Nachbarschaftshilfe
Der Wolf und die zwei... moment, es waren mehr, oder?
Der Gedanke, mal wieder ein süßes Mädel zu lecken ging mir nicht aus dem Kopf.
Da schrieb ich ihn nieder, jetzt ist er euer Problem ^_^
Wie immer ist das hier für Leutels über 18 Lenzen gedacht, nicht vergessen.
Diesen dann, Viel Vergnügen!
Nachbarschaftshilfe
(eine pöse Furry-Fantasy)
"Dass das Hausfriedensbruch ist weißt du?"
Ruckartig erstarrte Ilgrimm mitten in der Bewegung. Gerade zwei Schritte hatte er sich von der Stelle entfernt, wo er sich durch die dichte Hecke gezwängt hatte. In seinem Kopf stolperten die Gedanken übereinander, Flucht- und Kampfreflexe rangen um die Kontrolle über den jugendlichen Wolf.
"Ist schließlich nicht so, als hätte ich dich hereingebeten", sagte eine vorwitzige Stimme, aus der Nähe der Bäume. Dort, gerade am Übergang zu dem Wildwuchs der den Kern des Rasens bildete, linste nun ein weißes Ziegengesicht hinter einem Baumstamm hervor. Es war schwierig sie ein zu schätzen, der Größe nach mochte sie fast an den Wolf heranreichen. An ihrem Kinn spross nur ein kurzer Bart, der sich fast in ihrem Fell verlor. Von ihrem Oberkörper zeigte sich einzig die Schulter und die ärmellose Jeansweste, die sie trug.
Ilgrimm räusperte sich umständlich.
"Tja, nein", brachte er schließlich heraus. "Aber Marg... ich meine, Frau Cutopolos meinte..."
"Was wolltest du denn von meiner Tante?"
"Tante? Aber sie hat doch..." Ilgrimm kramte nach seinem Telefon.
Die weiße Ziege ließ ihm keine Zeit dafür. "Was willst du von ihr?"
"Hey, sie hat mich doch...ähm" Ilgrimm kratzte seinen Nacken. "Das ist so, ich bin praktisch sowas wie bei der... Nachbarschaftshilfe."
"Nachbarschaftshilfe" Die junge Ziege schien sich das Wort auf der Zunge zergehen zu lassen. "So so"
"Ja, und wenn Marg... also ich meine Frau Cutopolos mal etwas braucht, dann bin ich naja, also, da."
"Da bietet es sich ja auch an, durch den Garten rein zu schleichen", bemerkte die weiße Ziege fiesant. "Vielleicht nächstes Mal abwarten bis der Wind sich dreht, damit man nicht gleich jeder riecht, dass da ein Einbrecher antrabt."
"Das ist... kürzer so!", gab Ilgrimm von sich während er noch nach einer besseren Ausflucht suchte. Doch wieder erlaubte die junge Ziege ihm keinen ruhigen Gedanken.
"Ich sage dir jetzt, wie ich das sehe." Langsam löste sie sich von dem Baum und trat hinter dem darunterliegenden Gebüsch hervor während sie sprach. "Nehmen wir mal an, ich bin dazu verdonnert worden, meine Tante über den Sommer zu besuchen, damit meine Leute auf einen Selbstfindungstrip gehen können. Das sich die Termine verschieben, wird da eigentlich schon erwartet. Nehmen wir weiter mal an, es kam für Tantchen ebenso überraschend wie für mich, dass ich heute schon da bin. Und als Drittes nehmen wir an, dass sie dringend mal ihr Telefon updaten sollte, wenn sie damit schon an jemanden wie den Jungen von der... Nachbarschaftshilfe schreibt."
