Camilla - Die Eroberin, Kapitel 8
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Kapitel 8
Mit einer geschmeidigen Handbewegung in Richtung der Tür, schloss sich diese.
„Runter von ihr!“, befahl Isodora.
Noch leicht benebelt vom Höhepunkt, suchte Camilla nach Worten, fand diese und knurrte: „Was machen sie hier und wie kommen sie in meine Suite?“
„Das ist vollkommen egal, zumindest im Moment. Anubis, steig von ihr runter.“
„Miss Isodora, ich kann nicht, ich hänge fest.“
„Das glaube ich nicht. Warum nur? Warum enttäuschst du mich so sehr? Was hast du ihr alles erzählt?“
„Was hat das zu bedeuten, Anubis?“, hauchte Camilla irritiert.
„Mach dir keine Sorgen, es wird dir nichts passieren.“
„Das wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall …“, wollte Isodora ihre Tirade fortsetzen, wurde jedoch von Anubis unterbrochen: „… ist es passiert. Und ja, wir hatten Spaß.“
Isodora wurde noch blasser als sie eh schon war. „Sieh zu, dass du ihn rausziehst. Wir müssen reden.“
Der Anubis-Tauren-Roboter und die Fuchs-Wölfin schauten sich in die Augen, er zog etwas fester und schaffte es mit einem leisen schmatzenden Plopp seinen Knoten aus Camillas Scham zu lösen.
„Danke, mein Liebster“, flüsterte sie und sah ihm dabei zu. „Es war wohl höchste Zeit für dich. Die Menge ist ja unfassbar.“
„Ich tue immer mein Bestes“, versuchte sich der Roboter an einem Witz.
„Das ist ja alles sehr rührend. Mich wundert nur, dass es überhaupt funktioniert hat“, mischte sich Isodora wiederholt ein.
„Miss Isodora“, hub Anubis an, „oder sollte ich besser ihren richtigen Namen aussprechen?“
„Das ist jetzt auch nicht mehr wichtig. Du hast alles versaut mit deiner Geilheit. Du warst noch gar nicht für diese Nummer bereit.“
„Wenn ich mich mal einmischen darf“, ging Camilla dazwischen. „Was haben sie gerade nicht mitbekommen? Für mich war er mehr als bereit und er hat alles richtig gemacht. Lediglich die dumme Fragerei und die damit verbundenen unschönen Unterbrechungen sollte man ihm noch abgewöhnen.“
„Das ist deine Aufgabe, wenn es soweit ist“, schnauzte Isodora. „Aber, wenn wir eh dabei sind. Ich heiße nicht Isodora.“
Camilla schaute die blasse Dame etwas schief an, setzte sich im Bett aufrecht und lehnte sich an ihren Anubis-Roboter. „Wer sind sie dann? Meine Großmutter bestimmt nicht. Und kommen sie mir nicht mit Lügengeschichten. Ich hatte zwar gerade einen sehr guten Fick und bin noch etwas mitgenommen, aber das heißt nicht, dass man mich verarschen kann.“
„Deine Aussprache ist sehr blumig, aber das kann ich auch.“
„Nur zu, tun sie sich keinen Zwang an.“
„Ich heiße Isis!“
Jetzt starrte Camilla die bleiche Frau stumm an, ihr Blick ging durch diese scheinbar hindurch und traf in weiter Ferne ihren eigenen Geist, welcher sich einstweilen verabschiedet hatte.
„Anubis an Camilla!“, stupste der Roboter die Fuchs-Wölfin an. „Bist du noch anwesend?“
„Was, wie? Ja, ja. Ich bin noch da. – Sie sind Isis? Die Hauptgöttin der alten Ägypter? Die Partnerin von Osiris?“
„Sehr gut, junge Fuchs-Wölfin. Deine Hausaufgaben scheinst du ja gemacht zu haben.“
„Das erklärt zwar nicht alles, aber einige Sachen dann schon. Vor allem, wie es zu einem Schakal-Tauren namens Anubis kommt, welcher ausgerecht bei mir landet und mich vor einigen Minuten so heftig gevögelt hat, dass mein Hirn zu den Ohren rauskam.“
„Dafür hat er dich unten wieder aufgefüllt“, witzelte Isis.
