Das Haus Rosé 2 - Der erste Tag
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Der erste Tag
„Ich verstehe, das erklärt so einiges und beantwortet recht viele Fragen, die ich noch hatte.“
Tom saß auf dem Bett und blickte zu Rax rüber, der gekettet und auf der Seite liegend die Augen geschlossen hatte. Dabei streichelte er Karl über die Wange, wo dessen Kopf auf seinen Schoß lag.
„Ich überlasse ihn euch und werde einen neuen Clanführer bestimmen, der die Tiere ordentlich aufziehen und trainieren wird.“
Tom war sich bewusst, dass, wenn er was sagt, seine Meinung Gewicht hatte. Deswegen sagte er nichts und wandte sich wieder an König Richard.
„Nun König Richard, ihr wolltet mit mir sprechen, vermutlich unter vier Augen. So viel habe ich schon herausfinden können.“
„Ja… es ist ein sehr vertrauliches Gespräch und ich würde mir wünschen, dass wir dabei alleine sind.“
Tom sah zu Alex und Chris, die im riesigen Bett tief und fest schliefen und gut zugedeckt waren.
„Karl, geh doch runter und amüsiere dich doch etwas.“
„Sind keine mehr übrig.“
„Meinst du von meiner Familie? Das sollte doch für dich kein Problem darstellen. Schnapp dir doch die Gäste die auch nichts abbekommen haben und fick sie ordentlich durch. Habe schon ein paar gesehen, mit denen ich zu gerne mehr als eine Nacht verbringen möchte.“
„Aber… es ist gerade… so angenehm.“
„Wenn du für mindestens zwei Stunden durchfickst, dann verspreche ich dir, dass du sowas von stöhnend und kommend aufwachen wirst…“
„Das… DAS! Ist ein angebot. Nun gut, du hast mich überzeugt!“
Karl sprang schon fast auf und der lange braune Penis mit der jungfräulichen rosaroten Eichel, die halb aus der Vorhaut rauslugte, baumelte vor seiner Nase.
„Du riechst wundervoll nach Rosen.“
„Das Fläschchen hat mich auch einiges gekostet…“
Tom umarmte Karl um den Hintern, und drückte Nase und Schnauze gegen Karls Schritt. Die Eichel drückte gegen seine Nase und sie war schon feucht. Der Hodensack kitzelte an seinen Lippen, weil der sich ganz leicht bewegte und geschmeidig legten sich die Hoden an seine Schnauze, die er so gerne in der Schnauze haben wollte, um sie mit der Zunge zu massieren.
Er sog dessen Duft im Schritt ein und neben dem Rosenduft, roch er so deutlich den Moschus und Karl Eigen Duft raus.
„Nun geh und komm in zwei Stunden wieder.“, wie bei seinem Jungs, entließ er Karl mit einem Klaps auf den Hintern und sein König grinste schelmisch, als der sich den Bademantel anzog und dann zum Aufzug ging und verschwand.
Es war nun so still hier oben, dass man das stöhnen vom Haus bis hier oben hören konnte. Doch nun war der andere König dran und er kroch zu ihm auf allen vieren.
„Leg dich hin, bitte.“
Die große starke Echse, die sogar größer als er selbst war, legt sich nach hinten auf den Rücken und Tom kroch dann über ihn und legte sich mit der Brust auf die starke Brust drauf. Als dann sein Kopf Ebenfalls auf der Brust lag, hörte er dessen Herz schnell pochen. Mit den Händen strich er dann die Arme entlang, die mit so vielen Narben versehen waren. Das überaus feine Schuppenkleid, fühlte sich fast wie Leder an. Die Muskeln darunter waren stahlhart und erzitterten unter seiner Berührung. Leicht wurde er angehoben, während die große Echse atmete.
Und dann noch der schwere Duft, den die Echse verströmte und tief und schwer in seine Nase eindrang, sagte ihm, dass alles an diesem Körper vom Krieg und Erfahrung gestählt wurde und das ein Männchen unter ihm liegt, dass wirklich der Bezeichnung gerecht wurde.
Nämlich, MÄNNLICH!
„Fang an…“, beim Sprechen schmeckte Tom den Duft, den er in der Nase hatte auf der Zunge.
„Ich… wo soll ich jetzt anfangen… Ihr Götter… ich habe so lange über dieses Gespräch nachgedacht, wie ich anfangen sollte, worauf ich hinaus wollte… doch jetzt, wo du… das bist… dich spüre… dich rieche… wirkt alles so unwichtig…“
„Was wolltest du sagen?“
„Tja… ich bin schwul… und… ich fühle das es sich etwas falsch anfühlt…“
„Wieso falsch?“
„Weil… weil ich Schuld auf mir geladen habe. Bis vor kurzem… war das… mit dem Tod bestraft… das bedeutet… das ich hunderte, oder tausende töten ließ, die nun das machen, was wir machen…“
„Ich weiß, dass du nicht das Gesetz eingeführt hast und ich weiß alles, was du Karl abverlangt hast. Daher ist es eigentlich nicht diene Schuld. Es ist eher die Schuld der Person, die als erstes das Gesetz bei euch eingeführt hat.“
„Schon… aber ich habe es bis vor kurzem weitergeführt… und deswegen…“
„So darfst du es nicht sehen. Sehe es so: Du hast das Gesetz abgeschafft und ich bin mir sicher, dass wenn jemand anderes an deiner Position wäre, das Gesetz noch bestünde.“
„Hmmm…“
Tom bewegte sich etwas und zog sich am starken Körper nach vorne, bis sie auf Augenhöhe waren. Dann legte er die Lippen auf die von Richard.
„Mach es doch wieder gut, indem du dein Land und dein Volk aufblühen lässt.“
Richard kicherte.
„Das kitzelt.“
„Ich weiß.“, sagte Tom kichernd.
„Und nun Richard, willst du noch was besprechen?“
Richard schloss die Augen und ein breites Grinsen kam auf.
„Nein… ich weiß jetzt was ich will, dass es gut ist was ich fühle.“
„Ja… du bist eine sehr schwule geile Echse. Schwul, schwul, schwul und du wirst die nächste Zeit mit mir und Karl hier in meinen Bett die Zeit verbringen und vermutlich… auch Garuru, so heißt er doch. Darum… solltest du jetzt Karl suchen gehen und ich empfehle die Himmelbetten draußen zu benutzen, da ich jetzt etwas Ruhe brauche und mich im Haus umschauen muss, ob alles passt.“
„Wie du wünscht… mein Apostel…“
„Nur Tom…“, flüsterte Tom, bevor er Richard einen langen Kuss gab.
Axel
„Hallo, ich bin Mika und ich bin schwul.“
Boris und Lancel Pfote drückte sich plötzlich schmerzhaft gegen seine Hoden, doch Axel ließ sich nichts anmerken.
„Hi Mika. Dann zieh dich mal aus und steige rein. Aber sei gewarnt, es kann sein, dass gleich eine Pfote deinen Schwanz massieren wird, wie ich es gerade bei Mario mache.“
Alle sahen rüber zum blauhaarigen Mario, der genüsslich den Kopf nach hinten am Rand gelehnt hatte und die Augen geschlossen hat. Axel liebte es, wie er jedem mit dem Zehen über die Eichel fuhr. Besonders Lancels Eichel, die so groß und geil rosa war, massierte er ordentlich mit den Zehen.
„Mein Junge, zeig uns deine Eier, deinen Schwanz. Zeig uns sie geil du nackt bist, zeig uns wie geil du bist.“
„Das ist Boris und von einer Skala von eins bis zehn, ist er eine hundert, wenn es darum geht, wie schwul man sein kann. Der würde uns alle vernaschen wenn wir es erlauben würde und er lässt und immer ran, wenn wir es wollen.“, stellte Axel Boris vor und entschuldigte sich auch so.
Aber Mika zögerte nun und sah voller Scham runter zum Boden.
„Na toll Boris, wirklich toll. Sei nicht immer so direkt zu jedem. Siehst du nicht das er schüchtern ist? Dafür werde ich dir die Eier kneten bis du schreist.“, er versuchte die Situation zu entspannen und weiter die Heiterkeit aufrecht zu erhalten. Deswegen stand er nun auf und kümmert sich nun selbst darum.
Mika starrte natürlich sofort in seinen Schritt und er wusste, dass er hart und erregt war und das war auch seine volle Absicht. Er ging durch die Runde Wanne bis zum Rand, um dann Mika blitzschnell zu umarmen und an sich zu drücken.
„Ist schon gut.“, Mika war über einen Kopf kleiner als er und Benjamin wollte er nicht enttäuschen, indem die anderen Mika verscheuchen.
„Hast du ein Lendenschurz an?“
Mika nickte.
„Dann zieh nur den Bademantel aus und setz dich neben mir, ok?“
Wieder nickte Mika und da ließ er ihn los und ging einen Schritt zurück. Nur zögerlich streife Mika den Bademantel ab und sah dabei die anderen an.
„Du bist wirklich süß Mika.“, kommentierte Axel, als nur noch der Schritt verhüllt war.
„Nun komm…“, er reichte ihn schon fast theatralisch die Hand und als sie ergriffen wurde, führte er ihn ins Becken. Nachdem sich Axel wieder am gleichen Platz setzte, setzte sich Mika neben ihn hin.
„Gut, machen wir eine Vorstellrunde. Ich bin Axel van Helm. Ich bin vor kurzem 15 geworden und bin ziemlich schwul. Ich habe erste Erfahrungen mit anderen Männchen gehabt, aber noch kein Sex möchte ich sagen und durfte nur knapp meine Ferien hier verbringen, weil ich ziemlich mies in der Schule war. Lag wohl daran, dass ich in diesem Jahr mehr mit meinen Eiern und meinen Schwanz gedacht habe, als mit meinem Kopf.“
„Mein Name ist Boris, der schwuuuuuule Boris. Ich gehe in die gleiche Klasse wie Axel und habe sogar Privat fast nichts an. Ich lebe was ich bin. Das ist mein Motto. Natürlich kann keiner schlechter als Axel sein, von daher…“
„Du kleiner…“
„Ich habe, obwohl ich so bin wie ich bin, auch noch keine Sexuelle Erfahrungen mit anderen Männchen gemacht, aber ich ließ ordentlich meine Zunge arbeiten, aber höchstens mit anderen Zungen.“
„Dann bin ich wohl dran… Mein Name ist Lancel…“, während Lancel sprach, glaubte Mika, dass das Wasser vibrierte.
„Ich bin 14 und im Übrigen ist Boris auch 14. Also… ich bin Klassenbester und ich… ich… bin auch schwul. Ich… habe schon Mario eine Nachtlang befummelt, während er schlief und… ähm… habe bis jetzt auch nur andere Männchen geküsst…“
„HALLO!“, stürmisch wie immer grüßte Mario mit der blauen Frisur.
„Mein Name ist Mario, bin 14, bin ok in der Schule und habe schon Keyn, der hier arbeitet und irgendwo auf uns warten soll, gefickt. Also von allen die hier anwesend sind, bin ich keine Jungfrau mehr, den Göttern sei Dank!“
Mika glaubte kaum, dass jemand so schnell sprechen konnte, doch Mario schaffte es.
Da erhob Axel wieder das Wort.
„Wir sind alle sehr, sehr gute Freunde, befummeln uns gegenseitig, zum Teil ziemlich und wenn es dich nicht stört, dann würden wir das auch gerne weiterhin so machen. Du kannst auch mitmachen, aber wenn du mitmachst, dann bist du dabei, wenn du verstehst was ich meine.“
Da hob Axel die linke Pfote, legte sie auf Marios Bauch und strich dann runter. Dann seufzte Axel und das Wasser zwischen seinen Beinen bewegte sich heftig.
„Nun… massiert mich Lancel…“, kommentierte er das geschehen.
„Willst du meinen Schwanz in die Hand nehmen Mika?“
Mika sah langsam vom Wasser zu ihm hoch und in seinen Augen konnte er alles ablesen. Da reichte er ihm die Hand.
„Gib mir deine Hand Mika.“
Sie alle lächelten und sahen zu, wie unglaublich langsam sich Mikas Hand aus dem Wasser erhob und sich dann nach einer Eweigkeit auf Axels legte. Dann geschah es blitzschnell und Beide Hände verschwunden unter Wasser. Axel drückte Marios und Lancels Pfote von seinen Eiern davon, um dann Mikas Hans auf seinen Schwanz zu drücken.
Mika hielt die Luft an und als Axel seine Hand wieder aus dem Wasser hob, legte er um Mikas Schultern den Arm und drückte ihn fest an sich. Währenddessen war Mika in einer anderen Welt. Er spürte die Festigkeit von Axels Penis. Der Penis war fester als der seinige und als er dann mit dem Finger etwas rauffuhr, spürte er die Eichel unter der Vorhaut. Sie war ausgeprägter und er musste sie nun anfassen. Er nahm den Penis etwas fester in die Hand und zog dann runter. Die Haut bewegte sich anders als bei ihm, spielendleicht und er sah von oben, die dunkelviolette Eichel.
Es war einfach so geil, fand Mika und sein Herz raste.
Dann nahm er den Penis in die ganze Hand und mit dem Daumen konnte er über die so glatte und heiße Eichel fahren.
„Das ist richtig geil Mika.“
Nur kurz zuckten die Augen zu Axel hoch und er sah, dass Axel noch immer die Augen geschlossen hatte.
„AAAAAAXELLLL… wir müssen los, wenn wir nicht zu spät kommen wollen!“, rief Boris neben ihm und Axel riss die Augen auf.
„Verdammt, du hast recht! Wir wollten auch noch was esse!“
Alle standen sie einfach auf und Mika seinen einen geilen Penis nachdem anderen.
„schau nicht so, später darfst du sie noch alle wie ein Lutscher ablutschen, aber jetzt müssen wir alle noch was essen.“, Mika war der letzte der aufstand und während er noch in der Wanne war, trockneten sich die anderen ab.
„Wartet auf mich!“, Mika hasste es der letzte zu sein und er fühlte sich wirklich noch wie ein kleines Kind, wenn er sich mit den anderen vier vergleicht. Er war da noch nicht so selbstsicher, so offen. Das war noch alles neu für ihn und er brauchte eben Zeit.
Doch es kam alles anders, wie er sich das vorgestellt hatte. Die vier warteten auf ihn, hatten sogar Handtücher in den Händen und als er aus der Wanne ausgestiegen war, wurde er von allen vier abgetrocknet. Axel selbst kümmerte sich um die seine Hüfte und er sah in seinen Augen nicht die Gier, oder den lüsternen Blick, den er schon so oft wo anders gesehen hat. Er sah bei allen vieren einfach nur Fröhlichkeit, Glückseligkeit. Und er sah, wie sie einfach auf alles gespannt waren.
Ihm wurde sogar der Bademantel angezogen und gleich drauf, hob ihn Axel auf und er wurde auf Lancels Rücken abgelassen. Als er Huckepack getragen wurde, fing Mika einfach vor Freude zu lachen an. Dann lachten die anderen und zusammen rannte sie durch den Bad rauf zur Treppe. Sie schlüpften unter einem Arm eines alten Löwen hindurch bei der Tür, der es gerade im richtigen Moment geöffnet hatte und zusammen rannten sich nach rechts zum Speisesaal.
Mika streckte die Arme in den Himmel und Tränen purer Freude rannen ihn über die Wange. Alles was er sich vorgestellt hatte, dass Axel ihn nur als lästig empfinden würde, oder, dass niemand mit ihm sprechen würde, erwies sich als falsch. In Wirklichkeit war es so, dass er schon von Anfang an mit offenen Armen empfangen wurde und das sie schon von Anfang an ehrlich mit ihm waren.
Doch als sie den Speisesaal betraten, sagte Axel nur „Ruhe jetzt.“
Mika bekam so große Augen, als er sah, wie viele hier aßen und tranken. Die Bänke und Tische sahen jetzt nicht so teuer aus, doch das Essen, während sie durch den Speisesaal gingen, war wie ein Traum.
„Heute gibt es geschmorrte Entenkeule in Wacholdersauce. Geschmorrte Fledermaus in Musketier Sauce. Einen in ganzen geschmorrten Ochsen. Faschierte Laibchen in Senfsauce. Geschmorrtes Gemüse mit Süßkartoffelpüree, Gemüsenudelauflauf mit Basilikumsauce, Lasagne al Forno, Spagetti mit Tomten,-Basilikum,- oder Salbei Pesto. Chateaubriand,- Entrecôte mit einer Charlottenpreiselbeersauce. Panierte Schnitzel. Gebratenes Gemüse mit einer Erdnusssauce und zu guter Letzt ein geschnetzeltes mit Champignons. Und das war nur das Buffet für die Hauptspeisen!“
Axel hatte kaum noch Atem als er die Tafel vor dem Buffet vorgelesen hat und da waren noch zwei andere mit Dessert und Vorspeisen.
„Ich nehme alles!“, sabberte der Drache auf dessen Rücken er saß.
„Ich auch!“
„Und ich auch!“
„Ich nehme die Nudeln…“, Mario und Boris wollten wie Lancel einfach alles ausprobieren, aber Mika hatte jetzt wirklich Lust auf Nudeln.
„Wollen wir uns ein Teller teilen Mika?“, fragte Axel und hob ihn vom Lancels Rücken auf. Dabei bemerkte er, dass Axel ein Schwarzes Armband hatte.
„Gern… aber…“
„kein Aber Mika, wir essen jetzt richtig romantisch von einem Teller.“, zwinkernd nahm Axel seine Hand und zusammen gingen sie zum Buffet. Sie luden ordentlich die Teller voll und Mika rann fast der Speichel runter, als er das viele gute Essen sah. Doch sie waren nicht die einzigen am Buffet. Es war wirklich voll, voll, voll und nochmals voll und es dauerte so lange, bis jeder das hatte, was sie wollten. Als sie sich dann vom Buffet abwandten, sagte Mika das, was sich wohl alle dachten.
„Menno…“
Auf den ersten Blick war kein Platz zu sehen. Doch dann fiel Axel was ein.
„Zum Glück aber sind wir ja alle schwul und wollen den anderen einmal ficken. Also… ich und Mika sitzen auf Lancel Schoß beim Essen, während Mario auf Boris sitzt.
„Wenn ich mich auf ihn draufsetze, dann steckt er mir ja noch seinen Schwanz in den Arsch.“
„Ach komm schon Mario, ich weiß doch, dass du es insgeheim haben möchtest.“, Boris wollte schon den eigenen Mantel für Mario öffnen, doch Axel packte ihn bei der Hand.
„Wenn du das tust, dann wirst du fliegen! Da kann auch ich nichts machen, also reiß dich zusammen!“
Boris schluckte schwer und ließ gleich den Bademantel los. Jetzt, da sie eigentlich nicht fünf Plätze suchen sondern nur noch zwei, fanden sie doch recht schnell Platz für sich alle. Wie besprochen setzte sich Mario auf Bors drauf und er und Axel wurden jeweils auf ein Bein von Lancel runtergelassen. Wie es so kommen musste, war Lancel deswegen entblößt, aber nur er und Axel konnten es sehen und Lancel machte dies nichts aus.
Doch um für Lancel etwas leichter zu machen, damit der auch in Ruhe Essen konnte, rutschte Axel etwas am Bein runter und zog Mika mit sich, um dann ein Arm um ihn zulegen und ihn zu sich zu ziehen. So konnte Lancel fast schon normal essen, während Mika und Axel mit einer Hand den Teller hielten und mit der anderen Hand essen konnten.
Jeder Hatte Hunger und allein die Nudel mit Basilikum Pesto waren schon ein Traum. Und weil jeder Hunger hatte, waren die Teller schnell leergegessen. Die letzten Nudeln schnappte sich dann Axel, was Mika mit einem schmollen kommentierte.
Das sah natürlich Axel und deswegen, hob er den Teller an, legte ihn auf dem Tisch, um beide Hände frei zu haben. Dann legte er beide Hände auf Mikas Wangen und kam dann mit der schnauze immer näher. Als Mika das sah, fing er sofort schnell zu atmen an und dann, trafen sich die Lippen. Sekunden darauf öffneten sie sich und Mika bekam ganz große Augen und schnurrte dann lautstark. Genau drei Sekunden später lösten sie sich wieder voneinander und beide kauten die Nudeln im Mund.
Sie sagten nichts, sondern sahen sich lange gegenseitig in die Augen, bis Axel einfach so Lancels Bauch küsste und erwartungsvoll Mika ansah. Mika sah langsam zu der Stelle hin, wo Axel Lancel geküsst hat und er sah dort einen grünen Fleck in Form von Axel Kuss. Breit grinsend näherte er sich mit dem Lippen den Fleck und nur mit der Zungenspitzte, leckte er darüber, bevor er dann ebenfalls die Stelle küsste.
„Das kitzelt…“, kam es ganz leise von oben gebrummt und sie beide kicherten wie Kinder. Und dann geschah es. Bevor sich Axel versah, bekam er einen völlig unerwarteten Kuss von Mika auf die Wange gedrückt.
Axel grinste nur freudig und sah dann langsam unterm Tisch.
„Schau!“
Mika machte das gleich, aber noch verstohlener. Boris cremefarbiger steifer Penis drückte von unten gegen die weißen und rasierten Hoden von Mario. Und wie Boris Penis, war Marios Cremefarbig und weiß ging es dann von der Wurzel aus zum Bauch und zu den Unterschenkel. Was besonders beiden auffiel, waren die zwei rasierten schwarzen Hoden von Boris, die wunderschöne runterhingen und perfekt geformt waren. Schön oval.
Dann sahen sie eine Schwarze Hand, die langsam Marios Penis umfasste und im selben Augenblick, als die Hand die Eichel entblößte, fiel eine Gabel auf den Teller. Axel kicherte plötzlich und sagte etwas laut: „Boris!“
„Ich mach ja nichts!“, doch die Hand ging nun weiter zu den weißen glatten Hoden.
Da schaltete sich Mika ein.
„Ich sehe was anderes.“, und zur gleichen Zeit, verschwand sofort die Hand und ein pfeifen war zu hören. Da kicherten sie beide und ließen den Blick schweifen.
„Schau!“, flüsterte Axel und Mika sah dorthin, wo Axel verstohlen hinzeigte.
Sie sahen einen dicken Echsenpenis, der in der Mitte wirklich dick war und zur Wurzel dünner wurde, dafür war die Spitze wunderschön. Wieso sie beide aber staunten und ein kichern unterdrückten, war wie die nasse Spitze mit dem Boden verbunden war, durch die dickflüssige Vorfreude, die durchgehen aus dem Penis auslief.
„Den würde ich so gerne ablecken…“, flüsterte Axel und sah dabei Mika an. Ihr schnauzen berührten sich fast und der eine konnte den Atem des anderen riechen. Axel wusste wie Mika tickte und er fand es so süß und das erinnerte ihn an sich selbst, wie er vor zwei Wochen noch war.
„Wenn du mich küssen willst, dann mach es doch einfach.“, selbstsicher, aber so leise, dass nur Mika ihn hören konnte, sagte er es und drückte nun die Lippen auf die von Mika. Mika schnaufte, drückte noch fester die Schnauze gegen die vor ihm, schloss dann die Augen und gab Axel einen langen, feuchten Kuss. Axel erwiderte ihn, schloss ebenfalls die Augen und es war so jungfräulich, so unerfahren, wie sie sich einen Kuss nachdem anderen austauschten.
„Axel, es wird Zeit und wir drei sind schon längst fertig.“, Axel machte die Augen auf und da hörte er ein lautes Kichern unterm Tisch. Da machte auch Mika die Augen auf und wie Axel, starrte er auf die zwei, die unter dem Tisch zu ihnen rüber sahen.
„Na ihr zwei? Braucht ihr jetzt ein Himmelbett, oder wollen wir jetzt los und schauen, was jetzt passiert?!“
Mika richtete sich sofort auf um dann voller Scham aufrechtsitzend runter zu starren. Axel hingegen nahm es sowas von locker und nahm sich Zeit an Lancel hochzuziehen.
„Mika?“, hauchte Axel sanft und als er kurz rauf sah, lagen schon Axels Hände auf seiner Wange und dann auch die Lippen. Offen für jeden gab er ihn einen so langen feuchten Kuss, dass Mika glaubte gleich im Erdreich zu verschwinden, weil die Ohren vor Hitze zu brennen anfingen.
„Gehen wir.“, als wäre nichts gewesen und nachdem Mikas Kopf losgelassen wurde und die Lippen von seinen verschwanden, sagte das Axel und stieg von Lancel selbst auf. Doch Mika war wie versteinert. Sein Herz pochte wie wild, sein Blut schoss durch seine Adern. Sein Bauch kribbelte wie verrückt.
Doch dann musste er sich doch noch bewegen, als Lancel aufstehen wollte und er wurde angehoben und dann auf die Pfoten gesetzt. Eine große warme Hand legte sich auf sein Rücken und Lancel sah zu ihm runter, während sich Lancel gleichzeitig den Bademantel richtete.
„Ich hebe dich hoch, bevor du noch umfällst.“
Mika schluckte schwer und im nächsten Moment wurde er angehoben und saß dann auf Lancels Unterarm. Sie sahen sich an, während sie den Speisesaal mit all den geilen Männchen verließen und durch den Eingang bei der langen Glaswand ins freie traten.
Fackeln beleuchteten links und rechts den Pfad in der absoluten Dunkelheit. Man hörte lautes stöhnen, wilde schreie und tiefes tierischen grollen. Gut konnte man draußen die vielen Inseln sehen, und jede Insel hatte mindestens 10 Himmelbetten. Jeweils fünf Inseln trafen in der Mitte mit dem Pfad auf dem Hauptpfad, so eine große Hütte stand.
Boris und Mario vor ihnen ließen den Bademantel runtergleiten und hielten sich dann die Hand, während sie den Bademantel in der anderen Hielten.
„Wollen wir uns küssen Mika?“, kam es völlig überraschend von Lancel und bevor Mika realisiert hatte, was er sagte, kam schon ein „Ok.“ aus seinem Mund. Grinsend bekam er einen Kuss direkt auf die Lippen, die so schön weich und warm waren, wie die von Axel.
Wegen der Dunkelheit, und weil sie unter sich waren, legte Mika einen Arm um Lancel Hals, zog sich etwas an ihn hoch und legte seinerseits die Lippen auf ihn, nachdem er den Kuss von Lancel bekommen hatte.
Seit er Axels Lippen gespürt hatte, seinen Speichel geschmeckt hatte und nun von Lancel einen Kuss bekommen hatte, wurde sein verlangen, wurden seine Gefühle, so groß, dass er nur noch das machen wollte. Und das, egal mit welchen der vier.
Seine Küsse wurden immer feuchter und nachdem Lancel die andere Hand auf seine Wange gelegt hatte, wurden sie auch immer länger. Irgendwann, spürte er dann Lancels Zungenspitze, die er mit der eigenen begrüßte und da, schmeckte er zum ersten Mal so richtig Lancel.
„Wollen wir noch was trinken? Wir haben noch ein paar Minuten.“
Lancel zog sich zurück und sie beide lächelten sie lange an.
„Ich nehm was!“, schrie Lancel nach vorne und im nächsten Augenblick rannte der Drache und Mika lehnte den Kopf an dessen Brust und konnte kaum glauben was für ein Glück er hatte. Nachdem sie zwei bei den anderen an der Hütte angekommen waren, wurde Mika auf einen Hocker runtergelassen.
„Dreimal guten Wein mit einem Spezial Schuss. Mika, was willst du?“, wurde er von Axel gefragt, der sich nun auch den Bademantel auszog und nun nackt vor Mika stand. Axel war Schmal und das passte ihn so gut. Der dunkelbraune lange Penis hatte einen leichten Schwung nach oben und Mika glaubte wie die leicht rausschauende rosarote Eichel strahlte. Auch sah er nun Mario und Boris nackt und vollkommen erregt. Beide Penisse sahen fast gleich aus, aber Boris seiner war in er Mitte etwas dicker als vorne und die Eichel war dunkler als die von Mario.
Dann zog sich Lancel aus und der Penis hatte den gleichen Braunton, wie die Brust, der Bauch und die Schenkelinnenseite. Dicker, länger und langsam raufschauend, hob sie der menschenähnliche Penis zu ihm hoch und dabei zog sie die Vorhaut zurück und entblößte langsam die rosarote Eichel, die schnell rot-violett wurde.
Ein stöhnen durchbrach die Nacht und da, sah nun Mika wo er war. In jedem großen weißen Himmelbett, waren zwei, oder mehrere Personen, die es so wild, so gefühlvoll, so laut, oder so schmutzig trieben, dass er sich unweigerlich in den Schritt fassen musste.
„für den süßen Jungen einen verdünnten süßen Wein mit einen Spezialschuss, aber nicht viel von dem bitte, sonst fällt der mir noch um.“, bestellte Axel nun endlich für sich alle und der Barmann nickte und bereitete die Getränke vor.
„Sag mal Mika… wird dir der Lendenschurz nicht langsam zu eng?“, Boris ließ Marios Hand los und ging zu ihm hin. Dessen rechter Arm legte sich um seine Schulter und gleichzeitig legte sich die linke Hand auf seinen Schenkel und strich unter den Bademantel rein.
Mika spürte wie die Hand immer weiterwanderte und an der Hüfte unter den Lendenschurz fuhr. Sachte wurde er daraufhin an der Stelle gestreichelt und das war das erste Mal in seinen Leben, dass ihn dort jemand berührte, oder gar streichelte und das fühlte sich so Intim an. Anders konnte er es nicht beschreiben.
„Ich… will dich wirklich nicht bedrängen Mika.“, sagte Axel und sprach dann gleich weiter.
„Aber ich gebe Boris recht. Du wirst verstehen, wenn du den Lendenschurz ausziehst, wie befreiend es ist.“
Mika schluckte für alle hörbar und sah dann seine vier Freunde einen nachdem anderen an. Sie waren nackt. Er durfte sie so sehen, sie anstarren und auch, jedenfalls bei Axel, auch dort unten berühren. Vermutlich durfte er es bei jedem machen und wie Axel gesagt hat, wenn er es macht, dann ist er dabei. Er wollte sie nicht vergrämen und es war ja auch sein Entschluss gewesen Axel anzufassen.
Ohne was zu sagen stieg er vom Hocker runter.
„Ähm… wir sind doch Freunde… oder?“
Da schritt Mario ein, mit dem er bis jetzt am wenigsten zu tun hat.
