Böses Erwachen

Story by holgar195 on SoFurry

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#1 of Eriks Abenteuer

Das ist meine erste Geschichte bzw. das erste Kapitel dieser Geschichte, die ich je geschrieben habe. Ich muss mich im vorraus schon mal für meine Rechtschreibfehler entschuldigen, ich hab da so meine Probleme mit. Ich Hoffe aber man kann die Geschichte dennoch verständlich Lesen.

Ich würde mich über Kritik und Feedback sehr freuen, da ich wie gesagt vorher noch nie eine Geschichte geschrieben habe.

Ich bin mir nicht sicher ob ich später auch noch etwas Yiff einbauen werde ich schätze aber eher nicht, aber wenn doch werde ich den Teil/die Teile so schreiben, das er für die Haupthandlung nicht relevant ist, damit das jüngere Publikum die Geschichte vll. auch genießen oder hassen kann. :D

So jetzt aber viel spass beim lesen.


Böses Erwachen

Er stöhnte auf, als er seine Augen aufschlug. Es war hell, doch seine Augen brauchten einige Sekunden um sich an das Licht zu gewöhnen. Fast gleichzeitig meldete sich sein Kopf mit heftigen Schmerzen." Was ist mit mir passiert und wo bin ich?", sprach er leise zu sich selber und schaute sich dabei in seiner Umgebung um. Er befand sich einer kleinen Seitengasse. Es standen nur ein paar Kisten und Mülleimer an den Hauswänden, aber ansonsten war die Gasse leer, doch ein beißender Geruch, den er, trotz seiner Wolfsnase, nicht zuordnen konnte, herrschte hier. Er konnte sich nur noch daran erinnern, das er auf dem weg nach Hause von seinem kleinen Job in einer rtlichen Bäckerei, den er nach der Schule noch machte um sich ein paar kröten zu verdienen,war. Er versuchte aufzustehen, doch der Versuch scheiterte kläglich, als seine Beine nach wenigen Sekunden nachgaben. Er schrie laut auf, als er mit dem Rücken gegen aus der Wand ragenden Ziegel knallte und dieser ihm mit den Scharfen Kanten sein T-Shirt und seinen Rücken aufschnitt. Er spürte, wie sein warmes Blut an seinem Rücken runterlief und sein Fell rot färbte. "Warum passiert immer mir eine Scheiße", dachte er sich und machte einen weiteren Aufstehversuch. Dieses Mal war er aber vorsichtiger. Er stütze sich mit der einen Pfote an dem Herausragenden Ziegel ab, während er sich mit der anderen nach oben drückte um seine Beine zu entlasten. Es gelang ihm so sich ganz aufrichten, aber das stehenbleiben viel ihm schwer. Er stand zwei Minuten, mit einer Pfote an der Wand, schweratmend da und versuchte seinen Schwindel loszuwerden. Sein Kopf pochte bei jedem Herzschlag, doch er schaffte es ein paar Schritte zu machen. Zu seiner eigenen Verwunderung fiel er nicht hin, sodass er es wagte weiterzulaufen. Es viel ihm immer leichter das Gleichgewicht zu halten und seine Beine zitterten auch nicht mehr so wie sie es anfangs taten. Nach einigen Metern konnte er wieder relativ normal gehen, auch wenn sein Rücken höllisch brannte. Nach ca. 200 Metern, sie ihm wie ein ganzer Tagesmarsch vorkamen, stieß er auf eine Hauptstraße. Sie Sonne stand hoch, was ihn zu dem zeigte, dass es Mittag sein musste. Die erdrückende Hitze bestätigte seinen Verdacht. Es war nicht viel los, nur vereinzelt fuhren Autos sie Straße entlang, und auch auf dem Bürgersteig konnte er nur ein älteres Paar erkennen. „Wo bin ich hier", fragte er sich und lief entlang der Straße. Nach einiger Zeit sah er einen jungen Tiger auf sich zu laufen. Auf den zweiten Blick erkannte er, dass es sich bei diesem um seinen Freund Ferdinand handelte. Er hatte, wie eigentlich alle Tiger, schwarz-gelb gestreiftes Fell, welches an seinem vorderen Hals und Bauch ins weiße verlief und über seine Innenbeine nach unten zu seinen Pfoten zog, über welches er ein schwarzes T-Shirt und eine beige Hose trog. Er war 18 und mit ihm befreundet