Camilla - Die Eroberin, Kapitel 9
Imported from SF2 with no description provided.
Kapitel 9
Am nächsten Morgen erwachte Camilla in den Armen ihres Anubis-Tauren-Roboters.
Wie es sich für ihn gehörte schlief er nicht, machte dafür einen zufriedenen und glücklichen Eindruck. Zumindest könnte man die Vermutung haben, denn wirklich erkennen konnte man es nicht.
„Guten Morgen, mein Liebling“, flüsterte er in ihr linkes Ohr.
„Hallo, mein geliebter Schakal-Gott“, hauchte Camilla im Gegenzug und blinzelte ihn an.
„Wie geht es Dir?“
„Im Moment bin ich einfach nur glücklich und will, dass es nie aufhört.“
„Wenn du es willst, dann wird es auch so sein.“
„Spürst du weitere Veränderungen bei dir?“, fragte die Fuchs-Wölfin.
„Innerlich nicht, aber scheinbar sollte ich die Suite nicht mehr verlassen.“
„Was meinst du damit?“
„Wenn ich ab sofort den Gang betreten sollte, dann dürfte es für viele ein Schock werden.“
Camilla löste sich aus seiner Umarmung und schaltete die Deckenbeleuchtung des Schlafzimmers ein.
Sie zuckte zurück.
„Die Transformation geht schneller voran als ich dachte. Vielleicht hat Isis etwas zu viel des Guten getan“, seufzte Anubis.
„Ich sehe es mit Erstaunen. Auf deiner Nase bildet sich schon Fleisch und Haut, ebenso um dein rechtes Auge herum“, stellte Camilla fest.
„Nicht nur da“, sagte der Schakal-Taur und deutete auf seinen Hinterleib, „bisher war nur mein inneres Geschlechtsorgan mit dem Begattungsglied organisch, aber jetzt wird schon alles drum herum umgebildet.“ Um es zu bestätigen, umfasste er die einst künstliche Penistasche und drücke sie etwas nach hinten. Sogleich wurde die Penisspitze sichtbar und tropfte etwas Schleim herunter.
„Du meinst, dass die metallische Struktur aufgeweicht wird?“
„Ja, sie wird zu einem Nanopolymer, kann sich in Ausdehnung und Form anpassen, wird von Fleisch, Haut, Schleimhaut umhüllt.“
„Das bedeutet, dass du zwar künstlich bleibst, aber es sich biologisch anfühlt und auch biologisch reagiert?“
„Genauso ist es und es passiert schneller als gedacht.“
„Wie schnell? Wie ist deine Schätzung?“
„Ich vermute, dass ich in einer Woche die Suite wieder verlassen kann. Der nicht so auffällige Rest ist wenige Tage später abgeschlossen“, überlegte der Tauren-Roboter.
„Das ist sehr schnell und ich freue mich riesig.“
„Ich auch. Allerdings habe ich in der vergangenen Nacht meine Bewaffnung entfernt. Das heißt, dass ich dich nur noch rein körperlich beschützen kann.“
„Hmmm… wir werden beide aufpassen“, flüsterte Camilla.
„Jetzt verstehe ich auch was Isis meinte, als sie sagte, dass wir beide bescheuert sind. Ich hatte in dem Augenblick nicht mehr an meine Waffen und an den Schutzschild gedacht, welche komplett wegfallen.“
„Kannst du die Waffen auch so nutzen?“, fragte Camilla.
„Ja, ich werden ein Tragegeschirr konstruieren und ein Exoskelett. Eure Ausrüstung wird mit den 450 Kilogramm und der Bewaffnung dann doch etwas zu schwer auf Dauer.“
„Kann ich verstehen. Dann mach das und wenn ich helfen kann, dann sag es mir bitte.“
„Ich sage einfach Isis Bescheid, die schickt mir ein paar Techniker auf Sirius A.“
„Okay, mach das. Jetzt habe ich aber Hunger. Soll ich etwas aufs Zimmer kommen lassen?“
„Im Moment verspüre ich noch nicht, dass ich etwas wie Nahrung benötige.“
„Und duschen kannst du auch noch nicht, obwohl du es dringend nötig hättest.“
„Ich weiß, meine Sensoren nehmen einen deutlichen Geruch von geronnenem Eiweiß wahr.“
„Das kommt von deinen Unmengen an Samenflüssigkeit“, stichelte Camilla.
