Camilla - Die Eroberin, Kapitel 12

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Kapitel 12

„Meine Transformation muss bis dahin abgeschlossen sein. Ich muss, um euch zu beschützen und damit meiner Aufgabe nachzukommen, im Vollbesitz meiner Kräfte und Fähigkeiten sein“, mahnte der Anubis-Tauren-Roboter.

„Wie können wir es beschleunigen?“

„Gar nicht, wir müssen eher etwas langsamer werden.“

„Wie willst du das denn hinbekommen? Du kannst schlecht das Schiff bremsen.“

„Das will ich auch gar nicht, wir werden uns auf Sirius A etwas mehr Zeit nehmen müssen, egal was Isis möchte.“

„Schade, ich dachte, dass mehr duschen und Sex helfen könnten“, murmelte Camilla laut genug, dass es Anubis hören konnte.

„Das werden wir trotzdem tun“, entgegnete er und rückte näher an Camilla heran, umarmte sie zärtlich und begann sie zu küssen.

Die Fuchs-Wölfin ließ sich nicht bitten und erwiderte den Kuss, erst vorsichtig, dann zielstrebiger und wurde schließlich fordernd, fühlte wie sich ihr Puls anfing zu beschleunigen.

„Willst du?“, fragte Anubis leise.

„Mit dir immer. Nimm mich, Unwürdiger“, befahl sie.

„Es ist schön, dass wir einander würdig sind.“

„Quatsch nicht so viel“, ermahnte Camilla.

Während sie sich noch küssten, drückte der Taur die Fuchs-Wölfin nach hinten, lag sie auf dem weichen Teppich der Suite, hockte er über ihr und presste sein halb erigiertes Glied gegen ihre Vulva.

„Ich habe da was, das muss unbedingt behandelt werden“, flüsterte Anubis in Camillas linkes Ohr.

„Bin ich Ärztin?“, flüsterte sie zurück.

„Nein, aber die Medizin gegen die Schmerzen.“

„Was schlägst du vor, was ich tun soll?“

„Eine zärtliche Druckwellenmassage wäre da angebracht.“

„Das kriege ich hin, sogar mit Wärmebehandlung.“

„Dann nimm ihn“, schloss Anubis flüsternd ab und drang mit der Spitze seines steifen Schwanzes zwischen Camillas Schamlippen.

Leise stöhnte die Fuchs-Wölfin auf. „Immer wieder schön und heiß.“

„Mach mir meinen Schwanz schön nass“, hauchte Anubis und drang tiefer ein.

„Oh ja. Das werde ich und du fickst mich gefälligst richtig hart und nicht so weich wie bisher. Meine Pussy ist nicht aus Glas, die hält was aus.“

„Ich will dich nicht verletzen.“

„Das tust du nicht, dafür ist dein Lustprügel viel zu geschmeidig.“

Mit einem tiefen Stoß und unter aller Kraft seiner Hüften rammte er ihr ohne weitere Worte seinen Schwanz hinein.

Camilla schrie auf, kniff die Augen zusammen, fletschte die Zähne und krallte sich in ihren Partner. Sie spürte dabei nicht mehr nur die harte metallische Hülle ihres Liebhabers, sondern an einigen Stellen weiches Material. Es gab unter ihren Fingern nach, ihre Krallen bohrten sich in die Oberfläche und Anubis grollte plötzlich kehlig und lustvoll.

„Ich spüre deine Krallen“, presste er hervor und biss die Zähne zusammen.

„Du bist so verdammt groß, dass es mich zerreißt“, schrie sie voller Gier.

„Das ist so heiß, so eng“, stöhnte er, „ich komme gleich.“

„Wehe, du kommst schon“, schrie sie weiter. „Ich beiße dir in den Schwanz, wenn du mich jetzt schon vollpumpst. Brems dich gefälligst.“

„Ich kann nicht. Mein Schwanz brennt gerade vor Geilheit“, wurde Anubis lauter.

„Du versauter scheiß Roboter, ich ramm dir einen Stock in den Arsch, wenn du jetzt spritzt.“

Mit einem Ruck zog Anubis seinen Ständer aus Camillas Unterleib, stand mit pulsierendem Penis über ihr.

„Warum hörst du auf?“, knurrte die Fuchs-Wölfin.

„Ich muss unterbrechen, sonst ejakuliere ich gleich.“

„Komm höher. Ich will deinen Steifen zwischen meinen Titten. Spritz mir deinen Saft ins Gesicht. Ich will dich riechen und schmecken“, forderte Camilla ihn auf.

Mit einem großen Schritt nach vorn war sein Unterleib über Camillas Brust, drückte er sein Becken nach unten, legte seine blutrote, steinharte Männlichkeit zwischen ihre großen, festen, wohlgeformten Brüste. Camilla drückte beide zusammen, umschloss seinen Schwanz mit ihnen und begann er sich stoßen zu bewegen.

