University Days 12: Halloween: Täuschende Unschuld
Ihre erste Begegnung in Arias Anwesen hatte Morr hinter sich. Es war bei weitem harmloser als sie es sich vorgestellt hatte. Es war erregend anzusehen und der Geschmack, den der Puma auf ihrer Zunge hinterlassen hatte, betrübte noch immer ihre Sinne. In einem weiteren Raum der Villa wartet einen wichtige Lektion auf Morr. Nicht alles was unschuldig aussieht, ist es auch!
Morr hatte Glück gehabt, dass die Schlange und die beiden Raubkatzen nicht mehr von ihr verlangten. Nachdem das Trio den Raum verlassen hatte, blieb Morr noch kurz am Boden kniend sitzen. Sie brauchte einen Moment um zu verstehen, was gerade genau passiert war. Nicht nur, dass sie einem völlig fremden Trio zugesehen hatte, wie sie Sex hatte, sie hatte sich auch dazu einspannen lassen, wenn auch nur kurz. Es hätte noch viel schlimmer kommen können, rief sich Morr ins Gedächtnis.
"Glück gehabt", sprach Morr erleichtert zu sich selbst bevor sie aufstand und den Raum verließ. Noch immer hatte sie den Geschmack von Sperma im Mund und so lange sie hier in der Villa war, konnte sie diesen auch schlecht ausspucken. Ohne bessere Option im Moment, schluckte Morr es einfach hinunter. Vielleicht gab es hier unten auch irgendwo einen Stand mit Bowle, sie könnte einen anderen Geschmack im Mund gut gebrauchen. Ziellos ging Morr durch den Gang. Sie passte auf nicht zufällig wieder der Schlange und ihren beiden Begleitern über den Weg zu laufen während sie durch den Korridor schritt. Noch eine Begegnung wollte sie mit ihnen tunlichst vermeiden. Ihre Augen suchten weiterhin nach Alpha oder Aria. Ein Getränketisch wäre auch schon in Ordnung gewesen. Morr ging an einem Vorhang vorbei und um ein paar weitere Ecken bis sie sich selbst eingestehen musste, dass sie sich verlaufen hatte. Wahllos öffnete sie eine Tür und ging in das nächstbeste Zimmer. Vielleicht gab es ja hier ein Fenster, dass ihr zumindest ihre ungefähre Position verriet.
Als sie das Licht an schaltete, sah sie, dass dieser Raum kein Fenster hatte. Was er jedoch hatte war ein seltsames Seilgestell, dass von der Decke hing. Die verschiedenen Schnüre endeten in einer nicht sonderlich bequem aussehenden Halterung in der momentan ein junges Reh eingespannt war. Sie schien zu schlafen. Morr hob die Augenbrauen und ging auf Zehenspitzen näher. Wie man so schlafen konnte war ihr unbegreiflich. Ihre Beine und Arme waren an den Knöcheln in breite Schlaufen gelegt und auch ihren Kopf und ihren Rücken, stützte eine Schlaufe. Als Morr etwas näher war, vielen ihr zwei Dinge auf. Das Erste war, dass das junge Reh vollkommen nackt war. Das Zweite war, dass sich eine beachtliche Pfütze unter ihr angesammelt hatte und diese offenbar aus ihrer Spalte getropft war. Ein vereinzelter Tropfen hing noch immer von ihrer Spalte und drohte jeden Moment hinab zu stürzten. Morr sah fasziniert auf die völlig entblößte Spalte des jungen Reh.
