Nein, ich ziehe keinen Schlitten!
Nicht jeder kann Weihnachten mögen, aber manchen wird es wirklich nicht leicht gemacht...
Es weihnachtet!
Dabei dachte ich, dieses Jahr wirds überhaupt nichts mehr. Dann aber puff, vor ein paar Tagen war da dieser kleine Plot einfach in meinem Kopf.
Wie gewohnt ist dies hier was für Weihnachtsleutz ab 18. Diesen wünsche ich damit Viel Spaß, und Frohe Weihnachten!
Nein, ich ziehe keinen Schlitten!
(eine pöse Furry-Fantasy)
"Here comes Santa Claus, here comes Santa Claus..."
Amanda fühlte jede einzelne Note wie einen Hammerschlag auf ihre Schädeldecke, direkt zwischen die Geweihansätze. Der Bereich für die Angestellten sollte eigentlich gut isoliert sein, doch so oft wie die Leute heute durch die Tür rannten, machte das auch keinen Unterschied mehr. Der Musik war ebenso wenig zu entkommen, wie den Duftkerzen, dem Tannengrün und dem ganzen, verfluchten Rest. Dass das Einkaufszentrum heute schon zu Mittag schloss verkam dagegen zu einem recht geringen Trost. Es half auch nicht, wenn die Laufkundschaft die nicht mehr als eine Nackenmassage wollten, Kinder im Schlepptau hatten. Selbst wenige Minuten konnten sich in die Unendlichkeit dehnen, wenn mit Fragen über den Schlitten des Weihnachtsmannes und klimpernde Glöckchen gefüllt wurden. Schlimmer noch, wenn die Grenze zwischen ehrlicher Naivität und gehässiger Langeweile zu verwischen begann. In dieser Zeit des Jahres hasste Amanda es mitunter, ein Rentier zu sein.
Sie schnupperte an ihren Fingern und verzog die Schnauze. Den Großteil des Öls hatte sie herausbekommen, doch darunter bemerkte sie immer noch das strenge Aroma ihrer letzten Kundin.
"Danke nochmal, dass du so Kurzfristig einspringen konntest", zirpte die zuckersüße Stimme ihrer Chefin. Missmutig blickte Amanda auf und sah den Kopf der zierlichen Maus im Türrahmen. Sie stand genau darin, so dass die Tür offen blieb. Natürlich.
"Maggie", begann Amanda gepresst. "Es hat seinen Grund, dass ich um diese Zeit frei haben will. Die Leute glauben, nur weil ich ein Rentier bin..."
"Ach komm, da übertreibst du." In dem Gesicht der Maus drängte sich die Niedlichkeit hervor, mit der sie alle Konflikte löste, oder wenigstens ignorierte. "So oberflächlich ist doch kaum einer."
"Und warum ist mir wieder nur die rote Schürze geblieben? Damit seh ich noch mehr aus, wie auf den blöden Bildern!"
"Schätzchen, die Sachen kommen von der Wäscherei, und wenn die falsch liefern...."
"Schon klar! Und diese Iltistussi, die unbedingt noch von den Ohren zu den Zehen in Zimtöl eingelegt werden wollte? Weiß die eigentlich, dass wir nicht so ein Laden sind?"
"Das hält nicht lange vor, es geht nicht früher", sagte Maggie entschuldigend. "Du weißt doch, wie die ist, sie lässt das für ihre Frau..."
"Erzähl mir doch nichts!", zischte Amanda ihre Chefin an. "Du weißt genauso gut wie ich, dass sonst keiner auf den Service ohne Handschuhe besteht."
"Sie verträgt das Material nun mal nicht."
"Schon klar, und meint vermutlich auch, dass ich mit all dem Zimtöl nicht mehr rieche, wie sehr ihr das Ganze gefällt. Maggie, ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass die sich gleich einen Mistelzweig reinschiebt!"
"Amanda", seufzte die Maus.
"Nichts, Amanda!", bellte das Rentier. "Wenn die nochmal auftaucht, schickst du sie ins nächste Everlove, aber nicht zu mir!"
Maggie nickte und tippte auf ihr Pad. "Ich hab's notiert, und dir das Trinkgeld auf deinen Bonus draufgeschlagen. Zwanzig Prozent mehr, komplett, und ohne Abzüge, okay?"
Amanda warf einen Blick auf ihr Telefon ohne eine Reaktion zu zeigen.
"Na schön. Aber nächstes Jahr springe ich nicht so kurzfristig ein."
Sie erhob sich von der Bank und fixierte die Maus mit einem Blick.
"Und nur damit das klar ist, wollte ich dafür bezahlt werden, hätte ich damals auch die Ausbildung zur Nutte machen können!"
