Die graue Maus
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Hi
sehen wir mal, ob das funktioniert. Wieder mal eine eher spontane Idee, die sich zwischen der Arbeit an längeren Geschichten drängte.
Auch wie sonst, nur für Leutchen ab 18 Lenzen.
Allen anderen, Viel Spaß.
Die graue Maus
(eine pöse Furry-Fantasy)
Notburga Muscinger zitterte am ganzen Körper. Nackt kniete das Mäuschen in der Dunkelheit. Ihr graues Fell hob sich kaum von der sie umgebenden Finsternis ab, die ihre schmale Silhouette förmlich verschlang. Ihre Welt war zusammengeschrumpft auf einen Kreis von kaum einem Meter, in dessen Zentrum sie das Unvermeidliche erwartete. Ihr dünnes Mauseschwänzchen zuckte und kringelte sich deckungsuchend um ihre Schenkel. Still verfluchte sie den Tag, die Situation und Ony. Am meisten jedoch verfluchte sie sich selbst, hätte sie doch nie diese dumme Andeutung fallen lassen, auch nicht ihrer besten Freundin gegenüber.
Metall kratzte, leise, doch der Klang dröhnte in Notburgas Ohren. Vor ihr teilte sich der Vorhang der Finsternis, und gegen dass allgegenwärtig Dunkel zeichnete sich eine elegante Anzughose ab. Mit markerschütterndem Prasseln wurde der Reißverschluss aufgezogen, und eine Woge unverkennbar männlicher Düfte traf Notburga mitten ins Gesicht. Ihre Schnauze öffnete sich ohne ihr Zutun, sie streckte die Hände aus. Warmes Fell umschloss ihre Finger, gab ihr Halt als sie sich näherte. Der beißende Duft des felinen Mannes ließ sie taumeln. Tief in ihr jaulten all ihre Instinkte zugleich, zu fliehen, sich zu verbergen. Doch da vor ihren Augen schwebte es, frisch und rosig aus der samtigen Scheide geglitten. Das spitz zulaufende Organ, dessen Spitze von feinen Dornen bedeckt war, über die sich die ersten schimmernden Tropfen pochender Ungeduld verteilten. Notburga sog den Geruch in ihre Schnauze, fühlte wie alles in ihr in Flammen aufging. Und als das harte Glied ihre Zunge berührte, war es um sie geschehen.
"Pferdesamen", jubilierte es schillernd in ihrem Kopf als die cremige Flüssigkeit ihren Hals hinab rann. Der Geschmack nahm ihre gesamte Welt ein, sie schluckte bis sie nicht mehr konnte. Schnaubend löste sie das Glied aus ihrem Rachen, ihre Finger umspielten noch den Ring der die Mitte bezeichnete, da traf sie ein weiterer Schwall im Gesicht. Niemals hätte sie solche Mengen für möglich gehalten, doch der salzige Männersirup fügte sich gut ein in die Hinterlassenschaften seiner Vorgänger. Tief holte Notburga Luft und genoss all ihre Galane noch um sich zu wissen. Von dem ungeduldigen Katerchen, dessen Reste noch in ihren Ohren hingen, über die zahllosen bis zu dem Rüden der allen anderen hörbar den Weg versperrte. Sie glaubte noch immer die Berührung zu fühlen, als dieser ihr den prallen Schwanz mitsamt hart geschwollenem Knoten über den Schnauzenrücken gerieben hatte, während der Samen floss und floss und floss.
Zielsicher richtete sie jeden Schwanz der nicht gleich alles in ihren Mund ergoss auf ihr Gesicht, genoss den Aufprall ihres heißen Lohns zu fühlen und wie er vor dort aus seinen Weg nach unten rann. Längst waren ihre spitz aufragenden Brüstchen bedeckt von dem Gaben ihrer Anbeter, und das graue Mausefell hing bis zu den Hüften in klebrigen Dochten an ihr. Bis es von oben her mit zähen weißen Tropfen überdeckt wurde.
Taumelnd nahm sie den Menschen wahr, der sich in die Reihe drängte. Die nackte, schweißnasse Haut bot eine willkommene Abwechslung, und die Größe ließ sich leichter bewältigen als der Hengst zuvor. Notburga umkreiste die tröpfelnde Spitze mit der Nase, rieb den menschlichen Saft über seine Vorgänger. Seit der Pubertät hatte sie sich gefragt, wie ein Mensch denn wohl wäre. Wie eine Glocke schlug die befriedigte Neugier in ihr an, als sie ihn in ihren Mund aufnahm. Der Mensch hatte etwas wundervoll exotisches an sich, eine völlig andere Form animalischen Aromas. Leider war er wohl ebenso aufgeregt wie Notburga selbst, und viel zu früh für ihren Geschmack ergoss sich der humane Samen auf ihre Zunge. Sie kostete ihn aus so lange es ging und schmuste noch mit der weichen Spitze, ehe der nächste Mann an seine Stelle trat.