Sie hatte sie schon immer gemocht. Rehe hatten so etwas unschuldiges an sich, dem Morr einfach nie widerstehen konnte. Ihre grazile Form und das nahezu kindliche Gesicht ließ Morr lächeln. Ihre grotesk geweitete Spalte war das Einzige, was nicht in das Bild passte. Es sah so aus, als wäre sie von mehr als nur einem Kerl gefickt worden. Wenn Morr nach der Lache am Boden ging, dann war es eine ganze Football Mannschaft, die sich an dem zierlichen Reh vergangen hatte. Selbst jetzt, wo es offenbar schon ein Weile vergangen war, klaffte die Grotte des Rehs weit offen. Morr konnte förmlich in sie hinein sehen. Ihr verschmiertes Gesicht zeigte ihr, dass ihre Spalte nicht das einzige war, an dem man sich vergangen hatte. Der Gedanke daran, so hilflos in der Luft festgeschnallt zu sein, während eine ganze Horde Kerle über sie herfiel, ließ Morr kurz seufzen. Der Leinenstoff, der an ihrer Spalte lag, wurde plötzlich wieder deutlich spürbar als er über ihren Lustknopf rieb. Wie es wohl war? Das zierliche kleine Reh, alleine und schutzlos einer ganzen Gruppe ausgeliefert, der Reihe nach von einem nach dem anderen missbraucht zu werden und dann wie ein kaputtes Spielzeug einfach zurückgelassen zu werden.
In Gedanken durchlebte Morr es gerade. Hilflos in der Luft zu hängen. Nackt und gefesselt, für alle entblößt. Umzingelt von einer ganzen Meute hungrig grinsender Kerle, die alle nur darauf warteten sich an ihr zu vergehen. Der Erste würde zu ihr kommen, würde ihre in der Luft hängenden Füße packen und auseinander spreizten. Alle würden sie ihre Spalte sehen, wie sie bereits feucht glänzte. Mit einem Ruck würde er seinen riesigen Schwanz in sie stopfen und anfangen sie hart durchzunehmen während die ganzen anderen zusahen. Er würde nicht lange durchhalten, würde es schnell und dafür umso intensiver machen. Es würde nicht lange dauern, bis er tief in sie spritzen würde. Dann würde er einfach gehen und kaum wäre sein Schwanz aus ihrer Grotte gezogen, würde ein neuer kommen und sofort den frei gewordenen Platz ausfüllen. Es würde keine Pause für sie geben. Einer nach dem anderen würde sie durchficken bis sie nicht einmal mehr denken könnte. Morr erschauerte als die Vorstellung in ihrem Kopf immer lebhafter wurde.
"Hallo?", hörte sie plötzlich eine liebliche, fiepende Stimme. Sofort sah sich Morr um und scheinbar war das Reh erwacht.
"Hallo, könntest du mir bitte kurz hier raus helfen?", fragte das zierliche Reh und wie so oft zuvor konnte Morr einem Reh mit solch süßer Stimme einfach nichts ausschlagen. Sie begann mit den Händen und löste die Schnallen, die sie in den Schlaufen hielten. Nachdem sie auch bei ihren Füßen diese Prozedur wiederholt hatte, war das Reh frei aus der Liebesschaukel auszusteigen. Etwas wackelig stieg sie auf ihre eigenen Füße und rieb sich etwas die Handgelenke. Sie war deutlich kleiner als Morr. Mit ihrem verschmiertem Gesicht lächelte sie Morr dankbar an und obwohl es absurd war, so war sie immer noch zum anbeißen süß.
"Vielen Dank, wenn du jetzt in die Schaukel willst, dann helfe ich dir gerne dich festzuschnallen. Die Jungs sollten bald zurück sein, wenn du Lust hast", bot ihr das Reh völlig nonchalant mit einem Lächeln an. Es schien so, als wäre es das Normalste auf der Welt. In ihrer Fantasie war die Vorstellung mehr als nur reizvoll, doch in der Realität war sie dann doch etwas beängstigend.
"Nein Danke", verneinte Morr mit einem nervösen Lächeln.
"Aber du siehst neugierig aus, du warst offenbar noch nie in einer Liebesschaukel, oder?", fragte das junge Reh und Morr fand es schwer ihren niedlich funkelnden Augen zu widerstehen.
"Nein, war ich nicht, aber ich weiß nicht ob ..."
"Willst du es den nicht probieren? Keine Angst, nur ganz kurz", bot ihr das Rehlein mit einem treuseligen Lächeln an. Morr schmolz unter ihrem Blick und obwohl sich jede Faser ihres Körpers dagegen sträubte, hatte sie sichtliche Probleme dem Charme des Rehs zu widerstehen.