seid sie beide noch drei wahren. Als dieser das Fell sah, welches sich inzwischen bis zu den Beinen rot gefärbt hatte, rannte dieser zu seinem Freund. „Erik! Was ist mit dir passiert", fragte dieser hektisch seinen Freund. Erik erklärte ihm, mit schmerzverzerrtem Gesicht, wie er auf dem weg nach Hause überfallen wur, worauf dieser ihm anbot ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Erik nahm das Angebot danken an und sein Freund fragte ihn besorgt ob es für diesen ok währe zu laufen, als dieser bestätigte, stützte Ferdinand ihn. Nach 20 Minuten hatten sie ein Krankenhaus gefunden und Erik wurde sofort von einem Arzt behandelt. Dieser schaute sich die Wunden an und stellte fest, dass er einige davon nähen musste. Als der Arzt alle wunden versorgt und genäht hatte, sprach er zu Erik: „Du hattest sehr viel Glück. Die Schnitte hatten deine Nerven und Hauptschlagadern nur um ein Haar verfehlt. Trotzdem hast du viel Blut verloren. Ich würde dir Empfehlen die nächsten Tage etwas Ruhe zu halten. Ich schreibe dir ein Attest für die Schule. Die nächste Woche solltest du in deinem Bett liegen bleiben und dich so wenig wie möglich bewegen, damit die Nähte nicht aufgehen und deine Wunden heilen können. Soll ich deine Eltern anrufen, damit die dich abholen können?". „Nein lieber nicht. Ich möchte nicht dass die sich so große Sorgen machen. Es ist besser wenn sie es erst Erfahren wenn ich zuhause bin.", antwortete Erik auf die Frage des Arztes und an Erik gewandt: „Kannst du mich nach Hause begleiten?". "Natürlich. Soll ich mein Auto holen und dich dann damit nach Hause fahren. Es steht nicht weit von hier. Ich denke ich bin in 20 Minuten wieder da. Ich rufe dich aber an wenn ich vor dem Krankenhaus bin.", erwiderte er sofort. Erik bedankte sich bei seinem Freund und beide verabschiedeten sich von dem Arzt. Erik setzte sich in ein gemütlich eingerichtetes Wartezimmer um auf seinen Freund zu warte. Es gab ca. 20 Sitzplätze, aber er war alleine in dem Mittelgroßen Raum. Das ganze Zimmer wurde von einigen Modernen kunstücken verziert und die grünen wände ließen das Zimmer sehr freundlich wirken, auch wenn die komplett grünen Pflanzen dadurch sehr schlecht erkennbar waren und ihre Schönheit etwas verloren, dafür wirkten aber die Bunten Pflanzen viel eindrucksvoller. Es sah so aus als ob die Blüten in der Luft schweben würden. "Scheiße! Wo ist mein Handy? Ich hab einfach Pech mit den Dingern. Das misst Ding war neu und es ist schon weg.", fluchte er als er grade sein Handy suchte um diesen beeindruckenden Anblick festzuhalten und feststellen musste das dieses nicht mehr da war. Erst wenige Sekunden später viel ihm ein, dass sein Freund ihn ja anrufen wollte sobald dieser in der Nähe war. Also stand er auf und verließ das Krankenhaus um sich auf eine der Treppen am Eingang niederzulassen, damit sein Freund ihn finden konnte. Ferdinand kam wenige Minuten später mit seinem Auto angefahren und winkte seinem Freud mit einem Besorgten lächeln zu. Erik stand auf, wobei sein Rücken einen heftigen Schmerz aussandte, aber nicht nur der Rücken war sein Problem, auch sein Bauch sorgte für riesige Schmerzen. Er schrie vor Schmerz, doch kurz darauf fiel er in Ohnmacht. Ferdinand sprang aus dem Auto um seinem Freund zu helfen, aber anscheinend stand der Arzt der Erik behandelt hatte grade in der Nähe gestanden und war schon bei ihm. Er trug ihn wieder in das Krankenhaus und rief eine Assistenzärzten die ihm helfen sollte. Als Ferdinand einen Parkplatzt gefunden und endlich das Krankenhaus betrat was niemand mehr zu sehen. Er eine Krankenschwester, die berichtete, dass Erik in einer Notoperation liege, aber genaueres wusste sie auch nicht. Also musste er warten. Er machte sich sorgen um