand der auf und lief los.
Er grinste, als er zu seinen Jungs dann sah. „Macht euch keine Sorgen, uns geht es halbwegs gut. Bitte macht weiter, sonst wird die Herrin noch böse. Husch! Husch!“, es dauerte einige Minuten, bis sich seine Jungs von ihnen lösten. Noch immer grinsend, sah er sich jeden Jungen den er hatte und liebte an. Er entschloss sich, dass er mit Keyn ab heute im großen Zimmer schlief, weil er durch die Todeserfahrung eine Erkenntnis bekam. Seine Zeit war zu kurz und kostbar, um sie nicht mit seinem Liebsten zu verbringen. Jede Minuten würde er mit Keyn, Sartesh, Rinel, Tanos und allen anderen Jungs verbringen wollen.
Er entschloss sich auch eine andere Eingewöhnungsphase zu kreieren, damit er immer bei ihnen sein konnte. Weinend küsste er unzählige Male Keyn auf die Schnauze, der noch immer weinend, sich in seine Brust drückte. Dabei kam wieder der Traum auf und da entschloss er sich noch etwas, nämlich, dass er den Traum verwirklichen wird, koste es was es wolle. Er liebte seinen Sohn und er würde sogar noch weiter gehen, als er es im Traum gemacht hatte. Sein Leben wird er ihm nun widmen.
Doch zuerst, musste er sich um Keyn und Tanos kümmern. Wie aufs Stichwort, kam Sartesh mit zwei Kästchen angerannt.
„Kümmere dich um Keyn, ich kümmere mich um Tanos.“, besorgt und noch immer weinend, sah sein Freund seinen Arm an, der nun dick geschwollen war. Er überprüfte mit der anderen Hand, ob sein Arm wirklich gebrochen war, denn es wirkte nicht so. Doch als er an der Unterseite entlangstrich, zuckte und jaulte er vor Schmerz auf. Seine Elle war gebrochen, aber mehr zum Glück nicht.
„Keyn, Sartesh wird sich kurz um dich kümmern. Ich muss mich jetzt um Tanos kümmern.“, er drückte sachte seinen Junge mit dem gesunden Arm von sich, der es nur sehr widerwillig zuließ. Sartesh erklärte er noch, das die Gelbwurzel im Wasser verrieben werden sollten, bis sich das Wasser trüb färbte. Währenddessen schaute er sich Tanos an, der wimmernd und vor Schmerz zuckend auf der Seite lag.
Während er gerade dabei war aufzustehen, erstarrte er. Seine Herrin kam angerannt und man sah ganz deutlich die Panik in ihr Gesicht. Still wurde es im Hof, als sie bei ihnen ankam. Schwer atmend, sah sie zu ihnen runter und die Sekunden verstrichen. Laut klatsche es im Hof, als sie ihm eine schellende Ohrfeige gab. Er hatte es verdient, beschämt schaute er Richtung Boden und wieder kamen die Tränen. Doch zu seiner Überraschung, ging seine Herrin in die Knie und umarmte ihn und seinen Sohn. Er spürte wie sie zitterte und wie sie auch kurz davor war zu weinen.
„Thomas, was hast du dir dabei gedacht… Wenn ich… Sei nicht… Wie geht es… euch?“, ihre Stimme versagte, als sie das in sein Ohr flüsterte. Er war nun so gerührt, das er nicht Antworten konnte. Der Hass auf seine Herrin verflog augenblicklich und stattdessen kam pure Dankbarkeit. Denn ihm wurde wieder bewusst, dass er nur durch ihr hier sein konnte und so hatte er jeden kennengelernt.
„Frau Rosé…“, mit tränennassen Augen wurde er angeschaut, als er zu sprechen anfangen wollte. Doch er konnte nicht weitersprechen, weil die Augen ihn in den Bann zogen. Sie nickte leicht und richtete sich auf. „Ich komme gleich, kümmere dich um Tanos, den Rest mache ich!“, gleich darauf stand sie wieder auf und lief ins Haus zurück.
Keyn saß zwischen seinen Beinen und sah ihn noch immer weinend an. Er konnte sein Glück nicht fassen und war einfach nur noch froh, dass er noch am Leben war. „Weine nicht mein Junge, mein Sohn. Es ist überstanden.“, doch Keyn schüttelte heftig den Kopf. „NEIN… ICH HATTE SOLCHE ANGST!“, wie zerbrochen saß sein Junge nun da und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Keyn vergrub das Gesicht in den Händen und schrie vor Trauer und Angst.
Doch zum Glück reagierte Sartesh für ihn, denn er hätte seinen Sohn nicht mehr losgelassen. Liebevoll umarmte sein Freund Keyn und drückte ihn an die Brust. Wie gern hätte er es gemacht, aber Tanos jaulen wurde immer lauter und wild zuckten von ihm die Beine. Langsam wendete er den Blick von seinen zwei Liebsten ab und widmete sich nun ganz Tanos. Auf den Knien ging er zu ihm und streichelte sanft den Kopf. Die großen grünen und warmen Augen, sahen ihn voller schmerz an.
Mit der Gesunden Hand strich er dann den Körper runter bis zum Bauch. Fest war der Bauch und sein Freund sah aus, als ob der völlig überfressen war. Tanos jaulte noch lauter auf, als er ihm den Bauch leicht drückte. Ihm fiel vieles ein, wieso der Bauch so dick war. Doch zuerst musste er was überprüfen, deswegen nahm er die Schüssel, wo die Gelbwurzel zerrieben war und befeuchtete seine Hand darin. Er ließ einige Tropfen auf die Lefzen von Tanos fallen, um zu überprüfen, ob sein Freund schlucken konnte. Erleichtert seufze er auf, als sich der Gaumen bewegte. Die Schüssel stellte er vor Tanos Schnauze hin. „Trink das, dann wird es dir gleich besser gehen.“, kurz wurde er angesehen, bevor dann sein Freund jaulend das Wasser aufschleckte.
Er wartete noch einige Minuten, bis die Gelbwurzel ihre Wirkung entfaltete. Das jaulen wurde leiser und langsam hob Tanos den Kopf, um ihn dann überrascht anzuschauen. „Ja mein Freund, das ist gutes Zeug.“, er grinste breit, doch er wusste, dass nun der zweite Schritt folgte. Aber bevor er anfangen konnte, kam seine Herrin angerannt.
Sie hielt ein reichverziertes Kästchen in den Händen und öffnete es dann, als sie sich vor ihnen hinhockte. „Tom, was ich dir und Keyn jetzt geben werde, muss unter uns bleiben. NIEMAND darf es erfahren. Schwört es mir!“, Er sah in den Augen die Ernsthaftigkeit und wie sie ihn eindringlich anschaute. Es muss wohl ein wohlgehütetes Geheimnis sein, was im Kästchen sein musste. Er nickte, genauso wie Sartesh und Keyn, der aufgehört hatte zu weinen und mit nassem Gesicht zu ihr rüber sah.
„Gut, Thomas und Keyn, trinkt das, was ich euch gebe aus und ihr sollt mir versprechen, dass ihr euch in Zukunft nicht mehr in Gefahr begebt. Denn für eine zweite Runde habe ich nicht genug, zumindest nicht in den nächsten Monaten.“, wieder nickten sie und erst dann, öffnete seine Herrin das Kästchen. Ein blauer Schimmer strahlte ihr gegen die Brust. Es war so wunderschön, das er nicht mal mehr blinzeln konnte. Sie übereichte ihnen zwei Phiolen die hellblau leuchteten. Es war so ein reines Blau, das sogar der Himmel vor Neid verblassen würde. Er wusste, dass es ein Schatz sein müsste, was er nun in der Hand hielt.
„Trinkt es schnell, denn ich möchte nicht, dass die anderen Jungs davon Wind bekommen.“, mit den Zähnen zog er den Glasverschluss von einer Phiole und überreichte sie seinem Sohn. Kurz sah Keyn die Phiole noch an, bevor der dann langsam die blaue Flüssigkeit trank. Nur zwei Schlucke waren nötig, dann war das Blau verschwunden. Gleich wurden sie von Keyn angeschaut und die Augen wurden immer größer. „Mein Arm juckt!“, alle sahen zu Keyns blutigen Arm runter. Voller staunen sahen sie zu, wie die Wunde langsam aufhörte zu bluten und sich die Wundränder langsam in ein gesundes rosarot verfärbten. Er öffnete nun die zweite Phiole und trank gleich die blaue Flüssigkeit aus. Es schmeckte „anders“ und gleich merkte er, wie sich sein Arm von selbst bewegte.
Auch er spürte ein Kribbeln im Arm. Alle vier die hier waren, sahen zu, wie seine Schwellung in Sekunden verschwunden war und augenblicklich, verschwand der Schmerz und er fühlte sich so frisch, wie noch nie zuvor.
„Frau Ro…“, weiter kam er nicht, weil sie ihn an der Schnauze streichelte.
„Ich habe deinen Traum gesehen… Die Wunden werden in den nächsten 24 Stunden verschwunden sein, doch bis dahin müsst ihr euch schonen.“, es bedrückte ihn irgendwie, wieder an den Traum erinnert zu werden, weil er wusste, dass es nicht von heute auf morgen geschehen konnte. Doch zumindest war er nun bei Keyn und Sartesh. Denn sie waren für ihn wichtig und er würde sie nie im Leben alleine lassen wollen.
„Ich weiß… bereden wir das in den nächsten Tagen.“, sie lächelte so freundlich und warm, dass seine Dankbarkeit noch größer wurde und doch, hatte er Angst um Keyn, das der sein ganzes Leben als Sklave leben müsste. Um sich selbst machte er sich keine Sorgen, denn er war Frei und freiwillig war er hier, um ihr zu dienen. Aber sein Sohn, sein Lebensgefährte, seine zwei Liebsten. Wieder kamen die Tränen und eine druck baute sich in seiner Brust auf, das er noch nie hatte. Er hatte Angst um ihre Zukunft und das zum ersten Mal, seit er lebte.
Er wusste nicht, wie ein Traum sein ganzes Denken ändern konnte, doch es war passiert. In diesem Moment, würde er seinen Traum am liebsten vergessen und so wie bisher weiterleben wollen. Er war glücklich hier zu sein, mit seinen Jungs und mit Sartesh. Er wollte bis jetzt nichts anderes, doch der Traum, der ein ganzes Leben dauerte, ließ ihn in die Zukunft schauen.