Wenn überhaupt möglich verdüsterte der Nachhauseweg Amandas Laune noch weiter. Es regnete schon den ganzen Tag und die Regenrinnen begannen überzulaufen. Eine davon schaffte dies so gezielt, dass sich ein Schwall eisigen Schmutzwassers über Amandas Rücken ergoss. Der Mantel hielt treu das Wasser auf, doch floss es dadurch direkt in ihre Schmutzgamaschen. Jämmerliches Schaudern durchlief sie als ihr Fells sich bis an die Kniekehlen vollsaugte. Fluchend zerrte sie die Überschuhe von ihren Beinen und schleuderte sie in den nächsten Abfalleimer. Barhuf stapfte sie weiter durch den Schneematsch bis sie endlich die Bushaltestelle erreichte.
Die Fahrt brachte wenig Besserung, wobei die überforderte Heizung nur die geringste Rolle spielte. Sie versuchte sich mit der Entscheidung abzulenken, was ihr mehr an den Nerven zerrte. Das kleine Bärchen mit der roten Bommelmütze und der monströsen Rotzfahne, das sie ohne zu blinzeln anstarrte? Oder das Pärchen auf dem hinteren Quersitz, das noch sehr viel übers heimliche Bumsen lernen musste? Zumindest blieb es nicht an ihr hängen, die beiden nach vollendeter Kür auf die Desinfektionstücher hinzuweisen, was eine ältere Hundedame mit strengem Blicküber nahm. Als jedoch dann noch ein Miet-Santa Claus zustieg und allen Ernstes "Ho Ho Ho" sagte, war Amanda soweit, um den Blattschuss zu bitten.
"Frohe Weihnachten!", kreischte die silberhelle Kinderstimme, und Amanda fühlte etwas in ihrem Kopf zerspringen.
Im letzten Moment zwang sie ein Lächeln auf ihre Schnauze und fing das kleine Häschen auf, das von der Treppe aus in ihre Arme sprang. Ächzend prallte sie rücklings gegen die Wand und das kichernde Bündel Fell hopste auf den Boden.
"Polly, ich hab dir doch gesagt, du sollst das lassen!", mahnte eine tiefe, aber wenig autoritäre Stimme von oben her. Dieser folgte ein cremebrauner Hase, der das kleine Häschen aufhob und Amanda in derselben Bewegung einen Kuss auf die Wange drückte.
"Hallo Liebling, war es sehr schlimm?"
Amanda knurrte eine Antwort, die zum Glück wenige Worte enthielt.
"Du riechst wie frische Plätzchen!", verkündete Polly fröhlich und begann ein Lied zu trällern, in dem sich gängige Weihnachtslieder zu einer misstönenden Chimäre verbanden.
"Polly, jetzt lass deine Tante doch mal reinkommen", versuchte der Hase abzulenken. "Du wolltest doch noch Saft, oder? Geh schon mal in die Küche, ich bin gleich da."
"Ja, Onkel Noel", kreischte das Mädchen und flitzte davon.
Entschuldigend blickte Noel zu seiner Frau auf.
"Jeff kommt um drei, sie sind aufgehalten worden. Keine Sorge, mein Bruder ist zwar ein Tölpel, aber sein Kind holt er schon noch." Er blickte in Richtung Küche, wo etwas unheilvoll knarrte. "Hoffentlich. Ich hab dir ein Bad eingelassen, müsste noch heiß sein."
Hastig sprang der Hase in die Küche, und Amanda gab sich alle Mühe, das dortige Geschrei nicht zu hören.
Dampf erfüllte das gesamte Bad, durchzogen vom Duft nach Lavendel und scharfem Honig. Mit tief röhrendem Seufzen sank Amanda in das heiße Wasser. Reglos ging sie unter, bis ihr Geweih sich im Rand der Wanne verhakte. Sie dümpelte auf und nieder ohne sich zu bewegen, und wartete bis die gesamte Wirklichkeit hinter einer Wand aus duftendem Nebel versank. Die Hitze trieb wohligen Entspannungsschmerz in ihre geschundenen Muskeln. Für eine lange Weile lag sie einfach nur da, fühlte wie das Wasser durch die verschiedenen Schichten ihres Fells sickerte, und genoss wie fern sich die Welt anfühlte.
Als das Bad langsam kühler wurde bewegte sie sich notgedrungen doch um den rot markierten Hahn aufzudrehen, aber widerwillig. Erst dabei entdeckte sie das geschwungene Glas, das in Griffweite auf dem Beistelltisch stand. Es war bereits eingeschenkt, und ein Fläschchen ihres liebsten Pelegrigio stand daneben im Kühler. Behutsam griff am Amanda danach, so dass es nicht durch ihre nassen Finger glitt. Der Länge nach zog sich der verwaschene Schriftzug "Sorry" über das Glas.
Ein Schmunzeln drängte sich auf die Rentierschnauze und sie schüttelte den Kopf. Noel konnte wirklich süß sein, wenn er wollte. Er hatte es auch schlecht ablehnen können, am Heiligen Abend auf seine kleine Nichte aufzupassen. Weihnachten war ihm schlussendlich ebenso in den Rücken gefallen wie ihr. Sie ermahnte sich, nicht zu sehr auf ihn wütend zu sein. Versonnen setzte sie das Glas an ihren Mund.
"Bäh!"
