Ein ruhiger Moment – Teil II

Story by XYVS on SoFurry

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Vorwort: Diese Story ist ein wenig sehr Schmutzig. Wem solche Dinge also nicht gefallen, den bitte ich darum sich diesen Teil der Geschichte nicht durchzulesen. Allen anderen wünsche ich sehr viel Spass mit dem zweiten Teil!


Einige Tage sind nun seit dem Abend vergangen und Tyler sitzt nervös in seinem Zimmer. Kein Wort. Kein einziges, verdammtes Wort hatte sein Vater über die Vorkommnisse verloren. Seit dem Abend sitzt er ihm schamlos am Esstisch gegenüber und das einzige was er hervorbringt ist ein breites Grinsen und einen seiner weichen Füßen die er hier und da gegen den Oberschenkel des jungen Panthers gerieben hatte. Der Kater weiß gar nicht mehr wo ihm der Kopf steht. Als seine Mutter gestern allerdings verlauten ließ, dass sie über das lange Wochenende hinweg zu ihrer Schwester fahren würde, hatte sich das reiben des Fußes an seinem Unterschenkel plötzlich zu einem erregten kratzen entwickelt. Als Tyler seinem Vater dann in die Augen gesehen hatte, konnte er ein starkes Verlangen spüren.

Nun sitzt er auf seinem Bett und kann die gedämpften Stimmen hören die durch seine Schlafzimmerwand dringen und die von seinen Eltern kommen. Anscheinend hatten sie wieder einen kleinen Streit. Was auch immer es ist, es wird mal wieder eine Lappalie sein. Sie scheinen sich über den Ausflug zu unterhalten und Tyler kann heraushören, dass seine Mutter doch recht froh scheint gleich das Haus zu verlassen. Sein Vater konnte sehr aufbrausend werden und aus einer Mücke einen Elefanten werden lassen, doch damit hatte der junge Panther schon vor langer Zeit mit leben gelernt. Das dumpfe zuschlagen des ledernen Koffers ist zu hören, als die Holztür des Elternschlafzimmers sich knarrend öffnet und jemand etwas hastig den Raum verlässt. Kurz darauf klopft es an Tylers Schlafzimmertür. „Herein, es ist offen!“ Seine Mutter kommt mit einem Mantel bekleidet und einem dazu passenden Hut, sowie dem braunen, etwas abgenutzten Lederkoffer in der Pfote, in sein Zimmer und schaut ihn mit einem aufgesetzten Lächeln an. „So mein Schatz, ich bin dann nun Weg. Benimmt dich bitte und hör auf das was dein Vater dir sagt, hast du mich gehört?“ Die junge Panther Dame schaut ihren Sohn aus weiten Augen an und bekommt ein schnelles Nicken zurück. Sich bestätigt fühlend, geht sie auf Tyler zu, gibt ihm einen Kuss auf die Stirn und verlässt mit einem winken den Raum.

Sofort lässt sich Tyler auf das Bett fallen und vergräbt sein Gesicht in das weiche Federkissen. Ein ganzes Wochenende mit seinem Vater steht ihm nun bevor. Das konnte heiter werden! Ein wenig verschlafen schaut Tyler an die Wand und kann von unten hören wie seine Mutter sich von seinem Vater verabschiedet und die massive Haustür in das metallische Schloss fällt. Eine unruhige Stille macht sich breit und, neugierig wie Katzen nun einmal sind, steht Tyler auf und öffnet seine Tür um seine Ohren zu spitzen und Geräusche wahr zu nehmen die von unten kommen. Doch auch nach einigen Minuten hört er nichts und so entscheidet er sich in das Wohnzimmer zu gehen um das Wochenende mit ein wenig fernsehen einzuläuten. Seine Pfoten haben noch nicht die gefliesten Stufen der Treppe erreicht, als sein Vater Rick am Ansatz auftaucht und ihn anschaut. „Tyler, ich möchte mit dir über etwas reden. Kommst du bitte in den Keller?“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren marschiert der gut gebaute Panther davon und das letzte was der junge Kater hören kann, ist eine hölzerne Tür die geöffnet wird. Etwas besorgt stapft er die Treppe hinunter und sieht die Tür zum Keller offenstehen. Das Licht wurde eingeschaltet und er hört sich so an als würden einige Dinge umhergeschoben. Tyler weiß nicht was sein Vater von ihm wollte und so blickt er die einfache Holztreppe hinab in den muffigen, kalten Raum unter dem Haus. Er mochte den Keller nicht. Hier bewahrten seine Eltern Dinge auf wie Weihnachtsschmuck, Altes Spielzeug und Schulmappen aus seinen Kindertagen und anderen Gerümpel den sie nicht wegwerfen wollten und irgendwo verstauen mussten. Sogar eine alte Gläserne Vitrine in denen sein Vater staubige Schallplatten gesammelt hatte stand hier und wartete nur darauf auf den Sperrmüll geworfen zu werden. Er kann hier und da die Silhouette des großen Panthers sehen die an der Wand umhertanzt doch was dort unten vor sich geht, bleibt ihm ein Rätsel.