Gewaltiger Esel, dorniger Puma, stinkender Schafsbock, ein glibbriges Nilpferd und so viele mehr. Notburga wies keinen ab, im Gegenteil, alle empfing sie mit gierigstem Hunger. Die Männer verschwammen ineinander, wurden alt und gleichzeitig jung, knabenhaft klein und würgend riesig. Wie ein hitziger, endloser Paarungsreigen scharten sie sich um die zarte Maus in ihrer Mitte, und diese schluckte, schluckte, schluckte.
Delirienhaft fühlte Notburga, wie ihr jegliches Zeitgefühl entglitt, hinfort gespült den auf einander folgenden Männern und ihrer nicht enden wollenden cremigen Flut. Sie drehte sich, ihr Kopf, ihr Körper, ihre Untergrund, vielleicht alles gleichzeitig, und ein neuer, frischer, praller Schwanz tanzte vor ihrem Gesicht. Der Anblick wischte selbst den Ansatz von Vernunft beiseite. Die zierliche Maus griff zu, und versenkte das hart geschwollene Fleisch in ihrem Rachen. Sie leckte, knabberte, gierte und trank bis ihr Körper einknickte. Ihre Schultern schmerzten, ihre Beine waren steif, ihr Fell vom Schleim durchtränkt, doch ihre Seele jubilierte.
Getragen von unsagbarer Freiheit und maßlosem Begehrens, krallten sich ihre Hände zwischen ihre Schenkel. Die samenbedeckte Finger teilten ihre bis zum bersten geschwollenen Lippen, bogen die tauben Schenkel auseinander und öffneten einen Sturzbach ihrer ureigensten Säfte. Das brennende Aroma der fruchtbaren Maus flutete den engen Raum, vermischte sich mit der Masse verschiedensten Spermas und rissen Notburga mit sich fort. Fiepend fiel sie auf dem Boden und krümmte sich zuckend zusammen, während ein tausend monströse Orgasmen wie Blitzschläge durch ihren Körper jagten. All ihre Not, alle Scheu und alle Angst zersprang unter dem wogenden Sturm schierer Wollust. Voller Erlösung schrie sie auf, und die Welt wurde dunkel.
"Hey Noti, Grace hat zu gemacht. Bist du noch drin?"
Die Stimme drang wie aus einer anderen Welt an ihre Ohren. Vage fühlte Notburga, wie der Vorhang der Dunkelheit rings um sie zurückgeschlagen wurde, und gedämmtes Licht ihre Augen zum tränen brachte. Irgendwo in weiter Ferne wurde eine Tür geöffnet. Sie wollte sich aufrichten, ein paar grimmige Worte unterdrücken für die ihr der Mut fehlte. Stattdessen fiel sie tonlos zur Seite. Einzig ihre Hände, eng und tief in ihren Unterleib gegraben, bewegten sich immer noch.
"Noti hey!", rief die ferne Stimme erschrocken. Notburga erkannte sie, vermutlich. Finger, oder geschickte Zehen, gruben sich in ihre Schultern, betteten ihren schweren Kopf auf weiche Schenkel. "Was machst du denn? Du solltest es doch nicht übertreiben! Warum kommst du nicht eher raus?"
"Wundervoll", gurgelte Notburga. Ihre Stimme klang seltsam aus ihrem geröteten und gecremten Rachen. "So wundervoll"
"Oh Noti", atmete die Schimpansin der die fremde Stimme gehörte auf, strich ihrer Freundin über die klebrige Stirn und half ihr sich zumindest aufrecht hinzusetzen.
Das Whispered Word umgab sie mit trübem Halbdunkel, während sich vor den Fenstern der neue Tag ankündigte. Eine geschlossene Kneipe hatte immer etwas von einer leeren Kirche, ein Gefühl zu stören, indem man sich nur hier aufhielt.
Es sei denn, man kannte die Barkeeperin und konnte sich den Schlüssel leihen.
"Komm, steig noch auf die Waage!", forderte Onya und zog die Maus an beiden Händen zu dem altertümlichen Automaten in der Ecke.
"Ony...", wollte Notburga abwehren, aber die Schimpansin blieb unnachgiebig.
"Den ganzen Abend hab ich dich in Ruhe gelassen", erklärte sie mit erhobenem Finger. "Jetzt will ich auch sehen, was dabei heraus gekommen ist."
Die Schimpansin packte mit beiden Händen den Rahmen der die alte Dekorationswaage mit dem übergroßen Display einrahmte. Ihre handähnlichen Füße packten die zierlichen Hinterbäckchen, und schoben die zierliche Maus auf die Plattform. Die Show-Mechanik begann zu rattern, Notburga wollte sich wegdrehen als versuche sie, sich hinter ihren eigenen Armen zu verstecken. Es war ihr anzusehen, dass sie fortlaufen wollte, hätte sie dazu noch die Kraft gehabt.