Verzweifelt und weinend, schaute er zu seiner Herrin und sie sah seinen Schmerz. Auch ihr kamen die Tränen, als sie in seine Augen blickte. „Wir finden eine Lösung, wie gesagt, reden wir in den nächsten Tagen. Nun musst du deine Pflichten als Oberaufseher deiner lieben Jungs nachgehen. Denk nicht mehr dran, sondern bleib bei mir und bei ihnen.“, mit nassen Augen stand sie auf und ging langsam davon.
Neugierig wurde er von Sartesh und Keyn angeschaut. Er musste grinsen, als er sie beide sah. Sein Glück saß vor ihm und er würde sie nie loslassen wollen. Doch der Traum war so eingebend, das er es Sartesh erzählen wollte und das unter vier Augen.
Doch nun war wieder Tanos dran. Völlig gesundet, küsste er seinen Freund auf die Nase und stand auf, um sich hinter ihm wieder hinzusetzten. Tanos beobachtete ihn, während er langsam den langen und eleganten Schwanz auf die Seite legte, um zu sehen, ob Kai seinen Freund schwer verletzt hatte. Viel konnte er nicht erkennen, denn es war alles voller Samen und doch war er erleichtert, als er kein Blut sah. Doch er musste auf Nummer sichergehen. „Entspann dich, es wir nicht wehtun, zumindest jetzt nicht, aber ich muss das jetzt machen. Einige Sekunden sahen sie sich an, dann legte Tanos den Kopf auf den Boden und murrte einmal laut.
Er streichelte die Oberschenkel und die Hoden, die hinten zwischen den Beinen herunterhingen. Als er merkte, dass sein Freund ruhig amtete, fing er den Bauch zu massieren an. Zuerst sachte, dann immer fester. Er massierte dem dicken Bauch nach hinten, damit das was in Tanos war, sich wieder zurückbewegte. Denn er wusste, dass Kai durch das Eindringen bei Tanos alles nach vorne geschoben hatte und deswegen, hatte sein Freund solche Schmerzen. Als die Festigkeit langsam schwand, stand sein Freund schnell auf und rannte davon.
Er war überglücklich, dass es Tanos sonst gut geht, denn er hatte sonst keine anderen Verletzungen gesehen. Doch musste er später überprüfen, ob auch bei Tanos Rosette alles in Ordnung war.
„Waschen wir uns!“, unter verwunderten Blicken von Keyn und Sartesh, stand er auf und holte aus den Brunnen ein Kübel Wasser.
„THOMAS! WAS IST GESCHEHEN!“, er war gerade dabei sich die Hände zu waschen, als sein Freund schrie. Er stoppte mit dem was er tat und stand wie erstarrt da. Er ging nochmal alles durch und versuchte sich nicht an den Traum zu erinnern.
„Wir… schliefen… als Kai sich befreien konnte… Ich bat Tanos, das der Keyn in Sicherheit bringt. Deswegen die Verletzung. Selbst hab ich versucht Keyn davon zu tragen, doch ich rutsche aus und brach mir den Arm im Sturz … Als Tanos… mit Keyn davonrannte… wurde Tanos und Keyn mit einem Schwanzfeger durch die Luft geschleudert, dann traf mich der Schwanz.“, es verwunderte ihn, dass er an all das sich noch erinnern konnte, aber vielleicht lag es daran, wie er zu dem Zeitpunkt voll da war und weil er jeden in Sicherheit bringen wollte.
Langsam blickte er zu Keyn und sein grinsen verschwand. Die Tränen wollten wieder kommen, weil er noch immer die Angst verspürte, ihn zu verlieren. Doch er musste sich einige Sekunden einreden, dass die Gefahr vorüber nun war und sie Drei in Sicherheit waren. Dann blickte er weiter zu Sartesh, der ihn still und weinend anschaute.
„Als ich aufwachte, drückte ich Keyn, der vor der Tür lag, raus, damit er in Sicherheit war. Kai ist noch jung, vermutlich sehr jung und ich glaube, dass in dem Moment sein Trieb die Oberhand hatte. Tanos wurde von ihm hart rangenommen, deswegen hab das ich mit ihm gemacht.“, er hat es erfolgreich geschafft, sich nicht an den Traum zu erinnern und das freute ihn wirklich.
Er wollte nicht weitersprechen, deswegen nahm er den Kübel und setzte sich vor seinen zwei Liebsten hin, damit er dann Keyns Arm vom Blut sauberwaschen konnte.
Sartesh sah ihn immer noch besorgt an, genauso wie seine Jungs, die immer wieder bei der Arbeit stehen blieben und noch immer Tränen vergossen. Bedrückend war die Stille im Hof und das nahm er deutlich war, während das Fell von Keyn langsam wieder weiß wurde. Er nahm sich vor, dass er sich offiziell bei jedem entschuldigen möchten, doch heute nicht mehr, denn er hatte gerade ein paar weitaus wichtigere Sachen im Kopf. Die Verletzung die sein Junge erhalten hatte, sah durch das ganze Blut schlimmer aus, als es war, doch es tat ihm so leid, dass wegen seiner Unvorsichtigkeit, sein Wölfchen verletzt wurde. Von nun an, würde er nur noch alleine zu Kai gehen, auch das schwor er sich, bis er sich sicher war das Kai vertrauenswürdig ist.
Er sah zu Keyn hoch, als er das Blut weggewischt hatte, der noch immer von Sartesh umarmt und an die Brust gedrückt wurde.
„So, alles sauber!“, er setzte sein grinsen auf und sofort erinnerte er sich, wie er das gleiche im Totenbett gemacht hatte. Tränen bildeten sich bei der Vorstellung, nicht mehr bei seinem Jungen zu sein. Überwältigt von den Gefühlen, umarmte er vorsichtig beide und fing fürchterlich wieder zu weinen an. Der Schmerz, den er in Traum hatte, nicht mehr seinen Jungen bei sich zu haben, war zu groß. Er vergrub sein Gesicht in Keyns Hals.
„E-Es tut m-mir L-Leid…!“
Dumpf war die Stimme zu hören, als er danach von seinen Liebsten ebenfalls umarmt wurde. Keyn vergrub das Gesicht ebenfalls in seinen Hals und weinte genauso schlimm, wie er es tat.
Nur Sartesh vergoss still die Tränen und wunderte sich, was in seinen Freund gefahren war, das der sich so benahm. Er kannte Tom und wusste, wie der sich benahm, doch so hat er ihn noch nie gesehen.
„Was ist los?“, er hörte die Frage und wollte auch Antworten, doch seine Gefühle ließen es nicht zu. Er wollte jetzt nur bei Keyn sein, ihn spüren, fühlen und bei sich haben. Geistig dankte er Sartesh, das der nicht weitersprach und ihn die Zeit gab, wieder runter von dem Gefühlsausbruch zu kommen. Seine Tränen versiegten nur langsam, als er mit beiden Händen den Kopf seines Jungen hielt. Kurz sahen sie sich in die Augen, bevor er ihn dann einen gefühlvollen Kuss auf die Lippen gab. Das reichte aus, dass sein Wölfchen zu weinen aufhörte und langsam wieder zu lächeln anfing.
Vorsichtig hob er seinen Jungen unter den Achseln auf und nahm ihn infolgedessen von Sartesh Umarmung raus. Fest drückte er ihn an sich, so als wollte er ihn nicht mehr loslassen wollen. Mit verweinten Augen und Keyns Kopf mit einer Hand an seine Brust gepresst, sah er lange und tief in Sartesh Augen.
„Ich… hatte einen Traum“, die Hand wanderte langsam zu Keyns Ohr und hielt es zu, damit sein Junge nicht mehr, außer seinen Herzschlang hören konnte.
„Der Traum… war so echt…“, er musste sich zusammenreißen, damit er nicht wieder weinte, als er Sartesh von dem Traum erzählte. Wie er sich für Keyn aufgeopfert hatte und alles tat, dass sein Junge eine schöne Zukunft hatte. Doch auch, war der Traum ein Alptraum. Denn er konnte sich erinnern, wie er Jahre alleine gelebt hatte, ohne Sartesh und ohne die Jungs. Doch eines hatte ihm der Traum auch gezeigt, dass er nämlich glücklich sein konnte, wenn er nur für Keyn da war, auch wenn er im Traum viele Jahre alleine gelebt hatte.
Wie ein Wasserfall rannen die Tränen bei Sartesh runter, als er langsam zu Ende erzählte. Mit leeren und nassen Augen wurde er dann angestarrt, als er den letzten Gedanken aussprach, bevor er dann aufwachte.
„Tom…“, sein Freund rang nach Worten, mehrmals öffnete sich dessen Mund, um sich dann wieder zu schließen. Wortlos wurde er dann einige Sekunden traurig angeschaut, bis sein Freund wieder zu sprechen anfing.
„… bitte… vergiss den Traum. Der Traum und das was du dadurch fühlst, würden dich kaputt machen. Du bist jetzt hier bei mir und bei Keyn. Wir sind jung und unser ganzes Leben haben wir noch vor uns. Ich… Ich würde den Traum vergessen wollen, denn zu viel Schmerz steckt darin. Ich will nur bei dir und den Jungs sein wollen und nicht einen Traum hinterherjagen, der so vielleicht nicht in Erfüllung geht.“, immer fester und überzeugender sprach nun Sartesh weiter.
„Wir sind für sie verantwortlich, wir sind glücklich und auch hier, können wir glücklich werden. Natürlich wünsche ich mir auch die Freiheit zurück, aber wir leben ganz gut hier und draußen in den Städten, dürften wir nicht einmal wir selbst sein, dürften nicht… mit den Jungs zusammen sein. Denk doch mal nach… Glück heißt nicht das man reich ist und ein schönes Haus besitzt, es reicht wenn man im Herzen glücklich ist. Und was ist mit Keyn? Hast du ihn gefragt, ob er sowas überhaupt möchte? Schau ihn dir doch an, wie glücklich der sich in deine Brust kuschelt und dabei breit grinst!“, er folgte der Aufforderung seines Freundes und sah seinen Sohn, wie der sich strahlend in seine Brust schmiegte.