Tyler ist neugierig wie immer und so tapst er die knarrende, selbstgemachte Holztreppe herunter um nachzusehen, was sein Vater ausheckt. Umso verwirrter ist er jedoch, als er sieht wie dieser eine alte lederne Tasche hervorkramt und sie sich grinsend über die Schulter wirft. Als Rick seinen Sohn auf den Stufen sieht winkt er ihn herunter und legt einen Arm um den knapp einen ganzen Kopf kleineren Kater. Tyler zuckt ein wenig zusammen, da er solch eine Nähe von seinem sonst griesgrämigen Vater nichts gewohnt ist. Allerdings regt sich bereits etwas in seiner Hose, als er durch das weiße Shirt welches Rick trägt ein bekannter Geruch nach Schweiß und Moschus durch seine Nasenlöcher dringt und seine Sinne etwas vernebelt. Schnell wird Tyler wieder locker und legt seinen Arm um die Hüfte des anderen Panthers. „Ich glaube, dass wir nie ein Hobby gefunden haben, dass uns beide so richtig verbindet, nicht wahr?“ Der kleine, zierlich wirkende Panther nickt stark. „Dann wird es Zeit für uns beide dies nachzuholen!“ Mit einem behutsamen Griff packt er seinen Sohn und hievt ihn über seine Schulter. Vollkommen überrascht krallt sich der Kater in das Shirt seines Vaters und zappelt ein wenig mit den Beinen. „Was soll das werden Papa?“ Rick sagt kein Wort und verlässt mit Tyler und der Tasche auf seinem Rücken den Keller.

Vorsichtig begibt sich der stramme Panther wieder zurück nach oben nur um dort das elterliche Schlafzimmer zu betreten und Tyler direkt auf das frisch bezogene und gefaltete Bett zu werden. Die staube Tasche stellt er auf die Kommode und setzt sich selber falschherum auf einen Schreibtischstuhl auf dessen Rückenlehne er seine beiden muskulösen Arme verschränkt und seinen Kopf darauflegt. Der junge Kater muss sich etwas Bemühen um in den Massen an Bettlacken wieder zum Vorschein zu kommen. „Ich dachte, du wolltest mit mir über etwas sprechen. Dann hättest du mir auch einfach sagen können, dass wir uns hier oben treffen oder hättest in mein Zimmer kommen können. Was soll das ganze!?“ Sichtlich verwirrt und verärgert blickt Tyler seinen Vater in die Augen und scheint dabei zu sein den älteren Mann etwas zu sticheln. Doch dieser zuckt nur mit den Achseln und setzt einen amüsierten Gesichtsausdruck auf. „Das kannst du vergessen, kleiner! Dieses Mal werden wir nicht anfangen zu streiten. Von dem scheiß hab´ ich die Schnauze voll!“ Der Ton in Ricks Stimme hatte sich schlagartig verändert. Obwohl er nicht mit seinem Sohn streiten will, weiß dieser genau welche Knöpfe er drücken muss um seinen alten Herren wütend zu machen. „Nein, nein. Nicht dieses Mal!