Mittlerweile hatte die junge Ziege das Gebüsch fast umschritten, und Ilgrimm sog scharf die Luft in die Schnauze. Unter dem grob geschnittenen blauen Stoff ihrer Weste fand sich nämlich noch mehr weißes Fell, und nicht viel sonst. Eine kurze Drehung ins Profil offenbarte die Rundung einer kleinen, elegant geschwungenen Brust. Die aberwitzige Schönheit nahm sofort jeden Blick gefangen. Anmutig zitterte das kaum handgroße Hügelchen. Auf der Spitze, wie eine Krone, ragte keck ein prall geschwollenes Nippelchen empor. Dessen rosiger Glanz rief förmlich nach zärtlicher Berührung. Doch viel zu schnell glitt die Pracht zurück unter den rauen Jeansstoff, und fast glaubte Ilgrimm, das Kratzen zu hören. Nur für einen wunderbaren Augenblick, und die schändliche Kleidung verhüllte den wundervollen Anblick vollkommen.
Er bemerkte erst wie sehr er starrte, als ihm der eigene Sabber auf die Pfoten tropfte.
"Schließlich", säuselte die Ziege während sie langsam hinter dem Gebüsch hervortrat. Behutsam achtete sie darauf, dass ihr Jeansrock sich nicht daran verfing. "kann man ja nie wissen, ob ich nicht auch mal Hilfe brauche. Wäre doch nicht schlimm, oder?"
Entschlossen schüttelte Ilgrimm den Kopf.
"Schön, und wie läuft das ab? Hast du so eine Art Service, und wenn dich wer braucht ruft man dich nur, und schon bist du zur Stelle wie der Dschinn aus der Lampe?"
"Ähm", krächzte Ilgrimm "Es ist so eine Art Portal. Wie Mateship, weiß du, nur kleiner. Regionaler. Weniger exklusiv, nicht wie Everlove oder so. Da meldet man sich an, und andere in der Gegend sehen das und man kann sich verabreden. Zum helfen."
"Und dazu muss man über den Zaun steigen."
"Nee" Nervös fasste Ilgrimm sich in den Nacken. "Ist kürzer, hab ich doch gesagt."
Die weiße Ziege bedachte ihn mit einem abschätzigen Blick.
Schließlich gab der Wolf nach. "Das ist mehr so, also, das was deine Tante halt mag."
"Interessant"
"Ist so!" Der Wolf konnte die hantelförmigen Pupille der jungen Ziege forschend über sich gleiten fühlen. Jäh wünschte er sich, mehr als die dünnen Shorts zu tragen. "Also, wenn sie ohnehin keine Zeit hat, soll ich dann...?"
"Nein!", zirpte die weiße Ziege. "Ich muss ein paar Wochen bei meiner Tante bleiben, da interessiert es mich doch, was sie mag. Schon aus Erpressungsgründen. Und nur damit du auch Bescheid weißt..." In galanten Schritten stellte sie die Hufe voreinander und nestelte am Knopf ihres Rocks. "Erstens; bin ich immer noch nicht sicher, ob du nicht als Dieb über den Zaun gestiegen bist, und dich jetzt nur raus winden willst. Zweitens; ich hab das Implantat. Und Drittens..."
Ihr Rock fiel auf den moosigen Boden und offenbarte das Fehlen jeglicher Unterwäsche. Ilgrimm sog reflexartig die Luft ein, und heißer, brünstiger Ziegenduft stieg tief in seine Schnauze. Nur noch mit ihrer schmalen Weste bekleidet trat die Ziege vor Ilgrimm, schmiegte sich an seine Schulter und strich mit einer Hand über sein Brustfell. Die andere rutschte über den Rücken nach unten.
"...mein Name ist Anette. Musst du sonst noch was wissen?"
Ilgrimm schluckte trocken, dann packten seine Hände zu. "Das findet sich alles!"
Schnaubend wälzten sie sich über den Boden zwischen den Bäumen. Ilgrimm achtete darauf, immer unten zum liegen zu kommen. Der weiße Ziegenkörper fühlte sich so filigran unter seine Hände an, als könnte sie im nächsten Augenblick wie Glas zerspringen. Ungeachtet der Kraft, mit der Anette an ihm zerrte. Seine Shorts waren dabei nur der Anfang gewesen, diese hingen längst auf einem der Büsche. Von dort weg hatte sich ihre Aufmerksamkeit verlagert, zum einen auf seinen dichten Brustpelz, zum anderen direkt zwischen seine Beine. Jedoch nicht auf den sich langsam verhärtenden Inhalt der pelzigen Tasche, was Ilgrimm überraschte. Fasziniert hielt die weiße Ziege stattdessen den flauschigen Hodensack des Wolfes auf ihrer Hand, und ließ dessen Inhalt wie Meditationskugeln kreisen.