"Ich könnte dich schnell darin festschnallen, damit du siehst wie es ist und dann schnall ich dich gleich wieder los. Wie wäre das?", fragte das Reh und zwinkerte Morr mit den Augen zu. Das war der Tropfen der Fass zum Überlaufen brachte. Sie war machtlos gegen die kindliche Attitüde von Rehen. Sie sahen einfach zu niedlich aus. So unschuldig und rein, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Mit hängendem Kopf gab Morr nach.
"Okay, aber nur kurz", stimmte Morr dann schlussendlich zu. Mit einem Lachen das Morrs Herz förmlich dahinschmelzen ließ, freute sich das Reh über ihre Zusage und sofort drängte sie Morr zu dem Gestell. Mit geübten Handgriffen half sie ihr hinein und begann damit, ihre Hand- und Fußgelenke in die Manschetten der Schlaufen zu schnallen. Es dauerte nur einen Moment, und Morr war vollkommen festgebunden. In der Luft baumelnd und mit gespreizten Beinen blieb sie einen Moment still hängen.
"Meine Name ist übrigens Farah", sprach das Reh und lief zu einem kleinen Regal, wo sie Etwas zu suchen schien. Als sie zurück kam, stand sie hinter Morrs Kopf, so dass sie sie nicht sehen konnte.
"Sag Aaaaaahhh", befahl ihr Farah und auch wenn es albern war, so tat Morr es. Keine Sekunde später wurde ihr ein roter Ball in den Mund gesteckt und hinter ihrem Kopf festgeschnallt. Mit wildem Kopfschütteln versuchte sie es zu verhindern, doch Farah war zu schnell und ehe sich Morr versah, war sie geknebelt.
"Nun wollen wir doch mal sehen, was wir hier für ein Füchslein haben", sprach Farah mit noch immer niedlicher Tonlage, aber deutlich verruchterem Klang. Morr sah mit Schrecken dabei zu, wie die Hand des Rehs über ihren Schritt fuhr.
"Sieht wohl so aus, als müsste ich mein Geschenk erst auspacken", lächelte Farah und lief zum Regal zurück. Als sie wieder kam hielt sie eine Schere in der Hand und sehr zu Morrs Horror, durchschnitt sie damit die Bandagen, die ihren Schritt bedeckten. Mit einer Handbewegung zog sie den Stoff weg und entblößte Morrs Spalte.
"Wie vorausschauend. Du hast dir extra eine zweite Stoffschicht dafür angezogen damit dein Kostüm nicht kaputt geht. Sehr gewieft von dir, mal sehen ob das auch hier oben funktioniert", sprach Farah und durchtrennte auch an ihren Brüsten die Bandagen. Das war also der Grund, warum sie so eingepackt wurde. Eines musste Morr den Garderobendamen lassen, sie verstanden ihr Handwerk. Obwohl ihre Brüste und ihr Unterleib nun völlig frei waren, war der Rest ihres Kostüms noch perfekt.
Es half alles jedoch nur wenig wenn Morr daran dachte, dass sie völlig in der Gewalt des jungen Rehs war. Wie hatte sie nur so dumm sein können hier jemanden zu vertrauen. Sie hatte bereits genug hier gesehen, als dass sie hätte wissen müssen, worauf es hinauslaufen würde. Sich auch noch freiwillig in diese Schaukel spannen zu lassen, war mehr als nur töricht von ihr gewesen. Nun war sie ihr vollkommen ausgeliefert und noch dazu hatte dieses verdammte Reh ihr Kostüm zerschnitten. Die Fetzen der Bandagen würde sie niemals wieder über ihren Schritt binden können. Einen weiteren Gedanken schaffte Morr nicht mehr. Eine kalte Zunge legte sich über ihre Spalte und entlockte ihr ein lautes Stöhnen. Das Reh wusste offenbar ganz genau was sie tat. Zielstrebig teilte sie ihre Lippen mit ihrer Zunge und nahm ohne Umschweife Morrs Liebesknopf in Angriff. Es war ein mehr als unfairer Kampf, vor allem da sich Morr nicht wehren konnte. Noch bevor er begonnen hatte, war er bereits verloren. Das junge Reh schien sich köstlich dabei zu amüsieren die hilflose Füchsin zu quälen. Ohne Vorwarnung sprang sie einen Schritt zurück und sah Morr in die Augen. Flehend sah Morr sie an, doch das feiste Grinsen auf dem Gesicht von Farah war bereits Hinweis genug, dass sie sie nicht losbinden würde.
