Wet Adventure
Dies ist meine dritte Geschichte. Hatte diesmal auch ein wenig Hilfe von meinen Freunden bekommen beim schreiben x3
Das heißt ein paar Jokes und natürlich auch das Betalesen.
Insgesamt waren 7 Leute mit der Story beschäftigt.
Falls Ihr noch Fehler, fehlende Kommas oder sonstiges findet freu ich mich auf die Kommentare.
Danke im Vorraus
Keo <3
**Mein
Name ist Benjamin, ich bin ein männlicher Alligator und bin ein
recht beschäftigter Architekt der es öfters mal übertreibt. Ich
hatte schon seit langem geplant, Urlaub zu machen. Ich begab mich zu
meinem Chef, die Blaupausen der nächsten Monate in meiner rechten
Hand. Er sagte mir, ich dürfte Urlaub machen, unter einer Bedingung.
Ich solle den Praktikanten mitnehmen. Er solle ein Bericht dazu
schreiben was er mit mir alles Erlebt hat. Ich fuhr mit meinem
Leihwagen also zum nächstgelegenen Flughafen. Der Praktikant rannte
mir wie ein Entenkind hinterher. Ich flog nach Teneriffa, also einer
Insel in Spanien. Als wir ankamen, fuhren wir zu einem Hotel. Wir
mieteten da es einfach billiger ist ein Zimmer mit Doppelbett. Wir
wurden vom Portier zu unserem Zimmer geführt. In unseren Zimmer
stand ein wunderbar glänzender Fee-Tisch, ein Bett mit beigen
Bettbezug einer leicht gelben Tapete und einem wunderschönen Bad.
Ein Pool gab es auch im Hotel. Wir stellten erstmal das meiste auf
dem Fee-Tisch. Ich zeichnete Bilder vom Hotel um den Grundriss.
Sascha mein Praktikant stand meist hinter mir und schaute genaustens
zu wie ich die Bauzeichnungen kreierte. Ich fand es irgendwie toll
das sich endlich mal jemand für meine Arbeit so interessierte. Er
machte sich meist Notizen in seinen roten Block. Ich fand es
bemerkenswert das er den Fee-Tisch aus dem Hotel so detailliert
gezeichnet hatte. Für einen Praktikanten war er sehr talentiert. Wir
wollten aber auch Urlaub machen, also beschlossen wir Abends zum
Hotelpool zu gehen, der recht leer war wie ich zugeben musste. Sascha
war recht nervös, da er etwas Wasserscheu ist. Katzen eben.**
**Ich
stieß Ihn ins Wasser und musste erstmal kichern wo er etwas
aufgeschreckt war. Aber er bedankte sich dann als er länger im
Wasser war. Ich bekam das Gefühl nicht los, das ich auf Ihn
aufpassen sollte. Er schwamm recht langsam. Was durch sein Fell was
sich mit Wasser voll saugte recht witzig aussah. Er sah aus wie ein
schwimmendes Wollknäuel. Wir schwammen zusammen einige Bahnen. Bis
das passieren musste was ich nicht erwartet hätte. Saschas Fell
wurde so dick, dass es Ihm runter zog. Er war kurz vor dem Ertrinken.
Ich tauchte hinunter, krallte mich an sein Fell und schwamm hoch,
warf Ihn erstmal wieder zum Beckenrand. Ich rief die stationäre
Ambulanz und sie kümmerten sich um Ihn. Ich machte mir starke Sorgen
um Ihn, da ich ja selbst Schuld war das er im Wasser war. Als ich
aber dann eine Nachricht bekam, wurde ich sehr glücklich. Er war nur
Bewusstlos geworden, und hätte keinerlei Schäden erlitten. Er kam
leicht benommen aufs Zimmer, öffnete die Tür und ich stürmte zu
Ihm und umarmte Ihn. Ich habe mir so starke Sorgen um Ihn gemacht das
ich ganz vergessen hatte, das ich sein Vorgesetzter bin. Er wurde
sehr rot und bedankte sich erstmal bei mir das ich Ihm das Leben
gerettet habe. Er ging daraufhin ins Bad und föhnte sein Fell etwas.
