Das neue Heim

Story by Were-Gato on SoFurry

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Ein neues Paar im neuen Heim und außerhalb...


So, das ist mal was spontaneres. Eine Geschichte in drei Stunden rausgehauen und gepostet.

Ich wünschte das könnte ich öfter hinkriegen.

Unabhängig davon, natürlich ist auch diese Story wieder für die Volljärigen unter uns gedacht.

All diesen wünsche ich Viel Spaß beim lesen.

Das neue Heim

(eine pöse Furry-Fantasy)

"Was hältst du davon?", fragte Willie.

"Ist ziemlich klein", meinte Nestor.

Das Paar, Menschenmann und Hundefrau, stand in einer leeren Wohnung. Es roch nach billigen Reinigungsmitteln, die weißen Wände besaßen die übliche Anzahl kleiner Risse, der Fußboden knarzte an manchen Stellen.

"Ist doch groß genug für uns", entgegnete Willie. Ihr aufgedrehter Schwanz, der unter dem Saum ihres kurzen, gelben Sommerkleides hervorragte, begann sanft zu wedeln. "Küche, Bad, Wohnzimmer. Groß genug für eine Kuschelcouch." Sie drückte sich von hinten an den Menschen und fuhr ihm durch das ergrauende Haar.

"Was ist mit Liam?" Nestor blickte zu Boden. "Immer vorausgesetzt, mein Sohn will mich irgendwann einmal besuchen."

"Er bekommt das andere Zimmer", sagte Willie ohne zu zögern. "Wir richten es gleich für ihn her. Er kommt sicher bald, sobald sich alles gesetzt hat. Die Scheidung ging ja auch schnell."

"Sagst du", seufzte Nestor schwermütig. "Dann bleibt uns also effektiv nur eine Zwei-Zimmer Wohnung."

"Ist größer als was ich sonst hatte." Willie zog eine Schnute, ihre Schnauze kräuselte sich dabei, es sah aus als würden Mops und Rottweiler in ihrem Stammbaum miteinander ringen. "Du bist nur verzogen!"

"Kann sein", meinte Nestor. "Immerhin ist das Haus stabil gebaut. Die Rohre taugen scheinbar auch was."

"Und sieh dir die Aussicht an!"

Die Hündin stand vor dem weiten Fenster, dass den größten Teil der Wohnzimmerwand einnahm. Es zeigte direkt auf den Park, um den sich die einzelnen Wohntürme krümmten und aufeinander stützten. Nestor konnte nicht viel an Details ausmachen, seine Aufmerksamkeit wurde davon abgelenkt, wie das Sonnenlicht Willies dünnes Kleid durchdrang. Ihre strammen Schultern, die sich noch deutlicher abzeichneten als sie sich gegen das Glas lehnte. Die stramme Talie, Zeichen ausdauernder Trainingsrituale, und die anmutigen Hinterbacken, deren köstliche Rundungen das Kleid so wunderbar ausformten. Ihr wedelnder Schwanz verlieh ihr dabei noch das I-Tüpfelchen an Niedlichkeit.

"Komm, wir gehen gleich runter!"

"Was?" Nestor wurde vollkommen aus seinen schmachtenden Gedanken gerissen.

"Runter, den Park ansehen. Komm schon!"

Willie hüpfte durch das Wohnzimmer zur Eingangstür, getreu dem fröhlichen Enthusiasmus all ihrer caniden Vorfahren.

"Du hast doch den Schlüssel?"

"Ja, sicher", sagte Nestor als er bereits im Hausflur stand.

"Sehr gut! Bin gleich da, ich will mir nur kurz das Schnäuzchen pudern."

Die Tür des Badezimmers schlug zu.

Mit einem tiefen Ausatmen lehnte Nestor sich gegen die Wand. Der Flur war sauber genug, ohne Zeichen der Verwahrlosung. Sicher nicht wie in den Horrorbildern, die er sich seit dem Moment der Scheidung ausgemalt hatte. Dennoch konnte er sich kaum gegen das Verlustgefühl wehren. Er war von einem eigenen Haus mit Garten und Wachschutz in einem Viertel so exklusiv, dass dort ausschließlich Menschen wohnten; in eine kleine Normwohnung gekommen. Schwer, das nicht als Abstieg zu empfinden.