Warm schmeckte der Wein furchtbar. Amanda goss das Glas ins Badewasser und griff nach der Flasche. Auch diese fühlte sich verdächtig warm an. Ein kurzer Blick bestätigte, dass sich das Eis im Kühler längst verabschiedet hatte. Wenig verwunderlich, so nahe an der heißen Wanne. Noel hatte wohl damit gerechnet, dass sie den Wein entdeckte, bevor sie ins Wasser stieg. Er hätte aber auch ein Wort sagen können!
Amanda blinzelte.
"Komm schon!", murrte sie halblaut, an sich selbst gerichtet. "Er kann doch nichts dafür."
Die Mahnung verfing sich kaum. Amanda goss das Fläschchen über ihrem Kopf aus, vielleicht wusch der überhitzte Wein zumindest noch das klebrige Zimtaroma weg. Bei diesem Gedanken dachte sie allerdings sofort wieder an die Arbeit, und die Wut packte erneut ihren Magen. Sie wollte es nicht, doch welchen Sinn hatte es, sich dagegen zu sträuben? Etwas in ihr wollte zornig sein, wütend auf die Welt, die Dunkelheit und all diese ewige erzwungene Festlichkeit. Was spielte es da noch für eine Rolle, ob es die Überstunden waren, der Verkehr oder sonst was?
Wobei, Verkehr...
Amanda überlegte zurück. Es wäre nicht das erste Mal, dass ihre Rage einen etwas anderen Ursprung hatte, oder zumindest verstärkt worden war. Die letzten Wochen waren derartig stressig gewesen, dass sie Noel kaum zu Gesicht bekommen hatte, und wenn dann hatten sie sich angeknurrt oder waren erschöpft auf der Couch eingeschlafen. Was wäre, wenn...
Bedächtig atmete sie aus, sah zu wie ihr Atem den Schaum auf dem Wasser kräuselte. Sie drängte die zornigen Gedanken beiseite und dachte mit Bestimmtheit an den letzten Urlaub. Den vom Vorjahr, der diesjährige war ja nicht zustande gekommen, weil...
"Nein!", mahnte sie sich im Stillen. "Urlaub!"
Schnaubend beschwor sie die Bilder vor ihrem geistigen Auge hervor. Das von der Sonne aufgeheizte Meerwasser in der flachen Bucht von St.Alicorne, das sie so mühelos trug. Der Geschmack von Salz, überall um sie herum.
Noel, der eiskalte Mai-tais von der Bar holte, nur um dann zu stolpern und sich das klebrige Zeug auf den Bauch zu schütten. Amanda hatte sich dadurch nicht aufhalten lassen. Dass ihr Hase so kitzlig war machte es nur vergnüglicher, ihm die Drinks aus dem Fell zu nuckeln. Er konnte sich sträuben, doch als sie die Hand in seine Shorts steckte, bekam sie den harten Beweis für sein Vergnügen zu packen. Den Beweis, den sie sich an diesem Tag dreimal in Folge hatte zeigen lassen. Oh ja!
Überrascht schlug Amanda die Augen auf. Konnte es so einfach sein?
Prüfend griff Amanda nach ihrer Brust und fand ihren Nippel hart und aufrecht vor. Die andere Hand führte sie zwischen ihre Beine, teilte mit einem Finger ihre dicken, dunklen Lippen, und fand dort einen Quell heißer Feuchtigkeit, die absolut nichts mit dem Wasser zu tun hatte.
"Gibt's das?", murmelte sie ungläubig.
Sie wechselte die Brust, drehte den dort aufragenden Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Als ein sehnsüchtiges Raunen durch das Bad hallte, war sie selbst darüber erstaunt. Langsam walkte sie mit kraftvollen Bewegungen durch ihr nasses Fell. Wunderbare Erinnerungen kamen ihr in den Sinn. An Mandy Cheesenor, die sie immer heimlich in der Umkleide und beim Duschen nach dem Sport beobachtet hatte. Gott, wie hatte sie diese frühreife Kuh um ihre Oberweite beneidet. Etwas weniger, nachdem sie erfuhr wie schnell solche Frauen Stützkorsetts trugen, aber trotzdem. Als sie es dann endlich geschafft hatte, diese prachtvollen Titten in die Hände zu bekommen, war es lange Zeit um sie geschehen gewesen.
"Mhmm", raunte Amanda, so tief dass das Wasser in der Wanne vibrierte. Die Hand zwischen ihren Beinen war indessen nicht untätig geblieben. Gurrend klemmte Amanda die Hufe unter den Wannenrand und zog sich hoch, bis ihre Intimzone nass bloß aus dem Wasser ragte. Voller Vorfreude drückte zwei Finger tief in sich und kraulte die schönsten Stellen. Im Nu schmatzte es cremig und zäh. Sie führte die Hand an die Schnauze, roch und flehmte inbrünstig ihre ureigenen Düfte. Voller Genuss führte sie dann die Finger tief in ihren Mund, und nuckelte ihre brünstigen Säfte. Erst als der Geschmack nachließ, schickte sie sich an, Nachschub zu holen.