„Wobei ich nicht einmal weiß, ob diese Flüssigkeit bei mir überhaupt als Samen bezeichnet werden kann oder ob Spermien drin sind.“
„Na ja, einen Sack hattest du bisher nicht, zumindest kann ich bei dir keine Hoden sehen.“
„Vielleicht liegen die noch innen“, sinnierte der Anubis-Roboter.
„Wir werden es sehen“, schloss Camilla die Gedanken ab und küsste ihn hingebungsvoll. „Jetzt werde ich duschen.“
Während die Fuchs-Wölfin sich die nächtlichen Ereignisse aus dem Fell wusch und erfrischte, griff Anubis zum Schiffstelefon. „Isis!“, begann er, nachdem die bleiche menschliche Frau den Hörer abgenommen hatte, „ich brauche spätestens auf Sirius A ein paar Techniker. Die Umwandlung hat bereits begonnen und schreitet schnell voran. Ich benötige ein Exoskelett für die Ausrüstung und meine Waffen.“
„Ich lasse umgehend einen Techniker zu dir in die Suite kommen. Ich habe meine Helferlein überall und zu jeder Zeit parat.“
„Das hätte ich mir auch denken können“, konstatierte Anubis.
„Und wie war die Nacht mit deiner Camilla?“, erkundigte sich Isis.
„Sie war lang und sehr befriedigend“, antwortete er.
„Warts ab. Die Ausdauer hast du nicht mehr lange, also genieße die Zeit wo es noch fast ununterbrochen klappt.“
„Mit wem redest du?“, fragte Camilla, welche gerade unter der Dusche hervortrat.
„Mit Isis, meine Liebste. Sie hat einen Techniker auf dem Schiff, der hilft mir bei den Arbeiten.“
„Gibt es irgendwas, was diese Frau nicht kann?“
„Nur ganz wenig“, tönte es aus dem Hörer, „und schicke mir endlich deinen Stiefbruder vorbei. Meine Lust ist gerade auf dem Höhepunkt und das sollte ihm sehr von Nutzen sein.“
„Ich sag ihm Bescheid, wenn ich ihn sehe.“
Es klopfte an der Tür.
„Herein!“
„Hallo, Schwesterchen“, grüßte Stephen, welcher ins Zimmer trat.
„Komm rein und mach die Tür zu“, ordnete Camilla an. „Ich habe gerade dein Liebchen am Telefon. Sie verlangt nach dir oder eher nach einem Körperteil, welchen du dein eigen nennst.“
„Sag ihr, dass ich auf dem Weg bin“, erwiderte der Wolfsrüde noch kurz und ward schneller weg, als er da war.
„Das nenne ich mal einen kurzen Auftritt“, entfuhr es Anubis.
„Der Druck der Jugend. Ich gönne es ihm und ihr mittlerweile auch.“
„Auch, wenn beide uns immer wieder gestört und sogar kurz vorm Höhepunkt unterbrochen haben?“, fragte Anubis.
„Selbst dann. Immerhin haben wir es in der Nacht mehr als nur nachgeholt.“
„Isis meinte, dass das bei mir nachlassen würde“, merkte der Roboter an.
„Das kann durchaus sein. Es wird abhängig von der physischen Tagesform, von psychischen Bedingungen, ob du noch Lust auf mich hast und vor allem hängt es davon ab wie du dich überhaupt fühlst und du eine Erektion bekommst.“
„Das sollte eigentlich nicht das Problem sein“, versuchte der Tauren-Roboter sich selbst zu beruhigen.
„Lass es mich so ausdrücken, es wird nicht aufhören, aber etwas nachlassen. Das ist nicht schlimm, denn dafür wird es weniger, aber intensiver.“
„Und auch mehr?“
„Es wird automatisch Sekret ejakuliert, wenn du seltener dazu gebracht wirst.“
„Interessant“, sagte der Anubis-Taur noch und zuckte mit den Schultern. „Ich soll übrigens sagen, dass dein Stiefbruder soeben eingetroffen ist und Isis sich dankend abmeldet, nicht gestört werden will.“
„Alles klar. Ich gehe jetzt zum Speisesaal“, verkündete Camilla.