“ Murmelt steht er auf und geht langsam auf Tyler zu. Dieser muss einen Kloß im Hals herunterschlucken. Er hatte nie wirklich realisiert wie einschüchternd sein Vater wirkt. Seine große, sportliche Gestalt macht schon so einiges her. Natürlich weiß Tyler, dass sein Vater das lokale Fitnesscenter besucht, was seine Figur erklärt. Doch erst jetzt merkt er, dass er ihm definitiv nicht bei Nacht über den Weg laufen möchte. Mit beiden Händen in die Hüfte gestemmt steht Rick vor dem Bett und blickt auf seinen Sohn hinab. „Es hatte mir schon zu denken gegeben, als ich diese Bilder auf deinem Computer gesehen hatte, doch als ich dich an meiner Unterwäsche schnüffeln gesehen habe war mir klar was los ist… Du kleine Schwuchtel!“ Tyler streckt sofort die Arme nach vorne und schüttelt sehr hastig mit dem Kopf. „Nein, nein, nein,… d…du verstehst das falsch. Es ist nicht so wie es aussieht. I… Ich wollte nur helfen die…ähm… die Wäsche! Ja genau, Mama sagte ich sollte die Wäsche runter bringen und dabei fiel mir ein, dass ich noch Hausaufgaben zu erledigen hatte.“ „Hör auf mich anzulügen!“ Ein lauter Befehlston durchdringt Tylers Gestammel und bringt ihn dazu sofort zu verstummen. „Hmm… ich weiß genau, was ich gesehen habe. Und dafür, dass du mich angelogen hast, gibt es eine Bestrafung. Ich wollte eigentlich ganz in Ruhe mit dir über diese Sache reden, aber jetzt kannst du das vergessen!“ Der große Panther packt seine Gürtelschnalle und löst diese um seinen schwarzen Ledergürtel, der seine Hose hochhält, herauszuziehen. Sein Sohn bekommt sofort große Augen. „W… Was hast du vor?! Bist du bekloppt!“ Den Gürtel faltend geht Rick einige Schritte auf das Bett zu bevor Tyler Anstalten macht dieses zu verlassen. Mit einigen gekonnten Griffen packt er den kleineren Panther, setzt sich auf dessen Rücken um ihn mit dem Gesicht zum Bett gerichtet festzuhalten. Wütend schreiend versucht sich der Kater zu wehren doch kann er nur hilflos umherzappeln, als sein Vater ihm die Sportshorts herunterzieht und den wohl geformten Hintern begutachtet. Er leckt sich kurz mit der Zunge über die Lefzen und packt den umherwedelnden Schweif des Feliden um ihn zu sich zu ziehen und Platz zu schaffen. „ So kleiner, jetzt kriegst du das, was du schon LANGE verdient hast!“ Der erste Schlag mit dem Ledergürtel kam wie eine unfassbare Überraschung. Tyler hätte niemals damit gerechnet das sein Vater ernst machen würde. Der Schmerz durchzieht seinen Körper schnell und das Klatschen des harten Leders auf seinen weichen Hintern dringt sofort an sein Ohr. Ein kurzer Schmerzensschrei ist das einzige was dem jungen Panther aus seinem Mund kommt bevor auch schon der nächste Schlag sein Gesäß trifft. Und Rick hält sich sicherlich nicht zurück. Wieder, wieder und immer wieder schlägt er auf den Hintern seines Sohnes ein. Tyler kann förmlich spüren wie es seinem Vater gefiel ihn zu schlagen. Und so seltsam es auch klingen mag, auch wenn es zu Anfang schmerzte, wuchs seine Erregung nur mit jedem Schlag. Er krallt sich in das Bettlacken und drückt es sich gegen seinen Mund um zu verhindern, dass Rick hört was er dort von sich gibt. Doch sitzt er direkt auf ihm und konnte jedes einzelne stöhnen und gedämpfte Wort vernehmen.

