Ein Fieser Trick

Story by Leo Pardus on SoFurry

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#1 of Wie das Leben so spielt


Hmmm, heute hat mich der Mut gepackt und ich veroeffentliche im kleinen Kreis der Yiffstar-Gemeinde meine erste Story. Seid nicht zu hart mit mir - ich uebe noch ;P

Comments sind natuerlich erbeten.

Die Story ist ansich clean, also spare ich mir an dieser Stelle mal das uebliche 'blah'! Viel Spass beim Lesen!

(Und nein, ich hab nichts gegen Panther, wirklich nicht. )


Ein fieser Trick

Der Rhytmus des Bass haemmerte in Christophs Kopf, als er wieder einmal aufsah und den Blick traege ueber die Tanzflaeche, den Tresen und den Eingang schweifen liess. "Warum bin ich ueberhaupt hier hergekommen? Ich haette es besser wissen sollen." Er seufzte. Seine schlanken Husky-Pfoten fest um das Glas seines Drinks geschlossen sass er da und starrte ins Leere.

Ihm waren schon 100 Gruende in den Sinn gekommen, warum er nicht kam, er hatte relaistische Szenarien konstruiert, was ihn haette aufhalten koennen, doch langsam aber sicher festigte sich in ihm ein Gedanke:"Sie haben mich erwischt, sie haben mich eiskalt erwischt, und ganz sicher werden sie mich die ganze naechste Woche damit fertigmachen. Ich wuerde mich nicht wundern, wenn sie schon draussen auf dem Parkplatz stehen und nur darauf warten dass ich herauskomme - sie werden mich sowas von auslachen...".

'Sie', das waren einige seine Kommilitonen aus der Uni. Eine, wie sie sich selbst nannten, "elitaere Gruppe", die sich ausschliesslich aus Panthern zusammensetzte - Panther aus reichen Familien. Nur wer schwarz war wie die Nacht, mit Geld um sich schmiss und obendrein noch ueberdurchschnittlich gute Noten vorweisen konnte, hatte ueberhaupt eine Chance, der Gruppe beizutreten. Dementsprechend klein war diese 'Elite', an Gemeinheit und Boshaftigkeit jedoch nur schwer zu uebertreffen. Wer einmal ins Visir der schwarzen 7 gekommen war, hatte fuer die naechsten Tage nichts zu lachen. Man hatte rein koerperlich nichts von ihnen zu befuerchten, aber die Sticheleien, die kleinen Spitzen die sie einem im Vorbeigehen zufluesteten, oder die Geruechte die sich ueber einen in Umlauf brachten hatten schon den einen oder anderen dazu bewegt, die Universitaet zu verlassen.

Ein halbes Jahr zuvor hatte sich Christoph in einen jungen schwarzen Jaguar, Martin, verguckt. Offensichtlich war er zu Semesterbeginn erst an diese Universitaet in Harringen gekommen, denn als sie sich das erste mal begegneten, stand er ratlos vor einem Gebaeudeplan in der Aula und versuchte der vielen Zettel in seinen Pfoten Herr zu werden. Damals hatte Christoph zu seinem Hoersaal begleitet und ihm in den folgenden Tagen in der Mensa Gesellschaft geleistet, sie trafen sich abends zum Kino oder in gemuetlichen Kneipen und verbrachten fast ihre gesamte Freizeit miteinander - Bis zu dem Tag, als Christoph ihm mit hochroten Kopf und schweissnassen Pfoten seine Liebe gestand. Martin war aufgesprungen, hatte ihm ein paar wueste Beschimpfungen an den Kopf und eine Banknote auf den Tisch geworfen und war wuetend aus der Kneipe gerannt. Das war fuer ein einige Tage das letzte Mal, das der Husky ihn gesehen hatte.

Das naechste Mal sah er ihn etwa eine Woche spaeter in Gesellschaft der 'Elite' - Nun offensichtlich um ein Mitglied staerker als zuvor. Martin wuerdigte ihn keines Blickes.

Er nahm einen grossen Schluck aus dem Glas, Whiskey-Cola, kramte in der Hosentasche nach einem Geldschein, um sich noch einen weiteren Drink zu bestellen. Dabei zog er zu seinem Aerger den Zettel mit hervor, den er am Abend zuvor in seinem Rucksack gefunden hatte. Grimmig etfaltete er ihn und lass ihn nocheinmal: Hey Chris, triff mich Samstag um 22Uhr im Lemon - Kuss, Dein Drache!

"Ha, schoen waer's - das ist doch alles nicht wahr!", platze es aus ihm heraus, knuellte den Zettel zusammen, warf ihn auf den Boden und trat darauf herum. Gestern hatte er noch gedacht, der Zettel koenne nur von Albin stammen, einem weissen Drachen, der in Rhetorik schraeg hinter im sass. Wo sonst - und durch wen sonst haette der Zettel in seinen Ruecksack gelangen koennen?