"Noch neu für dich?", fragte Ilgrimm.
"Was?" Die weiße Ziege wirkte wie aus einem Traum gerissen.
"Ich meine, es wirkt nur als hattest du noch nicht so viele Eier in der Hand."
"Jeff ist ein Armadillo", murmelte sie abwesend. "Bei dem liegen sie innen. Das ist so strange." Prüfend wog sie die caniden Drüsen auf ihren Fingern.
Noch ehe Ilgrimm überlegen konnte, ob er wissen wollte wer Jeff war, fragte sie: "Hätte nie gedacht, dass die so schwer sind. Stören die nicht?"
"Mich nicht", raunte Ilgrimm und schob einen Arm unter seinen Nacken. Seine freie Hand spielte mit dem lustig zuckenden Schwänzchen der Ziege.
"Tut doch nicht weh, oder?"
"Im Gegenteil", brummte der Wolf und legte das Bein auf dem keine Ziege saß weiter nach außen um ihr mehr Platz zu schaffen. Es hatte etwas Ungewohntes an sich. Ilgrimm besuchte gerne ältere Interessenten, die genau wussten, was sie wollten. Aber mit jugendlicher Neugierde erkundet zu werden, besaß einen ganz eigenen Reiz.
Erst als ein vorwitziger Finger noch tiefer ruschte und den Graben jenseits seines Beutels erkundete fragte er: "Was wird das denn?"
Die junge Ziege zuckte zurück. "Sorry, Jeff mochte das. Aber ich weiß schon, ist nicht für jeden. Sorry."
Der Wolf zuckte die Schultern. "Ich hab nichts dagegen, gibt mir nur nicht soviel wie anderen. Magst du es denn?"
"Ja", zirpte Anette ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen. "Ist so auf eine lustige Art pervers."
"Dann wart mal kurz" Ilgrimm drehte das Bein, sodass die Ziege sanft zu Boden glitt. Er richtete sich auf und schüttelte kurz sein Fell aus. Dann kniete er sich nieder, stellte die Beine weit auseinander und bettete den Kopf auf seine verschränkten Arme. Zuletzt lüpfte er fordern die Rute.
"Cool", hauchte Anette und rutschte hinter ihn. "Darf ich?"
"Solange du nicht grob wirst"
"Werde ich nicht", nuschelte die Ziege und legte beide Hände um den baumelnden Hodensack. Tiefes Raunen löste sich aus Ilgrimms Kehle, während ihre zarten Finger immer wieder die Umrisse nach fuhren. Sein Schwanz zuckte dabei freudig, und langsam schob sich auch die rote Spitze seines Schaftes aus der schützenden Tasche.
Schließlich glitten die Ziegendaumen wieder höher, und öffneten die Hinterbacken des Wolfes.
"Das riecht...", murmelte Anette halblaut.
"Keine Angst, ist alles sauber", sagte Ilgrimm entspannt. "Deine Tante mag... Haaaa!"
Die raue Ziegenzunge strich zärtlich über seinen After, und der Wolf begriff kaum noch wie ihm geschah. Freudiges Winseln hallte jäh von den nahen Bäumen wieder, und Ilgrimm brauchte einen Augenblick um zu begreifen, dass es von ihm stammte.
"Alles in Ordnung?" fragte Anette.
"Alles... Bestens", keuchte der Wolf. "Ich hätte nur... nicht damit gerechnet."
Die Ohren der Ziege flatterten peinlich berührt.
"Tschuldige, das kam so über mich."
"Kann ruhig weiter kommen", beeilte Ilgrimm sich zu sagen. "Hu!"
"Ich dachte, das magst du nicht."