„Aber wie kann er das?“
„Osiris wurde von Seth in dreizehn Teile zerstückelt, eines davon war der Penis meines Gemahls. Den trägt jetzt dein geliebter Anubis-Roboter. Daher kann er alles damit was sich für einen guten Liebhaber gehört.“
„Aber wieso einen Caniden-Penis?“
„Osiris ist auch ein Gestaltwandler und versuchte in Gestalt eines Schakals dem tödlichen Zugriff Seths zu entkommen. Leider schaffte er es nicht.“
„Jetzt mal ganz langsam“, hub Camilla an. „Du willst damit sagen, dass da draußen tatsächlich die Körperteile deines Mannes liegen?“
„Auf Sirius B liegen Arme und Beine in je zwei Teilen, sein Rumpf in drei Teilen.“
„Fehlt sein Kopf“, fügte Camilla hinzu.
„Der liegt auf Sirius D.“
„Okay und seinen Schwanz hat Anubis ja schon, egal woher.“
„Den hatte ich gut in mir versteckt.“
„Sehr schön, aber juckt das nicht auf Dauer?“
„Ich hatte eher einen Dauerorgasmus“, flötete Isis.
„Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das alles von Dir gesteuert?“, fragte Camilla nach.
„Teils, teils. Dass der Supreme Plus so aussieht wie er ist, ja. Dass die KI mit dem gesamten Charakter, der Seele, dem Geist sowie Wissen von Anubis gefüttert ist, auch. Dass er allerdings auf dich abfährt, sich verliebt und schließlich mit einem Ständer rumrennt, war so nicht geplant. Das sollte erst später möglich sein.“
„Na ja, ich bin da wohl nicht ganz unschuldig“, gab Camilla zu.
„Stimmt“, pflichtete Anubis bei.
„Was erwartest du jetzt von mir und wie soll es jetzt weitergehen?“
„Anubis hat von mir Nanobots in die Systemkühlung injiziert bekommen, die lösen nach und nach Veränderungen aus.“
„Wie darf ich das verstehen?“
„Es findet eine Umwandlung auf elementarer Ebene statt. Man kann quasi jedes Material umwandeln, die Frage dabei ist nur in welche Richtung und mit welchem Ziel.“
„Du meinst, dass er seine metallische Struktur verliert und diese durch organische Zellen ersetzt werden?“
„Einfach gesagt, aber so in etwa. Daher wird er in nächster Zukunft zuweilen mechanische Aussetzer haben und vielleicht auch verwirrt wirken.“
„Oder geil sein und zu Ejakulationen neigen“, ergänzte Camilla.
„Genau. Innerhalb der zwei Wochen Flugzeit, wird der Anubis-Roboter sich zumindest äußerlich ändern, es wird sich Fleisch und Fell bilden. Zeitweise wird er aussehen wie ein Zombie.“
„Na ja, für Aufsehen sorgt er eh schon. Da spielt das dann auch keine Rolle mehr“, sagte Camilla abschließend und zuckte mit den Schultern.
„Bleibt jetzt nur noch eins. – Anubis, starte die Subroutinen Alpha 3 bis 7, umgehe das Zeitprotokoll.“
„Ich bestätige die Umgehung. Subroutinen sind ins Hauptsystem geladen und werden verknüpft“, erklärte der Roboter.
Dann geschah etwas Unerwartetes. Anubis zuckte kurz in sich zusammen und sah dann zu Camilla.