"Ich bin gleich zurück, nicht weglaufen!", zwinkerte ihr Farah zu bevor sie aus dem Raum lief und Morr zurück ließ. Morrs Atmung wurde immer schneller. Was hattet dieses verdammte Reh nur vor? Wieso konnte sie nicht einfach nein sagen? Wieso mussten diese verdammten Rehe auch immer so unschuldig und niedlich aussehen, dass man ihnen alles glaubte? Ehe sich Morr noch weitere Vorwürfe machen konnte, ging die Tür wieder auf und Farah kam zurück. Es war jedoch nicht das Reh, dass Morrs Herz für einen Moment aussetzen ließ. Hinter Farah standen drei gewaltige Kerle. Ein schwarzer Stier der Morr alleine schon um zwei Köpfe überragte. Daneben ein etwas kleinerer, aber immer noch um einen Kopf größerer gescheckter Hengst. Ein dritter Mann war dabei, ein Leopard der zwar der kleinste war, aber dennoch mehr als gut durchtrainiert zu sein schien.
Als die drei Kerle den Raum betraten, schlug ihr Herz wie ein Kolibri in ihrer Brust, sie zitterte vor Angst, doch ihre Spalte zog sich vor Vorfreude zusammen. Wie konnte ihr Körper sie nur so betrügen? Ein Teil von ihr wollte einfach nur weglaufen, sich in eine Ecke kauern und warten, bis alles vorbei war. Ein andere Teil von ihr, wollte jedoch von diesen Kerlen gefickt werden, freute sich auf die Demütigung und die Hilflosigkeit, die sie erwarteten. Ihr ganzer Körper war vor Angst wie gelähmt, nur ihre Spalte zuckte immer wieder.
"Ich hab Spielkameraden gefunden, toll nicht?", fragte Farah die gefesselte Füchsin doch durch den Knebel entkamen ihr nur unverständliche Laute.
"Nun, wer will zuerst?", fragte Farah die drei Kerle und der Leopard schien sich zuerst zu melden. Während die anderen beiden zu Morr kamen, kniete sich Farah vor den Leoparden und begann seinen Schwanz ohne zu zögern zu blasen. Morr zitterte vor Angst als die beiden Hühnen auf sie zu kamen. Sie waren alle nackt und bei dem was zwischen ihren Beinen hing, wurde Morr schwarz vor Augen. Während der Stier langsam damit begann sich selbst zu wichsen, tauchte der Hengst zwischen Morrs Beine ab und begann sie mit der Zunge zu bearbeiten.
Morr schrie auf als sie ihn spürte. Wieso hatte sie nicht einfach ihre Klappe halten können? Nun war es keine Fantasie mehr. Nun war sie wirklich hier festgebunden und diesen drei Kerlen schutzlos ausgeliefert. Sie könnten mit ihr tun was immer sie wollten und jederzeit könnte Farah nach draußen gehen und mehr holen. Morr schluckte beim Gedanken daran, dass ihre Vorstellung von vorhin gerade tatsächlich Realität geworden war. Das junge Reh war fieberhaft damit beschäftigt, den Leoparden zu blasen, während der Hengst zwischen Morrs Beinen leckte. Der Stier blieb stumm neben ihr stehen und spielte an seinem eigenen Schwanz.