Kratzend öffnete sich die Tür.

Nestor blickte auf, nichts rührte sich. Erst das Quietschen der Scharniere ließ ihn erkennen, dass es sich um die Nachbartür handelte. Vier Räder eines Rollators wurden langsam in den Gang geschoben, dem folgte der gekrümmte Rücken eines alten Gürteltieres. Nestor brauchte etwas um sie als Frau zu erkennen. Der größte Teil des Körpers wurde von dem schweren Rückenpanzer verhüllt, der Rest von einer oftmals geflickten Schürze. Langsam und gemächlich schob die alte Frau sich aus ihrer Tür, um dann ebenso phlegmatisch hinter sich abzuschließen.

"Guten Tag", grüßte Nestor verlegen. "Wir sind die neuen Nachbarn."

Die Gürteltierfrau schob eine trübe Brille höher auf ihre Schnauze und musterte den Menschen von oben bis unten. Dann nickte sie ihm zu und wandte sich wortlos zum Aufzug. Nur das Quietschen ihres Rollators zerriss die peinliche Stille.

"Da bin ich!", rief Willie unvermutet, packte Nestors Hand und zog ihn mit sich. "Komm, ich will ins Grüne!"

Schwer atmend saß Nestor schließlich auf einer Bank entlang des zentralen Kiesweges. Eine junge Geliebte konnte das Herz eines Mannes in die Jugend zurückführen, der Rest seines Körpers weigerte sich in diesem Augenblick jedoch zu folgen.

"Entschuldige", säuselte Willie ihm ins Ohr und glitt geschmeidig auf seinen Schoß. "Da war ich wohl etwas zu aufgeregt."

"Kann man sagen." Nestor bemühte sich, ruhiger zu atmen. "Gib mir wenigstens eine Chance, wieder ein bisschen ins Training zu kommen, ehe du mich das nächste Mal quer über die Grünfläche scheuchst."

"Och, scheuchen ist aber zuviel gesagt. Ich werd einfach gern gefangen, das weißt du doch."

Sie schmiegte sich an ihn, ihre große Zunge leckte ihm den Schweiß aus dem Nacken.

"Wie könnte ich das nicht wissen." Nestor umfasste ihre Hüften, sein Atem ging ruhig genug um den Geruch ihres erhitzten Fells zu genießen.

"Mir gefällts hier einfach", gurrte Willie. "Newmorrah war so düster an allen Ecken, hier ist soviel Sonne und Grün." Ihr wedelnder Schwanz schlug rhythmisch gegen seine Seite. "Gefällt es dir denn nicht?"

"Doch, schon."

"Aber?"

Nestor seufzte. "Es tut mir leid, mir geht nur soviel im Kopf herum. Vor einem Monat war ich noch ein verheirateter Mann, das wird man nicht so schnell los. Ich... ich wünschte ich könnte das alles so einfach abschütteln wie du. Darum hab ich mich ja auch in dich verliebt."

"Nur darum?" Willie schob schmollend die Lefzen vor.

"Auch, ich habe auch gesagt!"

"Dein Glück!" Die Hündin hob den Kopf und ließ ein Ohr des Menschen durch ihre Fangzähne gleiten. "Weißt du, sonst hätte ich es dir fast nicht sagen wollen."

"Was?"

"Was ich gestern gekauft habe."

"Was denn?"

"Wird dir gefallen."

"So?" Nestors Blick wanderte die nackten Beine der Hündin entlang. "Ich weiß schon, Seidenstrümpfe."

Willie prustete ihm ins Ohr. "Träum weiter. Nein, du hast doch die Werbung sicher auch gesehen, FlexiPops."

"Flexi... Wenn ja kann ich mich nicht erinnern."