„Mika, mein lieber, süßer, schüchterner Mika. Wir sind sogar mehr als das. Wir haben uns so privat und intim vorgestellt, wie wir uns kennen. Natürlich haben wir nicht alles von uns gesagt, denn dann würden wir bis morgen noch hier sitzen und… ich und die anderen wollen dich wirklich nicht bedrängen und das ist auch kein Psycho Spielchen. Doch wir sind mehr als nur Freunde. Du bist bei uns dabei. Das ist was sehr tiefes, sehr intimes, wir werden die meiste Zeit miteinander verbringen. Wir haben vor die zwei Wochen stöhnend zu verbringen und allein das du hier bist, also als Gast, heißt es, dass du es auch vorhattest. Es liegt nun an dir, wie weit du dich öffnen willst, wie weit du mit uns gehen willst. Wir wollen es sehr weit und tief angehen, das haben wir ausgemacht. Wir werden viel experimentieren, viel versuchen und weil wir Freunde sind, geht es überhaupt. Aber das wichtigste ist, ob du uns vertraust. Vertraust du uns deine Intimität, deinen Körper und dein Glück an. Dass solltest du dich fragen, denn Freunde sind wir schon, seit du zu uns ins Salzwasserbecken gestiegen bist. Auch wenn du uns nicht vertrauen solltest, so vertrauen wir uns dich an. Doch wenn du dich entscheidest uns zu vertrauen, dann verspreche ich dir, dass du sowas schönes noch nicht erlebt hast.“
„Die Getränke und schön gesprochen Mario.“
Keiner sagte was dazu, weil Mario genau das auf den Punkt gebracht hat, worum es hier wirklich geht. Axel verteilte die Getränke und die vier Freunde, kamen näher zusammen. Auch Mika wurde sein Getränk überreicht und nachdenklich starrte der Junge rein.
Mika wollte so unbedingt dabei sein, so sehr, aber er schämte sich einfach zu sehr nackt herumzulaufen. Er war so hin und hergerissen, dass es ihn innerlich zerriss. Er wollte es nicht, nicht vor seinen Freunden, doch er konnte die Tränen nicht zurückhalten.
„Ich… ich… kann nicht…*Schnief*…“
Er sah langsam hoch und dann liefen die Tränen uns seine Stimme war gebrochen.
„Ich… will bei euch… bleiben… *schnief*, aber… ich trau… mich nicht…*HEUL*…“
Völlig aufgelöst kauerte sich Mika einfach hin und vergrub das Gesicht in den Armen. Er wollte so sehr bei ihnen bleiben. Sie waren alle so nett zu ihm, sie nahmen ihn sofort auf, warteten auf ihn und haben ihn bis jetzt nicht ausgeschlossen. Aber er konnte es einfach nicht.
Auf einmal wurde es dunkel und er spürte eine warme Hand auf seinen Kopf, die ihn gleich wundervoll zwischen den Ohren kraulte. Heulend und schluchzend sah er auf und er sah Axels Gesicht vor sich und dann sah er, wie die anderen mit dem Rücken dastanden und sie zwei abschirmten. Als er dies sah, heulte er noch Lauter, noch herzzerreißender, weil das eine Geste war, die er wieder nicht erwartet hatte.
Er konnte nichts sagen, weil sie ihn noch immer als ein Freund behandelten, ihn als Freund ansahen und um ihn besorgt waren.
„Na komm.“, war alles was Axel zu ihm sagte und als er das hörte streckte er im gleichen Augenblick die Arme aus, wie sich Axels Arme um seine Brust legten. Er wurde hochgehoben und Axel setzte sich mit ihm auf dem Schoß auf den Hocker.
„Axel, soll ich Tom oder irgendwem rufen lassen?“
Mika vergrub das Gesicht in Axels Hals und hielt ihn in seiner Umarmung nur fest. Er sollte ihn nicht loslassen, er wollte bei ihm bleiben.
„Ich… weiß nicht.“, Axel war gerade etwas überfordert. Mika war nämlich so verklemmt, dass es ihn innerlich zerriss.
„Nein… ich denke das es nicht nötig ist.“
„Ne… ich lasse Tom kommen, er soll mal mit dem Jungen reden. Wenn der das nicht überwinden, wie soll er dann die Zeit hier genießen.“
Axel sah es ungefähr gleich und deswegen sagte er nichts dazu.
„BILL!“
„Ja Adelbert?“
„Wir brauchen Tom, es geht um einen Jungen, er ist Gast und ist so sehr verklemmt, dass er sogar zu heulen anfing.“
„Ich hole ihn.“
Mario, Boris und Lancel drehte sich um und sahen sich überglücklich an.
„TOM KOMMT!“, presste Mario aus sich und strahlte übers ganze Gesicht.
Auch die anderen stießen fast schon ein Jubelschrei von sich und sogar Axel, grinste wieder.
„Was ist denn los, meine süßen?“
Da wurde es wieder hell und Mika sah auf. Mit verweintem Gesicht sah er unscharf, wie Mario, Boris, und Lancel einen großen und wunderschönen Dalmatiner umarmten und wie der, sie umarmte und jeden auf den Kopf einen Kuss gab.
„Ihr seid größer geworden. Und… es tut mir wirklich, wirklich Leid euch vorher nicht ordentlich begrüßt zu haben. Aber jetzt gerade habe ich etwas Zeit. Nachdem ich das mit dem Jungen geklärt habe.
Der blick des großen wunderschönen Dalmatiner ging in seine Richtung und augenblicklich, sah er einen Blick der so sorgenvoll war, wie ihn sein Vater immer angesehen hat, wenn er sich wehgetan hat.
Dieser Tom bat seinen drei Freunden um Verzeihung und daraufhin ließen sie ihn los. Kurz ging dann dessen Blick zu Axel und dann, als Tom vor ihm stand, beugte der sich zu ihm runter und sah ihn tief in die Augen. Ein süßlicher, verführerischer Duft ging von Tom aus und allein die wunderschönen grünen Augen, sahen ihn so lieb und besorgt an, dass er langsam ein schlechtes Gewissen bekam, weil er seine Tränen nicht zurückhalten konnte.
„Was ist los Axel?“, Tom fragte sehr warm nach und Mika sah hoch zu Axel.
„Wir wollten gerade zum Lager gehen und bei der Veranstaltung mitmachen. Da haben wir Mika gefragt, ob er sich nicht langsam ausziehen möchte. Wir bedrängen ihn nicht, wirklich…“
„Das Stimmt Tom.“, hörte er eine brummige Stimme.
„Axel und Mario haben Mika wirklich nicht bedrängt, als der Junge plötzlich zu weinen anfing, war Axel sofort für ihn da und die anderen drei schirmten die beiden sofort ab.“
Mika sah dann, dass die brummige Stimme einen älteren Löwen gehörte, der ebenfalls sorgenvoll Tom ansah.
„Ok.“
„Ich glaube, dass Mika einfach nur sehr verklemmt ist und es nicht über sein Herz bringt sich auszuziehen.“, flüsterte Axel und weil es der Wahrheit entsprach, fing er wieder in Axels Hals zu weinen an.
Plötzlich spürte er zwei Hände, die noch größer als Lancels waren an der Brust und dann wurde er von Axel hochgehoben, umgedreht und saß plötzlich auf den Arm von Tom. Es war so komisch, so Intim, so beschämend, wie seine Beine links und rechts an Toms Körper runterhingen und wie sein fester schritt, gegen Toms Bauch drückte.
„Ich heiße Tom und ich bin der Haus und Hofmeister im Haus Rosé.“, fing er zu erzählen an und ging plötzlich drauflos. Mika sah sich schnell um und die anderen folgten Tom auf Schritt und Tritt und flüsterten leise.
„Mika?“, als er seinen Namen hörte sah er wieder Tom an, der stehen geblieben war. Wie aus dem nichts heulte er drauflos, weil er so viel Ärger jedem bereitet. Zuerst das mit Hator und Otto. Dann das in der Dusche mit Benjamin und nun das hier.
„Ich… *heul*… mache jedem…*Schnief*…. nur ärger… *HEUL!*“
„MIKA! SEH MICH AN!“
Als Tom laut wurde, wurde es auch vollkommen still in der Umgebung. Axel sah es und spürte es sogleich. Sogar die Paare in den Betten starrten nun zu ihnen und sahen mehr als nur besorgt drein.
Mika konnte kaum die Augen offen halten, weil er so schwer heulte.
„Schau mal wer da kooooooooom!“, Tom hob die andere Hand bewegte die Finger und im nächsten Augenblick lagen die Finger auf Mikas Brust und der kleine Leopard fing lauthals zu lachen an. Mika packte Toms Hand und versuchte sie wegzureißen, aber er hatte keine Chance. Als die Hand Richtung Achseln ging, lachte er noch lauter und er kippte fast nach hinten. Doch dann verschwand die Hand und bevor er nach hinten fiel, wurde er sanft aufgefangen.
Noch lachend sah er hoch in Toms Gesicht, der ebenfalls lachte und dann wurde er aufgerichtet.
Mika hörte lautes Lachen ums sich herum und sah, dass die Leute in den Betten genauso laut und fröhlich lachten, wie er zuvor.
„Besser? Und wehe dir, du schüttelst mit dem Kopf oder fängst in den nächsten Minuten zu weinen an.“
Mika nickte unbekümmert den Kopf.
„Ok, das ist jetzt ein Anfang. Und nun…“
Tom drehte sich zu Axel und den anderen um.
„Ich brauche etwas Zeit, lässt ihr uns etwas Freiraum?“
„Klar Tom, wenn du was brauchst, wir sind bei der Bar.“, sagte Axel und tuschelnd gingen die Vier davon, doch zuvor sah jeder der vier zu Mika und winkten ihm zu.
„Kennt ihr euch etwas?“, wollte Mika wissen und Tom sah zu den vier rüber.
„Ja und es ist eine lange Geschichte. Aber kurz gesagt, sie gehörten alle einmal zu meinen Jungs.“
„ECHT? SOGAR PRINZ AXEL?“
„Ja… wie gesagt, längere Geschichte und Axel wollte nicht gehen, aber sein Amt verlangte es von ihm. Er wird in paar Wochen zum neuen König gekrönt werden und ist jetzt hier die zwei Wochen, weil er die letzten Tage unbekümmert sein Leben als Junge genießen wollte. Ähm… als schwulen Jungen. Wenn er erst König ist, wird er kaum noch Zeit haben für die anderen, oder für sich selbst. Deswegen habe ich angewiesen, dass er und seine Freunde viel mehr Freiraum und Rechte haben, als jeder andere auf dem Anwesen. Doch gewisse Verhaltensregeln ist er dennoch unterworfen.“
„Welche wären es?“
„Ich nenn dir mal zwei Beispiele. Er darf in der Bar zum Beispiel nicht ficken, aber lecken, befummeln schon. Das gilt auf für seine Freunde. Auch im Speisesaal darf er das. Dann hat er auch einen festen Gefährten, der schon auf ihn wartet, der für die zwei Wochen nur für ihn da ist. Und, er darf so viele Jungs und Erwachsenen haben, wie er möchte, aber das soll sich alles in Rahmen befinden, ansonsten greife ich ein.“
„Habe ich dann auch die gleichen Rechte, wenn ich Axels Freund bin?“
„Wenn Axel sagt, dass du sein Freund bist, dann ja. Dann bekommst du auch ein schwarzes Band solange Axel da ist. Sollen wir ihn gleich fragen?“
„NEIN!... Ich… ich…“
„Was ist denn? Aber nicht weinen mein Lieber!“
„Ich… mache jeden nur ärger… ich… Benjamin musste sich um mich kümmern, als mir im Bad schwarz vor Augen wurde und er hat sich so große Sorgen um mich gemacht… dann das vorhin… ich… trau mich einfach nicht…“
„Achso, jetzt verstehe ich… Benjamin hat mir berichtet, das ein kleiner Junge fast ohnmächtig geworden ist, weil ihn das Blut fast aus der Nase geschossen kam, weil der so geil war.“
Mika ballte die Fäuste zusammen, weil Tom davon gehört hatte und am liebsten würde er deswegen vor Scham davonlaufen.
„Ach du brauchst dich deswegen nicht zu Schämen. Mein Sohn ist am ersten Tag, als er das erste Mal arbeiten hier war auch ohnmächtig geworden, weil er so geil wurde wegen eines Jaguars und eines Sergals. Und die beiden haben das gleiche gemacht, wie Benjamin bei dir. Sie haben ihn auch kaltes Wasser auf den steifen Schwanz gegossen, bis der in der Felltasche verschwunden war.“
„W-Wirklich?“
„Ich habe doch keinen Grund dich anzulügen Mika. Alles was wir bis jetzt besprochen haben und noch besprechen werden, ist die volle Wahrheit.“
„Ok… dann… wie groß ist dein Penis?“
„Steif oder nicht steif?“
„Steif!“
„23 Zentimeter?“
Mika fiel die Kinnlade runter, die Tom mit dem Zeigefinger wieder schloss.
„Noch was?“
„Würdest du mich dich… du weißt schon?!“
„Klar, hier oder auf einem Bett? Und wenn nicht jetzt, dann später, weil ich noch meinen Rundgang machen muss.“
„Ähm…! Später?“
„Gut, noch was?“
„Hmm… darf ich deinen Penis sehen?“
Sofort ließ ihn Tom runter und gleich drauf zog er sich den Lendenschurz runter und drückte die Felltasche runter in Mikas Gesicht, bis die Felltasche nur noch wenige Zentimeter von dessen Lippen entfernt war. Dann zog er die Felltasche nach hinten, bis der Penis samt Knoten von der Felltasche befreit war.
Mika starrte auf den rosaroten-violetten Penis mit den ganz vielen kleinen Äderchen. Dann, als Mika gerade beide Hände hob, wurde er wieder aufgehoben.
„Wolltest ihn nur sehen. Doch nun kommen wir zu dir.“
Mika schnaufte, starrte in Toms Augen und senkte dann den Blick.
„Weißt du Mika… Auch Axel war mal so wie du. Verklemmt und zurückhaltend. Alle vier waren es einmal und schau sie dir jetzt an…“
Tom drehte sich etwas und sie beide sahen zu den Vier rüber, die Tranken und den Schwanz, oder dessen Hoden befummelten. Sie machten sich gegenseitig geil. Jeder bekam das worauf er gerade Lust hatte. Es war so privat und intim zwischen ihnen, wie Mika es noch nie gesehen hatte.
„Karl, also Axels Vater hat mir verraten, dass Axel nicht möchte, also am ersten Tag, dass sie mit der Schnauze rangehen. Denn das würden sie gleich machen. Axel würde sofort an Lancel lutschen wollen und natürlich auch umgekehrt. Das liegt daran, weil Axel Schritt für Schritt und Tag um Tag, immer mehr erlauben wird und auch machen wird. Ich habe gehört, dass sie sich am ersten Tag so richtig gegenseitig geil machen, um dann oben am Hügel, im Waldlager, den Tag so richtig Geil abklingen lassen wollen. Ich weiß was oben geschehen wird und glaub mir… das wird richtig, richtig geil. Aber zurück zum Thema…“
„Ich weiß das deine Verklemmtheit daher kommt, dass du noch überhaupt keine Erfahrung mit wem anderen gemacht hast. Da spielt es keine Rolle ob Weibchen oder Männchen. Aber irgendwann ist immer das erste Mal und eins kann ich dir sagen: Bei Axel bist du in sicheren Händen. Trau dich einfach, sammle deinen Mut zusammen und spring über dein Schatten. Denn du wirst sehen, dass dich vier super geile und super tolle Jungs auffangen werden.“
Mika sah in Toms Augen, dass der die Wahrheit sprach. Auch sah er bei Alex, bei Lancel, Mario und Boris, dass sie offen und ehrlich sind und zu ihm waren.
„Hast du schon einmal geschmust?“
Überrascht wegen dieser Frage, sah er zuerst Tom in die Augen, dann vor Scham zu Boden.
„Nein…“
„Willst du mit mir?“
Mika Antwortete darauf nicht und in nächsten Moment ging Tom wieder. Mika schaute in die Richtung, wohin Tom ging und der ging einfach zwischen den Himmelbetten vorbei, die je von zwei Fackeln beleuchtet waren, bis sie in völliger Dunkelheit standen.
Dezent konnte er Tom Umrisse wegen der strahlenden Sterne erkennen. Kurz erschrak er sich, als sich Toms Hand auf seine Wange legte, dann spürte er seinen warmen Atem auf der Nase.
„Wenn du willst… wenn du mit mir schmusen willst, dann bewegt dein Kopf etwas nach vorne, Mika…“, er sprach so warm seinen Namen aus, sein Atem roch so verführerisch gut und sie waren nun vollkommen alleine, das er den Atem anhielt und den Kopf ganz langsam nach vorne bewegte. Es waren nur Millimeter, bis er Toms Lippen an den eigenen spürte.
„Beim Schmusen… verbinden sie die Zungen und die schnauzen.“, die Bewegung der Lippen kitzelte etwas, doch er tat was Tom sagte und dann, spürte er seine Warme Zunge an den Lippen und wie sie langsam in seine Schnauze wanderte.
Sein Herz raste, als er mit der Zunge über Toms fuhr und die schnauzen sich immer mehr verbanden. Zum Schluss haben hat er die Schnauze weit aufgerissen, während die von Tom etwas mehr als die Hälfte offen war.
Dann fingen sie an und Tom strich saugen mit der Zunge über seine und trank seinen Speichel. Als nächste traute sich Mika da zu machen und er schmeckte Tom so deutlich und er fand es so geil, wie sich ihr Speichel vermengte, dass es dann schlag auf Schlag ging.
Mika wollte mehr schmecken, mehr trinken und deswegen umarmte er Tom um den Kopf und presste so dessen Kopf gegen seinen. Sie saugten laut, wechselten die Kopfposition und dabei, wollte er Tom immer mehr haben. Er biss ihn leicht auf die Zunge, saugte daran und leckte ihn dann über die Lippen und Nase.
Dann spürte er Toms Hand auf der Brust, die runterstrich und er setzte sich aufrecht hin, bis sie im Lendenschurz verschwunden war, denn da ließ er von Tom ab und umarmte den Kopf.
Schnurrend zog er sich am Kopf hoch und lehnte sich nach hinten. Warm legten sich Toms Lippen auf seinen Bauch und küssend und leckend arbeiteten sich Lippen und Zunge nach oben über den Bauch bis zur Brust rauf.
Dann war es vorbei. Die Lippen sind verschwunden. Die Hand im Lendenschurz ist verschwunden, aber das war nun Mika egal, obwohl es noch viel länger hätte gehen können. Viel länger und viel Intensiver.
Er lehnte sich nun völlig nach hinten, da er auf Toms Arm liegen durfte und starrte fast schon senkrecht liegend rauf in das Sternenmeer. Er nahm kaum war, wie sich Tom setzte und er auf die Wiese gelegt wurde. Er nahm kaum war, wie Tom seine Beine anhob, sie zusammendrückte und ihn einfach den Lendenschurz auszog. Dann wurden seine Beine wieder Gespreizt und er wurde zu an der Hüfte gezogen und dabei, strich etwas heißes, feuchten und festes über seine linke Po Backe.
Mika war sofort klar was es war und deswegen, setzte er sich auf und stützte sich hinten mit den Händen am Boden ab.
„Ich denke den brauchst du nicht mehr…“, flüsterte Tom und setzte ihn tatsächlich den Lendenschurz auf dem Kopf. Warm legten sich daraufhin Tom arme um seine Brust und er wurde fest umarmt. Mika drückte das Gesicht in Toms Brust und erwiderte das Gesicht.
„Nun weißt du, nein… nun hast du eine ungefähre Ahnung, wie schön sowas sein kann. Deswegen brauchst du dich nicht zu schämen, wenn es soweit kommt. Verdecke dich ruhig, das ist völlig ok, aber wenn man mit jemand Intim wird, dann ist man nicht nur Körperlich intim, sondern auch geistig. Du hast es gespürt, wie ich dich am liebsten vernaschen würde. Was ich von dir wollte. Ich habe das deutlich von dir gespürt.“
„Jaa…“, hauchte er zur Antwort und er wusste ganz genau, was Tom damit meinte. Er war kurz davor Tom anzubetteln.
„Dann bist du auch bereit zurück zu Axel zu gehen?“
„JA!“, Mika wollte jetzt unbedingt zu Axel zurück und das so sehr, dass er auf Tom Schoß zu Hüpfen begann.
Tom stand auf und hob ich gleichzeitig auf, um ihn dann sanft auf die Pfoten niederzulassen. Als nächstes wurde sein Bademantel gerichtet und festgezogen. Dann wurde er an der Hand zurück zur Betteninsel geführt und erfühlte sich so leicht, wie noch nie.
Als sie beide erhellt wurden, bemerkte sie zuerst Mario, der die anderen auf sie aufmerksam machte. Mika wusste gleich wieso sie alle grinsten, aber es war ihm sowas von wurscht.
„Beeilt euch, sonst geht das Event ohne euch los!“, sagte Tom und reichte seine Hand an Axel, der sie sanft aufnahm.
„Hast es nicht schon vor 20 Minuten angefangen?“, fragte Boris zurück.
Doch Tom schüttelte den Kopf.
„Sie warten alle auf euch, als sie erfahren haben, dass ihr auch kommen werdet.“
Die vier Freunde ließen einen leisen Jubelschrei von sich, aber Mika sah nun zu Tom hoch.
„Genieß es Mika.“
Mika grinste wieder über beide Ohren und er freute sich wirklich auf das, was noch kommen wird. Aber er fand es traurig, als Tom ging und nicht dabei sein wird.
„MIKA!“, als er seinen Namen hörte und den Kopf zurückdrehte, waren alle Gesichter seiner Freund nur knapp vor seinen.
„Was habt ihr gemacht? Erzähl uns alles!“
Mika grinste noch breiter.
„Dies… und das…“
Axel, Boris und Lancel seufzten enttäuscht und nur Mario sah zufrieden drein.
„Hab gewonnen. Es war so geil, dass Mika es nicht erzählen möchte. Ich bekommen von euch dann drei Goldstücke, wenn wir zurück sind.“
„EGAL!“, rief Axel und nahm ein Kelch in die Hand, die er ihm dann gab.
„Stoßen wir an und natürlich auf Ex. Das bedeutet, alles auf einmal trinken, Mika.“
Mika roch am Kelch und sah fragend Axel an.
„Das ist nur verdünnter Wein mit einem Spezialschuss. Also keine Sorge, wir trinken dasselbe, nur das es richtiger Wein ist.“
Seine vier Freunde erhoben ihre Kelche und auch Mika tat es gleich.
„AUF EINEN GEILEN ORGASMUS!“, schrie Axel und alle stimmten ein, bis auf Lancel.
„AUF VIELE GEILE ORGASMEN!“, verwundet sahen sie alle Lancel an und spontan lachend schrien sie gemeinsam
„AUF VIELE GEILE ORGASMEN!“
Bar
„Raul war einmal so ein starker König. Er war ein Monster auf dem Schlachtfeld, ein Sturm und jeder folgte ihm, weil er immer in der vordersten Reihe stand. Nachdem er sein Land geeint hat, heiratete er und zeugte vier Kinder. Eine Tochter und drei Buben. Es ging Jahre gut und sein Reicht blühte auf. Er hat mich von der Straße geholt, mir Bildung geschenkt und mich studieren lassen. Ich wusste nicht wieso er es tat, doch ich bin ihm ewig dankbar deswegen. Schon als ich zu ihm kam, wollte ich aus D Dankbarkeit sein Diener sein. Er war wie ein Vater für mich, wie ein Freund, den ich nie hatte. Ich hielt mich aus der Familienangelegenheit raus, doch ich sah, wie ihn das langsam zermürbte. Seine drei Söhne wollten die Krone, sie stritten untereinander, warfen sich Sachen vor, nur um vor ihren Vater gut dastehen zu können. Es war dann vor vier Jahren, wo mein König zusammenbrach und vor Schmerzen schrie. Schon davor hat er über sein Rücken gejammert und wir glaubten das lag immer daran, dass er die schweren Plattenrüstungen getragen hat. Doch seit dem Tag als er zusammenbrach, verlor ich meinen König. Er konnte kaum noch etwas alleine machen. Täglich mussten wir ihn Schmerzmittel verabreichen und den Rücken massieren. Aber das Half nur wenig. Das schlimmste für meine König war… er konnte nicht mehr alleine… er fand sich unattraktiv. Er glaubte die Weibchen würden ihn nicht mehr ansehen. Von Tag zu Tag zog er sich immer weiter zurück. Verbrachte Tage im dunklen Schlafzimmer und schwieg einfach. Ich redete auf ihn ein, dass er zumindest im Garten den Tag verbringen soll, aber es half alles nichts. Dann entschloss ich mich etwas zu machen, worüber wir nicht sprachen, aber es wurde zu etwas, was meinen König zumindest etwas Lebensfreude zurückgab.“
Sebastian hat schon die halbe Flasche Wodka vernichtet und seine Zunge war dementsprechend ziemlich locker. Er traute sich deswegen auch zu sprechen, weil die anderen zwei Diener aus Teilen der Welt stammten, wo er sehr wahrscheinlich nicht einmal in nächstem leben reisen würden. Sie kannten nicht einmal sein Land, was gut war, weil er eigentlich alles ausplaudern kann, was ihm auf der Seele lastete.
Er schenkte sich ein weiteres Glas ein, während die anderen zwei tranken und schwiegen. Und gerade als er sein Gals anhob, trat wer zu ihrem Tisch. Er war schon recht betrunken, aber er war noch ziemlich da und erkannte die Person die neben ihm stand.
„Lofar… setz dich zu uns. Trink mit uns und schreib meine Geschichte nieder…“
Der stattliche Greif im mittleren Alter, der nur mit einem Lendenschurz gekleidet war, setzte sich und sah die anderen an.
„Mein Name ist Lofar und ich möchte die Geschichten hören, von denen sonst keiner hört. Ich möchte sie in einem Buch zusammenfassen und ausgewählte Geschichten in die Morgenzeitung bringen. Das Buch wird für jeden offenstehen, der hier in der Bar sitzt und geistige Literatur von Haus Rosé genießen möchte.“
„Du willst Sexgeschichten veröffentlichen? In einem Bordell?“, Otto fand es sowas von komisch und überflüssig, solche Geschichten niederzuschreiben. Wer sollte schon sowas lesen in einem Bordell.
„Nicht Sexgeschichten. Leben! Jeder hier hat doch eine Geschichte und diesen Lebensweg, wo man Fehler eingegangen war, um daraus zu lernen und weiter sein Leben zu bestreiten, ist es wert niederzuschreiben.“,Lofar machte es sich etwas gemütlicher am Tisch und sah sich den Jaguar an.
„Ich zum Beispiel… habe in meinen Leben, das Leben von Tom gekreuzt. Ich war ein Sklavenjunge und schon zwei Wochen war ich gefesselt in Käfigkarren, als Tom kam. Ich… war nur einen Wagen hinter ihm und zwei Wochen reisten wir als Sklaven zusammen. In diesen zwei Wochen und… ich war 12 Jahre damals, verlor ich mein Herz an ihm. Ich hatte ihn zwei Wochen immer vor mir, sah wie sein Leben als gefesselter Sklave war. Ich sah… wie er dennoch lachen konnte, wie er nicht die Hoffnung verloren hat, wie er nach vorne blickte. Dann, eines Tages, wurde er gekauft und ich… verlor ihn. Ich verlor ihn und mein Herz zerbrach. Monate gingen vorbei und keiner wollte mich kaufen. Ich war kurz davor… mein Leben zu verlieren, als mich doch noch wer kaufte und das war der Ritterorden „Schwert und Schild“. Ich wurde zum Ritterausgebildet, wurde zur Königswache und vor acht Tagen… traf ich Tom wieder. Ich wusste schon vorher was er geworden ist und ich freute mich für ihn ungemein. Doch als er vor mir stand, kamen alle alten Gefühle wieder auf. Meine Liebe, der Schmerz, die Sehnsucht. Ich traf ihn also vor acht Tagen das erste Mal wieder, wo mein letzter Tag als Königswache war. Ich habe Jahre lang König Karl gedient, aber ich wusste, dass mein Platz draußen in der Welt war. Ich wollte was erleben, was sehen, Abenteuer erleben. Doch Tom… er seine Pfote auf meine gelegt, fand mich anziehend und wollte mich am Ende haben. Mein damaliger Traum, Tom, überschrieb meinen neuen Traum nach draußen in die Welt zu gehen. Ich sagte ihn was ich machen möchte und er meinte einfach, mach das doch bei uns. ES werden so viele kommen, von der ganzen uns bekannten Welt… geh nicht raus in die Welt, denn die Welt kommt selbst zu uns.“
Es wurde still am Tisch und Pesto, Otto und Sebastian, sahen Lofar verstehend und interessiert an.
„Dann hör dir meine Geschichte an und schreib sie nieder. Ich erzähle dir etwas von König Raul…“, Sebastian hatte schon zwei weitere Gläser vernichtet, als er von vorne begann. Er erzählte so weit, bis zu dem Punkt, wo er vorher noch nicht genug betrunken war.
„Also… mein König war wirklich ein Männchen, doch sein Rücken nahm ihn wie gesagt die Lebensfreude. Und nicht nur das… wegen seinen Rücken… hatte er echt Probleme mit seiner Männlichkeit. Er wurde nicht mehr steif, zumindest nicht mehr so wie früher. Und wenn es einmal passierte, dass er wirklich hart wurde, dann nur maximal für eine Minute. Ich habe das gewusst, obwohl er mir das nie gesagt hat. Deswegen habe ich mich selbst entschieden meinen König zumindest das wiederzugeben, war er damals schon ein Jahr nicht mehr hatte. Es war ein Montagmorgen, als ich ihm das Frühstück brachte. Er war schon wach und lag im dunklen Zimmer und sagte nichts, wie immer. Mein Herz raste, als ich mich zu ihm setzte und die Decke davonschob. Ich hob das Nachthemd an, nahm seine Felltasche in die Hand und zog sie runter. Noch war es normal, weil ich es immer tat, weil er so die Morgentoilette machte, oder wir machten es so. Doch dann fing ich den schlaffen Penis meines Königs mit der anderen Hand zu massieren an. Ich ließ meinen Speichel auf die Hand tropfen, damit es nicht so trocken war. Mein König sagte nichts, doch er legte sich flach hin, spreizte etwas die Beine für mich und da wusste ich, dass es mein König bitter nötig hatte. Es dauerte keine zwei Minuten, bis die Krallen die Decke zerrissen und ich mir die Hände und bei meinen König den Schritt sauber machen musste. An diesem Tag kam ich jede Stunde und machte dies für meinen König. Am nächsten Tag, verlor ich Tränen, als er mir guten Morgen wünschte. Er bat mich die Vorhänge zur Seite zu schieben, weil er die Vögel draußen sehen wollte, die so schön für ihn sangen. Seit diesem Tag, sprachen wir offen über uns und über die Welt. Es wurde zur Routine, wenn er sich nach hinten flach hinlegte, dass ich den königlichen Schwanz massieren soll, bis der königliche Löwensamen hervorquoll. Einmal täglich, oder mehrmals am Tag, das hing von meinen König ab. Aber ich tat es gern für ihn, weil er mein alles geliebter König war. Und von Tag zu Tag, wollte er mehr von der Welt wiedersehen. Er fing an mit seiner Familie wieder zu sprechen, er nahm Kontakt mit seiner Tochter auf und wurde von Monat zu Monat immer lüsterner. Fast einen Monat lang musste ich ihn täglich mehr als eine Stunden den königlichen Schwanz massieren, sodass er mindestens zwei bis dreimal kam. Ich habe mich schon gefragt, woher seine Lenden so viel produzieren konnten, bis er es mir gestand. Er hatte vermutlich viel zu lange in der Dunkelheit gelegen und bekam deswegen dunkle Gedanken. Er hat sich verändert, sexuell. Ich… machte mir am Anfang sorgen, doch als wir einen Abendlang darüber gesprochen haben, das er zumindest einmal mit einem Jungen das Bett teilen wollte, wollte ich ihn unterstützten. Es war das was er wollte, was ihn die Energie zurückgab, was ihn die Lebensfreude zurückgab. Aber nicht nur das gestand er mir… er gestand mir auch, dass er sich auch für andere Männchen interessierte und auch das unterstützte ich so gut es ging. Vielleicht… nur vielleicht… ist es deswegen so gekommen, weil ich ihn ziemlich hart kommen ließ, vielleicht bin ich daran schuld, das er sich nun mit anderen Männchen vergnügen möchte, nur weil ich ihn helfen wollte. Es wurde dann immer intensiver. Po Spiele kamen hinzu. Meine Zunge berührte Orte… aber ich tat es gerne für ihn. Weil ich sah wie er von Tag zu Tag immer glücklicher wurde. Dann erfuhr ich von der Neueröffnung, also von diesem Tag und als ich das meinen König sagte, sah ich die Flammen in seinen Augen. Nun liegt, oder sitzt er hier im Anwesen und lässt sich von einem Jungen hart rannehmen, oder nimmt gerade den Jungen hart ran.“
Lofar sah von seinen Blatt Papier auf.