"Nächster!", hörte sie Farah rufen und der Hengst verschwand zwischen ihren Beinen. Ersetzt wurde er von dem Leoparden, der nun mit feucht glänzendem und stocksteifen Schwanz vor ihr stand. In der Schaukel hatte sie genau die richtige Höhe. Ihre Spalte war exakt auf gleichem Niveau wie sein steinharter Schwanz. Morr biss auf den Knebel als er in sie stieß. Die Vorarbeit von Farah und dem Hengst hatte gute Dienste geleistet. Fast problemlos stieß er ihr Innerstes auf und dehnte ihre Spalte. Morr entließ ein langes, kehliges Stöhnen. So vieles hatte sie heute schon gesehen, ohne sich selbst angefasst zu haben und nun wurde die ganze angestaute, sexuelle Energie frei. Ihn tief in ihr zu spüren war wie glühendes Eisen. Er fühlte sich unfassbar heiß an und Morrs feuchte Spalte hieß den Eindringling herzlich willkommen. Kaum hatte er sie komplett aufgestoßen, begann er seinen Rhythmus und Morr konnte rein gar nichts dagegen tun. Hilflos hing sie von der Decke während sie mit jedem seiner Stöße leicht vor und zurück geschaukelt wurde. Es sorgte nur dafür, dass sie mit jedem Schwung gegen seine Hüfte stieß und jeden Stoß selbst verstärkte. Ihr Blick fiel auf Farah, die neben der Schaukel kniete und gerade den Hengst darauf vorbereitete, dass auch er sie ficken könnte.
Morr sah mit erschrockenen Augen auf den gewaltigen Schwanz, den das zierliche Reh neben ihr in ihren Rachen stopfte. Er war so dick wie Farahs ganzer Unterarm und auch mindestens so lang. Nackte Angst machte sich in Morr breit während der Leopard sich weiter mit ihr vergnügte. Er würde sie in zwei Teile Spalten, wenn er dieses Monstrum in sie rammen würde. Ein heftiger Stoß des Leoparden riss Morr aus ihren Gedanken und ihr Blick wanderte zu der Raubkatze, die gerade ihre Spalte missbrauchte. Mit verzerrtem Gesicht stieß er immer schneller in sie, ließ ihr kaum Zeit Luft zu holen, zwischen den einzelnen Stößen. Morrs ganzer Körper wurde hin und her geschleudert in den Seilen der Schaukel und mit jeder Minute wurde der Leopard energischer. Er riss sie herum wie einen Sack Mehl und zog sie dann wieder hart gegen seine Hüften. Sein Schwanz spießte sie mit jedem Hub förmlich auf und ein jedes Mal, brach ein weiteres Stöhnen aus ihrer Kehle. Mit einem letzten Stoß rammte ihr der Leopard seinen Schwanz in die Spalte und spritzte in ihr ab. Morrs Schrei wurde vom Knebel nur halbherzig gedämpft und scheinbar schien es das junge Reh mehr als zu amüsieren. Mehrmals spritzte der Leopard in Morr ab, bevor er seinen Schwanz aus ihr zog und sie erschöpft in der Luft hängen ließ.
"Na, wie war die erste Runde? Hatte mein kleines Füchslein Spaß?", fragte das Reh mit einem Lächeln. Sie ließ von dem Schwanz des Hengstes ab und ging stattdessen zu Morr. Mit ihrem Mund versiegelte sie Morrs Spalte und diese ließ einen weiteren lauten Schrei aus ihrer Kehle brechen, als sie Farahs Zunge spürte. Genüsslich leckte das Reh ihre soeben missbrauchte Spalte und sammelte alles Sperma auf, das sie finden konnte.
"Bereit für den zweiten Gang?", fragte sie mit einem Grinsen und winkte den Hengst zu sich.
Mit aller Kraft versuchte sich Morr aus ihren Fesseln zu befreien als sie sah, wie der Hengst auf sie zukam. Panisch strampelnd versuchte sie zu entkommen doch es war zwecklos.
"Was ist los? Hat mein Füchschen etwas Angst?", lachte das Reh und Morr fragte sich, wie sie jemals der Meinung sein konnte, Rehe wären unschuldig. Sie sind die Teufel in Person. Zwei schwarze Hände packten Morrs strampelnde Beine. Wie Schraubstöcke hielten sie sie fest und erlaubten ihr keinen Millimeter Spielraum mehr. Es war der Stier, der sie festhielt. In diesem Moment spürte Morr, wie die flache Spitze des Pferdeschwanzes an ihre Spalte gedrückt wurde. Mit wildem Kopfschütteln und lautem Schreien versuchte sie es abzuwenden doch es zeigte keinen Erfolg.
