Ohne Sattel

Story by JakeZetwon on SoFurry

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Beware: This story is in German

Lavina liebt ihren Hengst Shadow, doch während einem Ausritt lernt sie ihn ganz neu kennen.


Lavina liebte ihr Pferd. Shadow war ihr ein und alles und sie verbrachte die meiste Zeit mit ihm. Andere hatten mit dem Hengst stets Probleme. Shadow war temperamentvoll, gross und stark und er hasste den Stall über allem. Petra, die auf ihn aufpassen sollte, wenn Lavina nicht da war, beschwerte sich immer über ihn.

»Man kann ihm nicht einmal etwas Heu in die Box geben, ohne dass dieser Trottel versucht aus dem Stall zu fliehen!«, hatte sie heute gesagt. »Und als ich ihn aufgehalten habe, hat er mich gebissen. Dann zeigte sie Lavina eine rote Stelle am Arm, an der deutlich die Spuren von Shadows Zähnen zu sehen waren.

»Du musst mit ihm reden«, sagte Lavina darauf. »Er ist schlauer als du denkst.«

»Er ist ein notgeiler Hengst«, antwortete Petra ohne nachzudenken. »Er riecht die ganze Stuten draussen auf der Weise.« Dann wurde ihr bewusst, dass sie mit Lavina sprach und dass es vielleicht nicht gerade schlau war, solche Obszönitäten von sich zu geben.

Das hatte Lavina nicht gestört. Sie hatte darauf nur gekichert. Mit ihren achtzehn Jahren war sie keineswegs ahnungslos, was Sex anbelangte, auch wenn sie zugeben musste, dass ihr Wissen darüber nur theoretischer Natur war. Sie hatte keine Zeit für einen Freund. Jungs interessierten sie nicht wirklich. Und weil sie nach der Schule stets sofort zum Stall fuhr, hatte niemand sich die Mühe gemacht, sie näher kennenzulernen.

Am Aussehen lag es laut Dolf nicht. Dolf war der Junge des Bauern, der den Stall betrieb, indem Shadow untergebracht war. Er war fünf Jahre älter als Lavina und hatte schiefe Zähne und verstrubelte Haare, also wusste Lavina nicht wirklich, was sie von seiner Aussage halten sollte. Dolf hatte ihr einmal gesagt, sie sehe immer aus wie eine Prinzessin aus einem Märchen, wenn sie ritt.

Wie viel von dieser Idee jedoch an der beeindruckenden Gestalt von Shadow lag, konnte Lavina nicht sagen. Sein glänzendes, schwarzes Fell, die lange gestriegelte Mähne, und die schiere Grösse machten ihn schon beeindruckend. Doch wenn man ihn laufen sah, traten die gestählten Muskeln des Hengstes hervor und Lavina hätte schwören können, dass alles, was auf ihm ritt, dann einfach schön und majestätisch aussah.

Ja, Lavina fand sich schön, wenn sie auf ihrem Hengst ritt. Dabei trug sie beim reiten meist ihre enganliegende Reithose mit den gepolsterten Innenschenkeln und ein einfaches Shirt. Ihr langes goldblondes Haar hatte sie meist zu einem Zopf geflochten. Sie hatte kleine Brüste und trug deshalb unter dem Shirt einen einfachen Sport- BH. Dazu kamen kniehohe, braune Reitstiefel mit kurzem Absatz, mit denen sie gut in den Steigbügeln einhaken konnte.

Eigentlich war sie weder aufreizend, noch besonders hübsch angezogen. Sie war nicht hässlich. Das tägliche Reiten hatte dazu geführt, dass sie früh Kurven bekommen und starke Muskeln entwickelt hatte. Sie hatte eine sehr gute Figur. Trotzdem fand sie es nicht wirklich sexy, wenn sie ritt.

Heute wollte sie etwas Neues probieren. Seit ein paar Wochen hatte sie mit Shadow regelmässig trainiert ohne Sattel zu reiten. Dolf und Petra hatten ihr davon abgeraten, denn sie dachten, es sei zu gefährlich auf einem so grossen und wilden Pferd ohne Hilfe zu reiten.

»Du wirst dir den Hals brechen!«, rief Petra ihr einmal zu.

Lavina lachte nur und beschleunigte den gemächlichen Schritt zu einem schnellen Trab. Vielleicht mochten die beiden recht haben, wenn es um andere Pferde ging, doch Lavina wusste, dass Shadow eines am meisten mochte und das war Freiheit. Je weniger er auf seinem Rücken hatte, desto besser.

So hatte sie ihm anfangs noch Decken aufgelegt, die ihr zusätzlich Halt geben sollten. Doch Schadow hatte einfach die Decke von seinem Rücken geschnappt und in den Dreck geworfen, bevor Lavina Zeit hatte aufzusteigen. Danach war sie ohne Materialien auf ihn drauf gesessen.

Anfangs war das ein Problem. Es gab keine Steigbügel und so keinen Halt für ihre Füsse. Dadurch war sie insbesondere beim Trab dem steten auf und ab hilflos ausgeliefert. Ihre Schenkel hatten bereits nach einer halben Stunde geschmerzt. Die ganze restliche Woche hatte sie diesen Fehler anschliessend gebüsst.

Ihr zweiter Versuch war kaum besser gelaufen. Sie hatte ihre Schuhe in Shadows Flanken gepresst, um einen besseren halt zu haben. Doch Shadow interpretierte dies als Aufforderung Vollgas zu geben. In einem wilden Galopp preschte er über die Weide und hätte sie beinahe abgeschüttelt, als er vor dem letzten Zaun abrupt gebremst hatte.

Erst nach und nach lernte Lavina, wie sie ihre Beine zu halten hatte, um auf Shadow zu bleiben, ohne ihn zu stören. Drei Wochen probierte sie und lernte mit der Zeit, dass die Reitstiefel, die sie normalerweise trug, ihr mehr hinderlich waren, als ihr nützten. Die Absätze mochten gut gewesen sein, um sich in den Steigbügeln zu halten, doch auf dem glatten Fell rutschten sie ab oder sie musste so feste drücken, dass sich ihre Absätze in Shadows Brust bohrten und drohten ihn zu verletzen.

So hatte sie nach zwei Wochen angefangen, barfuss zu reiten. Zuerst war dies nur ein Spass gewesen. Nie hätte sie gedacht, dass sie mit ihren winzigen, nackten Füssen (sie trug Schuhgrösse 34) besser auf dem Pferd halten konnte als mit Stiefeln. Doch ihre weichen Fusssohlen fügten sich so perfekt ins Fell ihres Begleiters, dass sie beim Reiten schon fast eins wurden. Das war auch nötig, denn obwohl sie es nicht zugeben wollte, war das barfuss-und-ohne-Sattel-Reiten alles andere als ein Kinderspiel. Wenn sie sich nicht perfekt mit ihrem Hengst verstand, würde er sie abwerfen, da war sie sich sicher.