Albin war ihm aufgefallen, schon laenger. Genaugenommen fand er ihn unwiederstehtlich sexy, doch nach seiner Erfahrung mit Martin hatte er sich nicht viel mehr getraut, als einige Male mit Albin zu Mittag zu essen. Die Konverstation war locker und ungezwungen gewesen, aber das war auch schon alles. Leider.

Umso ueberraschter war Chris, als er Freitag abend diese ominoese Mitteilung fand. Es war voellig klar gewesen ! Albin war irgendwie dahintergekommen, dass er etwas anders tickte, als die meisten anderen auf dem Campus - und nun wollte er ihn treffen! IHN, Chris den Husky!

Er sah sich in Gedanken selbst in den Vorbereitungen fuer diesen Abend. Er hatte seinen Kleiderschrank durchwuehlt, ettliche Kombinationen aus Shirts und Hosen ausprobiert, selbst ein Hemd und eine Krawatte hatte er versucht, aber mit allem war er unzufrieden gewesen. Am Ende hatte er sich in das Zimmer seines Bruders geschlichen um sich ohne dessen Wissen ein paar Klamotten auszuleihen: Ein cremweisses, leg�res Hemd mit einem stilisierten Loewenkopf auf dem Ruecken, dazu eine eng geschnittene schwarze Jeans mit passendem Guertel.

"Kuss, Dein Drache!", murmelte er, verwarf die Idee nach einem weiteren Drink und trottete mit angelegten Ohren und haengenden Kopf richtung Ausgang. "Haltung bewahren!", dachte er, als er an der Garderobe vorbeikam, "So werden sie mich nicht zu sehen bekommen." Er richtete sich zu voller Groesse auf, strich sich nocheinmal ueber die Ohren, und trat dann durch den Haupteingang in die kuehle Nacht hinaus ... dann sah er sie, laessig an einem amerikanischen Pick-Up lehnend, Bierdosen in ihren schwarzen Pfoten. Noch hatten sie ihn nicht gesehen, vielleicht koennte er .....

"Schaut ihn Euch an, den Trottel!", schallte es quer ueber den Parkplatz, "Die kleine Schwuchtel ist wohl versetzt worden, waaas? Wo ist denn Dein Drachenherzchen?" - Ihr haemisches Gelaechter klang in seinen Ohren.

Chris stiegen die Traenen in die Augen, schnell bog er um das Gebaeude und dann rannte er ....

"Ich muss es ihm sagen...", keuchte er, als er schwitzend und nach Luft ringend an einer Strassenkreuzung zum Stehen kam. "Ich muss ihn irgendwie warnen, wenn sie es auch auf ihn abgesehen haben, dann ....". Er zueckte sein Handy und waehlte die Nummer der Auskunft. "Hallo? Ja, ... die Nummer von ... uhm ... haben sie einen Anschluss von Albin Toval in Harringen? ..... nur einen Gerit Toval ..." Er blickte auf die Uhr. "Gleich ein Uhr, da kann ich wohl kaum bei seinem Vater anrufen!", dachte er laut."Haben sie auch eine Adresse? ... Buchensteig 12", wiederholte er, "Danke."

"Das ist nahe der Fussgaengerzone im Stadtzentrum" seuftzte er, als er die Strecke im Kopf durchging und schliesslich losjoggte. Gute 3 Kilometer spaeter bog er mit zerzaustem, verschwitztem Fell und voellig ausser Atem im Buchesteig an. "Da vorne muss es sein". Kleine weisse Bungalows, keines wie das andere, aber alle mit einem zierlichen Vorgarten und einem Carport saeumten die Strasse .

Vor Nummer 12 machte Cristoph halt und lass das mit Blumenmustern verzierte Schild an dem niedrigen Holztor, das den Zugang zum Grundstueck versperrte. "Residenz Toval". Er spaehte auf das Gelaende, alle Fenster waren dunkel und ein silberner Mercedes parkte unter der dunkel gebeizten Holzkonstruktion neben den Haus.

"Verdammt!", knurrte der Husky, "Und jetzt? Ich kann kaum mitten in der Nacht hier klingeln, da haette ich auch gleich anrufen koennen." Um wenigstens kurz auszuruhen, wenn er schon nichts ausrichten konnte, setzte er sich mit dem Ruecken gegen den Zaun gelehnt auf den Buergersteig, als ihm die Szenerie von der Discothek wieder in den Sinn kam. Erneut stiegen die Traenen in ihm hoch. Kleine Schwuchtel hatten sie ihn genannt. Er mochte sich nicht vorstellen, was die naechsten Tage in der Uni los war, wenn sie ihn zu Gesicht bekamen. Er hatte sein Geheimnis gut bewahrt, nur Martin hatte er sich offenbart, und das kam ihm jetzt wie die groesste Dummheit seines Lebens vor. Er konnte einpacken, am besten wuerde es sein, er wuerde ....

