Deine erste Drachinnen Sexsklavin

Story by King George on SoFurry

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Nun gehst du zu deinem Bett und beginnst deine Sexsklavin näher zu betrachten. Die Form von Lunas saftiger Muschi ist durch ihr süßes Mädchenhöschen perfekt sichtbar. Du kannst deutlich die Form der kleinen, weichen schuppen ihres Schlitzes sehen. Es ist zu viel, um zu widerstehen. Du schiebst vorsichtig ein Kissen unter ihren Bauch, um einen besseren Blickwinkel zu bekommen.

Dann beginnst Du die weichen Schuppen ihrer Schamlippen durch den Stoff hindurch vorsichtig zu massieren. Luna beginnt leise im Schlaf zu stöhnen. Und schon bald kannst du feststellen, dass sie ihren Körper leicht bewegte und sich gegen deinen tastenden Finger stemmt.

Sie ist inzwischen nass und hatte einen durchsichtigen Fleck auf dem Slip hinterlassen.


Als du im Internet das Angebot für einen Drachinnen Sexsklaven gesehen hast konntest du einfach nicht wiederstehen. eine Personalisierte Drachen-Sexsklavin für nur 1500$. Du beginnst mit der Konfiguration deiner perfekten Sklavin:

Name: Luna

Schuppenfarbe: helles Eisblau

Körpergröße: klein

Statur: Schlank

Titten: Klein

Muschi: Eng

Jungfrau: ja

Charakter: Unschuldig, leicht verdorben, sehr leicht erregbar, masochistisch

Sexuelle Vorlieben: Spanking, Pussy-Spanking, harten Sex, Unterwürfigkeit

Drei Tage später...

"Ding Dong"

Als du die Tür öffnest siehst du eine große Holzkiste auf der steht: "Achtung! lebende Fracht! Vorsichtig behandeln."

Du ziehst die Kiste mühsam in dein Schlafzimmer wo du sie sofort öffnest. Im inneren liegt zusammengerollt deine wunderschöne Drachin. Sie ist etwa 1,65m groß und hat eisblaue Schuppen die am Bauch heller werden bis sie fast weiß sind. Gekleidet ist sie nur in ein weißblau gestreiftes Höschen und ein kurzes Nachthemd unter dem man ihre kleinen festen brüste mit den harten Nippeln erahnen kann.

Du hebst sie vorsichtig heraus und legst sie auf das Bett. In der Kiste findest du ein kleines Heft mit Anweisungen. Nachdem du dich durch mehrere Seiten voll juristischen Kauderwelschs gequält hast findest du endlich auch nützliche Informationen über die Firma, ihre Geschichte und auch über deine neue Sexsklavin. neben einigen Infos über Futter und Pflege steht da auch, dass sie etwa 20 min. nach der Lieferung erwachen wird und, dass die Art wie man sie in der Zeit nach dem Aufwachen behandelt, starke Auswirkungen auf ihren späteren Charakter haben wird.

Nun gehst du zu deinem Bett und beginnst deine Sexsklavin näher zu betrachten. Die Form von Lunas saftiger Muschi ist durch ihr süßes Mädchenhöschen perfekt sichtbar. Du kannst deutlich die Form der kleinen, weichen schuppen ihres Schlitzes sehen. Es ist zu viel, um zu widerstehen. Du schiebst vorsichtig ein Kissen unter ihren Bauch, um einen besseren Blickwinkel zu bekommen.

Dann beginnst Du die weichen Schuppen ihrer Schamlippen durch den Stoff hindurch vorsichtig zu massieren. Luna beginnt leise im Schlaf zu stöhnen. Und schon bald kannst du feststellen, dass sie ihren Körper leicht bewegte und sich gegen deinen tastenden Finger stemmt.

Sie ist inzwischen nass und hatte einen durchsichtigen Fleck auf dem Slip hinterlassen.