"Süße, komm schon, ich bins", flüsterte Onya ihr einfühlsam zu. "Wenn ich nicht wüsste, wie sehr dich das plagt, würde ich dich doch nie so triezen. Ich will doch nur, dass du dir auch nimmst, was du willst. Ich.. Wow!"
Verlegen hob Notburga den Blick, gerade als Onya sich vor ihr nieder hockte. Die Schimpansin betrachtete sie von beiden Seiten im Profil und schnalzte mit der Zunge.
"Respekt Süße, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dritter Monat."
Erst jetzt blickte Notburga nach unten, bis der Ausblick an der neuen, prominenten Wölbung ihrer Bauchdecke endete. Zwar sah sie ihre Zehenspitzen noch, doch weitaus kürzer als noch zu Beginn des Abends.
"Hab wohl... viel Luft geschluckt", murmelte sie.
"Luft, sicher", spöttelte Onya und drücke mit der Zeigefingerspitze in den Nabel der Maus. Notburga rülpste, ehe sie die Hände vor die Schnauze heben konnte. Die Schimpansin erhob sich und schnüffelte überdeutlich.
"Die Katzen riecht man immer raus. "
Die samenverklebten Ohren der Maus leuchteten rot. Keuchend schnappte sie nach Luft, klammerte sich an das Gerüst. Ihr filigraner Schwanz zuckte verängstigt.
"Noti" Rasch schloss Onya die zierliche Maus in die Arme. "Noti, ich will dich doch nur ärgern, das weißt du doch, oder? Die ganzen Kerle, Noti, die hast du alle gepackt! Darauf kannst du dir was einbilden! Im Ernst, ich hab nicht mitgezählt, aber so viele hatte ich bestimmt noch nie auf einmal, und ich bin eine hauptberufliche Hure. Außerdem zählt doch nur, dass du deinen Spaß hattest." Ihre Umarmung wurde enger, Unmengen von Samen durchwalkte ihr Fell. "Du hattest doch Spaß, oder? Ich wollte dich bestimmt nicht zwingen, das weiß du doch, nicht?"
Die graue Maus nickte und lächelte kaum merklich, und ein Woge der Erleichterung durchflutete die Schimpansin. Sie kannten einander seit der Grundschule, und Onya wusste als eine der wenigen, dass die maßlose Scheu die für die graue Maus so bezeichnend war, nicht ihren eigensten Wünschen entsprach. Sie wusste auch, welche unheiligen Maßnahmen erforderlich gewesen waren, um ihr endlich das ersehnte erste Mal zu verschaffen. Dass die Therapie nun so weit gediehen war, dass Notburga endlich ihren so lange verdrängten Wünschen nachgeben konnte, grenzte immer noch an ein Wunder. Was sich nicht alles erreichen ließ, wenn man niemandem in die Augen sehen musste. Verlegen schielte sie auf die spiegelnde Oberfläche der Waage, betrachtete sich verstohlen selbst.
Onya gaffte stattdessen staunend auf die Anzeige der Waage und pfiff durch die Zähne.
"Nicht schlecht!", meinte die Schimpansin anerkennend. "Das sind im Vergleich zu Vorher, lass mich rechnen, dann noch durchschnittlich 20ml pro Schwanz, sagen wir 25, war ja doch einiges los, Moment." Sie überschlug die groben Zahlen. "Das würde bedeuten, du hast den Kindersaft von wenigstens fünfunddreißig Kerlen geschluckt, du durstige kleine Schlampe!"
Mit hochroten Ohren, doch einem nicht zu verleugnenden Stolz in den Schultern, stieg Notburga von der Waage und machte sich mit unsicheren Schritten zur Garderobe auf.
"Vorsichtig!", mahnte Onya und stützte den Watschelgang ihrer Mausefreundin. "Keine Sorge, Grace hat alles erst aufgehängt, bevor sie gegangen ist. Keiner hat was von deinen Klamotten gesehen."
Am Kleiderhaken fand sich neben dem Mantel der Schimpansin lediglich ein unförmiges Etwas in fadem Grau. Behutsam glättete Notburga das altertümliche Kittelkleid, ihre Verkleidung und Versteck vor der Welt. Onya betrachtete sie mitleidig, die Scheu durchdrang ihr ganzes Leben verging nicht über Nacht.
"Allen hat natürlich wieder alles heiße Wasser aufgebraucht, aber in ein paar Minuten müsste es für eine kurze Dusche genügen."
"Ach, lass nur", zirpte Notburga leise, straffte die Schultern und schlüpfte in ihr Kleid. Sie schloss die Knöpfe, ohne auch nur einen der dicken, weißen Samentropfen von ihrem Gesicht zu wischen. "Ich glaube, ich gefalle mir so."