Genüsslich umstrich sie ihr Knöpfchen, das Wellen wohliger Lust durch ihren Körper pulste. Wie lange hatte sie nicht mehr masturbiert? Viel zu lange, das stand fest. Sie hatte beinahe vergessen, wie gut es sein konnte. Fast wie in ihrer Jugend, als sie heimlich begonnen hatte; im Frühling, wenn die Hitze kam. Immer zur Musik von Wild Prärie, damit niemand sie hörte. Etwas davon hatte sich tief in ihre Instinkte eingegraben. Bei der richtigen Kombination von Bässen und Rhythmus, hob sie immer noch ab.
"Hey Telefon!", befahl sie. "Spiel was von Wild Prärie!"
"Bestätigt", sagte die künstliche Stimme des Telefons. "Spiele Weihnachtsplaylist"
Ein kalter Blitz der Erkenntnis schlug in Amandas Nacken ein.
"Nein!", schrie sie flehentlich, doch noch ehe sie den Befehl formulieren konnte, erfüllte Glöckchenklang das Bad, und Schneeflöcken und Weißröckchen drängen sich dazwischen. Amandas Innerstes zog sich wie unter eisigem Griff zusammen.
"Hey Telefon, AUS!"
Die Musik verstummte, etwas später das zornige Rentierschauben, bis nur noch das Gurgeln des Überlaufs zu hören war.
Mit grimmiger Entschlossenheit griff Amanda erneut zwischen ihre Schenkel, zog ihre Lippen auseinander bis das rosige Innere zum Vorschein kam. Sie versuchte sich Noels Hintern vor Augen zu rufen; den Star der Schwimmmannschaft aus dem Abschlussjahr; die Titten ihrer Chemielehrerin, eingezwängt in eine viel zu enge rote Bluse, irgendetwas. Doch worauf sie sich auch einlassen wollte, stets summte ein Schwarm festlicher Lieder durch ihrem Kopf, wie Fliegen aus Lebkuchen. Knurrend stieß die Rentierfrau die Luft aus und rutschte in der Wanne nach unten, bis nur noch ihre Schnauzenspitze aus dem Wasser ragte.
Konzentriert versuchte sie an das vorherige Hochgefühl anzuknüpfen, ihrem Körper die Lust notfalls mit Gewalt einzutrichtern. Doch der Schaden war angerichtet, ihre Stimmung verdorben. Sie grub, zerrte und schruppte mit allen Fingern bis ihre Muschi schmerzte, ehe sie sich eingestand dass es vergeblich war.
"Fuck!", brachte sie es ziemlich deutlich auf den Punkt.
Missmutig erhob Amanda aus der Wanne. Solange Weihnachten in der Luft lag, konnte sie sich sogar einen vernünftigen Orgasmus abschminken.
"Scheiße", fluchte sie als sie als der Fön zu dröhnen begann. Mit etwas Glück hörte die Kleine dann nichts, auch wenn sie diese Ohren hatte. "Hoffentlich ist das alles bald vorbei!"
"Nochmal Danke, dass es so kurzfristig ging", wiederholte der dicke Hase auf halbem Weg durch die Eingangstür. "
"Papa, Weihnachten!", krähte Polly, schon halb im Auto. "Hier is schon alles fertig!"
Amanda glaubte zu spüren, wie ihr sich Geweih aufrollte.
"Genau, ja, Frohe Weihnachten", Er eilte davon. "Polly, Stopp!"
"So, das hätten wir dann auch." Noel schloss die Tür hinter seinem Bruder und drehte sich zu Amanda um. Diese bedachte ihn mit einem durchdringenden Blick.
"Ihr habt also dekoriert?"
Verlegen kratzte Noel sich hinter dem Löffel. "Zugegeben. Eigentlich war's für später gedacht, aber jetzt wo es schon raus ist, möchtest du es sehen?"
"Ich will nicht!"
"Komm schon, nur mal einen Blick riskieren."
"Ich..."
"Bitte!" Große Hasenaugen blickten zu Amanda auf. Mit einem tiefen Seufzen gab sie sich geschlagen.
"Wie hast du das geschafft?"
Auf den Spitzen ihrer Hufe tänzelte Amanda über das Gras, spürte die Wärme des Erdbodens darauf emporsteigen und den lauen Tau, der sich in ihren Fesseln verfing. Ein lauer, frühlingswarmer Hauch zupfte am Saum ihres neuen Kleides, das sich kühl um ihren Körper schmiegte.
"Nennt sich Kunstsonne", sagte der Hase als er zu ihr auf die kleine Wiese trat. "Eine kugelförmige Vollspektrumlampe, die..."
"Nein, nicht das", murmelte Amanda, drehte sich um und erzitterte als die intensiven, warmen Lichtstrahlen ihren Schultern berührten. "Wie hast du das heimlich hin bekommen?"
Schmunzelnd bot Noel ein kühles Weinglas an. "Wie heftig haust du mich, wenn ich jetzt sage, das Christkind hat es gebracht?"