„Darf ich euch bei Namen nennen?“
„Mir egal, nenne uns bei Namen, sofern diese Geschichte wirklich hier bleiben wird.“
„Das wird sie! Versprochen.“
Sebastian stand auf und beim davongehen sagte er nur „Toilette“.
„Das nenne ich meine einen guten Diener…“, sagte nun Pestos das erste Mal etwas.
„Darf ich fragen, wie das gemeint ist?“, fragte nun Lofar seinerseits.
„Es ist die Hingabe, sich selbst zu vergessen, um seinen König zu dienen. Es ist ehrenvoll von ihm, sich seinen König völlig hinzugeben.“
„Das sehe ich genauso. Obwohl, was Sebastian für seinen König getan hat… hätte ich wohl nicht schaffen können“, fügte nun Otto hinzu.
Pestos schnappte sich nun die Wodkaflasche und goss es in seinem Glas, bis es fast überging. Dann verschwand es im Rachen.
„Schreiber. Halte diese Geschichte fest, denn die Geschichte die ich nun erzähle, ist die eines Dieners, der seinen Pharao am Leben erhielt. Auch uns könnt ihr bei Namen nennen, denn ich schäme mich nicht dafür, was ich für meinen Pharao gemacht habe.“
Die Stimmung war angespannt und jeder am Tisch wollte hören, was Pestos, der Puma und Lehrmeisters des Pharaos sagen wollte. Aber Pestos schwieg, bis Sebastian zurückkehrte und da war Lofar klar, dass Sebastian das Recht hatte von Anfang an zuzuhören, weil auch Pestos die Geschichte von Sebastian hören durfte.
„Ich bin schon 25 Jahre der Lehr und Kampfmeister beim Hof des Pharaos. Mein Pharao, der verstorbene Neith, der vor vier Jahren zurück zur Sonne ging, gebar vor 30 Jahren ein Kind. Als ich meinen Dienst anfing, rannte mein jetziger Pharao Hator, um mich rum und wollte mit mir fangenspielen. Ich bildete nicht nur die Pharaonenwachen aus, ich war in erster Linie für meinen Pharao Hator da. Wir leben einem Land aus Sand, wo zwei große Flüsse das Leben spendeten. Die Tage sind Hieß, die Nächte kalt. Und es war in einer Nacht, wo ich aufwachte, weil jemand zu mir ins Bett stieg. Es ist üblich, dass das Kind des Pharaos alleine schläft und von den Wachen bewacht wird. Da seine Mutter im Kindsbett gestorben war und der Pharao zu viel zu tun hatten, war es meine Aufgabe Hator aufzuziehen. Er kam also in mein Bett, das war noch im ersten Jahr, und drückte sich an mich. Als ich spürte, wie er vor Kälte zitterte, gab ich ihn mit meinen Körper die Wärme, die er brauchte. Als sein Vater davon erfuhr, befahl er mir mit Hator ein Bett zu teilen, damit es sein Sohn immer warm hatte. Ich war erstaunt deswegen, weil es sowas noch nie gab und normal nur die Mutter mit dem Kind im gleichen Bett schlafen durfte. Deswegen nahm ich es als große Ehre auf diese Aufgabe machen zu dürfen. Jahre vergingen und ich lehrte ihm unsere Sprache, ich lehrte ihn unsere Sprache zu schreiben. Mit der Landkarte lehrte ich ihn, wie unser Land aufgebaut war, wie das System bei uns funktioniert, lehrte ihn, dass es noch andere Kontinente mit anderen Königreichen gab. Und als er alt und groß genug wurde ein Schwert zu halten, ging das Kampftraining los. Da war er neun und es gefiel ihm, obwohl er immer verlor. Doch zu dieser Zeit gefiel ihm auch noch was anderes, was er nur in der Nacht machte und nur bei mir im Bett. Immer wann er glaubte das ich schlief, spürte ich seine Hand bei mir unten. Auch das sah ich als Pflicht für meinen Pharao und ich ließ den Jungen gewähren. Drei Jahre ging es wieder so, bis er seinen feuchten Traum hatte. Hator schämte sich, weil er glaubte ins Bett gemacht zu haben, aber als ich feststelle, das dem nicht so war, entschloss ich mich etwas zu machen, was ich nur für ihn machen würde. Nur für ihn, aber auch nur dann, wenn die Hand in der Nacht noch immer da war. Ich gab ihn zwei Wochen und in jeder Nacht, spürte ich die Hand. Am 15 Tag, als ich die Hand spürte, machte ich die Augen auf. Hator bekam den Schreck seines Lebens und war wie erstarrt, als ich ihn auf den Rücken rollte und mich auf ihn niederließ. Ich nahm ihn seine Jungfräulichkeit und jede Nacht, wenn ich seine Hand dann auf meiner Schulter spürte, stöhnte er in meine Brust. Wir sprachen nicht darüber, aber ich sah, wie er sich auf jede Nacht freute. In der Zeit, holte ich euch ein paar Sexsklaven für ihn und er verbrachte jeden Nachmittag mit ihnen. Doch das was in der Nacht war, behielt er bei. Bis sein Vater starb. Sie beide liebten sich, sein Vater tolerierte seine Neigung völlig. Doch seit dem Tot seines Vaters hat er sich verändert. Er wurde ernster, sah vieles nur noch als trivial an und das lag vielleicht daran, weil er Pharao wurde und alles bekommen kann, was er möchte. Aber nicht nur das hat sich verändert. Seit dem Tod seines Vaters, musste er alleine schlafen und noch immer höre ich, wie er jede Nacht weinte vor Kummer und Schmerz wegen seines Vaters. Deswegen schlug ich ihn vor, das Land für eine Zeit zu verlassen und es den Ministern zu überlassen. Es soll eine Diplomatische Reise werden, was es auch war und das, tat meinen Pharao sehr gut. Doch dann trat Otto und Mika in sein Leben und er fing wieder zu lachen an. Sah gewisse Sachen als wichtig an. Hatte Freunde gefunden, die er zu sich einlud und die, wenn sie wollen, für immer bei ihm bleiben können. Sein Herz schreit nach liebe, sucht danach, das habe ich gesehen, als ich durch mein Handeln meinen Pharao zum Weinen brachte… deswegen Otto… ich wollte nur das mein Pharao wieder das Leben so genieße soll, wie er es in seiner Jungend getan hat.“
Otto sah nachdenklich in sein Weinglas runter.
„Glaubst du wirklich… er… und ich…?“
„Ich sehe es ganz deutlich. Er interessiert sich sehr für dich und weil er dich nicht haben kann, möchte er dich umso mehr haben. Deswegen… wird er große Schmerzen erledigen müssen, weil du nicht dieselben Neigungen hast, wie mein Pharao.“
„Dann… Pestos… bin ich wohl dran.“
Otto nahm die Flasche Wein und vor allen Augen, trank er die Falsche in wenigen Zügen aus. Nach einem lauten rülpsen, stellte er knallend die Flasche auf dem Tisch.
„Seit ich denken konnte, wollte ich Ritter werden. Sie waren strahlend weiß, ehrenvoll und beschützten die Armen. Seit ich laufen konnte, hatte ich ein Holzschwert in der Hand. Ich kämpfte gegen einen Drachen, der nur ein Baum war. Ich kämpfte gegen mein Schatten, der in meinen Kopf ein Schurke war. Ich sprach jeden Ritter an und wollte sein Knappe werden, der durch unser Dorf ritt. Mit 8 Jahren, ging mein Traum in erfüllen und am selben Tag, begann der Alptraum. Als der Ritter mir meine Schlafstätte zeigte, sah ich verwundert zu ihm rauf und fragte ihn, wo er denn schlafen möchte. Doch er sagte nur, was wir gemeinsam schlafen werden. In dieser Nacht, weinte ich ganz fürchterlich. Das Bild eines Ritters, war nicht strahlendweiß, war nicht ehrenvoll. Aber ich hielt daran fest, weil ich so werden wollte. Ich ertrug die Nächte, die Tage und wurde zum Ritter… man konnte es kaum glauben, aber der Ritter lehrte mich alles was er wusste und dafür verlangte er nur meinen Körper. Ich muss wirklich gestehen und… das habe ich bis jetzt noch niemanden gestanden, dass einige der Nächte… doch sehr schön waren. Und noch weniger waren heiß und erotisch. Ich hasste ihn am Anfang, aber am Ende gingen wir als Freunde auseinander. Ich verschrieb mich der Stadtwache und dann kam es… der Krieg mit dem Archaischen Reich. Ich kämpfte Jahre lang, sah Freunde und Bekannte sterben. Und in der Zeit fragte ich mich… wieso das alles. Doch dann wusste ich es, als der Tag kam. Wir beschützten die königliche Kutsche, weil die Königin mit ihrem Sohn in Sicherheit gebracht werden soll. Denn es stand die Belagerung der Hauptstadt bevor und es stand klar, dass wir verlieren würden. Doch dann kam der Überfall und ich war der letzte Überlebende vom Trupp. Die Kutsche lag auf der Seite und als ich hineinsah… sah ich eine Echse auf der Königin liegen. Beide waren tot und bis zuletzt, hat die Königin gekämpft. Ich weinte, weil das Schicksal meines Landes sicher war und weil der Thronerbe tot sei. Ich wollte Mika gerade begraben, weil ich glaubte, dass er durch das Gewicht der Echse und seiner Mutter erstickt sei… gerade als ich ihn ins Grab heben wollte… nahm er einen tiefen Atemzug… da weinte ich nochmal und drei Tage kämpfte ich mich durchs Gebüsch, kämpfte mich in der Nacht durch die Reihen der Belagerung und in all der Zeit, hatte ich den bewusstlosen Mika auf meinen Rücken geschnallt. Durch das Abwassersystem, das wie ein Labyrinth aufgebaut war, irrte ich zwei Tage herum und ich wusste, dass ich kaum Zeit hatte. Mika brauchte essen, brauchte Wasser und Medizin. Als ich dann an einem Ausgang war, den ersten seit zwei Tagen, war der Deckel nicht aufzubekommen. Da weinte ich das dritte Mal. In meiner Verzweiflung… würde ich mit meinen Prinzen sterben wollen. Die einzige Hoffnung die ich hatte war, dass mich jemand hört. 24 Stunden hämmerte ich mit meiner Faust gegen den Deckel und Mika wurde immer schwächer, atmete immer flacher. Mein… Mika… *seufz*… war am Sterben. Als ich das feststellte… verlor ich jede Hoffnung… ich sah zu… wie das Leben aus dem Körper entwich… und dann… hörte ich etwas über mir und das erste Mal nach drei Tagen in der Finsternis… sah ich die Sonne. Das nächste woran ich mich erinnerte war, dass ich in einem Bett in der Garnison aufwachte. Ich hatte unglaublichen Hunger und Durst und war fast nur noch Haut und Knochen. Doch ich stand auf und man sagte mir, wie ich „Mika!“ schreiend zum Palast getorkelt bin. Die folgenden Tage unter der Belagerung, verbrachte ich an Mikas Seite. Ich schlief und aß bei ihm. Ich gab ihm das Essen und Wasser und nach einer Woche, schlug er die Augen auf. Seitdem sind wir fast unzertrennlich. Ich verbrachte viel Zeit mit ihm mit Spielen, weil ich ihn auf andere Gedanken bringen wollte, während draußen Woge um Woge gegen die Mauern prallte.“
Otto sah ins Leere Glas und holte sich dann noch eine Flasche bei der Bar, wo er sich dann gleich ein Glas einschenkte, nachdem er wieder bei ihnen saß.
„Ich… erfuhr dann zur selben Zeit wie der König, dass Mika schwul war. Stolz wie es nur ein Prinz sein konnte, ging er zum Thron und posaunte es schon fast raus. In dem Moment dachte ich mir, wie erwachsen er geworden ist. Aber ich… und der König konnten ihn nicht sagen, was mit seiner Mutter passiert war. Wir sagten, dass sie auf einer Auslandsreise ist und, dass sie für mehrere Jahre nicht zurückkehren kann. Dafür hasse ich mich noch immer, weil ich meinen Mika solch eine Lüge jeden Tag vorleben muss…“
Nicht nur bei Lofar waren die Augen feucht nach dieser Geschichte, auch bei Sebastian und Pestos glänzten die Augen.
„Das… meine ich mit Lebensgeschichte. Es sind die wahren Geschichten vom Leben, das ein Herz ergreifen lässt. Eure sind geprägt durch Hingabe und absolute Loyalität. Pestos sah es als seine Pflicht an, für seine Pharao alles zu machen. Sebastian wollte seinen alten König zurückhaben und ihm war jedes Mittel recht. Und Otto… wollte nur ein Leben retten, dessen Schicksal in seiner Hand lag… Otto, darf ich…?“
Otto nickte und trank vom Weinglas.
„Das schöne ist meine Herren, dass egal wer er das dann lesen wird, diese Geschichte im Kopf haben wird. Ihr werdet ein Teil von ihnen und sie werden durch eure Hingabe inspiriert werden. Vielleicht werden eure Geschichten Leben retten, weil sie euch als Beispiel nehmen werden. Und wenn ihr einmal sterben solltet, dann wird eure Hingabe noch weiterbestehen. Ihr werdet die nachfolgenden Generationen prägen, leiten und sie davor schützen, den falschen Weg zu gehen.“
Sebastian stand auf und wenig später kam er mit einem weiteren Glas zurück, den er gleich Lofar überreichte.
„Stoßen wir an, meine Herren.“, er schenkte etwas von der Weinflasche in Lofars Glas ein und hob danach das eigene. Die anderen drei hoben dann auch die Gläser und Pestos sagte dann, worauf sie anstoßen.
„Auf unsere Herren, auf deren Glück.“
Sie alle stießen darauf an.
König Raul
Er schmatzte laut, leckte über den warmen und nassen Spalt. Seine Zunge glitt darüber, glitt hinen und glitschig kam es wieder hinaus. Die zwei walnussgroßen Hoden saugte er sich ins Maul, massierte sie mit der Zunge, saugt fest an ihnen, nur um sich den Spalt wieder zu widmen. Mit der Zunge drang er wieder ein, er schmeckte den herben Salz, den sehr leichten und dezenten Urin, den Moschuss. Die Lippen drückte er fest auf dem Spalt und saugte dann fest. Zuerst passierte nichts, doch dann schoss der schlaffe glitschige Penis in sein Maul.
Bei ihm unten hörte er ein stöhnen, das gleich unterging, weil es im ganzen Raum am Stöhnen war. Was er bei Kubu tat, tat Kubu schon eine Ewigkeit. Er weiß nicht wann er das letzte Mal gekommen war, aber er stand dauernd kurz davor. Saugend leckte er mit der Zunge über die ganze Länge des hell-rosaroten Penis des Jungen, um sich dann der etwas runden Eichel zu kümmern. Die Hüfte des Jungen drückte sich fest gegen seine Schnauze dabei, bis er dann anfing mit der Zungenspitze die Eichel zu malträtieren. Die Hüfte an seiner Nase bebte, erzitterte und langsam bewegte sie sich auf vor und zurück. Dann merkte er, wie die Hüfte ganz langsam und ganz dezent nach vorne stieß und da, drückte er seine Schnauze, seine Lippen so fest gegen den Jungen, dass dessen Eichel seinen Gaumen passierte und Momente später, schoss das Blut in den Penis und gleichzeitig, ergoss sich der Junge direkt in sein Hals. Es war nur ein schwall, ein Schluck und schon war es vorbei und der Penis erschlaffte gleich wieder.
Er lag auf der Seite, während sie sich gegenseitig mit der Zunge und den Lippen verwöhnten. Schon dreimal hat er Kubu zum Orgasmus gebracht und noch immer konnte der Junge. Doch nun war er dran, er wollte in der wunderschönen und nass-heißen Schnauze kommen. Indem er sich auf den Rücken drehte, die Beine spreizte und die Knie anwinkelte, wollte er den Jungen sagen, dass er nun am Zug war. Kubu stieg auf ihm, legte sich mit den Hoden und den Intimlippen auf seine Nase und Lippen und sagte etwas, bevor er endlich abspritzten konnte.
„Ich mache jetzt ernst Raul.“
Alles wie gehabt, die Zunge kam zuerst, dann die Lippen uns sein Löwenpenis verschwand im Maul des Komodowaranjungen. Doch was als nächste kam, sprengte alles was er bis jetzt erlebt hatte. Er kannte sich selbst schon recht gut, oft genug hat er sich damals selbst befriedigt, doch was jetzt geschah, war außerhalb seiner Kontrolle. Er wandte sich ungewollt wie eine schlange, biss sich auf die Finger, rollte die Augen soweit, bis nur noch das Weiße zu sehen war.
Denn, dieser Junge, diese Zunge und dieses Maul, glitten über all seine Stimulanzpunkte. Sofort bebte sein Becken, sofort verkrampfte er sich und sofort, stöhnte er wie ein kleines Mädchen. Er hatte seinen Körper überhaupt nicht mehr unter Kontrolle und war auf Gedeih und Verderb Kubu ausgeliefert.
Seine Umgebung nahm er überhaupt nicht mehr wahr, nur noch das, was zwischen seinen Beinen, in seinem Schritt geschah. Dann katapultierte es ihm auf die nächste Stufe und sein mädchenhaftes Stöhnen zerbrach in einem Schrei, nur um dann die Stimme zu verlieren.
Ungläubig schaffte er es nur sehr kurz, an sich hinab zu blicken und er sah, wie Kubu fast die ganze Arbeit mit dem Kopf machte und dann, begannen auch seinen Beinen schwer zu zittern und er presste die Augen zusammen, biss sich auf die Lippen, fiel nach hinten und stieß das Becken nach oben.
Er fühlte seinen Orgasmus nicht nur beim Schwanz, oder im Kopf, sondern am ganzen Körper. Sein Ganze Körper bekam regelrecht einen der besten, wenn nicht sogar DEN besten Orgasmus in seinem ganzen bisherigen Leben. Wenn er gekonnt hätte, hätte er den Kopf des Jungen gepackt und ihn noch fester auf seinen steifen Schwanz gepresst. Doch dazu war er nicht in der Lage.
Seine Krallen durchbohrten die Kissen, seine Eier brannten, Sein Schwanz bebte und schoss alles, was er im Körper hatte. Ob Sperma, Vorfreude, er glaubte sogar, dass sein Blut aus ihm geschossen kam, so heftig, so gewaltig und titanisch, krächzte und hatte er seinen Orgasmus und musste es mit der Welt teilen.
Plötzlich rissen alle Stricke, er sackte vollkommen und absolut erschöpf zusammen. Völlig entkräftet, konnte er die Augen nur einen Spalt breit aufmachen und sah den geilen und lüstern dreinblickenden Waranjungen, wie der zufrieden zu ihm nach oben sah und sich die Lippen ableckte.
Raul fielen die Augen zu und so wie er lag, wo jeder seinen emporragenden und halbsteifen Schwanz betrachtet konnte, lag er einfach nur da. Ihm tat wirklich alles weh, ob Kopf, Brust, Bauch, Arme, Beine, Schwanz, Hoden, sogar sein Arsch tat fürchterlich weh. Und dann die Hand des Jungen, wie sie um seine Felltasche strich, wie sie seinen bestimmt winzigen Hoden in die Hand nahm, sie anhob, sie streichelte, wie eine Mutter ihr Kind, schmerzte so sehr wie ein Schwerthieb.
Er konnte einfach nicht mehr.
Er wünschte sich jetzt Sebastian, der ihn in sein Zimmer brachte.
Dann rannen ihn Tränen aus den Augen hinunter.
Pures Glücksgefühl übermannte ihn.
Er war schon so geschafft und das am ersten Tag, in der ersten Stunde. Und nun verstand er, wieso das Haus Rosé Werbung machte mit „Seele baumeln lassen.“. Und er gab Lofar vollkommen Recht und hat es völlig unterschätzt. Die Jungs und Erwachsenen waren unersättlich. Denn schon spürte er, wie sich Kubu mit dem Hintern voran auf seinen Schnauze setzte, sodass seine Schnauze wie ein Schiff zwischen die Po Backen brach und erst Halt machte, als er an den Lippen die zuckende und feuchte Rosette spürte.
Seine Lippen legte sich auf die Rosette und küssten sie. Seine Zunge kam heraus und er leckte drüber, aber mehr, konnte er einfach nicht. Nachdem er einige Sekunden nichts mehr machte, verschwand seine Schnauze aus dem überaus geilen Hintern des Jungen und vor sich nahm er dessen Gesicht wahr.
„Na komm schon mein alter geiler, spritzfreudiger Löwe. Noch eine Runde musst du schon noch schaffen. Das waren nämlich nicht einmal 40 Minuten und bis ich genug habe, müssten noch mindestens drei Stunden dazu kommen.“
Geschockt öffnete er langsam die Augen. Seine Lunge rang nach Luft und brannte wie Feuer.
Sogar sprechen konnte er nicht mehr, so geschafft war er im Moment und wollte nur noch ins Bett.
„Raul… geht’s dir gut?“
Kubu starrte ihn besorgt an und nach wenigen Sekunden zog sich das Gesicht aus seinem Blickfeld.
Kubu bekam ein ziemlich schlechtes Gewissen. Raul war notgeil gewesen und er hat wirklich auf Sebastian gehört, ihn nicht zu hart ranzunehmen. Aber er hat nur das getan, war er gelernt hatte und Leon meinte, dass bis jetzt noch kein Gast zusammengerochen war.
„Malleus?“, Kubu juckten die Eier, weil der Speichel zu trocknen begann.
„Was gibt Kubu?“
„Mein Gast kann sich wohl nicht mehr bewegen und antwortet auch nicht mehr auf meine Fragen. Was soll ich tun?“
„Wirklilch?“
Kubu nickte und starrte besorgt den Wachhauptmann an der, oben neben der Treppe ein wachsames Auge auf alles hatte.
„Ich… lasse Sartesh kommen, er soll dann entscheiden, ob Benjamin kommen muss.“
„Aber… er ist doch auf der anderen Seite der Mauer, ist es nicht vielleicht besser Tom zu rufen?“
Malleus der Dobermann in seiner schwarzen Lederrüstung und nur mit einem Knüppel bewaffnet, dachte kurz nach und gab Kubu Recht.
„Wir sollen zwar Tom nur in einem Notfall kommen lassen, aber ich denke das ist eins. Gale?“
Hinter Malleus erschien eine breite große Gestalt. Sie war verhüllt und als die dunkle rauchige Stimme zu hören war, schmolz Kubu dahin. Gale war nämlich sein heimlicher Schwarm.
„Was gibt’s?“
„Sag Tom Bescheid das hier ein Gast Schwierigkeiten hat. Er kann sich nicht mehr bewegen und antwortet nicht auf Fragen. Ist er bei Bewusstsein Kubu?“
Er nickte und dann war nur noch für eine Sekunde eine Rauchschwane zu sehen, wo vorhin Gale stand.
„Er wird gleich kommen und…“
„Was gibt’s?“
Überrascht drehte sich Malleus um und starrte in Toms Gesicht.
„Du warst aber verdammt schnell!“
„Ich wollte sowieso hierhin und Gale hat mir nur zugewinkt und mir deinen Namen genannt, aber mehr weiß ich jetzt auch nicht.“
Kubu hat Tom schon so lange nicht mehr gesehen. Er musste ihn umarmen und ihn auf dem Bauch Küssen. Asl wäre es gestern gewesen erinnerte er sich daran, wie heftig er von Tom einen geblasen bekommen hat und wie sich Tom, seit sie hier waren, um alle gekümmert hat. Er hat alles verloren, als ein Brand sein Dorf niedergebrannt hatte. Seine ganze Familie hat er dadurch verloren und da entschied er sich, sein Neues Leben im Haus Rosé zu starten.
Und er wurde so nett aufgenommen. Er hat so gut und so viel wie er wollte essen können. Was er alles verloren hat, hat er bei Tom wiederbekommen. Tom war für ihn ein Vater geworden, denn nur ein Vater konnte ihn so aufheben wie Tom, nur ein Vater gab seinen Sohn einen Kuss, wie Tom es gerade tat.
Ein dauergrinsen stellte sich ein, als er Tom lächeln sah.
„Was ist den los Kubu?“
„Mein Gast, kannst du ihn anschauen? Er rührt sich nicht mehr und antwortet nicht auf meine Fragen.“
„Ui, wo sitzt oder liegt er denn?“, er zeigte mit dem Finger auf die zweitoberste Reihe und dorthin wurde er von Tom getragen. Sie stiegen über Paare, die es so wild trieben, dass sie alles um sich herum verdrängten. Tom sah schon wer es war und daher musste er nichts sagen. Sanft wurde er neben Raul abgesetzt und der lag noch immer da und zeigte jedem den schlaffen und raushängenden, tiefroten Löwenpenis, wo darunter die winzigen Hoden anlagen. Tom ging runter auf die Knie und drückte die Beine, die gespreizt und angewinkelt waren, runter, sodass der alte Löwe gerade dalag. Dann tat er etwas, was nur Tom machen konnte.
Er nahm die Hand des alten Löwen in die linke Hand und drückte zärtlich zu, dann beugte er sich nach vorne und strich Raul über die Stirn und die Mähne nach hinten.
„Mein Herr, wollt sie auf ihr Zimmer? Wenn ja, dann Blinzeln sie einmal.“
Kubu konnte nichts sehen, doch Tom machte nach ein paar Sekunden weiter.
„Wollen sie, dass ich den Hausarzt hole? Wenn ja, dann Blinzeln sie einmal.“
„Sehr schön, es wird alles veranlasst.“
Plötzlich sah Tom zu ihm.
„Ist er alleine da?“
„Nein, ein Gepard Namens Sebastian ist sein Diener.“
„Ist er auch ein Gast?“
„Nein, er hatte kein Band.“
„Gale?“
„Ja Tom?“, Gale erschien am Kopf des Löwen.
„Hol sofort Benjamin.“
„Jawohl.“
„Kubu?“
„Ja Tom?“
„Such Sebastian und sag ihn Bescheid, dass wir sein Herren ins Zimmer bringen und das er Medizinisch versorgt wird. Aber bevor du gehst, zieh dir deinen Lendenschurz wieder an und für Heute suchst du dir einen anderen Gast. Du weißt wie?“
„Ähm… ja und ich soll mir mein Band wieder anlegen.“
„Genau.“, Tom ließ von der Stirn ab und zog Raul das blaue Halsband vom Handgelenk ab und überreicht es ihm. Bevor er es entgegennahm, zog er sich seinen dünnen Lendenschurz an und drückte die Hoden rein, weil sie immer raushingen wegen des dünnen und schmalen Lendenschurzes. Nachdem er sein Band nahm, drehte er sich sofort um und im Rennen, zog er sich das Halsband über.
Es gab nur eine Möglichkeit Sebastian schnell zu finden und er durfte es auch machen, weil das ein Notfall war. Unten beim Theater rann er zuerst rein und Schrie kurz und laut „SEBASTIAN?!“. Es hoben sich ein paar Köpfe, aber keiner davon war ein Gepard und deswegen rannte er den Gang weiter und er stand dann vor der Bar.
Noch bevor er schrie, sah er ihn schon. Er saß am vordersten Tisch und hob mit Lofar und drei anderen das Glas. Schnell ging er zu ihm und als ihn Sebastian erkannte, stand der sofort auf und ging vor ihm in die Knie.
„Was ist mit meinem Herren?!“
„ÄHM… *Schnauf*… er wird ins Zimmer gebracht und Benjamin wird sich jetzt um ihn kümmern.“
Sebastian stand sofort auf und rannte drauf los. Da er nun auch wissen wollte, wie es Raul ging, rannte er hinterher und wenige Sekunden später, nahm er drei Treppen hoch zu den Zuschauerrängen.
Er sah schon Benjamin, der mit Tom und Malleus Hilfe den alten Löwen auf die Trage rollten. Sebastian nahm sofort die Hand von Malleus und drückte fest zu. Tränen fielen auf die Wange von Raul, als sich Sebastian über Raul beugte. Eine weitere Wache erschien und Malleus und die andere Wache hoben Raul auf und bevor sie losgingen, legte Benjamin den Bademantel von Raul auf den Löwen.
Kubu folgte ihnen bis zu den Aufzügen, wo er dann alleine gelassen wurde. Aber er wusste nun in welchem Stockwerk sein Raul wohnte und er nahm sich vor ihn morgen früh gleich zu besuchen.
Sebastian
Seine Gefühle tobten wie ein Sturm in ihm. Vorsichtig wusch er seinen König die Pfoten, während sich Tom und Benjamin um den alten und gebrechlichen Raul kümmerten. Benjamin hörte ihn die Brust ab, während Tom ihn bei aufrechtsitzen half.
„Also… du kannst ihn runterlassen.“, leise sprach Benjamin und sah sich kurz die Felltasche und den Penis des Königs an.
„Also… ich meine das König Raul völlig erschöpft ist und über seine Grenzen ging. Ich meine, es ist schon nach vier und wer weiß wann er das letzte Mal geschlafen hat. Und was ich gesehen und gefühlt habe ist, das alles zu viel für ihn am ersten Tag gewesen ist. Deswegen sollte er jetzt viel schlafen und den morgigen Tag viel entspannter angehen. Sebastian, dein König muss morgen Frühstücken gehen und er soll viel essen und trinke, aber kein Alkohol mehr. Ich werde um… naja, ich komme morgen Nachmittag vorbei und bis dahin, soll er im Zimmer bleiben und sich entspannen. Lass ihn ausschlafen wenn es geht und nur wichtigen Besuch darfst du ins Zimmer lassen.“
Zärtlich strich er über die Zehen seines Königs und nickte nur.