Die Fuchs-Wölfin hob ihren Kopf etwas an, beobachtete eine Weile wie der riesige Prachtknüppel vor und zurück schnellte, wie Anubis sein Becken hektisch im Bogen bewegte. Mehr und mehr tropfte Precum aus der dünnen Spitze seines Penis, war der Knoten komplett angeschwollen und bildete eine kugelrunde faustgroße Fleischmasse an Ende des Körpers.

Seine Hoden, verdammt, dachte sie, seine Eier sind im Sack und hängen tief wie bei einem geilen Stier, flogen der Trägheit folgend vor und zurück, folgten seinen Bewegungen zeitverzögert und klatschten gegen die Unterseite ihrer Titten und seines Knotens.

Angesichts dieses Anblicks, fasste sie nach unten, steckte einen Finger in ihre Scheide und massierte mit einem anderen ihren geschwollenen Kitzler, ließ ihre Brüste los, beugte ihren Kopf weiter vor und nahm Anubis‘ Penis in ihren Mund, umschloss den Luststab mit ihren Lippen.

„Oh verdammt!“ brüllte der Schakal-Taur auf, „hör nicht auf.“

„hmhmmhmhm…“, brummelte Camilla und begann heftig an seinem Schwanz zu saugen, umfasste mit der noch freien Hand den Knoten und presste ihn fest zusammen.

„Scheiße, was tust du da? Was machst du mit mir?“, fluchte Anubis noch, hatte aber keine Chance.

Mit einem gewaltigen Aufschrei presste er das Sperma aus seinen Hoden empor, füllten sich die Samenstränge, pumpte die weiße cremige Flüssigkeit sich durch die Drüsen, gaben diese noch mehr Saft hinzu, mehrten die Menge in eine Sturmflut.

„Ich kann es nicht mehr halten.“ Mehr schaffte Anubis nicht zu sagen, riss den Kopf nach oben, schloss die Augen und gab plötzlich nur ein seltsames Stöhnen von sich.

Camilla registrierte es, wunderte sich soeben noch über diese Lautäußerung, Sekundenbruchteile darauf jedoch nicht mehr.

Sie konnte gar nicht so schnell schlucken wie sich Anubis‘ Ejakulat in ihren Mund und Rachen ergoss. Sie öffnete ihren Schlund soweit es ging, aber es war nicht ausreichend.

Der Samen des Rüden kam in langen, massiven, harten Strahlen, immer schneller hämmerten die Schübe in Camillas Kehle, füllten diese und liefen schließlich an den Seiten aus ihrem Mund, rannen das Kinn hinunter, seitlich am Hals entlang.

Nach gefühlten Minuten war der Spuk vorbei. Der Schakal-Taur zog langsam und sehr vorsichtig seinen empfindlichen, erschlaffenden Penis aus Camillas Mund zurück, erhob sich etwas und setzte sich seitlich neben die Fuchs-Wölfin.

„Entschuldige bitte, dass ich so heftig gekommen bin.“

Camilla selbst war noch mit sich selbst beschäftigt, kam im gleichen Moment, stieß mit ihrem Becken in die Luft und spritzte mehrere üppige Strahlen ihres Scheidensaftes in die Luft.

Keuchend und befriedigt lag sie da, öffnete die Augen und sah ihren Liebhaber erschöpft an.

„Das war wundervoll. Du riechst nicht nur gut, du schmeckst auch so.“

„Das freut mich, meine Liebste.“

„Ob Stephen mit Isis das Gleiche erlebt?“, fragte Camilla.

„Mit Sicherheit. Isis ist sehr geschickt und dominant.“

„Genau das, was der braucht“, sagte Camilla und fing an zu lachen.

„Er ist bestimmt ein braver Junge.“

„Genau wie du.“

„Stimmt, mein braves Mädchen.“

In der Tat erlebte Camillas Stiefbruder Stephen das Gleiche, wenn auch in umgekehrter Position.

Während Camilla unten lag und sich Anubis über ihr, in ihren Mund ergoss, lag Stephen auf dem Boden, kniete Isis zwischen seinen Schenkeln und kostete mit ihren Lippen dessen heißen, milchigen Saft, schmeckte sie die glühende Wolfslust, fand mehr und mehr Gefallen daran, schob sich den zuckenden Schwanz tief in ihre Kehle, den Schlund hinunter und ließ sich am Ende das Rüdensperma direkt in ihr Innersten spritzen.

Fiepend ließ sich Stephen darauf ein, ließ seine Flüssigkeit kommen, gab sie freiwillig, lehnte sich entspannt zurück.

Isis erhob sich, setzte sich auf seinen Schoss, sah ihn lächelnd an und rülpste plötzlich unsittlich.

„Entschuldige bitte, aber du bist sehr nahrhaft.“

„Ich gebe auch sehr gerne und freue mich, wenn ich dich befriedigen und satt bekommen kann.“

Innig umschlangen sich beide, küssten sich heiß und schliefen kurz danach ein.