"Probier's aus", raunte Amanda und bog den Rücken durch. Wohlig schüttelte sie ihr Fell auf, es fühlte sich unbeschreiblich an, wie echte, strahlende Frühlingssonne. Noel hatte es geschafft, den Winter vollkommen aus dem Wohnzimmer zu verbannen. Als wäre sie nur durch die Tür getreten, und in einer anderen Welt gelandet. Einer Welt ohne Kälte, ohne Schneematsch und entwürdigende Festtage. Stattdessen eine einzelne Wiese voll Frühling. Sie seufzte tief und es fühlte sich an als würde sie schmelzen.
Es dauerte, bis sie das angebotene Glas überhaupt bemerkte und entgegen nahm. Diesmal war der Wein vorzüglich temperiert.
"Eigentlich war es nicht mal so wild", meinte der Hase. "Jedenfalls nicht im Vergleich mit der Wiese hier." Er klopfte mit der Pfote auf das Gras. "Aber Rollrasen ist um die Jahreszeit echt günstig. Wird nur nicht ganz so leicht, die Beete wieder raus zu bekommen."
"Warum sollten wir?", raunte Amanda, legte sich nieder und schloss die Augen. Sie wollte glauben Bienen summen und Grillen zirpen zu hören, während wundervolle Wärme aus dem Boden emporstieg und ihren Körper durchdrang.
"Auch wieder wahr", sagte Noel und setzte sich neben sie. Sein Winterfell sträubte sich gegen das offene Hawaiihemd, das er übergestreift hatte. "Polly hat übrigens mitgeholfen."
"So?"
"Ja, sie hat darauf bestanden, den Baum zu schmücken."
Amanda öffnete misstrauisch ein Auge.
Noel wie in Richtung der hinteren Wand. "Familientradition"
Die Rentierfrau folgte seinem Fingerzeig, blinzelnd unter dem Schein der Frühlingssonne, und sah was er meinte.
"So lass ich mir auch den gefallen!", lachte sie als sie den Baum erblickte, dessen Äste sich unter der Last aus bunten Ostereiern bogen. Sie betrachtete den Baum für eine Weile, dann zog sie Noel zu sich auf den Rasen und bettete ihren Kopf auf seine Brust.
"Fehlt es dir nicht?", fragte sie schließlich, während seine Finger mit ihrem Ohr spielten.
"Was?"
"Normales Weihnachten, das war doch sonst immer dein..."
"Gefällt dir das hier?", unterbrach er sie.
"Ja", antwortete Amanda ohne darüber nachdenken zu müssen.
Die Hände des Hasen kraulten ihren Nacken.
"Dann fehlt mir gar nichts!"
Rentier und Hase lagen beieinander auf ihrer winzigen Frühlingswiese, wie im Auge eines eisigen Sturms, der sie hier nicht erreichen konnte.
Amanda blinzelte. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass sie eingeschlafen war. Gähnend reckte sie sich und streckte beide Arme der Sonne entgegen. In ihren Muskeln steckte immer noch die Erschöpfung, doch fühlte es sich nicht länger erdrückend an. Fast als wäre ihr nach langen Monaten zum ersten Mal wieder richtig warm.
Gurrend reckte sie den Hals zu Noel, der neben ihr auf der kleinen Wiese saß. Sein flauschiges Fell glänzte im künstlichen Sonnenschein. Eine Woge von Liebe umspülte ihre Brust.
"Du weißt schon, dass ich jetzt aber nichts für dich habe, oder?"
"Naja, was das angeht."
Der Hase schluckte einen der Grashalme, die er verlegen gekaut hatte. Dezent griff er unter eine der unschuldig bereit gelegten Decken und zauberte eine grüne Pumpflasche sowie einen unverdächtigen Beutel hervor. In dem Stoff des Beutels zeichnete sich die markante Kontur einer segmentierten Kette ab, deren Glieder im Umfang zunahmen. "Ich dachte so bei mir, wenn wir nun hier schon Frühling haben, hättest du vielleicht Lust, auf noch ein wenig mehr... Frühling?"
"Dir ist schon klar, was du da verlangst?"
Noel nickte.
"Und du kommst damit klar?"
Noel nickte energischer.
Amanda betrachtete das dezent verpackte Spielzeug. Die Form kam ihr bekannt vor, doch handelte es sich mit Sicherheit um etwas Neues. Sie kannte Noel gut genug, um zu erraten worum es sich handelte.
"So hast du dir das also gedacht, du hinterkünftiger Rammler?", raunte sie, und beinahe hätte ihre Stimme ernst geklungen.
Für einen langen Augenblick blieb das Gesicht der Rentierfrau unbewegt, vage balancierend konnte es jäh in die eine wie auch in die andere Richtung kippen. Dann griff sie unter den Saum ihres Kleides, zog ihren Slip herunter und kickte den verknoteten Stoff mit einem Huf beiseite. Sie rollte sich über Noel hinweg, legte sich bäuchlings auf das warme Gras und hob lockend das Becken an. Hoheitsvoll blickte sie über ihre Schulter.
"Dann tu, was du nicht lassen kannst."