"Mochte ich nicht, also, das was die anderen bis jetzt versucht haben. Aber das..."
Ein weiterer Zungenstreich verwandelte seine Worte in flehentliches Winseln.
"Mehr?", säuselte Anette langgezogen.
"Hu?", raunte der Wolf.
Ohne eine Antwort abzuwarten tauchte die weiße Ziege ab, und grub ihre Zunge abermals in den zuckenden Anus. Zugleich schob sie ihre Hände zwischen die Beine des Wolfes, umfasste mit der einen den flauschigen Beutel, mit der anderen die pochende Felltasche.
Hart fühlte sie deren Inhalt unter ihren Fingern. Die Spitze des roten Wolfsfleisches ragte bereits aus ihrem Versteck, bedeckt von schleimigen Tränen. Anette zuckte zurück, als die heiße Flüssigkeit in ihren Handrücken sickerte. Vorsichtig zog sie die besudelte Hand zurück und bestaunte den Fleck. Lächelnd zog sie die Oberlippe zurück, presste das glitschige Fell unter ihre Schnauze und flehmte tief. Beißend fuhr ihr das Aroma des Wolfes in den Kopf. Uralte Instinkte in ihrem Inneren loderten auf, verlangten vor dem Räuber zu fliehen und gleichzeitig nach mehr von der salzigen Leckerei.
Anette vergrub ihre Schnauze erneut im Arsch des Wolfes, schlürfte und saugte mit neuem Gusto, während ihre freie Hand erneut den wachsenden Schaft ergriff. Wie aus weiter Ferne drang das wimmernde Heulen an ihre Ohren. Der Wolf drückte sich ihr entgegen, ohne von der Stelle zu weichen. Die weiße Ziege ließ sich nicht lange bitten.
In einem Meisterstück des Multitasking brachte Anette es fertig, Ilgrimm gleichzeitig den Schwanz zu schütteln, die Eier zu kraulen und den Arsch zu lecken. Kein Mann konnte dem lange widerstehen.
In einem bestialischen Heulen warf der Wolf den Kopf in den Nacken, und stieß die Hüften mit aller Macht nach vorne. Anette fühlte das Zucken als die erste Ladung verschossen wurde, und schnell brachte sie ihre Hand nach vorne. Der zweite Stoß verkleisterte ihre Finger und weitere Tropfen legten sich schlürfend darauf. Das Heulen verklang und Ilgrimm fiel der Länge nach zu Boden.
"Ist ja widerwärtig", murmelte Anette. Grinsend betrachtete sie, wie das Wolfssperma lange Fäden zog als sie es von einer Hand in die andere rinnen ließ. Langsam näherte sie sich mit der Schnauze, schnupperte, flehmte. Dann nahm sie den verschleimten Zeigefinger in den Mund. Angewidert schüttelte sie sich, lutschte ihn sauber und wechselte zum Mittelfinger.
"Tropft das noch länger?", fragte sie als sie am kleinen Finger angekommen war.
Ilgrimm war in der Zwischenzeit langsam wieder auf die Beine gekommen, oder zumindest auf die Knie. Vor dem Hintergrund seines schmutzdurchwalkten Fells ragte rot und pochend sein Schaft in die Höhe. Aus der Spitze quollen im steten Rhythmus
Fasziniert betrachtete die weiße Ziege das Schauspiel.
"Eine Weile", keuchte Ilgrimm schließlich.
"Sollte dabei auch fester eingepackt sein, nicht?", fragte Anette, ihre Augen glitzerten.
"Wäre wünschenswert", gab der Wolf zu. "Aber nicht nachträglich, das ist unangenehm. Für beide Beteiligten."
"Seh ich", nickte Anette verstehen.
"Vielleicht könnte ich..." Langsam beruhigte sich Ilgrimms Atem. "eine Alternative anbieten"
Anette merkte auf. "Was für eine Alternative?"