Doch auch fühlte er in sich, wie er eine Verpflichtung nachgehen sollte oder wollte, nämlich das Keyn eine schöne Zukunft hatte, so wie er es sich vorstellte. Aber Sartesh hatte Recht, bis jetzt hat er noch keinen einzigen Gedanken aufgewendet, was Keyn wollte.
Hin und hergerissen, sah er wieder hoch zu Sartesh. Er wollte schon was sagen, doch bevor er die Schnauze aufmachen konnte, wurde sie von Sartesh schon geschlossen.
„Ich weiß wie du dich fühlst, deswegen schlaf eine Nacht darüber und morgen, sprechen wir dann weiter.“
Von Sartesh und von Frau Rosé wurde ihm nun gesagt, dass sie später darüber sprechen wollen. Er verstand nicht wirklich warum sie das alle sagten, doch auf Sartesh hörte er. Nichtdestotrotz, hatte er eine Entscheidung gefällt, an die er sich halten wird.
„Sartesh… ich möchte eine neue Eingewöhnungszeit einführen. Ja ich weiß das du gleich sagen wirst, das ich nicht auf den Traum hören soll, dennoch möchte ich eine Umgestaltung. Denn ich möchte so viel Zeit wie nur möglich bei unseren Jungs bleiben und deswegen wird der erste Schritt sein, dass ich die Eingewöhnungszeit im großen Zimmer machen werde und auch alle Schritte dort abhalten möchte. Es wird zwar für die Neuen härter am Anfang sein, doch so lernen sich dann alle kennen und ich hoffe, das sich dann die Neuen schnell daran gewöhnen.“
Nachdenklich wurde er angeschaut, als er zu Ende sprach. Geduldig wartete er auf die Antwort und hoffte auch, das Sartesh dafür war.
„Du musst entscheiden, ob es das richtige für den Jungen ist. Es ist immer gut am jemanden am Anfang zu haben, mit dem man über alles sprechen kann. Keyn hat es gut getan und auch Rinel. Ich denke, dass du zumindest einen Tag beim Jungen sein solltest, damit der dich kennen lernt.“
Unerwartet für ihn spürte er plötzlich, das Keyn ihn leicht an der Brust beknabberte und auch leckte. Sofort kam die Lust auf, vielleicht weil er den Tod ins Auge gesehen hatte, oder weil er durch den Traum jede Minute mit seinem Jungen verbringen wollte, doch der Drang jetzt mit ihm zusammen zu sein, war überwältigend. Doch er beherrschte sich, weil sie bis jetzt zu wenig schlafen hatte und weil heute der Tag war, wo er Keyn als Geburtstaggeschenk was unternehmen wollte.
„Gehen wir rauf Keyn, ich zeig dir mal das große Zimmer.“, sofort sahen die tränennassen Augen hoch zu ihm, nachdem er die Hand vom Ohr entfernte, um ihm das sagte. Müde, glücklich und mitgenommen waren sie, als sie aufstanden.
Nachdem er einen Schritt machte, merkte er, das Sartesh noch immer auf dem Boden saß.
„Kommst du nicht mit?“, fragte er ihm, doch sein Freund reagierte nicht. Gedankenverloren schaute der einfach geradeaus.
„Sartesh?“, erst jetzt reagierte sein Freund. Schnell stand der auf und gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange. „Viel werdet ihr nicht schlafen können, Rinel ist gerade in der vorletzten Phase. Ihr könnt oben in auf meinen Platz schlafen, ich muss noch was erledigen, dann komme ich auch zu euch.
Sie sahen zu, wie Sartesh ins Haupthaus lief, dabei runzelte er die Stirn und fragte sich, wieso sein Freund gerade ins Haupthaus lief und was der wohl zu besprechen hatte. Doch als er spürte, wie sich Keyn an ihn schmiegte, schaute er grinsend runter und ging mit ihm dann rauf.
Am Ende des Ganges, wo die Schlafplätze von ihm und Sartesh waren, war die Treppe ins „Große Zimmer“. Es war eine Plattform, wo normal das ganze Heu gelagert wurde, doch für sich und seine Jungs haben sie das Heu entfernt, damit so dort gemeinsam schlafen konnte. Nur von drei Seiten war die Plattform von Wänden umgeben und auf der Seite, wo die Treppe war, konnte man runter in die Ställen schauen.
Schon bei der Treppe, hörte man das Grunzen und Stöhnt seiner Jungs.
Rinels Arme waren gefesselt, während der von vier Jungs umgeben war. Sie fickten ihn in den Mund, in den Hintern und bliesen ihn. Der vierte leckte und knabberte ihn die Zehen, während sie alle laut stöhnten. Flo, der junge Puma, stieß den Penis in den Mund und man sah, dass es Rinel gefiel. Mit leicht raushängender Zunge, grunzte der jedes Mal, als Flo seinen Penis bis in den Rachen stieß. Kenji, der Drachen-Echsenmischling mit Rot-Goldenen Schuppen und einem kurzem Rückenkamm, fickte Rinel gemächlich in den Hinter. Mit hochgerissenen Kopf und geschlossenen Augen, lag der hinter ihm und drückte den roten und geschwungenen Penis tief rein. Dann noch Carlos, der junge-graue Hengst, lag vor Rinel und blies Rinel schlürfend den Penis und nahm dabei jedes Mals, als der den Kopf wieder in den Schritt drücke, die Hoden in den Mund, um sie kurz mit der Zunge zu massieren.
Mitten im Raum taten sie das, wo die restlichen sieben Jungs entweder schliefen, oder zuschauten, wie Rinel verwöhnt wurde. Es roch streng Maskulin und verführerisch, als sie gemächlich zu Sartesh Platz gingen, wo der normal schlief. Die Jungs die nicht schliefen und mit Rinel beschäftigt waren, standen schnell und leise auf und liefen zu ihm, um ihn zu begrüßend zu umarmen. Jeden einzelnen gab er einen innigen Kuss und umarmte sie auch. Er war froh bei ihnen zu sein, sie bei sich zu haben, denn jeden einzelnen liebte er. An jede Eingewöhnungsphase konnte er sich erinnern, die er mit ihnen hatte. Jeder war glücklich bei ihm gewesen zu sein, mit ihm das alles gemacht zu haben und er wusste auch, dass sie ihn alle vermissen. Alle wollten ihn wieder in sich spüren und die Nächte mit ihn verbringen. Doch leider kaufte die Herrin viele Jungs in letzter Zeit, so dass er kaum noch Zeit für die Restlichen hatte.
Er legte sich neben die tief schlafenden Jungs. Grinsend nahm er wahr, das sich in letzter Zeit nichts verändert hatte, als er sah, wie die schlafenden Jungs fest den Schritt gegen den Hintern des vorderen gedrückt hatte und mit den Penis im Hintern schliefen. Er sagte nichts dagegen, denn alle liebten es, weil er es mit den Jungs in den ersten Nächten bei der Eingewöhnungsphase gemacht hatte.
Keyn war sprachlos, als der noch bei der Treppe stand und alles mit weit aufgerissenen Augen betrachtete. Er sah wie Keyns Penis langsam aus der Felltasche kroch und steif wurde. Vor Scham wanderten langsam Keyns Hände in den Schritt, um die Erektion zu verbergen. Keyn sah in diesen Moment so schüchtern aus, dass er noch breiter grinsen musste. Flo stöhnte laut und stieß noch einmal tief in Rinels Mund rein, als er dann sah, wie der Samen langsam aus Rinel Lefzen lief, während der alles zu schlucken versuchte, was man ihm in den Rachen schoss. Dicke, schwere, weiße Tropfen rannen Rinel dem Hals hinunter, oder fielen ins Heu.
Mit einem Schmatz, zog dann Flo den langen Penis aus Rinels Schnauze. Noch einige kleine Tropfen Samen liefen aus der mit kleinen wiederhaken besetzten Eichel raus. Gleich darauf kam ein Junge, der wach war und auch schon einen steifen hatte, um den Penis gleich in Rinels Mund zu schieben. Schnell und hart wurde Rinel, von Georgi einem jungen Bären, weiter in den Mund gefickt. Gerade als Georgi anfing, schrie Rinel stöhnend und leise auf, um schwer zu beben anzufangen und dann zuckend, sein Becken in Carlos Mund zu stoßen. Murrend beschleunigte Carlos sein Tempo und massierte hart den Penis mit dem Mund und der Zunge, während Rinels Orgasmus dabei immer heftiger wurde. Unkontrolliert und angespannt in der Luft, zuckten Rinels Becken und die Beine einige Sekunden lang, um von einem Moment auf den nächsten sich zu entspannen und dann langsam wieder zu Boden zu sinken.
Schwer atmete Rinel durch die spitzet Nase und einige Sekunden brauchte der, um wieder zurück zu kommen, um dann den Penis der in seinem Mund stecke, weiter zu blasen. Carlos entließ langsam Rinels Penis mit einem schmatzen aus dem Mund und grinste breit, als der dann aufstand, um für den nächsten Jungen Platz zu machen.
Hansi, ein Haselnuss brauner Hase, nahm Carlos Platz ein und sofort nahm er den spitzen und roten Penis von Rinel in den Mund. Rinel versuchte sich von dem Mund in seinem Schritt weg zu drücken, doch dabei drückte er den Hintern fester gegen Kenji, der nun fest und klatschend Rinels Hintern fickte.
All das hat er vermisst, ja sogar fast vergessen. Er liebte es hier bei seinen Jungs zu sein, denn immer gab es einen Jungen von einer Schicht, der sich voller Liebe den anderen Jungs anbot, um dann genauso wie Rinel jetzt, einfach nur gefickt von ihnen und dabei einen geblasen haben wollte. Auch das war Standard hier oben. Alles was er mit seinen Jungs gemacht hatte, vermissten sie ins unendliche und machte es unter sich nach. Es förderte untereinander die Freundschaft und dabei kamen dann einige Beziehungen raus. Einige waren offen, andere waren geschlossen, doch auch die geschlossenen verbanden sich dann beim Schlafen mit den anderen.