"Hey, was ist mit ihnen?!", riss es ihn aus seinen Gedanken. Etwas beruehrte ihn an der Schulter. Entsetzt sah er auf, doch konnte er, verheult wie er war, nur die Konturen seines Gegenuebers erkennen.

"Bist ... Du das Chris? Aber ... was machst Du hier?"

Chris wischte sich mit der Pfote ueber das Gesicht. Da stand er, Albin. Eine Klaue hielt sein Fahrrad, waehrend er ihm die andere hinstreckte, um ihm aufzuhelfen.

"Ich", schniefte Chris und versuchte sich zusammenzureissen,"bin hier um ... Sie haben mich ... uns ..." - Albin sah sich auf der Strasse um. "Warte," unterbrach er ihn, "das Schlafzimmer meiner Eltern ist genau ueber uns und sie schlafen immer mit offenem Fenster." Mit diesen Worten oeffnete der Drache die kleine Pforte zum Grundstueck und fuehrte den Husky durch den Carport hindurch in den Garten, wo er sein Fahrrad abstellte und ihn zu einer kleinen Laube mit gemauerten Grill fuehrte. "Setz Dich erstmal, und jetzt nochmal ganz langsam - wer hat was mit wem?!" Doch Chris hatte Muehe sich zu beruhigen.

"Sie haben mir einen Zettel zugesteckt..."

"WER?"

"Die Panther", platze es aus ihm heraus. "Die ... 'Elite'!", knurrte Chris. "Sie wollten, dass ich glaube, dass Du mich im Lemon treffen wolltest und...."

"...uuund?", forschte der Drache nach .

"Als Du nicht gekommen bist und ich auf den Parkplatz rauskam, haben sie mich ausgelacht und beschimpft" Er liess den Kopf haengen.

"Diese Mistkerle!" grummelte der Drache."Aber sag mal, warum sollte ich Dir einen Zettel zustecken, wenn ich mich mit Dir verabreden wollte? Ich haette Dich doch auch einfach fragen koennen, oder? ..."

"Sie haben es aussehen lassen wie ein ..." Er hielt kurz inne. "Jetzt ist eh alles egal", dachte er. "...wie ein Date" presste er heraus.

Der Drache lachte kurz auf. "Wie ein Date? Du meinst ... ein Date?" Der Husky nickte. "Du warst heute im Lemon... um mit mir ein Date zu haben?", grinste der Drache.

"Ja", winselte der junge Husky und wandte sich zum Aufstehen, doch sein Gegenueber hielt in an der Pfote fest.

"Und was machst Du um diese Zeit vor meiner Haustuer?"

"Ich ... ich wollte Dich warnen - anscheinend haben sie es ja auch auf Dich abgesehen.", seufzte Chis leise, den Blick fest auf den hoelzernen Fussboden des Gartenhaeuschens gerichtet. "Ich wollte ... dass Du Bescheid weisst, bevor sie am Montag ..."

"Das ist unglaublich suess von Dir!"

Es dauerte einen Moment, bis Chris sich der Bedeutung dieser Worte bewusst wurde. Er blickte auf , und sah verwirrt in das laechelnde Gesicht des Drachen. "...suess? Ich dachte Du..." - Weiter kam er nicht, denn in dem Moment hatte sich Albin vorgebeugt und ihm einen scheuen Kuss auf die Schnauze gegeben.

"Und jetzt komm erstmal mit rein, ich mach Dir einen leckeren Tee, Du siehst ja voellig fertig aus"

Voellig verwirrt aber ohne Widerstand zu leisten liess sich Chris an der Pfote ueber die Terasse ins Haus und in die Kueche fuehren. Dort auf einem Stuhl platziert, sah er Albin zu, wie er mit Wasserkocher und Tee hantierte und sich immerwieder laechelnd ueber die Schulter nach seinem Gast umsah.

"Weisst Du ... es ist ja nicht so, dass ich Dich nich schon ein paarmal fragen wollte, ob wir mal was unternehmen wollen" Eine leichte Roetung breitete sich auf den hellen Gesicht des Drachen aus. "Aber irgendwie war ich immer zu ... feige."

"Ja aber...." Protestierte Chris.

"Hier ist dein Tee" sagter er, stellte ihm die Tasse hin und stuetzte sich mit beiden Klauen vor ihm auf den Tisch "Vorsicht, heiss!", kicherte er, bevor er ihm einen etwas mutigeren Kuss auf die Schnauze drueckte. Diesmal wurde er zoegernd erwiedert. "Etwas zaghaft, aber es ist ein Anfang.", lachte Albin.