Bisher war Lavina nur auf der grossen Weide des Hofes ohne Sattel geritten. Heute jedoch wollte sie einen richtigen Ausritt in den Wald machen, ein grosses Risiko, insbesondere, weil sie alleine gehen wollte. Sie freute sich riesig darauf. Als eines Reiten mit ihrem Hengst. Es war ihr Traum. Nach der Schule war sie so schnell es ging hierhin geradelt und war sofort zu Shadow in die Box gegangen. Petra war nicht da und auch Dolf hatte sie nirgendswo gesehen. Das sollte ihr nur recht sein. Sie würden sie ohnehin nur aufhalten wollen.

Sie trug die Reiterhose bereits schon den ganzen Tag. Normalerweise tat sie das nicht, da die Hose oft nach Stall roch. Gestern hatte ihre Mutter sie gewaschen und Lavina wollte heute keine Zeit verschwenden. Als Oberteil trug sie ein enges, grünes Shirt, darunter einen Pushup- BH, den sie für in der Schule passender befand. Dieser machte zwar ihre kleinen Brüste grösser, doch war er ihr beim Reiten mehr im Weg.

Ohne auf Shadow zu achten, streifte Lavina das Shirt über ihren Kopf und löste den BH. Einen Moment betrachtete sie die zwei kleinen Hügel, die ihre Brüste waren. Sie waren gerade so gross, dass man sie nicht als Brett mit Warzen beschreiben konnte. Dann kramte sie in ihrem Rucksack nach dem Sport- BH.

Shadow trat näher an sie heran. Sie konnte seinen heissen Atem auf ihrer Haut spüren. Vorsichtig stupste er ihre Seite an. Er war ungeduldig, wusste Lavina, und er freut sich auf den Ausritt.

Sie durchsuchte den Rucksack zweimal und musste sich danach eingestehen, dass sie ihren BH vergessen hatte. Sie seufzte enttäuscht und zog sich das Shirt wieder an. Der Stoff war dünn und aus irgendeinem Grund waren ihre Nippel etwas hart geworden und zeichneten sich als zwei Erhebungen auf dem grün.

Shadow schmiegte sich an ihre Brust. Lavina nahm seinen Kopf, streichelte ihn unter dem Kinn und hinter den Ohren. »Gleich geht es los«, flüsterte sie ihm zu und platzierte einen liebevollen Kuss auf seiner Stirn. Shadow wieherte als Antwort.

Sie ging ein paar Schritte zurück, um sich die Schuhe auszuziehen. Sie hatte die Wand der Box im Rücken und lehnte sich dagegen, dann bückte sie sich und liess langsam den Reisverschluss der Stiefel heruntergleiten.

Der Duft ihrer Füsse verbreitete sich in der Box. Es war Lavina schon oft aufgefallen. Ihre Füsse schwitzten in den Stiefel, aber die Stiefel rochen nie schlecht. Stattdessen strahlten sie eine leichte Brise aus, die unerklärlicherweise nach Vanille roch. Auch Shadow war dies schon aufgefallen. Er trabte zufrieden auf der Stelle, senkte seinen Kopf und Lavina konnte sehen wie seine Nüstern sich weiteten, während er den Duft zu sich nahm.

Lavina hob den Fuss aus dem Stiefel. Sie trug dünne weisse Sneakersöckchen. Shadow roch auch daran, dann nahm er die Spitze des Söckchens zwischen seine Lippen und zog daran um ihren zarten, kleinen Fuss zu entblössen. Lavina kicherte, als der Hengst ihr auch noch die Zehen ableckte. Feuchtigkeit sammelte sich an einer Stelle, die sie nicht berücksichtigt hatte.

Sie wiederholten das Spielchen mit dem anderen Fuss. Glücklich sank Lavina an der Wand der Box herab und zog den riesigen Hengst zu sich hin. Sie umarmte seinen Kopf so gut es ging und bemerkte nicht, wie seine Nüstern feucht zwischen ihren Beinen zuckten. Der Hengst war nicht beschnitten, dass wusste Lavina und sie hatte IHN schon oft ausgefahren gesehen. Doch das war immer nur passiert, wenn er eine hübsche Stute vor sich hatte.

Danach ritten sie los. Shadow hob ein Bein, worauf Lavina ihren Fuss stellen konnte. Von dort kletterte sie auf den Rücken ihres Hengstes und so ritten sie hinaus. Der Hof war umgeben von Weiden, doch nach einem Kilometer gen Osten begann ein Wald, der so gross war, dass Lavina ihn auch nach all den Jahren des Reitens noch nicht vollkommen erforscht hatte.

Draussen war es heiss und noch bevor sie das kühl der Bäume erreicht hatten, hatte sich auf Lavinas Haut ein süsser Film von Schweiss gebildet. Sie galoppierte über die freien Flächen und liess Shadow über die Zäune springen. Der Hengst genoss dieses reiten. Es war die Freiheit, die man ihm im Stall nicht geben konnte. Und auch Lavina liebte das. Der Wind der ihr an den Ohren und den nackten Füssen vorbeipfiff, fühlte sich angenehm kühl an und das raue Fell ihres Hengstes rieb an ihren Beinen.

Die Reithose dämpfte das meiste davon ab, doch als sie die Bäume erreichten, musste sie abbremsen. Sie verfiel zurück in einen Trab. Dies wäre nicht weiter schlimm gewesen, doch heute löste das ständige auf und ab etwas in ihre aus. Sie schmiegte sich an den Rücken ihres Hengstes und hob und senkte ihre Hüften im Takt der Schritte. Bei jedem Hoch spürte sie die Feuchtigkeit, die sich auf einmal zwischen ihren Beinen verbreitete und dann klatschte sie hinunter, Beine gespreizt, auf den Rücken von Shadow.

Nach fünf Minuten stöhnte sie laut auf. Dann wurde sie puterrot und bremste Shadow ab. Nun gingen sie im Schritt. Zwar wackelte der Rücken immer noch ein wenig, aber Lavina konnte sich so wenigstens etwas erholen.

Sie wäre fast gekommen, ging es ihr durch den Kopf. Sie hatte schon von Mädchen gehört, die beim Reiten… lustvolle Erfahrungen gemacht hatten. Selbst hatte sie das aber noch nie erlebt. Sie fragte sich, ob es Shadow stören würde, wenn sie sich auf ihm amüsierte. Sie schämte sich für diesen Gedanken und doch, es fühlte sich so gut an. Ihre Scheide kribbelte vor Vergnügen und sie wusste, dass ihre Unterhosen bereits mehr als feucht waren.