"Doch, sicher. Diese Kapseln aus diesem flutschigen Biozeug, das sich unter Körperwärme langsam auflöst. Gefüllt mit EeZee-Breed Xtra Wet."

"Oh die! Du hast doch nicht etwa..."

"Genau das!" Willie schlüpfte vom Schoß ihres Menschen. "Vor zwei Minuten hat´s bei mir Pop gemacht."

"Pop? Dann schnell rauf, und..."

"Hmmm, nee." Die Hündin schlüpfte in das nahe Gebüsch. "Fang mich noch einmal."

Es waren kein Brotkrumen die den Weg markierten, aber Nestor fand den Pfad auch mit nur einer Markierung. Der an einem Ast hängende grüne Slip wies ihm sicher den Weg.

Willie lehnte an einem Baum, beide Arme tief in dessen glatte Rinde geklammert, den Rücken hohl durchgedrückt. Sie blickte rücklings über ihre Schulter, schlug die Augen verführerisch nieder und brachte mit nur einer sanften Bewegung ihres Kopfs Nestors Herz zum springen. Die Hündin stellte weit die Beine auseinander, ihr Schwanz wedelte wie ein Grashalm im Orkan, und mit nur einer schwungvollen Bewegung ihrer Hüften, warf sie den Saum ihres Kleides weit in ihre Körpermitte. Was sie damit entblößte brachte Nestor erneut zum keuchen. War die Silhouette ihres vollendet gerundeten Hinterteils schon genug ihn zum Schwitzen zu bringen, so brachte ihn den Anblick des hüllenlosen Hundehinterns fast um den Verstand. Unter ihrem wedelnden Schwanz warteten dort die köstlichsten Früchte, die die Schöpfung jemals hervor gebracht hatte.

Taumelnd näherte Nestor sich dieser Pracht, streckte die Hände aus als fürchte er all die Anmut zerplatze unter seiner Berührung wie eine Seifenblase. Seine Finger berührten das glatte Fell, fühlten die Hitze die aus dem raunenden Körper aufstieg. Andächtig umschloss er die wundervoll geschwungenen Muskeln und öffnete sie wie einen zarten Pfirsich.

Dazwischen, wie das erste Licht des Sonnenaufgangs, kam die zart rosane Pforte zum Vorschein, überquellend vor duftender Nässe.

Zärtlich drückte er ein Küsschen auf den bebenden Anus.

"Mhmm, Banane", hauchte Nestor, und der feuchte Muskelring erzitterte unter seinem Atem.

"Natürlich, ich weiß doch was du maaa..."

Der Satz fand sein Ende in hechelndem Japsen, als Nestor eine Hand vom Hintern der Hündin nahm, und damit sanft deren dunkle Hoden umspielte. Der Mensch wob die caniden Drüsen behutsam, strich über die unglaubliche Weichheit der seidigen Haut. Lächelnd erinnerte er sich, wie er sich beim ersten Mal angestellt hatte, die lächerliche Zuordnung von Geschlechtlichkeit die alles bestimmt hatte. All das hatte er hinter sich gelassen. Nun zählte nur noch, welche Laute er Willie auf diese Art entlocken konnte.

Er ließ den Hundepo vollständig los, um rasch seine eigene Hose zu öffnen. Hart geschwollen schnellte ihm seine eigene Männlichkeit entgegen.

"Mach schon", feuerte Willie ihn an. Ihre Pfoten gruben sich noch tiefer in den Boden, sie ging in die Knie, reckte sich ihm fordernd entgegen. "Mach schon!"

Selbst wenn er gewollt hätte, Nestor hätte nicht länger warten können.

Mit einer Hand führte er den eigenen Schaft, mit der anderen öffnete er die prachtvollen Bäckchen. Willie keuchte auf, als die pralle Spitze ihre nasse Pforte berührte und Nestor fiel ein als er tiefer in sie sank.