„Tom… ich weiß das es ziemlich viel verlangt ist, aber kannst du deiner Familie sagen, dass wenn König Raul einen aussucht, dann sollten sie mehr auf ihn eingehen. Der König hat nicht einmal annähernd so viel Energie wie einer deiner Jungs. Und wie es scheint, merkt der König erst wann es genug ist, wenn es zu spät ist.“
„Das ist ziemlich viel verlangt, aber ich werde das bei der heutigen Besprechung ansprechen, dass wir uns auch darauf vorbereiten sollten und das wir gegebenenfalls etwas machen müssen, damit wir gewisse Gäste kennzeichnen. Ich würde ja König Raul einen braunen Faden um das goldene Band schnüren, damit man gleich sehen kann, das man es mit ihm nicht so heftig treiben soll.“
„Gute Idee und wir sollten das schnell einführen. Denn es gibt so einige Fälle, wo sowas nützlich sein kann.“
„Gut, dann Benjamin… lassen wir Sebastian und den König jetzt alleine. Und Gale bringt dich wieder zurück… wie… wie geht’s Mika denn?“
„Oh… ich habe ihn nur kurz gesehen, bevor ich plötzlich bei dir war. Aber was ich gesehen habe ist, dass es ihn blendend geht.“
Kurze Zeit später, war Sebastian alleine und nur eine Feuerschale knisterte im großen Zimmer vor sich hin. Das laute stöhnen, was er im Haus von überall hörte, war verklungen und langsam schliefen das große Haus und seine Gäste ein.
„Wieso machst du mir immer nur Probleme…? Du weißt dass ich dich liebe? Du bist mein König! Wenn ich dich verliere… dann… ich kann nicht ohne dich…“
Sebastian ließ die Pfote los und zog sich den Bademantel aus. Leise und geschmeidig legte er sich zu seinen König und drückte sich fest an ihm. Auch einen Arm legte er um die feste Brust und das Gesicht drückte er in die warme Mähne.
„Es… tut mir Leid… Seb…“
„Damit kommst du mir nicht davon…“
Im nächsten Moment legte sich der Arm seines Königs um ihn und mit letzter Kraft, drückte ihn sein König zu sich.
Schluchzend legte er ein Bein um die Hüfte seines Königs uns sagte: „Ich liebe dich Raul…!“
Karl und Richard
Karl hatte im Moment keine große Lust mit wem fremden das Bett zu teilen. Deswegen ging er raus zu den Betteninseln und er war ganz überrascht wem zu treffen, den er kannte. Natürlich war er nackt, weil es sein Neues Leben prägen wird und er wollte gleich so herumlaufen, wo es auch erlaubt war. Auch das Wetter spielte mit, nur das es vielleicht ein oder zwei Grad zu kühl war, aber dagegen trank er einen sehr guten Cocktail, das ihn schön aufwärmte und natürlich viel Alkohol hatte.
„Gefällt es dir hier Adelbert?“
„Es ist super hier draußen mein König.“
„Nenn mich Karl, ich bin nicht mehr sehr lang König und ich werde, nachdem ich die Krone übergeben habe, hier leben und wohnen und wir werden uns sehr oft am Tag treffen. Vermutlich jeden Tag, weil der Cocktail echt gut ist.“
„Wissen sie… das ist auch der einzige Cockteil den ich kann, deswegen ist der so gut.“
„Du kannst mich Duzen Adelbert.“
„Wenn ich das soll, dann geben sie mir meinen Hintern zurück, den sie Tom einfach so gaben.“
Karl grinste, bevor er zu kichern anfing.
„Hat er wenigstens sein Eigentum gut genutzt?“
„Er hat es verstauben lassen, mein Herr.“
Sie beide kicherten jetzt und karl drehte sich langsam mit dem Cocktail in der Hand um und lehnte sich mit den Ellbogen an der runden Bar, die mitten zwischen den ganzen Betteninseln war, an. Hier konnte er alles sehen, alles hören und weil dies so war, nahm er sich auch einige vor. Es wurde ins Maul gefickt, in allen Stellungen in den Hintern. Literweiße wurde Sperma beim Blasen getrunken und auf die Körper gespritzt. Aber es gab auch die Himmelbetten, wo man nur nebeneinander lag, sich streichelte, sprach und küsste. Dabei wurden zwei Körper sinnlich zu einen und das fand er wunderschön.
„Sag mal Adelbert… würdest du auch hier leben und alles genießen wollen, wenn man dir das Angebot geben würde?“
„Ja und nein. Ich würde es auf jeden Fall für ein paar Tage genießen können. Vielleicht auch ein paar Wochen, aber ich brauche was zu tun. Wenn ich keine Arbeit, oder einen festen Tagesablauf hätte, dann würde ich verrückt werden. Ich kann nicht einfach den ganzen Tag ficken und gefickt werden, denn dann würde mein Hirn zu Pudding werden.“
„Du sagtest, dass dich Tom noch nicht genommen hat, woher kannst du dann wissen, wie es dir gehen würde, wenn du noch nicht alles ausprobiert hast?“
„Guter Einwand mein Herr. Aber es ist ganz einfach. Ich bin alt geworden und Sex ist für mich einfach der Lohn und nicht die Arbeit oder mein Tagesablauf.“
„Deswegen hat das Haus Rosé verschiedene Veranstaltungen geplant, damit jeder Tag etwas anders ist.“
„Das ist auch ein guter Anfang, aber ich würde auch weiter gehen wollen. Ich würde Wettbewerbe veranstalten, Turniere und so weiter… und sie sollten mehr die Gäste fordern. Vielleicht wäre eine Tageswanderung was gutes, wo man am Ende was sehr feines zum Essen bekommt. Oder eine Klettertour, wo der Weg das Ziel ist, oder man die Welt einfach aus einer anderen Perspektive erblickt. Jeden Tag sollte sowas gemacht werden. Viele Gäste kommen aus dem Ausland, wie wäre es also eine Besichtigung in der Stadt? Mein Herr… ich kann noch so viel sprechen, doch ich würde sie damit nur langweilen.“
„Im Gegenteil Adelbert. Freie Geister sind ein wertvolles Gut und das was du gesagt hast, werde ich gleich an Qadir und Tom weiterleiten. Denn, das sind wirklich alles gute Ideen. Den halben Tag nicht hier zu verbringen, macht den Sex danach umso schöner und erfüllender. Man kann nicht den ganzen Tag feiern, denn dann wird man vom Feiern müde.“
„Sie sagen es.“
„Aber ich vermute mal, dass sich für die nächsten Tage wenig ändern wird. Wir sind für die nächsten drei Wochen völlig ausgebucht und schon trudeln die Briefe für danach ein. Doch Qadir erteilt für diese zeit jeden eine Absage, weil niemand sagen kann, ob die Jungs und Erwachsenen noch können und ob sie nicht ein, oder zwei Tage eine Pause von allem brauchen.“
„Drei Wochen sind auch eine lange Zeit.“
„Stimmt und die Echsen aus Archaia kommen morgen. Die werden das Haus auf dem Kopf stellen.“
„Meinen sie?“
„Ohja. Wenn die einmal loslegen, dann hören sie kaum mehr auf. Deswegen muss ich noch mit Tom reden.“
„Und was wollen sie besprechen?“
„Nun… er hat mich auf eine Idee gebracht, was das Haus ziemlich entlasten würde.“
„Und welche Idee?“
„Du bist neugierig geworden.“
„Ich mache nur meine Arbeit als guter Zuhörer mein Herr.“
„So kann man es auch sagen. Nun gut, ich verrate es dir. Meine Idee ist, dass sich die Gäste auch zusammenfinden sollen und nicht nur die Jungs und Erwachsenen aussuchen. Man kann es als ein Versammlungsort bezeichnen, wo man je nach Lust und Laune, dies oder das macht… aber sag mal Adelbert, war bis jetzt viel bei dir los?“
„Nein, es waren ruhige Stunden, aber warten wir mal ab, wie es am Tag ist. Ich habe gehört das sich einige größere Gruppen einquartiert haben und sich einige Jungs und Erwachsene schnappten. Das heißt für mich hier, recht wenig Arbeit. Dafür werden meine „Arbeitskollegen“ im Haus und oben bei den Terrassenpools einiges zu tun haben.“
„Verstehe… dann sind die Himmelbetten eher was für die, die mit einem anderen unter dem Himmel sein wollen.“
„So ist das gedacht gewesen. Aber größere Gruppen, also alle über zwei Gäste sind eher privat und vollen unter sich bleiben. Wir gehen aber davon aus, dass sie dann bei Sonnenaufgang die Pools stürmen werden.“
Karl trank sein Cocktail aus und stellte das leere Glas bei der Bar ab und als er wieder zurückblickte, sah er bei der Kopfdrehung jemanden auf dem Weg gehen, der allein durch seine Größe und Breite herausstach. Nachdem er ein zweites Mal hinsah, wurde sein immerhin schon steifer Penis, felsenfest. Schon die letzten Wochen hat er sich in seinen Tagträumen vorgestellt, wie es wohl beim ersten Mal sein wird und was die Person sagen und machen würde, wenn er das Angebot annahm, dass ihn vor so vielen Tagen gestellt wurde.
Lässig lehnte er sich nach hinten, während die Gestalt etwas breitbeinig und ohne Stress immer näher kam. Erwartet hätte er, dass sich die Gestalt zu ihm setzen würde, dass sie etwas reden würden, bevor die Kernpunkte angesprochen werden. Doch stattdessen kam die Person immer näher, blieb direkt vor ihm stehen, sah von oben zu ihm herab und nahm ihn dann fest in die Arme, um ihn dann voller Liebe auf die Lippen zu küssen.
Sie gaben sie so viele warm-feuchte Küsse, dass er schon zu zählen aufgehört hatte. Seine Hände streichen ihn über den geschuppten Rücken und wanderten dabei immer tiefer.
„Wenn ihr es treiben wollt, dann bitte in einen der Betten, nicht hier bei der Bar, Danke.“
Das ließe sie sich nicht zweimal sagen und Karl wurde von den Pfoten gehoben, während sich ihre Schnauzen verbanden. Er wusste gar nicht das in er Nähe ein Bett frei gewesen war, aber er musste zugeben, dass sie von äußerst guter Qualität waren, sie waren so weich und doch gaben sie nicht komplett nach, las er auf das Bett gelegt wurde und die Person, die sich mit der Zunge in seine Schnauze austobte, auf ihn legte.
Verwundert stellte er fest, dass er noch immer Luft bekam.
Aber dann übernahm seine Geilheit und sein verlangen Sex zu haben die überhand und seufzend löste er sich von der warmen und von Narben gezeichnete Schnauze.
„Richard! Ausziehen… ficken!“, während er das aus sich stieß, fummelt er schon am Gürtel von Richard, der doppelt so dick war, als erwartet. Es machte „RATSCH!“ und mit purer Muskelkraft riss sich Richard den Grütel vom Leib und gleich darauf spürte Karl den geilen, heißen, nassen und pochenden Penis des andere Königs auf dem Bauch.
Karl schlang gleich die Beine um die Hüfte von Richard und der richtete sich gleich auf und zog ein Bein von ihm weg, um ihn am Hintern hochzuheben, sodass dessen Penis an seinen Eisern entlangfuhr und dann unter ihm war.
Für Karl wird es das erste Mal sein, dass ihn eine Archaische Echse nehmen wird und er war schon ganz gespannt, wie es sein wird. Richard war schon längst im Wahn der Lust. Leicht hob er ihn mit einer Hand am Bein hoch und mit der anderen Hand, brachte der den Penis in Position. Karl spürte wie die breite eichel mit der stumpfen Eichel zwischen seinen Po Backen reinfuhr. Es war so geil und gleichzeitig konnte er sich nicht vorstellen, diese Waffe eingeführt zu bekommen. Doch es geschah. Der Druck war von Anfang an hoch und überaus schnell gab seine Rosette nach und stülpte sich über die Penisspitze und wurde dann brachial über die Eichel gedehnt.
Es brannte, aber nicht so sehr, wie erwartet. Er spürte ganz deutlich, wie seine Rosette über die Höcker am Eichelrand drüberfuhren und dann, hatte er schon die Eichel umschlossen. Die Hand senkte sich langsam, die sein Bein festhielt und gleichzeitig wurde er etwas näher gezogen. Karl nutzte diese und hackte sich um dessen Hüfte ein.
Nun waren sie bereit, während seine Rosette pochte. Dann sahen sie sich in die Augen und Richard sabberte, nachdem der sich mit den Armen am Bett abstützte. Langsam und gefühlvoll wurde es als nächstes. Richard kam weiter runter, weil der sich nun auf den Ellbogen und den Unterkam niederließ. Wieder küsste sie sich und Karl wollte es etwas gemütlich für Richard machen und umarmte ihn deswegen um den Hals und zog sich etwas hoch. Grinsend küsste ihn Richard wieder und er wurde noch etwas weiter nach unten gezogen und dann, nachdem er stoppte, bewegte sich Richard Hüfte nach vorne und der gewaltige Penis wurde in ihm gedrückt.
Natürlich stöhnte er. Es überschüttete ihn mit einen Gewitter aus reizen, wie Zentimeter um Zentimeter immer mehr in ihm verschwand und in seinen Bauch hochwanderte. Über ihn hörte er Richard geil schnaufen und als er kurz hochblickte, wirkte Richard schon jetzt, als würde er kommen wollen. Stöhnend sah sich dann Richard sein bauch an und er sah plötzlich, wie Richards Penis tatsächlich an seinen Bauch entlangfuhr. Und dann, nach einer gefühlte Ewigkeit, wurde seine Rosette noch weiter gedehnt, was Karl mit noch lauteren Stöhnen kommentierte und er spürte die zwei gewaltigen feuchten Hoden, die sich sanft auf seinen Hintern legten.
Erst jetzt bemerkte er, dass sein Körper die Luft angehalten hatte und als er aus und dein Einatmete, bekam er tatsächlich schwer Luft. Und er war völlig geschafft nur vom Eindringen von König Richards Penis. Erschöpft vom Kraftakt, ließ er sich auf Bett fallen und legte beide Hände auf den Bauch. Tatsache, er konnte Richards Penis im Bauch ertasten.
Und dann, bewegte sich Richards Hintern nach hinten und der Penis im ihm wurde rausgeschoben. Richard stöhnte und verkrampfte sich und gerade als er sich wieder entspannte, wurde er wieder ausgepfählt. Wieder stöhnte er und wenn Richard Arme nichtüber seinen Schultern wären, dann hätte ihn die Vorwärtsbewegung der Hüfte nach oben geschoben. Deswegen hielt er sich nun mit den Händen an Richards Oberarmen fest, während sich der Penis ihn ihm raus und wieder reinschob. Mit jedem Mal wurde es einfacher und er spürte, dass es an der Vorfreude lag, die der Penis um seine Rosette verteilte.
Wenige Minuten lang wurde das mit ihm gemacht und sabbernd und schnaufen, erhöhte Richard das Tempo von einen Moment auf den nächsten.
„So fühlt sich das also an, wenn einem das Gehirnt rausgefickt wird…“, dachte sich Karl, als die Hüfte nun gegen ihn gerammt wurde, um gleich darauf wieder zurückgezogen zu werden. Es war auch der letzte klare Gedanke den er hatte, denn die nächsten paar Minuten, waren die schönsten, die er je hatte.
Richard hämmerte die Hüfte nach unten, seine Eier, die eh schon seit Tagen wie verrückt pochten, taten ihn noch mehr weh, aber das lag nur daran, weil er einfach so geil war. Karl gab sich ihm hin und die anfängliche Zärtlichkeit, konnte er nicht mehr aufrechterhalten. Er musste kommen. Er musste hart kommen und das Stöhnen, Schreien, Grunzen unter ihm, stachelten ihn noch mehr an. Er rammte bis zum Anschlag seinen Penis in Karl rein und drückte noch nach vorne. Zuerst hatte er geglaubt schon beim Eindringen zu kommen, aber es brauchte doch mehr, bis sein Echsensperma Karl aufblähen ließ.
Er wollte ihn zeigen, dass er wirklich bis heute nicht einmal abgespritzt hatte und, dass er ihn wirklich haben wollte. Und während er gegen Karl hämmerte, klatschte dessen harte und nasser Penis gegen seinen Bauch, was so schwul und so geil war.
Langsam kam er aber seinen Orgasmus näher und als er das spürte, war es schon fast zu spät. Vier, fünf Stöße später kam er dann endlich und jagte ein letzte Mal seinen steinharten Penis in Karl rein. Stöhnend drückte er nach vorne, schloss die Augen und drückte immer weiter. Sein stöhnen vermischte sich mit dem von Karl und ein zweimal zog er seinen Penis etwas raus, um ihn dann wieder vollkommen im Hintern zu versenken.
Schnaufend legte er sich seitlich neben Karl hin, nachdem sein Orgasmus vorbei war. Aber er war unzufrieden, denn sein Orgasmus war kurz, Intensiv aber kurz gewesen. Und er spürte, dass er gleich ein zweites Mal kommen könnte, doch Karl würde das nicht schaffen. Denn der war völlig am Ende. Schwer atmend und regelmäßig von einer Schüttelattacke betroffen, war Karl noch immer mit seinem Penis verbunden und saß im Liegen auf seinem Schritt. Auch sah Richard, dass Karl ein Bäuchlein bekommen hat und das muss wohl sein angestauter Echsensperma sein.
Nichts desto trotzt, schmiegte sich Karl an ihm und er umarmte ihn mit den oberen Arm und sützte dann seinen Kopf mit dem anderen ab.
Grinsend sagte Richard: „Ich habe abgewartet und was sagst du jetzt?“
Verschwitzt fing Karl zu grinsen an und schlug langsam die Augen auf.
„War das alles… was du kannst…*stöhn*…“
„Ok, nächste Runde!“
„WARTE!“
„Was denn, ich kann noch mehr. Meine Eier haben Wochen durchproduziert und ehrlich gesagt, war der Orgasmus notwendig, aber unzufrieden und ich möchte dich solange ficken, bis ich zufrieden gekommen bin.“
„Warte… warte… warte…“, Karl drehte sich ganz allmählich um, bis er mit den Rücken zu Richard lag, kurz stöhnte er auf, als ihn dann Richard wieder tiefer in dessen Schritt drückte und den Penis wieder reinschob.
„Glaub ja nicht, dass du mir davonkommst. Du sagtest Sex und den bekommst du!“
„Ok… ok… aber schieb… ihn für ein paar Minuten… raus… der druck… tut weh…!“
Das wollte er ihn nicht antun und das war auch nicht seine Absicht gewesen. Sachte schob er ihn am Bauch noch vorne und gleichzeitig bewegte er sich mit dem Becken zurück. Nun sah er was er alles in Karl abgespritzt hatte. Ein Meer aus Echsensperma floss aus Karls Hintern raus und es war sehr wahrscheinlich mehr als ein Liter. Das warme Sperma floss unter ihm und Karl rein und als das meiste rausgeflossen kam, wanderte er schon wieder mit seinen Steifen Penis zwischen die Po Backen rein. Diesmal spürte er kaum ein widerstand und wegen des Spermas am Bett, glitt Karl ohne Probleme wieder tief in seinen Schritt runter und er hat schon fast die Wärme des Körper am Penis vermisst, auch wenn es nur eine, oder zwei Minuten waren, wo er den Penis nicht in Karl hatte.
„Bis in die Früh, werde ich dich ficken Karl.“
Grinsend sah Karl langsam zu ihm rauf.
„Küss mich und fang an…!“
Richard beugte sich zu ihm hinunter und als sich die Schnauzen verbanden, fing er Karl in der Löffelstellung zu ficken an. Karl gewöhnte sich allmählich an sein Penis und der Sex bis in die Früh, war einfach gewaltig. Sie treiben es langsam in jeder Stellung. Auch wurde er von ihm gefickt und obwohl Karl keine Echse war, so fühlte sich das doch unglaublich toll an, besonders weil es sein erstes Mal war, wo ihn ein Männchen nahm. Sie erkundeten sich gegenseitig mit den Zungen und den Fingern und Händen. Das Sperma floss, der Speichel floss und kurz bevor die sonnen aufging, sagte Richard das, was er schon so lange spürte. Nämlich das er Karl liebte und ihm verfallen war. Und Karl sagte dann das gleiche. Danach war der Sex noch wilder, noch intensiver und beide wollten einfach nur den anderen ficken und in dessen Säften liegen. Es gab kein Tabu mehr und als die Sonnenstrahlen über den Bergen auf ihr Bett schien, hatte Karl seinen Richard gefesselt und bearbeitete schon fast eine halbe Stunde dessen aufrechtstehenden Penis mit der Zunge und den Händen. Von ihnen der Körper, war schon voll von eingetrocknetem Sperma von Richard bedeckt. Das müsste eigentlich ausgetauscht werden, weil einfach alles vollgesaut war.
Und als Karl die Sonne auf dem Gesicht spürte, überkam ihm langsam die Müdigkeit und er legte sich zur Richard. Richard schlief schnell ein, nachdem er ihn endlich in Frieden lies und Karl überlegt sich seinen Richard loszubinden, aber er fand es viel geiler so neben ihn einzuschlafen und deswegen, lag er halb auf ihn, als er die Augen schloss und bevor er sich versah, schon eingeschlafen war.
Larion
Der Schweiß rann ihm am ganzen Körper herunter. Der Hintern der aus der Wand ragte, war klein, doch genau richtig für seine Hände. Gemütlich passten beide Po Backen in seine Hände und somit konnte er ohne Kraftaufwand sie auseinander spreizen, sodass die Rosette langsam hervorkam und dann leicht rausgedrückt wurde. Als nächstes ging er leicht in die Knie und legte den Kopf seines Penis auf die Rosette, die sofort zuckte und ihn wollte. Sein Penis war voll von Samen der anderen Herren und lange war schon sein eigener nicht mehr dabei.
Denn, er hatte schon lange nichts mehr. Wie die Dorfbewohner sagten, hat er schon all seine Ladungen verschossen. Doch er jagte dem Orgasmus wahrlich hinterher und es gab noch einen Grund, wieso er einfach weitermachte. Zum einen war es das Gefühl die Po Backen in den Händen zu halten, wie diese kleinen rot-weißen und zum anderen, das was jetzt kam.
Sachte drückte er die Hände und der anfängliche widerstand der Rosette gab langsam nach, bis nach einem Mal sie komplett nachgab und sie sich um seinen Kopf schloss. Schnaufend schloss er die Augen und drückte seinen rosaroten Penis in einem gleichmäßigen Tempo rein. Das Gefühl, wie sein Penis von Hitze umschlossen wurde, wie eng es im Körper des anderen war, war das zweite was er nicht genug bekommen konnte. Und jedes Mal wenn er das tat, hörte er hinter der Wand wem sehr laut stöhnen, oder sogar vor Lust aufschreien.
Diesmal war es beides, zuerst der schrei und dann das stöhnen.
„Schon wieder Larion?“
Eine rote Echse stellte sich neben ihn, die mehr ein Raptor glich, als eine Echse und schwang gemütlich sein Handtuch auf die Schulter, um sich dann selbst vor einem Hintern zu begeben. Diesen Hintern hatte er vorhin gehabt und die Leopardenhintern, wollte noch ein zweites Mal von ihn genommen werden, da der die Rosette zusammengezogen hat, nachdem er fertig war.
Diesmal wartet Larion den weiß-roten kleinen Hintern zu ficken.
„Du bist aber auch schon das fünfte Mal neben mir, Sascha.“
„Das liegt daran, weil ich nicht so weit hinter dir abgeschlagen sein möchte.“
Es wurde hier unten zum Wettbewerb, wie oft man konnte, seit er drei Mal einen anderen Hintern hintereinander genommen hat. Sascha stellte sich vor, nachdem er nachdem dritten Mal einen kleine Pause genommen hat und sich ins Wasser begeben hat. Es war nur eine kurze Konversation und im eigentlichen war es nur eine Vorstellung der Namen. Doch über die Stunde hinweg, lernten sie sich immer besser kennen. Wobei er Sascha kaum was von sich erzählte, dafür er fast seine ganze Lebensgeschichte erfuhr.
Sascha stammte aus der Stadt und war der Sohn eine reichen Handelsmanns. Aber weil er zu spät ins Haus kam, bekam er keinen Jungen mehr ab. Deswegen war er hier und schoss seinen Samen in die dargebotenen Hintern.
„Wieso führst du einen Wettkampf… *schnauf*?“
Der Hintern in dem er steckte wurde ungeduldig. Er bewegte sich, drückte sich gegen ihn und Larion gab den Jungen mit einer kleinen Streicheleinheit am Hintern zu verstehen, dass es gleich losgeht.
Sascha hingegen massierte sich den menschlichen Penis, der von halbsteif zu steif wurde und bevor er einfach so in den Hintern eindrang, zog der sich die Vorhaut zurück und die dicke, längliche violette Eichel drang zuerst ein, bevor die Hüfte nach vorne schoss.
Larion konnte kaum einschätzen wie alt Sascha war, es musste irgendwo zwischen 20 bis 50 sein.
„Weil ich sehen möchte, wie oft du noch kommen kannst. Ich bin schon zugedröhnt vom MAXI, aber du hast *schnauf* noch kein einziges Mal einen Schluck genommen.“
Ein leichtes grinsen bekam Larion, als er sich nun den Hintern zuwandte und die Hüfte nach hinten schob und dann anfing den heißen Hintern zu ficken. Neben sich hörte er Sascha, der stöhnend und mit beiden Händen die eigene Hüfte hielt, laut klatschend den Leopardenhintern nahm.
Larion war wirklich begeistert von den kleinen Hintern. Er war nicht nur eng und heiß, er war sogar sehr eng und er stimulierte ihn so schön, dass er jetzt schon in der Ferne seinen Orgasmus fühlen konnte. Er war nicht so wie Sascha, der schnell kommen wollte. Langsam zog er die Hüfte zurück und langsam bewegte er sie vor. Gleichmäßige Stimulation war das, worauf er nun wirklich stand.
Gleichzeitig drückte er seinen Penis immer fest rein, bis seine schmerzenden Hoden ebenfalls gegen den Hintern drückten. So genoss er seinen Sex, den Akt der Verbindung und obwohl er die Person nicht kannte, die er fickte, so war eines sicher. Die Person wollte gefickt werden und er wollte es der Person genauso schön geben, wie er ihn nahm.
Während er fickte, hatte er die Augen geschlossen und erinnerte sich an Qadirs Zunge. Noch jetzt konnte er ihn schmecken, noch jetzt spürte er dessen Penis in der eigenen Hand und bildhaft sah er ihn, wie er seinen Penis in sich einverleibte.
Aber das Bild, wo er immer kam, kam nun.
Larion verkrampfte sich, drückte seinen Penis fest in den dargebotenen Hintern und sah, wie Qadir von ihm aufstand und wie ein Meer aus weißen Sperma, seinen Sperma, aus ihn geflossen kam.
Sein Bauch tat weh und er stöhnte. Seine Eier taten weh und er stöhnte noch lauter. Sein Orgasmus war so lang und intensiv, dass sein stöhnen noch lauter wurde, sodass er nichts anderes mehr machen konnte. Dann, irgendwann, flaut sein Orgasmus ab und wie immer war er so verkrampf beim Orgasmus, dass er auf der Spitze seiner Hufe stand. Es klackte leise auf den Fließen, als er sich entspannte und wieder normal stand.
Schwer schnaufend und tief atmend, verblieb er solange im Hintern, bis sich sein Penis zurückgezogen hat und in der Zwischenzeit, massierte er die zwei kleinen Po Backen und dankte so der Person, dass er ihn nehmen konnte. Nach einigen Sekunden hörte er das *PLOP* und was er nun wirklich brauchte, war ein Bad. Sein schweißnasser Körper brauchte eine Abkühlung, genauso so wie seine brennenden Hoden.
Seine Mähne klebte an seinem Hals beim Verlassen des Nebenraumes und beim Betreten des Raumes wo die vier großen Becken waren. Es war deutlich weniger los und nur er uns vielleicht zweidutzend andere, waren noch hier. Einer davon war Sascha, der sich am Beckenrand anlehnte und ihn leicht zuwinkte.
Eigentlich wollte er sich im Wasser etwas treiben lassen, aber aus irgendeinem Grund, den er noch nicht verstand, genoss er leicht Saschas Gesellschaft. Deswegen entschloss er sich, neben dem Raptor ins Wasser zu begeben und sich dann so wie er, am Beckenrand anzulehnen. Larion machte es nichts aus, dass im Wasser Wolken von Sperma zu sehen waren. Dass sich zum Teil die Schlieren des schleimigen Spermas an seinen Fell anklebte. Im Gegenteil, es machte ihn nämlich wieder richtig heiß und das Wasser kühle seinen Körper ab.
„Ich würde dir ja ein Schluck MAXI raten, da du schon mehr als sieben Mal gekommen bist, doch ich befürchte das du dann den ganzen Tag hier bleiben wirst und wir dich nur noch als Skelett auffinden werden.“
Das verstand Larion und er grinste wieder.
„Larion… ganz ehrlich, ich bin müde. Machen wir für heute Schluss und gehen ins Zimmer. Wollen wir uns nicht zum Frühstück treffen, bevor wir unser Glück testen und schauen, ob ein paar Süße Jungs oder ein paar heiße Erwachsene zu bekommen sind?“
„Ich habe kein Zimmer.“
„OH!... Dann bist du nur für einen Tag da?!“
„Nein, für 22 Tage.“
„Und du hast kein Zimmer?“
„Es wird erst am Abend eins frei.“
„Und wo willst du in Ruhe schlafen?“
„Hier, oder draußen auf der Wiese.“
„Das kommt nicht in die Tüte. Wie es mein Paps immer sagte, braucht ein Händler seinen Schlaf, damit er Wach im Geist und Körper ist. Du kommst jetzt mit und schläfst bei mir im Bett.“
Larion fand es nett von Sascha und das hat er von ihm eigentlich nicht erwartet.
„Aber bevor wir rauf ins Zimmer gehen, gehen wir uns heiß duschen und abschrubben. Denn nur sauber und mit ruhigen Geist, soll ein Händler ins Bett, denn so wird er auch aufstehen.“
Sascha zog sich aus dem Becken und Larion sah und starrten dann auf Saschas Hintern und den hängenden und ovalen Hoden, die wirklich schön im orangenen-braunen Hodensack hingen.
„Na komm Larion.“, erst als er die Aufforderung hörte, riss er sich vom Bann der Hoden und zog sich dann selbst aus dem Becken. Sie schnappten sich ihre Bademäntel und Sascha wartete auf ihm bei der Treppe. Schweigend gingen sie nebeneinander und im Foyer war kaum noch was los. Aber sie sahen, dass es langsam dämmerte und es war für Larion lange her, das er eine Nacht durchgemacht hat. Er gähnte sogar, was ein deutliches Zeichen für ihn war zu schlafen. Im Bad angelangt, zogen sie sich die Bademäntel wieder aus und er trat unter dem herabfallenden Wasser aus der Decke. Er spürte wie sauber und klar es war, wie schön warm es an seinen Körper herunterlief und dann, stellte sich Sascha neben ihn und mit irgendwas weißem in der Hand, das wie ein weißer Stein aussah, rieb der sich ein.