Aus dem Augenwinkel sah er dann, wie Sartesh langsam rauf kam, um dann mit einem Grinsen, Keyn an der Schulter zu ihm führte. Keyn schaute einmal schamvoll zu Sartesh rauf, als sie dann bei ihm ankamen. Die Hände von Keyn waren noch immer auf den Schritt gedrückt, als der sich langsam zu ihm legte. Gleich legte er ein Bein um Keyns Hüfte und drückte ihn fest gegen seinen Schritt. Schnell drückte Keyn das Gesicht gegen seine Brust und nur langsam, entfernte der die Hände vom Schritt, um ihn dann zu umarmen. Er spürte wie feucht die Hände und der Schritt von Keyn waren. Mit beiden Händen umarmte er Keyns Kopf und die Lust, die er vor einigen Minuten noch hatte, war plötzlich verschwunden.
Seine Gedanken waren plötzlich bei Kai, beim Neuen der bald kam und bei ihrer Zukunft. In diesen Moment war er nur froh, bei all ihnen da zu sein. Er sah in Sartesh Augen, als der sich hinter Keyn legte und sie beide fest umarmte. Sartesh legte dann auch sein Bein um sie beide und nach einigen Sekunden, sah dann Keyn rauf zu seinem Freund. Beide schauten sich grinsend an, doch Keyn verzog dann leicht schmerzvoll das Gesicht, um gleich darauf die Schnauze stöhnend aufzureißen. Schwer hechelnd drückte sein Junge das Gesicht gegen seine Brust.
Er wusste sofort was passiert war. Sartesh Penis war spitzzulaufend und beim Slit, war der sogar noch dicker als sein Knoten. Für ihn war das kein Problem, doch für Keyn, war das neu und deswegen, musste sich sein Junge erst daran gewöhnen. Er streichelte Keyns Wange und wischte dabei die Tränen weg, die ihm runterlauen wollten. Leicht bewegte Sartesh die Hüfte und drückte sie dann noch fester gegen Keyn Hintern. Fiepend drückte Keyn das Gesicht noch fester gegen seine Brust, als nun Sartesh gesamte Länge in Keyn war. Weinend lang sein Junge in seinen Armen, dabei fing dann Sartesh ihn den Kopf zu lecken an.
Es musste sein, weil Sartesh sich darum kümmerte das die Jungs alle schön gedehnt waren, damit sie beim Arbeiten im Haus keine Probleme mit den Gästen hatten. Aus Erfahrung wusste er, dass es einige Minuten bis zu einer Stunden dauern könnte, bis sich der Junge an Sartesh gewöhnt hatte. Doch merkte er auch, wie sein Unterbrauch von Keyn Vorfreude angespritzt wurde.
Grinsend fuhr er mit einer Hand zwischen sich beide und zog die Felltaschen über die Knoten. Fest drückte er dann seinen Penis gegen den von Keyn und während der noch weinte, hörte er dann ein leises murren. Murrend, fiepend und weinend lag sein Junge zwischen ihnen und die Geräusche von ihm, vermischte sich mit dem restlichen murren und stöhnen im Raum. Einige Minuten sahen sie sich liebevoll in die Augen, bis dann Sartesh langsam die Augen schloss.
Die Minuten vergingen und langsam wurde sein Junge immer leiser, bis der dann geräuschlos in seinen Armen lag und ihn anschaute. Er erwiderte den Blick und grinste so breit, wie er nur konnte. Das Grinsen von Keyn liebte er, besonders weil der die Augen dabei schloss. Es war so süß und liebevoll, dass ihm fast die Tränen kamen. Lange und liebevoll küsste er ihn dann auf die Wange und fing sie dann zu lecken an.
„Was ist das passiert! Die ganzen Jungs im Haus sind total aufgewühlt, meine weinten sogar!“
Ruhig sah sie Qadir an, der vor ihren Schreibtisch stand und während der sprach, aufgewühlt gestikulierte. Sie verstand ihn, da er der Stammgast war, der am meisten für die Unterhaltung und für die Jungs zahlte. Qadir ging sogar soweit, dass er sich ohne zu fragen sogar hinsaß und das, mochte sie gar nicht. Doch sie sagte nichts, sondern zog nur eine Augenbraue hoch. Sie hörte sich alles ruhig an, was der Leopard zu sagen hatte, bis der dann das Gesicht in den Händen vergrub.
„Qadir … Ich weiß was vorgefallen ist, aber es ist schon alles erledigt. Bitte machen Sie sich keine Sorgen mehr, es gab keine Verletzte und bis Morgen wird schon wieder alles vergessen sein.“
Qadir sah hoch und die Augen verrieten ihr, dass er noch immer den Schreck in den Knochen hatte.
Als sieh das poltern und grollen gehört hatte, während sie die Rechnungen ausstellte, wusste sie schon das was schlimmes passiert war. Doch als sie Thomas und Keyn sah, konnte sie nicht anders als sich um sich zu Sorgen. Thomas der immer treu für sie da war und alle Burschen ausgebildet hatte, dass ihr Haus sogar im ganzen Land durch die Burschen bekannt wurde. Dann Keyn, der so wunderschön und so unschuldig im Gesicht war. Beide mochte sie und nichts in der Welt, würde sie die beide missen wollen. Besonders, nachdem sie Beide bei Ihr die Hitze gestillt hatten.
Normal kam ihr nie der Gedanke auch nur einen der Jungs anzufassen auf, doch bei Tom und Keyn war es irgendwie anders. Tom hatte sie immer angestarrt und trotz ihrer Kräfte, konnte sie nicht sagen was er fühlte, wie ein Rätsel war er für sie. Und Keyn war noch so Jungs, das der nicht mal genau wusste, welche Vorzüge Weibchen hatten, deswegen und weil es im Haus normal war, das die Jungs zu Geburtstag in ihr Bett eingeladen wurde, hat sie Keyn gestatte sie zu besamen.
Sie fand Keyn Penis für sein alter sogar recht ansehnlich. Rot, dick und schön glatt war der für sich, so dass sie sich komplett auf das was sie dann fühlte, sich konzentrieren und fallen lassen konnte. Ihre Gedanken blieben irgendwie bei den zwei hängen und nur dumpf hörte sie noch, wie Qadir sprach. Ihre Phantasie ging sogar soweit, dass sie noch heute Nach zu ihnen ging, damit sie von beiden nochmal hart rangenommen werden konnte.
Eigentlich hatte sie solche Gedanken überhaupt nicht, doch in der Hitze, war es bei ihr immer schwierig, nicht an ein Penis, oder an eine Eichel und den Samen der rauskam, zu denken. Sie konnte sogar den ganzen Tag bestiegen werden, so sehr braucht sie das in der Zeit. Sie spürte noch immer den heißen Penis, den Knoten der sich in sie drückte, dann noch das Meer des Samens, das sie flutete und natürlich Toms Zunge, der sie so wundervoll liebkoste und ihr einen Orgasmus schenkte, der es wirklich in sich hatte. Sie fühlte, wie die Hitze sie zwang, dass sie einfach aufstand, um zu Thomas und Keyn zu gehen und es mit ihnen den ganzen Tag zu treiben. Von allen Seiten wollte sie genommen werden und am liebsten, würde sie jetzt einfach Thomas Penis hintern den Knoten packen, damit sie gemütlich an der Spitze nuckeln konnte, während Keyn sie mit den Knoten von hinten fickte.
Sekunden vergingen, die wie eine Ewigkeit wirkten, wo sie sich den Tagtraum hingab. Doch als Qadir sie fragend anschaute, schüttelte sie leicht den Kopf, um die Gedanken abzuschütteln, damit sie sich wieder voll auf Qadir konzentrieren konnte.
„Tut mir leid, ich habe das letzte nicht ganz verstanden, können Sie das nochmal wiederholen?“
„Ich habe gefragt, wie es Tom geht?“, sie spürte hinter der Frage die Selbstsicherheit. Ihre Fähigkeiten erlaubten es ihr, dass sie spüren konnte was ihr gegenüber fühlte und wenn sie sich lange auf die Person konzentrieren konnte, dann war es ihr sogar möglich die Oberflächlichen Gedanken der Person zu lesen. Doch das verlangte ihr viel ab und da sie es nicht täglich machte, fiel es ihr jede Mal schwer das zu machen. Denn die Zeiten wo sie ihre Fähigkeiten täglich gebrauchte waren vorbei.
Zumindest bis Ihr Plan soweit war.
Doch nun war sie eine Geschäftsfrau und sie musste sich um die Kunden kümmern, die zu ihr kamen.
„Wie kommen Sie darauf das es was mit Tom zu tun hatte?“, fragte sie süß und gleichzeitig wusste sie, das Qadir es von den Jungs wusste, doch sie wollte herausfinden, was der noch wusste.
„vom Jungen der in mein Raum stürmte und es lauthals rausgeschrien hatte.“, also doch, es war schlimmer als sie befürchtete hatte. Ihre Jungs konnten nicht die Klappe halten und bestimmt weiß es schon jeder im Haus.
Sie unterdrückte ein Fluch, dann stand sie auf und drehte sich zum Fenstern. Sie sah sich die braune Wiesenlandschaft an, dass langsam von der Morgensonne erhellt wurde. Sachte strich der Wind über das Gras und ließ es in Wellen tanzen. Die ersten Sonnenstrahlten kamen hinter den Bergen hervor und fluteten ihr Zimmer mit der Wärme der Sonne.
Kurz überlegte sie sich, ob sie einfach nichts sagen sollte, doch allein das Qadir so viel zahlte, das sie das Haus überhaupt so, wie jetzt führen konnte, sagte dann ihre innere Stimme, dass sie die Wahrheit sagen sollte. Denn wenn sie Qadir verlieren sollte, dann müsste Sie entweder die Preise erhöhen oder alles aufgeben. Sie hasste es, das Qadir der Schlüssel für ihre Zukunft war. Doch sie hatte noch Tom und dafür war sie sehr froh. Denn allein Thomas und dessen Einschulungen der Jungs, machte das Haus so berühmt wie es jetzt war. Natürlich wussten das die Gäste nicht, weil sie eben die hohen Standards gewohnt waren. Doch alleine die vielen positiven Kritiken und Meldungen über ihr Haus, verrieten ihr, dass sie das begehrteste Haus in Land waren.
Und mit ihm, konnte sie immer wieder ein neues Haus eröffnen.