Seine Augen funkelten für Liebe und Lust. „Camilla“, hub er an, „ich liebe dich unendlich, du sollst meine Partnerin sein, so wie ich dein Partner sein will.“
„Tja“, sagte Isis und klatschte kurz in die Hände. „Das sollte später passieren, aber nachdem er ungewollt eine Sperre überging, die Subroutinen 1 bis 2 eigenständig aktivierte, ist das Ganze jetzt nur eine logische Konsequenz.“
„Wirst du mir treu sein?“, fragte Camilla.
„Ich werde für immer und ewig nur dein sein.“
„Toll“, entfuhr es Isis, „heiraten könnt ihr später. Es wird Zeit, dass ihr gedanklich auf Sirius B vorbereitet.“
„Sollten wir nicht erstmal auf Sirius A ankommen? Vor allem, wie erkläre ich den ganzen Scheiß meinem Stiefbruder und meinem Butler?“
„Das ist deine Sache und eilt nicht. Sein Fell wird sich erst in drei Tagen zu bilden beginnen. Dann wird es interessant.“
„Aber woher sollte ich das ganze Wissen haben, wenn nicht von Dir?“
„Sag ihnen, dass es von Anubis kommt. Was ja auch halbwegs stimmt.“
„Werden wir auf den Sirius Planeten auf Gegenwehr treffen?“, hakte Camilla nach.
„Das kann sein. Auf Sirius A wird sich jemand zu erkennen geben“, mischte sich Anubis ein. „Er wird uns zu Sirius B bringen. Wir müssen die Osiris-Fragmente vor Seth und seiner Armee finden. Sirius D wird dann eine ganz andere Herausforderung.“
„Schön. Dann bin ich ja schon mal vorgewarnt. Isis, wenn es dir nichts ausmacht. Anubis und ich wären jetzt gern allein“, bestimmte Camilla sehr deutlich.
„Ich gehe jetzt. Anubis. Du passt gut auf sie auf. Das Spiel ist vorbei, jetzt wird es Zeit, dass du echte Verantwortung übernimmst“, schloss Isis ab und verließ die Suite.
„Und was machen wir jetzt?“, fragte der Tauren-Roboter.
„Wir wurden unterbrochen“, stellte die Fuchs-Wölfin fest und zog ihren Begleiter zu sich. „Du warst doch wohl nicht schon fertig?“
„Wenn ich es recht überlege, dann sind meine organischen Drüsen noch gut gefüllt und mein Penis arbeitswillig. Ich habe das Verlangen wieder in dich einzudringen und mich dir hinzugeben.“
„Dann mach es einfach und frage nicht wieder so viel“, ergänzte Camilla schnell und küsste Anubis intensiv, umklammerte ihn mit ihren Schenkeln, schloss die Beine um seine Hüften, spürte wie sein Begattungsorgan langsam zwischen ihre Schamlippen wuchs, sich feucht und schleimig in ihre immer noch nasse Scheide vorarbeitete.
Camilla entfuhr ein leises Seufzen. Sie schloss die Augen und begann die wieder aufkommende Wärme in ihrem Unterleib zu genießen.
„Fick mich, Anubis. Nimm mich so hart und so tief du kannst. Meine Pussy schreit nach dir.“
„Du wirst dir wünschen, dass du das nicht gesagt hättest. Mein Schwanz wird dich pfählen, du wirst schreien und nie wieder aufhören. Ich werde dir meinen Saft so tief reinspritzen, dass es dir zu den Ohren und zur Nase herauskommt“, flüsterte Anubis erregt.
„Dann tu es, mein Liebster!“
Immer mehr füllte Anubis‘ Penis die Vulva seiner Gefährtin aus, rieb über ihren harten, großen, geschwollenen Kitzler, trieb ihr einen Lustschauer nach dem anderen durch den heißen Unterleib.
„Nicht aufhören“, jammerte Camilla, spürte wie sich ihre Scheide fest um das steinharte Glied zog, sich ihre Muskeln wellenförmig bewegten und das hingebungsvolle Stück Fleisch in sich massierten, es aussaugen wollten.