Eine halbe Stunde ging sie im Schritt zwischen den Bäumen durch. Shadow mochte das nicht. Er liebte es, schnell zu rennen, so schnell wie es nur ging. Lavina wollte ihrem Hengst das geben, was er wollte, doch sie wollte ihn nicht als Sexspielzeug missbrauchen. Noch immer waren ihre Lippen feucht und sie befürchtete, dass sie einen hemmungslosen Orgasmus erleben würde, wenn sie jetzt galoppierte.

Shadow trampelte ungeduldig und lehnte seinen Kopf gegen das Zaumzeug, das ihn zurückhielt. Einen Moment dachte Lavina, er versuchte sie abzuschütteln, als er mit den Hinterbeinen absprang. Sie musste sich mit aller Kraft dagegen wehren, um nicht abzurutschen. Sie zog feste am Zaumzeug, das einzige, was sie noch zum Reiten benötigte. Darauf drehte Shadow den Kopf und sah seiner Reiterin tief in die Augen. Einen Moment blickten sie sich an und Lavina konnte nicht umher, die tiefblauen Augen ihres Hengstes zu bewundern. Pferde hatten normalerweise dunkle Augen und mit dem blau sah Shadow immer so magisch aus. Wenn er sie so ansah, strahlte er die Intelligenz aus, die sie bei ihm immer schon vermutet hatte.

»Du willst galoppieren?«, fragte sie ihn und tätschelte seinen starken Hals.

Shadow verstand, denn er nickte.

Lavina zögerte. Sie justierte ihre Füsse in Shadows Flanken. Eine Hand legte sie kurz auf den dunklen Fleck ihrer Reithose, um zu prüfen, wie empfindlich sie war. Sie stiess auf heisse Feuchte, dann ein kurzes, wohliges Zucken in ihren Lenden und als sie die Hand wieder wegzog, schien etwas ihrer Lust an ihren Fingern zu kleben. Ohne zu überlegen roch sie daran. Ihre Vagina roch fruchtig. Bestimmt würde sie kommen, wenn sie Shadow die Freiheit überliess. Trotzdem konnte sie ihrem Hengst den Wunsch nicht ausnehmen. Er brauchte die Geschwindigkeit.

Sie liess die Zügel locker und erlaubte damit Shadow weiterzugehen. Er liess es sich nicht zweimal sagen. Innerhalb von Sekunden schossen sie durch den Wald. Grüne Blätter, Büsche und Baumstämme rauschten an ihnen vorbei. Shadow wusste wodurch, seinem Namen gleich huschte er durch den Wald, als ob der Teufel hinter ihnen her war. Lavina kannte dieses Tempo und wusste genau, wie sie damit klar kam.

Mit der Zeit hatte sie gelernt sich Shadows Bewegungen anzupassen. Sie musste ihn fühlen und mit ihm mitgehen. Sie mussten eins werden. Nur so konnte sie ohne Sattel, ohne Schuhe auf ihm reiten. Wenn sie eins waren, dann konnte sie nichts trennen. Sie waren zusammen. Zwei Seelen, die zu einer verschmolzen

Wie eine Amazone schmiegte sie sich flach auf ihren Hengst. Ihre Hände fassten auf Shadows Schultern. Die riesigen Muskeln spannten sich darunter, bewegten sich wie eine unermüdliche Maschine. Ihre Füsse hatte sie nach hinten gebeugt, sie betasteten die Muskeln an seinen Hinterbeinen. Ihren Kopf vergrub sie in der Mähne, roch den unvergleichlich männlichen Duft ihres Hengstes, ihre Brust rieb an den borstigen Haaren auf seinem Rücken und ihre Lippen – die unteren … Mit jedem vor- und zurück, jedes Mal wenn ihr Shadow auf dem Boden ankam, presste sie sich fest an ihn und ihre Hüften zuckten dann immer.

Zuerst tat sie es nur, weil dies das Richtige war. Sie musste sich an ihren Hengst schmiegen, um auf ihm zu bleiben. Doch mit jedem Mal, bei dem Shadow auf dem Boden kam, erwischte sie sich, wie sie ihre Pomuskeln mehr anstrengte und damit ihre Lippen fester an ihn presste. Schliesslich rieb sie sich an ihm, nicht hemmungslos, immer noch im Takt der Schritte, doch sie wusste, dass sie es für ihre eigene Geilheit tat.

Das Stöhnen rann aus ihrem Hals wie Wasser durch die Finger. Wohlig presste sie nun auch ihren Mund gegen das Fell. Lavina wollte nicht, dass Shadow merkte, wie sie sich auf ihm erleichterte. Eine Stimme erhob sich in ihrem Kopf, die meinte, er wäre selber schuld. Er wollte unbedingt galoppieren, dann konnte sie sich auch erleichtern. Sie spürte wie ihre Lust heftiger wurde, rieb sie nun ungenierter an ihrem Hengst. Die Feuchtigkeit breitete sich derweil aus. Ihre Innenschenkel wurden langsam nass und sie war sich sicher, dass auch Shadows Rücken langsam feuchte Stellen aufwies. Sie sollte das nicht tun, ging es Lavina durch den Kopf. Sie musste den Hengst stoppen, ihn wieder bremsen.

»Shadow!«, versuchte sie zu Rufen, doch stattdessen stöhnte sie den Namen in einem hohen Vibrato aus.

Shadow hielt nicht an. Unentwegt rauschte grün zu beiden Seiten an ihnen vorbei. Einen Moment dacht Lavina, es würde noch schneller werden. Oder vielleicht wurde nur sie schneller. Sie wusste es nicht. Alles was sie spürte, war Shadow, der sich im Einklang mit ihr perfekt bewegte. Sie spürte ihn nun die ganze Zeit. Jedes Mal wenn er landete, pressten ihre Hüften gegen seinen Rücken, dann kreisten sie, wenn er wieder absprang. Ihre Füsse kribbelten, während sich im Fell vergruben, ihre Hände krallten sich in die Muskeln, auf denen sie lagen.