„Nun… Thomas geht es jetzt wieder gut.“, sie drehte sich langsam um und setzte sich wieder in ihr gepolsterten Stuhl. Erhaben, nahm sie dann eine dünne Zigarre aus dem Kirschholzkästchen raus und zündete es über den Bienenwachskerze an.
Sie mochte den ersten Zug sehr, weil es so schön nach Bienenwachs schmeckte. Der Übergang von Bienenwachs zu Tabakblättern wurde so viel geschmeidiger. Nicht umsonst zündete sie die Zigarre an, denn trotzt das Tom und Keyn verletzte waren, waren so doch noch am Leben und das verriet ihr, das ihr Oberaufseher langsam mit den Allosaurus zurechtkam. Grinsend stellte sie sich vor, wie sie dann die Rechnungen ausfüllte, die das zig fache betrugen, wie die die sie jetzt ausfüllte.
Dadurch könnte ihr Plan um ein vielfaches beschleunigt werden und sie rechnete sogar aus, dass sie mit den drei Tieren, das nötige Geld bis Anfang nächsten Jahres parat hätte.
„Wie können Sie es wagen, überhaupt so ein gefährliches Tier zu kaufen und im Anwesen unterzubringen?“, nun wurde sie langsam wütend, noch nie hat ein Gast so mit ihr gesprochen. Sie musste sich zwingen, das sie nicht einfach laut los brüllte. Einige Sekunden nahm sie sich Zeit, bevor sie nun mit der Wahrheit antwortete.
„Herr Qadir, die Gäste wollten es und ich bin Ihren Wünschen nachgekommen und das sag ich jetzt ganz offiziell, was wäre, wenn Sie sich entschließen nicht mehr hier zu sein? Ich müsste mein Haus aufgeben, die Jungs verkaufen, ich hätte alles verloren, weil die Unterhaltskosten so horrend sind. Und diese Tiere, könnten die Kosten decken, falls Sie sich entschließen nicht mehr ein Stammgast in Haus Rosé zu sein. Natürlich war das mit einem Risiko behaftet, doch ich denke in erster Linie an das Haus und an die Jungs. Ich habe nur an uns gedacht und dabei sorgfältig das Risiko abgewägt.“
Sie spürte während sie sprach, wie Zorn in Qadir langsam hochwallte und wie erwartet, als sie zu Ende gesprochen hatte, stand der dann auf und brüllte los.
„DAS RISIKO DAS JEMAND STIRBT? DAS ICH SIE VERLASSEN WÜRDE? VERDAMMT NOCHMAL, ICH BIN SEIT FÜNF JAHREN BEI IHNEN UND SO DENKEN SIE ÜBER MICH? WAS ZUM TEUFEL IST IN IHNEN GERATEN, DAS SIE LEBEN IN DIE WAAGSCHALE WERFEN UND DAMIT HERUMSPIELEN?“, sie zog gemütlich an ihrer Zigarre, während Qadir immer lauter wurde und mit lauten Schritten, hin und her ging.
Sie unterdrückte ein Lächeln, als der Lendenschurz den der trug, langsam beim Gehen rutschen begann. Sie fand es bedauerlich, das Qadir auf Männchen stand, denn sie fand ihn wirklich sehr attraktiv und gerne würde sie jetzt mit ihm zu flirten anfangen, um zu sehen, ob darauf mehr werden könnte. Doch leider war dem nicht so, denn öfters hat sie Qadir beobachtet und kein einziges Mal, hat der einen lüsternen Gedanken über sie gehabt, nur die Jungs waren in seinen Gedanken.
Augenblicklich war sie dann wieder da, als er was sagte, das ihr eigentlich ganz recht kam.
„Haben sie gerade gesagt, dass Sie in mein Unternehmen einsteigen wollen? Oder sogar eine große Spende geben würden?“, sie musste nochmal nachfrage, weil sie nur die Hälfte des Satzes verstanden hatte. Mittlerweile stand Qadir ruhig da und atmete noch einmal tief ein und aus.
„Ja, wir könnten Partner werden, aber nur unter einer Bedingung, nämlich das ich gleichgestellt sein möchte wie Sie und Tom.“, also doch keine spende, doch ein Mitunternehmer wäre wirklich begrüßenswert. Sie hatte schon viele Anfragen bekommen, doch keiner hatte das nötige Geld, das sie sich einkaufen beziehungsweise, das sie überhaupt die 50% aufbringen konnte, wieviel Ihr Haus und damit das Unternehmen gekostete hatten.
Aber bei Ihm sah das ganz anders aus, der war reich, sogar sehr reich und mit ihm, konnte sie sogar das zweite Ziel das sie sich gesetzt hatte erreichen. Und das Qadir gleichgestellt sein wollte wie Tom, sagte ihr nur, dass der auch die Jungs die sie kaufte ausbilden wollte.
Natürlich ist ihr nicht entgangen, das Qadir die Anfrage gestellt hatte und da, musste sie breit grinsen, denn nun hatte sie alle Trümpfe in der Hand.
Er konnte nicht schlafen, auch als es im Raum ruhig wurde und der Rest der Mannschaft schon schlief, konnte er kein Auge zudrücken. Leises Schnarchen, Fiepen und Atmen begleitete ihn, während er mit den Gedanken überall war. Er dachte über die letzten Stunden nach und dabei konnte er nicht zu einem Schluss kommen. Immer wieder ging er den Traum durch, das was mit Tanos und Keyn passierte, dann noch was Sartesh und seine Herrin sagte.
Die letzten Tage, wenn man es in ein einziges Wort zusammenfassen wollte, dann würde er sagen, dass es ein einziger Umbruch war. So viele Jahre war er schon hier und hatte alles unter Kontrolle gehabt, doch gerade bei sich selbst, scheiterte er.
Schnaufen musste er, als er so vieles wollte, sich aber nicht zu einem Entschluss durchringen konnte. Während seine Gedanken so kreisten, schaute er sich Keyn an, der von alldem nichts wusste, oder ahnen konnte. So jung und unschuldig war sein Junge, das er es nicht übers Herz bringen konnte, sich vorzustellen, wie Keyn im Haupthaus arbeitete.
Noch bei keinem Jungen hatte er solche Gedanken gehabt. Jedem hat er es zugetraut im Haupthaus zu arbeiten. Das war einer der Gründe, wieso er so viel nachdachte. War es wegen der Vaterliebe, oder doch wegen was ganz anderem. Seine Gefühlswelt die er hatte, die sich nur um Sartesh drehte, geriet aus dem Gleichgewicht.
„Vielleicht liegt es daran, das ich Keyn als mein Sohn ansehe…“, der Gedanke blieb haften. Es kann durchaus sein, das es wegen dem war. „Natürlich!“, das war es! Das war der Grund, wieso er Hemmungen hatte, Keyn ins Haupthaus zu führen. Er ging den Gedanken weiter nach und kam zu einem entschluss, doch dieser gefiel ihm überhaupt nicht.
Denn der sah vor, das er Privat mit Arbeit unterscheiden müsste und er wüsste nicht, ob er das überhaupt konnte, oder wollte. Wieder schnaufte er schwer, weil er nicht weiterkam.
„Vielleicht würde ein kleiner Spaziergang gut tun und dabei könnte ich nach Tanos schauen“, er machte sich um sein Freund leicht sorgen, da der bis jetzt nicht aufgetaucht war. Langsam und vorsichtig drückte er sich nach hinten und achtete darauf, dass Keyns Kopf gemütlich auf dem Heu lag. Leise stand er dann auf und ging zu Rinel rüber, der vollkommen versaut war und leise schlief. Er deckte ihn mit einer Decke zu, die in den Ecken aufgestapelt waren, damit der sich nicht verkühlte. Liebevoll gab er ihn dann einen Kuss auf die Wange, während er die Decke fest unter ihm drückte, damit der es auch wirklich warm hatte.
Schleichend ging er dann die Treppe zum Hof runter, wo es ruhig war und jedes Tier zu schlafen schien. Als sein Blick Richtung Haupthaus ging, sah er Tanos. Der stand vor der Tür die in Kais Gehege führte, die Ohren angelegt und wild zuckte der kraftvolle Schwanz. Er merkte, dass Tanos ihn hörte, als sich ein Ohr zu ihm umdrehte. Tanos Blick war vollkommen auf Kais Tür fixiert und nichts konnte ihn davon abbringen, weg zu schauen.
„Tanos was ist denn?“, fragte er ihn dann, als er bei ihm ankam und kraftvoll das Fell am Nacken streichelte. Doch sein Freund reagierte kaum, sondern schaute weiterhin zur Tür. Da wusste er, das was nicht stimmte, doch zuerst musste er sich um seinen Freund kümmern. Er ging zurück um eine Bürste zu holen, um ihn dann sauber zu bürsten. Leise murrte Tanos, als er sich langsam von vorne nach hinten arbeitete. Er ließ sich Zeit beim Fell, da es verklebt und nicht mehr so glanzvoll war, wie als er ihn kennen gelernt hatte. Dreck, eingetrocknete Sekrete und Heu bürstete er aus dem gold-gelben Fell raus. Auch die Schuppen musste er lange bürste, bis der Glanz zurückkam. Als er zwischen den Beinen war, sah er auch, wie der Slit und die Hoden komplett verdreckt waren.
Es tat gut sich um Tanos zu kümmern, dabei kam er auf andere Gedanken. Nachdem er ein Kübel Wasser von Brunnen holte und sich mit einem Lappen bewaffnete, ging er wieder zu Tanos, der nun zu ihm nach hinten sah. Die großen grünen Augen sahen traurig aus, doch flammte auch ein Feuer darin, dass er nur allzu gut kannte.
Mit dem feuchten und kalten Lappen, rieb er den Samen und die Vorfreude weg, die zwischen den Beinen eingetrocknet war. Vorsichtig und mit wenig druck, wusch er auch den Slit und die Hoden. Tanos sah ihn von vorne und Kopfüber zu. Während er seinen Freund wusch, fing der dann langsam zu murren an und dabei, drückte sich langsam die rosarote Eichel aus den Slit raus.
Er nahm die Gelegenheit beim Schopf und streichelte mit der anderen Hand die wunderschöne Eichel. Unter dieser Behandlung, fuhr Tanos Penis schnell raus und hing halb erigiert zwischen den Beinen runter.