"Das gefällt dir, was?", sagst du während sie langsam aufwacht und du ziehst ihr langsam ihr Höschen hinunter und enthüllst ihre triefend nasse fotze, mit den noch fast komplett geschlossenen äußeren Schamlippen. Nur innen ist eine schmale rosa Linie zu erkennen aus der bereits ihr Mösensaft sickert und ihr Höschen durchnässt.

Du fährst langsam mit einem Finger durch den rosa Schlitze ihrer Pussy, was ihr ein leises stöhnen entlockt. "was bist du doch nur für ein ungezogenes Mädchen" sagst du, während du weiter sanft ihre Pussy massierst. "jaaaha" stöhnt sie voller Geilheit. „Und böse Mädchen gehören bestraft, oder?" fragst du während deine Finger sich immer weiter ihrem Kitzler nähren. "Jaaha, bitte bitte bestrafe mich Meister" stöhnt sie "ich war ein böses Mädchen und brauche so dringend eine harte, lange, Bestrafung".

"Wo warst du denn besonders böse?" fragst du. "In meiner Vagina Meister" Antwortet sie schnurrend worauf du ihr mit den Fingern sofort zur Strafe gegen die Klitoris schnippst, was sie kurz quietschen lässt. "was war das gerade?" fragst du drohend. "Wie heißt das richtig?". "verzeiht mir, Meister, ich meinte meine Fotze, mein pussy, mein kleines enges loch. Dort war ich böse und gehöhte hart bestraft.“. „Das ist richtig" sagst du. "wurdest du schon mal gefickt?" fragst du sie, worauf sie antwortet: „Nein Meister. ich bin noch eine Jungfrau". "und hast du dich bereits einmal selbst befriedigt" kommt die nächste Frage. "Ja Meister, das tue ich jeden Abend im Bett, wenn ich daran denke, wie ich erst hart bestraft und dann lange und tief gefickt werde". "Gut, was hattest du denn schon alles drinnen in deinem Loch?" fragst du. "Nicht viel nur einen Finger und einmal auch einen Stift. Ich habe es mit zwei Fingern versucht aber es tat weh.“. „Gut" sagst du mit einem Grinsen, "dann ist das der erste Teil deiner Bestrafung" und rammst, während du das sagst zwei deiner Finger in ihre enge schuppige Fotze. "Auuahaaa" schreit sie in einer Mischung aus exquisiten Schmerzen und höchstem vergnügen, während ihr Fotzensaft über deine Finger rinnt.

Sie ist tatsächlich, nur durch das Einführen zweier Finger gekommen.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hat nimmst du sie auf den Schoß und beginnst mit der einen Hand ihre kleinen weißblau geschuppten Brüste fest zu kneten und ihnen ab und an auch einen leichten schlag zu versetzen, was sie abwechselnd zum Stöhnen und auf quicken bringt.

Du brauchtest keine weitere Ermutigung. Gierig streckst du deine Hand aus und beginnst ihr noch immer tropfnasse fotze zu massieren. Erst sanft - dann etwas fester, Ihre Brustwarzen massierst du weiter mit deine Handflächen, was Luna ein unterdrücktes Stöhnen entlockte, während sich ihre Schamlippen langsam weiter öffnen und ihr seidiges, rosanes inneres enthüllen.

"Ahh- hahh-"

Ihr Atem wird schwerer, als du mit zunehmender Grobheit ihre kleine enge Muschi wichst. Sie stößt ein lautes Stöhnen aus, doch kurz bevor sie zum Höhepunkt kommt stoppst du und versetzt ihrer Muschi einen kleinen schlag, der sie kurz aufschreien lässt. Sie schaut dich vorwurfsvoll an "aber Meister, ihr könnt doch nicht einfach aufhören. Ich stand kurz vor dem Orgasmus." du versetzt ihr nassen, und vor Geilheit leicht angeschwollenen Pussy einen weiteren schlag und sagst "Natürlich kann ich, denn ich bin der Meister und du der Sklave. Außerdem wollen wir doch nicht vergessen, dass ich gerade dabei bin deine kleine, enge, nasse Fotze zu bestrafen. oder bist du da anderer Meinung?“. „nein Meister" sagt sie sofort " verzeih mir bitte und bestrafe meine ungezogene kleine fotze hart und lange".

