Elvira und Seth - Kapitel 3
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Kapitel 3
Die Wolfs-Frau hatte in der Zwischenzeit ihren Hengst aus dem Stall geführt, alle notwendigen Sachen verpackt und aufgeladen, als Seth auftauchte.
Elvira sah zu ihm auf: „Und, hast du alles erledigt?“
„So kann man es sagen und ich habe etwas herausgefunden“, erwiderte der Schakal-Muli.
„Ich bin ganz Ohr“, kam ihre Antwort.
„Erstmal, ich bin unseren Spion losgeworden.“
„Wie?“
„Ich habe ihn im Fluss vor Nemera versenkt. Der schwimmt jetzt irgendwo und sagt nichts mehr.“
„Ihhhh. Findest du das fair?“
„So fair, wie er uns verraten und auf den Scheiterhaufen gebracht hätte.“
„Meinetwegen, gleiches Recht für alle und was hast du herausgefunden?“
„Die Elfen hängen mit drin. Der diensthabende Wach-Elf erkannte den Spion, nannte ihn Wilhelm“, erklärte Seth.
„Scheiße, schlichtweg scheiße. Und ich hatte Bernhard vertraut, er war auch immer so nett zu mir“, entgegnete Elvira traurig und seufzte.
„Aber bitte. Nicht traurig sein. Ich passe auf dich auf.“
Elvira sah den Schakal-Muli fragend an. „Wie soll ich das deuten?“
„So wie ich es gesagt habe. Ich habe die Situation verursacht und jetzt bin ich da und werde alles tun, dass dir nichts passiert.“
„Du meinst, dass du dich bedanken willst, weil ich dir das Leben gerettet habe“, stellte Elvira fest.
„Den Ausgleich hatten wir schon, sonst würdest du auf dem Scheiterhaufen stehen und ich dir beim Brennen zu sehen und anschließend selbst eine Fackel sein.“
„Stimmt auch wieder. Dann sollten wir jetzt aber los. Welche Richtung schlägt der altägyptische Gott vor?“
„Richtung Wald und dann an der nächsten Weggabelung links. Da geht’s ins Gebirge. Ich glaube nicht, dass uns da so schnell jemand findet.“
„Dann übernimm die Führung. Ich bleibe dran“, intonierte Elvira und wackelte belustigt mit den Ohren.
„Auf geht’s“, hub Seth an und schritt mit seinem Pferd voran.
So begann die Reise von Elvira und Seth.
Die ersten Kilometer bewegten sich die Pferde im langsamen Schritt, suchten die Tiere und ihre Reiter den Weg in der Dunkelheit.
„Wir können uns Zeit lassen“, raunte Seth.
„Das müssen wir eh. Ich will nicht riskieren, dass wir verunfallen und doch noch auf dem Scheiterhaufen enden.“
„Ich auch nicht. Ich bin der Meinung, dass es eh eine Weile dauern dürfte, bis die fehlende Wache auffällt und vor allem, dass dieser Wilhelm verschwunden ist.“
„Ich hoffe noch etwas ganz anderes“, entgegnete Elvira.
„Was?“
„Das wir nie erfahren, wer uns brennen sehen will?“
„Das wird sich noch zeigen. Ich glaube, dass wir das erfahren werden, egal wie. Wer immer dahinter steckt wird so schnell nicht aufgeben.“
„Hast du eine Idee, wo wir uns verstecken können?“
„Wir werden erstmal dem Weg folgen und dann sehen wir weiter. Im Gebirge sollten wir auf jeden Fall eine Weile sicher sein“, entgegnete Seth und hielt sein Pferd an.
„Ist was?“, fragte Elvira, welche ebenfalls stoppte.
„Ich weiß nicht. Ich dachte, ich hätte was gehört.“
„Mach keinen Scheiß.“
„Ich mache nie Scheiß, schon gar nicht mit sowas. Und mit dir mache ich auch keinen Unsinn“, knurrte Seth.