„Tut mir leid, aber das muss ich machen“, sagte er nach vorne zu seinem Freund, als er dann vorsichtig anfing, auch den Penis mit den Lappen sauber zu machen. Tanos Hinterbeine tänzelten leicht und ruckartig zog sein Freund den Kopf hoch, um dann zischend einzuatmen, während er mehrmals mit dem Lappen die gesamte Länge rauf und runter fuhr. Immer härter wurde sein Freund in seiner Hand und die rosarote Farbe änderte sich in ein schönes rot. Die Eichel wurde dick und fing auch langsam die Vorfreude aus der Spitze raus zu schießen an, als er nun sorgfältig um den Rand der Eichel alles sauberwischte.
Weit spreizte Tanos tänzelnd die Hinterbeine, als er sich langsam mit dem Lappen der Eichelspitze näherte. Er sah und hörte, wie heiß nun sein Freund war, denn ununterbrochen rann oder spritze die klare Vorfreude aus der Eichel. Lange Fäden hingen zum Boden und wippend, bat der Penis nach mehr. Eine kleine Pfütze bildete sich dort, wo die Vorfreude auf dem Boden aufkam, doch er hatte keine Lust auf mehr, sonst könnte er seinen Freund wieder sauber machen.
Und genau deswegen, machte er nun Schluss und ließ den Lappen in den Kübel fallen. Mit einer Hand wischte er sich den Schweiß von der Stirn, während er aufstand, damit er sich nun um Tanos Hinterteil kümmern konnte. Denn er hatte nicht vergesse, was in der Nacht passiert war und deswegen, musste er auch schauen, ob sein Freund keine weiteren Verletzungen davongetragen hatte.
Von selbst hob sein Freund den Schwanz hoch, als er hinter ihm trat und breit musste er deswegen grinsen. Auch um die Rosette war sein Freund schmutzig und verdreckt, aber als er genauer hinschaute, sah er, dass die Rosette geschwollen und rot war.
Mit dem Lappen, fuhr er einmal ganz vorsichtig über die Rosette und gleich jaulte sein Freund auf. Vereinzelte Blutstropfen bildeten sich und wollten schon runterrinnen, doch vorsichtig legte er dann den Lappen auf die Rosette, um sie aufzufangen. Kurz jaulte Tanos wieder auf, doch schnell stellte sich ein murren ein.
„Tut gut was kaltes drauf zu haben?“, das murren wurde lauter und dankend wurde er dann von vorne angeschaut. Minutenlang tupfte er das Blut ab, bis die Blutung aufgehört hatte. Erst dann fing er seinen Freund auch dort sauber zu machen an. Er roch ganz deutlich den Duft von Kai, als er fertig mit sauber machen war.
Kai war ein Problem, er müsste sich nun auch um ihn kümmern, doch sein Herz fing sofort zu rasen an, als er daran dachte, dass er ihn nun füttern sollte. Ihm ist aber auch aufgefallen, dass sich Kai bis jetzt ganz ruhig verhalten hatte. Kein grollen, schnaufen oder zischen war zu hören.
Er kraulte Tanos am Nacken und am Hals, als er fertig war und dankend wurde dann sein Gesicht abgeleckt. Mit einem Schmunzeln, gab er Tanos einen Kuss auf die Lefzen, bevor er sich umdrehte, um ein frischen Kübel Wasser zu holen.
Den Kübel Wasser ließ er beim Brunnen liegen und holte noch ein Kübel mit Fleisch aus dem Trog. Mit einem Kübel in jeder Hand, stand er nun vor Kais verschlossener Tür und sein Herz pochte. Er musste ihn füttern, wer sonst könnte das tun außer ihm.
Er war glücklich, dass seine Hand nicht wehtat, obwohl er noch spürte, dass sie noch nicht ganz verheilt war, doch der Trank seiner Herrin war einzigartig. Kein Schmerzen, einfach nichts spürte er, das darauf schließen könnte, das er noch vor einigen Stunden einen Bruch im Arm hatte. Seine Gedanken rasten bei der Vorstellung, was passierten könnte, wenn er nun die Tür aufmachen würde. Wie Kai reagieren würde und ob er genauso wie Tanos enden würde.
Kai war eine Urgewalt und seit der Nacht, hatte er noch mehr Respekt als vorhin. Komischerweise war seine Angst nicht so groß, da er eine Ahnung hatte, dass Kai ihn nicht auffressen würde. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er die Schnauze von Tanos spürte, die seine Hüfte rieb und ihn damit Trost spendete.
Lächelnd sah er runter und sein Freund sah ihn freundlich an. „Soll ich rein gehen Tanos?“, kurz wackelten die Ohren seines Freundes und lange wurde er angeschaut, bis sein Freund den Kopf senkte und ihn kurz an stupste.
„Das heißt wohl ja…“
Er sah wieder zur Tür und fixierte sie. Langsam drückte er mit dem Ellbogen den Tür Knauf nach unten und lautlos, öffnete sich die Tür. Sein Herz pochte noch schneller, als er lautlos mit dem Fuß die Tür öffnete und eintrat.
Lautes und tiefes Atmen hörte er im Raum und nur langsam gewöhnten sich seine Augen an das Halbdunkle. Der ganze Raum war erfüllt von Kais Duft und dessen Präsenz. Kai lang eingerollt in einer Ecke und schien zu schlafen. Sein Herz hüpfte einmal vor Freude auf, als er Kai schlafen sah, da er eine weitere Konfrontation nicht haben wollte. Denn er wüsste jetzt nicht, wie er gegenüber ihm sich zu verhalten sollte. Also ging er so leise wie es ging zu ihm und stellte die zwei Kübel vor dessen Kopf hin.
Gerade als er sich umdrehen wollte, sah er die zwei Augen, die ihn fixierten. Sein Herz hielt für einen Moment zu klopfen auf, um dann noch schnell zu rasen. Angstschweiß bildete sich, als er wie erstarrt dastand und zurück schaute. Laut raschelte es im Raum, als Kai sich zu bewegen anfing. Grollend richtete sich der Allosaurus auf, während er noch immer vor Angst erstarrt dastand. Kai war sogar noch größer, als er ihn in Erinnerung hatte, während der nun vor ihm stand und ihn weiter anstarrte.
Sekunden vergingen, wo sich keiner bewegte, doch dann ging Kais blick runter zu den zwei Kübeln. Der Kopf senkte sich und mit der Zunge, leckte Kai das Wasser auf. Er ergriff die Chance und ging langsam rückwärts, doch als Kai ihn wieder fixierte und ein grollen ausstieß, blieb er wieder stehen. Alle Instinkte riefen ihm zu, dass er laufen sollte. Doch Kais Verhalten kam ihn etwas komisch vor, weil der ihn wohl nicht gehen lassen wollte.
Während er so darüber nachdachte, was wohl Kais Absichten waren, fing der das Fleisch mit der Zunge aus dem Kübel raus zu löffeln an. Während Kai fraß, wollte er schon wieder weglaufen, doch diesmal versagte ihm der Mut. Sein Körper gehorchte ihn nicht mehr und als Kai mit dem fressen fertig war, wurde er wieder mit den Augen fixiert.
Der Holzboden bebte unter den Schritt des Allosaurus, während der langsam um ihn herumging. Vor Angst gelähmt, schluckte er schwer. Jeden Muskelstrang sah er an den Beinen und immer näher kam der Kopf mit den messerscharfen Zähnen. Zweimal ging Kai um ihn rum, bis der wieder vor ihm stand und den Kopf immer näher zu ihm bewegte. Er spürte den warmen Atem bevor dann Kai ihn mit den Lefzen berührte. Die Augen die ihn anstarrte waren nicht mehr kalt oder berechnet, sondern zeigten einfach Neugierde. Er sammelte den restlichen Mut das ihn noch blieb und hob langsam die Hand. Mit einen Stoßgebet und schwer schluckend, legte er dann seine Hand auf Kais Nüstern.
Er grinste breit.
Kai hatte die Augen geschlossen und rieb mit den Nüstern seine Hand. Er wusste nicht wie lange sie zwei dies machten, doch dabei kam langsam sein Mut zurück und ganz langsam, schwand die Angst. Er traute sich sogar nach einiger Zeit, über Kais Lefzen zu streichen. Bewegungslos ließ es Kai zu und drückte sogar den Kopf gegen seine Hand. Kai schien ihn zu vertrauen und dabei kam ihn die Frage auf, was der wohl nun dachte. Doch allein das man ihn nun traute, ließ ihn zum nächsten Schritt verleiten. Er wusste nicht, ob man ihn das machen ließ, doch er versuchte es einfach. Er ließ die Hand auf Kai und ging ein paar Schritte, um neben Kais Kopf stehen zu bleiben. Kurz wurde er angeschaut, als er nun neben Kai stand, doch schnell schlossen sich die Augen, als er nun Kais Kopf zu streicheln anfing. Ein kaum hörbares, tiefes Grollen ließ nun Kai von sich, während er die Stirn, die Wangen und sogar über die Augenlider strich.
Er spürte das Horn, wo die Augen gebettet waren, die feinen Schuppen an den Wangen und die ledrige Haut, die über die Schnauze und die Stirn verlief. Er stoppte kurz und sah zu Tür, als er ein leises „Purrrrrr“ hörte. Tanos stand mit angelegte Ohren und eingezogenem Schwanz in der Tür und sah ihn mit Besorgnis an. Wieder hörte er ein grollen und als er sich wieder Kai zuwandte, sahen ihn die halb geschlossen Augen. Nur schwer konnte er sagen, was er darin sah, doch am ehesten würde er sagen, dass darin wärme zu sehen war.