Der Hase überschlug sich fast und sprang mit einem Satz hinter die Rentierfrau. Andächtig schob er den Stoff nach oben bis Amandas prachtvoller Hintern vor ihm entblößt lag. Ihr dichtes Winterfell zeichnete verstärkte ihre Zeichnung noch, und zog ihre prominent geschwungenen Backen mit einer weißen Herzform nach. Noel schmiegte seine Wange daran, vergrub die Schnauze in dem warmen Tal das sich zwischen den weichen Bergen öffnete, und sog gierig die Luft in die Nase.
Knackend drückte die Flasche in seiner Hand auf. Amanda schnupperte.
"Fichtennadel?", fragte sie amüsiert. "Ernsthaft?"
"Es war das am wenigsten weihnachtliche, das sie sie hatten", nuschelte der Hase ohne sein Gesicht aus dem Rentierhintern zu nehmen. Blind verteilten seine Finger das grünliche Gleitgel auf dem Spielzeug.
Dann schließlich zog er unwillig die Schnauze zwischen den weichen Backen hervor, sog noch einmal ihren Duft ein und bewunderte das Zucken des elegant geformten Afters dazwischen. Dunkel zeichnete sich der muskulöse Ring gegen die weißen Fellhaare und die rosige Haut darunter ab. Unterdessen erdiges Aroma mischte sich indessen noch etwas anderes, noch lockenderes. Noel grinste. Mochte sein liebstes Rentier sich auch dem Anschein nach zieren und vorgeben all das nur zögernd mitzumachen, ihr Geruch sprach eine andere Sprache. Er klemmte den Griff des Spielzeugs zischen seine Nagezähne um beide Hände frei zu haben. Dann begann er zärtlich, die dunklen Afterränder mit den glitschigen Fingerspitzen nachzuzeichnen. Zugleich presste er jedoch auch die Handfläche auf den weiter vorn gelegenen Hügel. Amanda fiepte allerliebst, als sich ihre Labien unter dem Druck mit leisem Schmatzen öffneten. Der beißend scharfe Geruch der aus ihnen entsprang stieg Noel wie eine Droge in den Kopf.
Das erste Fingerglied rutschte wie von selbst durch den glitschigen Anus, ein Zittern durchlief den Rentierkörper und die fordernden Hüften drängen zurück, so dass gleich der gesamte Finger in ihr steckte. Ihre unglaubliche Hitze strahlte Noel förmlich entgegen. Ohne zu überlegen fügte er dem einen Finger einen zweiten hinzu, mit derselben Reaktion, und begann sie gegeneinander zu bewegen.
Gleichzeitig rannen erste Tropfen glitschiger Säfte über seine andere Hand, und trugen einen Geruch unsäglichen Verlangens der den Hasen vollständig umschloss. Amanda seufzte tief als Noel die Hand von ihrer Vulva nahm, das Spielzeug ergriff und die erste Kugel behutsam in ihren schmatzenden After führte. Diese war so winzig, dass sie sofort zwischen den öffnenden Fingern hindurch glitt, und als die bebenden Wände darunter sie erfühlten, griffen sie danach und sogen es nach innen. Noel wurde beinahe der Griff aus der Hand gerissen, als sogleich die nächste Kugel im Anus der Rentierfrau verschwand. Amanda schob die Hüften nach oben, lockte, forderte was ihr Innerstes so sehnlich verlangte. Die dritte der wachsenden Kugeln fand ihren Weg in ihren Hintern, und Amanda fühlte die Fremdkörper nun deutlicher auf ihrem Weg nach Süden. Jede der Sphären drückte mehr und mehr auf wunderbare Stellen tief in ihr, die sie für gewöhnlich so gut wie vergaß. Schnaubend drückte sie ihrem Hasen die Lenden entgegen, während ihre Labien sich schlürfend öffneten und schlossen. Längst hatte deren Saft sich tief in ihr Fell gesogen und begann ihre Schenkel hinab zu kriechen.
Noel gab sich alle Mühe, sich von dem berauschenden Geruch nicht überwältigen zu lassen. Behutsam bugsierte er weitere Kugeln durch den Anus seiner Geliebten, vier und fünf rutschten in einem einzigen Zug in sie, quittiert von einem brünstigen Röhren, so tief dass es den Boden erschütterte.
"Mehr!", verlangte Amanda unter schweren Atemzügen. "Gib sie mir, Alle!"
"Aber..."
"Alle!", schnaubte das Rentier.
Noel widersprach nicht. Rasch quetschte er noch eine zusätzliche Ladung Gleitgel auf die verbliebenen Kugeln, das Waldaroma wurde von Amandas Duft hinweggefegt, dann setzte er beide Hände an. Mit der einen spreizte er weiter die weichen Rentierbacken auf, deren weißes Fell mittlerweile zu Dornen verklebt in alle Richtungen abstand. Mit der anderen setzte er die nächste Kugel. Er hatte vorgehabt sie sehr sanft einzuführen, den Druck nur langsam zu erhöhen, das der Durchmesser schon mehr als beachtlich war, mehr die Rentierfrau sich bislang zugemutet hatte. Doch mit einem einzigen Ruck der kraftvollen Hüften zwang Amanda die rote Sphäre in ihren Körper, und heulte genüsslich während ihr Darm sie tief in sich saugte. Erst die siebte, größte Kugel stoppte den Vormarsch erneut.