Ilgrimm stützte sie mit beiden Händen, in denen ihre kleinen Hinterbäckchen leicht Platz fanden. Ein Bein behielt Anette auf dem Boden, das andere schlang sie um den Nacken des Wolfes. So, mit dem Rücken an eine Buche gelehnt, stand sie halbwegs sicher. Ihre Hände umfassten die Ohren des Wolfes und führten den grauen Kopf tiefer zwischen ihre Schenkel.
Der Duft stieg Ilgrimm wie eine Droge in den Kopf. Jugendlicher, heißer, spitzer als die, die er voll Vorfreude erwartet hatte. Doch die Familienähnlichkeit fiel Ilgrimm sofort ins Auge, als sich die zarten Lippen vor seiner Nasenspitze öffneten. Rosige Labien die sich vom weißen Fell abhoben, durchpulst von sehnlichem Verlangen und bedeckt von schimmerndem Glanz. Von tiefsten Instinkten gerieben zuckte der gesamte Unterleib der Ziege, verlangte nach der Ankunft eines Eindringlings. Das rosige Portal stand nur einen Spalt breit offen, und an seiner Spitze lugte verlegen der zitternde Wächter aus seinem Versteck. Ilgrimm sog noch einmal tief die Luft ein und genoss wie den brünstigen Duft. Dieselbe Struktur, nur zwanzig Jahre erfahrener, hatte er letztens öfters erkundet. Behutsam streckte er die Zunge aus, auf der Suche nach weiteren Ähnlichkeiten, oder Unterschieden.
Anette bebte über ihm. Ihr helles Meckern klang Ilgrimm wie Musik in den Ohren. Behutsam tastete er sich weiter vor. Seine feuchte Nase berührte die äußeren Lippen und ein wunderschönes Glitschen ertönte, eine halbe Sekunde bevor ein Schwall frischer Düfte wie ein Rausch durch seinen Schädel strömte.
Der sehnige Ziegenschenkel bebte in seinem Nacken, zog sich zusammen, drückte ihn tiefer. Ilgrimm wurde wagemutiger, tauchte seine Zunge zum ersten Mal vollends in die nasse Weiblichkeit der jungen Ziege. Ihr saurer, femininer Geschmack lief wie Ambrosia in seine Schnauze.
Anette kreischte, zog ihn noch fester an sich. Was vielleicht als Worte gedacht waren, verließ nur noch als keuchendes Meckern ihre Kehle. Ihre weißen Arschbäckchen tanzten in den Händen des Wolfes.
Ilgrimm konnte sich nicht länger zurückhalten. Unter ersticktem Jaulen schlürfte er gierig die Säfte der Ziege, drang mit der Zunge tief in ihren fruchtbaren jungen Bauch vor und fand ungeahnten Geschmack. In dem rosigen zuckenden Schlund vermengte sich sein Geifer mit Sekreten ungezügelter Geißenlust. Schäumend rann ihm das Gemenge über Schnauze, Kinn und Kehle, bis es letztlich sein Brustfell durchnässte. Wie eine dichte Wolke hing ihr vermischter Geruch in der Luft, ein Miasma schierer animalischer Wildheit und Verlangens. Immer wieder durchschüttelte tiefes Raunen den Wolf und er warf seine Schnauze herum als schüttle er seine Beute tot. Die weiße Ziege wurde davon mitgerissen und klammerte sich noch enger an Ilgrimm fest. Ihr blökendes Schreien verhallte in den Büschen, als Ilgrimm die Zunge noch ein klein wenig drehte, ganz so wie die Tante des Zickleins es gern hatte. Zugleich presste der die Schnauze nach oben und drückte mit dem Daumen dagegen. Dazwischen vibrierte die winzige Klit der jungen Ziege wie ein Hornisse unter Glas. Schlürfend sog Ilgrimm alles in sich auf, was der weiße Körper ihm geben konnte.
Wie vom Blitz getroffen fuhr Anette in die Höhe. Ihre weit aufgerissenen Augen starrte in das Blätterdach, ihre Arme umklammerten den Baum in ihrem Rücken. Ruckartig, von schierem Instinkt getrieben, warf sie ihren Unterleib nach vorne, direkt in die gierig aufgerissene Wolfsschnauze. Ihr gesamter zarter Körper wurde herumgeworfen. Heiße, kurze Meckerstöße durchzuckten ihre Kehle. Krampfartig packten ihre Schenkel Ilgrimms Kopf und ein Orgasmus wie tausend Hammerschläge raste durch Anette.