"A..a...aanfang?", stotterte Chris nachdem er sich von dem Schock des zweiten Kusses erholt hatte. "Du meinst 'Anfang' wie ... umh..."

"Anfang, wie Anfang, ja", fluesterte Albin ihm ins Ohr. "Das heisst, nur wenn Du ueberhaupt einen Anfang willst?!"

Albin spuerte zwei grosse Pfoten hinter seinem Ruecken zusammenschlagen, als er ploetzlich quer ueber den schmalen Tisch gezogen wurde. Chris drueckte ihn einfach nur an sich, seine Herz raste und in diesem Moment fuehlte er sich so gluecklich und so erleichtert. "Ist das ein Ja?", schnurrte der Drache und sah ihm feste in die Augen, als der Husky deutlich nickte. "Mit keinem ausser Dir, Albin", murrte der Husky gluecklich Er machte eine Verrenkung um seine Nase auf die seines Drachen zu stubbsten, rutschte dabei von der Tischkante ab und fiel, Albin mitreissend, auf den gefliessten Kuechenboden. Kichernd lagen sie sich in einer warmen Teepfuetze in den Armen. "Ohje, jetzt haben wir sicher das ganze Haus aufgeweckt.", prustete Chris. "Na aber immerhin ist die Tasse ist heil geblieben" lachte Albin. Beide lauschten kurz, ob sie im Flur jemand ruehrte aber alles war still. Sie standen auf, wischten den Tee vom Boden und rueckten Tisch und Stuhl wieder zurecht.

"Und jetzt?", fragte der Drache mit unsicherer Stimme, "Soll ich Dich noch ein Stueck nach Hause begleiten oder...", er zeigte auf seine Zimmetuer im Flur, "Ich koennte dir ein halbes Bett anbieten?!"

"Ein halbes Bett ist sicher besser, als mitten in der Nacht durch die halbe Stadt zu laufen, oder?" antwortete Chris ebenfalls etwas unsicher.

"Na dann los, aber ganz leise" Er hatte bereits den Flur durchquert und mit leichten Knarren seine Tuer geoeffnet, als der Husky noch immer in der Kuechentuer stand. Lautlos lief Albin zurueck zu Cris, nahm in an beiden Vorderpfoten und zog ihn sanft hinaus in den Korridor. "Ich werd Dich schon nicht beisen, versprochen!", grinste er ihn an.

Im Zimmer angekommen sah sich Chris um. Ein Kleiderschrank hinter der Tuer, daneben ein Schreibtisch mit Laptop, ein Fenster zum Garten, ein Regal mit Buechern und einigem Krimskrams und schliesslich das ungefaehr schmalste Bett, dass man sich fuer zwei ausgewachsene Fussels nur vorstellen konnte.

"Ist es ok fuer Dich, wenn ich zum Schlafen nur die Boxershorts anbehalte, Wuffel?"

"Wuffel?" entfuhr es Chris und er wurde rot, als als er den Kopf drehte und seinen Drachen nurnoch mit Shorts bekleidet vor sich sah. "Uhm ... klar!" brachte er schliesslich als Antwort hervor, waehrend Albin schon unter die Bettdecke schluepfte. "W... wo geht das Licht aus", fragte er schliesslich nervoes?

"Hier!", *KLACK* Albin drueckte auf einen Schalter am Kopfende des Bettes. Chris entledigte sich schuechtern seiner teegetraenkten Jeans und dem Hemd.

*KLICK-Licht wieder an*

"Aber die Show wollte ich mir eigentlich nicht entgehen lassen"

*KLACK - Licht wieder aus*

Ein leises Kichern kam aus richtung des Bettes. "Nur ein Scherz, Wuffel!"

Schliesslich schaffte es Chris im Dunkeln bis zum Bett, wo er sich vorsichtig an den aeussersten Rand legte und etwas Bettdecke ueber sich zu zupfen versuchte, als eine grosse weisse Pranke ihm von hinten um die Brust griff und ihn gegen seinen Drachen zog. Sofort fiel die Anspannung von ihm ab - dieses Gefuehl der Naehe und der Waerme war einfach unbeschreiblich. Sich wohlig raeckelnd kuschelte er sich an ihn.

"Jetzt wird erstmal geschlafen, und am Montag", grinste Albin seinen Husky an, "werden wir's denen schon zeigen, wie sie uns reingelegt haben. Die koennen uns gaaarnichts!"

Ihre Nasen stubbsten aneinander, bevor sie in einem weiteren Kuss versanken "Da muessen sie schon frueher aufstehen", grinste Chris, als er nach Luft schnappend den Kuss unterbrach, "...wenn sie uns beide reinlegen wollen .... uns beide zusammen...!"


Sooo, das war's erstmal von den beiden. Ob's eine Fortsetzung gibt, haengt nicht zuletzt von den Comments ab ;) Seid ehrlich, aber nicht zuuu streng mit mir!