„Was ist das?“
„Was meinst du?“
„Das, was du in der Hand häst.“
„Das ist Seife. Kennst du wirklich keine Seife?“
Larion schüttelte den Kopf.
„Damit macht man sich erst richtig sauber und je nach seife, riecht man auch anders. Diese Seife hat besonders viel Lavendel und nachdem duschen, riecht man dann angenehm danach. Schau, ich zeige es dir.“
Sascha hob mit einer Hand seinen Arm und das erste was Laron wahrnahm war, wie warm und weich Saschas Hand war. Gleichzeitig stellte er fest, dass Sascha die fünfte Person in seinen Leben war, der ihn berührte. Nach seiner Mutter, seinen Vater und seiner Schwerster und Qadir, kam nun Sascha dran.
„Fühl einmal und riech an der Stelle.“
Larion wurde aus seinen Gedanken gerissen und er brauchte einen Moment, um die Worte einzuordnen. Tatsächlich war die Stelle wo Sascha die Seife an seinem Fell benutzt hatte, viel glatter und seidiger. Es erinnerte in an ein Lavendelhain, als er dann an der stellte roch und er liebte es in so einen Hain zu schlafen.
Die Seife wurde ihn dann in die Hand gelegt und mehr als Freundlich, formten sich Saschas orangene Lippen zu einem Lächeln. Als nächstes hob er leicht den Blick und sah in Saschas braun-geschlitzte Augen. Er musste nicht auf das hören, was ihn seine scharfen Instinkte sagten. Er sah es nämlich ganz deutlich, dass sich Sascha für ihn sehr interessierte.
Wegen Qadirs Erklärungen, wegen dem was er selbst fühlte und gesehen hat, verstand er, dass dieses Interesse in diesem Haus, nicht die Interesse auf ein Einhorn und dessen langes Leben und das, was man in dieser Zeit alles gesehen hat. Es war die fleischliche Lust und nur das zählte im Haus Rosé. In dem Moment erinnerte er sich wieder an die Frage von Qadir, ob sich etwas regte in seinem Schritt, bei der Betrachtung der Malereien im Gang.
Die Zusammenhänge verstand er langsam, die Unterschiede verstand er langsam. Man muss es doch einmal selbst erlebt haben, selbst gemacht haben, um sich selbst kennenzulernen. Bis jetzt hat er alles bekommen oder einfach nur genommen. Aber nun, wurde ihm angeboten, doch aus was das Angebot bestand, das wusste er nicht, aber wie immer und das war der Grund wieso er hier ist, wieso er hierhergekommen ist, war seine Neugierde.
Deswegen wollte er es selbst erleben und hob langsam die Hand. Wie es Qadir an ihm gemacht hatte, so legte er die Hand auf Saschas Brust und fuhr langsam rauf. Es bewirkte etwas. Sascha fing schneller zu Atmen an, starrte in seine Augen hinauf und als er am Hals angekommen war, legten sich beide Arme von Sascha auf seine Hand und der Kopf dreht sich auch zu Hand. Sascha selbst führte die Hand weiter hoch bis zu Wange, um die Hand sanft zu küssen und den Kopf darin zu legen.
Aber auch in Larion bewegte sich etwas.
Es war sein Herz das schneller schlug. Nicht nur die beiden weichen und Warmen Hände an seinem Arm, oder der weiche und sanfte Kuss waren daran schuld. Der Kopf war daran schuld, das sein Herz schneller schlug. Die Bilder überschlugen sich in seinen Kopf, weil er statt Qadir, nun Sascha sah und seine Vorstellung was sie beide noch alles machen würden, war etwas, was komplett neu für ihn war.
„Duschen… wir uns zu Ende und dann gehen wir rauf in mein Zimmer.“
Zum ersten Mal verstand Larion was Zweideutigkeit war. Zum einen war im Vordergrund im Satz das schlafen, aber gleichzeitig stand es offen, was sie noch alles im Zimmer machen würden. Denn Sascha hat nicht gesagt, dass sie rauf ins Zimmer gehen sollte um zu schlafen, sondern nur, dass sie raufgehen.
Und wieder projizierte sein Kopf Bilder von Sachen, die er das erste Mal hier erlebt hat und von Sachen, die er hier das erste Mal gesehen hat und nun, auch selbst erleben möchte.
Was also im Angebot war, war das alles offenstand zwischen ihnen und das es zwischen ihnen beiden geschehen soll.
Breit grinsend zog Larion seine Hand langsam zurück und fing sich mit der Seife zu waschen an. Noch breiter grinsend stellte er fest, dass sein Penis runterhing und zu pochen anfing. Bei Sascha sah es etwas anders aus, dessen orangener-brauner Penis stand schon bereit und die violette Eichel die hervorlugte, wollte er zum ersten Mal seit er hier ist, in seinen Maul stecken.
Er war aufgeregt auf das was wohl kommen würde und auch Sascha war es, das sah er an sich und an ihm, weil sie sich sehr schnell wuschen und abtrockneten. Und als Zeichen, dass sie nun für eine Zeit zusammen was machen werden, hielt er Saschas Hand und gemeinsam stiegen sie die Treppe rauf und gingen zu den Aufzügen.
Tom
„Wie sieht es hier aus Albrecht?“
„Ruhig Tom, schon fast langweilig und ich bin kurz davor einzuschlafen.“
„Ja… ich spüre es auch in den Knochen, wir hätten doch noch schlafen sollen, anstatt uns zu LIIIIIIEBEEEEN!“
Schnell und Kurz, verpasste er Albrecht einen festen Kuss. Albrecht, der wie er nach hinten am Zaun anlehnte, drückte den Kopf gegen den von Tom und strich einmal Sanft über den von Alex. Tom tat es dann auch und sah runter zu Alex, der gähnend aber höchst interessiert sich umsah.
„Ich habe es sehr genossen Tom.“
„Ich auch und ich kann von deinen Hintern kaum genug bekommen.“
„Vor zwei Tagen waren es noch meine drei Freunde.“
„Ich finde eben immer was neuer an dir.“
„Ich liebe dich Tom…!“
„Ich liebe dich noch mehr, Albrecht!“, es war ein Abschiedsgruß. Denn seine Runde mit Alex ging nun weiter.
„Bis später!“, verabschiedete er sich von seinem heißen Greifen und zurück bekam er einem Kusshauch. Querfeldein musste er über die Wiese zum Haupthaus gehen. Dabei passierten sie zwei Mehrparteienhäuser, wo man mit den Tieren die Zeit verbringen konnte. Unten war es offen, und Sofas, breite Betten und sehr gemütliche Couchen, war für die Gäste und die Tiere vorbereitet worden. Dann gab es vier Rampen die in den ersten Sockt führten, wo dann die vier Parteien mit den Tieren alleine sein konnten.
Nur in zwei der vier großen Fenster war ein Licht zu sehen.
„Na Alex, wie gefällt es dir bis jetzt?“
„Echt geil Tom. Aber ich verstehe nicht, wieso es hier so ruhig ist.“
„Liegt wohl daran, dass es Nacht ist. Die Leute gehen ungern in der Nacht auf die Wiese, besonders wenn ein paar große Tiere frei rumlaufen. Und sie kennen noch nicht die Echsen aus Archaia.“
„Was ist mit denen?“
„Hast du die Echse oben gesehen?“
„Die gekettete?“
„Ja.“
„Er ist… war, also keine Ahnung. Ich habe vor paar Tagen die Nachricht bekommen, dass wohl alle männlichen Kriegs und Reitechsen… ähm… seit sich geschlechtsreif wurden, in Bett mit einem Clanmitglied gelandet sind.“
„Das ist ja sowas von geil…“
„Nicht wirklich. Bevor sie was von der Welt sahen, wurden die gezwungen und das ist das. Sie wurden gezwungen Sex zu haben und wurden quasi auf Männchen geprägt. Das ist das schlimme. Sie hatten keine Wahl und hatten nur Sex mit Männchen. Bestimmt sind über 95% der Tiere die wir bekommen haben, nicht schwul und dennoch wollen sie nur Sex mit Männchen haben.“
„Aber hast du mir nicht erklärt, dass König Richard nur die Tiere zu dir geschickt hat, die in ihren Augen schwul waren?“
„Ja… Instinkte kann man nicht so leicht wegficken. Dennoch, wir haben so viele, momentan mehr als 200 von ihnen. Und es werden noch mehr kommen. Man darf nicht vergessen, dass das Archaische Reich sehr groß ist und sie haben Millionen Einwohner. Da dauert eben eine Reise lange und was ich gehört habe, sollen nochmals so viele zu uns kommen.“
„Nimmst du sie wirklich alle auf?“
„Ja. Nicht für uns, also das Haus. Sondern für sie. Wenn es ihnen gefällt mit einem Männchen wie uns zu ficken, dann haben sie hier die Gelegenheit. Und sie werden auch nicht mehr gebraucht. Der Krieg drüben ist vorbei. Nun werden die Kriegsechsen zu Lastenträgern umfunktioniert. Aber diese Echsen, sind nicht dafür geeignet schwere Lasten zu tragen. Vielleicht sind es 80-90 Kilo die sie schaffen und sie sind Sprinter, also keine Ausdauernden Läufer. Also haben sie auch nicht die Kondition dafür. Ich werde alle Echsen aufnehmen, die zu uns geschickt werden, bevor sie eingehen.“
„Der noble Tom.“
„Und? Bist du und Chris schon Freunde?“
„Wow… das ist ein Themenwechsel… wir verstehen uns gut, aber manchmal geht er mir richtig am Sack, weil er dauernd von dir schwärmt.“
„Du weißt wieso das so ist.“
„Wie nicht?! Tom hier, Tom da, ich liebe Tom, wann kommt Tom zurück, das geht die ganze Zeit so.“
„Und habe ihr schon…?“
„Nein…“, Alex der wie immer auf seinen Arm saß und wie jeder Junge den er trägt, die Beine links und rechts an ihm hängen ließ, damit sie fast Brust an Brust waren, legte den Kopf auf seine Schulter und drückte den Schritt noch fester gegen seinen Bauch.
„Dir ist also wirklich vollkommen die Lust vergangen seit dem Tag…“
Es kam keine Antwort zurück. Alex hatte eine Blockade seit dem Tag, als der nackt und gefesselt durch die Stadt gehen musste wegen eines Verbrechens und wo der Pöbel ihn mit scheiße, alten und vergammelten Früchten und sogar mit Steinen beworfen hat. Zu allem Überfluss wurden ihm fast der Penis und die beiden Hoden abgeschnitten, bevor es durch die Stadt ging. Vermutlich jeder weiß jetzt von ihm, von seinen Verbrechen und wie Alex es selbst sagte, von seinen kleinen Pimmel.
Deswegen nahm er ihn öfters mit, wenn es was zu erledigen gab im Anwesen. Doch das half alles nichts. In den letzten Tagen hat er Alex neben sich gehabt und in der Nacht beim Schlafen, wurde Alex schon hart, aber sobald die Augen aufgingen, war alles wieder vorbei.
Von weitem sah er Viktor. Fürsorglich kümmert sie der wilde zweibeinige Wolf um die Tiere der Gäste. Auch an ihn verlor er sein Herz, obwohl es ihm geraubt wurde, wenn man es ehrlich sagen musste. Aber da er nun wusste, dass es eine angeborene Fähigkeit von Viktors Volk war, fand er das überhaupt nicht schlimm und war sogar glücklich, Viktor so zu lieben, wie Sartesh und Albrecht.
Wenn er nicht seine Runde drehen müsste, würde er ihn jetzt sofort einen blasen, oder ihn sagen sich einen runterzuholen, damit er mit den Lippen an der Eichel, das leckere und vor allem frische Wolfssperma trinken kann.
„Wenn du ihn ficken willst, dann geh doch hin. Ich warte solange hier.“
„Weißt du was ich jetzt ab liebsten machen würde?“
„Woher denn?“
„Ich würde dir jetzt einen blasen wollen Alex.“
Der Junge hob den Kopf von seiner Schulter und sah ihn mit weit geöffneten Augen an. Bis jetzt wurde er mit ihm noch nicht wirklich Intim. Obwohl der Junge nackt die Tage mit ihm verbringt, war das Thema Sex, oder überhaupt irgendwas mit Genitalien, noch kein Thema gewesen. Er sprach nur mit ihm, ob es an dem Tag besser ging, so wie vorhin. Doch ihn direkt etwas fragen, oder von ihm etwas zu verlangen, war noch nicht zum Thema gekommen.
„Schau mich doch nicht so an Alex. Du weißt das ich jeden und alles einen Blase. Ich ernähre mich zur Hälfte von Sperma und deines ist schon wohl sehr gereift.“
„Woher willst du das wissen?“
„Vergessen, du sitzt auf meinen Arm und von daher, spüre ich auch deinen kleinen, aber sehr festen Freunde.“
Alex seufzte tief, und dann noch tiefer. Dann legte sich der Kopf des Jungen wieder auf seine Schulter und dazu gesellten sich beide Arme, die sich um seinen Hals legten.
„Wie denn… wenn ich nicht…“
„Ach… das gibt es schon Mittel und Wege. Wichtig bei der ganzen Sache ist, ob du es auch möchtest. Ich meine damit wirklich möchtest.“
In der Nähe des Zaunes, wo sie gleich durch die Tür das eigentliche Anwesen betreten werden, sah er plötzlich Barbos. Mit helfender Hand half Barbos einen Gast mit einer Reitechse. Der Gast hatte Schwierigkeiten den Penis der Echse in sich einzuführen. War wohl zu dick und lang für den Gast und Barbos rieb den Penis der Echse, die auf dem Rücken lag übrigens, das Gleitmittel draufzuschmieren und dann, den Gast langsam nach unten zu drücken.
„ALLES GUT?“, rief Tom rüber und grienend hob Barbos den Daumen. Barbos und Ratahl gingen langsam in ihren Tätigkeiten richtig auf. Ratahl der heute Nacht und die nächsten zwei Tage bei den Tieren verbringen wird, ist danach nur noch für seine Familie zuständig. Er wird sich um die kümmern, die nach der Schicht rauf nach Hause kommen. Mit offenen Ohr, viel Lachen und zärtlichen Händen, wir er die ganzen Jungs begrüßen und die, die zu kaputt sind nach der Arbeit, wird er selbst waschen.
Das Thema Alex einen zu blasen, fiel gerade unbemerkt unterm Tisch.
„Wo gehen wir jetzt hin Tom?“
„Du meinst wohl, wo ICH jetzt hingehe.“
Obwohl Alex einen schrecklichen ersten Eindruck hinterlassen hatte, war der Junge im grundgenommen sehr lieb und süß auf seine Art. So wie jetzt, anstatt was zu sagen, schwieg er um ihm lieber etwas fester für ein paar Sekunden zu drücken.
„Ich gehe jetzt zu den Pools, dann zu den Himmelbetten und zum Schluss mache ich meine Runde in den ganzen Stockwerken und schau, ob nicht ein betrunkener Gast im Gang liegt.“
Sie schritten durchs Tor, wo sich Ratahl mit Bernhard unterhielt. Der Jaguarvater war so hieß und so gut gebaut wie immer, wenn nicht sogar besser gebaut seit sie mit dem Training angefangen haben. Ratahl war bis jetzt der einzige mit dem er nicht geschlafen hatte und er empfand es nicht als schlimm. Sie waren sehr gute Freunde, obwohl sie nicht viel miteinander sprachen. Doch das Vertrauen war auf beiden Seiten vorhanden und das war das, was zählte.
In den Himmelbetten, waren die meisten am Schlafen. Nur in einigen wenigen, ging es noch heiß her. Besonders in einem und Tom musste gleich weitersagen, dass sie morgen ein Bett komplett austauschen müssen. Doch die Himmelbetten kamen später dran, was jetzt dran kam waren die Hängenden Gärten.
Eine Terrasse nach der anderen sah er sich an und was er sah, was überaus sinnlich. Die Sexslaven, so nannten sie die Jungs und Erwachsenen, die seine Familie waren, lagen größtenteils auf den Massageliegen und wurden ordentlich mit viel Öl massiert. Natürlich meistens im Lendenbereich und hier und da kam eine frische Fontäne Sperma aus seinem Penis gespritzt.
Das stöhnen und grunzen hielt sich hier in Rahmen, was wohl daran lag, dass nur wenige Paare hier waren, aber die, die da waren, genossen es wirklich und nutzte die wunderschöne Aussicht zum Haus, die sich ihnen bot.
Da hier soweit alles in Ordnung war, ging er den Weg wieder zurück und machte kurz eine Pause bei seinem besten Freund.
„Hey Adelbert?“, sagte er und ließ Alex auf einen Hocker nieder.
„Hey Tom, hab etwas mit Karl gesprochen.“
„Und, was habt ihr besprochen?“
„Freizeitaktivitäten. Er wird dir morgen oder in den nächsten Tagen sagen, dass wir mehr Freizeitaktivitäten anbieten sollten. Wie Wandern, Spazierengehen, Ausflüge in die Stadt, Wettbewerbe und, und, und. Er sieht es so wie ich. Man kann nicht den ganzen Tag Sex haben, besser ist, wenn man den Tag mit was anderem verbringt und dann, wenn man zurück ist, alles rauslässt. Das sollte man übrigens denen Anbieten, die eine Woche oder länger hier bleiben. So sehen sie das Land und unsere Kultur und gleichzeitig können sie sich nachhinein hier austoben.“
„Das gefällt mir und es würde uns allen etwas entlasten.“
„Eben!“
„Wann ist deine Schicht zu Ende?“
„In paar Stunden, wieso fragst du?“
„Weil mich Julia zum Frühstück eingeladen hat und ich möchte dich mitnehmen.“
„Ja wieso nicht. Gertrude hat ne lange Schicht und möchte danach sicher einfach nur schalfen.“
Tom der sich an der Bar angelehnt hatte, richtete sich auf und ging in die Bar rein. Sanft schlang er seine Arme um Adelberts Bauch und ließ die Hände runterwandern.
„Weiß du, obwohl du oben sehr schick angezogen bist, steht dir der Lendenschurz sehr gut. Man kann direkt deinen Freund spüren, deine Eichel und deine zwei Hoden, die wie immer fest waren und für mich das Frühstück vorbereiten…“
„Wenn sie nicht dein Eigentum wären Tom, dann würde ich dich jetzt einfach mit meinen Schwanz niederklatschen.“
Tom drückte seine Schnauze in Adelbert Mähne von hinten und kicherte ganz leise.
„Das hört sich wunderbar an.“
„Das meinte ich übrigens ernst.“
„Weist du was ich ernst meine?“
„Sag…?“, Tom glitt nun mit einer Hand von oben unter den Lendenschurz und strich mit den Fingern um die Peniswurzel herum.
„Eine Intimrasur könnte dir nicht schaden.“
„Damit ich so jungfräulich aussehe wie einer deiner Jungs? Ne danke, bin erwachsen und mein Busch gehört dorthin.“
Wieder kicherte Tom und sagte danach: „Deswegen schätze ich dich so sehr als Freund.“
„Ich bin mehr dein Eigentum als dein Freund.“
„Ich passe immer sehr gut auf mein Eigentum auf Adelbertiiiiii!“
„Ich hasse den Namen Tom!“
„Welchen? Adelbertiiiiiiiiii?!“
Nun lachte Adelbert leise, was den ganzen Körper zum Erzittern brachte.
„Machen wir es so Tom… Hihihi… wenn ich fertig bin komme ich rauf zu dir und bevor wir frühstücken gehen, steck ich dir meinen Eichel in die Schnauze.“
„Oh… ich bekomm ein Aperitif! Super, so machen wir das!“
„Aber sei gewarnt Tom…“
„Ich fühle es, soll ich dir ein Handtuch geben, damit du dich unten abtrocknen kannst? Oder darf ich mit meiner Zunge später dich schön sauberlecken?“
„Das zweite Bitte.“
„Gut!“, zum Abschied strich er einmal mit einer Hand quer über Adelbert supergeilen Apfelhintern, de rauch sein Eigentum war und gesellte sich dann wieder neben Alex, der recht genervt und gelangweilt dreinblickte.
„Hey Alex?“
„Was ist…?“
„Willst du ein wenig Starthilfe für dort unten?“
Interessiert sah er Junge zu ihm.
„Adelbert ein kleines Schnapsglas MAXI für Alex.“
Adelbert holte grinsend eine schwarze Flasche heraus und schenkte genau 4 cl in das Glas ein und stellte es vor Alex hin. Der Dalmatiner Junge, der Tom gerade mal bis zum Bauch reichte und der viele schwarze Punkte überall am Körper verteilt hatte, sah runter zum Glas, das mit einer milchigen Substanz gefüllt war.
„Wenn du das trinkst, dann… erwacht dein Pimmel zum Leben und möchte ordentlich geschnäuzt werden.“
Adelbert fing sofort nachdem Satz zu lachen an und Tom schämte sich selbst etwas solche Worte benutzt zu haben, aber so redeten die heutigen Jungs in der Stadt, die so alt wie Alex waren.
„Wirklich Tom?“
„Ja Alex. Aber es ist nicht die Heilung für deine Blockade, sondern nur eine kurzfristige Lösung. Aber vielleicht hilft es dir etwas an der Blockade zu rütteln.“
„Und wenn ich das trinken sollte, was dann? Willst du mir einen blasen? Und wenn ich das nicht möchte, was dann? Vielleicht mag ich es so, wie es ist!“
Tom sah ihn wieder, den alten Alex. Dennoch wusste er, dass die Frustration und die Angst aus dem Jungen sprachen, oder noch viel mehr. Deswegen wandte er sich ihm zu und hob ihn wieder auf dem Arm.
„Tut mir leid, wenn ich dich bedränge.“
„Das… angenommen.“
Ernst sah ihn Alex von unten an und dankend, lächelte Tom zurück.
„Danke Adelbert und bis später dann!“
„Bis später Tom.“
Es ging nun weiter beim Rundgang und nun waren die Himmelbetten dran. Es gab 10 Inseln, wo jede Insel 10 Betten hatte und er ging jede Insel durch. Bei den Paaren, die eingeschlafen waren, aber sich nicht zugedeckt hatten, deckte er sie vorsichtig zu. Einige der Jungs lagen wach im Bett und befummelten ihren Gast auf äußerste. Besondere der Sohn von Bernhard. Der befummelte gerade seinen Gast, der ein grüngeschuppter Drache war und halb auf dem Bauch lag. Die Finger waren zwischen den Intimlippen tief versunken und mit der anderen Hand, zog er die Hoden zu sich, damit er sie ablecken konnte.
„Wenn du schon so geil bist Michael, dann fick doch den schmalen Gast.“
„Mach ich gleich…“, nuschelte Michael beim Ablecken der zwei wallnussgroßen Hoden.
„Gut und besorgst ihm ordentlich noch heute.“
Michel zog die Hand aus dem Spalt, ließ die Hoden los und stand einfach so auf, um sich hinter den Drachen in Position zu bringen. Danach hob er das Gleitgel vom Bett auf und ließ es auf seinen Penis runterrinnen.
„Er ist erst vor paar Minuten eingeschlafen. Aber er ist so heiß… er hat so einen heißen Körper und er ist super Lieb zu mir. Wenn die Sonne aufgeht, dann bin ich bereit für die Echsen, versprochen!“
„Sehr gut und schön blasen und reiten nicht vergessen!“
„Mach ich Tom!“, und da drang Michael schon ein. Erst als Michael fest die Hüfte gegen den wirklich geilen Drachenhintern drückte, erwachte der Gast stöhnend und mit einem fragenden Blick nach hinten.
„Wieso sollen sie die Gäste so vernichten?“
„Weil wir noch zu wenige sind, deswegen. Wir haben Platz für über 2400 Gäste. Aber wir sind nur mit den Tieren 1386. Das ist viel zu wenig für das, wofür wir Werbung gemacht haben. Aber wie du siehst, funktioniert es zum Glück. Dennoch sind die Gäste wegen uns gekommen und nicht dafür, dass sie mit einem anderen Gast im Bett landen. Aus diesem Grund, sollen sie die Gäste vernichten, damit sie nicht länger als ein Tag beim selben Gast bleiben und somit haben die anderen Gäste, die nicht das Glück gehabt haben einen von uns zu bekommen, eine weitere Chance bekommen, oder gleich als nächster dran sind.“
„Aber… ist es für sie nicht auf anstrengend?“
„Schon, aber wir haben unsere Techniken den Gästen das Hirn raus zu blasen. Schaff es einmal 3 Stunden zu kommen und dann noch am selben nochmal geil zu werden. Das schaffen die allermeisten Gäste nicht mehr und daher, wird es morgen viel ruhiger zugehen und die Gäste werden viel mehr zu den Tieren strömen. Und die, die dann frei werden, können sich um die ganzen Echsen um Archaia und um die anderen Gäste mit dem Pech kümmern.“
„Werde ich… auch hier arbeiten?“
„Ja wirst du, wenn du einmal soweit bist.“
„Ich frage mich… was an meinem ersten Tag passieren wird.“
„Mach dir darum keinen Kopf. Du wirst alles wissen und alles können, wenn du dann hier arbeiten gehen wirst. Ich werde mich persönlich um dich kümmern Alex, das habe ich deinen Vater versprochen.“
„Papa…“, traurig legte Alex seinen Kopf wieder auf Toms Schulter. Mitfühlend drückte Tom ihn und Alex schlang wieder die Arme um seinen Hals.
„Tut… tut mir Leid Tom wegen vorhin…“
„Ist schon ok.“
Das Angebot seinen Vater Andreas zu besuchen stand noch immer, aber der Junge traute sich nicht mit seinen Vater auszusprechen, oder ihn gar unter die Augen zu treten.
Nun ging es weiter und man merkte kaum, dass 2400 Gäste zu Besuch waren. In der Bar saßen nur noch ein paar, im Speisesalz war es vollkommen leer und die paar Speisen die zu dieser Zeit noch angeboten wurden, waren zugedeckt und man hörte schon von der der halb offenen Küche, wie Eier geschlagen wurden.
„Hast du Hunger Alex?“
„Geht…“
„Wollen wir uns frische Rühreier schnappen, oder willst du bei Julia mit mir Frühstücken?“
Obwohl Alex vorhin so defensiv und teils grob war und seinen alten Charakter Raushängen ließ, war er nun zuckersüß.
„Ich möchte bei dir sein…“
„Gut, dann Frühstücken bei Julia.“
Tom verließ den Speisesaal mit Alex und ging rüber zu den Aufzügen. Jeden Stockwerk ging er durch uns ging einmal im Kreis. Hier und dort waren Pärchen im Gang, die es still und sinnvoll trieben und sich nicht störten, wenn jemand vorbeiging.
Aber wie höher er kam, desto mehr ist der Alkohol geflossen. Da musste er schon die ersten Gäste aufwecken, die im Gang völlig betrunken eingeschlafen waren. Natürlich waren im jeden Stockwerk Wachen, aber sie haben nicht die Anweisung erhalten die Gäste in ihre Zimmer zu bringen. Dafür waren Tom und seine Stellvertreter verantwortlich. Die Wachen waren nur für die Sicherheit und für die Einhaltung der Hausordnung zuständig. Wenn sie sich auch noch direkt um die Gäste kümmern sollten, dann wäre das Wachsame Auge nicht mehr gewährleistet. Und sowieso waren die Wachen nicht schwul und konnten den Gästen in prekäre Situation nicht weiterhelfen, weil sie auch nicht Geschult waren.
Aber es ging schneller als erwartet und es war weniger schlimm, als angenommen. Da die Gäste betrunken waren und Teils auch nicht mal mehr sprechen konnten, sah Tom einfach auf dessen Band und wusste sofort wo ihr Zimmer war. Im obersten Stockwerk war es vollkommen still und er nahm sich das Recht heraus, einfach in sein Zimmer reinzugehen.
Im Zimmer war es still und vollkommen dunkel. Aber man konnte zwei Personen im Bett erkennen, wenn auch schwer, weil nur die Sterne schienen. Ihm interessierte es nicht, wer im Bett lag, was er sehen wollte war auf dem Balkon.
„Darfst du eigentlich das?“, flüsterte Alex ihm zu und hatte den Blick aufs Bett gerichtet.
„Nur in Ausnahmesituationen.“
„Aber…“
„Was keiner weiß, macht keinen heiß.“, flüsterte zwinkernd zurück und blickte am Balkon stehen nach vorne. Am großen Haupttor, dort wie die Tiere der Gäste in der Pyramide abgestellt wurden, wurde ganz oben ein wichtiges Ritual abgehalten.
„Ist Haslar dort oben Tom?“
„Ja und ich hätte gehofft, dass ich mehr sehen würde.“
„Was macht er denn?“
„Das fruchtbarkeitsritual. Er salbt jetzt alle Echsen von Archaia die zu uns gekommen sind. Er wollte mich nicht dabei haben, weil es unter meiner Würde war, aber er tut es schon länger als fünf Stunden und ich fragte mich, wie lange es noch dauern wird.“
„Deswegen habe ich keinen gesehen.“
„Ja, das ist etwas was sie unter sich ausmachen müssen. Erst wenn jeder durch das Ritual geht, wird Totec mit meiner restlichen Familie zu uns hinzustoßen.“
„Dann ist auch Garuru dabei, oder?“
„Ja, das war etwas, was Richard Garuru schenkte.“
„Deswegen hat er so geweint.“
„Garuru ist ein ganz lieber. Wir haben uns kurz unterhalten und ich durfte schon in der ersten Sekunden, von ihn aus, an ihn ran.“
„Das machst du doch sowieso bei jedem.“
„Nicht bei jedem. Nur wenn ich es in ihren Augen sehe. Wie bei dir zum Beispiel.“
Alex seufzte gleich wieder.
„Tut mir Leid Alex…“
„Entschuldige dich nicht andauernd… du… du darfst eh…“
„Ich weiß, aber ich sah es noch kein einziges Mal in deinen Augen.“
Nun presste sich Alex an ihn ran und drückte die Nase gegen seinen Hals.
„Ich… ich würde so gerne einen… ich würde so gerne Abspritzten wollen. Ich möchte von dir einen geblasen bekommen. So wie du es bei Chris andauernd machst. Ich… bin richtig neidisch auf ihn…“
Alex sprach zu ihm das erste Mal vom Herzen und er hütete sich, nun etwas zu sagen.
„Ich liebe es hier zu sein. Ich mag dich wirklich und ich mag es bei dir zu sein. Ihr seid alle so nett zu mir… aber ich… ich brauche noch etwas Zeit… glaube ich… immer… wenn ich die Augen schließe… sehe ich dieses Messer, sehe ich… wie ich vor Entsetzen einfach so pinkle… ich rieche noch immer wie ich mich anschiss. Dann die ganzen Gesichter, der faulige Obst in der Schnauze. Ich… habe gegen das wichtigste Gesetz verstoßen und durfte eigentlich nicht mal mehr hier sein. Ich… musste das alles… nur weil ich schwul bin, weil ich mit meinen Schwanz gedacht habe… ich will das nie wieder erleben Tom. Nie wieder möchte ich… möchte ich diesen Fehler machen.“
Tom drückte ihn ganz fest an sich und wollte ihn so vermitteln, dass es hier sicher war. Das ihn keiner was antun würde, das er für ihn da war. Aber wie es Alex sagte, wird er ihn die Zeit geben die er brauchte.