"Oh, mag mein Füchschen das etwa nicht? Wie wäre es hier?", fragte das Reh unschuldig und Morr spürte, wie der Schwanz nun an ihre Hintertür drückte. Heftiger als zu vor versuchte sie zu strampeln und schüttelte den Kopf.
"Wenn du es nicht hier willst, dann musst du aber ein braves Füchschen sein. Ist mein Füchschen ein ganz ein braves Füchschen?", fragte sie mit einer Stimme wie man sie normalerweise benutzte um mit kleinen Tieren oder mit Kindern zu sprechen. Auch wenn Morr ihr am liebsten die Augen ausgekratzt hätte, so nickte sie dennoch gehorsam. Sie wollte sich gar nicht vorstellen was los wäre, wenn er versuchen würde sie in den Arsch zu ficken. Er würde sie zerreißen. Mit pochendem Herz und zum Zerreißen angespanntem Körper wartete Morr. Die Spitze des Schwanzes wanderte langsam wieder hoch zum Eingang ihrer Spalte.
Erleichterung machte sich in Morr breit, hielt jedoch nicht lange. Kaum hatte sie sich gefreut, nicht in den Arsch gefickt zu werden, wurde der Druck auf ihre Spalte größer. Morr hob den Kopf, um zwischen ihre Beine zu blicken. Farah hielt den Schwanz des Hengstes in ihrer Hand und drückte ihn immer fester gegen Morrs Spalte. Ein manisches Grinsen war auf ihrem Gesicht und Morr bekam es erneut mit der Angst zu tun. Dieses Reh hatte gewaltig einen an der Klatsche und sie war ihr schutzlos ausgeliefert. Mit einem Satz drang die flache Krone des Pferdeschwanzes in Morr ein und diese ließ einen lauten Schrei los. Die Finger des Rehs verließen den Schwanz und strichen stattdessen über Morrs Lustknopf. Die Füchsin war starr vor Schreck. So gut sich die Finger auf ihrer Perle auch anfühlten, so schwierig war es sich darauf zu konzentrieren, während sie von dem Hengst entzwei gespalten wurde. Stück für Stück schob er sich in sie und trieb ihre Spalte weiter auseinander, als sie jemals zuvor. Atemlos schrie Morr, doch kein Ton kam über ihre Lippen. Mit einem schmerzhaften Ruck, versenkte er sich so tief in ihr, wie Körper es zu ließ. Morr war hin und her gerissen. Es tat weh und das nicht zu knapp, doch der Schmerz war vermischt mit Lust. Eng verwoben war es beinahe unmöglich zu unterschieden, wo das Eine aufhörte und das Andere anfing. Die zwei Finger des Rehleins, die weiterhin über ihre Perle tanzten machten es ihr noch schwerer es zu unterscheiden. Wie viel von dem Hengst sie wirklich geschafft hatte, wusste sie nicht, doch sie wusste, dass es bei Weitem nicht alles war.
Nachdem er ihrem Körper ein paar Momente gegeben hatte, um sich an seine Größe zu gewöhnen, begann der Hengst. Morrs Verstand schaltete auf blank, als er zum ersten Mal richtig in sie stieß. Es fühlte sich an als würde sie zerreißen. Das er schon der zweite Kerl war, der sich an ihr verging, spielte keine Rolle. Morr fühlte sich wieder wie eine Jungfrau im Vergleich zu dem massiven Schwanz des Hengstes. Langsam kam er auf Touren und immer schneller und härter stieß er in sie. Mit jedem Mal rammte er seine Länge so tief in sie, wie Morrs Körper es erlaubte. Ihr Verstand war überfordert, gab seinen Dienst auf. Es hätte gar nicht möglich sein dürfen, sie müsste entzwei gespalten sein, versuchte er ihr zu verstehen zu geben, doch die Wahrheit war, es fühlte sich großartig an. Der Schmerz war verschwunden und zurück blieb nur pure Ekstase. Voller als je zuvor fühlte sich Morr. Kein Zentimeter ihrer Grotte war unbenutzt und es fühlte sich großartig an.