„Ich besorg’s dir, du geiles Fuchsvieh“, knurrte der Roboter, „du gehörst mir und meine deine Muschi meinem Schwanz.“
„Ja, jaaaa. Oh bitte“, hechelte die Fuchs-Wölfin, presste ihm ihr Becken fester entgegen.
Schon spürte Camilla ihren Höhepunkt nahen, fühlte Anubis wie sich der Saft seiner Drüsen zusammenbraute, sich bereit machte den kurzen und schnellen Weg tief in die Weiblichkeit seiner Geliebten anzutreten.
Beide krallten und umklammerten gerade das was sie in den Händen hatten, pressten sie die Zähne aufeinander, kochte der Orgasmus im Unterleib, kroch er das Rückenmark hoch, bahnte sich seinen Weg zum Hirn … als es plötzlich klopfte und ohne zu warten die Tür aufgerissen wurde.
„Oh scheiße“, schrie Stephen beim Anblick der sich lustvoll Liebenden. „Meine Stiefschwester wird von einem Roboter gefickt. Das glaube ich nicht!“
„Mister Fang“, hub Butler Frank Simson an, „wir sollten die Suite sofort verlassen und haben nichts gesehen.“
„Was? Das habe ich sehr wohl gesehen. Der Roboter hockt auf meiner kleinen Schwester und vögelt ihr mit einem echten Pimmel das Hirn raus. Woher hat der überhaupt einen Schwanz?“
„Mister Fang, ich darf doch sehr bitten!“
„Schnauze! Ihr seid doch pervers. Vor allem du, Stephen. Was spricht dagegen mit Anubis zu ficken? Störe ich dich dabei, wenn du überhaupt wüsstest wie es geht?“
„Der hat gesessen“, gab der Wolfsrüde zu. „Wir gehen jetzt wieder. Zumindest habe ich genug gesehen.“
„Jetzt bleibt gefälligst hier. Verdammte scheiße. Die Stimmung ist im Arsch und ich bin stinksauer. Wenn ihr jetzt geht, dann könnt ihr was erleben.“
„So schlimm?“, stichelte Stephen.
„Wenn ihr nur 10 Sekunden später aufgetaucht währet, dann wären wir fertig gewesen.“
„Oh, dann ist es ein echter Rohrkrepierer.“
„Du bist so gut wie tot, wenn du noch so einen Spruch bringst“, schnauzte Camilla weiter.
„Okay, okay. Was ist jetzt mit ihm?“, lenkte Stephen das Thema auf Anubis.
„Was soll mit mir sein?“, knurrte der Tauren-Roboter. „Ich bin nicht gerade begeistert.“
„Eine erstaunlich unrobotische Reaktion. Ich möchte fast meinen, dass er kurz vor einem echten Höhepunkt stand“, wiegelte Stephen ab.
„ICH STAND KURZ VORM HÖHEPUNKT UND BIN JETZT VERDAMMT UNBEFRIEDIGT!“, schrie er plötzlich, „UND SPRICH NICHT IN DER DRITTEN PERSON ÜBER MICH, WENN ICH ANWESEND BIN!“
Camilla sah ihren Geliebten mit weit aufgerissenen Augen an und ein sanftres Lächeln umspielte ihre nach und nach ihre Lippen.
„Diese Reaktion hatte ich jetzt nicht erwartet“, stammelte der Wolf.
„Er beginnt zu leben“, stellte Camilla fest.
„So ein Blödsinn. Er ist ein Roboter, er hat eine KI, Servos, Hydraulikflüssigkeit, Kühlflüssigkeit und jede Menge Mechanik, nebst seinem künstlichen Körper.“
„Und einen schönen warmen echten Penis“, ergänzte die Fuchs-Wölfin, umfasste das Prachtstück und hielt es etwas in Richtung ihres Stiefbruders.