„Das will ich auch hoffen, für deine Gesundheit. Ich weiß wo ein Kerl empfindlich ist.“
„Ach?“, entfuhr es dem Schakal-Muli.
„Sicher doch“, trumpfte die Wolfs-Frau auf.
„Ich bin neugierig. War es durch Zufall oder hattest du schon mal einen Mann?“
„Was geht das dich an, Schakal-Muli?“
„Nur so“, wiegelte Seth ab.
„So so. Nur so?“
„Ja, ganz sicher“, versuchte er sich aus der Affäre zu ziehen.
„Na gut. Schade.“
„Wieso schade?“
„Nur so“, hielt Elvira gegen.
„Du sprichst in Rätseln.“
„Bestimmt nicht. Das einzige Rätsel hier bist du“, zischte Elvira ihn an.
„Ich bin ein offenes Buch.“
„Bist du nicht. Mich würde interessieren wie du entstanden bist.“
„Meine Mutter war ein Schakal und mein Vater ein Muli.“
„Autsch! Das muss doch wehgetan haben.“
„Scheinbar nicht. Meine Mutter schwärmte zumindest von ihren lauschigen Nächten mit meinem Vater.“
„Deine Mutter hat dir vom Sex mit deinem Vater erzählt?“
„Nein, nicht vom Sex. Ich wollte nur wissen wie ich entstanden bin, also wie es dazu kam. Sie meinte nur, dass mein Vater ein sehr zärtlicher Hengst war.“
„Das beruhigt mich jetzt wirklich.“
„Warum? Willst du es ausprobieren?“
„Mister Seth!“, wurde Elvira laut, „wenn ich das wirklich wollte, dann würden wir jetzt nicht mehr auf dem Pferd sitzen.“
„Du bist süß, wenn du dich aufregst. Aber mal ehrlich, das sagst du jetzt nur, weil wir auf der Flucht sind.“
„Du bist ein unverschämtes und versautes männliches Tier“, knurrte Evira.
Seth grinste nur und ließ seine Stute wieder weitergehen. „Kommst du mit?“
„Habe ich eine Wahl?“
„Nicht wirklich.“
„Das habe ich befürchtet und um den Rest kümmere ich mich später“, knurrte Elvira etwas leiser.
„Elvira, du hast mich eh schon nackt gesehen. Was sollte dich noch erschrecken.“
„Ich habe nur die Oberfläche sehen können, nicht was drin steckt“, murmelte die Wolfs-Frau leise.
„Das habe ich gehört“, witzelte Seth und grinste noch breiter.
Nach weiteren 4 Stunden auf den Pferden legten sie eine Rast ein.
„Wir bleiben erstmal hier.“
„Die beiden brauchen Ruhe“, sagte Elvira und stieg von ihrem Hengst.
Seth tat es ihr gleich und band seine Stute an einen naheliegenden Baum, direkt neben Elviras Pferd.
Plötzlich sah die Wolfs-Frau den Schakal-Muli durchdringend an. „Und was machen wir jetzt?“
„Ich weiß nicht? Etwas essen?“, erwiderte Seth rein rhetorisch fragend.
„Ich weiß auch was“, hauchte Elvira.
„Oh, du machst mich neugierig.“
„Wie wäre es damit?“, hub Elvira kurz an, trat einen Schritt auf Seth zu, umarmte ihn und fing an ihn zu küssen.
Wie vom Blitz getroffen zuckte der Schakal-Muli kurz zusammen, öffnete dann jedoch sein Maul etwas, ließ seiner Zunge freien Lauf, drang damit in Elviras Mund ein, hielt sie am Nacken fest und begann mit ihr einen wilden Zungentanz.
Die Wolfs-Frau zuckte jetzt ihrerseits etwas zurück, aber ließ es geschehen, fand an diesem intimen Kuss mehr und mehr Gefallen und ließ nicht mehr ab.
Gefühlte Minuten später trennten sich beide voneinander.