Als ihre zuckenden Beine sich wieder lösten, schmolz der weiße Ziegenkörper förmlich auf Ilgrimms Händen. Stützend half er ihr, sich auf Boden zu legen. Zitternd fielen Anettes Schenkel weit auseinander, als wolle sie der ganzen Welt die dampfende Quelle ihrer Lust präsentieren. Ihre Arme fielen zur Seite und mit einem erschöpften Blöken fand sie langsam wieder zu Atem.
Erst nach einer ganzen Weile rutschen ihre Augen zu dem Wolf, der neben ihr kniete.
"Nachbarschaftshilfe", sagte sie, so heiser wie spöttisch.
Ilgrimm legte den Kopf schief und hob verzeihend die Hände.
"Dein Ding ist immer noch hart", nuschelte Anette etwas später verwundert. Mit dem Zeigefinger tippte sie den rot geschwollenen Muskel an. Ein zäher, schleimiger Faden zog sich dazwischen auf. "Tropft auch noch."
"Auch das, vollkommen normal", versicherte Ilgrimm zum wiederholten Mal.
"Und der wäre die ganze Zeit über drin geblieben?" Die Hand der Ziege glitt an dem prallen Schaft entlang und umfasste die weiter ausgedehnten Schwellkörper an der Basis. Die Anatomie des Wolfes faszinierte sie ohne Ende. "So richtig..." Sie formte eine Faust.
"Kommt auf den Partner an", wich Ilgrimm aus. "Nennt sich nicht umsonst Knoten. Manchmal hält er, manchmal nicht."
"Strange", meinte die Ziege. "Nichts für ungut, aber das muss ich nicht so bald ausprobieren. Deine Zunge reicht mir fürs Erste."
Behutsam versuchte sie, sich auf die Hufe zu stellen. Diesmal kam sie einige Zentimeter weiter, ehe sie taumelnd das Gleichgewicht verlor. Ilgrimm ergriff ihre Hände bis sie festen Stand fand.
"Danke"
"Immer gern." Der Wolf lächelte verschmitzt. "Nachbarschaftshilfe, nicht?"
Er reichte ihr den Jeansrock vom Boden. Anette nahm den blauen Stoff entgegen, machte aber keine Anstalten sich anzuziehen.
"Hält das noch lange vor?" Sie deutete auf das pralle Wolfsglied.
Ilgrimm schüttelte den Kopf. "Kaum, ich spür schon wie es nachlässt." Er schielte zum Zaun und in Richtung des Hauses. "Ich verzieh mich dann wohl besser. Wenn deine Tante ohnehin nicht weiß, dass ich heute da war."
"Ist besser so", nickte Anette und mit einem hinterkünftigen Lächeln sagte sie: "Aber keine Angst, ich werd euch schon nicht die ganze Zeit in die Quere kommen."
"Na, wie ist dein Urteil?"
Anette sah von ihrem Telefon auf. Fast wäre sie von der Kücheninsel gefallen. Gerade noch gelang es ihr, die Kante zu greifen, wobei sie fast ihre Snacks zu Boden fegte.
"Sexy"
Die ältere Ziege die gerade in die Küche trat legte ihren Aktenkoffer beiseite. Das graue Geschäftskostüm das sie trug betonte ihre Figur, kaschierte ein wenig den Bauch und saß an den richtigen Stellen ziemlich eng. Außerdem ließ die matte Farbe ihr braunes Fell heller wirken. Dieses, wie auch das borstigen Haar ihrer Frisur wirkten allerdings etwas mitgenommen, auch die frisch pedikürten Hufe täuschten darüber nicht hinweg.