Aber dann kam ihn eine Idee und weil hier zwei schöne Stühle am Balkon standen, drehte er sich um und setzte sich in einen rein. Nachdem er saß, hob er Alex an und drehte ihn um uns spreizte ihn die Beine.
Alex war dies mit den Beinen egal, das wusste er und das lag daran, dass er das immer tat. Aber was er bis jetzt noch nicht getan hat und es jetzt das erste Mal tat, war dessen Penis und Hoden in seine Hand zu nehmen und beide in der Faust zu halten, und die andere Hand legte er auf den Kopf von Alex
Es verwunderte ich nicht das Alex etwas schneller atmete und fragend du ihm raufblickte.
„Das was ich in der Hand halte, ist nun mein Eigentum. Mein Eigentum darf kein anderer Anfassen, nicht beschädigen und darf auch nicht benutzt werden. Ich beschütze mein Eigentum mit meinen Leben, weil ich mein Eigentum bin und das Eigentum ich bin.“
„Und… was soll das jetzt wieder Tom?“
„Verstehst du das nicht?“
„Was soll ich verstehen?“
„Das du bei mir sicher bist. Du wurdest nicht nur in meine Obhut gegeben, du wurdest zu meinem Eigentum. Ich bin du und du bist ich. So ist eben eine Familie aufgebaut.“
„Das ist sowas von bescheuert Tom…“
„Vielleicht, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass du bei mir Sicher bist.“
In Sternenglanz sah Alex zu ihm auf, und lächelte. Die Hand am Kopf von Alex, legte er um dessen Brust und sah hoch zum Sternenmeer.
„Ich… mag deine Hand…“, war dann zu hören, nachdem sich Alex auf ihm gemütlich gemacht hat.
„Dann warte mal ab, was die Hand noch alles machen wird… aber nicht heute, denn jetzt, lege ich dich hin.“
Diesmal war es ein ganz anderes Seufzen, als die vorherigen und Tom wusste in dem Moment, dass die Mauer einen Riss bekommen hat.
Hator und Otto
Pestos hat ihn kurz nachdem Sebastian davon gestürmt war verlassen. Nun war er alleine mit seiner mittlerweile dritten Flasche Wein. Kurz gesagt, er war schon richtig angetrunken und kurz davor betrunken zu sein. Die Trinkfestigkeit hat er sich in der Stadtgarnison antrainiert, weil es mehr Alkohol als Wasser in der Stadt gab.
Doch jedes Mal wenn er so angetrunken war, kamen ihm die komischsten Gedanken. Wenn er betrunken war, dann war er zu müde und vergas schnell was er sich vorgenommen hat. Aber dieses Stadium gerade, war sehr unangenehm. Es juckte ihn in den Pfoten Hator zu suchen und das Angebot was er bekommen hat, nur für diese Nacht anzunehmen. Oder besser gesagt, sein Penis pochte so heftig, während er sich vorstellte mit Hator alleine im Zimmer zu sein.
Seit er so viel Zeit mit Mika verbringt, hat er seine Bedürfnisse komplett hinten anstehen lassen. Und nun war es das erste Mal, dass Mika mehr als drei Stunden nicht in der Nähe war. Vom Schlafen mal abgesehen. Am liebsten hätte er jetzt eins schönes williges Weibchen, aber er war im Haus Rosé und da gab es nur die weiblichen Bediensteten und sie alle waren am Arbeiten. Also blieb ihm nur noch das andere, also das eigene Geschlecht übrig.
Da dies so war und er Lofar seine Geschichte erzählt hatte, kamen all die Erinnerungen und Nächte zurück, wo er Knappe geworden war und zum Ritter ausgebildet wurde. Es waren aber zwei Bedürfnisse die sich gerade ziemlich stark in den Vordergrund drangen. Zum einen wollte er nicht alleine sein, nicht jetzt und nicht am heutigen Tag und zum anderen wollte er einfach reden.
Wegen den zwei Bedürfnissen und weil er kurz davor war betrunken zu sein, stand er auf und gab sich seiner impulsiven Ader hin. Im Foyer vor der Bar blieb er stehen und dachte nach, wo er Hator suchen könnte. Er sah nach rechts, wo wohl ein großer Saal sein musste. Dort sah es absolut leer aus. Dann sah er nach links, wo der Speisesaal war und dort standen ein paar Laute und nahem sich wohl was beim Buffet.
Er brauchte was zum Beißen.
Der Hunger kam sofort auf, als er sich vorstellte in was zu beißen und von dort kam ihm noch immer ein sehr leckerer Geruch entgegen. Seine Schritte waren nicht mehr ganz so sicher, aber er konnte noch gerade gehen, obwohl sich der Korridor etwas drehte. Es waren doch noch ein paar Vereinzelte Leute anwesend und er freute sich sehr, dass sie alle so waren wie er. Schwer angetrunken und sie hatten einen Heißhungerschub.
Entenkeule, Schnitzel und alles was noch übrig war, häufte er sich auf den Teller und nur mit einer Gabel bewaffnet, ging er gleich zum erstbesten Tisch und fing an alles in sich hineinzuschaufeln. Schon nachdem ersten bissen murrte und stöhnte er, weil es so heftig lecker war. Ein Stück von der Ente, ein großes Stück Schnitzel, etwas vom Ragout, das so schön nach Orange und Preiselbeeren schmeckt, schob er sich ins Maul. Dabei bemerkte er aber nicht, dass sich wer zu ihm setze und erst als die Person sprach, wurde ihm bewusst, dass er nicht alleine war.
„Guten Appetit.“, sofort erkannte er Pesto neben sich. Der Bademantel hing etwas lose an ihm dran und er fragte sich, wieso.
„Hast dich… *Schluck*… ausgezogen?“
Pestos nickte und Otto sah gleich, dass sein Trinkkumpan nicht nass war. Also war er nicht schwimmen oder so. Es war eine Ahnung, ein flüstern was er in seinen Kopf hörte und dieses flüstern ließ ihn langsam an Pestos runterblicken.
Er konnte es nicht genau sehen, weil der Bademantel doch die Sicht versperrte und deswegen, fragte er einfach nach.
„Was hast gemacht?“
Pestos ließ gleich die Gabel und das Messer sinken und sah ihn von der Seite streng an.
„Da du nicht mein Pharao bist, muss ich auch nicht auf deine Fragen antworten.“
Otto ahnte schon nach diesem Satz, dass Pestos nicht aufs Klo gegangen war, sondern, dass noch mehr dahintersteckte.
„Sag´s doch?“
Nun ging der Blick von Pestos an ihn runter und dann gleich wieder hinauf.
„Und was machst du hier?“
„Essen…“
Pestos wandte sich wieder sein Essen zu und tat so, als ob es diese kleine Unterhaltung nie gegeben hätte. Otto Neugier war nun völlig entfacht und er hatte eine Chance, die er nicht verstreichen wollte.
„Weißt du wo Hator ist?“
„Mein… *Schluck*… Pharao sitzt draußen und genießt einen süßen Wein.“
Das kam Otto auffällig vor.
„Woher weißt du, wo er ist? Ist deswegen dein Bademantel so lose?“
„Vielleicht…*Schluck*.“
„Haste dir einen Blasen lassen?“, grinsend fragte er ihn dies und wenn Pestos nicht für eine Millisekunde innegehalten hätte, dann hätte er was ganz anderes vermutet, aber anscheinend war sein nun betrunkener Kopf doch noch was zu gebrauchen.
Der halbe Teller von Pestos war noch voll, als der aufstand, sich den Bademantel richtete und dann sanft und ruhig Otto eine erholsame Nacht wünschte. Bei seinem Tunnelblick sah er, wie Pestos dabei grinste und er gestand sich, dass Pestos ein schönes Lächeln für einen alten Kater hatte.
„Also doch…!“
Ihm juckte es nun zwischen den Beinen und auch sein Magen war nun voll und er ließ beim Aufstehen und davongehen den Teller zurück. Das essen hat gut getan und sein Alkoholpegel hat sich etwas gesenkt. Somit konnte er wieder sagen, dass er nicht betrunken war, sondern nur stark angetrunken.
Draußen war es wunderschön. Ein Meer aus Sternen erhellte den Nachthimmel und ließ alles unter sich in einen silbernen Schein tauchen. Tische und Stühle unter einem Schirm waren Reihenweiße aufgestellt und dahinter vor der Wiese, standen einige Dutzend breite Liegen, wo mindestens Zwei Personen Platz hatten. Es waren mindestens drei Reihen und schnell entdeckte er die einzige Person die bei den Liegen lag und als er sich der Person näherte, war sie von einigen Tagesdecken zugedeckt gewesen und hielt ein breites Rotweinglas in der Hand.
Der Blick der Person ging nach oben und als er dann vor der Liege stand, konnte er die Person als Hator identifizieren. Hator in seinem dunkelbraunen- schwarzen Fell sah völlig entspannt zu ihm auf und sogar jetzt, glänzten die Zähne weiß wie Elfenbein. Der Wein im großen Rotweinglas wurde geschwenkt und in dem Moment dachte sich Otto: „Was mach ich hier?!“
„Dich hier zu sehen, wird den Sonnenaufgang noch schöner machen.“
So einen ähnlichen Satz hat er in seiner Stadt von einem Weibchen gehört, die er gerne mal ausführten wollte, wenn er mit Mika zurückreist.
„Ist… ist unter der Decke noch Platz?“
Zutiefst war er erschüttert, als er dies fragte und doch wollte die andere Hälfte das. Seine Aufregung ging durch die Decke und er wusste nicht, wieso er das gefragt hatte, aber gerade als Hator die Decke bei der großen Liege etwas aufhob, war es zu spät für einen Rückzug.
Aber dann gewann sein Durst nach körperlicher Nähe und samt Bademalte schlüpfte er unter der Decke. Es war warm und leicht feucht unter der Decke. Fest wurde er Zugedeckt von Hators freier Hand und gleich danach, kuschelte sich Hator an ihn ran. Der Schakal war nackt, das spürte er ganz deutlich. Auch legte sich dann ein Arm um seinen Hals und im nächsten Moment ruhte der der Kopf auf seiner Schulter.
Sie sprachen nichts und Ottos Herz raste, als er nun ebenfalls einen Arm um Hators Hals schlang und die andere unter die Decke verschwinden ließ, um sie auf die Brust des Pharaos zu legen. Sanft und doch fest, strich er über die linke Brust, spürte den Nippel und ein leichtes seufzen kam von Hator dabei.
Dann hörte er etwas, was ihn innehalten ließ.
„Das… fühlt sich schön an und ich vermute, dass du meine Einladung annimmst?“
Er wollte nur etwas, nicht das ganze Paket. Denn diese Zeiten waren vorbei.
„Weißt du Otto… du bist der erste, den ich wirklich wollte. Alle anderen… wurden mir angeboten. Aber ich wollte dich, weil du nicht zu haben bist. Du hast eine Gier in mir geweckt, die seit ich dich sah, an mir zehrt.“
Daraufhin stellte Hator das Weinglas auf dem kleinen tisch neben der Lieger und dann verschwand der Arm ebenfalls unter der Decke. Die Hand war eiskalt als sie dich unter seinen Bademantel schob und sich ebenfalls auf seine Brust legte.
„I-Ist… dir kalt Hator?“
Doch anders als er es bei Hator tat, umarmte ihn Hator um die ganze Brust und dann, legte sich auch dessen Bein auf ihm und Hator lag nun halb auf ihm. Auch das Bein war eiskalt, das spürte er, als sich ihre Pfoten berührten und dann, Hators Pfoten über seine strich.
„Ja… mir ist eiskalt. In meinem Land… sind die nächste nicht so kühl. Die Decken sind dicker und ich schlafe, oder liege, niemals alleine im Bett. Pestos… hat mir immer wärme geschenkt in der Nacht, als ich noch jung war. Doch dann… ersetzten ihn andere.“
Das mit der Pfote machte ihn noch heißer, als er ohnehin schon war und doch tat die Ruhe in der sie zweisam waren, ihn noch zurückhalten. Sie waren nun komplett Privat und diese Stimmung und Ruhe wollte er jetzt nicht vernichten.
„Pestos hat davon erzählt und auch, was er für dich getan hat. Er sagte auch, dass er es gern tat, für dich.“, nun war er es, der Hator fest zudeckte und den Arm um dich leicht zittrige Brust legte um ihn so besser zu wärmen. Bis zum Hals hat er ihn zugedeckt und leicht seufzend ausatmend, schloss Hator die Augen.
„Du bist… so warm Otto…“, nachdem das Hator sagte, löste sich der Arm um seine Brust und gezielt und geschickt, öffnete die Hand den Stoffgürtel des Bademantels. Otto war schon komplett erregt, noch bevor sein Bademantel unter der Decke geöffnet hat und Hator das Bein weiter runterschob, damit es komplett über seinen Schritt lag.
„Was… soll ich für dich machen Otto…? Soll ich das Weibchen sein? Oder willst du es übernehmen?“
Otto Mund war komplett trocken und er konnte keine klaren Gedanken fassen. Das lag daran, weil sich der Wind gedreht hat und Hator Duft ihm in die Nase stieg. Für ihn roch Hator absolut rein und verführerisch männlich und zum anderen, legten sich dessen Lippen auf seinem Kinn und arbeiteten sich langsam nach oben.
Nun fühlte er sich komplett zurückversetzt wo er noch so jung war, aber nun war er erwachsen und wusste was er wollte. Vergessen waren seine Tränen und als Männchen das auf Weibchen steht, wollte er nun etwas, was er viel später zu schätzen gelernt hat.
Er sah nun Hator als Weibchen, als ein sehr attraktives und gut riechendes Weibchen und er war es, der dann die Lippen auf Hators legte. Er spürte ihn breit grinsen, aber schon im nächsten Moment, öffneten sie beide die Lippen und ihre Zungen berührten sich. Das eine führte zum anderen, nachdem sich ihr Speichel vermengte und sie den anderen am liebsten die Seele aus dem Laib raussaugen wollten. Die Hände, die Pfoten, alles was sich bewegen konnte, berührten den anderen und erkundeten dessen Körper. Sie lagen zueinander auf der Seite und der eine drückten den Körper gegen den anderen.
Der eine Penis machte den Schritt vom anderen nass. Eine Hand vom anderen lag schon längst auf den Hintern des anderen und es entbrannte ein Kampf unter ihnen, wer sich zuerst umdrehen wird. Sie beide wollten es, sie beide brauchten es und doch, obwohl sich ihre Beine verknoten haben, die Eichel gegen Ottos Hoden drückte, Ottos spitzer Penis gegen den Unterbauch von Hator drückte und ihn am liebsten Aufspießen wollte, waren sie beide noch nicht bereit und wollte in der Geilheit des anderen einfach nur baden und darin untertauchen.
Doch dann reichte es Hator und er riss sich von Ottos weichen und heißen Lippen davon.
„Bitte Otto… lass mich!“
„Dann wird es das einzige Mal sein.“
„Bitte nicht… das… ist nicht fair…“
„Das ganze Leben ist nicht fair… Hator.“
„Wieso… wieso kannst du nicht auch… schwul sein…! Ich würde alles geben… einfach alles… um dich…“
„Haben zu können?“
Hator schüttelte den Kopf.
„Um dich bei mir zu haben. Mit dir jeden Tag aufzuwachen, mit dir zu schlafen und mit dir einzuschlafen…“
„Dir ist der Wein zu Kopf gestiegen Hator…“
„Otto…“
Otto tat Hator wirklich leid. Zu gut kannte er das Gefühl sich in andere Person völlig zu verlieben, obwohl man wusste, dass man die Person niemals bekommen kann.
„Ich will nicht, dass es der erste und letzte Besuch von dir sein wird. Kommt doch mit Mika für ein paar Wochen, oder für ein, zwei Monate zu mir. Bei mir können wir komplett ungestört sein, wir können solche Momente andauernd genießen, oder nur in der Nacht, so wie jetzt.“
Otto dachte nun über dieses Angebot ernsthaft nach. In den letzten zwei Jahren als Knappe, hat er die Nächte wirklich genossen und er freute sich sogar auf sie. Obwohl er jeden Morgen sich schlecht gefühlt hat deswegen. Und das lag nicht daran, dass er den Samen seines Ritters über den Tag im Bauch hatte.
Es wird vermutlich sowieso so sein, dass Mika andauernd bei Axel sein wird und das bekommen wird, was der Junge sich so sehr wünschte.
Grinsend sah Otto hoch.
„Weißt du Hator… als ich Knappe und zum Ritter ausgebildet wurde, musste ich dafür mit meinen Körper zahlen. Ganze zehn Jahre musste ich es aushalten und in den letzten zwei Jahren, habe ich es völlig genossen. Machen wir es doch so… solange ich hier bin, möchte ich diese Erinnerungen aufleben lassen. In den Nächten… möchte ich mich wieder so fühlen wie damals. Aber keiner soll was davon erfahren. Das ist nur ein Ding zwischen uns und wenn es Mika erfahren soll, dann Gnaden dir die Götter…!“
„Und… Und was ist mit dem Besuch bei mir?“
„Dafür muss ich mit Mikas Vater sprechen, aber die Stadt liegt in Trümmern und bestimmt wird es einige Monate dauern, bis das alte Leben so sein wird, wie vor dem Krieg.“
„Dann… dann reise ich mit dir Otto. Ich würde mit Mikas Vater auch sprechen. Von Herrscher zu Herrscher.“
„Würdest du wirklich soweit für mich gehen wollen?“
„Ich würde sogar noch weiter für dich gehen Otto. Für dich… würde ich sogar ein Krieg anzetteln.“
„Bloß das nicht, wir hatten gerade einen…“
„Aber du verstehst was ic-…“
„Ja, ich verstehe dich, Hator.“
Nun sahen sie sich in die Augen und Otto hatte keine Lust mehr zu sprechen, weil seine Lust nun komplett die Oberhand übernommen hat. Ihre Zungen verknoteten sich innerhalb der nächsten drei Sekunden und dabei, drehte er sich langsam um. Wie ein wilder Hengst wurde er bestiegen und als der heiße, harte und nasse Penis in ihm reinfuhr und tiefen erreichte, von dem er nicht mal geglaubt hätte, entlockte ihn dies ein stöhnen, weil er die Liebe zu ihm, schon so lange vermisst hatte.
Fest drückte Hator die Hoden gegen seine und auch dieses Gefühl hat er vermisst und dann, wurde er genommen. Er wurde richtig genommen, wie damals, als er noch kleine war. Doch diesmal, fühlte es sich wundervoll an und es tat überhaupt nicht weh. Immer weiter streckte er den Hintern nach hinten und immer einfacher, drückte die feste Hüfte gegen seinen Hintern.
Sie Züngelten dabei wild und nass und immer wieder machte Hator eine Pause, während der lange und heiße Penis tief ihn ihm ruhte, um mit ihm lange und ausgiebig zu Schmusen. Mittlerweile war er schon ganz nass und glitschig im, am und auf dem Hintern und er spürte, wie die Eichel gegen seine Prostata drückte und dabei beben noch mehr Vorfreude in ihm verteilte.
Auch hatte Hator seinen Katerpenis in der Hand und verwöhnte ihn so noch weiter, noch höher und es war schöner, als er es in Erinnerung hatte. Es war nun nicht mehr nur körperliche Lust, in der er badete, sondern auch dessen Liebe, die das noch um ein vielfaches schöner machte.
„Sowas könnte ich den ganzen Tag machen.“
Und sofort als er sich das dachte, wurde ihm was bewusst.
„Also… stehe ich darauf genommen zu werden… welch Ironie. Zuerst wollte ich das nicht und weinte sogar deswegen und nun, möchte ich das nicht mehr missen. Also stehe ich auch auf Männchen, oder lasse mich von denen wie eine Stute besteigen… egal… dann bin ich eben, Sirt Otto, eine Stute…“
Hator kam so oft ihn ihm, nachdem der sich etwas von einer anderen Flasche in den Wein getan hat. Bis Sonnenaufgang wurde er richtig, richtig durchgefickt und es gab fast keine Sekunde, wo Hator nicht in ihm steckte. Auch ihre Zungen verließen nicht den anderen und dann fühlte sich das schon unnormal an, wenn sich ihre Zungen nicht berührten, wenn sie den anderen nicht schmeckten. Ebenfalls in der Zeit, kam er selbst mindestens dreimal. Vermutlich lag es daran, was Hator zu sich genommen hat und er Hators Speichel trank.
Die Hand am seinen Glied hat ihn auch nie verlassen und er fühlte sich in den nächsten Stunden tatsächlich wie Hators Weibchen an. Aber als dann endlich der Sonnenaufgang kam, ließ Hator langsam von ihm ab, bis sie gemeinsam und umschlungen, die Augen geschlossen hatten und die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht genossen.
Mika und Axel
Nachdem sie das Glas leergetrunken haben, stellte einer nachdem anderen das Glas wieder auf die Bar.
„So nun… es geht los und jeder zieht sich nun den Bademantel an.“
Mario, Boris und Lancel sahen ihn verdutzt an.
„HÄÄÄ? Wieso?“, kam es gleich von Boris und massierte sich sein Penis heftig dabei.
Axel grinste und reichte jeden den Bademantel, den sie auf ein Hocker gelegt hatten.
„Weil es ein Event ist, der nur für diejenigen ist, DIE… die ersten Erfahrungen machen möchten!“
„Das ist doch langweilig…!“, Boris wirkte wirklich enttäuscht.
„Warts mal ab Boris… das wird was ganz besonderes und von Sartesh unterstützt. Glaub mir wenn ich sage, dass es vermutlich das Beste sein wird, was wir in den nächsten Tagen erleben werden!“.
Mika sah zu wie sich jeder wieder den Bademantel anzog und das genau in dem Moment, wo er einen Schritt weiter gehen wollte. Aber Axels Worte ließen ihn dann aufhorchen.
„Wer ist Sartesh?“, fragte er neugierig und sah seine vier Freunde an, die nun angezogen die ersten Schritte zu einem Hügel gingen.
„Sartesh ist Toms Partner und ist einer der Liebsten hier.“, Mika glaubte das noch mehr dahinter steckte, als er das hörte. Auch die anderen merkten es und zu seiner Verwunderung, hackten sie nicht nach, was er eigentlich erwartet hätte.
Als es dann losging, fing sein Herz in der Brut zu pochen an, wie in im Badebereich. Doch die Luft war nicht so warm und feucht wie dort, hier konnte er tief einatmen. Aber vorsichtshalber hielt er sich an Boris Hand fest. Als Reaktion darauf, drückte Boris nur seine Hand, was ihm wieder sagte, dass auch Boris nervös war.
Dann fiel ihm auf, dass jeder nervös war. Sie schwiegen alle und auch Axel, atmete zittrig ein und aus. Das änderte sich auch nicht, als sie bei den „Hängenden Gärten“ die Treppe raufgingen. Sie nahmen es kaum auf, was hier passierte und hörten kaum, wie hier vor Lust und Wonne gestöhnt und gemurrt wurde. Eine Tafel stand am Weg rauf zum Wäldchen und da blieben sie kurz stehen.
„Julians Wald –Bademantel Pflicht-“
Das war alles was dort stand und er war nicht der einzige, dem das nichts sagte. Axel hingegen atmete nun einmal tief durch und schritt dann weiter. Sie schritten in den dunklen Wald und sie konnten kaum was sehen. Einige Meter weiter und nun in der völligen Dunkelheit gehend, sagte Axel leise etwas.
„Was passieren wird, was wir machen werden, bleibt unter uns…“
Nachdem die Worte vom Wald verschluckt waren und die feierliche Stimmung verschwand, sah Mika hoch und er konnte einige wenige Sterne durch das Blätterdach sehen. Es war so geheimnisvoll, so still und er war so erregt, wie noch nie in seinen Leben zuvor.
Als er dann seinen Blick senkte, sah er weiter vorne am Weg rotes Licht scheinen.
„Wir sind gleich da.“, sprach Axel und in Mikas Brust schlug das Herz noch ein ticken schneller. Als sie in das Licht eintauchten, mussten sie nur noch einige Meter gehen und Mika bekam ganz große Augen. Sofort fand er es hier gemütlich und schon fast idyllisch.
Ein großes Lagerfeuer prasselte in der Mitte. Drumherum waren Holzstämme zu Bänken geschlagen worden, die um das Lagerfeuer standen. Ein Weg führte dann vom Platz hinauf in den Wald weiter rein, wo drei zweistöckige Holzhäuser standen, wo man zu jedem Haus wieder ein paar Treppen vom Weg raufnehmen musste.
Und sie waren nicht alleine.
Sofort erkannte er Benjamin und bei dem Fuchsarzt stand ein weiterer Fuchs, der mehr als ein Kopf kleiner war. Sie unterhielten sich leise, während die anderen schwiegen. Die anderen waren ein großer brauner Hengst, der alleine auf einer Bank saß und ins Feuer starrte. Dann waren dort noch drei Väter mit ihren Söhnen. Das erkannte er sofort, weil sie sich so ähnlich waren. Es war ein Schäferhund, ein Dobermann und ein Hyänenvater mit seinen Sohn. Die saßen auch jeweils auf einer Bank hinter dem Hengst.
„Da seid ihr endlich…“
Den Fuchsjungen hat er nicht gesehen und das lag daran, dass der außerhalb des Lichtscheins gesessen hat, aber nun die Treppe von einen der Häuser runterkam. Der Fuchsjunge war aber nicht alleine, hinter ihm kam ein Greifenjunge und ein weißer Wolf hinterher und der weiße Wolf, fand Mika sowas von scharf, sowas von heiß und geil, dass er ihn eigentlich gleich bespringen wollte. Aber auch der Greifenjunge war sowas von geil. Der hatte so einen wunderschönen runden Hintern, solche tolle Beine und so einen selbstsicheren und grazilen Gang, dass eigentlich jeder nur die beiden ansahen.
Aber auch den Fuchsjungen, der die beiden anführte, fand er sehr süß und zum Anbeißen. Sie waren übrigens auch die einzigen, die nur einen Lendenschurz anhatten. Aber dann passierte etwas und aus dem nichts heraus, erschien eine Gestalt, die in schwarzen Stoffen gekleidet war und sehr leise mit Benjamin sprach.
„Axel, wir warten schon ziemlich lange…“, sagte der Fuchsjunge zum Prinzen, der nun direkt vor ihm stand und hochsah. Axel wollte schon was sagen, doch dann schoss eine Hand vom Fuchsjungen hoch und hielt Axel einfach die Schnauze zu.
„Nichts was du sagst, wird das entschuldigen. Du wirst dich später dafür entschuldigen und ich werde entscheiden wie…“
Mika verstand nicht wirklich was gerade passierte. Axel fing plötzlich zu wimmern an und schüttelte wehmütig mit dem Kopf, während der Fuchsjunge eine Hand in Axel Bademantel verschwinden ließ.
„Braver Junge…“, kam es dann vom Fuchsjungen zurück und die Hand an der Schnauze und im Bademantel verschwanden. Dann wandte sich der Fuchsjunge von ihnen und schritt zum Lagerfeuer und dabei bemerkte Mika, dass Benjamin und die verhüllte Gestalt plötzlich verschwunden waren.
„Wo ist Benjamin?“, wollte Mika jetzt wissen und sah sich verwundert um. Nur der fast schon winzige Fuchsjunge mit dem sich Benjamin unterhalten hatte, war noch dort und saß nun traurig auf dem Boden.
„Mein Name ist Julian, das ist Marcell und der geile junge dort ist Markus. Zuerst und hört mir ganz genau zu, denn, das ist wichtig. Ich habe hier das sagen. Mein Wort ist Gesetz. Ihr werdet das machen was ich sage. Es gibt keine Widerworte. Wem das nicht passt, der kann jetzt gehen.“
Das waren mal harte Worte fand Mika, doch Axel ging plötzlich los und setzte sich auf die Bank hin, der neben den Hengsten war. Plötzlich wurde er nach vorne gezogen, als auch Lancel, Mario und dann Boris gingen.
Es bewegte sich keiner, keiner sprach etwas und jeder sah den anderen an. Sekundenlang war die Stimmung angespannt und spannte sich sogar noch weiter an, als sich Mika neben Boris und Lancel setzte und von Lancel an der Schulter umarmt wurde.
Mika lehnte sich etwas vor und sah rüber zu Axel. Axels Augen glänzten und als er dessen Blick folgte, sah er wen Axel anstarrte. Es war Markus, den Julian vorgestellt hatte und der Wolf fuhr sich mit der Hand über die wirklich tolle Frisur. Das halbe Gesicht war nun verdeckt vom Wolfen, während das eine grüne Auge zurück zu Axel starrte.
„Du Boris?“
„Hm?“
„Kennen sich Markus und Axel?“
„Weißt du das nicht? Axel ist völlig verknallt in Markus.“
Nachdem das Mika hörte, war er nicht mehr so gut gelaunt. Denn das bedeutete, dass er bis zum Morgengrauen nicht mehr viel Zeit mit Axel verbringen wird. Und auch die restlichen Tage, wird er ihn nur selten sehen und mit ihm die Zeit verbringen.
„Du brauchst nicht so zu schauen. Ich würde dich nur zu gerne vernaschen Mika und Lancel und Mario auch. Wir vier, werden schon noch unseren Spaß haben, glaub mir mein süßer kleiner und schwuler Mika.“
Er glaubte es ihm sofort. Allein die Augen von Boris, wie sie so lüstern und voller Gier zu ihm runtersahen, versprachen stunden voller spaß. Und auf einmal, fand er Boris und sein schwules gehabe, richtig geil.
„GUT!“, sprach Julian und sah rüber zu den Vätern und Söhnen.
„Willkommen im Event des ersten Mals. Ihr werdet hier Sachen machen, die ihr euch nie im Leben vorgestellt habt. Ihr werdet Sachen machen, von denen ihr noch keine Ahnung habt. Also…“, Julian sah ganz kurz zu den Häusern und Mika folgt den Blick. Er sah dort jemanden sitzen und es war kein Junge.
„Also! Mein erstes Gesetz hier lautet… alles wird erlaubt sein. ALLES!“, dabei hob Julian ein Finger und sah kurz zu Marcell, der so breit grinste, dass Mika schon ein mulmiges Gefühl bekam.
„Mein zweites Gesetz lautet… wer nicht das macht, was ich sage, der fliegt. Das bedeutet nicht nur, dass er den Platz hier verlassen wird, sondern dass er gleich seine Sachen packen kann und das Anwesen verlassen darf. Wir haben genug Gäste, die euren Platz hier im Anwesen Rosé einnehmen würden. Nun… wer damit nicht einverstanden ist, der kann jetzt gehen und das wird mein letztes Angebot werden!“
Mika bekam nun Angst. Er wusste nicht was dieser Julian geplant hatte und er wollte es nicht herausfinden. Vielleicht musste er Scheiße essen, oder wird damit eingecremt. Bei diesem Gedanken, ließ er Boris Hand los und wollte aufstehen. Doch dann, als er schon stand, stand Axel auf und ging zu ihm und legte beide Hände auf seine Schultern.