„Ich werde derweil Wasser ausprobieren.“
„Du willst doch wohl nicht deine Elektronik unter Wasser setzen?“
„Nein, aber der Geruch meines Genitals überrennt mittlerweile alles was ich kenne. Es stinkt wie toter Fisch, wenn ich den Vergleich mal hinzuziehen darf.“
„Das ist das geronnene Sperma, nebst der Drüsensekrete. Freu dich, wir werden früher oder später Kinder haben, denn das Ding funktioniert ausgezeichnet.“
„Und es juckt. Ich will es mal so ausdrücken: Ich werde gerade wieder geil auf dich und möchte abspritzen.“
„Ich bin trotzdem was essen. Danach machen wir beide weiter. Ich muss ja wohl oder übel mal schauen, dass ich deinen Schwanz schlaff kriege und deine Eier leer.“
„Das wirst du nicht schaffen, egal wie oft wir es miteinander treiben.“
„Du bist ein Kerl, ein typischer Macho. Egal ob Gott oder nicht, ihr denkt immer, dass ihr mit eurem Penis alles beherrscht. Aber wir Frauen haben einen Vorteil, den ihr nicht habt. Wir sind zu einem Mehrfachorgasmus fähig, können, wenn alles passt dutzende Male hintereinander ohne aufzuhören. Ihr bekommt den Höhepunkt, es bläst euch die Soße aus dem Stab und dann wird das Ding wieder schlapp.“
„Das hast du bei mir noch nicht erlebt“, rechtfertigte sich Anubis.
„Noch bist du auch mehr mechanisch als organisch. Wobei ich langsam das Gefühl habe, dass du nicht nur Anubis und ein Schakal-Gott bist, sondern, dass du auch eine entsprechende Potenz mitbringst. In der letzten Nacht hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht mehr aufhören willst.“
„Och. Es war so schön warm, weich und feucht in dir.“
„Kein Wunder bei deinem Prachtprügel. An dir ist ein halbes Pferd verloren gegangen.“
„Ich bitte dich, noch schleift er nicht auf dem Boden.“
„Das kann noch kommen, wobei ich schon Angst bekomme, wenn deine Hoden, die definitiv in deinem Körper liegen, durch die aufgeweichte Oberfläche absteigen und sich im Hodensack sammeln.“
„Wir werden sehen“, kicherte der Anubis-Tauren-Roboter plötzlich albern.
„Du meinst, dass ich es sehen werde.“
„Vor allem du und ich schleppe sie mit mir rum.“
„Ich bin jetzt weg. Kannst ja schon mal anfangen“, schloss Camilla das Thema ab und verließ die Suite.
Anubis schaute noch ein paar Augenblicke auf die Tür, simulierte ein tiefes Durchatmen und ging ins Badezimmer. Er trat vor den Ganzkörperspiegel.
Seine Körperoberfläche glänzte metallisch, war leicht matt. Er war ein typischer Taur, dessen Torso sich klar vom mehr animalischen Körper abgrenzte. Im Großen und Ganzen erhob sich sein Schakalkopf in einer Höhe von 170cm, während sein Körper eine Länge von etwa 260cm hatte, bei einer Schulterhöhe von 110cm.
Alles in allem waren seine äußeren Körperproportionen in einem sehr ausgewogenen Maß. Was allerdings bei seiner Umwandlung dazukommen würde und was sich als Anhängsel noch ausbildet, wusste er nicht.
Er drehte sich leicht seitlich, schaute auf sein Hinterteil und beobachtete wie sich zwischen seinen Hinterbeinen die neue Penistasche bewegte. Nichts war mehr metallisch an dieser Stelle. Deutlich sah er leicht rötliche, fleischige Stellen, sah er wie sich die längliche Hülle an hinterer Stelle rundlich auszubeulen begann und spürte wie sich der Druck an dieser Stelle verstärkte.