Und dabei stöhnte sie ihm ins Ohr: »Shadow! Ooooh! Shadow!« Und dann ohne nachzudenken, fügte sie hinzu: »Ich liebe dich, mein Hengst!«

Ihre Hüften rotierten ohne Kontrolle. Sie stöhnte im raschen Takt ihres Atems. Und der Name ihres Hengstes rutschte ihr immer wieder über die Lippen. Sie liebte ihren Hengst. Wie eine rollige Stute wollte sie sich ihm unterwerfen. Die Enge ihrer Hosen machte alles nur geiler. Sie spürte ihre nasse Unterhose, die zwischen ihre Lippen geglitten war. Wie sie an ihrer Perle rieb und sie konnte sogar das Glitschen ihrer Lippen vernehmen, dass von ihrer Geilheit zeugte. Und dann war da dieses Gefühl, dass sich tief in ihr immer mehr verbreitete.

»Shadow! Gib es mir! Gib es deiner Stute!«

Sie hatte keine Kontrolle mehr. Sie wusste nicht einmal mehr, ob Shadow noch rannte oder nicht. Unentwegt, rieb sie ihren ganzen Körper gegen ihren Hengst und das Gefühl, breitete sich plötzlich explosionsartig in ihr aus. Ein langes, lautes Stöhnen entfuhr ihr, ihre Muskeln verspannten sich und ihre Scheide begann plötzlich sich wie verrückt um den nassen Strang Unterhose in ihr zu pressen. Zu alledem gesellte sich die schönste Erlösung, die Lavina je gespürt hatte und in diesem Moment wusste sie, dass sie Shadow nun nur noch mehr lieben würde.

Part II

Lavina lag eine Weile lang schlaff auf ihrem Hengst. Die Füsse baumelten müde links und rechts am Pferd herunter. Auf ihrem Gesicht zeigte sich das wohl breiteste Grinsen, dass sie je gehabt hatte. Die angenehme Wärme aus ihrer heiligen Mitte erfüllte sie noch immer. Es war nicht ihr erster Orgasmus gewesen, aber mit Abstand der extremste. Ihre Scheide war immer noch feucht und hielt ihre durchnässte Unterhose immer noch fest umklammert. Die Reithose darüber war ebenfalls nass. Ihre Geilheit war ihr in der Reitposition bis fast zu den Knien den Schenkel heruntergelaufen.

Shadow war netterweise stehengeblieben, obwohl Lavina seine Zügel losgelassen hatte. Noch nie war er so ruhig dagestanden, was Lavina das Gefühl gab, dass ihr Hengst ganz genau wusste, was seine Reiterin gerade auf seinem Rücken getrieben hatte. Vorsichtig betastete sie die Stelle, an welcher sie sich gerieben hatte. Das Fell war schleimig von ihrem Saft. Hitzige Röte stieg ihr plötzlich in den Kopf und langsam dämmerte ihr, was sie eigentlich getan hatte.

Sie hatte auf ihrem Pferd masturbiert und sie hatte es genossen.

Jetzt jedoch schämte sie sich dafür. Shadow war nur ein Tier und sie hatte ihn missbraucht. Doch der Hengst unter ihr machte keine Anstalten, dass es ihm unbehaglich war. Er drehte seinen Kopf um und blickte sie an. Pferde konnten weder Blinzeln noch Grinsen, doch Lavina war sich sicher, dass Shadow gerade beides tat.

Hastig klopfte sie ihm auf den Hals. »Fein hast du das gemacht«, sagte sie. Ihr Hals war nach dem ganzen Stöhnen so trocken, dass kurz hustete. »Hast mich quer durch den Wald gebracht zu…«

Sie schaute auf und erkannte nichts. Seit Shadow losgaloppiert war, hatte sie alle ihre Aufmerksamkeit ihrem kommenden Orgasmus gewidmet mit dem Ergebnis, dass sie jetzt nicht wusste, wo sie war. Trotzdem hatte sie keine Angst. Shadow würde zurück wissen, da war sie sicher. Schon einmal hatte er sie sicher nach Hause gebracht, als sie einen Langstreckenritt in die Berge gewagt hatten. Lavina hatte sich verirrt, doch Shadow wusste stets, wo es lang ging.

Wie auch jetzt, dachte Lavina. Ihr Hengst hatte sie auf eine grosse Lichtung geführt, die allerdings von hohen Trauerweiden umgeben war. Die Blätter reichten bis hinab auf den Boden und bildeten so einen Vorhang, der dem Platz eine gewisse Intimität gewährte. In der Mitte der Lichtung war ein kleiner See, der keinen Zu- oder Abfluss hatte. Dafür war er so klar und glatt aussah, dass Lavina sowohl ihr Spiegelbild, als auch den Grund des Sees erkennen konnte. Im Wasser waren keine Fische und der Grund schien aus hartem Stein gemeisselt. Lavina war bezaubert von diesem Ort, der ihr so magisch vorkam, als sei er direkt einem Märchen entsprungen.

Da sie sich nach ihrem Orgasmus etwas unwohl in ihren Kleidern fühlte, beschloss sie, es wäre das Beste, wenn sie sich und Shadows Rücken hier etwas baden würde. Sie glitt vom Rücken ihres Hengstes und landete leichtfüssig auf dem weichen Boden. Moos kitzelte sie zwischen den Zehen und freudig grub sie die Zehen kurz in den Boden. Dann trat sie ins Wasser, ohne sich die Mühe zu machen, die enge Reiterhose auszuziehen.

Zu Lavinas Überraschung war der kleine See angenehm warm. Die Hitze schien von den Steinplatten zu kommen, die den Grund des Sees bildeten. Lavina watete hinein, bis das Wasser bis zu den Hüften ging, dann tauchte sie unter. Ihr Zopf, den sie immer zum Reiten trug, musste sich gelöst haben, denn beim Tauchen, wallten sich ihre goldenen Haare und umspielten sie. Einen Moment lang lächelte sie, dann tauchte sie wieder auf.

Am Ufer stand Shadow, der sie neugierig beobachtete. Seine blauen Augen folgten ihren Bewegungen. Süss, dachte Lavina, er schaut mir zu, anstatt zu grasen oder zu laufen. Er mag mich wirklich. Dann fiel ihr wieder ein, dass er ja auch beschmutzt worden war. Am einfachsten wäre es, wenn sie ihn in das Wasser bringen würde. Doch der See war hier zu steil und sie befürchtete, er könne sich verletzen.

Der See war nicht sonderlich gross und auch nicht sehr tief. In der Mitte reichte das Wasser Lavina knapp bis zu den Brüsten und auf der anderen Seite war es flacher, dort konnte sie Shadow ohne Probleme hineinführen. Sie stieg aus dem Wasser, schnappte sich die Zügel ihres Hengstes und führte ihn herum und hinein in das Wasser.