"Vorsicht!", mahnte Noel, "Die Letzte ist wirklich..."
"Rein damit!" zischte das Rentier. Sie grub ihre Finger tief den Rasen und stemmte sich auf den Knien nach hinten. "Geschenkt ist geschenkt. Ich will das Ding, komplett!"
Noel grub beide Hände in die weichen Backen, deren weißes Fell vollends verklebt war. Mit beiden Daumen drückte er gleichmäßig auf die siebte, grüne Kugel, die größer war als alles was Amanda je in ihren Körper aufgenommen hatte. Die Rentierfrau verdrehte die Augen als sie versuchte ihre Muskeln zu entspannen, währen zugleich die massigen Kugeln ihrem Innern gegeneinander stießen. Die Vibrationen die von den unterschiedlichen Materialien ausgingen trafen in verschiedenen Bereichen ihres Unterleibs aufeinander, und stießen Gefühle los, die sie viel zu lange vermisst hatte. Mit urtümlichem Röhren stemmte sie sich gegen den Boden, Noels drückenden Händen entgegen. Der Schmerz jäher Dehnung wurde vom Orkan der in ihr tobte hinweg gerissen.
Es schmatzte laut als die finale Kugel in sie glitt. Der dunkle Muskel verschlang den grünen Eindringling, die gut geschmierten Lippen schnalzten und sogen die verbindende Schnur in sich auf wie köstliche Spagetti. Erst als der einem stilisierten Tannenzweig nachempfundene Griff eng und fest in dem Tal zwischen den Rentierbacken lag, fand das Ziehen ein jähes Ende.
Ungläubig betrachtete Noel sein Werk, während Amandas Arme nachgaben und sie keuchend nach vorne kippte. Zitternd betastete sie ihren Bauch.
"Ich spür sie, alle miteinander. So tief, so gut!"
Schnaubend kämpfte sie sich in die Höhe, bis sie wie ein bebender Turm über Noel stand und auf den knienden Hasen herabblickte.
"Was jetzt kommt, hast du dir selber eingebrockt", sagte sie, und jeder Laut aus ihrer Kehle verriet, wie angestrengt sie sich noch unter Kontrolle hielt. Noel blickte zu ihr auf, öffnete die Beine, und präsentierte seine vollständig erstarrte Hasenrute.
Amanda packte seine Schultern, stürzte sich auf ihn, presste ihn zu Boden und verschloss seine Schnauze mit einem gierigen Kuss. Ihre starken Arme bogen die Beine des Hasen auseinander wie Weidenruten und das harte Glied schlug gegen ihren Bauch. Die glitschige Feuchte ihres Schoßes spritzte in dicken Tropfen auf. Er packte zu, führte seine blutrote Spitze an die triefend Nassen Lippen des Rentiers. Amanda ließ sich fallen sowie sie die Berührung spürte. In einem einzigen machtvollen Ruck sank der Hase in ihren kochend heißen Schoß.
Für einen wundervollen Augenblick sahen Rentier und Hase einander in die Augen, versanken darin, ungläubig über dem Glück das sie einander schenkten. Noel berührte Amandas Wange, als müsse er sich von ihrer Wirklichkeit überzeugen.
Dann begann sie ihn zu reiten, und alle Zweifel zerstoben.
Wie eine Amazone im Berserkerrausch trieb das Rentier den Hasen in sich. Der Rammler mühte sich nach Kräften, seiner Gattung Ehre zu machen, doch die schiere Wucht ihrer Lust riss ihn förmlich mit sich. Ihre Hufe gruben sich tief in das sonnenwarme Gras, und ihre kraftvollen Schenkel stießen nach vorn. Noel wurde tief in den Rasen gepresst. Rasch verhakte er die Beine um die Hüften seiner Liebsten, nur um nicht von ihr geschleudert zu werden. Seine Hände schnellten nach oben, gruben sich in den Ausschnitt des leichten Kleides. Die Knöpfe leisteten keinen nennenswerten Widerstand, und seine Finger schlossen sich um die festen, flaumigen Brüste der Rentierfrau. Amanda erbebte als ihre harten Nippel in die sanften Handflächen glitten, und stieß in im nächsten Augenblick umso heftiger zu. Noel quiekte als ihre Hüftknochen aufeinander prallten und sein flauschiger Hodensack soweit nach oben flog, dass er den Griff des Spielzeuges traf.
Die kraftvollen Lippen der Rentierscheide packten seinen Schaft, zogen ihn in die Hitze ihres Leibes. Er fühlte die Kugeln, die sich in ihr bewegten, nur durch eine filigrane Membran von ihm getrennt. Die wuchtigen Schläge mit denen sie gegeneinander prallten verbreiten unsagbar Schwingungen im Inneren der Rentierfrau, und ließen sie zusammen erklingen wie Glocken im höchsten Turm einer Kathedrale.