"Ha ha", äffte sie. "Sexy, nach so einer Marathonsitzung, verarschen kann ich mich alleine. Und muss ich womöglich noch, der Kerl ist seinem Mann treu, ist das zu glauben? Gott, wo sind die Zeiten hin, als man Geschäftsabschlüsse noch anständig auf der Couch besiegelt hat?"
Mit flinken Fingern öffnete sie die Verschlüsse ihrer Bluse und atmete laut auf als die Luft tief in ihr Fell strömte. Dann klopfte sie neckisch auf den schmalen Hintern der weißen Ziege.
"Außerdem weißt du sehr gut, dass ich danach nicht gefragt habe, Schwestertöchterchen!"
Sie schnappte das Knäckebrot mit Lauch aus der Hand der jüngeren Ziege und biss geräuschvoll davon ab.
"Also", fragte sie laut während das Brot zwischen ihren Zähnen krachte. "Ich höre."
Anette trug eine unschuldige kleines-Mädchen-Miene zur Schau und klimperte mit den Augen. "Wer sagt denn, das etwas war?"
"Ach, so willst du das haben?"
Die ältere Ziege beugte sich vor, zog flehmend die Oberlippe an und saugte laut die Luft ein. Sie kam bis auf Höhe des Rocksaums, ehe sie verharrte. Ihre Augen weiteten sich und ihre Ohren schnellten in die Höhe.
"Fuck, du Ludergeiß!", zischte sie. "Du hast dich nicht mal gewaschen."
"Kommt am Abend", beteuerte Anette grinsend. "Ich will doch kein Wasser verschwenden."
"Die Gefahr besteht allerdings nicht. Hu!" Taumelnd lehnte die ältere Ziege sich an die Kücheninsel und presste die Hand auf ihren Unterleib. "Ich glaube, du willst meinen Uterus eifersüchtig machen. So eine junge Hitze, und dazu die Spucke von meinem Lieblingswölfchen. Tststs, Anette, kleine Nichte, was soll das nur mit dir werden?"
"Aber Tante Margarete, ich habe doch nichts anderes getan als du selbst", erwiderte die weiße Ziege mit bebender Stimme, ehe diese sich in prustendes Lachen überschlug.
"Zumindest wird es dir nicht so schnell langweilig. Riecht so, als hättest du mich schon bald überflügelt." Theatralisch hob sie die Arme über den Kopf, wodurch ihre schweren Brüste heftig gegeneinander schlugen. "Oje, ich werde alt."
"Ach was!", widersprach Anette "Jetzt wo ich da bin, und du für ein paar Wochen praktisch eine Tochter hast, kannst du doch erst recht die MILF geben."
Margarete verzog spöttisch das Gesicht. "MILF, so?"
"Ja!", erklärte Anette begeistert. "So mit Sommerkleid und Schürze und allem. Oder ein paar kurze Leggins, die engen, die so richtig deinen Arsch betonen. Uh, und wir empfangen dein Wölfchen gemeinsam im Garten. Hetzen ihn von einer zu anderen, dann sehen wir schon, wo er letztlich hängen bleibt."
Das Telefon läutete ehe Margarete etwas schnippisches erwidern konnte.
Anette griff sofort danach. "Das ist Jeff!"
"Jeff?", stutzte die ältere Ziege. "Seit ihr noch zusammen?"
"Klar! Der platzt doch auch schon vor Neugier."
Sie nahm das Gespräch und stöckelte mit wackelndem Hintern und hochgerecktem Schwänzchen aus der Küche.
"Süßer, hi! Ja, total, auf Anhieb. Nee, noch nicht. Hab mich nicht gleich getraut, kommt schon noch. Aber probiert hab ich, und zwar alles! Und eine Zunge, ich sags dir, musst du unbedingt auch mal..."
Margarete blieb allein in der Küche zurück.
"MILF", wiederholte sie halblaut und schüttelte amüsiert den Kopf. Gedankenverloren schnippte eines der Brotstücke in die Luft. Zielsicher landete es zwischen ihren Zähne und wurde sogleich zwischen diesen zermalmt.
"Nee", schmatzte sie und spielte mit einem ihrer großen Nippel. "Als böse Tante machts mehr Spaß."