Sie sahen sich in die Augen und was er in Axel Augen sah, war pure Erregung und Vorfreude.
„Du bist dabei, oder?“, wurde er dann gefragt und er verstand die Frage deutlich. Als er Axel Penis im Bad in die Hand genommen hat, unterschrieb er so quasi das er bei ihnen dabei war. Und darauf war die Frage gezielt. Axel wollte wissen, ob er noch bei ihnen dabei war und das wollte er so sehr und er wollte nicht wieder allein sein mit Otto.
„Ich… ich habe nur Angst was kommt Axel! Ich will keine Scheiße essen… oder sowas ähnliches…“
Die Hände verließen seine Schultern und legten sich auf seine Wange.
„Sei Mutig Mika. Sei offen und lass es zu.“, war alles was Axel sagte und dann setzte er sich wieder neben Boris hin. Mika atmete mehrmals tief durch und alle Augenpaare waren auf ihn gerichtete. Als er das bemerkte, saß er sich ganz schnell wieder hin und machte sich klein. Vor Scham wollte er sich hinter Lancel verstecken, der ihn wieder einen schweren Arm um die Schulter legte und ich mit den Fingern am Oberarm streichelte.
„GUT!“, rief Julian wieder und lächelte warm.
„Dann heiße ich euch ein zweites Mal willkommen. Ich habe einige geplant und ich hoffe, dass ihr es geil finden werdet. Da ihr hier seid und somit Jungfrau seid, oder etwas schon gemacht habt, euch aber noch als solches seht, werde ich euch alles zeigen. Am Ende, wenn die Sonne aufgeht, gibt es hier Frühstück und dann endet auch das Event. Zur Info für die, die hier sind: Ihr könnt auch die folgende Nächte kommen und euch mir unterwerfen, wenn ihr das geil fandet. Und nach ein paar Nächten könnt ihr dann dort stehen, wo Markus und Marcell stehen. Die beiden machen was ich sage und sie finden es so geil… naja, ihr werdet es schon sehen. Also… dann fangen wir langsam an, oder?“
Julian sah einmal in die Runde und wieder blieb der Blick bei den Vätern mit ihren Söhnen.
„Markus… verteil es nun.“
Sofort drehte sich Markus um und ging den Weg zu den Häusern hoch um die Dunkelheit zu verschwinden. Währenddessen ging Julian zum anderen Fuchsjungen und ging vor ihm in die Knie. Sie sprachen kurz und dann half Julian den anderen Jungen beim Aufstehen. Der kleine Fuchsjunge hielt Julians Hand fest, während Julian zurückging und dann wieder in die Runde sah. In dem Moment kam Markus mit einem Tablett den Weg runter auf denen mehrere Gläser standen. Schnell verteilte Markus die Gläser und Mikas Herz hüpfte auf, als auch er ein Glas überreicht bekam. Markus roch so unfassbar geil und männlich und erst als Markus wieder hinter Julian stand und auch er und der kleinere Fuchs ein Glas überreicht bekamen, sah er in sein Glas hinunter.
„Auf heute Nacht!“, rief Julian und kippte sich den Inhalt in den Rachen. Alle taten es ihm nach, doch Mika nicht, denn er fragte sich, was diese dickflüssige, leicht durchsichtige Flüssigkeit war, die leicht salzig und dezent nach Urin roch.
„Trink es einfach Mika, oder willst du rausgeschmissen werden?“, hörte er Lancel flüstern und als er hoch zu ihm sah, wischte sich Lancel mit dem Handrücken die Lippen sauber.
Mika sah danach wieder runter zum Glas, atmete einmal durch und schloss die Augen.
Dann trank er es.
Es waren zwei Schluck voller prickeln. Es war richtig schleimig, richtig salzig und, er schmeckte das wonach Markus gerochen hat. Aber ihm wurde übel und das lag an der Konsistenz. Er spürte einen Flaum auf der Zunge, der nicht verschwinden wollte. Ihm wurde innerhalb von Sekunden richtig warm. Seine Wangen wurden noch wärmer und dann passierte etwas, womit er nicht gerechnet hatte.
Er wurde noch erregter. Sein Penis pochte wie verrückt und das war noch nicht alles. Er wurde immer geiler und den Schmerz im Unterleib, den er schon fast eine halbe Stunde spürte, wurde so gewaltig, dass er einfach abspritzten musste.
„Wer sich jetzt anfasst, der fliegt!“, rief plötzlich Julian und Mika hielt inne. Heimlich wollte er eine Hand unter seinen Bademantel verschwinden lassen und er war nicht der einzige. So ziemlich jeder wollte es gerade machen, doch der Befehl von Julian war Gesetz. Deswegen war er nicht der einzige, der vor Schmerz schnaufte und nicht mehr ruhig sitzen konnte.
„Gut, wie ich sehe wirkt es langsam…!“
„LANGSAM?!“, schrie Mika auf und war geschockt von dem, was er gerade gehört hatte.
Wieder sahen ihn alle an und er sah in den Gesichtern der anderen Gäste schon fast dieselbe Panik aufkommen, die er nun hatte. Julian bemerkte ihre Blicke und grinste noch breiter.
„Was ihr gerade getrunken habt, war die Vorfreude von Kai. Kai ist unser Allosaurus. Ihr werdet noch so richtig… richtig hart werden und diese Wirkung wird mindestens bis Morgengrauen anhalten.“
Noch während Julian sprach, beugte sich Mika langsam nach vorne vor Schmerz. Seine Hoden pochten so unglaublich vor Schmerz. Auch Boris und Mario krümmten sich, wogegen Lancel schnaufend die Augen schloss und einfach so verharrte. Axel wiederum stützte sich nur mit den Ellbogen auf den Knien ab und starrte rüber zu Markus, der den Blick lüstern erwiderte.
„So! Dann fangen wir mal an! Die drei Väter kommen jetzt mit ihren Söhnen nach vorne.“
Es ging los und der Schmerz verschwand in den Hintergrund. Die drei Paare stellten sich zu Julian und sahen sich wirklich nervös und mit schmerzverzerrtem Gesicht an.
„Die anderen setzten sich zum Hengst hin.“
Doch dann passierte etwas, womit keiner gerechnet hatte.
Es kamen noch zwei Gäste hinzu und das war ein Vater mit seinen Sohn.
„Tut uns leid, dass wir zu spät kommen, aber wir wussten nicht wir genau hingehen sollten. Und wir haben erst spät diesen Event auf der Tafel gelesen. Es waren so viele Angebote, aber… für uns beide passte dieses am ehesten.“
Julian sah zu Marcell und flüsterte ihn etwas zu und gerade als Marcell losging, kamen dahinter noch zwei weitere Gäste. Sie waren gleichgroß, jung und schlank und die vermutlichen gelben Echsenbrüder, die sehr wahrscheinlich einen Drachenvater hatten, da ihre Schnauzen vorne etwas spitzer und die Augen geschlitzt waren, stellten sich neben den grau-weißen Wolfen Vater samt Sohn hin.
Mika stöhnte vor Schmerz auf, weil sich alles wieder verzögerte. Der Greifenjunge sprach mit den vier Neuen in der Runde und er bemerkte nur nebenbei, wie die konzentriert Marcell zuhörten und regelmäßig nickten und schwer schluckten. Dann wurden die vier zu Julian geführt, der einfach mit dem Finger zum Hengst zeigte und dort, setzten sich die vier neuen dazu.
„Kommt!“, sagte Axel leise und stand dann ebenfalls auf. Mika hatte wirklich Schwierigkeiten beim Gehen. Seine Eier pochten nur noch vor Schmerz und jede kleine Berührung ließ ihn vor Schmerz aufstöhnen. Es fühlte sich so an, als würde jemand seine Eier in eine presse halten und laut lachend sie zum Platzen bringen wollte. Und er schämte sich so sehr, aber er konnte deswegen nur breitbeinig gehen.
Auf der Bank war kein Platz mehr, denn er war der letzte der sie erreichte und deswegen, setzte er sich auf dem Boden vor der Bank hin und lehnte sich einfach nach hinten an Lancel Bein. Von hier unten hatte er einen guten Blick und der Blick ging natürlich auf die Stelle, wo der Bademantel ausgebeult wurde.
Kai Vorfreude wurde an die vier Neuankömmlinge verteilt und wie er, starrten sie das Glas an, bis sie sich nach ein paar Sekunden überwinden konnten es auszutrinken.
Julian sah die neuen nachdenklich an und wechselte leise ein paar Worte mit Marcell, um dann nickend kurz die Augen zu schließen und gleich danach mit den Fingern auf den Wolfen Vater und Sohn zu zeigen.
„Hierher.“, der Finger zeigte, dass die sich zu den anderen drei Vätern und Söhnen stellen mussten.
„Ich bin Julian und mein Wort ist Gesetz. Wer nicht das macht was ich sage, der Fliegt aus dem Anwesen und es gibt keine Rückerstattung. Wer von euch neuen nicht damit einverstanden ist, der kann jetzt gehen.“
Eine Minute musste Mika wieder warten und in der Zeit, spürte er plötzlich eine Pofte, die sich zwischen seinen Po und den Boden drückte. Es kam vom Rechts und dort saßen Mario und Boris. Einer von beiden ließ die Pfote so weit wandern, dass er mit der rechten Po Backen schon drauf saß.
Was Mika noch geiler machte und er wünschte sich jetzt nur noch den Bademantel auszuziehen, um die Pfote noch besser spüren zu können.
Keiner von den neuen sagte etwas und daraufhin grinste Julian wieder sehr breit.
„Gut, dann fangen wir jetzt an und… die Väter drehen sich jetzt um, gehen auf alle Viere und heben den Hintern.“
Wie zu erwarten starrten die Väter geschockt Julian an und keiner rührte sich.
„Na los, oder wollt ihr jetzt rausgeworfen werden?“
Julians Grinsen wurde immer breiter, immer lüsternen und immer boshafter. Es war der Schäferhund Vater, der die Augen schloss und sich langsam umdrehte und sich auf alle Viere niederließ. Danach folgten der Dobermann und der Hyänenvater und zum Schluss, folgte dann auch der Wolfen Vater. Alle vier starrten mit dem Gesicht zum Feuer, waren auf allen Vieren und haben den Hintern zu ihnen allen ausgestreckt und erhoben.
Die Vier Söhne starrten ihre Väter an, schämten sich sie so zu sehen und schnauften dennoch vor Geilheit und schmerzen.
„Das ist… so geil…“, hauchte Axel plötzlich und durchbrach so die Stille die herrschte.
„Finde ich auch…“, flüsterte Julian ganz lüstern und sah zum kleineren Fuchs runter.
„Zieh dich aus.“, der kleine Fuchs sah hoch zu Julian, sah dann die anderen an und dabei, glitt langsam und sachte der Bademantel über den kleinen und schmalen Körper, bis er lautlos runterfiel und den nackten kleinen Körper zeigte. Obwohl der kleine Fuchs sehr jung und klein war, so war dessen Penis wirklich lang und groß. Die rote Felltasche war zum Zerreißen gespannt. Beim dicken und runden und leicht nach oben zeigenden Schaft, stachen die Adern hervor, die dann kurz vor der runden, langen und violett glänzenden Eichel im Penis verschwanden.
Die Eichel war komplett glatt und nasse und pochend glänzte die Eichel im Feuerschein. Große dickflüssige Tropfen Vorfreude fielen, nachdem sie einen Faden von der Eichel bildeten, lautlos zu Boden. Und während alle den geilen stahlharten Penis anstarrten, ließ auch Julian den Lendenschurz fallen und was alle zu Gesicht bekamen, war fast derselbe Penis, nur das der eine Spur kleiner war, dafür war die Eichel dicker als beim kleineren Fuchs.
Dann flüsterte Julian den kleinen etwas zu und im nächsten Moment ging der kleine wie die Väter auf alle viere und Julian ging in die Knie.
„Darf ich vorstellen, das ist Daniel…“, Noch während Julian sprach, verschwand die Eichel zwischen Daniels Po Backen und in einer Bewegung nach vorne, hörten sie Daniel leise und vor Wonne auf murren, als Julian Becken Daniels Hintern berührte.
„… er ist… mein Bruder…“, liebevoll strich Julian über Daniels rücken und der kleine Bruder sah liebevoll zurück. Mika konnte nicht fassen was er da sah, was er da gehört hatte und er war nicht der einzige mit weitaufgerissenen Augen, der die beiden einfach nur anstarrte und nicht wusste, was er davon halten soll.
Nach einigen Sekunden schon Julian seinen triefendnassen Penis wieder aus seinen Bruder und ging nun zu den Hintern der erwachsenen, die erhoben waren. Einen nachdem anderen hob er den Bademantel über den Hintern und jeder hier, konnte nun alles sehen. Sie sahen einen Hyänen,- einen Dobermann,- einen Schäferhund und zum Schluss einen Wolfenhintern. Aber nicht nur das sahen sie, sie sahen auch deren rosarote,- rote, oder braune Rosette. Auch was darunter war, konnten alle sehen. Sie sahen acht wunderschöne, dicke und oval bis runde Hoden, die tief hingen oder recht eng am Körper hingen.
Und sie sahen, wie die Väter ausliefen. Beim Wolfenvater mit seiner weißen Felltasche, saß der dunkelrote Penis bis auf den Knoten komplett raus. Beim Schäferhundvater das gleiche, nur das der Penis mehr violett war und wippte. Der Dobermannvater hatte einen menschlichen Penis und der zeigte seine schöne ganze Pracht senkrecht nach unten, während die violette längliche und recht schmale Eichel komplett aus der Vorhaut raus sah. Der Hyänenvater hatte den Penis der typisch für die Rasse war. Unterarmlang, eineinhalb Finger dick und der vordere drittel war rosarot und der Rest war braun. Vorne hatte der eine Eichel, die fast wie ein Speer geformt war und aus der Spitze, floss die flüssige und durchsichtige Vorfreude durchgehen raus.
Der Schock war verarbeitet und schon fast vergessen wegen dem, was man vor sich sah.
„Prachtvoll. Ich muss sagen, dass die Väter echt geil sind, oder nicht?“, Julian sah sie alle strahlend an und Lancel hinter ihm antwortete sogar.
„Jo, echt geil.“
„CHECK!“, sagte nun Markus das erste Mal etwas und dabei, zeigte der den Daumen nach oben zu Lancel. Und ganz leise hörte Mika Axel murren und zu Markus rüber starren.
„Ok, dann können die Söhne ihre Väter ficken…“
Ein kollektives „HÄÄÄÄÄÄ!?“, kam aus jeder Kehle, doch das ließ Julian kalt. Der Schnappte sich ein Glas, das hinter einer Bank versteckt war und ließ etwas vom Inhalt auf die Hand gleiten. Danach ging er zu den vier Vätern, die ihn natürlich geschockt ansahen, und verteilte etwas von dieser Creme über jede Rosette.
„Ähm… geht das nicht etwas zu weit?“, fragte nun der Wolfenvater.
„Ähm NEIN…“, sagte Julian felsenfest und massierte beim Wolfenvater besonders fürsorglich die rosarotte Rosette beim weißen Hintern.
Mika war wirklich geschockt und wusste nicht was er davon halten soll. Es war widerlich, ekelhaft und doch, soooooooo heiß. Schon in dem Moment als Julian das sagte, wusste er irgendwie, dass Julians Wille geschehen wird. Denn die vier Söhne wurden von Marcell ausgezogen und sie alle erblickten einen jungen nackten Körper, nachdem anderen und sie alle, waren so sehr erregt, dass der Penis schwer pochte und wippte.
Der Wolfenvater stammelte, suchte nach Worten und doch, rührte er sich nicht. Vermutlich war er hin und hergerissen zwischen dem ganzen Gold was er ausgegeben hat und der Tatsache, dass sich sein Sohn schon in Position brachte, nachdem Julian sich auf den Rücken des Schäferhundvaters setzte und noch weiter den Bademantel nach vorne schob, sodass auch der Rücken langsam frei wurde.
„Ihr seid in Position? Gut, dann fickt eure Väter solange, bis ich stopp sage.“
Die Jungs sahen sich nun das erste Mal gegenseitig an und er sah in ihren Augen, dass sie abspritzen wollten, aber dass es in ihren Vätern war, ließ sich zögern. Mika war aber verwundert, dass die anderen drei nichts sagten und einfach nach vorne in das Feuer starrten, oder den Kopf hängen ließen.
„Legt los!“, spornte Julian nun die vier Jungs an und auch Mika würde jetzt anfangen wollen, auch wenn er seinen Vater ficken müsste. Er war so geil und so heiß, dass es ihm den Verstand raubte und er fragte sich allmählich, wann sie drankommen.
Der Hyänenjunge war der erste, der den langen Penis, der genauso war wie der des Vaters, an die Rosette vor ihm positionierte und dann, anfing zu drücken. Die Rosette öffnete sich nach wenigen Sekunden und von einem Moment auf den nächsten, hat die Rosette die lanzenförmige Eichel des Sohnes verschluckt. Noch hörte man nichts vom Vater, außer dem aufgeregten Atmen, doch als der Sohn immer mehr vom Penis in seinen Vater verschwinden ließ, hörte man den Vater plötzlich murren und dann, als mehr als die Hälfte schon verschwunden war, aufstöhnen.
Die anderen Väter sahen zum Hyänenvater rüber und dabei, bewegten sich die anderen Söhne. Der Schäferhundjunge legte die Hände auf die Hüfte seines Vater, brachte die Spitze des Hundeähnlichen Penis, der dunkelrot war, in Position und jeder konnte sehen, wie gleich darauf die Spitze in der roten Rosette verschwand und wie die Rosette sich dehnte und sich an den Umfang des Sohnes anpasste. Schon in der ersten Sekunde ließ der Vater den Kopf hängen und stöhnte laut.
Dabei begann der Sohn des Dobermanns sich zu bewegen und jeder hörte, wie geil der Sohn auf seinen Vater war, als der mit einem Stoß, seinen Vater lauthals zum Stöhnen brachte.
„Das geht aber echt zu…AAAAAAAHHH!“, mitten im Protest, schrie stöhnend der Wolfenvater auf, als dessen Sohn den gesamten Penis samt Knoten in ihm versenkte und laut atmend auch zu ficken begann.
Mika konnte alles sehen. Er sah wie die Jungs ihre Väter fickten. Wie die Hoden der Jungs gegen den Hintern der Väter knallten. Wie die Väter noch mehr Vorfreude aus ihren Penissen spritzten. Wie sich die Hintern gegen die Hüften drückten und noch fester gefickt werden wollten. Er hörte das *PLOP*, das *KLATSCH* und *PAP*, der Hüften, die auf den Hintern geknallt wurden und darunter hörte er auch, wie das gleiche die Hoden taten.
Die vier Söhne stemmten sich nun alle an den Hüften ihrer Väter ab, bissen sich auf die Lippen, schnauften, hatten die Augen geschlossen und wollten nur noch abspritzen. Sogar der Wolfenvater, stöhnte nur noch und schien der gefangener seines Sohnes zu sein, der ihn unerbittlich rannahm.
Julian drehte plötzlich den Kopf zu Seite und das Lächeln wurde noch breiter, als der ohnehin schon war. Benjamin kam zu ihnen gestapft und nahm Julian kurz in die Arme.
„Paps, du darfst dich zu den anderen Vätern gesellen und Daniel nimmt dich, bis ich stopp sage!“
Mika hat es schon gespürt, oder erahnt das Benjamin der Vater von Julian war. Zuerst hat Julian gesagt, dass Daniel sein Bruder war, also musste der Vater die Person sein, die vorhin bei Daniel stand.
„Gern Julian und tut mir leid, dass ich plötzlich weg musste. Es gab ein Notfall im Haus.“
„Ist schon ok Paps, habs schon irgendwie geahnt. Also hop hop, Daniel freut sich schon extrem darauf.“
Mika fand es schön wie Vater und Sohn miteinander sprachen, auch wenn er sowas das erste Mal hörte und für ihn sehr, sehr komisch und verdorben klang. Benjamin half Daniel vom Boden auf und der kleine Junge stand gleich breitbeinig auf, als sich der Hausarzt vor jedem Auszog und sich zu den Vätern gesellte.
Mika fand Benjamins hintern und Eier zum Ablecken geil.
Sofort stürzte sich Daniel auf Benjamin und der junge musste nicht einmal in die Knie gehen, weil der Vater für seinen Sohn schön den Hintern hob. Sekunden darauf, hörte man von den beiden das gleiche wie von den anderen, die gleichen Fickgeräusche, das gleiche Stöhnen, nur das Benjamin öfters nach hinten zu Daniel sah und ihn mit den Blick noch weiter anheizte.
„So, nun machen wir weiter…“, Julian wandte sich zu ihnen und sah sie einzeln an.
„Alle bis auf den Hengst und den Drachenjungen machen jetzt einen Schwanzvergleich und der Gewinner bekommt Markus, der Verlierer bekommt Marcell. Da der Hengst nicht mitmacht und der Drachenjunge, möchte ich zuerst hören, was der Hengst denn gerne machen würde.“
„Scheiße…“, flüsterte hinter ihm Boris und Axel antwortete gleich darauf mit einem „Hab gewonnen!“
Also musste Axel unter ihnen den größten Penis haben dachte sich Mika und sah das erste Mal hoch zu Lancel, der nicht so glücklich dreinblickte.
„Also… ähm… mein Name ist Natahn und… ich würde einfach den Penis eines Jungen… etwas verwöhnen wollen…?“, unsicher sah der erwachsene Hengst zu Julian rüber und der nickte, dann sah er zu Lancel. Lancel stammelte etwas, bekam aber kein Wort raus.
„Ok dann machen wir das so. Natahn, da ich dich nicht nach deinen Namen gefragt habe, wirst du von jedem gefickt werden, der nicht gewonnen oder verloren hat. Du wirst uns dein Hintern anbieten, wenn wir danach verlangen. So bekommst du deinen Wunsch und deine Strafe zugleich. Der Drachenjung darf gleich loslegen.“
Hinter ihm erhob sich wer und das musste einfach Lancel sein und als er hochsah, sah er wie Lancel die Fäuste so fest ballte, dass sie zitterten. In selben Moment wo Lancel aufstand, stand auch der Hengst auf und legte sich mit den Armen auf die Bank hin, nachdem er sich runter auf die Knie gesetzt und den Hintern erhoben hat. Lancel stieg über ihn und dabei bekam er kurz einen blick auf den braunen steifen Drachenpenis, wo die rote Eichel zu ihm runterstrahlte. Hinter Natahn blieb Lancel stehen und hob den Bademantel vom Hengst an, bis der komplette Hintern entblößt war.
Mika konnte so nichts genauers sehen, bis auf den steifen Hengstpenis, wo er vermutlich nur das vordere drittel sehen konnte, aber das reichte schon aus. Der Penis war lang und bestimmt so dick wie drei seiner Finger. Rosarote große Flecken waren auf den Penis zu sehen, der sonst schwarz war und vorne am Kopf, tropfte die Vorfreude raus. Aufgeregt sah Natahn zurück zu Lancel, der schon mit beiden Händen die großen und vermutlich auch sehr weichen und trainierten Hintern massierte.
Beim Massieren öffnete Lancel mit einer Hand den Bademantel und mit etwas Bewegung mit den Schultern, glitt schon der Bademantel zu Boden und Lancel stand als nächstes Nackt da und zielte schon mit den steifen und pochenden Penis zum Hintern. Nicht tief musste Lancel in die Knie gehen um die richtige Höhe zu erreichen, aber dann, als er die richtige Höhe erreicht hatte, schloss er die Augen und schnappte nach Luft. Überaus langsam und absolut genießerisch kostete Lancel für ihn jeden Moment aus, während die Eichel zwischen den Po Backen des Hengstes eintauchte.
Dann schloss Natahn die Augen, drückte sie fest zu und dann ging ein ganz leichter Ruck durch Lancel und der Drachenjunge schnaufte genießerisch aus und öffnete die Augen. Danach bewegte sich die Hüfte nach vorne, ganz langsam wieder und der mehr als Handlange Drachenpenis verschwand langsam. Sechs Sekunden später, drückte Lancel fest die Hüfte samt Hoden gegen den Hengsthintern, um dann gleich darauf die Hüfte langsam zurück zu bewegen und dann wieder langsam wieder in Natahn einzutauchen.
Natahn schnaufte dabei und hatte die ganze Zeit die Augen geschlossen. Die Augen blieben weiterhin geschlossen, als Lancel immer schneller wurde und mit schnellen, aber einfühlsam tiefen Stößen den großen starken Hengst nahm.
„So, wir kommen dran. Aufstehen und ausziehen, denn jetzt kommt der Schwanzvergleich.“
Die Pfote unter Mikas Hintern verschwand und alle standen langsam auf. Mika hingegen traute sich nicht aufzustehen. Denn er wusste, dass, wenn er aufsteht, er ganz weiche Knie hätte. Das lag zum einen, dass er völlig und absolut erregt war und einfach nur irgendwie abspritzen wollte, und zum anderen, war er so extrem nervös, weil gleich jeder seinen Penis anstarren wird und wer weiß, was noch dazu kam.
Boris, Mario und Axel ließen die Hüllen fallen und ein geiler Penis, den er am liebsten sofort abgeschleckt hätte, nachdem anderen wurde sichtbar. Auch die zwei Brüder ließen nun die Hüllen fallen und auch sie, fand er so geil. Sie hatten eine weiße Brust, einen weißen Bauch und auch deren Schritt und Schenkelinnenseite waren weiß. Was er aber so geil fand war, dass sie auch einen menschlichen Penis hatten und das der weiße und steife Penis von beiden, nass waren und schon fast in seine Richtung zeigten, wo er die violette Eichel aus der Vorhaut rausschauen sah.
„Axel, da du der Prinz bist, wirst du auch als erster drankommen und der erste der sich mit dir messen muss, ist der schüchterne Leopardenjunge.“
Mika blieb das Herz stehen, nur um einen Moment darauf noch schneller zu schlagen. Axel starrte zu ihm runter, aber er konnte nur in dessen Schritt starren, wo der dunkelbraune menschenähnliche Penis aufrechtstand. Die violette Eichel sah komplett raus, der dichte und weichaussehende Fellstreifen zwischen den Hoden am Hodensack der Hyäne bewegte sich etwas, und sah dabei ziemlich flauschig aus.
Julian bemerkte er erst, als der vor ihm in die Knie ging und seine Hände in die eigene nahm.
„Ich weiß, dass du sehr nervös bist. Das war ich auch einmal und alle Gefühle brachen hervor. Doch es gibt immer ein erstes Mal, egal für was. Und wenn dieses erste Mal vorbei ist, dann wirst du am nächsten Tag darüber lachen, dass du dich deswegen geschämt hast. Also komm, es ist nicht schlimm.“
Flüsterte ihn Julian mitfühlend zu und mit seiner Hilfe, fiel ihm das Aufstehen sehr leicht. Als er dann spürte, wie Julian vor ihm sein Bademantel öffnete und ihn etwas auseinander zog, starrte er in seine Augen um zu sehen, wie der auf seinen steifen Penis reagierte.
„Ich glaube du könntest Axel Konkurrenz machen.“, hörte er ihn ganz leise flüstern und im nächsten Moment, zog ihn Julian einfach den Bademantel runter und ging schnell zu Axel rüber. Wie erwartet starrten alle die nicht fickten auf seinen Penis und als er ihre lüsternen Augen sah, und in einigen sogar schon, dass sie gegen ihn verlieren würden, wuchs sein Selbstbewusstsein in die Höhe.
Selbstsicher stemmte Mika nun mit pochenden Herzen die Hände an die Hüfte und grinste sie alle an.
Julian winkte ihn zu sich und er spürte am Rücken Marios, Boris und die Blicke der Brüder, während, er nach vorne zu Axel ging. Julian drückte Axel Penis an der Eichel runter, bis der waagrecht stand und dann packte er Mikas Penis und zog den Jungen daran.
„Vorhaut gilt nicht, also muss die Eichel raus.“, und als er das sagte, zog er Mika schon die braune und überaus dünne Vorhaut zurück, sodass die hellviolette und längliche Eichel entblößt wurde. Sein nasse Eichel glitt an der von Axel entlang, als sie Julian am Hintern immer näher zueinander drückte. Das war das erste Mal, dass er die Eichel eines anderen an der eigenen Eichel spürte und das jagte ein Blitz durch seinen Körper.
„Du bist echt geil Mika… ich freue mich so sehr dich kennengelernt zu haben und auf die Tage, die wir alle gemeinsam im Bett verbringen werden.“, noch während Axel das zu ihm sagte, spürte er dessen Eichel an seiner Peniswurzel, bevor er ihn berühren konnte.
Er musste nicht hören das er verloren hat und es war ihm im Moment ziemlich egal, auch wenn es vermutlich nur ein Zentimeter, oder weniger war. Denn das, was Axel gesagt hatte, war so nett und heiß gewesen, dass er sich ebenfalls auf die Zeit freute. Lächelnd sah er deswegen zu ihm, wollte ihn küssen, wie unterm Tisch im Speisesaal. Aber er durfte es nicht, da es Julian nicht erlaubt hat.
Mika durfte danach neben Axel stehen bleiben und dann kamen die anderen dran zum schwanzvergleich. Er spürte eine Eichel und Penis, nach der anderen und es war Tatsache, dass er den zweitgrößten Penis hatte.
„Nun denn… Axel bekommt Markus, viel Spaß euch beiden. Und der linke Echsenbruder bekommt Marcell, viel Spaß euch beiden.“
Axel wandte sich zu Markus, der gleich lächelnd und grazil zu ihm geschritten kam. Sanft legten sich die starken Arme um Axel Hüfte, während Axel Markus am Hals umarmte.
Dann fingen sie leicht zu tanzen und zu flüstern an.
„Ich… habe mich so sehr nach dir gesehnt Markus…“
„Ach Axel… ich… möchte… nein… muss dir noch etwas sagen…“
„Sag es einfach mein Markus…“
„Es… tut mir nochmals Leid was am See geschehen ist. Ich… wollte dich nicht sitzen lassen. Ich… hasse dich nicht, weil dein Vater der König ist und er meine Eltern sterben ließ. Ich… finde dich sogar sehr süß jetzt und sehe in dir nicht mehr dienen Vater. Ich… habe lange mit Tom gesprochen, also mit meinen Vater, als er mir erzählt hat, dass du unbedingt mit mir die zwei Wochen verbringen willst. Und nach einem halben Tag diskutieren sagte er etwas zu mir, was mich nachdenken ließ. Er sagte nämlich, dass du nicht Karl bist. Du würdest auch unter größten Druck und Stress nicht wegschauen, wenn Unrecht geschieht. Und er sagte auch, dass du mir nichts getan hast, also brauche ich… soll ich dich nicht nach den Taten deines Vaters beurteilen.“
„Wieso… wieso greifst du dieses Thema wieder auf Markus… das… das… wenn du nicht willst… dann…“
Axel wollte das nicht aussprechen, er wollte Markus nicht die Option geben und doch war es Markus Entscheidung, ob sie zusammen die nächsten Tage, oder Wochen verbringen werden.