Er machte weiter wo er aufgehört hatte und das grollen verschwand. Noch während er ihn am Kopf streichelte, legte der sich langsam auf die Seite hin. Nur der Kopf war noch in der gleichen Position wie vorhin. Kurz überlegte er sich, was das zu bedeuten hatte, doch die einzige Erklärung wäre, dass Kai einfach die Streicheleinheit genoss. Während er ihn noch immer streichelte, drückte er den Kopf langsam zu Boden. Zuerst widerstand Kai und sah ihn fragend an, doch er streichelte sachte über die Augen und drückte einfach weiter. Von selbst legte dann Kai den Kopf auf den Boden und grollte noch tiefer. Langsam streichelte er dann weiter an Kais Körper entlang. Zuerst den Hals, der muskulös und fest war. Dabei spürte der den Herzschlag. Dann die Arme die genauso lang wie seine waren und die mit Klauen bestückt waren, die ihn mit Leichtigkeit zerfetzen konnte. Als er dann an der Brust ankam, schnaufte schwer Kai einmal. Dort war Kai warm und weich und er sah und hörte, wie der immer tiefer atmete und sich immer mehr entspannte. Als er dann zum Bauch übergehen wollte, erfüllte das grollen den ganzen Raum. Er hatte erwartet, dass Kai raufschauen würde, doch zu seiner Überraschung, machte der nichts und ließ ihn weiter streicheln.
Sein Herz Klopfte wieder schwer, als er sich langsam den Beinen und somit den Slit näherte. Als er bei den Beinen zu streicheln anfing, hob Kai langsam das Bein. Die Innen und an der Außenseite streichelte er das Bein mit beiden Händen und fuhr langsam runter zu den Waden. Es freute ihn sehr, dass Kai es genoss und ihm vertraute. Kurz massierte er auch die Waden, während er nun runter zu den Zehen strich. Jeder Zeh war zweimal so groß wie seine Hand und vorsichtig strich er über ihnen. Reflexartig ballten sie sich zusammen, doch als er sie einige Sekunden streichelte, entspannte sich Kai wieder und gewährte ihn sogar zwischen den Zehen zu streicheln.
Leicht bewegte sich dabei Kais Kopf und das tiefe Grollen wurde sogar noch lauter. Der Boden vibrierte, während er langsam das Bein wieder rauf strich. Beim Oberschenkel angekommen, sah er bei Kais Slit, wie der sich langsam dehnte. Sofort wusste er, was Kai nun wollte, doch aus einem Impuls heraus tat er es nicht. Er strich weiter über die Hüfte Richtung Bauch und augenblicklich verschwand Kais grollen. Aus dem Augenwinkel sah er, wie Kai den Kopf hob und ihn ansah.
Sein Herz klopfte wie Wild und wieder kam der Angstschweiß zurück, doch er darf nun keine Angst zeigen. Nur weil es Kai wollte, musste er dem nicht nachkommen. Er musste ihn zeigen, wer das Sagen hatte. Also hörte er mit den streicheln auf und ging zu ihn nach vorne. Der Kopf drehte sich mit, als er wieder vor ihm stand. Kai senkte den Kopf und streichelte ihn mit den Nüstern im Schritt, dabei sahen sie sich die ganze Zeit in die Augen.
„Kai, ich weiß nicht ob du mich verstehst, aber nun bist du bei mir und ich sage, wann es Zeit ist. Du musst das machen, was ich sage und wann ich es sage. ICH bringe dir das Essen, ICH bringe dir Wasser und ICH bin nun dein Herr. Also, hör jetzt auf!“, er spielte mit seinen Leben, doch er musste es von Anfang an klarstellen welche Position Kai nun hatte.
„Und wenn du brav bist, dann werde ich auch mit dir spielen, doch bis dahin, musst du mir beweisen, dass du das tust, was ich sage.“, das grollen kam augenblicklich zurück und es war ein anderes, als dies zuvor. Kalt und voller Hass, sahen ihn die Augen an, während Kai nun aufstand und sich in voller Pose aufrichtete.
Einen Markerschütternden schrei stieß Kai von sich und stampfte mit den Beinen auf den Bode, so das er Angst hatte das der Holzboden unter Kai einbrechen könnte. Doch er kannte das Verhalten von Max, seinen notgeilen Raptor. Kai versuchte ihn nur einzuschüchtern und es gelang ihm natürlich auch, doch trotzt das jede Faser in seinen Körper nur weglaufen wollte, blieb er stehen und starrte in Kais Augen.
Ein lautes Knurren erfüllte den Raum und er wusste, dass es Tanos war, der ihn nur beschützen wollte. Sofort hob er eine Hand und zeigten seinen Freund somit, das der nicht reinkommen soll. Denn er selbst wüsste nicht, ob er den Augenkontakt aufrechterhalten könnte, wenn Tanos neben ihn stand. Nur so und ganz alleine, konnte er sich auf Kai konzentrieren, der nun knapp vor ihn mit dem Kiefer mehrmals laut zuschnappte. Er spürte dabei den Luftzug und roch von ihm den Atem. Es war der Atem des Todes. Aber irgendwie wusste er nun, dass Kai ihn nichts antun würde. Es war nur eine Frage der Zeit, wer von ihnen beiden zuerst den Blick senken oder abbrechen würde. Kai schlug mit dem Schwanz um sich, schrie so laut wie der nur konnte. Das Polter, die Schreie und das Knarzen des Holzes, waren so laut, das seine Ohren wehtaten. Doch er blieb stehen und sah Kai weiterhin in die Augen.
Einige Minuten fand das Duell statt und er gewann es.
Kai hörte langsam zu toben auf und legte sich langsam mit feuchten Augen auf dem Bauch. Die stille im Raum kam ihm jetzt irgendwie falsch vor, doch es tat auch gut. Über sich selbst war er verwundert, dass er den Mut aufbringen konnte, um diesen Schritt zu machen. Vielleicht lag es daran… das er nun ein Ziel hatte, wofür er Arbeiten wollte.
Grinsend und selbstsicher, ging er ein Schritt nach vorne und setzte sich mit gespreizten Beinen auf Kais Schnauze. Kai hatte die Augen geschlossen und nur noch ein leises und tiefes grollen war zu hören. Als er saß, sah ihn Kai mit feuchten Augen an. „Du bist nun mein.“, grinsend sagte er das und gleich darauf, beugte er sich nach unten und streichelte Kais Wangen mit beiden Händen. Tief schnaufte Kai und schloss dabei wieder die Augen. Das Grollen wurde etwas lauter und er mochte es, weil es seinen Körper zum Vibrieren brachte. Es war sogar so angenehm, dass er sich nun komplett auf Kais Kopf legte und dabei die Augen schloss.
Er war nun so glücklich, dass sie beide sich vertrauten und wie Kai nun auf ihn hörte, dass er einige Tränen der Freude vergoss. Ein Problem weniger hatte er nun, das ihm den Schlaf raubte und er war ganz überrascht, dass es so schnell ging. Es lag wohl daran, dass Kai noch so jung war und an das, was seine Herrin sagte, nämlich das Kai tief im inneren Männchen attraktiv fand.
Doch er gab sich der Illusion nicht hin, es braucht Zeit und viel Arbeit, bis er Kai völlig vertrauen konnte. Kai ist und bleibt ein Jäger aus der Wildnis und deswegen, stand er nun langsam auf.
„Bleib liegen.“, sagte er ihm, bevor er dann die Lederbänder und Schnüre vom Boden aufzusammeln anfing. Als er dann nach draußen und an Tanos vorbeiging, roch es stark nach Urin. Vor Angst, hatte sein Freund die Blase entleert und sah ihn deswegen von unten schamvoll an.
Er lächelte ihn nur zu und ging dann weiter zum Brunne. Tanos folgte ihm und zusammen setzten sie sich vor dem Brunnen hin. Er nutzte die Seile und Bänder, um ein Maulkorb für Kai zu basteln. Einige Minuten brauchte er, bis er dann zufrieden den Maulkorb vor sich hielt. „Ok das sollte reichen.“
Er stand wieder auf und ging zu Kai zurück, der so dalag, wie er befohlen hatte. Nur Tanos blieb wieder an der Tür stehen und vor Angst zitterte sein Freund am ganzen Körper. Kai öffnete die Augen, als er vor ihm stehen blieb und ihm den Maulkorb zeigte. Er streichelte ihn die Wangen und die Lefzen, bevor er ihm den Maulkorb anzog, als der dann den Kopf hob. Hier und da musst er noch ein Seil oder ein Band anziehen, doch am Ende passte es gut. Er wusste, das Kai den Maulkorb mit den Armen ohne Probleme zerreißen konnte, doch es war eigentlich dafür da, das die anderen sahen, dass er nun Kai -im Moment- unter Kontrolle hatte.
„Steh auf.“, Kai tat was man ihm sagte und stand langsam auf. Er klopfte ihn sachte auf die Wange und kraulte ihn dort auch kurz, dann führte er ihn mit einer Hand am Maulkorb zum Tor vom Gehege. Friedlich kam Kai mit und bei jedem Schritt bebte der Boden.
„Gut Morgeeeeen Papaaa“, er gähnte, doch bevor er die Augen öffnete, wusste er das was nicht stimme.
„Papa?!“
Keyn schreckte hoch und augenblicklich wurde er von hinten umarmt. „Mach dir keine Sorgen mein lieber, dein Papa ist draußen. Er sah hoch und sah Sartesh der ihn freundlich zu grinste. Stöhnend schloss er die Augen, als sich Sartesh hinter ihn bewegte und somit den Penis, den er bis jetzt nicht bemerkt hatte, wieder tief in ihm schob. Sartesh war anders als sein Papa, doch wie sein Papa gesagt hatte, war Sartesh sehr freundlich.
Leich schämte er sich, weil er bis jetzt bei keinem anderen gestöhnt hatte.
Sartesh fühlte sich ganz anders an und ununterbrochen drückte dessen Penis auf seine schöne Stelle. Der Arm auf dem sein Kopf lag, kraulte seine obere Wange und die andere Hand streichelte ihn an der Brust. Beschämt sah er hoch zu ihm, um dann wieder runter zu schauen. Leicht bewegte er seine Hüfte und drückte sich noch fester in Sartesh Schoss. Sartesh bemerkte es und half ihm, indem er ihn etwas runterdrückte.
Leicht musste Keyn wieder stöhnen und dabei schloss er die Augen. Sartesh fand es süß und er verstand auch langsam, wie Tom ihn als Sohn akzeptiert hatte. Keyn war unschuldig und ohne Erfahrung und doch, einfach nur er selbst. Die Hand an der Brust wanderte langsam runter zu dessen Bauch, der wegen ihm über Nacht rund wurde. Denn auch er konnte nicht schlafen, weil er die ganze Zeit an Tom denken musste und deswegen, konnte er die ganze Nacht seine Vorfreude in Keyn abgeben. Er mochte den knackigen Arsch, das weiche Fell und wie Keyn roch. Denn er erinnerte ihn an Tom, wie der klein war und wie sie gemeinsam so lagen.