„Wow!“, entfuhr es Elvira und sie schnappte nach Luft, „Das war jetzt unerwartet.“
„Oh, entschuldige bitte. Es überkam mich.“
„Du musst dich nicht entschuldigen. Ich fand es sehr erregend.“
„Jetzt sollten wir aber wirklich etwas essen“, versuchte Seth abzulenken.
Die Wolfs-Frau sah den Schakal-Muli entsetzt an, ihr Blick wurde etwas leer, ganz so als ob sie gerade von jedem Glauben abfallen würde. „Sag mal …“, hub sie an.
„Was?“
„… bist du nicht ganz dicht?“
Seth schaute zu Boden. „Ich kann nichts sehen.“
„Das glaube ich jetzt nicht. Willst du mich verarschen?“
„Wie meinst du das?“
„Verdammt nochmal, bist du so blöd oder tust du so blöd? Ich will dich.“
„Oh!“
„Das glaub ich jetzt nicht. Da steht ein echter Kerl vor mir, der mich beschützt, der mich gerettet hat, der sich um mich sorgt, der kämpfen kann und nicht erkennt, wenn eine Wölfin vor ihm steht die in Hitze ist?“
„Das habe ich sehr wohl gemerkt, aber ich würde niemals zu geben, dass es so ist.“
„Oh“, kam jetzt von Elvira.
„Ein Gentleman genießt und schweigt.“
„Dann entschuldige ich mich. Ich dachte, dass du in dieser Hinsicht etwas zurückgeblieben wärest.“
„Bestimmt nicht. Ich habe deinen Duft sehr wohl wahrgenommen, aber ich weiß mich zu beherrschen“, beruhigt Seth.
„Und?“, hakte die Wolfs-Frau ungeduldig nach.
Der Schakal-Muli sagte nichts, er packte Elvira fest an den Hüften, hob sie hoch, drückte sie gegen einen der Bäume, küsste sie und drückte seinen Schoss zwischen ihre Schenkel.
Elvira atmete tief durch, krallte sich in seinen Rücken und ließ ihre Luft mit einem lauten Stöhnen entweichen.
Seth löste den Kuss und sah sie an. „Ich will dich“, flüsterte er und biss ihr zärtlich in die Kehle.
„Dann nimm mich endlich, du … du …“
Während Elvira sich an seinen Schultern festhielt, ließ Seth seinen Lendenschurz fallen, schob Elviras Rock hoch und ihre Unterhose zur Seite.
„Komm endlich, ich will dich spüren.“
Mehr sagte sie nicht, denn im gleichen Augenblick presste Seth seine Penistasche gegen Elviras gierige, angeschwollene Vulva, glitt mit seiner Spitze zwischen ihre Schamlippen.
Die Wolfs-Frau sah ihm liebevoll und gierig zugleich in die Augen, ihr Atem ging schwer. Sie öffnete ihre Bluse, ließ ihren großen, festen Brüsten Freiraum, ihre Brustwarzen standen hart hervor.
Der Schakal-Muli sah auf ihre pralle Oberweite und begann sanft an ihren Brustwarzen zu knabbern und zu lecken. Seine Lust steigerte sich, seine Felltasche wurde dicker und sein roter Stab wuchs, wurde zu einer Lanze, schob sich tiefer und tiefer in ihre Scheide.
Elvira spürte immer mehr von ihm, wurde sich bewusst, was bei ihm definitiv von beiden Elternteilen stammte.
Seths Penis war fast komplett angeschwollen, hatte Elviras Scheide vollständig ausgefüllt, schwoll die Eichel groß und pilzförmig an.
„Großer Gott!“, entfuhr es der Wolfs-Frau, „Was tust du?“
„Da … kommt … noch … mehr“, stöhnte Seth.
„Mehr? Verdammt, willst du mich zerreißen?“, knurrte Elvira.
„Soll ich aufhören?“ presst der Schakal-Muli hervor, in der Hoffnung, dass sie nein sagt.
„Wehe du hörst jetzt auf. Ich verprügle dich, wenn du dein hartes Rohr jetzt rausziehst“, schrie die Wolfs-Frau ihn an und krallte sich in seine Schultern.