„Im Gegenteil Axel. Ich will und ich wollte dir nur sagen, dass dieses Thema gegessen ist, Check?!“
Axel umarmte nun fest Markus am Hals und drückte die Nase in dessen Hals.
„Check Markus, Check…!“
„Na dann… leg dich auf den Rücken. Präsentiere mir deinen langen Schwanz und gib mir die Erlaubnis alles mit dir zu machen…“
„Die bekommst du nur, wenn ich einmal in deinen geilen Hintern abgespritzt habe.“
„Gut, dann werde ich dich einmal so richtig durchreiten und halte dich gut an meinen Schwanz fest, denn es wird ein ganz wilder und langer ritt.“
Axel zog den Kopf zurück, fing breit zu Grinsen an und drückte Markus einen Kuss auf die Lippen. Dann lösten sie sich voneinander und Axel legte sich neben Benjamin und Daniel zum Feuer und sah zu Markus auf, wo schon der rote Penis aus dem Lendenschurz raus sah.
Markus machte es nur für ihn, das sah Axel sofort. Verführerisch, sich leicht wie eine Schlange schlängelnd, zog sich Markus für ihn den Lendenschurz runter und legte sich dann auf ihm rauf. Sanft rieb der Wolfenkörper an ihm runter, bis er spürte, wie seine Eichel zwischen die Po Backen drückte.
Sie waren so fest und als Markus mit der Zunge über seine Brust fuhr, durchfuhr ein Blitz der puren Lust durch ihn. Denn gleichzeitig wurde sein Penis gepackt und zwischen die Po Backen geführt.
„Ohja…“, stöhnte Axel, als seine Eichel fest zwischen die nassen und glitschigen Po Backen reinfuhr und von Markus Hitze umschlossen war.
„Ich habe mich schon vorbereitet für dich Axel, also genieße den ritt.“
Axel stöhnte vor Lust auf, als seine Eichel gegen Markus Rosette gedrückt wurde und wie sie sich spielendleicht für ihn öffnete. Sanft, elektrisierend und absolut stimulierend glitt die Rosette über seine Eichel und schneller als er wollte, glitt seine Eichel in Markus rein und zum ersten Mal in seinen Leben, steckte sein Penis in einem männlichen Hintern und es war atemberaubend. Es war sehr warm, extrem weich und es fühlte sich schon fast so an, als würde er in einer Leere stecken. Seine ganze Konzentration war auf das gezielt was er mit dem Penis spüren konnte, dass er kaum wahrnahm, wie seine linke Hand gepackt wurde und auf etwas festem und nassem runtergelassen wurde.
„Festhalten Axel.“, er musste nicht hinsehen um zu wissen, was er nun in die Hand nahm. Fast wäre er gekommen, als er in der nächsten Sekunde mit der Hand die Felltasche nach unten über den Knoten zog und endlich Markus Penis in der Hand halten konnte. Der Koten war dezent, der Penis heiß und nass und er spürte, wie Markus seine Vorfreude auf ihm spritze.
Allein die Vorfreude bestand für ihn aus puren Moschus und der Gedanke, dass er tief in Markus steckte, dass Markus auf seinen Becken saß und ihn sich einverleibt hatte, war um ein vielfaches schöner, als er sich das je hätte vorstellen können.
Dann fing Markus an und Axel flatterten stöhnend die Augen, als ihn sein Markus endlich ritt und er endlich sein Sperma in den Wolfen abspritzten darf.
„So… die anderen dürfen jetzt auch. Wir legen uns alle hin und stecken den Penis in den Vordermann. Sprich, wir machen eine Runde Gruppensex. Den Leopardenjungen werde ich ficken. Doch zuvor muss sich jeder gut vorbereiten. Gleitgel auf den Penis und auf die Rosette gut verteilen und dann geht’s auch gleich los.
Julian verteilte das Gleitgel und während sich Mika zuerst den Penis damit einrieb, sah er sich etwas um. Die Fünf Väter wurden noch immer gefickt und wer weiß wie oft die Söhne schon in ihren Vätern gekommen waren. Markus wurde geritten und strahlend vor glück hielt der sich am Penis von Markus fest, während Markus auf Axels Hüfte hüpfte. Marcell hatte vor Genuss die Augen geschlossen und grinste breit neben Natahn, während ihn der Echsenbruder laut von Hinten nahm.
Natahn Kopf lag entspannt auf den Armen und man hörte von ihn ein gelegentliches Schnaufen und leises stöhnen, während Lancel noch immer den Hengsthintern nahm.
„Bereit? Dann los geht’s!“
Julian lag schon vor den Vätern und Söhnen auf den Boden und winkte ihm zu. Mika war sehr nervös und starrte auf Julians Penis, der im Schattenspiel der fickenden Körper immer wieder rotglänzend aufleuchtete.
„Den werde ich gleich im Hintern haben!“, dachte sich Mika und setzte sich langsam vor Julian hin. Wieder winkte ihn Julian zu und er rutschte näher zu Julian, sodass er mit der Hüfte fast den Penis der Jungen berührte.
„Wie ist dein Name?“
„Mi-… Mika, Julian.“
„Schön Mika, das ist ein wirklich süßer Name. Na dann, leg dich mit den Rücken zu mir.“, Mika schluckte laut und tat was man von ihm verlangte und sogleich legte Julian einen Arm um ihm und zog ihn fest nach hinten.
„Ich werde es langsam bei dir machen. Entspann dich so gut es geht und lass es geschehen.“
Mika konnte sich nicht entspannen, weil er vor Aufregung schon längst komplett verspannt war. Doch dann fing er zu schnurren an, als er Julian Eichel spürte, die zwischen seinen Po Backen reinfuhr und dann, fest gegen seine Rosette drückte, aber dann so verharrte. Deutlich könnte er die Hitze spüren, die vom Penis ausging. Deutlich konnte er die Festigkeit einer Eichel spüren, die gegen seine Rosette gedrückt wurde und immer mehr kam das verlangen auf, mehr davon zu spüren.
Plötzlich sah er Boris vor sich, der zuerst seinen Penis anstarrte und dann ganz langsam den Blick über den ganzen Körper wandern ließ.
„Fick mich gut durch Mika, ok?“
Nun legte sich Boris vor ihm und rutschte soweit zurück, bis dessen Rücken fest gegen seine Brust drückte und auch, wie sein Penis gegen den Spalt an den Po Backen drückte. Da hob Boris das obere Bein und packte seinen Penis, um ihn zur Rosette zu führen. Als Mika spürte wie sein Penis zwischen den Po Backen von Boris war, wie seine Eichel vor der glitschig nassen Rosette drückte, schlang er um wie Julian ein Arm um Boris und drückte die Nase gegen dessen Hinterkopf. Boris legte eine Hand auf den Arm mit dem er ihn umschlang und dann, hörte er ihn flüstern. Mit zittriger Stimme flüsterte Boris: „Auf drei… ok?“
„Ok.“, flüsterte Mika noch leiser zurück und ganz leise zählte Boris runter und als er die drei hörte, drückte Mika die Hüfte nach vorne und Boris den Hintern nach hinten. Schneller und einfacher als erwartet, war Mika Penis schon zur Hälfte in Boris eingedrungen und das was er spürte, war unbeschreiblich geil. Boris hingegen atmete angestrengt, hielt sich an seinem Arm fest und drückte dann langsam immer fester den Hintern in seinen Schritt, bis sein Penis komplett verschwunden war und seine zwei pochenden Hoden zwischen den Po Backen gequetscht wurden.
Mika konnte nicht anders als Boris auf den Hinterkopf zu küssen, ihn mit der Hand am Bauch zu streicheln und in dem Moment, drückte Julian die Hüfte nach vorne und Mika schrie auf. Es war kein Schrei aus Schmerz, sondern eher vor Überraschung. Es hat nicht einmal wehgetan, es zieht zwar etwas fest und er spürte, dass er groß musste, aber es hat nicht wehgetan. Dann drückte Julian weiter die Hüfte nach vorne und da musste Mika stöhnen.
Es war wieder unbeschreiblich was er fühlte. Er spürte deutlich Julian Eichel und Schaft, wie der in ihm glitt, an ihm entlangglitt und eine Welle von Reizen nach der anderen auslöste. Er musste Pinkeln und groß auf großgehen auf einmal, aber er wusste, dass er es nicht musste, doch sein Körper verlangte es danach. Vor Boris legte sich Mario hin und er spürte Sekunden darauf, wie Boris am Körper erzitterte.
Neugierig ließ Mika seine Hand an Boris runtergleiten und er spürte wenig später Marios Hintern gegen Boris Becken drücken. Immer tiefer ließ er nun die Finger gleiten, bis er die Peniswurzel spürte und gleich davor, Marios Rosette.
„Ist das deine Hand Boris?“
„Ne… die von Mika.“
„Ist das geil…“, hauchte Mario zum Schluss und Mika spürte, wie Mario noch fester nach hinten drückte und daraufhin schob sich Boris noch fester gegen ihn und nahm die restlichen Millimeter von seinen Penis auf. Doch Mario stoppte nicht, sondern drückte immer weiter nach hinten, sodass Mika nach hinten geschoben wurde und immer mehr von Julian Penis in ihm hineinfuhr. Mika schnurrte und keuchte auf, als Julian nun komplett in ihm steckte und an den Po Backen auch dessen Hoden spürte.
Dann legte sich der letzte Junge hin und der gelbe Echsenjunge, legte sich vor Mario. Kurze Zeit später hörten sie alle Mario laut aufstöhnen und den Echsenjungen gepresst brummen.
„Dann schalte ich mich nun auch ein, wenn ich darf.“, hörten sie eine warme und tiefe Stimme und Mika konnte kaum aufschauen, so sehr war er zwischen Julian und Boris zusammengequetscht. Eine gutgebaute und große Echse schritt den Weg von den Häusern zu ihnen runter und Mika staunte, als er den, zumindest für ihn, gigantischen und spitzzulaufenden Penis sah, der erregt leicht nach oben schaute und mehr rot als rosarot war.
So ein warmes Lächeln hat er zuletzt bei Tom gesehen und in dem Moment wusste er irgendwie, dass diese Echse etwas mit Tom zu tun haben müsste.
„Steck ihn rein Sartesh!“, Mika war überrascht Julian schon fast flehen zuhören. Und er konnte kaum fassen, nachdem sich Sartesh hinter Julian hinlegte, wie wohl der ganze gigantische Penis in Julian Platz hatte. Hinter sich hörte er ein langes und genussvollen stöhnen und er spürte auch, wie er von Hinten nach vorne gedrückt wurde. Julian drückte nun die Nase auf seinen Kopf, gab ihn ein paar Küsse und stöhnte wieder. Doch Mika spürte noch etwas anderes, etwas so geiles, dass er es kaum beschreiben konnte. Erspürte am Rücken, wie wohl Sartesh Penis durch Julians Bauch gegen seinen Rücken gedrückt wurde.
Als nächstes folgte Sartesh Hand, die sich auf Julian Hüfte legte und auch über Mikas fuhr. Sie war so warm und weich, genauso wie Toms, als der seinen Penis in die Hand nahm, die Vorhaut zurückgezogen hat und seine Eichel in der Hand verwöhnt hatte.
„Julian, die Väter sollten die Position mit den Söhnen tauschen.“
„Findest…*Stöhn*… du?“
„Ja, die Jungs können kaum noch und sie sollten sich nun etwas ausruhen.“
„O-Ok…“, sie flüsterten dies Leise und vermutlich nur er konnte sie beide hören. Dann aber erhob Julian das Wort.
„SO! VÄTER TAUSCHEN MIT DEN SÖHNEN DIE PLÄTZE! FICKT EURE JUNGS DURCH, BIS SIE WIE BUTTER ZERFLIEßEN!“
Mika sah hoch und er sah, wie erleichtert die Jungs waren. Sie stöhnten vor Erschöpfung und gleich nachdem die Väter grinsend lüstern aufgestanden waren, präsentierten die Jungs ihren Vätern den Hintern. Und die Väter gaben ihren Jungs das zurück, was sie erhalten hatten. Lautes stöhnen war nun im ganzen Lager von den Jungs zu hören, die von ihren Vätern sofort und hart gefickt wurden.
„Und wir fangen jetzt auch an.“, noch bevor Mika sich vorbereiten konnte, schob Julian die Hüfte zurück und rammte sie gegen ihn. Mika wurde sofort in eine andere Welt katapultiert und er wanderte durch diese Welt stöhnend. Es dauerte seine Zeit, vielleicht ein paar Minuten, bis sie alle einen Rhythmus gefunden haben. Aber Mika schaffte es auch die Hüfte zu bewegen, auch wenn er von Julian hart und geil gefickt wurde. Aber das war nicht alles. Denn das geile daran war, dass er nur die Hüfte bewegen musste, vor und zurück und mehr nicht. Das reichte aber aus, um nach wenigen Stößen so hart und heftig zu kommen, wie noch nie in seinen Leben. Er wusste nicht ob er stöhnte oder schrie, weil er es kaum wahrnahm, aber nach diesem geilen und heftigen Orgasmus in Boris hintern, verschwand der Schmerz nicht in seinen Eiern. Im Gegenteil, es wurde noch schlimmer.
Er musste nochmal kommen, er wollte nochmal kommen und er wollte nochmal Julian in ihm abspritzen spüren, ihn beim Orgasmus schnaufen und seinen Namen flüstern hören. Sie geilten sich immer weiter gegenseitig auf. Sie hörten alle wann einer abspritzte, wie heftig der kam und der Gedanke, dass der in einem Hintern eines anderen abspritzte, machte die Sache noch geiler.
Sie fickten sich ununterbrochen und Mika wanderte in eine Ekstase, wo er nichts anderes mehr machen konnte, außer die Hüfte vor und zurück zu bewegen und sich von einem Orgasmus zum nächsten zu ficken. Doch irgendwann kam er an seine körperlichen Grenzen und er war nicht der einzige. Boris hat vor kurzem aufgehört den Hintern gegen ihn zu stoßen und genoss es gerade von ihm einfach nur gefickt zu werden.
Mika schnaufte schwer, als auch er nicht mehr konnte und nun ebenfalls genoss von Julian genommen zu werden und in Boris hintern zu stecken, der so fest und tief in seinen Schritt gedrückt wurde. Schon seit einigen Minuten küsste er Boris auf den Hinterkopf und als Antwort darauf, streichelte der fest seine Hand am Bauch.
„Ok… *Schnauf*… machen wir eine kurze Pause und trinken etwas… *SCHNAUF*!“, hörten sie alle Julian sagen und kurz darauf, zog sich Julian auch schon aus ihm raus. Sofort stellte sich ein Gefühl der Leere ein, als er keinen Penis mehr im Hintern spürte. Dann aber spürte er, was alles Julian in ihn geschossen hat. Von selbst rann das warme Fuchssperma aus ihm raus und das fand Mika so heftig geil, dass er den ersten Tropfen Sperma auf einen Finger gleiten ließ und sich den Fingern sofort ins Maul steckte.
Es schmeckte bitter, salzig und doch musste er schnurren, weil es das Sperma von Julian war, das auf seiner Zunge zerging. Als er seine Augen öffnete, lagen nur noch er und Boris am Boden. Die anderen tranken gierige die Gläser Wasser, die nun bereit standen.
„Du hast mich wirklich durchgefunkt Mika…“
„War… War es zu fest?“, fragte er gleich besorgt nach.
„OHHHH NEIN… es war genau richtig… genau richtig… und jetzt weiß ich wirklich… das ich schwul bin und auf Schwänze stehe, die mich ficken können…“
Nachdem Mika da gehört hatte, dachte er nochmal über sich und über die Tatsache nach, dass er andere Jungs interessanter fand als die Weibchen. Sein Bauchgefühl, seine Gier die er langsam auf andere Jungs bekam, war damals, wenn er es mit jetzt vergleicht, so kindisch. Er wollte die anderen nackt sehen, ihnen den Penis lecken und er schämte sich jetzt Benjamin gefragt zu haben, ob er ihn den Penis ablecken dar.
Er verstand und völlig was es heißt Sex mit einem anderen Männchen zu haben und er fand beides so heiß. Er fand gefickt zu werden und jemand anderen zu ficken geil.
Plötzlich schob sich Boris nach vorne und sein Penis glitt aus ihm raus und gleich danach, drehte sich Boris um und drückte sich wieder gegen ihn. Sein und der Penis von Boris, der nass vom Sperma war, wie seins, drückte gegen den Bauch des anderen und im nächsten Moment lagen schon die warmen feuchten Lippen von Boris auf seinen.
Es war Mika der mit Boris zu schmusen anfing und er war es auch, der den Kopf vor ihm umschlang. Mika merkte gleich, dass Boris nichts vom Schmusen verstand und er lachte innerlich auf, weil er bis zu dem Zeitpunkt, wo er mit Tom zum ersten Mal geschmust hatte, auch keine Ahnung davon hatte.
Aber nach einer Minute, konnte Mika es genießen und schlürfte gierig Boris aus und Boris ihm. Ihre Lust kam schnell wieder auf und ihre Hände waren ganz schnell am Penis des anderen. Sie fingen sie gegenseitig zu massieren an, den anderen einen runterzuholen an und es war Boris, der sich von Mika schnauze löste, um sich auf die Lippen zu beißen und die Augen zu zukneifen.
Mika sah mit großen Augen zu, wie das frische und warme Sperma aus der Eichel rausgeschossen kam und auf seiner Brust und den Bauch landete. Immer schneller, immer fester massierte er mit der Hand die Eichel, bis Boris nicht mehr konnte und erschlafft auf der Seite lag und zittrig das obere Bein hob.
Nun wollte Mika nochmal in Boris kommen und diesmal so heftig wie noch nie. Deswegen kroch er über ihn, umschlang ihn am Hals und noch bevor er die Hüfte und den Penis im Hintern versenken konnte, drückte Boris den Hintern nach hinten und nahm mit einem Mal und unter einen lauten Murren, seinen Penis wieder auf.
Mit tiefen festen Stößen, kam er nach kurz drauf in den Hintern von Boris, der ihn den Hintern wirklich präsentiert hatte. Im Orgasmus drückt er die Lippen auf die Wange von Boris und leckte sie dann ab. Es war ein wundervoller und langer Orgasmus und der Schmerz in den Hoden, nahm etwas ab, aber war noch immer da. Er konnte noch immer kommen, aber körperlich war er am Ende. Auch Boris bewegte sich nicht mehr und lag nur noch so in seinen Armen da.
„Seit ihr beide nun fertig?“
Boris und Mika sahen auf und Julian mit seinen steifen stand breitbeinig bei ihnen und sah sie beide lächelnd an.
„Ihr macht jetzt Pause, bevor ihr überhaupt nicht einmal aufstehen könnt, weil ihr noch immer so geil aufeinander seid.“
Boris Hand glitt an seiner entlang, als der Aufstand und Mika alleine auf den Boden liegen ließ. Mika sah daraufhin was er am Hintern von Boris hinterlassen hat und er staunte nicht schlecht, wieviel er in Boris gespitzt hatte. Sein Sperma floss aus den schwarzen Hintern raus und rann am linken Bein runter, bis runter zur Pfote.
Erschöpft und fertig ließ sich Boris neben Natahn runter, der nun von Lancel den Penis abgelegt bekam. Lancel lag auf den Rücken, zwischen Natahns Beinen und hatte den Hengstpenis verschlungen und bearbeitete diesen wohl mit der Schnauze und mit beiden Händen. Gleichzeitig stand der Drachenpenis mit der violetten-roten Eichel eisern aufrecht und die Vorfreude die runterrann, ließ den ganzen Schritt aufglänzen.
„Na komm, du solltest nun etwas trinken.“, Julian bot ihm die Hand an und Mika ergriff sie. Seine Beine zitterten beim Aufstehen und er wurde zu den anderen geführt, die nicht minder so erschöpft aussehen, wie Boris. Vermutlich waren sie mindestens genauso erschöpft wie er, aber er sah an ihren Penissen, dass sie noch immer konnten.
Von Julian bekam er nun ein Glas in die Hand gedrückt und beim bloßen Anblick von Wasser, kam schon der Durst auf. Er stürzte das Wasser, das leicht nach Zitrone schmeckte, in seinen Rachen und als das Glas gleich leer war, ließ er ein „PHUUU…!“ von sich.
„Ok, ich fand es ziemlich geil und besonders Mikas Hintern, der ist der Wahnsinn… Wie fandet ihr die erste Runde?“
Noch bevor jemand was sagen konnte, hörten sie Axel aufstöhnen. Sie sahen kurz zu, wie Axel auf der Seite lag, wie sie vorhin, und von hinten genommen wird. Sie sahen kurz zu, wie Axel sein Sperma ins Feuer verschoss und aufstöhnte.
„Also… um ehrlich zu sein Julian…“, fing Boris an und sah langsam auf vom Glas.
„Zuerst dachte ich, wie gestört das alles ist… aber dann fand ich das langsam ziemlich geil. Auch wie du die Väter von den Söhnen ficken ließ. Lag es daran… dass ein Penis einfach ein Penis ist?“
„Erraten. Es ist egal ob Vater und Sohn es treiben. Wichtig ist und war immer, ob sie auf Schwänze stehen. Da die eben auf Schwänze stehen und Vater und Sohn sich ziemlich vertraut sind, ist das miteinanderficken umso schöner.“
Nachdem das letzte Wort gefallen war, drehte sich Julian zu den fünf fickenden paaren um.
„Ihr könnt jetzt auch eine Pause machen und euch was zum Trinken schnappen.“
Sofort kippten alle um und das Sperma der Väter floss gleich aus den Hintern ihrer Söhne. Völlig erschöpft lagen sie alle da und schnappten nur nach Luft. Julian betrachtete die nachdenklich und sah langsam zu Himmel auf.
„Ok… es… tut mir Leid… aber das Event ist nun vorbei. In spätestens einer Stunde geht die Sonne auf und da ihr alle ziemlich erschöpft seid, werden ich und Sartesh nun das Frühstück vorbereiten. In der Zwischenzeit bitte ich jeden von Euch eure Meinung auf den Zetteln aufzuschreiben, was ihr von diesem Event hält. Seid ehrlich, bitte, weil dann eure Meinung veröffentlich wird. Und in der zwischen, wo das Frühstück vorbereitet wird, könnt ihr tun was ihr wollt, nachdem ihr eure Meinung niedergeschrieben habt.“
Keiner rührte sich vor Erschöpfung nachdem Julian ein Pergament und eine Feder auf eine Bank gelegt hatte und mit Sartesh, der weiter oben am Weg auf ihn wartete, verschwand. Mika der nachdem Glas Wasser wieder etwas zu Kräften gekommen war, stand auf und schnappte sich beide, um am Feuer und vor den liegenden Vätern und Söhnen seine Meinung niederzuschreiben.
Das Pergament legte er auf dem Boden und bevor er die Feder ansetzten konnte, setzte sich jemand hinter ihm und im nächsten Moment, saß er zwischen Bors Beinen und spürte, wie der Penis von ihm an seinem Rücken raufglitt und wie Boris den Kopf auf seiner Schulter ablegte und runter zum Pergament sah.
Grinsend setzte Mika die Feder an.
Mein Name ist Mika und ich bin in drei Monaten 14 Jahre alt. Ich bin schwul und stehe auf andere Männchen. Ich habe mit tollen Freunden diesen Event besucht und ich muss sagen, es ist richtig geil. Julian, der das sagen hatte und wir tun mussten was er sagte, finde ich ziemlich verdorben. Aber im guten Sinne Verdorben. Julian ist ein geiler Fuchsjunge, der schon weiß was er mag und was nicht. Er mag es die Zügel in der Hand zu halten und dafür, dass es ein Event für jemanden ist, der noch überhaupt keine Ahnung mit Sex mit anderen Männchen hat, hat Julian alles richtig gemacht. Für jemanden der so extrem schüchtern ist, wie ich es bin, wird man in die wunderschöne Sex Welt mit anderen Männchen getaucht. Man hat keine Wahl, außer auf Julian zu hören, sofern man nicht rausgeschmissen werden will. Und ich muss einfach sagen, dass ich keine Sekunde davon bereue. Ich würde jede Nacht wiederkommen, weil ich weiß, dass jede Nacht was Neues kommen wird. Deswegen sagte ich, dass Julian verdorben ist, weil man das tun muss, was Julian im Kopf hat und es kann nur gut und geil sein.
PS: Boris, wenn du das liest… ich möchte auch von dir gefickt werden!
Boris lachte auf, als Mika die Feder auf die Seite legte und zu ihm sah. Kurz sahen sie sich grinsend in die Augen und rieben die Wangen aneinander und gleich darauf, schnappte sich Boris die Feder und fing zu schreiben an.
Boris ist mein Name und ich bin richtig schwul. Ich bin bald einmal 15 und habe bis heute Nacht noch keine Erfahrung mit anderen Männchen gehabt. Dieses Event… was soll ich sagen… wie soll ich sagen… ja. Ja, dieser Event führt die Gruppe zueinander. Zuerst sieht man sich skeptisch an, denkt sich, was soll der ganze scheiß und die ganzen Ansagen. Man muss machen, was eine fremde Person sagt und es gibt keine Widerrede, weil man sonst das Event und das Haus Rosé verlassen darf, oder rausgeschmissen wird. Und dann erst, als dieser Julian verlang hatte, dass ein Sohn den Vater ficken sollte… da wollte ich schon gehen. Aber… ich blieb. Ich blieb deswegen, weil ich es insgeheim ziemlich heiß und geil fand. Ich weiß, dass diese Worte veröffentlicht werden, aber ich stehe dazu. Ich fand den Sex zwischen Vater und Sohn sehr heiß. Und ich fand es ziemlich heiß, natürlich hat es etwas gedauert, dass wir das machen mussten, was Julian sagte. Am Ende lagen wir fünf am Boden, haben uns über… wer weiß… ein oder zwei Stunden nur gefickt… Es war richtig geiler Gruppensex im Schatten der Väter und Söhne, die sich gegenseitig gefickt haben. Ich war sehr nervös, bevor es richtig losging, aber als ich dann einen Schwanz in mich geschoben bekam, der richtig, richtig geil und steif nass war, wollte ich nur noch von diesen Schwanz gefickt werden. Aber dann kam es mir, dass es der erste Schwanz in meinen Arsch war und wer weiß, welch geile Schwänze es auf der Welt noch gibt! Lange rede kurzer Sinn: Ich gebe 12 von 10 Sternen für das Event und kann es jeden nur weiterempfehlen, der über seine gewohnten grenzen hinausgehen möchte, oder das erste Mal mit einen anderen Männchen was haben möchte.
PS: Mika, wenn du das liest… ich möchte dich so sehr vernaschen. Dein schwuler und geiler Boris.
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„Das ist ja süße!“, hörte sie Marios Stimme über sich. Mika hat es schon vorhin bemerkt, als er ein Schatten sah, aber Boris erschrak sich leicht und schlug mit dem Ellbogen gegen Marios Knie. Man hörte ein leises „AUA!“ und Mario ging neben ihnen tief in die Hocke und schnappte sich nun das Pergament und die Feder. Derweil kamen Julian und Sartesh zurück und Mika lief das Wasser im Mund zusammen. Tabletts voller belegter Brötchen wurden auf den Bänken verteilt. Spieße stellte Sartesh am Feuer auf, wo große und leckere Bratwürste aufgespießt waren.
„Noch nicht!“, sagte Julian und rann wieder rauf zum Haus, während sich Sartesh um die Bratwürste kümmerte. Bevor Julian zurückkam, rappelten sich die Väter und Söhne langsam auf und zuerst etwas zögerlich, doch dann voller Eifer, fingen sie leise miteinander zu sprechen an. Gemütlich lehnte sich Mika nach hinten und wurde sogleich von Boris umarmt und am Kopf geküsst.
Als dann Julian zurückkam und ziemlich schwer mit Getränken beladen war, hörte man die Bratwürste brutzeln und wie sie ihren Leckeren Duft über den ganzen Lager verteilten. Noch zweimal lief Julian rauf und runter und Mario hat schon seine Meinung verfasst und hat das Pergament den Echsenjungen gereicht, den er gefickt hatte.
„Du hast aber auch viel in Mario verteilt.“
„Sieht so aus…“, hauchte Boris in Mikas Ohr und sie beide starrten die Pfütze an, das Boris Sperma war und schön weiß aus Mario rausgeflossen kam. Noch immer hingen einige Tropfen am weißen Hodensack, die kurz davor waren die Pfütze zu vergrößern.
Dann war es soweit und es fing schon zu dämmern an, als das Frühstück vorbereitet war. Sie aßen und tranken alles was angeboten war. Und sie hatten Hunger. Währenddessen kamen die letzten dran ihre Meinung zu schreiben und als die Sonne die Nacht verjagt hatte, hatten sie schon alle die Bademäntel an und standen beisammen, um die Sonne auf dem Gesicht genießen zu können.
Es war nicht nur ein neuer Tag für Mika, sondern auch ein neues Leben, das nun begann. Deswegen ging er zu der Familie hin. Er ging zu Julian, zu Benjamin und zu Daniel und Sartesh, weil sie alle gemeinsam standen.
Zuerst umarmte er Benjamin und sah ihn nur dankend an. Wie es nur ein Vater machen konnte, wurde er umarmt und als nächstes kam Julian dran und zu ihm sagte er etwas.
„Danke Julian. Du hast mein Leben verändert.“
„Mika… ich weiß ganz genau was du meinst…“, kam die Antwort gleich zurück und dabei sah Julian breit grinsend zu Sartesh rauf. Als nächstes nahm er Sartesh in die Arme und bekam schon fast nasse Augen.
„Grüßt du… kannst du… Tom von mir Grüßen und… ihm danke von mir ausrichten?“, gerade als eine Träne runterkullern wollte, ging Sartesh vor in die Hocke und wichste wie Tom in der Nacht, die Träne mit dem Daumen davon.
Grinsend nickte Sartesh dann und gab ihn einen sehr sanften und liebevollen Kuss auf die Wange. Nachdem Sartesh sich wieder erhob und bevor er sich den anderen zuwandte, erhob Benjamin das Wort.
„Vergiss nicht Otto, er wartet bestimmt schon auf dich.“
Mika stöhnte auf und rollte genervt die Augen.
„Ich weiß…!“
„MIKA KOMMST DU?!“, hörte er Mario laut zu ihm schreien und Mika wandte sich lachend zu seinen Freunden um. Er rannte, er wurde mit offenen Armen empfangen und sah hoch zu Axel Gesicht.
„Markus ist mit dabei.“
Mika sah zu Markus, der wieder nur ein Lendenschurz anhatte. Er sah ihn zwinkern und er sah sich schon, wie sie alle einen nachdem anderen diesen göttlich schönen und heißen Wolfen im Bett ficken werden und wer weiß, was sie alles noch erleben werden. Er hatte vor Bonzo zu besuchen, der nur zwei Türen weiter neben ihm sein Zimmer hatte.
Aber zuerst war es nun nötig zu schlafen, denn er war wirklich, wirklich müde. Die Frage die er sich aber stellte war, in welchen Bett.