Nun beginnst du ihrer kleinen nassen Pussy mit deiner Hand schnelle und, noch, leichte Schläge zu versetzen was ein schmatzendes Geräusch an ihrer tropfnassen fotze erzeugt, das jedoch schnell von ihren leisen schmerzens- und lustschreien übertönt wird. langsam werden dein Schläge fester und die weichen, verletzlichen Schuppen ihrer Muschi verfärben sich langsam zu einem tiefen rosaton der schon beginnt in ein rot überzugehen während ihre Schreie weiter zwischen den größer werdenden schmerzen und der ebenso wachsenden Lust hin und her schwanken.

Als nächstes lässt du sie aufstehen und ihr kurzes Nacht Hemd ablegen, während du dich ebenfalls entkleidest und deinen langen dicken und steinharten Schwanz enthüllst, den sie mit einem ängstlichen aber auch eindeutig lustvollen blick betrachtet, während sie sich vorstellt wie dein Schwanz ihre engen Muschiwände teilt und in die tiefsten Tiefen ihrer kleinen Fotze vordringt und sie dabei vollkommen ausfüllt.

Du streicheltest sie am ganzen Körper, was sie zu einem weiteren Stöhnen veranlasste. dann setzt du dich wieder und ziehst auch sie zurück auf deinen Schoß. während sie deinen Schwanz betrachtet hat hast du dir deinen Gürtel so um die Hand gewickelt, dass vorne noch eine etwa 20cm lange Lederzunge übrig ist. diese Lederzunge klatscht nun laut auf ihre nasse fotze wobei einige Tropfen davonfliegen und sie einen langgezogenen schrei ausstößt, ausgelöst durch den großen Lustschmerz der durch ihren Körper fuhr.

"jetzt hast du die Wahl" sagst du zu ihr "entweder du nimmst 10 solcher Schläge auf deine Pussy, 15 auf jede Brust und 40 auf den hintern und deine Strafe ist damit beendet, oder du nimmst die doppelte Strafe auf sich, und wirst dafür am Ende belohnt.". Als Antwort stöhnt sie "Meister. Bitte. Meeehr."

Daraufhin drehst du sie um und legst die über deine Knie, wobei du ihren Drachenschwanz mit der linken Hand an ihrem Rücken festhältst. nach einem kurzen aufwärm-Spanking mit der Hand, das ihren Hintern rosa färbt und sie zu einem Orgasmus bringt nimmst du wieder den Gürtel zur Hand und beginnst mit ihrer strafe

SMACK "Danke Meister. Bitte, bekomme ich noch mehr Schläge auf meinen Arsch"

SMACK "Danke Meister. Bitte, bekomme ich noch mehr Schläge auf meinen Arsch“

SMACK "Danke Meister. Bitte, bekomme ich noch mehr Schläge auf meinen Arsch“

SMACK "Ouch. Danke Meister. Bitte, bekomme ich noch mehr Schläge auf meinen Arsch“

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"Auhaaaaa" Sie schreit laut auf und kommt ein weiteres Mal von ihrem Spanking. Die Einstmals weißen Schuppen unter ihrem Schwanz haben inzwischen eine schöne rote Farbe angenommen.

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Nachdem sie ihr Arsch.-Spanking genommen hat ist ihr hintern tiefrot und deine Beine sind klebrig von ihrem Liebessaft.