„Na toll, sieht aus wie meiner.“
„War zu erwarten, wollte ich aber nicht wissen.“
„Wer ist er jetzt wirklich?“, hakte Stephen nach.
„Ich bin Anubis. Ich heiße nicht nur so. Ich bin war es, ich bin es und werde es auch wieder sein.“
„Als Taur?“
„Damit muss ich leben. Mein Körper ist zerstört, nicht jedoch meine Seele, mein Geist, mein Wissen, alles was ich bin. Dieser künstliche Körper wird sich nach und nach in einen biologischen Wandeln. Camilla ist meine Partnerin, meine Geliebte, meine Gemahlin. Ich werde sie beschützen und immer für sie da sein.“
„Klingt fast wie ein Ehegelöbnis“, stellte Stephen fest.
„Mag sein“, schloss der Roboter seinen Gedankengang ab und ergänzte: „Liebling, Du darfst jetzt gerne meine Erektion loslassen. Stephen hat alles gesehen.“
„Er fasst sich aber sehr gut an“, schmollte die Fuchs-Wölfin.
„Du wirst in Zukunft so viel mit ihm zu tun haben, du wirst schmerzende Schamlippen haben.“
„Au ja“, entfuhr es Camilla.
„Gut. Wie geht es jetzt weiter, Miss Queen?“, fragte Butler Frank nach, welcher sich im Hintergrund gehalten hatte und es vorzog die kahle Wand anzustarren.
„Wir sind auf dem Weg nach Sirius A. Anubis wird sich mit Fleisch und Haut überziehen und auch sonst verändern. Auf Sirius B erwarten wir die Osiris-Fragmente und es besteht die Gefahr, dass wir auf Seth und seine Armee treffen. Auf Sirius D befindet sich vermutlich der Kopf des Osiris. Anubis‘ Penis ist der des Osiris, den müssen wir also nicht suchen.“
„Schönes Organ“, sinnierte Stephen und schüttelte den Kopf. „Aber wieso das alles und warum?“
„Es geht um die Fragmente und die alten Götter dürfen und können nicht mehr in Erscheinung treten. Na ja, wenn ich von Isis absehe“, erklärte Camilla.
„Isis? Wo sollte die sich rumtreiben, wenn es sie gibt?“
„Im Himmel wie auf Erden und umgekehrt. Du kennst den Spruch der alten Ägypter?“
„Natürlich kenne ich den. – Moment! Du willst doch nicht behaupten, dass Isodora …?“
„Isodora ist Isis“, polterte Anubis. „Die störte uns auch dabei.“
„Meine Isodora ist Isis?“, fragte Stephen ungläubig.
„Ach, jetzt ist sie schon deine?“, fragte Camilla.
„Na ja, sie hat mir auf dem Gang nochmals sehr deutlich gemacht, was sie von mir will.“
„Und du willst auch?“
„Ich wollte eh schon, aber jetzt erst recht. Wer kann schon von sich behaupten mit einer echten Göttin gefickt zu haben.“
„Mister Fang, ihre Ausdrucksweise lässt sehr zu wünschen übrig und überhaupt ist diese ganze Situation sehr unrühmlich“, beklagte sich Frank.
„Es ist besser, wenn ihr jetzt geht. Es ist mitten in der Nacht und Anubis und ich wollen jetzt endlich fertig werden“, knurrte Camilla.
„Einverstanden“, willigte Stephen ein und ging zur Tür. „Frank, kommen sie mit. Es ist besser die beiden allein zu lassen.“
„Miss Queen, ich empfehle mich. Bis morgen.“
„Endlich sind wir wieder allein und jetzt wird auch keiner stören“, flüsterte Camilla.
„Dann lass uns weitermachen und endlich fertig werden“, stimmte Anubis zu.
„Willst du denn wirklich fertig werden?“
„Nein. Es soll ewig halten.“
„Dann lass uns mit der Ewigkeit beginnen.“