seinen Freund und war kurz davor Weinen zu müssen und es schossen ihm bereits die ersten Tränen in die Augen. Er wusste selber nicht warum er so reagierte, aber er konnte nichts dagegen tun. Nach zwei Stunden, die ihm wie Tage vor kamen, kam der Arzt, der seinen Freund behandelt und auch anscheinend Operiert hatte zu ihm, und erklärte, dass Erik schwere innerliche Verletzungen besaß, deren Uhrsprung ihm noch unbekannt war. "Dein Freund hat sehr viel Blut verloren, und wir mussten die Wunden in seinem Magen Operativ schließen. Er hat einen hohen Blutverlust erlitten, der durch seine Wunden am Rücken auch noch Unterstützt wurde. Daher kam es wahrscheinlich auch zu seiner Ohnmacht. Wir haben ihm Blutkonserven angeschlossen um den Blutverlust zu kompensieren, aber wir wissen nicht ob er es schaffen wird. Er liegt jetzt auf der Intensivstation.", erklärte der Arzt Ferdinand, dieser fing wieder leicht an zu weinen versuchte aber sich unter Kontrolle zu halten, da er nicht vor dem Arzt einen falschen Eindruck machen wollte. „Wir sollten seinen Eltern Bescheid sagen, wir haben leider keine Nummer da. Könntest du sie uns grade geben?", fragte der Arzt ihn. "Natürlich", antwortete dieser und kramte sein Handy raus. Seine Hände zitterten, was die Bedienung seines Handys nicht grade erleichterte. Als er die Nummer gefunden hatte schrieb er sie auf ein Blatt, das der Arzt ihm grade reichte und übergab es diesem anschließend wieder. Der Arzt gab diese dann einer Schwester und wandte sich wieder an Ferdinand. "Magst du ihn?", fragte der Arzt wenige Sekunden später Ferdinand. "Ja, wir kennen uns schon seit wir 3 Jahre alt waren. Er ist mit einer der Personen die mir am nächsten stehen.", antwortete Ferdinand etwas zögerlich auf diese Frage. "Ich muss jetzt leider wieder an die Arbeit, aber du kannst deinen Freund sehen, zwar nur durch ein Fenster, aber wenn dir das Hilft. Er liegt in Raum 457. Das ist ein Stockwerk höher 2 Tür links.", schlug ihm der Arzt vor. "Vielen Dank das würde mir helfen", antwortete dieser mit gemischten Gefühlen. Er musste sich eine weitere Träne unterdrücken, entschloss sich aber schnell zu Erik zu gehen um ihn wenigstens zu sehen. Er begab sich grade auf den Weg zu dem Fahrstuhl, als der Arzt ihm noch hinterherrief, dass Eriks Eltern sich direkt auf dem Weg begeben haben. Doch weiter verschwand er nicht mehr da sich die Fahrstuhl Türen grade schlossen. Ein Stockwerk höher stieg er aus und suchte Eriks Zimmer. Als er es gefunden hatte schaute er durch ein Schaufenster, er sah seinen Freund friedlich auf dem Bett liegend, doch ihm hing ein Schlauch im Mund und mehrere Kabel kamen unter der Decke zum Vorschein, die sich dann in verschiedenste Geräte aufteilten. Er musste schluchzen seinen Freund so hilflos und ohne auch nur eine Regung, da liegen zu sehen. Der Raum an sich war sehr Steril gehalten und es gab keinerlei Pflanzen. außer ein Paar geräten auf deren Rollschränken und Eriks Bett war der Raum leer. Er hatte ein Fenster, welches aber geschlossen war, stattdessen wurder durch eine Luftfilternalage die Luft gereinigt und in seinen Raum gepumpt. Am liebsten hätte er sich zu ihm gesetzt, doch das war im Moment nicht möglich, also setzte er sich stattdessen auf einen der Stühle vor dem Fenster, und warte dort auf die Eltern von Erik. Wenige Minuten kamen diese aus dem Fahrstuhl, dass Fell Eriks Mutter war unter den Augen feucht und man konnte eine leichte Salzkruste erkennen, welche das Fell verklebte. Eriks Vater hatte seinen Arm um um seine Frau gelegt um sie zu trösten. Als Ferdinand sie sah, begrüßte er sie und erzählte was er wusste. Währenddessen schaute Eriks Mutter durch das Fenster und fing an zu heulen, da es nur zwei Stühle in der Nähe des Fensters