Nach einigen Minuten dieser Tortur, hört der große Panther auf und schmeißt den Gürtel bei Seite. Er stellt sich neben das Bett und positioniert sich vor Tylers Gesicht und schaut auf ihn hinab. „Ich hätte nicht Gedacht, dass mein eigener Sohn eine kleine, schwanzhungrige Schlampe ist. Aber umso besser. Dann kann ich meinen Frust ab jetzt an dir auslassen.“ Mit einer schnellen Bewegung seiner Pfoten öffnet Rick seine Stoffhose und lässt sie zu Boden sinken. Den Anblick wird Tyler sicherlich nie vergessen. Unter der grauen, verklemmt wirkenden Stoffhose trägt sein Vater den schwarzen Jockstrap, in den er vor einigen Tagen noch sein Gesicht vergraben hatte. Doch nun wird dieser enorm ausgebeult von etwas, auf das er nur wenige Male einen Blick werfen konnte. Dem jungen Kater läuft förmlich das Wasser im Mund zusammen als er dies sieht. „Na los! Glaubst du ich habe Bock hier ewig rumzustehen?“ Der junge zuckt bei den harschen Worten seines Vaters zusammen und drückt sein Gesicht in die leicht feuchte, ausgebeulte Unterhose und nahm einen tiefen Zug. Eine wohl bekannte Mischung aus Moschus, Schweiß und Urin umspielt seine Nase und lässt ihn aufstöhnen. Instinktiv wandert seine Pfote an seinem Körper herunter und will gerade seine Felltasche packen, als Rick sein Kinn greift und ihn dazu zwingt nach oben zu schauen. „Wage es bloß nicht dich anzufassen! Ist das klar?! Solange ich nicht mein Vergnügen mit dir hatte, wirst du dich nicht anfassen! Verstanden!“ Nickend zieht er seine Hand zurück nur um im nächsten Moment von der starken Pfote seines Vaters in dessen Schritt gedrückt zu werden. Das Aroma ist fast schon betäubend und Tyler vergisst sämtliche Dinge um sich herum. Es sind bestimmt mehr als 10 Minuten vergangen bevor Rick langsam, fast schon quälend seinen schwarzen Stofffetzen herunterzieht und der halb harte, pinke Pantherschwanz sanft aus seiner Verpackung gleitet und sich über Tylers Gesicht legt. Das heiße Stück Fleisch hatte fast die Länge eines Lineals. Der Kater ist sichtlich beeindruckt von der großes seines Vaters und packt schnurrend den etwas feuchten Ansatz des großen Kolbens. Der Duft intensiviert sich je näher der junge Panther an die wohlgeformte Eichel gelangt. Mit seiner rauen Zunge leckt er vom Ansatz des Schaftes langsam über die gesamte Länge des wunderschönen Schwanzes und genießten jeden Zentimeter. Rick wirft seinen Kopf in den Nacken und stößt ein genüssliches Stöhnen aus. „Hätte ich gewusst, dass du eine verdammte Schwuchtel bist, hätte ich dir schon vor Jahren meinen Schwanz ins Maul gesteckt damit du aufhörst zu schwatzen!“ Grinsend blickt der stämmige Kater auf seinen Sohn hinab der nun fleißig damit beschäftigt ist, den nun steifen Schwanz mit seinen weichen Pfoten zu massieren und die Spitze seines Vaters langsam in seinen Mund gleiten zu lassen. Die heiße, feuchte Mundhöhle umschlingt die große Eichel des älteren und die rauen Lefzen kitzeln ein wenig, als auch schon die gesamte Spitze in Tylers Mund verschwunden ist. Eine Pfote packt nun die prallen Eier des alten Katers und massiert diese gekonnt. Das Ganze läuft Rick jedoch viel zu langsam ab und so kann der junge Panther eine Pfote nur kurz in seinem Nacken spüren als er mit Gewalt dazu gezwungen wird die gesamte Länge des Schwanzes in sich aufzunehmen. Dieser bahnt sich seinen Weg ohne großen Widerstand durch seinen Mund in seinen Rachen bis hin in seinen Hals. Rick beobachtet wie sich der Hals seines Sohnes ausdehnt und kann ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. „Ja Hure, so magst du es! Ich weiß doch genau was die kleine Schlampe will.“ Tyler packt die muskulösen Schenkel von Rick und versucht sich vergeblich wegzuziehen, doch gegen den starken Griff kommt er nicht an. Eine kurze Weile hält der starke Panther ihn fest bis er sich schlagartig aus ihm herauszieht. Der junge muss sich stark zusammenreißen doch kann er sich nach einigen Tiefen Luftzügen wieder beruhigen. „Stell dich nicht so an. Mach´s Maul auf!“ Tyler hatte keine Kontrolle mehr über sich selbst und so tut er genau das, was sein Vater von ihm verlangt. Er setzt sich auf die Kante des Betts und öffnet seinen Mund weit, sodass der große Kater seine riesige Latte auf die Zunge des anderen legt. „Ich hoffe du hast Durst, mein kleiner!“ Tyler nickt und noch bevor er weiterdenken konnte, begann Rick in seinen Rachen zu pinkeln. Ein gelblich, salziger, warmer Strahl rinnt erst langsam, dann schießt er förmlich aus der Spitze heraus. Der kleine Kater muss stark schlucken um jeden Tropfen aufzunehmen doch sein Vater schien schon lange nicht mehr auf Toilette gewesen zu sein und so fließt einiges der stinkenden Flüssigkeit an seinem Kinn herunter und landet auf seiner Kleidung und dem Bett. Rick gefällt dies überhaupt nicht und er knurrt laut auf. Allerdings, jetzt wo das Bett sowieso schon dreckig war, legte er einen seiner Lederschuhe auf den Brustkorb seines Sohnes und drückt ihn so auf das Bett. Er packt seinen steinharten Schwanz und lässt seine Pisse über Tylers gesamten Körper laufen. Das Bettlacken und die Matratze saugen viel der Flüssigkeit auf und der junge Panther greift nach dem vollkommen durchnässten Laken um den Geruch von Rick aufzunehmen.