Shadow wehrte sich nicht und trottete gemütlich hinein. Dort wurde sofort klar, dass die beschmutzten Stellen auch an der tiefsten Stelle das Wasser nur aus der Ferne sehen würde. Shadow war so gross, dass er kaum mit dem Bauch auf dem Wasser ankam. Es gab nur eine Möglichkeit. Lavina legte ihre Hände an die Hüften und packte den Stoff dort, dann zog sie sich das Shirt über den Kopf. Sie musste ihren Schleim wohl oder übel aus dem Fell herausrubbeln.

Diese Aufgabe erwies sich als sehr schwierig. Lavina konnte nicht auf Shadow aufsteigen und hatte Schwierigkeiten an diesen höchsten Punkt zu kommen. Das Shirt erwies sich als unzuverlässiger Putzlumpen und so verbrachte sie zehn Minuten damit, den Hengst zu waschen.

Als sie endlich damit fertig war, wagte sie sich zwischen ihre Beine. Selbst jetzt, nachdem sie bereits einige Zeit im Wasser war, konnte sie ihren Schleim noch fühlen und unglücklicherweise rieb ihre Unterhose bei der ganzen Bewegung bereits wieder an ihrer Perle. Was war mit ihr los? Noch nie hatte sie sich besonders geil gefühlt, geschweige denn das Problem gehabt, dass sie so schnell feucht wurde.

Sie warf ihrem Hengst einen verwegenen Blick zu, dann fasste sie sich vorsichtig an den Bund ihrer Hose. Langsam hob sie den Stoff über ihren gut gerundeten Po und weite bis zu den Knien. Die Unterhose erwischte sie nur halb. Sie blieb bei den Oberschenkeln stecken, dass das mittlere Stück Stoff immer noch zwischen ihren Lippen eingeklemmt war.

Scheu wagte Lavina einen Blick auf ihre Weiblichkeit. Sie rasierte sich, obwohl sie niemanden hatte, der da unten etwas lecken würde. Sie tat es, weil es sich einfach besser anfühlte. Insbesondere wenn man fiel ritt, ziepten die Härchen da unten manchmal, wenn sie sich mit ihrer Unterhose verfingen. Glatt war es angenehmer und so konnte man jetzt gut sehen, wie geschwollen es war. Nicht, weil sie wund wäre (obwohl das gut hätte möglich sein können, nach ihrem letzten Ritt), sondern weil ihre Lippen bereits wieder voll einsatzbereit waren.

Erschrocken stellte sie fest, dass ihre Scheide sich einladend geöffnet hatte. Nachdem sie die Unterhose und aus ihr entfernt hatte, konnte sie ihren Kitzler sehen, der am oberen Rand prall darauf wartete, angefasst zu werden.

Lavina entledigte sich ihrer Reit- und Unterhose. Sie warf sie Richtung Ufer. Dort klatschten sie schwer auf den weichen Boden. Dann schob sie langsam eine Hand zwischen die Beine… um zu putzen, sagte sie sich…

Sie schaute auf und bemerkte, dass Shadow ihr ganz nah war. Der Hengst beobachtete sie genau und jetzt, da sie nackt war, glaubte sie, etwas Lüsternes in seinem Blick zu sehen. Was war nur mit ihr los? Um nicht wie ein notgeiles Flittchen zu wirken, verbannte sie ihre Hand aus ihrem Reich der goldenen Mitte.

Shadow kam näher. Seine Nüstern blähten sich. Er roch an der Hand, die vor kurzem noch an ihrer Scheide war, dann leckte er daran, gierig. Erst wollte Lavina wegziehen, doch dann fiel ihr etwas an ihrem Hengst auf, dass sie innehalten liess. Er war da… Lang und dick. Ihr Hengst war gerade so geil wie sie selbst! Sein Penis ragte schwarz zwischen seinen Hinterläufen hervor. Die Spitze hing im Wasser und doch war die Erregung unverkennbar.

Lavina gefror in ihrer Bewegung. Ein merkwürdiges Flattern machte sich in ihrer Magengegend breit. Shadow leckte noch einmal über ihre Hand, dann kam er näher, stupste sie sanft am Arm. Seine Nase berührte ihre, ehe sie wieder nach unten wanderte. Die blauen Augen starrten sie eindringlich an, als er über ihre Brustwarzen leckte.

Plötzlich stolperte Lavina zurück, dabei fiel sie rücklings ins Wasser. Glücklicherweise war sie im flachen Teil des Sees und ihr Kopf ragte immer noch über die Oberfläche. Sie atmete schwer und starrte auf ihren Hengst, der jetzt riesenhaft über ihr stand. Majestätisch und gleichzeitig beschützend blickte er auf sie herab, während hinter ihm seine Männlichkeit im Wasser zuckte. Angst überfiel Lavina. Wollte ihr Hengst sie jetzt plötzlich besteigen?

»Ganz ruhig«, stotterte sie und kroch im Wasser rückwärts. Sie wollte nicht ihre Jungfräulichkeit an einen Hengst verlieren, mochte er noch so schön und stark sein. Er war immer noch ein Pferd… Und doch – ihr Blick verweilte kurz auf dem langen Penis, dessen Spitze dick war und ihn aussehen liess wie ein gigantischer, schwarzer Pilz- der Anblick des Gemächts erregte sie. Sie spürte die Lust zwischen ihren Beinen. Aber das verängstigte sie nur noch mehr.

Rasch zog sie sich zurück, krabbelte so schnell es ging rücklings durch das Wasser. Sie wollte ihre Kleidung wieder anziehen, merkte aber zu spät, dass diese genau auf der anderen Seite des Sees lagen. Shadow würde sie vorher einholen. Der Hengst ging rasch durch das Wasser. In drei Schritten hatte er sie eingeholt. Die mächtigen Nüstern blähten sich, als sie ihren Duft einsogen. Der Schwanz zuckte abermals im Wasser.

Shadow senkte den Kopf, dann schaute er sie mit diesen blauen Augen an. Die blauen Augen voller Intelligenz. Shadow war kein normaler Hengst. Er hielt inne, kurz vor ihrem Körper. Fragte er nach ihrer Erlaubnis? Lavina zitterte unter ihm, obwohl weder das Wasser, noch die Luft kalt war. Ihre Beine waren gespreizt, ihre Weiblichkeit dazwischen pulsierte so stark, dass das Wasser in sie eindrang und wieder hinaus gepresst wurde. Ihre feinen Füsse lagen nur Zentimeter von Shadows Vorderläufen entfernt.