Nach einigen Minuten, wo sie friedlich dalagen, sah Keyn langsam rauf. Mit tränennassen Augen wurde er angeschaut. „Sartesh, was ist mit Papa?“, er musste auf diese Frage kurz nachdenken, weil er nicht die ganze Wahrheit sagen und somit Tom das nicht vorweg nehmen, was er mit ihm besprechen wollte, oder sollte.
„Er liebt dich Keyn, er liebt dich so sehr, das er sogar für dich sterben würde. Verstehst du das? Er ist dein Papa und er wird alles für dich machen, damit du glücklich bist.“, Keyn schaute ihn noch kurz an, dann legte er dessen Kopf wieder auf seinen Arm. „Ich versteh das nicht… ich… ich… bin nur glücklich, wenn Papa bei mir ist.“, Keyn fing langsam zu weinen an und sah wieder zu ihm hoch. „Ich will zu Papa…“, er verstand sofort, was in Keyn vor sich ging. Doch da er nicht sein Vater war und auch nicht als solcher angesehen wurde, konnte er Objektiv sehen, das Keyn zu sehr von Tom abhängig war.
„Keyn, lassen wir mal deinen Papa ein paar Minuten für sich. Denn dein Papa braucht nun auch etwas Zeit für sich. Keine Sorge, er wird gleich kommen, doch solange kannst du bei mir bleiben.“
Keyn antwortete nicht, sondern weinte einfach weiter vor sich hin. Sartesh überlegte sich, was er nun machen konnte, damit Keyn auf andere Gedanken kam.
„… siehst du, so macht man das…“, als er das hörte, wusste er gleich was zu tun war. Fest drückte er Keyn an sich und drehte sich mit ihm um. Überrascht wurde er dann angeschaut, doch er lächelte nur zurück und sagte: „Schau!“
Keyn folgte seinen Blick und was er dort sah, gefiel ihm irgendwie. Rinel saß auf einem jungen Löwen und wie eine Schlange, ritt er ihn. Schnurrend beobachtete der Löwe jede Bewegung von Rinel und sagte ihm, wenn der was falsch machte. Rinel selbst gefiel es so sehr, das der regelmäßig den Kopf in den Nacken stieß und laut schnurrte.
„Rinel ist jetzt beim letzten Schritt in der Eingewöhnungsphase. Die Jungs übernehmen ab da das Ruder und bringen den Neuen, also Rinel und dir, alles Wichtige bei, was man im Haus wissen musste. Jeder den ich fragte, gefiel dies fast am meisten, weil man da noch Sachen erfährt und kennenlernt, dass nur die Jungs wissen und auch machen. Dein Papa lässt sich sehr viel Zeit mit dir, weil du Körperlich nicht fit warst, aber in der Nacht habe ich schon gespürt, wie deine Wunden verschwunden sind. Du bist nun gesund und ich denke, dass dein Papa mit dir sehr viel vorhat. Freu dich nun, denn es wird… HEIß!“, das letzte flüsterte er ihm leise ins Ohr und gleich, hörte Keyn zu weinen auf und sah ihn schon fast freudestrahlend in die Augen.
Währenddessen änderte Rinel mit den Löwen die Position. Schnurrend war der junge Löwe auf alle vieren und schaute zurück zu Rinel, der hinter ihm war und langsam den roten Penis in den Löwen reinsteckte und ihn zu ficken begann.
Unter dem ganzen schnurren und fauchen, sagte der zu Rinel, wie er es zu machen hatte, worauf man aufpassen musste und welches Tempo für einen Gast am besten wäre.
Schnell atmete Keyn und drückt sich immer tiefer in seinen Schoss. Seine Lust kam auf, als Keyn ihn langsam zu reiten begann. Wie gerne würde er ihn jetzt einfach nur ficken wollen, doch Tom war für ihn verantwortlich, später hätte er auch noch genügend Gelegenheiten dafür.
„Brav machst du das!“, er war mit Kai draußen im Hof, wo es noch totenstill war. Er ging einige Runden um den Brunnen mit ihm, während er mit einer Hand den Maulkorb hielt. Er sah die Freude in Kais Augen, als der wieder unter der Sonne schritt.
„Gut, ich bring dich wieder ins Gehege, aber ich lasse dir den Maulkorb oben, weil du dich leider daran gewöhnen musst.“
Obwohl das ganze Anwesen von einer Mauer umgeben war, traute er sich noch nicht das Tor von Kais Gehege offen zu lassen. Es war nämlich noch zu gefährlich und er wollte nicht, dass ein Gast einfach zu ihm reinkam und sich vielleicht verletzte.
Er führte Kai zurück und kraulte ihn noch an den Wangen, bevor er dann das Tor schloss und rausging. Kais Blick war für ihn wieder nichtssagend, als er dann auch die Tür schloss. Sein Puls beruhigte sich langsam, während er sich an der Tür anlehnte und ihn Tanos mit heraushängender Zunge ansah.
„Ich sollte mal Frühstück holen“, dachte er sich, doch bevor er in Haupthaus ging, gab er Tanos noch aus dem Trog was zu essen. Gerade nachdem er den fressenden Tanos noch den Nacken kurz gekrault hatte, kam die Nachtschicht vom Haupthaus zurück. Frisch gewaschen und müde, rannte seine Jungs zu ihn und warfen ihn um. Er wurde geküsst, geleckt und am ganzen Körper spürte er die Hände seiner Jungs, während er jeden mit einem Kuss begrüßte. Es tat gut wieder die Aufgaben des Oberaufsehers nach zu gehen. Denn er musste seine Jungs noch anweisen, was die anderen bei den Tieren der Gäste vergessen hatten zu machen. Seine Jungs waren nicht so glücklich darüber, dass sie noch einige Arbeiten zu machen hatte, bevor sie sich endlich hinlegen konnte, doch es musste gemacht werden. Aber zum Glück war es nicht viel, was zu tun war und gemeinsam halfen sich die Jungs gegenseitig und verrichteten die Arbeit schnell und ordentlich.
Zufrieden ging er dann in die Küche und bekam sogar ein Ordentliches Frühstück. Ei, gebratene Speckstreifen und frisches Brot, gab es für Sartesh, Keyn und für ihn zum Frühstück. Da er kein Kellner war und somit keine drei Teller tragen konnte, schob er alles auf einen Teller und nahm drei Gabel mit sich. Mit einem breiten Grinsen ging er rauf und war völlig überrascht, wie Keyn, Sartesh am Hinterkopf hielt und ihn in der Löffelstellung ritt. Sie stöhnte leise und Sartesh vergrub die Schnauze in Keyns Hals.
„Morgen!“, schrie er nun und lachet laut. Alle die wach waren, sahen zu ihm auf und pure Freude sah er in den Gesichtern und Augen, die ihn anschauten. In diesen Moment, war er überglücklich hier zu sein. Doch die einzigen die ihn nicht anschauten, war Sartesh und Keyn, wobei sein Junge nun langsam die Augen öffnete, um sie gleich wieder zu schließen, als er ihn kurz zulächelte. Nun war Sartesh am Zug. Sein Freund fing nun langsam in Keyn zu stoßen an. Tief und langsam machte er es zuerst und brachte Keyn dabei in ungeahnte Höhen. Immer lauter wurde sein Junge, während Sartesh den Penis langsam rauszog, um ihn dann fest wieder in Keyn zu stoßen.
Vor Lust hob dann Keyn das Bein, damit Sartesh noch tiefer eindringen und ihn ficken konnte. Sartesh packte Keyns Bein und hob es noch weiter rauf, dabei biss er ihm in den Hals und stöhnend erhöhte er das Tempo.
Tom ging zu ihnen hin und setzte sich zu den beiden. Nachdem er das Frühstück auf die Seite gelegt hatte, beugte er sich runter und nahm Keyn Penis, der schon auf der Felltasche schaut, in den Mund und fing gemütlich und sachte, die Spitzte zu nuckeln an. Er liebte es, wie mit jedem Stoß die Vorfreude in seinen Mund gespritzt wurde und wie Keyn schmeckte. Mit einer Hand massierte er dann noch Keyn Hoden, damit sein Junge einen schönen guten Morgen hatte. Und lange musste er dann nicht warten. Keyn drückte ihn mit einer Hand weiter runter, während er langsam spürte, wie der Penis und die Hüfte des Jungen zu beben anfingen.
Er stülpte mit den Lippen die Felltasche über den Knoten und nahm ihn dann in den Mund. Mit der Zunge leckte er nun über den Knoten und das stöhnen seines Jungen wurde noch lauter. Mit einen letzten und sehr tiefen stoß, kam Sartesh zuerst zum Orgasmus. Laut stöhnte der und biss mehrmals mit geschlossenen Augen in den Hals. Immer tiefer drückte sein Freund den Penis in Keyn rein, bis er dann noch einige Stöße nachgab. Während sein Freund den Samen in seinen Jungen abgab, riss Keyn das Maul auf und ließ einen lautlosen schrei von sich. Heftig zuckte der Penis in seinen Mund, als die Spitze mehrmals mit starken strahlen den Samen tief in seinen Rachen schoss. Nun blies er seinen Jungen und verlängerte somit den Orgasmus.
Viel musste er schlucken und etwas behielt er sogar im Mund, weil sein Junge so wundervoll schmeckte. Als der Brunnen dann langsam versiegte, entließ er den Penis mit einem schmatzen aus seinem Mund. Grinsend nahm er wahr, das Sartesh seinen Jungen nun am Hals leckte, wo er ihn gebissen hatte. Mit einer Hand hob er Sartesh Kopf und verwickelte ihn sofort in einen Zungenkuss. Sartesh murrte laut, als der Keyns Samen schmeckte. Liebevoll schmusten sie einige Minuten und behielte so viel Samen wie nur möglich bei sich. Beide ließen sich dabei fallen und legten alle Gefühle in das Schmusen, was sie zueinander hatte.
„Wie ich das vermisst habe…“, dachten sich beide, als sie sich langsam voneinander lösten.