Ich schlief währenddessen ein. Am nächsten Morgen hätte ich fasst
nicht geglaubt was Ich sah. Da ich nackt schlief war ich durch
nächtliche Erektionen am Morgen mit einer Latte bestückt. Sascha
zeichnete meinen nackten Körper während ich schlief. Als er mit der
Zeichnung fertig war, weckte er mich mit einen sanften Kuss auf die
Stirn. Ich wachte auf, und wurde sofort rot. Er gestand mir das er
mich liebte und zeigte mir seine Zeichnung. Ich schmunzelte und,
sagte Ihm das er im Zeichnen von Proportionen sehr gut war. Er
wurde rot wie eine Tomate und sagte das er im Internet öfters mal
seinen Körper zeichnete und es in FaceDog postete. Aber da wir beide
erstmal noch recht zerstreut waren, kümmerten wir uns um unsere
Angelegenheiten. Wir zeichneten die Inneneinstattung des Hotels mit
Pool und Bistro. Als es den zum Abend hinüberging und wir fasst ein
ganzen Zeichenblock voller Skizzen des Hotels voll hatten, und ein
paar Skizzen von unseren nackten Körper natürlich auch. Wir waren
da so, lagen beide in unseren Arbeitsklamotten nebeneinander, als ich
das Bedürfnis verspürte seine Kleidung zu zerreißen. Ich zerriss
es ganz zart. Ich stieß Ihn ans Bett rammte seinen Schädel nach
unten. Ich nahm meinen Penis und rieb Ihn an seinen Anus um mich
aufzuwärmen. Ich stieß meinen Schwanz erstmal leicht In Ihm. Er
stöhnte vor Schmerz und vor Lust. Ich drang den etwas tiefer in Ihm
und wir stöhnten beide. Sein Anus fühlte sich sehr eng an, aber das
war eine sehr schöne Enge. Ich drang immer tiefer in Ihm ein und ich
wurde immer schneller. Wir stöhnten und stöhnten und es war das
schönste was ich je gehört habe. Mein Schwanz pulsierte plötzlich
ich wurde immer schneller. Ich schrie auf. Mein Sperma floss in
seinen Körper und wir genossen es beide. Ich nahm meinen Penis aus
seinen Anus und schlug Ihn sanft auf das Hinterteil. Damit das
restliche Sperma ausfließen konnte. Danach küsste Ihn auf den
Nacken. Als ich dann bemerkte das sein Penis noch recht trocken war
tippte ich Ihn auf die Schulter und fragte Ihn ob er auch kommen
will. Er drehte sich um, um zu antworten. Doch bevor er was sagen
konnte, war sein Schwanz schon in meinem Mund. Ich leckte seine Hoden
und nahm den Schwanz immer mehr in den Mund. Er war öfters so tief
das ich seinen Schwanz im Hals spüren konnte. Er drang immer
schneller in mir ein. Er stöhnte laut. Als ich mit Stöhnen begann.
Er sagte dann: Man spricht nicht mit vollem Mund Bennilein. Ich
mochte den Spitznamen nicht wirklich. Aber dann spürte ich was er
meinte. Er kam in mir. Ich musste alles hinunterschlucken da er
meinen Schädel fest an seinen Schwanz hielt. Als er fertig war gaben
wir uns einen intensiven Zungenkuss und schworen uns zusammen zu
ziehen. Bis dahin genossen wir unseren Urlaub auf Teneriffa und
hatten jede Nacht den besten Sex überhaupt. Als wir dann wieder
daheim waren heiratete ich Sascha und wir waren ein glückliches Paar
wie Licht und Schatten. Natürlich kaufte ich Ihm auch neue Kleidung.**
Ende