Als der Strahl langsam versiegt streift der stramme Panther seine Hose über seine Schuhe und lässt nur diese an. Er geht zu der Tasche herüber die er aus dem Keller mit hochgebracht hatte und holt aus dieser einige Seile hervor. Tyler beachtet all dies nicht da er sich in der feuchten Lache aus der Pisse seines Vaters suhlt. Erst als dieser seine Arme greift und sie an den Bettpfosten bindet wird ihm klar, was er vorhatte. Er wagt sich jedoch nicht auch nur einen einzigen Ton hervorzubringen. Auch seine Beine werden mit den Seilen an die beiden unteren Pfosten des Baldachins gebunden und nun konnte Tyler sich nicht mehr bewegen. Rick jedoch stieg grinsend auf das Bett und rieb sich genüsslich die Pfoten. „So kleiner. Jetzt wird Daddy dir mal zeigen, was ihn geil macht!“ Rick dreht sich um und hockt sich langsam über das Gesicht seines Sohnes. Sein Schweif erhebt sich langsam und Tyler konnte den Eingang von Rick zucken sehen. Ohne auch nur ein Wort zu sprechen steckt der junge Panther sein Gesicht zwischen die Arschfalte und leckt mit seiner warmen, rauen Zunge über den zuckenden Schließmuskel. Sichtlich überrascht stöhnt Rick leicht auf greift jedoch darauf hin nach hinten um seinen Arsch mit den Pfoten zu spreizen um Tyler einen besseren Zugang zu ermöglichen. Das ist jedoch nicht, was Rick geplant hatte und so, zur Überraschung des kleineren, setzte er sich auf das Gesicht seines Sohnes als dieser seinen Mund leicht öffnete. Nun ist Tyler dazu gezwungen eben diesen aufzuhalten während er bemerkt, dass es auf einmal sehr still wird und Rick sich kein Stück mehr bewegt. Der deutlich jüngere Panther krallt sich jedoch spontan in das Bettlacken als eine herbe Masse versucht sich plötzlich ihren Weg in seinen Mund zu bahnen. „Halt still! Und schön schlucken!“ Zentimeter um Zentimeter drückt sich die Scheiße seines Vaters in seine Mundhöhle und ein strenger, herber Geruch und Geschmack macht sich in seiner Nase und seinem Mund breit. Er weiß gar nicht was er tun soll und so beginnt er einfach das zu tun, was ihm aufgetragen wurde. Tyler schluckt Stück für Stück die zähe Masse herunter doch kann ein würgen nicht unterdrücken. Rick genießt jede Sekunde. Das hatte sein fauler Abkömmling verdient, denkt er sich. Doch warum alles verschwenden? Der große Panther steht langsam auf und hält eine seiner Pfoten hinter sich um seine Scheiße darin zu sammeln und sie stöhnend über seinen harten, pochenden Schwanz zu verteilen. Die warme, braune, etwas zähe Masse fühlte sich wohlig um seinen Penis an und er massiert diesen sanft während er dabei zusieht wie sein Sohn versucht durch kauen die Scheiße langsam herunterzuschlucken. Vollkommen eingerieben kniet Rick nun am Ende des Bettes und packt mit seinen verschmierten Pfoten die Oberschenkel von Tyler um ihn etwas anzuheben. Dieser ist immer noch damit beschäftigt seinen Mund zu entleeren als sein Vater seinen dreckigen Schwanz an seinen Schließmuskel ansetzt. „Ich hatte kein Bock das Gleitmittel raus zu kramen. Ich denke aber für eine Schwanzhure wie dich reicht das aus!