Er drückte die Brüste seiner Liebsten, deren Atem donnernd aus ihren Nüstern stob. Sie ritt ihn wie ein Schiff auf stürmischer See, ihr brodelnd heißes Inneres griff nach ihm, hielt ihn fest während Woge um Woge brünstiger Säfte an den Seite hervorquollen.
Einem Orkan wie diesem konnte niemand lange Widerstand entgegenbringen.
Amanda stieß die Hufe in den Boden, richtete sich auf und röhrte donnernd der künstlichen Sonne entgegen. Alles an und in ihr vibrierte, erschüttert vom Ausbruch so lange vernachlässigter Lust. Tief in ihr, wie aus einem schlafenden Vulkan, brodelte eine Zufriedenheit empor, die sie nicht mehr für möglich gehalten hatte. Ihr Innerstes zuckte wie von Blitzen getroffen, packte Noel und molk ihn mit überirdischem Verlangen. Schreiend entlud der Hase was sich wie eine Fontäne schäumender Gischt anfühlte in den Bauch seiner Liebsten. Jeder Schub der durch seine Lenden ging hallte in seinem Schädel wieder und brachte eine krachende Welle der Erlösung mit sich, die ihn fortgerissen hätte, hätte er sich nicht an seine Liebste geklammert.
Wie von Sinnen starrten sie einander in die Augen, während die Glut ihres Körpers mit der Hitze seines Samens rang, ehe sie sich schließlich verbanden. Das Pumpen seiner Schenkel ging direkt in die Hüften der Rentierfrau über, und verband sich mit ihrem Beben zu einem gemeinsamen Tanz. Dieser Reigen fand erst ein Ende, als Amanda Beine erlahmten und das schrumpfende Hasenglied mit einem letzten Schmatzen aus ihr rutschte. Sie fiel als ihre Muskeln nachgaben, nur gebremst von den Händen sie noch ihre Brüste fasten. Dumpf fiel sie halb neben, halb auf Noel zu Boden.
Schwer atmend lagen sie nebeneinander, brachten es gerade noch fertig sich festzuhalten. Jeder für den anderen ein Anker in einem Sturm.
Später, tief in der Nacht, stand Amanda im Badezimmer und hielt das Waschbecken mit beiden Händen umklammert.
"Vorsicht!", bat sie mit zusammengebissenen Zähnen. "Ganz vorsichtig"
Noel brummte eine müde Zustimmung, während er den Zug auf den stilisierten Tannenzweig in seiner Hand behutsam erhöhte. Amanda ging noch weiter in die Hocke und ihr Fiepen näherte sich einem Winseln. Schlürfend ploppte schließlich die rote Kugel aus dem Rentierhintern.
Amanda zischte missmutig.
"Warum lass ich mich dazu immer wieder überreden?"
Sie löste eine Hand und steckte sie zum wiederholten Male zwischen ihre Beine. Aus ihrer angeschwollenen Vagina quoll noch immer Noels Samen hervor. Wenig verwunderlich nach drei so kurz aufeinanderfolgenden Ritten. Ihre eigenen Säfte taten ein Übriges dazu. Sie strich die oberste Schicht ab, ehe sie wieder auf den Boden tropfte, und brachte die Finger an ihre Schnauze. Die Mixtur zerging auf ihrer Zunge wie brünstiger Honig. Sie schloss die Augen und genoss den Geschmack. Erst als eine vorwitzige Hand nach ihrer Brust tastete blickte sie wieder auf.
"Hey!"
Im selben Augenblick rauschten flutschend und furzen die restlichen Kugeln aus ihrem Darm. Jede einzelne begleitet von einem winzigen Blitz, der durch ihren Unterleib fuhr. Keuchend packte sie erneut das Waschbecken, während eine merkwürdige Empfindung, zu gleichen Teilen Erlösung und Sehnsucht, sich in ihrem Bauch ausbreitete. Noel umarmte sie von hinten und ließ das Spielzeug in die vorbereitete Seifenlauge gleiten. Seine Hände legten sich von hinten um sie und streichelten ihr sanft den Bauch, während er zärtlich ihren Nacken liebkoste.
Erleichtert atmete Amanda schließlich auf. Warm und tief durchdrang sie ein Wohlgefühl schierer Geborgenheit. Ihre Stirn sank nach vorne bis ihr Geweih gegen den Spiegel drückte. Es kratzte als sie langsam den Kopf schüttelte. Vor ihren Augen trieb das neue Spielzeug im schaumigen Wasser, ein Arrangement aus sieben der Länge nach größer werdenden Christbaumkugeln, aufgefädelt auf etwas, das wie ein Tannenzweig aussehen sollte. Beim Anblick der größten Kugel begann ihr Anus aufs Neue zu zucken.
"War das Design Absicht?", murmelte sie. "Glaubst du, so kriegst du mich doch noch für das Fest rum? Oder hatten sie da auch nichts anderes mehr auf Lager?"
"Wieso?", fragte Noel zuckersüß. "Du sagst doch immer, Weihnachten wäre für den Arsch."