Als nächstes stellt sie sich hin um ihre brust-Spankings zu empfangen. Die 30 Schläge auf jede Brust nimmt sie mit zunächst leisen, dann aber lauter werdenden schreien bis sie mit dem nächsten Schlag zum Höhepunkt kommt und erschöpft zusammenbricht.

nach einer Pause und einigen Getränken geht es zu dem letzten Teil ihrer Bestrafung. Dem Pussy-Spanking sie setzt sich wieder mit gespreizten Beinen auf deinen Schoß um dir optimalen Zugang zu ihrer kleinen, schuppigen Fotze zu geben. der erste kräftige schlag klatscht laut auf ihre Fotze und lässt sie aufschreien, was du aber ignorierst. Du verpasst ihrer jungfräulichen pussy weitere gut dosierte Schläge, was sie nach dem zehnten schlag, der genau auf ihre kleine, ehemals blaue, Klitoris trifft, zu einem Höhepunkt kommen lässt. Ihre fotze ist nun hellrot und angeschwollen. Du gibst ihr fünf weitere schnelle Schläge die sie aufquitschen lassen. Für die letzten, und härtesten fünf Schläge legt sie sich auf den Rücken aufs Bett und lässt die Beine über die Bettkante baumeln. du kniest dich über sie und beginnst mit den letzten schlagen die sie mitzähle soll.

KLATSCH "Ahaaa. Eins Meister."

KLATSCH "Aahooo. Zwei Meister."

KLATSCH "Aauuuu. Drei Meister."

KLATSCH "Auauauu. Vier Meister."

KLATSCH "Aauuuuooo. Fünf Meister. Vielen Dank, dass du meine ungezogene fotze bestraft hast."

"gut gemacht" sagst du zu ihr während du deinen Schwanz an ihrem tiefroten, stark geschwollenen, engem, kleinen und nassen fotzenloch positionierst. "nun kommt deine Belohnung." Daraufhin stößt du deinen langen dicken Schwanz, an ihren schuppigen geschwollenen Schamlippen vorbei, in ihr kleines enges schmerzendes Pussyloch. Ihre Muschi ist klatschnass, und dein Schwanz glitt hinein, während er ihre engen wände unbarmherzig teilt, wobei die schuppen ihrer Schamlippen deinen Schwanz angenehm massieren. Die rosafarbene Fotze deiner Drachin quillt über vor Säften, was die enge Reibung der Wände ihres Ganges an deinem Schaft nur noch angenehmer machte. Sie stößt einen lauten schrei aus als sie durch den Schmerz und die Freude deines plötzlichen Eindringens zu ihrem bisher größten Orgasmus kommt.

Du fängst an, in sie zu stoßen, und sie passte sich deinem Tempo an, indem sie ihre Hüften hin und her bewegte.

"Ahh- ohh- ahnnh-haaa"

"Verdammt, du bist so eng!"

Du gibst ihr einen Klaps auf den Hintern, was das Feuer in ihren Bäckchen wieder anfacht und sie nur noch mehr anzutreiben scheint, denn sie beginnt, deinen Stößen noch stärker entgegenzustoßen, während du ihre kleine geschwollene rote und gut verprügelte Fotze hart Fickst. Du versohlst ihr erneut die Backen, dann vergräbst du deine Finger in ihrem schuppigen Arsch und fickst sie noch härter, indem du unablässig in ihre triefende Möse stößt.

"Ahh- ah- Ahh!!"

"Ahh- mehr- ahhh- fick mich- benutze mich- ahh!"

Du schlägst ihr erneut auf den Arsch und steigerst das Tempo und die Kraft noch mehr. Ihr enger roter Arsch wird hart auf das Bett gestoßen, während du deinen Schwanz immer härter in ihre Möse rammst, sodass du mit jedem stoß ihren Muttermund triffst, was ihr offensichtlich einen wunderbaren lustschmerz zufügt.

"Aah- ah- ahhh!-"

du spürst wie sie kurz davor ist zu kommen und machst dich bereit mit ihr gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen.

"Ahh- ja- Sperma in miiiiir-"

Du brichst wie ein Vulkan in ihr aus. Dein ganzer Unterleib krampfte sich zusammen, als dein geschwollener Schwanz Unmengen dicken weißen Samen tief in die enge Umarmung ihrer Fotze spuckt während sie in orgastischer Ekstase zuckt.