Heftig atmend hielt sie inne. Ihre Brust hob und senkte sich, die harten Warzen stiessen dabei jedes Mal aus der Oberfläche. Sie starrte ihren Hengst an, seine Männlichkeit, sein schwarzes Fell, seine harten Muskeln, seinen beeindruckenden Körper, seine Augen. Die intelligenten Augen, die darauf warteten, dass sie etwas tat. Eine Ewigkeit verging, in denen beide wie gefroren einander anstarrten und Lavina spürte das Flattern in ihrem Bauch. Ein schönes, kribbelndes Gefühl…

Lavina streckte langsam eine Hand aus und berührte die Stirn ihres Hengstes. Er bewegte sich nicht, nur schloss er die Augen und Lavina tat es ihm gleich. Sie wusste, dass sie Shadow vertrauen konnte, sie musste ihn nicht sehen, er würde ihr nichts tun. Er liebte sie. Und sie liebte ihn.

Plötzlich flammte vor ihrem Auge ein Bild auf, so klar, als ob sie es tatsächlich sehen konnte. Sie konnte Shadow sehen, doch er war anders. Aus seinem Kopf ragte ein mächtiges Horn, gross und mächtig, wie alles an ihm. Und dann tauchte vor ihm ein zweites Pferd auf, eine perlweisse Stute. Sie war etwas kleiner als er, aber nicht minder majestätisch. Ihre weisse Mähne spielte mit einem Wind, der nicht da war und ihr weisser Schweif peitschte ihrem Gatten an die Nüstern. Auch sie hatte ein Horn auf dem Kopf.

Lavina beobachtete die Einhörner. Sie sah Shadows gigantischen Penis und als die Stute ihren Schweif auf die Seite legte, erkannte sie ihre weisse Scheide, triefend in Erwartung pulsierte sie. In einer eleganten Bewegung bestieg der Hengst seine Stute und in diesem Moment begriff Lavina und schlug die Augen auf. Das flatternde Gefühl in ihrem Magen wurde zu einem Sturm der Liebe für ihren Hengst.

»Mein Shadow«, sagte sie und schaute ihn verliebt an. »Du hast mich hierher geführt, weil ein Einhornhengst eine Einhornstute braucht.«

Der Hengst nickte und jetzt tauchte plötzlich das Horn auf seiner Stirn auf.

»Lass mich deine Stute sein!«, flüsterte Lavina und küsste ihn leidenschaftlich.

Pferdelippen waren viel grösser als ihre kleinen und doch fühlte es sich richtig an. Einen kurzen Moment blieben sie so verbunden, doch dann bebte Erregung durch ihren Hengst. Er hatte so lange gewartet.

Seine Nüstern erkundeten plötzlich ihren gesamten zierlichen Körper. Lavina war immer noch halb Unterwasser und befürchtete, ihr geiler Hengst könnte noch ertrinken. Also kroch sie von ihm, hinaus auf das weiche Bett aus Moos.

Shadow folgte ihr, wobei seine Nüstern sich nie von ihrem Körper trennten. Er fuhr über ihre Brüste, ihre Arme, ihre Beine und als sie schliesslich das Wasser verlassen hatte, wanderte er weiter nach unten. Lavina schauderte, als Shadows Zunge ihre Perle berührte. Doch er blieb nicht in ihrer heissen Mitte, sondern leckte seinen Weg weiter hinab, bis er an ihre zierlichen Füsse gelangte.

Lavina streckte sie ihm entgegen und liess sich den Fuss beschnüffeln. Dann leckte ihr Shadow darüber. Ein Stöhnen entfuhr ihr. Ihre Füsse schienen fast so empfindlich wie ihre Scheide. Mit dem rechten Fuss begann sie über Shadows Stirn zu streichen, während er die Zehen des linken Fusses mit seiner Zunge umspielte, dann wechselten sie.

Durch seine Vorderbeine hatte Lavina einen guten Blick auf Shadows Gemächt und erkannte, wie es in regelmässigen Abständen zuckte. Obwohl sie einen weiteren Orgasmus kaum abwarten konnte, wollte sie ihrem Hengst nichts vorenthalten. Sie richtete sich auf, zog Shadows Ohr zu ihren Lippen und flüsterte: »Lass dich noch etwas verwöhnen.

Dann stand sie auf, legte eine Hand an seine Brust und liess sie beim Vorbeigehen über seinen mächtigen Oberkörper streifen, ehe sie sich neben seinen Hinterläufen hinkniete und vorsichtig den gigantischen Schwanz in die Hand nahm. Er war fast so lang wie ihr gesamter Arm und so dick, dass sie ihn nicht mit einer Hand umschliessen konnte. Als sie auch die andere Hand zur Hilfe nahm wieherte Shadow plötzlich. Seine Hüften stiessen kurz etwas nach vorne und da ihre zierlichen Finger den Schaft fest umschlossen, bewegte sich die Haut darunter etwas. Die glänzende, dicke Eichel kam zum Vorschein.

Zögerlich begann Lavina ihre Hände langsam hin und her zu gleiten. Die Haut um den Penis herum fühlte sich zart und doch hart an. Es machte sie so geil. Sie sass auf ihren Knien und spürte wie ihre Geilheit langsam aus ihrer Scheide herausrann, erst an ihren Schenkeln herunter und schliesslich auf die Fersen ihrer Füsse. Derweil genoss auch Shadow die Massage. Grollend wieherte er und Lavina merkte, wie schwer es ihm fiel an Ort und Stelle zu bleiben.

Sie wurde mutiger. Ihre Hände glitten nun schneller über den Penis und sie konnte Beobachten, wie an der dicken Spitze Flüssigkeit auslief. Shadow schnaubte laut und wieherte und auch Lavina konnte sich nicht zurückhalten. Sie änderte ihren Sitz, so dass ihre nackte Ferse gegen ihre Lippen drückte und sie begann darauf rumzurutschen. Nach kurzer Zeit stimmte sie in das Gestöhne ihres Hengstes ein.

»Shadow! Ich will dich! Komm für deine Stute!« Die Scham von vorhin war verflogen. Sie wollte für ihren Hengst kommen und er für sie.

Es wurde zunehmend schwerer den Schaft zu massieren. Sie wollte grössere und festere Bewegungen machen und gleichzeitig mit dem Fuss ihre eigenen Falten massieren. Jedes Mal stöhnte sie auf, wenn sie wieder über ihre Perle rieb. Doch was immer sie auch tat, Shadow schien es auch zu gefallen. Seine Liebesflüssigkeit rann mittlerweile über ihre Hände und machte das Reiben einfacher. Dazu kam, dass Shadow sich nicht mehr zurückhielt, sein riesiges Hinterteil zuckte regelmässig nach vorne, worauf Lavinas Hände über seine gesamte Länge rutschten und Shadow ein tiefes grollendes Geräusch von sich gab.