Plötzlich fiel Morr ein, dass er nicht der letzte sein würde. Der Stier war auch noch hier und er war noch größer als der Hengst gewesen. Sie traute sich fast nicht den Kopf zur Seite zu neigen aus Angst davor, was sie dann sehen würde. Sie tat es dennoch. Mit Augen so groß wie Untertassen sah sie Farah zu, wie sie vor dem gewaltigen Stier kniete und ihn mit dem Mund beglückte. Zumindest versuchte sie es. Sie bekam nicht einmal die Spitze seines enormen Schwanzes in ihren Mund. Das grazile Reh gab ihr Bestes um ihn dennoch zufrieden zu stellen. Mit ihrer Zunge leckte sie über die Eichel, über den Schaft oder seine riesigen Juwelen. Es war ein absolutes Ding der Unmöglichkeit, dass dieser Schwanz in sie passen könnte. Der Hengst sprengte bereits die Grenzen des Möglichen, doch weiter konnte Morr einfach nicht gehen. Er würde sie wirklich zerreißen. Fürs erste jedoch musste sich Morr auf das Gefühl zwischen ihren Beinen konzentrieren. Mit jedem Stoß trieb er ihren Körper an die Grenzen des Machbaren. Ihre Spalte wurde weiter ausgedehnt als jemals zuvor und so aussichtslos ihre Situation auch gerade war, es fühlte sich dennoch einfach himmlisch an.
Der Hengst schenkte ihr nichts und rammte sich mit jedem Stoß so tief in sie, wie es nur möglich war. Morr schrie bei jedem einzelnen Mal laut auf. Der Ballknebel war schon komplett durchnässt und Morr war sich sicher, dass sie mit ihren Zähnen bereits deutliche Spuren darauf hinterlassen hatte. Ein lautes Wiehern ließ sie aufschrecken und ohne Vorwarnung blähte sich die Krone des Hengstes tief in ihr auf. Morr glaubte zu explodieren als sie den ersten Schwall spürte, der in sie gepumpt wurde. Der nicht vorhandene Platz in ihrer Spalte wurde komplett ausgefüllt und der Druck in ihr stieg ins Unermessliche. Mit einem schnellen Ruck zog der Hengst seinen Schwanz aus ihr und das Sperma schoss förmlich aus Morr heraus. Wo der nächste Schwall landete interessierte Morr nicht mehr. Sie war am Ende. Sie wollte nur noch eine Pause.
"Nun, Zeit für das Hauptgericht", sprach Farah und Morr blickte kurz zu ihr auf. Der Stier war steinhart und sein enormes Teil prangte in bedrohlichem Schwarz zwischen seinen Beinen. Morrs Blick wand sich flehend an Farah. Diese wischte sich mit einer Hand etwas Sperma vom Mund und lächelte sie an. Zumindest wusste Morr nun, wo der Hengst den Rest seiner Ladung deponiert hatte.
"Dann wollen wir euch zwei mal nicht länger stören", sprach Farah und zusammen mit dem Hengst und dem Leoparden verließ sie den Raum. Morrs Herz beschleunigte sich von Sekunde zu Sekunde mehr. Der riesiger Stier grinste sie hungrig an und es gab keinen Zweifel daran, dass er dort weitermachen würde, wo der Hengst aufgehört hatte. Es war keine Vorfreude mehr in Morr, sie hatte nur noch Angst. Er war zu groß, viel zu groß. Er würde sie wirklich aufreißen, wenn er sie ficken würde. Die beiden großen Hände des Stiers packten ihre Schenkel und er legte ihr seinen Schwanz auf den Bauch. Tränen liefen Morrs Gesicht hinab als sie sah, dass dieser bis weit über ihren Bauchnabel hinaus ragte. Er spannte sie weiter auf die Folter in dem er sie leicht hin und her schaukelte und dabei seinen Schwanz über sie gleiten ließ. Durch den Leinenstoff spürte sie es nicht direkt, doch es war immer noch genug um ihr Angst zu machen.