Ihre Hitze umfing ihn wie ein begieriger Vulkan. Das rhythmische Beben ihres Leibes packte ihn, riss ihn mit sich, weiter und immer weiter in ihren fordernden Körper hinein. Keuchend bewegten sie sich miteinander, tanzten einen primitiven, urtümlichen Tanz, ganz so wie ihre Instinkte es verlangten. Laut klatsche Nestors schweißnasse Haut auf das brennend heiße Hundefell. Er wollte sie, brauchte sie, mehr als alles andere.

Seine Hände lösten sich von ihren Hüften, eine umschlang die Hündin an der Talie, erlaubte ihm sich eng an ihren bebenden Rücken zu pressen. Die andere Schob er nach vorn, zwischen ihre zitternden Schenkel, wo frei baumelnd und voll ausgeschachtet ihr eigener Schaft auf und nieder schlug. Nestor bekam das glitschige Fleisch zu fassen. Prall und glatt pulsierte es zwischen seinen Fingern. Er packte zu, drückte im Takt seiner Stöße den Knoten ein. Willie jaulte auf, ihre Zunge schleuderte schaumigen Geifer in die Luft.

Es kostete keinen einzigen Gedanken, es geschah wie von der Natur bestimmt. Hündin und Mensch rangen wie ein einziger Leib miteinander. Willies Hoden sprangen, jaulendes Bellen verließ ihre Schnauze. In wundervoller Enge umklammerten nasse Menschenfinger ihren Knoten, als alles in ihrem Inneren zu Licht explodierte. Die Hündin warf den Kopf zurück, ihr gesamter Leib erzitterte. Ihre Eingeweide zogen sich zusammen, wie eine Python umschlangen sie Nestors Schaft. Würgten ihn in unstillbarer Gier, bis einen Augenblick später seine Saat in sie schoss.

Nestor fiel auf Willie nieder, klammerte sich an sie um nicht zu Boden zu fallen. Ihr heißer Körper war alles was ihn in dieser Welt noch aufrecht hielt. Ihr Hecheln klang wie Musik in seinen Ohren.

Die Hündin kam langsam wieder zu sich, als die letzten Zuckungen ihren Bauch durchliefen. Sie fühlte sich offen, genommen, und auf wundervolle Art leer. Wie viel Druck man doch erst spüren konnte, wenn er endlich nachließ. Vorsichtig versuchte sie ihre verkrampften Schenkel zu entlasten, während ein beständiger Strom ihres eigenen Samens langsam auf die Baumwurzeln tröpfelte.

Als Nestor sich von ihr löste kam auch seiner hinzu. Sie wollte etwas spitzes dazu sagen, doch der Mund des Menschen verschloss ihre Schnauze mit dankbaren Küssen. Dagegen wehrte sie sich nie.

Womöglich hätten Mensch und Hündin noch eine ganze Weile in ihrem Versteck verbracht, doch ein jäh herein fliegender Ball schob dem einen Riegel vor.

Der bunte Kunststoff schlug durch die Krone der Bäume, ditschte hinter ihnen auf und blieb liegen. Gleich darauf ertönte Geschrei aus Richtung des Weges. Die Blätter begannen zu rascheln.

Willie und Nestor versuchten noch sich zu bedecken, da teilte sich das Gebüsch für den Kopf eines Gürteltiers. Die alte Dame warf einen Blick auf das Paar, dann auf deren entblößte Hoden, dann auf den Ball. Es raschelte wieder.

"Hast du ihn, Oma?"

Das Gürteltier bewegte die Schultern. Mit einer Hand schob sie einen Gehstock durch die Büsche. An der gummierten Spitze hing Willies Slip. Sie deutete auf den Ball.

Nestor nickte schnell, griff nach dem Ball und Willie schleuderte ihn durch das Blätterdach nach draußen. Gleich darauf packte Willie ihren Slip.

Die alte Dame nickte dankend, blickte noch einmal auf ihre Nacktheit und zeigte ihnen lächelnd ein kurzes Daumen-Hoch. Dann schob sie sich gemächlich zurück nach draußen.

Hündin und Mensch blickten sich in gegenseitigem Erstaunen an.

"Ich denke, es wird uns hier gefallen."