Lavina stöhnte laut auf. Ihre Hüften kreisten unkontrolliert über ihren Fuss, der von ihrem Schleim überströmt war. »Komm mit mir! Mein geiler Hengst! Shadow! Ergiess dich!«

Ihre Stimme schoss in die Höhe, als das mächtige Gefühl des Orgasmus sie übermannte. Gleichzeitig spürte sie, wie der Schwanz unter ihren Finger sich blähte und plötzlich schoss eine gigantische Menge Sperma aus dem schwarzen Schaft. Das meiste verfehlte Lavina, doch etwas von dem glitschigen Lebenssaft landete auf Lavinas Oberschenkeln. Sie selbst merkte es erst gar nicht, denn sie rieb sich weiterhin die Scheide an ihrem Fuss. Die Freude übermannte sie und schüttelte sie so heftig durch, dass sich die Welt um sie herum drehte.

Als sie wieder klar sehen konnte, war Shadow bereits wieder über ihr, drückte einen feuchten Kuss auf ihre Lippen und schubste sie etwas zurück, so dass sie auf den Rücken fiel. Dann machte er sich über ihren verschleimten Fuss her. Er schleckte ihn gierig ab und binnen Sekunden schien sein Gemächt wieder steif zu werden.

Lavina wollte ihm nicht nachstehen. Sie war genauso gierig auf den Saft ihres Hengstes und begann zuerst ihre Hände abzulecken. Es schmeckte überhaupt nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Es war leicht süsslich, aber darunter lag der unvergessliche Geruch ihres Hengstes. Diese Männlichkeit, die sie im Moment so geil machte. Genussvoll schloss sie die Augen, während sie seinen Saft von sich ableckte.

Der Samen füllte ihren Bauch. Minutenlang reinigte sie sich, schleckte jeden Zentimeter ihrer weichen Haut ab, welche mit seinem Saft in Kontakt kam. Shadow leckte derweil ihre Füsse sauber. Das erregte sie bereits wieder. Einen Moment fragte sie sich, wie sie beide nur so geil sein konnten. Sie hatte nun schon den zweiten Orgasmus hinter sich und war schon wieder feucht.

Gerade fragte Lavina sich, wie sie es sich und ihrem Hengst als nächstes besorgen könnte – sie spielte gar mit dem Gedanken, ihn in den Mund zu nehmen – schaute Shadow sie plötzlich eindringlich an. Das Horn, dass ihn nun als Einhorn kennzeichnete, schien zu glitzern. Dann hörte sie die schönste Stimme in ihrem Kopf. Sie war tief und bestimmt und trotzdem so romantisch und liebevoll.

»Meine allerliebste Stute«, flüsterte die Stimme. »In dieser Gestalt kann ich deine Brunft nicht stillen. Du musst wie ich werden. Geh bitte in den See! Du bist jetzt bereit.«

Das war sie, ging es Lavina durch den Kopf. Sie wollte es. Wie in Trance stand sie auf, umarmte ihren Hengst noch ein letztes Mal als Mensch und betrat das warme Nass des Sees.

Sie spürte es sofort. Das Wasser schien wärmer zu werden und die Hitze kroch in sie hinein. Zuerst ging sie in ihre Füsse und fast augenblicklich spürte sie den Zwang auf die Zehenspitzen zu gehen. Durch die klare Oberfläche konnte sie genug sehen, um zu wissen was passierte. Ihre Nägel färbten sich weiss, wurden dick und verschmolzen schliesslich zu Hufen. Derweil schossen ihre Ballen in die Höhe, wurden kleiner und feiner und ihr Sprunggelenk veränderte sich.

Weisses, glattes Haar begann auf ihren Beinen zu spriessen, als die Hitze in ihr hochstieg. Gleichzeitig wurden ihre ohnehin schon starken Muskeln, grösser und breiter. Ihre Oberschenkel stiessen kurz aneinander und klemmten ihre Scheide zwischen sich ein.

Als die Haare ihr Gesäss erreichten, spürte sie, wie ihre Hüften sich veränderten. Ein Druck lastete plötzlich auf ihr, der sie nach vorne kippen liess. Ihre Hände federten den Sturz ab, als sie im Wasser landeten. Sie müsste grösser geworden sein, dachte Lavina, denn sie konnte die Arme ins Wasser stecken, ohne dass ihr Körper sich darin befand.

Die Hitze verweilte noch einen Moment an ihrem Po und liess dort einen glänzend weissen Schweif entstehen. Derweil drang die Hitze auch ihre Hände und sie schoss weiter in die Höhe. Ihre Fingernägel folgten dem Beispiel der Hinterläufe. Sie wurden gross und klumpig und verbanden sich zu jeweils einem grossen Huf. Der Rest der Hand streckte sich, wuchs, wuchs weiter, blieb geschmeidig und formte schliesslich ihre Vorderläufe.

Strahlendweisses Fell bedeckte nun sowohl ihre Beine, als auch die Arme und wurde zunehmend dichter. Der grösste Teil der Hitze lag aber immer noch in ihrem Gesäss. Es wurde immer breiter und breiter und sie spürte wie sich ihre Scheide veränderte. Langsam wanderte sie näher zu ihrem Anus, um Shadow gleich den bestmöglichen Zugang zu gewähren.

»Damit er mich trächtig machen kann und ich seine Fohlen austragen kann«, dachte Lavina. Ihr grosses Gesäss war nun so breit, dass sie sich darauf freute. Sie wollte seine Stute sein und der Gedanke an Kinder mit ihm, liess ihre tiefen Lippen erschauern. Sie wusste, was dies bedeutet. Sie war brunftig und ihre Scheide war so bereit, dass sie nach Shadows Männlichkeit schrie. Noch war es nicht soweit. Sie musste erst vollends zu seiner Stute werden.

Nachdem ihr Hinterteil und die Beine schon denen eines Pferdes ähnelten, war nun ihr Rumpf dran. Sie war schon so gross geworden, dass ihr Bauch nicht mal mehr in die Nähe des Wassers kam. Trotzdem erfüllte die Hitze bald auch diesen Teil ihres Körpers. Ihre Brüste schmolzen in sich zusammen. Da gab es nicht viel zu beklagen. Dann wanderten die Zitzen hinunter zu ihrem Bauch.

Dann wurde sie länger und breiter. Es fühlte sich an, als ob jemand ihre Lungen aufblasen würde. Frischer Sauerstoff durchdrang sie und einen kurzen Moment schwindelte es ihr. Ihre Schultern flachten nun ebenfalls ab. Starke Muskeln wuchsen hier, um das Rennen zu ermöglichen. Dasselbe geschah an ihrem Brustkorb und am Bauch. Nie war Lavina faul gewesen, um ihren Körper hätte sich so manches Mädchen beneidet, aber der Körper einer Stute war ein neues Level. Alles an ihr war gestählt und bereit. Sie fühlte sich gleichzeitig kräftig und unglaublich sexy.