“ Schon fast zitternd beginnt er seine Eichel gegen den Eingang seines Sohnes zu drücken. Die Tatsache das er dabei ist sein eigenes Fleisch und Blut zu ficken macht ihn nur noch mehr an und lässt seinen Schwanz noch ein Stück anschwellen während er spüren kann, wie der Schließmuskel langsam nachgibt und seine Eichel in den Arsch von Tyler eindringt. Dieser krallt sich wieder in das Bettlacken und stöhnt laut als mit einem lauten schmatzenden Geräusch der Schwanz sich seinen Weg in ihn hinein bahnt. Er jetzt begreift Tyler wie lang und dick der Penis seines alten Herren eigentlich ist, als dieser seine gesamte Länge in ihn vergraben hatte. Auf seinem Bauch zeichnete sich die Spitze ab und er reibt genüsslich darüber während er Rick verklärt in die Augen schaut. Grinsend zieht sich der große Panther langsam aus ihm heraus nur um mit einem harten Ruck wieder in ihm zu versinken. Die gewaltigen, prallen Eier klatschen an Tylers Arsch und nach kurzer Zeit erfüllt das Klatschen dieser Eier auf Tylers Arsch den Raum. Beide stöhnen und schnurren leidenschaftlich und genießen jeden einzelnen Moment der sie verbindet. Die beiden Münder treffen sich zum Zungenkuss und die rauen Katerzungen tauschen wild Flüssigkeit aus. Mit starken Hüftbewegungen rammt Rick seinen immer härter pochenden Schwanz in den Arsch seines Sohnes. Unter den beiden sammelt sich ein Gemisch aus Lustsaft und Scheiß die während der harten Stöße aus dem Arsch des jungen herauslaufen. Tyler hat bereits vollkommen die Zeit vergessen als er spüren kann wie sein Vater immer härter und unregelmäßiger wird und kurz darauf vor Lust schreiend sein heißes, klebriges Sperma in ihn hineinpumpt. Tyler fühlt über die Spitze die sich auf seinem Bauch abzeichnet und kann jeden Schub an Panthersperma spüren der sich in ihn hineindrückt. Sein Vater muss schon lange nicht mehr abgespritzt haben denn sein Bauch wölbt sich leicht bevor Rick endlich aufhören kann zu pumpen. Hechelnd hat er beide Arme in das Bett gestemmt und blickt auf seinen Sohn herunter. Er fährt sich mit dem Rücken seiner Pfote über die Stirn und zieht sich mit einem heftigen Ruck aus Tyler heraus. Massen an Sperma fließen aus dem Arsch des Katers und vermischen sich mit den anderen Körperflüssigkeiten auf dem Bett. Tyler schnurrt vor Lust und genießt, was gerade geschehen ist. Rick geht zu der Kommode herüber und holt etwas aus ihr heraus. Er wirft einige Geldscheine auf Tylers Bauch und macht ihn dann langsam los. „Ich glaube, ich habe endlich den perfekten Beruf für dich gefunden!“ Der ältere Panther legt sich ein Handtuch über die Schulter und geht langsam zum Badezimmer. „Du bist ab mein privates Vergnügen. Und wenn du auch nur ein Stück davon deiner Mutter erzählst, werde ich mehr als nur ungemütlich, klar?“ Die Tür schließt sich hinter dem Feliden und Tyler kann das erste Mal aufatmen. Etwas stöhnen drückt er seinen Bauch und wieder strömt Sperma aus seinem Arsch. Er lässt sich wieder nach hinten fallen und greift nach dem Geld. Zufrieden blickt er an sich herunter. Er hatte gar nicht gemerkt, dass er selbst seinen Saft bereits verschossen hatte. Sollte ihm recht sein, endlich hatte er etwas gefunden, dass ihm Spaß macht und seinem Vater ebenso gefällt.