gab, bot er ihr und ihrem Mann die Sitzplätze an, welche diese dankend annahmen. Er setzte sich darauf auf einen Stuhl auf der gegenüberliegenden Seite. Eriks Eltern bedanken sich bei ihm für seine Hilfe. Er mochte Eriks Eltern, sie waren Nett und Locker, sie so aufgelöst zu sehen war sehr schockierend für ihn. Eriks Mutter war nur noch ein Schatten ihrer selbst und ihr Mann stand auch kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Sie saßen einige Minuten schweigend auf ihren Stühlen, bis sie ein Geräusch aus der Intensivstation hörten. Erik war aufgewacht. Ferdinand rief sofort einen Arzt, der auch wenige Augenblicke bei ihnen war. Er wies sie an draußen zu bleiben, während er nach dem Patienten sieht. Der Arzt erzählte Erik, was passiert war und was gemacht wurde, doch Erik hörte nur halb zu. Er war noch etwas verwirrt und seine Augen schienen noch etwas zu spinnen, doch er erkannte, wie drei Personen angestrengt in sein Zimmer schauten, doch er konnte nicht erkennen, wer es war, aber er vermutete, dass es seine Eltern und Ferdinand waren. Er fragte den Arzt ob sie kommen konnten, doch dieser lehnte ab, da Erik jetzt ruhe bräuchte, doch Erik gab nicht auf und versuchte es noch ein weiteres Mal und dieses Mal stimme der Arzt zu. „Aber nur für 5 Minuten!", erwähnte er und erklärte es darauf den drei vor dem Fenster. Die drei betraten den Raum in dem Erik schon ungeduldig wartete. Erik lächelte, aber es war ein gequältes Lächeln und er sah so aus als würde er jeden Moment wieder zusammenbrechen. Eriks Eltern stürmten zu ihm und fragten ihn direkt wie es ihm geht. „Ich spüre keine Schmerzen nur mein Kopf ist sehr träge", antwortete dieser mit zittriger Stimme. Eriks Mutter liefen wieder Tränen aus den Augen und wurden direkt von ihrem Fell aufgesogen. "Was ist passiert?", fragte sie ihren Sohn. "Ich bin gestern von der Arbeit nach Hause gelaufen, als mich eine Gruppe von Tigern, anpöbelte. Sie wollten mein Geld und meine Wertsachen, aber als ich der Forderung nicht nachging, fingen sie an mich zu verprügeln. Ich muss schnell bewusstlos geworden sein, denn ab da kann ich mich nur noch daran erinnern, dass ich heute Mittag aufgewacht bin und mich Richtung Hauptstraße schleppte, wo ich denn auf Ferdinand getroffen bin. Dieser half mir hier in das Krankenhaus zu kommen, wo ich dann auch schnell behandelt wurde. Ferdinand war grade sein Auto holen, doch als ich ihn grade erblickte, verlor ich das Bewusstsein und bin dann hier aufgewacht. Das war's, mehr weiß ich nicht", erklärte er allen, die gespannt und etwas schockiert zuhörten. "Du armer", sagte Eriks Mutter liebevoll, während sie mit aller Kraft dagegen ankämpfte ihn nicht in den Arm zu nehmen. Der Arzt kam wenige Sekunden, nachdem Erik seine Schilderung beendet hatte, wieder in den Raum und bat die drei das Zimmer zu verlassen. "Wir werden Erik morgen, wenn alles gut ging, in eine Normales Zimmer verlegen. Dort muss er dann mindestens 5 Tage unter Beobachtung bleiben, danach kann er wieder nach Hause kommen, aber er darf die nächsten 10 kein Sport treiben oder sich zu stark Bewegen. Die ersten paar Tage sollte er seine Bewegung auf ein mindestmaß reduzieren und nach 7 Wochen kann er dann auch wieder anfangen leichen Sport zu treiben", erklärte er noch kurz und verabschiedete sich dann von ihnen und sagte im gehen noch:"Sie sollten sich auch Hinlegen es ist schon 23 Uhr ich denke es ist besser wenn sie nach Hause fahren,und morgen wiederkommen.". Eriks Eltern baten Ferdinand noch an ihn nach Hause zu fahren, der aber lehnte danken ab und begab sich selber mit seinem Auto auf den Weg. Als er schon in seinem Bett lag nahm er sich vor Erik sofort nach der Schule zu besuchen und ein paar Kartenspiele mit zu nehmen.