„Das wird eh gleich nicht mehr gehen?“
„Was hast du vor?“, presste Elvira noch hervor und spürte in diesem Moment was der Schakal-Muli meinte.
Er fing an sein Lustmonster in ihr tief und hart zu bewegen, wurde immer schneller, kam bis an die Grenze zum Höhepunkt, während seine Partnerin sich auf seinem Schoß vor Wollust wandte, sich kaum noch beherrschen konnte.
Als hätte es nicht gereicht, dass seine Lustpeitsche Größe, Härte und Form eines Hengstes hatte, nein, er drückte in diesem Moment noch einen mehr als faustgroßen Knoten an ihrem Kitzler vorbei, drang in ihre Scheide ein und verankerte sich hinter den Schamlippen.
„Du verdammtes Fickvieh!“, schrie Elvira entsetzt auf, „Was wird das?“
„Zu spät“, flüsterte Seth willenlos, biss der Wolfs-Frau in die linke Schulter, kam diese endlich zum Höhepunkt, welcher sie vom einen Moment zum anderen wie ein Fausthieb traf.
„Großer Gott, Seth. Was tust du mit mir? Hör bitte nicht auf“, hechelte sie.
„Das kann ich jetzt auch nicht mehr. Ich hänge, ich kann nicht mehr raus.“
„Was?“
Der Schakal-Muli sagte nichts mehr, er knurrte nur noch erstickt, stöhnte und rang nach Luft, als er den ersten Samenschub in Elvira pumpte.
Immer mehr und heftiger spritzte sein Ejakulat aus seiner Eichelöffnung, füllte Elviras Scheide und Gebärmutter, lief überflüssiger Scheidensaft und Samen aus ihrer Vulva und zu Boden.
Nach langen Minuten war der Spuk vorbei und Seths Penis glitt langsam erschlaffend aus Elviras Schoss ließ er die Wolfs-Frau langsam auf den Boden sinken, atmete er tief durch.
Elvira lehnte erschöpft am Baum, während er selbst auf die Hände gestützt zwischen ihren Schenkeln kniete. Sein Knoten war schmal geworden, kaum noch zu erkennen, die rote Lanze wurde blasser, näherte sich farblich einem hellgrau und Elviras Lustsaft tropfte von ihm herunter.
Er sah sie an, lächelte befriedigt, hauchte sanft: „Das war wundervoll.“
Sie hatte die Augen geschlossen versuchte das Geschehene zu erfassen. „Du weißt, dass du jetzt mir gehörst.“
„Das war schon so, als ich auf dem Marktplatz vor dir stand.“
„War das so?“
„Ja.“
„Soll das heißen, dass das alles geplant war?“, fragte sie und öffnete die Augen.
„Nein. In keinster Weise.“
„Das beruhigt mich.“
„Denkst du etwa, dass ich mich fast umbringen lasse, um mich mit dir zu treffen?“
„Nein. Ich kenne zwar einen ganzen Haufen bekloppter, aber du fällst nicht in diese Kategorie.“
„Danke. Das beruhigt jetzt mich.“
„Egal. Du hast mich überrascht. Kannst du das öfter oder war das jetzt nur ein Zufall?“
„Nein. Das ist bei mir normal. Wobei ich bei dir über das normale gerne hinauswachsen werde.“
„Nein, nein. Das passt schon. Ich will es überleben und nicht erdolcht werden. Auf jeden Fall kannst du mit deinem Ding sehr gut umgehen.“
„Ich hatte genug Übung mit meinen Händen.“
„Die brauchst du nicht mehr. Jetzt lass uns aber etwas essen und dann weiterziehen.“
„Eine sehr gute Idee. Wir sollten uns vor allem schneller bewegen. Der Tag bricht an und die Leichen dürften sicherlich entdeckt worden sein.“
„Ja, du hast Recht. Wir sollten uns beeilen“, bestätigte Elvira.
Sie wühlten gemeinsam in den Satteltaschen, fanden das gewünschte und setzten sich auf naheliegende Steine.