Schlussendlich kroch die Hitze ihren Hals entlang und initiierte den letzten Teil ihrer Verwandlung. Ihr Nacken spannte sich und wurde länger und muskulöser. Dann fuhr die Hitze in ihren Kopf. Ihre Kiefern verzogen sich und streckten ihren Schädel. Ihre Haare wuchsen und bleichten aus bis aus dem Gold dasselbe glänzende Weiss geworden war, dass auch schon ihren Schweif zierte. Ihre Augen wanderten zu den Seiten ihres Schädels. Schliesslich knackte es in ihrem Hals und ihr Kopf neigte sich etwas nach vorne. Und dann schoss plötzlich ein Horn aus ihrer Stirn. Lavina konnte es gut sehen. Wie alles an ihr, war es weiss und es drehte sich beim Wachsen zu einer hübschen Spirale. Dann war es plötzlich vorbei.

Wo im See vor kaum einer Minute ein hübsches, fünfzehnjähriges, notgeiles Mädchen hineingestiegen war, stand eine majestätische Einhornstute, die so weiss war, dass es auf der Lichtung heller schien.

Lavina ging einen vorsichtigen Schritt. Obwohl sie einen neuen Körper hatte, schien ihr Gehirn zu wissen, wie es ihn steuern konnte. Sie hob ihren Vorderlauf und klatschte ihn spielerisch in das Wasser vor ihr. Sie wartete, bis das Wasser sich wieder beruhigt hatte und starrte auf die Spiegelung, die sich auf der Oberfläche zeigte. Ihre Augen hatten nun dasselbe blau, welches auch Shadow hatte. Und trotz ihres neuen Antlitzes kam ihr ihr Gesicht angenehm vertraut vor.

Sie schritt aus dem Wasser, schüttelte sich kurz um die Nässe zu vertreiben, dann wandte sie sich ihrem Hengst zu. Shadow hatte geduldig am Ufer gewartet, bis sie ihre Verwandlung vollendet hatte. Jetzt ging er auf sie zu. Sein Horn glitzerte und sie hörte seine Stimme in seinem Kopf: »Du bist wunderschöne, meine Stute.«

Zuerst wollte Lavina ihm sprechend antworten, doch sie wieherte nur. Dann dachte sie daran, was sie ihm sagen wollte und sie spürte die Magie des Einhorns in ihr, die ihre Worte mit engelsgleicher Stimme an ihren Hengst überbrachte: »Mein mächtiger Hengst. Danke, dass du mich zu dem gemacht hast.«

Shadow wieherte als Antwort und schritt näher. Lavina konnte seine Männlichkeit sehen, die bereits wieder steif unter seinem Bauch baumelte. Sie wollte diesen gigantischen Penis endlich spüren und jetzt war sie gross genug um ihn in sich zu spüren. Ihre Scheide pulsierte, glitt auf und zu, erwartete den Schaft, der sie füllte und ihr den Samen tief bis in die Gebärmutter spritzte. Sie wollte seine Fohlen, sie wollte seine Stute sein.

Mittlerweise hatte Shadow sie halb umrundet. Dank ihrer neuen Augen konnte sie ihn immer noch sehen. Er war an ihrem Hinterteil angelangt und sie wusste, dass er nur auf ihre Einladung wartete. Sie hob ihren Schweif auf die Seite und präsentierte ihre pulsierende und triefende Weiblichkeit.

»Besteig mich, mein geiler Hengst«, flüsterten ihre Gedanken.

Shadows Nüstern sogen den Duft ein, der von ihrer Scheide ausging. Dann leckte er ihre Lippen, um ein erregtes Wiehern von ihr zu entlocken. Schliesslich sprang er auf und landete auf ihrem Rücken. Jetzt war er es, der sie ritt.

Seine Männlichkeit tastete nach ihren Lippen. Sie hielt es kaum aus. Sie fühlte sich so leer und nur dieser schwarze Schaft, konnte sie ausfüllen. Dann spürte sie die feuchte Eichel. Shadow wieherte kurz, doch er bewegte sich nicht. Er wollte sie quälen, ihr die Geilheit bis zum Ende in die Höhe treiben. Sie wollte das nicht zulassen und ging mit kleinen Schritten zurück. Shadow liess es nicht zu. Mit jedem Schritt, den sie tat, ging auch sein Penis zurück. Warum tat er ihr das an? Wollte er sie doch nicht?

Dann stiess er zu. Seine Hüften schossen nach vorne und damit auch die Spitze seines Schwanzes. Die Eichel teilte ihre Lippen und schoss in sie hinein. Ein unvorstellbares Gefühl der Geilheit machte sich in Lavina breit. Sie wollte es, sie wollte ihn. »Schwängere mich!«

Sie konnte nicht sprechen und auch nicht stöhnen. So schickte sie ihm ihre Geilheit über die Gedanken und liess den Rest als ein hohes Wiehern aus ihr heraus.

»Sei meine Stute, Lavina!«

Er zog sich wieder aus ihr hinaus, jedenfalls fast, ehe er mit voller Wucht wieder in sie stiess. Lavina konnte sich kaum halten. Sie wollte es so sehr und sie spürte ihren Orgasmus bereits.

Der dritte Stoss brachte sie schon zu ihrem vermeintlichen Ende. Sie hörte das Wiehern ihres Hengstes und sie selbst stiess ein derart fremdartiges Geräusch aus. Ihre Beine bebten, ihre Scheide klemmte sich um den Schaft, der sich ihr abermals entzog.

Shadow stiess ein weiteres Mal zu… Und noch einmal, und noch einmal. Jeder Stoss war schneller und kräftiger als der letzte und Lavinas Orgasmus ebbte nicht ab. Er verstärkte sich.

»Gib mir deinen Samen! Shadow! Mein Hengst! Gib ihn mir!«

Beim nächsten Stoss presste sie sich gegen ihn, um ihn noch tiefer zu fühlen und prompt krampfte sich ihre Scheide um den Penis, melkte ihn, doch Shadow kam noch immer nicht.

Der letzte Stoss wurde begleitet durch ein lautes Wiehern der beiden Einhörner. Lavina fühlte wie die Spitze des Penis sich aufblähte. Obwohl er vor kaum zehn Minuten erst gekommen war, ergoss sich eine gigantische Ladung Samen in ihr. Sie spürte es und stöhnte ihm ihre Freude darüber entgegen. Sie würde schwanger sein mit seinen Fohlen. Von ihrem Hengst, denn sie war die geile Stute.