Er drehte seinen Torso, lehnte sich seitlich über und griff um die Penishülse, schob das weiche Fleisch vorsichtig nach hinten, wollte es nicht verletzen, legte seinen Peniskörper frei, schob noch etwas stärker und mit einem kurzen Rucken hing das Begattungsorgan frei nach unten, schwoll der Knoten an, bildete eine harte Kugel am oberen Ende.
Der Tauren-Schakal betrachtete ausgiebig seine Männlichkeit, wie sie wippte, sich immer mehr mit Blut füllte, der Knoten sich in seiner vollen Größe präsentierte und er bekam ein unheimliches Leuchten in seine Augen. Das Leuchten des Stolzes auf dieses Stück Fleisch, auf diesen Glücksbringer, den Luststab, den Schwanz der Wollust.
„Okay, jetzt etwas Wasser“, murmelte er. „Wo hat Camilla die Seife?“
Er suchte etwas im Zimmer umher, ging ein paar Schritte und merkte, dass seine Rüdenpracht im erigierten Zustand zwar schön anzusehen ist, beeindruckend wirkt, aber bei normalen Bewegungsabläufen eher hinderlich ist. So pendelte sein Penis von links nach rechts und schlug dabei empfindlich gegen die Schenkelinnenseiten.
„Verdammt, wenn das mit den Hoden dann auch so ist, habe ich lieber keine“, stellte er kleinlaut fest und griff nach der Seife, welche er gefunden hatte.
Vorsichtig nahm er einen Waschlappen, gab etwas von der Flüssigseife drauf und setzte an.
Allein die erste Berührung des Lappens mit seinem empfindsamen Penis ließ ihn aufjaulen.
‚So wird das nichts‘, seufzte er innerlich, ging zur Dusche und betrachtete die Kabine. ‚Was soll mir eigentlich passieren? Ich bin wasserfest. Außerdem sollte mir eine ausgiebige Reinigung eh gut zu Gesicht stehen.‘
So mischte er eine angenehme Temperatur zusammen und stellte sich unter den sanften Wasserfall, ließ das Nass über seinen Körper laufen.
Im Abfluss sammelten sich Staub, Schmieröle, Scheidensekret und Ejakulatreste, flossen ab und der Duft den er ausstrahlte wurde deutlich frischer.
Wenige Minuten später kam Camilla zur Tür herein, hörte die Dusche und stürzte ins Badezimmer.
„Was ist denn hier los?“, fragte sie irritiert und besorgt.
„Solange mir niemand ein Loch in die Hülle schießt, bin ich wasserdicht. Durch das ganze Umwandlungszeug, unsere Diskussionen, meine plötzlichen Gefühle, meine Lustempfindungen, bin ich so durcheinander, dass ich vergaß, dass ich wasserdicht bin. Ich könnte sogar tauchen“, rechtfertigte sich der Anubis-Taur.
„Da bist du nicht allein. Ich hätte auch drauf kommen können. Wie war die Dusche?“
„Sehr angenehm und ich bin wieder sauber.“
„Ja, das ist deutlich zu sehen“, sinnierte Camilla und betrachtete ihren Anubis ausgiebig von allen Seiten. „Ist es im Rahmen des Möglichen, dass durch das Wasser dein Zellwachstum aus der Oberfläche stärker aktiviert wurde oder war da an einigen Stellen einfach nur Dreck?“
„Wie meinst du das?“
„Ich sehe deutlich mehr Stellen mit frischem Fleisch.“
„Darüber fehlen mir die Informationen. Aber Isis müsste das wissen.“
Camilla ging zum Telefon und rief in Isis‘ Kabine an.
„Ich höre“, maulte die Göttin in den Hörer.
„Entschuldige die Störung, aber wird das Zellwachstum bei Anubis durch den Kontakt mit Wasser verstärkt? Er konnte mir da keine Antwort geben.“
„Ja, das ist im Bereich des Möglichen, aber übertreibt es nicht. Und jetzt lasst mich in Ruhe. Ich habe gerade Spaß und möchte nicht mehr unterbrochen werden.“
Camilla legte den Hörer auf und sah zu Anubis. „Aber klar doch“, entfuhr es der Fuchs-Wölfin, „mein Stiefbruder ist ja bei ihr.“
„Oh, haben wir etwa gestört?“, witzelte Anubis.