Er ließ sich Zeit damit sie zu quälen, doch irgendwann wurde es ihm scheinbar zu langweilig. Mit einer seiner Hände packte er seinen Schwanz und setzte ihn an Morrs Spalte an. Die junge Füchsin hielt den Atem an.
"Ich denke das ist genug", hörte Morr plötzlich eine Stimme und sofort hörte der Stier auf. Ohne weiteres Wort drehte er sich um und verließ den Raum. Morr konnte ihr Glück kaum fassen. Dieses Monstrum hätte sie mehr als nur verletzen können. Hastig wandte sie ihren Kopf umher um nach ihrer Retterin zu suchen. Sie fand sie neben der Tür stehen.
"Sieht wohl so aus, als wäre ich genau rechtzeitig gekommen", sprach Aria und kam mit gemächlichen Schritten auf Morr zu. Nie zuvor war die Füchsin so froh gewesen sie zu sehen.
"Was hast du dir nur dabei gedacht dich mit solchen Leuten einzulassen, der Stier hätte dich ernsthaft verletzen können!", tadelte sie Morr doch diese hörte kaum zu. Zu froh war sie, dass es nun endlich vorbei war. Mit einer Hand öffnete Aria die Schnalle an Morrs Knebel und ließ diesen zu Boden fallen.
"Danke!", presste Morr sofort hervor, bevor sie anfing ihren Kiefer hin und her zu bewegen.
"Das war sehr dumm von dir. Wenn ich nicht zufällig gekommen wäre, dann hättest du dir wirklich weh tun können. Was hast du dir nur dabei gedacht?", fragte Aria weiter und begann die Manschetten an Morrs Händen zu lösen.
"Ich wollte das nicht!", verteidigte sich Morr.
"Dieses Reh, Farah, sie hat mich reingelegt!", protestierte sie vehement.
"Morr, ich gebe dir jetzt einen guten Rat. Pass auf mit wem du dich einlässt. Der Schein kann oft trügen, vor allem hier. Du kannst hier die beste Zeit deines Lebens haben, sie kann aber auch sehr schnell zur Schlimmsten werden. Pass also ein bisschen besser auf dich auf, okay? Ich kann nicht immer hier sein um auf dich acht zu geben."
Arias überraschend ernste Worte trafen Morr mit voller Härte. Sie hatte recht. Sie war viel zu leichtgläubig gewesen und das hätte sie fast in ernste Schwierigkeiten gebracht.
"Ich werde besser aufpassen, versprochen", antwortete Morr mit leicht hängendem Kopf. Endlich war sie wieder auf ihren eigenen Beinen und konnte sich strecken.
"Vielen Dank Aria, ich schulde dir etwas", sprach sie gedankenlos zu der älteren Häsin.
"Darauf werde ich bestimmt einmal zurückkommen", gab diese nur kryptisch zurück.
"Jetzt komm, du hast sicher Durst, lass uns ein Glas Bowle holen", schlug Aria vor und Morr nickte begeistert. Zusammen verließen sie den Raum und gingen auf den Korridor zurück. Zielgenau führte Aria sie durch die Gänge des großen Anwesens und Morr war überrascht, wie viele Leute tatsächlich hier waren. Überall standen sie in kleinen Gruppen. Noch mehr überraschte sie jedoch, wie viele davon nackt waren. Waren zu Beginn des Abends noch alle kostümiert, so war nun mindestens die Hälfte aller Gäste nackt, oder zumindest mit entblößten Genitalien. Morr konnte sich gar nicht vorstellen, wie man unter so vielen Leuten so herumlaufen konnte. An Arias Seite gingen sie zurück zum großen Ballsaal wo Morr dann auch endlich ihr Glas Bowle bekam.
"Ich muss jetzt leider wieder los, versprich mir, dass du vorsichtiger bist, Morr!", verlangte Aria und Morr nickte. Die ältere Häsin verschwand wieder im Getümmel der Leute und ließ Morr allein zurück.