„Ja. Damit sind wir quitt.“
„Was hat sie gesagt?“
„Es ist möglich, aber wir sollen es nicht zu sehr übertreiben.“
„Gut. Und was machen wir jetzt?“
„Ich weiß nicht. Was würdest du vorschlagen?“
„Ich bin geil. Als ich meinen Penis reinigen wollte, schwoll er komplett an und ich spürte die Lust im Unterleib. Spürte wie sich alles zusammenzieht und nur eins möchte.“
„Sag doch, dass du spritzgeil bist und meine Muschi brauchst“, konstatierte Camilla.
„Willst du denn auch?“
Die Fuchs-Wölfin sagte nichts, riss sich förmlich die Sachen vom Leib und drückte den Tauren-Roboter zum Bett. „Wird Zeit meinen Anubis einzureiten und mal nicht geritten zu werden.“
Er verstand die Anspielung, setzte sich auf das Bett, kroch höher, legte sich auf die Seite, drehte den Unterlieb so, dass seine Beine in die Luft ragten und spreizte die Schenkel. „Nimm mich, meine Herrin“, hauchte er mehr befehlend als bittend.
„Darauf kannst du wetten“, sagte sie noch und hockte im gleichen Augenblick auf ihm, hatte seinen Penis umfasst, welcher schon halb ausgeschachtet war, drückte die Spitze zwischen ihre Schamlippen und begann auf seinem Luststamm zu reiten, bewegte sich gierig auf und ab.
Schnell schwoll er komplett an, beugte sich Anubis mit seinem Torso zu seiner Fuchs-Wölfin, umarmte sie, und begann an ihren Brustwarzen zu saugen.
Camilla kniff die Augen zusammen, fletschte die Zähne und stöhnte knurrend. Sie zitterte am ganzen Körper. Wo war er nur so lange? Warum war er erst jetzt bei ihr?
Diese Fragen wollte sie gar nicht beantwortet haben, denn er war jetzt da und würde bleiben. Er war da und mehr als das. Er war die reinste Sexmaschine, er war ein Lustgott, die Widergeburt eines Ficktieres, eines Beschälers, der Geilheit in reinster Schakal-Form.
Sie ritt auf ihm, sein Schwanz war tief in ihrer Muschi, dehnte sein Begattungsmonster ihre Schamlippen soweit es ging, rieb sich sein Knoten an ihrem harten, großen Kitzler.
Eben noch am Anfang ihres Aktes, öffnete sich das Höllentor der puren Lust, verschlang es sie und Anubis gleichzeitig.
Ließ sie sich in ihrer Gier auf seinen Schoss fallen, drückte er sich im selben Moment den Ihren entgegen, trafen sie sich in Wollust, schlug er seinen Prachtpenis wie einen Hammer durch ihre Scheide, traf auf ihren Gebärmuttermund, war Camilla nicht nur feucht, sondern nass, so dass der Knoten ohne Widerstand in ihre Vulva rutschte, der Rüde sich in ihr festsetzte und mit der Penisspitze in ihrer Gebärmutter landete.
Camilla schrie auf, teils entsetzt, teils von ihrer Geilheit übermannt, so dass sie den Schmerz nicht spürte. „Komm mit mir, ich bin gleich soweit“, schrie sie.
Anubis ging es nicht anders. Er knurrte laut, als sein Knoten in die viel zu enge Scheide gepresst wurde und er seinen Samenerguss nicht mehr zurückhalten konnte. „Ich kann nicht länger“, presste er hervor, „ich komme.“
Beide kamen gleichzeitig zum Höhepunkt, vereinten sich ihre Seelen, umschlangen sich beide in einer ganz anderen Sphäre, tanzten sie miteinander vor Lust, verbissen sie sich ineinander im Taumel der Gier, explodierten ihre Körper in einer Welle der glühenden Hitze, strahlten beide wie eine Supernova.
Erschöpft sank Camilla auf Anubis zusammen, hielt er sich fest umschlungen, liefen beider Säfte aus ihrem Inneren heraus, strömten über ihre Unterleiber und tränkten die Bettlaken.